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	<title>Du hast nach sedo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Kommentar: Die Wahrheit zum &#8222;neuen&#8220; Basic Thinking</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/06/kommentar-wahrheit-neues-basic-thinking/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 18:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basic Thinking wurde verkauft, und wir schreiben nicht das Jahr 2009. Das einstige Gadget-Blog eines Usinger Enthusiasten hat seitdem enorm an Wert verloren. Einerseits hat es damit zu tun, dass generischer Content generell an Wert verloren hat, weil die Konkurrenz in dem Umfeld immer größer geworden ist, andererseits mit den Betreibern, die das Blog damals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/06/kommentar-wahrheit-neues-basic-thinking/">Kommentar: Die Wahrheit zum &#8222;neuen&#8220; Basic Thinking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Basic Thinking wurde verkauft, und wir schreiben nicht <a href="https://macnotes.de/2009/01/08/robert-basic-erobert-die-bild/">das Jahr 2009</a>. Das einstige Gadget-Blog eines Usinger Enthusiasten hat seitdem enorm an Wert verloren. Einerseits hat es damit zu tun, dass generischer Content generell an Wert verloren hat, weil die Konkurrenz in dem Umfeld immer größer geworden ist, andererseits mit den Betreibern, die das Blog damals kauften und heute weiterhin durch den neuen Käufer geduldet werden. Sie sind im Team nicht in der Lage einen Basic zu ersetzen.</p>
<p>Vorweg: Es gibt nicht &#8222;die Wahrheit&#8220;, aber wohl diverse Perspektiven und Meinungen. Ich möchte gerne eine zum neuen Basic Thinking äußern.</p>
<h2>Wertverlust oder Werteverfall, oder beides?</h2>
<p>2004 gründet Robert Basic das Blog Basic Thinking. 2009 verkauft er es für 46.902 Euro medienwirksam &#8211; selbst BILD und Tagesschau berichten. Es umfasst rund 12.000 Artikel und wird damals fast ausschließlich von einer einzigen Person mit Inhalten gefüttert. 2015 wird Basic Thinking erneut verkauft. Der neue Käufer Tim Schumacher zahlt 27.233 Euro und erwirbt damit, wenn die Startseite des Blogs und die Zählung nicht lügt, keine 19.000 Texte (12 pro Seite mal 1560 Seiten). Was bedeutet das?</p>
<ol>
<li>Gillen und Co. haben in 5 1/2 Jahren Basic Thinking weniger Artikel veröffentlicht als Robert Basic in knapp 5 Jahren alleine. Ich gebe zu, dass Basic manchmal nur Zweizeiler veröffentlichte, aber dafür war er viel in der Weltgeschichte unterwegs, auf Konferenzen und man bekam von ihm manchmal Informationen aus erster Hand.</li>
</ol>
<p>Doch selbstbewusst oder naiv <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2015/05/04/basic-thinking-kapitel-3/" target="_blank">formulieren</a> die alten neuen Verantwortlichen von Basic Thinking nun trotzdem als Idee für das &#8222;neue&#8220; Basic Thinking, in Zukunft weniger Artikel veröffentlichen zu wollen als bisher. Die Frage sei erlaubt: noch weniger? Doch es kommt gar nicht darauf an, nur dazu später mehr.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Aktuell ist es so, dass wir hier relativ viele Texte veröffentlichen (&#8230;). Das wird sich gravierend ändern.&#8220;<br /><cite>Tobias Gillen</cite></blockquote>
<p>Zum Vergleich: <a href="https://macnotes.de/2008/06/02/macnotes-zieht-um-say-hello-to-fliks/">Als Macnotes 2008 das erste mal verkauft wurde</a>, hat sich in diesen sechs Jahren die Zahl der Artikel versechsfacht; seit der zweiten Übernahme im Juli 2014 ist Macnotes weiter gewachsen.</p>
<ol start="2">
<li>Als Basic sein Blog verkaufte, hat er fast 4 Euro pro Artikel bekommen. Der neue Käufer zahlte knapp 1,50 Euro.</li>
</ol>
