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	<title>Du hast nach rollercoaster tycoon gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rollercoaster tycoon gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Parallels Desktop 8 im Bundle zu reduziertem Preis angeboten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/10/parallels-desktop-guenstiges-angebot-mupromo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 09:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MuPromo hat aktuell drei interessante Software-Pakete geschnürt, in zweien davon ist Parallels Desktop 8 enthalten. In diesem Jahr sogar in deutscher Sprache. Vollversion MuPromo hatte schon einmal Parallels Desktop in einem günstigen Software-Paket angeboten, durfte aber seinerzeit die Version 7 nur in englischer Sprachfassung ausliefern. Beim neuen Bundle bestehend aus der Vollversion von Parallels Desktop 8 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>MuPromo hat aktuell drei interessante Software-Pakete geschnürt, in zweien davon ist Parallels Desktop 8 enthalten. In diesem Jahr sogar in deutscher Sprache.</p>
<h2>Vollversion</h2>
<p>MuPromo hatte schon einmal Parallels Desktop in einem günstigen Software-Paket angeboten, durfte aber seinerzeit die Version 7 nur in englischer Sprachfassung ausliefern. Beim neuen Bundle bestehend aus der Vollversion von Parallels Desktop 8 sowie dem Tool AppTamer. Das Bundle kostet 59,99 US-Dollar (46,50 Euro). Man weist uns in einem Anschreiben darauf hin, dass es sich dabei um den günstigsten Preis für Parallels Desktop 8 in diesem Jahr handele.</p>
<h2>Upgrade</h2>
<p>Alternativ können Vorbesitzer einer frühere Version von Parallels Desktop ein anderes Bundle aus einer Upgrade-Version von Parallels 8 und AppTamer zum Preis von 34.95 US-Dollar (27 Euro) erwerben. Die beiden Angebote enden am 11. Dezember.</p>
<h2>Holiday Bundle mit Apps und Spielen</h2>
<p>Nur 49.99 US-Dollar bekommt man im MacUpdate Holiday Bundle die folgenden 12 Apps: Data Rescue 3, Live Interior 3D Pro, Snapz Pro 2.5, den Programmier-Editor Espresso 2, den besseren Finder TotalFinder und zum Beispiel die Spiele Company of Heroes und RollerCoaster Tycoon 3.</p>
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		<title>Rollercoaster Tycoon 3 Platinum für Mac ausgeliefert</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/03/rollercoaster-tycoon-3-platinum-fur-mac-ausgeliefert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 18:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der deutschen Version von Rollercoaster Tycoon 3 Platinum bringen Application Systems Heidelberg und Aspyr die bekannte Freizeitpark-Simulation in einem Bundle samt aller Add-ons f&#252;r den Mac heraus. Mithilfe der Coaster-Cam k&#246;nnen erstmals Achterbahnentw&#252;rfe vor Inbetriebnahme getestet werden. Einsteigern und Profis soll durch die verbesserte Steuerung der Einstieg ins Spiel und seine Gestaltung erleichtert werden. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit der deutschen Version von Rollercoaster Tycoon 3 Platinum bringen Application Systems Heidelberg und Aspyr die bekannte Freizeitpark-Simulation in einem Bundle samt aller Add-ons f&uuml;r den Mac heraus. Mithilfe der Coaster-Cam k&ouml;nnen erstmals Achterbahnentw&uuml;rfe vor Inbetriebnahme getestet werden.</p>
