<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach skeuomorphismus gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/skeuomorphismus/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Apr 2022 09:52:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach skeuomorphismus gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 20:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91920</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dienstleister und Analyse-Firma Onswipe hat Zahlen ausgewertet, die Apples iOS 7 Beta eine weite Verbreitung auf iPhones und iPads bescheinigen, im Vergleich zu vorherigen Beta-Versionen. Onswipe verglich die aktuellen Zahlen mit denjenigen zum Release von iOS 6 im Juni 2012. 2 Wochen danach hätten lediglich 0,25% aller Mobile Devices, die die &#8222;betreuten Webseiten&#8220; besuchten, iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/">iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dienstleister und Analyse-Firma Onswipe hat Zahlen ausgewertet, die Apples <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> Beta eine weite Verbreitung auf iPhones und iPads bescheinigen, im Vergleich zu vorherigen Beta-Versionen.</p>
<p>Onswipe verglich die aktuellen Zahlen mit denjenigen zum Release von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 im Juni 2012. 2 Wochen danach hätten lediglich 0,25% aller Mobile Devices, die die &#8222;betreuten Webseiten&#8220; besuchten, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 Beta genutzt.</p>
<h2>iOS 7 weiter verbreitet?</h2>
<p>Bei der neuen Beta von iOS 7 sei dies anders. Bis zum 1. Juli konnte man 0,46% aller Besuche auf die von Onswipe betreuten Webseiten iOS-7-Geräten zuordnen. 0,77% aller besuchenden iPhones seien mit iOS 7 ausgestattet, und immerhin 0,28% aller iPads.</p>
<p>Onswipe-CEO Jason Baptiste glaubt, dass iOS-Entwickler deutlich zufriedener mit der neuen Version seien, und sich deshalb bereits so viele Installationen fänden.</p>
<p>Problematisch ist eine pauschale Schlussfolgerung allemal. Immerhin gibt es zu den ausgewerteten IPs keine Personen dahinter. Der Besucherstrom bei den Kunden von Onswipe kann sich vom letzten auf dieses Jahr verändert haben, und eine effektiv weitere Verbreitung muss aus den gestiegenen Zugriffszahlen nicht unbedingt folgen.</p>
<h2>Radikaler Wandel</h2>
<p>iOS 7 wurde <a title="WWDC 2013 Keynote auf YouTube verfügbar" href="https://macnotes.de/2013/06/20/wwdc-2013-keynote-youtube/">auf der WWDC-Keynote</a> am 10. Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Neben anscheinend <a title="Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?" href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">etlichen Fans</a> gibt es vor allem einige bisherige iOS-Fans, die sich am radikalen Design-Wandel <a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">vom Skeuomorphismus hin zum Flat-Design</a> stoßen.</p>
<p><a href="https://techcrunch.com/2013/07/02/ios-7-shows-interest-in-apple-pre-release-software-on-the-rise-per-onswipe/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> TechCrunch, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/">iOS-7-Beta auf iPhone und iPad weit verbreitet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/07/02/ios-7-verbreitung-iphone-ipad-onswipe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=91204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Resonanz auf Apples Pr&#228;sentation von iOS 7 im Rahmen der WWDC-Keynote fiel unterschiedlich aus. Um die Diskussion anzukurbeln starten wir eine Umfrage und wollen zugleich auf eine polarisierende Meinung von Mike Elgan hinweisen, die ein wenig aus der allgemeinen Kritik rausragt. Denn Elgan argumentiert, iOS 7 sei ein Design-Meisterwerk. Elgan sei, so schreibt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Resonanz auf Apples <a title="iOS 7 f&uuml;r iPhone und iPad im Flat-Design auf Keynote vorgestellt" href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">Pr&auml;sentation von iOS 7</a> im Rahmen der WWDC-Keynote fiel unterschiedlich aus. Um die Diskussion anzukurbeln starten wir eine Umfrage und wollen zugleich auf eine polarisierende Meinung von Mike Elgan hinweisen, die ein wenig aus der allgemeinen Kritik rausragt. Denn Elgan argumentiert, <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> sei ein Design-Meisterwerk.</p>
<p>Elgan sei, so <a href="https://www.cultofmac.com/232040/why-ios-7-is-a-masterpiece-of-design/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt</a> der Kollege von Cult of Mac, anf&auml;nglich erstaunt gewesen ob der Farbwahl. Doch &uuml;ber die Zeit hat er sich mit dem neuen iOS 7 besch&auml;ftigt und findet einige Gr&uuml;nde, warum er nun davon so begeistert ist.</p>
<p>iOS 7, so Elgan, sei jetzt gleichwertig mit dem Design der iPhone-Hardware. So wie das &Auml;u&szlig;ere von Apples Smartphone minimalistisch und ohne Schn&ouml;rkel wirkt, so empfindet er auch das neue mobile Betriebssystem. An den Stellen, an denen die &auml;sthetische Kompatibilit&auml;t nicht gegeben ist, liefert das Interface-Design aber einen stimmigen Kontrast. Dies sei beim vorherigen <a title="Apple und die Designfrage, oder: Was ist Skeuomorphismus?" href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Skeuomorphismus-Design</a> &uuml;berhaupt nicht der Fall gewesen.</p>
<h2>Visuelles Feedback</h2>
<p>Besonders imponiert Elgan das visuelle Feedback von iOS 7. Wie sich Sprechblasen zusammenschieben, wie das Tippen von Tasten auch ohne auditives Feedback immer noch optisch das Gef&uuml;hl erzeugt, dass man die Taste gedr&uuml;ckt hat. Wie beim Ber&uuml;hren eines App-Icons eine &#8222;perfekte&#8220; Zoom-Animation sogleich die App im Vollbild zeigt &#8211; diese und viele weitere Dinge bevorzugt er.</p>
<p>Mit dem neuen Design w&uuml;rde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zur&uuml;ck zu seinen Wurzeln kehren. Allerdings zeigt die Benutzeroberfl&auml;che auch, was man mit Retina-Displays anstellen kann. Es g&auml;be hauchd&uuml;nne Linien und Schatten, die man auf normalen Displays nicht h&auml;tte verwenden k&ouml;nnen. Eine Schriftart wie <a title="iOS-7-App-Icons zeigen Jony Ives Detailverliebtheit" href="https://macnotes.de/2013/06/13/jony-ive-desing-app-icons-ios-7/">Helvetica Neue Ultra Thin</a> w&auml;re ohne Retina-Display nicht halb so wirksam gewesen.</p>
<h2>Farbempfinden kulturell determiniert</h2>
<p>Ob wir eine Farbe m&ouml;gen oder nicht, h&auml;ngt von unserem soziokulturellen Hintergrund ab. Elgan weist darauf hin, dass die gew&auml;hlten Farben Europ&auml;ern und Amerikanern nicht so gut gefallen m&ouml;gen, doch in Latein-Amerika, China oder Indien ein Schl&uuml;ssel zum Erfolg sein k&ouml;nnen.</p>
<p>Da man das Design komplett umgekrempelt hat, wirkt es jetzt fremd, aber Elgan sieht das positiv, denn so kann sich das iPhone wieder gegen&uuml;ber anderen Smartphones abheben, man w&uuml;rde schon auf Entfernung erkennen, ob jemand ein iPhone nutzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/">Ist iOS 7 ein Design-Meisterwerk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/06/19/ios-7-design-meisterwerk-umfrage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=90430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steven Sinofkys Meinung zur Einführung von Flat-Design in iOS 7 war Thema auf der D11-Konferenz. Der ehemalige Windows-Chef freute sich, dass das Metro-Design so gut ankäme. In der Frage-Antwort-Runde mit Steven Sinofsky, der bis November Chef der Windows-Abteilung bei Microsoft war, wurde dieser gefragt, wie er denn Apples Entwicklung einschätze. Anspielungen von Apple-CEO Tim Cook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/">iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Steven Sinofkys Meinung zur Einführung von <strong>Flat-Design</strong> in <strong><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a></strong> war Thema auf der D11-Konferenz. Der ehemalige Windows-Chef freute sich, dass das Metro-Design so gut ankäme.</p>
<p>In der Frage-Antwort-Runde mit Steven Sinofsky, der bis November <a href="https://macnotes.de/2012/11/13/microsoft-windows-chef-steve-sinofsky-verlasst-das-unternehmen/">Chef der Windows-Abteilung bei Microsoft</a> war, wurde dieser gefragt, wie er denn Apples Entwicklung einschätze. Anspielungen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-CEO Tim Cook und dem Geschmack von Jony Ive zufolge, dürfte iOS 7 ebenfalls mit Flat-Design vorgestellt werden. Microsoft hat mit Windows Phone und Windows 8 Flat-Design schon vor längerer Zeit auf den Markt gebracht, während <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> seit seiner Vorstellung ein <a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">skeuomorphisches Design</a> repräsentierte.</p>
<p>Sinofsky wüsste nicht mehr über Apples Pläne als in den Medien stünde. Er finde es aber spannend, an Produkten zu arbeiten, die das Selbstverständnis von Designs ändern. In seiner Abteilung habe vor allem Julie Green das Design von Windows 8 geprägt. Es sei aufregend als erster Innovationen zu wagen, und immer wieder schön zu sehen, wenn ein solcher Schritt gut bei Anwendern und Konkurrenz ankommt. Der Erwartungshaltung der Nutzer gerecht zu werden, sei nicht immer einfach. Flat-Design sei aber anscheinend ein globaler Trend geworden.</p>
