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	<title>Du hast nach rock band gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rock band gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wi-Fi 6E beim iPhone 14 und Apples Mixed Reality Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/17/wi-fi-6e-beim-iphone-14-und-apples-mixed-reality-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo informiert Investoren über Apples Pläne für die Integration von schnellen WLAN-Chips in kommenden Produkten. Besonderes Augenmerk legt er, respektive legt offenbar auch Apple auf das iPhone 14 und das kommende Mixed Reality Headset. Beide Produkte sollen den schnellen „Wi-Fi 6E“-Standard unterstützen. Kuo arbeitet für TF Securities. Die Kollegen von MacRumors konnten Einsicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/17/wi-fi-6e-beim-iphone-14-und-apples-mixed-reality-headset/">Wi-Fi 6E beim iPhone 14 und Apples Mixed Reality Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo informiert Investoren über Apples Pläne für die Integration von schnellen WLAN-Chips in kommenden Produkten. Besonderes Augenmerk legt er, respektive legt offenbar auch Apple auf das iPhone 14 und das kommende Mixed Reality Headset. Beide Produkte sollen den schnellen „Wi-Fi 6E“-Standard unterstützen.</p>
<p>Kuo arbeitet für TF Securities. Die Kollegen von MacRumors konnten Einsicht in das Memo an Investoren erhalten, die dieser kürzlich aussandte.</p>
<h2>Schnelle Kommunikation wichtig</h2>
<p>Laut Kuo wird Apple gerade beim iPhone 14 und dem Mixed Reality Headset jeweils Wi-Fi 6E einsetzen. Es gibt bereits jetzt einige ausgewählte Geräte am Markt, die das etwas schnellere Wi-Fi 6E unterstützen, darunter auch <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/">Samsungs Galaxy S21 Ultra</a>.</p>
<p>Ein Vorteil von Wi-Fi 6E ist die Nutzung eines zusätzlichen Frequenzbands zwischen 5,9 GHz und 7,1 GHz gleichzeitig zu vorhandenen Verbindungen. So können Geräte auf dieser Wellenlänge mit- und untereinander viel entspannter kommunizieren als auf den bereits viel besetzten Frequenzen 2,4 GHz und 5 GHz. Wi-Fi 6E basiert auf dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11ax">IEEE 802.11ax-Standard</a>.</p>
<h3>Wi-Fi 6E ist nur der Anfang</h3>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/11/17/iphone-14-and-mixed-reality-headset-wi-fi-6e/">Laut Kuo</a> ist 6E jedoch nur der Anfang. 2022 werden mehr Geräte Wi-Fi 6 und 6E unterstützen, 2023 dann Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 und 2024 dann nur Wi-Fi 7. Diese neue Infrastruktur soll gerade die schnelle und latenzniedrige drahtlose Kommunikation mit Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Zubehör erlauben, das der Technologie zum nächsten Schritt verhelfen soll.</p>
<p>Kuo hat diesen Zeitplan der Implementierung jedoch nicht explizit auf Apple gemünzt.</p>
<h2>Wann kommt Apples Headset?</h2>
<p>Wann können nun aber Endkund:innen mit Apples erstem AR- oder VR-Headset rechnen? Jüngsten Gerüchten zufolge ist <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/">die Technologie den Kinderschuhen entwachsen</a> und auf dem Weg zur Serienreife. Erste Geräte könnten dann 2022 das Licht der Welt erblicken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/17/wi-fi-6e-beim-iphone-14-und-apples-mixed-reality-headset/">Wi-Fi 6E beim iPhone 14 und Apples Mixed Reality Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 14:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die &#220;berschrift zu unserer j&#252;ngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irref&#252;hrend. Tats&#228;chlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro f&#252;r eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken k&#246;nnte. Heutzutage regt sich eigentlich jeder &#252;ber alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/">Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die &Uuml;berschrift zu unserer j&uuml;ngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irref&uuml;hrend. Tats&auml;chlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro f&uuml;r eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken k&ouml;nnte.</p>
<p>Heutzutage regt sich eigentlich jeder &uuml;ber alles auf. Spannend w&auml;re aber, wenn die Leute irgendwann anfingen, sich &uuml;ber sich selbst aufzuregen, statt &uuml;ber andere. Vielleicht werden wir das ja noch erleben. Gerade aber in den &bdquo;Social Networks&ldquo; gibt es zu jedem Thema auch eine Aufreger-Bubble, ob nun gerechtfertigt oder nicht. Letztlich ist Aufregen nie gut, auch nicht f&uuml;r die eigene Lebenserwartung, wie diverse medizinische Studien bereits nachgewiesen haben.</p>
<h2>2,5 Millionen Euro f&uuml;r den Brockhaus?</h2>
