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	<title>Du hast nach saas gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Apple im Unternehmen: HP bietet Device-as-a-Service künftig auch für Produkte mit dem Apfel</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/18/apple-im-unternehmen-hp-bietet-device-as-a-service-kuenftig-auch-fuer-produkte-mit-dem-apfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 13:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird auch zunehmend im Unternehmenssektor interessant: Der weltgrößte Computerhersteller HP trägt dem nun Rechnung und bietet ein Komplettpaket für Großkunden. Es beinhaltet Ankauf, Management und Upgrade aller angeforderten Apple-Geräte. HP erklärt dazu, der Markt habe dies verlangt. Eine für Apple interessante Entwicklung könnte sich im Unternehmenssektor ergeben: Dort hat HP seine DaaS-Lösung (Device-as-a-Service) erweitert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/18/apple-im-unternehmen-hp-bietet-device-as-a-service-kuenftig-auch-fuer-produkte-mit-dem-apfel/">Apple im Unternehmen: HP bietet Device-as-a-Service künftig auch für Produkte mit dem Apfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird auch zunehmend im Unternehmenssektor interessant: Der weltgrößte Computerhersteller HP trägt dem nun Rechnung und bietet ein Komplettpaket für Großkunden. Es beinhaltet Ankauf, Management und Upgrade aller angeforderten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräte. HP erklärt dazu, der Markt habe dies verlangt.</p>
<p>Eine für Apple interessante Entwicklung könnte sich im Unternehmenssektor ergeben: Dort hat HP seine DaaS-Lösung (Device-as-a-Service) erweitert und schließt nun <a href="http://www8.hp.com/us/en/services/daas-for-apple.html#!&amp;pd1=1" target="_blank" rel="noopener">auch Apple-Produkte</a> mit ein.</p>
<p>Analog zu SaaS übernimmt bei DaaS ein Dienstleister das gesamte Hardwaremanagement für Unternehmenskunden. Von Ankauf der Geräte, deren Verwaltung bis hin zu ihrer Entsorgung, erfolgen alle Schritte in Regie des DAAS-Dienstleisters, der vom Kunden lediglich bezahlt wird.</p>
<p>HP startete sein DaaS-Programm 2016. Künftig werden nun auch Apple-Produkte angeboten.</p>
<h2>Markt wünscht sich Apple</h2>
<p>Dabei werden die Kunden stets mit den aktuellsten Geräten ausgestattet, die von HP geleast werden.</p>
<p>HP entspreche mit der Ausweitung des Angebots auf Apple-Produkte den Wünschen der Kunden, so Michael Park, VP der Emerging Compute Solutions-Sparte bei HP.</p>
<p>Im Mobilbereich sei Apple durchaus als Marktführer zu sehen und HP ist hier nicht präsent, so der Manager weiter.</p>
<p>Das Angebot umfasst Monitoring der Geräte, Reparatur oder Ersatz binnen Tagesfrist, die üblichen Gerätemanagement-Aufgaben, Software-Rollout und Application Whitelisting.</p>
<p>Eine Alarmierung im Verlustfall ist ebenfalls möglich.</p>
<p>Der Preis richtet sich nach der Größe des Auftrags.</p>
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	</item>
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		<title>In-App-Abonnements: Unklarheiten, Grenzfälle und eine Antwort von Steve Jobs</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/22/in-app-abonnements-unklarheiten-grenzfalle-und-eine-antwort-von-steve-jobs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betrifft Apples neue In-App-Abonnement-Funktion auch Entwickler, die Software as a Service (SaaS) anbieten? Einige Entwickler sehen gerade ihre Geschäftsmodelle dahinschwinden, Steve Jobs beruhigt allerdings: Die Bestimmungen treffen nur Anwendungen, in denen Inhalte veröffentlicht werden. Machen wir es chronologisch: Gestern vermeldete Readability, dass ihre