<p>Den gesamten Ausschnitt in Videoform gibt es bei den Kollegen <a href="https://9to5mac.com/2013/05/30/steven-sinofsky-on-ios-7-flat-vs-skeuomorphic-design-video/" target="_blank" rel="noopener">von 9to5mac in englischer Sprache</a>. Die relevante Stelle beginnt bei 36:38.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/">iOS-7-Flat-Design im Video von ehemaligem Windows-Chef diskutiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/05/31/ios-7-flat-design-im-video-von-ehemaligem-windows-chef-diskutiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=89035</guid>

					<description><![CDATA[<p>Flat-Design wird &#8222;vermutlich&#8220; eine Neuerung in iOS 7 sein. Grund genug, euch diesen Monat wieder kostenlose Apps vorzustellen, die bereits mit diesem Design arbeiten, und sinnvoll in jedes System integriert werden können. Anfang April stellten wir eine kleine Zusammenfassung der sechsjährigen iOS-Geschichte vor, von den Anfängen (iPhone OS 1.0) bis zum aktuellen iOS 6.1.3. Dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Flat-Design</strong> wird &#8222;vermutlich&#8220; eine Neuerung in <strong>iOS 7</strong> sein. Grund genug, euch diesen Monat wieder kostenlose Apps vorzustellen, die bereits mit diesem Design arbeiten, und sinnvoll in jedes System integriert werden können.</p>
<p>Anfang April stellten wir eine kleine <a title="iOS-7-Design " href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Zusammenfassung der sechsjährigen iOS-Geschichte</a> vor, von den Anfängen (iPhone OS 1.0) bis zum aktuellen iOS 6.1.3. Dabei gingen wir auf das Interface-Design und dessen zukünftige Entwicklung ein. Angedeutet wird eine Abkehr vom objektnachahmenden Skeuomorphismus, der in Apple-eigenen Apps wie Garage Band oder der Kalender-App seine Blüte hatte, und eine Hinwendung zum modernen Flat-Design, das beispielsweise Microsoft bei seiner aktuellen Windows-Linie anwendet.</p>
<p>Letzten Monat begannen wir mit Teil 1 über <a title="Apps im Flat-Design für iPhone und iPad - Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/">Apps im Flat-Design</a>. Darin stellten wir die Apps Any.DO, SwipeList Pink, Event Book, Brewster Address Book und Minimalist Calculator vor, die eine andere Design-Sprache sprechen als die Apps von Apple.</p>
<h2>Keynote</h2>
<p>Vom 10. bis 14. Juni wird die World Wide Developers Conference (WWDC) stattfinden. Apple kündigte für den ersten Tag eine Keynote an, auf der neue Produkte präsentiert werden. Vorgestellt werden auf jeden Fall OS X 10.9 und iOS 7. Beide Betriebssysteme durchlaufen ab dann die übliche Beta-Testphase, und werden voraussichtlich im Sommer zur Verfügung stehen.</p>
<div data-id="90209" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dass Jonathan Ive einen neuen Design-Weg bei Apple geht, belegen Änderungen am Layout von iOS 6, oder die überarbeitete Podcasts-App. Alles wird zunehmend dem Flat-Stil angepasst. Neustes Beispiel ist die Umgestaltung der Apple-Homepage.</p>
<h2>Apps im Flat-Design</h2>
<p>In diesem Artikel stellen wir euch weitere kostenlose iOS-Apps vor, die das minimalistische Flat-Design aufweisen. Anspruch auf Vollständigkeit erheben wir weiterhin nicht. Immerhin geht es &#8222;nur&#8220; um sechs für das iPhone 5 optimierte Apps aus den Bereichen Wetter, Dienstprogramme, Musik, Produktivität und Nachrichten.</p>
<h2>The Optimistic Weather</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Nation London Ltd / Sprache: Englisch / Bereich: Wetter / Größe: 12,1 MB / erfordert mindestens iOS 4.0.</em></p>
<div data-id="90090,90091" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Universal-App The Optimistic Weather ist eine nicht ganz bierernste Wetter-Vorhersage, die öden Statistiken entgehen möchte. Gezeigt wird das aktuelle Wetter für den gegenwärtigen Standort. Das kann mitunter deprimierend sein. Mit dieser englischsprachigen App ist die beste aller Wetterlagen allerdings nur einen Klick entfernt, denn The Optimistic Weather macht das morgige Wetter garantiert besser als es der Blick aus dem Fenster aussehen lassen wird. Nette Grafiken und ein paar witzig gemeinte Sprüche gibt es obendrein.</p>
<h2>Klock</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Christian Schwegmann / Sprache: Englisch / Bereich: Dienstprogramme / Größe: 1,1 MB / erfordert mindestens iOS 5.1.</em></p>
<div data-id="90114,90115,90116" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Klock ist eine simple Uhren-App. Die App bietet mit ihrem farbigen Hintergrund, der Uhrzeit am rechten Bildschirmrand und dem laufenden Sekundenzähler am unteren Rand Minimalismus pur. Dass die App eine Weck-Funktion vermissen lässt, ist verkraftbar. Jedoch ist es schade, dass Klock nur im Querformat angezeigt wird. Dennoch ist Klock die derzeit puristischste und, zumindest für mich, schönste Uhren-App im iOS-Land.</p>
<h2>Sun</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Jakob Henner / Sprache: Englisch / Bereich: Wetter / webbasierend.</em></p>
<div data-id="90094" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><a title="Sun" href="http://pattern.dk/sun/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sun</a> ist eine webbasierte Wetter-App aus dem Hause Pattern. Die Dänen zeigen, dass HTML5-Apps auf dem iPad oder iPhone eine gute Figur machen können. Man öffnet den Link via Mobile Safari und erstellt dann ein Bookmark auf dem Home-Screen. Damit Sun auch ordnungsgemäß funktioniert, muss der Ortungsdienst von Safari aktiviert sein.</p>
<p>Sun ist äußerst minimalistisch gestaltet und zeigt nur die wichtigsten Informationen an, wie man es von Apps im Flat-Design gewohnt ist. Änhlich wie bei Klock gibt es bei Sun einen monochromen Hintergrund und die entsprechende Wetter-Information in Weiß, für bis zu vier Städte gleichzeitig. Zwischen den Städten wird durch eine Wisch-Geste hin- und hergewechselt. Dies wird durch eine Würfelanimation illustriert. Mit einer Pinch-In-Fingerbewegung (zwei Finger auseinanderziehen) gelangt man zu einer Darstellung der Wetter-Vorhersage über die nächsten Tage und mit Pinch-Out in eine Darstellung aller vier Standorte gleichzeitig. Die Wetter-App im Flat-Design macht durch ihr schlichtes Design und die tolle Bedienung großen Spaß!</p>
<h2>SoundPrism</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Audanika GmbH / Sprache: Deutsch / Bereich: Musik / Größe: 17,7 MB / erfordert mindestens iOS 4.2.</em></p>
<div data-id="90096,90097,90098" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Eine Musik-App im Flat-Design, die ebenfalls Spaß macht, ist SoundPrism. Sie basiert auf einer vom Frauenhofer Institut entwickelten Technologie. SoundPrism ist kein Musik-Player, sondern ein komplexes Musikinstrument. Die App bietet ein einfaches, schönes Interface im Flat-Design für eine umfassende Klangerzeugung an, das auf der musikalischen Harmonielehre beruht. Bis zu vier Finger werden von der App erkannt. Akkorde und Melodie werden gleichzeitig gesteuert, wie der <a title="SoundPrism" href="https://web.archive.org/web/20120703004633/http://edenspiekermann.com:80/de/projects/soundprism" target="_blank" rel="nofollow noopener">Entwickler</a> betont.</p>
<p>Wer sich für innovative Apps zum Erzeugen von Klängen interessiert, dem sei auch NodeBeat empfohlen. Zwar kostet die App momentan 1,79 Euro (weswegen sie nicht im Rahmen dieses Artikels zu Apps im Flat-Design vorgestellt wird), ist aber jeden Cent wert.</p>
<h2>Mailbox</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Orchestra Inc. / Sprache: Englisch / Bereich: Produktivität / Größe: 9,2 MB / erfordert mindestens iOS 6.0.</em></p>
<div data-id="90106,90101" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&#8222;Put email in its place&#8220; &#8211; Das ist die vielversprechende Botschaft von Mailbox. Dies gilt allerdings nur für Google-Mail-Accounts. Die Mail-App im Flat-Design startete Anfang des Jahres. Wer die App nutzen wollte, musste zunächst ein Ticket ziehen, um die Server anfangs nicht zu überlasten. Die App wurde im Handumdrehen sehr beliebt und bekam aufgrund ihres innovativen Bedienkonzepts bei uns eine ordentliche <a title="Mailbox-Test" href="https://macnotes.de/2013/03/11/review-mailbox-iphone/">Kritik</a>. Vor ein paar Wochen übernahm Dropbox die App samt Entwicklerteam.</p>
<p>Die App selbst macht was sie soll, und sieht gut aus. Das Postfach soll dadurch sauber gehalten werden, dass Mails in Kategorien unterschieden werden. So kann man Mails als erledigt abhaken, sie einfach löschen oder dank einer Erinnerung später bearbeiten. Erst kürzlich ist die App für das iPad angepasst worden. Das Bedienkonzept wird am besten im folgenden Video deutlich.</p>
<p><em> Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<h2>Rockmelt</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: RockMelt Inc. / Sprache: Englisch / Bereich: Nachrichten / Größe: 12,9 MB / erfordert mindestens iOS 6.0.</em></p>
