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	<title>Du hast nach serious sam 3 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach serious sam 3 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 18:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples prestigetr&#228;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&#228;ftsf&#252;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&#246;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&#246;ffentlichen werde. Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&#228;lzungen gef&#252;hrt hat. Medienberichte &#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples prestigetr&auml;chtigem Konkurrenten aus Korea, Samsung, gehen die Chips aus. Der Mitgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Koh Dong-jin deutete auf der Jahreshauptversammlung an, dass man wom&ouml;glich in diesem Jahr kein Galaxy Note ver&ouml;ffentlichen werde.</p>
<p>Fans von Elektronik wissen, dass die Covid-19-Pandemie nicht nur in unserem Leben Einschnitte bedeutet, sondern auch in der Industrie zu Verw&auml;lzungen gef&uuml;hrt hat. Medienberichte &uuml;ber die Playstation 5, die man lange nicht kaufen konnte, oder Grafikkarten von AMD und Nvidia, die zum Teil auch Monate nach der Ver&ouml;ffentlichung noch lange Lieferzeiten haben, deuten ein tiefer liegendes Problem an. Die Zulieferketten weltweit sind nicht mehr synchron.</p>
<p>Samsung produziert seine Chips teilweise selbst, bezieht aber auch einige von Qualcomm. Durch die Pandemie und die US-Au&szlig;enpolitik Donald Trumps ist einiges ins Ungleichgewicht geraten, dass man anf&auml;nglich gar nicht so wahrnahm, sich nun aber wie bei einem Stau auf der Autobahn als Problem darstellt. Irgendwann wird sich dieser auch wieder aufl&ouml;sen. Doch momentan ist Not am Mann.</p>
<h2>Galaxy S oder Galaxy Note &ndash; beides geht wohl 2021 nicht</h2>
<p>Die ist so gro&szlig;, dass Apples Konkurrent Samsung sich in diesem Jahr vermutlich entscheidet, kein neues Galaxy Note Android-Smartphone auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Koh Dong-jin informierte auf der Jahreshauptversammlung, dass es eine Belastung werden kann, in diesem Jahr gleich zwei Flaggschiffger&auml;te herauszubringen. Schuld seien Engp&auml;sse in der Halbleiterindustrie. Eigentlich ver&ouml;ffentlicht man in der zweiten Jahresh&auml;lfte immer ein neues Galaxy Note. Doch in diesem Jahr k&ouml;nnte man darauf verzichten, <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-03-17/samsung-warns-of-serious-imbalance-in-the-chips-industry">berichtet Bloomberg</a>.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;It could be a burden to unveil two flagship models in a year, so it might be difficult to release Note model in 2H. The timing of Note model launch can be changed but we seek to release a Note model next year.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h2>Ist Apple auch von Chipknappheit betroffen?</h2>
<p>Der Konzern aus Cupertino ist ein finanzkr&auml;ftiges Unternehmen, das seine Chips selbst herstellen l&auml;sst. Sieht man davon ab, dass es zu Ladenschlie&szlig;ungen im Einzelhandel kam und au&szlig;erdem bei Schwierigkeiten in der Produktion / dem Zusammenbau, als es in Asien zum Lockdown kam, d&uuml;rfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weitgehend von diesen Schwierigkeiten verschont bleiben.</p>
<h3>Kommentar</h3>
<p>Wer unken will, der kann die Aktionen von Apples Rotstift in diesem Jahr als Eingest&auml;ndnis an eine problematische Weltwirtschaft sehen. Der <a href="https://macnotes.de/2021/03/06/imac-pro-bald-nicht-mehr-verfugbar/">iMac Pro</a> und der <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">HomePod</a> werden nur noch abverkauft. Es muss aber nicht mit Engp&auml;ssen zu tun haben, sondern vor allem damit, dass Apple die Produktionskapazit&auml;ten anderswo ben&ouml;tigt. Wenn die Nachfrage nach dem HomePod mini steigt und man aber nicht gen&uuml;gend Produktionskapazit&auml;ten hat, k&ouml;nnte man die HomePod-Produktion eben umstellen. Gleiches gilt mit Blick auf einen m&ouml;glichen neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> mit Apple Silicon. Um den zu produzieren, opferte Apple vielleicht den iMac Pro. Doch das sind in diesem Fall einzig Spekulationen unsererseits.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">Samsung: Wir veröffentlichen 2021 womöglich kein Galaxy Note</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 02:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rei&#223; Dich zusammen, m&#246;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&#228;t ben&#246;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&#228;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&#252;fter vergeblich h&#246;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&#228;t [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rei&szlig; Dich zusammen, m&ouml;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&auml;t ben&ouml;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&auml;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&uuml;fter vergeblich h&ouml;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&auml;t leider nicht perfekt, und das liegt vor allem an macOS Big Sur. Warum und wieso, das erfahrt Ihr in unserem Testbericht zum Mac mini.</p>
<h2>Software ist keine Ausrede</h2>
</p>
<p>Ist es ein Wagnis, auf eine Plattform umzusteigen, von der man nicht wei&szlig;, wie sie denn funktioniert? Die Unkenrufe jedenfalls waren alle vergeblich. Denn in vielen F&auml;llen funktioniert die Software &bdquo;einfach so&ldquo;, Apples Rosetta 2 sei Dank.</p>
<p>Mit Windows-Software muss man sich derzeit noch etwas ausdenken. Doch ganz ehrlich, wer einen Mac kauft, der tut das ja nicht in erster Linie, um darauf Windows-Software zu nutzen. Als ich vor mehr als 15 Jahren vor dieser Entscheidung stand, hab ich irgendwann selbst die Virtualisierung aufgegeben und stattdessen die Software f&uuml;r die Steuererkl&auml;rung getauscht. Denn die was das letzte Relikt, was mich pers&ouml;nlich noch an Windows band.</p>
<p>Software darf bei der Anschaffung von Apples neuen M1-Macs keine Ausrede sein. Denn die gibt es zuhauf. Office 365 gibt es nativ, Firefox, Chrome und selbst Edge von Microsoft. Vieles, was nur f&uuml;r Intel-Prozessoren kompiliert ist, l&auml;uft trotzdem, und zwar h&auml;ufig sogar noch besser als vorher.</p>
