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	<title>Du hast nach sale gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach sale gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 20:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates. Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">Beta 2 von iOS 15.4</a>, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates.</p>
<p>Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann entweder ein kompatibles iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> an das andere iPhone halten oder auch eine mit Apple Pay kompatible Giro-/EC-Karte oder Kreditkarte. Möglich ist aber auch die Bezahlung lediglich über eine „einfache“ Bank- oder Kreditkarte, die für das kontaktlose Bezahlen einen NFC-Chip integriert hat. Unter den kompatiblen Karten listet Apple solche von American Express, Discover, Mastercard und Visa.</p>
<h2>Tap to Pay kommt</h2>
<p>Apple kündigte Tap to Pay in einer Pressemitteilung offiziell an. Das Feature startet <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/02/apple-unveils-contactless-payments-via-tap-to-pay-on-iphone/">zunächst in den USA</a>.</p>
<p>Drittanbieter können die Funktionalität in eigenen Apps integrieren. Einer der ersten Hersteller, der die Unterstützung ankündigte, ist Stripe. Apple selbst informierte aber auch, dass die „Shopify Point of Sale“-App die Bezahloption erlauben wird.</p>
<p>Apple verspricht, dass es mit namhaften Bezahlnetzwerken zusammenarbeiten möchte. Ob am Ende des Tages beispielsweise auch PayPal dazu gehört, wird man sehen.</p>
<h3>Apple Stores werden Bezahlfunktion unterstützen</h3>
<p>Apple wird „Tap to Pay“ auch in seinen eigenen Apple Stores anbieten. Käufer:innen können dann direkt bei den Kundenberater:innen bezahlen, wenn sie dies wünschen und müssen nicht zu einem gesonderten Terminal oder an einen Kassenbereich.</p>
<h2>iPhone XS oder neuer Voraussetzung</h2>
<p>Zu den Voraussetzungen auf der Hardwareseite zählt, dass Nutzer:innen mindestens ein iPhone XS einsetzen. Ältere Apple-Smartphones, die vor 2018 erschienen, sind nicht mit „Tap to Pay“ kompatibel.</p>
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<h2>Bezahlvorgänge anonym und verschlüsselt</h2>
<p>Apple gibt an, dass man für die Bezahlvorgänge die gleiche Technologie einsetzt, die auch bei Apple Pay genutzt wird. Der Hersteller anonymisiert die Bezahlvorgänge und verschlüsselt die Datenübertragung. Der iPhone-Hersteller weiß also nicht, wer bezahlt und was er kauft.</p>
<p>Wann der Service nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommt ist bislang nicht bekannt. Vermutlich dürfte der internationale „Rollout“ aber weniger lange dauern als es zuvor bei Apple Pay der Fall war. Denn mit der Einführung Apple Pays hat der Konzern aus Cupertino maßgeblich die Weichen für den internationalen Finanzverkehr bereits gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/">iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 17:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich? South China Morning Post berichtet über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn ein Gericht in Shanghai einem Eilantrag von Xiao-i-Robot stattgibt, dürfte Apple bald keine iPhones mehr in China produzieren und auch nicht mehr verkaufen. Das hätte immense Folgen für die Zuliefererkette des Konzerns aus Cupertino. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich?</p>
<p>South China Morning Post <a href="https://www.scmp.com/tech/big-tech/article/3148000/chinese-ai-firm-seeks-stop-apples-iphone-production-sales-ahead-new">berichtet</a> über einen Antrag auf einstweilige Verfügung, den die Firma Xiao-i-Robot schon am Freitag vergangener Woche bei einem Gericht in Shanghai eingereicht hat. Das Unternehmen, das im Bereich Künstlicher Intelligenz aktiv ist, lautet eigentlich auf den vollen Namen Shanghai Zhizhen Intelligent Network Technology. Es ist jedoch besser als Xiao-i-Robot oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao-i">Xiao-i</a> bekannt.</p>
<p>Das Unternehmen möchte Apple die Produktion und den Verkauf von iPhones in China untersagen, weil Apples Sprachassistent Siri gegen ein Patent der Firma für einen Chat-Roboter verstoßen soll.</p>
<h2>Neue Stufe der Eskalation</h2>
<p>Die Vorwürfe des Unternehmens sind nicht neu. Seit 2012 erhebt das Unternehmen sie. In dieser Zeit gab es viele Gerichtsverfahren. Xiao-i-Robot forderte vor Gericht zuletzt 1,5 Milliarden US-Dollar von Apple. Im Juni 2020 entschied zudem der oberste Gerichtshof Chinas, dass das Patent des chinesischen Unternehmens „rechtmäßig“ sei. Dieses Patent für den Chat-Roboter, der Konversation versteht, registrierte es im Jahr 2004. Es wurde jedoch erst 2009 gewährt. Allerdings integrierte Apple Siri sogar erst 2011 ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4s/">iPhone 4S</a>.</p>
