<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach roland gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/roland/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Apr 2022 18:14:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach roland gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Powerbeats4: So sehen sie aus, das können die Kopfhörer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/09/powerbeats-4-so-sehen-sie-aus-das-konnen-die-kopfhorer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 12:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397233</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Kürze dürfte Apple die Powerbeats4 veröffentlichen. Denn aktuell sind bereits Produktbilder und Marketinginformationen in Umlauf. So berichtet WinFuture über Apples neue Sportkopfhörer. Gerüchte über die Einführung der Powerbeats4 gab es in den vergangenen Wochen zunehmend. Denn in mehreren Varianten von iOS 13 (auch und gerade in Betaversionen) fanden sich Hinweise zum Beispiel in Form [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/powerbeats-4-so-sehen-sie-aus-das-konnen-die-kopfhorer/">Powerbeats4: So sehen sie aus, das können die Kopfhörer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In Kürze dürfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Powerbeats4 veröffentlichen. Denn aktuell sind bereits Produktbilder und Marketinginformationen in Umlauf. So berichtet WinFuture über Apples neue Sportkopfhörer.</p>
<p></p>



<p>Gerüchte über die Einführung der Powerbeats4 gab es in den vergangenen Wochen zunehmend. Denn in mehreren Varianten von <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a> (auch und gerade in Betaversionen) fanden sich Hinweise zum Beispiel in Form neuer Icons auf die Kopfhörer.</p>



<p>Dann gab es Ende Februar bereits ein offizielles <a href="https://fccid.io/BCGA2015">Zulassungsdokument der US-Kommunikationsbehörde FCC</a> zu den Powerbeats4. Dieses bestätigte das Vorhandensein des Produkts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Powerbeats4 mit im Klang wie Powerbeats Pro?</h2>



<p>Winfuture veröffentlicht nun heute ein paar Produktfotos und Details zu den Kopfhörern, ohne allerdings die Quelle der Informationen <a href="https://winfuture.de/news,114554.html">preiszugeben</a>. Unser Versuch, Hinweise in der Sitemap von Apple.com oder Beatsbydre.com zu finden, war nicht von Erfolg gekrönt.</p>



<p>Wir erfahren bei WinFuture, dass die Kopfhörer sich so ähnlich anhören sollen wie die vor kurzem veröffentlichten Powerbeats Pro. Zudem wurde die Kabelführung an den Kopfhörern verändert und sie sind etwas kompakter als der Vorgänger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kopfhörer mit 15 Stunden Akkulaufzeit</h2>



<p>Mit einer Akkuladung sollen die Kopfhörer 15 Stunden aushalten. Gleichzeitig heißt es, dass bereits fünf Minuten Aufladen dazu führen sollen, dass man eine ganze Stunde Musik hören kann.</p>



<p>Und das, obwohl man dank H1-Chip die Powerbeats4 mit „Hey <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>“ steuern wird können. Der Beats-Button im rechten Kopfhörer dient weiterhin als Bedienknopf für Start und Stop der Wiedergabe.</p>



<p>Am Preis „soll“ sich übrigens nichts ändern, schreibt Roland Quandt. Die UVP könnte wie beim Vorgänger bei 199,95 Euro liegen. Einen konkreten Veröffentlichungstermin kenne man bei der Publikation jedoch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/09/powerbeats-4-so-sehen-sie-aus-das-konnen-die-kopfhorer/">Powerbeats4: So sehen sie aus, das können die Kopfhörer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 13:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat soeben den iPod Touch aktualisiert. Der neue iPod Touch 2019 ist ab sofort weltweit erhältlich, kommt mit mehr Speicher und erhält einen aktuelleren Prozessor. Nun also doch: Apple gibt dem iPod Touch noch eine Verlängerung. Der Multimediaplayer hat soeben ein Update erhalten. Er heißt nun iPod Touch 2019 und wurde ein wenig zeitgemäßer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/">iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat soeben den <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPod Touch</a> aktualisiert. Der neue iPod Touch 2019 ist ab sofort weltweit erhältlich, kommt mit mehr Speicher und erhält einen aktuelleren Prozessor.</p>
<p>Nun also doch: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gibt dem iPod Touch noch eine Verlängerung. Der Multimediaplayer hat soeben ein Update erhalten. Er heißt nun <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPod Touch 2019</a> und wurde ein wenig zeitgemäßer ausgestattet. Apple liefert den iPod touch nun mit dem A10 Fusion als Prozessor.</p>
<p>Diese CPU besitzt vier Kerne, zwei Performance- und zwei Effizienzkerne, und kam erstmals im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 zum Einsatz. Inzwischen rechnet der A10 Fusion auch im <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> 4K und ist durchaus noch für die Nutzung zeitgemäßer Geräte geeignet. Auch am Speicher hat Apple etwas beschreibt. Nun ist der iPod Touch 2019 mit bis zu 256 GB Speicher erhältlich.</p>
<h2>Preise, Farben und Verfügbarkeit</h2>
<p>Der iPod Touch 2019 ist im Euroland ab sofort ab 229 Euro verfügbar. In dieser Konfiguration besitzt er 32 GB Speicher.</p>
