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	<title>Du hast nach saints row gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach saints row gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Saints Row 4: Versionen für PS3, Xbox 360 und PC offiziell angekündigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/15/saints-row-4-versionen-fur-ps3-xbox-360-und-pc-offiziell-angekundigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 16:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Wochen vermutet man eine baldige Ankündigung des vierten Teils der „Saints Row“-Reihe, nun haben Deep Silver und Volition Inc. die Gerüchte offiziell bestätigt. Das Open-World-Game Saints Row 4 soll für Playstation 3, Xbox 360 und den PC am 23. August erscheinen. Auch einen Announcement-Trailer präsentierte man. In diesem Teaser werden die Gerüchte widerlegt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/15/saints-row-4-versionen-fur-ps3-xbox-360-und-pc-offiziell-angekundigt/">Saints Row 4: Versionen für PS3, Xbox 360 und PC offiziell angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon seit Wochen vermutet man eine baldige Ankündigung des vierten Teils der „Saints Row“-Reihe, nun haben Deep Silver und Volition Inc. die Gerüchte offiziell bestätigt. Das Open-World-Game Saints Row 4 soll für Playstation 3, Xbox 360 und den PC am 23. August erscheinen. Auch einen Announcement-Trailer präsentierte man.</p>
<p>In diesem Teaser werden die Gerüchte widerlegt, Saints Row könnte vollends zu einem GTA-Abklatsch werden. Stattdessen präsentieren sich die Figuren gewohnt farbenfroh und ausgeflippt, wie es Fans der Reihe gewohnt sind. Shooter-Fans sollte es begeistern, dass Volition den durchgeknallten Stil der Reihe beibehalten kann, obwohl man den Publisher mittlerweile wechseln musste. Teil 3 wurde bekanntlich noch von der insolventen Firma THQ veröffentlicht, nun läuft die Reihe unter Koch Media weiter.</p>
<p>Der Trailer zeigt Material, das eher wie ein Add-on zu Saints Row: The Third wirkt, jedoch sind die Protagonisten nun wohl mit Superkräften ausgestattet. In einzelnen Einblendungen wird der Name „Saints Rw“ buchstabiert, nur um humoristisch ihren eigenen Fehler mit Action-Musik live im Trailer auszubessern. So kommt es, dass der einminütige Trailer nur zur Hälfte aus eigentlichen Spielszenen besteht. Ab 23 Uhr könnt ihr den Trailer übrigens im Anhang sehen.</p>
<h2>Die Story</h2>
<p>Die Saints landen dieses Mal, statt sich gegen das Militär um ihr Revier zu streiten, direkt im weißen Haus. Dem Ganzen wird die Krone durch die neuste Bedrohung aufgesetzt: Eine Alien-Invasion steht an! Man wird an Duke Nukem erinnert. Die Saints müssen in Teil 4 versuchen, die Menschheit vor dem Alien-König Zyniak zu retten. Auch einige Alien-Waffen und Werkzeuge sollen den Wahnsinn in Saints Row 4 auf ein neues Level hieven, heißt es in der offiziellen Pressemeldung.</p>
<p>Die Superkräfte sind laut Deep Silver ein großer Teil des Gameplays:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Durch Superkräfte, bei denen selbst Superman heulen geht, dürfen Spieler auf und über Gebäude springen, beim Joggen locker die schnellsten Sportwagen überholen oder Gegner per Telekinese in die Luft des abgefahrensten Saints Row-Kapitels aller Zeiten schleudern&#8220;.<br /><cite>Deep Silver</cite></blockquote>
<p>Am 23. August soll es soweit sein, Saints Row 4 erscheint für PS3, Xbox 360 und am PC. Bereits Anfang des Monats wurde ein Release im Herbst vermutet (wir <a href="https://ichspiele.cc/news/saints-row-4-im-august/" rel="nofollow">berichteten</a>). Saints Row: The Third wurde von der Presse durchwegs gut aufgenommen. Auch unser Kollege Stefan Keller zeichnete den dritten Teil der Reihe in seiner <a href="https://ichspiele.cc/review/review-saints-row-the-third-ps3/" rel="nofollow">Review</a> als soliden Open-World-Shooter aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/15/saints-row-4-versionen-fur-ps3-xbox-360-und-pc-offiziell-angekundigt/">Saints Row 4: Versionen für PS3, Xbox 360 und PC offiziell angekündigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor bald drei Wochen habe ich mehr als ein halbes Dutzend Apps für iPhone und iPad aufgelistet, die nun nicht mehr länger im App Store verfügbar sind, darunter auch Gamelofts Let&#8217;s Golf 1 und 2. Von allen Herstellern, die wir angeschrieben haben, hat bislang lediglich einer auf die Anfrage reagiert (Two Tribes), um die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/">Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="Das App-Sterben: Wo sind all die iPhone-Games hin?" href="https://macnotes.de/2013/01/17/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad/">Vor bald drei Wochen</a> habe ich mehr als ein halbes Dutzend Apps für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aufgelistet, die nun nicht mehr länger im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar sind, darunter auch Gamelofts Let&#8217;s Golf 1 und 2. Von allen Herstellern, die wir angeschrieben haben, hat bislang lediglich einer auf die Anfrage reagiert (Two Tribes), um die Frage zu beantworten, warum manche Spiele nicht mehr im App Store vorhanden sind. Verspätet kam außerdem eine &#8222;Antwort&#8220; von Gameloft. Die Liste der Apps, die es nicht mehr gibt, wird freilich immer länger.</p>
<p>Von Hothead Games haben wir wegen des Namenswechsels von Bunny the Zombie Slayer zu Zombie Scramble trotz Anfrage keine Antwort erhalten, auch nach bald einem Monat nicht. Das &#8222;Magic Team&#8220;, das Rick Dangerous für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> veröffentlichte, gibt es nicht mehr. Von Freeverse haben wir ebenfalls nichts gehört, warum Moto Chaser nicht mehr länger angeboten wird. Von Gameloft gab es erst kürzlich ein Statement zum Verbleib von Let&#8217;s Golf 1 und 2.</p>
<h2>Lizenz-Probleme mit EA</h2>
<p><strong>Swap This!</strong>, ein Puzzlespiel, das Two Tribes über Publisher Electronic Arts in den App Store brachte, gibt es nicht mehr im App Store. In einer E-Mail ließ der niederländische Entwickler uns wissen, dass man wegen lizenzrechtlicher Angelegenheiten die App nicht mehr länger anböte, zumindest solange, bis die Probleme geregelt seien.</p>
<p>Es ist allerdings unserer Ansicht nach unwahrscheinlich, dass die App so bald wieder im App Store veröffentlicht wird, sollte nicht EA von sich aus die Veröffentlichung erlauben. Für den Entwickler ist der durchschnittliche Erfolg der App wohl eher kein Argument, sich in irgendeiner Form &#8222;monetär&#8220; anzustrengen, die App aus irgendeinem Vertrag herauszukaufen.</p>
<h2>Car Jack Streets</h2>
<p>Neu in der Riege der Apps, die es nicht mehr gibt, ist Car Jack Streets aus dem Hause TAG Games. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn es gibt Car Jack Streets: Director&#8217;s Cut von Tagplay. Letzteres ist offenbar eine Tochtergesellschaft von TAG Games. Warum es die normale Edition von Car Jack Streets nicht mehr im App Store gibt, ist nicht eindeutig nachzuvollziehen. Da der Director&#8217;s Cut allerdings kostenlos angeboten wird, haben Käufer des ursprünglichen GTA-Klons nicht allzu viel Mecker-Bedarf.</p>
<h2>WWE-Legenden von Wrestlemania</h2>
<p>Ende März 2009 wurde WWE Legenden von Wrestlemania im App Store veröffentlicht. Das Wrestling-Game von THQ ist im Jahr 2013 nicht mehr im App Store verfügbar. Auch auf Apptrace findet sich nur der Hinweis, dass die App in 0 von 155 iTunes Stores angeboten wird. Eine Anfrage an THQ haben wir bereits gestellt. Die Pressestelle in Deutschland verwies uns mit dem Hinweis man sei nicht zuständig auf Media @ THQ in den USA. Dorthin haben wir uns gewandt, allerdings keine Antwort erhalten, und werden dies auch nicht. Aufmerksame Beobachter der Spielebranche haben sicherlich vernommen, dass THQ Insolvenz angemeldet hat und vor allem die größeren Franchise-Rechte (Metro und Saints Row gingen bspw. an Koch Media) allesamt veräußert wurden.</p>