<p>Auf den ersten Blick k&ouml;nnte man denken, dass dort jemand 2,5 Millionen Euro f&uuml;r Wissen ausgegeben hat, das heute niemand mehr ben&ouml;tigt. <a href="https://twitter.com/kaienburg/status/1365816541967757319">Auf</a> <a href="https://twitter.com/poprentner/status/1362651034489925633">Twitter</a> <a href="https://twitter.com/EricvonJordan2/status/1366009660789166083">beispielsweise</a> wurde die Entscheidung kritisiert und <a href="https://twitter.com/rad_ritter/status/1362672661751619587">der Ruf laut</a>, man h&auml;tte doch das Geld auch f&uuml;r die Wikipedia ausgeben k&ouml;nnen.</p>
<p>Doch wer so etwas fordert, der wei&szlig; nicht, was es mit dem Brockhaus 2021 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die">auf sich hat</a>. Die Marke firmiert unter schwedischer Flagge und liefert keine staubtrockenen B&uuml;cher mehr, die man sich ins Regal stellt. Die gibt es bereits seit 2015 nicht mehr. <a href="https://brockhaus.de/info/schulen/">Stattdessen offeriert</a> Brockhaus ein gesamtes Bildungsangebot f&uuml;r Sch&uuml;ler und Lehrer, zu den unterschiedlichsten Themen in der Bildung. Dazu z&auml;hlen auch Inhalte in der Cloud und Videokurse und interaktive Tutorials, Pr&uuml;fungsvorbereitungsinhalte, und vieles mehr. Lehrer bekommen au&szlig;erdem einen Kanon an Inhalten geliefert, Inspiration f&uuml;r Aufgaben, usf.</p>
<h3>33 Cent pro Sch&uuml;ler</h3>
<p>Man muss zudem die Situation ein wenig n&auml;her beleuchten. Sind 2,5 Millionen Euro viel Geld? Mit Sicherheit. Aber das Bundesland NRW verf&uuml;gt &uuml;ber 2,5 Millionen Sch&uuml;ler. Die 2,5 Millionen Euro flie&szlig;en auf drei Jahre. Also zahlt man umgerechnet lediglich 33 Cent pro Jahr pro Sch&uuml;ler und f&uuml;r 200.000 Lehrer, um diesen allen den Zugriff auf ein umfangreiches Lehr- und Bildungsangebot zu erm&ouml;glichen.</p>
<h3>Wikipedia ist (k)eine Anlaufstelle</h3>
<p>Wer spontan Wikipedia als Ersatz f&uuml;r &bdquo;den&ldquo; Brockhaus, wie ich ihn oben erl&auml;utert habe, sieht, der irrt. Zum einen hat das Onlinelexikon keine Schnittstellen um Computer und Tablets mit Lehr- und Lernmaterial zu versorgen. Man kann die App oder die Website &ouml;ffnen und selbst darin suchen. Aber das ist nicht vergleichbar mit dem &bdquo;modernen&ldquo; Angebot von Brockhaus.</p>
<p>Nun erl&auml;utere ich im Podcast aber noch umfangreicher, wieso ich denke, dass die Aufregung absolut nicht angebracht ist, und Wikipedia in diesem Fall keine echte Alternative. Und auch wenn es so klingt, m&ouml;chte ich gar nicht Partei ergreifen f&uuml;r etwas, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass man nicht aufgrund falscher Annahmen ein Urteil f&auml;llt, was so nicht statthaft ist.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-532920-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara026.m4a</a></audio>
<p>Ihr findet unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/">Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 02:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rei&#223; Dich zusammen, m&#246;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&#228;t ben&#246;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&#228;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&#252;fter vergeblich h&#246;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&#228;t [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rei&szlig; Dich zusammen, m&ouml;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&auml;t ben&ouml;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&auml;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&uuml;fter vergeblich h&ouml;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&auml;t leider nicht perfekt, und das liegt vor allem an macOS Big Sur. Warum und wieso, das erfahrt Ihr in unserem Testbericht zum Mac mini.</p>
<h2>Software ist keine Ausrede</h2>
</p>
<p>Ist es ein Wagnis, auf eine Plattform umzusteigen, von der man nicht wei&szlig;, wie sie denn funktioniert? Die Unkenrufe jedenfalls waren alle vergeblich. Denn in vielen F&auml;llen funktioniert die Software &bdquo;einfach so&ldquo;, Apples Rosetta 2 sei Dank.</p>
<p>Mit Windows-Software muss man sich derzeit noch etwas ausdenken. Doch ganz ehrlich, wer einen Mac kauft, der tut das ja nicht in erster Linie, um darauf Windows-Software zu nutzen. Als ich vor mehr als 15 Jahren vor dieser Entscheidung stand, hab ich irgendwann selbst die Virtualisierung aufgegeben und stattdessen die Software f&uuml;r die Steuererkl&auml;rung getauscht. Denn die was das letzte Relikt, was mich pers&ouml;nlich noch an Windows band.</p>
<p>Software darf bei der Anschaffung von Apples neuen M1-Macs keine Ausrede sein. Denn die gibt es zuhauf. Office 365 gibt es nativ, Firefox, Chrome und selbst Edge von Microsoft. Vieles, was nur f&uuml;r Intel-Prozessoren kompiliert ist, l&auml;uft trotzdem, und zwar h&auml;ufig sogar noch besser als vorher.</p>
