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	<title>Du hast nach sandy bridge gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach sandy bridge gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Laudatio Apple iMac &#8211; 15 Jahre der Eine für Alles</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/08/15/laudatio-apple-imac-15-jahre-der-eine-fuer-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 09:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war wirklich eine Revolution auf dem PC beherrschten Computer Markt. Damals am 15. August 1998 wurde der erste iMac in der Farbe “Bondi Blue“ ausgeliefert. Das war der Anfang einer Ära, die sich heute am 15. August 2013 zum fünfzehnten Mal jährt. Apple feiert Geburtstag und wir begeben uns auf eine Reise in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/15/laudatio-apple-imac-15-jahre-der-eine-fuer-alles/">Laudatio Apple iMac &#8211; 15 Jahre der Eine für Alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es war wirklich eine Revolution auf dem PC beherrschten Computer Markt. Damals am <strong>15. August 1998</strong> wurde der erste iMac in der Farbe “Bondi Blue“ ausgeliefert. Das war der Anfang einer Ära, die sich heute am 15. August 2013 zum fünfzehnten Mal jährt. Apple feiert Geburtstag und wir begeben uns auf eine Reise in die Vergangenheit um dem iMac Tribut zu zollen.</p>
<h2>Apple kommt auf dem Markt zurück. Mit Steve Jobs und dem ersten Apple iMac</h2>
<p>Drei Monate bevor Apple mit der Auslieferung des iMacs begonnen hatte, präsentierte Steve Jobs den Ersten einer Vielzahl von Apple All-in-One-Computern. Das bunte und halbtransparente Design des iMac revolutionierte den bisherigen PC-Markt tatsächlich. Erster gravierender Unterschied war das Gehäuse. Steve Jobs ließ zu diesem Zeitpunkt bunte Farben in der sonst so tristen und farblosen PC-Welt erstrahlen und der halbdurchsichtige Kunststoff überraschte in den Folgejahren in den Farben: pink, orange, grün oder blau. Der zweite Unterschied zu den sonst üblichen PC-Systemen war schon damals die Integration des Computers in einem Monitor hin zu einem einzigen Gerät. In diesem Punkt hat sich bis heute nichts geändert. Ebenfalls eingebaut, Lautsprecher und CD Rom. Auf ein Diskettenlaufwerk verzichtete Apple bereits zu diesem Zeitpunkt, was auch Parallelen am aktuellen Modell des iMac ausmacht. Inzwischen verzichtet Apple bei allen seinen Computern auf ein integriertes CD/DVD Laufwerk und setzt auf die Online Stores, die Musik, Bücher und Programme-Apps anbieten. Der erste iMac wurde hauptsächlich für einen speziellen Zweck konzipiert. Er sollte das noch junge Internet schnell und einfach zugänglich machen</p>
<p>Wurde damals auf ein Diskettenlaufwerk verzichtet, konnte Apple bei seinem All-in-One Desktop mit einem integrierten CD-ROM-Laufwerk begeistern, ebenso neu, der Verzicht auf Parallelschnittstellen, die damals dem Peripherieanschluss wie einem Drucker dienten. Hier setzte Apple auf die erste USB-Generation, deren Übertragungsgeschwindigkeit nicht über 12 Mbps hinauskam. An den poppigen iMac konnten weiterhin Tastatur und Maus, beides im selben iMac Design, Fast Ethernet-Komponenten, Mikrofon und Kopfhörer angeschlossen werden. Schon damals war es für den Nutzer schwierig, den Rechner zu öffnen, um die Festplatte auszutauschen oder zu erweitern. Der Austausch von RAM war dagegen, relativ einfach. Dies ist heute nur noch bei dem iMac mit 27-Zoll-Bildschirmdiagonale möglich, dazu später mehr.</p>
<p>Der iMac war damals nicht nur irgendein neuer Rechner, für Apple bedeutete dieser bunte Computer die Rückkehr zum Consumermarkt und damit begannen für Apple dank Steve Jobs viele erfolgreiche Jahre. Übrigens, der iMac Designer war schon zu diesem Zeitpunkt <strong>Jonathan Ive</strong>, der sich von Beginn an um das Design des iMacs kümmerte. Sein neuestes Apple-Projekt zeigt sich beim kommenden Mac Pro und das im Herbst erscheinende iOS 7. Die erste iMac-Generation erfuhr zahlreiche Versionen und die Modellpflege ging bis in das Jahr 2001. Inzwischen besaßen die iMacs, DVD Laufwerke, eine FireWire-Schnittstelle und eine Wlan-Karte zum Nachrüsten. Softwareseitig zog auch die erste Version von iMovie, die Bearbeitungssoftware zur Videoerstellung die Begeisterung auf sich. Die Taktfrequenz der G3-Prozessoren betrug beim letzten Modell 500, 600 und 700 MHz je nach iMac Version und der Arbeitsspeicher konnte zwischen 64 oder 256 MB betragen.</p>
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<h2>Die zweite Generation</h2>
<p>Die ersten farbenfrohen Jahre des jungen iMac wichen im Januar 2002 einem stylishen weiß. Neben der Wandlung zur Schlichtheit vollzog Apple auch den Übergang von einem Röhrenbildschirm hin zu einem <strong>LCD-Display</strong>, das auf einem halbrunden Körper montiert war (unter Kennern wurde diese iMac Version auch Schreibtischlampe getauft). Hier verbaute Apple die Rechnertechnik. Tastatur und Maus erstrahlten in einem transparenten und hochwertigen Acryl-Design. Die Geschwindigkeit des damals verbauten Prozessors betrug 700 oder 800 MHz. Als Festplattenspeicher dienten Kapazitäten von 40-60 Gigabyte. Das verbaute LCD-Display wies eine Diagonale von 15-Zoll oder sogar 20-Zoll auf, die Auflösung zeigte bis zu 1024 x 768 Bildschirmpunkte.</p>
<h2>Die dritte Generation</h2>
<p>Bereits im Jahr 2004 folgte die dritte Generation und damit der Wandel auch der Wandel in einen sehr flachen Bildschirmrechner, das heißt, die komplette Technik lag hinter der Displayfront verbaut, der Computer erreichte eine Tiefe von nur 5,5 cm. Die Bildschirmdiagonale konnte zwischen den Modellen mit 17 und 20 Zoll gewählt werden. In den folgenden Modell-Updates wurden größer Festplatten, bis zu 250 GB angeboten, im Jahr 2005 startete Apple schließlich mit dem Einbau der ersten iSight Bildschirmkamera. Der iMac folgte mehr und mehr den Ansprüchen kreativer und multimedialer ausgerichteter Anwender, so gab es mit dem 2005er iMac dann auch die erste Version von Photo Booth (ein virtueller Passbildautomat), ein Programm für die Erstellung von Profilbildern mit der Möglichkeit, diese mit Grafik-Effekten zu versehen. Ein weiteres typisches Apple Programm setzte damals Akzente,<strong>“Front Row“</strong>, das mit einer Apple Fernbedienung Programm und Medien fernsteuerte. Dieses Programm vereinte erste Multimediaansätze wie Foto-Diashowas, DVD-und CD-Wiedergabe. Bis zu diesem Zeitpunkt arbeiteten die iMacs noch immer mit den Power Mac Chip-Sätzen. Bei den letzten iMac Modellen der dritten Generation wurde dann zum ersten Mal Dual Power Mac Prozessoren verbaut, dies war die erste aber auch gleichzeitig die letzte iMac Generation mit dieser Art von CPUs.</p>