<p>Für 339 Euro erhalten die Kunden die Version mit 128 GB Speicher und mit 256 GB kostet der neue iPod Touch 449 Euro.</p>
<p>Apple bietet das aktualisierte Modell ab sofort weltweit im <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Online Store</a> in den sechs Farben Spacegrau, Weiß, Blau, Pink und Rot.</p>
<p>Es bleibt allerdings noch abzuwarten, ob Apple mit dem iPod Touch heute noch eine nennenswerte Zielgruppe erreichen kann. Der Player kann jedoch alle Apple-Dienste nutzen und ist in einer Zeit, in der Apple zur Services-Company wird, vielleicht ga nicht so schlecht aufgehoben.</p>
<p>Gerüchte über einen Relaunch des iPod Touch hatte es in den letzten -letzten Wochen immer wieder gegeben, sie hatten sich aber nie bestätigt &#8211; bis heute.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/">iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Analyst: Wird das iPhone 8 doch nicht so teuer wie befürchtet?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/06/analyst-wird-das-iphone-8-doch-nicht-so-teuer-wie-befuerchtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 05:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381205</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 8 wird womöglich doch nicht zu ruinösen Preisen in den Handel kommen, jedenfalls vermutet das ein Analyst der Großbank UBS. Apple wolle den Markt kontrollieren und das erreiche es am besten, in dem es nicht zu sehr an der Preisschraube dreht. Berichte, dass Apples iPhone 8 so teuer wie noch nie werde, gingen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/06/analyst-wird-das-iphone-8-doch-nicht-so-teuer-wie-befuerchtet/">Analyst: Wird das iPhone 8 doch nicht so teuer wie befürchtet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 wird womöglich doch nicht zu ruinösen Preisen in den Handel kommen, jedenfalls vermutet das ein Analyst der Großbank UBS. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wolle den Markt kontrollieren und das erreiche es am besten, in dem es nicht zu sehr an der Preisschraube dreht.</p>
<p>Berichte, dass Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8 so teuer wie noch nie werde, gingen unlängst durch die Medien und lösten bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Kunden bereits wieder Bluthochdruck aus. Nachdem die <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a>-Modelle von 2016 nochmals einen deutlichen Preissprung hinlegten, schien für Viele die Schmerzgrenze erreicht. Ein UBS-Analyst mutmaßt nun, Apple könne die Schallmauer von 1.000 Dollar für das iPhone 8 womöglich doch nicht durchbrechen.</p>
<h2>Preisstrategie: mainstream luxury</h2>
<p>Laut <b><a href="https://www.macrumors.com/2017/04/04/iphone-8-predicted-to-start-at-850-to-900/" target="_blank">Steven Milunovich</a> wird Apple für das iPhone 8 mit 64 GB Speicher Preise zwischen 850 und 900 Dollar aufrufen. Mit einer Preispolitik, die der Banker </b>mainstream luxury nennt, erhoffe Apple sich eine bessere Kontrolle des Marktes, vielleicht orientiert man sich auch etwas an den ebenfalls gesalzenen Preisen von Apples schärfstem Konkurrenten Samsung.</p>
<p><div data-id="260075" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><i>Contrary to some perceptions, Apple prices quite competitively. Apple likes to position its entry-level products at the mid-market with &#8222;Pro/Plus&#8220; products close to competitors at the high end. Therefore, we do not think Apple will stray far from the price point of Samsung&#8217;s most expensive model at $840-850 and will keep the entry OLED model at $850-900. Apple&#8217;s 256GB OLED model could be $950-1,000, but the 256GB 7 Plus already is $970.</i></p>
<p>Das iPhone 8 mit 256 GB Speicher könne aber durchaus zu Preisen bis 1.000 Dollar in den Verkauf kommen, mutmaßt der Analyst.</p>
<p>Es steht zu vermuten, dass Kunden im Euroland aufgrund von Währungseffekten erneut tief in die Tasche greifen werden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/06/analyst-wird-das-iphone-8-doch-nicht-so-teuer-wie-befuerchtet/">Analyst: Wird das iPhone 8 doch nicht so teuer wie befürchtet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 05:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Usus ist &#8211; anders als für RTL-2-Zuschauer &#8211; kein hochprozentiger Schnaps, sondern die Bezeichnung für eine Gewohnheit, für Etwas, das Alle tun. Ursula von der Leyen ist das neuste Opfer dieses Usus geworden, wie die Medizinische Hochschule Hannover nun in einem Urteil bestätigte. Ursel weiter Doktor Die Medizinische Hochschule Hannover hat entschieden, dass die Doktorarbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/">Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Usus ist &#8211; anders als für RTL-2-Zuschauer &#8211; kein hochprozentiger Schnaps, sondern die Bezeichnung für eine Gewohnheit, für Etwas, das Alle tun. Ursula von der Leyen ist das neuste Opfer dieses Usus geworden, wie die Medizinische Hochschule Hannover nun in einem Urteil bestätigte.</p>
<h2>Ursel weiter Doktor</h2>
<p>Die Medizinische Hochschule Hannover hat entschieden, dass die Doktorarbeit von Ursula von der Leyen Plagiate enthält. Gleichzeitig darf die Kriegsministerin ihren Doktortitel behalten. Wie geht das zusammen? Laut Süddeutsche ist von der Leyen <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/von-der-leyen-wer-abschreibt-muss-den-titel-abgeben-1.2900568">&#8222;davon gekommen&#8220;</a>.</p>
