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	<title>Du hast nach saturn gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach saturn gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 00:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat sich passend zur Einf&#252;hrung der neuen iPhone-Modelle dazu entschieden, teilweise alte Z&#246;pfe abzuschneiden. F&#252;r Nutzer, die gerne das iPhone SE kaufen wollen, bedeutet dies: Sie bekommen das Smartphone von Apple nur noch mit 64 oder 128 GB Speicher. Das iPhone SE ist kein schlechtes Smartphone. Leistungsm&#228;&#223;ig bewegt es sich auf einem Level mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/">iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat sich passend zur Einf&uuml;hrung der neuen iPhone-Modelle dazu entschieden, teilweise alte Z&ouml;pfe abzuschneiden. F&uuml;r Nutzer, die gerne das iPhone SE kaufen wollen, bedeutet dies: Sie bekommen das Smartphone von Apple nur noch mit 64 oder 128 GB Speicher.</p>
<p>Das iPhone SE ist kein schlechtes Smartphone. Leistungsm&auml;&szlig;ig bewegt es sich auf einem Level mit dem iPhone 11. Apple bietet es auch nach der Einf&uuml;hrung von <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13 (mini)</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro (Max)</a> weiterhin an, nur eben nicht mehr mit 256 GB Speicher. <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-se">Im Apple Store</a> gibt es das Modell mit 64 GB Speicher f&uuml;r 479 Euro oder eines mit 128 GB Speicher f&uuml;r 529 Euro.</p>
<h2>256 GB iPhone SE bei Drittanbietern</h2>
<p>Wer das Smartphone also mit so viel Speicher kaufen m&ouml;chte, der ist nun auf die Restbest&auml;nde von Drittanbietern angewiesen.</p>
<p>In den kommenden Monaten wird man vermutlich auch einen Ausverkauf mancher Ger&auml;te bei Discountern wie <a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-iphone-se-ne-2701629.html">Media Markt</a> oder <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-iphone-se-2651530.html">Saturn</a> erleben. Dort gibt es das SE mit 256 GB Speicher zwischen 600 und 650 Euro, je nach Farbvariante.</p>
<p>Dazu gibt es nat&uuml;rlich noch die M&ouml;glichkeit, das Smartphone in der Speichervariante auch &bdquo;gebraucht&ldquo; oder &bdquo;general&uuml;berholt&ldquo; zu kaufen, zum Beispiel <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fkaufen%2Fapple-iphone-iphone-se-2" rel="nofollow">auf Plattformen wie reBuy</a>. Dort bekommt man das Ger&auml;t zum Teil schon f&uuml;r weniger als 450 Euro, wenn man mit starken Gebrauchsspuren leben kann. Besser erhaltene Ger&auml;te kosten dann schon auch knapp 500 Euro oder 530 Euro und mehr.</p>
<p>Wir empfehlen immer vorher den <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F200248328_-iphone-se-2020-256gb-red-apple.html" rel="nofollow">Preisvergleich</a>, denn dar&uuml;ber st&ouml;&szlig;t man zum Beispiel auf ein iPhone SE 256 GB in (PRODUCT) RED f&uuml;r knapp 530 Euro.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-se-nur-noch-mit-64-und-128-gb-kaufen/">iPhone SE nur noch mit 64 und 128 GB kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 14:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Saturn gibt es ab sofort und bis einschließlich 3. Mai eine ganze Reihe an Angeboten für Apple-Produkte. iPads, AirPods, Macs und Zubehör sind stark reduziert. So jedenfalls suggeriert es das Angebot. Wir haben uns für Euch die Arbeit gemacht und Preise verglichen, damit Ihr es nicht tun müsst. Welche Angebote haben wir ausgewählt? Natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/">Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Saturn gibt es ab sofort und bis einschließlich 3. Mai eine ganze Reihe an Angeboten für Apple-Produkte. iPads, AirPods, Macs und Zubehör sind stark reduziert. So jedenfalls suggeriert es das Angebot. Wir haben uns für Euch die Arbeit gemacht und Preise verglichen, damit Ihr es nicht tun müsst.</p>
<p>Welche Angebote haben wir ausgewählt? Natürlich nur solche, die wir guten Gewissens empfehlen können. Es gibt bei Saturn derzeit auch viele Rabatte auf iMacs mit Intel-Prozessor. Aber manche der Geräte sind unserer Ansicht nach nicht zukunftsfähig. Entsprechend würden wir sie Euch hier nicht empfehlen und tauchen sie in der Aufzählung nicht auf.</p>
<p>Nachfolgend findet Ihr also alle Angebote <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05cae4d2e1529ca796">aus der Saturn-Aktion</a> im Preisvergleich:</p>
<ul>
<li><strong>MacBook Air M1</strong>: Das Modell mit 8 GB und 256 GB SSD kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05f5507ef2a11cf40d">bei Saturn</a> 999 Euro inklusive Versand. Das ist zwar nicht der Bestpreis (989 Euro), dafür bestellt Ihr aber bei einem Euch bekannten Händler. Alternativ bieten derzeit auch <a href="https://www.amazon.de/Apple-MacBook-Air-mit-Chip/dp/B08N5S9B8X?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon</a> oder Media Markt das Laptop zum selben Preis an.</li>
<li><strong>MacBook Pro M1</strong>: Das 13 Zoll Laptop von Apple mit Touch Bar und M1-Prozessor gibt es <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe055d4d53d7c27ddd49">bei Saturn</a> derzeit für 1.239 Euro inklusive Lieferung frei Haus. Auch dieses Modell bietet 8 GB RAM und 256 GB SSD. Wer lieber <a href="https://www.amazon.de/dp/B08N5SF4RG?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a> oder Media Markt bestellt, bekommt das Gerät dort übrigens ebenfalls zum selben Preis. Bestpreis liegt bei 1.236,99 Euro auf eBay.</li>
<li><strong>Magic Mouse 2 in Space Grau</strong>: <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe0568cfc29522321a40">Bei Saturn</a> gibt es das Zubehör für 85 Euro. Dies ist beinahe der Bestpreis, vor allem inklusive Versandkosten. Für gewöhnlich kostet die dunkle Maus nämlich 109 Euro bei Apple.</li>
<li><strong>iPad Pro (12,9 Zoll, 2020)</strong>: Es handelt sich um die 4. Generation. Apple hat vor Kurzem ja <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">eine neue vorgestellt</a>, die man ab morgen vorbestellen wird können. Das Gerät kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe056f3fd7ab2d883776">bei Saturn</a> 899 Euro mit 128 GB Speicher. Ihr bekommt es derzeit fast nicht günstiger. Wer mehr Speicher benötigt, der bekommt auch die übrigen Ausstattungsvarianten mit ordentlichem Rabatt.</li>