<h2>Die vierte Generation</h2>
<p>Ab 2006 vollzog Apple mit der nächsten iMac Generation einen äußerst brisanten Wechsel. Dieser war nicht äußerlich erkennbar umso deutlicher aber bei den technischen Referenzen. <strong>Die letzten G5-Prozessoren wurden durch Intel CPUs ausgetauscht</strong>, eine Annäherung an herkömmliche PC-Systeme. Diese Prozessoren brachten eine Leistung bis zur dreifachen Geschwindigkeit. Außerdem war es ab diesem Zeitpunkt möglich, Windows Betriebssysteme auf dem iMac zu installieren. Für viele Apple Fans allerdings eine negative Ausrichtung, Apple konnte mit diesem Schritt dennoch viele neue Nutzer aus dem Windows PC-Bereich hinzugewinnen. Eine Entwicklung, die Erfolg haben sollte.</p>
<h2>Die fünfte Generation</h2>
<p>Mit dieser Generation, die Apple im August 2007 der Öffentlichkeit vorstellte, brachte Jonathan Ive zum ersten Mal das bis heute genutzte Aluminium Design. Der iMac bestand auf der Vorderseite aus Aluminium und Glas. Zu diesem Zeitpunkt auf der Rückseite noch aus einem stabilen und formschönen Kunststoff. Der iMac konnte als 20-Zoll und als 24-Zoll-Modell gekauft werden. Auch die Tastatur glänzte fortan im noblem Aluminium Design. Beim Bildschirm machte Apple aber Rückschritte, zumindest bei der 20-Zoll-Variante. Als Material kamen einfache TN-Panels zum Einsatz und auch der <strong>Glossy-Effekt</strong> durch Einsatz von Glas vor dem Panel gefiel nicht jedermann. Ab dem Jahr 2009 entschied sich Apple nun auch zum Einsatz von Intels Dual Core Prozessoren mit 2,66 GHz und 3,06 GHz. Auch bei den Grafikkarten gab es eine fortschrittliche Entwicklung. Gegen Aufpreis konnte für das 24-Zoll-Modell eine ATI Readon HD 4850 mit 512 MB ausgewählt werden. Standardmäßig wurden für die beiden iMac-Modelle 2 GB und 4GB Arbeitsspeicher angeboten. Der Umstieg von DDR2 auf DDR3 bedeutete auch die Möglichkeit den Ram auf bis zu 8 GB zu erhöhen.</p>
<h2>Die sechste Generation</h2>
<p>Weiterhin im Aluminium Design zeigte sich die auffälligste Änderung nun im Bildschirm Format. Apple vollzog 2009 den Wandel zu den 21,5-Zoll und 27-Zoll iMacs, deren Auflösung beim kleineren Modell 1920&#215;1080 und bei der 27-Zoll Variante 2560 x 1440 Bildpunkte ausmachte. Ein weiterer Eckpunkt mit besonderem Augenmerk ist der Einsatz von <strong>IPS-Panels mit LED Hintergrundbeleuchtung</strong>. Intel lieferte zu diesem Zeitpunkt Chipsätze der i5 und i7 Reihe und ebenfalls zu diesem Zeitpunkt, den ersten Quad-Core Prozessor für einem iMac. Ab 2010 wurden dann in allen iMacs Intel Core-i-CPUs verbaut, entweder von der Reihe i3,i5 oder i7. Bei insgesamt 3 Modell Updates, brachte Apple im Mai 2011 die letzten Versionen der sechsten iMac-Generation auf den Markt. Äußerlich gab es wieder keine beziehungsweise nur maginale Änderungen, die Systemkomponenten wurden durchgehend durch Quad Core i Prozessoren der Sandy-Bridge-Architektur ersetzt und die Grafikkartenchipsätze auf AMD-GPU aktualisiert. Zum ersten Mal integriert Apple in einem iMac eine Thunderbolt-Schnittstelle.</p>
<h2>Die siebte &#8211; aktuelle Generation</h2>
<p>Der iMac erreichte mit der Keynote Vorstellung im Oktober 2012 seine bisher letzte Aktualisierung. Dass sich seit vielen Jahren kaum etwas am Äußeren des Apple iMac getan hatte, erwarteten die iMac Nutzer dringlich einen Wandel. Dieser vollzog sich dann mit einem neuen Gehäuse, dessen Kanten gerade einmal <strong>5,5 Millimeter</strong> in der Tiefe messen. Ein Retina Display wie beim MacBook Pro gab es zwar nicht, dennoch verbaute Apple mit einer neuen Technik ein deutlich brillanteres Display, das sich auch im äußeren Blickwinkel klar und scharf zeigt. Weiterhin neu beim einem iMac, präsentiert Apple das Fusion-Drive. Eine Kombination bestehend aus einer herkömmliche Festplatte und einem schnellen Flashsspeicher. Auf der schnellen SSD-Partition legt Apple selbstständig Systemdateien ab, deren Zugriffe häufig und schnell erfolgen sollen. Alle Modelle laufen mit intel Core Quad-Core i5 oder i7 Prozessoren, die Geschwindigkeiten von 2,7 bis 3,4 GHz aufweisen. Beim Arbeitsspeicher setzt Apple standardmäßig auf 8GB, die beim 21,5 Modell vom Nutzer <strong>nicht</strong> selbst auf 16 GB RAM erweitert werden können. Im Gegensatz dazu haben Nutzer des 27-Zoll iMac, die Möglichkeit durch eine rückseitige Klappe den Arbeitsspeicher selber auf bis zu 32 GB zu erweitern. Eine für viele enttäuschende Neuerung ist der Verzicht auf ein optisches Laufwerk. Aufgrund des extrem flachen Designs ist der Anschluss eines Laufwerks nur noch extern über USB 3 oder Thunderbolt möglich. Damit verliert der iMac bei all den fantastischen Entwicklungen eine Hauptausstattung eines All-in-One Computers.</p>
<h2>Applaus Apple!</h2>
<p>Apple feiert zum 15. August das fünfzehnjährige iMac-Bestehen. Kaum ein anderer Computer konnte solche Erfolge verbuchen und sich so konsequent über eineinhalb Jahrzehnte entwickeln. Angefangen bei den bunten Kunststoffgehäusen, die damals eine neue Computerära einläuteten bis zum heutigen Tag, an dem Apple einen der leistungsfähigsten und schönsten Computer im Consumer Segment anbietet. Der Apple iMac hat nie an seiner Ausstrahlungskraft verloren, bietet unsagbar viele fantastische Einsatzmöglichkeiten, Programme wie auch Spiele und sehr wertiges Zubehör.</p>
<p>Und mit jeder Arbeitsminute mit der mich meine iMacs bereits seit einigen Jahren begleiten, erfahre ich die Botschaft von Steve Jobs stets aufs neue. <strong>Think Different!</strong></p>
