<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach seele gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/seele/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jul 2022 15:47:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach seele gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 01:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=546103</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chteweise arbeitet Apple an einem oder mehreren Lautsprechern mit integriertem Display. Ist der HomePod also gar nicht weg, sondern macht sich nur frisch, um dann wiederzukommen? Es gibt sogar Hinweise in Apples tvOS, die den Ger&#252;chten Nahrung geben. Nur sie werfen auch ein Schlaglicht auf die unerf&#252;llten Prophezeiungen Gene Munsters, der vor vielen Jahren nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chteweise arbeitet Apple an einem oder mehreren Lautsprechern mit integriertem Display. Ist der HomePod also gar nicht weg, sondern macht sich nur frisch, um dann wiederzukommen? Es gibt sogar Hinweise in Apples tvOS, die den Ger&uuml;chten Nahrung geben. Nur sie werfen auch ein Schlaglicht auf die unerf&uuml;llten Prophezeiungen Gene Munsters, der vor vielen Jahren nicht m&uuml;de wurde zu behaupten, Apple w&uuml;rde an einem eigenen Fernseher arbeiten.</p>
<p>So komplex die Einleitung wirkt, so viele Informationen enth&auml;lt sie auch, die wir nun nacheinander aufdr&ouml;seln.</p>
<h2>Apple arbeitet an HomePod mit Display</h2>
<p>Bloombergs Mark Gurman informierte k&uuml;rzlich dar&uuml;ber, <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/homepod-mini-enthalt-temperatur-und-luftfeuchtigkeitssensor/">dass in Apples HomePod mini ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor stecken</a>. In seinem Beitrag erw&auml;hnte er in einem Beisatz, dass Apple au&szlig;erdem an einem oder mehreren HomePods mit Display und Kameras <a href="https://www.macrumors.com/2021/03/22/homepod-mini-temperature-humidity-sensor/">arbeite</a>. Dies ist vielleicht Balsam f&uuml;r die Seelen derer, die noch verkraften m&uuml;ssen, <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/">dass Apple den gro&szlig;en HomePod eingestellt hat</a>.</p>
<p>So schnell er die Freude &uuml;ber ein neues Ger&auml;t sch&uuml;rte, zerstreute er sie auch. Seiner Kenntnis nach sei nicht mit einer baldigen Ver&ouml;ffentlichung zu rechnen, wenn &uuml;berhaupt. Richtig ist, dass die Konkurrenz von Google, Amazon und Facebook jeweils eines oder mehrere Ger&auml;te dieser Art bietet, Lautsprecher mit integriertem Bildschirm.</p>
<h3>Ger&auml;tegrenzen verschwimmen</h3>
<p>Aber was ist das &uuml;berhaupt? Letztlich ist ein iPhone, sind auch ein iPod touch und ist ein iPad genauso ein Lautsprecher mit einem Bildschirm. Aber diese Ger&auml;te werden eher als Bildschirm mit Lautsprechern wahrgenommen.</p>
<p>Die echten Lautsprecher mit Anzeige stehen bei manchen Nutzern in der K&uuml;che oder auf dem Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch, zeigen das Wetter an, lesen Nachrichten vor &ndash; man kann sie zur Videotelefonie nutzen. Apple arbeitet &bdquo;vermutlich&ldquo; auch an solchen Ger&auml;ten.</p>
<h2>tvOS mit Hinweisen auf FaceTime-Verwendung</h2>
<p>Nun tauchten just am selben Tag, als Gurman die Ger&uuml;chte streute, Hinweise auf, dass in den j&uuml;ngsten <a href="https://macnotes.de/2021/03/15/tvos-145-beta-4-und-watchos-74-beta-4-sind-da/">Betaversionen von tvOS 14.5</a> Code integriert ist, der die Nutzung von FaceTime und Kameras erlaubt.</p>
<p>An dieser Stelle aber wird es interessant. Denn Apple entschied sich dazu, im April 2020 die Firmware des HomePod auf die Basis von tvOS zu wechseln. Vorher war die Firmware des smarten Lautsprecher ein Abk&ouml;mmling von iOS. Entsprechend vermuten nun einige, dass die Neuerungen in tvOS auch mit dem HomePod zu tun haben und als Bekr&auml;ftigung f&uuml;r die Ger&uuml;chte herhalten k&ouml;nnen.</p>
<h3>FaceTime, iMessage und AVFCapture</h3>
<p>Steve Moser, der f&uuml;r MacRumors schreibt, <a href="https://twitter.com/SteveMoser/status/1374079223581773826">fand die Hinweise</a> im Quellcode von tvOS. Demnach f&uuml;gte Apple zuletzt sogar eine <a href="https://developer.apple.com/documentation/avfoundation/cameras_and_media_capture">AVFCapture-Schnittstelle</a> zum Code von tvOS hinzu. Damit kann man Bilder aufzeichnen. Die Frage ist, ob dies f&uuml;r den Bildschirminhalt gilt, auch ohne Kamera und am Ende so etwas wie Gamestreaming voranbringen soll, oder ob es tats&auml;chlich mit m&ouml;glicher neuer Hardware in Form von HomePods oder sogar Apple TVs einhergeht.</p>
<p>FaceTime Audio kann man auch jetzt schon mit dem HomePod einsetzen. Wird man in Zukunft dann auch Videotelefonie &uuml;ber ein entsprechendes Ger&auml;t machen k&ouml;nnen?</p>
<h3>Siri mit mehr Interaktivit&auml;t: Lernspiele mit Sprachassistent?</h3>
<p>Moser fand dar&uuml;ber hinaus auch Hinweise auf mehr Interaktivit&auml;t mit Siri. So plant Apple wohl Apps speziell f&uuml;r den Sprachassistenten anzubieten, Lernspiele <a href="https://twitter.com/SteveMoser/status/1374108142703886337">beispielsweise</a>, die dann sogar Tipps geben, einen Punktestand verwalten und aber auch Ziele und einen Schwierigkeitsgrad enthalten, und Wiederholungen. Fragen kann man au&szlig;erdem &uuml;berspringen. Trainiert die n&auml;chste Generation von Sch&uuml;lern in Zukunft mit Apples Siri Vokabeln statt mit dem Nachhilfelehrer?</p>
<h2>Gedenken wir Gene Munster</h2>
<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir von Macnotes dem Analysten Gene Munster Gedenken. Denn in der &bdquo;Szene&ldquo; wurde dieser irgendwann nur noch verballhornt, weil er viele Jahre an der Idee festhielt, Apple w&uuml;rde einen eigenen Fernseher entwickeln. Aber was ist ein Lautsprecher mit integriertem Display anderes als ein Fernseher? Vor allem, da die Basis des Betriebssystems auf den Namen tvOS lautet?</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2009/11/26/notizen-vom-26-november-2009/">2009 konfrontierte Munster Apple zum ersten Mal mit den Ger&uuml;chten</a>. <a href="https://macnotes.de/2012/06/02/kommen-apple-fernseher-2013/">2012 sagte er sogar die Gr&ouml;&szlig;e der Display-Diagonale voraus</a>. Doch der Fernseher wollte nicht kommen. 2015 schlie&szlig;lich gab Munster selbst zu, <a href="https://macnotes.de/2015/05/20/kommentar-apple-fernseher-geschichte-endlich/">man sei schlecht informiert gewesen</a>. Letztlich h&ouml;rt man immer mal wieder, dass Apple tats&auml;chlich die Idee hatte, einen Fernseher zu bauen, aber es sich einfach nicht ergab, auch weil niemand so viel Geld f&uuml;r einen High-Tech-TV ausgegeben h&auml;tte und man sich dann umentschied. &bdquo;Apps seien die Zukunft&ldquo; hie&szlig; es sp&auml;ter von Apple und so verfolgte man die Idee vom Apple TV als Set-Top-Box weiter.</p>
<p>Und was w&auml;re, wenn Apple gar nicht dem HomePod, sondern dieser unscheinbaren schwarzen Box eine Kamera spendiert, mit der man im Wohnzimmer und Konferenzen Videotelefonie betreiben k&ouml;nnte? Vielleicht gibt es ja sogar den Eier legenden Wollmilch-HomePod-Apple-TV-Hybrid, einen Lautsprecher mit Kamera und HDMI-Anschluss f&uuml;r den Fernseher.</p>
<p>Wie es auch kommt &ndash; es bleibt spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Kommt der Apple-Fernseher? HomePod mit Display in Arbeit …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 22:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397725</guid>

