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	<title>Du hast nach rucksack gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rucksack gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 15:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&#228;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&#252;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&#228;mlich Apples &#8222;Wo ist?&#8220;-Schnittstelle unterst&#252;tzen. Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &#252;ber die &#8222;Find my&#8220;-App wiederfinden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/">CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&auml;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&uuml;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&auml;mlich Apples &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Schnittstelle unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &uuml;ber die &bdquo;Find my&ldquo;-App wiederfinden. <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Die &ouml;ffnete Apple im April 2021</a> zeitgleich mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">Einf&uuml;hrung der eigenen AirTags</a>.</p>
<h2>Cypress Hero EcoSmart</h2>
<p>Der Rucksack ist auch f&uuml;r einen Award der Messe vorgeschlagen und k&ouml;nnte am Ende zu den besten Innovationen der 2022er CES geh&ouml;ren.</p>
<p>Im Cypress Hero EcoSmart Rucksack selbst ist ein kleines Modul verbaut, das das Auffinden m&ouml;glich macht. Nutzer:innen des iPhone 11 oder neuer k&ouml;nnen dank Ultrakurzwelle-Modul auch eine besonders exakte Ortung vornehmen.</p>
<p>Das Modul verf&uuml;gt &uuml;ber eine wiederaufladbare Batterie, die man mittels USB-Anschluss mit Strom versorgt.</p>
<h2>Rucksack f&uuml;rs neue MacBook Pro?</h2>
<p>Laut Hersteller findet im Rucksack auch das neue MacBook Pro gut Platz, das gilt auch f&uuml;r das 16 Zoll Modell. Dazu gibt es ein gesondertes Fach in dem Rucksack, um die Hardware vor dem Rest zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Das Unternehmen hatte den Rucksack bereits <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-named-as-ces-2022-innovation-awards-honoree-for-new-sustainable-backpack-equipped-with-find-my-technology">im November</a> vorgestellt und bringt ihn nun aber mit auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas (vgl. <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-showcases-new-product-range-at-ces-2022-to-empower-a-seamless-life-at-home-in-the-office-or-on-the-go">Pressemeldung</a>).</p>
<h3>Interaktion mit dem iPhone</h3>
<p>Auch umgekehrt gibt es eine M&ouml;glichkeit, das mit dem Ger&auml;t verbundene iPhone aufzusp&uuml;ren. Ein einfacher Knopfdruck am Rucksack gen&uuml;gt und das eigene Apple-Smartphone beginnt Ger&auml;usche von sich zu geben.</p>
<h2>Nachhaltiges Produkt?</h2>
<p>Der Rucksack versucht trotz Batterie ein nachhaltiges Produkt zu sein. Targus f&uuml;hrte dazu die EcoSmart-Serie ein, in der es noch weiteres Zubeh&ouml;r gibt. Kennzeichen ist im Fall des Cypress Hero EcoSmart ist, dass er unter anderem aus dem Rohstoff von 26 recycelten Kunststoff-Wasserflaschen besteht.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Den Rucksack gibt es im US-Shop des Herstellers zwar zu kaufen, und zwar f&uuml;r 92,99 US-Dollar, doch handelt es sich dabei um eine Variante ohne &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Support. Es k&auml;men noch Versandkosten und Zollgeb&uuml;hren dazu. In Deutschland w&uuml;rde der Rucksack &bdquo;ohne&ldquo; Find-my-Support tats&auml;chlich nur 64,99 Euro kosten (in Grau), ist aber derzeit nicht verf&uuml;gbar. In der Farbe Schwarz kostet er 84,99 Euro und ist aber auch noch nicht mit dem neuen Feature ausger&uuml;stet.</p>
<p>Sobald wir konkreteres wissen, erg&auml;nzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
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		<title>AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 18:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte vor Kurzem seinen ersten Bluetooth-Tracker AirTag, der offenbar schon 2019 auf den Markt hätte kommen können. Wir haben uns das „Gerät“ gekauft und verraten in unserem AirTag-Test, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben. Wir wissen heute, dass die vielen Gerüchte um Apples AirTags etwas Wahres hatten. Sieht man von den Hinweisen in Betaversionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple <a href="https://macnotes.de/2021/04/23/airtag-und-iphone-12-in-violett-heute-vorbestellen/">veröffentlichte vor Kurzem</a> seinen ersten Bluetooth-Tracker AirTag, der offenbar schon 2019 auf den Markt hätte kommen können. Wir haben uns das „Gerät“ gekauft und verraten in unserem AirTag-Test, welche Erfahrungen wir damit gemacht haben.</p>
<p>Wir wissen heute, dass die vielen Gerüchte um Apples AirTags etwas Wahres hatten. Sieht man von den Hinweisen in Betaversionen von iOS ab, gibt es mittlerweile auch offizielle Belege dafür, dass sich die Veröffentlichung des Bluetooth-Token aus unbekannten Gründen verzögerte. Ein Blick auf die Verpackung der AirTags zeigt ein Copyright-Datum „2020“. Je nachdem, in welchem Land man das Produkt außerdem kauft, gibt es Kurzanleitungen, auf deren Rückseite zudem ein Datum „2019“ steht.</p>
<p>Ob Apple in der Zwischenzeit das Gerät auch umgebaut hat, oder ob es lediglich an bürokratischen Hürden lag, die die Veröffentlichung verzögerten, ist im Ergebnis vernachlässigbar. Es hilft trotzdem mit dem Blick auf das Produkt, dass es jetzt nicht den „neusten Schrei“ darstellt.</p>
<h2>AirTag einfach einzurichten</h2>
<p>Beim Auspacken wird schnell klar, dass der AirTag ein simples Produkt ist. Er hat eine Funktion zu erfüllen und Apple versucht es den Nutzern besonders einfach zu machen. Wir haben in unserer <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">Anleitung zum Einrichten des AirTag</a> bereits beschrieben, wie einfach es ist. Beim Auspacken wickelt man einen Kunststoffüberzug vom Gerät ab und stellt so auch den Kontakt zwischen Batterie und AirTag her. Alles, was es dann noch braucht, ist ein kompatibles <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> oder neuer.</p>
<p>Die Einrichtung erfolgt in wenigen Sekunden. Danach kann man das Gerät seinem Zweck zuführen.</p>
<h2>Gekauft, und jetzt?</h2>
<p>Wer so einen AirTag kauft, der sollte sich am besten vorher Gedanken gemacht haben, <a href="https://twitter.com/redaktion42/status/1389330719068114944">wofür er ihn benutzen möchte</a>. Ein prototypisches Szenario ist, den Bluetooth-Tracker an den Schlüsselbund zu machen. Alternativ könnt man ihn auf Reisen in einen Koffer stecken, damit diese nicht wegkommen kann. Ebenfalls denkbar ist, den Tracker in die Handtasche, den Rucksack oder beispielsweise das eigene Auto zu packen.</p>