<li><strong>iPad Pro (11 Zoll, 2020)</strong>: Dies ist das kleinere Modell, ebenfalls mit 128 GB Speicher. Es kostet <a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe0531032bf5d5f148c8">bei Saturn</a> derzeit 689 Euro. Wer mit dem niedrigen Speicher leben kann, für den ist das sicher ein passables Angebot, zumal es das Tablet anderswo kaum günstiger gibt. Für 100 Euro mehr gibt es übrigens das Modell mit 256 GB Speicher, unter anderem auch <a href="https://www.amazon.de/Neu-Apple-iPad-Wi-Fi-256-GB/dp/B0863TZY2G?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a>. Ihr könnt aber auch die übrigen Speichervarianten bei Saturn günstiger ordern. So kostet die Variante mit 512 GB Speicher nur 989 Euro. Dies entspricht 220 Euro Unterschied zum neuen Modell, das man bei Apple ab Freitag vorbestellen kann. Dieses hat mehr RAM und einen neuen Prozessor und Thunderbolt statt USB-C. Wem dieses Package den Aufpreis wert ist, der sollte sich also nicht mit dem Angebot zufriedengeben.</li>
<li>AirPods Pro: Die kabellosen Kopfhörer im aufladbaren Case gibt es für 209 Euro bei Saturn. Das geht günstiger, nämlich zum Beispiel für 199,99 Euro <a href="https://www.amazon.de/Apple-MWP22ZM-A-AirPods-Pro/dp/B07ZPML7NP?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a>.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/apple-days-bei-saturn-rabatte-satt-aber-lohnt-es-sich/">Apple Days bei Saturn: Rabatte satt, aber lohnt es sich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 20:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer h&#228;tte das gedacht? Erst ver&#246;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&#252;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast. Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer h&auml;tte das gedacht? Erst ver&ouml;ffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller daf&uuml;r. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast.</p>
<p>Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn noch letztes Jahr hab ich die Founders Edition von Stadia und eine limitierte Edition eines Controllers auf eBay zum Verkauf angeboten. Der Kurs war recht ordentlich und also bin ich aus heutiger Perspektive nicht traurig, ganz im Gegenteil.</p>
<h2>Ist Cloudgaming tot?</h2>
<p>Im Podcast diskutiere ich ein wenig die Frage, ob Cloudgaming tot ist. Es gibt einige Anbieter am Markt, aber manche bearbeiten eine Nische und andere &ndash; wie Google &ndash; sind es eben falsch angegangen. Deutlich nutzerfreundlicher ist eine L&ouml;sung wie GeForce Now von Nvidia, oder wird auch Microsofts XCloud werden. Denn sie erlaubt Gamern, ihre vorhandenen Spiele zu spielen.</p>
<p>Bei Googles Stadia musste man Spiele, die man vielleicht schon besa&szlig;, noch mal kaufen, und zwar zu Preisen, die sich gewaschen haben. 40 Euro f&uuml;r ein passables Gamingerlebnis auszugeben, das bereits f&uuml;r 10 Euro bei Media Markt und Saturn ausverkauft wird, ist in Augen der Zielgruppe nicht sportlicht, sondern unversch&auml;mt.</p>
<h2>Was wird aus Stadia?</h2>
<p>Nun, Google zieht den Stecker nicht. Jedenfalls nicht sofort. Man will den Dienst nun als Technologie f&uuml;r Dritthersteller anbieten. Ubisoft, Codemasters, Electronic Arts &ndash; wer mag, kann die Technologie nutzen, um seinerseits eigene Cloudangebote aus dem Leben zu stampfen.</p>
<p>So richtig glaube ich &uuml;brigens nicht, dass Cloudgaming als solches tot ist. Viel zu lukrativ scheint diese Form der Verbreitung zu sein, bei der der Spieler ein Abo kaufen muss, und aber gar nicht mehr ohne Internetanbindung spielen kann. 5G soll ja dabei helfen, dass derlei Visionen sich auch tats&auml;chlich realisieren lassen. Abwarten und Tee trinken.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-524040-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara022.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast, den k&ouml;nnt Ihr &uuml;brigens auch <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> und <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/">Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 01:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den Apple-Jahresrückblick 2020 erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Apple-Jahresrückblick 2020</a> erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter das Jahr 2020 einen Strich machen, sondern auch unter 2009.</p>
<h2>2009 abgeschlossen</h2>
<p>Wie kommt’s? Nun, ich habe tatsächlich heute die Überarbeitung der alten Artikel aus dem Dezember 2009 abschließen können. Als ich mit den Arbeiten am Jahr 2009 anfing, hatte Macnotes ein paar hundert Artikel mehr als es heute hat. Das ließ sich nicht vermeiden, aus unterschiedlichsten Gründen, die ich auch in älteren Wasserstand-Ausgaben schon besprochen habe.</p>
<h2>Alte Wasserstandausgaben besser wiederfinden</h2>
<p>Wenn Ihr aber an das Ende des Artikels schaut, werdet Ihr dort Links zu allen alten Wasserstand-Ausgaben finden. Ich habe nämlich bei der Arbeit an den Artikeln aus dem Jahr 2009 ein paar Beiträge gefunden, wie diejenigen von Max, der seinerzeit über <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/iphone-kamera-apps-teil-10-tiltshift-generator/">iPhone-Kamera-Apps</a> „schrob“, wie Richard es immer schrieb. Max fügte damals von Hand die Links zu den anderen Ausgaben hinzu. Da das aber mit der Zeit müßig wird, hab ich Macnotes da nun einen Automatismus hinzugefügt. Tatsächlich umfasst diese Kamera-Apps-Reihe noch mehr Teile, aber bislang sind eben diejenigen aus dem Jahr 2009 auch wirklich mit dem neuen Feature versehen und überarbeitet. Dazu gibt es aber auch andere Reihen, wie den aktuellen, oder den <a href="https://macnotes.de/2009/12/31/macnotes-jahresruckblick-2009-33/">Jahresrückblick aus 2009</a>, die von dem Feature Gebrauch machen.</p>
<h2>Podcast wieder da, oder nicht?</h2>
<p>Ende 2020 hab ich auch den Podcast wiederbelebt, aber dabei auch gemerkt, dass ich deutlich zu viel schneide und deshalb die letzten beiden Ausgaben <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">ziemlich abgehackt klingen</a>. Entsprechend werde ich natürlich trotzdem damit weitermachen, aber auch versuchen das Ganze zu optimieren. Vielleicht sollte ich mich hinstellen, statt beim Aufzeichnen zu sitzen, wegen der Atmung. Oder mir eben zuvor ein paar Tricks fürs richtige Atmen aneignen. Denn ganz so viel Schneiden möchte ich eigentlich nicht und ein paar Atmer zwischendrin sind eigentlich natürlich und nicht zwangsläufig zu verteufeln.</p>
<h2>Die Sache mit der Sichtbarkeit</h2>
<p>Immer wieder komme ich hier auch auf die Sichtbarkeit der Webseite zu sprechen. Doch so ein Sichtbarkeitsindex ist halt relativ und es gibt ein paar Kennziffern, die da schon interessanter sind. Beispielsweise hat sich die Sichtbarkeit von Macnotes nun in der letzten Zeit nur wenig verändert. Man könnte das Gefühl haben, wir treten auf der Stelle. Doch das ist absolut nicht der Fall. Denn bei den vielen Artikeln, die ich beispielsweise im Jahr 2009 gelöscht habe, haben natürlich einige für den Verlust von Sichtbarkeit gesorgt, an anderer Stelle hat Google aber dann wieder Sichtbarkeit hinzugefügt. Unter dem Strich ist die Zahl der Top 10 und Top 100 Treffer in den letzten Monaten gestiegen. Das heißt am Ende des Tages, dass Schritt für Schritt, Woche für Woche, die Besucherzahlen zunehmen. Wir haben es tatsächlich noch im alten Jahr geschafft, wieder sechsstellig bei den Seitenzugriffen zu werden.</p>