<p>Zum Vergleich: Als der jetzige Beerhouse-Betreiber Randolf Jorberg Macnotes im Jahr 2008 übernahm, kostete ihn ein Artikel etwas mehr als 4 Euro. Als er Macnotes <a href="http://randolf.jorberg.de/2014/06/27/macnotes-exit/" target="_blank">im Juni 2014 verkaufte</a>, erhielt er immerhin noch ordentliche 3 Euro pro Artikel und er hat seine ursprüngliche Investition aus dem Jahr 2008 vervierfacht, sowie Macnotes über mehrere Jahre gewinnbringend geführt.</p>
<h2>Interesse oder Know-how, oder beides</h2>
<p>Als Robert Basic Basic Thinking führte, hatte er Interesse und Glück, dass andere Leute für ihn ein Blog-Design entwarfen, ihm bei der Umsetzung von technischen Dingen unterstützten. Denn Basic konnte das nicht, aber das war nicht schlimm. Denn das fehlende Know-how glich der Gadget-Geek mit seinem überbordenden Interesse an der Sache aus.</p>
<p>Die neuen alten Betreiber von Basic Thinking haben das Blog damals übernommen in der Hoffnung die Quote zu vervielfachen. Das sollte auf die Art funktionieren, dass man als Team mehr Artikel veröffentlichte als Basic alleine. Aber man merkt damals wie heute, dass man sich nicht auskennt. Dazu möchte ich gerne <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2015/05/06/basicthinking-neu/" target="_blank">die Agenda des neuen Basic Thinking</a> exemplarisch zerpflücken.</p>
<h3>Das Design | Mobile Seiten</h3>
<p>Tobias Gillen hat den Nutzern ein neues Design versprochen, das zudem auf Endgeräten wie Smartphones und Tablets funktioniert, weil dies &#8222;längst&#8220; überfällig war. Sie haben eines bekommen. Es kostet $63.</p>
<p>Nutzer wie <a href="http://gfx-stylez.com" target="_blank" rel="nofollow">reraiseace</a> kommentieren deshalb: &#8222;Wow, das ging ja fix. Schaut gut aus.&#8220; Oder Tobias schreibt: &#8222;Hattet Ihr das neue Design schon in der Schublade liegen? Das ging jetzt nach dem Besitzerwechsel ja richtig schnell.&#8220; Nadine meint: &#8222;Keine Sidebar!!! Mutig, aber ich finde das Design sehr gelungen.&#8220; Kann man alles einstellen, liebe Nadine. </p>
<p>Chefredakteur Tobias Gillen fühlt sich geschmeichelt und verheimlicht einfach, dass das Design von der Stange ist. In das WordPress-Theme-Verzeichnis kopiert, auf &#8222;Aktivieren&#8220; geklickt und fertig. Gillen will dafür von 21 Uhr am einen Tag bis um 4:30 Uhr in der Früh am anderen Tag gebraucht haben. Na dann. Das bestätigt nur meine Vermutung, dass dort weder Know-how, noch Interesse gebündelt sind. Als Webseiten-Betreiber von heute muss man entweder Ressourcen von außen einkaufen, oder aber das Know-how selbst mitbringen. Wenn man es nicht zu Beginn hat, kann man es sich mit der Zeit aneignen. Dazu gehört SEO, SEM, und im Bereich von WordPress neben CSS, HTML und Javascript in jedem Fall PHP.</p>
<p>Wer übrigens möchte, dass sein Blog so ausschaut wie Basic Thinking, dem empfehlen wir <a href="http://themeforest.net/item/x-the-theme/5871901?ref=themeco&#038;license=regular&#038;open_purchase_for_item_id=5871901&#038;purchasable=source&#038;ref=themeco&#038;clickthrough_id=430348211&#038;redirect_back=true" target="_blank" rel="nofollow">X | The Theme</a>. Kostet 63 US-Dollar auf Themeforest. Wer das nicht glaubt, dem empfehlen wir die Lektüre der Theme-zugehörigen <a href="http://web.archive.org/web/20150506174530/https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/themes/x/readme.txt" target="_blank">Readme-Datei auf dem Server von Basic Thinking</a>.</p>
<h3>HTTPS</h3>
<p>Basic Thinking macht jetzt auf HTTPS. Zum einen ist das eine Vorbereitung auf den kommenden Online-Shop für E-Books, da man für Bezahlvorgänge eine gesicherte Verbindung einrichten soll, zum anderen vielleicht eine hektische Entscheidung, weil Google HTTPS als Rankingsignal nutzen könnte.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Blöder Nebeneffekt: Die Social Stats (also die Anzahl von Tweets, Shares, etc. unter den Artikeln) sind weg, also nicht wundern.&#8220;<br /><cite>Tobias Gillen</cite></blockquote>
