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	<title>Du hast nach shift gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach shift gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19. Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/">AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die Fertigung der AirPods auch in Vietnam. Ansässige Firmen investierten in den Ausbau von Kapazitäten. Entsprechend wurde gemutmaßt, die kommende Generation der AirPods würde in Vietnam gefertigt.</p>
<p>Im Dezember hieß es, <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/airpods-max-apple-lasst-sie-in-vietnam-produzieren/">die AirPods Max würden dort zusammengebaut</a>. Doch zumindest das in der Redaktion vorhandene Modell weist nicht darauf hin. Im Ohrhörer und auf der Verpackung finden sich Hinweise „Assembled in China“.</p>
<h2>Covid-19 disruptiv</h2>
<p>Stattdessen kam es aber immer wieder zu Problemen im Kontext der weltweiten Coronavirus-Pandemie. <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/vietnam-apple-zulieferer-sollen-covid-19-impfstoff-vorhalten/">An Produktionsstandorten sollten Unternehmen sogar Covid-19-Impfstoff vorhalten</a>. Diese Maßgabe der lokalen Regierung gingen auch darauf zurück, dass Ausbrüche der Erkrankung häufig auf Firmengelände als Hotspots zurückgingen.</p>
<p>Nun heißt es von Nikkei Asia, dass Apple vorerst die nächste Generation der AirPods weiterhin in China fertigen wird. Man beruft sich auf zwei anonyme Quellen, die mit der Situation vertraut seien.</p>
<h2>Verschiebung von Produktionsstandorten schwierig</h2>
<p>Darüber hinaus erfahren wir von Nikkei Asia, dass es ebenfalls Probleme bei der Verschiebung von Produktionsstandorten für MacBooks und iPads gab. Apple und dessen Zulieferer wollten Teile der Produktion ebenfalls von China nach Vietnam verlagern. Doch Spannungen zwischen den Ländern und verstärkte Grenzkontrollen und bürokratische Maßnahmen hätten Lieferketten unterbrochen und <a href="https://asia.nikkei.com/Business/China-tech/COVID-slows-Apple-and-Google-production-shift-away-from-China">den Vorgang verzögert</a>.</p>
<h2>Pixel 6 noch nicht in Vietnam</h2>
<p>Auch Google wollte, so Nikkei Asia, die Produktion des Pixel 6 Android-Smartphones nach Vietnam verlagern. Das Unternehmen lässt die Geräte jedoch weiterhin in Shenzhen zusammenbauen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Scanner ohne Erlaubnis in macOS: Apple weiß Bescheid</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/17/scanner-ohne-erlaubnis-in-macos-apple-weiss-bescheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 15:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man mit dem Scanner in macOS 11.5 oder neuer Dokumente aufzeichnen m&#246;chte, dann gibt es daf&#252;r viele unterschiedliche Wege. Zuletzt waren viele davon aber versperrt, erhalten Nutzer kryptische Fehlermeldungen mit Verbindungsfehlern zum Ger&#228;t (-21345). Es gibt Hinweise, dass man nicht die Erlaubnis h&#228;tte, eine Anwendung zu &#246;ffnen. Apple kennt das Problem. Bis es behoben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/scanner-ohne-erlaubnis-in-macos-apple-weiss-bescheid/">Scanner ohne Erlaubnis in macOS: Apple weiß Bescheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn man mit dem Scanner in macOS 11.5 oder neuer Dokumente aufzeichnen m&ouml;chte, dann gibt es daf&uuml;r viele unterschiedliche Wege. Zuletzt waren viele davon aber versperrt, erhalten Nutzer kryptische Fehlermeldungen mit Verbindungsfehlern zum Ger&auml;t (-21345). Es gibt Hinweise, dass man nicht die Erlaubnis h&auml;tte, eine Anwendung zu &ouml;ffnen. Apple kennt das Problem. Bis es behoben wird, geben wir Euch eine L&ouml;sung an die Hand.</p>
<p>Nat&uuml;rlich stammt auch die L&ouml;sung nicht aus unserer Feder, sondern vielmehr aus Apples. Denn das Unternehmen weist <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212756">in einem Support-Dokument</a> darauf hin, wie man das Problem zwischenzeitlich l&ouml;st.</p>
<h2>Keine Erlaubnis den Scanner zu benutzen</h2>
<p>Im Treiber-System Apples in macOS 11.5 oder neuer hat sich ein Fehler eingeschlichen. Ger&auml;tehersteller wie <a href="https://h30434.www3.hp.com/t5/Printer-Setup-Software-Drivers/You-do-not-have-permission-to-open-the-application-HP/td-p/8120071">Hewlett-Packard</a>, Epson, <a href="https://discussions.apple.com/thread/253004346">Canon</a> und andere m&uuml;ssen derzeit damit auskommen, dass ihre Treiber als Fremdk&ouml;rper vom System erkannt werden und entsprechend nicht richtig initialisiert werden.</p>
<p>In vielen Apps gibt es insbesondere die M&ouml;glichkeit, Dokumente zu scannen. Angenommen man m&ouml;chte in Pages ein solches hinzuf&uuml;gen oder man nutzt sogar die offizielle Scanner-App des Druckerherstellers, dann kommt es in manchen F&auml;llen zu Problemen. macOS (Big Sur) spricht dann davon, dass der Nutzer nicht die Erlaubnis habe, die App zu &ouml;ffnen.</p>
<h2>L&ouml;sung von Apple</h2>
<p>Apple selbst kennt das Problem, und wird es beheben. Einen genauen Zeitplan gibt es nur eben noch nicht. Deshalb schl&auml;gt das Unternehmen eine tempor&auml;re L&ouml;sung vor, die trotzdem nicht von Dauer ist.</p>
<p>So sollt Ihr laut Apple vorgehen, wenn Ihr von dem Problem betroffen seid:</p>
<ul>
<li>Schlie&szlig;t alle ge&ouml;ffneten Apps.</li>
<li>Navigiert in der Men&uuml;leiste vom Finder zum Punkt &bdquo;Gehe zu&ldquo;, und w&auml;hlt dort den Punkt &bdquo;Gehe zum Ordner&ldquo;. Die Tastenkombination daf&uuml;r lautet sonst Shift + Command + G.</li>
<li>Gebt nun &bdquo;/Library/Image Capture/Devices&ldquo; in das Eingabefenster ein und best&auml;tigt die Eingabe.</li>
<li>Im Finder-Fenster seht Ihr nun die &bdquo;App&ldquo;, die den Fehler verursacht hat. Klickt doppelt darauf. Es geschieht in der Regel nichts.</li>
<li>Sollte dennoch ein Programmfenster &ouml;ffnen, m&uuml;sst Ihr das nur schlie&szlig;en und k&ouml;nnt dann wieder normal fortfahren. Der Treiber ist zu diesem Zeitpunkt tempor&auml;r korrekt initialisiert.</li>
</ul>
<p>Falls Ihr dann allerdings eine andere App nutzt, um wieder auf den Scanner zuzugreifen als zuvor, k&ouml;nnte der Fehler erneut auftauchen. Apple schl&auml;gt vor, dass Ihr die Schritte dann wiederholt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 01:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den Apple-Jahresrückblick 2020 erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Apple-Jahresrückblick 2020</a> erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter das Jahr 2020 einen Strich machen, sondern auch unter 2009.</p>
<h2>2009 abgeschlossen</h2>
<p>Wie kommt’s? Nun, ich habe tatsächlich heute die Überarbeitung der alten Artikel aus dem Dezember 2009 abschließen können. Als ich mit den Arbeiten am Jahr 2009 anfing, hatte Macnotes ein paar hundert Artikel mehr als es heute hat. Das ließ sich nicht vermeiden, aus unterschiedlichsten Gründen, die ich auch in älteren Wasserstand-Ausgaben schon besprochen habe.</p>
<h2>Alte Wasserstandausgaben besser wiederfinden</h2>
<p>Wenn Ihr aber an das Ende des Artikels schaut, werdet Ihr dort Links zu allen alten Wasserstand-Ausgaben finden. Ich habe nämlich bei der Arbeit an den Artikeln aus dem Jahr 2009 ein paar Beiträge gefunden, wie diejenigen von Max, der seinerzeit über <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/iphone-kamera-apps-teil-10-tiltshift-generator/">iPhone-Kamera-Apps</a> „schrob“, wie Richard es immer schrieb. Max fügte damals von Hand die Links zu den anderen Ausgaben hinzu. Da das aber mit der Zeit müßig wird, hab ich Macnotes da nun einen Automatismus hinzugefügt. Tatsächlich umfasst diese Kamera-Apps-Reihe noch mehr Teile, aber bislang sind eben diejenigen aus dem Jahr 2009 auch wirklich mit dem neuen Feature versehen und überarbeitet. Dazu gibt es aber auch andere Reihen, wie den aktuellen, oder den <a href="https://macnotes.de/2009/12/31/macnotes-jahresruckblick-2009-33/">Jahresrückblick aus 2009</a>, die von dem Feature Gebrauch machen.</p>
<h2>Podcast wieder da, oder nicht?</h2>
<p>Ende 2020 hab ich auch den Podcast wiederbelebt, aber dabei auch gemerkt, dass ich deutlich zu viel schneide und deshalb die letzten beiden Ausgaben <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">ziemlich abgehackt klingen</a>. Entsprechend werde ich natürlich trotzdem damit weitermachen, aber auch versuchen das Ganze zu optimieren. Vielleicht sollte ich mich hinstellen, statt beim Aufzeichnen zu sitzen, wegen der Atmung. Oder mir eben zuvor ein paar Tricks fürs richtige Atmen aneignen. Denn ganz so viel Schneiden möchte ich eigentlich nicht und ein paar Atmer zwischendrin sind eigentlich natürlich und nicht zwangsläufig zu verteufeln.</p>
<h2>Die Sache mit der Sichtbarkeit</h2>
<p>Immer wieder komme ich hier auch auf die Sichtbarkeit der Webseite zu sprechen. Doch so ein Sichtbarkeitsindex ist halt relativ und es gibt ein paar Kennziffern, die da schon interessanter sind. Beispielsweise hat sich die Sichtbarkeit von Macnotes nun in der letzten Zeit nur wenig verändert. Man könnte das Gefühl haben, wir treten auf der Stelle. Doch das ist absolut nicht der Fall. Denn bei den vielen Artikeln, die ich beispielsweise im Jahr 2009 gelöscht habe, haben natürlich einige für den Verlust von Sichtbarkeit gesorgt, an anderer Stelle hat Google aber dann wieder Sichtbarkeit hinzugefügt. Unter dem Strich ist die Zahl der Top 10 und Top 100 Treffer in den letzten Monaten gestiegen. Das heißt am Ende des Tages, dass Schritt für Schritt, Woche für Woche, die Besucherzahlen zunehmen. Wir haben es tatsächlich noch im alten Jahr geschafft, wieder sechsstellig bei den Seitenzugriffen zu werden.</p>
<p>Dazu kommt aber noch etwas. Als ich 2015 Macnotes verließ, hatte ich einen Großteil von Inhalten meiner Spielewebsite(n) an den damaligen Besitzer veräußert. Nun habe ich mich dazu entschieden, diese zwar auch auf Macnotes zu belassen, aber sie auf IchSpiele gleichzeitig wiederzuveröffentlichen und hier aber mit einem Canonical zu arbeiten. Wenn man nun die Entwicklung der Sichtbarkeit dieses „Projekts“ beurteilen möchte, dann muss man beide Seiten zusammenzählen. Denn tatsächlich haben die Veröffentlichungen auf der Spieleseite aus dem Jahr 2009, samt Canonical auf Macnotes zum Anstieg deren Sichtbarkeit geführt.</p>
