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	<title>Du hast nach rover gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rover gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Doch keine Uploadfilter bei Apple?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 12:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit iOS 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/">Doch keine Uploadfilter bei Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple aber jetzt kein Wort mehr.</p>
<h2>Apple entfernt Hinweise</h2>
<p>Ist der sogenannte Uploadfilter vom Tisch? Apple entfernte still und heimlich alle Hinweise auf die Funktion von seiner <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212850">Website zur Kommunikationssicherheit in Nachrichten</a>. Kommt sie also gar nicht mehr, oder ist dies nur ein Spiel auf Zeit? Das können wir nicht mit vollständiger Sicherheit sagen, sondern müssen es abwarten.</p>
<p>Was es nun seit Kurzem mit <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2</a> gibt, das ist ein Warnsystem beim Versenden und Empfangen von Bildern in der Nachrichten-App (iMessage). Dieses können Eltern für die eigenen Kinder aktivieren. Ein Algorithmus versucht dabei Nacktbilder zu erkennen, und warnt die Kinder.</p>
<h2>Welle der Kritik</h2>
<p>Apple wollte darüber hinaus eigentlich alle Fotos von Nutzer:innen anonym mit einer Datenbank an Hash-Daten abgleichen, die Kinderschutzorganisationen zu diesem Zweck bereitstellen (<a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">FAQ zum Thema</a>). Damit wollte man am langen Ende Kindesmissbrauch verhindern. Wären Bilder gefunden worden, hätte das Nutzer:innen-Konto negative Punkte gesammelt. Beim Überschreiten eines gewissen Schwellenwertes hätten sich Apple-Mitarbeiter:innen die Situation angesehen und unter Umständen Maßnahmen eingeleitet.</p>
<p>Während niemand das Anliegen in Zweifel stellt, kritisierten selbst angesehene Bürgerrechtsorganisationen wie die EFF oder Whistleblower wie Edward Snowden die Methoden Apples. Das Vergleichen der Hash-Daten von den Bildern der Nutzer:innen mit denen der Fotos aus Kindesmissbrauchsfällen würde eine Technologie einsetzen, die es Dritten erlaubt, auch ganz andere Informationen zu überprüfen. <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Ganz klar verspielte Tim Cook Vertrauen</a>.</p>
<p>Menschenrechtsorganisationen sorgten sich, dass am Ende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer:innen weltweit Opfer von Regimen werden könnten, deren Hacker Apples Technologie zweckentfremden würden.</p>
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<h2>Kehrtwende?</h2>
<p>Apple reagierte anfangs auf die Kritik, indem es versuchte, die Sachverhalte zu erläutern und wollte für Vertrauen werben. Doch IT-Spezialisten brandmarkten die Technologie, zeigten, dass sie noch bevor Apple sie einsetzt, <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">bereits zweckentfremdet werden könne</a>. Weiterhin wandten sich auch einige Apple-Mitarbeiter:innen mit Kritik an den eigenen Arbeitgeber.</p>
<p>Daraufhin verschob Apple die Einführung des „Uploadfilters“. Seinerzeit hieß es, man wolle auf Grundlage des Feedbacks Verbesserungen vornehmen, um das so wichtige Feature nachzureichen. Diese Erläuterung fand man auf der oben bereits verlinkten Website. Von dort ist sie nun verschwunden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>NeuralHash schon geknackt? Apple sagt Nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Kontroverse um die Einführung eines Uploadfilters und eines Algorithmus zur Bekämpfung von Kinderpornografie auf iCloud und in iMessage meldet ein Hacker, er habe den NeuralHash nachgebaut. Apple dementiert dies. Es sei nicht dieselbe Technologie. Asuhariet Yvgar veröffentlichte auf Reddit und GitHub Hinweise und vermeintliche Belege dafür, dass er den Algorithmus hinter Apples NeuralHash-System [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">NeuralHash schon geknackt? Apple sagt Nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Kontroverse um die Einführung eines Uploadfilters</a> und eines Algorithmus zur Bekämpfung von Kinderpornografie auf iCloud und in iMessage meldet ein Hacker, er habe den NeuralHash nachgebaut. Apple dementiert dies. Es sei nicht dieselbe Technologie.</p>
<p>Asuhariet Yvgar veröffentlichte auf Reddit und GitHub <a href="https://www.reddit.com/r/MachineLearning/comments/p6hsoh/p_appleneuralhash2onnx_reverseengineered_apple/">Hinweise</a> und <a href="https://github.com/AsuharietYgvar/AppleNeuralHash2ONNX">vermeintliche Belege</a> dafür, dass er den Algorithmus hinter Apples NeuralHash-System zur Erkennung von Kinderpornografie nachgebaut habe. Er nutzte dazu unter anderem Hinweise, die in iOS 14.3 versteckt waren und baute den Mechanismus in Python nach.</p>
<h2>Apple dementiert</h2>
<p>Der iPhone-Hersteller sieht sich nach dem Bekanntwerden des Uploadfilters der Kritik ausgesetzt. Das Unternehmen habe damit die Büchse der Pandora geöffnet und würde unweigerlich auch Dritten erlauben, die Geräte und Dateien von Apple-Nutzern auszuspähen.</p>
<p>Während Apple grundsätzlich an seinem Vorhaben festhalten will, dementiert es außerdem im konkreten Fall, dass der Hacker tatsächlich den NeuralHash 1:1 nachgebaut habe. Die Technologie sei nicht identisch mit derjenigen, die Apple verwenden werde.</p>
<h3>Apple informiert Sicherheitsspezialisten</h3>
<p>Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine Version seines Erkennungsalgorithmus Sicherheitsspezialisten zur Einsicht zur Verfügung. Diese können so Schwachstellen auffinden.</p>
<p>Gleichzeitig betont der Konzern aus Cupertino <a href="https://www.vice.com/en/article/wx5yzq/apple-defends-its-anti-child-abuse-imagery-tech-after-claims-of-hash-collisions">in einer Stellungnahme</a>, dass es daneben noch eine zweite Variante gibt, die nur zum Einsatz kommt, wenn überhaupt ein Schwellenwert von 30 Treffern bei der Erkennung überschritten würde. Darüber hinaus würden dann Personen überprüfen, ob die Funde tatsächlich kritisches Material beinhalten.</p>
<h2>Falschmeldungen sind möglich</h2>
<p>In dem von Asuhariet Yvgar bereitgestellten Algorithmus besteht die Möglichkeit einer Falschmeldung. <a href="https://github.com/AsuharietYgvar/AppleNeuralHash2ONNX/issues/1">Dies fand ein Entwickler heraus</a>. Das heißt, der Algorithmus erkannte ein vermeintlich unverfängliches oder eben anderes Bild als eines, das strafbares Material zeigte. Denn eigentlich sollte immer jeweils nur ein Bild einen bestimmten Hashwert haben.</p>
<p>Matthew Green sprach sich gegenüber Motherboard kritisch aus. Der Spezialist lehrt an der Johns Hopkins Universität Kryptografie. Er ist der Meinung, dass in Apples Algorithmus sehr wahrscheinlich auch die Möglichkeit der Falschmeldung besteht, wenn sie in der nachgebauten Variante enthalten ist. Natürlich sei es aber auch wahrscheinlich, dass Apple noch Änderungen vornehmen wird, bevor das System dann in Betrieb geht.</p>
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		<item>
		<title>iOS 15 und iPadOS 15 Beta 5 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/ios-15-und-ipados-15-beta-5-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 19:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Registrierten Entwicklern stellt Apple heute iOS 15 und iPadOS 15 Beta 5 zum Download bereit. Das Update tr&#228;gt die Buildnummer 19A5318f. Ende Juli gab es Beta 4 und auch Apples Quartalszahlen, nun folgt also Beta 5. Gibt es &#196;nderungen zu Beta 4? Sobald uns Hinweise erreichen, welche &#196;nderungen gegen&#252;ber Beta 4 es gibt, passen wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/ios-15-und-ipados-15-beta-5-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Registrierten Entwicklern stellt Apple heute iOS 15 und iPadOS 15 Beta 5 zum Download bereit. Das Update tr&auml;gt die Buildnummer 19A5318f.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/">Ende Juli gab es Beta 4</a> und auch Apples <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/apples-quartalszahlen-q32021-rekord-814-milliarden-36-umsatzplus/">Quartalszahlen</a>, nun folgt also Beta 5.</p>
