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	<title>Du hast nach shenzen gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach shenzen gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>VOYO Technology Development</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 10:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die VOYO Technology Development Corporation, kurz Voyo, war ein Hardware-Anbieter aus China. Die Geschäftstätigkeit wurde jedoch eingestellt. Das Unternehmen aus Shenzen bot über eine Dekade lang Smartphones und später auch Tablets und Covertibles an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/">VOYO Technology Development</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die VOYO Technology Development Corporation, kurz Voyo, war ein Hardware-Anbieter aus China. Die Geschäftstätigkeit wurde jedoch eingestellt. Das Unternehmen aus Shenzen bot über eine Dekade lang Smartphones und später auch Tablets und Covertibles an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/voyo-technology-development/">VOYO Technology Development</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>M1-Macs: Arbeitsspeicher und SSD aufrüsten ist möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 16:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem MacBook Air mit M1 Chip „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt. Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die gute Nachricht lautet: Es ist gelungen unfallfrei den Arbeitsspeicher und die SSD bei einem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air mit M1 Chip</a> „aufzurüsten“. Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass dies nicht ohne Weiteres machbar ist, sondern nur mit viel Erfahrung im SMD-Löten und natürlich auch voraussetzt, dass man an passende Austausch-Komponenten kommt.</p>
<p>Manche Macnotes-Leser kennen vielleicht den YouTube-Kanal von Scotty Allen alias „<a href="https://www.youtube.com/channel/UCO8DQrSp5yEP937qNqTooOw">Strange Parts</a>“. In vielen seiner Videos zeigte Allen bereits, wie in China und speziell in Shenzen viele Shops und deren Mitarbeiter in der Lage sind, aus Bauteilen eigene Smartphones zu bauen. Auch können dort vielerorts Umbauten, Modifikationen, kurz MODs an Geräten selbst wie dem iPhone vorzunehmen. Dazu sind neben manchen Geräten auch Kenntnisse und Fertigkeiten notwendig, die nun auch Techniker in Guangzhou an den Tag legten.</p>
<h2>MacBook Air M1 aufgerüstet</h2>
<p><a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1378721039086067714?s=21">In sozialen Medien</a> in China tauchten Hinweise darauf auf, dass es <a href="https://www.chongdiantou.com/wp/archives/73084.html">gelungen sei</a>, ein <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">MacBook Air M1</a> aufzurüsten. Das Gerät hatte ursprünglich 256 GB SSD und 8 GB RAM. Nach getaner Arbeit erkannte macOS Big Sur dann 16 GB und 1 TB Speicher. Es handelt sich dabei allerdings vor allem um ein sogenanntes Proof of Concept. Man hat so gezeigt, dass es grundsätzlich möglich ist, Apples M1-Macs aufzurüsten.</p>
<p>Dazu notwendig sind aber eben spezielle Bauteile und außerdem Kenntnisse im SMD-Löten, sowie passendes Werkzeug. Darüber hinaus warnen die Beteiligten, dass man natürlich auch die Hardware zerstören kann. Auch sollte jedem klar sein, dass eine derartige Aufrüstung gleichbedeutend mit dem Garantieverlust durch Apple ist.</p>
<p>In jedem Fall wurde so gezeigt, dass Apple nicht per se einen Mechanismus eingebaut hat, um den Tausch der Komponenten zu verhindern. Gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Touch ID gibt es immer wieder Probleme, wenn es zu Reparaturen durch Drittanbieter kam.</p>
<h2>Noch Fragen offen</h2>
<p>Ebenfalls noch unbeantwortet bleibt die Frage, ob man die Geräte außerhalb der Spezifikationen Apples betreiben kann. Denn 1 TB Speicher und 16 GB RAM bietet Apple selbst als Option an. Interessant wäre, ob es auch möglich ist, 32 GB Arbeitsspeicher zu nutzen, oder ob das Betriebssystem diesen dann nicht erkennt oder der Mac gar den Betrieb verweigert. Es ist vermutlich aber nur eine Frage der Zeit, bis wir auch dazu Hinweise bekommen.</p>
