<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach skandal gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/skandal/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Dec 2021 01:25:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach skandal gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Interview mit mir selbst – S7M #60</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 14:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=606916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich &#252;ber das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/">Interview mit mir selbst – S7M #60</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich &uuml;ber das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt Ihr in Episode 60.</p>
<p>Es ist ein leidiges Thema bei Macnotes, aber vermutlich auch in anderen Redaktionen: Interviews.</p>
<p>Als Leser habe ich interessante Interviews geliebt, die Fragen jenseits des Tellerrands gestellt haben. Sobald ich selbst dazu in der Lage war, habe ich versucht, auch interessante Fragen zu stellen. Das verlief nicht immer ohne Reibungsverlust. Als ich beispielsweise 2007 ein <a href="https://macnotes.de/2007/01/18/christian-zwittnig-und-mag-peter-krotky-von-die-pressecom-im-interview/">Interview mit zwei Verantwortlichen von &bdquo;Die Presse&ldquo;</a> ver&ouml;ffentlicht. Das gefiel &bdquo;Don Alphonso&ldquo; nicht, der seine Kunstfigur darin angegriffen sah. Zur Erl&auml;uterung: Seinerzeit hat Don Alphonso noch gerne &uuml;ber das StudiVZ und andere Internetmedien gel&auml;stert und Enth&uuml;llungen verbreitet. W&auml;hrend die Kritik der Kunstfigur an den sozialen Netzwerken und deren Betreibern in Teilen sogar berechtigt war, ging es trotzdem irgendwann in eine zu einseitige Richtung.</p>
<p>Als SelfHTML unter atmosph&auml;rischen St&ouml;rungen litt und vor dem Aus stand, <a href="https://macnotes.de/2007/02/05/interview-selfhtml-zukunft/">f&uuml;hrte ich ein Interview</a>. Ich mischte mich in <a href="https://macnotes.de/2007/05/27/eva-k-hinte-von-bondea-im-interview/">Sexismus-Debatten in der Blogosph&auml;re</a> ein, wollte aber auch von Start-ups wissen, wie sie sich <a href="https://macnotes.de/2008/01/30/ibrahim-evsan-interview/">gegen die Konkurrenz</a> zur Wehr setzen m&ouml;chten. Ich sprach aber auch <a href="https://macnotes.de/2008/10/08/interview-polarbit-tommy-forslund-iphone/">mit App-Store-Entwicklern</a> und war mir nicht zu schade, gro&szlig;e Publisher in den ersten Jahren von Apples Smartphones zu fragen, <a href="https://macnotes.de/2008/04/30/interview-sebastian-weidenbeck/">ob die Plattform Potenzial hat</a>. Mit manchen Firmen sprach ich mehrfach, und <a href="https://macnotes.de/2010/04/06/polarbit-im-interview-das-ipad-muss-oft-verkauft-werden/">stellte Ver&auml;nderungen fest</a>. Einmal musste ich nachtr&auml;glich die &Uuml;berschrift von einem Interview anpassen, weil ein gro&szlig;er Spielepublisher sie zu rei&szlig;erisch fand. Ich bin aber eben kein Unmensch, und wenn jemand Fragen nicht beantworten m&ouml;chte, dann braucht er das nicht.</p>
<p>Umso entt&auml;uschender ist es, wenn ich Anfragen stelle, wenn ich Zeit investiere, um die Produkte oder Firmen zu recherchieren und dann am Ende das Interview gar nicht zustande kommt. Es entt&auml;uscht vor allem, wenn es schon eine Zusage gab. Auch das ist kein neues Ph&auml;nomen, sondern das kenne ich aus den fr&uuml;hen Jahren <a href="https://macnotes.de/2007/01/25/martin-perscheid-abmahn-skandal-interview-zusage/">unter anderem im Fall von Martin Perscheid</a>.</p>
<h2>Interviewangebot</h2>
<p>Im Podcast erfahrt Ihr Details zum Umgang mit Interviews aus der j&uuml;ngeren Zeit und wer gerne interviewt werden m&ouml;chte, der kann sich nat&uuml;rlich an uns wenden. Wir versprechen aber nicht, die Samthandschuhe anzuziehen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-606916-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/">Interview mit mir selbst – S7M #60</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a" length="31628269" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/23/alex-gorsky-und-was-er-fur-apple-bedeutet-s7m-58/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 11:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=604372</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson &#38; Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/23/alex-gorsky-und-was-er-fur-apple-bedeutet-s7m-58/">Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson &amp; Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller haben könnte, das bespreche in im Podcast.</p>