<h2>Arcade Reality</h2>
<p>Ebenfalls nicht mehr im App Store ist Arcade Reality, ein Augmented-Reality-Shooter aus dem Jahr 2009. Das Spiel wurde seinerzeit von Chillingo verlegt. Eine Information über deren Verbleib haben wir nicht. Mit einer Anfrage haben wir uns allerdings sowohl an den Entwickler, Toyspring, als auch an den damaligen Publisher Chillingo gewandt.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20121113155603/http://www.toyspring.com:80/arcade/" target="_blank" rel="noopener">Arcade Reality</a> erschien seinerzeit zuerst für den PALM Treo und wurde dann portiert. Warum uns der Independent-Entwickler bisher nicht antwortete, bleibt sein Geheimnis.</p>
<h2>DarkOrbit: Ground Forces</h2>
<p>Keine echte Companion-App, aber durchaus auf dem Weg dorthin, wurde ebenfalls im Jahr 2009 DarkOrbit: Ground Forces zu Bigpoints gleichnamigem Sci-Fi-Browsergame veröffentlicht. Bigpoint bietet immer noch eine Reihe von Companion-Apps im App Store an, aber eben nicht mehr zu DarkOrbit.</p>
<h2>Let&#8217;s Golf nicht mehr</h2>
<p>Der Gameloft-PR-Chef für Deutschland, Gregory Wintgens, entschuldigte sich, erst spät auf unsere Anfrage eingegangen zu sein. Als Grund dafür, warum Let&#8217;s Golf 1 und 2 nicht mehr länger vom französischen Publisher angeboten werden, gab er an, dass der Hersteller neue Nutzer an den aktuellen, dritten Teil ranführen möchte, und eventuell vermeiden, dass diese mit den älteren Spielen in Berührung kommen.</p>
<p>Neben iOS-Apps (die teilweise ja ebenfalls unter Android nicht mehr angeboten werden), gibt es im Übrigen auch Browser- und Online-Games, die es so nicht mehr gibt. Ein prominentes Opfer aus dem Hause Bigpoint ist sicherlich Poisonville. Das Spiel wurde als GTA-Konkurrenz angepriesen, wegen des erheblichen Support-Aufwands, weil Java eben doch nicht so Plattform-unabhängig ist, wie vorderhand Glauben gemacht wird, fiel das Spiel dem Rotstift zum Opfer, obwohl es davor zwei, drei Jahre lang prominent auf Videospielmessen beworben worden war.</p>
<p>Umfangreich war auch die Informationsflut vor dem Release von Hellbreed, einem Diablo-Konkurrenten von Gameforge, der dann kurze Zeit nach der offiziellen Veröffentlichung bereits eingestampft wurde.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die von Gameloft kolportierte Strategie finde ich halbherzig. Persönlich finde ich dies nicht speziell wegen dieser Spiele etwa schade, sondern aus Prinzip. Bei Spielen, die man im Laden kauft, sind eventuell die Kontingente erschöpft. Dann wird entweder nachproduziert, oder aber Spieler müssen sich auf dem Gebrauchtmarkt umtun. Diesen gibt es aber bislang bei rein digital vertriebenen Spielen nicht. Entsprechend, auch wegen der vielen geschlossenen Systeme, die ein Kopieren einer App von einem Device auf ein anderes nicht ohne Weiteres erlauben, gibt es keine Möglichkeit, die Spiele zu archivieren. Sie sind &#8211; wenn man nicht illegalerweise zu einer Raubkopie greift &#8211; für immer verschwunden.</p>
<p>Dadurch dass manche Hersteller darüber hinaus ihre Webseiten in der Art umgestalten, dass sie die Informationen über die Spiele entfernen, verstärkt sich dieser Eindruck der Verbannung noch mehr. Es entsteht der Eindruck als habe es die Games nie gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/31/app-sterben-bei-games-fuer-iphone-und-ipad-teil-2/">Das App-Sterben II: Wo sind all die iPhone-Games hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Metro 2033 und Saints Row: The Third, 7 THQ-Games im Humble Bundle</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/01/humble-thq-bundle-mit-metro-2033-darksiders-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 05:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die PC-Spieler hat THQ in den nächten 14 Tage ein ganz besonderes Angebot: Man kann 7 Spiele des Publishers, unter anderem Darksiders und Saints Row: The Third, in einem Bundle kaufen. Das Besondere: Ihr selbst bestimmt den Preis. Das Humble Bundle ist wohl einmalig im Internet. Ihr dürft die nächsten 14 Tage 7 THQ-Games [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/01/humble-thq-bundle-mit-metro-2033-darksiders-und-co/">Metro 2033 und Saints Row: The Third, 7 THQ-Games im Humble Bundle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für die PC-Spieler hat <strong>THQ</strong> in den nächten 14 Tage ein ganz besonderes Angebot: Man kann 7 Spiele des Publishers, unter anderem <strong>Darksiders</strong> und <strong>Saints Row: The Third</strong>, in einem Bundle kaufen. Das Besondere: Ihr selbst bestimmt den Preis.</p>
<p>Das Humble Bundle ist wohl einmalig im Internet. Ihr dürft die nächsten 14 Tage 7 THQ-Games in einem Paket kaufen für einen Preis, den ihr selbst bestimmt. Ob ihr hier einen Dollar ausgebt oder 100 Dollar, ist komplett euch überlassen. Einzige Voraussetzungen: Ein Account bei PayPal und Steam. Außerdem laufen die Spiele nur auf Windows-Betriebssystemen.</p>
<h2>Die Spiele</h2>
<p>Die Titel, die THQ hier anbietet, sind keinesfalls Eintagsfliegen oder Flops, die man noch einmal gewinnbringend verschrotten will. Das Action-Adventure <strong>Darksiders</strong> wird beispielsweise angeboten.</p>
<p>Selbst Geheimtipps wie <strong>Metro 2033</strong> sind mit im Paket. In diesem Shooter kämpft man sich durch das U-Bahn-System eines in naher Zukunft untergegangenen Russland, das nun von Mutanten bewohnt wird. All dies wird vor dem Hintergrund eines Atomkriegs präsentiert.</p>
<p>Auch <strong>Saints Row: The Third</strong>, ein Open-World-Game mit viel Humor, bekommt man. Um dieses Spiel allerdings zu erhalten, ist der Mindestbetrag von 5,33$ (Stand: 29.11.2012 – Preis ändert sich in den nächsten 2 Wochen) zu zahlen.</p>
[mn-youtube id="8vX4jd3yrsM"]
<p>Hier noch einmal alle Spiele im Überblick:</p>
<ol>
<li>Darksiders 1</li>
<li>Metro 2033</li>
<li>Red Faction: Armageddon</li>
<li>Company of Heroes</li>
<li>Company of Heroes: Opposing Fronts</li>
<li>Company of Heroes: Tales of Valor</li>
<li>Saints Row: The Third (gegen Aufpreis)</li>
</ol>
<p>Alle Spiele gibt&#8217;s im geschnürten Paket, teilweise inklusive Soundtrack bei <a href="https://www.humblebundle.com/">humblebundle.com</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/01/humble-thq-bundle-mit-metro-2033-darksiders-und-co/">Metro 2033 und Saints Row: The Third, 7 THQ-Games im Humble Bundle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SEO und SMO: Zeitpunkt der Veröffentlichung ist wichtig und erklärt Mythos vom Abschreiben</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 05:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gedanke, der mir gerade wieder in den Sinn gekommen ist, den ich in manchen Mails und Gesprächen schon mit anderen Leuten diskutiert habe, ist derjenige von der Mär, dass speziell deutschsprachige Online-Journalisten super viel abschreiben würden. Es gibt genügend Argumente, warum das notwendig und sinnvoll ist, aber auch gar nicht anders zu realisieren. US- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">SEO und SMO: Zeitpunkt der Veröffentlichung ist wichtig und erklärt Mythos vom Abschreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Gedanke, der mir gerade wieder in den Sinn gekommen ist, den ich in manchen Mails und Gesprächen schon mit anderen Leuten diskutiert habe, ist derjenige von der Mär, dass speziell deutschsprachige Online-Journalisten super viel abschreiben würden. Es gibt genügend Argumente, warum das notwendig und sinnvoll ist, aber auch gar nicht anders zu realisieren. US- und Asien-Blogger sind unsere Korrespondenten, und wir bekommen manchmal, wie ich zeigen werde, selbst wenn wir wollen, trotzdem keine Informationen. Wenn man dieses Thema anspricht, kommt man nicht umhin, auch ein bisschen SEO und SMO anzusprechen.</p>