<p>Der Antrag auf einstweilige Verfügung ist nun eine neue Stufe der Eskalation. Er kommt außerdem zur Unzeit, da <a href="https://macnotes.de/2021/09/07/apple-iphone-event-am-14-september-california-streaming/">Apple jüngst für den 14. September ein Event ankündigte</a>, auf dem aller Voraussicht nach das neue iPhone 13 angekündigt wird.</p>
<p>Das Unternehmen bietet einen virtuellen Assistenten an, der Ähnlichkeiten mit Siri (und vermutlich anderen Sprachassistenten aufweist).</p>
<h2>Apple zuversichtlich</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller allerdings zeigt sich zuversichtlich. Man verstoße nicht gegen die Patente von Xiao-i-Robot. Der eigene Sprachassistent würde keine vergleichbaren Funktionen im Umgang mit Spielen und Nachrichten bieten, wie es das Produkt des Klägers tut.</p>
<p><strong>Wie gefährlich ist die Situation nun aber wirklich?</strong> Die Veröffentlichung des iPhone 13 wird eine etwaige Entscheidung vermutlich nicht beeinflussen. Sie könnte jedoch die Herstellung zukünftiger Apple-Smartphones in Mitleidenschaft ziehen, oder eben Apple eine Stange Geld kosten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/darf-apple-das-iphone-in-china-nicht-mehr-anbieten/">Darf Apple das iPhone in China nicht mehr anbieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 12 Pro Max beliebtestes 5G-Smartphone in den USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/18/iphone-12-pro-max-beliebtestes-5g-smartphone-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Auswertung zeigt, dass im Januar 2021 das iPhone 12 Pro Max in 49 von 50 US-Bundesstaaten das beliebteste 5G-Smartphone war. Das normale iPhone 12 Pro war hingegen das beliebteste 5G-Smartphone in der Region Vermont und in der Hauptstadt Washington D. C. Apples neue iPhone-Generation schneidet in der Auswertung generell gut ab. Die drei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/iphone-12-pro-max-beliebtestes-5g-smartphone-in-den-usa/">iPhone 12 Pro Max beliebtestes 5G-Smartphone in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine neue Auswertung zeigt, dass im Januar 2021 das iPhone 12 Pro Max in 49 von 50 US-Bundesstaaten das beliebteste 5G-Smartphone war. Das normale iPhone 12 Pro war hingegen das beliebteste 5G-Smartphone in der Region Vermont und in der Hauptstadt Washington D. C.</p>
<p>Apples neue iPhone-Generation schneidet in der Auswertung generell gut ab. Die drei Modelle iPhone 12, 12 Pro und 12 Pro Max landeten im Ranking auf den vorderen drei Pl&auml;tzen. Das iPhone 12 mini landete mit einigem Abstand dahinter. Dies passt in der Beobachtung zu Ger&uuml;chten, die in den letzten Wochen und Monaten aus Zuliefererkreisen &uuml;ber Analysten zu uns drangen.</p>
<p>Unmittelbar nach Apples Smartphones rangiert Samsungs Galaxy S20+ und Galaxy S20 Ultra auf den Pl&auml;tzen 4 und 5.</p>
<h2>Weitere Erkenntnisse</h2>
<p>Geht man die Liste weiter, stellt man fest, dass offenbar in den USA Apple und Samsung die beliebtesten Smartphone-Marken generell sind. Denn auf der Liste, die 33 Ger&auml;te umfasst, kommt erst auf Platz 14 mit dem LG V60 ThinQ 5G ein Modell, das nicht von diesen beiden Herstellern stammt.</p>
<p>Generell landen LG, OnePlus und vor allem Nokia auf den hinteren und hintersten Pl&auml;tzen. Autor Sascha Segan hat Mitleid mit Nokia, das offenbar kaum bis keine Nutzer f&uuml;r seine neuen 5G-Modelle interessieren konnte.</p>
<p>Die Daten pr&auml;sentierte PCMag <a href="https://uk.pcmag.com/mobile-phones/131777/one-phone-dominates-us-5g-sales-can-you-guess-what-it-is">vorab</a>, da die Muttergesellschaft J2 Global auch Besitzer des Speedtests von Oookla ist.</p>
<h2>Methodologie</h2>
<p>Wie kommt man zu den Zahlen? Es handelt sich um einen Mix aus zwei Datens&auml;tzen, die man miteinander kombinierte, um eine vermeintlich verl&auml;ssliche Aussage zu erzeugen.</p>
<ul>
<li>Die Firma M Science hat mehrere Quellen angezapft, um die Verkaufszahlen bis 23. Januar herauszufinden.</li>
<li>Dazu kommen Auswertungen der Firma Ookla, die einen Geschwindigkeitstest betreibt.</li>
</ul>
<p>Nun sind beider Datens&auml;tze nicht frei von Fehlern, und schon gar nicht vollst&auml;ndig. Wir erfahren nicht, auf welche Grundgesamtheit sich beispielsweise Ookla bei seinem Speedtest st&uuml;tzt. Es soll sich aber immerhin um App-Nutzer handeln, die man grunds&auml;tzlich individuell auseinanderhalten kann, und nicht um Nutzer, die den Service im Web aufsuchten. Denn dann f&auml;nde keine sinnvolle Unterscheidung statt. Zwei unterschiedliche IP-Adressen k&ouml;nnten auch auf das gleiche Ger&auml;t hindeuten, ohne dass man das wissen k&ouml;nnte.</p>