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		<title>Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft. Economic Daily News berichtet mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/">Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchteweise bestanden gleich zwei unterschiedliche Prototypen von Klapp-Smartphones erste Tests bei Apple. Die Geräte wurden auf ihre Langlebigkeit hin überprüft und werden nun offenbar weitergehend auf eine mögliche Markteinführung hin abgeklopft.</p>
<p>Economic Daily News <a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5135227">berichtet</a> mit Verweis auf Industriekreise auf zwei Prototypen von Klapp-Smartphones, die erste interne Tests des iPhone-Herstellers bestanden hätten. Die Tests auf Langlebigkeit wurden offenbar bei Foxconn in Shenzen zur Zufriedenheit Apples ausgeführt.</p>
<p>Dem Bericht zufolge handelt es sich um zwei unterschiedliche Gerätetypen.</p>
<h2>Dual-Display versus echtes Klapp-Smartphone</h2>
<p>Bei einem der Prototypen handelt es sich offenbar um ein Gerät mit zwei Displays, die mit einem Scharnier verbunden sind und beim Ausklappen mehr wie ein iPad mini genutzt werden können.</p>
<p>Im Juni 2020 meldete sich Gerüchtejäger Jon Prosser zu Wort, und sprach von einem Prototypen dieser Art. Zumindest könnte man annehmen, dass er über das gleiche Gerät sprach. Er erklärte schon damals dessen Funktionsweise. Obwohl das Gerät zwei unterschiedliche Displays einsetzt, beschrieb Prosser, würde man das beim Ausklappen kaum merken. Passend dazu gibt es auch eine Patentveröffentlichung Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=23&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=apple.AANM.&amp;OS=aanm/apple&amp;RS=AANM/apple">aus dem März 2020</a>.</p>
<h3>Klapp-iPhone mit Samsung-Display?</h3>
<p>Der zweite Prototyp, der offenbar die ersten Tests bestanden hat, soll ein Klapp-iPhone sein, das vergleichbar mit <a href="https://macnotes.de/2020/02/12/samsung-unpacked-galaxy-z-flip-vorgestellt/">Samsungs Galaxy Z Flip</a> oder Lenovos Moto RAZR ist. Apple soll für dieses Klapp-iPhone auf ein durchgehendes, biegsames OLED-Display von Samsung vertrauen. Im September 2020 hieß es bereits, Apple hätte bei Samsung eine ganze Reihe von biegsamen Bildschirmen zum Einsatz in Prototypen bestellt.</p>
<h2>Kommt nur ein Gerät zur Serienreife?</h2>
<p>Dem Bericht von Economic Daily News zufolge wird Apple nun in umfangreicheren Tests eruieren, welches der beiden Geräte auch für den dauerhaften Einsatz taugt. Es soll demnach nur eines von beiden Geräten am Ende auch in die Serienproduktion gebracht werden.</p>
<p>Wann könnte so ein Klapp-iPhone dann veröffentlicht werden? Economic Daily News prognostiziert, dass man frühestens Ende 2022 oder Anfang 2023 mit so einem Produkt rechnen kann.</p>
<h2>Patent für Klapp-iPhone schon 2008</h2>
<p>Dass Apple in irgendeiner Form auch an einem Klapp-iPhone arbeitet, ist durch diverse Patentveröffentlichungen belegt. <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/notizen-vom-18-marz-2008/">Eine davon stammt beispielsweise aus dem März 2008</a>. Der Konzern aus Cupertino forscht und entwickelt also schon ziemlich lange an der Idee und deren Umsetzung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/klapp-smartphone-von-apple-prototypen-bestehen-erste-testphase/">Klapp-Smartphone von Apple: Prototypen bestehen erste Testphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weniger falsche Apple Stores in Shenzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/26/weniger-falsche-apple-stores-in-shenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 19:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Agentur Reuters berichtet über weniger falsche Apple Stores in Shenzen. Apple selbst baut gleichzeitig seine Präsenz in China aus. Laut Reuters ist ein Rückgang von falschen Apple Stores in der Stadt Shenzen zu beobachten. Seit September soll die Zahl um rund 30 Prozent zurückgegangen sein. Zitiert wird unter anderem eine Verkäuferin in einem der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Agentur Reuters berichtet über weniger falsche <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores in Shenzen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst baut gleichzeitig seine Präsenz in China aus.</p>