<p>Wir haben, bevor wir den Mac mini anschafften, auch ein MacBook Pro 13 Zoll durch eines mit M1-Prozessor ersetzt, und erste Gehversuche mit ARM und Softwareverf&uuml;gbarkeit gesammelt. Das Ergebnis unserer <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/macos-11-big-sur-macs-mit-apple-prozessor-unterstutzen-iphone-und-ipad-apps/">Apple-Silicon-Kompatibilit&auml;tsliste</a> stammt in Teilen entsprechend auch aus eigener Anschauung. Ich muss jedenfalls nicht auf QB64 verzichten und Homebrew nutze ich bereits jetzt in einem Rosetta-Terminal, also kann ich auch Web-Entwickler-Frameworks nach Belieben einsetzen. Docker ist bereits dabei, zu testen und ansonsten fehlt mir pers&ouml;nlich nichts. Der Netzwerkscan mit unserem Epson WorkForce klappt genauso reibungslos wie vorher, obwohl der Hersteller keine nativen Treiber anbietet &ndash; und Peripherie-Hersteller sind gemeinhin ja eher tr&auml;ge.</p>
<p>Das hei&szlig;t nicht, dass es im Einzelfall Situationen gibt, in denen es trotzdem nicht klappt. Wer beruflich oder privat eine App regelm&auml;&szlig;ig nutzt, sollte sich also vorher informieren.</p>
<h2>Der Mac mini ist so sch&ouml;n ruhig und sparsam</h2>
<p>Ich spare mir an dieser Stelle die Benchmarks. <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Es gibt sie anderswo zuhauf</a>. Der Computer ist (mehr als ausreichend) schnell, der Speicher auch. Apple nutzt ihn zum Auslagern von Bl&ouml;cken aus dem Arbeitsspeicher. Es f&auml;llt auf Ger&auml;ten mit nur 8 GB nicht auf, dass diese nur 8 GB haben. Trotzdem haben wir ein Ger&auml;t mit 16 GB angeschafft und aber bislang nirgends ein Ressourcenproblem gehabt, nicht beim Videoschnitt, nicht beim Kompilieren unseres Vapor-Projekts in Xcode oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Aufnahme unseres Podcasts</a>. Und Chrome beschwert sich damals wie heute nicht &uuml;ber unsere vielen Tabs &ndash; seriously, wir haben regelm&auml;&szlig;ig mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Accountanmeldungen gleichzeitig aktiv, in denen zusammen gut und gerne an die 200 Tabs ge&ouml;ffnet sind.</p>
<p>Es ist diesem Ger&auml;t so was von egal. Bislang habe ich noch nichts machen k&ouml;nnen, dass der M1 Mac mini irgendwie zum Schnurren gebracht hat. Tats&auml;chlich teilen viele Leute diese Erfahrung, selbst wenn sie Benchmarks wie Cinebench auf das Ger&auml;t ansetzen und es herausfordern. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Das MacBook Pro M1</a> f&auml;ngt dann manchmal leise an zu &bdquo;l&uuml;ften&ldquo;, aber das ist so schnell wieder vorbei und so viel angenehmer als bei Intel-Ger&auml;ten vorher.</p>
<p>Es ist au&szlig;erdem erstaunlich wie energieeffizient die Ger&auml;te sind. In der Spitze wurden beim Mac mini 32, manchmal 35 Watt Stromverbrauch gemessen. Im handels&uuml;blichen Arbeitsalltag aber verbraucht er oft nur zwischen 10 und 15 Watt, wenn er wenig zu tun hat, gerne auch weniger. Wahnsinn ist das, und das meine ich durchaus positiv. Aber es hat auch einen Beigeschmack.</p>
<h2>Apple hat Angst, den M1 von der Leine zu lassen</h2>
<p>Denn tats&auml;chlich gab es Situationen &ndash; und wir haben das in der Aktivit&auml;tsanzeige verfolgt &ndash;, in der wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten, dass der Mini-Desktop-Mac einfach mal aus der Haut f&auml;hrt. Die Installation von Apps ist hochgradig optimiert. Apple schafft das beim MacBook Pro sogar mit geschlossenem Deckel im Schlummermodus. Nur wenn ich gerade einmal Xcode aktualisieren m&ouml;chte, dann dauert es leider immer noch genauso lange wie vorher. Das Problem: Die Prozessorauslastung in der Aktivit&auml;tsanzeige zeigt uns und mir, dass Apple hier Potenzial verschenkt, oder uns dumme Computernutzer eben domestiziert. Denn statt auf das Gaspedal zu dr&uuml;cken und den Prozessor herauszufordern, geht es kurz mal auf 30 Prozent CPU-Auslastung und &bdquo;idlet&ldquo; dann irgendwo zwischen 5 und 10 Prozent herum.</p>
<p>Mir w&auml;re es lieber, das Ger&auml;t w&uuml;rde einfach mal kurz den Dampfhammer auspacken und w&auml;re dann in der H&auml;lfte der Zeit mit der Installation fertig. Aber da gibt es offenbar diese virtuellen Fesseln, die Apple dem System anlegt, um es als Energiesparweltmeister plakatieren zu k&ouml;nnen. Ich kann &bdquo;das&ldquo; akzeptieren.</p>
<h3>macOS Big Sur ist ein Bremsklotz</h3>
<p>Big Sur ist ein sch&ouml;nes Betriebssystem, aber auch voll von Fehlern. Nur genau in solchen Situationen w&uuml;nschte man sich au&szlig;erdem, dass es wieder mehr wie Catalina funktioniert. Apple hat den Update-Prozess auch des Betriebssystems erneuert. Vor der Installation wird erst einmal &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; und dann, ja dann dauert die Installation trotzdem noch genauso lange wie vorher. Man darf Apple fragen, was es denn diese vornehme Viertelstunde vorher anstellt, wenn nicht irgendetwas, das die sp&auml;tere Installation irgendwie beschleunigen w&uuml;rde. Aber inklusive Download (50er Leitung), &bdquo;Pr&uuml;fen&ldquo; und Installieren, dauert so ein Update, wie zuletzt beispielsweise bei <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS Big Sur 11.1</a> gut und gerne 50 bis 60 Minuten. Das ist ebenfalls ein Wahnsinn, der negativen Art. Da bekommt man fast Angst, das System zu aktualisieren, wenn es einen so lange von der Arbeit abh&auml;lt.</p>