					<description><![CDATA[<p>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten. Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. Uderzo arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten.</p>
<p></p>



<p>Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Uderzo">Uderzo</a> arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete die Ausgaben 25 bis 34 allerdings auch als Autor. Miterfinder Goscinny starb nämlich bereits 1977.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ganz Gallien weint</h2>



<p>Fans des Comic-Helden sind betrübt. Martina Knoben schreibt für die Süddeutsche Zeitung: „<a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/uderzo-asterix-zeichner-1.4855461">Ganz Gallien weint</a>“. Ganz Gallien? Man möchte sagen: Nein, ein Dorf tut es nicht. Aber welches Dorf soll das sein, angesichts der Coronavirus-Krise?</p>



<p>Andreas Borcholte aus der Kultur-Redaktion des Spiegel hilft uns bei der <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/albert-uderzo-ist-tot-das-sind-unsere-liebsten-asterix-momente-a-d84dbe80-e3ce-4606-8940-caff98612391">Auswahl der liebsten Astérix-Momente</a>, um nicht ganz so viel Trübsal zu blasen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Franzose mit italienischen Wurzeln</h2>



<p>Die Eltern Uderzos wanderten aus Italien nach Frankreich aus. Sie bekamen Mitte der 1930er Jahre allerdings die französische Staatsbürgerschaft. Albert Uderzo wuchs in Frankreich auf und sog auch das Lebensgefühl der Franzosen auf. Gleichzeitig nahm er es in den Astérix-Comics subtil auf die Schippe. Entsprechend wirkt es nicht „too much“, wenn Markus Lippold für n-tv formuliert, dass Frankreich mit dem Tod Uderzos nun <a href="https://www.n-tv.de/leute/Frankreich-verliert-ein-Stueck-seiner-Seele-article21665518.html">ein Stück seiner Seele verliere</a>.</p>



<p>Uderzo starb an einem Herzinfarkt und nicht etwa an der Lungenkrankheit COVID-19. Trotzdem gibt es eine Anekdote dazu. Denn 2017 erschien eine Astérix-Ausgabe, in der es einen Bösewicht namens „Coronavirus“ gab. <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-tod-von-albert-uderzo-coronavirus-war-auch-bei-asterix-der-boese.94d999e0-d87b-4933-8829-10e460983fac.html">Daran erinnern die Stuttgarter Nachrichten derzeit</a>. Die Nachfolger Uderzos entschieden sich für den Namen, weil er böse klang. Im Sinn hatten sie die Familie der Coronaviren, die 2002 und 2003 die Sars-Epidemie auslösten und viele Tote forderten.</p>



<p>Wir sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/beim_Teutates!">Beim Teutates!</a> Schade Albert, dass wir nicht ewig leben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #4: CeBit 2008 und richtungsweisende Entscheidung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/07/wasserstand-4-cebit-2008-und-richtungsweisende-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 01:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395705</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Arbeiten an Macnotes sind seit dem letzten Wasserstand natürlich weitergegangen. Doch darüber hinaus trafen andere Leute richtungsweisende Entscheidungen, die unter dem Strich auch etwas Gutes haben. Die Grippe, die mich im Januar von der Arbeit an Macnotes abgehalten hat, ist Geschichte. Aber noch etwas gehört der Vergangenheit an. Einem meiner Kunden gefiel es nicht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/wasserstand-4-cebit-2008-und-richtungsweisende-entscheidung/">Wasserstand #4: CeBit 2008 und richtungsweisende Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Arbeiten an Macnotes sind <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/wasserstand-3-grippe-2007-sichtbarkeit-und-besucher/">seit dem letzten Wasserstand</a> natürlich weitergegangen. Doch darüber hinaus trafen andere Leute richtungsweisende Entscheidungen, die unter dem Strich auch etwas Gutes haben.</p>
<p>Die Grippe, die mich im Januar von der Arbeit an Macnotes abgehalten hat, ist Geschichte. Aber noch etwas gehört der Vergangenheit an. Einem meiner Kunden gefiel es nicht, dass ich als Selbständiger für ihn arbeite und gleichzeitig Macnotes betreibe. Er sah darin einen Widerspruch. Entsprechend könnt Ihr Euch denken, dass ich ab sofort viel mehr Zeit für dieses Projekt habe. Das war zwar anders geplant, aber unverhofft kommt oft.</p>
<h2>Prominenz auf der CeBit</h2>
<p>Im Wasserstand #3 schrieb ich, dass ich ohne Grippe die Artikel aus dem Jahr 2007 zu den Akten hätte legen können. Das kann ich mittlerweile. Tatsächlich bin ich im März angelangt und stellte fest, dass die Betreiber seinerzeit auch auf der <a href="https://macnotes.de/events/cebit-2008/">CeBit 2008</a> zugegen waren.</p>
<p>Auf der Messe, die es so heute nicht mehr gibt, tummelte sich seinerzeit viel Prominenz. <a href="https://macnotes.de/2008/03/08/kolumne-die-cebit-und-andere-dinosaurier/">Steve Ballmer</a>, Nicolas Sarkozy, Angela Merkel gaben sich die Ehre… <a href="https://macnotes.de/2008/03/09/cebit-messe-impressionen-teil-2/">Alexander Klaws auch</a> &#8211; um nur einige zu nennen.</p>
<h3>Viel mehr Arbeit</h3>
<p>Während es spannend ist, die Fotos von damals zu durchforsten, machen aber die Texte aus diesem Jahr viel mehr Arbeit also vorher. Ich möchte Euch auch erklären, warum.</p>
<p>Macnotes hat in mir den vierten Besitzer. Ich selbst arbeitete für zwei davon. In meiner „späten“ Zeit fing ich bereits mit Optimierungen an. Die stammen aus dem Jahr 2015 und der WordPress-Editor erinnerte mich immer wieder daran. Nun endete meine zweite Zeit bei Macnotes aber auch im Jahr 2015 und also kam ich nur bis Januar 2008. Ab Februar begrüßen mich Kraut und Rüben.</p>
<p><div data-id="395704" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das sieht dann in etwa wie im Screenshot aus. Ich muss die kleinen Thumbnails entfernen, Artikelbilder auswählen. Die Shortcodes, wenn möglich, in der Datenbank nachschlagen um etwaige Screenshots oder Fotos „wiederzubeleben“. Ich muss darüber hinaus aber auch Schlagworte überarbeiten, damit sie in „mein“ Konzept passen, und womöglich noch vieles mehr.</p>
<p>Diese Art der Arbeit hab ich teilweise 2015 schon einmal gemacht und setze sie nun eben fort.</p>
<h2>Neues Design</h2>
<p>Wir bekommen immer mal wieder Nachrichten von Lesern, die uns auf das Layout der Seite ansprechen. Seid versichert, dass dies momentan nur ein Mittel zum Zweck ist. Klar könnten wir ein WordPress-Thema von der Stange installieren. Aber diese Vorlagen sind nicht optimiert und bringen super viel „Overhead“ mit. Entsprechend möchten wir mittelfristig ein neues Layout präsentieren und langfristig aber ganz weg von WordPress und hin zu einem System, mit dem wir unsere Idee von datengestütztem Journalismus umsetzen können.</p>
<p>Mir tut es jedes Mal „ein wenig“ in der Seele weh, wenn ich wieder ein Jubiläum, einen Todestag oder ein besonderes Datum verstreichen sehe, an dem wir nicht eine entsprechende Berichterstattung liefern können. Noch fehlt uns dazu die Manpower und auch das Geld. So ist es halt im Augenblick. So soll es aber nicht bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/07/wasserstand-4-cebit-2008-und-richtungsweisende-entscheidung/">Wasserstand #4: CeBit 2008 und richtungsweisende Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Star Trek: Picard im Test: Darauf haben Millennials gewartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/27/star-trek-picard-im-test-darauf-haben-millenials-gewartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 02:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Star Trek: Picard im Test. Vergangenen Freitag startete hierzulande die erste Episode der neuen Star-Trek-Serie mit Patrick Stewart im Rahmen von Amazon Prime Video. Natürlich bin ich als Kind der 1980er von der Serie total angetan. Denn nicht zuletzt präsentiert sie mir viele der Gesichter erneut, die mich damals in ihren Bann zogen. Doch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/star-trek-picard-im-test-darauf-haben-millenials-gewartet/">Star Trek: Picard im Test: Darauf haben Millennials gewartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Star Trek: Picard im Test.</h2> Vergangenen Freitag startete hierzulande die erste Episode der neuen Star-Trek-Serie mit Patrick Stewart im Rahmen von Amazon Prime Video. Natürlich bin ich als Kind der 1980er von der Serie total angetan. Denn nicht zuletzt präsentiert sie mir viele der Gesichter erneut, die mich damals in ihren Bann zogen. Doch in diesem Review möchte ich vor allem darüber sprechen, welchen Subtext diese Serie für mich als Millennial transportiert.</p>



