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	<title>Du hast nach sharetool gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach sharetool gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Firefox 8b1, launch2net mit 5€ Rabatt, King Camera 2.0 &#038; Updates: Notizen vom 30.9</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Firefox 8b1: Wer einen Blick auf die kommende Firefox-Version werfen möchte, kann sich die erste Public Beta laden: Firefox 8b1 ist da, allerdings derzeit nicht in deutscher Lokalisation. Als erstes fällt dabei das neue Userinterface auf, mit neuen Animationen beim Neuanordnen von Tabs, dazu kommen neue Suchmaschinenfeatures wie die Twitter-Hashtag- und User-Suche. Die Änderungen listet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Firefox 8b1: </strong>Wer einen Blick auf die kommende Firefox-Version werfen möchte, kann sich die erste Public Beta laden: <a href="https://blog.mozilla.org/futurereleases/2011/09/30/firefoxbeta8/">Firefox 8b1</a> ist da, allerdings derzeit nicht in deutscher Lokalisation. Als erstes fällt dabei das neue Userinterface auf, mit neuen Animationen beim Neuanordnen von Tabs, dazu kommen neue Suchmaschinenfeatures wie die Twitter-Hashtag- und User-Suche. Die Änderungen listet Mozilla im <a href="https://blog.mozilla.org/futurereleases/2011/09/30/firefoxbeta8/">Firefox-Blog</a>. <a href="http://download.cdn.mozilla.net/pub/firefox/releases/8.0b1/mac/de/Firefox%208.0b1.dmg">Download Firefox 8b1 für Mac</a> (29,8 MB).</p>
<p><strong>launch2net mit 5€ Rabatt: </strong>Zum Start der <a href="https://www.facebook.com/pages/Launch2net-Premium/226494537404079">facebook-Fanpage der Berliner Softwareschmiede nova media</a> gibt es einen 5€-Rabatt für launch2net. launch2net ist ein Tool zum Aufbau einer mobile Internetverbindung inklusive umfangreicher Verbindungsstatistik, einem SMS-Manager und einer Suchfunktion für unterstützte PrePaid-Anbieter. Der Link zum Rabatt-Kauf erscheint, sobald der Like-Button geklickt wurde.</p>
<p><strong>MUPromo ShareTool 2.2.6: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate ShareTool 2.2.6 mit rund 50% Rabatt für nur $12,50. ShareTool erleichtert eine sichere Verbindung zum Heim- oder Office-Rechner von unterwegs. Download Trial (10,1 MB).</p>
<p><strong>King Camera 2.0: </strong>Die iPhone-Foto-App King Camera 2.0 bringt in der neuen Version viele Erweiterungen, Verbesserungen sowie neue Filter und neue Touch-Gesten. King Camera 2.0 ist iOS 5-ready. Die App gibt es zum Launch der 2.0 kurze Zeit für nur 79 Cent.</p>
[mn-youtube id="QK1733eMtGQ"]
<p><strong>Software-Updates: </strong>Wichtige Fehlerbehebung für <a href="https://www.mozilla.org/en-US/firefox/new/">Firefox 7.0.1</a>: Nach dem Update auf 7.0 wurden bei einigen Usern die Addons nicht mehr angezeigt. Fehlerbehebungen für das Foto-Programm <a href="https://web.archive.org/web/20111002161544/http://www.ohanaware.com:80/hdrtistpro/">HDRtist Pro 1.0.5</a>, für das Backuptool <a href="https://bombich.com/">Carbon Copy Cloner 3.4.3</a> und für den Webrowser <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2011/09/beta-channel-update_29.html">Google Chrome 15.0.874.54</a> (Beta). Es gibt eine neue Beta für <a href="https://transmissionbt.com/">Transmission 2.40b3</a>. Die neue Version von <a href="https://1password.com/downloads/mac/">1Password 3.8.7</a> bringt Support für Google Chrome Canary und Chromium. Für die Foto-Software <a href="https://web.archive.org/web/20130213075217/http://www.adobe.com/special/photoshop/Lightroom_35_ReadMe.pdf">Adobe Lightroom 3.5</a> gibt es eine Version, die vor allem Fehlerbehebungen bringt (unter anderem wurde unter Mac OS X 10.7 im Import-Dialogfeld von Lightroom das Netzlaufwerk nicht korrekt angezeigt) und kleine Verbesserungen.</p>