<p>Welche Rolle Alex Gorsky spielen könnte? Wenn man sich ansieht, dass er von einem weltweit agierenden Pharma- und Gesundheitskonzern kommt, und wenn man weiß, dass Apple gerüchteweise selbst in das Gesundheitsbusiness einsteigen möchte, dann ist das auf den ersten Blick eine Win-win-Situation.</p>
<h2>Image von Johnson &amp; Johnson: Passt es zu Apple?</h2>
<p>Doch wenn man genauer hinsieht, dann birgt diese Verbindung auch Risiken. Sie ist auch wegen der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alex_Gorsky">Person Alex Gorsky</a> schwierig zu vermitteln, zumindest wenn man sich die Geschichte von Johnson &amp; Johnson ansieht, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johnson_%26_Johnson#Kritik">die einige gravierende Kritikpunkte aufweist</a>. Da gab es den Skandal um Babypuder mit Asbest, da gibt es das Problem mit Mikroplastik in diversen Produkten, und da gibt es aber auch die Verantwortung für Nebenwirkungen von Risperdal. Noch schwerer wirkt die Verantwortung im Bereich der Opioidkrise und Drogenmissbrauchs. Auch Johnson &amp; Johnson wurde dort zur Kasse gebeten, wegen irreführender Werbung.</p>
<h2>Welche Verantwortung hat Alex Gorsky?</h2>
<p>Die Frage ist aber nicht, ob Johnson &amp; Johnson das verantworten kann, sondern ob das Unternehmen mit diesen Flecken auf der Weste zu Apples Saubermann-Image passt. Es kommt bloß Alex Gorsky zum Unternehmen, und hat der wirklich alles zu verantworten? Das erfahrt Ihr dann in jedem Fall im Podcast.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-604372-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m058.m4a?_=3" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m058.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m058.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/23/alex-gorsky-und-was-er-fur-apple-bedeutet-s7m-58/">Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m058.m4a" length="30046064" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Zoom am iPad Pro mit Center Stage</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 18:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=563619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anbieter Zoom hat seine Videotelefonie-App f&#252;r das neue Center Stage Feature am iPad Pro M1 fit gemacht. Mit dem j&#252;ngsten Update der Software k&#246;nnen Nutzer lebhaftere Videokonferenzen f&#252;hren, die die Sprecher und Sprecherinnen in den Fokus r&#252;cken. Center Stage am iPad Pro M1 Apples neues iPad Pro M1 verf&#252;gt &#252;ber eine verbesserte Frontkamera, die einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/">Zoom am iPad Pro mit Center Stage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anbieter Zoom hat seine Videotelefonie-App f&uuml;r das neue Center Stage Feature am iPad Pro M1 fit gemacht. Mit dem j&uuml;ngsten Update der Software k&ouml;nnen Nutzer lebhaftere Videokonferenzen f&uuml;hren, die die Sprecher und Sprecherinnen in den Fokus r&uuml;cken.</p>
<h2>Center Stage am iPad Pro M1</h2>
</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">Apples neues iPad Pro M1</a> verf&uuml;gt &uuml;ber eine verbesserte Frontkamera, die einen Weitwinkel bietet. Dieser kann mittels Software clever eingesetzt werden, um bei Videotelefonie die Person besser ins Zentrum zu setzen. Apple hat die Funktion auch f&uuml;r Drittanbieter &uuml;ber eine API freigegeben, nutzt sie selbst nat&uuml;rlich auch in FaceTime. Wer nun also ein neues iPad Pro M1 besitzt, der kann auch mit Zoom von der Funktion Gebrauch machen.</p>
<h2>Bis zu 48 Kacheln am iPad Pro 12,9 Zoll</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus kommen speziell Besitzer des iPad Pro 12,9 Zoll in den Genuss noch mehr Teilnehmer einer Konferenz gleichzeitig sehen zu k&ouml;nnen. Nutzt man das Apple-Tablet im Querformat, kann man nun bis zu 48 Videokacheln anzeigen. <a href="https://macnotes.de/2021/05/12/ipad-pro-m1-erste-benchmarks-sind-da/">Genug Leistung</a> bringt das neue Apple-Tablet allemal mit.</p>