<p>Noch etwas bereitet aber Probleme, n&auml;mlich die Art und Weise der Zusammenstellung. Nun soll die Verwendung des Speedtest eine Aussage &uuml;ber die Beliebtheit zulassen. Das kann sie aber gar nicht. Manche Ger&auml;te sind l&auml;nger am Markt als andere. Es ist zu vermuten, dass Nutzer vor allem unmittelbar nach dem Kauf h&auml;ufiger Tests unternehmen als im sp&auml;teren Verlauf. Ein anderer Gedanke ist, dass es m&ouml;glicherweise einen bestimmten Typus an Nutzern gibt, die generell Geschwindigkeitstests durchf&uuml;hren, die aber eher speziell sind und also Nutzer, die die Ger&auml;te besitzen und keinen Speedtest ausf&uuml;hren, werden bei der Auswertung komplett ignoriert. Dies wollte man dann mit der Zuhilfenahme der Verkaufszahlen ein wenig abfedern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss man die Auswertung zumindest mit ein wenig Skepsis betrachten, selbst dann, wenn weitere Daten die These st&uuml;tzen und es am Ende sogar trotzdem so ist, wie hier behauptet.</p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/18/iphone-12-pro-max-beliebtestes-5g-smartphone-in-den-usa/">iPhone 12 Pro Max beliebtestes 5G-Smartphone in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 13:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Credo „Free Fortnite“ haben nun Epic Games und Samsung einige Influencer instrumentalisiert in den „Kampf“ gegen Apple (und Google) einzusteigen. Man schickte diesen eine Jacke mit dem „Free Fortnite“-Aufruf und ein Samsung Galaxy Tab S7. Fortnite wurde im Galaxy Store, Samsungs eigenem App-Shop, zum Spiel des Jahres 2020 gekürt. So lautet auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/">Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Unter dem Credo „Free Fortnite“ haben nun Epic Games und Samsung einige Influencer instrumentalisiert in den „Kampf“ gegen Apple (und Google) einzusteigen. Man schickte diesen eine Jacke mit dem „Free Fortnite“-Aufruf und ein Samsung Galaxy Tab S7.</p>



<p>Fortnite wurde im Galaxy Store, Samsungs eigenem App-Shop, zum Spiel des Jahres 2020 gekürt. So lautet auch die Erläuterung auf einer Karte, die einem Paket beiliegt, das in vieler Hinsicht versucht Apple durch den Kakao zu ziehen.</p>



<p>Nicht zuletzt imitiert die Verpackung Apples eigene Art und Weise, Geräte zu verpacken. Auf dem Karten steht „Free Fortnite“, zu Deutsch: befreit Fortnite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Paket, das auch Apple hätte verschicken können</h2>



<p>In dem Paket findet sich eine Jacke mit einem regenbogenfarbenen Lamakopf, der ebenfalls auf Apple anspielt, und dessen regenbogenfarbenes Apple-Logo aus den 80er-Jahren.</p>



<p>Weiterhin gibt es in dem Paket auch eine Jacke, die das bunte Lama zeigt – vorne samt Schriftzug „Free Fortnite“ und auf der Rückseite in Groß. Daneben steckt ein Samsung Galaxy Tab S7 samt Galaxy Pen.</p>



<p>Der Inhalt des Pakets ähnelt ebenfalls einem Paket, das Apple hin und wieder an die eigenen Mitarbeiter geschickt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Influencer sollen Stimmung gegen Apple (und Google) machen</h2>



<p>Nun sollen Influencer wie Greg Miller, die das Paket bekommen, Stimmung machen gegen Apple und weitersagen, dass Fortnite derzeit zwar nicht im App Store und Google Play Store verfügbar sei, man das Spiel aber direkt über die Epic Games App im Galaxy Store beziehen könnte.</p>



<p><a href="https://twitter.com/GameOverGreggy/status/1341118795629228033?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1341118795629228033%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2020%2F12%2F21%2Fsamsung-epic-games-free-fortnite-swag%2F">Miller veröffentlichte einen Tweet mit Fotos</a>, die den Inhalt des Pakets zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen verhalten</h2>



<p>Reaktionen auf Millers Tweet zeigen, dass die Aktion durchaus nicht nur auf Gegenliebe stößt.</p>



<p><a href="https://twitter.com/BeanToast/status/1341120008827637761">Es sei egoistisch</a>, erklärt ein Nutzer, dass große Firmen dieses Problem zu einer sozialen Frage stilisieren. <a href="https://twitter.com/r0ndr4z/status/1341134726480990209">Ein anderer bemerkt</a>, wie doppelmoralisch Epic Games sich eigentlich gibt, da es selbst gerne Spiele aus Steam entfernen lässt, um sie dann exklusiv im eigenen Epic Games Store anzubieten. <a href="https://twitter.com/KBABZonTV/status/1341156294107885569">Ein weiterer Nutzer bemerkt schließlich</a>, dass es dem Spielehersteller so schlecht gar nicht gehen kann, wenn er sich solche Aktionen leisten kann. Auch erinnert Benji-Sales daran, <a href="https://twitter.com/BenjiSales/status/1341138572544454657">dass Epic Games sich als Underdog darstellt</a>, in Wirklichkeit aber ein Milliardenunternehmen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gerichtsverfahren im Mai</h2>