<p>HTTPS ist Schuld daran, dass die Social-Media-Statistiken nicht mehr funktionieren? Ich glaube nicht &#8211; und sie sind nicht &#8222;weg&#8220;!<br />
Richtig ist, dass die allermeisten Plugins von der Stange die Twitter- oder Facebook-API abfragen, und zwar jedes mal wieder und zwar mit dem URL der aktuellen Seite. Ein &#8222;http://&#8220; ist halt ein anderer URL als ein &#8222;https://&#8220;, entsprechend liefert so eine Abfrage keine Ergebnisse mehr. Mein Tipp: Man programmiert ein Script, das man auf dem Server laufen lässt und speichert die Ergebnisse in einer Datenbank. Auf diese Weise entkoppelt man die Abfragen an die API vom Seitenaufruf und &#8222;beschleunigt&#8220; die Webseite. Ich habe gehört, Google findet kurze Antwortzeiten prima. Da kann man dann http + https zu einem Ergebnis zusammenfügen und zeigt dem Nutzer nur dieses eine an. Und wenn denn die Facebook-API mal wieder Verbindungsprobleme hat, muss man bei Basic Thinking dann nicht mehr warten bis die Seite zu Ende geladen hat.</p>
<h3>Werbung</h3>
<p>Ganz großes Kino. Basic Thinking macht jetzt keine Werbung mehr. <a href="http://www.mobilegeeks.de/fragen-und-antworten-zum-relaunch-von-mobile-geeks-am-4-1-2015/" target="_blank">Das kommt in Mode</a>. Jedenfalls keine Bannerwerbung mehr. Meiner Meinung nach macht man da nur aus der Not eine Tugend, weil man nicht das Know-how hatte und auch nicht einkaufen wollte, um den Content gescheit zu monetarisieren. Denn: Nicht Alles ist schlecht bei Basic Thinking und gegenüber Suchmaschinen hat Basic Thinking eine bessere Sichtbarkeit als beispielsweise MobileGeeks.</p>
<p>Der ehemalige Macnotes-Besitzer Jorberg verkaufte das Blog im Juni 2014 und <a href="http://randolf.jorberg.de/2014/06/27/macnotes-exit/" target="_blank">zog ein Resümee</a>. Darin heißt es, man kann mit Webseiten immer noch 3 bis 7 Euro pro TKP erzielen. Meiner Erfahrung nach kann man mit Webseiten mehr als das erzielen. Sogar mit Adsense sind bereits Preise wie diese möglich. Mit Hilfe unseres Premium-Vermarkters iqdigital und mancher anderer Quellen wie Plista oder Affiliate erzielen wir sogar in guten Werbemonaten deutlich höhere TKP-Preise. Doch nicht der Preis ist es, der uns derzeit nicht die Wahl lässt, von der Werbung abzukehren.<br />
Die Reichweite von Macnotes ist in den letzten Monaten wieder besser geworden, vor allem mobil haben wir zuletzt kräftig zugelegt. Hatten wir vor einem Jahr noch 70 Prozent Desktop-Besucher, nähern wir uns mittlerweile der 50 Prozent Mobilebesucher an.</p>
<p>Dass ein Sascha Pallenberg mit MobileGeeks gesponserte Hubs anbietet, hat er sich lange überlegt und vor allem langsam aufgebaut. Denn Pallenberg hat eine gewisse Fangemeinde, die die Werbekunden zu schätzen wissen. Gleichzeitig wurde Pallenberg nie ein Freund mit Google, weshalb sein Projekt in Sichtbarkeitsindexen gegenüber den Suchmaschinen nicht so viel Reichweite erzeugte, obgleich die Seite sie in Form von Stammlesern immer hatte und weiterhin hat. Bei Basic Thinking habe ich keine Ahnung, wie viele Besucher das Format hat. Anders als bei MobileGeeks borden dort die Kommentarstränge und Social-Media-Interaktionen aber nicht über. Doch gerade Basic Thinking hat stattdessen die besseren Karten über Bannerwerbung seinen Content zu monetarisieren.</p>