<p><a href="http://www.reuters.com/article/us-apple-china-idUSKCN0V4200" target="_blank">Laut Reuters</a> ist ein Rückgang von falschen Apple Stores in der Stadt Shenzen zu beobachten. Seit September soll die Zahl um rund 30 Prozent zurückgegangen sein. Zitiert wird unter anderem eine Verkäuferin in einem der Läden, in dem weiterhin gefälschte Apple-Produkte verkauft werden. Demzufolge sei seit Oktober die Nachfrage um die Hälfte niedriger.</p>
<p>Apple selbst wird in dieser Woche den 33ten Apple Store in China eröffnen. Bis Mitte 2016 will man sogar 40 Einzelhandelsstandorte erschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/26/weniger-falsche-apple-stores-in-shenzen/">Weniger falsche Apple Stores in Shenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Falsche Apple Stores in China auf Rückzug</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/26/falsche-apple-stores-in-china-auf-rueckzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 19:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge nimmt die Zahl der falschen Apple Stores in Shenzen ab. Apple selbst baut gleichzeitig seine Präsenz in China aus. 30 Prozent weniger falsche Apple Stores Die Agentur Reuters berichtet über einen Rückgang von falschen Apple Stores in der Stadt Shenzen. Seit September soll die Zahl um rund 30 Prozent zurückgegangen sein. An manchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/26/falsche-apple-stores-in-china-auf-rueckzug/">Falsche Apple Stores in China auf Rückzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge nimmt die Zahl der falschen Apple Stores in Shenzen ab. Apple selbst baut gleichzeitig seine Präsenz in China aus.</p>
<h2>30 Prozent weniger falsche Apple Stores</h2>
<p>Die Agentur Reuters berichtet über einen Rückgang von falschen Apple Stores in der Stadt Shenzen. Seit September soll die Zahl um rund 30 Prozent zurückgegangen sein. An manchen der Standorte würden stattdessen jetzt &#8211; ebenfalls ohne Autorisierung &#8211; Smartphones von Huawei, Xiaomi, Meizu oder Oppo verkauft.</p>
<p>Eine Verkäuferin in einem der &#8222;neuen&#8220; Läden, in dem trotzdem noch gefälschte Apple-Produkte verkauft werden, <a href="http://www.reuters.com/article/us-apple-china-idUSKCN0V4200" target="_blank" rel="noopener">soll angegeben haben</a>, dass sich die Verkaufszahlen seit Oktober halbiert hätten.</p>
<h2>Wechselndes Geschäft</h2>
<p>Tatsächlich sollen Geschäfte mit gefälschten Apple-Produkten teilweise aber saisonal neueröffnen, immer dann, wenn Apple neue Produkte herausbringt. Im September 2015 hieß es noch, dass die Zahl der Geschäfte mit gefälschten Apple-Waren zunähme.</p>
<h2>Nationalstolz</h2>
<p>Bei Reuters sucht man Gründe für den Rückgang der Fake-Apple-Stores und zitiert einzelne Personen, die das iPhone und sein OS robust finden und pflegeleicht. Andere wiederum schwören auf Android, vor allem wenn es auf Smartphones aus China liefe. Freilich geben diese einzelnen Befragungen kein allgemeingültiges der Befindlichkeiten in China ab.</p>
<h2>Apple mit 33tem Store in China</h2>
<p>Noch in dieser Woche wird Apple den insgesamt 33ten Apple Store in China eröffnen. Man möchte bis Mitte 2016 sogar 40 Einzelhandelsstandorte erschließen. Bis man jedoch ein Level erreicht, das in den USA vorherrscht, dauert es noch einige Zeit. Zum Vergleich: In Kalifornien gibt es bis dato bereits 53 Apple Stores.</p>
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		<item>