<h2>Gibt es &Auml;nderungen zu Beta 4?</h2>
<p>Sobald uns Hinweise erreichen, welche &Auml;nderungen gegen&uuml;ber Beta 4 es gibt, passen wir den Beitrag entsprechend an. Apple &auml;nderte damit das Verhalten von Tabs in Safari und f&uuml;gte auch die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r seine neue <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/apple-veroffentlicht-kabellose-powerbank-magsafe-furs-iphone-12/">externe MagSafe Batterie</a> hinzu.</p>
<p>Beobachtern ist mittlerweile aufgefallen, dass Apple das Icon der Wetter-App leicht &uuml;berarbeitet hat. Au&szlig;erdem testet das Unternehmen die Position des Icons zum Neuladen in Safari. Nur in der Standardansicht ist es am unteren Bildrand vorhanden, aber nicht mehr in der URL-Zeile. Safari am iPad hat au&szlig;erdem weitere, subtile &Auml;nderungen in der Tableiste erhalten. Apple setzt das aktive Tab nun farblich etwas kr&auml;ftiger von den &uuml;brigen Tabs ab, sodass man es besser unterscheiden kann. Ebenfalls am iPad kann man in Beta 5 nun in den Einstellungen einrichten, dass auf dem Home Screen und im Dock &#8222;gro&szlig;e&#8220; Icons angezeigt werden. Es erscheinen entsprechend gr&ouml;&szlig;ere, aber eben weniger Icons auf einer Seite. Ein weiteres Detail: Das Icon f&uuml;r die Kamera im Kontrollzentrum hat sich von Beta 4 zu Beta 5 ge&auml;ndert, ebenso wie dasjenige zum Erkennen von Sound.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erlaubt Beta 5 beim Ausschalten des iPhones das tempor&auml;re Abschalten der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Funktion. Ein Informationsbildschirm informiert au&szlig;erdem, dass normalerweise selbst beim Abschalten das iPhone weiterhin auffindbar bliebe. Durch das tempor&auml;re Abschalten der Funktion wird vermutlich der Stromverbrauch g&auml;nzlich reduziert. Auch gibt es in Beta 5 nun neue Willkommmensbotschaften in einigen von Apples Apps, die &uuml;ber Neuerungen in denselben informieren. &Uuml;ber eine Reihe weiterer &Auml;nderungen informieren die Kollegen von <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/10/everything-new-in-ios-15-beta-5/">MacRumors</a>.</p>
<h2>Uploadfilter zur Bek&auml;mpfung von Kindesmissbrauch</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus weisen wir nat&uuml;rlich trotzdem auf Neuerungen in iOS 15 und iPadOS 15 hin. Endverbraucher d&uuml;rfen sich auf den Herbst freuen, wenn Apple die Betriebssysteme f&uuml;r jedermann ver&ouml;ffentlicht. Allerdings gibt es seit vergangener Woche auch eine Kontroverse um neue Funktionen rund um <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Uploadfilter f&uuml;r Fotos</a>, die Kindesmissbrauch aufdecken sollen.</p>
<h2>SharePlay, 3D-Karten, Live-Text und mehr</h2>
<p>Weitere Neuerungen in den kommenden Betriebssystemen sind SharePlay. Dieses Feature erlaubt in Videokonferenzen das Teilen von App-Inhalten, seien es Videos, Musik aber auch Dokumente.</p>
<p>Die Karten-App wird vor allem in der Navigation besser werden. Denn Apple f&uuml;hrt eine 3D-Ansicht in manchen St&auml;dten hinzu, die beispielsweise beim Abbiegen auf Autobahnkreuzen oder in St&auml;dten mit Abfahrten in Tunnels etc. eine bessere visuelle Hilfe geben werden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist eine Funktion namens Live-Text. &Uuml;ber die Kamera der Ger&auml;te und mithilfe von Algorithmen erkennen iPhone und iPad in Zukunft Text in Bildern. Diese Metadaten nutzt Apple dann auch in seiner Spotlight-Suche. Das Unternehmen verspricht, dass dies alles auf den Ger&auml;ten geschieht und somit die Privatsph&auml;re gewahrt bleibt.</p>
<p>Am Abend ver&ouml;ffentlichte Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/tvos-15-beta-5-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15 Beta 5</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/ios-15-und-ipados-15-beta-5-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/23/podcast-sajonaras-7-minuten-12-neue-imacs-und-mac-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ist noch nicht so weit, aber die Ger&#252;chtek&#252;che nimmt Fahrt auf. Irgendwann in diesem Jahr soll das Unternehmen neue Hardware in Form von weiteren Macs mit Apple Silicon vorstellen. Wir widmen uns den letzten Ger&#252;chten rund um neue iMacs und Mac Pro mit Apple-Chips in der 12ten Episode unseres Podcasts &#8222;Sajonaras 7 Minuten&#8220;. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/23/podcast-sajonaras-7-minuten-12-neue-imacs-und-mac-pro/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist noch nicht so weit, aber die Ger&uuml;chtek&uuml;che nimmt Fahrt auf. Irgendwann in diesem Jahr soll das Unternehmen neue Hardware in Form von weiteren Macs mit Apple Silicon vorstellen. Wir widmen uns den letzten Ger&uuml;chten rund um neue iMacs und <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> mit Apple-Chips in der 12ten Episode unseres Podcasts &bdquo;Sajonaras 7 Minuten&ldquo;.</p>
<p>Es mag Euch ein wenig so vorkommen, dass die Themen sich wiederholen. Da habt Ihr nat&uuml;rlich recht. Denn wir haben bereits zu den <a href="https://macnotes.de/2021/01/18/apple-arbeitet-an-neuem-imac-und-zwei-mac-pro/">Ger&uuml;chten um neue iMacs und Mac Pro</a> geschrieben. Doch ist der Podcast eben ein eigenst&auml;ndiges Medium, das eigentlich eine andere Zielgruppe ansprechen soll.</p>
<h2>Apple bringt dieses Jahr neue Hardware</h2>
<p>Trotzdem versuche ich nat&uuml;rlich, die Inhalte im Podcast auch f&uuml;r diejenigen ansprechend(er) zu gestalten, die sie schon einmal konsumiert haben. Denn letztlich wollen wir Euch auch einladen, mitzumachen, oder Euch zumindest eine Alternative zur Website bieten.</p>
<p>In jedem Fall sind es interessante Neuigkeiten &uuml;ber neue Macs mit Apple Silicon, die sowohl aus der Richtung des Analysten Ming-Chi Kuos als auch derjenigen von Journalist Mark Gurman (Bloomberg) in der vergangenen Woche zu uns drangen.</p>
<h3>Die neuen iMacs werden schnell, richtig schnell</h3>
<p>Demnach plant Apple f&uuml;r dieses Jahr in jedem Fall neue iMacs zu ver&ouml;ffentlichen. Die Ger&auml;te sollen auf der R&uuml;ckseite keinen Bauch mehr haben, kompaktere Ausma&szlig;e annehmen, da die R&auml;nder an den Displays kleiner werden. Erschreckend neugierig sind wir allerdings auch die Prozessoren, die Apple in den Ger&auml;ten verbauen wird. Denn es ist die Rede davon, dass der Konzern aus Cupertino der CPU 16 leistungsf&auml;hige Kerne spendieren m&ouml;chte, sowie vier energieeffiziente. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte es sogar eine Variante mit bis zu 32 + 4 CPU-Kernen geben. Und aufseiten der GPU sollen immerhin 16 oder 32 Kerne werkeln.</p>
<p>Man braucht das nur grob ins Verh&auml;ltnis setzen, um festzustellen, was f&uuml;r eine Leistungssteigerung wir in diesem Jahr erleben werden &bdquo;d&uuml;rfen&ldquo;. Es f&uuml;hlt sich ein wenig wie Aufbruchstimmung an, nach so vielen Jahren &bdquo;Stillstand&ldquo; im PC-Lager. <a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Intel ist bereits neidisch auf Apple</a> und es ist sagenhaft, das der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> mit 4 + 4 CPU-Kernen und 8 GPU Kernen jetzt schon ein Gro&szlig;teil vorhandener Rechner alt aussehen l&auml;sst.</p>