<p>Jetzt &#8222;zu versuchen&#8220; das Konzept radikal zu ändern, ist in meinen Augen sehr mutig. Geht das nach hinten los, muss man die Werbung mindestens wieder einführen und bricht damit eine Art Versprechen gegenüber den Lesern, das man jetzt gegeben hat. Oder aber man trägt das Projekt zu Grabe, weil man zu viel Risiko geht. Investor Tim Schumacher aus Köln (ehemals Sedo.com, heute Netzwelt GmbH, Eyeo GmbH, Aklamio GmbH, Yieldkit UG, Stuffle GmbH und Ecosia GmbH und natürlich bei seiner eigenen Firma TS Ventures GmbH) wird sich das aber gut überlegt haben und wenn es am Ende nur eine Spielwiese zum Ausprobieren wird, hat er wahrscheinlich zu viel Geld, um sich darüber zu ärgern. Wenn demnächst aber Sponsored Content über den eBay-Flohmarkt-Konkurrenten Stuffle auf Basic Thinking zu lesen sein wird, sollte man sich Sorgen um die Nachhaltigkeit machen, weil dann Firmen aus dem eigenen Stall Aufträge verteilen. Erst wenn &#8222;Externe&#8220; bei Basic Thinking buchen, kann man sich sicher sein, dass dort etwas geschieht.</p>
<h3>Verschachtelte Kommentare | Vor und Zurück | Die Suche</h3>
<p>Ich habe einige Punkte in der Agenda vom &#8222;neuen&#8220; Basic Thinking ausgelassen. Für die verschachtelten Kommentare können jedenfalls die Betreiber eher nichts, für die Vor- und Zurück-Navigation auch nicht und dass die Suche nun &#8222;anschaulicher&#8220; funktioniert als vorher ist ebenfalls nur Ergebnis der Investition von $63 in das WordPress-Template. Warum muss man mit solchen Benefits hausieren, wenn sie nicht mal auf dem eigenen Mist gewachsen sind?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich bin gespannt, was aus Basic Thinking wird und möchte das nicht partout verteufeln. Doch ich weiß, dass ich mich aktiv gegen vieles gewehrt habe, sowohl unter dem damaligen Besitzer als auch unter dem neuen. Deshalb habe ich für mich kein schlechtes Gewissen und Spaß an dem, was ich tue. Doch wie Tim Schumacher langfristig die 4 Teammitglieder um Tobias Gillen bei Basic Thinking bezahlen möchte, möchte ich gerne erleben. Deshalb bleibe ich gespannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/06/kommentar-wahrheit-neues-basic-thinking/">Kommentar: Die Wahrheit zum &#8222;neuen&#8220; Basic Thinking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Über Detoxing, Links und die Implosion im Netz</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 20:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Kolumne auf Macnotes hat vor Jahren noch ein gewisser A. Cherif regelmäßig übers Wetter geplaudert, immerhin braucht eine Kolumne ein wiederkehrendes Thema; draußen ist es drückend und schwül. Mir dient dieser Einstieg in meinen Kommentar aber zu einem Sprachbild, das ich nutzen kann, wenn ich die aktuelle Situation um Links im Internet und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">Kommentar: Über Detoxing, Links und die Implosion im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer Kolumne auf Macnotes hat vor Jahren noch ein gewisser A. Cherif regelmäßig übers Wetter geplaudert, immerhin braucht eine Kolumne ein wiederkehrendes Thema; draußen ist es drückend und schwül. Mir dient dieser Einstieg in meinen Kommentar aber zu einem Sprachbild, das ich nutzen kann, wenn ich die aktuelle Situation um Links im Internet und deren Management kommentieren mag.</p>
<p>Links im Internet zerfallen buchstäblich zu Staub und gerade weil Google und die SEOs dieser Welt sich ein Rennen wie Hase und Igel liefern, entsteht für beide, aber auch für Otto Normal ein sukzessive größer werdenes Problem. Denn Links sind ja eigentlich eine Währung im Netz. Doch deren Missmanagement führt zu einer Inflation ihres Werts.</p>
<p>Macnotes hat seit 1.7. einen neuen Besitzer. Im Zuge der Neuausrichtung von Macnotes wurde die Seite mit einigen anderen Seiten, u. a. aus meinem eigenen Portfolio zusammengelegt. Was bei der Arbeit mit &#8222;altem&#8220; Content aus den Jahren 1999, 2004 oder 2006 (als Macnotes gegründet wurde), auffällt, ist wie unübersichtlich das Internet wegen der vielen Links geworden ist.</p>
<h2>Implosionsgefahr?</h2>