<p class='lead'>Ich kann jedem, der in den 1980ern auf die Welt kam und seinerzeit irgendwie mit Star Trek, Perry Rhodan oder Science-Fiction im Allgemeinen in Berührung kam, die Serie nur wärmstens ans Herz legen. Das kann ich übrigens auch bei Apples Little America oder Truth be Told (allerdings aus anderen Gründen). Nur darum geht es in diesem Beitrag nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motivation für Millennials</h2>



<p>Die Videoqualität ist bei Amazons Prime Video im Vergleich zu <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>+ etwas schlechter. Doch gerade um diese technischen Feinheiten mache ich mir keine Gedanken. Denn mir kommt es auf den Inhalt an, und der gefällt mir außerordentlich.</p>



<p>Ich bin der Meinung, dass vielen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y">Millennials</a> Star Trek: Picard auch gefallen wird. Warum? Diese Serie präsentiert uns diesen positiven Gesellschaftsentwurf noch einmal, den wir damals in „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“ so mochten (oder nicht kannten). Der ist in Zeiten von Greta Thunberg und Donald Trump aber wieder relevant.</p>



<p>Einige von uns dachten, dass wir die vergessene Generation seien. Das hängt auch damit zusammen, dass wir uns so wenig einmischten in die Öffentlichkeit. Das liegt aber „auch“ daran, dass wir unsere Vorbilder ignorierten. Zum Glück treten diese aber heute wieder in Erscheinung, um uns daran zu erinnern. Patrick Stewart ist so ein Vorbild. Ulrich Wickert ist ein anderes. Er mag auf manche wirken wie ein Nachrichtenonkel (er war ja auch einer). Aber zuletzt <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/Journalist-und-Autor-Ulrich-Wickert,ndrtalkshow5698.html">sprach er uns in der NDR Talkshow beispielsweise aus der Seele</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir können wer sein</h2>



<p>In Star Trek: Picard trifft Erfahrung auf die Jugend. Auf den ersten Blick sind wir Millennials deshalb wieder nur Beobachter.</p>



<p>Doch gerade aus dem Dialog zwischen Alt und Jung können wir eine Menge lernen. Dass wir als vermittelnde Stimme zwischen beiden Parteien wirken können, weil wir sowohl den Respekt vor dem Alter kennen als auch die Anerkennung vor der Identität der jungen Generation macht uns zu „wem“.</p>



<p>Wir können die Serie bei Bedarf aber auch einfach nur genießen, weil sie uns bekannte Gesichte präsentiert, mit denen wir Emotionen aus unserer Kindheit oder Jungend verbinden. Die Entscheidung liegt bei uns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Gut, dass Du da bist, Jean-Luc</h2>



<p>Ich freue mich, dass Jean-Luc Picard wieder eine Rolle spielt in meinem Leben. Ich finde es schade, dass er mir nur jeden Freitag Bericht erstattet.</p>