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		<title>Angebotstsunami: wenn Schnäppchen ihren Reiz verlieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/05/angebotstsunami-wenn-schnappchen-ihren-reiz-verlieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ich nachfolgend versuchen möchte zu beschreiben, ist ein Paradox. Angebote, Schnäppchen, reduzierte Ware im App Store, für iPhone, iPod touch, iPad, aber auch auf dem Mac gibt es eine noch junge Tradition, die an dem Fundament der Freude gräbt, sich über Angebote zu freuen. Ist-Zustand Auf Steam läuft gerade der Summer Camp Sale mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/05/angebotstsunami-wenn-schnappchen-ihren-reiz-verlieren/">Angebotstsunami: wenn Schnäppchen ihren Reiz verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was ich nachfolgend versuchen möchte zu beschreiben, ist ein Paradox. Angebote, Schnäppchen, reduzierte Ware im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, aber auch auf dem Mac gibt es eine noch junge Tradition, die an dem Fundament der Freude gräbt, sich über Angebote zu freuen.</p>
<h2>Ist-Zustand</h2>
<p>Auf Steam läuft gerade der Summer Camp Sale mit teils irrwitzigen Rabatten von bis zu 90 Prozent auf den ursprünglichen Kaufpreis. Man muss sich fragen, warum das überhaupt möglich ist, wenn doch anfangs PC- und Videospiele für 30 bis 60 Euro angeboten werden. Vor allem vor dem Hintergrund, dass mancher Repräsentant von Videospielfirmen die Preisstruktur von App Store und Co. als maliziös beschreibt. So geschehen zuletzt durch THQs Vizepräsidenten, der behauptet, man könne mit Pfennigspielen auf Smartphones kein Geld machen und deshalb Tablets als sein und das Heil seiner Firma auserkor.</p>
<p>Doch gerade die App Stores dieser Welt haben ein Phänomen unserer Zeit entstehen lassen: die Angebotstsunamis. An Thanksgiving, jetzt zum vierten Juli (Unabhängigkeitstag), am &#8222;Schwarzen Freitag&#8220;, vor den &#8222;Feiertagen&#8220; (alias Weihnachten), zu Ostern&#8230; wenn man sich Gedanken darüber macht, wann es eigentlich Angebote im App Store gibt, wird man mit einer Fleißaufgabe konfrontiert. Man hat das Gefühl, dass es fast täglich neue Angebote gibt – und die gibt es tatsächlich. Doch warum?</p>
<h2>Haltbarkeit</h2>
<p>Wenn man im &#8222;realen&#8220; Leben einen Sommer- oder Winterschlussverkauf macht, dann, weil man seine Lager räumen möchte, um nicht auf der Ware sitzen zu bleiben. Supermärkte bieten zum Wochenende verderbliche Lebensmittel günstiger an, um nicht zu viel wegzuwerfen, ohne dafür einen Gegenwert zu erhalten. Besser weniger Einnahmen damit generieren als gar keine. Auf Trödelmärkten kann man, kurz bevor die Trödler zusammenpacken, oft noch ein Schnäppchen ergattern, weil die Händler lieber mit weniger Gepäck wieder zurückfahren, und ihren &#8222;Pröttel&#8220; nicht unbedingt wieder mitnehmen wollen.</p>
<h2>Nachwachsende Downloads</h2>
<p>Im Zeitalter von App Stores und digitalen Softwaredownloads gibt es keine begrenzten Stückzahlen mehr. Da gibt es eigentlich das Korrektiv von Angebot und Nachfrage im klassischen Sinn nicht mehr. Denn das Angebot wird immer größer. Im ständig wachsenden Katalog von iTunes aufzufallen ist nicht einfach. Doch nicht nur im App Store gibt es ein Plus an Angebot. Kataloge von digitalen Downloads werden immer größer und „neue“ Spiele müssen sich teilweise erst einmal gegen ältere Ware durchsetzen. Durch die teilweise Neu- oder Nachveröffentlichung von digitalen Downloads von Klassikern, die es vorher nur „im Laden“ zu kaufen gab, konkurrieren zehntausende prominente Titel um die Gunst der Käufer – es werden jeden Tag mehr.</p>