<p>Die Begründung der Hochschule geht einen einfachen Weg, der genau auf das Problemfeld hinweist: Sie versucht das zugrundeliegende Prinzip in Frage zu stellen. Von der Leyen hat Plagiarismus betrieben. Da sie aber Neues zutage gefördert hat, in ihrer Doktorarbeit, will man ihr die Mängel verzeihen.</p>
<h2>Plagiarismus ist Gewohnheit</h2>
<p>Roland Preuß von der Süddeutschen Zeitung kritisiert diese Argumentation inhaltlich. Tatsächlich aber ist diese Begründung der Hochschule rein technischer Natur. Sie hat indirekt die Folien kritisiert, anhand derer Arbeiten im akademischen Feld bewertet werden.</p>
<p>Denn die Rahmenbedingungen für das Verfassen akademischer Dokumente beinhalten seit Jahrzehnten einen Bias, der alle Teilnehmer dazu bringt, Plagiarismus zu betreiben. Irgendwann hat sich im akademischen Feld die Idee breit gemacht, dass derjenige am meisten weiß, der möglichst viele Zitate in seinen akademischen Papieren unterbringt. Die prominentesten Opfer dieses Irrglaubens auf deutschem Boden heißen Annette Schavan, <a href="https://macnotes.de/2011/06/23/silvana-koch-mehrin-verliert-doktortitel/">Silvana Koch-Mehrin</a> oder Karl-Theodor zu Guttenberg und just eben die Kriegsministerin Ursula von der Leyen.</p>
<p>Ändert man die Prüfbedingungen, kann man dem Vorbeugen und muss nicht die Peinlichkeit von wildfremden Internet-Veröffentlichungen akzeptieren, die erst auf die eigenen Fehler hinweisen.</p>
<h2>Kopieren und Zurücktreten?</h2>
<p>Pierre Bourdieu hätte mir zugestimmt, wenn ich behaupte, dass die Elite der Studiosus (langes U für Plural) dazu erzogen wird, auf andere Quellen zu verweisen. Die Wissenschaft hat sich nie die Frage gestellt, ob das sinnvoll ist. Doch das Abschreiben/Hinweisen ist eine Art vertrauensbildende Maßnahme.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele von Politikern, die über die Plagiate in ihren Arbeiten gestolpert sind, und von ihren Ämtern zurückgetreten. Von der Leyen hat Glück gehabt. Dummerweise wird man wegen ihr nicht anfangen, die nächsten Generationen nicht in die Abschreibefalle tappen zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/">Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nähkästchen #16: Die Sache mit den Interviews</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/18/naehkaestchen-16/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/10/18/naehkaestchen-16/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 22:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=198584</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich hatte im Nähkästchen 14 Ende Juni ja angekündigt, mehr Interviews veröffentlichen zu wollen. Dabei geht es weniger darum, sich von irgendjemandem weichklopfen zu lassen, sondern Fragen dann beantwortet zu bekommen, wenn man der Meinung ist, etwas Mehr rauskitzeln zu können. Die letzten Monate zeigen, dass das nicht wirklich einfach ist. Manchmal kommt man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/18/naehkaestchen-16/">Nähkästchen #16: Die Sache mit den Interviews</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte im <a href="https://macnotes.de/2015/07/29/naehkaestchen-14/">Nähkästchen 14</a> Ende Juni ja angekündigt, mehr Interviews veröffentlichen zu wollen. Dabei geht es weniger darum, sich von irgendjemandem weichklopfen zu lassen, sondern Fragen dann beantwortet zu bekommen, wenn man der Meinung ist, etwas Mehr rauskitzeln zu können. Die letzten Monate zeigen, dass das nicht wirklich einfach ist.</p>
<p>Manchmal kommt man sich bei Macnotes ein bisschen vor wie Marcel Reif. Dortmund-Fans sagen, er ist Bayern-Anhänger und Bayern-Anhänger sagen, er sei Dortmund-Fan. Bei &#8222;Nachrichten&#8220; habe ich früher schon einmal erklärt, dass man sich Quellen nicht &#8222;ausdenken&#8220; kann und wenn sie eben in Asien oder den USA sitzen, man sich inhaltlich entsprechend auf sie bezieht, beziehen muss. Ich unterhalte leider keinen Kontakt zu Tim Cook, oder zumindest anderen hochrangigen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Mitarbeitern, die mir alle paar Wochen mal irgendwelche Dinge erzählen, wie es bei Webseiten aus den USA der Fall ist und auch kenne ich keine Mitarbeiter von Firmen aus Apples Zuliefererbetrieben, die gegen Geld Webseiten aus Asien mit Informationen versorgen. Ich schreibe regelmäßig Fragen an Apples Pressestelle, aber die Quote, mit der ich Antwort bekomme, ist durchwachsen.</p>
<p>Das heißt aber nicht, dass ich nicht neugierig bin und trotzdem etwas wissen möchte. Denn ich habe schon zur Schulzeit journalistische Projekte begleitet, so zum Beispiel Artikel für die FAZ über den FraPort und den lokalen Remscheider General Anzeiger über Lotto in NRW schreiben können. Als der Bundestag noch in Bonn war, ich Roland Koch oder Joschka Fischer die Hand schüttelte, musste sich schon spontan ein Interview mit zumindest einem von beiden führen, weil ein Kollege gerade an anderer Stelle vom ZDF interviewt wurde. Darüber hinaus habe ich andere Artikel geschrieben, die auch &#8222;gedruckt&#8220; erschienen sind. Doch irgendwann hab ich für mich &#8222;Online&#8220; als zeitloses Medium erkannt. Umso mehr frustriert es mich, dass man sich online Nachrichten nicht aus den Rippen schneiden kann. Macnotes existiert seit 2006, ich selbst habe 1998 meine erste Domain registriert und damals wie heute immer wieder Interview-Anfragen gestellt. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. </p>