<p>Die Videokonferenz-Software Zoom gibt es kostenlos <a href="https://apps.apple.com/app/id546505307">im App Store</a>. Sie hat sich w&auml;hrend der Coronavirus-Pandemie mit rasender Geschwindigkeit ausgebreitet. Anfangs gab es nicht von der Hand zu weisende <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/krass-hacker-handeln-500000-zoom-accounts-im-dark-web/">Sicherheitsbedenken</a>. Der Hersteller hat aber den <a href="https://macnotes.de/2020/04/03/zoom-begibt-sich-in-quarantane-90-tage-lang-an-der-sicherheit-arbeiten/">Kopf nicht in den Sand gesteckt</a> und die Fehler behoben. Dem Image haben Nackte und Nazis, die Fernunterricht an Schulen und Institutionen &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">bombardierten</a>&ldquo; nicht geschadet. Es gab eine Zeit lang Irritationen und auch Verbote seitens der <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Politik</a> und in <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Technologiekonzernen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/zoom-am-ipad-pro-mit-center-stage/">Zoom am iPad Pro mit Center Stage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 12:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=523996</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt „Zuck“ sich aber zu wichtig – ein Kommentar.</p>
<p>Unbenommen ist Facebook eines der größten Technologieunternehmen unserer Zeit. Wie es so groß werden konnte, nachdem es eigentlich nichts anderes getan hatte, als ein Forum im modernen Gewand anzubieten, ist ein Thema für sich. Kluges Wirtschaften und aber auch die Erkenntnis, dass man mit kostenlos bereitgestellten Informationen von Nutzern Geld verdienen kann, gehören zu den entscheidenden Stellschrauben.</p>
<h2>2018: Tim Cook kritisiert Facebook öffentlich</h2>
<p>Die Fehde, die derzeit zwischen Mark Zuckerberg und Tim Cook ausgefochten wird, geht vermutlich zurück auf das Jahr 2018. Der Betreiber des Social Networks wurde seinerzeit vor einen Untersuchungsausschuss bestellt, und öffentlich für den Umgang mit Daten der Nutzer im Rahmen <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/">des Skandals rund um „Cambridge Analytica“</a> gegeißelt.</p>
<p>Man fragte Tim Cook damals, wie er an der Stelle Facebooks gehandelt hätte. Der Apple-Chef betonte, dass sein Unternehmen nie in so eine Situation gekommen wäre, weil es nicht mit den Daten von Nutzern Geschäfte macht. Dieser Vorwurf traf Zuckerberg offenbar hart. Denn der Facebook-Chef soll damals gegenüber Vertrauten und Mitarbeitern den Befehl ausgegeben haben, dass man Apple „das Leben zur Hölle machen“ müsse. <a href="https://www.wsj.com/articles/facebook-meets-apple-in-clash-of-the-tech-titanswe-need-to-inflict-pain-11613192406">Dies berichtet aktuell das Wall Street Journal</a> unter Verweis auf einen anonymen Tippgeber.</p>
<h2>2020: Der Konflikt eskaliert</h2>
<p>Drehen wir das Rad zwei Jahre weiter, dann ist der Druck auf die US-Technologiekonzerne größer geworden. Alle miteinander werden durch die Behörden untersucht, mussten auch vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. In diese Stimmung hinein wirken manche Entscheidungen wie Angriffe auf die Konkurrenz.</p>
<p>Apple beispielsweise kündigte an, neue Privatsphäre-Funktionen in iOS zu integrieren. Die sind allerdings der Werbewirtschaft und auch Mark Zuckerberg ein Dorn im Auge. Konkret geht es um eine Maßnahme Apples, die Verwendung eines anonymisierten Trackingpixels nun nicht mehr standardmäßig zu erlauben. Stattdessen soll der Nutzer einen Hinweis erhalten und dem Tracking über verschiedene Apps hinweg zustimmen müssen. Dieses Vorgehen ist inhaltlich fast identisch zu den Maßnahmen, die in Teilen auch mit der Datenschutzgrundverordnung für Webseiten eingeführt wurden.</p>
<p>Apps waren bis dahin so etwas, wie ein sicherer Hafen, indem das Tracking weiterhin funktioniert. Zugegeben: Die Entscheidung Apples betrifft sehr direkt das Geschäft mit zielgruppengerechter Werbung. Für diese wird deutlich mehr bezahlt als für „einfache“ Anzeigen.</p>
<h3>Zuckerberg macht Ross zum Reiter</h3>
<p>Statt aber für sich selbst zu sprechen, inszeniert sich Facebook als Anwalt des kleinen Mannes. Facebook schaltete Ende 2020 „ganzseitige“ Anzeigen in der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post. Darin warb man: „Wir wehren uns gegen Apple für den Kleinunternehmer und Mittelstand“. Englisch lautete es: „We’re standing up to Apple for small businesses everywhere“.</p>
<p>In der Anzeige wurde den Unternehmern außerdem erklärt, wie viel weniger Wert Ihre Werbeausgaben in Zukunft wären, würde Apple mit seinem Vorhaben durchkommen. Dass auch die Werbewirtschaft diese Position vertritt, ist nur zwangsläufig. An dieser Stelle wird aber deutlich, wie eine ganze Branche sich zu wichtig nimmt. Denn die Unternehmer, die die Kunden sind, hat dazu niemand befragt.</p>