<p>Generell gilt, man kann den Tracker für Dinge verwenden, die einem am Herzen liegen, oder die man oft braucht aber mindestens genauso oft verlegt.</p>
<h2>Unfertig, mit Absicht oder Vorsatz?</h2>
<p>Die AirTags sind also einfach eingerichtet und gut wiederzufinden, jedenfalls, wenn man ein relativ neues iPhone 11 oder iPhone 12 mit integriertem U1-Chip nutzt. Alle anderen Geräte finden die Tracker nur näherungsweise. Da sie aber ja Geräusche von sich geben, sollte man sie trotzdem relativ leicht finden.</p>
<p>Ein Punkt, der aber vor allen Dingen in Familien und Beziehungen zum Problem wird: Man kann AirTags nicht beliebig teilen. Angenommen zwei Personen teilen sich ein Auto und entsprechend auch den Schlüssel. Bei Trackern der Konkurrenz gibt es in der Regel eine Funktion, um den Token für die andere Person sichtbar zu machen. Apple hat diese Funktion (noch) nicht implementiert. Man kann in der „Wo ist?“-App den Token nur als derjenige sehen und suchen, der ihn eingerichtet hat.</p>
<p>Es scheint, als hätte Apple diese Funktion übersehen. Möglich aber auch, dass sie sich bislang nicht mit dem darunter liegenden Konzept zur Anonymisierung verbinden lassen. Diese Frage muss Apple beantworten.</p>
<h2>Für die Umwelt, oder dagegen?</h2>
<p>Ein Aspekt, der Käufer und Käuferinnen der AirTags ebenfalls umtreiben sollte, ist der Umweltschutz. Als bekannt wurde, dass man bei den Geräten die Batterie tauschen kann, dachte ich auf den ersten Blick, dass dies ein Vorteil sei. Schließlich müsste man die Hardware nicht wegwerfen, sondern könnte einfach die Batterie tauschen.</p>
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<p>Warum aber setzt Apple auf Wegwerfbatterien? Wie passt das zum Ansatz des Unternehmens, der Umwelt helfen zu wollen? Auch hier mag man vorschnell urteilen. Mein Laienverständnis von wiederaufladbaren Batterien sagt mir, dass es derzeit besser ist auf sie zu verzichten, wenn sie derart klein sind. Die Batterietechnologie von heute ist nämlich in dem Bereich eingeschränkt. Das macht aus den AirPods nämlich regelrechte Wegwerfprodukte. In ihnen schlummert zwar eine wiederaufladbare Batterie. Doch wegen der kompakten Abmessungen nutzt sich die Chemie darin so schnell ab, dass man bei regelmäßiger Nutzung spätestens nach zwei, drei Jahren eine neue Batterie benötigt. Hätte Apple das bei den AirTags besser machen können als mit Wegwerfbatterien? Ich weiß es nicht, lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Entsprechend ist dies aber ein Punkt, den ich in dem Test der AirTags zur Diskussion stelle und nicht abschließend beurteilen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit zu den AirTags ist vorläufiger Natur. Beispielsweise kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, wie lange die Batterie tatsächlich halten wird. Doch auch das ist zumindest eine Facette, die man nicht außer Acht lassen soll.</p>
<p>Gefühlt ist die Umweltbilanz der AirTags trotz Wegwerfbatterie besser als diejenige anderer Apple-Produkte. Das kann aber ein Trugschluss sein.</p>
<p>Und dann, ja dann ist Apple wie immer ein Umstandskasten. Die kinderleichte Einrichtung und das millimetergenaue Wiederfinden mit U1-Geräten ist toll. Doch dass Personen einer „Familie“ einen AirTag nicht gemeinsam auf der Karte sehen können, geschweige denn suchen, ist zumindest außerhalb von Singlehaushalten alltagsfremd. Ja, jeder hat vielleicht seinen eigenen Rucksack, aber was, wenn gerade der Andere beim Suchen helfen soll, oder man selbst gar nicht zu Hause ist. An der Stelle muss Apple noch nachbessern.</p>
<p>Die Zeit gebe ich dem Unternehmen auch. Deshalb kündige ich an dieser Stelle schon einmal an, dass mein Testergebnis nur vorläufig ist. Ich werde noch einmal nachbessern, wenn Apple nachbessert, so wie ich es zum Beispiel beim <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test des Mac mini M1</a> auch gemacht habe.</p>
<p>Unter dem Strich sollte man sich aber auch die Frage stellen, braucht man einen AirTag wirklich. Denn wir sind schließlich all die Jahre vorher auch ohne ausgekommen. Und nur, weil ein Produkt von Apple stammt, muss man es sich nicht zwingend kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/airtag-im-test-apple-tracker-ist-ausbaufahig/">AirTag im Test: Apple-Tracker ist ausbaufähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>booq</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/booq/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 16:05:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>booq ist ein Hersteller von Taschen, Rucksäcken und Hüllen für MacBooks, Laptops und Tablets.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/booq/">booq</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>booq ist ein Hersteller von Taschen, Rucksäcken und Hüllen für MacBooks, Laptops und Tablets.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/booq/">booq</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 12:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte M&#228;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&#252;ndigte man eine neue Tastatur, ein &#8222;Magic Keyboard&#8220;, f&#252;rs Tablet an. Das Zubeh&#246;r kam Mitte April in den Handel. Wir haben eine Variante f&#252;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&#252;cken, die wir gesammelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Mitte M&auml;rz stellte Apple das neue iPad Pro mit LiDAR-Scanner vor. Gleichzeitig k&uuml;ndigte man eine neue Tastatur, ein &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>&ldquo;, f&uuml;rs Tablet an. <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">Das Zubeh&ouml;r kam Mitte April in den Handel</a>. Wir haben eine Variante f&uuml;r das 11 Zoll iPad Pro (2018) gekauft und berichten Euch in unserem Test von den Eindr&uuml;cken, die wir gesammelt haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Magic, oh magic</h2><p></p><p></p><p>Das &bdquo;Magic Keyboard&ldquo; begleitet mich pers&ouml;nlich schon viele Jahre. Denn an meinem Desktop-Mac nutze ich im Prinzip nichts Anderes mehr, seit es das Zubeh&ouml;r gibt. Selbst als Apple es noch &bdquo;Wireless Keyboard&ldquo; nannte, gab ich mich damit ab. Wichtig ist in dem Zusammenhang ja der Tastenanschlag. 2015 kaufte ich mir ein Magic Keyboard, verkaufte es sp&auml;ter wieder und tippe seit 2017 auf einer Variante mit Nummernblock.