<p>Aber, obwohl ich nicht weiß, was er mir noch erzählen mag, freue ich mich schon jetzt, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/13/star-trek-picard-bekommt-zweite-staffel-ein-alter-hut/">Picard eine zweite Staffel bekommt</a>. Denn ich mag es, an meine Jugend erinnert zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/star-trek-picard-im-test-darauf-haben-millenials-gewartet/">Star Trek: Picard im Test: Darauf haben Millennials gewartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 15:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2016 schrieb ich ein letztes N&#228;hk&#228;stchen f&#252;r Macnotes. Heute, knapp vier Jahre sp&#228;ter, bin ich nicht nur wieder mit von der Partie, sondern Herr im Haus. Und als solcher werde ich Einiges &#228;ndern. Auf manche mag dies wie eine Drohung wirken, doch langfristig m&#246;chte ich Euch alle davon &#252;berzeugen, dass dies ein Versprechen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Im Januar 2016 schrieb ich ein letztes N&auml;hk&auml;stchen f&uuml;r Macnotes. Heute, knapp vier Jahre sp&auml;ter, bin ich nicht nur wieder mit von der Partie, sondern Herr im Haus. Und als solcher werde ich Einiges &auml;ndern. Auf manche mag dies wie eine Drohung wirken, doch langfristig m&ouml;chte ich Euch alle davon &uuml;berzeugen, dass dies ein Versprechen ist.</p><p></p><p></p><p>Jetzt auf die Schnelle werdet Ihr hoffentlich feststellen, dass ich schon viele Werbebanner der Vorg&auml;nger entfernt habe. Die haben mir damals nicht gefallen und das werden sie auch in Zukunft nicht. Denn ich war zwar in einigen Jahren Mitarbeiter, in anderen sogar leitender Mitarbeiter, doch ich habe mich immer auch als Leser von Macnotes empfunden. Als solcher denke ich, muss es andere Mittel und Wege geben als das Lesen zu erschweren, indem ich mehr und immer mehr Werbung hinzuf&uuml;ge.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Macnotes im zweiten Anlauf gekauft</h2><p></p><p></p><p>Ich wollte Macnotes schon damals von der Fliks GmbH kaufen, bevor es der ehemalige Betreiber (bis 31. Oktober 2019) erwarb. Es war schwierig, mit jemandem zu verhandeln, der seinen Lebensmittelpunkt in S&uuml;dafrika hatte und dort mit einem Bier-Bar-Franchise eine ganze andere Zukunft suchte. Das nur zur Erkl&auml;rung. Denn ich bin zufrieden, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist und entsprechend auch beiden dankbar, Randolf, der mich damals zu Macnotes holte und Michael, Stefan und Silja von WakeUp, die mir das Projekt nun doch verkauften.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Die Zukunft von Macnotes</h2><p></p><p></p><p>Da ich nat&uuml;rlich Einiges zu tun haben werde m&ouml;chte ich an dieser Stelle nur kurz andeuten, was hier in Zukunft passieren kann.</p><p></p><p></p><p>Macnotes, das war einst eines der gr&ouml;&szlig;ten deutschsprachigen Angebote rund um <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Das soll es mittelfristig auch wieder werden. Aber Macnotes ist mehr, viel mehr. Es gibt Gamenotes, Androidnotes, iPhonenotes, und viele andere Domains, die Teil dieses &bdquo;Gesch&auml;fts&ldquo; waren. Und nat&uuml;rlich war ich auch bis dahin nicht unt&auml;tig. IchSpiele, Sajonara (und die Webseiten und Blogs, die bereits darin aufgingen, Blog4i, Elite-Gamerz, GamePorts, und andere mehr), sind Teil dieses Plans, von dem ich hoffe, dass er aufgeht.</p><p></p><p></p><p>Ich strebe <i>nicht</i> die Weltherrschaft an. ;) Doch obwohl Macnotes derzeit noch ziemlich unscheinbar ausschauen mag, ist vor allem die langfristige Strategie f&uuml;r mich entscheidend. Denn ich m&ouml;chte mit den Projekten Google Konkurrenz machen, und zwar auf eine Art und Weise, die die Suchmaschine mit ihren eigenen Waffen schl&auml;gt. Wenn das dazu f&uuml;hren sollte, dass aus den Webseiten auch eine Art Konkurrenz f&uuml;r etablierte Medienh&auml;user werden kann, dann ist das nur ein Nebeneffekt, aber nicht das eigentliche Ansinnen. Denn Ziel ist es, eine oder mehrere Anlaufstellen f&uuml;r &bdquo;uns alle&ldquo; zu kreieren, an denen wir valide Informationen erhalten. Wenn in der Wikipedia trotz mehrfacher Versuche, es zu &auml;ndern, heute noch das falsche Ver&ouml;ffentlichungsdatum von PlayStation Move steht, dann ist das ein Indiz, was falsch l&auml;uft im Netz.</p><p></p><p></p><p>Wenn nun jemand von Euch sich angesprochen f&uuml;hlt, und an dem Projekt mitwirken m&ouml;chte, oder bereits zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt mit Sponsoring auf sich aufmerksam machen m&ouml;chte, sage ich nat&uuml;rlich nicht nein. Denn obwohl ich schon viele Jahre selbst&auml;ndig bin, f&uuml;hlt sich das hier gerade eher wie bei einem Start-up an. Dazu geh&ouml;rt eben auch, dass wir mit unseren Ideen und Businesspl&auml;nen mittelfristig nach Wagniskapital auf die Suche gehen werden. Einzige Voraussetzung: Wir verkaufen nicht unsere Seele. Denn ich m&ouml;chte hier kein zweites StudiVZ entstehen lassen, das irgendwann zwischen den Anspr&uuml;chen und dem Missmanagement der Geldgeber zerrieben wird.</p><p></p><p></p><p>Jedenfalls m&ouml;chte ich Euch alle herzlich begr&uuml;&szlig;en und werde langfristig um Euer Vertrauen werben &ndash; manchmal nat&uuml;rlich auch mit Worten &ndash; aber vor allem auch mit Taten. Also dann: Auf ein Neues bei Macnotes!</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Nähkästchen #19: Da bin ich wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Neuer Samsung-Werbespot greift 10 Jahre iPhone auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/06/neuer-samsung-werbespot-greift-10-jahre-iphone-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 15:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=383632</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samsung und Apple &#8211; ein Herz und eine Seele. Nicht nur vor Gericht, sondern auch in Werbespots, wobei vor allem Samsung gerne mal Öl ins Feuer gießt. Sie haben es wieder getan, aber diesmal sogar stilvoll &#8211; und greifen dabei den 10. Geburtstag des iPhone auf. &#8222;Upgrade&#8220; auf Samsung Galaxy Nach dem Willen von Samsung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/neuer-samsung-werbespot-greift-10-jahre-iphone-auf/">Neuer Samsung-Werbespot greift 10 Jahre iPhone auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> &#8211; ein Herz und eine Seele. Nicht nur vor Gericht, sondern auch in Werbespots, wobei vor allem Samsung gerne mal Öl ins Feuer gießt. Sie haben es wieder getan, aber diesmal sogar stilvoll &#8211; und greifen dabei den 10. Geburtstag des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> auf.</p>
<h2>&#8222;Upgrade&#8220; auf Samsung Galaxy</h2>
<p>Nach dem Willen von Samsung soll man ein Upgrade auf ein Smartphone der Galaxy-Reihe durchführen. Um zu erklären warum, ließ Samsung einen neuen Werbespot produzieren. Er zeigt die Geschichte des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> seit 2007 und im Vergleich, was Samsung zur gleichen Zeit zu bieten hatte. Das wird natürlich so dargestellt, dass Samsung seit jeher die bessere Wahl war.</p>
<p>[mn-youtube id="R59TevgzN3k"]</p>
