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	<title>Du hast nach schreiben gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach schreiben gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 16: Neue Kamera-Features für iPhone 13</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/ios-16-neue-kamera-modi-fur-iphone-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 02:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt mit iOS 16 exklusiv neue Kamera-Features für Nutzer:innen des iPhone 13 bereit. Dabei gibt es neue Möglichkeiten bei der Nutzung des Porträt-Modus bei Fotoaufnahmen und des Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung. Während der Präsentation von iOS 16 widmete Apple sich anderen Funktionen. Ein kleines Detail, das nicht gezeigt wurde, sind zwei exklusive neue Kamera-Funktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/ios-16-neue-kamera-modi-fur-iphone-13/">iOS 16: Neue Kamera-Features für iPhone 13</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 16 exklusiv neue Kamera-Features für Nutzer:innen des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 bereit. Dabei gibt es neue Möglichkeiten bei der Nutzung des Porträt-Modus bei Fotoaufnahmen und des Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung.</p>
<p>Während der <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">Präsentation von iOS 16</a> widmete Apple sich anderen Funktionen. Ein kleines Detail, das nicht gezeigt wurde, sind zwei exklusive neue Kamera-Funktionen für Nutzer:innen des iPhone 13.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Apple informiert darüber auf seiner <a href="https://www.apple.com/ios/ios-16-preview/features/">Vorschau-Website zu iOS 16</a>.</p>
<h2>Realistischere Porträt-Fotos und -Videos</h2>
<p>Für den Porträt-Modus in der Kamera-App gibt es in Zukunft die Möglichkeit, auch den Vordergrund verschwommen erscheinen zu lassen, um das tatsächliche Motiv noch mehr zu betonen. Bislang wird nur der Hintergrund im Porträt-Modus verschwommen dargestellt.</p>
<p>Für den Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung erlaubt Apple mit iOS 16 auch realistischere Aufnahmen. So soll der Tiefeneffekt für Porträt-Aufzeichnungen verbessert werden, und auch bei Haaren und Brillen.</p>
<p>Stand heute sind die Funktionen Nutzer:innen des iPhone 13 vorbehalten. In Zukunft dürften dann auch „neuere“ iPhone-Modelle diese nutzen können. Warum das iPhone 12 nicht in den Genuss der Features kommt, ist nicht bekannt.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Wenn wir an dieser Stelle iPhone 13 schreiben, dann meinen wir damit auch das iPhone 13 mini, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max. <a href="#ffn1">↩</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/ios-16-neue-kamera-modi-fur-iphone-13/">iOS 16: Neue Kamera-Features für iPhone 13</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 20:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt Nutzer:innen ab sofort das neue iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Es gibt wenige Neuerungen, die das Wallet und die Podcast-App betreffen. Ende letzter Woche gab es von Apple den Release Candidate von iOS 15.5 und iPadOS 15.5. Der produzierte offenbar keine Fehler mehr, weshalb nun die finalen Updates zur Installation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt Nutzer:innen ab sofort das neue iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Es gibt wenige Neuerungen, die das Wallet und die Podcast-App betreffen.</p>
<p>Ende letzter Woche gab es von Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/05/12/ios-155-und-ipados-155-release-candidate-von-apple/">Release Candidate von iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>. Der produzierte offenbar keine Fehler mehr, weshalb nun die finalen Updates zur Installation bereitstehen. Ihr könnt diese in der „Systemeinstellungen“-App im Bereich „Allgemein“ und dann unter „Softwareupdate“ finden.</p>
<h2>Was ist neu?</h2>