		<title>Windows 10 bald auf Xiaomi Mi 4 Smartphones</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/18/windows-10-xiaomi-mi-4-smartphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 12:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft und der chinesische Smartphone-Anbieter Xiaomi kooperieren, zunächst nur im Rahmen eines Experiments für Windows 10. Dabei sollen Nutzer ihr Android-Smartphone Mi 4 mit dem neuen Betriebssystem ausrüsten können. Experiment mit Xiaomi Auf einem Business-Event in Shenzen kündigte Microsoft die Kooperation mit Xiaomi an. Power-Nutzer des Mi 4 von Xiaomi sollen demnächst eine Vorab-Version von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/18/windows-10-xiaomi-mi-4-smartphones/">Windows 10 bald auf Xiaomi Mi 4 Smartphones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft und der chinesische Smartphone-Anbieter Xiaomi kooperieren, zunächst nur im Rahmen eines Experiments für Windows 10. Dabei sollen Nutzer ihr Android-Smartphone Mi 4 mit dem neuen Betriebssystem ausrüsten können.</p>
<h2>Experiment mit Xiaomi</h2>
<p>Auf einem Business-Event in Shenzen kündigte Microsoft die Kooperation mit Xiaomi an. Power-Nutzer des Mi 4 von Xiaomi sollen demnächst eine Vorab-Version von Windows 10 auf ihr Smartphone spielen können. Power-User sind solche, die bereits Erfahrung darin haben, ein Custom ROM auf ihrem Smartphone zu installieren. In diesem Fall wird es sich um eine Preview-Release-Version von Windows 10 handeln. Das Download-Paket soll bald bereitgestellt werden.</p>
<p>Es wurde betont, dass es sich um ein &#8222;experimentelles Programm&#8220;, das ausschließlich durch Microsoft geleitet wird, und keine geschäftliche Partnerschaft handele. Microsoft erwartet sich veritables Feedback durch die Xiaomi-Nutzer. Der Software-Konzern aus Redmond wollte sich nicht näher zu dem Vorhaben äußern. Eventuell sucht man jedoch nach einer Möglichkeit, Android-Nutzer zum Wechsel bewegen zu können, sollte das Experiment gelingen.</p>
<h2>Vorteile für Microsoft, Nachteile für Xiaomi?</h2>
<p>IDC-Analyst Kiranjeet Kaur <a href="https://www.pcworld.com/article/432506/microsofts-deal-with-xiaomi-over-windows-10-raises-eyebrows.html" target="_blank" rel="noopener">zufolge</a> geht es für Microsoft darum, seine Dienstleistungen auf möglichst vielen Geräten unterzubringen, ganz gleich welcher Plattform sie angehören. Zudem sei China ein zentraler Markt.</p>
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<p>Nicole Peng, Analystin von Canalys, ist jedoch skeptisch, ob Xiaomi überhaupt Interesse daran haben kann, mit Microsoft geschäftlich zusammenzuarbeiten. Der Hersteller hat eine eigene Version von Android als MIUI auf seine Smartphones installiert, veröffentlicht wöchentliche Updates und will eigene Services gegen Geld auf der Plattform anbieten, zum Beispiel die Individualisierung der Geräte durch Themes erlauben. Der Wechsel zu Windows 10 würde die eigenen Anstrengungen wegwischen.</p>
<p>Windows 10 soll plattformübergreifend auf Computern, Smartphones und Tablets funktionieren. Microsoft plant eine Veröffentlichung in 190 Ländern und 111 Sprachen &#8222;im Sommer&#8220; 2015. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht.</p>
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		<item>
		<title>Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 15:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Android-Entwickler der Virus-Software Heart App wurde bereits 17 Stunden nach der Veröffentlichung in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Student aus Shenzen, China. Der vollständige Name des Heart App Entwicklers ist unbekannt, doch der 19-jährige &#8222;Li&#8220; soll Berichten zufolge in Shenzen, China, in Untersuchungshaft sitzen. Li studiert Software-Engineering und das Projekt sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/">Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Android-Entwickler der Virus-Software Heart App wurde bereits 17 Stunden nach der Veröffentlichung in Gewahrsam genommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Student aus Shenzen, China.</p>
<p>Der vollständige Name des Heart App Entwicklers ist unbekannt, doch der 19-jährige &#8222;Li&#8220; soll Berichten zufolge in Shenzen, China, in Untersuchungshaft sitzen. Li studiert Software-Engineering und das Projekt sei wohl aus einem Mix aus Langeweile und Ehrgeiz entstanden. Bei einem Treffen mit Freunden in der vorlesungsfreien Zeit hat er sein Können unter Beweis stellen wollen.</p>