<p>Meine Prognose lautet: Das Netz implodiert, weil niemand mehr die Links nachhalten kann. Es ist eine Sisyphusarbeit geworden, und das, obwohl alle Welt doch von Big Data quatscht. Nur Link-Management ist leider nicht so einfach und automatisiert nachzuvollziehen.</p>
<p>Macnotes selbst hatte zum Zeitpunkt der Übernahme bereits mehr als 14.000 Texte. Durch die Zusammenlegung mit u. a. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Notes, Sajonara, IchSpiele und anderen mehr, sind es nun weit mehr als 30.000. Darin finden sich Links zu Inhalten, die lange nicht mehr vorhanden sind. Was passiert dann? Und warum ist das ein Problem fürs Internet? Nun, das Internet besteht eben nicht nur aus Macnotes, sondern aus vielen anderen Seiten, auf denen es nur genauso ausschaut(e).</p>
<p>Wir selbst arbeiten daran, alle Inhalte zu konservieren, die sich lohnen aufzuheben. Sind manche Inhalte zu kurz, oder etwa Medien nicht mehr verfügbar und kann man Links nicht mehr rekonstruieren, etwa mit Hilfe von <a href="http://web.archive.org/web/" target="_blank" rel="noopener">Archive.org</a>, die zum Verständnis eindeutig notwendig sind, dann löschen wir die Beiträge von früher und leiten euch stattdessen auf einen Hinweis zur Qualitätssicherung weiter.</p>
<p>Wenn Besucher auf einen Link von damals klicken (und damals kann bei mancher Halbwertszeit von Internetangeboten sogar 2011 heißen), dann zeigt ihnen ihr Browser bestenfalls tatsächlich die Seite noch unter einem neuen URL, weil der Betreiber eine Weiterleitung eingerichtet hat. Das ist aber in den wenigsten Situationen der Fall.</p>
<h2>404, 301 und Darkhats</h2>
<p>Schön wäre es, wenn der Status Quo zumindest eine Fehlerseite (404) wäre, dort wo eigentlich ein interessanter Inhalt hätte sein sollen. Das ist er aber leider nicht. In manchen Fällen bekommen Besucher Domainparking-Angebot von SEDO und Co. zu sehen, weil ein Domainhändler X, Y sich die Topleveldomain Z gekauft hat, unter der 2006 eigentlich noch ein kleiner Software-Entwickler sein Dashboard-Widget angeboten hat, oder es einen Tech-Blog zu lesen gab, der dann irgendwann, unbemerkt die Segel gestrichen hat. Doch das ist die Perspektive des Nutzers. Die Perspektive des Webseitenbetreibers ist eine andere: Denn Google mag keine Verweise auf 404-Links und qualitativ minderwertige Inhalte. SEDO-geparkte Domains gehören dazu, denn auf diesen gibt es nur Werbung und sonst nichts. Technisch kann man überprüfen, ob ein Link an seinem Ziel ankommt. Man weiß aber nicht in jedem Fall, ob der dort gezeigte Inhalt auch wirklich der ist, den man guten Gewissens vor Jahren verlinkt hat. Deswegen gehört zum Link-Management sehr viel Handarbeit.</p>
<p>Ganz bitter böse ist allerdings, wenn &#8222;unlautere&#8220; Personen (Darkhats) sich einstmals bekanntere Domains unter den Nagel reißen und damit Schabernack treiben. So ist es mir schon mehrfach vorgekommen, dass man bei Klicks auf Links in ein Karussell von Werbeweiterleitungen gerät. Der eigene Browser öffnet eine Weiterleitung nach der anderen, und hat schließlich ein halbes Dutzend Werbeeinblendungen für jemanden erzeugt, der auf diese Weise versucht sich eine goldene Nase zu verdienen. Es leuchtet ein, dass Google so etwas erst recht nicht mag. Wer als Webseitenbetreiber nicht aus eigenem Interesse alle seine Links kontrolliert, der muss sich nicht wundern, wenn die eigene Webseite irgendwann mal keinen Pfifferling mehr wert ist.</p>
<h2>Ausgehende Links sind ein Problem</h2>
<p>Zurück zur Implosion: Die Zahl der Dokumente und die Zahl der Links, die man damit einhergehend kontrollieren müsste, steigt, je länger man so eine Webseite betreibt. Wer möchte es jemandem zumuten, das Alles aufwändig nachzuhalten? Und was wäre die Alternative? Eine technische Lösung, die eventuell mehr verschlimmbessert als sie hilft? Oder macht man nicht unter Umständen besser Tabula Rasa und entfernt direkt alle ausgehenden Links?</p>