<h3>Facebook betriebsblind: Das ist keine Innovation, Herr Zuckerberg!</h3>
<p>In der ganzen Gemengelage wurden und werden auch Nebelkerzen geworfen und Nebenkriegsschauplätze kreiert. So informierte Facebook auch Kunden darüber, dass eine neue Spiele-Streaming-App auf iOS im Unterschied zu Android nur eingeschränkt funktioniere. Schon damals kommentierte ich, <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/">dass Mark Zuckerberg Müll mit Innovation verwechselt</a>.</p>
<p>Das kann ich an dieser Stelle gerne wiederholen. Vor allem aber betone ich, wie schade es ist, dass ein Technologiekonzern mit so vielen Ressourcen dermaßen betriebsblind agiert. Veränderungen tun immer weh, aber sie beinhalten auch Chancen. Apple auf der anderen Seite hat mit der „differentiellen Privatsphäre“ seinerseits ein System entwickelt, das anonymisiert Daten nutzen kann, um trotzdem eine Schwarmintelligenz zu erzeugen, die am Ende des Tages jedem einzelnen, individuell helfen kann. <a href="https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/">Das macht beispielsweise Siris Intelligenz</a> deutlich sympathischer als diejenige manch anderer Sprachassistenten.</p>
<p>So etwas hätte ich auch von Facebook erwartet. Statt zu schmollen, sollten Zuckerberg und Co. nach einer Möglichkeit suchen, das Werbegeschäft tatsächlich zu revolutionieren.</p>
<p>Man möchte dem Facebook-Chef sagen: Suchen Sie nach Möglichkeiten, die Werbung der Zukunft zu gestalten, statt an der Werbung von gestern festzuhalten, und nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=481663</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete. Im Zeichen der Covid-19-Pandemie In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat in diesem Jahr wieder die „besten“ Apps des Jahres gekürt. Die Liste umfasst diesmal Angebote wie Zoom oder Disney+. In diesem Jahr gab es allerdings nicht wie 2019 eine besondere Veranstaltung in New York, sondern lediglich eine Pressemeldung, die die Preisträger verkündete.</p>
<h2>Im Zeichen der Covid-19-Pandemie</h2>
<p>In Zeiten des Coronavirus werden Live-Veranstaltungen gemieden. Apple hat entsprechend sein „Best of App Store 2020“ nicht zelebriert.</p>
<p>Dazu passt, dass es sich bei einem der Preisträger um die App Zoom handelt. Die wurde von Privatleuten, Medienmachern und Bildungsinstitutionen rund um den Globus gleichermaßen nachgefragt. Es gab zwar zu Beginn des Jahres viele <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Meldungen über Sicherheitslücken</a> – das Thema <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">beschäftigte sogar die US-Politik</a> –, doch die Betreiber steckten den Kopf nicht in den Sand. Mit Erfolg. Denn trotz Risikos und einem Unwort des Jahres namens „<a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a>“ gehört die Videokonferenzsoftware zu den beliebtesten Apps weltweit.</p>
<h2>Erstmals ein echter Preis</h2>
<p>Apple hat in diesem Jahr darüber hinaus erstmals eine echte Trophäe kreiert. Ein aus recyceltem Aluminium gefärbter Block, der ausschaut wie ein App-Store-Symbol. Diesen erhielten die 15 Preisträger. Er ist immerhin halb so hoch wie herkömmliche Bücher aus dem Bücherregal und darf den Entwicklern eine Zierde in selbem sein.</p>
<h2>Best of App Store 2020</h2>
<p>Nun also zu den Preisträgern, die Apple als Gewinner des Jahres im App Store <a href="https://www.apple.com/newsroom/2020/12/apple-presents-app-store-best-of-2020-winners/?1606884961">kürte</a>. Geht es nach Apple, dann haben diese Apps das Jahr 2020 einfacher, gesünder, und einfach erträglicher gemacht.</p>
<ul>
<li><strong>Die beste iPhone-App 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/wakeout-active-breaks/id1242116567">Wakeout!</a> von Andres Canella. Sie bietet einfache Fitnessübungen für den Alltag, den Arbeitsplatz oder unterwegs im Auto und auf Reisen.</li>
<li><strong>Die beste iPad-App 2020:</strong> Die von März bis Mai viel gescholtene Videokonferenzsoftware <a href="https://apps.apple.com/de/developer/zoom/id530594111">Zoom</a>.</li>
<li><strong>Die beste Mac-App 2020:</strong> Die Kalender-Software <a href="https://apps.apple.com/de/app/fantastical-calendar-tasks/id975937182?mt=12">Fantastical</a> von Entwickler Flexibits.</li>