<p>Man k&ouml;nnte es auch automatisch aktualisieren. Doch ungeachtet mancher Meldungen &uuml;ber Installationen, die nicht auf Anhieb funktionieren, ist dann da die Praxis, die der Theorie in die Quere kommt. Hab ich ein Webformular im CMS im Browser ge&ouml;ffnet, oder l&auml;uft der Webserver im MAMP noch, dann bricht der automatische Firlefanz einfach ab und sagt mir dann, wenn ich am Tag danach an den Computer komme, dass er es morgen einfach noch mal probieren m&ouml;chte. Wer auf Nummer sicher gehen will, der &bdquo;muss&ldquo; den Mac bei der Installation begleiten, so einfach ist das. Schade, dass es tats&auml;chlich nicht so reibungslos funktioniert, wie an der Apple Watch, dem iPhone, iPad oder Apple TV. M&ouml;glich, dass sich das aber in den kommenden Jahren noch &auml;ndert.</p>
<h2>M1-SOS, oder doch eher macOS Big Sur, voll verbuggt?</h2>
<p>Nicht falsch verstehen, der M1 Mac mini ist toll. Das Ger&auml;t ist so sch&ouml;n g&uuml;nstig und trotzdem so effizient und leistungsf&auml;hig. Da hab ich beim Kauf wieder diesen Aha-Moment gehabt, wie damals beim 12 Zoll MacBook, bei dem ich Bekannten und Freunden immer erz&auml;hlte, dass das Ger&auml;t weniger Strom verbraucht als die LED im Wohnzimmer und aber viel mehr machen kann, als nur Licht.</p>
<p>Diese tolle Hochzeit zwischen erfreutem Nutzer und effizientem Computer wird jedoch gecrasht von vielen kleinen Fehlerteufeln. Die h&auml;ngen urs&auml;chlich aber &bdquo;leider&ldquo; nicht mit einem der beiden Beteiligten zusammen, sondern mit einem Dritten: macOS Big Sur ist das Problem.</p>
<h3>Das Problem mit Bluetooth</h3>
<p>Vor allem beim Thema Bluetooth wird der Hund in der Pfanne verr&uuml;ckt. Wie oft Magic Keyboard und Magic Trackpad schon verr&uuml;ckt gespielt haben und regelm&auml;&szlig;ig die Verbindung verloren. Oder wie unstet die Verbindung zu Bluetooth-Kopfh&ouml;rern ist, selbst wenn sie von Apple kommen. Behelfsma&szlig;nahmen helfen manchmal, f&uuml;r eine Weile, aber nicht dauerhaft. Vor allem, wenn man dann den Rechner sich selbst &uuml;berl&auml;sst, in die Mittagspause geht, oder den Tag beendet und am n&auml;chsten Morgen erneut zum Computer kommt, sind die Probleme wieder da. Nicht immer. Was in so einem Fall f&uuml;r eine Weile Abhilfe schafft, egal ob mit Eingabeger&auml;ten oder Kopfh&ouml;rern wie den AirPods Pro oder AirPods Max ist das Aus- und wieder Anschalten von Bluetooth. Das kann aber keine L&ouml;sung sein. Vor allem muss man dazu erst einmal Tastatur und Trackpad per Kabel mit dem Rechner verbinden, weil man ihn ansonsten gar nicht erst bedienen k&ouml;nnte. Im Gl&uuml;ck ist derjenige, der sowieso immer und &uuml;berall ein USB-Hub anschlie&szlig;t, einfach aus Prinzip, und immer auch ein paar Kabel herumliegen hat, weil er sie sowieso braucht. An dieser Stelle hatte ich gehofft, dass <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS 11.1</a> Abhilfe schafft. Leider war das nicht der Fall. Gef&uuml;hlt ist das Problem mit 11.1 sogar noch schlimmer geworden.</p>
<h3>Mit mehreren Monitoren ist eigentlich gut Kirschen essen</h3>
<p>Wir haben bereits an anderer Stelle erkl&auml;rt, wie man mittels einer Treibersoftware auch durchaus 4, 6 oder mehr Monitore an Apples neue M1-Macs anschlie&szlig;en kann. Doch &bdquo;nativ&ldquo; sind nur zwei vorgesehen. Genau so verwenden wir das Ger&auml;t auch. Zwei 28 Zoll Samsung-Monitore &ndash; welche Gottesl&auml;sterung &ndash; sind an einem Monitorarm mittels VESA-Mount befestigt und je einer per HDMI und ein anderer per Mini-DisplayPort angeschlossen.</p>
<p>Apples Energiemanagement, und dasjenige der Monitore sind aber ein Problem, wie so oft. Denn auch bei anderen Ger&auml;ten funktioniert ja manchmal was nicht, wie gewollt, weil einer noch pennt, w&auml;hrend der andere eine Information erwartet, gerade im Smarthome immer mal ziemlich ern&uuml;chternd. Doch zur&uuml;ck zu der Problematik am Mac mini M1: Ich musste an den Samsung-Monitoren &bdquo;sowohl&ldquo; die automatische Abschaltung als auch den ECO-Modus abschalten, damit ich sicher sein konnte, dass der Mac mini die Monitore beide auch wirklich wieder korrekt anspricht, wenn ich aus der Mittagspause komme. Doch ich musste dem Desktop-Mac auch sagen, dass er doch bitte nur den Bildschirmschoner anwirft und nicht etwa in den Ruhemodus geht. Denn der ist bei der Kommunikation mit den Bildschirmen ein Problem. Es kann n&auml;mlich sein, dass einer von beiden nicht angesprochen wird, und dann hilft es auch nicht, am Monitor den Eingang auszuw&auml;hlen, man muss das Kabel abziehen und wieder anstecken. Nervig! Schaltet sich au&szlig;erdem nur ein Display wieder ein, ist auf dem auch die Einstellung f&uuml;r die Aufl&ouml;sung &bdquo;tempor&auml;r&ldquo; vergessen. Mit nur einem Monitor sind die zuvor geschilderten Probleme &uuml;brigens gar nicht erst aufgetreten.</p>