<p>Fangen wir jedoch woanders an: Es gibt Plattformen in der deutschsprachigen Online-Landschaft, die ganz ungeniert Pressemeldungen kopieren und veröffentlichen, sogar inklusive der vorhandenen Rechtschreibfehler, oder wenn es ganz dumm kommt, mit internen Hinweisen und entgegen irgendwelcher Embargos, weil die verantwortlichen Leute sich die Pressemitteilung nicht annähernd bis zum Ende durchgelesen haben. Mit Abschreiben hat das streng genommen gar nichts zu tun und soll deshalb nicht mein Thema sein.</p>
<p>Vorab möchte ich außerdem erklären: Es gab auf Macnotes (auch unter dem Vorbesitzer) und auf keiner anderen Webseite, für die ich in den letzten Jahrzehnten schrieb, oder die ich selbst betreibe, zu keiner Zeit kopierte Pressemeldungen. Darüber herrschte immer Konsens mit allen beteiligten Mitarbeitern. Was es immer geben wird sind Zitate, von Leuten, Autoren, PRlern, usf. Diese sind aber als solche gekennzeichnet. Doch trotzdem gibt es da diesen Mythos innerhalb der deutschsprachigen Blogosphäre, dass wir hierzulande vor allem abschreiben würden. Wer das &#8222;einfach so&#8220; behauptet, der kennt viele Gründe nicht, warum das Ganze überhaupt so ausschaut und teilweise nicht anders geht. Entsprechend möchte ich mit dem folgenden Beitrag zur Aufklärung beitragen.</p>
<h2>Der frühe Vogel fängt den Wurm?</h2>
<p>Wenn man online erfolgreich sein möchte, muss man Ausdauer besitzen, muss man erfinderisch sein und mehr als alles andere: Man muss schnell sein. Dieses Argument wird auch landauf landab von SEOs gepredigt und ist eines, das man den Damen und Herren Suchmaschinen-Optimierern sogar mit Nachdruck streitig machen muss, selbst <a href="https://web.archive.org/web/20121120002732/http://www.seosweet.de:80/blog/2012/09/18/die-mar-von-der-erkennung-ahnlicher-inhalte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wenn Google nachweislich so dämlich ist</a>, dass die Suchmaschine noch immer darauf hereinfällt, wenn ein Datum nachträglich manipuliert wird. Letzteres ist aber nur für das allgemeine Ranking von Belang und hat bei <em>Google News</em> keine Auswirkungen. Fakt ist: Der Veröffentlichungszeitraum spielt eine wichtige Rolle.</p>
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<p>Dummerweise gibt es nicht nur eine Richtschnur, oder einen Maßstab, sondern gleich ganz viele. Die vier wichtigsten habe ich in dem Schaubild oben festgehalten. Leider sind die Anforderungen in puncto Veröffentlichungszeitraum an die einzelnen Kanäle nicht immer dieselben und widerstreiten sich zum Teil sogar.<br />
Man muss also spezifische Analysen jedes einzelnen Kanals für die eigene Plattform ausführen, um Handlungsstrategien zu entwickeln und Optimierungspotenzial zu entdecken. Fragen, die man sich beantworten kann lauten z. B.: Wann lesen die Leser das Blog am häufigsten? Wann sind unsere Follower (in der Früh?) aktiv, wann unsere Facebook-Fans (am Abend?). Wenn man es richtig anstellt, bekommt man im Vergleich zur Konkurrenz mehr &#8222;Buzz&#8220; frei Haus, ganz ohne viel Zutun.</p>
<p>Lässt man die eigene Website als Ökosystem in Interaktion mit den Stammlesern außer Acht und blende ich in diesem Beitrag auch die Social-Media-Kanäle aus, dann bleiben die Suchmaschinen übrig, die eine Rolle dabei spielen, wenn es um die Auflösung des Mythos vom Abschreiben gehen soll. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist vor allem Google seit Jahren mit deutlichem Abstand die dominanteste Suchmaschine. Laut Seo-United <a href="https://www.seo-united.de/suchmaschinen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verfügt Google derzeit über rund 80% Marktanteil</a> (Stand: November 2012) in Deutschland. Dabei sind Werte von anderen Suchmaschinen wie T-Online oder GMX noch nicht mit eingerechnet, die ebenfalls auf Google als Suchmaschine setzen. Die Daten stammen von Webhits. <a href="https://www.focus.de/digital/internet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Focus berichtete im März</a> noch von knapp 96% Marktanteil und berief sich auf andere Daten, nämlich von Comscore.</p>
<h2>Das Thema spielt auch eine Rolle</h2>
<p>Von Google als Kanal einmal abgesehen, gibt das Thema selbst ebenfalls noch drei weitere Zeitpunkte vor, an denen man darüber berichten könnte. Ganz grob formuliert ist dies vor dem eigentlichen Höhepunkt, zum Zeitpunkt des Höhepunkts, oder danach. Am Beispiel eines Videospiels könnte man den Tag der Veröffentlichung eben jenes Spieles als Höhepunkt annehmen. Dann ist meistens das Interesse der Nutzer am größten. Die nachfolgend abgebildete, interaktive Grafik von Google Trends verdeutlicht dies mithilfe von Saints Row: The Third. Das Open-World-Game wurde Mitte November 2011 veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war die Frequenz der Suchanfragen zu diesem Spiel bei Google am größten.</p>
<p>Wohlgemerkt ist es nur meistens so, dass zur Veröffentlichung eines Produkts die Suchanfragen ihren Zenit erreichen. Das muss nicht immer der Fall sein und kommt auf das Thema an, und auf die Klientel. Bei Überraschungserfolgen wie <strong>Minecraft</strong> ist das Interesse auch lange nach der Veröffentlichung auf gleichem Level geblieben oder sogar noch angestiegen (vgl. Schaubild).</p>
<p>Wenn man es mit einem Thema zu tun hat, bei dem die Leser hochgradig informiert sind, dann ist oft sogar vor der Veröffentlichung das Interesse größer oder sogar am größten. Dieses Verhalten war jahrelang im Bereich von Videospielen die treibende Strategie beim Agenda-Setting. Denn bei Games ist es in der Regel so (gewesen), dass Zeitschriften (und deren Internet-Auftritte) oder große Online-Plattformen oft Tage, manchmal aber schon Wochen vor der Veröffentlichung eines Spiels mit einem Test dienen konnten und können.<br />
In der Google-Suche werden sie dafür im <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Longtail" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Longtail</a> wohl belohnt. Aber kurzfristig mehr Besucherzulauf können Seiten haben, die nicht einmal einen eigenen Test zu einem Spiel herausgebracht haben, sondern einfach zum richtigen Zeitpunkt mit den entsprechenden Keywords einen Beitrag veröffentlichen, in dem sie eine Übersicht von Testergebnissen anderer Plattformen anbieten (oder noch nicht einmal das) und über Google News den tagesaktuellen Andrang &#8222;abfischen&#8220;.<br />
Das bereits erwähnte Saints Row 3 kann wiederum als Beispiel dienen. Allerdings verändern wir die Ansicht auf die Suchanfragen, und zwar schränken wir den Blick auf den November 2011 ein und verlassen Deutschland, und gehen in die USA.</p>
<p>Das Videogame wurde am 15. November veröffentlicht, einem Dienstag. Der Chart von Google Trends zeigt das größte Suchaufkommen für die Kombination der Keywords &#8222;Saints Row: The Third Review&#8220; oder &#8222;Saints Row 3 Review&#8220; an eben jenem Tag an. Die größten Videospielseiten für Nordamerika, nämlich <a href="https://www.ign.com/articles/2011/11/11/saints-row-the-third-review" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IGN</a> und <a href="https://www.gamespot.com/games/saints-row-the-third/reviews/?subTypeId=saints&amp;subId=row-the-third-review-6345399" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gamespot</a>, haben ihre Testberichte allerdings jeweils am 11. November veröffentlicht. Dafür wurden sie von Google auch mit den Plätzen 2 und 3 belohnt und gewinnen im Longtail. Allerdings werden sie bei der tagesaktuellen Suche, die zu dieser Zeit auch Google-News-Einträge in der oberen Hälfte der Suchergebnisse anzeigte, zunächst nicht mehr aufgetaucht sein, oder unterhalb anderer, aktuellerer Beiträge. Da das Suchaufkommen am 11. November nur rund ein Drittel dessen ausmachte, was am Veröffentlichungstag über die Suchmaschine hätte realisiert werden können, haben zumindest IGN und Gamespot &#8222;diesen Kanal&#8220; für sich nicht optimal ausgeschöpft. Allerdings könnten beide Plattformen wegen der Anzahl ihrer Stammleser unter dem Strich trotzdem zufrieden gewesen sein mit der Ausbeute. Das könnten am Ende nur die Betreiber dieser Portale beantworten.</p>