<h2>Heart App verbreitet sich rasend schnell</h2>
<p>Der Virus, der seine Malware mittels Kurznachricht verbreitet, soll in China bereits mindestens 100.000 Smartphones infiziert haben. Die Mobilfunk-Betreiber haben allerdings 20 Millionen Nachrichten geblockt, die durch den Trojaner verschickt wurden. Dies Alles in einer Zeit, da der Entwickler 17 Stunden nach dem ersten Verdachtsmoment von der Polizei <a href="http://tech.sina.com.cn/t/2014-08-04/01089532772.shtml" target="_blank" rel="noopener">in Gewahrsam genommen</a> wurde.</p>
<p>Entsprechend hat sich Li bei der Entwicklung des Android-Trojaners durchaus ambitioniert gezeigt, wohl aber seine Spuren nicht verwischen können.</p>
<h2>Trojaner zweiteilig</h2>
<p>Die Malware, die in China XX神器 (XXshenqi) genannt wird, funktioniert zweiteilig. Die erste Komponente dient der Verbreitung und der Abfrage personenbezogener Daten, während die zweite Komponente SMS der Nutzer ausspioniert und an den Urheber sendet. Mit Heart App soll &#8222;in der Theorie&#8220; die Verabredung zu einem romantischen Dinner mit einem Freund oder Bekannten realisiert werden.</p>
<p><a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2014/08/11/android-heart-app-virus-spreads-quickly-author-arrested-within-17-hours/" target="_blank" rel="noopener">Von Sophos</a> bekam die Malware die Bezeichnung Andr/SmsSend-FA. Sie verbreitet sich zunächst, indem sie den ersten 99 Kontakten im Adressbuch eine sehr kurze SMS schickt. In dieser wird der Kontakt beim Vornamen angesprochen und er oder sie soll natürlich XXshenqi ausprobieren. Dazu wird per SMS ein Link auf das Programmpaket (APK) verschickt. Die chinesischen Regulierungsbehörden erlauben den Betrieb des Google Play Store nicht. Entsprechend sind chinesische Android-Nutzer es gewohnt, dass sie Software aus anderen App Stores herunterladen. Am einfachsten funktioniert das, indem man in den Systemeinstellungen die Installation von Android Apps aus &#8222;unsicherer Quelle&#8220; zulässt. Entsprechend einfach hat es der Trojaner in China.</p>
<p>Die Heart App Malware begrüßt den Nutzer mit einem harmlosen Splash-Screen. Schon in diesem Moment werden im Hintergrund die ersten SMS an weitere Kontakte verschickt. Es folgt dann ein Formular, indem der Nutzer sich registrieren muss, weil er sonst nicht an die &#8222;vermeintliche Botschaft&#8220; des Bekannten gelangen kann. Der Dienst richtet sich an &#8222;Erwachsene&#8220;, entsprechend wird auch die Ausweisnummer abgefragt, um dies zu verifizieren.</p>
<h2>Malware Trogoogle im Schlepptau von Heart App spioniert SMS aus</h2>
<p>Wenn die Nutzer den Login-/Registrierungs-Prozess zum ersten Mal starten, wird ihnen ein Pop-up angezeigt, in dem der Hinweis erfolgt, dass eine Ressource X, Y fehlt. Diese müsse man installieren. Stimmen sie dem zu, wird im Hintergrund die zweite Komponente des Trojaners installiert. Sie ist einige Megabyte groß und wird als &#8222;com.android.Trogoogle&#8220; Prozess in den Einstellungen geführt. Dadurch, dass die Heart App diese zweite App installiert, ist es dem Entwickler möglich, sie gar nicht auf dem Dashboard anzeigen zu lassen. So wird das Auffinden und Deinstallieren für wenig versierte Nutzer erschwert. Deinstalliert man nur die Heart App hat man eventuell noch den deutlich gefährlicheren Trogoogle auf dem Smartphone belassen. Dieser führt verschiedene Services aus (readmessage, sendmessage, test, makemessage, sendlink). Diese stehen die SMS der Nutzer und verschicken sie per E-Mail an den Trojaner-Entwickler, verschicken weitere SMS wahllos vom Smartphone des Betroffenen oder platziert gefälschte SMS mit weiteren Links zu Schadsoftware im eigenen Eingang.</p>