<h2>Fragen ohne Antworten</h2>
<p>Zuletzt gab es aber eine ganze Reihe von negativen Ergebnissen auf der Suche nach Antworten, die ich chronologisch ein wenig zusammenfassen möchte, auch um den Stammlesern von Macnotes den Einblick zu geben, wie viel man eigentlich im Hintergrund arbeitet und wie wenig sich davon manchmal im Vordergrund zeigen lässt.</p>
<p><strong>Am 14. Mai</strong> schicke ich gleich eine Reihe von Anfragen raus, als bekannt wird, dass Apple einen <a href="https://macnotes.de/2015/05/14/apple-will-verkauf-der-radioshack-kundendaten-verhindern/">Vertrag mit dem dann insolventen RadioShack</a> gehabt hat. Apple hat seine Produkte in einer Art &#8222;Shop im Shop&#8220; beim Elektronik-Discounter angeboten und wollte gerichtlich erreichen, dass Kundendaten aus der Insolvenzmasse nicht verkauft werden dürften, die von Käufern und Käuferinnen stammen, die bei RadioShack Apple-Produkte gekauft haben.<br />
Also schrieb ich an die Pressestelle von Saturn, Media Markt, Unimall, MacTrade und Gravis. Einzig von Gravis erhielt ich eine Rückfrage, bis wann ich denn eine Antwort benötigte. Die kam dann im Monat drauf und war eher vage, weil sie an meiner Frage vorbeiging. Ich erfuhr nicht, ob Gravis mit Apple ähnliche Abmachungen unterhält, sondern:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Selbstverständlich hält sich GRAVIS an geltendes Recht und unsere Geschäftspartner ebenfalls. Soweit wir Kundendaten verarbeiten, tun wir dies in Übereinstimmung mit den rechtlichen Anforderungen. Die Daten unserer Kunden sind weder für Dritte einsehbar noch haben Dritte irgendwelche Rechte an diesen Daten. Aus diesem Grund sehen wir keine Verbindung zu dem von Ihnen genannten Fall in den USA, der darüber hinaus auf der Grundlage amerikanischer Gesetze entschieden wurde.&#8220;<br /><cite>Gravis</cite></blockquote></p>
<p><strong>Am 15. August</strong> sende ich eine Interview-Anfrage an den deutschen Entwickler MetaQuark (z.&nbsp;B. AppFresh) aus Leipzig. Ich erkläre, dass ich gerne mehr zur App AppFresh und der Entwicklung von OS X wissen möchte. Ich habe bis heute keine Rückmeldung erhalten.</p>
<p><strong>Am 23. September</strong> schreibe ich die Pressestelle von Aldi Süd an, weil ich gerne mehr über den kommenden Musik-Streaming-Service <a href="https://macnotes.de/2015/09/22/aldi-musik-streaming-angebot/">Aldi life Musik</a> erfahren möchte, der in Kooperation mit Napster und Medion entsteht. Ich fühle vor, dass ich gerne die Konkurrenzsituation mit Spotify und <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> thematisieren möchte, und wie es zu der Kooperation mit Napster kam. Einige Tage später erhalte ich ein E-Mail mit dem Hinweis, dass man sich für die bisherige Zusammenarbeit bedankt (ich hätte nicht gewusst, dass ich für Aldi arbeite, wo darf ich meine Rechnung hinschicken?) und aber für ein Interview &#8222;nicht zur Verfügung steht&#8220;.</p>
<p><strong>Am 30. September</strong> schicke ich 10 Fragen an einen Marketing-Mitarbeiter, der den Entwickler Welldoo vertritt. Dieser erstellt für die Techniker Krankenkasse Apps fürs iPhone und bald auch für die <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a>. Dieser bot mir zunächst ein &#8222;Hintergrundgespräch&#8220; an. Das Thema wurde interessant, weil <a href="https://macnotes.de/2015/09/11/apple-watch-techniker-krankenkasse-zuschuss-ab-sofort/">die TK die Apple Watch subventioniert für ihre Kunden</a>. Auf meine Interview-Fragen habe ich bis heute keine Antwort erhalten, denn die waren Welldoo vielleicht zu hintergründig.</p>
<p><strong>Am 11. Oktober</strong> schreibe ich einem Schweizer Entwickler namens Christian K., der über Hacker News einen interessanten Artikel von sich zum Thema AdBlocker promotete. Darin wurde beschrieben, dass AdBlocker in ganz anderen Situationen Fehlermeldungen auf einem Server erzeugten, mit dem Formular-Daten eines Kunden bearbeitet wurden. K. fand heraus, dass der AdBlocker sich mit AJAX nicht verstand, weil er die Funktion &#8222;XMLHTTPRequest.open()&#8220; abfragt. Das Formular auf der Seite des Kunden nutzte AJAX und diesen Aufruf. Wurden dort &#8222;falsche&#8220; URLs in das Formular eingegeben, die auf einer schwarzen Liste des AdBlockers standen, arbeitete das Formular nicht korrekt.<br />
Ich fand, dass dies ziemlich weitreichend war. Also informierte ich mich vorher bei anderen Entwicklern. &#8222;Theoretisch&#8220;, so bekam ich zur Antwort, könnte man bei manchen Browsern, je nachdem wie diese das Javascript verarbeiten, &#8222;vielleicht&#8220; sensitive Nutzerdaten auslesen, weil der AdBlocker so funktioniert, wie von K. beschrieben. Der Aufwand wäre nicht unerheblich und vielleicht beträfe es nur gewisse Versionen von Browsern und AdBlockern, aber man wollte auf meine Frage nicht völlig ausschließen, dass eine Manipulation möglich sei. Und K.? Der antwortete:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">Hallo Alexander,<br />