<h2>Mittel zum Zweck: Angebot</h2>
<p>Also muss man sich etwas einfallen lassen, um die potenziellen Käufer anzulocken. Der schnellste Weg zum Ziel sind sicherlich Angebote. Während dies kurzfristig einen Effekt erzielt, macht man sich den Kunden nicht dauerhaft zum Freund. Im Gegenteil, es häufen sich Kommentare von verärgerten Kunden, die von der ganzen Szenerie genervt sind. Heute gibt es Angebote, morgen nicht, übermorgen dann wieder. Es ist verständlich, wenn Kunden sich ärgern, wenn sie ein Spiel zum Preis von 5 Euro gekauft haben, das anderntags Leute für einen Appel und ein Ei kaufen können.</p>
<p>Allerdings ist eines ziemlich sicher, diese Angebote nutzen sich ab. Je öfter es Angebote gibt, desto weniger reizvoll werden sie für Kunden sein, und wir Journalisten sind ebenfalls genervt von den Angebotstsunamis. Der Nachrichtengehalt solcher Meldungen ist gering – zugegeben das Potenzial etwas zu verdienen etwas größer. Nur mir persönlich vergeht die Lust daran, Linklisten mit knappen Angebotsbeschreibungen zu veröffentlichen.</p>
<h2>Nicht nachhaltig</h2>
<p>Allein im letzten halben Jahr gab es etliche Angebotsperioden, bei denen ich „fast immer“ die Meldung von vor 2, 3 Wochen einfach hätte kopieren können. Besonders als Triebfeder fallen die Preisgefechte zwischen zwei Protagonisten auf, die teils willkürlich vorgenommen werden. Sie produzieren eines nicht: Nachhaltigkeit. Händler wie Electronic Arts und Gameloft machen sich mittelfristig ihren eigenen Markt kaputt. Wenn es EA in den Sinn kommt aus Gründen des Patriotismus ein Angebot auszuloben, ziehen die Franzosen von Gameloft nach. Wenn Gameloft zu Halloween vorprescht, hat EA sowieso vorgehabt, seine Spiele im Preis abzusenken. Doch es gibt auch Anlässe, an denen diese beiden „Big Player“ im App Store zu überraschenden Momenten die Preise reduzieren – einfach so, weil man in der Lage dazu ist, und eventuell am Ende den App Store nur als Abschreibungsposten missbraucht.</p>
<p>Es ist jedenfalls sehr augenfällig, wie diese beiden Akteure im App Store nie ohne den anderen eine Preissenkung vornehmen. Man kann es sich beinahe nicht leisten, keine Schnäppchen anzubieten, wenn doch der größte Konkurrent „wahrscheinlich“ ebenfalls welche anbieten wird. In der Spieltheorie wird eine derartige Situation als „Gefangenendilemma“ mit einem Fachterminus bezeichnet. Wenn man das allerdings weiß, oder sich zumindest vergegenwärtigt, könnte man seine Handlungsstrategien danach ausrichten. EA und Gameloft müssten sich nicht ständig unterbieten &#8211; niemand zwingt sie dazu.</p>
<h2>Free-App-a-Day</h2>
<p>Es gibt nicht nur Preissuchmaschinen, sondern es gibt Schnäppchenblogs, solche Seiten, die man, wenn sie sich inhaltlich mit etwas auseinandersetzen würden, einen „Watchblog“ schimpft. Solche Seiten schreiben stündlich über neue Angebote und irgendwie geht einem ein Licht auf, dass dort entweder etwas ganz gehörig schiefläuft, wenn man jeden Tag mit noch größeren und noch tolleren Angeboten konfrontiert wird. Oder aber die Konsumenten sind schon zuvor auf den Leim gegangen, weil eine Preismarge veranschlagt wurde, die nachweislich als astronomisch überteuert gelten müsste.</p>
<p>Sind Entwickler Masochisten, weil sie sich unter Wert verkaufen oder einfach nur Menschenfreunde, Philanthrope? Dem Ganzen die Krone aufsetzen tun Aktionen wie MacHeist, Free-App-a-Day und Co. Dort wird besonders augenfällig, zu welchem Preis es eigentlich möglich gewesen wäre Software anzubieten. Allerdings hoffen Entwickler ja, durch besonders viele Verkäufe auch einen Teil der Entwicklungskosten trotzdem wieder reinzuholen. Spaß macht das wahrscheinlich demnächst weder den Entwicklern noch den Käufern.</p>