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<p>Und auch auf der Spieleseite kommt es deshalb zu mehr Seitenzugriffen, und das, obwohl momentan dort quasi gar kein neuer Inhalt veröffentlicht wird. Tatsächlich habe ich im Dezember auf IchSpiele zwei Beiträge im Longtail gehabt, die bei der VG Wort für ausreichend Zugriffe gesorgt „hätten“, wenn sie das ganze Jahr über diese Performance gehabt hätten, oder sagen wir zumindest innerhalb von sechs bis neuen Monaten hätten sie die für die VG Wort notwendigen Zugriffszahlen erreicht. Das ist eine positive Entwicklung.</p>
<h2>VG Wort: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen</h2>
<p>Zum Jahreswechsel gab es auch den Stichtag für die Zugriffe bei der VG Wort. Auch bei Macnotes kann man entsprechend einige Artikel markieren, die im letzten Jahr die notwendigen Zugriffszahlen erreicht haben. Es ist schade, dass das alles tatsächlich so zäh funktioniert. Aber im September/Oktober, wenn es zur Auszahlung kommt, dürfte Macnotes dann immerhin die Kosten für die Abmahnung aus dem letzten Jahr über die VG Wort wieder reinholen, oder anders ausgedrückt ein Monatsgehalt abwerfen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich dann nur hoffen, dass irgendwo am Wegesrand dann auch noch für elf andere Monate ein Gehalt liegenbleibt. Denn die Einnahmesituation bleibt vorerst bescheiden.</p>
<h2>Auf und Ab bei AdSense</h2>
<p>Im Herbst 2020 entwickelte sich Macnotes prima, es kam eigentlich konsekutiv zur Auszahlung bei AdSense, das war davor nicht immer der Fall. Im November, als wir dann erstmals die sechsstelligen Zugriffszahlen erreichten, erzielten wir dann sogar seit Langem mal wieder dreistellige Umsätze über die Google-Werbung. Doch dummerweise gibt es Leute, die dem Projekt nicht wohl gesonnen sind. Google teilte uns mit, Unregelmäßigkeiten gefunden zu haben und ließ dann im Dezember keine Umsätze zu. Manche von Euch, die ohne Werbeblocker surfen, werden vielleicht gemerkt haben, dass in dieser Zeit gar keine Werbung auf Macnotes ausgespielt wurde.</p>
<p>Wir haben dann die Situation analysiert und technische Maßnahmen getroffen, damit diese garstigen Personen in Zukunft woanders spielen gehen. Es war übrigens nicht einfach, die eigentliche Ursache auszumachen. Denn Google teilte uns mit, dass es uns nicht sagen dürfe, was genau das Problem sei, da man ansonsten mittels Reverse-Engineering herausfinden könnte, wie Google die vermeintliche Manipulation überhaupt erst feststellte. Das ist natürlich auch eher bescheiden. Als Publisher würde ich mir von Google mehr Transparenz wünschen. Schließlich geht es hier um meine Existenz.</p>
<h2>Affiliate-Un-Marketing und der Black Friday</h2>
<p>Eine Woche vor dem Black Friday im November, wollte ich mich wieder ein wenig mehr dem Affiliate-Marketing widmen, also recherchierte ich schon im Vorfeld einige Angebote und <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">veröffentlichte dann entsprechend einen Beitrag mit Angeboten</a>. Dabei fiel mir auch auf, dass wir von Bluesummit (Saturn und Co.) keine E-Mails mehr im Postkasten hatten. Also loggte ich mich auf der Publisher-Webseite ein und stellte fest, dass die Newsletter dort gesammelt wurden. Ich schrieb den Kontakt an, bat um Hilfe, dass die Mails doch wieder bei uns im Postfach landen würden.</p>
<p>Dann passierte etwas, das mich eine ganze Weile wütend zurückließ. Ich bekam keine Antwort. Selbst nach dem Black Friday erhielt ich keine Antwort, warte indes noch immer. Stattdessen wurde es sogar noch doller. Als ich mich dann Tage später wieder auf der Publisher-Webseite einloggen wollte, waren die Log-in-Daten ungültig. Jemand muss also anhand meiner E-Mail aktiv geworden sein, uns dann aber vor die Tür zu setzen und sich nicht mehr zu melden ist unterste Schublade. Schließlich wollen diese … ja etwas von uns. Aber ja, dann hab ich auch dieses Kapitel zugeschlagen.</p>
<p>Nur unter dem Strich ist der Black Friday 2020 ziemlich blöd gelaufen. Es gab ein paar Klicks von Euch. Aber entweder Eure Adblocker, oder die Browser, oder DSGVO-Features, oder alles zusammen, sorgten am Ende für „nur“ 11,23 Euro Umsatz. Das ist deutlich zu wenig für so viele Klicks. Es gibt lustigerweise neben Tink nur noch eine Preissuche, die diese Umsätze erzielten. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht zu wenig wegen irgendeiner Anspruchshaltung, sondern für den Aufwand, den wir betreiben. Ich mache also Euch keinen Vorwurf, sondern eher mir selbst, dass das irgendwie nicht so recht fluppt.</p>
<p>Auch in der Folgezeit sammeln wir zwar Klicks ein, auch weil ich ein weiteres Feature mit dezenten thematisch passenden Affiliate-Angeboten unter den Artikeln implementiert habe, aber es kommt leider so gut wie nie zu einer Konversion. Da ist der Wurm drin.</p>
<h2>Linie treu bleiben</h2>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten und dem Umstand, dass Macnotes eben nicht genug abwirft, dass ich mich Vollzeit um die Seite kümmern kann, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Was ich aber auch nicht aufgeben werde, ist mein im November 2019 zum Einstand versprochener Anspruch. Denn wir haben teils unmoralische Angebote erhalten, hätten für 500 Euro einen Sportwettenanbieter glücklich machen sollen, aber dankend abgelehnt. Und auch eine Offerte für 750 Euro für einen Anbieter von Trans-Fix-Nixnutz-Software haben wir abgelehnt.</p>
<h3>Wo ist das echte Werbebudget hin?</h3>
<p>Was mich in dem Zusammenhang aber immer wieder stutzig macht, ist die Tatsache, dass es kaum vernünftige Werbemöglichkeiten zu geben scheint oder geschlossene Zirkel wie denjenigen von Stroer, das sich in diverse Medien eingekauft hat, oder diese aufgekauft hat und am Ende Content und Werbung kontrolliert und in den einzelnen Medien, auch crossmedial für die eigenen Medien wirbt.</p>
<p>Ich habe vor der Übernahme bei Macnotes auch anderswo gearbeitet, in einem größeren Verlag. Dort sind unterm Strich die gleichen halbseidenen Angebote für die Website eingetrudelt und gibt es echte Kooperationen mit seriösen Partnern zunehmend weniger. Es gibt sie natürlich noch. Ich vermute nur, dass einige Firmen lieber Facebook und Co. Werbebudget in den Rachen werfen, um irgendeinen Facebook-Beitrag oder Insta-Post „viral“ zu kaufen. So wird dann der liebe Mark Zuckerberg noch reicher. Natürlich ist das verlockend, wenn man sich dort sogar die Demografie der eigenen Werbekunden passend aussuchen kann und auf eine viel größere Masse an Nutzern zurückgreifen kann. Die Reichweite von Macnotes ist im Vergleich zu der von sozialen Netzwerken eher bescheiden.</p>
<h2>2021 kann nur besser werden</h2>
<p>Doch ich lasse mich davon nicht entmutigen. Da das neue Jahr nun schon einige Tage alt ist und die Werbepreise saisonbedingt wieder in den Keller gegangen sind, müssen wir eben den Mut nicht verlieren und einen langen Atem an den Tag legen.</p>
<p>Bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<p>P.S.: Ich arbeite im Hintergrund auch an einem AMP-Thema, um die Webseite komplett darauf umzustellen, damit beide Varianten die identischen Inhalte bekommen. Aber das ist dann eine Aufgabe für das Jahr 2021.</p>
<p>P.P.S.: Außerdem habe ich vor kurzem erste Gehversuche mit Apples SwiftUI unternommen und möchte mittelfristig meine eigene Macnotes-App vorantreiben. Aber vielleicht ist das eine Aufgabe für 2021 und 2022. Mal sehen, was das Jahr noch so bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere Macs in Mitleidenschaft ziehen?</p>
<p>Wir leben in einer Zeit, die so schnell geworden ist, dass sich Geduld nicht mehr auszahlt. Das sorgt für viele Momente, in denen Behauptungen in die Welt gesetzt werden, für die man sich später entschuldigen müsste, aber selbst das nicht mehr geschieht.</p>
<h2>Zerschießt macOS Big Sur ältere Macs?</h2>
<p>Alleine die Frage suggeriert eine Tragweite, die dem Thema nicht gerecht wird. Schuld daran sind Webseiten und <a href="https://www.derstandard.at/story/2000121731054/macos-big-sur-update-zerschiesst-aeltere-macbook-pros">solche</a>, die von anderen blindlings abschreiben, ohne der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Zunächst zum Sachverhalt: Ein paar Nutzer meldeten sich im Forum von Macrumors zu Wort, schrieben, sie hätten Probleme bei der Installation von macOS Big Sur, ein paar mehr Nutzer zeigten das auch in Apples Support-Forum an. Dazu gab es noch Meldungen auf Reddit.</p>
<p>Der erste Fehler, der an dieser Stelle begangen wird: Ein Sachverhalt wird nicht wahrer, je mehr darüber berichtet wird.</p>
<h2>Selbstdiagnose aus der Hölle</h2>
<p>In einem Reflex von Selbstdiagnose schrieben und schreiben zum Beispiel noch heute einige Nutzer, ihr Mac sei jetzt kaputt, nichts ginge mehr. Sie tun das, wie manche Leute bei sich selbst eine todbringende Krankheit diagnostizieren, nachdem sie Dr. Google konsultiert hatten, selbst aber keine medizinische Ausbildung genossen haben. Um jeden Zweifel auszuräumen betonen sie noch dazu, dass sie wirklich „alles“ versucht hätten, um die Probleme wieder zu beheben.</p>
<p>An dieser Stelle endet dann die Berichterstattung von Macrumors, dem Standard und anderen. Leser werden mit dem Eindruck zurückgelassen, dass die Installation von macOS Big Sur ein hochgradig riskantes Unterfangen ist, an dessen Ende sogar der eigene Mac kaputt sein könnte.</p>
<h2>Wie durch ein Wunder funktioniert es wieder …</h2>
<p>Ich habe nun an zwei Tagen (Sonntag und heute) mehrere Stunden damit zugebracht, das Thema aufzuarbeiten. Warum? Weil es mich interessiert, und weil ich natürlich auch eigene Erfahrung mit Big Sur gesammelt habe.</p>
<p>Es fällt auf, dass in manchen Fällen <a href="https://www.reddit.com/r/MacOS/comments/jue7n5/big_sur_update_bricked_mid2014_13_mbp/">dieselben Nutzer</a>, die vorher schrieben, ihr MacBook Pro sei „kaputt“ (engl. bricked), Stunden oder Tage später im gleichen Forum an anderer Stelle zu Protokoll geben, dass sie eine Lösung hinbekommen haben. Genau genommen bedeutet „bricked“ aber gar nicht, dass die Geräte „kaputt“ sind, sondern nur, dass „nichts mehr geht“.</p>