ich möchte mich in die politische/ethische Debatte bzgl. Adblockern nicht einmischen, deshalb habe ich kein Interesse. Aber danke für die Rückfrage.<br /><cite>Christian K.</cite></blockquote></p>
<p>Ich teilte ihm mit, dass ich seine Antwort respektiere, aber natürlich ein wenig enttäuscht bin. Denn ich dachte, dass K. sich zur Sicherheitsthematik hätte äußern wollen, gegenüber einem größeren Publikum.</p>
<p>Jetzt könnte ich mit Goethes Faust formulieren: &#8222;Da steh&#8216; ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!&#8220; Ich muss zugeben, dass es sowohl ermüdend als auch enttäuschend ist. Es kommen dutzende Anfragen von Marketing-Leuten, die gerne irgendwelche Promotion für nur noch eine App oder Zubehör machen möchten, aber wenn man gerne echte Nachrichten produzieren will, und ein paar Fragen beantwortet haben, dann bekommt man manchmal sogar nicht mal ein Echo.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/18/naehkaestchen-16/">Nähkästchen #16: Die Sache mit den Interviews</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2015/10/18/naehkaestchen-16/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>NuBON: Schluss mit Kassenbon und Kundenkarten auf iPhone und Android?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/01/nubon-app-iphone-android/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/01/nubon-app-iphone-android/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 18:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sponsored]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=56015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kostenfreie NuBON–App für iPhone oder Android will das Bon-Chaos beenden und bietet Nutzern die Möglichkeit, neben Kassenbons gekaufter Waren, Kundenkarten einzulesen und diese auf dem Smartphone bereit zu halten. Die ständige Suche nach der passenden Karte und dem richtigen Bon soll mit der App ein Ende haben. Die NuBON-App ist über den iTunes Store [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/01/nubon-app-iphone-android/">NuBON: Schluss mit Kassenbon und Kundenkarten auf iPhone und Android?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kostenfreie NuBON–App für iPhone oder Android will das Bon-Chaos beenden und bietet Nutzern die Möglichkeit, neben Kassenbons gekaufter Waren, Kundenkarten einzulesen und diese auf dem Smartphone bereit zu halten. Die ständige Suche nach der passenden Karte und dem richtigen Bon soll mit der App ein Ende haben.</p>
<p>Die NuBON-App ist über den iTunes Store für iOS und via <a href="https://web.archive.org/web/20130924044243/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nubon.android" target="_blank" rel="noopener">Google Play</a> für Android erhältlich.</p>
<h2>Nicht für alle Androids</h2>
<p>Mein persönlicher Test der App <em>stockte leider</em> bereits bei diesem Schritt. Während der Play-Store auf meinem Sony Xperia Tipo mit Android 4.0.4 keine Ergebnisse für NuBON brachte, führte mich der entsprechende Link auf der <a href="https://www.junge-gruender.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">NuBON-Website</a> zur Meldung, dass mein Gerät nicht kompatibel sei. Gefordert sei Android-Version 2.2 oder höher. Mein Tipo bringt Android 4.0.4 mit &#8211; an dieser Stelle schlägt die Fragmentierung bei Android gnadenlos zu, egal wie sehr Fanboys sich dagegen wehren möchten. Ein für den Zweck geliehenes S3 Mini von Samsung verstand sich dann aber mit der NuBon-App.</p>
<h2>Anmeldung und Einrichtung</h2>
<p>Mit wenigen Klicks bin ich registriert und kann die Funktionen der NuBON-App nutzen.<br />
Über die Funktion &#8222;Bon erstellen&#8220; lade ich den ersten mobilen Kassenbon hoch und versehe ihn mit den notwendigen Informationen „Händler“ / „Betrag“ / „Datum“ usw. Auf diese Weise lassen sich sämtliche Bons digitalisieren und an einem zentralen Ort sammeln. So hat man immer alle Bons griffbereit und kann sie bei Bedarf direkt vom Smartphone aus vorzeigen, wenngleich sowohl Kunden als auch Verkäufer sich noch an die Vorgehensweise gewöhnen müssen.</p>
<h2>Server-Synchronisation</h2>
<p>Die digitalen Kassenbons bieten im Hinblick auf die nächste Steuererklärung eine Zeitersparnis. Mit einem Häkchen können für die Steuererklärung relevante Bons in der App markiert werden. Die Bons, die man in Form von Fotos digitalisiert, werden mit den Servern des Anbieters synchronisiert. Wer Payback, S.-Oliver- oder Esprit-Kundenkarten nutzt, dem dürfte der Umstand allerdings keine Kopfschmerzen bereiten.</p>
<p><div data-id="56017,56018" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>&#8222;Demnächst&#8220; soll dazu neben einer Coupon-Funktion, die Möglichkeit integriert werden, ein persönliches Haushaltsbuch anzulegen und zu verwalten.</p>
<h2>Roland macht auch mit</h2>
<p>Da ich eine Geschenkkarte eines teilnehmenden NuBON-Partners besitze, scanne ich diese (fälschlicherweise, wie sich im Nachhinein herausstellt) ein und mache mich auf zur Shoppingtour in Köln. An der Kasse des Schuhgeschäftes Roland zeige ich die App mitsamt Code vor und bin – so die Verkäuferin – die zweite Kundin, bei der die App zum Einsatz kommt. Erst kürzlich sei man im Umgang mit den Funktionen derselben geschult worden, teilt man mir mit. Da sich der Code in meiner App nicht scannen lässt, ruft sie ihre Chefin zu Hilfe. Gemeinsam gehen sie geduldig die Bedienungsanleitung durch und versuchen, den Code meiner Geschenkkarte zu scannen.</p>