<p>Das beginnt schon mit dem Warten auf das iPhone, was bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gerne mal mit Schlangen vor den Apple Stores verbunden war, während die Samsung-Smartphones bequem mit der Post kamen. Oder damit, dass das koreanische Gerät vor dem iPhone wasserdicht war (weshalb das iPhone in der Reisschale getrocknet werden muss).</p>
<p>Abschließend setzt Samsung noch einen drauf, indem das Unternehmen auf die Adapter anspielt, die man für das gleichzeitige Laden und Musikhören per kabelgebundenen Kopfhörer seit dem iPhone 7 benötigt. Insgesamt lässt sich sagen: Well played, Samsung! Da haben wir schon schlechtere Werbespots gesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/06/neuer-samsung-werbespot-greift-10-jahre-iphone-auf/">Neuer Samsung-Werbespot greift 10 Jahre iPhone auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Der Rekord ist zurück: Apple legt Quartalszahlen vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/31/der-rekord-ist-zurueck-apple-legt-quartalszahlen-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 21:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=210264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat erneut ein Rekordquartal abgeschlossen. Die Weihnachtswochen brachten dem Unternehmen die besten Ergebnisse der Konzerngeschichte, wie Cupertino heute mitteilte. Abermals kann Apple einen Rekord vermelden: Balsam auf die Seele von Tim Cook und der Analysten. Apple muss nicht erneut sinkende Umsätze vermelden, einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch. Umsatz gesteigert, Gewinne rückläufig Das iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/31/der-rekord-ist-zurueck-apple-legt-quartalszahlen-vor/">Der Rekord ist zurück: Apple legt Quartalszahlen vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat erneut ein Rekordquartal abgeschlossen. Die Weihnachtswochen brachten dem Unternehmen die besten Ergebnisse der Konzerngeschichte, wie Cupertino heute mitteilte.</p>
<p>Abermals kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einen Rekord vermelden: Balsam auf die Seele von Tim Cook und der Analysten. Apple muss nicht erneut sinkende Umsätze vermelden, einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch.</p>
<h2>Umsatz gesteigert, Gewinne rückläufig</h2>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 wurde vom Markt offenbar gut akzeptiert. Apple setzt im vergangenen Quartal rund 78,3 Millionen Einheiten ab, das übertrifft die meisten Erwartungen der Analysten und liegt auch am oberen Ende des von Apple prognostizierten Volumens.</p>
<p>Im Vorjahresquartal verkaufte Apple 74,8 Millionen iPhones.</p>
<p>Der Mac wächst ebenfalls, hier fiel das Plus aber deutlich kleiner aus: Apple verkaufte 5,4 Millionen Macs, 100.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> schrumpft weiter, Apple setzte 13,1 Millionen Einheiten ab, im Vorjahreszeitraum waren es noch 16,1 Millionen iPads.</p>
<p>Der Konzernumsatz lag bei 78,4 Milliarden Dollar, im Vorjahreszeitraum erlöste Apple 75,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn ging 18,4 Milliarden Dollar leicht zurück auf 17,9 Milliarden Dollar. Das könnte das Haar in der Suppe sein, das die Aktie wieder umgehend ins Minus drückt. Wir werden es sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/31/der-rekord-ist-zurueck-apple-legt-quartalszahlen-vor/">Der Rekord ist zurück: Apple legt Quartalszahlen vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>ÜberMedien verstößt mit Lügenwetter gegen Google-Richtlinien und Journalisten-Ethos</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/09/uebermedien-verstoesst-mit-luegenwetter-gegen-google-richtlinien-und-journalisten-ethos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 16:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist keine inhaltliche Kritik am Beitrag Lügenwetter bei ÜberMedien, sondern nur der Hinweis darauf, dass es sich dabei um eine Werbeanzeige respektive einen Gastbeitrag handelt, der nicht als solcher gekennzeichnet ist. Ist das nicht schön? Da tun sich ein paar Leute zusammen, die schon über Jahre hinweg Medien kritisieren, allen voran Stefan Niggemeier und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/09/uebermedien-verstoesst-mit-luegenwetter-gegen-google-richtlinien-und-journalisten-ethos/">ÜberMedien verstößt mit Lügenwetter gegen Google-Richtlinien und Journalisten-Ethos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keine inhaltliche Kritik am Beitrag Lügenwetter bei ÜberMedien, sondern nur der Hinweis darauf, dass es sich dabei um eine Werbeanzeige respektive einen Gastbeitrag handelt, der nicht als solcher gekennzeichnet ist.</p>
<p>Ist das nicht schön? Da tun sich ein paar Leute zusammen, die schon über Jahre hinweg Medien kritisieren, allen voran Stefan Niggemeier und gründen die Plattform &#8222;ÜberMedien&#8220;. Auf dieser wird heute die Werbeanzeige mit dem Titel &#8222;Lügenwetter&#8220; veröffentlicht, und zwar von Jörg Kachelmann. Damit verletzt das Magazin den journalistischen Ethos, Werbung und Inhalt zu trennen. Obendrein verstößt es aber auch gegen Googles Webmaster Guidelines, weil es sich eindeutig um einen Gastartikel handelt, in dem sich Links auf Money Keywords finden, die nicht mit nofollow ausgestattet sind.</p>
<h2>Kachelmann veröffentlicht Gastartikel</h2>
<p>Mehrfach wird <a href="http://uebermedien.de/1690/luegenwetter/">in dem Beitrag zum Lügenwetter</a> auf Tweets von Kachelmann eingegangen und unter dem Artikel wird ganz absichtlich der Twitter-Kanal Kachelmanns eingebunden. In manchen der Tweets sind Links auf <em>kachelmannwetter dot com</em> enthalten. Auch ganz am Ende, als ein kleiner Passus über den Autor informiert, wird auf <em>kachelmannwetter dot com</em> verlinkt, per dofollow.</p>
<h2>Niggemeier mit Doppelmoral</h2>
<p>Jemandem wie Stefan Niggemeier, der schon seit Jahren <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/2910/die-schleichwerbelinks-von-sueddeutschede/">gegen Schleichwerbung</a> im Internet wettert, hätte ich zugetraut, etwas mehr Beobachtungsgabe an den Tag zu legen. Besonders absurd wirkt es, wenn Niggemeier im Jahr 2014 einen Artikel von Spiegel Online zum Anlass nimmt, Native Advertising in Online-Medien zu untersuchen und zu kritisieren, dass Hinweise wie &#8222;Sponsored Post&#8220; leicht zu überlesen seien und nicht ausreichen würden, Werbung zu kennzeichnen.</p>
<p>Tatsächlich wird sogar ein Beitrag auf Spiegel Online selbst kritisiert, den Niggemeier <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/17718/die-seelen-verkaeufer-von-spiegel-online/">als Gastartikel entlarvt</a>, genauso wie ich das eben mit dem Artikel des Herrn Kachelmann gemacht habe. Nur Niggemeier als Betreiber von ÜberMedien lässt für sich den Anspruch offenbar nicht zu, den er an andere Medienschaffende anlegt.</p>
<p>Ebenfalls 2014 war es, als Niggemeier der Rheinischen Post <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/18047/wie-waldo-im-wimmelbild-journalismus-und-die-inflation-von-online-werbung/">vorwarf</a>, dass diese sich nicht um ihr Image von morgen sorge, weil sie nur möglichst viel Geld verdienen will. Das Image von ÜberMedien scheint Niggemeier und Rosenkranz ebenfalls nicht so sehr am Herzen zu liegen, wenn man den Gastartikel des Herrn Kachelmann nicht deutlicher als solchen kennzeichnet.</p>