</p><p></p><p></p><p>Doch als Apple das 12 Zoll MacBook ver&ouml;ffentlichte, wollte man etwas Neues ausprobieren. Ich selbst griff 2016 zu und hatte daher den direkten Vergleich. Klar machte mir die Arbeit am Desktop mehr Spa&szlig;. Aber das lag vor allem am gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm und nicht so sehr an der Tastatur. Doch ich kann verstehen, warum die &bdquo;Scherenschnitt&ldquo;-Technologie nicht so gut ankam und vor allem fehleranf&auml;lliger war.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Zeitrechnung: Magic ist zur&uuml;ck</h2><p></p><p></p><p>Apple vergaloppierte sich also beim Scherenschnitt und wechselte dann wieder zum Schmetterling zur&uuml;ck. Beim 16 Zoll MacBook Pro (November 2019) machte es den Anfang, es folgte das <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/apple-veroffentlicht-neues-macbook-air-mit-magic-keyboard/">MacBook Air</a> (M&auml;rz 2020) und schlie&szlig;lich das <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/magic-keyboard-furs-ipad-pro-jetzt-bestellen/">iPad Pro</a> (April 2020). Mittlerweile gibt es sogar ein <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/apples-neues-13-zoll-macbook-pro-magic-keyboard-doppelt-so-viel-speicher/">neues 13 Zoll MacBook Pro</a>, bei dem Apple ebenfalls das Magic Keyboard einsetzt.</p><p></p><p></p><p>Den Nutzern gef&auml;llt es. Mir gef&auml;llt es auch. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich meinem &bdquo;alten&ldquo; iPad Pro in diesem Corona-Fr&uuml;hsommer eine neue Chance geben wollte. Tats&auml;chlich, klappte es auf Anhieb. Denn das Zubeh&ouml;r entt&auml;uschte mich nicht und erf&uuml;llte alle meine Erwartungen. Ich kannte ja das Magic Keyboard und also bekam ich, was mir vorschwebte.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Das iPad schwebt,&hellip;</h3><p></p><p></p><p>Besonders &bdquo;cool&ldquo; fand ich, dass das iPad quasi &uuml;ber der Tastatur schwebte. Das Zubeh&ouml;r erlaubt n&auml;mlich die Anbringung auf eine Weise, die unter dem Geh&auml;userand noch Platz f&uuml;r die eigenen H&auml;nde bietet.</p><p></p><p></p><p>Das sieht ein wenig aus, wie bei einem Laptop. In jedem Fall aber ist das ergonomischer als vorher. Ich kann das Tablet bis zu einem gewissen Grad drehen. Selbst unter Sonneneinstrahlung (auf Balkonien) l&auml;sst es sich gut arbeiten.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">&hellip;das Gewicht lebt</h3><p></p><p></p><p>Doch es ist eben nicht nur &bdquo;cool&ldquo;, sondern auch ein wenig starr. Ihr k&ouml;nnt n&auml;mlich das iPad Pro nur in gewissen Winkeln zur Tastatur verwenden. Das Zubeh&ouml;r k&ouml;nnt Ihr an seinem Scharnier nicht &bdquo;umklappen&ldquo;, wie es vorher beispielsweise mit dem &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2015/09/10/smart-keyboard-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Smart Keyboard</a> Folio&ldquo; m&ouml;glich war. Wer also gerne das iPad auch zum Zeichnen verwendet, der muss es aus dem &bdquo;Magic-Keyboard-Gef&auml;ngnis&ldquo; befreien. Zum Zeichnen bietet es sich n&auml;mlich an, das Tablet abzulegen und nicht etwa aufgestellt zu verwenden. Das geht zwar, irgendwie, wie auch manche YouTuber schon zeigten. Dies widerspricht aber der Ergonomie und ist auch nicht in Apples Sinne.</p><p></p><p></p><p>Zu dem &bdquo;Starrsinn&ldquo; des Zubeh&ouml;rs kommt noch sein Gewicht. Wom&ouml;glich habt Ihr n&auml;mlich schon geh&ouml;rt, dass das Zubeh&ouml;r nicht das leichteste ist. Entsprechend wiegt ein iPad Pro (12,9 Zoll) mit Magic Keyboard mehr als ein MacBook Air. Auch das 11 Zoll iPad Pro ist deutlich schwerer mit Magic Keyboard im Schlepptau. Daf&uuml;r ist das Zubeh&ouml;r aber hochgradig wertig.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Kompaktheit und Tastenlayout</h2><p></p><p></p><p>Mir ging es beim Kauf des 11 Zoll iPad Pro vor allem um die Kompaktheit. Ich bin ein Typ, der ungerne viel Kram mit sich rumschleppt, wenn er es nicht muss. Wir m&uuml;ssen unseren City-Alltag nicht zum Survival-Trip im Amazonas-Dschungel oder Sibirien werden lassen, indem wir uns m&ouml;glichst viel Technik-Gadgets in die Tasche oder den Rucksack packen, die wir &bdquo;eventuell&ldquo; mal brauchen k&ouml;nnten. Ich bin da ziemlich zweckorientiert und packe die Tasche immer nach Bedarf.</p><p></p><p></p><p>Ich hole so weit aus, weil ich diesen Kompromiss erkl&auml;ren m&ouml;chte. Denn mir war vorher klar, dass Kompaktheit Einschr&auml;nkungen bedeutet. Auch beim iPad selbst. Nat&uuml;rlich ist die Zeichenfl&auml;che kleiner und kann man DIN-A4-Dokumente am gro&szlig;en Modell deutlich leichter bearbeiten. Nur es wiegt eben auch mehr.</p><p></p><p></p><p>Diesen Kompromiss bei der Kompaktheit haben dann auch Nutzer des Magic Keyboard. Denn das Zubeh&ouml;r f&uuml;r das 11-Zoll-Ger&auml;t bietet zwar ein nahezu vollst&auml;ndiges Tastaturlayout. Doch es ist eben auch besonders eng. Manche Leute werden die schmale Enter-Taste kritisch be&auml;ugen, sich aber eventuell am langen Ende trotzdem dran gew&ouml;hnen. Ich habe damit kein Problem. Doch soll der Testbericht ja auf Eventualit&auml;ten f&uuml;r andere Hinweisen, die vor der Entscheidung stehen, sich das Zubeh&ouml;r zu kaufen.</p><div data-id="398599" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><p>Positiv ist au&szlig;erdem die Hintergrundbeleuchtung. Die hilft enorm, wenn man in dunklen Umgebungen arbeiten muss und sich nicht auskennt. Aber auch ohne dieses Feature w&auml;re die Tastatur gut.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Trackpad ist toll, aber nicht &bdquo;magic&ldquo;</h2><p></p><p></p><p>Das Trackpad am Zubeh&ouml;r funktioniert prima, &auml;hnlich prima wie beim Magic Trackpad. Man kann in der Einstellungen-App auch anpassen, dass man durch Ber&uuml;hrung und nicht mit einem &bdquo;klick&ldquo; eine Aktion ausl&ouml;sen m&ouml;chte. So mache ich es trotz toller Rumble-Effekte auch am Mac. Das spart mir Akku und ich nehme Apple trotzdem ab, weil ich es lange genug ausprobiert habe, dass es den mechanischen Klick am Trackpad &bdquo;simulieren&ldquo; kann, selbst wenn sich das Zubeh&ouml;r mechanisch gar nicht bewegt. Doch beim Magic Keyboard ist es anders. Da klickt das Trackpad mechanisch und zwar an allen Ecken und Enden. Daran gew&ouml;hnt man sich aber sehr schnell.