<p><div data-id="56019" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Erst im Nachhinein ist mir unser aller Fehler bewusst geworden &#8211; gekauft hab ich trotzdem. Statt meines persönlichen digitalen Codes, haben wir erfolglos versucht, den Code der Karte zu scannen. Die Kundenkarten-Funktion der App ist für ebenjene Kundenkarten bestimmt, die man bequem zu Hause einlesen kann und eben nicht für Geschenkkarten und Co.</p>
<p>Die NuBON-App bietet insgesamt interessante Möglichkeiten, den Kassenbon-Dschungel in der Geldbörse zu lichten. Wer auf das Mobile Couponing setzt und seine Kundenkarten und Kassenbons in die App integriert, kann nicht nur Zeit für die Suche, sondern auch viel Platz im Portemonnaie sparen</p>
<p>Blog-Marketing ad by hallimash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/01/nubon-app-iphone-android/">NuBON: Schluss mit Kassenbon und Kundenkarten auf iPhone und Android?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2013/07/01/nubon-app-iphone-android/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy S4: 16 Spiele von EA zum Start</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/19/ea-mit-16-games-fuer-samsung-galaxy-s4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 02:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=35807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei SimCity lief nicht alles reibungslos, beim Start des Samsung Galaxy S4 möchte Electronic Arts allerdings an vorderster Front dabei sein. Der Publisher bereitet 16 seiner aktuellen Android-Spiele zum Start des neues Smartphones vor. Sobald das neue Android-Smartphone in den Handel kommt, will EA mit 16 angepassten Versionen im Google Play Store vertreten sein. Den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/19/ea-mit-16-games-fuer-samsung-galaxy-s4/">Samsung Galaxy S4: 16 Spiele von EA zum Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei SimCity lief <a title="SimCity-Release wird zum Fiasko: Server-Fehler verhindern Spielen" href="https://ichspiele.cc/news/simcity-server-fehler-verhindern-spielen/" rel="nofollow">nicht alles reibungslos</a>, beim Start des Samsung Galaxy S4 möchte Electronic Arts allerdings an vorderster Front dabei sein. Der Publisher bereitet 16 seiner aktuellen Android-Spiele zum Start des neues Smartphones vor.</p>
<p>Sobald das neue Android-Smartphone in den Handel kommt, will EA mit 16 angepassten Versionen im Google Play Store vertreten sein. Den Berichten zufolge handelt es sich unter anderem um folgende Spiele: Tetris Blitz, Real Racing 3, The Simpsons: Tapped Out, Plants vs. Zombies, Monopoly und Bejeweled Blitz.</p>
<p>Laut Glenn Roland von EA werde die höhere Auflösung, der größere Bildschirm und das Mehr and Prozessorleistung den Games von EA gut zu Gesicht stehen. Ob allerdings das Gros der erwähnten Spiele in irgendeiner Form dadurch besser wird, darf bezweifelt werden. Lediglich bei Real Racing könnte ein Unterschied durchaus &#8222;augenfällig&#8220; ausfallen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/19/ea-mit-16-games-fuer-samsung-galaxy-s4/">Samsung Galaxy S4: 16 Spiele von EA zum Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>21. Dezember 2012: Apps zur Apokalypse</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/20/21-dezember-2012-apps-zur-apokalypse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 19:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=3435</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der vermeintliche Weltuntergang steht kurz bevor, so wurde es von den Mayas prophezeit. Wenn man Roland Emmerichs Blockbuster „2012“ Glauben schenkt, ist dieses Jahr das Ende aller Dinge. Und morgen beginnt der Anfang vom Ende. Mit dem 21. Dezember 2012 wird Asche zu Asche, Staub zu Staub. Da ist es natürlich für jeden iPhone-Nutzer wichtig, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/21-dezember-2012-apps-zur-apokalypse/">21. Dezember 2012: Apps zur Apokalypse</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vermeintliche Weltuntergang steht kurz bevor, so wurde es von den Mayas prophezeit. Wenn man Roland Emmerichs Blockbuster „2012“ Glauben schenkt, ist dieses Jahr das Ende aller Dinge. Und morgen beginnt der Anfang vom Ende. Mit dem 21. Dezember 2012 wird Asche zu Asche, Staub zu Staub. Da ist es natürlich für jeden iPhone-Nutzer wichtig, die richtigen Apps im Gepäck zu haben, um für die Apokalypse gewappnet zu sein. Mit diesem App-Paket sollte eigentlich nichts mehr schief gehen.</p>
<h2>Erste Hilfe DRK: Offizielle App des DRK</h2>
<p>Die „<a href="https://apps.apple.com/de/app/erste-hilfe-drk/id404519165">Erste Hilfe DRK</a>“-App ist mit vier Funktionen ausgestattet. Dem interaktiven erste Hilfe Assistenten, dem Notrufassistenten, dem „kleinen Lebensretter“ und den DRK Infodiensten. Besonders dann, wenn man nie einen erste Hilfe Kurs gemacht hat, ist die App sehr hilfreich. Sie leitet den Hilfeleistenden in jedem Schritt, sodass er praktisch nichts mehr falsch machen kann. Alles ist ausführlich beschrieben und für jeden einfach zu verstehen. Auf jeden Fall die beste Erste Hilfe App auf dem Markt. Für die App des Deutschen Roten Kreuzes sollte jeder 0,89 € übrig haben. Unabhängig vom „Weltuntergang“ weiß man nie, wann der Ernstfall eintritt.</p>