<p>Ist das vorher skizzierte nicht der Fall &#8211; und das wird es bei der Globalisierung der Märkte, der damit einhergehenden Produktüberflutung, und den zunehmenden Überraschungserfolgen von Independent-Produktionen, die allesamt erst weit nach ihrer Veröffentlichung zu &#8222;One Hit&#8220;-Wundern stilisiert wurden, immer seltener sein -, wird eine ganze Branche ad absurdum geführt. In diesem Fall könnte man für den Augenblick nämlich das größte Besucheraufkommen über Suchmaschinen abgreifen, wenn ein Hype um eine App entsteht. Dann können auch nachträglich veröffentlichte Reviews vielleicht mehr Leser erreichen als diejenigen, die schon vor dem Release herausgegeben wurden. Tatsächlich bedeutet das aber, dass man &#8222;immer aktuell&#8220; sein muss, zu jedem Trend verfügbar und Bericht erstatten, damit man auch immer das Optimum herausholt. Kann man diesen sehr Ressourcen fressenden Weg gehen, können einem viele andere Faktoren total wurscht sein. Das ist aber vor allem für die Ressource Mensch, bzw. Redakteur, eine sehr Kräfte zehrende Strategie.</p>
<h2>Google News: Das priorisierte Fließband</h2>
<p>Das bringt mich zu Google News: Bislang habe ich nur erwähnt, dass Zeit auch bei Google eine Rolle spielen, und man durchaus langfristig einen Vorteil haben &#8222;kann&#8220;, wenn man einen Beitrag zu einem Thema frühzeitig veröffentlicht. Doch gerade beim &#8222;priorisierten Fließband&#8220; Google News kommt es umso mehr auf Zeit an, und wie das gewählte sprachliche Bild andeutet, können Webseiten, die über diesen Kanal Nutzer generieren, sich <em>nicht</em> ausruhen. Das ist die eigentliche Krux, die neben der Google-Suche, die vor Jahren &#8211; ohne Panda und Pinguin &#8211; ebenfalls den Faktor Zeit besonders hoch einstufte, dazu geführt hat, dass die deutsche Blogosphäre sich beim &#8222;Abschreiben&#8220; dranhalten kann.</p>
<p>Dazu muss man sich zunächst noch ansehen, wie Google News funktioniert. Schaut man sich die Startseite von Google News an, sieht man auf ihr bereits eine Unterteilung in Ressorts. Diese werden in einer Seitenleiste am linken Rand gesondert noch einmal zur Auswahl gestellt.</p>
<div data-id="80912" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Neben der Startseite sind es besonders die Ressort-Seiten und deren RSS-Feeds, die von zunehmend mehr Nachrichten-Suchenden frequentiert werden. Wer mit seiner Meldung auf einer Ressort-Seite auftaucht, der erhält für den Zeitraum, in dem er dort gelistet wird, je nach Thema und zuvor skizziertem Suchaufkommen, einen ordentlichen Schub bei den Besuchern.<br />
Beispiele gefällig? <a href="https://macnotes.de/2012/06/16/tomb-raider-vergewaltigung-von-lara-croft-nur-missverstaendnis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Am 16. Juni 2012 veröffentlichte ich einen eher unscheinbaren Beitrag</a>, eine Spiele-News zum neuen Tomb-Raider-Game. Ein Zitat eines Entwicklers wurde bei der Wiedergabe in den Medien missverstanden, am Ende machte das Gerücht die Runde, im kommenden Tomb Raider würde es eine Vergewaltigungsszene von Lara Croft geben. Dies war nicht der Fall, doch an diesem Tag landete meine Tomb-Raider-News zu einem günstigen Zeitpunkt auf der Ressort-Seite von Google News. Obwohl die Spieleseite zu diesem Zeitpunkt lediglich einen Pagerank von 3 hatte, erzeugt die Meldung alleine im selben Monat 12.391 Seitenaufrufe, streng gezählt mit der Open-Source-Alternative zu Google Analytics, Piwik.</p>
<div data-id="80913" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt Leute innerhalb der deutschen Blogosphäre, wie beispielsweise den Tech-Blogger <a href="https://www.mobilegeeks.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sascha Pallenberg</a> von Netbooknews, die nicht glauben, dass Google News überhaupt einen Stellenwert für deutsche Blogger haben kann. <a href="https://macnotes.de/2012/07/27/lesitungsschutzrecht-ueberarbeitet-blogger-im-glueck-und-pech/#comment-93459" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freimütig kommentierte</a> Sascha unter einem Diskussionsbeitrag von mir von Ende Juli 2012 <a href="https://macnotes.de/2012/07/27/lesitungsschutzrecht-ueberarbeitet-blogger-im-glueck-und-pech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zum Leistungsschutzrecht</a>, welches das Ende von Google News in Deutschland bedeuten könnte, dass er annimmt, dass Google News keinem Blog mit niedrigem PR überhaupt etwas bringt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Ich glaube die Google News Indexierung fuer Blogs wird masslos ueberschaetzt. es gibt leider in Deutschland kein einziges Blog, welches in irgendeiner Weise relevanten Traffic von Google News erhaelt.<br />
Von daher macht zu den Quatsch, die Verleger werden sich dann ganz kraeftig wundern, denn es sind die etablierten Medien, die durch Google News Leser und somit auch Umsaetze generieren.<br />
Blogs tun dies nicht!&#8220;<br /><cite>Sascha Pallenberg</cite></blockquote>
<p>Da Sascha mich aufforderte, ich könne ihm gerne einen Beleg liefern, möchte ich das an dieser Stelle nachholen. Die nachfolgende Grafik zeigt, dass zu der oben erwähnten Tomb-Raider-Meldung auf meinem <a href="https://macnotes.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiele-Blog</a> alleine am Tag der Veröffentlichung über 7500 Nutzer über &#8222;news.google.de&#8220; und &#8222;news.google.com&#8220; kamen. Die Zahlen habe ich selbst an die Tortengrafik geschrieben, da Piwik diese leider nur beim Überfahren mit der Maus anzeigt, und ich nicht zwei Tortenstücke gleichzeitig &#8222;hovern&#8220; kann, wenn ich einen Screenshot mache.</p>
<div data-id="80921" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nun hab ich bislang nur gezeigt, dass Google News ein enormes Potential bietet. Wie schnelllebig das Geschäft jedoch ist, möchte ich an einem Macnotes-Beitrag verdeutlichen. Am 25. Oktober 2012 erreichte uns leider die <a href="https://macnotes.de/2012/10/25/franc-tausch-filmkritik-kondolenz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">traurige Nachricht vom Tod des Hollywood-Youtubers und Filmkritikers Franc Tausch</a>. Diesen Beitrag veröffentlichte ich mitten in der Früh, noch bevor es bei Google News so richtig losgeht. Das Delta für ein Google-News-Veröffentlichung, die dann den frühmorgendlichen Nutzerstrom abbekommt, liegt irgendwo zwischen 4 und 5 Uhr in der Früh. Irgendwann am Abend &#8211; und das hängt auch mit dem Nutzerverhalten zusammen &#8211; macht es dann fast schon keinen Sinn mehr Beiträge für den &#8222;Kanal Google News&#8220; zu veröffentlichen, sondern diese lieber für den kommenden Morgen aufzusparen. An der Stelle könnte man höchsten überlegen Social-Media-Aktivitäten zu unternehmen.<br />
Zurück zur Meldung über den Tod von Franc Tausch: Sie erreichte am 25. Oktober 11.683 Seitenaufrufe (über Google Analytics gezählt). Knapp 2.500 Aufrufe erzeugten unsere Stammleser und mehr als 8000 Besucher kamen über Google News. Leider möchte mir Google Analytics keine stündliche Statistik für den einzelnen Artikel ausgeben, sonst könnte ich das prima visualisieren.<br />
Fakt ist aber, dass ich nach einer langen Nacht und der Veröffentlichung in der Früh, via Skype dem Kollegen Niklas Wick am Nachmittag des 25. Oktober (15:52 Uhr) mitteilte, dass der Beitrag bereits über 9.000 Einblendungen erzielt hat, also den Löwenanteil dessen, was die Meldung über den ganzen Tag verteilt erzielte.</p>
<p>Deshalb die Rede vom priorisierten Fließband. Die eigene &#8222;Credibility&#8220; und der &#8222;Zeitpunkt&#8220; spielen eine Rolle bei der Priorisierung. Dann geht es munter los mit dem Fließband. Denn Google News ist ein sehr kurzes Fließband, auf dem nur drei Elemente Platz haben, wenn sie in der Google Suche angezeigt werden (vgl. Screenshot).</p>