<li><strong>Die beste App fürs Apple TV 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/disney/id1446075923">Disney+</a>. Der Streaming-Service startete im März in Deutschland. Er verfügt weltweit über sehr viele Anhänger, katapultierte Disney unmittelbar in die Top 3 (nach Netflix und Amazon Prime Video). Manche Produktionen (Mulan, The Mandalorian) gerieten zuletzt aber in die Kritik.</li>
<li><strong>Die beste App für die Apple Watch 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/endel-schlaf-und-achtsamkeit/id1346247457">Endel</a>. Die App hilft beim Durchschlafen und aber auch der Verbesserung der Konzentration, indem sie personalisierte Klangwelten kreiert.</li>
<li><strong>Das beste iPhone-Spiel 2020:</strong> <a href="https://apps.apple.com/de/app/genshin-impact/id1517783697">Genshin Impact</a> von Entwickler miHoYo. Es handelt sich um ein Action-Rollenspiel mit offener Spielwelt und In-App-Käufen.</li>
<li><strong>Das beste iPad-Spiel 2020:</strong> Apple ernennt das Kartenspiel <a href="https://apps.apple.com/de/app/legends-of-runeterra/id1480617557#?platform=ipad">Legends of Runeterra</a> von Riot Games zum Gewinner.</li>
<li><strong>Das beste Mac-Spiel 2020</strong> ist für Apple <a href="https://apps.apple.com/de/app/disco-elysium/id1508191454?mt=12">Disco Elysium</a> von Entwickler ZA/UM. Das rundenbasierte Strategiespiel erinnert an das Original Fallout, die ersten Xcom-Games und andere. Es erhielt bereits 2019 weitere Auszeichnungen.</li>
</ul>
<h3>App-Trends 2020</h3>
<p>Nicht zu den besten Apps, aber zu den App-Trends des Jahres zählte Apple außerdem noch einige Apps.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/shine-calm-anxiety-stress/id1293721589">Shine</a> sticht für den Konzern aus Cupertino aus der Vielzahl der Meditationsapps hervor (und war schon 2018 Apples App des Jahres).</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/caribu-video-calls-kids-love/id763451959">Caribu</a> ist für Apple erwähnenswert. Die App erlaubt das Vorlesen von Geschichten, das Spielen von Spielen und das Anschauen von Filmen, es verquickt diese Aktivitäten mit Videotelefonie. So können Eltern sich ihren Kindern widmen, selbst wenn sie nicht vor Ort sein können.</li>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/pok%C3%A9mon-go/id1094591345">Pokémon GO</a> überzeugt Apple noch immer, weil es die Art und Weise verändert hat, wie wir miteinander spielen.</li>
<li>Mit der App <a href="https://apps.apple.com/de/app/sharethemeal-spende-hilf/id977130010">ShareTheMeal</a> letztlich werden Spenden gesammelt, um Kinder auf der Welt zu ernähren. Anbieter der App sind die Vereinten Nationen.</li>
<li>Zu guter Letzt gehört auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/explain-everything-whiteboard/id1020339980">Explain Everything Whiteboard</a> zu den App-Trend des Jahres. Auf diese Weise können Lehrer und Schüler besser in virtuellen Klassenräumen interagieren.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/02/das-sind-die-besten-apps-2020-aus-dem-app-store/">Das sind die besten Apps 2020 aus dem App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples #Drosselgate kommt erneut vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 00:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=418345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Just an dem Tag, an dem eine Frist für Nutzer in den USA ablief, ein Vergleichsangebot aus einem Topf von insgesamt 500 Millionen US-Dollar anzunehmen, wurde das Thema „#drosselgate“ oder „#batterygate“ wieder aufs Tapet der Gerichte gesetzt. Ein Bezirksgericht in Nordkalifornien soll sich nun erneut damit auseinandersetzen. Am selben Tag, an dem Nutzer in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Apples #Drosselgate kommt erneut vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Just an dem Tag, an dem eine Frist für Nutzer in den USA ablief, ein Vergleichsangebot aus einem Topf von insgesamt 500 Millionen US-Dollar anzunehmen, wurde das Thema „#drosselgate“ oder „#batterygate“ wieder aufs Tapet der Gerichte gesetzt. Ein Bezirksgericht in Nordkalifornien soll sich nun erneut damit auseinandersetzen.</p>
<p>Am selben Tag, an dem Nutzer in der Folge einer Sammelklage im sogenannten „#batterygate“-Skandal letztmalig einen Anspruch auf Schadenersatz anmelden konnten, trudelte eine <a href="https://de.scribd.com/document/479009669/Batterygate-Lawsuit">neue Klage</a> vor dem Bezirksgericht in Nordkalifornien ein.</p>