<h2>Europe Alert: Erdbeben und Vulkan Alarm</h2>
<p>Die nächste App ist völlig kostenlos, aber deswegen nicht minder brauchbar. Mit „Europe Alert“ wird man immer und überall über jedes Erdbeben im mediterranen Europa auf dem Laufenden gehalten. Die Daten werden in Echtzeit übertragen und sind ausführlich mit sämtlichen Informationen gespickt. Neben der Zeit und dem Ort werden auch Stärke und Wirkungsfeld angegeben. Für besonders Wissbegierige gibt es noch nette Kurzartikel zu jedem Erdbebenort. Außerdem die Länge der Erdbeben, die bereits vorbei sind und der Zeitpunkt der letzten Eruption. Genauso verhält es sich mit den Informationen zu Vulkanausbrüchen. Die Informationen sind immer aktuell und detailliert. Wenn man per Push auf seinem iPhone benachrichtigt werden will, muss man allerdings erst das In-App Paket dazu kaufen.</p>
<p><strong>Update vom 9. Februar 2019</strong>: Die App gibt es nicht mehr länger im App Store.</p>
<h2>Sporty&#8217;s Learn To Fly Course: Schnell noch Fliegen lernen</h2>
<p>Zu guter Letzt ist es natürlich noch wichtig, das Fliegen zu lernen. Am besten im Crashkurs in den nächsten paar Stunden. Dann könnte man sich am 21. getrost auf den Weg machen und sich ein Flugzeug klauen, mit dem man dann der Apokalypse davonfliegt. Vorausgesetzt die Welt geht wirklich unter. Dann würden sowieso anarchische Zustände herrschen und ein Flugzeug mehr oder weniger keinen Unterschied machen. Doch nun zur App. Die ist nämlich alles andere als ein Scherz.</p>
<p>Wer es ernst meint kann sich nämlich für 180 € das Komplett-Paket dazu kaufen, welches den gesamten professionellen Flugkurs freischaltet. Natürlich nur im theoretischen Sinne. Die Praxis muss sich jeder extern mit einem Flugtrainer aneignen. Doch der Sporty&#8217;s Learn To Fly Course ist sicherlich eine gute Ergänzung für richtige Flugschüler, die demnächst ihre theoretische Prüfung ablegen müssen. Die zahlreichen Videos und ausführlichen Erklärungen werden das Ganze auf jeden Fall erleichtern. Vorausgesetzt der Nutzer ist der englischen Sprache mächtig. Die komplette App ist nämlich nur auf Englisch. Da lässt sich auch nichts „nachkaufen“. Ob es wirklich hilfreich beim Weltuntergang wäre, diese App für einen Crashkurs zu zweckentfremden, ist eher fragwürdig.</p>
<p>Das sollte dann auch genug sein. Mit diesen drei Apps kann man Erste Hilfe leisten, Erdbeben und Vulkanausbrüche ausfindig machen und außerdem dem Weltuntergang davonfliegen. Damit sollte nichts mehr schiefgehen. Eine Bunker App, die vor Meteoriten oder Bomben schützt, habe ich leider noch nicht gefunden.</p>
<p><strong>Update vom 9. Februar 2019</strong>: Auch diese App gibt es nicht mehr länger im App Store.</p>
<h2>Poor Maya</h2>
<p>Wem diese ganzen Sicherheitsmaßnahmen nicht genug sind, der kann sich auch selbst mal als höher gestellte Macht versuchen und mit „Poor Maya“ den Weltuntergang selbst kontrollieren. In diesem kleinen Spiel ist der Spieler praktisch Gott und kann verschiedene Szenarien einleiten, die am Ende alle dazu führen, dass der kleine Maya auf dem Bildschirm dem gewählten Schicksal zum Opfer fällt. Der Standardfall ist der Riss in der Erdoberfläche. Dieser wird immer größer, bis der kleine Maya schließlich hineinfällt. Oder man lässt einfach einen riesigen Meteoriten auf den Maya fallen. Mit der Zeit bekommt man immer mehr Punkte, levelt sich hoch und erhält neue Möglichkeiten, dem Maya den Gar auszumachen. Sicherlich ein witziges Spielchen, zu gegebenen Anlass, mehr aber auch nicht. Die App ist kostenlos und macht kurzfristig viel Spaß. Herunterladen empfohlen.</p>
<p><strong>Update vom 9. Februar 2019</strong>: Dummerweise gibt es auch diese App nicht mehr im App Store.</p>
<h2>Was wenn die Welt doch nicht untergeht?</h2>
<p>Wenn alle prophezeiten Schreckensszenarios dann doch nicht eingetreten sind, und wir den 22. Dezember dann doch noch erlebt haben, kann man sich ja freuen, dass man noch lebt und sich auf ein frohes Weihnachtsfest vorbereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/21-dezember-2012-apps-zur-apokalypse/">21. Dezember 2012: Apps zur Apokalypse</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Borderlands Legends jetzt für iPhone und iPad verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/31/borderlands-legends-release-iphone-und-ipad/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/10/31/borderlands-legends-release-iphone-und-ipad/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=80616</guid>

					<description><![CDATA[<p>2K Games hat Borderlands Legends für iPhone und iPad veröffentlicht. Das Spiel wurde entwickelt von Gearbox Software und bringt die Helden aus dem Ego-Shooter zurück auf den Touchscreen, allerdings in isometrischer Perspektive. Mordecai, Lilith, Brick und Roland kann man als Spieler auswählen in zufallsgenerierten Missionen, damit einem nie langweilig wird. 2K Games verspricht den Gamern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/31/borderlands-legends-release-iphone-und-ipad/">Borderlands Legends jetzt für iPhone und iPad verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2K Games hat Borderlands Legends für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> veröffentlicht. Das Spiel wurde entwickelt von Gearbox Software und bringt die Helden aus dem Ego-Shooter zurück auf den Touchscreen, allerdings in isometrischer Perspektive.</p>