<div data-id="80922" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der markierte Bereich im Screenshot stellt den Google-News-Block innerhalb der normalen Google Suche in diesem Fall zum Keyword &#8222;iPad&#8220; dar. Meine Spracheinstellungen liefern vor allem englischsprachige Ergebnisse, also nicht wundern. Man erkennt deutlich &#8222;drei&#8220; Einheiten. Die oberste inklusive Bild. Dieses Bild muss nicht zwangsläufig zum gleichen Artikel wie der Textlink daneben führen, das kann man auf dem nächsten Screenshot aus der Ressort-Seite Wissen/Technik, die für Macnotes besonders interessant ist, erkennen. Ich habe mit Pfeilen markiert, dass zu einer Meldung Bild und Textlink unterschiedlich sind.</p>
<div data-id="80923" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Da ein Bild aber meist mehr Aufsehen erregt, klicken die Leute viel häufiger auf dieses Bild als auf den Textlink daneben. Wer seine Seiten für Google News optimiert, sollte also unbedingt an Nachrichtenbilder denken.<br />
Auf diesem Weg kann man zeitlich sehr stark begrenzt, super viele potenzielle Leser erreichen, wie die zwei vorher genannten Beispiele vor Augen geführt haben sollten, wenn man zum richtigen Zeitpunkt mit seiner News-Meldung auf dem Fließband landet.</p>
<p>Die drei Abteilungen in dem markierten Bereich aus der vor-vorherigen Abbildung entsprechen drei Themenkomplexen, die Google, bzw. Google News zu dem &#8222;Thema iPad&#8220; für den Augenblick der Abfrage als die wichtigsten ausgewählt hat. Google sammelt Meldungen zu einem Thema und irgendein Algorithmus, vielleicht mit ein bisschen Hilfe von Menschenhand, entscheidet so über das Leiten des Besucherstroms.<br />
Darüber werden nur noch die Werbeanzeigen gezeigt und erst danach kommt Apple mit seiner Produktseite zum iPad. Wer sich Google News mal genauer angesehen hat, der stellt auf Detailseiten zu einem Thema dann fest, dass noch bspw. 130 weitere Seiten zu dem Thema geschrieben haben. Manchmal sind es auch mehrere Hundert, die sich um den Kuchen streiten. Doch in der Realität wird jede neue Meldung, die einem Thema zugeordnet wird, auf das Fließband gelegt und eine andere fällt dafür aus dem &#8222;sichtbaren&#8220; Bereich heraus.<br />
Wer &#8222;vor den Redaktionen&#8220; anfängt zu schreiben, wie ich im Fall der Meldung über den Tod von Franc Tausch, der erreicht bis zu dem Zeitpunkt, da dann auch die BILD-Zeitung und der Stern oder Spiegel Online eine Meldung dazu verfasst haben, schon mehrere Tausend Besucher. Das allerdings auch nur, weil gesteigertes Interesse an dem Thema bestand.<br />
Im Bereich der Videospiele kommt das seltener vor als im Tech-Bereich. Mit News zu iPhone und iPad kann man auf dem Google-News-Fließband deutlich mehr Traffic erzielen als mit Meldungen zu AAA-Videospielen. Nur ganz wenige Games wie FIFA 13 oder Call of Duty und Grand Theft Auto spielen in einer Liga, dass sie auch dann, wenn man nur für eine Stunde bei Google News auf dem Fließband lag oder manchmal auch nur für 10, 15 Minuten, dadurch mehrere Hundert oder ein, zwei Tausend Benutzer in diesem kurzen Zeitraum weitergeleitet bekam.</p>
<p>Bis hierhin sollte klar geworden sein, dass bei der riesigen Konkurrenz an Nachrichtenseiten die Halbwertszeit von Meldungen zum Teil enorm kurz ausfällt und der einzige Ausweg, den man auf den ersten Blick erkennt ist der, ständig neue Meldungen zu veröffentlichen. Die Redakteure von Online-Magazinen sind so notgedrungen ständig auf der Hatz.</p>
<h2>Abschreiben für den Weltfrieden und Erfolg</h2>
<p>Das nun formuliert, kann man begründen, warum man auf diese Weise dazu &#8222;gezwungen wird&#8220; abzuschreiben, wenn man von diesem Besucher-Kuchen etwas abhaben möchte.</p>
<p>Gestern Mittag veröffentlichte die Kollegin Grannemann eine <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-und-ipad-4-launch-3-millionen-tablets-innerhalb-von-3-tagen-verkauft/">Meldung zu den Verkaufszahlen von Apples neuem iPad mini</a>. Sie selbst verlinkte dazu die englischsprachige Pressemeldung auf der Homepage von Apple, die nicht immer sofort verfügbar ist, und auf die wir Nicht-Muttersprachler eigentlich erst über andere Seiten stoßen. Denn für den deutschsprachigen Bereich gibt es eine separate Pressestelle von Apple und natürlich auch eigene Webseiten. Kathrin jedenfalls notierte gestern in unserem Skype-Gruppenchat:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">Oh, cool! Ich war schneller als die Pressemeldung.<br /><cite>Kathrin Grannemann</cite></blockquote>
<p>Was sie damit meinte war, dass sie ihre Meldung bereits veröffentlicht hatte, als in unserem Mail-Postfach die &#8222;offizielle&#8220; deutschsprachige Pressemeldung &#8222;erst eintraf&#8220;.<br />
Apple ist ein Unternehmen mit Sitz in Cupertino, USA. Die Pressekollegen dort formulieren eine Meldung. Für Großbritannien oder Australien müssen vielleicht die Dollar- oder Pfund-Preise angepasst werden. Inhaltliche Veränderungen sind aber wegen derselben Sprache meist nicht notwendig. Klar im Vorteil sind aber in jedem Fall die Amerikaner. Denn sie sind die ersten, die die Pressemeldung erhalten und die Redakteure dort haben einen zeitlichen Vorsprung vor uns. Wenn wir nun warten würden, bis Apple jeweils die übersetzten Meldungen auslieferte, dann würden wir sehr viel Potential verschenken. Also suchen wir uns US-amerikanische Nachrichtenquellen, um die Information von dort zu erhalten. Gleichwie hat man es bei Apple noch gut erwischt und es gibt auch Unternehmen, wie beispielsweise Gameloft, die dadurch, dass sie ihren Sitz in Europa haben, grundsätzlich auf die vielen Sprachen am Kontinent eingestellt sind.</p>
<h2>Negativ-Beispiele</h2>
<p>Es gibt indes Firmen, und hier muss ich, wegen dem Mehr an eigener Erfahrung wieder auf die Videospiel-Branche zurückgreifen, die deutlich länger brauchen als Apple oder teils gar keinen deutschsprachigen Service anbieten. Capcom ist so eine Firma, die vor ein paar Jahren die deutschsprachige PR, zumindest in Form von Pressemeldungen weitgehend eingestellt hat. Es gibt noch Mitarbeiter, die &#8222;Kunden&#8220; in Deutschland betreuen, sie tun dies von Hamburg aus. Der Draht in die USA und nach Asien ist deutlich heißer, zumal einige von Capcoms Horror-Games in Deutschland indiziert sind, oder gar nicht veröffentlicht wurden, weil sie sonst auf dem B-Index gelandet wären. Das Desinteresse Capcoms am Deutschen Markt lässt sich also sehr wohl erklären.<br />
Als deutscher Online-Journalist kann man sich in so einem Fall aber auch über Gebühr anstrengen, und trotzdem werden die Kollegen in den USA, in Großbritannien oder Japan immer &#8222;vor uns&#8220; Meldungen veröffentlichen, weil sie den &#8222;direkten Draht&#8220; zu den PR-Leuten vor Ort besitzen. Uns &#8222;Deutschen&#8220; bleibt also nur übrig, zu warten oder &#8222;abzuschreiben&#8220;. Denn &#8211; hoffentlich! &#8211; die wenigsten schreiben einfach ab, sondern machen sich dazu noch Gedanken. Nur wenn es um die Information als solche geht, sind wir auf unsere Kollegen aus Übersee angewiesen. Dass es die Höflichkeit gebietet, dass wir dann einen Link oder zwei in unseren Meldungen unterbringen und die Quelle unserer Information nennen &#8211; schaut am Ende bei den Nutzern so aus als würden wir lediglich abschreiben. Wir können natürlich solange warten, bis wir entsprechend selbst informiert werden. Dann allerdings müssten wir in Kauf nehmen, dass andere schon vor uns die Information veröffentlicht haben und unsere Leser uns fragten, wieso wir denn nicht aktueller wären.</p>
<h2>Widrigkeiten bei der Informationsgewinnung am Beispiel Konami</h2>
<p>Wer nicht glauben mag, dass es mitunter äußert schwierig ist, von &#8222;hier&#8220; aus zeitnah Informationen zu erhalten, je nachdem, um welches Thema es geht, dem sei ein weiteres Beispiel ans Herz gelegt. Ungefähr ein Jahr nachdem das erste iPhone auf den Markt gekommen war stieg auch Konami auf den iOS-Zug auf, allerdings noch zaghaft.<br />