[mn-youtube id="0BHPtoTctDY"]
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro und MacBook Air: Neue Modelle kommen im Juni 2013, kein Design-Update</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/28/macbook-pro-und-macbook-air-neue-modelle-kommen-im-juni-2013-kein-design-update/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 12:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr sind wieder einige Apple-Updates zu erwarten, unter anderem sollen sich diese auf MacBook Pro und MacBook Air beziehen, deren Update laut neuen Informationen im Juni 2013 erfolgen wird. Sollte Apple zudem den Release des iPhone 5S im Juni 2013 vornehmen wollen, wäre der Sommer prall gefüllt mit neuer Hardware aus dem Hause [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/28/macbook-pro-und-macbook-air-neue-modelle-kommen-im-juni-2013-kein-design-update/">MacBook Pro und MacBook Air: Neue Modelle kommen im Juni 2013, kein Design-Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im kommenden Jahr sind wieder einige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Updates zu erwarten, unter anderem sollen sich diese auf <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro und MacBook Air beziehen, deren Update laut neuen Informationen im Juni 2013 erfolgen wird. Sollte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zudem den Release des <a href="https://macnotes.de/2012/11/12/iphone-5s-testproduktion-dezember-2011-release-fruhjahr-2013-apple/">iPhone 5S</a> im Juni 2013 vornehmen wollen, wäre der Sommer prall gefüllt mit neuer Hardware aus dem Hause Apple.</p>
<p>Zudem könnten die beiden neuen MacBook-Modelle und das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5S eine weitere Gemeinsamkeit aufweisen, denn ein neues Design ist jeweils nicht zu erwarten. Nach aktuellen <a href="https://appleinsider.com/articles/12/12/28/apples-macbook-pro-macbook-air-to-retain-current-designs-in-reported-june-refresh" target="_blank" rel="noopener">Berichten</a> soll Apple beim 2013er-Lineup der MacBooks nämlich auf das bekannte Design setzen, sodass MacBook Pro und MacBook Air der kommenden Generation genauso aussehen sollen wie die aktuellen Versionen.</p>
<p>Beim MacBook Pro hat es zuletzt mit dem MBP mit Retina-Display eine Designänderung gegeben, die normalen Pro-Modelle dagegen haben seit 2008 in puncto Design kein Update mehr spendiert bekommen. Das Design des MacBook Air stammt aus dem Jahr 2010, sodass ein neues Design (bei MBA und MBP) durchaus Kunden anziehen könnte, wenngleich es für Apple keine Notwendigkeit für ein Update zu geben scheint.</p>
<p>Lediglich die inneren Werte des MacBook Pro und MacBook Air 2013 sollen aufgefrischt werden, als wahrscheinlich gilt die Integration der neuen Intel-Haswell-Prozessoren, die in Q2 2013 auf den Markt kommen sollen. Nach dem typisch verhaltenem Update von Sandy Bridge auf Ivy Bridge, ist bei der Haswell-Architektur wieder ein größerer Sprung in puncto Leistung und Energieeffizienz zu erwarten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was hat Apple mit dem Mac Pro vor?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/29/was-hat-apple-mit-dem-mac-pro-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 14:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Euro können fällig werden, wer sich in diesen Tagen für einen Apple Mac Pro BTO entscheiden würde. Obwohl das letzte Update inzwischen mehrere Monate zurück liegt, lies Tim Cook die Apple-Lösung für professionelle Anwendungszwecke während seiner Keynote Ende Oktober nochmal völlig außen vor. Cook kündigte gegenüber MacWorld zwar ein umfangreiches Update für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/29/was-hat-apple-mit-dem-mac-pro-vor/">Was hat Apple mit dem Mac Pro vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mehr als 10.000 Euro können fällig werden, wer sich in diesen Tagen für einen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mac Pro BTO entscheiden würde. Obwohl das letzte Update inzwischen mehrere Monate zurück liegt, lies Tim Cook die Apple-Lösung für professionelle Anwendungszwecke während seiner Keynote Ende Oktober nochmal völlig außen vor.</p>
<p>Cook kündigte gegenüber MacWorld zwar ein umfangreiches Update für das Jahr 2013 an, jedoch nach der Einführung von <a title="Fusion Drive von Apple: Was ist das eigentlich?" href="https://macnotes.de/2012/10/26/fusion-drive-von-apple-was-ist-das-eigentlich/">Fusion Drive</a> und einer komplett Erneuerung der MacBook Pro und iMacs, wäre ein baldiges Update die bessere Wahl gewesen. Professionelle Anwender dürfen sich also zurecht darüber beklagen, dass Apple bislang noch nicht klar kommuniziert hat, ob und wie es mit der MacPro-Reihe weitergehen wird.</p>
<p>Der sich selbst als Digitalkünstler bezeichnende Olaf Giermann mokierte sich kürzlich in einem <a href="https://www.facebook.com/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fphoto.php%3Ffbid%3D452938091433030%26set%3Da.158445720882270.34621.118875121505997%26type%3D1">Beitrag</a> bei Facebook darüber, dass er neue Hardware benötigen würde, jedoch der &#8222;Pro-Scheiß&#8220; veraltet und überteuert sei. Wie alt diese Generation tatsächlich ist, wird allein durch die Tatsache des fehlenden Thunderbolt-Anschlusses untermauert. Wann wurde das letzte <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/">Hardware-Update</a> veröffentlicht? Genau, vor gefühlten Jahren (am 27. Juli 2010). Deswegen habe ich mir mal die Mühe gemacht, eine neue Konfiguration zusammen zustellen, wie der neue MacPro aussehen könnte. Preislich würde das Gerät auch bei einem Startpreis von ungefähr 4000 Euro liegen, außer Apple würde ein möglicherweise bevorstehendes Leistungs-Update ebenfalls einen Preiseinstieg folgen lassen. Wer spielt denn mit dem Gedanken sich einen MacPro zuzulegen, gleichwohl die vorhergehende iMac-Generation insbesondere zum Weihnachtsgeschäft zu einem günstigeren Ausverkaufspreis in zahlreichen Angeboten sein wird? Wie müsste eine angemessene Frischzellenkur für den Mac Pro eurer Meinung nach ausfallen?</p>