</p><p></p><p></p><p>Ein wenig mehr Umstellungszeit werden Magic-Trackpad-Nutzer haben, wenn es um die Gesten geht. Noch gibt es keine M&ouml;glichkeit, diese so umzustellen, dass sie mit dem Verhalten am Mac &bdquo;identisch&ldquo; sind. Sie &auml;hnlichen sich zwar, aber sind doch deutlich mehr auf das iPad gem&uuml;nzt. Beispielsweise kann ich mit drei Fingern zwischen den virtuellen Desktops am Mac hin- und herwechseln. Doch am iPad sind es lediglich zwei Finger, die ich brauche. Das ist zwar keine Finger-Akrobatik wie beim Klavierspielen, aber eben doch eine Umstellung. Ansonsten gibt es am Trackpad nichts auszusetzen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Drum pr&uuml;fe, wer ihn l&auml;dt</h2><p></p><p></p><p>Technisch h&auml;tte es mich nicht verwundern sollen, aber es gibt ein kleines Detail, dass man bei der Arbeit mit dem Magic Keyboard f&uuml;rs iPad Pro beachten sollte. Und zwar geht es darum, es aufzuladen. Verwendet in jedem Fall ein USB-C-Netzteil mit &bdquo;Power Delivery&ldquo;-Funktion.</p><p></p><p></p><p>Weil ich auch andere Ger&auml;te lade und entsprechend m&ouml;glichst wenig Zubeh&ouml;r rumtragen m&ouml;chte, setze ich bislang auf ein &auml;lteres &bdquo;gr&ouml;&szlig;eres&ldquo; Apple-Netzteil mit USB-A-auf-USB-C-Kabel oder f&uuml;r andere Ger&auml;te eben auf USB-A-auf-Lightning-Kabel. Obwohl dieses Netzteil mehr Nennleistung bietet, hat es gegen&uuml;ber den USB-C-Netzteilen mit Power Delivery einen Nachteil. Es kommt nicht genug Energie am iPad Pro an, um es inklusive Magic Keyboard nutzen zu k&ouml;nnen. Das merkte ich, als trotz Steckdose der Batteriestand immer weniger wurde. Mit USB-C-Netzteil und passendem USB-C-auf-USB-C-Kabel ist das kein Problem. Damit es allerdings auch zur Steckdose reicht, bestellte ich mir noch ein g&uuml;nstiges Nylon-Kabel von Anker dazu. Denn Apples weniger als ein Meter sind ehrlich eine Frechheit.</p><p><div data-id="398600" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><br /></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Anschluss</h3><p></p><p></p><p>Das Magic Keyboard ist allerdings ein tolles Zubeh&ouml;r f&uuml;r Personen, die an der Hochschule oder an anderen Orten Pr&auml;sentationen vortragen m&uuml;ssen. Denn man kann das Ger&auml;t eben an einer Stelle aufladen und gleichzeitig an dem verbliebenen USB-C-Steckplatz zum Beispiel mit einem Dongle die Ausgabe auf einen Projektor realisieren, dort wo nicht ein AirPlay-f&auml;higer Empf&auml;nger eingerichtet ist oder das WLAN so &uuml;berlastet ist, dass man doch besser auf ein Kabel vertraut. Dieser zus&auml;tzliche USB-C-Anschluss macht das iPad deutlich produktiver in manchen Umgebungen.</p><h3>Weitere Kleinigkeiten</h3><p>Das Magic Keyboard funktioniert auch mit dem iPad Pro aus 2018. Wer sich also nicht gleich in Unkosten st&uuml;rzen m&ouml;chte, um ein neues Tablet zu kaufen, der kommt auch mit dem &auml;lteren Modell zurecht.</p><p>Dazu gibt es noch ein Feature, das allerdings dem 2020er iPad Pro vorbehalten bleibt und zudem nicht auf das Magic Keyboard beschr&auml;nkt ist, sondern alle MFi-zertifizierten Schutzh&uuml;llen mit Deckel betrifft. Denn das iPad Pro erkennt dies und schaltet dann auf der Hardware-Ebene alle Mikrofone aus. Das tun auch MacBooks, die im Jahr 2018 oder danach ver&ouml;ffentlicht wurden. Dies soll Vorbeugen, dass Euch niemand belauscht, wenn Ihr es nicht erwartet.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Fazit: Tippen ja, Programmieren nein?</h2><p></p><p></p><p>Wer das Magic Keyboard vom Mac kennt oder von den neuen MacBook Pro oder MacBook Air, der wird mit dem Zubeh&ouml;r f&uuml;rs iPad Pro vollends zufrieden sein. Es ist ein gutes Produkt. Es ist aber auch ein teures Produkt.</p><p></p><p></p><p>Daf&uuml;r muss man mit der Einschr&auml;nkung leben, dass man es nicht umklappen kann und also das iPad jedesmal herausnehmen muss, wenn man gerade irgendwelche Notizen mit dem Pencil aufzeichnen will. Das war beim Slim Keyboard Folio m&ouml;glich. Das Magic Keyboard ziehe ich dem Slim Folio aber jedesmal vor, trotz dieser Einschr&auml;nkung. Denn das Tippen auf dieser k&uuml;nstlichen Oberfl&auml;che mit diesem wabernden ungenauen Tastenanschlag macht f&uuml;r Vieltipper absolut keinen Spa&szlig;.</p><p></p><p></p><p>W&auml;hrend ich einige der Meldungen f&uuml;r Macnotes in den letzten Wochen am iPad Pro schrieb, kann ich bislang noch nicht vern&uuml;nftig mit dem Ger&auml;t in die Web-Entwicklung eintauchen. Denn anders als beim Tippen ben&ouml;tige ich Platz am Monitor und auch die richtigen Tools. Es gibt Ger&uuml;chte, dass Apple mit iOS 14 wom&ouml;glich <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/final-cut-pro-x-logic-pro-und-xcode-kommen-aufs-ipad-pro/">Xcode auf das iPad Pro bringt</a>. Nur ich bevorzuge f&uuml;r die Webentwicklung Editoren wie Atom. Ich sehe mich aber den Editor trotzdem nicht am (11 Zoll) iPad Pro nutzen. Das h&auml;ngt aber nicht nur mit der Displaygr&ouml;&szlig;e des Apple-Tablets zusammen, sondern auch mit der Tatsache, dass es keine physikalisch ESC-Taste gibt. Eine M&ouml;glichkeit ist, und die gibt es zum Gl&uuml;ck, die Tastenbelegung zu &auml;ndern. So k&ouml;nntet Ihr beispielsweise der Globus-Taste die ESC-Funktion in den Einstellungen zuweisen.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Test: Magic Keyboard fürs iPad Pro ist gut aber teuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Cecily Strong zu Apple TV+?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/31/cecily-strong-zu-apple-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge steht Apple kurz vor dem Abschluss, Cecily Strong zu verpflichten. Sie soll in einer Musik-Comedy für Apple TV+ als Hauptdarstellerin auftreten. Cecily Strong kennen US-Fernsehzuschauer vor allem aus „Saturday Night Live“. In der Late-Night-Comedy-Show ist Strong ein gern gesehener Gast. Musik-Comedy für Apple TV+ Nun will Apple offenbar eine Musik-Comedy mit ihr in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/cecily-strong-zu-apple-tv/">Cecily Strong zu Apple TV+?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge steht Apple kurz vor dem Abschluss, Cecily Strong zu verpflichten. Sie soll in einer Musik-Comedy für Apple TV+ als Hauptdarstellerin auftreten.</p>



<p>Cecily Strong kennen US-Fernsehzuschauer vor allem aus „Saturday Night Live“. In der Late-Night-Comedy-Show ist Strong ein gern gesehener Gast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik-Comedy für Apple TV+</h2>



<p>Nun will Apple offenbar eine Musik-Comedy mit ihr in der Hauptrolle produzieren lassen.</p>