<h3>Der Mac Pro kommt erst 2022</h3>
<p>Die Hinweise auf ein weiteres, kleines Modell des Mac Pro, der an den G4 Cube erinnern soll, d&uuml;rften ebenfalls die Herzen von Fans h&ouml;her schlagen lassen, sind aber noch ein bisschen Zukunftsmusik. Denn diese Ger&auml;te sollen erst 2022 auf Apple Silicon umger&uuml;stet werden. Eine Kontroverse st&ouml;&szlig;t au&szlig;erdem Mark Gurman an, der behauptet, dass Apple wom&ouml;glich den gro&szlig;en Mac Pro weiterhin mit Intel-Chips anbieten wird.</p>
<h2>Beim Podcast mitmachen</h2>
<p>Wenn Ihr Feedback f&uuml;r unseren Podcast habt und auch mitmachen m&ouml;chtet, sendet uns einfach Eure Audioschnipsel oder schreibt uns an podcast at macnotes punkt de, und wir versuchen Euch dann im Podcast unterzubringen.</p>
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<p>Ach ja, abonnieren k&ouml;nnt Ihr Sajonaras 7 Minuten sowohl auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a> als auch auf <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a>.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/23/podcast-sajonaras-7-minuten-12-neue-imacs-und-mac-pro/">Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 22:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sieht man vom Preis ab, gibt es noch viele weitere Gründe, warum man Apples neue AirPods Max Kopfhörer nicht jedem bedenkenlos empfehlen kann. Wir haben die Kopfhörer in der Redaktion von Macnotes auf eigene Kappe gekauft und nun seit zwei Wochen im Einsatz. Es ist an der Zeit ein Fazit in einem Test zu den AirPods Max zu ziehen.</p>
<p>Wir tun das vor allem in puncto Audio nur mit ein wenig Bauchschmerzen. Denn wir sind keine Audio-Experten. Aber das hält andere Redaktionen ja schließlich auch nicht davon ab, ihren Senf dazu abzugeben.</p>
<h2>Hallo, AirPods Max</h2>
<p>Der erste Eindruck ist entscheidend, und also legt Apple viel Wert auf die Verpackung und das Auspackgefühl. Man merkt aber auch in diesem Fall, dass sich einige Dinge beim Unternehmen zugunsten der Umwelt ändern. Es verwendet nun noch mehr Verpackungsmaterial aus recyclingfähigem Verbundstoff. Waren Netzteile oder Kabel vor Jahren noch in Kunststoff eingewickelt, kann man sie nun aus Papier auswickeln.</p>
<p>Da wir den Auspackprozess nicht derart zelebrieren wie andere, haben wir leider keine Fotos davon gemacht. In jedem Fall aber fiel uns auf, dass die Schalen für die Ohrmuscheln aus Pappe sind und sowohl die Schutzhülle der AirPods Max als auch das Netzteil in ein milchiges Papier gewickelt waren.</p>
<h2>Das Design gefällt nicht jedem</h2>
<p>Einer der Gründe, warum man die Kopfhörer nicht jedem empfehlen kann, ist das Design. Persönlich gefallen sie mir. Ich bin ehrlich, wir hätten sie bei Macnotes gar nicht erst angeschafft, wenn ich mich nicht mit dem Design hätte anfreunden können, und dann hätte es auch keinen Test zu dem Produkt gegeben. Wir haben uns für die Variante in Sky Blau entschieden. Die Ohrmuscheln aus Aluminium sind dabei in einem saftigen Blau gefärbt. Die Ohrpolster sind aus einem gewebten Stoff mit Futter. Das Obermaterial ist leicht atmungsaktiv und nicht ganz so blau wie die Ohrhörer selbst.</p>
<p>Ich kann aber durchaus verstehen, dass es Personen gibt, die das Design der AirPods Max nicht mögen. Es wirkt zugegeben ein wenig „aus der Zeit gefallen“. Obwohl sie wegen des Chroms und Aluminiums auch futuristisch anmuten, haben sie einen gewissen Retro-Charme.</p>
<p>Die Designsprache der AirPods Max finden wir so übrigens auch bei Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> wieder. Denn auch der hat Chrom-Elemente und mischt sie mit Aluminium. Wenn ich an dieser Stelle ein Gedankenexperiment wagen darf, dann erleben wir 2021 vielleicht einen iMac mit Apple Silicon, der ebenfalls diese Designsprache nutzt. Aber das sind womöglich nur Hirngespinste.</p>
<h3>Über die Schutzhülle macht man sich lustig</h3>
<p>Wer sich auf die Suche begibt, der findet übrigens im Internet eine ganze Reihe von Memes, die sowohl die Kopfhörer und deren Preis, allen voran aber die Schutzhülle in Kombination mit den Kopfhörern auf die Schippe nehmen. Es werden Vergleiche angestellt mit Handtaschen, Portemonnaies, Büstenhaltern oder Schlafmasken, um nur ein paar Beispiele zu nennen.</p>
<p>Entsprechend ist das Design der Schutzhülle auch ein Thema, aber es taugt nicht zum Aufreger.</p>
<h3>Case ist kein Problem</h3>
<p>Denn: Sollte man sich die AirPods Max kaufen, muss man die Kopfhörer nicht in die Schutzhülle packen. Ja, sie bietet eine zusätzliche Funktion, die über den integrierten Magnetverschluss realisiert wird. Packt man die AirPods Max nämlich in die Schutzhülle und schließt diese, werden die Kopfhörer auch von allen Geräten abgemeldet und deren Bluetooth-Verbindung deaktiviert. Sie verwenden auf diese Weise noch einmal weniger Strom, und also hält der Akku länger durch.</p>
<p>Tatsächlich zeigte sich im Praxistest vielerorts, dass die Kopfhörer, auch wenn sie einfach nur herumliegen, stufenweise weniger Strom verbrauchen und letztlich irgendwann, selbst ohne in der Schutzhülle zu stecken, in den Niedrigenergie-Modus wechseln. Doch wir reden hier von wenig und noch weniger. Wer die Kopfhörer entsprechend nicht in das Case steckt, kann die Kopfhörer womöglich im Verlauf eines Tages vielleicht eine Stunde länger nutzen. Mehr nicht. Lässt man sie beispielsweise über Nacht liegen, wechseln sie automatisch in den Niederigenergie-Modus und man merkt von dem Effekt in der Praxis nicht mehr viel. Wer die Akkulebensdauer der AirPods Max aber erhöhen möchte, der kann sie regelmäßig in die Schutzhülle stecken, so wie Serienstar Tony Shalhoub als Adrian Monk in schöner Regelmäßigkeit zur Zahnseide griff.</p>
<h2>AirPods Max sind hochwertig</h2>
<p>Wir wollen und können in diesem Test zu den AirPods Max aber auch positive Dinge sagen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist nämlich top. Sie fühlen sich nicht nur hochwertig an, sie sind es auch. Dies hat natürlich mit den verwendeten Materialien zu tun. Man muss übrigens nicht unbedingt zur Konkurrenz schauen, sondern kann auch bei Apples Beats-Marke fündig werden. Dort haben selbst die Studio-Kopfhörer deutlich mehr Kunststoff verbaut. Das ist ein angenehmer Unterschied zur vielen Konkurrenten.</p>
<h3>Ein Vorteil: Ohrpolster austauschbar</h3>
<p>Apple hat die Ohrpolster bei den AirPods Max ebenfalls über ein Magnetsystem auswechselbar gemacht. Statt sich aber über den Preis für ein Paar (79 Euro soll es kosten) zu mokieren, wollen wir zwei Vorteile aufführen. Zum einen nutzen sich die Ohrpolster von Kopfhörern bei häufigem Tragen oft ab. Gut, dass man sie so einfach wechseln kann. Ein Schelm aber, wer dabei Böses denkt, dass Apple nun extrovertierten Individualisten ein teures Hobby an die Hand gibt, indem Sie Ohrpolster in unterschiedlichen Farben nach Ihrem Gutdünken mischen können, wenn sie das nötige Kleingeld im Geldbeutel haben.</p>
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<h3>Kopfhörer besser zu reparieren?</h3>
<p>Zum anderen aber kommt man, wenn man die Ohrpolster abnimmt, und die dahinter liegenden Schrauben löst, vermeintlich einfacher an die Technik und könnte besser als zuvor den Akku wechseln. Das ist zumindest der erste Eindruck, den man haben kann. <a href="https://de.ifixit.com/Teardown/AirPods+Max+Teardown/139369">Beim Auseinanderbau von iFixit stellte man aber fest</a>, dass auch die Gitter hinter den Ohrpolstern nicht nur durch Schrauben, sondern auch durch Kleber zusammengehalten werden, und dass das Lösen der Schrauben alleine nicht hilft. Trotzdem gibt es Hoffnung, dass das Produkt zumindest deutlich langlebiger ist als andere.</p>