<p>Aber eigentlich muss man noch genauer hingucken. Denn ein Nutzer auf Reddit, auf den sich Macrumors bezog, schrieb, es könnte sein, dass es nicht mehr geht (engl. „it seems to have bricked“).</p>
<p>Dass der Nutzer in einem ersten Reflex ein Problem erkennt und sich damit an die Öffentlichkeit wendet, bedeutet nicht, dass daraus eine Posse gemacht werden muss.</p>
<h2>Den Maßstab verloren</h2>
<p>Schon lange ist es jedoch so, auch in ganz anderen Kontexten, dass Medien den Maßstab verloren haben. Eine Twitterblase in der einige hundert Accounts ein Thema kreieren, von denen manche von derselben Person bedient werden, wird zu einem Thema von nationaler oder sogar internationaler Tragweite aufgebläht.</p>
<p>Auch in diesem Fall wirkt es so. Denn der Beitrag auf Reddit verfügt über 51 Punkte (er wurde also 51 Mal mehr positiv gewertet als negativ). Aber was genau bedeutet das? In dem Subforum (Subreddit) zu macOS, in dem das Thema veröffentlicht wurde, gibt es 127.000 Abonnenten. Entsprechend kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen.</p>
<p>Man kann aber daraus auch keine echten Schlüsse ziehen. Denn eine positive Stimme oder eine negative Wahl lässt sich nicht eindeutig zuordnen. Hasst da nun jemand Apple, weil jemand dieses Problem hat? Hat dort jemand vielleicht das gleiche Problem? Drückt er positive Zustimmung vielleicht mit einer negativen Wahl aus? All das kann man nicht ablesen anhand der mehr oder weniger anonymen, noch dazu verschwindend kleinen Zahl im Verhältnis zu der Zahl der Abonnenten. Ähnlich deplatziert wollen manche Nutzer mit einem Like auf Facebook ja ein Mitgefühl ausdrücken, weil jemand aus dem Freundeskreis berichtete, dass ein Familienmitglied oder Haustier starb. Aus diesem Grund fügte Facebook nach Jahren der Kritik mehrere Emoji zur Anteilnahme hinzu.</p>
<h3>Wie viele Nutzer sind eigentlich betroffen?</h3>
<p>Keiner, der bislang über dieses Thema berichtete, machte sich die Mühe, die Zahl derer festzustellen, die ein Problem berichteten. Es gibt in den Diskussionen bei Macrumors, Reddit und in Apples Foren zwar eine überschaubare Zahl an Wortbeiträgen, doch sind die nicht jedes Mal einem Fall eines „kaputten“ MacBooks zuzuordnen. Tatsächlich liegt die Zahl der gemeldeten Fälle um den Faktor 5 bis 6 unter derjenigen der Wortmeldungen, weil Nutzer ja diskutieren und sich eben nicht nur einmal zu Wort melden. Wenn es also 100 Wortmeldungen gab, gibt es nur 20 geschilderte Fälle mit einem Problem. Da es insgesamt mehrere hundert Meldungen auf den unterschiedlichen Plattformen gibt, kann man also von knapp 100 Betroffenen ausgehen.</p>
<p>Dazu kommt, dass viele derjenigen, die anfangs sagten, sie hatten ein Problem, später hinzufügten, dass sie „irgendwie“ in der Lage waren, das Problem zu bewältigen. Die Zahl derer, die entweder die Geduld verloren hatten, oder nicht mehr weiterwussten, oder sich wegen fehlender Kenntnisse direkt an den Support wandten, ist also nach wie vor überschaubar.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass macOS Big Sur diese Personen nicht vor Herausforderungen stellte und viel unnötige Zeit mit Fehlersuche und Fehlerbehebung kostete. Apple hat sich mit dem Update nicht mit Ruhm bekleckert. Nur man kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Desktop-Betriebssystem eine Gefahr für die Rechner darstellt. Jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt und sollte man es später können, oder eben nicht, könnte man dann den Sachverhalt genauso darstellen.</p>
<h2>Vorher und nachher</h2>
<p>Bei der jetzigen Berichterstattung wird aber weder Gründlichkeit noch Geduld an den Tag gelegt. Der Autor bei Macrumors veröffentlichte den Beitrag am Sonntag, dem 15. November, unter den <a href="https://forums.macrumors.com/threads/during-install-stuck-on-black-screen.2267620/">Eindrücken des eigenen Forums</a>. Doch schon dabei hätte er ein anderes Narrativ wählen „müssen“. Denn bereits auf der ersten Seite der Kommentare, die dort seit Freitag (also zwei Tage zuvor) vergangener Woche eingingen, gab es Hinweise darauf, dass Probleme aufgetreten seien, aber eben einige der Nutzer eine Lösung fanden. Es waren oftmals sogar dieselben Personen, die erst einstimmten, sie hätten das gleiche Problem und dann Stunden oder einen Tag später schrieben, es sei am Ende doch gut ausgegangen. Das hätte Hartley Charlton lesen können. <a href="https://hartleycharlton.com/">Charlton nennt sich selbst aber einen Journalisten</a>. Zur Aufgabe von Journalisten gehört es, Fragen zu stellen, und Dingen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2>Aber XYZ hat gesagt</h2>
<p>Ein Nutzer berichtet, dass Apple ihn bat, das Gerät einzuschicken. Ein anderer schrieb, dass Apples Ingenieure Bescheid wüssten, und das Problem untersucht würde. In dieser Gemengelage Informationen herauszulesen fällt schwer. Bei Macrumors oder dem Standard jedenfalls werden die Angaben als Indiz für die Validität des Themas herangezogen.</p>
<p>Nur kann man nicht automatisch schließen, dass weil ein Nutzer gebeten wurde, einen Mac einzuschicken, macOS Big Sur diesen Mac zerstört hat, geschweige denn, dass der Computer wirklich kaputt ist. Es soll schon Mac-Nutzer gegeben haben, die mit hochrotem Gesicht vor einem Apple Genius oder einem Gravis-Mitarbeiter standen, weil sie schlicht einfachsten Anweisungen am Telefon nicht folgen konnten oder eben etwas anderes darunter verstanden und sich dann dafür schämten, dass am Ende doch alles funktionierte.</p>
<p>Deshalb ist es aber so immens wichtig, zu schauen, was am Ende dabei herauskommt. Die BILD-Zeitung allen voran <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdelegiertenkonferenz_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_1998_in_Magdeburg">zog 1998 die Regierungsfähigkeit der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Zweifel</a>, weil diese seinerzeit beschloss, man wolle schrittweise den Preis für Benzin auf 5 DM anheben. Allerdings handelte es sich dabei nur um ein von der Partei gestecktes Ziel, das man verfolgen wollte. Hätte man Geduld und Verstand bewiesen, sich nicht künstlich echauffiert, hätte man wissen können, was daraus wird. Denn wir haben heute, viele Jahre später, in denen auch die Partei mitregierte, noch immer nicht den Preis von 5 Mark pro Liter Benzin erreicht. Ganz im Gegenteil behaupten Analysten, dass die Coronakrise gerade für Ölförderer zur Unzeit kam, weil sie die Nachfrage reduzierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">und aber ein Höhepunkt</a> (engl. peak) wegen der Transformation zu Elektromobilität und erneuerbaren Energien für das Jahr 2030 vorhergesagt wird. Es war damals, 1998, sehr unrealistisch, dass die Partei so viel Zuspruch bekäme, um alleine zu regieren und damit die Beschlüsse umzusetzen. Also hätte man sich diese medial inszenierte Aufregung sparen können.</p>
<p>Das gleiche Problem gibt es nur leider in vielen gesellschaftlichen Diskussionen. Eine Behauptung wird in den Raum gestellt, ob berechtigt oder nicht. Anhand dieser zieht man voreilige Schlüsse, die womöglich schon bei genauerem Hinsehen entkräftet werden könnten.</p>
<h2>Was hilft bei Problemen mit der Installation von macOS Big Sur?</h2>
<p>Durchforstet man die Diskussion rund um diese Probleme mit der Installation von macOS Big Sur, dann gibt es ganz viele verschiedene Lösungen.</p>
<p>Manche Nutzer haben nach langer Wartezeit, in der der Fortschrittsbalken sich nicht fortbewegte, den Rechner neugestartet und hatten dann Glück. Andere mussten beim Neustart eine Taste (Shift) oder eine Tastenkombination drücken. Denkbar ist, dass alle Lösungen zum Ziel geführt hätten, je nachdem womit die Nutzer aber zuerst konfrontiert wurden, sie eben am Ende bei einem anderen Ergebnis landeten.</p>
<h3>Nein, Apple hat keine Support-Seite zu dem Problem veröffentlicht</h3>
<p>Nun gibt es Forennutzer, die darüber hinaus <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">die Mähr in die Welt setzen</a>, dass Apple seinerseits „genau zu diesem Problem“ einen Support-Beitrag veröffentlicht habe. Das stimmt nicht. Man kann das glücklicherweise sehr gut mit der deutschen Übersetzung der gleichen Support-Seite überprüfen, da Apple immer ein wenig braucht, bis die Übersetzung von Support-Seiten vorliegt. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">Denn dort steht</a>, dass die Seite am „17. Oktober 2020“ veröffentlicht wurde, also deutlich vor dem Update auf macOS Big Sur. Die deutsche Fassung enthält bislang nur Hinweise zu Macs mit Intel-Prozessor. Die US-Seite wurde hingegen am 17. November 2020 noch einmal <a href="https://support.apple.com/en-us/HT210905">aktualisiert</a>. Sie enthält auch Informationen für Macs mit Apple M1-Chip.</p>
<div data-id="462148" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Macht macOS Big Sur nun ältere MacBooks aus den Jahren 2013 und 2014 kaputt?</strong> Vermutlich nicht, aber in jedem Fall nicht in dem Maße, wie es die Medien suggerieren.</p>
<p>Dass Nutzer mit diesen Geräten jedoch bei der Installation Probleme bekommen können, ist nicht auszuschließen. Dass diese Probleme aber mitunter auch an <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Schwierigkeiten mit Apples Infrastruktur</a> gelegen haben könnten, ist ebenfalls nicht auszuschließen.</p>
<p>Bleibt nur, Abwarten und Tee trinken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 19:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Entwickler der App SongShift berichtet, dass Spotify mit dem Entzug des Entwickleraccounts droht, sollte der Anbieter nicht damit aufh&#246;ren, den Wechsel von Abspiellisten zu fremden Anbietern anzubieten. Damit agiert der europ&#228;ische Streaming-Anbieter auf eine Weise, wie es gerne Apple vorwirft, seine Systeme nach au&#223;en abzuschotten. Getreu dem Motto &#8222;Was interessiert mich mein Geschw&#228;tz von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/">Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Entwickler der App SongShift berichtet, dass Spotify mit dem Entzug des Entwickleraccounts droht, sollte der Anbieter nicht damit aufh&ouml;ren, den Wechsel von Abspiellisten zu fremden Anbietern anzubieten. Damit agiert der europ&auml;ische Streaming-Anbieter auf eine Weise, wie es gerne <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vorwirft, seine Systeme nach au&szlig;en abzuschotten.</p>