<p><a href="https://variety.com/2020/tv/news/cecily-strong-apple-series-1203486253/">Variety berichtet</a>, dass Cinco Paul und Ken Daurio das Format produzieren sollen. Es hat noch keinen Namen. Paul und Daurio sind besser bekannt als Autoren von „Ich &#8211; Einfach unverbesserlich“. Paul soll zudem die Serie leiten, während Daurio beratend als Produzent hinzukommt.</p>



<p>Auch Darstellerin Strong gehört dem Produktionsteam an und Universal Television ebenfalls.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Story bereits bekann</h2>



<p>Die Geschichte der Serie ist allerdings bereits bekannt. So begibt sich ein Ehepaar gemeinsam auf einen Rucksack-Trip, um die eigene Liebe wieder zu entfachen. Auf ihrer Reise landen sie in dem magischen Städtchen „Schmigadoon“. Dort sieht alles so aus wie in einem Fernseh-Musical der 1940er Jahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple TV+ seit November</h2>



<p>Apples eigener „Videostreaming“-Service Apple TV+ startete offiziell im November 2019. Das Unternehmen bietet das Abo für 4,99 Euro im Monat an. Doch Käufer vieler neuer Apple-Produkte erhalten den Service 12 Monate gratis zum Test. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass das Angebot noch überschaubar ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/cecily-strong-zu-apple-tv/">Cecily Strong zu Apple TV+?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Google spricht über Kilometergeld: 400 Mal um den Globus gefahren</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/14/google-spricht-uber-kilometergeld-400-mal-um-den-globus-gefahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 00:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Street View Material reicht 400 mal um die Erde. Jeden Winkel der Erde hat Google mit seinen Kamera-Autos noch nicht entdeckt, manche dafür öfter. Wie oft, das lässt nun ein neuer Blogbeitrag des Unternehmens vermuten, in dem es Zahlenspiele hagelt. 16 Millionen Kilometer allein sammelte Google bislang an Street-View-Bildern. Das reicht 400 mal um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Google Street View Material reicht 400 mal um die Erde.</h2> Jeden Winkel der Erde hat Google mit seinen Kamera-Autos noch nicht entdeckt, manche dafür öfter. Wie oft, das lässt nun ein neuer Blogbeitrag des Unternehmens vermuten, in dem es Zahlenspiele hagelt. 16 Millionen Kilometer allein sammelte Google bislang an Street-View-Bildern. Das reicht 400 mal um den Globus.</p>



<p class='lead'>Wenn man von Big Data spricht, dann meint man etwas anderes als den Katalog an Produkten von Conrad. Denn der wirkt im Vergleich zu „Big Data“ winzig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Maps ist ein immenser Aufwand</h2>



<p><a href="https://www.blog.google/products/maps/google-maps-101-how-imagery-powers-our-map/">Google berichtet gerade ausführlich darüber</a>, wie viel Anstrengungen in das Datenmaterial von Google Maps geflossen sind. Das beileibe noch nicht die ganze Welt für Street View kartographiert wurde, erklärt sich vermutlich von selbst. Die Grafik zeigt immerhin, wie sich der Stand seit 2007 entwickelte.</p>





<p>Google setzt aber nicht nur auf seine Kamerafahrzeuge. Man nun sogenannte Trekker an stellen, an denen Autos nicht hinkommen. Bei den Trekkern handelt es sich um Rucksäcke mit Equipment wie Kameras und Akkus, Speicher, etc. Diese Rucksäcke haben schon Kamelherden durch die Wüste begleitet oder Schade auf den Färöer Inseln. Klar, dass auch „Menschen“ manchmal mit und als Trekker unterwegs sind (vgl. Video).</p>



<p><iframe title="Look! Google is coming" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/ht_WB7iN0vw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p><iframe title="Explore Liwa with Google Maps - Google اكتشف ليوا مع خرائط" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/4pVCToDTbT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p><iframe title="Speiderstier – våre stier starter der veiene slutter" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/CDavsUye-0g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<h2 class="wp-block-heading">Techniken aus dem 20ten Jahrhundert neu gedacht</h2>



<p>Schon um 1900 erfand man die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photogrammetrie">Photogrammetrie</a>. Dabei handelt es sich um Messmethoden, um aus Bildern (Fotos) idealerweise auch Abstände in der Realität zu extrahieren.</p>





<p>Google nutzt diese Methoden in Abwandlungen und mit eigenen Algorithmen, zum Beispiel um aus einer Vielzahl aus Fotos 3D-Objekte im genauen Maßstab zu erzeugen.</p>
<p>Eine Frage haben wir zum Schluss aber noch. Was würde wohl Greta Thunberg dazu sagen?</p>
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			<media:title type="html">Google spricht über Kilometergeld: 400 Mal um den Globus gefahren &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Google Street View Material reicht 400 mal um die Erde. Jeden Winkel der Erde hat Google mit seinen Kamera-Autos noch nicht entdeckt, manche dafür öfter. Wie oft, das lässt nun ein neuer Blogbeitrag des Unternehmens vermuten, in dem es Zahlenspiele hagelt. 16 Millionen Kilometer allein sammelte Goog</media:description>
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			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
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		<item>
		<title>Bluetooth-Lautsprecher: Weg mit dem Kabel!</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/30/bluetooth-lautsprecher-weg-mit-dem-kabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 18:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Gerüchte stimmen, müssen wir uns spätestens mit dem iPhone 7 umstimmen. Denn das diesjährige Apple-Smartphone soll keinen Klinkenstecker mehr haben. Stattdessen sind zwei Alternativen denkbar: Entweder via Lightning-Anschluss oder direkt kabellos. Kabellose Lautsprecher gibt es schon eine Weile &#8211; und sie können schon heute genutzt werden. Kabel hat Nachteile Eigentlich kann man Kabel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/30/bluetooth-lautsprecher-weg-mit-dem-kabel/">Bluetooth-Lautsprecher: Weg mit dem Kabel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Gerüchte stimmen, müssen wir uns spätestens mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 umstimmen. Denn das diesjährige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphone soll keinen Klinkenstecker mehr haben. Stattdessen sind zwei Alternativen denkbar: Entweder via Lightning-Anschluss oder direkt kabellos. Kabellose Lautsprecher gibt es schon eine Weile &#8211; und sie können schon heute genutzt werden.</p>