<h2>Kopfhörer mit Verbindungsproblemen?</h2>
<p>Ein Thema für sich ist die Verbindung zu anderen Geräten. Die kabellosen Kopfhörer sollen eigentlich sehr gut und schnell mit Apple-Geräten verbunden werden können. Das stimmt auch, in vielen Fällen. Aber Wehe, es geht mal etwas schief, dann ist der Wurm drin, und es hilft oft nur das Zurücksetzen und/oder Neuverbinden. Zum Teil liegt es gar nicht an den Kopfhörern selbst, sondern an den anderen Geräten, genauer gesagt deren Betriebssystem (iOS und macOS lassen grüßen).</p>
<h3>Automatische Verbindung ein Fluch und Segen zugleich</h3>
<p>Wir haben im Test der AirPods Max vor allem festgestellt, dass Apples automatische Verbindung zu den Kopfhörern ein Problem sein <em>kann</em>. Gerade dann, wenn man im Umkreis gleich mehrere Geräte nebeneinander stehen oder liegen hat. Zum Problem wurde für uns der Wechsel der Verbindung, das sogenannte Handoff oft, wenn das iPhone in der Nähe des Desktop-Mac lag. Ich greife manchmal zum iPhone, um darauf den Taschenrechner zu nutzen, oder ein Foto zu machen und auf eine Nachricht zu reagieren, selbst wenn ich am Rechner sitze. In dem Fall geht die Audiowiedergabe am Mac zwar weiter, aber auf dem iPhone heißt es, die AirPods Max seien damit verbunden. Das merkt man spätestens dann, wenn man das iPhone wieder sich selbst überlässt und irgendwann ein unschönes Knacken in den AirPods Max wahrnimmt. Vermutlich ist das der Moment, an dem die Verbindung wieder zurückgegeben wird.</p>
<p>Ganz genau können wir das Problem nicht auflösen. Doch auch aus Erfahrung mit anderen Apple-Kopfhörern wissen wir, das diese gut gemeinte Funktion noch nicht ganz ausgereift ist und gerade bei einer Vielzahl von Geräten zum Problem werden kann. Irgendwie schafft Apple den Spagat noch nicht zwischen Energiesparen, Schlafen, automatischem Wechsel, jedenfalls nicht so reibungslos, wie man es sich wünschte. Kommt das System mal durcheinander, hilft zuverlässig das Entfernen/Vergessen des Geräts und neu hinzufügen.</p>
<p>Wir haben uns in der Redaktion aber zu einem anderen Schritt entschieden, damit wir „länger“ was von der Audiowiedergabe haben. Und zwar haben wir am iPhone, iPad und dem Desktop-Mac die automatische Verbindung zu den Kopfhörern abgeschaltet. Denn meist hören wir nur am Mac mit den AirPods Max und aber am iPhone mit den AirPods Pro Musik. Es ist sicherlich eine Frage der Software und nicht der Geräte selbst. Also werden wir dieses Verhalten in Zukunft weiter beobachten.</p>
<p>Was aber gut klappt, ist der Wechsel vom kabelgebundenen Modus hin zum kabellosen. Hat man die Kopfhörer im Xbox-Controller angeschlossen, zieht das Kabel. Legt den Kopfhörer bei Seite und nimmt ihn dann wieder zur Hand, setzt es die Wiedergabe am iPhone, iPad, Mac oder Apple TV fort, wenn man dort zuvor etwas wiedergegeben hat.</p>
<h2>Headset? Ja, aber</h2>
<p>Das zuvor gesagt gilt übrigens auch, wenn man die Freisprechfunktion der Kopfhörer nutzen will, und beispielsweise eingehende Anrufe darüber beantworten. Je nachdem, mit welchem Gerät man verbunden ist, klappt das manchmal besser und manchmal schlechter. Denn auch Anrufe ohne Kopfhörer am iPad oder Mac anzunehmen, gerät manchmal zur Glücksache. Man hört zwar den Gegenüber, er einen aber nicht.</p>
<p>Sind die AirPods Max mit dem iPhone verbunden, ist das kein Problem. Die Sprachqualität der eingebauten Mikrofone ist ordentlich. Aber sie ersetzen nicht ein echtes Studiomikrofon. Man sollte also nicht versuchen, einen Podcast damit aufzuzeichnen.</p>
<h2>Verwirrung bei der Audioqualität</h2>
<p>Viele Kritiker bemängeln, dass Apple es nicht schafft, qualitativ hochwertige Musik für den tollen Kopfhörer anzubieten. Über Apple Music beispielsweise oder den iTunes Store erhält man Audiodateien, die mit 256 kbit/s im AAC-Format komprimiert werden. Es handelt sich dabei um ein verlustbehaftetes Format. Plattformen wie Spotify oder Deezer bieten Ihrerseits gegen Aufpreis auch das Streaming von Inhalten in vermeintlich hochwertigeren Formaten an. Letztlich scheitert aber alles am Flaschenhals Bluetooth. Denn der Funkstandard selbst setzt Grenzen, in denen Apple sich bewegt, und wer dann Kopfhörer per Bluetooth anschließt, wird allzu große Unterschiede nicht feststellen.</p>
<p>Apple nutzt allerdings zur Wiedergabe auf AirPlay-Empfängern ein verlustfrei komprimiertes Format namens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lossless">Apple Lossless Audio Codec</a>, kurz ALAC, <a href="https://macosforge.github.io/alac/">und das ist sogar Open Source</a>. Man kann Musik in dieses Format umwandeln, dann aber nicht einfach kabellos per Bluetooth übertragen. Denn AirPlay ist ein WLAN-Protokoll.</p>
<p>Aussagen zu Details findet man leider weder bei Apple selbst, noch verlässlich in Apples Supportforen. Ich habe mehrere Stunden Recherche betrieben zum Thema AirPlay, Bluetooth und AAC oder ALAC und FLAC. Die Aussagen sind sehr unterschiedlich. Als ich am Mac die App „Audio-MIDI-Setup“ öffnete, während der Wiedergabe an die AirPods Max, zeigte mir diese an, dass der Kopfhörer auf zwei Kanälen mit 32 Bit und 48 kHz Auflösung angesteuert würde. Das sind allerdings nur 16 Bit pro Kanal. Immerhin wäre das aber eine Steigerung gegenüber den 44,1 kHz, von denen ich im Kontext von AirPlay und ALAC <a href="https://discussions.apple.com/thread/7784965">sonst las</a>. Da ich aber keine Messegeräte habe, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, dass die Kopfhörer das Signal auch so wiedergegeben haben und wenn, dann hätte auf dem Rechner eine Umwandlung stattfinden müssen, da die Musik vom Streamingdienst in besagten 16 Bit mit 44,1 kHz kam. Für Feedback zu dem Thema sind wir natürlich dankbar.</p>
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<p>Die AirPods Max hören sich aber ansonsten gut an. Nutzer von Beats-Kopfhörern, bei denen von anderen manchmal bemängelt wird, dass sie zu „basslastig“ sind, erfahren mit diesen Kopfhörern ein deutlich ausgewogeneres Klangbild.</p>
<h3>Außerhalb des Apple-Ökosystems nur die Hälfte wert?</h3>
<p>Sind die AirPods Max außerhalb von Apples Ökosystem nur die Hälfte wert? Man wird nicht alle Funktionen vollumfänglich nutzen können, wenn man die Kopfhörer mit anderen Geräten verbindet. Aber die AirPods Max bieten immerhin auch bei der kabelgebundenen Nutzung die aktive Geräuschunterdrückung an.</p>
<p>3D-Audio funktioniert indes nur im Zusammenspiel mit einem Apple-Gerät. Das Feature wird ein wenig belächelt, aber gerade Filmfans dürften sich zuletzt auch gefreut haben, <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">als Apple ein wenig mehr Tiefe in die Wiedergabe des HomePod brachte</a>. Zum Teil wundert man sich dann über die Effekte und wie sie dem eigenen Kopf einen Streich spielen. Man hat tatsächlich das Gefühl als würden die Geräusche aus unterschiedlichen Standorten kommen, kann also Vorder- und Hintergrund und links und rechts gut voneinander unterscheiden.</p>
<p>Es gibt aber generell einen Unterschied in der Wiedergabe im Apple-Ökosystem und außerhalb.</p>
<h2>Wie komfortabel sind die AirPods Max?</h2>
<p>Die AirPods Max sind komfortabel. Aber ich hatte die Hoffnung, dass sie noch bequemer sein würden. Was mir positiv auffällt ist, dass ich als Brillenträger nun weniger Druck über die Seiten wahrnehme.</p>