<h2>Unternehmen aus Oklahoma klagt, wirft Apple Vorsatz vor</h2>
<p>Als Kläger tritt ein Unternehmen aus Oklahoma auf, das angibt, im besagten Drossel-Zeitraum oder davor mindestens 10 betroffene iPhones (<a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a>, 6 Plus 7 oder 7 Plus) gekauft zu haben. Das Unternehmen behauptet, dass durch die geringere Leistungsfähigkeit ein messbarer wirtschaftlicher Schaden entstanden sei und argumentiert aber vor allem, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem „heimlichen“ Drosseln gegen geltende Gesetze verstoßen habe.</p>
<h3>Wollte Apple etwas kaschieren?</h3>
<p>In der Begründung geht man sogar so weit, Apple zu unterstellen, dass es die Drosselung schon vorher gegeben habe, man aber die späteren Updates nur veröffentlichte, um die eigentliche Drosselung zu kaschieren.</p>
<h2>Was hat es mit Drosselgate auf sich?</h2>
<p>Wir erinnern uns: 2017 kam es zu unschönem Aufsehen für Apple. Beobachtungen von Nutzern führten zu der erst losen Behauptung, Apple würde die Geschwindigkeit älterer iPhones „drosseln“. Anfangs verfing das Thema noch nicht. Denn diese Behauptung war nicht neu und galt eigentlich aus der Luft gegriffen.</p>
<h3>iOS 10.2.1 ist der Stein des Anstoßes</h3>
<p><a href="https://macnotes.de/2017/12/11/iphone-6s-neuerdings-langsam-performancedrossel-in-ios-11-2-moeglicher-grund/">Doch dann kam alles anders</a>. Denn man konnte Apple nachweisen, dass mit <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/210033/">iOS 10.2.1</a>, das im Januar 2017 veröffentlicht wurde, die Leistung vor allem betagterer iPhones mit gebrauchten Akkus deutlich einbrach. Dies ließ sich wiederholt auch in Benchmarktests nachvollziehen.</p>
<p>Dieses Update sollte jedoch eigentlich etwas ganz anderes erreichen, und zwar die Zahl der Systemabstürze minimieren.</p>
<h2>Ja, Apple hat die Geräte gedrosselt</h2>
<p>Tatsächlich gab Apple dann zu, dass man softwareseitig die Leistung der Geräte zurückdrehte, aber nicht, um Nutzer dazu zu bewegen, neue iPhones zu kaufen. Vielmehr wollte das Unternehmen erreichen, dass Nutzer ihre iPhones unter dem Strich sogar länger benutzen konnten.</p>
<p>Es ist sogar physikalisch begründbar, dass beim Spannungsabfall die Geräte nicht so reagieren, wie sie eigentlich sollen. Damit sich die iPhones aber nicht immer wieder aufhängen oder neustarten, drosselte Apple die Leistung, damit Spannungsabfälle der Batterien reduziert wurden. Ist das nicht nett? Klar ist, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Es gibt Nutzer, die es gut finden, dass Apple in dieser Art eingreift. Doch es gibt auch andere, deren Standpunkt ebenfalls verständlich ist. Sie wollen nicht ungefragt übergangen werden in ihrer Entscheidung. Wenn Sie stattdessen mehr Leistung mit dem höheren Risiko eines spontanen Neustarts in Kauf nehmen wollen, dann ist das schließlich ihr gutes Recht.</p>
<p>In der Folge bot Apple 2018 Nutzern einen <a href="https://macnotes.de/2017/12/29/apples-offener-brief-zur-iphone-drossel-guenstigerer-akku-tausch-ab-2018-vertrauen-zurueckgewinnen/">günstigeren Akkutausch</a> an, um die Wogen zu glätten.</p>
<p>Nun landet das Thema also wieder vor Gericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Apples #Drosselgate kommt erneut vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 11:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=403164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nutzer der Bezahlplattform Boon wurden vom Anbieter über das Ende des Service informiert. Spätestens zum 3. Oktober 2020 zieht der Anbieter den Stecker. Bis dahin sollen Nutzer vorhandenes Guthaben ausgeben. Da Boon eine Tochtergesellschaft der nun insolventen Wirecard AG ist, war dies eigentlich nur eine Frage der Zeit. Betroffen ist jedoch nur die virtuelle Mastercard, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/">Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nutzer der Bezahlplattform Boon wurden vom Anbieter über das Ende des Service informiert. Spätestens zum 3. Oktober 2020 zieht der Anbieter den Stecker. Bis dahin sollen Nutzer vorhandenes Guthaben ausgeben. Da Boon eine Tochtergesellschaft der <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">nun insolventen Wirecard AG</a> ist, war dies eigentlich nur eine Frage der Zeit. Betroffen ist jedoch nur die virtuelle Mastercard, nicht aber die Banking-App boon.Planet.</p>