<h2>Ärger</h2>
<p>Aktionen, bei denen es jeden Tag eine App kostenlos gibt, kommen in Mode. Diese erzeugen kurzfristig eine Menge Aufmerksamkeit und können positive Publicity bedeuten. Dazu werden die Downloadzahlen von Apps gepusht. Am Tag danach ist die App in den Charts und wird von anderen Kunden gekauft, die sich an den Plätzen in den Rankings orientieren und davon beeinflussen oder gar beeindrucken lassen.</p>
<p>Doch diese Situation kann genauso gut in Ärger enden. Dann nämlich, wenn der Unterschied zwischen dem Angebotspreis und dem ursprünglichen Preis recht groß ausfällt und die Kunden sich auf den Arm genommen fühlen, die die App zum regulären Preis gekauft haben. Das liegt nicht so sehr in der Natur der Sache. Jeder ärgert sich vielleicht ein wenig, manche mehr, andere weniger, wenn sie merken, dass sie etwas „billiger“ hätten haben können.</p>
<p>Doch die ständig wiederkehrenden Angebote ziehen den Kunden, die die App zum regulären Preis erworben haben, regelmäßig die Nase lang. Muss das sein? Ist das fair? Es ist der Markt. Aber ob es dem Markt guttut, wage ich zu bezweifeln. Pervers wird es dann, wenn die Legitimation für Angebote rein willkürlicher Natur ist. Vor ein paar Wochen war der Sommerbeginn der Grund für Preisnachlässe, demnächst wird es Sonderangebote geben, weil wir an einem Tag die höchste oder tiefste Temperatur, den meisten Niederschlag, oder, oder erlebt haben.</p>
<h2>Exkurs: der App-Shopper</h2>
<p>Heute kaufen Schnäppchenjäger alles, der moderne Smartphone-Besitzer wird mittelfristig zum App-Sammler. Langfristig wird sich meiner Meinung nach ein wenig Ernüchterung einstellen, weil es immer so ist, wenn der Markt mit Produkten überflutet wird und die Konsumenten sich sattsehen. Sicherlich ist das Kaufverhalten noch nicht ganz so ausgeprägt, aber es macht einfach Laune für 79 Cent ein Mal auf den Kaufen-Button zu tippen, klicken oder wie auch immer und dann hat man am Ende vielleicht fünf anstatt nur einem Schnäppchen im Warenkorb.</p>
<p>Dies gilt übrigens für Frauen und Männer gleichermaßen, da sich in puncto Geschlechterverteilung auf den Smartphones das Verhältnis <a href="https://www.nielsen.com/de/en/">nahezu die Waage hält</a>. Die männlichen Besitzer von Smartphones sind derzeit noch leicht in der Überzahl (55 gegenüber 45 Prozent). Beim iPad trifft man ein <a href="https://macnotes.de/2011/04/20/wer-kauft-ipads-sharetool-undo-in-gmail-app-updates-notizen-vom-20-4/">nahezu identisches Verhältnis</a> an. Analog dazu kann man die Situation auf Geräten anderer Firmen beschreiben, allerdings ist mit Sicherheit der „Fetisch“ bei Android und Co. nicht derart ausgeprägt, zudem es speziell auf Android-Systemen eine fundiertere Kultur von werbefinanzierten Apps gibt.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Es ist sicherlich problematisch Prognosen auszusprechen, die auf ständig wechselnden Bedingungen fußen und mir ist klar, dass ich an dieser Stelle ein eher negatives Bild zeichne; es gibt eine Tendenz, dass Software (in den App Stores) mittelfristig billiger wird. Es gibt aber auch Indizien, dass die Konsumenten die Angebote demnächst Leid sein werden.</p>
<p>Wir steuern derzeit mit diesem Schiff, mit dieser <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Arche auf den Zenit eines Fetisch zu. Irgendwann ist selbst dort mal ein Höhepunkt erreicht und die Nachfrage an Hardware gesättigt. Das kann in ein paar Monaten sein, wahrscheinlicher aber erst in ein paar Jahren. Doch wenn wir diesen Punkt erreichen, dann wird gleichzeitig der Wunsch nach Konsum wieder zurückgefahren werden und die Software-Branche wird das schmerzlich erfahren. Denn dann werden die Kunden merken, dass es zu wenig Innovation gegeben hat und man sich ausschließlich auf Augenwischerei in Form von Angeboten verlassen hat. Die Branche aber hätte es heute schon wissen können, wenn sie die Folgen ihrer Angebotstsunamis genauer analysieren würde.</p>