<p>Auf eine ordentliche, <a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apple-vs-epic-games-geht-in-die-nachste-runde-aber-erst-im-mai-2021/">gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Epic Games</a> müssen wir noch bis Mai 2021 warten. Zuletzt wurde immerhin bekannt, dass Epic Games auch <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/epic-games-mochte-eddy-cue-und-craig-federighi-als-zeugen/">viele der Apple-Vorstände als Zeugen</a> in dem Verfahren anhören möchte, darunter auch Tim Cook oder Craig Federighi.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/epic-games-und-samsung-mit-propaganda-gegen-apple-und-google/">Epic Games und Samsung mit Propaganda gegen Apple (und Google)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Muss man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">Vor Weihnachten noch günstig Apple-Geschenke einkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher und der Onlinehandel hat gut zu tun. Noch immer sind Kunden auf der Suche nach Geschenken. Wir haben uns in unserem Affiliate-Netzwerk einmal umgesehen, welche Aktionen es denn zum jetzigen Zeitpunkt noch gibt. Der Hinweis allein sollte schon reichen, dass diese Information entsprechend keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.</p>
<p>Muss man sich etwas schenken? Nein, natürlich nicht. Aber man kann, und entsprechend bleibt es jedem selbst überlassen, ob er das gerne tun möchte. Soll es eine Kleinigkeit sein? Darf es etwas mehr sein? Vielleicht wollt Ihr ja sogar Euch selbst beschenken, weil Ihr 2020 gute Arbeit geleistet habt, die sich lohnt zu belohnen.</p>
<h2>Wo bekommt man günstig Geschenke?</h2>
<p>Wir präsentieren Euch passend ein paar Denkanstöße, wo Ihr noch Geschenke günstig bekommt.</p>
<ul>
<li>Seit dem 14. Dezember und noch bis 20. Dezember gibt es neue <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/angebote" rel="nofollow">Angebote der Woche</a> bei Notebooksbilliger. Dazu bietet der Onlinehändler jeden Tag neue Adventsdeals. Aktuell bekommt Ihr zum Beispiel einen günstigen Büro-Monitor mit IPS-Panel, oder eine Akkubetriebene, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/taotronics+mobile+led+lampe+tt+dl033+rgb+256+farben+" rel="nofollow">tragbare LED-Lampe von TaoTronics</a>, die ein echter Hingucker ist und für 17,90 Euro auch nicht zu teuer. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.notebooksbilliger.de/apple" rel="nofollow">Apple-Produkte gibt es bei NBB übrigens auch</a>, denn das Unternehmen ist autorisierter Händler.</li>
<li>Wer auf Smart-Home-Produkte steht und noch Angebote sucht, der wird bei Tink fündig. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.tink.de/smart-home-weihnachten" rel="nofollow">Dort gibt es</a> die „Christmas Smart Home Deals“ mit bis zu 50 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr stattdessen zum Fest etwas <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%209365&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;p=https%3A//www.flip4new.de/" rel="nofollow">Ballast loswerden</a> wollt, könnt Ihr jetzt bei Flip4New einen Bonus einstreichen. Ihr bekommt 20 Euro mit dem Code „lucole“ ab 160 Euro Ankaufswert (für Neukunden), 15 Euro mit dem Code „nodegu“ ab 150 Euro Ankaufswert und immerhin noch 5 Euro ab einem Ankaufswert von 30 Euro mit dem Code „yoneko“.</li>
<li>Wollt Ihr stattdessen etwas bei Momox loswerden? <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2011487&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.momox.de/willkommen/" rel="nofollow">Dort bekommen Neukunden</a> 30 Prozent Bonus mit dem Code „hallomomox“.</li>
<li>Ihr möchtet lieber gebraucht und günstig ein neues iPhone kaufen, das als Geschenk unterm Baum landet? Dann solltet Ihr den <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2018272&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.afbshop.de/" rel="nofollow">Adventskalender von AfB</a> im Blick behalten. Dort gibt es heute (16.12.) zum Beispiel noch mal 25 Prozent Rabatt.</li>
<li>Wenn Ihr Euch beeilt und den Code „GREEN40“ beim Bezahlvorgang nutzt, könnt Ihr bei Stacksocial beispielsweise auch ein Paket mit Mac-Apps wie Parallels Desktop Pro und PDFpen Pro besonders günstig erhalten. <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">Insgesamt bekommt Ihr dort 12 Mac-Apps</a> zum Preis von 42 US-Dollar. Oder Ihr besorgt euch <a href="https://stacksocial.com/sales/imazing-2-ios-devices?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" rel="nofollow">die App iMazing</a>, mit der Ihr auf M1-Macs dann IPA-Dateien extrahieren könnt, um die Apps zu installieren, selbst wenn die Entwickler das nicht vorgesehen haben.</li>