<p>Einsteigern und Profis soll durch die verbesserte Steuerung der Einstieg ins Spiel und seine Gestaltung erleichtert werden. Neun Themen und 38 Szenarien stehen zur Auswahl. Durch den Tag- und Nachtwechsel und die 3D-Grafik soll <a href="https://www.aspyr.de/rollercoasterplatinum/">Rollercoaster Tycoon 3 Platinum</a> noch authentischer wirken. Im &#8222;Sandkasten&#8220;-Modus kann der eigene Freizeitpark ohne Zeit- und Geldlimit gestaltet werden. Mit abenteuerlichen Achterbahnen, Wasserrutschen sowie Feuerwerk- und Lasershows kann der eigene Freizeitpark au&szlig;erdem ausgestattet und noch attraktiver gemacht werden.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Aspyr-Rollercoaster-Tycoon%C2%AE-3-Platinum/dp/B004CYEGDC/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rollercoaster Tycoon 3 Platinum</a> ist f&uuml;r knapp 40 Euro im Handel erh&auml;ltlich. Zu den Systemanforderungen z&auml;hlen: ein DVD-Laufwerk, mindestens Mac OS X 10.5, ein 1.8GHz Intel Mac Core Solo, 2GB Festplattenplatz, 512MB RAM und Grafikkarten wie eine GeForce 7300/Radeon X1600 mit 128MB VRAM.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/03/rollercoaster-tycoon-3-platinum-fur-mac-ausgeliefert/">Rollercoaster Tycoon 3 Platinum für Mac ausgeliefert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>County Fair im Test: Ich bin ein Jahrmarktbesitzer …</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/04/11/county-fair-ich-bin-ein-jahrmarktbesitzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 01:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; holt mich hier raus! &#8211; Diese Worte kamen mir nach den ersten Eindr&#252;cken spontan in den Sinn. Entwickler TikGames hat vor kurzem mit County Fair eines seiner Spiele ebenfalls f&#252;r den Mac herausgebracht und ich hatte die gro&#223;e Freude, es zu testen. Auf den allerersten Blick k&#246;nnte man denken, man h&#228;tte es mit einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>&#8230; holt mich hier raus! &ndash; Diese Worte kamen mir nach den ersten Eindr&uuml;cken spontan in den Sinn. Entwickler TikGames hat vor kurzem mit County Fair eines seiner Spiele ebenfalls f&uuml;r den Mac herausgebracht und ich hatte die gro&szlig;e Freude, es zu testen. Auf den allerersten Blick k&ouml;nnte man denken, man h&auml;tte es mit einem Konkurrenten von Rollercoaster Tycoon oder Theme Park zu tun.<br />
<span id="more-6957"></span><br />
Doch weit gefehlt. TikGames&#8216; Jahrmarkt-&#8222;Simulation&#8220; ist in meinen Augen eine bodenlose Frechheit. W&auml;hrend namhafte Konkurrenzprodukte mit mehreren Hundert Megabyte Festplattenplatz zu Buche schlagen, kommt County Fair mit knappen 65 Megabyte aus.</p>
<h2>Der erste Eindruck</h2>
</p>
<p>Es verh&auml;lt sich bei Computerspielen eigentlich wie im richtigen Leben. Der erste Eindruck z&auml;hlt oft viel und w&auml;hrt sehr lange. County Fair tut alles, um seine Schokoladenseite nicht zu zeigen. Die Bildschirmaufl&ouml;sung ist, wie man in manchen Kreisen sagt &#8222;hard coded&#8220;. Eine Ver&auml;nderung kann ich nicht vornehmen. Die einzige M&ouml;glichkeit, die ich habe, ist die Wahl zwischen dem Vollbildschirm-Modus oder dem im Fenster. Ersterer zeigt auf einem (modernen) TFT-Display im 16:9-Format links und rechts schwarze Streifen, weil die native Aufl&ouml;sung des Spiels in 4:3 programmiert wurde. Das Fenster indes ist auf dem gleichen TFT-Display bei einer Aufl&ouml;sung von 1900 * 1200 Pixel fast schon zu klein und l&auml;sst sich zudem nicht verschieben. Es prangt zentral auf dem Desktop, minimieren funktioniert nicht, maximieren ebenfalls nicht.</p>