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		<title>Color-App fällt bei Usern durch, Update für Tiny Wings &#038; Updates: Notizen vom 26.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/26/color-app-fallt-bei-usern-durch-update-fur-tiny-wings-updates-notizen-vom-26-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 09:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Color-App fällt bei Usern durch: Bruchlandung für das $41 Million-Startup Color: Im deutschen App Store ist es noch Recht ruhig, doch zum Marktstart hat Color in den USA dreimal mehr 1-Stern-Bewertungen im App Store erhalten, wie alle anderen Bewertungen zusammen. Color ist ein Foto-Social-Network, dass User anhand deren Fotos verbindet. Und zwar nicht selbstwählbar, sondern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Color-App fällt bei Usern durch: </strong>Bruchlandung für das $41 Million-Startup Color: Im deutschen App Store ist es noch Recht ruhig, doch zum Marktstart hat Color in den USA dreimal mehr 1-Stern-Bewertungen im App Store erhalten, wie alle anderen Bewertungen zusammen. Color ist ein Foto-Social-Network, dass User anhand deren Fotos verbindet. Und zwar nicht selbstwählbar, sondern anhand des Ortes. Man kann private und öffentliche Fotos erstellen, die öffentlichen dienen dann auch dem Networking. Apps stehen derzeit für iPhone und Android zur Verfügung, Service und Apps sind kostenlos. [via <a href="https://9to5mac.com/2011/03/24/color-app-off-to-a-bad-start/">9to5mac</a>]</p>
<p><strong>Apple gewinnt &#8222;American Brand Excellence Award&#8220;: </strong>Apple hat als &#8222;beste Marke&#8220; den achten jährlichen &#8222;American Brand Excellence Award&#8220; gewonnen. Der Preis wird in einem Voting vergeben, bei dem kleine und mittelständische Unternehmen abstimmen können und unter anderem Faktoren wie einem ethischen Firmencodex, Preis-Leistungsverhältnis und Zukunftsorientierung bewertet werden. [via <a href="https://www.bizjournals.com/washington/news/2011/03/22/apple-wins-brand-excellence-award.html">Business Journal</a>]</p>
<p><strong>Update für Tiny Wings: </strong>Für das iPhone-Spiel <a href="https://apps.apple.com/de/app/tiny-wings/id417817520?affId=1245657">Tiny Wings</a> steht ein umfangreiches Update zur Verfügung: Für Tiny Wings-Spieler sicher wichtig &#8211; der Entwickler hat den Schwierigkeitsgrad für die sechste Insel runtergesetzt und die angekündigte Game Center-Anbindung verwirklicht. Außerdem bringt die Aktualisierung die Möglichkeit die eigene Musik beim Spielen abzuspielen und eine Reihe an Bugfixes.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den Streamclient <a href="https://www.yazsoft.com/products/playback/">Playback 1.7.4</a>, für ShareTool 2.2.2, für das Wartungstool <a href="https://www.koingosw.com/products/macpilot/">MacPilot 4.2</a>, für den FTP/SFTP-Client <a href="https://cyberduck.io/" target="_blank" rel="noopener">Cyberduck 4.0.2</a> und für den Webbrowser <a href="http://www.freesmug.org/chromium">Chromium 10.0.648.204</a>. Der Mail-Notifier <a href="https://web.archive.org/web/20110416234227/http://createlivelove.com:80/applications/mymailboy/index.html">myMailBoy 1.1</a> wurde für Mac OS X Lion angepasst und viele Elemente neu gestaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/26/color-app-fallt-bei-usern-durch-update-fur-tiny-wings-updates-notizen-vom-26-3/">Color-App fällt bei Usern durch, Update für Tiny Wings &#038; Updates: Notizen vom 26.