<p>Getreu dem Motto &bdquo;Was interessiert mich mein Geschw&auml;tz von gestern&ldquo;, scheint nun Spotify zu agieren. Dem Entwickler der App SongShift drohte man mit dem Entzug des Zugangs zum SDK, wenn dieser in seiner Software nicht aufh&ouml;re, den Wechseln von Abspiellisten von Spotify zu anderen Streaminganbietern anzubieten.</p>
<h2>SongShift verst&ouml;&szlig;t gegen Spotify-Bedingungen</h2>
<p><a href="https://songshift.com/blog/spotify_transfers">Dar&uuml;ber berichtet SongShift nun in einem Blogbeitrag</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The Spotify Developer Platform Team reached out and let us know we&#8217;d need to remove transferring from their service to a competing music service or have our API access revoked due to TOS violation.&ldquo;<br /><cite>SongShift</cite></blockquote>
<p>Man versto&szlig;e mit dem Feature der App wohl gegen die Nutzungsbedingungen von Spotify. Entsprechend passte man seine Software bereits an. Mit Version 5.1.2 w&uuml;rde man den Transfer von Playlists von Spotify zu anderen Musikstreaming-Anbietern unterbinden. Doch gerade diese M&ouml;glichkeit stellte f&uuml;r Nutzer der Software ein zentrales Argument f&uuml;r die Nutzung der Software &uuml;berhaupt dar.</p>
<p>Man werde in Zukunft Spotify zwar weiterhin unterst&uuml;tzen, allerdings nur noch den Transfer von Daten von fremden Portalen zu Spotify hin.</p>
<p>Gleichzeitig entschuldigte man sich bei den Nutzern f&uuml;r diesen Schritt, der notwendig wurde und den man allerdings nicht freiwillig unternimmt.</p>
<h2>Spotify mit Doppelmoral</h2>
<p>Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass Spotify zwar Wasser predigt aber Wein trinkt. Es h&auml;lt sich selbst nicht an die Forderungen, die es an andere Unternehmen stellt. Gerade gegen&uuml;ber Apple reagiert Spotify kritisch, betont oft genug, dass das Unternehmen sein System abschotte.</p>
<p>Dabei <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">lobbyiert Spotify</a> seit Kurzem sogar ganz offiziell f&uuml;r eine Anti-Apple-Haltung. Zusammen mit Epic Games und Tile, sowie einer Reihe anderer Firmen gr&uuml;ndete man eine eigene Lobbyorganisation mit Sitzen in Washington D.C. und Br&uuml;ssel. Dies ist ein Indiz daf&uuml;r, dass die &bdquo;Coalition for App Fairness&ldquo; vermutlich versuchen wird, politischen Einfluss auszu&uuml;ben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/">Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple präsentiert macOS 11 Big Sur auf der WWDC 2020</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/22/apple-prasentiert-macos-1016-big-sur-auf-der-wwdc-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 18:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend unserer Zeit stellte Apple der Öffentlichkeit das neue macOS 11 vor. Der Wechsel von Intel zu ARM erlaubt die neue Versionssnummer. Es trägt den Beinamen „Big Sur“. Craig Federighi war sich nicht zu schade, darüber zu witzeln. „Big Sur“ wiederum stammt von einem Küstenstreifen im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Desktop-Betriebssystem bekommt ein Facelift. Benutzeroberfläche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-prasentiert-macos-1016-big-sur-auf-der-wwdc-2020/">Apple präsentiert macOS 11 Big Sur auf der WWDC 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend unserer Zeit stellte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> der Öffentlichkeit das neue macOS 11 vor. Der <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel von Intel zu ARM</a> erlaubt die neue Versionssnummer. Es trägt den Beinamen „Big Sur“. Craig Federighi war sich nicht zu schade, darüber zu witzeln. „Big Sur“ wiederum stammt von einem Küstenstreifen im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Desktop-Betriebssystem bekommt ein Facelift.</p>
<h2>Benutzeroberfläche aufgeräumt und aufgehübscht</h2>
<p>Federighi verspricht die größten Veränderungen seit der Einführung von Mac OS X. Apple reduziert die visuelle Komplexität und orientiert sich ein wenig mehr an <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Vorgestellt hat das Alan Dye und nicht etwa Jony Ive. Denn der arbeitet nicht mehr bei Apple. Allen Zuschauern wird trotzdem die Erinnerung an Ive gekommen sein.</p>
<h2>Kontrollzentrum auch am Mac</h2>
<p>Die Bildschirmhelligkeit, den Dunkelmodus, Nightshift und viele andere Funktionen finden nun in macOS Big Sur im neuen „Kontrollzentrum“ Unterschlupf. Auch das kennt man von iOS.</p>
<h2>Benachrichtigungen und Widgets wie am iPhone/iPad</h2>
<p>Widgets, wie sie für iOS 14 und iPadOS 14 vorgestellt wurden, aber auch das Design der Benachrichtigungszentrale übernimmt Apple von iOS.</p>
<h2>Nachrichten-App endlich mit toller Suche</h2>
<p>Memojis kommen zum Mac. Effekte ebenso. Doch auch die „angepinnten“ Nachrichten und eine tolle neue Suchfunktion verspricht Apple.</p>
<h2>Karten-App in Big Sur</h2>
<p>Favoriten in der Karten-App funktionieren nun auch am Mac. Die App unterstützt aber auch Indoor-Karten und erlaubt es, Reiserouten von Freunden zu vergleichen, samt Reisedauer. Auch bekommt die App das „Reiseführer“-Feature von iOS 14. Dazu stehen für diverse Städte immer aktualisierte Listen von Sehenswürdigkeiten und zusätzlichen Informationen bereit.</p>
<h2>Catalyst hilft noch mehr</h2>
<p>Apple hat bereits vor zwei Jahren damit begonnen, mit Catalyst Apps von iOS zu macOS zu portieren. Doch in macOS 11 können Entwickler nun auch Menü- und Tastaturkürzel ansprechen. Sowohl die Nachrichten- als auch die Karten-App wurden von iOS zur macOS portiert.</p>
<h2>Musik- und Fotos-App</h2>
<p>Auch Apples Musik-App bekommt ein Update. Nutzer können auf einen „Listen Now“-Reiter zugreifen. Darin finden Sie aktuelle Musikvorschläge, aber auch Veröffentlichungen und Interviews mit Künstlern, die sie mögen.</p>
<p>Die Fotos-App wird zudem mit neuen Bearbeitungsmöglichkeiten ausgestattet. Sie bekommt ein Retusche-Tool, das mit Hilfe von Maschinenlern-Algorithmen effizient zu arbeiten verspricht.</p>
<h2>Neuerungen in Safari</h2>
<p>Safari öffnet Webseite in macOS Big Sur nun 50% schneller als Googles Chrome und verbraucht dabei aber die Hälfte der Energie. Apple nennt den neuen Safari die größte Veränderung seit 2003. Besonders viele Veränderungen unternimmt Apple im Bereich der Privatsphäre.</p>
<p>Ein Privatsphäre-Report in Safari erlaubt NutzerInnen anzusehen, welche Informationen Webseiten mitlesen. Auch kann Safari helfen, zu erkennen, welche Passwörter womöglich in manchen Hacks bereits Hackern zum Opfer fielen. Man kann diese dann einfach anpassen.</p>
<div data-id="401576" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Erweiterungen in Safari kann man individuell einstellen. So kann man den Erweiterungen den Zugriff nur einmal, an einem ganzen Tag oder dauerhaft geben und zwar für jede Webseite einzeln. Dies erhöht die Sicherheit eigener Daten.</p>
<p>Nutzer von vielen „Tabs“ werden sich freuen, weil selbst bei vielen Reitern beim Überfahren mit der Maus eine Vorschau der Webseite gezeigt wird. Favicons werden zur besseren Übersicht außerdem standardmäßig angezeigt.</p>
<p>Außerdem fügt Apple die Unterstützung für Googles Bildformat WebP zum Browser hinzu. Das gilt auch für iOS 14 und iPadOS 14. Das Bildformat wurde bereits 2010 eingeführt und erlaubt  25 bis 35 Prozent kleinere Bilddateien bei gleichbleibender Qualität gegenüber JPEG. WebP unterstützt zudem Animationen, kann also auch als Ersatz von GIF dienen. Chrome, Firefox und Microsofts Edge unterstützten das Format bereits, Safari verzichtete bislang darauf.</p>
<h2>Welche Geräte sind kompatibel mit macOS Big Sur?</h2>
<p>Apple ist im Fall von macOS 11 nicht ganz der Devise gefolgt, möglichst die Kompatibilität auf dem Niveau der Vorversion zu halten. Noch bei macOS Catalina (10.15) unterstützte man die gleichen Geräte wie zuvor bei macOS Mojave (10.14). macOS Big Sur läuft jedoch nur auf folgenden Macs:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>: Anfang 2015 oder neuer</li>
<li>MacBook Air: 2013 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>: 2013 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a>: Ende 2014 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>: Ende 2014 oder neuer</li>
<li>iMac Pro: 2017 oder neuer</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> Ende 2013 oder neuer</li>
</ul>
<p>Nicht mehr kompatibel sind folgende Geräte:</p>
<ul>
<li>MacBook Pro: 2012 und Anfang 2013</li>
<li>MacBook Air: 2012</li>
<li>iMac: 2012 und 2013</li>
<li>Mac mini: 2012</li>
</ul>
<h2>Schnellere Updates</h2>
<p>Unter dem Strich verspricht Apple für macOS 11 sogar schnellere Updates. Das System soll mit den Aktualisierungen bereits im Hintergrund beginnen. Zudem erzeugt Big Sur ein kryptographisch verschlüsselten System-Volumen. Die Daten darauf sollen vor Missbrauch geschützt sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-prasentiert-macos-1016-big-sur-auf-der-wwdc-2020/">Apple präsentiert macOS 11 Big Sur auf der WWDC 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 14 und HomeKit: Personenerkennung, automatisches Dimmen und Apple TV Audio</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-und-homekit-personenerkennung-automatisches-dimmen-und-apple-tv-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Apples kommendem iOS 14 gibt es Hinweise auf umfangreiche Veränderungen mit HomeKit. So sollen Überwachungskameras in Zukunft Personen erkennen können, Lampen sich automatisch zum Abend hin dimmen lassen und der HomePod oder andere Lautsprecher sich als „Standard“-Audio-Output auswählen lassen können. Wie bereits erwähnt gibt es seit vergangenem Wochenende zunehmend mehr Meldungen über iOS 14 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In Apples kommendem iOS 14 gibt es Hinweise auf umfangreiche Veränderungen mit HomeKit. So sollen Überwachungskameras in Zukunft Personen erkennen können, Lampen sich automatisch zum Abend hin dimmen lassen und der HomePod oder andere Lautsprecher sich als „Standard“-Audio-Output auswählen lassen können.</p>
<p></p>