<p>So kurz vor der <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022 Anfang Juni</a> wird Apple nicht mehr viele Neuerungen in das Betriebssystem integrieren. Es gibt allerdings zwei nennenswerte Änderungen: Zum einen hat Apple für Nutzer:innen das Wallet überarbeitet. Wer Apple Cash nutzt, kann inzwischen über das Wallet auch Geld von seiner <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-card/">Apple Card</a> and andere senden.</p>
<p>Dazu gibt es ein Update für die Podcasts-App. Darin kann man jetzt die Zahl der auf dem Gerät gespeicherten Episoden begrenzen. Ältere Podcast-Episoden werden dann automatisch gelöscht.</p>
<p>Auch ein paar Probleme mit HomeKit-Automationen wurden gelöst und natürlich hat Apple wieder ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Hinweise dazu, hat Apple <a href="https://support.apple.com/de-de/HT201222">in dem passenden Support-Dokument</a> allerdings noch nicht aktualisiert.</p>
<p>Aus den <a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-15_5-release-notes">Release Notes zu iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a> erfahren wir jedoch noch einige Kleinigkeiten, die Entwickler:innen nun nutzen können. So gibt es jetzt eine Erweiterung für Passkey, um auch den Login auf Webseiten und Apps ohne Passwort zu ermöglichen. Außerdem können Entwickler:innen erweiterte Funktionen von Sonys PlayStation-5-Gamepad nutzen. Nicht zuletzt werden Entwickler:innen Voreinstellungen für Bezahlmethoden in Apps vornehmen können. Dies überschreiben allerdings nicht die Präferenzen der Nutzer:innen und Nutzer, sollten sie welche eingestellt haben.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Bei Apple ist heute jedoch Großkampftag. Denn das Unternehmen aus Cupertino stellt noch weitere Updates zur Verfügung. Für den <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">HomePod und den HomePod Mini gibt es eine neue Software 15.5</a>. Außerdem spendiert man uns <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/watchos-86-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/tvos-155-fur-apple-tv-hd-und-apple-tv-4k-veroffentlicht/">tvOS 15.5</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/macos-124-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4</a>. Passend dazu gibt es auch eine <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">neue Firmware für das Apple Studio Display</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
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<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&#228;t vornehmlich f&#252;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&#252;r die Kommunikation eingesetzt werden. Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&#228;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist. Doch die Lesart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&auml;t vornehmlich f&uuml;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&uuml;r die Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&auml;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist.</p>
<p>Doch die Lesart einer ganzen Reihe von Kollegen dort drau&szlig;en dreht dem Bloomberg-Redakteur am Ende sogar die eigenen Worte im Mund herum.</p>
<h2>Newsletter ist nicht gleich Newsletter</h2>
<p>Zun&auml;chst wollen viele der Kolleg:innen nicht verstehen, dass der Power-On-Newsletter Gurmans mehr eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Bloomberg ist, schon einmal ver&ouml;ffentlichte Themen wieder aufzuw&auml;rmen. Dass viele Nachrichtenseiten jede Woche Bezug darauf nehmen, als w&uuml;rden dort Neuigkeiten breitgetreten, ist traurig f&uuml;r eine Branche, in der Nachrichten eine Neuigkeit sein sollten.</p>
<p>Das Format ist mehr etwas wie eine Kolumne, in der Gurman eigene Gedanken noch einmal auffrischt und auch Fragen von Leser:innen aufgreift.</p>
<h2>Sollen ist nicht gleich werden</h2>
<p>Tragisch ist aber, dass zum Teil <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/05/apple-headset-focus-on-gaming-media-communication/">nicht mal Muttersprachler</a> in der Lage sind, ihre eigene Sprache richtig zu verstehen. So zitierte letzten Sonntag der MacRumors-Redakteur Hartley Charlton Gurman mit den Worten: &bdquo;Gaming <strong>should</strong> be a strong focus of the machine&ldquo; (Hervorhebung durch uns). Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: Videospiele &bdquo;sollten&ldquo; im Fokus des Ger&auml;ts stehen.</p>