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Jonathan Ive bei Ping, Apple in Finnland  &#038; Updates: Notizen vom 3.9</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/09/03/jonathan-ive-bei-ping-apple-in-finnland-updates-notizen-vom-3-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:11:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonathan Ive bei Ping? 9to5mac hat den vermeintlich Ping-Account von Apples Chefdesigner Jonathan Ive aufgesp&#252;rt. Da Apple wie wir gestern selbst bemerkten, es nicht ganz so streng bei der Einrichtung des Ping-Accounts sieht, kann es nat&#252;rlich ein Fake-Account sein. Wer trotzdem schon mal folgen m&#246;chte: Irgendein Jonathan Ive bei Ping. Apple in Finnland: Selbst im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/03/jonathan-ive-bei-ping-apple-in-finnland-updates-notizen-vom-3-9/">Jonathan Ive bei Ping, Apple in Finnland  &#038; Updates: Notizen vom 3.9</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong> Jonathan Ive bei Ping? </strong>9to5mac hat den vermeintlich Ping-Account von Apples Chefdesigner Jonathan Ive aufgesp&uuml;rt. Da Apple wie wir <a href="https://macnotes.de/2010/09/02/ping-apples-social-music-dienst-erste-mittlere-eindrucke/">gestern selbst bemerkten</a>, es nicht ganz so streng bei der Einrichtung des Ping-Accounts sieht, kann es nat&uuml;rlich ein Fake-Account sein. Wer trotzdem schon mal folgen m&ouml;chte: Irgendein Jonathan Ive bei Ping.</p>
<p><strong>Apple in Finnland: </strong>Selbst im &#8222;Nokia-Mutterland&#8220; Finnland ist Apple weiter im Aufwind. Eine Studie zeigte jetzt, dass Apple mit iOS-Ger&auml;ten (vor allem iPhone und iPod touch) bei rund 42% der mobilen Internetnutzung angekommen ist. Android l&auml;uft noch unter &#8222;ferner liefen&#8220;, d&uuml;rfte aber bald ebenfalls an Nokias Thron wackeln. [via <a href="http://translate.google.com/translate?js=y&amp;prev=_t&amp;hl=en&amp;ie=UTF-8&amp;layout=1&amp;eotf=1&amp;u=http://www.kauppalehti.fi/5/i/talous/uutiset/etusivu/uutinen.jsp%3Foid%3D20100815231%26ext%3Drss&amp;sl=fi&amp;tl=en">kauppalehti.fi</a>]</p>
<p><strong>Adobe Premiere Pro CS5 5.0.2: </strong>Aktualisierung f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20191016111459/https://supportdownloads.adobe.com/detail.jsp?ftpID=4813">Adobe Premiere Pro CS5 5.0.2</a>: Das Adobe Premiere Pro CS5 5.0.2-Update erweitert die so genannte Mercury Playback Engine im Support f&uuml;r NVIDIA GPUs unter Windows, bringt eine XD-CAM-HD-Exportfunktion, Broadcast WAV-Support, und ist f&uuml;r das DVD-Set von Adobe Premiere Pro CS5 gedacht.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen f&uuml;r das <a href="https://web.archive.org/web/20100611144937/http://www.yazsoft.com:80/products/sharetool/">ShareTool 2.1.1</a>, f&uuml;r den Mindmapper <a href="https://mindnode.com/">MindNode 1.5.3 und MindNode Pro 1.5.3</a>, f&uuml;r den Taskmanager <a href="https://culturedcode.com/things/">Things 1.4.1</a>, f&uuml;r die deutsche Lokalisation des Tools <a href="https://www.corecode.io/smartreporter/">SMARTReporter 2.5.0</a> und f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20100830152225/http://iphoto2gmail.notoptimal.net:80/?">Aperture2Gmail 1.2</a>. Die neue Version f&uuml;r den Foto-Allrounder <a href="https://web.archive.org/web/20100827005259/http://bibblelabs.com:80/products/bibble5/">bibblepro 5.1.1</a> bringt neben Fehlerbehebungen auch Support f&uuml;r weitere Kameramodelle. Kleine &Auml;nderungen f&uuml;r die