<p>Wir haben, bevor wir den Mac mini anschafften, auch ein MacBook Pro 13 Zoll durch eines mit M1-Prozessor ersetzt, und erste Gehversuche mit ARM und Softwareverf&uuml;gbarkeit gesammelt. Das Ergebnis unserer <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/macos-11-big-sur-macs-mit-apple-prozessor-unterstutzen-iphone-und-ipad-apps/">Apple-Silicon-Kompatibilit&auml;tsliste</a> stammt in Teilen entsprechend auch aus eigener Anschauung. Ich muss jedenfalls nicht auf QB64 verzichten und Homebrew nutze ich bereits jetzt in einem Rosetta-Terminal, also kann ich auch Web-Entwickler-Frameworks nach Belieben einsetzen. Docker ist bereits dabei, zu testen und ansonsten fehlt mir pers&ouml;nlich nichts. Der Netzwerkscan mit unserem Epson WorkForce klappt genauso reibungslos wie vorher, obwohl der Hersteller keine nativen Treiber anbietet &ndash; und Peripherie-Hersteller sind gemeinhin ja eher tr&auml;ge.</p>
<p>Das hei&szlig;t nicht, dass es im Einzelfall Situationen gibt, in denen es trotzdem nicht klappt. Wer beruflich oder privat eine App regelm&auml;&szlig;ig nutzt, sollte sich also vorher informieren.</p>
<h2>Der Mac mini ist so sch&ouml;n ruhig und sparsam</h2>
<p>Ich spare mir an dieser Stelle die Benchmarks. <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Es gibt sie anderswo zuhauf</a>. Der Computer ist (mehr als ausreichend) schnell, der Speicher auch. Apple nutzt ihn zum Auslagern von Bl&ouml;cken aus dem Arbeitsspeicher. Es f&auml;llt auf Ger&auml;ten mit nur 8 GB nicht auf, dass diese nur 8 GB haben. Trotzdem haben wir ein Ger&auml;t mit 16 GB angeschafft und aber bislang nirgends ein Ressourcenproblem gehabt, nicht beim Videoschnitt, nicht beim Kompilieren unseres Vapor-Projekts in Xcode oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Aufnahme unseres Podcasts</a>. Und Chrome beschwert sich damals wie heute nicht &uuml;ber unsere vielen Tabs &ndash; seriously, wir haben regelm&auml;&szlig;ig mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Accountanmeldungen gleichzeitig aktiv, in denen zusammen gut und gerne an die 200 Tabs ge&ouml;ffnet sind.</p>
<p>Es ist diesem Ger&auml;t so was von egal. Bislang habe ich noch nichts machen k&ouml;nnen, dass der M1 Mac mini irgendwie zum Schnurren gebracht hat. Tats&auml;chlich teilen viele Leute diese Erfahrung, selbst wenn sie Benchmarks wie Cinebench auf das Ger&auml;t ansetzen und es herausfordern. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Das MacBook Pro M1</a> f&auml;ngt dann manchmal leise an zu &bdquo;l&uuml;ften&ldquo;, aber das ist so schnell wieder vorbei und so viel angenehmer als bei Intel-Ger&auml;ten vorher.</p>
<p>Es ist au&szlig;erdem erstaunlich wie energieeffizient die Ger&auml;te sind. In der Spitze wurden beim Mac mini 32, manchmal 35 Watt Stromverbrauch gemessen. Im handels&uuml;blichen Arbeitsalltag aber verbraucht er oft nur zwischen 10 und 15 Watt, wenn er wenig zu tun hat, gerne auch weniger. Wahnsinn ist das, und das meine ich durchaus positiv. Aber es hat auch einen Beigeschmack.</p>
<h2>Apple hat Angst, den M1 von der Leine zu lassen</h2>
<p>Denn tats&auml;chlich gab es Situationen &ndash; und wir haben das in der Aktivit&auml;tsanzeige verfolgt &ndash;, in der wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten, dass der Mini-Desktop-Mac einfach mal aus der Haut f&auml;hrt. Die Installation von Apps ist hochgradig optimiert. Apple schafft das beim MacBook Pro sogar mit geschlossenem Deckel im Schlummermodus. Nur wenn ich gerade einmal Xcode aktualisieren m&ouml;chte, dann dauert es leider immer noch genauso lange wie vorher. Das Problem: Die Prozessorauslastung in der Aktivit&auml;tsanzeige zeigt uns und mir, dass Apple hier Potenzial verschenkt, oder uns dumme Computernutzer eben domestiziert. Denn statt auf das Gaspedal zu dr&uuml;cken und den Prozessor herauszufordern, geht es kurz mal auf 30 Prozent CPU-Auslastung und &bdquo;idlet&ldquo; dann irgendwo zwischen 5 und 10 Prozent herum.</p>
<p>Mir w&auml;re es lieber, das Ger&auml;t w&uuml;rde einfach mal kurz den Dampfhammer auspacken und w&auml;re dann in der H&auml;lfte der Zeit mit der Installation fertig. Aber da gibt es offenbar diese virtuellen Fesseln, die Apple dem System anlegt, um es als Energiesparweltmeister plakatieren zu k&ouml;nnen. Ich kann &bdquo;das&ldquo; akzeptieren.</p>
<h3>macOS Big Sur ist ein Bremsklotz</h3>
<p>Big Sur ist ein sch&ouml;nes Betriebssystem, aber auch voll von Fehlern. Nur genau in solchen Situationen w&uuml;nschte man sich au&szlig;erdem, dass es wieder mehr wie Catalina funktioniert. Apple hat den Update-Prozess auch des Betriebssystems erneuert. Vor der Installation wird erst einmal &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; und dann, ja dann dauert die Installation trotzdem noch genauso lange wie vorher. Man darf Apple fragen, was es denn diese vornehme Viertelstunde vorher anstellt, wenn nicht irgendetwas, das die sp&auml;tere Installation irgendwie beschleunigen w&uuml;rde. Aber inklusive Download (50er Leitung), &bdquo;Pr&uuml;fen&ldquo; und Installieren, dauert so ein Update, wie zuletzt beispielsweise bei <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS Big Sur 11.1</a> gut und gerne 50 bis 60 Minuten. Das ist ebenfalls ein Wahnsinn, der negativen Art. Da bekommt man fast Angst, das System zu aktualisieren, wenn es einen so lange von der Arbeit abh&auml;lt.</p>
<p>Man k&ouml;nnte es auch automatisch aktualisieren. Doch ungeachtet mancher Meldungen &uuml;ber Installationen, die nicht auf Anhieb funktionieren, ist dann da die Praxis, die der Theorie in die Quere kommt. Hab ich ein Webformular im CMS im Browser ge&ouml;ffnet, oder l&auml;uft der Webserver im MAMP noch, dann bricht der automatische Firlefanz einfach ab und sagt mir dann, wenn ich am Tag danach an den Computer komme, dass er es morgen einfach noch mal probieren m&ouml;chte. Wer auf Nummer sicher gehen will, der &bdquo;muss&ldquo; den Mac bei der Installation begleiten, so einfach ist das. Schade, dass es tats&auml;chlich nicht so reibungslos funktioniert, wie an der Apple Watch, dem iPhone, iPad oder Apple TV. M&ouml;glich, dass sich das aber in den kommenden Jahren noch &auml;ndert.</p>
<h2>M1-SOS, oder doch eher macOS Big Sur, voll verbuggt?</h2>