<h2>ÜberMedien verstößt gegen Webmaster Guidelines</h2>
<p>Diese Vorgehensweise wird Gott sei Dank von Google gerügt, <a href="https://macnotes.de/2014/01/22/gastbloggen-2014-durch-google-bestraft/">wie Matt Cutts schon 2014 angekündigte</a>. <a href="https://www.sistrix.de/news/matt-cutts-sagt-links-gastbeitraegen-den-kampf/">Entsprechend</a> kann man sich nur wundern, warum ÜberMedien trotzdem das Risiko eingeht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Google also den Stecker zieht und ÜberMedien abstraft. Es sei denn, Niggemeier und seine Medienkritik-Partner führen nofollow-Links für Gastartikel ein. Aber dann hätte ein Jörg Kachelmann sicher nicht so gerne für das Medium geschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/09/uebermedien-verstoesst-mit-luegenwetter-gegen-google-richtlinien-und-journalisten-ethos/">ÜberMedien verstößt mit Lügenwetter gegen Google-Richtlinien und Journalisten-Ethos</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #7: Schubladen, Vorurteile und Trolle</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/24/naehkaestchen-7/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/03/24/naehkaestchen-7/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 02:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=191630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im aktuellen Nähkästchen #7 gehe ich aus gegebenem Anlass auf das Problem von Trollen im Internet ein und Vorurteilen, mit denen Macnotes, aber im Prinzip jede andere Webseite auskommen muss. Viele journalistische Angebote im Internet kapitulieren vor den anonymen Soziopathen und schließen ihre Kommentare, weil es immer wieder unter die Gürtellinie geht. Schubladen und Vorurteile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/24/naehkaestchen-7/">Nähkästchen #7: Schubladen, Vorurteile und Trolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Nähkästchen #7 gehe ich aus gegebenem Anlass auf das Problem von Trollen im Internet ein und Vorurteilen, mit denen Macnotes, aber im Prinzip jede andere Webseite auskommen muss. Viele journalistische Angebote im Internet kapitulieren vor den anonymen Soziopathen und schließen ihre Kommentare, weil es immer wieder unter die Gürtellinie geht.</p>
<h2>Schubladen und Vorurteile</h2>
<p>Macnotes wurde 2006 um <a href="https://runomatic.de/" target="_blank" rel="noopener">Hendrik</a> herum als Blog von technik-begeisterten Studenten gegründet. Darunter waren Apple-Fans, die gerne mehr wissen wollten über das Phänomen Apple und dessen Produkte. <a href="https://macnotes.de/2008/06/02/macnotes-zieht-um-say-hello-to-fliks/">2008</a> wurde Macnotes verkauft an die Fliks GmbH, die in den Anfängen zwei Chefredakteure mit <a href="https://www.linkedin.com/in/kathringrannemann" target="_blank" rel="noopener">Kathrin</a> und <a href="https://www.korrupt.biz/" target="_blank" rel="noopener">Richard</a> beschäftigte und mehr als eine Handvoll Redakteure. Ehemalige schrieben damals in unregelmäßigen Abständen weiterhin Beiträge. Im Sommer 2014 erhielt Macnotes abermals einen neuen Besitzer, weil der bisherige Eigner seine Zukunft in Südafrika sah und mit Projekten wie der OMClub-Partyplanung, dem Beer-House-Franchise, sowie einem Start-up-Inkubator genügend Ressourcen gebunden hatte, und dem Publishing Lebewohl sagte.</p>
<p>In all den Jahren haben <a href="https://macnotes.de/impressum/">dutzende Redakteure</a> für Macnotes geschrieben und einige Chefredakteure sich verschlissen. Alle mussten immer mit den gleichen Schubladen und Vorurteilen leben: Wo Macnotes draufsteht, wimmelt es von Apple-Fanboys, die absolut nichts hinterfragen, was aus Cupertino kommt. Dass Macnotes in seiner Redaktion in Bochum unter Fliks sogar Windows-Computer verwendete, dass die ehemaligen Chefredakteure teilweise aus Prinzip mit Linux unterwegs waren &#8211; dass ich, als aktueller Redaktionsverantwortlicher mit einem Chromebook arbeite, weil manches Apple-Spielzeug einfach &#8222;zu teuer&#8220; ist, wird gerne vergessen.</p>
<p>Dass außer Stammlesern niemand wirklich nachvollziehen kann, wie wir über die Jahre <a href="https://macnotes.de/2013/04/17/ausbruch-aus-apple-oekosystem-windows-phone-8-teil-4-apps-und-app-store/">Windows Phones von Nokia</a> oder <a href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">Microsofts Surface</a> als Alternativen vorgestellt haben und dass wir Apple-Produkte kritisch betrachten, vor allem die Pressearbeit Apples unterste Kanone ist, wir aber nicht traurig sind, dass wir keine Rezensionsmuster erhalten, <a href="https://macnotes.de/2014/09/30/bendgate-computerbild-apple-keine-testmuster-mehr/">anders als die Redaktion der Computer Bild</a>. Die Preisgestaltung Apples hinterfragen wir oft, weisen darauf hin, dass Käufer sich lieber mehr als weniger RAM in ihre iMacs, Mac minis und MacBooks integrieren, weil sie ihn nicht nachrüsten können. Damit gehen wir einen anderen Weg als die ganzen Hochglanz-Printmagazine dort draußen. Zuletzt habe ich im Review eines OS-X-Einsteiger-Buchs die Autoren <a href="https://macnotes.de/2015/02/25/test-das-grosse-mac-buch-fuer-einsteiger-und-umsteiger/">für ihren unreflektierten Kaufratgeber kritisiert</a>.</p>
<p><div data-id="91367" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Besucher, die zufällig auf dieser Seite landen, können das nicht wissen, aber manche wollen es nicht nachvollziehen. Für erstere haben wir es oft erklärt, in den Kommentaren, sogar in ganzen Artikeln. Doch vor allem wegen letzteren, die überhaupt kein Verständnis haben wollen, sondern einfach nur Troll sein mögen, legt man sich im Laufe der Jahre ein dickes Fell zu und gewöhnt sich den Rechtfertigungs-Reflex ab.<br />
Was bleibt? Man hat die Wahl: Sich ständig erklären, oder die Diskussion im Keim ersticken. Letzteres ist vor allem, wenn man unter finanziellem Druck als Freiberufler arbeitet, wie ich, die bessere Wahl. Es gibt wichtigere Dinge als Unwissende zu erleuchten. Den Seelenfrieden finden viele sowieso nicht und meine Zufriedenheit speist sich aus meiner Arbeit, die ich gerne tue.</p>
<h2>Trolle</h2>
<p>Trolle gibt es im Internet viele. Mich stören sie nicht, aber Trolle stören sich an mir. Denn ich wehre mich aktiv gegen das anonyme Treiben und habe eine Meinung, so wie beispielsweise der Kollege Sascha Pallenberg von MobileGeeks, der ebenfalls rigoros inhaltlichen Heißtluft-Hanseln <a href="https://web.archive.org/web/20150318113846/http://www.mobilegeeks.de:80/kommentar-ihr-fanboys-geh/" target="_blank" rel="noopener">entgegentritt</a>.</p>
<p>Wer sind diese Trolle eigentlich, die immer wieder Leute in den Selbstmord treiben, die mental nicht stark genug sind, ihre Hasstiraden auszuhalten? Sowohl aus eigener Erfahrung, aber auch aus meinem Studium an der RWTH Aachen weiß ich, dass sich das ganze gesellschaftliche Spektrum in der Gruppe der Trolle versammelt. Es wäre zu einfach, wenn man Alles auf die Anonymität schiebt. Doch unter ihrem Deckmantel sammeln sich pubertierende digitale Soziopathen, die nicht richtig Schreiben können, aber einen Blutdurst nach Cybermobbing haben, bis hin zu biederen Bildungsbürgern, die, wie Sascha Lobo es zuletzt beschrieb, Spaß daran haben, in der Belehrtenrepublik <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-belehrungen-im-internet-a-1021692.html" target="_blank" rel="noopener">als Besserwisser aufzutreten</a> und kategorisch allem widersprechen, weil sie sich einbilden, es zu können.</p>