<p>Mark Gurman hat also selbst nichts geschrieben, dass den Charlton zu einer &Uuml;berschrift wie dieser verleiten k&ouml;nnte: &bdquo;First Apple Mixed Reality Headset Rumored to Focus on Gaming, Media, and Communication&ldquo;. Geht es nach dem MacRumors-Autor, dann &bdquo;nimmt&ldquo; Apples Headset Videospiele, Medien(konsum) und Kommunikation in den Fokus. Gurman hat allerdings nur erkl&auml;rt, wieso er glaubt, dass dies eine sinnvolle Strategie von Apple w&auml;re. Charlton deutet die Worte Gurmans also um. Das ist wirklich tragisch, zumal er auf seiner eigenen Homepage daf&uuml;r wirbt, schon f&uuml;r profilierte Publikationen ver&ouml;ffentlicht zu haben.</p>
<p>Welche Rolle das Ger&auml;t f&uuml;r Apple spielen wird, werden wir erst noch erfahren. Bis dahin m&uuml;ssen wir uns gedulden.</p>
<h2>Nicht alles, was geschrieben steht, ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich im November 2019 Macnotes &uuml;bernahm</a>, trat ich auch an, manche Dinge ver&auml;ndern zu wollen. Die Momente, in denen ich Themen nicht bearbeite, weil mir die Zeit fehlt, und solche, in denen ich nicht dar&uuml;ber schreibe, weil es einfach keinen Sinn stiftet, sind f&uuml;r Euch Leser:innen momentan nicht auseinanderzuhalten.</p>
<p>Trotzdem halte ich es f&uuml;r wichtig, dass wir nicht jede Woche auch &uuml;ber Power On schreiben, oder andere Dinge immer wieder aufw&auml;rmen, wie andere Leute kalten Kaffee. Wir haben nur ein Leben und unsere Zeit ist kostbar, also finde ich es pers&ouml;nlich sogar anma&szlig;end, wenn mir jemand etwas als Neuigkeit verkaufen m&ouml;chte, dass nicht einmal neue Facetten beleuchtet.</p>
<p>Gleichwie wei&szlig; ich, dass dieser Eindruck sehr individuell ist. Aber so wie Macnotes sehr individuell sein m&ouml;chte, so sind es hoffentlich auch unserer Leser:innen und vielleicht gibt es zumindest einige, die das genauso sehen.</p>
<p>Und auch wenn es sich absurd anh&ouml;rt, wir versuchen in diesem Jahr wieder ein paar Zusammenfassungen zu ver&ouml;ffentlichen, die eine Art Jahresr&uuml;ckblick darstellen. Die bieten dann wohl auch nicht so viel Neues. Verr&uuml;ckt.</p>
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		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
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<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
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		<title>Apples Augmented-Reality-Headset in trockenen Tüchern?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 17:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lange dauert es noch, bis Apple sein eigenes Augmented Reality Headset ver&#246;ffentlicht? Geht es nach Analysten von Morgan Stanley, dann wird es nicht mehr ewig dauern. Vor allem Patentver&#246;ffentlichungen deuten darauf hin, dass die Technologie ein Level erreicht hat, das demjenigen der Apple Watch &#228;hnelt, kurz vor deren Ver&#246;ffentlichung. Jahre habe Apple Erfahrung gesammelt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie lange dauert es noch, bis Apple sein eigenes Augmented Reality Headset ver&ouml;ffentlicht? Geht es nach Analysten von Morgan Stanley, dann wird es nicht mehr ewig dauern. Vor allem Patentver&ouml;ffentlichungen deuten darauf hin, dass die Technologie ein Level erreicht hat, das demjenigen der Apple Watch &auml;hnelt, kurz vor deren Ver&ouml;ffentlichung.</p>
<p>Jahre habe Apple Erfahrung gesammelt und aber auch R&uuml;ckschl&auml;ge hinnehmen m&uuml;ssen. Doch nun denkt man Morgan Stanley, wird es bald so weit sein. In einem Memo an Investoren hei&szlig;t es, der iPhone-Hersteller habe ein Plateau erreicht, das den Weg zum fertigen Produkt erlaubt.</p>
<h2>Apple bald mit AR-Headset?</h2>
<p>Dabei bem&uuml;hen die Analysten von Morgan Stanley den Vergleich mit der Apple Watch. Sie schlussfolgern nach der Durchsicht und Recherche von Apple-Patentver&ouml;ffentlichungen, dass es bei der Smartwatch aus Cupertino ein vergleichbares Moment <a href="https://www.investors.com/news/technology/augmented-reality-wont-take-off-until-apple-enters-market-says-morgan-stanley/">gab</a>.</p>