<p>Wie bereits erwähnt gibt es seit vergangenem Wochenende zunehmend mehr Meldungen über iOS 14 und watchOS 7. So sollen Entwickler die Möglichkeit bekommen, <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-homer-simpson-und-darth-vader-als-stimmen-fur-siri/">Siri eine andere Stimme</a> zu geben. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> führt aber aller Voraussicht nach auch das <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/watchos-7-schlaftracking-schulzeiten-und-mehr/">Schlaftracking nativ</a> ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Personenerkennung mit HomeKit-Kameras</h2>



<p>Apple arbeitet nicht nur mit anderen Herstellern zusammen, um einen gemeinsamen Standard für Smart-Home-Produkte auszuarbeiten. Das Unternehmen ist selbst auch fleißig dabei, neue Funktionen hinzuzufügen.</p>



<p>Bislang allerdings wurden diese immer nur mit Verzögerung auch eingeführt. Wenn iOS 14 im Sommer vorgestellt wird, dann ist beispielsweise HomeKit Secure Video für Überwachungskameras noch kaum in Benutzung. Doch gerade wegen der verschlüsselten Datenübertragung an Apple selbst möchte das Unternehmen mit iOS 14 noch eine Personenerkennung hinzufügen. Damit lassen sich dann weitere Aktionen auslösen. So könnte man Verwandten automatisch die Tür öffnen, oder dem Pizzalieferanten und Postboten des Vertrauens ebenso.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Night Shift für HomeKit-Lampen</h2>