<p>Nicht falsch verstehen, der M1 Mac mini ist toll. Das Ger&auml;t ist so sch&ouml;n g&uuml;nstig und trotzdem so effizient und leistungsf&auml;hig. Da hab ich beim Kauf wieder diesen Aha-Moment gehabt, wie damals beim 12 Zoll MacBook, bei dem ich Bekannten und Freunden immer erz&auml;hlte, dass das Ger&auml;t weniger Strom verbraucht als die LED im Wohnzimmer und aber viel mehr machen kann, als nur Licht.</p>
<p>Diese tolle Hochzeit zwischen erfreutem Nutzer und effizientem Computer wird jedoch gecrasht von vielen kleinen Fehlerteufeln. Die h&auml;ngen urs&auml;chlich aber &bdquo;leider&ldquo; nicht mit einem der beiden Beteiligten zusammen, sondern mit einem Dritten: macOS Big Sur ist das Problem.</p>
<h3>Das Problem mit Bluetooth</h3>
<p>Vor allem beim Thema Bluetooth wird der Hund in der Pfanne verr&uuml;ckt. Wie oft Magic Keyboard und Magic Trackpad schon verr&uuml;ckt gespielt haben und regelm&auml;&szlig;ig die Verbindung verloren. Oder wie unstet die Verbindung zu Bluetooth-Kopfh&ouml;rern ist, selbst wenn sie von Apple kommen. Behelfsma&szlig;nahmen helfen manchmal, f&uuml;r eine Weile, aber nicht dauerhaft. Vor allem, wenn man dann den Rechner sich selbst &uuml;berl&auml;sst, in die Mittagspause geht, oder den Tag beendet und am n&auml;chsten Morgen erneut zum Computer kommt, sind die Probleme wieder da. Nicht immer. Was in so einem Fall f&uuml;r eine Weile Abhilfe schafft, egal ob mit Eingabeger&auml;ten oder Kopfh&ouml;rern wie den AirPods Pro oder AirPods Max ist das Aus- und wieder Anschalten von Bluetooth. Das kann aber keine L&ouml;sung sein. Vor allem muss man dazu erst einmal Tastatur und Trackpad per Kabel mit dem Rechner verbinden, weil man ihn ansonsten gar nicht erst bedienen k&ouml;nnte. Im Gl&uuml;ck ist derjenige, der sowieso immer und &uuml;berall ein USB-Hub anschlie&szlig;t, einfach aus Prinzip, und immer auch ein paar Kabel herumliegen hat, weil er sie sowieso braucht. An dieser Stelle hatte ich gehofft, dass <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS 11.1</a> Abhilfe schafft. Leider war das nicht der Fall. Gef&uuml;hlt ist das Problem mit 11.1 sogar noch schlimmer geworden.</p>
<h3>Mit mehreren Monitoren ist eigentlich gut Kirschen essen</h3>
<p>Wir haben bereits an anderer Stelle erkl&auml;rt, wie man mittels einer Treibersoftware auch durchaus 4, 6 oder mehr Monitore an Apples neue M1-Macs anschlie&szlig;en kann. Doch &bdquo;nativ&ldquo; sind nur zwei vorgesehen. Genau so verwenden wir das Ger&auml;t auch. Zwei 28 Zoll Samsung-Monitore &ndash; welche Gottesl&auml;sterung &ndash; sind an einem Monitorarm mittels VESA-Mount befestigt und je einer per HDMI und ein anderer per Mini-DisplayPort angeschlossen.</p>
<p>Apples Energiemanagement, und dasjenige der Monitore sind aber ein Problem, wie so oft. Denn auch bei anderen Ger&auml;ten funktioniert ja manchmal was nicht, wie gewollt, weil einer noch pennt, w&auml;hrend der andere eine Information erwartet, gerade im Smarthome immer mal ziemlich ern&uuml;chternd. Doch zur&uuml;ck zu der Problematik am Mac mini M1: Ich musste an den Samsung-Monitoren &bdquo;sowohl&ldquo; die automatische Abschaltung als auch den ECO-Modus abschalten, damit ich sicher sein konnte, dass der Mac mini die Monitore beide auch wirklich wieder korrekt anspricht, wenn ich aus der Mittagspause komme. Doch ich musste dem Desktop-Mac auch sagen, dass er doch bitte nur den Bildschirmschoner anwirft und nicht etwa in den Ruhemodus geht. Denn der ist bei der Kommunikation mit den Bildschirmen ein Problem. Es kann n&auml;mlich sein, dass einer von beiden nicht angesprochen wird, und dann hilft es auch nicht, am Monitor den Eingang auszuw&auml;hlen, man muss das Kabel abziehen und wieder anstecken. Nervig! Schaltet sich au&szlig;erdem nur ein Display wieder ein, ist auf dem auch die Einstellung f&uuml;r die Aufl&ouml;sung &bdquo;tempor&auml;r&ldquo; vergessen. Mit nur einem Monitor sind die zuvor geschilderten Probleme &uuml;brigens gar nicht erst aufgetreten.</p>
<p>Doch auch in diesem Fall vermuten wir ein Problem bei Big Sur und nicht beim Mac mini. Denn tats&auml;chlich reagieren die angeschlossenen Monitore viel schneller als zum Beispiel vorher bei unserem iMac 27 Zoll aus dem Jahr 2017 &ndash; Wirkaufens.de hab ihn selig.</p>
<h2>Die Sache mit den iOS-Apps</h2>
<p>macOS 11.1 brachte tats&auml;chlich eine Verbesserung: Man kann nun iOS- und iPadOS-Apps auch im Vollbild verwenden. Die kann man in der Regel <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">relativ simpel herunterladen und installieren</a>.</p>
<p>Gerade bei Spielen wie zum Beispiels Rockstars Grand Theft Auto III und anderen ist das durchaus interessant. Dar&uuml;ber hinaus ist die M&ouml;glichkeit, iOS-Apps laufen zu lassen, ein nettes Gimmick, aber nicht immer sinnvoll. Denn es klappt zwar, aber oft genug sind die Apps nicht an die Eingabeger&auml;te am Desktop angepasst. Gut, wenn GTA3 auch die Gamepad-Steuerung unterst&uuml;tzt. Doch es macht einfach keinen Spa&szlig; &bdquo;Cut the Rope&ldquo; mit dem Trackpad zu spielen. Es ist aber auch nicht sinnvoll den Videoschnitt mit einer iPad-App zu absolvieren, weil das Ziehen und das Klicken mit dem Trackpad so viel unnat&uuml;rlicher wirkt als die Eingabe mit dem Finger an Apples Tablet. Sobald die App-Entwickler ein Update herausbringen, und es gibt ja durchaus einige, die daran arbeiten, wird sich die Situation verbessern.</p>
<p>Derzeit sind vor allem Spiele, die sich mit Gamepad steuern lassen, eine interessante Alternative. Um Apps wie GTA III zu installieren, das Rockstar nicht zur Installation &uuml;ber den App Store freigegeben hat, muss man &uuml;brigens die IPA extrahieren. Wir haben es mit Apples Bordmitteln und dem Apple Configurator 2 probiert, doch die L&ouml;sung ist umst&auml;ndlich und vor allem nicht hundertprozentig wasserdicht. Eine deutlich verl&auml;sslichere Alternative lautet auf den Namen iMazing, <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">die man zuletzt au&szlig;erdem relativ g&uuml;nstig bekam</a>.</p>
<p>Um mal einen Strich unter diesen Abschnitt zu machen: Die M&ouml;glichkeit zur Nutzung von iOS-Apps auf M1-Macs ist explizit kein Kaufkriterium.</p>
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<h2>Fazit: Der Mac mini M1 ist toll, k&ouml;nnte aber noch besser sein</h2>
<p>Mensch Apple, lass den M1 Mac mini von der Leine. Spendier dem Ger&auml;t zumindest die Option in den Systemeinstellungen, bei Bedarf deutlich mehr Leistung abzurufen. Es ist so grotesk: Beim Export oder dem Umwandeln von Videos oder Audio von einem Format in ein anderes sind die neuen M1-Macs so schnell, dass man schon gespannt in die Apple-Silicon-Zukunft blickt. Doch bei der profanen Installation von Apps und Betriebssystemupdates ben&ouml;tigen sie so viel Zeit, dass man all diesen Zauber fast schon wieder vergessen haben k&ouml;nnte.</p>