<h2>Detoxing, vom Spielzeug zum Wahn</h2>
<p>Das klingt drastisch, doch Google und die SEOs dieser Welt könnten einen dazu antreiben. Denn deren neustes Spielzeug ist Link-Detoxing, also eine Entgiftung, die sie sich selbst eingebrockt haben. Das endet jedoch in einer hanebüchenen Situation.</p>
<p>Diese Woche wurde unsere Redaktion angeschrieben von einer Agentur, die wollte, dass wir einen Link ihres Kunden doch bitte entfernen mögen. Tatsächlich handelt es sich um ein Jobboard, bei dem vor Jahren (2006) mal eine Stellenanzeige darauf hinwies, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mitarbeiter für die Eröffnung eines neuen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores in Großbritannien suchte. Wir haben als Online-Nachrichten-Angebot darauf verlinkt, so wie viele andere Webseiten auch. 2014 meldet sich dann also ein Mitarbeiter einer SEO-Agentur, der das wieder rückgängig gemacht haben möchte. Der Fehler indes liegt auf der Seite seines Klienten. Denn dieser hat die Stellenanzeige nicht konserviert, und stattdessen auf eine Rubrik-Seite von sich weitergeleitet. Entsprechend sieht es so aus, als hätte dort jemand mit Money Keywords hantiert. Das war aber zu keiner Zeit der Fall.</p>
<p>Wenn wir mit dem Bearbeiten aller 30.000 Dokumente fertig sind, lassen wir es euch wissen.</p>
<p>Wenn die Dinge aber so weiter gehen, wie bisher, dann wird es eher früher als später nicht mehr möglich sein, Links vernünftig zu warten und Google wird gute nicht mehr von bösen Links unterscheiden können, weil kaum jemand sich überhaupt darum schert, und dann&#8230; ja dann nimmt die Inflation ihren Lauf und werden Links nichts mehr wert sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">Kommentar: Über Detoxing, Links und die Implosion im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Website zu The UnderGarden gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/27/webseite-the-undergarden-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort können sich interessierte Spieler über die Homepage von Atari Europe mit neuen Informationen zu The UnderGarden für XBox 360, PlayStation 3 und den Windows PC versorgen. In The UnderGarden erleben die Spieler in 20 verschiedenen Leveln ein Zen-Erlebnis voller physikbasierter Rätsel und versteckter Geheimnisse. Unterirdischer Höhlen müssen alleine oder im kooperativen Gameplay erforscht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/webseite-the-undergarden-online/">Website zu The UnderGarden gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort können sich interessierte Spieler über die Homepage von Atari Europe mit neuen Informationen zu The UnderGarden für XBox 360, PlayStation 3 und den Windows PC versorgen.</p>
<p>In The UnderGarden erleben die Spieler in 20 verschiedenen Leveln ein Zen-Erlebnis voller physikbasierter Rätsel und versteckter Geheimnisse. Unterirdischer Höhlen müssen alleine oder im kooperativen Gameplay erforscht und die magische Umgebung erkundet werden.</p>
<p>The UnderGarden wird von Vitamin-G entwickelt, die auch Aces of Galaxy entwickelt haben. Das Spiel ist via XBox Live Arcade für die XBox 360, über das Playstation Network und als Download für den Windows PC erhältlich.</p>