<p>Ganz aktuell gibt es bei Macnotes jemanden, der sich &#8222;Chamelion&#8220; nennen möchte, und einen Prototyp eines Trolls abgibt. Weil ihm der <a href="https://macnotes.de/2015/03/19/apple-watch-vs-lg-g-watch/">Vergleich der Apple Watch mit der LG G Watch</a> nicht gefiel, meint er nun seit mehreren Tagen, lustig sein zu dürfen. Dass es im Internet kein Recht aufs Kommentieren gibt, erst Recht nicht, wenn man Lügen verbreitet und beleidigend wird, will er leider nicht verstehen. Realitätsfremd sind allerdings falsche Behauptungen, wegen derer man gerne mal den Schleier lüften würde, einen dieser garstigen Abmahnanwälte einschalten, die sonst viele Unschuldige Leute treffen, damit am Ende des Tages so einem Müll widersprochen wird.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Diese Seite ist eine &#8218;ein Mann Armee&#8216;. Der Alexander schreibt das alles praktisch alleine, genau wie seine anderen Seiten, wie z.B. http://ichspiele.cc/ oder http://sajonara.de/ oder sein YouTube Kanal. (&#8230;)</p>
<p>Es sind auch nirgends Kommentare zu sehen. Sind die auch alle zensiert? (&#8230;)</p>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass die ach so tolle Redaktion, dieses wir, von dem du immer redest, aus dir allein und vielleicht 1-2 unwichtigen Leuten besteht, die daheim vor ihrem Privat-PC hocken und einen auf Profis machen und sich Linux aus Prinzip installieren^^</p>
<p>Du kannst diesen Kommentar wieder versuchen zu löschen, aber darüber ärgere ich mich nicht, denn bei deinen Besucherzahlen bist du wohl eh der einzige, der ihn lesen wird.&#8220;<br /><cite>Chamelion (Prototyp-Troll)</cite></blockquote></p>
<p>Lieber Chamelion (stellvertretend für alle anderen Trolle dort draußen). Macnotes und meine &#8222;eigenen Seiten&#8220; in einen Topf zu werfen ist deinem jugendlichen Leichtsinn geschuldet. Aber die Arbeit von Hendrik, Carsten, Kathrin, Richard, Stefan, Max und allen anderen die mal für Macnotes gearbeitet haben oder eben heute arbeiten in einer Verschwörungstheorie in Abrede zu stellen ist armselig.</p>
<p>Wegen Leuten wie Dir würde ich mir manchmal wünschen, dass es eine Art Blitzabmahnung gäbe, damit so viel subversive Energie bestraft werden könnte. Denn dahinter verbergen sich echte Personen, denen man Grenzen aufzeigen &#8222;muss&#8220;. Wenn jemand so viel Zeit investiert, dass er über mehrere Tage hinweg mehrmals eine andere E-Mail-Adresse vortäuscht, dutzende Kommentare schreibt, sich beschwert, dass seine Kommentare nicht veröffentlicht würden, auf ein Recht pocht, das es nicht gibt, und sogar seine IP-Adresse absichtlich kurzfristig ändert, &#8222;nur&#8220; um durch den Spam-Filter zu gelangen, dann ist das krank. Alles nur, um Inhalte wie den oben zitierten Müll zu produzieren und anderer Leute Arbeit zu sabotieren &#8211; das gehört bestraft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/24/naehkaestchen-7/">Nähkästchen #7: Schubladen, Vorurteile und Trolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2015/03/24/naehkaestchen-7/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Soul Sacrifice</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/17/soul-sacrifice/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/05/17/soul-sacrifice/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://elite-gamerz.de/?post_type=reviews&#038;p=7559</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Soul Sacrifice ist ein wirklich einzigartiges Spiel für PlayStation Vita erschienen, welches in Zusammenarbeit zwischen Marvelous AQL und den SCE Japan Studio entstanden ist. Zumindest die Hintergrundgeschichte erscheint wirklich eigenartig und zugleich einzigartig. Zu Deutsch bedeutet Soul Sacrifice so viel wie „Seelen-Opferung“ und hier kommen wir zum Hauptaspekt des Spiels: Opferungen. Was es damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/17/soul-sacrifice/">Soul Sacrifice</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Soul Sacrifice ist ein wirklich einzigartiges Spiel für PlayStation Vita erschienen, welches in Zusammenarbeit zwischen Marvelous AQL und den SCE Japan Studio entstanden ist. Zumindest die Hintergrundgeschichte erscheint wirklich eigenartig und zugleich einzigartig. Zu Deutsch bedeutet Soul Sacrifice so viel wie „Seelen-Opferung“ und hier kommen wir zum Hauptaspekt des Spiels: Opferungen. Was es damit auf sich hat und was Soul Sacrifice so einzigartig auf PS Vita macht, das könnt ihr nun in unserem Test erfahren.</p>
<h2>Die grausame Gefangenschaft – Allein &amp; verlassen mit Librom</h2>
<p>In Soul Sacrifice erwartet euch zu Beginn des Spiels zunächst eine kurze Videosequenz, in der ihr sehen könnt, wie ein unbekannter von einem Zauberer grausam getötet wird. Nach dieser kurzen Sequenz wacht ihr plötzlich in einem kleinen Knochengefängnis auf, welches nur so von Knochen und Schädeln gefüllt ist. Kurz darauf erfahrt ihr zudem von einem weiteren Gefangenen dass dieser Zauberer Magusar heißt und die Opferungen vollziehen muss, um sich zu stärken, jedoch fällt auch dieser Gefangene kurz darauf Magusar zum Opfer und ihr werdet bewusstlos. Was hat es wohl damit auf sich? Als ihr wieder aufwacht, werdet ihr von irgendetwas angesprochen, was sich unter einem Knochenhaufen befindet. Als ihr es befreit, erwartet euch ein ziemlich freches, verzaubertes, sprechendes Buch, welches auf den Namen Librom hört.</p>
<p>Es erzählt euch, dass in dem Buch eine interessante Reise geschrieben steht, welche in sogenannten Phantom Quests nacherlebt werden kann. So öffnet sich Librom und euch erwartet eure erste Phantom Quest. Doch was hat es mit diesem skrupellosen Zauberer Magusar, dem Buch Librom sowie den Phantom Quests auf sich?</p>
<h2>Die Phantom Quests &amp; euer Ziel Magusars Geheimnis aufzudecken</h2>
<p>Während der sogenannten „Phantom Quests“ taucht ihr in verschiedene Welten ein, welche alle unterschiedlich sind und euch die Geschichte eines jungen Zauberers nacherleben lassen. So beginnt ihr zunächst mit der Zauberer-Ausbildung, welche „Die Zauberer-Probe“ genannt wird. Auf euch warten zahlreiche Kämpfe, in denen ihr gegen eine Vielzahl von einzigartigen Monstern bestehen müsst. Das Gameplay erinnert auf den ersten Blick an Monster Hunter. Ihr wählt eure Quest aus und müsst zum Beispiel ein bestimmtes Monster bzw. mehrere Monster töten. Ihr verfügt zudem auch über eine gleiche Lebensanzeige.</p>