<p>2009 sorgte ein ähnlicher Fall für Aufsehen. Anders als beim Android-Trojaner Heart App bekam der Entwickler jedoch <a title="Ikee: iPhone-Wurmautor kriegt Entwicklerjob" href="https://macnotes.de/2009/11/26/iphone-wurm-entwickler-jobangebot/" target="_blank" rel="noopener">ein Jobangebot als Dankeschön</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/11/heart-app-entwickler-von-androidtrojaner-verhaftet/">Heart App: Entwickler von Android-Trojaner verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone 6: Foto von Flachband-Bauteil aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/19/iphone-6-flachband-anschluss-kabel-foto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 03:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im MacX Forum wurden Fotos von einem vermeintlichen iPhone 6 Bauteil veröffentlicht. Die Quelle ist in Asien verortet, wohl aber nicht konkret genannt worden. Im MacX-Forum hat ein Nutzer Fotos veröffentlicht, die ein Flachband-Anschlusskabel zeigen, das als Bauteil des iPhone 6 vorgestellt wird. Daran befindet sich unter anderem der Klinkenanschluss für den Kopfhörer, sowie der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im MacX Forum wurden Fotos von einem vermeintlichen iPhone 6 Bauteil veröffentlicht. Die Quelle ist in Asien verortet, wohl aber nicht konkret genannt worden.</p>
<p>Im MacX-Forum hat ein Nutzer Fotos veröffentlicht, die ein Flachband-Anschlusskabel zeigen, das als Bauteil des iPhone 6 vorgestellt wird. Daran befindet sich unter anderem der Klinkenanschluss für den Kopfhörer, sowie der Lightning-Anschluss.</p>
<p>Das Forenmitglied, dass die Bilder veröffentlichte, nennt als Quelle einen ehemaligen Klassenkamerade aus der Oberschule, der offenbar aus Shenzen stammt oder sich dort aufhält. Die Fotos der Bauteile soll der Bekannt ihm ungefragt zugeschickt haben.</p>
<p>Das Bauteil wirkt denen ähnlich, die man aus iPhone 5, 5c oder 5s kennt. Einen Beleg für die Echtheit gibt es nicht. Erwähnt wird ebenfalls nicht, ob das Bauteil für das kleinere <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a> mit 4,7 Zoll Display stammt oder das etwas größere mit 5,5 Zoll. Zumindest in der jüngsten Zeit wurden aber Bauteile wie das <a title="Saphirglas vom iPhone 6 Kratztest unterzogen" href="https://macnotes.de/2014/07/08/iphone-6-saphirglas-kratztest-video/">Saphirglas-Cover für einen Kratztest</a> immer eher mit dem kleineren iPhone 6 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Das es sich bei MacX <a href="https://www.macx.cn/thread-2133586-1-1.html?mod=viewthread&amp;tid=2133586&amp;extra=page%253D1&amp;page=1" target="_blank" rel="noopener">um ein chinesisches Forum handelt</a>, und wir auf die Nutzung der automatischen Übersetzung angewiesen sind, sind außerdem Fehler bei der Bedeutungsinterpretation nicht auszuschließen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lightning: Apple präsentiert Zubehörherstellern die Nutzungsrichtlinien, neues Zubehör zu erwarten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/18/lightning-apple-prasentiert-zubehorherstellern-die-nutzungsrichtlinien-neues-zubehor-zu-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple plant offenbar eine Konferenz für Zubehörhersteller in Shenzhen, die am &#8222;Made for iPod/iPhone/iPad&#8220; (MFI)-Programm teilnehmen. Grund sind die Lightning-Richtlinien, an die sich die Hersteller künftig halten müssen. Laut Techcrunch soll eine Quelle aus dem Umfeld von Apples Zubehörherstellern Informationen zu einem Event am 7. und 8. November haben, das sich rund um das MFI-Programm [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> plant offenbar eine Konferenz für Zubehörhersteller in Shenzhen, die am &#8222;Made for iPod/<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8220; (MFI)-Programm teilnehmen. Grund sind die Lightning-Richtlinien, an die sich die Hersteller künftig halten müssen.</p>