<p>Im Herbst könnte es für HomeKit-Nutzer aber noch eine weitere angenehme Überraschung geben. Denn Apple arbeitet an der Umsetzung von „Night Shift“ für HomeKit-Lampen. So jedenfalls <a href="https://9to5mac.com/2020/03/10/ios-14-homekit/">beschreibt es Zac Hall von 9to5Mac</a>. Die Lampen würden dank dieser Funktion über den ganzen Tag ihre Lichttemperatur stetig anpassen.</p>



<p>Offenbar gibt es sogar schon Produkte, die die neue Funktionalität unterstützen. Hall erwähnt Lampen von Lifx. Allerdings müsste man noch die Hersteller-App nutzen und sei die Funktion nirgendwo in HomeKit selbst „angeschlagen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Audio-Output für Apple TV wählen</h2>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt kann man in tvOS 13 einen HomePod oder weitere AirPlay-Lautsprecher nicht als Standard-Audioausgabeziel wählen, das ist für HDMI reserviert. Man kann die Audioausgabe auf AirPlay-Lautsprecher „umstellen“. Doch sobald die Verbindung zu den Lautsprechern mal verloren geht, wechselt das System wieder zurück auf HDMI. So kommt es immer wieder zu unsauberen Übergänger oder Aussetzern und Nutzer müssen die Verbindung erst wieder herstellen.</p>