<p>Doch auch in diesem Fall vermuten wir ein Problem bei Big Sur und nicht beim Mac mini. Denn tats&auml;chlich reagieren die angeschlossenen Monitore viel schneller als zum Beispiel vorher bei unserem iMac 27 Zoll aus dem Jahr 2017 &ndash; Wirkaufens.de hab ihn selig.</p>
<h2>Die Sache mit den iOS-Apps</h2>
<p>macOS 11.1 brachte tats&auml;chlich eine Verbesserung: Man kann nun iOS- und iPadOS-Apps auch im Vollbild verwenden. Die kann man in der Regel <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">relativ simpel herunterladen und installieren</a>.</p>
<p>Gerade bei Spielen wie zum Beispiels Rockstars Grand Theft Auto III und anderen ist das durchaus interessant. Dar&uuml;ber hinaus ist die M&ouml;glichkeit, iOS-Apps laufen zu lassen, ein nettes Gimmick, aber nicht immer sinnvoll. Denn es klappt zwar, aber oft genug sind die Apps nicht an die Eingabeger&auml;te am Desktop angepasst. Gut, wenn GTA3 auch die Gamepad-Steuerung unterst&uuml;tzt. Doch es macht einfach keinen Spa&szlig; &bdquo;Cut the Rope&ldquo; mit dem Trackpad zu spielen. Es ist aber auch nicht sinnvoll den Videoschnitt mit einer iPad-App zu absolvieren, weil das Ziehen und das Klicken mit dem Trackpad so viel unnat&uuml;rlicher wirkt als die Eingabe mit dem Finger an Apples Tablet. Sobald die App-Entwickler ein Update herausbringen, und es gibt ja durchaus einige, die daran arbeiten, wird sich die Situation verbessern.</p>
<p>Derzeit sind vor allem Spiele, die sich mit Gamepad steuern lassen, eine interessante Alternative. Um Apps wie GTA III zu installieren, das Rockstar nicht zur Installation &uuml;ber den App Store freigegeben hat, muss man &uuml;brigens die IPA extrahieren. Wir haben es mit Apples Bordmitteln und dem Apple Configurator 2 probiert, doch die L&ouml;sung ist umst&auml;ndlich und vor allem nicht hundertprozentig wasserdicht. Eine deutlich verl&auml;sslichere Alternative lautet auf den Namen iMazing, <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">die man zuletzt au&szlig;erdem relativ g&uuml;nstig bekam</a>.</p>
<p>Um mal einen Strich unter diesen Abschnitt zu machen: Die M&ouml;glichkeit zur Nutzung von iOS-Apps auf M1-Macs ist explizit kein Kaufkriterium.</p>
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<h2>Fazit: Der Mac mini M1 ist toll, k&ouml;nnte aber noch besser sein</h2>
<p>Mensch Apple, lass den M1 Mac mini von der Leine. Spendier dem Ger&auml;t zumindest die Option in den Systemeinstellungen, bei Bedarf deutlich mehr Leistung abzurufen. Es ist so grotesk: Beim Export oder dem Umwandeln von Videos oder Audio von einem Format in ein anderes sind die neuen M1-Macs so schnell, dass man schon gespannt in die Apple-Silicon-Zukunft blickt. Doch bei der profanen Installation von Apps und Betriebssystemupdates ben&ouml;tigen sie so viel Zeit, dass man all diesen Zauber fast schon wieder vergessen haben k&ouml;nnte.</p>
<p>Wer sich einen M1 Mac mini kaufen m&ouml;chte, der macht jedenfalls nichts verkehrt. Man sollte im Vorfeld schauen, ob die Software, die man verwendet, auch funktioniert. Das ist allerdings oftmals der Fall, und also kann man Apple zu dem Computer nur gratulieren. Nur an dem Betriebssystem f&uuml;r diesen Rechner muss der Konzern aus Cupertino noch nachbessern. Denn es sorgt daf&uuml;r, dass K&auml;ufer denken k&ouml;nnten, der Computer sei nicht ausgereift. Das Gegenteil ist der Fall. Also, Apple, bitte nachbessern, dann klappt&rsquo;s auch mit der breiten Masse. Wenn das OS Abhilfe schafft, bin ich auch bereit mehr Punkte zu vergeben.</p>
<h2>Update vom 12. Februar 2021:</h2>
<p>Mittlerweile hat Apple <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2</a> ver&ouml;ffentlicht. Einige der Probleme, die wir mit Bluetooth oder externen Displays hatten, die sind nun behoben. Dies konnten wir &uuml;ber die letzten Tage sinnvoll &uuml;berpr&uuml;fen. Aus diesem Grund korrigieren wir unser Testergebnis nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 23:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang August ver&#246;ffentlichte ich den letzten Wasserstand. Heute ist dann mal wieder Zeit f&#252;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich im November 2019 erwarb. R&#252;ckschl&#228;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&#228;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&#252;hsam wie das Eichh&#246;rnchen. &#220;ber diese Entwicklungen m&#246;chte ich Euch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang August <a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">ver&ouml;ffentlichte ich den letzten Wasserstand</a>. Heute ist dann mal wieder Zeit f&uuml;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 erwarb</a>. R&uuml;ckschl&auml;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&auml;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&uuml;hsam wie das Eichh&ouml;rnchen.</p>