<p>Dazu kommt aber noch etwas. Als ich 2015 Macnotes verließ, hatte ich einen Großteil von Inhalten meiner Spielewebsite(n) an den damaligen Besitzer veräußert. Nun habe ich mich dazu entschieden, diese zwar auch auf Macnotes zu belassen, aber sie auf IchSpiele gleichzeitig wiederzuveröffentlichen und hier aber mit einem Canonical zu arbeiten. Wenn man nun die Entwicklung der Sichtbarkeit dieses „Projekts“ beurteilen möchte, dann muss man beide Seiten zusammenzählen. Denn tatsächlich haben die Veröffentlichungen auf der Spieleseite aus dem Jahr 2009, samt Canonical auf Macnotes zum Anstieg deren Sichtbarkeit geführt.</p>
<div data-id="508544,508545" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Und auch auf der Spieleseite kommt es deshalb zu mehr Seitenzugriffen, und das, obwohl momentan dort quasi gar kein neuer Inhalt veröffentlicht wird. Tatsächlich habe ich im Dezember auf IchSpiele zwei Beiträge im Longtail gehabt, die bei der VG Wort für ausreichend Zugriffe gesorgt „hätten“, wenn sie das ganze Jahr über diese Performance gehabt hätten, oder sagen wir zumindest innerhalb von sechs bis neuen Monaten hätten sie die für die VG Wort notwendigen Zugriffszahlen erreicht. Das ist eine positive Entwicklung.</p>
<h2>VG Wort: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen</h2>
<p>Zum Jahreswechsel gab es auch den Stichtag für die Zugriffe bei der VG Wort. Auch bei Macnotes kann man entsprechend einige Artikel markieren, die im letzten Jahr die notwendigen Zugriffszahlen erreicht haben. Es ist schade, dass das alles tatsächlich so zäh funktioniert. Aber im September/Oktober, wenn es zur Auszahlung kommt, dürfte Macnotes dann immerhin die Kosten für die Abmahnung aus dem letzten Jahr über die VG Wort wieder reinholen, oder anders ausgedrückt ein Monatsgehalt abwerfen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich dann nur hoffen, dass irgendwo am Wegesrand dann auch noch für elf andere Monate ein Gehalt liegenbleibt. Denn die Einnahmesituation bleibt vorerst bescheiden.</p>
<h2>Auf und Ab bei AdSense</h2>
<p>Im Herbst 2020 entwickelte sich Macnotes prima, es kam eigentlich konsekutiv zur Auszahlung bei AdSense, das war davor nicht immer der Fall. Im November, als wir dann erstmals die sechsstelligen Zugriffszahlen erreichten, erzielten wir dann sogar seit Langem mal wieder dreistellige Umsätze über die Google-Werbung. Doch dummerweise gibt es Leute, die dem Projekt nicht wohl gesonnen sind. Google teilte uns mit, Unregelmäßigkeiten gefunden zu haben und ließ dann im Dezember keine Umsätze zu. Manche von Euch, die ohne Werbeblocker surfen, werden vielleicht gemerkt haben, dass in dieser Zeit gar keine Werbung auf Macnotes ausgespielt wurde.</p>
<p>Wir haben dann die Situation analysiert und technische Maßnahmen getroffen, damit diese garstigen Personen in Zukunft woanders spielen gehen. Es war übrigens nicht einfach, die eigentliche Ursache auszumachen. Denn Google teilte uns mit, dass es uns nicht sagen dürfe, was genau das Problem sei, da man ansonsten mittels Reverse-Engineering herausfinden könnte, wie Google die vermeintliche Manipulation überhaupt erst feststellte. Das ist natürlich auch eher bescheiden. Als Publisher würde ich mir von Google mehr Transparenz wünschen. Schließlich geht es hier um meine Existenz.</p>
<h2>Affiliate-Un-Marketing und der Black Friday</h2>
<p>Eine Woche vor dem Black Friday im November, wollte ich mich wieder ein wenig mehr dem Affiliate-Marketing widmen, also recherchierte ich schon im Vorfeld einige Angebote und <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">veröffentlichte dann entsprechend einen Beitrag mit Angeboten</a>. Dabei fiel mir auch auf, dass wir von Bluesummit (Saturn und Co.) keine E-Mails mehr im Postkasten hatten. Also loggte ich mich auf der Publisher-Webseite ein und stellte fest, dass die Newsletter dort gesammelt wurden. Ich schrieb den Kontakt an, bat um Hilfe, dass die Mails doch wieder bei uns im Postfach landen würden.</p>
<p>Dann passierte etwas, das mich eine ganze Weile wütend zurückließ. Ich bekam keine Antwort. Selbst nach dem Black Friday erhielt ich keine Antwort, warte indes noch immer. Stattdessen wurde es sogar noch doller. Als ich mich dann Tage später wieder auf der Publisher-Webseite einloggen wollte, waren die Log-in-Daten ungültig. Jemand muss also anhand meiner E-Mail aktiv geworden sein, uns dann aber vor die Tür zu setzen und sich nicht mehr zu melden ist unterste Schublade. Schließlich wollen diese … ja etwas von uns. Aber ja, dann hab ich auch dieses Kapitel zugeschlagen.</p>
<p>Nur unter dem Strich ist der Black Friday 2020 ziemlich blöd gelaufen. Es gab ein paar Klicks von Euch. Aber entweder Eure Adblocker, oder die Browser, oder DSGVO-Features, oder alles zusammen, sorgten am Ende für „nur“ 11,23 Euro Umsatz. Das ist deutlich zu wenig für so viele Klicks. Es gibt lustigerweise neben Tink nur noch eine Preissuche, die diese Umsätze erzielten. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht zu wenig wegen irgendeiner Anspruchshaltung, sondern für den Aufwand, den wir betreiben. Ich mache also Euch keinen Vorwurf, sondern eher mir selbst, dass das irgendwie nicht so recht fluppt.</p>
<p>Auch in der Folgezeit sammeln wir zwar Klicks ein, auch weil ich ein weiteres Feature mit dezenten thematisch passenden Affiliate-Angeboten unter den Artikeln implementiert habe, aber es kommt leider so gut wie nie zu einer Konversion. Da ist der Wurm drin.</p>
<h2>Linie treu bleiben</h2>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten und dem Umstand, dass Macnotes eben nicht genug abwirft, dass ich mich Vollzeit um die Seite kümmern kann, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Was ich aber auch nicht aufgeben werde, ist mein im November 2019 zum Einstand versprochener Anspruch. Denn wir haben teils unmoralische Angebote erhalten, hätten für 500 Euro einen Sportwettenanbieter glücklich machen sollen, aber dankend abgelehnt. Und auch eine Offerte für 750 Euro für einen Anbieter von Trans-Fix-Nixnutz-Software haben wir abgelehnt.</p>
<h3>Wo ist das echte Werbebudget hin?</h3>
<p>Was mich in dem Zusammenhang aber immer wieder stutzig macht, ist die Tatsache, dass es kaum vernünftige Werbemöglichkeiten zu geben scheint oder geschlossene Zirkel wie denjenigen von Stroer, das sich in diverse Medien eingekauft hat, oder diese aufgekauft hat und am Ende Content und Werbung kontrolliert und in den einzelnen Medien, auch crossmedial für die eigenen Medien wirbt.</p>