<h2>Kabel hat Nachteile</h2>
<p>Eigentlich kann man Kabel nicht wirklich mögen. Sie sind immer zu kurz und immer im Weg. Der einzige Vorteil ist, dass sie eine relativ stabile Verbindung ermöglichen &#8211; aber auch nur dann, wenn es keinen Wackelkontakt gibt. Gerade bei Lautsprechern, die neben einem Stromanschluss auch noch die Musik per Kabel übertragen, kann selbiges nervig sein. Aber dank Bluetooth kann man bereits heute auch ohne Kabel auskommen.</p>
<h2>Kabellose Übertragung</h2>
<p>Netzwerk ohne Kabel? Vollkommen normal. Tastatur und Maus via Funk? Selbstverständlich! Nur beim Ton tun wir uns irgendwie schwer, obwohl es dabei dieselben Vorteile gibt, wie bei allen anderen kabellosen Übertragungen. Zunächst einmal, dass es eben kein Kabel gibt. Gab es früher noch Input-Lags &#8211; dass also der Ton leicht zeitversetzt ankam -, so ist das heute dank latenzarmer Übertragungstechniken wie Bluetooth 4.0 fast kein Problem mehr. Davon abgesehen, ist das bei der Wiedergabe von Musik quasi nie ein Problem.</p>
<h2>Die richtigen Lautsprecher</h2>
<p>Man mag es vielleicht gar nicht wahrhaben, aber es gibt auf dem Markt eine <a href="http://lautsprecherz.com/">Vielzahl von kabellosen Lautsprechern</a>. Sie sind in vielen Preisklassen zu haben. Gerade das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Ökosystem ist dank AirPlay und Co. sehr dankbar, wenn es darum geht, kabellos Audio-Informationen zu übertragen. Einfach das Gerät auswählen und schon kommt der Ton aus einer anderen Ecke im Haus.</p>
<p>Produktvergleiche im Internet helfen dabei, den richtigen Lautsprecher zu finden. Wie auch bei kabelgebundenen Lautsprechern entscheidet die Technologie weniger über den Preis. Vielmehr ist es der Klang, der den Preis bestimmt.</p>
<p>Neben kabellosen stationären Lautsprechern gibt es übrigens auch kabellose Kopfhörer. Sie sind besonders dann geeignet, wenn der Nachbar (oder die Freundin) nicht mithören soll oder will. Oder wenn man unterwegs ist und nicht die ganze U-Bahn mit der Lieblingsmusik beschallen möchte. Auch hier ist der Vorteil wie gehabt: Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kann im Rucksack bleiben und benötigt keine direkte Verbindung zum Kopfhörer &#8211; es muss lediglich in Funkreichweite sein.</p>
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		<title>Apple arbeitet an Update für Apple Watch und OS</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/18/apple-update-apple-watch-und-os/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 17:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge arbeitet Apple an einem Update für die Apple Watch, sowie das Apple Watch OS. Es sollen viele Funktionen bezüglich Sicherheit, Konnektivität mit anderen Apple-Geräten, Gesundheits- und Fitness-Funktionen, Wi-Fi und Apps von Drittherstellern hinzugefügt werden. Allerdings sind diverse Pläne mittel- und langfristig angelegt, für spätere Generationen der Smartwatch. Mark Gurman will aus gut unterrichteter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/18/apple-update-apple-watch-und-os/">Apple arbeitet an Update für Apple Watch und OS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge arbeitet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> an einem Update für die <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a>, sowie das <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> OS. Es sollen viele Funktionen bezüglich Sicherheit, Konnektivität mit anderen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräten, Gesundheits- und Fitness-Funktionen, Wi-Fi und Apps von Drittherstellern hinzugefügt werden. Allerdings sind diverse Pläne mittel- und langfristig angelegt, für spätere Generationen der Smartwatch.</p>
<p>Mark Gurman will aus gut unterrichteter Quelle, die ihn in der Vergangenheit stets korrekt informiert hat, Details über Apples Arbeiten an einem Software-Update für die Apple Watch erfahren haben.</p>
<h2>Sicherheit und Konnektivität</h2>
<p>Apple arbeitet unter anderem an einer Funktion &#8222;<strong>Find my Watch</strong>&#8220; analog zu der bekannten &#8222;Find my <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8222;-Funktion. Damit werden Nutzer in die Lage versetzt, den Standort ihrer Apple Watch zu lokalisieren und im Verlustfall, bspw. durch einen Diebstahl können sie die Smartwatch aus der Fremde sperren und/oder die Daten löschen. Ursprünglich wollte Apple die Funktion bereits bei der Auslieferung der Smartwatch integrieren, doch wegen der Verbindung zum <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben sich die Ingenieure etwas Anderes überlegt, bzw. überlegen müssen.</p>
<p>Apple hat in diesem Zusammenhang intern bereits eine Funktion entwickelt, die man &#8222;<strong>Smart Leashing</strong>&#8220; nennt, also in etwas &#8222;Clevere Verbindung&#8220;. So soll umgekehrt die Apple Watch den Träger akustisch oder via Virbrationsalarm darauf hinweisen, wenn sie glaubt, dass er sich unabsichtlich zu weit vom iPhone entfernt. Diese Funktionalität wird optional angeboten werden und ist zum Beispiel für Nutzer sinnvoll, die ihr Smartphone in der Handtasche tragen, oder im Rucksack, oder im Auto, etc. und sich dann zu weit davon entfernen. Allerdings gab die Quelle Gurmans <a href="http://9to5mac.com/2015/05/18/apple-readies-first-significant-apple-watch-updates-tvkit-sdk-for-apple-tv/" target="_blank">zu bedenken</a>, dass speziell diese Sicherheitsfunktionen noch etwas länger auf sich warten lassen könnten, weil dafür womöglich ein elaborierterer und vor allem eigenständiger Wi-Fi-Chip benötigt wird, der ist in der kommenden Generation der Apple Watch enthalten sein könnte.</p>
<h2>Fitness und Gesundheit</h2>
<p>Darüber hinaus mache Apple Fortschritte bei den Gesundheits- und Fitness-Apps der Apple Watch. Für die jetzige Generation der Apple Watch arbeite man an einer Funktion, die den Nutzer informiert, wenn sein <strong>Puls unnormal</strong> sei. Es könnte jedoch sein, dass Apple dieses Feature nie in ein Serienprodukt integriert, weil es sich als zu wenig verlässlich herausstellt und diese Form der gesundheitlichen Ratgeberschaft die Erlaubnis von Regulierungsbehörden benötigt.</p>
<p><div data-id="191188" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ferner habe Apple einen Fahrplan für Gesundheitsfunktionen, die man in den kommenden Jahren in die Apple Watch integrieren möchte. Schon die erste Generation sollte mehr bieten als sie es tut, doch letztlich schaffte es nur der Pulsmesser in das fertige Produkt. Denn beispielsweise sei ein <strong>Oximeter</strong> für die Apple Watch geplant gewesen, der jedoch nicht präzise genug arbeitete, um in die Apple-Smartwatch der ersten Generation integriert werden zu können.<br />