<p>Boon gehörte mit zu den ersten Anbietern in Deutschland, die auch Apple Pay unterstützten. Dabei konnten Nutzer ein virtuelles Konto beim Dienstleister eröffnen, erhielten eine digitale Kreditkarte fürs iPhone und die Apple Watch und konnten mit Apple Pay kontaktlos bezahlen. Geld konnte man auf dieses digitale Konto „aufladen“.</p>
<h2>Boon-Guthaben ausgeben</h2>
<p>Nun informiert Boon seine Nutzer <a href="https://www.beboon.com/de/de/news/exclusive/boon-says-goodbye">über das Aus der Plattform</a>. Entsprechend sollen diese nun ihr Geld ausgeben.</p>
<p>Bis 3. Oktober sollen Nutzer nun ihr Geld noch ausgeben. Ab dem 4. Oktober werden monatlich 2,50 Euro Gebühren fällig für Geld, das bis dahin noch nicht aufgebraucht wurde.</p>
<p>Wenn jemand nun 22 Euro auf dem Boon-Konto hat, aber für 25 Euro etwas kaufen möchte, dann empfiehlt der Anbieter, das Konto noch aufzuladen. Im Anschluss kann man die 25 Euro wie gewohnt ausgeben, wahlweise im Geschäft oder im Onlinehandel.</p>
<h2>App-Funktion und Guthaben</h2>
<p>In seinem Infoschreiben erläutert Boon, dass es voraussichtlich zum 3. Oktober keine App-Funktion mehr geben wird. Allerdings hätten Kunden noch für weitere „sechs“ Jahre Anspruch darauf, ihr Geld zurückzubekommen.</p>
<h2>Geld auszahlen lassen</h2>
<p>Möglich ist es auch, sich das Geld auszahlen zu lassen. Doch Boon wäre es lieber, wenn Kunden das einfach ausgeben. Denn das Serviceteam sei „bereits jetzt mit einer sehr hohen Anzahl an Anfragen stark ausgelastet“.</p>
<p>Man könne die Auszahlung grundsätzlich auch per E-Mail beantragen. Boon benötigt dann die registrierte Telefonnummer, die Antwort auf Sicherheitsfragen und eine IBAN eines Kontos, das auf den Namen des Boon-Kontoinhabers läuft. Die Auszahlung kann nicht an Dritte erfolgen. Auch kann die Auszahlung bis zu 21 Tage Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>Wie geht es mit boon.Planet weiter?</h2>
<p>Boon bietet daneben auch eine „smarte“ Banking-App an, die Ausgaben zu verwalten hilft und auch mit Konten anderer Anbieter funktioniert. Diese wird „nicht“ eingestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/boon-stellt-betrieb-ein-wirecard-skandal-zieht-kreise/">Boon stellt Betrieb ein: Wirecard-Skandal zieht Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wirecard</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/wirecard/</link>
					<comments>https://macnotes.de/firma/wirecard/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 11:12:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=firma&#038;p=403169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirecard ist ein weltweit agierender Finanzdienstleister mit diversen Tochtergesellschaften. Das Unternehmen meldete im Juni 2020 in München Insolvenz an, nachdem ein Bilanzskandal die Zahlungsunfähigkeit zur Folge hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/wirecard/">Wirecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wirecard ist ein weltweit agierender Finanzdienstleister mit diversen Tochtergesellschaften. Das Unternehmen <a href="https://macnotes.de/2020/06/19/wirecard-verliert-zwei-drittel-an-wert-was-das-fur-deka-und-deutsche-sparer-bedeutet/">meldete im Juni 2020 in München Insolvenz</a> an, nachdem ein Bilanzskandal die Zahlungsunfähigkeit zur Folge hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/wirecard/">Wirecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/firma/wirecard/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398239</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab. Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab.</p>
<p></p>



<p>Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen behelfen. Software für Videokonferenzen wie Zoom, Skype oder MS Teams haben entsprechend Konjunktur.</p>



<p>Anfang April kam es nun zu einem Vorfall beim US-Kongress. Störenfriede torpedierten eine Zoom-Videokonferenz gleich mehrfach, ein Phänomen, das man <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a> nennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videokonferenz von Kongressmitgliedern am 3. April torpediert</h2>



<p>Der Vorfall fand offenbar am 3. April statt. Dies geht aus einem Schreiben des Repräsentanten für den Bundesstaat Ohio, Jim Jordan, hervor. <a href="http://www.documentcloud.org/documents/6839151-Letter-to-Chairwoman-Maloney-Re-Committee-Use-of.html">Jordan schreibt</a> an die Vorsitzende des Aufsichts- und Reformausschusses, Carolyn B. Maloney, dass sie trotz der Warnungen des FBI eine Videokonferenz mit Zoom abgehalten habe.</p>