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<p>Was sich aber leider nicht verbessert hat ist das Gefühl, Kopfhörer zu tragen. Die Max-Kopfhörer von Apple wiegen immerhin stolze 386 Gramm. Ich gehöre zu den Leuten mit einem Dickschädel. Bei Baseball-Caps oder Wollmützen, bei denen es heißt, eine Größe würde allen sitzen, kommt es bei mir auf die Maße des Herstellers an, ob dieser das Versprechen halten kann. Versteht mich nicht falsch, die Kopfhörer tragen sich gut, aber es gibt Momente, in denen ich merke, dass ich sie trage, und dann werden sie mir fast zu schwer. Ein wenig kann man das „Problem“ dadurch lösen, dass man die Teleskop-Arme richtig einstellt und den Bügel an eine andere Position am Kopf schiebt. Ich muss aber zugeben, dass ich in dieser Beziehung sehr empfindlich bin und nicht als Maßstab herhalten kann.</p>
<h2>Keine Kopfhörer für den Sport?</h2>
<p>Kann man die AirPods Max nicht für den Sport einsetzen? Man sollte vielleicht die Frage stellen, was für einen Sport ist. Beim Yoga kann man sie ohne Weiteres aufziehen, beim Virtual-Reality-Fitness mit Oculus Quest machen die AirPods Max ebenfalls eine ordentliche Figur. Aber schweißresistent sind sie nicht. Auch haben schon andere Leute ausprobiert, dass man sie beim Laufen eher nicht tragen kann. Entsprechend sollte man vor allem für aktiveren Sport mit viel Bewegung auf sie verzichten. Die Max sind fürs Musikhören gedacht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die AirPods Max sind ein hochwertig verarbeitetes Paar Kopfhörer, das man im Apple-Universum prima für den heimischen Musikgenuss nutzen kann. Für bewegungsreichen Sport sind sie eher nicht geeignet, fürs Musikhören sehr wohl. Sie übersteuern nicht, bieten aber ein klares Klangbild, bei dem man einzelne Instrumente gut voneinander unterscheiden kann.</p>
<p>Apple hat vor allem einigen technischen Schnickschnack eingebaut, der im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten die Wiedergabe gegenüber der kabelgebundenen Wiedergabe optimiert.</p>
<p>Das Design der Kopfhörer ist Geschmacksache und dazu kommt, dass die kabellose Verbindung nicht immer so reibungslos funktioniert, wie Apple sich das vielleicht wünscht.</p>
<p>Stimmt trotzdem das Preis-Leistungs-Verhältnis der AirPods Max? Für meinen Geschmack sind sie durchaus 100 Euro zu teuer. Wenn Apple sie für 499 Euro verkaufen würde, hätte ich weniger Bauchschmerzen sie jemandem zu empfehlen. Unterm Strich bereue ich den Kauf aber nicht, und das ist die Hauptsache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test: AirPods Max sind nicht für jedermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2020: der April</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/28/das-apple-jahr-2020-der-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 02:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gab es im März viele Fragezeichen, folgten im April ein paar Überraschungen und Kontroversen. Amazon Prime Video bekam eine Extrawurst auf dem iPhone und Apple TV und zog anderen die Nase lang. Wichtig war aber vermutlich die Tatsache, dass Apple auch trotz Coronavirus noch Geld verdienen kann, wie die im April veröffentlichten Quartalszahlen zeigten. Noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/28/das-apple-jahr-2020-der-april/">Das Apple-Jahr 2020: der April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gab es im <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/das-apple-jahr-2020-der-marz/">März</a> viele Fragezeichen, folgten im April ein paar Überraschungen und Kontroversen. Amazon Prime Video bekam eine Extrawurst auf dem iPhone und Apple TV und zog anderen die Nase lang. Wichtig war aber vermutlich die Tatsache, dass Apple auch trotz Coronavirus noch Geld verdienen kann, wie die im April veröffentlichten Quartalszahlen zeigten. Noch wichtiger: Apple und Google helfen dabei, Erkrankungen nachzuverfolgen.</p>
<h2>Amazon Prime Video mit exklusiver Funktion auf Apple TV</h2>
<p>Wie Jeff Bezos das geschafft hat, würden manche anderen Anbieter gerne wissen: Doch die Prime Video App auf dem iPhone und Apple TV <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/dickes-ding-filme-und-serien-auf-iphone-und-apple-tv-bei-amazon-kaufen-und-leihen/">erlaubt im April nun endlich den Kauf und das Ausleihen von Filmen und Serien</a>. Auf diese Weise verdient Amazon aber an Apple vorbei. Genau diese Art von Sonderbehandlungen wird später im Jahr noch Thema werden, auch in der US-Politik.</p>
<h2>Apple und Google arbeiten zusammen</h2>
<p>Nicht zum ersten, und vermutlich auch nicht zum letzten Mal arbeiten Apple und Google zusammen. Im April wird bekannt, das Ingenieure beider Firmen ein <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-unterstutzt-apple-bei-einmal-sms-token-fur-authentifizierung/">System zur SMS-Authentifizierung mit Tokens etablieren</a> möchte.</p>
<p>Auch beim Kontakt-Nachverfolgen im Rahmen der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie <a href="https://macnotes.de/2020/04/23/apple-und-google-machen-ernst-kontakt-tracing-api-fur-entwickler-schon-ende-april/">stecken Apples und Googles Ingenieure die Köpfe zusammen</a> und erarbeiten eine Lösung, die Ende April für Entwickler angeboten wird und auf die manche Entscheider in der Politik erst überhaupt nicht und dann viel zu spät anspringen. Die hiesige Bundesregierung wird auch in einem <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">offenen Brief vom CCC gebeten</a>, doch bitte keine eigenproduzierte Insellösung zu verwenden. Schließlich entscheidet sich die Regierung dazu, auf die Silicon-Valley-Schnittstelle zu setzen, <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">zum Nachteil des Fraunhofer Instituts</a>.</p>
<h2>Recycling-Partner verscherbeln Prototypen</h2>
<p>Sammler Giulio Zompetti berichtet im April, dass Apples Recycling-Partner nicht immer so arbeiten, wie der Konzern aus Cupertino sich das vorstellt. Der Italiener berichtet offenbar aus eigener Erfahrung, kaufte wohl schon Prototypen aus Beständen, <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/apples-recycling-partner-verkauft-apple-watch-prototypen/">die eigentlich verschrottet werden sollten</a>.</p>
<h2>Warum läuft der HomePod mit tvOS?</h2>
<p>Apple unternimmt im Hintergrund Anpassungen am HomePod. Das Betriebssystem des smarten Lautsprechers fußt nun nicht mehr auf iOS, <a href="https://macnotes.de/2020/04/14/homepod-seit-kurzem-mit-tvos-statt-ios-aber-warum/">sondern nimmt sich tvOS zum Vorbild</a>. Vermutlich ist das auch ein Vorgriff, auf das was da noch kommt.</p>
<h2>Weitere Umstrukturierungen bei Apple</h2>
<p>An der Spitze von Beats gibt es im April einen Wechsel. <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/apple-wechselt-beats-manager-oliver-schuss-ubernimmt/">Oliver Schusser übernimmt von Luke Wood</a>. Letzterer wollte aus privaten Gründen diese Veränderung.</p>
<h2>Apple Silicon kündigt sich an</h2>
<p>Wenn man jetzt auf den April zurückblickt, stellt man fest, dass manche Entwicklungen nun mehr Sinn machen. Beispielsweise wurde die <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/blackmagic-egpu-pro-wird-nicht-mehr-angeboten/">Blackmagic eGPU Pro von Apple aus dem Programm genommen</a>. Wir wissen heute, dass die M1-Macs keine eGPU unterstützen. Jedenfalls noch nicht.</p>
<p>Doch noch etwas ergibt heute mehr Sinn als im April. Denn die <a href="https://macnotes.de/2020/04/20/ios-14-xcode-und-final-cut-bald-auch-auf-iphone-und-ipad/">Hinweise auf Xcode und Final Cut fürs iPad</a> dürften einfach der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass Apple die Software fit für sein Testkit mit Apple A12Z Prozessor machte und es aber nicht sofort als neue Mac-Hardware entlarven wollte.</p>
<h2>Quartal mit Corona-Einfluss</h2>