<p>&Uuml;ber diese Entwicklungen m&ouml;chte ich Euch nun wieder einen kleinen Einblick geben.</p>
<h2>10 Jahre auf und ab mit mod.pagespeed</h2>
<p>An den Anfang packe ich eine Randnotiz in diesem Wasserstand, meinen Abgesang auf Pagespeed. Wohlgemerkt geht es hier nicht um die Geschwindigkeit der Webseite, sondern um Module f&uuml;r Webserver wie Apache oder Nginx, <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/module">die Google bereitstellt</a>.</p>
<p>Diese sollen eigentlich die Geschwindigkeit der Webseite optimieren. Es gibt aber Hinweise, dass Pagespeed <a href="https://raidboxes.io/blog/hosting-performance/pagespeed-module-test/">je nach Setup die Leistung sogar verschlechtern</a> kann.</p>
<p>So weit w&uuml;rde ich nun nicht gehen. Doch ich habe diese Tools nun viele Jahre lang auf unterschiedlichen Seiten genutzt und musste entnervt die Segel streichen. Immer wieder kommt es bei der Nutzung von Pagespeed zu Problemen. Selbst wenn diese Tools sie nicht selbst ausl&ouml;sen, sondern nur im Zusammenspiel mit anderer Software manchmal &bdquo;komisch&ldquo; reagieren, dann musste ich zweierlei doch deutlich feststellen:</p>
<ol>
<li>Pagespeed hat in den zehn Jahren mehr geschadet als genutzt.</li>
<li>Blindtests und Vergleiche bei teilweise total unoptimierten Webseiten von verschiedenen Kunden haben mir gezeigt, dass Pagespeed in der Form alles schafft, aber nicht f&uuml;r bessere Rankings sorgt.</li>
</ol>
<p>Dieses kritische Fazit sorgte dann daf&uuml;r, dass ich das Tool zuletzt deaktivierte. Stellt Euch einfach vor, es gibt ein WordPress-Update, oder auch nur ein Plug-in-Update bei einem Kunden XY und auf einmal funktioniert die Javascript-Galerie nicht mehr, die dieser einsetzt. Oder ein Plug-in soll eigentlich optimierte Webp-Bilder anzeigen und bei Browsern, die das nicht k&ouml;nnen, eine JPEG-Alternative nutzen. Als Feedback von Nutzern und Kunden erf&auml;hrt man dann, dass dies wider Erwarten doch nicht funktioniert. &ndash; Ein Update von einem Plug-in hier, das ein Kunde gerne selbst ausf&uuml;hren k&ouml;nnen soll, damit man f&uuml;r solche Routine-Arbeiten nicht st&auml;ndig parat stehen muss, sorgt wom&ouml;glich daf&uuml;r, dass die Webseite nicht mehr richtig angezeigt wird. Dies sind nur wenige Beispiele davon, wie Pagespeed schon f&uuml;r viel Kopfzerbrechen und noch mehr Stunden der Konfiguration und des Rumprobierens sorgte, nur um am Ende festzustellen: Ohne Pagespeed ist das Leben so viel einfacher!</p>
<h2>Ich bin auf dem richtigen Weg</h2>
<p>Als ich Macnotes kaufte, wusste ich, wo ich mit der Seite hinwill. Nun j&auml;hrt sich die &Uuml;bernahme demn&auml;chst. Tats&auml;chlich hab ich &bdquo;ein wenig&ldquo; was geschafft, aber es gibt eben immer noch sehr viel zu tun. Als ich im Januar 2020 <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/">den ersten Wasserstand schrieb</a>, erkl&auml;rt ich Euch schon damals, dass ich chronologisch alle Beitr&auml;ge auf Macnotes &uuml;berarbeiten &bdquo;will&ldquo;. Doch es sind eben mehrere zehntausend St&uuml;ck, und also habe ich mir viel vorgenommen.</p>
<p>Dass ich mich aber nicht &uuml;bersch&auml;tze, das erz&auml;hlen mir manchmal auch ehemalige Weggef&auml;hrten. Sie schauen ein wenig mit Bewunderung darauf, dass ich wie ein Uhrwerk funktioniere und jede freie Stunde in das Projekt investiere. Als ich also im Januar den Wasserstand schrieb, war ich mit der &Uuml;berarbeitung der Beitr&auml;ge im Oktober 2006 gelandet, begonnen hatte ich im Mai 2006. Stand heute bin ich im Juli 2009 angekommen. Ich habe also von Januar bis September immerhin ein paar tausend Beitr&auml;ge eingenordet. Sie sind nicht hochgradig optimiert, sondern einfach nur mit korrekten Links ausgestattet, semantisch mit Zwischen&uuml;berschriften versehen und passenden Kategorien und Schlagworten versehen. Doppelte Beitr&auml;ge habe ich zusammengelegt, &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/02/23/wasserstand-7-thin-content-dubletten-und-ideen-fuer-die-zukunft-von-macnotes/">Thin Content</a>&ldquo; gel&ouml;scht und Weiterleitungen eingerichtet.</p>
<h3>Warum tu ich mir das an?</h3>
<p>Ich bin seit vielen Jahren im Web unterwegs, kenne noch die Zeit &bdquo;vor&ldquo; dem Internet in Mailboxen und artverwandten Systemen. Ich habe schon mehrfach eigene Webseiten aus der Taufe gehoben, die auf dem H&ouml;hepunkt mehrere hunderttausend Besucher monatlich erreichten. Das werde ich mit Macnotes wieder erreichen und genau deshalb tue ich mir das an.</p>
<p>Immer wieder versuchte ich davor &bdquo;anderen&ldquo; zu zeigen, dass ich das kann. Doch am Ende war das nicht von Erfolg gekr&ouml;nt, weil ich meine Arbeit vor wirtschaftlich unrealistischen Hintergr&uuml;nden rechtfertigen musste. Das f&uuml;hrte dann zu faulen Kompromissen, die meine Arbeit zunichtemachten. Nun bin ich bei Macnotes der Chef und mach es so, weil ich es &bdquo;mir&ldquo; beweisen will.</p>