<li>Ihr wollt stattdessen an den Feiertagen etwas lernen? Da bietet sich die <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.14960&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Plattform Udemy</a> an. Dort bekommt Ihr viele Lernkurse günstig. <a href="https://click.linksynergy.com/fs-bin/click?id=EaxGA99WNxA&amp;offerid=624447.15148&amp;type=3&amp;subid=0" rel="nofollow">Es gibt auch solche</a>, mit denen Ihr später ein Zertifikat erhaltet, und damit Eure IT-Kenntnisse nachweisen könnt.</li>
</ul>
<p>Wie bei allem lohnt sich aber, wenn möglich, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/" rel="nofollow">in jedem Fall der Preisvergleich</a>, solltet Ihr ein Angebot gefunden haben. Außerdem solltet Ihr Euch jedesmal gut überlegen, ob Ihr die App oder das Produkt wirklich benötigt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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		<item>
		<title>Apple-Reparaturdienstleister von Hacker-Attacke betroffen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/09/apple-reparaturdienstleister-von-hacker-attacke-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter CSAT Solutions aus Houston, Texas, wurde von einem Hacker-Angriff &#252;berrascht. Bei einer sogenannten Ransomware-Attacke wurde vor allem die IT-Infrastruktur des Unternehmens ins Fadenkreuz genommen. Betroffen sind auch Apple-Kunden in den USA, deren Ger&#228;te zur Reparatur eingesandt wurden. Mit im Boot sitzt IT-Dienstleister Symantec, deren Software als Einfallstor galt. Apple-Kunden in den USA m&#252;ssen momentan [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anbieter CSAT Solutions aus Houston, Texas, wurde von einem Hacker-Angriff &uuml;berrascht. Bei einer sogenannten Ransomware-Attacke wurde vor allem die IT-Infrastruktur des Unternehmens ins Fadenkreuz genommen. Betroffen sind auch Apple-Kunden in den USA, deren Ger&auml;te zur Reparatur eingesandt wurden. Mit im Boot sitzt IT-Dienstleister Symantec, deren Software als Einfallstor galt.</p>
<p>Apple-Kunden in den USA m&uuml;ssen momentan mit verl&auml;ngerten Zeiten f&uuml;r Ger&auml;tereparaturen rechnen. Denn bei CSAT Solutions gab es einen Ransomware-Vorfall. Dies f&uuml;hrte neben Versp&auml;tungen aber ebenfalls zu Kunden-Ger&auml;ten, die verloren gingen, oder zumindest nicht auffindbar ist.</p>
<p>W&auml;hrend die Attacke das Unternehmen selbst zum Ziel hatte, pr&uuml;ft der Dienstleister nun trotzdem die Ger&auml;te der Kunden noch einmal zus&auml;tzlich. Entsprechend kommt es zu Verz&ouml;gerungen bei der Reparatur und dem R&uuml;ckversand. CSAT hat Standorte in Houston, Texas, sowie Salem, New Hampshire.</p>
<h2>Angreifer publizierten Bilder</h2>
<p>Die Angreifer indes ver&ouml;ffentlichten Screenshots von internen Tools des Unternehmens. Darauf zu erkennen ist unter anderem, dass CSAT Solutions den Symantec Endpoint Protection Manager einsetzt, um Angriffe von au&szlig;en zu verhindern.</p>
<p>Auf den Bildern zu sehen ist, dass die allermeisten der m&ouml;glichen Angriffsvektoren entsprechend aktualisiert waren. Trotz dieser gef&uuml;hlten Sicherheit gelang es den Hackern ihre Ransomware-Attacke genau durch dieses Einfallstor, den &bdquo;Symantec Endpoint Protection Manager&ldquo; auszuf&uuml;hren, vermutlich auch, weil an 42 Endpunkten der Schutz deaktiviert wurde. Warum dies der Fall war, ist nicht aufzul&ouml;sen. Dies wirft im Endeffekt kein gutes Licht auf beide Parteien, Symantec und CSAT.</p>
<p><a href="https://www.itwire.com/security/attackers-take-a-dig-at-symantec-as-they-announce-hit-on-tech-repair-firm.html">Aus dem Bericht von ITWire erfahren wir au&szlig;erdem</a>, dass die Ransomware NetWalker zum Einsatz kam. Sie funktioniert ausschlie&szlig;lich auf Windows-Systemen.</p>
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		<title>Black Friday 2020: Welche Deals gibt es für Apple-Nutzer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 01:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Der Schnäppchen-Tag des Jahres ist da. Trotz Coronavirus-Pandemie macht das Shopping-Event auch in diesem Jahr nicht halt. Wir haben versucht, einige der interessanteren Angebote für Apple-Nutzer zusammenzutragen. Dabei gibt es keine Gewähr auf Vollständigkeit, eher eine auf Unvollständigkeit. Wenn für Euch etwas dabei ist – prima –, falls nicht, habt Ihr vielleicht einfach Glück.</p>
<h2>Gebrauchtes am Black Friday günstiger kaufen</h2>
<p>Fangen wir zunächst mit dem Hinweis auf Refurbished-Geräte an. Denn natürlich machen auch einige der Gebrauchthändler am Markt bei der kurzen Shopping-Saison mit.</p>