<p>Mordecai, Lilith, Brick und Roland kann man als Spieler auswählen in zufallsgenerierten Missionen, damit einem nie langweilig wird. 2K Games verspricht den Gamern tausende unterschiedlicher Waffen, sowie 36 einzigartige Kräfte und Fähigkeiten.</p>
<p>Spieler können sich, wie im &#8222;großen Bruder&#8220; auf Konsolen, PC oder Mac auch durch das Töten von Gegnern Geld verdienen. Damit kann man sich mittel- und langfristig neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände kaufen.</p>
<p>Last but not least gibt es auch einen Endlos-Modus, der in diesem Fall &#8222;Fight-for-your-life-Modus&#8220; genannt wurde.</p>
<h2>Entscheidung gefragt</h2>
<p>Doch Obacht: 2K Games hat leider keine Universal-App veröffentlicht. Die iPhone-Version von Borderlands Legends kostet derzeit 4,49 Euro und für die HD-Version für Apples Tablets muss man 5,99 Euro auf den Tisch legen. Das eigene Spielgerät benötigt in jedem Fall <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.3 oder neuer und Game Center beispielsweise wird nicht unterstützt, &#8222;und&#8220; Borderlands Legends ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Darauf weist 2K explizit im &#8222;<a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>&#8222;-Text hin.</p>
<p>[mn-youtube id="1Fcu1p_4g10"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/31/borderlands-legends-release-iphone-und-ipad/">Borderlands Legends jetzt für iPhone und iPad verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2012/10/31/borderlands-legends-release-iphone-und-ipad/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wir sind Einzelfall: o2-Netzausfälle und die Reaktion aus der Führungsebene</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/16/wir-sind-einzelfall-o2-netzausfalle-und-die-reaktion-aus-der-fuhrungsebene/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/11/16/wir-sind-einzelfall-o2-netzausfalle-und-die-reaktion-aus-der-fuhrungsebene/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=68771</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits seit mehreren Monaten haben vor allem o2-Nutzer unter stetig schlechter werdenden Netzverhältnissen mit ihren Smartphones zu kämpfen &#8211; auch wir in Bochum merken dies durch abbrechende Telefonate und kaum vorhandene Datennetze. Matthias Bauer sammelt Berichte von Betroffenen, um aus den vermeintlichen Einzelfällen ein gemeinsames Hilfegesuch zu machen. Die Idee zu einer &#8222;Einzelfallsammlung&#8220; mit o2-Kunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/16/wir-sind-einzelfall-o2-netzausfalle-und-die-reaktion-aus-der-fuhrungsebene/">Wir sind Einzelfall: o2-Netzausfälle und die Reaktion aus der Führungsebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit mehreren Monaten haben vor allem o2-Nutzer unter stetig schlechter werdenden Netzverhältnissen mit ihren Smartphones zu kämpfen &#8211; auch wir in Bochum merken dies durch abbrechende Telefonate und kaum vorhandene Datennetze. Matthias Bauer sammelt Berichte von Betroffenen, um aus den vermeintlichen Einzelfällen ein gemeinsames Hilfegesuch zu machen.</p>
<p>Die Idee zu einer &#8222;Einzelfallsammlung&#8220; mit o2-Kunden kam bereits vor einiger Zeit, seit dem Wochenende wird offiziell gesucht: Über ein Formular kann man seine Probleme mit den o2-Netzen schildern. Diese rangieren von abbrechenden Telefongesprächen über nicht vorhandene Netze selbst in Metropolregionen wie Berlin und Hamburg bis hin zu Problemen mit der Datenverbindung.</p>
<p>Bisher hatte sich o2 nicht oder nur bedingt um die Beschwerden gekümmert und Betroffene als &#8222;Einzelfälle&#8220; bezeichnet, dank der Aktion kommt nun etwas Dynamik in die Sache. Dr. Roland Kuntze, Leiter des Bereichs Corporate Communications bei o2, hat sich bei Matthias <a href="https://web.archive.org/web/20111118203349/http://wir-sind-einzelfall.de:80/2011/11/die-reaktion-von-o2/">gemeldet</a>, um über die Probleme zu sprechen. Tatsächlich habe man die Steigerung der Smartphonezahl zum Anlass genommen, die Netze weiter auszubauen. Konkret ist man dabei, vorhandene Basisstationen aufzurüsten, dies soll aber vermutlich noch mindestens bis Ende des Jahres dauern.</p>
<p>Zusätzlich will man sich auf einem anonymisierten Auszug der bei Matthias vorhandenen Datenerhebungen überprüfen, ob der Ausbauplan damit übereinstimmt. Gerade bei kleineren Städten, in denen keine Probleme auftauchen sollten, will man sich die Situation genauer anschauen.</p>
<p>Wir hatten via Twitter schon einmal auf die Aktion hingewiesen, dennoch an dieser Stelle noch einmal die Bitte: Berichtet <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdOi_LwlsJA2hCRKKdutMx-8wVsM6fH3DXGzIslpQLad0AsWA/viewform?formkey=dFlBX0JDaFMwNG1vNkpqcFBSUWpVbkE6MQ">hier</a> über eure Netzprobleme bei o2. Die Chancen stehen gut, dass sich an der Situation etwas ändert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/16/wir-sind-einzelfall-o2-netzausfalle-und-die-reaktion-aus-der-fuhrungsebene/">Wir sind Einzelfall: o2-Netzausfälle und die Reaktion aus der Führungsebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2011/11/16/wir-sind-einzelfall-o2-netzausfalle-und-die-reaktion-aus-der-fuhrungsebene/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