<p>Wer sich einen M1 Mac mini kaufen m&ouml;chte, der macht jedenfalls nichts verkehrt. Man sollte im Vorfeld schauen, ob die Software, die man verwendet, auch funktioniert. Das ist allerdings oftmals der Fall, und also kann man Apple zu dem Computer nur gratulieren. Nur an dem Betriebssystem f&uuml;r diesen Rechner muss der Konzern aus Cupertino noch nachbessern. Denn es sorgt daf&uuml;r, dass K&auml;ufer denken k&ouml;nnten, der Computer sei nicht ausgereift. Das Gegenteil ist der Fall. Also, Apple, bitte nachbessern, dann klappt&rsquo;s auch mit der breiten Masse. Wenn das OS Abhilfe schafft, bin ich auch bereit mehr Punkte zu vergeben.</p>
<h2>Update vom 12. Februar 2021:</h2>
<p>Mittlerweile hat Apple <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2</a> ver&ouml;ffentlicht. Einige der Probleme, die wir mit Bluetooth oder externen Displays hatten, die sind nun behoben. Dies konnten wir &uuml;ber die letzten Tage sinnvoll &uuml;berpr&uuml;fen. Aus diesem Grund korrigieren wir unser Testergebnis nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 04:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann. Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen gezeigt, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/04/sicherheitsluecke-ie-11-phishing/">Sicherheitslücke im Internet Explorer 11 erlaubt Phishing-Attacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sehr subtile Phishing-Attacken sind über eine neu beobachtbare Sicherheitslücke des Internet Explorers durchführbar, da eine grundlegende Sicherheitsmechanik des Browsers durch einen bloßen Textlink außer Gefecht gesetzt werden kann.</p>
<p>Wenn man einen Textlink entsprechend präpariert, so hat nun Sicherheitsexperte David Leo der Firma Deusen <a href="https://web.archive.org/web/20150205000929/http://www.deusen.co.uk/items/insider3show.3362009741042107/" target="_blank" rel="noopener">gezeigt</a>, lässt sich die Sicherheitsmechanik im Internet Explorer aushebeln, die eigentlich dafür gedacht ist, nur Webseiteninhalte vom Ursprung der aufgerufenen Domain anzuzeigen (&#8222;Same-Origin Policy&#8220;). Leo präparierte einen Textlink, der auf die britische Seite Dailymail.co.uk zeigte, bei einem Klick öffnete sich diese im <strong>Internet Explorer 11</strong>. Sieben Sekunden nach dem Öffnen wurde der Inhalt der Seite in &#8222;gehackt von Deusen&#8220; geändert wurde. In der Browserzeile stand indes noch immer die Adresse von Dailymail.</p>
<h2>XSS-Sicherheitslücke im IE11</h2>
<p>Es handelt sich um einen Bug, der Cross-Site-Scripting (XSS) möglich macht und an deren Behebung ITler von Microsoft bereits arbeiten. Betroffen sind selbst vollständig gepatchte, aktuelle Versionen des Internet Explorer 11 unter Windows 7 und Windows 8.1. Der Exploit macht sich Iframes zunutze, um die erwähnte &#8222;Same-Origin Policy&#8220; auszuhebeln.</p>
<p><a href="https://arstechnica.com/information-technology/2015/02/serious-bug-in-fully-patched-internet-explorer-puts-user-credentials-at-risk/" target="_blank" rel="noopener">Gegenüber Ars Technica</a> gab ein Microsoft-Sprecher an, bislang sei nicht bekannt, dass dieser Bug in großem Maß missbraucht würde. Smartscreen, das standardmäßig im Internet Explorer angeschaltet sei, solle gegen Phishing-Versuche helfen. Gegen gezielte Angriffe, wie diejenigen aus David Leos Proof-of-Conept würde es jedoch nicht helfen. Microsoft rät Nutzern keine Links von nicht vertrauensvollen Quellen zu öffnen.</p>
<h2>Webseiten-Betreiber können entgegenwirken</h2>
<p>Auf die von Leo geschilderte Weise könnten Hacker sehr subtile Phishing-Attacken erzeugen, indem sie entsprechend präparierte Links in Umlauf bringen und dann Formulare auf Webseiten kopieren. Allerdings können Webseiten-Betreiber sich gegen die &#8222;gewaltsame&#8220; Übernahme wehren, indem sie sogenannt &#8222;X-Frame-Header&#8220; mit entsprechenden Informationen in ihren HTML-Code integrieren. Normalerweise nutzt man diese mit den Optionen &#8222;deny&#8220; und &#8222;sameorigin&#8220;, um das Anzeigen der eigenen Inhalte in Frames anderer Domains zu verhindern. Allerdings gehen nicht alle Browser gleich mit den Einstellungen um, und es könnte passieren, dass der Nutzer am Ende nur eine weiße Seite angezeigt bekommt, oder vor andere Schwierigkeiten gestellt wird.</p>
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		<item>
		<title>Sony-Android-App Backup &#038; Restore manipuliert: Nutzerdaten in Gefahr?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/25/sony-android-app-manipuliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 04:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Google Play App Store gab es seit dem Wochenende die App &#8222;Backup &#38; Restore&#8220;. Sie wird eigentlich auf allen Xperia Z3 Android-Smartphones vorinstalliert mitgeliefert. Doch Hacker haben scheinbar die Identität der App manipuliert und ein öffentliches Listing im Play Store erzielt. Im Nebel der Gerüchte um abermalige Hacks von Sonys PlayStation Network ist am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Google Play App Store gab es seit dem Wochenende die App &#8222;Backup &amp; Restore&#8220;. Sie wird eigentlich auf allen Xperia Z3 Android-Smartphones vorinstalliert mitgeliefert. Doch Hacker haben scheinbar die Identität der App manipuliert und ein öffentliches Listing im Play Store erzielt.</p>
<p>Im Nebel der Gerüchte um abermalige Hacks von Sonys PlayStation Network ist am Wochenende im Google Play Store die App &#8222;Backup &amp; Restore&#8220; veröffentlicht worden, und zwar nicht von Sony selbst, sondern von einem &#8222;Nirav Patel Kanudo&#8220;, der als Publisher genannt wird. Im Beschreibungstext heißt es, die Software werde von der &#8222;HeArT HaCkEr Group&#8220; verwaltet. Das Listing im Play Store ist mittlerweile wieder entfernt worden.</p>
<h2>Herkunft manipuliert</h2>
<p>Warum eine App, die eigentlich von Sony angeboten wird, mit einem Mal eine andere Herkunft aufweist, erläutern wir im Anschluss.</p>
<p>Sony bietet diese App normalerweise allen Besitzern von neueren Sony-Android-Devices an, damit diese damit Informationen über installierte Apps, Medien, SMS und Kontakte sichern können. Öffentlich im Play Store zugänglich war sie bis dahin nicht.</p>