<h2>Rumtata Rumtata</h2>
<p>Ich soll verwandt sein mit jemandem, der eine Gesellschaft von Freizeitparks f&uuml;hrt, dazu aber nicht mehr im Stande ist. Von einem Anwalt erhalte ich einen Brief, indem mir fast schon testamentarisch die Verantwortung &uuml;berschrieben wird. Die ersten Minuten bin ich mit Lesen besch&auml;ftigt, und stelle fest, dass mein Verwandter nur nicht richtig wirtschaften konnte, Schulden angeh&auml;uft hat und ich als Spieler nun den Karren aus dem Dreck ziehen darf. Wer des Englischen nicht zu m&auml;chtig ist, guckt in die R&ouml;hre, weil es &#8211; bislang jedenfalls &#8211; keine lokalisierte Fassung gibt. W&auml;hrend ich so lese habe ich das Gef&uuml;hl, dass etwas mit dem Audio nicht stimmt. Es kommt immer eine Art Rumtata-Jingle, das bald 2 1/2 Mal anspielt, ehe es ausklingt noch Kindergeschrei untergemischt kriegt und dann mittendrin wieder von vorne beginnt. Ich hatte gehofft, wenn ich nur schnell genug den Brief lese und mich ins Get&uuml;mmel schmei&szlig;e, wird der Spuk bald ein Ende haben. Weit gefehlt. Zwar wechselt der Jingle dann in jedem neuen Level, doch, wer plant, tats&auml;chlich l&auml;ngere Zeit mit County Fair zuzubringen, sollte den Titel am besten stumm schalten.</p>
<h2>Tutorial und Troph&auml;ensystem</h2>
<p>Grafisch und tontechnisch hat County Fair also <em>bis hierhin</em> nicht den Eindruck erweckt als w&uuml;rde es seine Daseinsberechtigung im Jahr 2009 verdienen. Vielleicht &uuml;berzeugt Randal mich ja davon, dass ich County Fair gewogen bleiben sollte. R. ist des Spielers pers&ouml;nlicher Adjutant, der einen einweist in die Kunst des Jahrm&auml;rkte F&uuml;hrens. Das allerdings ist so schwierig nicht. Wir ziehen mit unseren Jahrm&auml;rkten von Stadt zu Stadt und m&uuml;ssen meist auf jeden Fall eine gewisse Summe Geld einnehmen. Au&szlig;erdem gibt es von den Betreibern dann und wann Vorgaben dazu, welche Attraktionen und Fressbuden sie sich von uns mindestens W&uuml;nschen. Keine Sorge, in Panik muss hier niemand verfallen, denn mitunter gibt es die geforderte Attraktion erst am letzten Tag, da wir vor Ort sind, als Bauoption. Es ist wie im richtigen Leben auch: Alles braucht seine Zeit. Und das gleich in doppeltem Sinn. Doch zuvor sei noch das Troph&auml;ensystem erw&auml;hnt. XBox Live macht dem PlayStation Network immer noch etwas vor, wenn es um die Integration von Profilen, Avataren und Troph&auml;en geht. Diese Ausma&szlig;e nimmt die Sache bei County Fair nat&uuml;rlich nicht ein. Hier f&uuml;hrt es eher ein Schattendasein. Die ersten Troph&auml;en sind schnell gewonnen, und alle anderen sind mit nicht zu viel Aufhebens verdient. Wenn man sich einfach brav und artig von Level zu Level und von Stadt zu Stadt spielt, wird man auf Dauer einen Gro&szlig;teil oder sogar alle Troph&auml;en sein Eigen nennen d&uuml;rfen.</p>
<h2>Guck auf die Uhr</h2>