<p>Wie könnte zum Beispiel das neue Update aussehen?</p>
<ul>
<li>Prozessor: Zwei 8-Kerne <a href="https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/64602/intel-xeon-processor-e5-4610-15m-cache-2-40-ghz-7-20-gt-s-intel-qpi.html">Intel Xeon-Prozessor E5-4610</a> mit 2,5 GHz. Der bisher verbaute Intel Xeon E5645 dürfte zwar nach wie vor genügend Leistung bieten, jedoch wurde dieser im März 2010, also vor mehr als zwei Jahren vorgestellt. Der auf Sandy-Bridge basierende E5-Prozessor könnte über den Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz hochgetaktet werden. Erste Testsysteme hätten hervorragend in Benchmarks und der Leistungsaufnahme abgeschnitten. Mehr lest ihr im fundierten Artikel bei <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Intel-bringt-den-Xeon-E5-heraus-1464584.html">Heise</a>.</li>
<li>Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 675MX Grafikprozessor mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher oder NVIDIA GeForce GTX 680MX mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher</li>
<li>RAM: 16 GB (4x 4 GB) 1600 MHz DDR3-Speicher</li>
<li>Anschlüsse: Thunderbolt,USB 3.0, FireWire 800, Optisch-digitaler Audioeingang und -ausgang</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/29/was-hat-apple-mit-dem-mac-pro-vor/">Was hat Apple mit dem Mac Pro vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac Pro, MacBook Pro: Sind dies die Spezifikationen der neuen Hardware?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/11/mac-pro-macbook-pro-sind-dies-die-spezifikationen-der-neuen-hardware/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 13:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Details zu den kommenden Generationen von Mac Pro und MacBook Pro: 9to5Mac präsentiert Details über die mögliche Ausstattung der neuen Hardware. Außerdem gibt es Informationen für einige Zubehörteile. Laut 9to5Mac soll es drei Standardkonfigurationen des Mac Pro geben, zwei normale sowie eine Server-Konfiguration. Normale Konfiguration: 3,2 Ghz-Quad-Core-Prozessor, 6 GB RAM, 1 TB Festplatte sowie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/11/mac-pro-macbook-pro-sind-dies-die-spezifikationen-der-neuen-hardware/">Mac Pro, MacBook Pro: Sind dies die Spezifikationen der neuen Hardware?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Details zu den kommenden Generationen von Mac Pro und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro: 9to5Mac präsentiert Details über die mögliche Ausstattung der neuen Hardware. Außerdem gibt es Informationen für einige Zubehörteile.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2012/06/11/details-on-new-mac-pro-and-macbook-pro-specs-surface-retina-notebook-still-under-wraps/">Laut 9to5Mac</a> soll es drei Standardkonfigurationen des Mac Pro geben, zwei normale sowie eine Server-Konfiguration.</p>
<ul>
<li>Normale Konfiguration: 3,2 Ghz-Quad-Core-Prozessor, 6 GB RAM, 1 TB Festplatte sowie der ATI Radeon 5770 Grafikchip</li>
<li>Normale Konfiguration: 2,4 Ghz-12-Core-Prozessor, 12 GB RAM, 1 TB Festplatte sowie der ATI Radeon 5770 Grafikchip</li>
<li>Server-Konfiguration: 3,2 Ghz-Quad-Core-Prozessor, 8 GB RAM, zwei 1 TB-Festplatten</li>
</ul>
<p>Etwas ungewöhnlich erscheint unserer Ansicht nach die Grafikkartenwahl, da es sich um die bereits in den jetzigen Modellen vorhandene Karte handelt. Zudem gibt es die oben genannten Prozessoren in der für den Mac Pro geeigneten Sandy Bridge E Xeon E5-Serie nicht.</p>
<p>Folgendes wird als Ausstattung für das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro gelistet, jeweils zwei für 13,3&#8243; sowie zwei für 15,4&#8243;-MBP.</p>
<ul>
<li>13,3 Zoll: 2,5 GHz Dual-Core-Prozessor, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte</li>
<li>13,3 Zoll: 2,9 GHz Dual-Core-Prozessor, 8 GB RAM, 750 GB Festplatte</li>
<li>15,4 Zoll: 2,3 GHz Quad-Core-Prozessor, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte</li>
<li>15,4 Zoll: 2,6 GHz Quad-Core-Prozessor, 8 GB RAM, 750 GB Festplatte (Mit Built-To-Order-Option auf bis zu 2,7 GHz Quad-Core und 1 TB Festplatte)</li>
</ul>
<p>Erneuert werden sollen unter anderem die AirPort Express-Basisstation, das USB-SuperDrive-Laufwerk, sowie ein Thunderbolt-auf-Ethernet-Adapter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/11/mac-pro-macbook-pro-sind-dies-die-spezifikationen-der-neuen-hardware/">Mac Pro, MacBook Pro: Sind dies die Spezifikationen der neuen Hardware?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bericht: Apple will (fast) alle Macs mit einem Hardware-Update versehen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/05/bericht-apple-will-fast-alle-macs-mit-einem-hardware-update-versehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächste Woche findet die Wordwide Developer Conference (WWDC) in San Francisco statt. Im Rahmen dessen gibt es traditionell immer Produktankündigungen. Heißer Kandidat in diesem Jahr sind neue Macs &#8211; und mag mal den Quellen von 9to5mac glauben, sollen es ziemlich viele neue Macs werden. Vom 11. bis 15. Juni 2012 findet in diesem Jahr die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/bericht-apple-will-fast-alle-macs-mit-einem-hardware-update-versehen/">Bericht: Apple will (fast) alle Macs mit einem Hardware-Update versehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nächste Woche findet die Wordwide Developer Conference (WWDC) in San Francisco statt. Im Rahmen dessen gibt es traditionell immer Produktankündigungen. Heißer Kandidat in diesem Jahr sind neue Macs &#8211; und mag mal den Quellen von 9to5mac glauben, sollen es ziemlich viele neue Macs werden.</p>
<p>Vom 11. bis 15. Juni 2012 findet in diesem Jahr die WWDC statt &#8211; von der Eröffnungskeynote erwarten die anwesenden Gäste, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich zur näheren Zukunft der eigenen Produkte äußert. Quellen von 9to5mac wollen gehört haben, dass die Macs in diesem Jahr im größeren Stil aktualisiert werden; mindestens vier der fünf &#8222;vollwertigen&#8220; Computer sollen neue Hardware und ggf. noch etwas mehr bekommen.</p>