<p>Ich habe vor der Übernahme bei Macnotes auch anderswo gearbeitet, in einem größeren Verlag. Dort sind unterm Strich die gleichen halbseidenen Angebote für die Website eingetrudelt und gibt es echte Kooperationen mit seriösen Partnern zunehmend weniger. Es gibt sie natürlich noch. Ich vermute nur, dass einige Firmen lieber Facebook und Co. Werbebudget in den Rachen werfen, um irgendeinen Facebook-Beitrag oder Insta-Post „viral“ zu kaufen. So wird dann der liebe Mark Zuckerberg noch reicher. Natürlich ist das verlockend, wenn man sich dort sogar die Demografie der eigenen Werbekunden passend aussuchen kann und auf eine viel größere Masse an Nutzern zurückgreifen kann. Die Reichweite von Macnotes ist im Vergleich zu der von sozialen Netzwerken eher bescheiden.</p>
<h2>2021 kann nur besser werden</h2>
<p>Doch ich lasse mich davon nicht entmutigen. Da das neue Jahr nun schon einige Tage alt ist und die Werbepreise saisonbedingt wieder in den Keller gegangen sind, müssen wir eben den Mut nicht verlieren und einen langen Atem an den Tag legen.</p>
<p>Bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<p>P.S.: Ich arbeite im Hintergrund auch an einem AMP-Thema, um die Webseite komplett darauf umzustellen, damit beide Varianten die identischen Inhalte bekommen. Aber das ist dann eine Aufgabe für das Jahr 2021.</p>
<p>P.P.S.: Außerdem habe ich vor kurzem erste Gehversuche mit Apples SwiftUI unternommen und möchte mittelfristig meine eigene Macnotes-App vorantreiben. Aber vielleicht ist das eine Aufgabe für 2021 und 2022. Mal sehen, was das Jahr noch so bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 13:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr grüßt bei Apple das Murmeltier am Black Friday. Wer bei diesem Winterschlussverkauf beim Anbieter aus Cupertino Rabatte erwartet, der wird enttäuscht. Auch beim Black Friday 2020 heißt es für den iPhone-Hersteller: Wer etwas kauft, bekommt Gutscheine dazu. Ab dem 27. November begeht das Unternehmen in diesem Jahr ein „viertägiges Shopping Event“. Wer also [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/">Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jedes Jahr grüßt bei Apple das Murmeltier am Black Friday. Wer bei diesem Winterschlussverkauf beim Anbieter aus Cupertino Rabatte erwartet, der wird enttäuscht. Auch beim Black Friday 2020 heißt es für den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller: Wer etwas kauft, bekommt Gutscheine dazu. Ab dem 27. November begeht das Unternehmen in diesem Jahr ein „viertägiges Shopping Event“.</p>
<p>Wer also plant, günstig ein Apple-Gerät zu kaufen, der steht vor der Entscheidung, bei Apple selbst kaufen und Gutschein erhalten, oder bei einem Drittanbieter zuschlagen und Rabatte einheimsen.</p>
<h2>iTunes-Gutscheine bis zu 150 Euro</h2>
<p>Apple spendiert Nutzern in diesem Jahr <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Gutscheine in Höhe von bis zu 150 Euro. <a href="https://www.apple.com/de/shop/gifts/shopping-event">Auf einer speziellen Event-Seite</a> verrät das Unternehmen nicht auf den ersten Blick, bei welchem Kauf es welche Gutscheine geben wird.</p>
<h3>Welche Geräte bekommen welche Geschenkkarten?</h3>
<p>Unser Leser Johannes wies uns auf <a href="https://www.apple.com/de/shop/gifts/shopping-event/terms-conditions">die Webseite mit den Aktionsbedingungen</a> hin. Dieser kann man alle Infos entnehmen, die wir nachfolgend auch noch einmal kompakt auflisten. Es fällt auf, Apple will offenbar die Bestände an MacBook Pro 16 Zoll und 21,5 Zoll iMac loswerden, denn diese Geräte erhalten die Geschenkkarten mit dem höchsten Wert von 150 Euro. Darüber hinaus bekommen beide iPad Pro und der HomePod je 100 Euro. Hier möchte Apple offenbar Kaufanreize steuern. Wir berechnen in der Tabelle deshalb das Verhältnis vom Wert des Gutscheins zur Höhe des Kaufpreises. Es fällt aber außerdem auf, dass manche Geräte sich gar nicht für eine Geschenkkarte qualifizieren.</p>

<table id="tablepress-50" class="tablepress tablepress-id-50 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Gerät</th><th class="column-2">Geschenkkarte</th><th class="column-3">Kaufpreis (ab)</th><th class="column-4">Verhältnis</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">iPhone SE</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">466,90 €</td><td class="column-4">10,71%</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">iPhone XR</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">564,40 €</td><td class="column-4">8,86%</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">iPhone 11</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">661,85 €</td><td class="column-4">7,55%</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">iPad mini</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">437,65 €</td><td class="column-4">11,42%</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">iPad Pro (11 Zoll)</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">856,80 €</td><td class="column-4">11,67%</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">iPad Pro (12,9 Zoll)</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">1.071,25 €</td><td class="column-4">9,33%</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">MacBook Pro (16 Zoll)</td><td class="column-2">150,00 €</td><td class="column-3">2.630,95 €</td><td class="column-4">5,70%</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">iMac (21,5 Zoll)</td><td class="column-2">150,00 €</td><td class="column-3">1.266,25 €</td><td class="column-4">11,85%</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">MacBook Air (2020)</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">1.100,50 €</td><td class="column-4">4,54%</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">MacBook Pro 13 Zoll (2020, 2 TB3-Anschlüsse)</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">1.412,45 €</td><td class="column-4">3,54%</td>
</tr>
<tr class="row-12">
	<td class="column-1">Apple Watch Series 3</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">213,45 €</td><td class="column-4">11,71%</td>
</tr>
<tr class="row-13">
	<td class="column-1">AirPods mit Ladecase</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">174,45 €</td><td class="column-4">14,33%</td>
</tr>
<tr class="row-14">
	<td class="column-1">AirPods mit kabellosem Ladecase</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">223,20 €</td><td class="column-4">11,20%</td>
</tr>
<tr class="row-15">
	<td class="column-1">AirPods Pro</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">271,95 €</td><td class="column-4">9,19%</td>
</tr>
<tr class="row-16">
	<td class="column-1">HomePod</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">320,70 €</td><td class="column-4">31,18%</td>
</tr>
<tr class="row-17">