<div data-id="90110,90111,90112" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die letzte App mit Flat-Design-Ansätzen, die ich vorstellen möchte, heißt Rockmelt. Diese Universal-App ist ein sehr gut designter personalisierter Newsfeed-Browser, der fast alles, was das Web an Social-Media-Content abwirft, zusammenwürfeln kann, beispielsweise Inhalte aus Facebook, Twitter, Tumblr, Blogs, Magazinen, Youtube und RSS-Feeds. Hat man etwas Interessantes gefunden, kann man es bequem teilen. Die App macht ihre Aufgabe gut und schnell.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/05/25/apps-im-flat-design-fur-iphone-und-ipad-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>DAW fürs iPad mit MIDI-Schwerpunkt: NanoStudio</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=89606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Da sich das iPad zusehends zu einer beliebten Recording-Plattform entwickelt und wir bereits die DAWs Auria und Music Studio im Test hatten, haben wir uns dieses Mal die MIDI-orientierte App „NanoStudio“ angesehen. Im Gegensatz zu Auria und Music Studio fällt der Download bei NanoStudio mit rund 90 MB relativ klein aus. Die App ist am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/">DAW fürs iPad mit MIDI-Schwerpunkt: NanoStudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Da sich das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zusehends zu einer beliebten Recording-Plattform entwickelt und wir bereits die DAWs Auria und Music Studio im Test hatten, haben wir uns dieses Mal die MIDI-orientierte App „NanoStudio“ angesehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu <a title="DAW fürs iPad im Test: Auria von WaveMachine Labs" href="https://macnotes.de/2013/04/17/auria-ipad-review/">Auria</a> und <a title="DAW fürs iPad und iPhone im Test: Music Studio 2" href="https://macnotes.de/2013/04/26/music-studio-2-review-ipad-iphone/">Music Studio</a> fällt der Download bei NanoStudio mit rund 90 MB relativ klein aus. Die App ist am ehesten mit Music Studio vergleichbar, da sie ebenso einen Synthesizer mit einem Sequenzer vereint. Allerdings gibt es keine gesampelten Instrumente und auch keinen Shop für ebensolche, sondern den selbst programmierbaren Synthesizer „Eden“, für den es allerdings schon jede Menge Sound-Presets gibt. Zusätzlich gibt es einen Mixer-Bereich, komplett mit Channel-Strips und Inserts für Effekte.</p>
<h2>Die Oberfläche</h2>
<p>Der erste Eindruck ist positiv. Die Oberfläche präsentiert sich übersichtlich, die Bedienelemente sind angenehm groß und logisch angeordnet. Am linken oberen Bildschirmrand finden sich die Buttons um Kanalbelegung, Songansicht, Mixer oder Einstellungen auszuwählen. Mittig finden sich Songinformationen und Track-Count, der per Klick entweder Takt oder Sekunden anzeigt. Rechts davon befinden sich Buttons für Quantisierung, Undo-Funktion und der Transportbereich. Dieser obere Bereich ist jederzeit zu sehen, egal ob man sich im Sequenzer, Mixer, Synthesizer oder Menü befindet.</p>
<h2>Belegung der einzelnen Kanäle</h2>
<p>In dieser Ansicht hat man, neben weiteren Schaltern für Loop und Metronom in der Leiste, alle 16 Kanäle im Überblick. Man kann sehen, ob diese mit „Eden“ oder dem „TRG-16“, einem anpassbaren Instrument mit 16 Trigger-Pads, belegt ist. Allerdings sind nur sechs Kanäle verfügbar, von denen einer bereits mit dem Mixer belegt ist. Wer weitere benötigt, kann diese per In-App-Kauf für 4,49 Euro freischalten. Berührt man den jeweiligen Kanal etwas länger, lässt sich ein Name vergeben, und sowohl Midi-Kanal als auch Instrument auswählen. Ein Simpler Klick befördert einen direkt zum Instrument.</p>
<h2>Ein „Eden“ für alle Fälle</h2>
<p>Eden ist ein Keyboard-Instrument, welches einen klassischen, analogen substraktiven Synthesizer emuliert. Eden hat Platz für 256 Presets, die in vier Bänke zu je 64 unterteilt sind. A und B sind bereits gefüllt, C ist frei und kann vom Nutzer bestückt werden. Diese drei sind in allen Projekten verfügbar, wohingegen D projektspezifisch ist und die Möglichkeit bietet, Presets zu speichern, die nur im aktuellen Projekt vorhanden sein sollen. Die Synthesizer-Ansicht besteht immer aus dem Keyboard in der unteren Hälfte und einer wechselbaren Ansicht im oberen Teil. Dort können wahlweise zwei Modulations-Pads, weitere Keyboard-Tasten oder die Einstellungen des Synthesizers angezeigt werden.<br />
Das Ausgangssignal für den Synth wird entweder von zwei Oszillatoren erzeugt, die in verschiedenen Modi miteinander kombiniert werden, oder durch ein Sample bereitgestellt. Dieses kann aus vorhandenen Audio-Dateien (auch aus anderen Projekten), oder per Audio-Paste eingefügt, oder direkt aufgenommen und bearbeitet werden. Das Signal wird durch Filter, Verstärker und LFO gejagt und kann individuell moduliert werden. Zusätzlich gibt es eine Abteilung, die sich „Patchbay“ nennt, in der verschiedene Modulationsquellen, wie z. B. eines der XY-Pads, mit Parametern verknüpft werden können. So kann Beispielsweise eingestellt werden, welche Werte mit den beiden Modulator-Pads angesteuert und verändert werden. Zum Schluss wird das Signal wahlweise noch durch einen Waveshaper und einen Chorus/Delay-Effekt gesendet.<br />
Die Synthesizer-Sektion ist übersichtlich aufgebaut und bietet durch vorhandene Presets selbst für Laien vielfältige Möglichkeiten.</p>
<h2>Triggerpads zum Anfassen und Anpassen</h2>
<div data-id="89614" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der TRG-16 ist ein Instrument mit 16 Triggerpads, das mit vorhandenen Sound-Bänken oder selbst aufgenommenen Samples bestückt werden kann. Unter den vorhandenen Sounds finden sich elektronische Drumkits wie 808 und 909, sowie akustische Varianten. Obendrein gibt es Bänke mit bereits fertigen „Drumsessions“, wo jedem Trigger-Pad verschiedene Rhytmus-Variationen zugeordnet sind. Leider liegen diese nur in 125 bpm vor. Die Qualität der Sounds ist gut und bietet eine Grundlage für den richtigen Beat.<br />
Jedes Pad kann einzeln editiert werden, wobei Samples geladen oder aufgenommen, das Verhalten des Sounds beim Triggern eingestellt, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, und Werte für Lautstärke, Stereobild, Attack und Release festgelegt werden können. Jedes Pad kann einem von drei Bussen zugeordnet werden, von denen jeder über eine eigene Filtersektion und Sends verfügt und welche im Mixer getrennt geregelt, und mit Effekten belegt werden können. Aufgenommene Samples können bis zu 190 Sekunden lang sein. Alternativ kann der Sampler benutzt werden, um den Mix zu „Resamplen“ und auf ein Trigger-Pad zu legen. Durch diese Technik ist es möglich, das Projekt zu „Bouncen“ und Spuren freizumachen. Das aufgenommene Sample kann in einem weiteren Schritt mit Effekten belegt und gespeichert werden.<br />
Die Arbeit mit dem TRG-16 macht Spaß und kann, in Verbindung mit der Loop-Funktion bei der Aufnahme, bei Bedarf eine dedizierte Drum-Machine ersetzen, wenngleich der Komfort eines Step-Sequenzers fehlt.</p>
<h2>Song-Ansicht</h2>
<div data-id="89612" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Song-Ansicht ist aufgebaut wie die meisten anderen Arrangierfenster gängiger DAWs. Oben befindet sich die Zeitleiste, links die Spurheader mit Bezeichnung, Instrument und ausklappbarem Menü und am unteren Rand verschiedene Werkzeuge zum Bearbeiten der MIDI-Regionen. Ich schreibe bewusst MIDI-Regionen, da NanoStudio an sich keine Audio-Spuren unterstützt. Sämtliche Audio-Aufnahmen können nur über die zuvor erwähnte Sampling-Methode eingebunden werden, was durchaus machbar, aber etwas umständlich und so gar nicht Workflow-orientiert ist.<br />
Die MIDI-Bearbeitung funktioniert allerdings sehr gut. Es gibt einen eigenen Editier-Bereich in Form einer Piano-Rolle, in welchem Noten eingefügt und hinsichtlich verschiedener Parameter bearbeitet werden können. Neben Werten wie Velocity, Pitch Bend oder Volume können sogar die Werte der Modulator-Pads verändert werden. Für jeden Bereich gibt es einen eigenen Bildschirm. Das erleichtert ein gezieltes Arbeiten. Das Editieren der MIDI-Informationen funktioniert, genauso wie das Arrangieren im Sequenzer, erstaunlich gut. NanoStudio schafft dies durch kleine Buttons, die erscheinen, sobald man eine oder mehrere Noten bzw. Regionen ausgewählt hat. Berührt man einen Button und verschiebt diesen, bewegt man die ausgewählten Objekte oder verändert sie in der Länge. Gezoomt werden kann entweder über entsprechende Buttons neben der Bildlaufleiste oder per Pinch mit zwei Fingern. Toll ist zudem, dass man eine Region entweder als normalen Songteil oder als „Pattern“ kennzeichnen kann. Kopiert man ein Pattern bzw. loopt es im Song, werden durch die Bearbeitung an einer Stelle gleich alle anderen ebenso bearbeitet. Eine Möglichkeit, die Farbe einer Spur oder Region zu verändern gibt es nicht.</p>
<h2>Mixer</h2>