Konami hat eine prima Pressevertretung in Deutschland, die Agentur <a href="https://www.neu-kom.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NEU:KOM</a> aus Heidelberg. Schon Jahre zuvor habe ich mit den PR-Mitarbeitern dort im Bereich der Videospiele zusammengearbeitet. Doch was bei den Konsolen so gut klappte, nervte bei iOS-Games total. Ich musste regelmäßig auf Toucharcade oder Pocketgamer Meldungen über kommende Spiele von Konami für iPhone lesen, bekam aber so gar keine Pressemeldung dazu. Teilweise wurden wir erst eine oder sogar mehrere Wochen später mit einer PR-Meldung bedient. In dem gleichen Zeitraum wurden allerdings mehrere Meldungen in der angelsächsischen Presse publiziert und deutlich mehr Screenshots und Videos gezeigt.<br />
In jenen Tagen versuchte ich Lösungen zu finden, damit auch ich schneller davon erführe. Die PR-Agentur verwies mich auf die &#8222;Politik&#8220; des Mutterkonzerns, und dass man nicht eher reagieren könne, aber daran arbeite, dass es in Zukunft schneller ginge. Damit wollte ich mich nicht einfach abfinden. Also wendete ich mich Ende 2008 an die US-Vertretung von Konami. Es dauerte einige Tage, bis ich Antwort erhielt. Doch lustigerweise bekam ich keine Antwort aus den USA. Stattdessen antwortete mir die Agentur aus Heidelberg. Die US-Kollegen hatten ihnen meine &#8222;englischsprachige&#8220; E-Mail weitergeleitet. Da ich ein Pressekontakt aus Deutschland sei, wollte also Konami USA nichts mit mir zu tun haben.</p>
<h2>Globalisierung und Agenturen</h2>
<p>Vielleicht können manche vor dem skizzierten Hintergrund verstehen, warum deutschsprachige Blogs, und sicherlich auch einige andere Mitglieder nicht-englischer oder nicht-asiatischer Sprachgruppen dazu angehalten sind, Informationen &#8222;abzuschreiben&#8220;. Silicon Valley ist eben nicht bei uns vor der Haustür, und die zunehmende Globalisierung wird diesen Effekt durchaus noch verstärken. Denn es werden immer mehr Firmen aus dem Ausland und Nachrichten um ihre Produkte in den Fokus rücken.<br />
Während bei großen Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Nintendo Meldungen auch zeitnah übersetzt werden, geht trotzdem der ganze &#8222;Bohei&#8220; an uns vorüber. Wir sind nur ein Klecks auf der Landkarte und auch innerhalb Europas nicht diejenigen, die in allen Belangen die meiste Technik oder die meisten Videospiele kaufen. Wir Online-Journalisten müssen also sehen, wo wir bleiben, wollen wir Erfolg haben am Fließband der Suchmaschinen und Nachrichten-Aggregationen.</p>
<p>Daneben gibt es ja in Zukunft immer mehr kleine Firmen, die Produkte auf den Markt bringen, die schon jetzt erkennbar ein gesteigertes Interesse wecken können. Es gab die erste deutschsprachige Pressemeldung zu Minecraft meines Wissens nach von Microsoft, als eine Veröffentlichung des Retro-Klötzchenspiels für die Xbox 360 angekündigt wurde. Da gab es das Videospiel aber bereits zwei Jahre in ersten Testfassungen. Viele von den Kickstarter-Projekten werden nicht sofort alle ihre Meldungen für teures Geld oder mit vielen Ressourcen in alle Sprachen der Welt übersetzen, oder Pressemitarbeiter einstellen können, die fremdsprachige Märkte bedienen. Wir können das nicht erwarten, nur müssen wir dann eben die Informationen dort herholen, wo man sie zuerst findet, und das wird auch in absehbarer Zukunft vor allem Nordamerika und Asien sein.</p>
<p>Schaut man in den Bereich der Politik- oder Wirtschafts-Nachrichten, gibt es große Nachrichtenagenturen, die Korrespondenten im Ausland haben, extra aus dem Grund, weil wir Deutschen in dieser Situation ebenfalls den kürzeren ziehen müssten, ginge es um die Wahlen in den USA oder den Krieg im Irak. Doch solche Korrespondenten kosten Geld. Da ich Sascha Pallenberg bereits angesprochen habe: Er ist als Tech-Blogger auch aus Deutschland weggegangen, um in Asien näher an der Quelle zu sein. Tatsächlich hilft das dem Biorhythmus überdies enorm. Ich selbst schlage mir oft die Nächte um die Ohren, wie man an den Zeiten der Veröffentlichung meiner Beiträge erkennen kann, um möglichst aktuelle Meldungen aufzusammeln. Doch dass neben erhöhtem Koffein-Bedarf auch die Konzentrationsfähigkeit und mein Privatleben darunter leidet ist aktuell und bereits seit einigen Jahren einfach ein Teil meines Jobs geworden.</p>
<p>Wer es übrigens bis hierhin geschafft hat mit der Lektüre, dem gilt mein Dank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">SEO und SMO: Zeitpunkt der Veröffentlichung ist wichtig und erklärt Mythos vom Abschreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>LEGO City Undercover &#8211; E3 2012 Trailer zum Wii-U-exklusiven Action-Adventure</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/05/lego-city-undercover-e3-2012-trailer-zum-wii-u-exklusiven-action-adventure/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 23:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nico Bellic muss sich in Acht nehmen, denn Chase McCaine ist auf dem Tapet erschienen. Der Undercover-Agent wird in LEGO City für Recht und Ordnung sorgen und auf der Wii U mithilfe der Spieler versuchen Rex Fury dingfest zu machen. Ein paar Einblicke gibt es im E3-Trailer zum Spiel. TT Games und Warner Bros. Interactive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/lego-city-undercover-e3-2012-trailer-zum-wii-u-exklusiven-action-adventure/">LEGO City Undercover &#8211; E3 2012 Trailer zum Wii-U-exklusiven Action-Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nico Bellic muss sich in Acht nehmen, denn Chase McCaine ist auf dem Tapet erschienen. Der Undercover-Agent wird in LEGO City für Recht und Ordnung sorgen und auf der Wii U mithilfe der Spieler versuchen Rex Fury dingfest zu machen. Ein paar Einblicke gibt es im E3-Trailer zum Spiel.</p>
<p>TT Games und Warner Bros. Interactive Entertainment bringen dieses Jahr an Weihnachten ein exklusives LEGO-Abenteuer auf die Nintendo Wii U. Als Chase McCaine werden Spieler darin einen Oberschurken jagen. Wir man im E3-Trailer sehen kann, kommt das Wii U GamePad dabei als durchaus nützlicher Helfer zum Einsatz.</p>
<p>Über 100 Fahrzeuge soll man in LEGO City selbst fahren können, und natürlich wird man sich ein wenig ironisch an Spiele wie GTA oder Saints Row heranwagen.</p>
<p><em>Update vom 14.12.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/05/lego-city-undercover-e3-2012-trailer-zum-wii-u-exklusiven-action-adventure/">LEGO City Undercover &#8211; E3 2012 Trailer zum Wii-U-exklusiven Action-Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Lollipop Chainsaw</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich ahnte bereits, was mich ungefähr im Test erwarten wird: ein sehr verrücktes Game, mit einer abgedrehten Story. Zuletzt bewegte ich mich in Saints Row mit ähnlich außergewöhnlichem Flair. Eine junge Dame, die mit Motorsäge auf Zombiejagd geht, ist so was denn möglich? Wir durften das Spiel bereits einige Zeit testen und berichten euch, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/">Test: Lollipop Chainsaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ich ahnte bereits, was mich ungefähr im Test erwarten wird: ein sehr verrücktes Game, mit einer abgedrehten Story. Zuletzt bewegte ich mich in Saints Row mit ähnlich außergewöhnlichem Flair. Eine junge Dame, die mit Motorsäge auf Zombiejagd geht, ist so was denn möglich? Wir durften das Spiel bereits einige Zeit testen und berichten euch, ob Lollipop Chainsaw auch was taugt.</p>
<h2>18. Geburtstag wird bis zum Tode gefeiert!</h2>
<p>Schon die ersten Spielszenen machten deutlich, dass man hier nichts sonderlich ernst nehmen sollte. Eure Protagonisten, Juliet Starling, wird 18 und liegt noch knapp bekleidet im Bett. Ja, das muss man extra erwähnen, denn auch die Kameraführung macht während des ganzen Spiels immer sehr viele Andeutungen.</p>
<p>Man kann sich zurücklehnen und den Vorspann mit Popcorn genießen: Aus unerklärlichen Gründen greift eine ganze Zombiehorde die Schule von Juliet an und verschont nichts und niemanden, selbst ihren Freund nicht. Am Ende blieb ihr nur die Wahl: Entweder er wird auch zu einem Zombie, oder Juliet hackt ihm den Kopf ab. Da die junge Dame noch sehr an ihrem Lover hängt, hackt sie ihm kurzerhand den Kopf ab und rettet ihm so sein Leben.</p>