	<td class="column-1">Apple TV HD</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">154,95 €</td><td class="column-4">32,27%</td>
</tr>
<tr class="row-18">
	<td class="column-1">Apple TV 4K</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">193,95 €</td><td class="column-4">25,78%</td>
</tr>
<tr class="row-19">
	<td class="column-1">Powerbeats*</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">146,15 €</td><td class="column-4">34,21%</td>
</tr>
<tr class="row-20">
	<td class="column-1">Beats Solo3**</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">194,90 €</td><td class="column-4">25,65%</td>
</tr>
<tr class="row-21">
	<td class="column-1">Powerbeats Pro***</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">243,60 €</td><td class="column-4">20,53%</td>
</tr>
<tr class="row-22">
	<td class="column-1">Beats Studio3****</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">341,10 €</td><td class="column-4">14,66%</td>
</tr>
<tr class="row-23">
	<td class="column-1">Beats Solo Pro*****</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">292,35 €</td><td class="column-4">17,10%</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<pre>*: in Schwarz, Weiß, Rot 
**: in Schwarz, Roségold, Orangerot 
***: in Schwarz, Elfenbeinweiß, Marineblau, Lavarot, Cloud Pink, Eisblau, Sonnengelb 
****: in Mattschwarz, Nachtschwarz, Asphaltgrau, Weiß, Blau, Rot, Klassisch Rot-Schwarz 
*****: in Schwarz, Elfenbeinweiß, Grau</pre>
<h2>Apple 2020 knausriger als 2019</h2>
<p>Im vergangenen Jahr schrieb ich, das „<a href="https://macnotes.de/2019/11/25/das-elend-mit-apple-am-black-friday/">Elend mit Apple am Black Friday</a>“ sei zurück. Letztes Jahr allerdings gab es sogar iTunes-Geschenkkarten in Höhe von bis zu 200 Euro. Der Konzern aus Cupertino ist also etwas knausriger geworden.</p>
<h3>Gutscheine für MacBook Air und MacBook Pro nur im Store</h3>
<p>Unser Leser Johannes wies uns darauf hin, dass Apple teilweise sogar sehr knausrig ist. Denn das MacBook Air und das MacBook Pro 13 Zoll werden zwar mit 50 Euro iTunes-Geschenkkarte bedacht, allerdings nur, wenn man die Geräte im Apple Store abholt. Angesichts der Lieferzeiten für die Geräte ist das eher unwahrscheinlich. Lieferbar sind die Geräte Online erst frühestens im Dezember wieder und im Umkreis von 500 km fanden wir keinen Apple Store, bei dem man es hätte abholen können.</p>
<h2>Rabatte nur bei anderen Shops</h2>
<p>Wer wirklich Rabatte will, der sollte die Augen offen halten, denn es wird sie bei anderen Anbietern zuhauf geben. Amazon wird genauso mit dabei sein wie Saturn, Media Markt, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2F" rel="nofollow">Notebooksbilliger</a> und andere mehr. Bei letzterem Anbieter gab es in der „Black Week“ zum Beispiel das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 10,2 Zoll für 333 Euro. Das ist allerdings schon ausverkauft. Es lohnt sich trotzdem zu stöbern, denn es gibt täglich wechselnde Angebote und am Black Friday selbst vermutlich noch weitere Schnäppchen.</p>
<p><strong>Update vom 24. November:</strong> Wir haben den Beitrag um Hinweise zur Höhe der Geschenkkarten erweitert und eine Tabelle hinzugefügt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/">Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 20:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Uber entschied sich am 7. Mai dazu, seine „Jump“-Tochter an Lime zu verkaufen. Über Jump konnte man E-Bikes und E-Scooter in manchen Ländern ausleihen. Nun landen die Fahrräder und Scooter auf dem Schrott. Videos dokumentieren die Zerstörung. Doch der Aufschrei ist „deplatziert“. Denn dies geschieht jeden Tag mit Waren von Elektrodiscountern, Baumärkten, Lebensmittelhändlern und anderen.</p>
<p>2018 wollte Uber sich zwar mehr auf seine elektrischen Fahrräder und Scooter konzentrieren, doch spätestens seit der Covid-19-Maßnahmen fällt es schwer, mit dem Verleih der Geräte Geld zu verdienen. Also entschied Uber sich am 7. Mai dazu, das Jump-Geschäft an Lime zu verkaufen. In Europa ist die Übernahme noch nicht abgeschlossen, weshalb es zum Beispiel in London nach wie vor rote Jump-Räder gibt. Doch es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis das Geschehen auch hierzulande ähnlich ausfallen könnte.</p>
<h2>Uber lässt verschrotten</h2>
<p>In den sozialen Netzwerken tauchten nun Videos auf, die die Verschrottung von Lastwagen-Fuhren voller E-Bikes zeigen. Uber selbst <a href="https://www.vice.com/en_us/article/jgx8jb/a-shameful-nightmare-truckloads-of-perfectly-good-jump-bikes-are-being-shredded">gibt an</a>, dass die Geräte wartungsintensiv seien und Endverbraucher sie nicht ohne weiteres hätten aufladen können, weil die passenden Ladestecker dazu in Haushalten nicht vorhanden seien.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1265492792018599936&#8243;]</p>
<p>Spontan gibt es in den sozialen Medien viel Kopfschütteln, teilweise Wut und immer auch Ideen, wie man das Verschrotten verhindern hätte können.</p>
<h2>Kein Einzelfall</h2>
<p>Doch worüber Aaron Gordon für Motherboard berichtet ist kein Einzelfall. Ganz im Gegenteil. Es ist vor allem aus ökonomischen Zwängen heraus eine Normalität im Kapitalismus.</p>
<p>Denn das System funktioniert ja wie folgt: Jedes Jahr kommen neue Geräte in den Handel, die besser oder schneller oder beides sind als das Vorjahresmodell. Nun kann man auch die Vorjahresmodelle noch anbieten. Doch irgendwann sind die eigenen Lagerkapazitäten erschöpft und dann muss die Ware woanders hin. Aber wohin mit tausenden PlayStation-Controllern? Mit Glück findet sich ein institutioneller Abnehmer, <a href="https://www.reddit.com/r/gaming/comments/gnvab8/so_i_work_at_a_refurb_company_and_normally_we_do/">zum Beispiel eine Reparaturwerkstatt</a>.</p>
<p>Die Unternehmen können auch Modelle der Vor-Vor-Jahre anbieten. Doch abgesehen von den Lagerkapazitäten gibt es auch andere wirtschaftliche Zwänge. Denn der Handel kann die neuen Produkte und die alten nicht zum gleichen Preis anbieten. Schließlich haben die neuen Vorzüge, und könnte man es den Kunden nicht vermitteln. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Rabatte auch nicht mehr helfen und selbst Produkte in der Grabbelkiste nicht mehr gekauft werden. Dann ist der Zeitpunkt der Schrottplätze in der ganzen Welt gekommen. Sie nehmen sich der Produkte an.</p>
<h2>Kapitalismus-Logik macht auch vor Lebensmitteln nicht halt</h2>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-verschwendung-containern-1.4331886">In Frankreich gibt es seit 2016 ein Gesetz</a>, das das Wegwerfen von Lebensmitteln unter Strafe stellt. Dafür eingesetzt hat sich Frankreichs Präsident Emanuel Macron. Er als eigentlich „Liberaler“ hat damit dem Kapitalismus ein kleines Schnippchen geschlagen. Tatsächlich droht den institutionellen „Wegwerfern“ sogar eine Geldstrafe. Also können Supermärkte entscheiden, ob sie die Lebensmittel nicht vielleicht doch besser an gemeinnützige Organisationen weitergeben, die das Essen an Bedürftige austeilen.</p>