<p>Im XperiaBlog wurde die manipulierte App auf einem Xperia Z3 entdeckt. Sie tauchte auf dem Gerät in der Liste der installierten Apps in der Google Play Store App mit manipulierten App-Informationen auf.</p>
<div data-id="188873" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Sony untersucht Vorfall</h2>
<p>Sony hat die Existenz der vermeintlich manipulierten App in einem Eintrag eines Support-Forums <a href="https://web.archive.org/web/20150628202146/https://talk.sonymobile.com/t5/Xperia-Z3-Z3-Dual/Sony-Playstore-Account-Compromised/m-p/893118" target="_blank" rel="noopener">bestätigt</a>. Man untersuche die Situation, heißt es. Nutzer sollten aber in jedem Fall diese App vermeiden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sony Mobile takes the security and privacy of customer data very seriously. We are currently investigating these reports. More information will follow as soon as we have fully assessed the situation.&#8220;<br /><cite>Sony Mobile</cite></blockquote>
<h2>Millionen Kundendaten in Gefahr?</h2>
<p>Schaut man sich im Android-Betriebssystem die Liste der Funktionen an, auf die der App Zugriff <a href="https://www.xperiablog.net/2014/11/24/sonys-back-up-restore-app-gets-hacked/" target="_blank" rel="noopener">gewährt wird</a>, schrillen die Alarmsirenen. Sie darf alle SMS oder MMS lesen, sie kann die Anrufliste und die Kontaktliste auslesen, sie kann den Kalender, sowie als privat markierte Informationen lesen, hat weiterhin Zugriff auf die Lesezeichen und die Surf-Historie des Nutzers. Die App kann sogar den Inhalt auf der SD-Karte modifizieren und löschen, sowie lesen. Außerdem sei sie in der Lage Zugriff auf die gesamte Netzwerk-Kommunikation zu nehmen und die Netzwerk-Verbindungen anzusehen.</p>
<h2>App nur Fake: Googles lasche Signaturen Schuld</h2>
<p>Für dieses Phänomen <a href="http://www.sonyrumors.net/2014/11/24/sony-mobiles-backup-restore-app-hacked-despite-reports/" target="_blank" rel="noopener">soll tatsächlich</a> ein indischer Entwickler mit dem Namen Nirav Patel verantwortlich sein. Er hat Googles App nachgebaut und ausschauen lassen als sei sie gehackt worden. Da Google keine entsprechenden Verifizierungsmechanismen unterhält, hat Patel die Signatur Sonys (com.sonymobile.synchub) für seine Fake-App verwendet. Da Besitzer von Sony-Apps eine echte App mit dieser Signatur bereits installiert haben, wurde entsprechend sie Fake-App als &#8222;installiert&#8220; in der Google Play App angezeigt.</p>
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		<title>Shadow Warrior für PC und Mac im Angebot</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/26/shadow-warrior-pc-mac-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 18:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Retro-Downloadplattform GOG hat über das Wochenende mehr als ein Dutzend Ego-Shooter für PC und Mac um 50 Prozent im Preis reduziert. Mit dazu zählt das sehr blutige Shadow Warrior von 3D Realms und Devolver. Shadow Warrior in der Complete Edition beinhaltet neben dem Hauptspiel auch die beiden Erweiterungen. Vom heutigen Standpunkt aus, wirkt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Retro-Downloadplattform GOG hat über das Wochenende mehr als ein Dutzend Ego-Shooter für PC und Mac um 50 Prozent im Preis <strong>reduziert</strong>. Mit dazu zählt das sehr blutige <strong>Shadow Warrior</strong> von 3D Realms und Devolver.</p>
<p>Shadow Warrior in der Complete Edition beinhaltet neben dem Hauptspiel auch die beiden Erweiterungen. Vom heutigen Standpunkt aus, wirkt die Grafik natürlich nicht mehr fotorealistisch, dennoch hatten die Duke-Nukem-3D-Entwickler nicht mit blutigen Pixeln gespart. 230 MB ist der Download groß und für Windows oder Mac OS X verfügbar.</p>
<p>Dazu gehört es aber zu den Ausnahmen, neben Duke Nukem 3D in der Atomic Edition und dem Catacombs Pack, sowie Sniper Elite: Berlin 1945. Die übrigen Spiele in der <a href="https://www.gog.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wochenend-Promo FPS Flashbomb</a> sind bislang Windows-only. Dazu zählt Chronicles of Riddick: Assault on Dark Thena, Serious Sam: The First und Second Encounter oder Unreal in diversen Ausführungen und Blood 1 und 2. Alle diese First-Person-Games sind um 50% im Preis gesenkt.</p>
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		<title>iPad 5 mit iPad-mini-Design gerüchteweise für Oktober erwartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/25/ipad-5-mit-ipad-mini-design-womoeglich-im-oktober/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 17:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem neuen Bericht zufolge soll Apple ein iPad 5 im Oktober veröffentlichen wollen, das sich beim Design am iPad mini orientiert und entsprechend ein gebürstete Metallrückseite bieten soll, die zwar empfindlicher gegenüber Kratzern ist, doch Käufer trotzdem hübsch(er) finden. Eine eigentlich seriöse Quelle in Person von Jeremy Horwitz von iLounge hat nun die Gerüchteküche befeuert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/ipad-5-mit-ipad-mini-design-womoeglich-im-oktober/">iPad 5 mit iPad-mini-Design gerüchteweise für Oktober erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Einem neuen Bericht zufolge soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 5 im Oktober veröffentlichen wollen, das sich beim Design am iPad mini orientiert und entsprechend ein gebürstete Metallrückseite bieten soll, die zwar empfindlicher gegenüber Kratzern ist, doch Käufer trotzdem hübsch(er) finden.</p>
<p>Eine eigentlich seriöse Quelle in Person von Jeremy Horwitz von iLounge hat nun die Gerüchteküche befeuert, und neue Zutaten zu Apples womöglich im Oktober erscheinenden iPad verteilt. Horwitz behauptet, ein Modell eines iPad der fünften Generation in Händen gehalten zu haben. Kein funktionsfähiges, sehr wohl aber ein physikalisches Design-Modell.</p>
<p>Die Ecken des Modells, das Horwitz gesehen hat, sollen dem iPad mini nachempfunden sein, und abgeschrägten Rändern, sowie einem flacheren Glasrand an der Vorderseite.</p>
<h2>Die These von IGZO</h2>