<p>So ist das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro in 15 Zoll schon beinahe ein &#8222;alter Hut&#8220;. Es soll in ein dünneres Gehäuse verpackt werden und ohne DVD-Laufwerk auskommen. Dafür ist aber die Unterstützung von USB 3.0 recht wahrscheinlich. Es soll angeblich zwei Konfigurationen vom <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro in 15 Zoll geben. Was mit den anderen beiden Bildschirmgrößen passiert, ist aber noch ungewiss.</p>
<p>Außerdem soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> an Retina-Versionen vom MacBook Air arbeiten. Die 13-Zoll-Variante könnte dann mit hinreichend Rechenleistung das Zeug dazu haben, das gleich große MacBook Pro zu ersetzen. Die 11-Zoll-Ausgabe bleibt erhalten, laut der Quellen sollen beide in je zwei Konfigurationen angeboten werden.</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> soll gleichfalls erneuert werden. Nicht bekannt ist aber, was er an Neuerungen mitbringen soll. Ein Bildschirm mit einer höheren Auflösung, um so ebenfalls zum Retina-Mac zu werden, wäre denkbar. Des Weiteren ist sein Design schon relativ alt; es wurde Ende 2009 erstmals vorgestellt, weshalb die Quellen auch hier Potenzial für ein Update sehen.</p>
<p>Der letzte, als sicher geltende Kandidat, ist der Mac mini. All diese Rechner werden von ihrem Prozessor her wohl auf Intels neue Ivy-Bridge-Basis umgestellt werden. Das führt natürlich zu der Frage, was mit dem Mac Pro ist, der bereits im letzten Jahr keinen Sandy-Bridge-Chip bekommen hat und als letzter Mac noch immer nicht mit Thunderbolt umgehen kann. Komplett <a href="https://macnotes.de/2012/05/31/mac-pro-desktop-mac-wird-nicht-aus-dem-apple-portfolio-verschwinden/">eingestellt werden soll er nicht</a>, aber da er andere Chips verwendet (Server-Technologie) und in Anbetracht des fehlenden Updates im letzten Jahr, ist eine einigermaßen präzise Vorhersage eher schwierig.</p>
<p>Weiterhin gehen die Quellen von 9to5mac davon aus, dass neue Zubehöre für das Apple-Ökosystem vorgestellt werden, beispielsweise neue Tastaturen, Mäuse, Trackpads, AirPorts.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2012/06/04/apple-to-update-most-of-its-mac-lineup-and-multiple-accessories-at-wwdc/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/bericht-apple-will-fast-alle-macs-mit-einem-hardware-update-versehen/">Bericht: Apple will (fast) alle Macs mit einem Hardware-Update versehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Intel stellt neue CPUs vor, die für kommende MacBook Air geeignet sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/01/intel-stellt-neue-cpus-vor-die-fur-kommende-macbook-air-geeignet-sind/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/06/01/intel-stellt-neue-cpus-vor-die-fur-kommende-macbook-air-geeignet-sind/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel hat am gestrigen Donnerstag eine Reihe von Prozessoren vorgestellt, die ihren Weg in zukünftige Mobil-Macs finden könnten, beispielsweise in das MacBook Air, 13-Zoll-MacBook Pro oder den Mac mini. Besagten Prozessoren ist gemein, dass sie über zwei Kerne verfügen und damit bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten können. Intel hat gestern eine ganze Reihe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/intel-stellt-neue-cpus-vor-die-fur-kommende-macbook-air-geeignet-sind/">Intel stellt neue CPUs vor, die für kommende MacBook Air geeignet sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel hat am gestrigen Donnerstag eine Reihe von Prozessoren vorgestellt, die ihren Weg in zukünftige Mobil-Macs finden könnten, beispielsweise in das MacBook Air, 13-Zoll-<a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> oder den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a>. Besagten Prozessoren ist gemein, dass sie über zwei Kerne verfügen und damit bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten können.</p>
<p>Intel hat gestern eine ganze Reihe von Mobilprozessoren vorgestellt, wie Engadget <a href="https://www.engadget.com/2012-05-31-intel-dual-core-ivy-bridge.html">berichtet</a>. Besonders diejenigen, die am unteren Ende angesiedelt sind, könnten für kommende MacBook Air interessant sein, andere für die 13-Zoll-Ausgabe des MacBook Pro und den Mac mini. Mit einer Thermal Design Power (TDP) von 17 Watt ist der Core i7-3667U hierbei das Zugpferd. Er läuft auf einer Nennfrequenz von 2 GHz und kann sich im Single-Core-Betrieb bis auf 3,2 GHz hochtakten, im Dual-Core-Betrieb sind es immerhin noch 3,0 GHz. Er kommt mit 4 MB Level-3-Cache daher und kostet für OEM-Hersteller 346 US-Dollar (insofern sie gleich 1000 Stück bestellen).</p>
<p>Eher am unteren Ende angesiedelt ist der Core i5-3317U. Er benötigt ebenfalls 17 Watt und taktet mit 1,7 GHz. Bei Bedarf kann er sich auf 2,6 bzw. 2,4 GHz beschleunigen. Der Core i5 muss mit 3 MB Level-3-Cache auskommen und wird dort seinen Leistungsunterschied zum i7 definieren.</p>
<p>Des Weiteren hat Intel noch CPUs vorgestellt, die in kleineren MacBook Pro zum Einsatz kommen können oder im Mac mini. Hierunter fällt am unteren Ende der Core i7-3320M, der bei einer Abnahme von 1000 Stück 225 US-Dollar kostet und mit 2,6 GHz betrieben wird. Wenn es die Umstände erfordern, kann er bis auf 3,3 oder 3,1 GHz beschleunigen. Das Flaggschiff in der Region stellt der Core i7-3520M dar. Er läuft mit 2,9 GHz, die sich bis auf 3,6 bzw. 3,4 nach oben korrigieren lassen. Er schlägt für OEMs jedoch mit 346 US-Dollar zu buche.</p>
<p>Alle genannten Chips basieren auf der Ivy-Bridge-Architektur und sind Zweikerner. Sie wurden mit der 22-nm-Technologie produziert, die bei gleicher Leistungsaufnahme mehr Rechenpower bringt oder bei gleicher Rechenleistung weniger Strom aufnimmt. Zurzeit gibt es noch keine Macs, die auf der jetzt aktuellen Ivy-Bridge-Plattform betrieben werden; mit Ausnahme des <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wurden im letzten Jahr alle Macs auf Sandy Bridge aktualisiert &#8211; das letzte Hardware-Update ist damit für alle Macs fast genau ein Jahr her.</p>