<p>Bei <strong>reBuy</strong> beispielsweise läutete man am 20. November den Green Friday ein, mit Bezug auf das Ressourcensparen beim Gebrauchtkauf. Bis einschließlich 30. November gibt es auf der Plattform täglich wechselnde Angebote. Dazu gibt es vom 23. November bis zum 26. November die „Green Week“, in der es beispielsweise 60 Prozent Rabatt auf ausgewählte Smartphones, Tablets und andere Hardware gibt, immer gemessen am Neupreis. Ob man fündig wird, sollte man <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fs%2Fgreen-friday" rel="nofollow"><strong>beim Stöbern herausfinden</strong></a>.</p>
<p>Alternativ könnt Ihr bei „AsGoodAsNew“ mit dem Gutschein „BF5020“ 50 Euro auf alles <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=14829&amp;ued=https%3A%2F%2Fasgoodasnew.de%2F"><strong>im Shop sparen</strong></a>.</p>
<h2>Parallels Desktop Pro und weitere Apps im Paket günstiger</h2>
<p>Stacksocial schnürt zum Shopping-Event ein <a href="https://stacksocial.com/sales/the-official-cyber-monday-mac-bundle-ft-parallels-pro-luminar-4?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow">App-Paket</a>. Enthalten sind Parallels Desktop Pro, das Ihr einsetzen könnt, um Windows oder andere Betriebssysteme auf Eurem Mac zu nutzen. Es sind aber auch Luminar 4, PDFpenPro 12 oder der FTP- und Cloud-freundliche Dateimanager Forklift enthalten. Ihr zahlt dafür nur 70 US-Dollar.</p>
<p>[mn-youtube id="a_66oCd_aJU"]</p>
<h2>Smarthome, Multiroom und mehr</h2>
<p>Bei Tink wird natürlich ebenfalls der Black Friday begangen. <strong><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fmlp%2Fblack-friday%5D%5D" rel="nofollow">Ihr bekommt dort</a></strong> diverse Sonos-Lautsprecher, smarte Heizungsthermostate und anderes, auch HomeKit-kompatibles Smarthome-Zubehör stark reduziert. EVE-Produkte gibt es bei Tink derzeit <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinaffid=644589&amp;awinmid=13686&amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fb%2Feve">mit bis zu 70 Prozent Nachlass</a> auf die UVP.</p>
<h2>Das iPhone 11 (Pro) bei O2</h2>
<p>Beim Mobilfunkanbieter O2 hingegen könnt Ihr zuschlagen, wenn Ihr ein iPhone 11 oder ein iPhone 11 Pro haben wollt. Beispielsweise gibt es dort das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027299T" rel="nofollow">11er inklusive AirPods gratis</a> für 29 Euro Anzahlung im Tarif Unlimited Max mit 300 Mbit/s. Wenn man den Kaufpreis fürs Smartphone reinrechnet, zahlt Ihr für den Tarif nur 22,76 Euro im Monat, der sonst 39,99 Euro kostet.</p>
<p>Alternativ bekommt Ihr das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16027815T" rel="nofollow">iPhone 11 Pro für 49 Euro Zuzahlung</a> ebenfalls im Tarif O2 Free Unlimited Max. Es gibt dazu zwar keine AirPods obendrauf, doch Ihr zahlt effektiv nur 22,69 Euro. <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C16024357T" rel="nofollow">Darf’s ein bisschen mehr sein</a>? Das Gerät mit 256 GB Speicher gibt es für effektiv 23,15 Euro.</p>
<h2>20 Prozent Grundgebühr-Rabatt bei Vodafone auch fürs iPhone 12</h2>
<p>Ihr bekommt auch bei Vodafone das iPhone günstiger, wenn Ihr wollt auch das neue iPhone 12. Dort gibt es das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631891T" rel="nofollow">12 mini mit 99,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red S für effektiv 28,53 Euro im Monat.</p>
<p>Oder Ihr nehmt das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631783T" rel="nofollow">iPhone 12 mit 49,90 Euro Zuzahlung</a> im Tarif Vodafone Red M für effektiv 30,69 Euro, oder das <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631784T" rel="nofollow">iPhone 12 Pro für effektiv 28,28 Euro</a>. Noch günstiger gibt es nur das iPhone 12 Pro Max, dann allerdings <a href="https://www.communicationads.net/tc.php?t=11558C14631890T" rel="nofollow">mit 149,90 Euro Zuzahlung</a>.</p>
<h2>Der Rest vom Schützenfest</h2>
<p>Monitore, Festplatten, Zubehör für Euren Mac oder PC und selbst Haushaltsgeräte bekommt Ihr bei Notebooksbilliger am Black Friday günstiger. <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2F" rel="nofollow">Dort gibt es</a> diverse Gutscheinaktionen für bestimmte Produkte. Auch hier lohnt das Stöbern.</p>