<p>Natürlich darf dann auch der Hinweis durch Horwitz nicht fehlen, dass er annimmt, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte auf Sharps IGZO-Display-Technologie setzen beim iPad 5, um das kommende Apple-Tablet tatsächlich in jeder Dimension etwas flacher oder kleiner zu gestalten als bei allen vorherigen Modellen. Es wurde in der Vergangenheit schon oft über den Einsatz von Sharps IGZO in Apple-Produkten spekuliert. Schon im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 hätte sie zum Einsatz kommen sollen, wäre sie seinerzeit schon marktreif gewesen. Da nun Sharp aber selbst Touchscreen-Devices in Asien mit IGZO-Displays anbieten wird in diesem Jahr, kommen die Bemerkungen dazu wieder auf.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Beyond that, it’s noticeably thinner, as well, which is to say the the fifth-generation iPad will be smaller in every dimension than its predecessors. As it will have the same chamfered edges and curves, calling it a “stretched iPad mini” is very close to entirely accurate… The changes are so considerable that a new screen technology, such as IGZO, seems like a given. Going Retina for the third-generation iPad forced Apple to make that tablet a little thicker than the iPad 2, in part to seriously beef up the battery.&#8220;<br /><cite>Jeremy Horwitz</cite></blockquote>
<h2>iPhone 5S kommt 2013</h2>
<p>Zum iPhone 5S hat sich Horwitz <a href="https://www.ilounge.com/index.php/backstage/comments/on-apples-ipad-5-iphone-5s-and-plastic-iphone/" target="_blank" rel="noopener">ebenfalls zu Wort gemeldet</a>. Seinen Informationen nach wird es sich nicht wesentlich im Design vom iPhone 5 unterscheiden. Auf der Rückseite wird ein etwas größerer Blitz eingebaut werden.</p>
<h2>iPhone mini vielleicht auch</h2>
<p><a title="Kommt ein billiges iPhone mit Qualcomm Snapdragon Chip?" href="https://macnotes.de/2013/01/25/iphone-mini-mit-qualcomm-snapdragon-fragezeichen/">Ein günstiges iPhone</a> sei ebenfalls denkbar, vor allem mit Blick auf den chinesischen Markt. Die Preise für das iPhone 5 und iPhone 4 seien für diesen Markt bislang zu teuer. Denn die Geräte würden aus dem Gehaltsgefüge vieler Chinesen fallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/ipad-5-mit-ipad-mini-design-womoeglich-im-oktober/">iPad 5 mit iPad-mini-Design gerüchteweise für Oktober erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht: Google legt keinen Wert auf Design &#8211; sagt iOS-Entwickler</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/04/bericht-google-legt-kein-wert-auf-design-sagt-ios-entwickler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 11:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das mobile Google-Betriebssystem Android hat den Ruf, iOS in Sachen Design etwas nachzustehen. Dabei geht es nicht nur um das Betriebssystem an sich, sondern auch um die mitgelieferten Apps. Laut Chris Hulbert, einem freiberuflichen Entwickler von iOS-Software, hat dies gute Gründe: Man hört bei Google eher nicht auf die Meinung der Designer. Chris Hulbert, freiberuflicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/04/bericht-google-legt-kein-wert-auf-design-sagt-ios-entwickler/">Bericht: Google legt keinen Wert auf Design &#8211; sagt iOS-Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das mobile Google-Betriebssystem Android hat den Ruf, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> in Sachen Design etwas nachzustehen. Dabei geht es nicht nur um das Betriebssystem an sich, sondern auch um die mitgelieferten Apps. Laut Chris Hulbert, einem freiberuflichen Entwickler von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Software, hat dies gute Gründe: Man hört bei Google eher nicht auf die Meinung der Designer.</p>
<p>Chris Hulbert, freiberuflicher Entwickler von iOS-Apps, hat drei Monate lang bei Google in Sydney gearbeitet. Seine Mission dort war die Mitgestaltung der iOS-Version von <a href="https://mapsplatform.google.com/">Google Maps Coordinate</a>. Während seiner kurzen Zeit beim Suchmaschinenriesen hat er einige interessante Eindrücke mitgenommen, von denen er <a href="https://web.archive.org/web/20130106051609/http://www.splinter.com.au:80/2012/12/26/behind-enemy-lines-google/">in seinem Weblog</a> schreibt.</p>
<p>Zunächst einmal gibt es außer in der iOS-Abteilung so gut wie keine iPhones zu sehen. Jeder ist mit seinem Android-Gerät zufrieden, wobei Hulbert mit einem sarkastischen Grinsen vermutet, dass dies an den Weihnachtsprämien in Form von neuen Nexus-Geräten liegt. Ansonsten liegt eine Art von Skepsis in der Luft, was iOS angeht. Anspielungen wegen der &#8222;komischen Syntax von Objective C&#8220; oder andere <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Baustellen seien keine Seltenheit.</p>
<p>Richtig auffällig war aber, dass Google die Funktion und einen sauberen Quellcode bei weitem wichtiger findet, als ein ansprechendes Design. Der längste Absatz widmet sich dem Arbeitsablauf des Entwicklers. So müssen alle programmierten Code-Zeilen von einem &#8222;Reviewer&#8220; abgesegnet werden. Dieser ist relativ streng, so müssen beispielsweise Instanz-Variablen alphabetisch sortiert werden und auch alphabetisch wieder aus dem Speicher gelöscht werden. Zudem darf keine Zeile länger als 80 Zeichen sein. Weiterhin wird auf Funktion geprüft und nach Möglichkeiten der Optimierung Ausschau gehalten.</p>
<p>Während es bei der Entwicklung einer iOS-App üblicherweise zunächst um das Design geht und der Quellcode, der dem Programm schließlich seine Funktion gibt, erst am Ende geschrieben wird, hatte Hulbert bei Google den Eindruck, dass Designer nicht wirklich ernst genommen werden. Dies findet er jedoch schade, denn er hat mit zwei Designern zusammen gearbeitet und die waren genauso talentiert wie seine iOS-Kollegen, schreibt er.</p>
<p>[via <a href="https://www.cultofandroid.com/20912/ios-looks-better-than-android-because-google-doesnt-take-design-seriously/">Cult of Android</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/04/bericht-google-legt-kein-wert-auf-design-sagt-ios-entwickler/">Bericht: Google legt keinen Wert auf Design &#8211; sagt iOS-Entwickler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ehemaliger Apple-Mitarbeiter überzeugt: Höhepunkt bei iPhone- und iPad-Hersteller erreicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 16:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter hat für die britische Zeitung &#8222;The Guardian&#8220; nun einen Meinungsbeitrag veröffentlicht, in dem er angibt, Apple hätte den Zenit erreicht und würde in den kommenden Jahren einen langsamen Abstieg erleben. Wenn Mitarbeiter bei einer Firma beschäftigt sind, sprechen sie meist positiv über den Arbeitgeber. Haben sie diesen Status einmal verlassen, gibt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/">Ehemaliger Apple-Mitarbeiter überzeugt: Höhepunkt bei iPhone- und iPad-Hersteller erreicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein ehemaliger <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Mitarbeiter hat für die britische Zeitung &#8222;The Guardian&#8220; nun einen Meinungsbeitrag veröffentlicht, in dem er angibt, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hätte den Zenit erreicht und würde in den kommenden Jahren einen langsamen Abstieg erleben.</p>