<p>Mit tvOS 14 soll sich das ändern. Denn dann sollen wir auch die Standard-Audioausgabe mit kabellosen Lautsprechern verbinden können.</p>
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		<title>Apple mehrfach in Time Magazine Top 10 der besten Gadgets der Dekade</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/16/apple-mehrfach-in-time-magazine-top-10-der-besten-gadgets-der-dekade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 23:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hinterlässt Eindruck bei Time Magazine. Gleich drei Produkte des Konzerns aus Cupertino landen in der Top 10 derjenigen Geräte, die in der aktuellen Dekade (seit 2010) am meisten Eindruck gemacht haben. Google und Microsoft sind auch vertreten, aber jeweils nur einmal. So wie das Time Magazine regelmäßig eine Person des Jahres kürt, gibt eine [&#8230;]</p>
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<h2><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hinterlässt Eindruck bei Time Magazine.</h2> Gleich drei Produkte des Konzerns aus Cupertino landen in der Top 10 derjenigen Geräte, die in der aktuellen Dekade (seit 2010) am meisten Eindruck gemacht haben. Google und Microsoft sind auch vertreten, aber jeweils nur einmal.</p>



<p class='lead'>So wie das Time Magazine regelmäßig eine Person des Jahres kürt, gibt eine Jury des Magazins auch regelmäßig zum Jahresausklang andere Toplisten heraus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gadgets mit großem Einfluss</h2>



<p>In einer Top-Ten-Liste fasst das Magazin diejenigen „Gadgets“ zusammen, die in der aktuellen Dekade (seit 2010) nicht nur am meisten Eindruck geschindet haben, sondern auch großen Einfluss nahmen.</p>



<p>Die Liste ist allerdings nicht nummeriert. Entsprechend verrät das Magazin nicht, ob es einige Geräte womöglich wichtiger fand als andere. Was aber macht diese Geräte aus? Was haben sie alle gemeinsam?</p>



<p>Sie verändern unsere Art zu denken und stellen einen stetigen Paradigmenwechsel dar, in der Art und Weise, wie wir Technologie im Alltag verwenden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„(They) tell the story of a new way of thinking, a slow-moving paradigm shift set to change the way we approach the personal technology we interact with on a daily basis“. (Time Magazine)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Diese drei Apple-Geräte sind in der Top Ten</h2>