<p>Wie das gehen soll? Ganz einfach, nur weil sie blond ist, heißt das noch lange nicht, dass sie auch doof ist. Durch ein magisches Ritual schafft sie, dass ihr Macker noch lebt, zwar ohne Körper, aber mit Kopf. Damit dieser nicht an einem unbekannten Ort herumliegen muss, hängt sie ihn an ihren sehr kurzen Rock und schmückt nun zusätzlich ihren Hintern.</p>
<p>Jetzt ist also die Zeit gekommen, um herauszufinden, wo die Untoten herkommen, warum sie die Schule angreifen und vor allem wie es mit den beiden jungen Verliebten weitergeht.</p>
<h2>Sexy, mörderisch, knallhart und etwas langweilig</h2>
<p>Wenn man sich den ersten Absatz so durchliest, kommt man vielleicht auf den Gedanken, dass das Ganze auch mit viel Liebe zu tun hat. Allerdings braucht ihr euch nicht auf eine Schnulze einstellen, denn Juliet ist knallhart im Nehmen.</p>
<p>Ausgerüstet mit ihrer Motorsäge macht ihr euch so durch sieben verschiedene Level und tötet so Zombies. Dies können mal ehemalige Lehrer von euch gewesen sein, oder eben Bauarbeiter, die in jüngster Vergangenheit erst infiziert wurden.</p>
<p>Die einzelnen Missionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Eine Zombiewelle kommt, diese müsst ihr mit allen Kräften aufhalten. Dabei trennt ihr Gliedmaßen ab und werdet mit Glücksgefühlen belohnt, rettet somit Menschen, die unmittelbar in Gefahr sind, und geht dann zum nächsten Abschnitt.</p>
<p>Wie ihr die Zombies erledigt, bleibt dabei euch überlassen. Entweder ihr zerhackt alles mit eurer Motorsäge, oder ihr benutzt die Pompon-Angriffe, die man eher als normale Attacken verstehen soll. Wenn ihr das Ganze noch mit Sprüngen kombiniert, könnt ihr gekonnt ausweichen und so auch große Horden ohne Probleme bezwingen. Durch das Abschlachten erhaltet ihr einiges an Punkten gutgeschrieben. Allerdings bleibt es zunächst egal, welche Kombos ihr einsetzt.</p>
<p>Ihr erlernt zwar im Laufe der Zeit neue Angriffe, aber diese belohnen euch nicht mit mehr Punkten. So seid ihr eigentlich nie daran interessiert, neue Techniken auszuprobieren, sondern kloppt euch mit sinnlosem Knopfgedrücke durch die Angreifer. Hin und wieder wird eure Energieleiste voll, ihr könnt diese aktivieren und seid dann für eine kurze Zeit mega stark. Aber auch hier ändert sich nicht wirklich was am Gameplay, sodass ihr dort nur weniger Schläge austeilen müsst, um die Gegner zu töten.</p>
<p>Anfangs hat das ganze eigentlich sehr viel Spaß gemacht, allerdings wiederholt sich alles und man ringt langsam mit der Motivation die schlauchigen Level fertig zu spielen. Diese sind erstens sehr lang (45 Minuten pro Level) und zweitens viel zu linear und es mangelt an jeder Ecke mit Abwechslung!</p>
<h2>Lollipop, Lollipop</h2>
<p>Ganz so schwarz darf man jetzt allerdings das Ganze nicht sehen. Immerhin gibt es ein paar Features, die das lineare Gameplay etwas auflockern. Zum einen kommen immer wieder kleine Minispiele wie Zombiebasketball oder Shootereinlagen dazu, zum anderen dürft ihr eure feine Dame auch skillen. Durch die ganzen Punkte, die ihr während des Tötens von Zombies erhaltet, könnt ihr neue Fähigkeiten bekommen oder Juliet verstärken. Wie wäre es denn mit etwas mehr Lebensenergie? Oder wollt ihr die Stärke dauerhaft raufsetzen? Kein Problem, einfach den kleinen Laden für die Fähigkeiten finden und einkaufen. Während ihr die Einkaufstour startet, ertönt das sehr bekannte Lollipop Lied, das wohl jeder kennen dürfte. Dies hat tatsächlich die Stimmung etwas aufgelockert und war ganz witzig. Übrigens, ihr könnt in diesem „Fähigkeiten Laden“ auch Artworks und Songs kaufen, die ihr dann im Spiel begutachten könnt, toll oder?</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Lollipop Chainsaw hat einigermaßen schöne Zwischensequenzen, allerdings ist das Spiel selbst nicht so prickelnd. Alles ist sehr detailarm, ständiges Flimmern war sichtbar und die Texturen waren sehr grob. Es ist zwar alles schön bunt, dies reicht allerdings noch lange nicht aus.</p>
<p>Die Musik und der Sound sind durchweg gelungen und unterhalten sehr. Vor allem sind viele kleine oder große bekannte Stücke im Spiel integriert, den der eine oder andere unter euch sicher kennt.</p>
<p>Sehr enttäuschend war aber die Spieldauer. In gerade mal fünf Stunden könnt ihr bereits den Abspann sehen. Das Problem an der Sache ist zudem, dass eine Mission 45 Minuten dauern kann. Es ist bis zum Ende hin wirklich anstrengend, das Spiel durchzuspielen!</p>
<p>Wenn ihr bereits einmal den Abspann gesehen habt, könnt ihr immer noch den Ranglisten-Modus durchzocken. Hier versucht ihr so viele Punkte wie möglich in den Abschnitten zu sammeln, um euch somit gegen alle anderen Spieler der Welt vergleichen zu können. Aber keine Sau hat Lust, sich eine Punktzahl zu holen, dann eine Mission noch mal (man beachte die 45 Minuten) zu zocken und dann eventuell noch mal, weil man nicht gut genug war. Nein, Sorry, aber da macht selbst das Punktejagen keinen Spaß mehr!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Lollipop Chainsaw hat gute Ansätze, scheitert aber in der Umsetzung. Die Missionen sind zu lang und viel zu linear, komplexere Kombos sind nicht nötig, da man mit einfachen Attacken auch bestens klarkommt. Auch das Skillen der Fähigkeiten ist an sich ganz nett, aber eigentlich mehr oder weniger nutzlos. Lediglich für den Metzelspaß für zwischendurch kann das Spiel punkten. Die abgedrehte Story und die Idee hätte überzeugen können. Das Spiel funktioniert auch, allerdings ist es zu Mainstream und fordert kaum. Echt Schade!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/">Test: Lollipop Chainsaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Saints Row: The Third &#8211; Video präsentiert Penthouse-Pack DLC</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/22/saints-row-the-third-video-praesentiert-penthouse-pack-dlc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht die Mädchen von der Tankstelle, sehr wohl aber die Penthouse Pets Nikki Benz, Justine Joli, Ryan Keely und Heather Vandeven sind seit der Veröffentlichung mit dem Open-World-Game Saints Row: The Third verbandelt. Nun haben sie ihren eigenen Downloadinhalt bekommen. Wer die virtuellen Abbilder von Nikki Benz, Justine Joli, Ryan Keely und Heather Vandeven in Saints [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nicht die Mädchen von der Tankstelle, sehr wohl aber die Penthouse Pets Nikki Benz, Justine Joli, Ryan Keely und Heather Vandeven sind seit der Veröffentlichung mit dem Open-World-Game Saints Row: The Third verbandelt. Nun haben sie ihren eigenen Downloadinhalt bekommen.</p>
<p>Wer die virtuellen Abbilder von Nikki Benz, Justine Joli, Ryan Keely und Heather Vandeven in Saints Row 3 erleben möchte, der sollte sich das jetzt verfügbare Penthouse-Pack DLC zum Preis von 2,49 Euro oder 240 MS-Points auf PlayStation 3, Windows PC oder Xbox 360 besorgen.</p>
<p>Einen Vorgeschmack bietet ein Trailer, den THQ extra zu diesem Zweck heute veröffentlicht hat. Er ist allerdings nur 55 Sekunden lang. Die ersten Nutzerkommentare bei YouTube unter dem Video sind aber eher verhalten ausgefallen, es wird davon geschrieben, dass THQ &#8222;geldgeil&#8220; sei und dass man wegen &#8222;son paar Penthousemodels&#8220; das Spiel nicht wieder in die Konsole stecken würde.</p>
<p><em>Update vom 09.12.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
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		<title>Darksiders 2 für PC, PS3 und Xbox 360 verschoben</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/18/darksiders-2-release-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THQ hat die Veröffentlichung des Action-Adventures Darksiders II verschoben, und zwar mindestens bis in den August hinein. In der letzten Woche hatte sich THQ-Boss Danny Bilson in einem Interview zu Wort gemeldet. Seinerzeit versuchte er Unkenrufen zu trotzen, denen zufolge es dem Publisher finanziell nicht rosig ginge. Angesprochen auf die mögliche Verschiebung von Darksiders II [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>THQ hat die Veröffentlichung des Action-Adventures Darksiders II verschoben, und zwar mindestens bis in den August hinein.</p>