<p>[via <a href="https://appleinsider.com/articles/12/05/31/intel_launches_new_low_voltage_ivy_bridge_cpus_suited_for_macbook_air.html">AppleInsider</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/intel-stellt-neue-cpus-vor-die-fur-kommende-macbook-air-geeignet-sind/">Intel stellt neue CPUs vor, die für kommende MacBook Air geeignet sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wird NVIDIA wieder Grafikchip-Lieferant in Macs?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/15/wird-nvidia-wieder-grafikchip-lieferant-in-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November hieß es bereits, dass Apple möglicherweise wieder zu NVIDIA zurück möchte, was die Grafikchips in Macs angeht. Dieses Gerücht wird nun durch ABC News und The Verge neu aufgewärmt, denn angeblich soll auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) ein neues MacBook Pro vorgestellt werden, und zwar mit NVIDIA-Grafik. Lang ist&#8217;s her: Ende November [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/wird-nvidia-wieder-grafikchip-lieferant-in-macs/">Wird NVIDIA wieder Grafikchip-Lieferant in Macs?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im November hieß es bereits, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möglicherweise wieder zu NVIDIA zurück möchte, was die Grafikchips in Macs angeht. Dieses Gerücht wird nun durch ABC News und The Verge neu aufgewärmt, denn angeblich soll auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) ein neues MacBook Pro vorgestellt werden, und zwar mit NVIDIA-Grafik.</p>
<p>Lang ist&#8217;s her: Ende November gab es einen Bericht von SemiAccurate, laut dem <a href="https://macnotes.de/2011/11/22/nvidia-statt-amd-wechselt-apple-den-grafikchip-zulieferer-erneut/">Apple den Radeon-Grafikchips abermals den Rücken zukehren</a> will, um dafür in Zukunft NVIDIA einzusetzen. Gleich zwei Publikationen mit unabhängigen Quellen wollen dies von ihren Informanten erfahren haben. Zum Einen wäre da <a href="https://abcnews.go.com/blogs/technology/2012/05/thinner-apple-macbook-pro-with-retina-display-coming/">ABC News</a> und zum Anderen <a href="https://www.theverge.com/2012/5/14/3020483/new-macbook-pros-confirmed-to-have-nvidia-graphics">The Verge</a>.</p>
<p>Demnach soll im MacBook Pro wieder NVIDIA verbaut werden. Konkret geht es um die GeForce GT 650M, die auf der Kepler-Architektur aufbaut und ansonsten etwas schneller ist als die im gleichen Marketing-Segment angesetzte Radeon 7750 bzw. 7770. Das Ganze soll während der WWDC Anfang Juni vorgestellt werden, kurz darauf könnte der Verkauf losgehen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat eine relativ bewegte Geschichte, was Grafikchips in den eigenen Geräten angeht. Seit dem Wechsel auf Intel-CPUs gab es in Laptops zunächst entweder einen Intel-Grafikchip oder eine Radeon-Karte von ATI. Erst ab Mitte 2007 wurden GeForces verbaut, zunächst die fehleranfälligen 8600M, für die <a href="https://macnotes.de/2009/06/02/apple-verlangert-garantie-fur-macbook-pro-mit-nvidias-geforce-8600m-gt-auf-drei-jahre/">Apple extra die Garantie verlängert</a> hat. Groß angekündigt wurde danach der 9400M-Chip, der den Intel-Chipsatz für Core-2-CPUs ersetzte und auch in den kleinsten MacBooks, iMacs, Mac minis eingesetzt wurde. Erst 2011 mit Einführung der Sandy-Bridge-Chips wechselte Apple wieder auf AMD-Chips (vorher ATI).</p>
<p>[via <a href="https://www.macrumors.com/2012/05/15/more-reports-of-nvidia-graphics-chips-in-next-generation-macbook-pro/">Mac Rumors</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/wird-nvidia-wieder-grafikchip-lieferant-in-macs/">Wird NVIDIA wieder Grafikchip-Lieferant in Macs?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Geekbench: Erste Benchmarkergebnisse für Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/14/geekbench-erste-benchmarkergebnisse-fur-ivy-bridge-macs-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Benchmark-Datenbank von Geekbench sind erste Ergebnisse von Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht. Konkret handelt es sich um ein neues Modell des MacBook Pro und des iMac. Beide werden mit einem Vierkerner ausgestattet. Bei den beiden Repräsentanten halten sich die Leistungsunterschiede zu den noch aktuellen Modellen zwischen 6 und 17 Prozent auf. Mac Rumors berichtet darüber, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/14/geekbench-erste-benchmarkergebnisse-fur-ivy-bridge-macs-aufgetaucht/">Geekbench: Erste Benchmarkergebnisse für Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Benchmark-Datenbank von Geekbench sind erste Ergebnisse von Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht. Konkret handelt es sich um ein neues Modell des MacBook Pro und des <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Beide werden mit einem Vierkerner ausgestattet. Bei den beiden Repräsentanten halten sich die Leistungsunterschiede zu den noch aktuellen Modellen zwischen 6 und 17 Prozent auf.</p>
<p>Mac Rumors <a href="https://www.macrumors.com/2012/05/14/unreleased-2012-macbook-pro-and-imac-models-showing-up-in-benchmarks/">berichtet darüber</a>, dass in der eigenen Community Benchmark-Ergebnisse von kommenden Ivy-Bridge-Macs in der Datenbank von Geekbench entdeckt wurden. Es handelt sich dabei um ein MacBook Pro und ein <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Zwar können solche Ergebnisse gefälscht sein, aber Mac Rumors weist darauf hin, dass sie wenn dann recht gut gefaked wurden, da sie in sich konsistent und plausibel sind.</p>
<p>Das MacBook Pro meldet sich als MacBookPro9,1 und soll mit einem Intel Core i7-3820QM ausgestattet sein. Er läuft mit 2,7 GHz und bietet vier Kerne, die gleichzeitig dank HyperThreading acht Threads gleichzeitig verfolgen können. Dieser Prozessor wurde bereits im Vorfeld als möglicher Nachfolger für Sandy-Bridge-MacBook Pro gehandelt &#8211; im 13-Zoll-Modell soll er aber vermutlich nicht enthalten sein, dafür braucht er zu viel Strom.</p>