<p>County Fair hat offenkundige Schw&auml;chen gezeigt, macht aber f&uuml;r die Zielgruppe der Gelegenheitsspieler manches wieder wett. Der erste Blick gilt immer der Uhr: Wir sind vor Ort nur f&uuml;r eine festgelegte Zeit von Tagen gebucht, zu Beginn meist nur 3 oder 4 Tage lang. Wenn wir es in der Zeit nicht schaffen, die Ziele zu erreichen, m&uuml;ssen wir ein Level nochmal spielen. Finden wir nach dem Erreichen der Ziele gefallen daran, k&ouml;nnen wir ansonsten gerne weiterspielen, zumindest noch so lange, bis der letzte Tag verstrichen ist.</p>
<p>Als ich schrieb, alles br&auml;uchte seine Zeit, meinte ich damit ebenso den Bau der Attraktionen. Der geht zwar im Verh&auml;ltnis relativ fix, doch f&uuml;hlte ich mich an Aufbaustrategiespiele wie die Siedler erinnert; denn in County Fair kloppen und schrauben die Mechaniker eine Weile dran rum, bis Attraktionen, Fress- oder Spielebuden aufgebaut sind.</p>
<h2>4 gewinnt</h2>
<p>Neben den Mechanikern, die wir anheuern m&uuml;ssen, gibt es noch Sicherheitspersonal, Krankenschwestern und Putzm&auml;nner. Auf eine Geschlechterquote wurde dezent verzichtet. Alle Angestellten wollen bezahlt werden und es ist besser sie nur nach und nach einzustellen, wenn Bedarf besteht. Wir k&ouml;nnen &uuml;ber den Preis pro Tag verhandeln und trotzdem kann es passieren, dass sich unsere Mitarbeiter zwischendrin zu Wort melden und gerne eine Gehaltserh&ouml;hung fordern. Kommen wir dem Wunsch nicht nach folgt in den meisten F&auml;llen die K&uuml;ndigung stehenden Fu&szlig;es. Nun ist es kein zu gro&szlig;es Rechenexempel: Gehaltserh&ouml;hungen kann man eigentlich immer gew&auml;hren &#8211; sie werden nicht &uuml;ber Sieg oder Niederlage in einem Level entscheiden. Geizkragen k&ouml;nnen gleichwie die K&uuml;ndigung in Kauf nehmen und direkt im Anschluss mit zwei Mausklicks neue Arbeitskr&auml;fte einstellen.</p>
<p>Wir werden immer dezent darauf hingewiesen wenn eine Attraktion kaputt ist. Ein Klick gen&uuml;gt und ein Mechaniker nimmt sich der Sache an. Hat sich jemand verletzt, ist es irgendwo schmutzig, wurde jemand bestohlen? &#8211; Man l&auml;sst es uns wissen und wir m&uuml;ssen handeln. Zum einen erzeugen kaputte Attraktionen und Popcornst&auml;nde keinen Umsatz, zum anderen gibt es Kontrollen von den &ouml;rtlichen Gesundheits-, Polizei- und anderen Beh&ouml;rden wie Sand am Meer. Ist aber just jemand dagewesen, um nach dem tadellosen Funktionieren unserer Jahrmarktsst&auml;nde zu schauen, werden wir mit einer Strafe belegt. Besser ist es also, man handelt sofort, auch wenn das in manchen Momenten in eine kurze Klickorgie ausartet, weil gerne mal mehrere Dinge zugleich passieren. Wie im wirklichen Leben halt.</p>
<h2>4 Mal 4 im Quadrat</h2>
<p>countyfair_07.jpg Da wir an den Orten nur begrenzt Stellfl&auml;che zur Verf&uuml;gung haben, m&uuml;ssen wir schauen, ob wir wirklich alles unterbringen k&ouml;nnen oder wollen. Jedes Objekt l&auml;sst sich zur Not wieder abbauen und woanders wieder aufbauen. Das ben&ouml;tigt allerdings wiederum ein wenig Zeit. Einmal gekauft, haben wir das Geld aber nicht zum Fenster rausgeworfen und m&uuml;ssten eine Attraktion nicht nochmal kaufen. Viel schwerer wiegt, dass wir die Attraktionen nicht drehen k&ouml;nnen. Platztechnisch w&uuml;rde es durchaus Sinn ergeben. Dadurch, dass manche