<p>Wenn Mitarbeiter bei einer Firma beschäftigt sind, sprechen sie meist positiv über den Arbeitgeber. Haben sie diesen Status einmal verlassen, gibt es immer mal wieder auch negative Einschätzungen zur ehemaligen Firma zu lesen. Nun ist im Guardian in einem Meinungsbeitrag von Dan Crow zu lesen, dass Apple den Höhepunkt erreicht habe und fortan nie wieder an selbigen anknüpfen wird können.</p>
<p>Dan Crow <a href="https://www.theguardian.com/technology/2012/nov/07/peak-apple" target="_blank" rel="noopener">unterrichtet die Leser zunächst</a>, dass er in den späten 1990er Jahren vier Jahre als Softwareingenieur und technischer Direktor bei Apple beschäftigt war. Er hat auch 5 Jahre für Google gearbeitet, wie er ebenfalls anmerkt.</p>
<h2>Fähige Leute</h2>
<p>Crow versucht seine eigene Meinung im Verlauf seines Beitrags zu begründen, findet aber teils sehr drastische Worte, umgekehrt allerdings ebenso sehr wohlwollende. Beispielsweise spricht Crow davon, dass Apple einige der talentiertesten Designer und Ingenieure beschäftige. Apples Erfolgsgeschichte sei grundsätzlich nicht vorbei, nur ab jetzt ginge es langsam bergab.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The story of Apple Incorporated is far from over. (&#8230;) It employs many of the most talented designers and engineers on the planet. But I think Apple has peaked and the story of the next few years will be one of a slow but real decline.&#8220;<br /><cite>Dan Crow</cite></blockquote>
<h2>Oder doch nicht?</h2>
<p>Während Crow also Teile der Belegschaft (Ingenieure, Designer) lobt, geht er mit anderen Leuten stärker ins Gericht. Subtil wirft er dem neuen Management unter Tim Cook Versagen vor, formuliert er doch, dass Apple <em>ernste strukturelle Fehler</em> (&#8222;serious structural faults&#8220;) begangen hat.</p>
<p>An dieser Stelle kann man <a href="https://www.cultofmac.com/200102/weve-hit-peak-apple-former-employee-says/" target="_blank" rel="noopener">Giles Turnbull</a> von den Kollegen von Cult of Mac zitieren, der davon ausgeht, dass Crow gerade die jüngsten Veränderungen ans Apples Firmenspitze bei seiner Argumentation unberücksichtigt lässt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I don&#8217;t think Crow makes sufficient allowance for the recent changes at the top (&#8230;). These changes are very new, and could bring about substantial changes to Apple as a company, and its line of products. We need to allow some time for that to happen.&#8220;<br /><cite>Giles Turnbull</cite></blockquote>
<p>Der ehemalige Apple-Mitarbeiter Crow merkt auch das Maps-Debakel an, an dessen Ende die <a href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/">Entlassung von Scott Forstall</a> stand. Ebenfalls negativ legt er Apple aus, dass man das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der 4ten Generation zu schnell nach dem Release des Retina-<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> auf den Markt gebracht habe.</p>
<h2>Einschätzung</h2>
<p>Das Urteil von Crow kommt für mich zu früh, gerade da z. B. China als Markt noch nicht erschlossen ist, und auch vor dem Hintergrund, dass es hieß, Apple habe noch mit Steve Jobs zusammen Ideen für die &#8222;kommenden Jahre&#8220; ausgearbeitet, als dieser noch lebte.</p>
<p>Apple bieten sich darüber hinaus noch einige Chancen. Apple schaffte es, mit dem iPod und iTunes die digitale Musikwelt zu emanzipieren. Wenn dieses Kunststück auch mit Film und Fernsehen gelänge, würde man abermals einen zuvor eingeschlafenen Markt als neuen Wachstumssektor kreieren. Gerüchte über einen eigenen Fernseher von Apple, oder zumindest weitreichendere Veränderungen bei Apple TV stehen schon lange im Raum.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist ebenfalls das Potenzial von Apple-Computern und iOS-Devices als Spieleplattform noch lange nicht ausgeschöpft, da Apple manche Entscheidungen in diesem Bereich leider nur stiefmütterlich angegangen hat. Möglichkeiten gibt es viele. Doch dazu muss beispielsweise Apples Game Center wesentlich mehr zur Aktivität der Nutzer einladen.</p>
<p>Nicht vergessen darf man das Potenzial im Bereich von Cloud-Services. Apple hat an dieser Stelle bislang vor allem Endkunden im Blick gehabt, könnte sich aber genauso in den Bereich von Unternehmen bewegen, wenn es die richtigen Services anböte.</p>
<p>Die Zukunft von Apple bleibt spannend, ich bin geneigt zu sagen, dass der Zenit noch nicht erreicht ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/">Ehemaliger Apple-Mitarbeiter überzeugt: Höhepunkt bei iPhone- und iPad-Hersteller erreicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Emergency: Neues Echtzeitstrategiespiel für das iPad erschienen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/12/emergency-neues-echtzeitstrategiespiel-fur-das-ipad-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 03:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=76014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Quadriga Games und Serious Games Solutions bringen mit Emergency einen neuen alten Echtzeitstrategie-Titel für das iPad in den App Store. In der Rolle des Einsatzleiters gilt es, Rettungskräfte in verschiedenen Katastrophen-Szenarien zu koordinieren. Wichtig für den Spieler &#8211; sich schnell einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Unter anderem stehen Feuerwehr, Polizei und Krankenwagen bereit, sich um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/12/emergency-neues-echtzeitstrategiespiel-fur-das-ipad-erschienen/">Emergency: Neues Echtzeitstrategiespiel für das iPad erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Quadriga Games und Serious Games Solutions bringen mit <strong>Emergency</strong> einen neuen alten Echtzeitstrategie-Titel für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. In der Rolle des Einsatzleiters gilt es, Rettungskräfte in verschiedenen Katastrophen-Szenarien zu koordinieren. Wichtig für den Spieler &#8211; sich schnell einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Unter anderem stehen Feuerwehr, Polizei und Krankenwagen bereit, sich um unter anderem um Brände und Verletzte zu kümmern.</p>