<p>Kommentar: Mitte September gab es schon einmal einen <a href="https://ichspiele.cc/news/the-undergarden-atari-ankuendigung/" rel="nofollow">Beitrag von uns zu The UnderGarden</a>. Seinerzeit hatte Atari eine eigene Topleveldomain zu diesem Zweck angekauft. Scheinbar ist die Resonanz auf das Spiel aber eher bescheiden ausgefallen. Denn unter www.theundergarden.com gibt es jetzt nur noch ein Template mit ein paar Werbelinks zu sehen, wie man sie von Domain-Platzhalten à la Sedo gewöhnt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/webseite-the-undergarden-online/">Website zu The UnderGarden gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kaspersky: Täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/13/kaspersky-16-000-malware-angriffe-auf-gamer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 02:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Analyse des Global Research &#38; Analysis Teams von Kaspersky Lab zufolge finden in Deutschland täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer statt. Die Dunkelziffer liege noch höher. Gold-Klau Cyberkriminalität hätte sich vor Jahren das Geschäft mit virtuellen Schätzen aus Online-Rollenspielen auf die Fahnen geschrieben, dies gibt Christian Funk, Viren-Analyst bei Kaspersky Lab an. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/13/kaspersky-16-000-malware-angriffe-auf-gamer/">Kaspersky: Täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Einer Analyse des Global Research &amp; Analysis Teams von Kaspersky Lab zufolge finden in Deutschland täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer statt. Die Dunkelziffer liege noch höher.</p>
<h2>Gold-Klau</h2>
<p>Cyberkriminalität hätte sich vor Jahren das Geschäft mit virtuellen Schätzen aus Online-Rollenspielen auf die Fahnen geschrieben, dies gibt Christian Funk, Viren-Analyst bei Kaspersky Lab an. Der Verkauf von virtuellem &#8222;Diebesgut&#8220; sei äußerst lukrativ. In Deutschland fänden täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer statt. Die Dunkelziffer sei laut Analysen von Kaspersky Lab noch höher.</p>
<p>Deshalb schlägt Kaspersky vor, sollten Online-Gamer immer über eine aktuelle Antiviren-Lösung verfügen, die auf ihrem Rechner installiert ist. Ein Tool aus dem eigenen Haus, die Kaspersky Internet Security 2011, erlaubt wegen eines Features ungestörten Spielgenuss bei gleichzeitig &#8222;effektivem&#8220; Virenschutz, so heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.</p>
<p>Auf der GamesCom werden die IT-Sicherheitsexperten ebenfalls ein Stelldichein geben und über die Malware-Bedrohungen informieren. Wir haben am Messedonnerstag einen Termin mit Christian Funk von Kaspersky und werden die Informationen entsprechend an euch weiterreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/13/kaspersky-16-000-malware-angriffe-auf-gamer/">Kaspersky: Täglich mehr als 16.000 Malware-Angriffe auf Gamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Rally Master Pro kommt im September für iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/07/rally-master-pro-kommt-im-september-fur-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fishlabs&#8216; Rennspiel &#8222;Rally Master Pro&#8220; wird voraussichtlich Ende September in einer speziellen Fassung für iPad angeboten werden. Der Hersteller wird das Spiel außerdem auf der GamesCom im Business Center vorstellen. Mitte August werden wir einen ersten Blick auf Rally Master Pro für iPad werfen dürfen, Macnotes wird dank eines Termins am Messedonnerstag bei den PR-Leuten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fishlabs&#8216; Rennspiel &#8222;Rally Master Pro&#8220; wird voraussichtlich Ende September in einer speziellen Fassung für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> angeboten werden. Der Hersteller wird das Spiel außerdem auf der GamesCom im Business Center vorstellen.</p>
<p>Mitte August werden wir einen ersten Blick auf Rally Master Pro für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> werfen dürfen, Macnotes wird dank eines Termins am Messedonnerstag bei den PR-Leuten von Fishlabs die iPad-Fassung des Rennspiels nebst anderen Projekten von Fishlabs präsentiert bekommen. Vorab gibt es in diesem Beitrag aber schon einige Screenshots zum Spiel.</p>