Attraktionen &#8211; und von denen gibt es in der Tat nicht wenige &#8211; erst nachtr&auml;glich zu erwerben sind, kommen wir manchmal in die missliche Lage, Platz zu schaffen. Vor allem dann, wenn in sp&auml;teren Leveln die wirklich &#8222;dicken Dinger&#8220; in den Startl&ouml;chern stehen. Attraktionen lassen sich drei Mal aufleveln. Das ist mit einem Mausklick schnell geschehen, wie &uuml;berhaupt alles relativ nah beieinander liegt und flott in Auftrag gegeben wurde. Zeit ist bei dem Spiel echt ein Problem. Nicht so sehr der generelle Zeitdruck, als die Tatsache, dass der Spieler kaum zur Ruhe kommt, selbst in den ersten, besonders einfachen Leveln nicht. Bei Theme Park oder Rollercoaster konnte ich den Leuten zusehen und ein wenig verschnaufen. Bei County Fair klickt man irgendwann nur noch munter im Karree.</p>
<h2>Simulation oder Strategie?!</h2>
<p>Wo ich eine Bude hinstelle ist vollkommen egal, wichtig ist nur, dass es sie gibt. Hohe Zufriedenheitswerte erreicht man durch Angebot und Preis. Es gibt 4 Kategorien von Besuchern: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Leute. Preise kann man entsprechend am Eingang festlegen, und da man zwangsl&auml;ufig fast immer versucht alles zu bauen, was m&ouml;glich ist (man kann immer nur jede Attraktion ein Mal bauen), wird es zumindest am Angebot nicht scheitern. Bleiben die Leute fort, weil z. B. eine Wetteransage im Radio einen Sturm vorher gesagt hat, lohnt es sich, in Radiowerbung zu investieren, oder in der Tageszeitung zu inserieren oder einen Spot im Fernsehen zu bringen. Es gibt verschiedene Schr&auml;ubchen an denen man drehen kann bei County Fair. Die Komplexit&auml;t des Spiels ist, trotz ziemlich vieler Schrauben irgendwie &uuml;berschaubar. Oft hei&szlig;t die Devise: m&ouml;glichst schnell, m&ouml;glichst viel. County Fair ist in meinen Augen aber wohl nichts von beidem &#8211; weder Strategiespiel noch Simulation.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nein, County Fair ist wahrlich mehr ein Spiel f&uuml;r zwischendurch. Angesichts des moderaten Preises (19,95 Dollar) und der Tatsache, dass es nicht schon nach 2, 3 Stunden vorbei ist, sondern mehr Spielstunden in Aussicht stellt, kommt nach dem anf&auml;nglichen &Auml;rger meine abschlie&szlig;ende Bewertung zustande (2,5 von 5 Macs). Es gibt einige schwerwiegende technische Mankos: Beispielsweise die &#8222;Musik&#8220;, die diesen Namen wahrlich nicht verdient hat, die man aber zum Gl&uuml;ck im Optionsmen&uuml; ausstellen kann, l&auml;sst einen schaudern und manchem treibt sie die Wei&szlig;glut ins Gesicht. Die Grafik ist ebenfalls d&uuml;rftig, bzw. konkurriert wohl eher mit Computerspielen aus den 90er Jahren. F&uuml;r einen Casual-Titel okay, doch f&uuml;r ein Vollpreisspiel mit mehr Ambitionen w&auml;re es zu wenig. Die Tatsache, dass die Entwickler von TikGames offenbar noch einen 4:3-R&ouml;hrenbildschirm im Sinn hatten, als sie das Spiel programmierten, spricht B&auml;nde. Zwar hat sich der sehr schlechte erste Eindruck &#8222;ein wenig&#8220; relativiert mit der Zeit, doch insgesamt bricht sich leider recht bald die Langeweile Bahn. Wer trotzdem an einer Demoversion interessiert ist, kann sie im Macgamestore direkt runterladen.</p>
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