App auf Grund der neuen Abonnement-Bestimmungen abgelehnt wurde. Bei Readability kann man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/22/in-app-abonnements-unklarheiten-grenzfalle-und-eine-antwort-von-steve-jobs/">In-App-Abonnements: Unklarheiten, Grenzfälle und eine Antwort von Steve Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Betrifft Apples neue In-App-Abonnement-Funktion auch Entwickler, die Software as a Service (SaaS) anbieten? Einige Entwickler sehen gerade ihre Geschäftsmodelle dahinschwinden, Steve Jobs beruhigt allerdings: Die Bestimmungen treffen nur Anwendungen, in denen Inhalte veröffentlicht werden.</p>
<p>Machen wir es chronologisch: Gestern vermeldete Readability, dass ihre App <a href="https://web.archive.org/web/20110223042121/http://blog.readability.com/2011/02/an-open-letter-to-apple/">auf Grund der neuen Abonnement-Bestimmungen abgelehnt wurde</a>. Bei Readability kann man für $5 im Monat Onlineinhalte werbefrei anschauen. Vermutet wurde von den Entwicklern, dass Apples neue Abonnement-Regelung auch auf SaaS anzuwenden ist, denn schließlich handelt es sich bei Readability eher um eine Dienstleistung. Sollte dies der Fall sein, könnte es auch Probleme für Anwendungen wie Dropbox bedeuten. John Gruber interpretierte die Bedingungen etwas anders: Readability bietet seiner Ansicht nach ein Publisher-Modell, da (Text-)Inhalte ausgeliefert werden.</p>
<p>Eine nachvollziehbare und vor allem logische Schlussfolgerung, die allerdings nicht alle Entwickler so ziehen: Der Screenshot-Sharing-Dienst TinyGrab <a href="https://web.archive.org/web/20110223100353/http://blog.tinygrab.com:80/2011/02/21/tinygrab-apples-app-stores/">hat angekündigt</a>, dass die Entwicklung der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App vorerst auf Eis gelegt wird, die Mac-Anwendung selbst soll außerdem nicht im Mac App Store veröffentlicht werden. Der Hintergrund für die Entwickler: TinyGrab lässt sich seine Dienste in Form von Premiumaccounts über PayPal bezahlen. Auch Marco Arment von Instapaper <a href="https://marco.org/2011/02/21/subscriptions-and-the-new-in-app-purchase-requirement">nimmt an</a>, dass Apples neue Bestimmungen auch SaaS-Angebote betreffen und fragt sich, ob Evernote, Salesforce, LinkedIn und andere Anwendungen künftig aus dem App Store verschwinden müssen.</p>
<p>Ein Macrumors-Leser kontaktierte nun Steve Jobs zu der Frage, auf welche Anwendungen die Abonnement-Funktion anzuwenden ist. Die Antwort ist eindeutig und unterstützt genau das, was John Gruber bereits vermutete: &#8222;Wir haben Abonnements für Verlagsanwendungen ins Leben gerufen, nicht für SaaS-Apps.&#8220;</p>
<p>Heißt im Klartext: Nach den neuen Bestimmungen greift die Abonnement-Regelung nur bei all jenen, die Inhalte in Apps veröffentlichen. Die Übergänge sind da allerdings fließend: Während DropBox und TinyGrab mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als SaaS durchgehen, ist Readability ein Grenzfall, bei dem die Grenzen zwischen Herausgeber und Dienstleister verschwimmen. Es ist vor allem den Entwicklern zu wünschen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Abgrenzung zwischen Contentauslieferung und Softwaredienstleistungen deutlicher gestaltet. Ansonsten dürften auch in Zukunft Apps nicht in den App Store kommen, weil die marginale Grenze zwischen Verbot und Erlaubnis überschritten wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/22/in-app-abonnements-unklarheiten-grenzfalle-und-eine-antwort-von-steve-jobs/">In-App-Abonnements: Unklarheiten, Grenzfälle und eine Antwort von Steve Jobs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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