<p>Und wenn gar nichts hilft, dann seid Ihr <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2F" rel="nofollow">bei der Preissuche</a> gut aufgehoben. Denn auch dort gibt es Hinweise auf Schnäppchen am BF2020.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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			<media:keywords>Hardware,Software</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Salesforce will Slack kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/26/salesforce-will-slack-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salesforce steht offenbar in Gesprächen mit Slack. Das Unternehmen für Cloud-Software plant die Übernahme der Kommunikationslösung. Entsprechend stieg der Aktienkurs von Slack über 20 Prozent. Dienstag berichteten US-Wirtschaftsmagazine über die Kaufabsicht. In der Folge stieg der Aktienkurs von Slack Technologies. Kurzfristig wurde deshalb wegen der starken Volatilität der Handel am Dow Jones mit dem Papier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/26/salesforce-will-slack-kaufen/">Salesforce will Slack kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Salesforce steht offenbar in Gesprächen mit Slack. Das Unternehmen für Cloud-Software plant die Übernahme der Kommunikationslösung. Entsprechend stieg der Aktienkurs von Slack über 20 Prozent.</p>
<p>Dienstag berichteten US-Wirtschaftsmagazine über die Kaufabsicht. In der Folge stieg der Aktienkurs von Slack Technologies. Kurzfristig wurde deshalb wegen der starken Volatilität der Handel am Dow Jones mit dem Papier ausgesetzt.</p>
<h2>Deal nicht in trockenen Tüchern</h2>
<p>Allerdings habe man sich noch nicht geeinigt, <a href="https://www.cnbc.com/2020/11/25/slack-shares-jump-following-report-of-possible-salesforce-acquisition.html">heißt es</a>. Entsprechend führte man die Gespräche verhandlungsoffen. Ergebnisse der Verhandlungen könnten trotzdem bereits kommende Woche bekannt gegeben werden. Die Berichterstattung beruft sich auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien.</p>
<p>Unklar ist jedoch, zu welchem Kaufpreis Salesforce sich Slack Technologies einverleiben wollte. Der derzeitige Aktienkurs ließ die Marktkapitalisierung auf über 20 Milliarden US-Dollar anwachsen. Ein Geschäft in dieser Größenordnung wäre das bisher größte für Salesforce. 2019 kaufte das Unternehmen die Firma „Tableau“ zum Preis von 15,7 Milliarden US-Dollar.</p>
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		<item>
		<title>Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 02:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple seine neuen Macs mit eigenen Prozessoren vorstellte, war keine Rede davon, dass die Geräte in der Lage wären, externe Grafikkarten zu nutzen. Nachdem die ersten Geräte nun bei den Kunden angekommen sind, gibt es Berichte, dass die M1-Macs zumindest die eGPU erkennen, wenn man sie anschließt. Stand heute kann man mit den angeschlossenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/">Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine neuen Macs mit eigenen Prozessoren vorstellte, war keine Rede davon, dass die Geräte in der Lage wären, externe Grafikkarten zu nutzen. Nachdem die ersten Geräte nun bei den Kunden angekommen sind, gibt es Berichte, dass die M1-Macs zumindest die eGPU erkennen, wenn man sie anschließt.</p>
<p>Stand heute kann man mit den angeschlossenen eGPU jedoch wenig anfangen. Denn die neuen M1-Macs (<a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a>) erkennen die externe Hardware zwar, können jedoch nichts mit ihr anfangen.</p>
<h2>Liefert Apple eGPU-Support per Software nach?</h2>
<p>Nun lässt sich natürlich darüber spekulieren, ob Apple einfach mittels eines Updates für macOS Big Sur die Kompatibilität für eGPU in Zukunft wieder herstellt.</p>
<p>Zumindest haben Tests gezeigt, dass das Betriebssystem die Geräte erkennt und sie sich gegenüber der Software zu erkennen geben. Die in den eGPU enthaltene PCI-E-Karte scheint zumindest auch ihre basale Funktionalität zu behalten. <a href="https://www.mac4ever.com/actu/159038_les-mac-m1-gerent-les-ecrans-144hz-et-passent-a-travers-les-egpu">Mac4Ever konnte ein Pro Display XDR ansteuern</a>, über den Umweg eGPU. Allerdings wurde das Bildsignal nur durchgeschleift und nicht etwa über die enthaltenen Grafikkarten ausgegeben.</p>
<h2>Braucht man in Zukunft keine eGPU mehr am Mac?</h2>
<p>Apple hatte die Unterstützung für eGPU erst mit einem Update für macOS Mojave vor zwei Jahren überhaupt erst bereitgestellt. Die externen Grafikkarten waren vor allem für grafisch aufwendige Anwendungen interessant und beispielsweise die Nutzung von Virtual Reality Headsets am Mac oder für die Anwendung von Maschinenlern-Algorithmen.</p>
<p>Doch das Unterfangen wirkte von Beginn an nicht vollständig durchdacht. So gab es nie Unterstützung für Grafikkarten von Nvidia, da Apple dafür keine Treiber anbot.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Im April bot dann Blackmagic seine eGPU Pro nicht mehr an</a>. Es war ein Fingerzeig auf das, was noch kommen würde. Allerdings hatte dieser Schritt auch damit zu tun, dass AMD einen Grafikchip nicht mehr verkaufte, der in dem Gerät genutzt wurde. Mittlerweile gibt es aber auch die normale Blackmagic eGPU mit Radeon Pro 580 nicht mehr im Apple Store zu kaufen, mit dem Verweis, <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/HM8Y2Z/A/blackmagic-egpu?fnode=4128c649abaeebce1bc5abfe6c563b52e4a333d5c09b6df88f7ccd65af5a6571ee7259b0e92bf96841926fc39ac3e88f19d302f01b6a9ad34b19e885089eb8c029f6af40078affec71cc26c6bd68e9510f3d0eee447bf5817a22d6287099f136">sie sei derzeit nicht verfügbar</a>.</p>