<h2>Jede Rettungseinheit kann einzeln Befehle empfangen</h2>
<p>Jede Rettungseinheit kann individuell Befehle empfangen. In Gefahrensituationen muss die jeweilige Unglücksstelle gut abgesichert sein, um das Leben der Rettungskräfte nicht zusätzlich zu riskieren. Zusätzlich zu Tanklöschfahrzeugen und Drehleiterkranen, stehen auch Löschflugzeuge und Helikopter zur Verfügung. Je mehr Einsätze in Emergency freigespielt werden können, desto wichtiger werden die richtigen Strategien zum Umgang mit der Gefahr. 13 Katastrophen-Szenarien stehen im Echtzeitstrategiespiel zur Verfügung &#8211; unter anderem Flugzeugabstürze, Zugunglücke und Meteoreinschläge, 18 Einheiten können insgesamt befehligt werden.</p>
<h2>iPad-App seit kurzem</h2>
<p><strong><a href="https://apps.apple.com/de/app/emergency/id526669124" target="_blank" rel="noopener">Emergency</a></strong> wird mittlerweile zum Download für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angeboten. Die App ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Polnisch zum Download erhältlich und soll &#8211; so das Versprechen der Entwickler &#8211; neben Game Center Unterstützung, auch HD-Grafiken sowie ein Touchscreen-optimiertes Gameplay mitbringen. Die App sollte eigentlich nur 24 Stunden zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten werden, ist aber weiterhin zu diesem Preis zu haben. Der Normalpreis beträgt 2,99 Euro.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S3: Android-Smartphone ernsthafter Konkurrent für Apples iPhone 5?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/24/samsung-galaxy-s3-android-smartphone-ernsthafter-konkurrent-fur-apples-iphone-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 18:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foxconn-CEO Terry Gou scheint kein großer Fan des Samsung Galaxy S3 zu sein. Auf der Jahreshauptversammlung des Unternehmens vor wenigen Tagen hat der Chef des Auftragsherstellers seine Meinung kundgetan, dass man eher auf das neue iPhone warten solle, anstatt sich das Galaxy S3 zuzulegen, wie bei Focus Taiwan zu lesen ist (vgl. Focus Taiwan, engl.). [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Foxconn-CEO Terry Gou scheint kein großer Fan des <strong>Samsung Galaxy S3</strong> zu sein. Auf der Jahreshauptversammlung des Unternehmens vor wenigen Tagen hat der Chef des Auftragsherstellers seine Meinung kundgetan, dass man eher auf das neue <strong>iPhone</strong> warten solle, anstatt sich das Galaxy S3 zuzulegen, wie bei Focus Taiwan zu lesen ist (vgl. <a href="https://focustaiwan.tw/ShowNews/WebNews_Detail.aspx?ID=201206190034&amp;Type=aTOD" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Focus Taiwan</a>, engl.).</p>
<h2>Galaxy S3-Smartphone im Auto explodiert?</h2>
<p>Erst kürzlich ging im Netz die Kunde um, dass ein Exemplar des Galaxy-S3-Smartphones in einer Auto-Handyhalterung explodiert sein soll. Ein Vorfall, den Samsung derzeit zu klären versucht. Sobald man nähere Informationen herausgefunden habe, wolle man diese bekanntgeben, so ein Samsung-Statement.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;There have been recent online posts displaying pictures of a Samsung GALAXY SIII that appears to have heat-related damage at the bottom of the device. Samsung is aware of this issue and will begin investigating as soon as we receive the specific product in question. Once the investigation is complete, we will be able to provide further details on the situation. We are committed to providing our customers with the safest products possible and are looking at this seriously.&#8220;<br /><cite></cite></blockquote>
<h2>Zahlreiche Klagen und Gegenklagen</h2>
<p>Konkurrent <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte kurz vor der Markteinführung des Samsung Galaxy S3 versucht, selbige zu verhindern. Bereits im vergangenen Jahr hatte Apple den Konkurrenten wegen Verletzung von Schutzrechten verklagt. Das neue Samsung-Smartphone würde dem Absatz des iPhones schaden, so der Vorwurf Apples seinerzeit. Samsung reagierte mit Gegen-Vorwürfen.</p>
<p>Trotz dieser offenkundig zur Schau gestellten Konkurrenz ist Samsung ein wichtiger Bestandteil einiger Apple-Devices. Einige Flash-Speicher, Displays und Chips in Apple-Produkten wie dem iPhone, iPad oder MacBook Pro und MacBook Air stammen vom südkoreanischen Unternehmen, und wurden von dort an Apple geliefert (vgl. Financial Times).</p>
<h2>50% Marktanteil an Smartphone-Branche</h2>
<p>Apple und Samsung besitzen gemeinsam rund 50% Marktanteil an der derzeitigen Smartphone-Branche und können rund 90% der Gewinne aus selbiger für sich verbuchen. Im ersten Quartal konnte Apple 35 Millionen iPhones verkaufen. Konkurrent Samsung konnte im selben Zeitraum 43 Millionen verkaufter Smartphones verzeichnen (wir <a href="https://macnotes.de/2012/06/18/apple-und-samsung-mit-iphones-und-android-smartphones-branchenfuhrer-in-q1-2012/">berichteten</a>).</p>
<h2>Kein neues iPhone aus WWDC 2012</h2>
<p>Auf der kürzlich zuende gegangenen WWDC 2012 hat Apple noch <a href="https://macnotes.de/2012/06/11/iphone-5-nicht-auf-wwdc-2012/">kein neues iPhone</a> der Öffentlichkeit präsentiert. Gerüchte um Apples neuesten Smartphone-Streich ranken bereits seit einer Weile und reichen vom Broadcom BCM4334 Chip, der unter anderem das Filesharing via AirDrop <a href="https://macnotes.de/2012/06/03/airdrop-in-ios-6/">möglich machen könnte</a> zum <a href="https://macnotes.de/2012/06/21/mini-dock-connector-an-iphone-5-erwartbar/">19-Pin-Dock-Connector</a>. Wann genau das neue iPhone auf den Markt kommen wird, steht (derzeit) noch nicht fest.</p>
<p>Sicher ist nur, Foxconns CEO scheint mehr darauf zu bauen als auf das Galaxy S3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/24/samsung-galaxy-s3-android-smartphone-ernsthafter-konkurrent-fur-apples-iphone-5/">Samsung Galaxy S3: Android-Smartphone ernsthafter Konkurrent für Apples iPhone 5?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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