<div data-id="89613" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Mixer bietet für jede Spur einen eigenen Channel-Strip mit vier Insekts für die Effekte Kompressor, 3-Band-Equalizer, Delay, Chorus, Flanger, Waveshaper und Reverb. Zusätzlich zu den Spurkanälen gibt es noch zwei Return-Kanäle für die beiden Sends, welche ebenso mit jeweils bis zu vier Effekten bestückt werden können. Gleiches gilt für den Master. Sämtliche Knöpfe und Regler sind übersichtlich angeordnet und lassen sich gut bedienen, wobei für runde Regler festgelegt werden kann, ob diese linear oder zirkulär bedient werden. Eine richtige Automation für Werte gibt es anscheinend leider nicht, Buttons hierfür fehlen ebenso. Man kann zwar während einer Aufnahme die Regler im Mixer bewegen. Das wird aber leider nur in der MIDI-Spur für das jeweilige Instrument als Lautstärke-Wert eingetragen. Regelt man die Lautstärke an einer Stelle eines Patterns, werden gleich alle diese Patterns entsprechend geregelt. Falls es eine Lösung für dieses Problem gibt, ist sie sehr gut versteckt, allerdings verliert die Anleitung kein Wort hierüber.</p>
<h2>Einstellungen und externe Geräte</h2>
<p>In den Settings kann das Projekt gespeichert werden, und auf verschiedene Arten mit anderen geteilt. Einzelne Kanäle oder der ganze Song können als WAV- oder OGG-Datei ausgegeben, und per Soundcloud oder E-Mail geteilt werden. Das Projekt kann überdies als NanoStudio-Datei exportiert werden und mittels eines Sync-Progamms für OS X und Windows importiert werden. In der kostenlosen Version von NanoStudio für diese Betriebssysteme kann das Projekt weiterbearbeitet werden. Weiterhin können in den Einstellungen Audio-Qualität, Latenz-Zeit und MIDI-Mappings eingestellt werden. Angeschlossene Geräte können individuell angepasst und „angelernt“ werden.<br />
Externe Geräte können entweder über ein MIDI-Interface wie den „Line 6 MIDI-Mobilizer“ oder als Core-MIDI-kompatibles Gerät per Camera-Connection-Kit angeschlossen werden. NanoStudio unterstützt lediglich MIDI-Input, keinen Output.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>NanoStudio bietet eine aufgeräumte Oberfläche, die sich schlicht im „<a title="Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design" href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Flat-Design</a>“ präsentiert, was der App aber nicht abträglich ist, ganz im Gegenteil. Das Arbeiten macht wirklich Spaß und es ist für mich als Audio-Input-orientierten Recorder sehr schade, dass NanoStudio derzeit noch keine wirkliche Unterstützung für richtige Audiobearbeitung im Arrangierfenster bietet. Wenn der Entwickler diese in einer Form implementieren würde, die genauso gut funktioniert, wie die MIDI-Bearbeitung, hätte die App für ein breiter gefächertes Publikum sehr hohes Potential. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass Audio leider nur in 16 Bit und 44,1kHz ausgegeben wird. NanoStudio verwendet zwar intern 32 Bit, um eine höheren Dynamikumfang zu gewährleisten, ausgegeben wird jedoch nur in 16 Bit.<br />
Da der Entwickler, <a href="https://www.blipinteractive.co.uk/about.php" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mat von Blip Interactive</a>, das Projekt ganz alleine stemmt, ist zu erwarten, dass Veränderungen und neue Features schrittweise eingeführt werden. Audiobus-Support ist für die nächsten Wochen angekündigt.</p>
<p>Wer einen flexiblen Synthesizer sucht und im MIDI-Bereich Zuhause ist, der sollte sich NanoStudio einmal näher ansehen. Reinen Audio-Recordern kann das Programm nur unter Vorbehalt empfohlen werden, da die Bedienung und das Gesamtpaket zwar stimmig sind, aber elementare Bereiche wie Audiospuren fehlen.</p>
<p>NanoStudio ist im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> als Universal-App erhältlich und kostet 12,99 Euro. Die Bedienung auf dem iPhone gestaltet sich, aufgrund der guten Anpassung, ähnlich gut, auch wenn der limitierte Platz natürlich etwas an Komfort missen lässt.</p>
<div data-id="89611,89610,89609,89608" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/">DAW fürs iPad mit MIDI-Schwerpunkt: NanoStudio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/05/09/test-nanostudio-ipad-daw-midi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 7: Erste Details zum Design von Jony Ive</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/30/ios-7-erste-details-zum-design-von-jony-ive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=89337</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt erste Details zum neuen Design von iOS 7, dessen Vorstellung für iPhone, iPad und iPod touch zur Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni erwartet wird. Nachdem Jony Ive die Gestaltung übernommen hat, waren Änderungen am Design zu erwarten &#8211; angeblich soll das mobile Betriebssystem an Glanz verlieren. Vom Skeuomorphismus will man sich trennen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/30/ios-7-erste-details-zum-design-von-jony-ive/">iOS 7: Erste Details zum Design von Jony Ive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt erste Details zum neuen Design von <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a>, dessen Vorstellung für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch zur Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni erwartet wird. Nachdem Jony Ive die Gestaltung übernommen hat, waren Änderungen am Design zu erwarten &#8211; angeblich soll das mobile Betriebssystem an Glanz verlieren.</p>
<p>Vom Skeuomorphismus will man sich trennen, heißt es in dem <a href="https://9to5mac.com/2013/04/29/jony-ive-paints-a-fresh-yet-familiar-look-for-ios-7/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von 9to5mac</a>. Es könnte sein, dass das neue Design von einigen Anwendern als überraschend wahrgenommen wird, so die Einschätzung, aber insgesamt soll <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 nicht komplizierter zu bedienen sein als seine Vorgänger. Die mitgelieferten Apps und wichtige Funktionen wie der Lock- und Home-Screen sollen weiterhin ähnlich wie bisher funktionieren.</p>
<p>Auch wurde bekannt, dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 unter dem Codenamen &#8222;Innsbruck&#8220; entwickelt wird. Ebenfalls sollen alle Icons der mitgelieferten Apps wie Wetter, Mail, Safari, Aktien und Notizen neu gestaltet worden sein. Insgesamt soll iOS 7 mehr Informationen auf einen Blick liefern, dabei aber weiterhin auch für nicht technisch versierte Anwender einfach zu benutzen sein. 9to5mac weist auf das Benachrichtigungsfenster hin, das bereits seit iOS 5 in eine solche Richtung geht und Informationen wie Wetter, E-Mails und Aktien anzeigt.</p>
<p>Ende Oktober wurde bekannt, dass Scott Forstall, der sich bislang für die Entwicklung und Gestaltung von iOS zuständig zeichnete, das Unternehmen verlassen wird und dafür <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">Jony Ive das Ruder für iOS-Design übernimmt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/30/ios-7-erste-details-zum-design-von-jony-ive/">iOS 7: Erste Details zum Design von Jony Ive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=88639</guid>

					<description><![CDATA[<p>Flat-Design wird &#8222;vermutlich&#8220; eine der Neuerungen in iOS 7 sein. F&#252;r uns ist dies Grund genug, euch kostenlose Apps vorzustellen, die bereits jetzt mit dieser Design-Sprache arbeiten und sinnvoll in jedes System integriert werden k&#246;nnen. Letzte Woche stellten wir eine kleine Zusammenfassung der nunmehr &#252;ber sechsj&#228;hrigen iOS-Geschichte vor, von den Anf&#228;ngen mit iPhone OS 1.0 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Flat-Design wird &#8222;vermutlich&#8220; eine der Neuerungen in iOS 7 sein. F&uuml;r uns ist dies Grund genug, euch kostenlose Apps vorzustellen, die bereits jetzt mit dieser Design-Sprache arbeiten und sinnvoll in jedes System integriert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Letzte Woche stellten wir eine kleine <a title="iOS-7-Design " href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Zusammenfassung</a> der nunmehr &uuml;ber sechsj&auml;hrigen iOS-Geschichte vor, von den Anf&auml;ngen mit iPhone OS 1.0 bis zum aktuellen iOS 6.1.3. Dabei gingen wir auf das Interface-Design und dessen zuk&uuml;nftige Entwicklung ein, denn gerade in dieser Hinsicht scheint Apples mobiles Betriebssystem einen neuen Weg einzuschlagen, wenn man den neuerlichen &Auml;u&szlig;erungen von Jonathan Ive Glauben schenken mag. Gemeint ist damit eine angedeutete Abkehr vom objektnachahmenden Skeuomorphismus, der in Apple-eigenen Apps wie Garage Band oder der Kalender-App seine Bl&uuml;te hatte, und eine Hinwendung zum modernen Flat-Design, das beispielsweise Microsoft bei seiner aktuellen Windows-Linie anwendet.</p>
<h2>&Uuml;ber was man alles streiten kann</h2>
<p>Und an dieser Stelle scheiden sich die Geister. Klar ist das Design eines User-Interfaces (UI) vom Geschmack des Nutzers abh&auml;ngig. Doch nicht jeder Trend stellt sich im Nachhinein als sinnvoll heraus. Erfolgreiches UI-Design stellt den Benutzer und das schnelle Bew&auml;ltigen von Aufgaben in den Vordergrund, und nicht nur die &Auml;sthetik. Steve Jobs ging davon aus, dass der Kunde gewohnte Dinge auf seinem Display sehen muss, damit er sich auf seinem iPhone schneller zurecht findet und &ouml;ffnete dem Skeuomorphismus damit T&uuml;r und Tor. Was ist aber, wenn man dem Betriebssystem auf einem Smartphone die Chance gibt sich zu entwickeln? Wohin geht der Weg?</p>