<p>Bei dem konkreten MacBook Pro wurden 8 GB RAM verbaut und als Betriebssystem läuft OS X 10.8 Mountain Lion Build 12A211. Als Ergebnis stehen letztendlich 12252 Punkte da &#8211; verglichen mit dem Mittelwert des Core i7-2860QM (momentaner Top-Prozessor in MacBook Pro) von etwa 10500 macht das einen Unterschied von gut 17 Prozent aus.</p>
<p>Der iMac meldet sich intern als iMac13,2 und hat den Intel Core i7-3770 verbaut. Dieser läuft mit 3,4 GHz und ist damit nach Taktfrequenz gleich schnell wie der momentan schnellste Sandy-Bridge-Prozessor, den man sich in iMacs bauen lassen kann, dem Core i7-2600. Mit einer Punktzahl von 12183 liegt er aber nur knapp vor seinem Vorgänger (11500 Punkte), rund 6 Prozent beträgt der Unterschied.</p>
<p>Interessant ist, dass der iMac mit OS X 10.8 Mountain Lion Build 10A2040 läuft &#8211; eine vierstellige Zahl am Ende der Buildnummer ist dann doch eher ungewöhnlich.</p>
<p>Wie man an den Benchmarkergebnissen sieht, ist der Prozessor wohl eher kein zwingender Kaufgrund für Ivy-Bridge-Macs. Deren Mehrleistung hält sich im überschaubaren Rahmen und ist außer in Benchmarks wohl nicht spürbar, zumindest im High-End-Bereich. Interessanter dürften die Chips für die kleineren Ausführungen werden, denn dort kommt der Grafikchip im Prozessor zum Tragen und dieser soll fast doppelt so schnell sein wie bisher. Außerdem dürften die neuen Macs mit USB 3.0 ausgestattet sein, worauf viele Anwender schon seit längerem Warten. Allerdings konnte Intel bislang nicht mit einem Chipsatz dienen, der die neuste Revision unterstützt und einen zusätzlichen Chip wollte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht einbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/14/geekbench-erste-benchmarkergebnisse-fur-ivy-bridge-macs-aufgetaucht/">Geekbench: Erste Benchmarkergebnisse für Ivy-Bridge-Macs aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Neue Macs mit Ivy-Bridge-CPUs: Was in iMac, Mac mini, Mac Pro und MacBook verbaut sein könnte</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel hat vor Kurzem nach einiger Verzögerung die neuen Ivy-Bridge-Chips freigegeben, in Kürze wird mit ersten Computern gerechnet, die die neuen Prozessoren in sich tragen. Darunter fallen auch Rechner aus dem Hause Apple, waren doch die Macs im letzten Jahr bei der Vorstellung von Sandy Bridge Launchpartner. Aber welche Prozessoren kommen denn für welche Rechnergattungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/">Neue Macs mit Ivy-Bridge-CPUs: Was in iMac, Mac mini, Mac Pro und MacBook verbaut sein könnte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel hat vor Kurzem nach einiger Verzögerung die neuen Ivy-Bridge-Chips freigegeben, in Kürze wird mit ersten Computern gerechnet, die die neuen Prozessoren in sich tragen. Darunter fallen auch Rechner aus dem Hause Apple, waren doch die Macs im letzten Jahr bei der Vorstellung von Sandy Bridge Launchpartner.</p>
<p>Aber welche Prozessoren kommen denn für welche Rechnergattungen im Bereich der Macs eigentlich in Frage? Dem ist World of Apple <a href="https://worldofapple.substack.com">nachgekommen</a> und hat zusammengefasst, was alles denkbar wäre. Grundlage dessen sind die Beobachtungen aus den letzten Jahren, besonders mit Sandy Bridge. Intel entwickelt neue Chips nach dem &#8222;Tick-Tock&#8220;-Muster, wobei &#8222;Tock&#8220; für eine komplett neue Architektur steht und &#8222;Tick&#8220; für eine Verbesserung der bestehenden. So war Sandy Bridge im letzten Jahr in gewisser Weise eine große Änderung am Chip, während Ivy Bridge ein Performance-Update ist.</p>
<p>Ivy Bridge wird mit der 22-nm-Technologie gefertigt, wodurch sich ein geringerer Stromverbrauch ergibt &#8211; anders herum gedacht, kann man bei mehr Rechenleistung denselben Stromverbrauch erreichen. Weniger mit dem Chip als viel mehr mit dem Chipsatz haben andere Features zu tun, die uns in diesem Jahr erwarten, so PCI-Express 3.0, USB 3.0 und die Thunderbolt-Schnittstelle, die auch in PCs ihren Einzug halten soll und damit hoffentlich Hardware-Hersteller motiviert, Geräte für die Schnittstelle zu entwickeln. Aber auch auf dem Prozessor selbst gibt es Verbesserungen. Nennenswert ist da die Grafikleistung &#8211; wenngleich es sich hierbei um den einzigen, spürbaren Performance-Boost handelt.</p>
<p>Im <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a> könnte laut World of Apple einer der folgenden Prozessoren seine Zelte aufschlagen (in Klammern dahinter steht der Ist-Zustand der aktuellen Mac mini). Da die meisten dieser Chips erst im Juni 2012 auf den Markt kommen werden, ist ein Update des Mac mini vor Juli oder August eher unwahrscheinlich:</p>
<ul>
<li>Core i5-3320M, Dual-Core, 2,6 GHz (Core i5-2415M, Dual-Core, 2,3 GHz)</li>
<li>Core i5-3260M, Dual-Core, 2,8 GHz (Core i5-2520M, Dual-Core, 2,5 GHz)</li>
<li>Core i7-3530M, Dual-Core, 2,9 GHz (Core i7-2620M, Dual-Core, 2,7 GHz)</li>
<li>(Server) Core i7-3720QM, Quad-Core, 2,6 GHz (Core i7-2635GM, Quad-Core, 2,0 GHz)</li>
</ul>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> könnte bereits im Mai oder Juni aktualisiert werden, jedenfalls sind die meisten der Chips bereits bereits verfügbar. Das würde auch dazu passen, dass Apple im letzten Jahr im gleichen Zeitraum das <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>-Hardware-Update ausgepackt hat. Folgende Chips kämen wohl in die engere Wahl &#8211; in Klammern steht, welche an dieser Stelle momentan verbaut werden:</p>
<ul>
<li>21,5&#8243;: Core i5-3350S, Quad-Core, 3,0 GHz (Core i5-2400S, Quad-Core, 2,5 GHz)</li>
<li>21,5&#8243;/27&#8243;: Core i5-3550, Quad-Core, 3,3 GHz (Core i5-2500S, Quad-Core, 2,7 GHz)</li>
<li>21&#8243;: Core i7-3770, Quad-Core, 3,4 GHz (Core i7-2600S, Quad-Core, 2,8 GHz)</li>
<li>27&#8243;: Core i5-3570K, Quad-Core, 3,4 GHz (Core i5-2400, Quad-Core, 3,1 GHz)</li>
<li>27&#8243;: Core i7-3770K, Quad-Core, 3,5 GHz (Core i7-2600, Quad-Core, 3,4 GHz)</li>
</ul>