<p>Warum selbst weggeworfene Lebensmittel besser sind als gespendete, liegt an den Gesetzen der kapitalistischen Gesellschaften. Es wird produziert und mit Gewinn verkauft… Was jemand anderer verschenkt, schadet dem eigenen Geschäft. Damit niemand anderer die Lebensmittel billiger anbietet oder verschenkt, wirft man sie lieber weg.</p>
<h2>Alltag auch bei Elektronik-Discountern und Baumärkten</h2>
<p>Mit dem Vorgehen bei Lebensmitteln haben wir im Prinzip bereits die Spitze des Eisbergs erreicht. Doch für die Umwelt weitaus dramatischer ist das Verschrotten von nicht biologisch abbaubaren Dingen. Dazu zählen natürlich auch die Fahrräder von Uber.</p>
<p>Doch wer jetzt denkt, dass es sich dabei um einen Einzelfall handelt, der irrt. Ich könnte das selbst notfalls auch belegen, kenne ich doch einige Mitarbeiter aus Entsorgungsbetrieben.</p>
<p>Nur brauche ich das nicht einmal, weil diese Fälle hinlänglich dokumentiert sind. Egal ob Amazon oder Metro (Media Markt / Saturn), egal ob Bauhaus, Toom oder Hornbach und wie sie alle heißen. Es wird aus ökonomischem Zwang heraus einfach weggeworfen.</p>
<p>Hin und wieder freut sich ein Besitzer eines Schrottplatzes, der aus Neugier trotzdem einen Blick in versiegelte Container wirft. Ob darin nun Xbox-Controller liegen, Google Nest Überwachungskameras oder Badezimmer-Armaturen von Hans Grohe. Vielleicht zwackt der eine oder andere Betreiber für den Privatbedarf noch etwas ab, obwohl er das eigentlich nicht dürfte. Letztlich aber wird so viel produziert um dann irgendwann wieder verschrottet zu werden. Das ist eine maßlose Verschwendung von Ressourcen, die sich die Spezies Mensch selbst eingebrockt hat.</p>
<h2>Warum spendet man nicht einfach?</h2>
<p>Es gibt Leute, die stellen sich die Frage, warum so viele Dinge einfach weggeworfen werden. Die gleichen Leute fragen beinahe im selben Atemzug außerdem, warum die Dinge nicht einfach gespendet werden?</p>
<p>Zwei Argumente liegen auf der Hand. In den USA beispielsweise gibt es die Möglichkeit institutioneller Spenden für sogenannte „Thrift Stores“. Dort können Unternehmen ausgediente Geräte abgeben, die dann wieder verkauft werden. Dort können aber auch Hinz und Kunz Dinge abgeben oder eben kaufen. Ein wenig vergleichbar ist das mit Caritasläden oder dem Verkauf auf manchem Entsorgungshof. Allerdings stellt sich für die Unternehmen in jedem Fall die Frage: Warum soll ich meine Produkte verschenken, damit jemand anderer als Konkurrenz zu mir selbst auftritt. Denn wenn die Konsumenten wissen, dass sie im Thrift Store womöglich Geräte oder Kleidung aus der Vorsaison billiger bekommen, warum sollen sie dann überhaupt die neuen Produkte kaufen?</p>
<h3>Entsorgen ist billiger als Spenden</h3>
<p>Doch speziell in Deutschland – aber nicht nur – <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/gruender/warenvernichtung-bei-amazon-und-co-warum-entsorgung-oft-billiger-als-spenden-ist/22662330.html">gibt es eine besondere Situation</a>. Denn der Großhandel müsste auf gespendete Güter noch die Umsatzsteuer zahlen, weil er sie umsatzsteuerbefreit einkaufen konnte. Verschrotten kostet hingegen nur die Gebühr beim Entsorgungsbetrieb. Es ist eine ziemlich simple Rechnung. Unternehmen wählen in der Regel den günstigeren Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/uber-verschrottet-jump-e-bikes-alltaglicher-schwachsinn-kein-einzelfall/">Uber verschrottet Jump E-Bikes: Schwachsinn kein Einzelfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apples AirPods Pro jetzt für nur 219 Euro shoppen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/17/apples-airpods-pro-jetzt-fur-nur-219-euro-shoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 17:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399073</guid>

					<description><![CDATA[<p>Saturn und Media Markt bieten derzeit Apples AirPods Pro für je 219 Euro inklusive Versandkosten an. Solltet Ihr zufällig noch kein Newsletter-Abonnent sein, könnt Ihr Euch auf weitere 10 Euro Rabatt freuen. Apple brachte die AirPods Pro letztes Jahr im Oktober in den Handel. Der Preis beim Hersteller beträgt 279 Euro. Entsprechend würdet Ihr gegenüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/17/apples-airpods-pro-jetzt-fur-nur-219-euro-shoppen/">Apples AirPods Pro jetzt für nur 219 Euro shoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Saturn und Media Markt bieten derzeit Apples AirPods Pro für je 219 Euro inklusive Versandkosten an. Solltet Ihr zufällig noch kein Newsletter-Abonnent sein, könnt Ihr Euch auf weitere 10 Euro Rabatt freuen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> brachte die AirPods Pro letztes Jahr im Oktober in den Handel. Der Preis beim Hersteller beträgt 279 Euro. Entsprechend würdet Ihr gegenüber Apple eine Preisersparnis von 60 bis 70 Euro erhalten. Allerdings sank der Straßenpreis im April und Mai stetig.</p>
<ul>
<li><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-airpods-pro-2612576.html">Zum Angebot bei Media Markt</a>.</li>
<li><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_apple-airpods-pro-2612576.html">Zum Angebot bei Saturn</a>.</li>
</ul>
<p>Bei den AirPods Pro handelt es sich um Bluetooth-Kopfhörer ohne Kabel. Ihr könnt Sie in der Schutzhülle auch kabellos aufladen, oder eben per Lightning-Kabel.</p>
<p>Die Kopfhörer sind kleiner als die regulären AirPods. Sie bieten eine bessere Sprach- und Soundqualität und sogar aktive Geräuschunterdrückung. Anders als bei den AirPods könnt Ihr über drei unterschiedlich große Silikon-Ohrstöpsel den Tragekomfort erhöhen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/17/apples-airpods-pro-jetzt-fur-nur-219-euro-shoppen/">Apples AirPods Pro jetzt für nur 219 Euro shoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wasserstand #9: Der Juni mit Erkenntnissen?!</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/14/wasserstand-9-juni-war-erkenntnisreich-kommt-aber-auch-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 01:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März über den Juni zu schreiben bedarf einiger Erklärung. Fest steht, dass ich mittlerweile den Juni 2008 bei der Überarbeitung der alten Macnotes-Beiträge zu den Akten legen kann, zumindest vorerst. Darüber hinaus ist der Juni im Kontext von Apple aber wieder in aller Munde. Denn Apple kündigte an, die WWDC dieses Jahr wegen COVID-19 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Im März über den Juni zu schreiben bedarf einiger Erklärung. Fest steht, dass ich mittlerweile den Juni 2008 bei der Überarbeitung der alten Macnotes-Beiträge zu den Akten legen kann, zumindest vorerst. Darüber hinaus ist der Juni im Kontext von Apple aber wieder in aller Munde. Denn Apple kündigte an, <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">die WWDC dieses Jahr wegen COVID-19 mal ohne Publikumsverkehr stattfinden zu lassen</a>, und zwar exklusiv online. Wir sind aber nicht nur gespannt, was Apple im Juni vorstellt, sondern wie Macnotes sich bis dahin entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni 2008: Bill Gates kein Chef von Microsoft mehr</h2>