<p>Seinerzeit gab es diverse Patentver&ouml;ffentlichungen zu Sensoren f&uuml;r die Verbindung mit dem iPhone, Schrittz&auml;hlfunktionalit&auml;t, Stufenerkennung, Bluetooth, das nur wenig Energie nutzt und andere mehr. Patente, die auf ein AR-Headset hindeuten, beschreiben unter anderem die Augmented und Virtual Reality Technologie in Form von konkreter Hardware, aber auch Eingabemechanismen und Benutzeroberfl&auml;chen.</p>
<p>M&ouml;glicherweise kommen die Watch und das AR-Headset sogar zusammen. Denn Apple hat ein <a href="https://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=55&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;p=2&amp;S1=(%22Apple+Inc%22.AANM.)&amp;OS=AANM/%22Apple+Inc%22&amp;RS=AANM/%22Apple+Inc%22">Patent angemeldet</a>, in dem beschrieben wird, wie am Handgelenk befestigte Ger&auml;te die Interaktion mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Head-Mounted_Display">Head-Mounted Display</a> erlauben.</p>
<h2>Wann kommen Apples AR-/VR-Produkte?</h2>
<p>Zuletzt hie&szlig; es, wir k&ouml;nnten wom&ouml;glich sogar <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">im zweiten Quartal 2022</a> mit einer Ver&ouml;ffentlichung rechnen, oder generell im n&auml;chsten Jahr. Echte Smart Glasses allerdings k&ouml;nnten erst in den Jahren 2023 bis 2025 auftauchen.</p>
<p>Man kann au&szlig;erdem nicht m&uuml;de werden zu betonen, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Tim Cook Augmented Reality</a> regelm&auml;&szlig;ig als &bdquo;das n&auml;chste gro&szlig;e Ding&ldquo; bezeichnet.</p>
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		<item>
		<title>ASUS ZenPad S 8.0</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/asus-zenpad-s-8-0/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/asus-zenpad-s-8-0/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 16:58:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ASUS gehört wohl zu den bekannteren Hersteller, wenn es um Tablets und Notebooks geht. Das ZenPad S 8.0 verbindet hochwertige Spezifikationen und einen niedrigen Preis bei gewohnter Qualität. Ausstattung, Display und Kamera Was beim ZenPad S 8.0 sicherlich am schnellsten ins Auge fällt, ist das extrem hochauflösende Display. Auf 8,0 Zoll kommen dennoch 2048 x 1536 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/asus-zenpad-s-8-0/">ASUS ZenPad S 8.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>ASUS gehört wohl zu den bekannteren Hersteller, wenn es um Tablets und Notebooks geht. Das ZenPad S 8.0 verbindet hochwertige Spezifikationen und einen niedrigen Preis bei gewohnter Qualität.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Was beim ZenPad S 8.0 sicherlich am schnellsten ins Auge fällt, ist das extrem hochauflösende Display. Auf 8,0 Zoll kommen dennoch 2048 x 1536 Pixel zum Einsatz, was auf dem Niveau der aktuellen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Modelle liegt, auf weniger Zoll jedoch in einer höheren Pixeldichte resultiert. Zusammen mit einem IPS-Panel ergibt sich eine solide Basis zum Surfen, Lesen, Videos schauen und Zocken.</p>
<p>Damit das Ganze auch flüssig läuft, ist ein Chip von Intel verbaut. Der Intel Atom Z3580 setzt auf vier Kerne mit Taktraten von bis zu 2,33 GHz dank dem automatischen Übertakten im Burst-Modus, dazu sind vier Gigabyte RAM an Bord. Das bleibt noch in naher Zukunft genügend Power für die wichtigsten Aufgaben und liefert eine flüssige Performance im Alltag. Der Flash-Speicher fasst stolze 64 Gigabyte und kann noch zusätzlich mit einer microSD erweitert werden.</p>
<p>Ungewöhnlich gut für ein Tablet sind die Kameras. Mit 8 MP hinten und 5 MP vorne ist das schon auf Smartphone-Niveau. Sicherlich macht man eher selten mit einem Tablet Fotos, doch die Option im Notfall zu haben ist schon nett.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Auch in puncto Konnektivität kann sich das ZenPad S 8.0 durchaus sehen lassen, denn hier wird die volle Bandbreite der WiFi-Standards unterstützt. Neben den üblichen b/g/n-Frequenzen gibt es nämlich auch a und ac, also neben 2,4 GHz- auch 5 GHz-Support.</p>