<p>Laut Techcrunch soll eine Quelle aus dem Umfeld von Apples Zubehörherstellern Informationen zu einem Event am 7. und 8. November haben, das sich rund um das MFI-Programm steht. Stattfinden soll es in Shenzhen, China, dort wo ein Großteil der Zubehörhersteller seine Produktionsstätten hat.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird laut Techcrunch sehr genau kontrollieren, an welche MFI-Partner die Lightning-Connectoren verkauft werden. Die Preise, die Apple dafür abruft, seien zwar angemessen, aber Vergleich zu Standard-USB-Steckern zu hoch. Apple behält sich vor, die Lieferung von Lightning-Steckern zu kontrollieren. Nur zugelassene MFI-Partner werden beliefert, vorausgesetzt, dass alle Standards und Spezifikationen eingehalten werden. Die gute Nachricht für Nutzer von Geräten mit Lightning-Anschluss: Es ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Wochen zahlreiches neues Zubehör auf den Markt kommen wird.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass es in absehbarer Zeit Nachbauten des Lightning-Steckers geben wird &#8211; diese könnten aber bei Zollkontrollen konfisziert werden oder rechtliche Folgen für den Nutzer bedeuten, sofern sie entdeckt werden. Zudem ist fraglich, wie gut die Nachbau-Stecker funktionieren: Chipworks fand im Lightning-Stecker einen möglichen Sicherheitschip, dessen Mangel für Kompatibilitätsprobleme sorgen könnte.</p>
<p>Im vergangenen Jahr lud Apple Anfang Dezember zu einem Seminar ein, in dem es um die Erweiterung des MFI-Programms sowie die Unterstützung von neuen AirPlay- und Bluetoothstandards ging.</p>
<p>[<a href="https://techcrunch.com/2012/10/17/apple-mfi-seminar-shenzen-november-7-8-accessories-lightning/">via</a>]</p>
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		<title>Möglicherweise Lieferengpässe bei iPhone und iPad im zweiten Quartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/12/moglicherweise-lieferengpasse-bei-iphone-und-ipad-im-zweiten-quartal/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/05/12/moglicherweise-lieferengpasse-bei-iphone-und-ipad-im-zweiten-quartal/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Branchendienst berichtet, könnte das zweite Quartal 2011 schwach für Apple ausfallen: Angeblich gebe es Probleme bei Material und Arbeitskräften, weshalb sich Lieferungen von iPad 2 und iPhone 4 verzögern könnten. Dies jedenfalls berichtet DigiTimes. Demnach soll es zu einem Engpass bei Materialien und Arbeitskräften beim chinesischen Foxconn-Werk in Chengdu kommen. Foxconn selbst wollte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/12/moglicherweise-lieferengpasse-bei-iphone-und-ipad-im-zweiten-quartal/">Möglicherweise Lieferengpässe bei iPhone und iPad im zweiten Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie ein Branchendienst berichtet, könnte das zweite Quartal 2011 schwach für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ausfallen: Angeblich gebe es Probleme bei Material und Arbeitskräften, weshalb sich Lieferungen von <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 und iPhone 4 verzögern könnten.</p>
<p>Dies jedenfalls berichtet <a href="https://www.digitimes.com/news/a20110511PD216.html">DigiTimes</a>. Demnach soll es zu einem Engpass bei Materialien und Arbeitskräften beim chinesischen Foxconn-Werk in Chengdu kommen. Foxconn selbst wollte sich zu diesem Vorwurf nicht äußern. Inwiefern das iPad 2 tatsächlich betroffen ist, ist ohnehin fraglich, denn der Großteil der Produktion des aktuellen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablets stammt vom Foxconn-Werk in Shenzen.</p>
<p>Ein anderer Bericht, der ebenfalls von DigiTimes <a href="https://www.digitimes.com/news/a20110511PD216.html">stammt</a>, sagt, dass das Erdbeben in Japan und die damit verbundene Instabilität des Stromnetzes Gründe dafür sein könnten. Es ist bereits bekannt, dass Hersteller von Mobiltelefonen wie Apple, Motorola und HTC versuchen, ihre <a href="https://macnotes.de/2011/03/23/display-panels-apple-wurde-preissteigerung-in-kauf-nehmen/">Lieferungen zu sichern</a>. Daraus könnte die Verschiebung des iPhone 5 resultieren, das vermutlich nicht wie gewohnt im Sommer, sondern wahrscheinlich erst im September zusammen mit den neuen iPod-Generationen erscheint.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2011/05/12/digitimes-labor-and-materials-shortage-could-affect-ipad-iphone-shipments-in-q2/">9to5mac</a>]</p>
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