<p>Über den <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> traut sich World of Apple nicht allzu viel zu sagen &#8211; die Apple-Workstation wird traditionell mit Intel Xeon-Prozessoren betrieben und hat ihr letztes Update im August 2010 erhalten. Ob und wann ein Update für dessen Hardware erscheint, ist daher schwer zu sagen; mit Thunderbolt wurde jedenfalls noch kein Mac Pro ausgestattet, obwohl im letzten Jahr ansonsten alle Macs dahingehend aktualisiert wurden.</p>
<p>Auch bei <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro fällt eine Aussage schwer. Theoretisch wäre es möglich, dank gesenkter Leistungsaufnahme, bereits das Einsteigermodell mit 13 Zoll Bildschirmdiagonalen mit einem Quad-Core-Prozessor auszustatten. Auf der anderen Seite gibt es recht laute Gerüchte, dass die MBP ein neues, dünneres Gehäuse bekommen sollen, was die Zusammenstellung der Innereien über den Haufen werfen würde. Eine neue Generation erwarten die Kollegen im Juli oder August.</p>
<p>Etwas einfacher wird es da bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air &#8211; den vermutlich einzigen Ultrabooks, die sich derzeit ordentlich verkaufen. Diese könnten mit einem möglichen Hardware-Update, das für Juli oder August erwartet wird, etwas schneller werden, viel mehr aber auch nicht. Hier die möglichen Chip-Auswahlen (in Klammern dahinter der Ist-Zustand):</p>
<ul>
<li>11&#8243;: Core i5-3317U, Dual-Core, 1,7 GHz (Core i5-2467M, Dual-Core, 1,6 GHz)</li>
<li>13&#8243;: Core i5-3427U, Dual-Core, 1,8 GHz (Core i5-2557M, Dual-Core, 1,7 GHz)</li>
<li>11&#8243;/13&#8243;: Core i7-3667U, Dual-Core, 2,0 GHz (Core i7-2677M, Dual-Core, 1,8 GHz)</li>
</ul>
<p>Nicht ganz unabhängig sind die Schätzungen auch von Intel, denn der Chiphersteller muss die Prozessoren in halbwegs großen Stückzahlen liefern können, bevor Rechner mit ihnen gebaut werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/08/neue-macs-mit-ivy-bridge-cpus-was-in-imac-mac-mini-mac-pro-und-macbook-verbaut-sein-konnte/">Neue Macs mit Ivy-Bridge-CPUs: Was in iMac, Mac mini, Mac Pro und MacBook verbaut sein könnte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Intel lässt die Ivy Bridges raus und was das für Macs bedeutet</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/23/intel-lasst-die-ivy-bridges-raus-und-was-das-fur-macs-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel hat sich durchaus noch etwas Zeit gelassen, aber nun wurden die Ivy-Bridge-Chips vom Stapel gelassen. Sie werden mit einem verbesserten Fertigungsverfahren hergestellt und bieten vor allem mehr Grafikleistung &#8211; heimliches Highlight ist die USB-3.0-Unterstützung. Die &#8222;Core i&#8220;-Prozessoren der dritten Generation sind nun verfügbar. Intel stellt diese im 22-nm-Verfahren her (zum Vergleich: die bisher aktuellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/23/intel-lasst-die-ivy-bridges-raus-und-was-das-fur-macs-bedeutet/">Intel lässt die Ivy Bridges raus und was das für Macs bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel hat sich durchaus noch etwas Zeit gelassen, aber nun wurden die Ivy-Bridge-Chips vom Stapel gelassen. Sie werden mit einem verbesserten Fertigungsverfahren hergestellt und bieten vor allem mehr Grafikleistung &#8211; heimliches Highlight ist die USB-3.0-Unterstützung.</p>
<p>Die &#8222;Core i&#8220;-Prozessoren der dritten Generation sind nun verfügbar. Intel stellt diese im 22-nm-Verfahren her (zum Vergleich: die bisher aktuellen Sandy-Bridge-Chips wurden mit 32 nm gefertigt) &#8211; zu erwarten ist also ein gesenkter Stromverbrauch bei gleicher Rechenleistung oder mehr Power bei gleichem Verbrauch. <a href="https://macnotes.de/2011/12/07/ivy-bridge-cpus-fur-macbooks-sollen-im-mai-kommen-und-drei-bildschirme-auf-macbook-air-ermoglichen/">Benchmarks haben ergeben</a>, dass die Ivy Bridges von ihrer CPU-Rechenleistung her keinen signifikanten Unterschied zu Sandy-Bridge-Chips aufweisen, komplett anders sieht es für den integrierten Grafikprozessor aus.</p>
<p>Dieser ermöglicht Auflösungen von bis zu 4000 mal 4000 Pixeln und erlaubt daher auch die Verwendung von &#8222;Retina-Displays&#8220;, die <a href="https://macnotes.de/2012/04/13/intel-ab-2013-kommen-die-retina-displays/">laut Intel spätestens im nächsten Jahr die Norm</a> werden sollen. Insgesamt beginnt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sein Angebot mit 13 Modellen, die je vier CPU-Kerne bieten und als Core i5 und Core i7 verfügbar sind. Die kleineren i3 und i5 Chips (etwa mit Dual-Core) sollen später im Frühling erscheinen.</p>
<p>Besonders dürften sich viele Mac-Interessenten aber über die Möglichkeit freuen, USB 3.0 verwenden zu können. Erstmalig ist das zweite Tempo-Upgrade für Intels universellen Bus in hauseigene Chips integriert, weshalb auch Macs nach dem Ivy-Bridge-Upgrade von potenziell mehr USB-Speed profitieren können. Bislang unterstützen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Rechner nur USB 2.0 &#8211; USB 3.0 sollte erst dann implementiert werden, wenn Intel einen Chip dafür anbietet und man nicht auf Extra-Hardware angewiesen ist. Auch bereits erhältliche PCs mit USB-3.0-Anschlüssen mussten mit einem zusätzlichen Chip oder einer entsprechenden Erweiterungskarte ausgestattet werden.</p>
<p>Bei Apple hat Thunderbolt, das im letzten Jahr eingeführt wurde, solange die Stellung gehalten. Obwohl der TB-Anschluss schneller ist als USB 3.0, tut sich die Schnittstelle schwer, am Markt akzeptiert zu werden. Dies liegt freilich daran, dass es sich um eine neue Schnittstelle handelt und noch keine Geräte dafür existierten. Nicht zuletzt lag es auch an der Verbreitung: Thunderbolt gab es ausschließlich an Mac-Rechnern &#8211; ein Umstand, der sich in diesem Jahr ebenfalls ändern soll.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2012/04/23/intel-officially-launches-22nm-ivy-bridge-processors-will-likely-add-improved-av-usb-3-0-more-to-future-macs/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/23/intel-lasst-die-ivy-bridges-raus-und-was-das-fur-macs-bedeutet/">Intel lässt die Ivy Bridges raus und was das für Macs bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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