<p>Auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bot &#8222;Rally Master Pro&#8220; gute Simulationseigenschaften mit. Es bot dynamische Beleuchtungseffekte, eine realistische 4-Punkt-Fahrphysik und mehr. Die Entwicklung der iPad-Variante steckt aktuell in der Beta-Phase. Eine Beta-Version soll uns auf der GamesCom dann auch präsentiert werden. Das Spiel soll für das iPad grafisch aufpoliert worden sein. Ansonsten wird man die Steuerelemente, wie für viele iPad-Spiele üblich, frei auf dem Bildschirm verschieben können.</p>
<p>&#8222;Rally Master Pro&#8220; bietet ansonsten 27 Rennstrecken in verschiedenen Ländern an und verfügt sogar über ein 3D-Schadensmodell. Es wird die Möglichkeit geben, gegen so genannten &#8222;Ghost&#8220;-Fahrzeuge Zeitfahrrennen zu bestreiten. Man fährt gegen den eigenen, oder den &#8222;Schatten&#8220; anderer Spieler.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Version kostet derzeit 2,39 Euro und benötigt mindestens <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 3.0.</p>
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		<title>Tablet von United Internet: iPad-Konkurrenz oder heiße Luft?</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/21/tablet-von-united-internet-ipad-konkurrenz-oder-heise-luft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss misstrauisch sein, wenn sich zwar niemand offiziell zu den Plänen äußern will, aber bereits im Juli ein Tablet erscheinen soll: iPad-Konkurrenz aus dem Hause United Internet wird angesagt. UI hat mit seinen Marken 1und1, GMX oder Sedo schon einige Märkte aufgerollt, im Hardware-Business soll nun ein Android-Tablet kommen. Angeblich. Mit vielen Konjunktiven abgesichert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man muss misstrauisch sein, wenn sich zwar niemand offiziell zu den Plänen äußern will, aber bereits im Juli ein Tablet erscheinen soll: iPad-Konkurrenz aus dem Hause United Internet wird angesagt. UI hat mit seinen Marken 1und1, GMX oder Sedo schon einige Märkte aufgerollt, im Hardware-Business soll nun ein Android-Tablet kommen. Angeblich.</p>
<p>Mit vielen Konjunktiven abgesichert geht die Wirtschaftswoche bei den Gerüchten durchaus <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/tablet-computer-united-internet-bringt-ipad-konkurrenten-auf-den-markt/5654566.html">ins Detail</a>. Der Juli soll demnach ein Touchscreen-Tablet aus Montabaur bringen, welches mit Googles Android läuft, einen eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> mitbringen soll, Handy- und WLAN-Netze nutzen kann und dabei &#8222;deutlich weniger kosten&#8220; werde als das iPad.</p>
<p>Die Synergieeffekte, die bei United Internet genutzt werden sollen, sind ebenfalls schon angesprochen: so soll es das Tablet zunächst nur im Bundle mit einem 1und1-DSL-Vertrag geben. Erst später will man mit dem Gerät in den freien Verkauf.</p>
<p>Insbesondere 1und1 und GMX sind natürlich Marken mit einer sehr hohen Reichweite unter der potentiellen Käufergruppe des gerüchteten Tablets. &#8222;Anfang Juli&#8220; ist indes bereits in weniger als zwei Wochen. Dass UI so kurzfristig eben mal ein neues Produkt aus dem Boden gestampft haben will, welches überdies dem Platzhirsch aus Cupertino Marktanteile abringen soll, scheint schon schwer glaubhaft. Dass es mit den angesetzten Terminen nicht unbedingt hinhauen muss, hat man ja bereits bei <a href="https://macnotes.de/2010/03/20/ipad-wepad-kindle-und-die-verlage-wettbewerb-oder-verzettelung/">Wepad erfahren</a>. Immerhin: was dran ist an den Gerüchten, werden wir ja bald erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/21/tablet-von-united-internet-ipad-konkurrenz-oder-heise-luft/">Tablet von United Internet: iPad-Konkurrenz oder heiße Luft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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