<p>Doch der Reihe nach. Gestern machte ich den vorläufigen Haken an die Texte aus dem Juni 2008. Dabei wurde mir auch wieder gewahr, dass in dieser Zeit „historische“ Dinge passierten. Denn <a href="https://macnotes.de/2008/06/28/kolumne-billyboy-geht/">Bill Gates räumte damals seinen Chefposten bei Microsoft</a>. Beinahe 12 Jahre später <a href="https://macnotes.de/2020/03/14/niemals-geht-man-so-ganz-bill-gates-schneidet-microsoft-zopfe-ab/">scheidet der Microsoft-Gründer übrigens nun auch aus dem Vorstand des Unternehmens aus</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/03/03/wasserstand-8-spock-schneeleopard-und-toilettenpapier/">Schon im letzten Wasserstand erklärte ich</a>, dass gerade in dieser Zeit einige Dubletten an Artikeln in der Datenbank von Macnotes vorliegen. Immerhin kaufte Fliks irgendwann iPhoneNotes auf. Der Juni begann für mich mit knapp 120 zu überprüfenden Artikeln. Am Ende sind davon 96 übrig geblieben. Das liegt natürlich nicht nur an den Dubletten, die ich zusammenlegte, sondern nach wie vor auch an dem „Thin Content“, den damals die Macnotes-ler produzierten. Kurznachrichten und eine höhere Aktualität waren einfach (k)eine gute Idee.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni 2020: Es wird spannend</h2>



<p>Apple gab aber auch bekannt, dass die eigene Entwicklermesse in diesem Jahr ausschließlich online stattfinden wird. Wie genau, das blieb Apple uns noch schuldig. Doch alleine das Bild zur Ankündigung macht neugierig. Denn es schürt weiter Gerüchte, dass am Ende Apple womöglich schon im Juni einen <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">Mac mit ARM-Prozessor vorstellen</a> könnte.</p>



<p>Und da wir uns kleine Ziele stecken, werden wir natürlich auch im Juni noch einmal Kassensturz machen und sehen, wie sich das Invest in Macnotes entwickelt hat. Getreu dem Motto „mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ konnten wir zumindest auch diese Woche wieder ein Mµ bei der Sichtbarkeit zulegen.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Affiliate-Marketing noch ausbaufähig</h2>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch super viele Baustellen. Natürlich arbeiten wir an einem zukunftsfähigen Layout und wollen wir auch irgendwann eine eigene App anbieten, und, und, und…</p>



<p>Aber es gibt eben auch ganz andere Stellen, an denen wir uns noch verbessern können. Denn nach wie vor lässt das Affiliate-Marketing zu wünschen übrig. Im November 2019 konnten wir mit einigen Angebotsartikeln im Umfeld des Black Friday immerhin ein paar Euro zusätzlich einspielen. Doch seitdem kam leider nicht mehr viel dazu. Das Problem mit Saturn <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">schilderte ich auch in einem anderen Wasserstand</a> und <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">dass wir Amazon-Angebote nicht bewerben</a> ist nur konsequent aber eben nicht förderlich für unsere Umsatzsituation. Denn je weniger Geld die Webseite selbst abwirft, umso mehr müssen wir hier noch anderswo „arbeiten“. Das verzögert die Entwicklung von Macnotes. Klar ist aber auch: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wenn es Euch aber manchmal so vorkommt als würden wir mit angezogener Handbremse vorgehen, wisst Ihr nun zumindest warum.</p>
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		<title>Google Home Mini zum Kampfpreis, weitere Smart-Home-Produkte reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/25/google-home-mini-zum-kampfpreis-weitere-smart-home-produkte-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 13:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Media Markt und Saturn haben in dieser Woche eine besondere Promotion mit Google-Produkten im Angebot. Neben vorhandener Preissenkungen gibt es zusätzliche Rabatte. So bekommen Käufer beispielsweise einen Google Home Mini zum Kampfpreis von 14 Euro. Bei Media Markt kostet der Google Home Mini 39 Euro inklusive Versandkosten. Beim Bezahlvorgang werden noch einmal 25 Euro abgezogen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/google-home-mini-zum-kampfpreis-weitere-smart-home-produkte-reduziert/">Google Home Mini zum Kampfpreis, weitere Smart-Home-Produkte reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Media Markt und Saturn haben in dieser Woche eine besondere Promotion mit Google-Produkten im Angebot. Neben vorhandener Preissenkungen gibt es zusätzliche Rabatte. So bekommen Käufer beispielsweise einen Google Home Mini zum Kampfpreis von 14 Euro.</p>
<p></p>



<p>Bei Media Markt kostet der Google Home Mini 39 Euro inklusive Versandkosten. Beim Bezahlvorgang werden noch einmal 25 Euro abgezogen. Ihr zahlt dann nur noch 14 Euro.</p>



<h2><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_google-home-mini-2330472.html">Google Home Mini bei Media Markt kaufen</a>.</h2></p>



<p>Bei Saturn ist der Google Home Mini nicht mehr vorrätig.</p>



<h2>Übrigens</h2>: Der Home Mini ist „nicht“ der Nest Mini. Bei letzterem handelt es sich um das neuere Produkt mit besserer Basswiedergabe, einem Mikrofon mehr. Der Nest Mini lässt sich außerdem ohne Zubehör auch an der Wand montieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stöbern und Preise vergleichen</h2>



<p>Es gibt aber noch weitere Produkte im Angebot. Dazu zählen der Google Home und das Google Nest Hub mit Bildschirm. Auch für diese Produkte gibt es Direktabzug zusätzlich zum günstigeren Preis.</p>