<p>Wichtigstes Zubehörteil ist wohl der Z Stylus, da ein Digitizer im Display verbaut ist. Der aktive Stylus hat eine 1,2 Millimeter feine Spitze und lädt so zum Zeichnen und Schreiben ein. Eine Ladung des Akkus reicht für rund 150 Stunden Dauereinsatz aus.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das ZenPad S 8.0 ist auch hierzulande offiziell verfügbar, günstiger ist jedoch der Umweg über Fernost.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/asus-zenpad-s-8-0/">ASUS ZenPad S 8.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>PR auf dem Rücken von Sicherheitslücken – S7M #55</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/21/pr-auf-dem-rucken-von-sicherheitslucken-s7m-55/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. September aufgezeichnet, thematisiert diese Episode tatsächlich noch iOS 14.8 und was sich daraus ergeben hat. Denn Apple wollte mit dem Betriebssystem-Update Sicherheitslücken rund um Pegasus schließen. Tragisch ist, dass in der Folge unser E-Mail-Postfach überquoll mit schleimigen E-Mails von teils seriösen Firmen. Warum, das erkläre ich im Podcast. Ein Fehler in der CoreGraphics-Schnittstelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/21/pr-auf-dem-rucken-von-sicherheitslucken-s7m-55/">PR auf dem Rücken von Sicherheitslücken – S7M #55</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 18. September aufgezeichnet, thematisiert diese Episode tatsächlich noch <a href="https://macnotes.de/2021/09/13/ios-148-und-ipados-148-veroffentlicht/">iOS 14.8</a> und was sich daraus ergeben hat. Denn Apple wollte mit dem Betriebssystem-Update Sicherheitslücken rund um Pegasus schließen. Tragisch ist, dass in der Folge unser E-Mail-Postfach überquoll mit schleimigen E-Mails von teils seriösen Firmen. Warum, das erkläre ich im Podcast.</p>
<p>Ein Fehler in der CoreGraphics-Schnittstelle wurde behoben, und der Pegasus-Schnüffelsoftware ein Riegel vorgeschoben wurde. So weit, so gut.</p>
<h2>Sicherheitsfirmen bringen sich ins Gespräch</h2>
<p>Es gibt aber tatsächlich Sicherheitsfirmen, die versuchen sich bei diesem sensiblen Thema mit billigen Mitteln ins Gespräch zu bringen und Links zu erhaschen. Die Art und Weise ist sehr einfältig und erinnert an Methoden von Linkkäufern, die planlos Webseitenbetreiber anschreiben, nur weil ein SEO-Tool X, Y angeschlagen hat.</p>
<p>Wir wurden also nach der Veröffentlichung des Updates auf iOS 14.8 gleich mehrfach kontaktiert, am selben Tag zweimal und in der Folge noch weitere Male.</p>
<p>Erschreckend ist vor allem, das teils seriöse IT-Sicherheitsdienstleister auf diese Methoden zurückgreifen und dann stupide E-Mails aussenden.</p>
<p>Unsere Website sei ja so toll, und man habe gesehen, dass wir über das Thema geschrieben hätten, und nur um unseren Inhalt noch weiter aufzubessern, sollten wir doch bitte auf deren Webseite verlinken. Das hätte auch nur Vorteile für unsere Leser.</p>
<p>Ganz ehrlich: Wer solche E-Mails schreibt, der hat es nicht anders verdient, als an den Pranger gestellt zu werden. Aber ich bin höflich und vielleicht hört ja so ein Social-Media-Dummy des einen oder anderen Unternehmens diese Podcast-Ausgabe oder stolpert aus den gleichen Gründen wie im September über genau diesen Beitrag, und denkt noch einmal über diese Praktik nach.</p>
<p>Übrigens: In anderem Zusammenhang wies ich schon einmal darauf hin, dass ja auch <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Wettanbieter versuchen sich Links zu erschleichen</a>.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-600052-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m055.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m055.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m055.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/21/pr-auf-dem-rucken-von-sicherheitslucken-s7m-55/">PR auf dem Rücken von Sicherheitslücken – S7M #55</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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