<p>Während sich die aktuellen Geschehnisse erst noch auf Apples Geschäft auswirken werden, zeigt der <a href="https://macnotes.de/2020/04/30/apples-quartalszahlen-q22020-geschaftsbericht-mit-corona-einfluss/">Quartalsbericht für das Q2 2020</a> bereits, dass es unter dem Strich nicht so schlimm ist, wie gedacht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor einer Weile das iPhone 12 an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple kündigte vor einer Weile das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert</a>. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich eine berechtigte Frage, wie Nutzer darauf reagieren, doch die Antwort darauf kann man recherchieren, oder einfach am Feedback der eigenen Besucher ablesen.</p>
<p>Als ich im November 2019 mit dem Versprechen antrat, <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">mehr Vertrauen erzeugen zu wollen</a>, hatte ich auch Beiträge wie diesen im Hinterkopf, die mittel- und langfristig dazu beitragen sollen.</p>
<p>Ja, es ist vielleicht nicht fair, dass ich ein Magazin angreife, für das ich selbst einmal geschrieben habe, sogar im November 2019 noch. Aber: Es ist genau diese, meine Art, die dazu geführt hat, dass ich dort nicht alt wurde. Denn ich mache keine Gefangenen und bin auch kritisch gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, selbst wenn das bedeutet, dass mich nicht alle Leute mögen. Die andere Seite der Medaille bedeutet einfach, dass ich nicht massenkompatibel bin. Aber: Das sind wir alle nicht, manchen Leuten fällt das aber erst zu spät im Leben auf.</p>
<h2>Fingiertes Thema?</h2>
<p>Doch, genug der Vorrede. Schon <a href="https://www.maclife.de/news/iphone-ohne-netzteil-deshalb-fuehlen-sich-viele-nutzer-abgezockt-mac-life-100117824.html" rel="nofollow">der erste Kommentar unter dem Artikel</a> auf Mac Life zeigt, dass der Autor des Beitrags die Meinung nicht recherchiert, sondern einfach zur Quotensteigerung kreiert hat; das ist natürlich eine Unterstellung.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch Samsung in Zukunft auf Netzteile bei seinen Smartphones verzichten möchte, versuchte noch ein weiterer Digitalredakteur von „Inside Digital“ das Thema zum Aufreger <a href="https://www.inside-digital.de/news/erst-apple-und-nun-auch-samsung-was-zu-viel-ist-ist-zu-viel">zu stilisieren</a>. Doch auch ihm gelingt es nicht. Denn auch hier gibt es schon im ersten Kommentar mächtig Kontra „Dieser Artikel ist doch totaler Schwachsinn“, heißt es dort.</p>
<h2>Allaussagen und Vereinnahmungen</h2>
<p>Ja, es gibt auf beiden Seiten auch kritische Stimmen, aber diese rechtfertigen keine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allaussage">Allaussagen</a> und vereinnahmen die Leser. Davor sollte man sich als Journalist sowieso tunlichst hüten. Trotzdem wird es tagtäglich in vielen Redaktionen so gehandhabt. Es ist aber nicht richtig, wenn es heißt „ganz Deutschland trauert“, oder „ganz Deutschland in Panik“, und so fort.</p>
<p>Vielleicht ist es in diesen Fällen sogar die Meinung der Autoren selbst, vielleicht auch nicht. Meine Analyse fällt zwar nicht hochwissenschaftlich aus, aber zumindest ausgewogener.</p>
<h2>Es gibt keinen Aufschrei</h2>
<p>Was sich dennoch ganz deutlich zeigt: Es gibt keinen Aufschrei, weil Apple nun das Netzteil beim iPhone (12) nicht mehr dabei packt, wie er versucht wird, herbeizuschreiben. Es gibt kein neues „<a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Batterygate</a>“, kein weiteres „<a href="https://macnotes.de/2020/03/26/bendgate-zuruck-ipad-pro-bricht-wie-knackebrot/">Bendgate</a>“, und selbst bei diesen hätte man fragen können, ob der Aufschrei gerechtfertigt ist. Gefühlt war er aber deutlich größer als Apple den Klinkenstecker am iPhone entfernte. Nur selbst daran haben sich die Nutzer gewöhnt. „Gefühlt“ schreibe ich dazu, weil ich <em>das</em> nicht recherchiert habe.</p>
<h3>Kommentare auf deutschen Webseiten eher positiv</h3>
<p>Meine erste Anlaufstelle bei der Recherche sind Beiträge zu dem Thema auf deutschsprachigen Webseiten. <a href="https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/iphone-12-und-12-pro-apple-bietet-usb-c-netzteil-fuer-iphones-separat-an/138404,list.html">Bei Golem</a> liest sich die Liste der Kommentare anders als bei Mac Life in der Überschrift. Dort heißt es zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>„Ja und Amen“,</li>
<li>„Endlich hat hier jemand (in dem Fall Apple) die Eier …“,</li>
<li>„Eigentlich ist es konsequent so“,</li>
<li>„Macht Fairphone schon lange so“,</li>
<li>„Man hat ja so viele USB Netzteile…“</li>
</ul>
<p>Es gibt auch kritischere Stimmen, die zum Beispiel fragen: „Ich bekomme dann also ein Gerät was nicht nutzbar ist?“ Dieser Kommentar ist jedoch eher ein Reflex auf die Veränderung und entsprechend gibt es andere, die schreiben, dass es „viele USB-C-Geräte ohne Ladegerät“ gibt. Das ist richtig und wird in Zukunft noch mehr werden.</p>
<p>Was aber auffällt ist, dass die Zahl der Kommentare dazu überschaubar bleibt. Es gibt andere „Aufregerthemen“, ganz aktuell scheint ein Thema um Vodafone und das Erschweren der Routerfreiheit <a href="https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/138647,list.html">deutlich mehr zum Aufreger geeignet</a>.</p>
<p>Auch <a href="https://www.zdnet.de/88388341/apple-liefert-iphone-12-ohne-netzteil-aus/">auf ZDnet</a> oder bei Heise wird das Thema kein echter Aufreger, <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Kommentar-Apples-oekologisch-verbraemte-Sparkultur/forum-459711/comment/">selbst in kritischem Kontext nicht</a>. Übrigens gab es im Juli schon einmal Meldungen zu einer Umfrage Apples, die das Unternehmen bei Kunden durchführte. <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/iPhone-ohne-Netzteil-Apple-befragt-Nutzer/forum-453292/comment/">Seinerzeit schlugen Heise-Leser vor</a>, das Netzteil nur optional mitzuliefern oder dass die EU vorschreiben sollte, dass Elektrogeräten keine Netzteile mehr beigelegt würden. Auf t3n <a href="https://t3n.de/news/iphone-12-apple-laesst-zubehoer-weg-1328287/">scheint es die Leser sogar überhaupt nicht zu interessieren</a>.</p>
<p>Meine Recherche in deutschsprachigen Tech-Medien ist, wie erwähnt, nicht hochwissenschaftlich, aber selbst auf den zweiten Blick kann ich keine Aufregung entdecken, höchstens einzelne Unzufriedenheit.</p>
<h3>Diskussionen auf Reddit sehr verhalten</h3>
<p>Reddit ist momentan so etwas wie das angesagteste Diskussionsforum im Internet. Entsprechend ist es neben anderen sozialen Netzwerken ein guter Stimmungsindikator. Aber auch die Ergebnisse dort muss man einzuschätzen wissen. Letztlich sind selbst Einträge mit vielen Antworten nur ein Fingerzeig. Moderne Medien tendieren aber dazu alles, was einen gewissen Grenzwert überschreitet, direkt auf Seite 1 zu veröffentlichen. Damit bläst man Themen auf, die womöglich gar keine Relevanz haben.</p>
<p>Dass ältere iPhone-Modelle mittlerweile keine Kopfhörer und Netzteile mehr bieten, scheint auf Reddit jedenfalls ebenfalls <a href="https://www.reddit.com/r/gadgets/comments/jajxd9/iphone_11_xr_and_se_no_longer_come_with_earpods/">nicht so heiß</a> gekocht zu werden. Selbst in den dafür vorgesehenen Subreddits (r/iPhone bspw.) begegnet man Vorwürfen eher <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jam2rf/apple_to_remove_wall_charger_from_the_box_of_the/">mit einer Mischung aus Ironie und Zynismus</a>. Denn selbst, weil Apple nun das Netzteil entfernt, geht einerseits die Welt nicht unter und kann man trotzdem immer noch eines kaufen, wenn man das denn unbedingt braucht. Man kann es statistisch ausrechnen, dass mit der Sättigung unserer Haushalte mit mobiler Elektronik es zunehmend mehr Netzteile in Privatbesitz gibt.</p>
<p>Kontroverse Standpunkte werden viel diskutiert, aber <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/jfouoq/apple_is_a_shady_company_change_my_mind_not/">keinesfalls zum Nachteil Apples</a>.</p>