<h2><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fshop%2Fangebote%2Fgoogle%2Fmulti-channel-woche.html">Google-Promo bei Saturn</a>.</h2></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/google-home-mini-zum-kampfpreis-weitere-smart-home-produkte-reduziert/">Google Home Mini zum Kampfpreis, weitere Smart-Home-Produkte reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 02:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396454</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein kleines Dorf beugt sich den R&#246;mern&#8230; so geht die Erz&#228;hlung von Asterix. Doch seit dem letzten Wasserstand ist wieder einiges passiert, &#252;ber das ich Euch unterrichten m&#246;chte. Positiv: Unsere Sichtbarkeit hat sich weiter erh&#246;ht. Negativ: Das bringt absolut &#252;berhaupt nichts. Denn trotz leichter Zuw&#228;chse &#252;ber die vergangene Woche sind weder die Zugriffszahlen signifikant gestiegen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Ein kleines Dorf beugt sich den R&ouml;mern&hellip; so geht die Erz&auml;hlung von Asterix. Doch seit dem letzten Wasserstand ist wieder einiges passiert, &uuml;ber das ich Euch unterrichten m&ouml;chte.</p><p></p><p></p><p>Positiv: Unsere Sichtbarkeit hat sich weiter erh&ouml;ht. Negativ: Das bringt absolut &uuml;berhaupt nichts. Denn trotz leichter Zuw&auml;chse &uuml;ber die vergangene Woche sind weder die Zugriffszahlen signifikant gestiegen, noch kam es zu mehr Werbeeinnahmen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit dem Affiliate-Marketing</h2><p></p><p></p><p>Die Werbeeinahmen &uuml;ber &bdquo;Display&ldquo;-Werbung, also Werbebanner im klassischen Sinn, sind unver&auml;ndert hoch oder niedrig. Stand jetzt k&ouml;nnten wir auch &bdquo;Hartz IV&ldquo; beantragen und h&auml;tten vermutlich mehr Geld &uuml;brig.</p><p></p><p></p><p>Was mich aber pers&ouml;nlich sehr irritiert ist die Entwicklung der Ums&auml;tze &uuml;ber das Affiliate-Marketing. Doch bevor ich ins Detail gehe, m&ouml;chte ich sagen, dass ich selbst diese Form der Werbung eigentlich ablehne. Mir w&auml;re es lieber, H&auml;ndler X, Y w&uuml;rde g&uuml;nstigere Preise an seine Kunden weitergeben und auf die Provision verzichten. Nur so l&auml;uft der Hase halt nicht.</p><p></p><p></p><p>Letztes Jahr habt Ihr uns gl&uuml;cklicherweise ein paar Einnahmen &uuml;bers Affiliate-Marketing beschert. Allerdings vermutete ich seit einiger Zeit ein technisches Problem, das das Tracking verhindert. Schon von Beginn an erzielten wir keinen einzigen Cent bei Media Markt und Saturn. In den ersten Monaten, zu denen dann leider auch der Black Friday z&auml;hlte, haben wir Deppen leider den falschen Trackinglink f&uuml;r das Netzwerk genutzt.</p><h3>Keine Konversion? Kann das sein?</h3><p></p><p></p><p>Leider Gottes blieb anfangs eine E-Mail vom 11. Februar von mir unbeantwortet. Doch mittlerweile f&uuml;hrte ich sogar ein Telefonat mit einer Verantwortlichen. Man f&uuml;hrte eine Testbestellung aus. Unsere Affiliate-Links funktionieren also. Leider konnten wir nur Euch mit den beworbenen Angeboten nicht &uuml;berzeugen.</p><p></p><p></p><p>Tragischerweise ergibt sich so die Situation, dass wir seit November bislang 0 Euro beim Affiliate-Marketing f&uuml;r Saturn und Media Markt erzielten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Der Patron</h2><p></p><p></p><p>Entsprechend m&uuml;ssen wir uns auch Gedanken &uuml;ber andere Wege der Monetarisierung machen. Manche von Euch kennen vielleicht die &bdquo;Patreon&ldquo;-Plattform. Genau auf dieser wollen nun auch wir versuchen ein wenig Geld einzusammeln, um dieses Projekt besser zu machen und unsere Ziele langfristig auch umzusetzen.</p><p></p><p></p><p>Wenn Ihr Feedback f&uuml;r <a href="https://www.patreon.com/sajonara">unseren Patreon-Auftritt</a> habt, nur her damit. Es ist schlie&szlig;lich noch kein Meister vom Himmel gefallen und vielleicht fallen Euch noch Dinge ein, die wir &uuml;ber die Plattform anbieten k&ouml;nnten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Der April macht, was er will</h2><p></p><p></p><p>Die Fusion zweier Webseiten macht Arbeit. Das schrieb ich bereits <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wasserstand-5-deutschkurs-fur-anfanger-und-die-fusion-zweier-webseiten/">im Wasserstand #5</a>. Tats&auml;chlich bin ich mit der &bdquo;oberfl&auml;chlichen&ldquo; Bearbeitung der Beitr&auml;ge mittlerweile mit April 2008 fertig.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Thin Content wird gel&ouml;scht und weitergeleitet</h3><p></p><p></p><p><a href="https://macnotes.de/2020/02/07/wasserstand-4-cebit-2008-und-richtungsweisende-entscheidung/">Anfang des Monats</a> ackerte ich noch im M&auml;rz 2008 herum. Was mir dabei auffiel: Macnotes wurde 2008 &uuml;berarbeitet. Die Webseite bekam ein neues Layout und auch neue Funktionen. So gab es eine Rubrik mit Kurznachrichten, die nur als &bdquo;Widget&ldquo; in der Seitenleiste der Webseite aufgerufen wurde. Nat&uuml;rlich hielten sich die Autoren bei den Nachrichten entsprechend &bdquo;kurz&ldquo;. Doch ein oder zwei S&auml;tze als Nachricht, geschweige denn Artikel zu verkaufen, dass gef&auml;llt weder uns noch Euch, noch Google. Entsprechend l&ouml;sche ich diesen &bdquo;<a href="https://de.ryte.com/wiki/Thin_Content">Thin Content</a>&ldquo; und leite ihn einfach auf eine Erkl&auml;rseite um.</p><p></p><p></p><p>Wenn Ihr auf der Startseite die Navigation am unteren Seitenende beobachtet, k&ouml;nnt Ihr sogar ein wenig nachverfolgen, wie viele Artikel gerade auf der Webseite online sind. Es gibt noch &bdquo;Lexikon-artige&ldquo; Beitr&auml;ge &uuml;ber Firmen, Events, Produkte, etc., die nicht in diese Z&auml;hlung fallen. Aber die Zahl der Nachrichten, Kommentar, Interviews oder Testberichte und Tutorials wurde zuletzt eben ein bisschen geringer. Denn die bescheidenen Ein- oder Zweizeiler wollten wir Euch nicht antun. Sie helfen am Ende niemandem so recht weiter.</p><p></p><p></p><p>Ich bin ehrlich. Es stimmt mich trotzdem froh, dass ich nicht alle 35.000 Texte &uuml;berarbeiten muss. Denn es gibt wei&szlig; Gott sch&ouml;nere Aufgaben.</p><p></p><p></p><p>Anhand der Abst&auml;nde, in denen dieser &bdquo;Newsletter&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wird, k&ouml;nnt Ihr Euch au&szlig;erdem errechnen, wie viel Zeit es mich und uns noch kosten wird, bis wir mal klar Schiff gemacht haben werden.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Podcast(versuche)</h2><p></p><p></p><p>Das Jahr 2008 bedeutete f&uuml;r mich pers&ouml;nlich aber auch die ersten Versuche f&uuml;r einen Podcast. Ja, sie sind keine Kronen der Sch&ouml;pfung, aber immerhin beweisen sie unseren Tatendrang schon damals.</p><p></p><p></p><ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://macnotes.de/2008/05/01/sajonara-podcast-folge-1/">Sajonaras 7 Minuten &#8211; Folge 1</a>.</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2008/05/02/sajonaras-7-minuten-folge-2/">Sajonaras 7 Minuten &#8211; Folge 2</a>.</li>
</ul><p>Und das Sch&auml;rfste seit dem letzten Wasserstand habe ich noch gar nicht erw&auml;hnt. Aber ich glaube, dass hebe ich mir f&uuml;r den n&auml;chsten Wasserstand auf. Denn tats&auml;chlich hat jemand aus dem Ruhrgebiet auf unseren Namen Handyvertr&auml;ge bei Klarmobil abgeschlossen. Die Strafanzeige bei der hiesigen Polizei ist bereits gestellt. Mehr dazu an anderer Stelle.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Wasserstand #6: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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