<p>Zusammen mit dem Sonderinspekteur für Wiederaufbau in Afghanistan instruierte man Mitarbeiter über die Politik zu Frauenrechten. Laut Jordan wurde die Videokonferenz „mindestens“ dreimal von Störenfrieden torpediert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnungen ignoriert?</h2>



<p>Schon Ende März wollte Maloney eine Konferenz mit Verantwortlichen aus der Gesundheitspolitik und des Krisenmanagements abhalten. Doch einige Teilnehmer sprachen sich gegen die Verwendung von Zoom aus und brachten Sicherheitsrisiken als Grund vor.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es, salopp formuliert, etwas ignorant, dass Maloney nur wenige Tage später die Software trotzdem wieder einsetzen wollte und einsetzte. Nur nutzt Jim Jordan in seinem Brief natürlich andere Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wurden Computer kompromittiert?</h2>



<p>Nun haben wir an anderer Stelle bereits erläutert, <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">was es mit Zoombombing auf sich hat</a>. Ausschließen kann man aber nicht, dass so ein Vorgehen auch dazu führt, dass Hacker Informationen entwenden, oder Geräte der Kongressmitglieder oder deren Mitarbeiter kompromittieren. Dies wird offenbar noch untersucht.</p>



<p>Jim Jordan weist zum Schluss Frau Maloney an, dass sie unter den gegebenen Umständen die Verwendung von Zoom sofort einstellen soll. Zudem seien jetzt Schritte notwendig, um zu evaluieren, wie es um die Cybersicherheit des Ausschusses bestellt sei.</p>



<p>Um Zoom gab es in den letzten Wochen <a href="https://macnotes.de/?s=zoom">diverse Negativschlagzeilen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Disney+ mit tollem Start: 28,6 Millionen Abonnenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/05/disney-mit-tollem-start-286-millionen-abonnenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 03:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Disney präsentierte kürzlich seine Quartalszahlen. Bei der Gelegenheit erwähnt Chef Bog Iger, dass der Videostreaming-Service Disney+ bereits über 28,6 Millionen Abonnenten verfügt. Disneys Streaming-Angebot scheint einen ordentlichen Start zu erleben. Seit November sammelte der Service bereits 28,6 Millionen Abonnenten ein. Unklar ist jedoch, wie viele davon für den Service bezahlen. Verizon liefert Disney+ Abonnenten Berichten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/disney-mit-tollem-start-286-millionen-abonnenten/">Disney+ mit tollem Start: 28,6 Millionen Abonnenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Disney präsentierte kürzlich seine Quartalszahlen. Bei der Gelegenheit erwähnt Chef Bog Iger, dass der Videostreaming-Service Disney+ bereits über 28,6 Millionen Abonnenten verfügt.</p>
<p>Disneys Streaming-Angebot <a href="https://twitter.com/natjarv/status/1224809526173421568?ref_src=twsrc%5Etfw">scheint</a> einen ordentlichen Start zu erleben. Seit November sammelte der Service bereits 28,6 Millionen Abonnenten ein. Unklar ist jedoch, wie viele davon für den Service bezahlen.</p>
<h2>Verizon liefert Disney+ Abonnenten</h2>
<p>Berichten zufolge stammt nämlich ein Teil der Abonnenten vom Mobilfunkanbieter Verizon. Denn der bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Disney+ 12 Monate kostenlos zu probieren. Damit imitiert Verizon Apples Angebot für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ für Käufer von Hardware.</p>
<h2>Disney+ seit November in den USA</h2>
<p>Der Service startete im November in den USA, <a href="https://macnotes.de/2019/11/19/disney-gehackt-nutzer-fassungslos/">nicht ohne Datenschutz-Skandal</a>. Im März kommt er auch nach Europa, <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/aufgepasst-disney-kommt-fruher-nach-europa/">sogar früher als erwartet</a>. Der Service soll am 24. März in Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich und der Schweiz starten.</p>
<p>Disney selbst betreibt daneben noch zwei weitere Streaming-Angebote mit ESPN+ und Hulu. Das Sportangebot zählt derzeit 6,6 Millionen Abonnenten. Hulu hingegen kommt auf 30,4 Millionen Kunden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> machte bis dato keine Angaben zu den Abonnentenzahlen von Apple TV+.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/disney-mit-tollem-start-286-millionen-abonnenten/">Disney+ mit tollem Start: 28,6 Millionen Abonnenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