<p>Diskussionen, die von der anderen Seite der Medaille heraus angestoßen werden, stoßen aber ebensowenig auf Gegenliebe. Als jemand auf Reddit behauptete, dass es „<a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jbuxrd/unpopular_opinion_removing_the_power_adapter_is/">nicht so wirklich schlimm sei</a>“, drehte sich am Ende die Diskussion vor allem um die Behauptung, ob man mit einer Meinung der einzige sein könne und den technischen Term der statistischen Unmöglichkeit. Das sagt vor allem Eines: Das Thema taugt nun mal nicht zum Aufreger. Es gibt zwar immer mal wieder Leute, die es vor allem stört, dass Apple gerade ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt und damit ein USB-Netzteil voraussetzt. Doch das ist wiederum nur ein Beschaffungsproblem und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/janxbo/iphone_11_is_now_sold_without_a_charger_as_well/">wird nicht grundsätzlich abgelehnt</a>, <a href="https://www.reddit.com/r/technology/comments/hhgndp/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">ganz im Gegenteil</a>.</p>
<h3>Diskussionen verfingen schon bei Apple Watch nicht</h3>
<p>Tatsächlich ist das Thema schon länger auf dem Tisch. Sieht man von „Gerüchten“ und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/hhg0rw/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">Analystenmeidnungen im Vorfeld</a> ab, gibt es so etwas wie eine Generalprobe. Denn Apple entfernte davor im September auch das Netzteil bei der Apple Watch SE, Watch Series 3 und Watch Series 6. Die Diskussion um dieses Thema wurde von Gegnern häufig mit den gleichen Argumenten begonnen, aber beispielsweise im AppleWatch-Subreddit nicht angenommen. Auch dort <a href="https://www.reddit.com/r/AppleWatch/comments/itnfee/no_power_adapter_this_right_here_is_just/">verfing das Argument nicht</a>, dass Apple nun noch mehr Geld scheffeln möchte.</p>
<p>Das Gros der Nutzer ist sich einige: Wir haben schon genug Netzteile, und es stellt kein so großes Problem dar, wie einzelne es darstellen möchten. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle <a href="https://www.reddit.com/r/unpopularopinion/comments/jc5ky3/apple_not_including_a_power_adapter_wasnt_about/">mit Apples Marketing einverstanden</a> sind.</p>
<h2>Ganz außen vor: die Politik</h2>
<p>Ob Apple nun „wirklich, wirklich“ die Umwelt im Blick hat, ist aus zweierlei Gründen <em>egal</em>. Angenommen Apple hätte die Umwelt nicht im Blick und es ginge dem Unternehmen nur um den eigenen Geldbeutel, dann kommt am Ende trotzdem ein umweltschonenderes Verhalten dabei heraus.</p>
<p>Egal ist es aber auch, weil diejenigen, die Apple Gier unterstellen, ein anderes Argument gerne vergessen. Angenommen Apple machte es nicht aus freien Stücken der Umwelt zuliebe und aber auch nicht, um Geld zu sparen – dann handelt es im Sinne des gesellschaftlichen und politischen Wandels. Denn es ist die Politik, die mit Blick auf die Zukunft neue Rahmenbedingungen steckt. Ob das im lokalen die Förderung von Investitionen beim Wechsel alter Ölheizungen für Eigenheimbesitzer ist, oder Untersuchungen der EU-Kommission, deren Ziel die Vereinheitlichung von Netzteilen und damit die Vermeidung von Elektroschrott ist. Es gibt eine Tendenz, und aus Apples Perspektive ist es besser, mit dem Strom zu schwimmen, ganz gleich, welche Weltanschauung jeder einzelne von uns verfolgt.</p>
<p>Apple nimmt – wie andere Hersteller auch – politischen Druck vom Kessel, indem es so handelt. Würde es einfach weiterhin seine Netzteile anbieten, würde es deutlich schneller Gefahr laufen, Strafen zahlen zu müssen, weil es absichtlich gegen die <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">sich abzeichnende politische Agenda handelt</a>. Das wäre aus unternehmerischer Sicht fahrlässig, gerade weil <a href="https://netzpolitik.org/2020/ladegeraete-sind-nur-die-spitze-des-eisbergs/">Ladegeräte nur die Spitze des Eisbergs</a> sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ab sofort: Xbox-Spiele auf dem iPhone spielen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/ab-sofort-xbox-spiele-auf-dem-iphone-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 11:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft aktualisiert seine Xbox-App. Nun können Gamer damit ab sofort auch Spiele von der Spielekonsole auf ihrem iPhone, iPad oder iPod touch spielen. Mit echtem Gamestreaming hat das aber nichts zu tun. Denn die Konsole daheim muss gleichzeitig laufen. Es ist eine Funktion für Nutzer und Familien, die vielleicht nur einen Fernseher im Haushalt besitzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/ab-sofort-xbox-spiele-auf-dem-iphone-spielen/">Ab sofort: Xbox-Spiele auf dem iPhone spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft aktualisiert seine Xbox-App. Nun können Gamer damit ab sofort auch Spiele von der Spielekonsole auf ihrem iPhone, iPad oder iPod touch spielen. Mit echtem Gamestreaming hat das aber nichts zu tun. Denn die Konsole daheim muss gleichzeitig laufen.</p>
<p>Es ist eine Funktion für Nutzer und Familien, die vielleicht nur einen Fernseher im Haushalt besitzen und deshalb manchmal auf andere Geräte ausweichen müssen.</p>
<h2>Xbox Remote Play auf iOS und iPadOS</h2>
<p>Die Eltern sitzen im Wohnzimmer, die Kids möchten trotzdem auf der Xbox spielen. Was also tun? In Zukunft könnt Ihr die Xbox-App am iPhone starten. Die „streamt“ dann die Games von der Spielekonsole auf das iPhone oder iPad.</p>
<p>Das klappt allerdings nicht nur im heimischen WLAN. Entweder Konsole und Smartphone oder Tablet sind im selben Netzwerk angemeldet, oder man kann mittels Mobilfunkverbindung von extern auf die Konsole zugreifen. Letzteres ist möglich, weil man die Konsole auch aus der Ferne einschalten kann. Doch die Leistung hängt stark von der Internetverbindung auf beiden Seiten ab.</p>
<p>Microsoft kündigte im September an, dass man die Funktionalität nachliefern wolle. Denn Android-Nutzer können schon eine ganze Weile auf Xbox Remote Play zugreifen. Auch PC- und Mac-Nutzer können mithilfe einer passenden App auf Remote Play zugreifen. Die Xbox-App selbst ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/xbox/id736179781">kostenlos im App Store</a> und Remote Play kostet auch nichts extra.</p>
<p>Sony für seine PlayStation 4 oder Valve für Steam bieten ähnliche Angebote.</p>
<h2>Remote Play nicht Xcloud</h2>
<p>Ungeachtet dessen handelt es sich bei dem Remote-Play-Feature nicht um das Gamestreaming-Angebot Xcloud, um das es auch Kontroversen gab, weil der Konzern aus Redmond den <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">Betatest unter iOS zunächst vorzeitig beendete</a>. Da Apple jedoch im September die App-Store-Bedingungen überarbeitete, <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">wäre es mit einigem Aufwand durchaus möglich</a>, den Service trotzdem für iPhone- und iPad-Nutzer verfügbar zu machen. <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/microsofts-xcloud-kommt-aufs-iphone-und-ipad-aber-erst-2021/">Microsoft möchte das wohl auch tun</a>, aber erst im nächsten Jahr.</p>
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		<title>Solo Loop auch einzeln umtauschen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/24/solo-loop-auch-einzeln-umtauschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 17:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Apples neues Smartwatch-Armband, das Solo Loop und die Variante „Geflochtenes Solo Loop“ gab es anfänglich eine Kontroverse, die der Anbieter der Apple Watch jedoch mittlerweile auflösen konnte. Erst hieß es nämlich, man müsse die Smartwatch inklusive Armband einschicken, wenn es nicht passt. Doch das ist nicht mehr notwendig. Apple hat es sich überlegt. Ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Um Apples neues Smartwatch-Armband, das Solo Loop und die Variante „Geflochtenes Solo Loop“ gab es anfänglich eine Kontroverse, die der Anbieter der Apple Watch jedoch mittlerweile auflösen konnte. Erst hieß es nämlich, man müsse die Smartwatch inklusive Armband einschicken, wenn es nicht passt. Doch das ist nicht mehr notwendig.</p>