<p>Der einzige Unterschied ist, dass ihr euch nur in der jeweiligen Quest bewegen könnt, nicht jagen und die Monster nicht auseinandernehmen müsst. Es geht vielmehr um den magischen Aspekt und die Opferung. Ihr müsst lernen eine Vielzahl von unterschiedlichen Zaubern bzw. Opfergaben zu wirken, welche euch entweder elementare Kräfte, Beschwörungen, Rüstungen oder Waffen verleihen. Insgesamt erwartet euch ein wirklich umfangreiches Repertoire an verschiedenster Magie, die euch bei den sehr unterschiedlichen Kämpfen von Nöten sein wird und immer vor der jeweiligen Quest geändert werden kann. Außerdem muss aufgepasst werden, dass eine Opfergabe nicht zu oft gewirkt wird. Zwar kann man diesen noch durch Opfergaben-Erneuerung retten, nutzt ihr eine jedoch zu oft, so verliert ihr diese. Jedoch ist es euch möglich diese im Nachhinein mit Lacrima, Limbroms „Tränen“, wieder zu erneuern und nutzen zu können.</p>
<p>Dabei spielt die Opferung eurer Gliedmaßen sowie anderweitiger erdenklicher Körpermerkmale eine bedeutende Rolle. So gibt es neben den normalen Opfergaben auch die schwarzen Rituale. Diese sind spezielle und wirklich zerstörerische Opfer, bei denen ihr bestimmte Gliedmaßen oder zum Beispiel eure Haut opfert und effektvoll euren Gegner sehr stark verletzen oder gar vernichten könnt. Benutzen könnt ihr diese jedoch erst, wenn ihr genügend Lebensenergie verloren habt, und könnt diese einfach über den Touchscreen aktivieren. Einmal genutzt müssen die schwarzen Rituale zudem auch mit Lacrima getilgt werden, um sie wieder nutzen zu können. Ansonsten erwarten euch Nachteile in euren nächsten Kämpfen.</p>
<p>Aber auch die Opferung der Monster spielt eine besondere Rolle in Soul Sacrifice. Sobald ihr euch einem Monster entgegengestellt habt, verwandelt sich das Monster in einen Haufen voller leidender Tiere wie zum Beispiel Ratten. Eure Aufgabe ist es dann, diese entweder zu retten oder zu opfern. Rettet ihr den besiegten Gegner, so erhöht sich eure Magieleiste und ihr erhaltet Lebensenergie und verstärkt bei Stufenaufstieg eure Verteidigung oder ihr opfert den Gegner und sich regeneriert ein Teil der Opferkraft sowie eure Angriffsstärke erhöht sich bei Stufenaufstieg. Doch wird durch individuelle Steigerung einer Seite nicht nur eure Verteidigung oder der Angriff besser, je nachdem welche Seite ihr wählt oder ob ihr neutral bleibt, all dies entscheidet die Entwicklung eures rechten Armes. Euer rechter Arm ist der Ursprung all eurer magischen Fähigkeiten und entwickelt sich entweder zum Guten, durch viele Rettungen, bleibt neutral oder entwickelt sich zum Bösen durch viele Opferungen. Diese Entwicklung ist für das Anlegen bestimmter Siegel von Bedeutung.</p>
<p>Nach jeder erfüllten Quest erwartet euch zudem immer eine Punktzahl, wie gut ihr die jeweilige Quest abgeschlossen habt und welche spezifischen Aktionen ihr ausgeführt habt. Je nachdem wir gut ihr abgeschlossen habt, erhaltet ihr entsprechende Belohnungen. Zum Beispiel neue Zauber, wodurch ihr durch doppelte Zauber, diese auch aufwerten könnt, oder spezielle Siegel für euren Arm, welche euch stärken.</p>
<p>Insgesamt erwartet euch eine Menge an Phantom Quests, welche alle relativ gleich sind und oftmals dieselben Monster beinhalten oder diese nur etwas abgeändert und mit anderen Elementen ausgestattet erscheinen. Außerdem ist es relativ unterschiedlich was Storytelling anbelangt. So erwartet euch zum Beispiel bei der Zauberer-Probe eine nette Story, währenddessen bei den Aufgaben in Avalon hauptsächlich Quests ohne Story auf euch warten werden. Ein wichtiger Faktor wird zudem euer Partner bzw. eure Partnerin sein, welche eine große Bedeutung im Spiel erlangt und für euch sehr hilfreich im Kampf ist. Außerdem ist es auch möglich, zu sterben und trotzdem weiter zu spielen. Die einzige Bedingung ist, dass ihr einen Partner benötigt. So könnt ihr entweder warten, ob ihr wiederbelebt werdet, euch opfern oder als Geist spielen und euren Gegner schwächen bzw. eure Mitstreiter stärken.</p>
<p>Letztendlich besteht eure Aufgabe darin, alle Quests zu bestehen, euch für eine Seite zu entscheiden und eure Fähigkeiten höchstmöglich zu entwickeln, Librom zu Ende zu lesen und das Geheimnis rund um Magusar aufzulösen, wir können jedenfalls verraten, dass auf euch eine trotzdem ziemlich spannende und doch etwas verstörende Story auf euch warten wird. Jedenfalls könnt ihr zudem von Anfang an gegen Magusar antreten, was wir euch natürlich nicht empfehlen würden. Doch bis dahin müsst ihr entscheiden, wozu ihr bereit seid und was ihr opfern würdet: „Deine Verbündeten, deinen Körper oder deine Menschlichkeit “? – dadurch erhält der Name Soul Sacrifice einen Sinn und lässt eine wirklich interessante Story erahnen.</p>
<h2>Multiplayer, Technik, Grafik &amp; Sound – Eine durchwachsene Mischung aus gut und schlecht</h2>
<p>Soul Sacrifice besitzt zudem einen Multiplayer, in dem ihr mit bis zu drei weiteren Zauberern bei den verschiedenen Phantom Quests antreten könnt. Somit könnt ihr auch im Team möglichst schwere Quests mithilfe von Freunden oder Spielern aus aller Welt bestreiten und mit viel Teamwork jedes Monster zu Fall bringen. Wie wir finden, ist dies ein wirklich sinnvolles und unterhaltendes Feature, denn wer kämpft denn schon gerne alleine gegen riesige Monster? Solltet ihr außerdem mal nicht weiter kommen oder der Gegner für euch wirklich zu stark sein, dann kommt ihr im Team definitiv weiter. Probleme beim Verbindungsaufbau bzw. der Spielersuche gab es zudem auch nicht und es funktionierte problemlos.</p>
<p>Technisch wies Soul Sacrifice keinerlei große Macken auf, so war es zudem möglich, ganz einfach den Speicherstand aus der Demo auf die Vollversion zu übertragen. Auch die Steuerung gelingt gut und ist sehr einfach zu erlernen, wodurch ein schnelles und einfaches Gameplay möglich wird.</p>
<p>Viel mehr macht bei Soul Sacrifice die wechselhafte und überwiegend relativ durchschnittliche Optik wenig her. Störend fallen die oftmals matschigen und schlechten Texturen auf. Positiv fielen uns jedoch die abwechslungsreichen, zwar des Öfteren vorkommenden, Stages auf, welche sehr unterschiedlich sind und verschiedenste Atmosphäre erzeugen können. Auch das Charakter- und Monsterdesign ist großartig, hier kann Soul Sacrifice wirklich mit dem recht harten und skurrilen Stil punkten.</p>
<p>Beim Sound kann Soul Sacrifice wirklich mit toller Hintergrunduntermalung und tollen Sounds punkten. Auch die Synchronisation ist gelungen, wenn auch nur die englische Tonspur vorhanden ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Soul Sacrifice bietet euch eine skurrile und packende Story sowie ein sehr interessantes und zugleich verstörendes Opfer &amp; Rettungs-System, mit großen Auswirkungen. Somit stellt Soul Sacrifice eine wahre Bereicherung für die PlayStation Vita dar und überzeugt mit bekanntem Gameplay, welches neue innovative Elemente mit sich bringt. Leider wirken das Quest-System sowie der Spielverlauf ziemlich monoton. Außerdem werden Stages sowie Monster oftmals nur Recycled. Auch die Optik kann nicht überzeugen, obwohl wir von einem Sony Studio und zugleich einem Exklusiv-Titel wohl hier etwas mehr erwartet hätten.  Nichtsdestotrotz ist Soul Sacrifice ein einzigartiges Spiel, welches definitiv einen Blick wert ist! Eine Demo findet ihr zudem im PSN Store.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/17/soul-sacrifice/">Soul Sacrifice</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/05/17/soul-sacrifice/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