<h2>Erste Apps&#8230;</h2>
<p>In diesem Artikel stellen wir euch kostenlose, zumeist englischsprachige Apps f&uuml;r iOS vor, die bereits das minimalistische Flat-Design aufweisen und eventuell brauchbar in euren Alltag eingebaut werden k&ouml;nnen.<br />
Kostenlos, damit jeder die Chance hat, die Apps auszuprobieren. Dabei soll es weder um Werbung f&uuml;r einzelne Apps gehen, noch erheben wir den Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit. Im Gegenteil! In Vorbereitung auf diesen Artikel stie&szlig; ich auf viele gute Apps von hoher Qualit&auml;t, die dann nat&uuml;rlich ihren Preis haben. Weitere App-Vorschl&auml;ge &uuml;ber Kommentare sind jederzeit willkommen.</p>
<p>Teil 1 dieser Artikel-Serie besch&auml;ftigt sich mit f&uuml;nf f&uuml;r das iPhone 5 optimierten Apps aus Bereichen, die Apple ganz pragmatisch Produktivit&auml;t und Dienstprogramme getauft hat. Klickt zum Download der Apps einfach auf deren Titel.</p>
<h2>Any.DO</h2>
<p><em>F&uuml;r iPhone und iPod touch / Entwickler: Any.DO Inc. / Sprache: Deutsch / Bereich: Produktivit&auml;t / Gr&ouml;&szlig;e: 13,3 MB / erfordert mindestens iOS 5.0.</em></p>
<div data-id="88726,88727" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die urspr&uuml;nglich f&uuml;r Android konzipierte, und seit Juni 2012 f&uuml;r iOS erh&auml;ltliche App <a href="https://apps.apple.com/de/app/any-do-to-do-list/id497328576" target="_blank" rel="nofollow noopener">Any.DO</a>&nbsp;erm&ouml;glicht es Aufgaben zu verwalten, diese auf mehreren Ger&auml;ten zu synchronisieren und anschlie&szlig;end mit anderen zu teilen. Das funktioniert simpel und anschaulich. Ebenfalls sehr n&uuml;tzlich ist, dass Any.DO Worte in Text umwandeln kann, was einem das Tippen erspart.</p>
<p>Die App ist f&uuml;r Android, iOS und als Plug-in f&uuml;r den Chrome-Browser erh&auml;ltlich, was das Synchronisieren relativ einfach macht. Nutzer von Google Tasks k&ouml;nnen ihr Konto ebenfalls mit Any.DO abgleichen.</p>
<h2>SwipeList Pink</h2>
<p><em>Universal / Entwickler: Dimitry Semiryazhko / Sprache: Englisch / Bereich: Produktivit&auml;t / Gr&ouml;&szlig;e: 0,8 MB / erfordert mindestens iOS 5.0.</em></p>
<div data-id="88730,88731" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wem Any.DO zu umfangreich sein sollte, der kann es mit SwipeList Pink probieren. Diese Universal-App l&auml;sst sich simpel bedienen, denn im Grunde muss man nur nach oben, unten, links oder rechts wischen, um seine Aufgaben zu verwalten. Jede Aufgabe l&auml;sst sich in einem launig-fetzigen Rot-Farbton markieren. Dar&uuml;ber hinaus ist die App nett anzuschauen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich wird das Wort &#8222;Pink&#8220; einige abschrecken, aber es lohnt dennoch sich die App anzusehen, wenn man nur eine einfache To-do-Listen-App suchen sollte. Gerade f&uuml;r Einkaufslisten eignet sich diese kleine App ideal. SwipeList ist auch ohne den Zusatz &#8222;Pink&#8220; in allen Farben des Regenbogens erh&auml;ltlich und kostet dann 89 Cent. F&uuml;r 1,79 Euro kann man aber auch gleich das Original namens <a href="https://apps.apple.com/de/app/clear/id493136154" target="_blank" rel="nofollow noopener">Clear</a>&nbsp;erwerben, denn bei SwipeList handelt es sich um einen gut gemachten Klon dieser App.</p>
<h2>Event Book</h2>
<p><em>f&uuml;r iPhone und iPod touch / Entwickler: Abhinay Ashutosh / Sprache: Englisch / Bereich: Produktivit&auml;t / Gr&ouml;&szlig;e: 3,5 MB / erfordert mindestens iOS 6.0.</em></p>
<div data-id="88733,88734" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Programmierer, Abhinay Ashutosh, sei erst 18 Jahre alt gewesen, als er <a href="https://apps.apple.com/de/app/event-book/id599232745" target="_blank" rel="nofollow noopener">Event Book</a>&nbsp;entwickelte. Das schlichte, sachliche und funktionale Layout seiner App ist auf jeden Fall einen Blick wert. Mehr noch, die App bietet neben der Tages-, Monats- und Listen- eine interessante Wochen-Ansicht, durch die man &#8211; wie in einem Buch &#8211; bl&auml;ttern kann. Die Daten holt sich Event Book direkt vom Kalender des iPhones. Dar&uuml;ber hinaus zeigt die englischsprachige App das aktuelle Wetter und den Ort eines Termins auf der Karte an.</p>
<p>Der Entwickler arbeitet noch an der App und ist daf&uuml;r bekannt, Vorschl&auml;ge schnell umzusetzen, was zu dieser vielversprechenden und sympathischen, aber noch nicht ganz ausgereiften App passt.</p>
<h2>Brewster Address Book</h2>
<p><em>f&uuml;r iPhone und iPod touch / Entwickler: Brewster Inc. / Sprache: Englisch / Bereich: Produkivit&auml;t / Gr&ouml;&szlig;e: 7,2 MB / erfordert mindestens iOS 5.0.</em></p>
<div data-id="88736,88737" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Diese App ist ein kleines Highlight, denn sie erinnert stark an das Konzept, das Facebook Home f&uuml;r Android sein soll. Brewster Address Book&nbsp;ist ein personalisiertes Adressbuch, das sich prima mit Facebook, InkedIn, Gmail und Twitter versteht. Bei dieser Gelegenheit muss man zugeben, dass dies bereits Microsoft in seinem Windows Phone 7 realisiert hatte. Dort werden die allgemeinen Kontaktinformationen, Facebook- und unter Windows Phone 8 nun auch Skype-Informationen &uuml;bersichtlich unter einem Kontakt zusammengefasst.</p>
<p>Vorteile dieser App sind, dass sich die Kontakt-Daten durch die zahlreichen Verkn&uuml;pfungen selbst aktualisieren; man Freunde, die sich in der N&auml;he befinden identifizieren kann und Gruppen-Nachichten m&ouml;glich sind. Brewster Address Book erinnert daran, sich mal wieder bei Freunden zu melden, wenn man sich mal kurz aus den Augen verloren hat und stellt automatisch fest, bei welchem Kontakt gerade eine Ver&auml;nderung eintrat (Umzug, neuer Job).</p>
<p>Brewster Address Book schickt sich an, &#8222;das&#8220; Adressbuch auf dem iPhone zu werden. Eine deutsche Version w&auml;re allerdings auch gut.</p>
<h2>Minimalist Calculator</h2>
<p><em>f&uuml;r iPhone und iPod touch / Entwickler: Horace Ho / Sprache: Englisch / Bereich: Dienstprogramme / Gr&ouml;&szlig;e: 0,9 MB / erfordert mindestens iOS 5.0.</em></p>
<div data-id="88643,88644" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die letzte App, die wir euch in Teil 1 vorstellen wollen, ist eine einfache Taschenrechner-App, die keinerlei wissenschaftliche Funktionen mitbringt. F&uuml;r Otto Normalverbraucher sollte der Funktionsumfang allerdings ausreichen, immerhin gibt es Zahlen und allerhand mathematische Zeichen. Simpler kann man das Layout eines Taschenrechners nicht auf dem Bildschirm des iPhones darstellen. Und das auch noch in Bunt! Viel mehr gibt es &uuml;ber die App auch nicht zu schreiben, aber <a href="https://apps.apple.com/de/app/minimalist-calculator/id593028402" target="_blank" rel="nofollow noopener">Minimalist Calculator</a>&nbsp;erlaubt immerhin das Einstellen von Farbe, Schriftart und Schriftgr&ouml;&szlig;e, was dann doch sehr komfortabel ist. Fazit: eine der sch&ouml;nsten Taschenrechner-Apps im App-Store!</p>
<p>N&auml;chste Woche stellen wir Apps unter anderem aus den Bereichen Musik, Wetter und E-Mail vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/">Apps im Flat-Design für iPhone und iPad &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/04/12/ios-apps-flat-design-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=88230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples mobiles Betriebssystem iOS ist im Januar 6 Jahre alt geworden. Wir stellen euch die Geschichte von iOS vor und machen einen kurzen und schmerzlosen Ausflug in die Design-Theorie rund um Skeuomorphismus und Flat-Design. iPhone OS 1.0 und 2.0 Als iOS am 9. Januar 2007 zusammen mit dem ersten iPhone als „iPhone OS 1.0“ vorgestellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples mobiles Betriebssystem <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> ist im Januar 6 Jahre alt geworden. Wir stellen euch die Geschichte von iOS vor und machen einen kurzen und schmerzlosen Ausflug in die Design-Theorie rund um Skeuomorphismus und Flat-Design.</p>
<h2>iPhone OS 1.0 und 2.0</h2>
<p>Als iOS am 9. Januar 2007 zusammen mit dem ersten iPhone als „iPhone OS 1.0“ vorgestellt wurde, revolutionierte es, bescheiden ausgedrückt, den gesamten Smartphone-Markt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> setzte auf eine intuitive Bedienung, was nicht nur technisch eine Herausforderung darstellte, sondern auch die Art und Weise wie ein Mensch mit einem Gerät kommuniziert hinterfragen musste. Apples Antwort war die App. Ausgestattet mit den funktionsbezogenen Applikationen Mail, iPod, Kalender, Fotos, Uhr, Text, Safari, YouTube, Notizen, Rechner, Karten, Aktien, Einstellungen, Kamera und Telefon gelangte es schnell in Millionen von Kundenhände. Ähnlich wie die Affen in Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ den Monolithen berührten und fortan den Weg zum Menschen beschritten, war nun der Werkzeugkasten menschlicher Regungen um die Touch-Geste erweitert worden. Das Jahr 2007 war deshalb eine Sternstunde von gutem User-Interface-(UI)-Design und gleichzeitig Beginn der Evolution von iOS.</p>