<p>Als Apple die Unterstützung für eGPU auf der WWDC 2018 ankündigte, präsentierte man auch Virtual-Reality-Anwendungen. Doch mittlerweile muss man fragen, ob Mac-Nutzer in Zukunft überhaupt eGPU benötigen. Die integrierte Grafiklösung in Apples M1-Chip liefert schon jetzt 2,7 Teraflops „Leistung“. Dazu kommt der Co-Prozessor für Maschinenlern-Algorithmen, die Neural Engine, beides sind Anwendungsfelder, in denen vorher eine eGPU aushelfen konnte. Stellen wir uns nun vor, dass Apple im kommenden Jahr erste eigene Grafikchips anbieten wird, kann man sich ausmalen, dass eGPU am Mac obsolet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/bietet-apple-silicon-doch-unterstutzung-fur-egpu/">Bietet Apple Silicon doch Unterstützung für eGPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=411335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Open-Source-Initiative hinter Apples Swift stellte diese Woche eine erste finale Version von Swift für Windows (10) vor. Damit ist es Entwicklern möglich, Apps mit Apples Programmiersprache für das Microsoft-Betriebssystem zu erstellen. Erste Versuche und Ergebnisse gibt es bereits. Saleem Abdulrasool informierte darüber in einem neuen Blogbeitrag in Apples offiziellem Swift-Blog am Dienstag. Die Veröffentlichung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/">Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open-Source-Initiative hinter Apples Swift stellte diese Woche eine erste finale Version von Swift für Windows (10) vor. Damit ist es Entwicklern möglich, Apps mit Apples Programmiersprache für das Microsoft-Betriebssystem zu erstellen. Erste Versuche und Ergebnisse gibt es bereits.</p>
<p>Saleem Abdulrasool informierte darüber in einem neuen Blogbeitrag <a href="https://swift.org/blog/swift-on-windows/">in Apples offiziellem Swift-Blog</a> am Dienstag. Die Veröffentlichung ist aus zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Denn Abdulrasool ist eigentlich Softwareingenieur bei Google Brain, doch er gehört auch zum „Swift Core Team“.</p>
<h2>Swift für Windows jetzt „brauchbar“</h2>
<p>Der Ingenieur erklärt, dass die Portierung von Swift zu Windows seit über einem Jahr in Arbeit war. Nun habe das Projekt aber einen Status erreicht, bei dem man erste Ergebnisse erzielen kann.</p>
<p>Bei der Portierung ging es darum nicht bloß einen Compiler zu übersetzen, sondern auch die Standard-Bibliothek und weitere Kern-Bibliotheken (dispatch, Foundation, XCTest) auf die Windows-Plattform zu bringen. Nur so könnte man auch Apps entwickeln, ohne sich zu viele Sorgen darüber machen zu müssen, wie das Ergebnis hinterher aussieht.</p>
<h2>Taschenrechner in Swift für Windows</h2>
<p>Eines der Beispiele, das Abdulrasool vorstellt, ist <a href="https://github.com/compnerd/swift-win32/blob/ed4993f7cbb284a83ee77fcecdc2570cf24355e4/Examples/Calculator/Calculator.swift">ein einfacher Taschenrechner</a>. Entwickelt wurde der Rechner mit der „Swift toolchain“ für Windows und Visual Studio 2019. Darin enthalten sind CMake, Ninja und das Windows SDK. Alles drei Komponenten, die ebenfalls benötigt werden.</p>
<p>Abdulrasool betont jedoch, dass die Portierung des Swift Paketmanagers ebenfalls Fortschritte machen würde. Entsprechend würde man bald eine App einfach mittels <code>swift build</code> erstellen, und dann aber auf CMAke und Ninja verzichten können.</p>
<h2>In Zukunft: Apps für macOS und Windows</h2>
<p>Zu den Nutzern der ersten Stunde, den sogenannten „Early Adoptern“, gehört laut Abdulrasool auch das Entwicklerstudio Readdle. Das habe ebenfalls vor über einem Jahr begonnen mit Swift für Windows herumzuexperimentieren. Schon Anfang des Monats veröffentlichte Readdle dazu <a href="https://sparkmailapp.com/blog/swift-windows">einen eigenen Beitrag</a>.</p>
<p>Nutzer können sich darauf einstellen, dass der E-Mail-Client Spark in absehbarer Zukunft auch unter Windows einsetzbar werden wird.</p>
<p>Wer selbst Swift unter Windows nutzen möchte, für den wurde nun die Anleitung zur <a href="https://swift.org/getting-started/">Installation von Swift auf Swift.org</a> aktualisiert, um einen Teil für Windows-Nutzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/ab-sofort-windows-software-mit-apple-swift-entwickeln/">Ab sofort: Windows-Software mit Apple Swift entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</channel>
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