<p>In der letzten Woche hatte sich THQ-Boss Danny Bilson in einem Interview <a title="Verschiebt sich Darksiders 2?" href="https://ichspiele.cc/news/verschiebt-sich-darksiders-2/" rel="nofollow">zu Wort gemeldet</a>. Seinerzeit versuchte er Unkenrufen zu trotzen, denen zufolge es dem Publisher finanziell nicht rosig ginge. Angesprochen auf die mögliche Verschiebung von Darksiders II antwortete er ausweichend, und betonte, das Spiel würde veröffentlicht, wenn es fertig sei.</p>
<p>Während Meldungen die Runde machten, dass THQ im Quartalsergebnis leicht über den eigenen Erwartungen lag &#8211; Saints Row: The Third sei Dank &#8211; änderte dies nichts an der nun kommunizierten Verschiebung von Darksiders 2 von Juni auf August. Einen genauen Release-Termin möchte THQ aber erst noch ankündigen.</p>
<p>Auf der offiziellen Homepage hat THQ in einem Blog-Posting <a href="http://web.archive.org/web/20120420205706/http://www.darksiders.com/blog-post/darksiders-ii-release-date" target="_blank" rel="noopener">formuliert</a>, dass Qualität das Wichtigste sei, und die derzeitige Situation erlaube es, die Entscheidung &#8222;pro&#8220; Qualität für Darksiders 2 zu treffen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Nothing is more important to us than quality and thankfully our company’s current operational position allows us to make the right choice for Darksiders II.&#8220;<br /><cite>THQ</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/18/darksiders-2-release-verschoben/">Darksiders 2 für PC, PS3 und Xbox 360 verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Gaikai bringt The Witcher 2 und Saints Row 3 ins Social Network</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/12/facebook-gaikai-bringt-the-witcher-2-und-saints-row-3-ins-social-network/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 01:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gaikai, neben OnLive einer der Anbieter für Streamed-Gaming, arbeitet derzeit an einer Umsetzung seines Service für Facebook. Die erste Beta-Version für das Social Network soll Gamern in Europa und den USA das Spielen von The Witcher 2 und Saints Row: The Third erlauben. Cloud Gaming steckt immer noch in den Kinderschuhen, zumal die Infrastruktur außer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/12/facebook-gaikai-bringt-the-witcher-2-und-saints-row-3-ins-social-network/">Facebook &#8211; Gaikai bringt The Witcher 2 und Saints Row 3 ins Social Network</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gaikai, neben OnLive einer der Anbieter für Streamed-Gaming, arbeitet derzeit an einer Umsetzung seines Service für Facebook. Die erste Beta-Version für das Social Network soll Gamern in Europa und den USA das Spielen von The Witcher 2 und Saints Row: The Third erlauben.</p>
<p>Cloud Gaming steckt immer noch in den Kinderschuhen, zumal die Infrastruktur außer in den USA und vielleicht in Großbritannien noch nicht wirklich weit entwickelt ist. In Deutschland gucken wir bislang in die Röhre. Das könnte sich vielleicht bald ändern, zumindest berichtet Develop, dass der Streamed-Games-Anbieter Gaikai in &#8222;Europa&#8220; und den USA seinen Service derzeit in einer Beta-Version via Facebook testet.</p>
<p>Diese beiden Märkte könnten Gaikai rund 500.000 potenzieller neuer Kunden für seinen Cloud-Gaming-Service bescheiden. Die aktuelle Beta-Version von Gaikai auf Facebook erlaubt zum Beispiel das Spielen von Saints Row: The Third, Dead Rising 2 oder The Witcher 2. Allerdings sind nicht alle Spiele auch in Europa erhältlich.</p>
<h2>Nutzer &#8222;wollen&#8220; in Facebook spielen</h2>
<p>Der Geschäftsführer von Gaikai, David Perry, erkennt großes Potenzial für die Kooperation mit Facebook. Er ist der Meinung, dass der Erfolg von Zynga gezeigt hätte, dass Nutzer Facebook nicht verlassen wollen würden, um zu spielen:</p>
<blockquote><p>&#8222;People don&#8217;t want to leave Facebook to play games – Zynga&#8217;s phenomenal success is proof of that&#8220;.</p></blockquote>
<p>Einen Teaser-Trailer hat Gaikai zum Projekt Facebook ebenfalls bereits auf Lager, der aber noch nicht wirklich zeigt, wie das Gaming in der Facebook-Umgebung funktioniert. Unnötig zu erwähnen das auch der &#8222;Landwirtschafts-Simulator 2011&#8220; (!sic) über Gaikai gespielt werden kann?! Alle Games, die sich bislang &#8222;ausprobieren&#8220; lassen, sind auf den Umfang der jeweiligen Spiele-Demo beschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/12/facebook-gaikai-bringt-the-witcher-2-und-saints-row-3-ins-social-network/">Facebook &#8211; Gaikai bringt The Witcher 2 und Saints Row 3 ins Social Network</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Saints Row: The Third &#8211; Ladenhüter PC-Version dauerhaft im Preis gesenkt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/24/saints-row-the-third-ladenhueter-pc-version-dauerhaft-im-preis-gesenkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 03:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorhin flatterte THQs neue Release-Liste bei uns in der Redaktion rein. Dazu gab es den Hinweis, dass seit dem heutigen 24. Februar die Windows-Version des Open-World-Games Saints Row 3 dauerhaft im Preis gesenkt wurde. Bei nicht mal 200.000 verkaufter Exemplare weltweit eine notwendige Entscheidung. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. So heißt es. Doch gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/24/saints-row-the-third-ladenhueter-pc-version-dauerhaft-im-preis-gesenkt/">Saints Row: The Third &#8211; Ladenhüter PC-Version dauerhaft im Preis gesenkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vorhin flatterte THQs neue Release-Liste bei uns in der Redaktion rein. Dazu gab es den Hinweis, dass seit dem heutigen 24. Februar die Windows-Version des Open-World-Games Saints Row 3 dauerhaft im Preis gesenkt wurde. Bei nicht mal 200.000 verkaufter Exemplare weltweit eine notwendige Entscheidung.</p>
<p>Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. So heißt es. Doch gibt es manchmal Unterschied im Detail. Bei Bestsellern wird irgendwann, wenn sie viele Leute gekauft haben, der Preis gesenkt, um noch weitere Käuferschichten zu erschließen. Ist das der Fall, kann sich der Hersteller ja freuen. Im Fall von Saints Row: The Third wird aber das Spiel nicht wegen der vorher überragenden Verkaufszahlen im Preis gesenkt. Das Ergebnis ist dasselbe, nur Saints Row 3 für Windows ist sicher kein Platinum- oder Classics-Anwärter.</p>
<h2>Konsole okay, PC pfui</h2>
<p>THQ gab aber nun trotzdem eine dauerhafte Preissenkung der PC-Version bekannt. Ca. 30 Euro (UVP) soll man zukünftig dafür auf den Ladentisch legen. Die Konsolenfassungen, die sich deutlich besser verkaufen und verkauft haben, bleiben davon aktuell unberührt. Die Xbox-360-Version konnte sich weltweit knapp 2 Millionen Mal verkaufen, die PlayStation-3-Variante immerhin knapp 1,5 Millionen Mal. Im Vergleich zu GTA sicherlich &#8222;Peanuts&#8220; &#8211; nur die Windows-Version brachte es weltweit auf nicht einmal 200.000 verkaufter Einheiten (vgl. <a href="http://www.vgchartz.com/gamedb/?name=saints+row%3A+the+third&amp;publisher=&amp;console=&amp;genre=&amp;minSales=0&amp;results=200" target="_blank" rel="noopener">vgChartz</a>, engl.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/24/saints-row-the-third-ladenhueter-pc-version-dauerhaft-im-preis-gesenkt/">Saints Row: The Third &#8211; Ladenhüter PC-Version dauerhaft im Preis gesenkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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