<p>Apples <strong><a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a></strong> habe, wie das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zuvor, die Kultur des Personal Computer verändert. Das Time Magazine betont, dass in der Zwischenzeit die Konkurrenz sehr viel Zeit hatte, aufzuholen, es aber bis heute nicht geschafft hat. Damit betonen die Juroren vor allem die Einfachheit der Bedienung des <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und der Software darauf.</p>



<p>Die <strong><a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a></strong> sei ebenfalls ein Gerät, das mittlerweile im Mainstream angekommen sei. Die Smartwatch aus Cupertino sei anfangs ein Vorzeigeobjekt für modebewusste Nerds gewesen, heute aber viel viel mehr als das.</p>



<p>Zu guter Letzt findet Ihr <a href="https://time.com/5745302/best-gadgets-of-the-2010s-decade/">in der Liste</a> auch noch Apples <strong>AirPods</strong>. Die Kopfhörer sind zu einem Symbol ihrer Zeit geworden, und sei es auch nur in Form einer Kopie. In jedem Fall seien die AirPods aber auch ein Statussymbol geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Microsoft und Google in Top Ten</h2>



<p>Microsofts „Xbox Adaptive Controller“ zeichnet das Magazin ebenfalls aus. Selbst wenn das Gerät nur wenige kennen, habe es doch Menschen mit Behinderung ermöglicht, an dem Kulturphänomen der Videospiele teilzuhaben.</p>



<p>Googles Chromecast taucht in der Liste auf, genauso wie das Tesla Model S, der Raspberry Pi, Amazons Echo und die Nintendo Switch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/apple-mehrfach-in-time-magazine-top-10-der-besten-gadgets-der-dekade/">Apple mehrfach in Time Magazine Top 10 der besten Gadgets der Dekade</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 17:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=390612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sechs neue Spiele für Apple Arcade vorgestellt. Zum Wochenende hin stellt Apple weitere Games für die Plattform Apple Arcade vor. Damit erreicht das Angebot nun die Zahl von 100 Spielen insgesamt. Ihr benötigt noch Input fürs Wochenende? Auf Apple Arcade gibt es nun gleich sechs neue, die auf Euch warten. Takeshi &#38; Hiroshi Das „Abenteuer“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/">Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>Sechs neue Spiele für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Arcade vorgestellt.</h2> Zum Wochenende hin stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitere Games für die Plattform Apple Arcade vor. Damit erreicht das Angebot nun die Zahl von 100 Spielen insgesamt.</p>



<p class='lead'>Ihr benötigt noch Input fürs Wochenende? Auf Apple Arcade gibt es nun gleich sechs neue, die auf Euch warten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Takeshi &amp; Hiroshi</h2>



<p>Das „Abenteuer“ von Oink Games erzählt die Geschichte zweier Brüder, und zwar in Form animierter Puppen. Der Teenager Takeshi entwirft ein Videospiel für seinen kleinen Bruder Hiroshi. Der möchte aber immer gerne das nächste Level spielen, obwohl das Spiel noch gar nicht fertig ist. Also schlüpft Takeshi selbst in die Rolle der Monster in dem Game mit Rollenspiel-Elementen. Dabei möchte er erreichen, dass sein kleiner Bruder möglichst viel Spaß hat und muss also weise entscheiden, welche Monster er in die Arena entsendet.</p>
<p><iframe title="TAKESHI AND HIROSHI - Apple Arcade - First Gameplay - Chapter 1 Full walkthrough - iPhone 11 Pro Max" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/fAW23YsITRE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Die beiden unterschiedlichen Grafikstile wechseln sich also während der Erzähl- und Spielphasen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Guildlings</h2>



<p>Guildlings von Sirvo Studios ist ebenfalls ein Adventure. Darin machen sich zwei Freunde auf zu einem Abenteuer. Das Ziel ist es, mystische Tempel in den Bergen zu erreichen. Auf dem Weg dorthin kommen die Freunde aber auch durch dunkle Tunnel und treffen dabei auf Goblins, Geister und Kaffeeröster. Sogar die Rettung der Welt, wie wir sie kennen, ist in Guildlings möglich.</p>



<p>Dabei hilft euch ein magisches Mobiltelefon, dessen Anleitung viel Kleingedrucktes enthält. Guildlings ist inspiriert von klassischen RPGs, Point-and-Click-Abenteuerspielen und auch asiatisch angehauchten „Visual Novel“-Spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Marble It Up: Mayhem!</h2>



<p>Publisher „Marble it up“ veröffentlicht mit „Marble It Up: Mayhem!“ ein Spiel, bei dem Alles im Zeichen der Murmel steht. Denn als Spieler steuert Ihr diese durch die unterschiedlichen Level, sammelt Gegenstände ein und freut Euch auf einen Soundtrack, der an tolle Game-Soundtracks aus den 80er und 90ern erinnert.</p>



<p><iframe title="Marble It Up: Mayhem! - Apple Arcade Launch Trailer" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Cl1vWCWYgW4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Neben einer Kampagne, bei der es vor allem darum geht, möglichst unbeschadet ans Ziel zu kommen gibt es noch einen Mehrspieler-Modus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sociable Soccer</h2>



<p>Rogue Games schnappte sich den Designer von Sensible Soccer, um dieses Spiel zu kreieren. Wer also nicht unbedingt den Realismus von FIFA oder PES benötigt, kann das Spiel durchaus ausprobieren. Allerdings ist es kein „Exclusive“, sondern schon seit einigen Jahren auch schon auf PC und Konsolen zu haben gewesen.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=s4oAuNmbo3o</p>



<p>Ihr könnt im Spiel bis zu 25.000 Spielerkarten sammeln, deren Werte auch entwickelbar sind. Mit diesen stellt Ihr Euer Team zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Discolored</h2>



<p>Discolored von Publisher Shifty Eye ist abermals ein Adventure. Eines, in dem ihr in einem Diner herausfinden müsst, warum es alle seine Farben verloren hat. Eure Aufgabe besteht darin, die Farben wiederherzustellen. Hinweise und Puzzle pflastern Euren Weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">UFO on Tape: First Contact</h2>



<p>UFO on Tape: First Contact von Revolutionary Concepts ist das 100ste Spiel auf Apple Arcade. Eure Aufgabe? Ihr müsst mit Eurem „virtuellen“ Smartphone ein UFO aufnehmen. Wann immer Ihr auf Eurer Reise meint, eines zu entdecken, drückt den Aufnahmeknopf.</p>
<p><iframe title="UFO on Tape: First Contact" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/hvHkx8uR0F0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Apple Arcade kostet 4,99 Euro pro Monat. Es bietet dafür Zugriff für bis zu sechs Familienmitglieder auf den gesamten Katalog an enthaltenen Spielen. Die sind spielbar auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, iPod touch, Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>. Und Ihr könnt davon ausgehen, das in schöner Regelmäßigkeit neue Spiele hinzugefügt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-arcade-jetzt-mit-100-spielen/">Apple Arcade macht die 100 voll: 6 neue Games zum Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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