<p>War in iPhone OS 1.0 noch kein App-Store enthalten, wurde dies im Juli 2008 mit iPhone OS 2.0 nachgeholt. Steve Jobs glaubte anfangs an web-basierte Apps von Drittherstellern, was sich jedoch nie richtig durchsetzen konnte. Zeitgleich mit diesem Betriebssystem wurde ein neuer, schnellerer Funkstandard UMTS/HSDPA integriert, der dem neuen iPhone 3G seinen Namen geben sollte. Mit diesem OS lieferte Apple den Grundstein für die heute 800.000 Apps im App-Store und eine ungeheure Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Beispielsweise hatte Apple Ende 2012 rund 100.000 Apps mehr im App-Store als Google in seinem Play-Store, obwohl der Marktanteil von Android wesentlich größer ist. Aber diese Zahlen nur am Rande.</p>
<h2>iOS goes iPad</h2>
<p>Als Apple am 17. Juni 2009 iOS 3 zusammen mit dem iPhone 3GS (das „S“ steht für Speed) vorstellte, gab es viele kleine, aber wichtige Verbesserungen, wie Copy &amp; Paste, Videoaufnahme, die Nachrichten-App, Spotlight, USB-Tethering und natürlich den geänderten Namen &#8222;iOS&#8220;. Denn seit April 2010 sollte Apples mobiles OS nicht mehr nur auf dem iPhone laufen, sondern von nun an auch auf dem iPad. iOS 3.2 war dieses wichtige Update, das iOS auf das iPad bringen sollte. Nebenbei konnte man nun auch den Homescreen um 90, 180 und 270 Grad drehen und ein anderes Hintergrundbild einstellen. Generell aber wird Apple in seiner Entwicklung ab jetzt mehr und mehr vom Konkurrenten Google mit seinem Android-Betriebssystem getrieben.</p>
<p>FaceTime, GameCenter, iBooks gesellten sich am 17. Juni 2010 zu den anderen Apps in iOS 4, das zusammen mit dem iPhone 4 vorgestellt wurde. Erstmals gab es ein Gerät mit Retina-Auflösung im Apple-Sortiment. iOS 4 führte auch das von vielen Kunden lang ersehnte Multitasking und die Ordner-Funktion für Apps ein. Optisch gab es außerdem kleinere Anpassungen an das Layout des iPads, wie beispielsweise ein verändertes Dock.</p>
<h2>iOS 5 und 6</h2>
<p>Leichte Ernüchterung trat erstmals im Oktober 2011 im iPhone-Himmel auf, als Apple das iPhone 4S (das „S“ steht für Siri) mit iOS 5 vorstellte. Zudem war kurz zuvor Apple-Gründer Steve Jobs nach einem langjährigen Krebsleiden verstorben und Tim Cook übernahm dessen Posten dauerhaft. Zwar gab es in iOS mit dem Sprachassistenten Siri, dem Notification-Center, der drahtlosen Synchronisation (die iOS nicht mehr Rechner-abhängig machte), neuen Multitouch-Gesten, der iCloud-Integration und rund 200 anderen neuen Features genügend Gründe zur Begeisterung, doch wusste dies das neue alte Äußere des iPhones weniger zu bewerkstelligen. Hier wurde deutlich, dass Apple „nur“ alle zwei Jahre das iPhone redesigned und ein Gehäusewechsel erst im darauf folgenden Jahr bevorstehen würde. Dabei machte Apple mit dem iPhone 4S alles richtig und evolvierte das iPhone 4 gründlich, ähnlich wie es schon vom 3G zum 3GS geschah. Merklich schneller, mit einer besseren Kamera versehen und erstmals ab Verkaufsstart in Weiß erhältlich, wurde es ein großer Erfolg.</p>
<p>Am 19. September letzten Jahres folgte das aktuelle Betriebssystem iOS 6, das mittlerweile in Version 6.1.3 vorliegt. Auf dem 4 Zoll großem Display im 16:9-Format des neuen iPhone 5 kann nun eine App-Zeile mehr dargestellt werden. Apple reagierte hierbei auf den Trend zu immer größeren Display-Diagonalen, blieb jedoch bei seiner Retina-Pixeldichte von 326 dpi. Außerdem bricht iOS 6 mit alten Bräuchen: Durch den Streit mit Google verbannte man deren Google-Maps-App aus iOS und integrierte stattdessen die eigene Karten-App, die leichte Anlaufschwierigkeiten haben sollte. Auch die seit 2007 von Apple entwickelte YouTube-App wurde entfernt und mittlerweile von Google durch eine eigene YouTube-App ersetzt. Auch optisch setzt iOS 6 die nunmehr sechsjährige Designsprache fort.</p>
<h2>iOS 7 und das große Rätselraten</h2>
<p>Aber wie geht es weiter? Das Smartphone kann nicht neu erfunden werden und Apple spürt immer mehr den Druck der Konkurrenz, die durch häufigere Produktveröffentlichungen und innovative Geräte auf sich aufmerksam machen. Auch hat sich das Grunddesign von iOS seit 6 Jahren nicht verändert und wirkt daher nicht mehr so modern, wie man es sich vielleicht wünscht. Jonathan Ive, der Chef-Designer von Apple und Verfechter eines sauberen Industrie-Designs, bekennt sich zum sogenannten Flat-Design, das auf Einfachheit und Reduktion setzt. Momentan ist dieser Trend sowohl im Webdesign als auch in schnöden Fernseh-Werbungen zu beobachten. Alles wird einfacher. Jonathan Ive bestimmt seit <a title="Maps-Gate: Scott Forstall wollte sich offenbar nicht entschuldigen" href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Scott Forstalls Weggang</a> von Apple das Erscheinungsbild von iOS und so auch von iOS 7. Laut Gerüchten von <a title="iOS7" href="https://www.theverge.com/2013/4/2/4176914/ios-7-behind-schedule-new-look">The Verge</a> soll Ive außerdem mit Flat-Designs herumexperimentieren und dies könne sogar die Veröffentlichung von iOS 7 verzögern. Zuvor sind bereits zahlreiche Videos im Netz aufgetaucht, die sich neuen Designs für iOS widmen. Eine vielversprechende Idee für einen Wandel am Lockscreen zeigt das Video von Kerroudj Mohamed, einem UI-Designer aus Brüssel.</p>
[mn-youtube id="a2QRu7uAC3I"]
<h2>Was ist Flat-Design?</h2>
<p>Steve Jobs lebte jahrelang seinen Drang zur Verwendung von Skeuomorphismen in OS X und iOS aus. Hierbei geht man davon aus, dass der Nutzer gewohnte Dinge sehen mag, auch um besser assoziieren zu können, was für eine Funktion welches Programm hat. In seinen digitalen Auswüchsen bescherte uns diese Designsprache beispielsweise den grünen Spieltischstoff samt Holzbande im Game Center, den Notizblock in der Notizen-App, das Mikrofon in der Sprachmemos-App, das Platz verschenkendes Adressbuch in der Kontakte-App, den Ledereinband in der Kalender-App und so weiter und so fort. Man ahmt also nach, was nicht wirklich da ist. Und so sehr man die Ambitionen der Designer auch anerkennen will, so sehr missfällt der unzeitgemäße Anblick des eigenen Smartphones.</p>
<div data-id="88381,88107" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Flat-Design ist anders. Nichts wirkt überladen, keine Räumlichkeit wird vorgespielt. Es ist der Weg in eine einfache und funktionale Design-Richtung. Grafische Beispiele dafür sind Windows Phone 8, Windows 8, Outlook.com &#8211; kurzum: alles von Microsoft &#8211; aber auch die neue HTC-UI auf dem HTC One und zum Teil auch die Oberfläche von Facebook. Alles ist flach. Es ist das Design, in dem digitale Buttons weder abgeflachte Kanten noch Schatten haben, weil sie so etwas schlichtweg nicht brauchen, um verstanden zu werden. Windows Phone 8 geht noch einen Schritt weiter und macht mit seinen sogenannten Live-Tiles vor, dass selbst einfachste Kacheln auf der Bedienoberfläche eines Smartphones dynamisch Informationen anzeigen können.</p>
<h2>Ein Lifting für iOS &#8230; bitte</h2>
<p>Das sichtbar angestaubte Design von iOS bedarf einer Frischzellenkur, womöglich inspiriert durch User-Interfaces à la HTC One, Windows Phone 8 und Co. Gerade Microsoft hat mit seiner Modern UI, ehemals Metro UI, eine eigene Schrift- und Designsprache gefunden. Mit Jonathan Ive wird dies sicher auch iOS 7 gelingen. Bereits das letzte Update der <a title="Podcasts" href="https://macnotes.de/2013/03/22/apple-erneuert-podcasts-app-fur-ios/#more-87371">Podcasts-App</a> zeigt wohin der Weg geht: Skeuomorphismen werden ausgemustert und alles ist etwas mehr reduziert. Wenn iOS 7 irgendwann in diesem Jahr veröffentlicht wird, dürfen wir nicht nur darauf gespannt sein, welche neuen Funktionen darin enthalten sind, sondern noch viel mehr darauf, wie Apple die Interaktion zwischen uns und unseren iDevices zeitgemäß weiterentwickelt haben wird.</p>
<p>Falls ihr euch für Flat-Design interessiert und ihr schon jetzt nützliche, kostenlose Apps mit diesem Aussehen auf euren iOS-Geräten haben wollt, dann sei euch eine kommende Artikelserie ans Herz gelegt. Darin stellen wir euch Apps aus den Bereichen Produktivität und Multimedia vor, die nicht nur schick aussehen, sondern auch einen gewissen Mehrwert versprechen.</p>
<p>Beispielsweise bietet die Kalender-App Event Book ein schönes Design und eine hervorragende Wochenübersicht. Auch die App Brewster Address Book macht einen guten Job. Mit ihr ist es möglich, effizient und formschön die eigenen Kontakte zu verwalten. Die guten Rezensionen im App-Store bestätigen, dass diese englischsprachigen Apps mehr als nur einen Blick wert sind. Aber mehr im nächsten Artikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/">Wie wird iOS 7 aussehen? Der Wandel vom Skeuomorphismus zum Flat-Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/04/05/wie-wird-ios-7-aussehen-der-wandel-vom-skeumorphismus-zum-flat-design/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Game Center in iOS 7: Konzept verzichtet auf Skeuomorphismen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/21/game-center-in-ios-7-konzept-verzichtet-auf-skeuomorphismen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/21/game-center-in-ios-7-konzept-verzichtet-auf-skeuomorphismen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 12:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=84668</guid>