<p>Apple hat es sich überlegt. Ab sofort gibt es online eine Möglichkeit für Käufer der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Apple Watch Series 6</a> und der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-se/">Apple Watch SE</a>, das mitgekaufte Armband auch ohne die Armbanduhr umzutauschen.</p>
<h2>Größenprobleme vorprogrammiert</h2>
<p>In Zeiten von Onlinebestellungen sind Probleme mit der „Kleidergröße“ vorprogrammiert. Im Geschäft kann man sie ausprobieren, beim Onlinekauf allerdings erst, wenn sie zu Hause eintrudelt. Das neue Solo Loop und das geflochtene Solo Loop verzichten auf Anpassungsmöglichkeiten. Es gibt keine Löcher im Band, keine Öse, keinen Bügel. Einfach reinschlüpfen und „wohlfühlen“, so jedenfalls soll es funktionieren, wenn es nach Apples Marketing geht.</p>
<p>Da es aber nur neun unterschiedliche Größen insgesamt gibt, kommt es trotz ausdruckbarer Größenmesshilfe zu Problemen. Nun „war“ Apples Kundendienst angewiesen, Nutzer darauf hinzuweisen, dass sie die Smartwatch zum Umtausch mitschicken mussten. Dies ärgerte die Kunden jedoch. Denn sie mussten dann Wochen und Monate auf einen Ersatz warten. Denn die Nachfrage übersteigt momentan das Angebot, und neue Lieferungen erfolgen, je nach Modell, erst in sechs bis acht Wochen.</p>
<h2>Anruf notwendig</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2020/09/24/apple-band-only-solo-loop-returns/">Medienberichten zufolge</a> kann man das Solo Loop Armband nun auch einzeln umtauschen. Dafür ist aber in jedem Fall ein Anruf bei Apples Support notwendig. Mitarbeiter, die man per Chat erreicht, sind nicht in der Lage den separaten Umtauschprozess einzuleiten. Allerdings sollen die Onlinemitarbeiter den Sachverhalt kennen und die Kunden dann zum Telefonsupport weiterleiten.</p>
<p>Apple <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-watch-series-6-und-apple-watch-se-vorgestellt/">präsentierte die neue Apple Watch Series 6 und die günstigere Apple Watch SE</a> (praktisch eine 5er mit neuem Display) auf seiner Time-Flies-Veranstaltung im September.</p>
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		<item>
		<title>AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch Apple. Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ein sogenannter Think-tank aus Australien, das Australian Strategic Policy Institute (ASPI), veröffentlichte nun eine Untersuchung, in der über Sklavenarbeit, Umerziehung und Überwachung berichtet wird. Betroffen ist demnach der Volksstamm der Uiguren und sind Weltkonzerne wie VW, BMW, Mercedes-Benz, Huawei, Nike, Samsung, Sony, Microsoft, Nintendo und auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<p></p>



<p>Dem Bericht zufolge wurden in den Jahren 2017 bis 2019 mehr als 80.000 Uiguren aus Arbeitslagern in Xinjiang in China als Arbeitskräfte an Unternehmen verliehen. Die Erkenntnisse über Arbeitslager gibt es schon länger. Die nun <a href="https://www.aspi.org.au/report/uyghurs-sale">aufgedeckten Verknüpfungen</a> mit internationalen Konzernen sind jedoch „neuer“, aber vor allem detaillierter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AirPods Ergebnis von Sklavenarbeit?</h2>



<p>Entweder direkt, oder über Subunternehmen kamen die uigurischen Arbeiter und Arbeiterinnen teils direkt aus den Arbeitslagern als Saisonarbeiter zu chinesischen Firmen. Auch Apples Zuliefererbetriebe sollen auf „Sklavenarbeit“ zurückgegriffen haben.</p>



<p>Der Bericht nennt insgesamt vier Unternehmen, von denen bekannt ist, dass sie mit Apple zusammenarbeiten, da sie auf Apples <a href="https://www.apple.com/supplier-responsibility/pdf/Apple-Supplier-List.pdf">öffentlich einsehbarer Liste der Zulieferer-Betriebe</a> (PDF) genannt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>O-Film Technology lieferte Kamera-Module für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 und iPhone X.</li>
<li>Die BOE Technology Group soll bis 2021 Apples zweitgrößter Lieferant für OLED-Displays werden.</li>
<li>Der AirPods-Produzent GoerTek wird in dem Bericht ebenfalls genannt.</li>
<li>Nicht zuletzt taucht auch Foxconn in der Liste auf. 560 Arbeiter aus einem Lager in Xinjiang sollen für das Unternehmen nachweisbar gearbeitet haben.</li>
</ul>



<p>Apple veröffentlicht Jahr für Jahr einen Bericht, in dem es den Fortschritt bei dem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern auch bei Partnerunternehmen dokumentiert. Darin heißt es auch, dass man sich in der Verantwortung sieht, sicherzustellen dass jeder Mitarbeiter mit Würde und Respekt behandelt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer sind die Uiguren?</h2>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren">Die Uiguren</a> sind ein eigener Volksstamm. Das Gros &#8211; rund neun Zehntel &#8211; lebt in dem autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. In Xinjiang gibt es viele Arbeitslager, in denen das mehrheitlich muslimische Volk auch versucht wird umzuerziehen. Die Religion der Uiguren ist aber nicht nur islamisch geprägt, sondern besitzt auch Einflüsse des Schamanismus. Entsprechend gibt es in der Kultur auch Heiler und Heilerinnen. Die chinesische Regierung sieht darin eine Gefahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Unternehmen sind betroffen?</h2>



<p>Das ASPI identifizierte insgesamt 83 Weltkonzerne, die es direkt oder indirekt mit uigurischen Arbeitern aus Arbeitslagern in Verbindung bringen kann. Es handelt sich dabei um folgende Firmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abercrombie &amp; Fitch,</li>
<li>Acer,</li>
<li>Adidas,</li>
<li>Alstom,</li>
<li>Amazon,</li>
<li>Apple,</li>
<li>ASUS,</li>
<li>BAIC Motor,</li>
<li>BMW,</li>
<li>Bombardier,</li>
<li>Bosch,</li>
<li>BYD,</li>
<li>Calvin Klein,</li>
<li>Candy,</li>
<li>Carter’s,</li>
<li>Cerruti 1881,</li>
<li>Changan Automobile,</li>
<li>Cisco,</li>
<li>CRRC,</li>
<li>Dell,</li>
<li>Electrolux,</li>
<li>Fila,</li>
<li>Founder Group,</li>
<li>GAC Group (automobiles),</li>
<li>Gap,</li>
<li>Geely Auto,</li>
<li>General Electric,</li>
<li>General Motors,</li>
<li>Google,</li>
<li>H&amp;M,</li>
<li>Haier,</li>
<li>Hart Schaffner Marx,</li>
<li>Hisense,</li>
<li>Hitachi,</li>
<li>HP,</li>
<li>HTC,</li>
<li>Huawei,</li>
<li>iFlyTek,</li>
<li>Jack &amp; Jones,</li>
<li>Jaguar,</li>
<li>Japan Display Inc.,</li>
<li>L.L.Bean,</li>
<li>Lacoste,</li>
<li>Land Rover,</li>
<li>Lenovo,</li>
<li>LG,</li>
<li>Li-Ning,</li>
<li>Mayor,</li>
<li>Meizu,</li>
<li>Mercedes-Benz,</li>
<li>MG,</li>
<li>Microsoft,</li>
<li>Mitsubishi,</li>
<li>Mitsumi,</li>
<li>Nike,</li>
<li>Nintendo,</li>
<li>Nokia,</li>
<li>The North Face,</li>
<li>Oculus,</li>
<li>Oppo,</li>
<li>Panasonic,</li>
<li>Polo Ralph Lauren,</li>
<li>Puma,</li>
<li>Roewe,</li>
<li>SAIC Motor,</li>
<li>Samsung,</li>
<li>SGMW,</li>
<li>Sharp,</li>
<li>Siemens,</li>
<li>Skechers,</li>
<li>Sony,</li>
<li>TDK,</li>
<li>Tommy Hilfiger,</li>
<li>Toshiba,</li>
<li>Tsinghua Tongfang,</li>
<li>Uniqlo,</li>
<li>Victoria’s Secret,</li>
<li>Vivo,</li>
<li>Volkswagen,</li>
<li>Xiaomi,</li>
<li>Zara,</li>
<li>Zegna</li>
<li>und ZTE.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">AirPods das Ergebnis von „Sklavenarbeit“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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