<h3>Sich selbst auf die Schulter klopfen</h3>
<p>Schauen wir uns doch einfach an, was ich &bdquo;bis jetzt&ldquo; erreicht habe. Als ich Macnotes im November 2019 &uuml;bernahm, hatte diese Webseite 13 Top-10-Rankings &ndash; in Worten dreizehn. Das geht aus meiner Recherche bei Sistrix hervor. Ich war selbst erschrocken, als ich das f&uuml;r diesen Beitrag noch einmal recherchierte.</p>
<p>Mit meiner Sisyphusarbeit an der Webseite habe ich die Sichtbarkeit seitdem vervielfacht. Stand heute verf&uuml;gt Macnotes &uuml;ber 6473 Top-10-Rankings. Darunter sind alleine tausende Suchergebnisse mit Beitr&auml;gen aus den Jahren 2006 bis 2009, die ich bis hierhin &uuml;berarbeitet habe. Dazu kommen weitere Top-10 Rankings, die es vorher nicht gab und stattdessen auf neue Inhalte entfallen, die ich seit der &Uuml;bernahme produziert habe. Und ja, meine Optimierung der Seite f&uuml;hrte auch dazu, dass bereits vorhandene Inhalte, die noch nicht &uuml;berarbeitet wurden, wieder sichtbarer wurden. So kann man sehr sch&ouml;n feststellen, dass sich meine Arbeit auszahlt. Wir haben au&szlig;erdem heute 63.045 Top-100-Rankings. Im November 2019 waren es noch nur 435. Dreimal d&uuml;rft Ihr raten, aus welchen Zeitr&auml;umen hier die zus&auml;tzliche Sichtbarkeit stammt? ;)</p>
<p>Dass dies monet&auml;r noch nicht reicht, habe ich mehrfach betont. Dass wir aber zuletzt zugelegt haben, ist sp&uuml;rbar. Denn in diesem Monat erreichen wir Zugriffszahlen, die weitaus h&ouml;her liegen als noch im November 2019. Tats&auml;chlich haben wir Macnotes bei den Besucherzahlen verdoppelt und bei den Zugriffszahlen sogar verdreifacht. &bdquo;Wenn&ldquo; es so weitergeht, dann d&uuml;rfte Macnotes Ende 2020 oder sp&auml;testens Anfang 2021 bei den Zugriffszahlen wieder monatlich sechsstellig sein.</p>
<h2>Was noch nicht funktioniert</h2>
<p>Ich will aber auch nicht verhehlen, dass es Dinge gibt, die eben noch nicht funktionieren. Denn die ganze Arbeit wird tats&auml;chlich noch nicht monetarisiert. Die Werbepreise sind im Keller und davon abgesehen l&auml;uft es aber auch beim Affiliate-Marketing nicht. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht</a>, bei eBay warte ich jetzt bereits 10 Monate auf die Freischaltung. Doch auch bei Programmen, bei denen wir angemeldet sind, kommt nichts rum. Da ich selbst kein Freund von zu viel Werbung bin, ver&ouml;ffentliche ich sowieso nur hin und wieder Beitr&auml;ge, die in die Zeit passen. Zum Start des iPhone 12 beispielsweise, ver&ouml;ffentlichte ich Hinweise zur Vorbestellung bei <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, der <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">weiteren Anbietern</a>. Bei Apple selbst kommen wir nicht ins Affiliate-Programm und wirklich lohnen t&auml;te es sich auch nicht, weil Apple in den letzten zwei, drei Jahren neue Ger&auml;te in den ersten Monaten nicht mehr verg&uuml;tet. Genutzt hat uns das Affiliate-Marketing rund um den iPhone-Start nichts. Es gab zwar mehrere hundert Klicks, aber keine Konversion. Leider hat niemand von Euch &uuml;ber Macnotes ein iPhone 12 geordert, oder falls er es getan hat, haben Browser oder AdBlocker oder beide das Tracking so unterbunden, dass Macnotes nicht als Vermittler ausgemacht werden konnte.</p>
<h2>Steigende Nutzerzahlen sind Lichtstreif am Horizont</h2>
<p>Doch es gibt trotzdem vers&ouml;hnliche T&ouml;ne am Ende. Denn die steigenden Nutzerzahlen sind ein Grund zur Freude. Da Macnotes bei der VG Wort gemeldet ist, hoffen wir, dass zumindest hier einige Beitr&auml;ge sich im n&auml;chsten Jahr dann f&uuml;r uns &bdquo;bezahlt&ldquo; machen. Auch da kann es sein, dass mancher AdBlocker uns &uuml;bel mitspielt, aber das ist dann so. Dann m&uuml;ssen wir eben noch mehr Leute erreichen, damit unter dem Strich etwas &uuml;brig bleibt. Wir k&ouml;nnen schlie&szlig;lich nicht die Leute daf&uuml;r verdammen, dass die Situation so ist, wie sie ist.</p>
<p>Ich wollte, das k&uuml;ndigte ich im November 2019 an, Vertrauen aufbauen und das scheint sich langsam aber sicher zu erf&uuml;llen. Wir bekommen ab und an Hinweise, und Ihr stellt uns Fragen &uuml;ber die sozialen Medien und wir versuchen diese zu beantworten, so gut es geht.</p>
<h2>Es gibt noch viel mehr</h2>
<p>Neben Arbeit und Arbeit und noch mehr Arbeit an Macnotes gibt es aber auch noch mehr Arbeit, die durchaus auch Vergn&uuml;gen sein kann. So habe ich vor Kurzem das erste Mal erfolgreich einen vergilbten Computer wieder zum Strahlen gebracht.</p>
<div data-id="431264,431265" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auch habe ich <a href="https://macnotes.de/produkt/chicony-ch-491e-rev-1-5/">an einem 486er-Mainboard</a> erfolgreich eine oxidierende Batterie gegen eine externe L&ouml;sung ausgetauscht und tats&auml;chlich ein AT-Netzteil in einem Pentium durch ein ATX-Netzteil ersetzen k&ouml;nnen sowie gleichzeitig ein weiteres AT-Netzteil reparieren k&ouml;nnen, indem ich ein paar Kondensatoren und einen kaputten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thermistor">Thermistor</a> ersetzt habe.</p>