					<description><![CDATA[<p>iOS 7 ist noch absolute Zukunftsmusik, Designer machen sich aber schon Gedanken darüber, wie das neue Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch aussehen könnte. Adrian Maciburko glaubt z. B. an einen Verzicht auf skeuomorphische Elemente. Keine Holzoberflächen, keine Lederoptik, keine Nähte – sieht so das neue iOS aus? Wenn es nach Designer Adrian Maciburko geht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/game-center-in-ios-7-konzept-verzichtet-auf-skeuomorphismen/">Game Center in iOS 7: Konzept verzichtet auf Skeuomorphismen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> ist noch absolute Zukunftsmusik, Designer machen sich aber schon Gedanken darüber, wie das neue Betriebssystem für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch aussehen könnte. Adrian Maciburko glaubt z. B. an einen Verzicht auf <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">skeuomorphische Elemente</a>.</p>
<p>Keine Holzoberflächen, keine Lederoptik, keine Nähte – sieht so das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> aus? Wenn es nach Designer Adrian Maciburko geht, dann könnte es so kommen. Er hat sich das Game Center vorgenommen und es nach seinen Vorstellungen angepasst. Ihm zufolge würde das Game Center von einer neuen Navigation profitieren, die sich bei Bedarf ausklappen lässt, anstatt dauerhaft an der unteren Seite der App zu stehen. Während man bei anderen Anwendungen wie dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> einige Features regelmäßig benötigt, ist dies laut Maciburko im Game Center nicht der Fall. Wichtiger ist es, einen Fokus auf die Ergebnislisten der verschiedenen installierten Spiele zu legen.</p>
<p>Maciburko setzt in seinen Konzepten auf die sogenannte &#8222;Crystal-Oberfläche&#8220;, die auf skeuomorphische Elemente, also Elemente, die aus dem echten Leben bekannt sind, verzichtet. Weg mit der Holzoptik, her mit den klaren Strukturen.</p>
<div data-id="84671,84670" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><a href="https://www.cultofmac.com/210392/this-is-what-game-center-should-look-like-in-ios-7-concept/">Via</a> Cult of Mac, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/21/game-center-in-ios-7-konzept-verzichtet-auf-skeuomorphismen/">Game Center in iOS 7: Konzept verzichtet auf Skeuomorphismen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/01/21/game-center-in-ios-7-konzept-verzichtet-auf-skeuomorphismen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=83496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt. Was war das bedeutendste Ereignis in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2012?</h2>
<p>Ausnahmsweise gibt es in diesem Jahr kein so großes Ereignis, das allein an der Spitze stehen kann. Vielmehr fühlte ich mich das ganze Jahr über an meine Worte vom <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">letzten Rückblick</a> erinnert:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(Steve Jobs&#8216;) Philosophie der Unternehmensführung, sein Sinn für die Perfektion und seine Fähigkeit, <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Visionen in die Realität</a> umzusetzen, sind nicht mit ihm verschwunden. Die Führungscrew von Apple ist sich <a href="https://macnotes.de/2012/10/05/steve-jobs-todestag-apple-erinnert-in-video/">ihres Erbes bewusst</a> und wird den Weg weitergehen, den Steve eingeschlagen hat, und zwar ganz unabhängig davon, wie die Medienwelt und jeder einzelne von uns kontroverse und weniger kontroverse Vorgehensweisen aus Cupertino bewerten mag.&#8220;<br /><cite>mz</cite></blockquote>
<p>Genau das konnten wir dieses Jahr beobachten. Zwar weht bei Apple tatsächlich ab und zu ein neuer Wind. Der Perfektionismus von Steve, und seine Unternehmensführung, wurden aber kaum angetastet. Tim Cook ist offensichtlich wirklich der beste Nachfolger, den er sich wünschen konnte. Das sieht man sowohl an der Kontinuität (z. B. dem neuen iPhone-Design oder der Evolution des iMac), aber genauso an den Veränderungen im Konzern. Zu nennen sind das <a href="https://macnotes.de/2012/11/10/apple-spendet-25-mio-us-fur-hurricane-opfer/">gesteigerte soziale Engagement</a>, die Freiheiten bzw. <a href="https://macnotes.de/2012/11/13/apple-fuehrt-blue-sky-beschaeftigungsprogramm-ein-2-wochen-projektarbeit/">Boni für Mitarbeiter</a>, aber auch die knallharten personellen Konsequenzen, von denen Tim Cook glaubte, es seien zu diesem Zeitpunkt die richtigen.</p>
<p>Wenn man nun genauer darüber nachdenkt, könnte man tatsächlich dem &#8222;Maps-Desaster&#8220; die größte Bedeutung für ein einzelnes Ereignis in diesem Jahr beimessen: Zu Steves Zeiten hatte es in den vergangenen Jahren nie so große personelle Umwälzungen im Kern-Team gegeben.</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2012?</h2>
<p>Erneut ereilt mich ein Flashback auf den <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">Rückblick vom letzten Jahr</a>: &#8222;<em>Was für eine Enttäuschung, kein iPhone 5!</em>&#8220; schallte es damals aus allen Ecken. Ich nahm dies zum Anlass, einmal zu fragen, was um Steves Willen (es wird Apple-nahen Konsumenten ja immer eine nahezu religiöse Verbindung zu den Produkten mit dem Apfel nachgesagt, also hier, bitte) macht es aus, ob das neue Gerät nun iPhone 4S, 5, oder iErlegendeWollmilchsau heißt? &#8222;Was, außer dem Titel &#8218;iPhone 5&#8216;, hätte man denn bitte noch erwarten sollen?&#8220; habe ich euch letztes Jahr gefragt.</p>
<p>Da war Nichts. Das iPhone 4S war schlichtweg das beste iPhone. Sein Design leicht optimiert, die Leistung absolut an alles andere angepasst. Ich gehe sogar so weit, dass ich es bis heute ab und zu vermisse, obwohl ich seit Ende September bereits das iPhone 5 nutze.</p>
<p>Es gäbe vielleicht Anlass, über &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/11/28/mapsgate-apple-kuendigt-ios-karten-richard-williamson-eddy-cue/">Mapsgate</a>&#8220; zu schreiben. Diesen folgenreichen Tag, als iOS 6 veröffentlicht wurde und nach und nach Beschwerden von vielen, vielen Nutzern in aller Welt die Medien und auch Apple erreichten. Ich übernehme das an dieser Stelle, weil in diesem Jahr weniger Jahresrückblicke als sonst anstehen und die Affäre ansonsten zu kurz käme.</p>
<p>Der Hintergrund war, dass der Kartenvertrag mit Google auslief und man bei Apple die Erfahrung verbessern wollte. Mit Hilfe namhafter Anbieter von Kartenmaterial hatte man damals eine neue, eigene Lösung erarbeitet und präsentiert. Mit Schlagworten wie &#8222;vektorbasiert&#8220;, &#8222;Flyover&#8220; und &#8222;3D&#8220; wurde die neue App von Scott Forstall, Tim Cook und Phil Schiller in den Himmel gelobt. In der Praxis schien die App keineswegs zu halten, was die drei den Nutzern versprochen hatten. In der Folge gab es deswegen eine einschneidende strukturelle Veränderung im Unternehmen. Kein geringerer als <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">iOS-Chef Scott Forstall</a> muss dieses Jahr das Unternehmen verlassen. Und weil man gerade dabei war, und größere Missstände im Einzelhandel ausmachte, gilt dies ebenfalls für John Bowett, den SVP, der diesen Bereich für kurze Zeit verantwortete.<br />
In die Lücken stoßen keine neuen Führungskräfte: Die vorhandenen Apple-Größen teilten den iOS-Bereich unter sich auf. Jony Ive ist nun nicht mehr nur für das Design der Hard- sondern auch der Software zuständig. Eddy Cue kümmert sich nur noch um die Verbesserung der Maps-App und Siri, während Bob Mansfield, der eigentlich schon in den Ruhestand gehen wollte, den neuen Bereich &#8222;Technologies&#8220; leitet.</p>
<p>Weil diese Veränderungen bei Apple nicht nur für die Bewältigung von Mapsgate, sondern für alle zukünftigten Entwicklungen äußerst wichtig sind, habe ich sie angeführt. <strong>Persönlich</strong> allerdings ist die <strong>größte Enttäuschung</strong> für mich das <strong>Design des iPhone 5</strong>.<br />
&#8222;Warum?&#8220;, mag man sich fragen. &#8222;Der Lightning-Connector ist doch 80% kleiner als der alte Dockanschluss? Die Nano-SIM ist doch 44% kleiner als die alte Micro-SIM? Die neue Kamera hat doch drei Megapixel mehr als die alte und ist trotzdem 25% kleiner? Der neue Chip ist doch doppelt so schnell und doch 22% kleiner? Das Display ist doch 30% dünner? Das Gehäuse des neuen iPhone 5 ist doch 20% leichter und 18% dünner als das Vorgängermodell?!&#8220; &#8211; So toll es sich anhört: Erinnern wir uns doch einmal an den Verkaufsstart. Die neue Aluminiumrückseite und -umrahmung begann sofort zu polarisieren, insbesondere beim schwarzen Modell. Ich blicke auf mein iPhone 4 zurück, das am Ende rings um den Rahmen viele merkwürdige Streifen und Abreibungen aufwies. Beim iPhone 4S waren diese nicht mehr zu beobachten &#8211; warum auch immer.<br />