Programmvorschau im Dock, <a href="https://kapeli.com/dash">DockView 1.11</a>. Billboard 1.1.1 ist an iTunes 10 angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/09/03/jonathan-ive-bei-ping-apple-in-finnland-updates-notizen-vom-3-9/">Jonathan Ive bei Ping, Apple in Finnland  &#038; Updates: Notizen vom 3.9</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Notizen vom 30. Dezember 2009</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/12/30/notizen-vom-30-dezember-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurioser Aufkleber: iPhone 3GS: David von Apfeltalk hat sich ein iPhone 3G mit 8GB bestellt &#8211; und ein iPhone 3GS mit 8GB erhalten. Zumindest, wenn man der Bezeichnung des iPhone auf der Retailverpackung Glauben schenkt. Apple hat das iPhone bisher mit 16 und 32 GB im Angebot, &#252;ber eine 8GB-Variante wurde viel spekuliert, sie ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/30/notizen-vom-30-dezember-2009/">Notizen vom 30. Dezember 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kurioser Aufkleber: iPhone 3GS: David von Apfeltalk hat sich ein iPhone 3G mit 8GB bestellt &#8211; und ein <a href="https://www.apfeltalk.de/community/threads/das-phantom-iphone-3g-s-8gb.282679/">iPhone 3GS mit 8GB</a> erhalten. Zumindest, wenn man der Bezeichnung des iPhone auf der Retailverpackung Glauben schenkt. Apple hat das iPhone bisher mit 16 und 32 GB im Angebot, &uuml;ber eine 8GB-Variante wurde viel spekuliert, sie ist aber bisher nicht aufgetaucht. Beim dem Aufkleber kann es sich schlicht um einen Eingabefehler handeln. Die Diskussion dazu findet ihr im Forum von Apfeltalk.</p>
<h2>Und wieder ein Mac OS X 10.7-Zugriff</h2>
</p>
<p>&#8222;Yes, there was a single hit from a Mac OS X 10.7.0!&#8220; &#8211; einen Zugriff von einem Mac OS X 10.7.0 haben die Entwickler der Panic Inc. in ihren <a href="https://panic.com/blog/mac-os-x-stats-12-2009/">Benutzerstatistiken von Coda und Transmit</a> gefunden. Ob sich da nun ein Scherzbold handelte, oder ob sich dort ein Entwickler des n&auml;chsten Mac OS tummelte, bleibt offen.</p>
<h2>Betr&uuml;gerische Aktivit&auml;ten mit dem iPhone in NY?</h2>
<p>Das iPhone ist nun nach kurzer Unterbrechung auch wieder in New York City &uuml;ber AT&amp;T erh&auml;ltlich. Angeblich um die wachsende Zahl der iPhonenutzer und der damit verbundenen hohen Datennutzung Einhalt zu gebieten, hatte AT&amp;T den Verkauf online eingestellt. Es hie&szlig;, &#8222;New York sei nicht bereit&#8220; f&uuml;r das iPhone; von AT&amp;T kam bisher die Entschuldigung, es h&auml;tte mit <a href="https://bits.blogs.nytimes.com/2009/12/28/for-new-yorkers-trouble-buying-an-iphone-on-atts-site/">betr&uuml;gerischen Aktivit&auml;ten im Postleitzahlbereich</a> von New York City zu tun.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>F&uuml;r das To-Do-Tool Clockwork steht eine neue Beta, Version 1.0.0.b6, zum Download bereit; nach der kostenlosen Betaphase wird das Programm 12&euro; kosten. Fehlerbehebungen f&uuml;r den Screen-Recorder <a href="http://www.telestream.net/screenflow/overview.htm">ScreenFlow 2.0.2</a>, f&uuml;r den Internetradio-Recorder <a href="https://martinhering.me">Snowtape 1.5.1</a> und f&uuml;r die Launch-App <a href="https://www.lobotomo.com/products/MoofMenu/">MoofMenu 1.8.1</a>. Auch das ShareTool 1.3.6(Bonjour &uuml;ber VPN) bringt Fehlerbehebungen, aber auch einige Neuerungen, wie den automatischen Auswurf von verbundenen Volumes bei Disconnect.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/30/notizen-vom-30-dezember-2009/">Notizen vom 30. Dezember 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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