In der näheren Zukunft möchte Apple in jedem Fall einen <strong>Blutdruck-Messer</strong> und Funktionen zur Apple Watch hinzufügen, die den <strong>Schlaf überwachen</strong>. Längerfristig möchte man außerdem <strong>Blutzucker-Sensoren</strong> in der Apple Watch integrieren.</p>
<h2>Apps von Drittherstellern</h2>
<p>Apple arbeitet nicht nur daran, Entwicklern das Anfertigen nativer Apple-Watch-Apps einzurichten, sondern möchte zudem sogenannte &#8222;<strong>Complications</strong>&#8220; (&#8222;Weiterungen&#8220;) einrichten. So heißen offenbar die kleinen Informationsfelder, die man auf dem Zifferblatt der Apple Watch bislang nur für Datum, Wetter, Börsenkurse und Batterielaufzeit etc. einrichten kann. Apps von Drittherstellern sollen komprimiert ebenfalls Informationen in dieser Form für den Nutzer bereitstellen können. Apple testet bereits für ein kommendes Update von Apple Watch OS entsprechende Twitter-Complications. So soll ein kleineres Feld über die Zahl ungelesener Nachrichten informieren, wohin gegen ein größeres Textfeld den Text der letzten Erwähnung auf Twitter anzeigen könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/18/apple-update-apple-watch-und-os/">Apple arbeitet an Update für Apple Watch und OS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Will.i.am stellt Puls Smartwatch/Armreif vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/16/puls-will-i-am-dreamforce-2014-armreif-smartwatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 02:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=188032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Pop-Musiker Will.i.am hat am Abend im Moscone Center ganz neu seine eigene Smartwatch bzw. seinen eigenen cleveren Armreif namens Puls präsentiert. Er verfügt über ein 3G-Modul und man kann daher mit ihm telefonieren. Auf der Dreamforce 2014 Konferenz von Salesforce hat Will.i.am sein &#8222;Wearable&#8220; Puls vorgestellt. Die Smartwatch verfügt über die Möglichkeit mit diversen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/puls-will-i-am-dreamforce-2014-armreif-smartwatch/">Will.i.am stellt Puls Smartwatch/Armreif vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pop-Musiker Will.i.am hat am Abend im Moscone Center ganz neu seine eigene Smartwatch bzw. seinen eigenen cleveren Armreif namens Puls präsentiert. Er verfügt über ein 3G-Modul und man kann daher mit ihm telefonieren.</p>
<p>Auf der Dreamforce 2014 Konferenz von Salesforce hat Will.i.am sein &#8222;Wearable&#8220; Puls vorgestellt. Die Smartwatch verfügt über die Möglichkeit mit diversen Social Media Kanälen zu kommunizieren. Dazu zählen Facebook, Twitter und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>. Darüber hinaus gibt es eine Integration für Salesforce.</p>
<h2>Sprachbefehle via Aneeda</h2>
<p>Außerdem verfügt Puls über ein Sprach-Kontroll-System namens Aneeda, das durch die Spracherkennungssoftware von Nuance angetrieben wird. Darüber kann man grundlegende Funktionen der Puls-Smartwatch steuern, wie Erinnerungen, Kontrollen für das Musik-Playback, den Wecker und weitere mehr. Das Unternehmen Nuance wurde erst im letzten Jahr vom Team von Will.i.am angesprochen und hat in dieser kurzen Zeit mit dazu beigetragen, das Produkt voranzutreiben.</p>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Technisch bietet die Puls-Smartwatch von Will.i.am Wi-Fi- und Bluetooth-Konnektivität und einen Schrittzähler, GPS einen Beschleunigungssensor und ein 3G-Modul. In den USA wird der Mobilfunk-Anbieter AT&amp;T als Partner genannt, in Großbritannien soll O2 das Gadget anbieten. Über die 3G-Verbindung kann man Anrufe am Handgelenk entgegenehmen und Kurznachrichten (SMS) versenden oder E-Mails.</p>
<p>Das Design der &#8222;Uhr&#8220; wirkt eher klobig, wie ein Armreif. Allerdings bietet das einige Vorteile, weil diverse Bauteile so Platz bekommen, die bei anderen Smartwatches nicht mehr unterkommen. Die Puls von Will.i.am bietet deshalb 1 GB RAM und 16 GB Flash-Speicher und verfügt sogar über integrierte Lautsprecher. Ein Team von 35 Ingenieuren soll zweieinhalb bis drei Jahre Entwicklungszeit benötigt haben, um nun das fertige Produkt <a href="https://thenextweb.com/news/will-introduces-wearable-puls" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorstellen zu können</a>.</p>
<p>Tatsächlich wurde die Smartwatch in unterschiedlichen Designs präsentiert, die den Armreif in verschiedenen Farben zeigten. Dass es sich um einen Armreif und nicht eine Armbanduhr handelt, betonte der Künstler selbst. Eine &#8222;Bling-Bling&#8220;-Ausgabe wurde auch gezeigt, deren Armreif zur Hälfte aus einem Glitzermaterial besteht.</p>
<h2>Apps für Puls</h2>
<p>Eine App namens &#8222;Humin&#8220; erlaubt den drahtlosen Austausch von Kontaktinformationen zwischen zwei Puls-Trägern. Auch lassen sich Kontakte über Geodaten mit Orten verknüpfen, oder aber weitere Metadaten. Dies hilft, um Sprachbefehle auszuführen wie &#8222;Schick eine SMS an den Typ vom Spiel vergangene Woche&#8220;.</p>
<p>Natürlich darf eine Fitness-App nicht fehlen, die die grundlegenden Fitness-Daten abfragt und auswertet. Ein Software-Update soll es erlauben, auch diese Daten drahtlos zwischen Trägern von Puls-Smartwatches auszutauschen.</p>
<p>[mn-youtube id="sC4eaD5t9JQ"]</p>
<p>Ein konkreter Preis für die Puls von Will.i.am wurde nicht genannt, ebensowenig wie ein genaues Verfügbarkeitsdatum oder die Akkulaufzeit. Damit steht man aber der <a title="Apple Watch zum Valentinstag 2015 im Handel?" href="https://macnotes.de/2014/09/25/apple-watch-valentinstag-2015/">Apple Watch</a> in nichts nach. Welche Software Puls nutzt, ist bislang nicht bekannt. Ob es einen eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für den cleveren Armreif geben wird demnach ebenso wenig.</p>
<h2>Blick in die Zukunft</h2>
<p>Mag sein, dass die <a title="Will.i.am enthüllt “i.am+” iPhone-Zubehör offiziell [Update]" href="https://macnotes.de/2012/11/29/will-i-am-enthullt-i-am-iphone-zubehor-offiziell/">Produkte von Will.i.am</a> nicht auf den Mainstream passen, aber irgendwo erinnert der Musiker an den jungen Steve Jobs. Er hat Visionen und versucht sie in die Tat umzusetzen. Vielleicht kommt eines Tages ein Produkt dabei heraus, das der Masse nicht nur gefällt, sondern von dem sie gar nicht wusste, dass sie es brauchte.</p>