Mit dem neuen iPhone 5 sind diese Probleme zurückgekehrt: Die <a href="https://macnotes.de/2012/09/26/scuffgate-iphone-5-kratzer-und-fehllackierungen-laut-phil-schiller-ganz-normal/">schwarze Eloxierung ist alles andere als lange haltbar</a>. Nach einigen Wochen Gebrauch befinden sich an unterschiedlichen Stellen kleinere Abschürfungen und Kratzer. Die Rückseite ist möglicherweise bruchsicherer geworden, die Oberflächenstruktur aber nicht ausgereift. <a href="https://macnotes.de/2012/09/23/apple-iphone-5-ruckseite-kratzanfalliger/">Schon beim Auspacken</a> beschwerten sich viele Kunden. Ein solches Produkt hätte ich nicht veröffentlicht. Am iPhone 4S konnte ich derartige Abnutzungen auch nach längerer Zeit nicht feststellen.<br />
DAS ärgert mich wirklich, im Vergleich zu der Maps-App, bei der ich persönlich &#8211; möglicherweise durch Verortung im Ballungsgebiet &#8211; keine größeren Probleme hatte.</p>
<p>Und &#8211; ich erwähne das noch einmal etwas exponierter &#8211; die Preise von Apple sind vielfach kritisiert worden, und in den meisten Fällen ist das eines der ersten Argumente von denjenigen, die keine Produkte aus Cupertino kaufen. Die Preisstruktur des iPhone 5 &#8222;ist&#8220; eine Unverschämtheit. Ich setze zum Vergleich an und mich der Kritik aus: Ein USB-Stick mit 16GB Kapazität ist teilweise für unter 10€ zu haben. Wenn man ein 32GB iPhone statt einem mit 16GB möchte, beträgt der Aufpreis 110€ (in Worten: einhundertundzehn). So etwas ist für mich nicht nachvollziehbar, betrachtet man a) die Gewinnmarge jedes einzelnen Gerätes und b) den Anstieg um 50€ gegenüber dem Vorgängermodell, das es ohnehin schon gab. Das ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2013&#8230;?</h2>
<p>Zunächst einmal denke ich an die vielen Arbeiter, die bei den Zulieferbetrieben in Asien die Geräte zusammenbauen, mit denen wir so viel Freude haben: Nach den jüngsten Umsetzungen von Maßnahmen <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">für eine bessere Arbeitsatmosphäre</a> und besseren Lebensstandard der Angestellten wünsche ich mir von Apple und allen anderen Herstellern, dass diese <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/tim-cook-jeder-mitarbeiter-in-unserer-produktionskette-ist-uns-wichtig/">Übernahme von mehr Verantwortung</a> nicht wieder zurückgeht, sondern ausgebaut wird. Das gleiche gilt für die Verbundenheit und die Achtung der Umwelt. Objektiv gesehen ist beides deutlich wichtiger als die Wünsche eines einzelnen, auf die ich natürlich noch eingehe.</p>
<p>Wie das mit der Kritik an den Preisen zusammenpasst? Sagt, was ihr wollt, aber Apple ist nicht umsonst als &#8222;most valuable company&#8220; bekannt, einige sehen sogar den <a href="https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/">absoluten Höhepunkt</a> erreicht. Altruismus ist nicht besonders weit verbreitet, aber ich darf mir als Idealist utopische Verhältnisse wünschen: Die Preise könnten deutlich reduziert, und gleichzeitig könnte mehr für diejenigen am anderen Ende der Nahrungskette und für die Umwelt getan werden.</p>
<p>Mein letztjähriger Wunsch, dass der Formfaktor des iPhone beibehalten wird, hat sich nicht bewahrheitet. Noch dazu rege ich mich über das kratzeranfällige Äußere des neuen Apple-Smartphones auf. Das damals angesprochene Openacase kann ich nicht mehr verwenden, als &#8222;early adopter&#8220; musste ich zudem recht lange auf qualitativ hochwertige Case-Lösungen warten, die zudem eigentlich nur ungern auf meinem iPhone landen. Schließlich ist das pure Design der größte Pluspunkt an Apples Smartphone.</p>
<p>Ob ich mir schon wieder als einer der ersten das neue iPhone werde kaufen wollen oder können, weiß ich noch nicht, aber anschließend an meine obenstehende Kritik wünsche ich mir für uns alle, dass das nächste iPhone preisgünstiger wird. Vielleicht auch nur, weil ich weiß, dass dieser Wunsch einmal mehr nicht erfüllt werden wird.</p>
<p>Daher ein weiterer Wunsch: Erst in den vergangenen Tagen kamen wieder <a href="https://macnotes.de/2012/12/27/iwatch-arbeitet-apple-an-armbanduhr-fragezeichen/">Gerüchte über die &#8222;iWatch&#8220;</a> auf. Die sagenumwobene Armbanduhr von Apple, die ach so viele Funktionen mitbringen könnte. Ein Produkt, das seit Jahren viele Nutzer fasziniert, obwohl es nie erschienen ist. Und nicht nur viele Dritthersteller haben sich dieses Wunsches bereits angenommen. Ich habe mir mit verschiedenen Lösungen ausgeholfen: Die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation">Cookoo-Watch</a> ist hoffentlich bald auf dem Weg zu mir, diverse Casio-Uhren mit speziellen Funktionen, ein iPod nano mit Armband und ein Nike Fuelband mussten bisher als Ersatz herhalten. Darüber hinaus gibt es bereits einige ähnliche Produkte wie die Pebble-Watch oder ähnliches. Mal sehen, ob 2013 das ultimative Uhrenerlebnis aus dem Hause Apple bringt.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>Gerüchte über den Apple-Fernseher gibt es schon deutlich länger, möglicherweise wird dieser eher in den Läden landen als eine iWatch. Anfangen kann ich damit nichts. Die Preise werden vermutlich weiterhin steigen und man muss sich als Otto-Normalverbraucher fragen, ob man diese &#8222;Pace&#8220; noch mitgehen kann, oder ob man nicht wirklich mal andere Prioritäten setzt. Aus der Sicht eines Redakteurs, der Apple-Produkte und -Apps über das Jahr hinweg testen sollte, eine noch brennendere Frage als sonst.</p>
<p>Befürchtungen habe ich ansonsten keine größeren. Der große Fall von Apple ist ausgeblieben, die Produkte werden weiterhin ausgereifter und besser. Ein bisschen unsicher bin ich bezüglich <a href="https://macnotes.de/2012/12/26/ios-6-jailbreak-pod2g-glaubt-an-release/">kommender Jailbreak-Lösungen</a>. Bisher gibt es unter iOS 6 nur für das iPhone 4 und 3GS entsprechende Tools. Ich bin noch nie so lange ohne Jailbreak ausgekommen wie nun seit Ende September. Und auch, wenn ich andere Dinge stärker vermisse, wäre es doch toll, die eine oder andere Jailbreak-App zurückzubekommen. Nicht zuletzt gilt das für <em>NCSettings</em> und <em>Zephyr</em>.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<div data-id="81036" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tweetbot für iPhone landet wie im letzten Jahr ganz vorn. Ohne Tweetbot geht es nicht mehr. Ich probiere nach wie vor immer wieder Alternativen aus, doch lande ich immer wieder bei dieser App. Es ist für mich der kompletteste Twitterclient für iOS, auch auf dem iPad. Punkt.</p>
<div data-id="81626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Camera+ ist nach wie vor die beste Kamera-App im Store. Ständige Updates mit umfassenden Verbesserungen und neuen Funktionen lassen meine Überzeugung nicht abreißen. Als &#8222;iPhoneograf&#8220; hat man meiner Meinung nach kaum wirkliche Alternativen. Zurzeit für 0,89€ zu haben. Zuschlagen!</p>
<div data-id="83514" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Pro HDR: Früher oder später musste es einfach dazu kommen: Pro HDR ist eine meiner meistgenutzten Apps, weil sie die HDR-Funktion, die in iOS integriert ist, weit in den Schatten stellt. Ich benutze sie täglich und seit dem Update fürs iPhone 5 in der letzten Woche ist sie einmal mehr der Top-Kandidat für meinen ersten Homescreen. Für HDR-Fans absolut erste Wahl.</p>
<div data-id="83515" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Sparrow</strong>: Ohja. Sparrow wird zwar nicht mehr umfangreich weiter entwickelt, hat aber ebenfalls seit dem Update auf das größere Display wieder die Mail-App von Apple auf meinem iPhone abgelöst. Zu überlegen sind die verschiedenen Wischgesten der Mail-App, die damit umständlicher und schwerfälliger zu bedienen ist.</p>
<div data-id="83516" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Clear</strong>: Mittlerweile zur Synchronisation auf auf dem Mac verfügbar, möchte ich Clear nicht mehr missen. So einfach, schnell und schön habe ich noch nie die zu erledigenden Dinge verwaltet. Mit Farbthemes für jeden Geschmack, sind die 89 Cent für iOS und gegebenenfalls auch die 5,99 Euro für die Mac-Version sehr gut angelegt.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Wieder einmal freue ich mich auf viele neue Eindrücke im nächsten Jahr und auf die weiteren Verbesserungen der Situation in den Fabriken von Foxconn und Co., wo sich schon relativ viel getan hat.</p>
<p>Darüber hinaus sollte festgehalten werden, dass die klassischen Zubehöranbieter wie Belkin, Incipio und Konsorten dank einer tollen neuen Plattform, nämlich Kickstarter, so langsam ins Hintertreffen zu geraten scheinen. Nutzer von Elektronik kommen auf immer ausgefallenere und tolle Ideen, um den Alltag mit den Geräten einfacher und schöner zu machen. Innovationen wie der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1084349160/instacube-a-living-canvas-for-your-instagram-photo/" target="_blank" rel="noopener">Instacube</a> für Instagram-Fotos, der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1135391070/the-tiltpod-worlds-smallest-articulating-iphone-ba" target="_blank" rel="noopener">TiltPod für iPhone</a> und auch die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation" target="_blank" rel="noopener">Cookoo watch</a> sind nur drei kleine Beispiele dafür. So etwas macht Spaß und noch viel mehr wird kommen.</p>
<p>In diesem Sinne auch von mir einen guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2013!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