<p>Auf der Präsentation seines Puls Armreif jedenfalls blickte Will.i.am bereits in die Zukunft. Ihm schwebt Kleidung vor, die den Armreif hilft automatisch aufzuladen. Außerdem sprach er über die Idee von Schuhen, die ihren Träger automatisch wiegen und seine Schritte zählen. Last but not least parlierte er über einen Rucksack mit eingebautem Lautsprecher. All diese Produkte sind offenbar zumindest schon auf dem Reißbrett zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/puls-will-i-am-dreamforce-2014-armreif-smartwatch/">Will.i.am stellt Puls Smartwatch/Armreif vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wochenrückblick für die KW 49 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/09/wochenrueckblick-fuer-die-kw-49-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 10:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hälfte aller iPhone-5c-Käufer war zuvor Kunde bei einem Konkurrenten. Bereits nach knapp drei Monaten laufen 74 Prozent der nordamerikanischen iPhones unter iOS 7 und Carcassonne von TheCodingMonkeys für iPhone, iPad und iPod touch ist dieser Tage reduziert. Außerdem versucht angeblich ein 56-jähriger Mann Kupfer vom Gelände des Apple Campus 2 zu stehlen und vielleicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/09/wochenrueckblick-fuer-die-kw-49-2013/">Wochenrückblick für die KW 49 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hälfte aller iPhone-5c-Käufer war zuvor Kunde bei einem Konkurrenten. Bereits nach knapp drei Monaten laufen 74 Prozent der nordamerikanischen iPhones unter <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> und Carcassonne von TheCodingMonkeys für iPhone, iPad und iPod touch ist dieser Tage reduziert. Außerdem versucht angeblich ein 56-jähriger Mann Kupfer vom Gelände des Apple Campus 2 zu stehlen und vielleicht erwarten uns nächstes Jahr gleich zwei größerer iPads mit 2 bzw. 4K-Auflösung.</p>
<h2>Offizielle Webseite mit Bestellfristen für Apple-Produkte</h2>
<p>Apple hat in der vergangenen Woche eine Webseite mit den Bestellfristen für alle Apple-Produkte online gestellt. Auf dieser lassen sich die voraussichtlichen Lieferdaten der verschiedenen Geräte einsehen. Alle Produkte sollten aktuell bis spätestens 20. Dezember beim Kunden ankommen. Bei einem individuell konfigurierten MacBook Pro und iMac gibt es das Lieferdatum erst beim Bezahlvorgang.</p>
<h2>Hälfte der iPhone 5c-Käufer kommt von der Konkurrenz</h2>
<p>Laut dem Marktforschungsunternehmen Kantar Worldpanel ComTech <a href="https://www.kantarworldpanel.com/Global/News/Apple-iPhone-5S-outsells-5C-three-to-one-in-Great-Britain" target="_blank" rel="noopener">stammen</a> (<a href="https://www.cnet.com/tech/tech-industry/iphone-5c-snags-half-its-buyers-from-rival-brands/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> CNET, engl.) knapp die Hälfte der iPhone 5c-Käufer von der Konkurrenz. Hauptsächlich gewechselt wurde von Samsung und LG. Lediglich 20 Prozent der iPhone 5s-Kunden waren zuvor bei der Konkurrenz.<br />
Ebenfalls interessant sind die Angaben über den durchschnittlichen iPhone 5c-Abnehmer. Dieser verdiene im Durchschnitt weniger und sei etwas älter (38 Jahre) als der klassische 5s-Käufer mit 34 Jahren.<br />
In fast allen Märkten hat das iPhone 5s und 5c den Marktanteil Apples ansteigen lassen, jedoch bislang nicht so stark wie das 5er-Modell im letzten Jahr. Dies liege an den Kunden, welche lieber auf ein größeres Update als das diesjährige warten.</p>
<h2>Einbrecher auf Apple Campus 2-Gelände</h2>
<p>Um 21:30 Uhr Ortszeit <a href="http://blog.sfgate.com/crime/2013/12/02/cops-say-wire-thief-had-big-target-apple-inc/" target="_blank" rel="noopener">habe</a> ein 56-jähriger Mann versucht Kupferrohre und Kabel vom künftigen Apple Campus 2-Gelände zu stehlen. Dabei soll er von Apples Sicherheitspersonal erwischt worden sein, welches daraufhin die Polizei alarmierte. Ein Polizeihubschrauber sowie eine Einheit der Polizeihundestaffel kamen und ein Hund fand den angeblichen Dieb Glenn Cartwright in einem Busch. Da der Mann nicht kooperierte wurde er von einem Hund gebissen. Man fand sowohl entwendete Kupferrohe und Kabel als auch einen Rucksack mit Werkzeugen in der Nähe des Ausgangs. Er wurde im Krankenhaus behandelt und kam anschließend nach San Jose ins Gefängnis. Die Kaution beträgt 11.000 US-Dollar.</p>
<h2>iPad maxi mit 2K- und 4K-Auflösung?</h2>
<p>Neuen Gerüchten zufolge habe Foxconn fünf Test-Modelle des 12,9-Zoll-iPads produziert, um Apple aus diesen auswählen zu lassen. Dem Bericht zufolge denke Apple zudem über die Veröffentlichung eines 2K-iPads zu Beginn und eines 4K-iPads Ende 2014 nach. Ersteres mit einer Auflösung von 2560&#215;1440 und letzteres mit einer von 3840&#215;2160 Pixeln.<br />
Dass es ein größeres iPad geben wird scheint <a title="Wochenrückblick für die KW 47 2013" href="https://macnotes.de/2013/11/25/wochenrueckblick-fuer-die-kw-47-2013/">der aktuellen Gerüchtelage zufolge</a> sehr wahrscheinlich. Wann und vor allem in welchen Ausführungen bleibt jedoch nach wie vor spannend.</p>
<h2>74 Prozent aller nordamerikanischen iPhones haben iOS 7</h2>
<p>Das Werbenetzwerk Chikita hat zwischen dem 25. Oktober und 18. November dieses Jahres &#8222;zig Millionen&#8220; Zugriffe auf Werbeanzeigen <a href="https://pollthepeople.app/six-month-study-apple-ios-users-consume-growing-amount-of-web-traffic/" target="_blank" rel="noopener">ausgewertet</a>. Demnach schaffte es iOS 7 nach knapp drei Monaten auf 74 Prozent der iPhones. iOS 6 hatte nach fast sechs Monaten eine Verbreitung von 83 Prozent. Wahrscheinlich, dass iOS 7 seinen Vorgänger überholen wird, trotz des nicht ganz unumstrittenen Designs.<br />
Bei den iPads zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Mittlerweile seien 64 Prozent auf der neuesten Betriebssystemversion, 25 Prozent laufen noch unter iOS 6.</p>
<h2>Carcassonne für iPhone, iPad und iPod touch erstmals reduziert</h2>
<p>Der Brettspieleklassiker Carcassonne (siehe Sidebar) von TheCodingMonkeys ist dieser Tage zum ersten Mal reduziert. Kostet das Spiel bislang 8,99€, ist es derzeit für 5,99€ zu haben. Kurz vor Weihnachten soll zudem die Erweiterung &#8222;Burgfräulein und Drache&#8220; erscheinen. Ich habe das Spiel schon vor geraumer Zeit für den vollen Preis erstanden, ohne es bereut zu haben. Carcassonne ist eine wirklich sehr liebevoll und gut gelungene Umsetzung des Brettspiels für iOS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/09/wochenrueckblick-fuer-die-kw-49-2013/">Wochenrückblick für die KW 49 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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