<div data-id="431269,431270" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Diese Computer, die sollen irgendwann Platz in einem Retro-Keller finden und aus diesem sollen in den n&auml;chsten Jahren irgendwann auch einmal Videoaufnahmen zu sehen sein, die dann auf YouTube oder anderswo landen werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Es bleibt spannend!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken starten noch 2019</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 16:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388602</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay wird vor Ende des Jahres wohl den meisten deutschen Bankkunden zur Verfügung stehen. Das wird dadurch möglich, dass sowohl die Sparkassen, als auch die Volks- und Raiffeisenbanken ihren Widerstand gegen den Zahlungsdienst von Apple aufgegeben haben und an einer Implementation arbeiten. 2019 wird Apple Pay zu vielen weiteren Millionen deutscher Bankkunden bringen, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/">Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken starten noch 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple Pay wird vor Ende des Jahres wohl den meisten deutschen Bankkunden zur Verfügung stehen. Das wird dadurch möglich, dass sowohl die Sparkassen, als auch die Volks- und Raiffeisenbanken ihren Widerstand gegen den Zahlungsdienst von Apple aufgegeben haben und an einer Implementation arbeiten.</p>
<p>2019 wird Apple Pay zu vielen weiteren Millionen deutscher Bankkunden bringen, das ist seit heute klar. Die deutschen Sparkassen haben inzwischen bestätigt, was bereits seit einiger Zeit <a href="https://macnotes.de/2019/04/12/apple-pay-bei-der-sparkasse-angeblich-noch-dieses-jahr/">vermutet wurde</a>, seit nämlich bekannt wurde, dass der deutsche Sparkassen- und Giroverband mit Apple über eine Einführung von Apple Pay verhandelt.<br />
Via Twitter ließ man heute die Kunden wissen, man werde ihnen Apple Pay noch vor Ende des Jahres anbieten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten. <a href="https://t.co/IY9gI7w7c3">pic.twitter.com/IY9gI7w7c3</a></p>
<p>— Sparkasse (@sparkasse) <a href="https://twitter.com/sparkasse/status/1143791454625472512?ref_src=twsrc%5Etfw">June 26, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Der Start könnte in den November fallen, denn in diesem M Monat werden neue AGB wirksam, die die Nutzung mobiler Zahlungsmöglichkeiten regeln,.</p>
<h2>Volksbanken bieten Apple Pay ebenfalls bald an</h2>
<p>Weiterhin wurde heute ebenfalls bekannt, dass Apple Pay auch von den deutschen Volks- und Raiffeisenbanken angeboten werden wird.<br />
Auch deren Dachverband hat heute einen entsprechenden Tweet abgesetzt, der von einer unterschriebenen Vereinbarung mit Apple kündet.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Die Tinte ist trocken: Die Volksbanken Raiffeisenbanken werden ihren Kunden im Laufe des Jahres <a href="https://twitter.com/hashtag/ApplePay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ApplePay</a> anbieten. <a href="https://twitter.com/BVRPresse?ref_src=twsrc%5Etfw">@BVRPresse</a> <a href="https://t.co/EKQ0ewZuc6">pic.twitter.com/EKQ0ewZuc6</a></p>
<p>— BVR (@BVRPresse) <a href="https://twitter.com/BVRPresse/status/1143776278983696384?ref_src=twsrc%5Etfw">26. Juni 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Auch hier die selbe Sprachregelung wie bei den Sparkassen: Noch in diesem Jahr werde es los gehen, einen konkreten Zeitpunkt gibt es auch hier nicht.<br />
Damit fehlen keine ganz großen Banken mehr auf der Liste, dennoch sind noch einige Kunden nicht in der Lage, mit ihren Karten Apple Pay zu nutzen. Nicht mitziehen wollen weiterhin die deutsche Präsenz von Barclaycard, die Landesbank Berlin mit ihren Millionen Co-Branded-Kreditkartenkunden, die Postbank und die Commerzbank, deren Tochter Comdirect bereits lange dabei ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/06/26/apple-pay-sparkassen-und-volksbanken-starten-noch-2019/">Apple Pay: Sparkassen und Volksbanken starten noch 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Ärzte auch im Stream? Am 16. November 2018 ist es soweit</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/09/07/die-arzte-auch-im-stream-am-16-november-2018-ist-es-soweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 20:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=78349</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ärzte ab 16. November auf Spotify, Deezer, Apple Music und Co.? Die Punk-Rocker aus Berlin kündigen auf Ihrer Webseite an, demnächst auch per Streaming verfügbar zu sein. Gleichzeitig machte Spotify bereits erste Werbung für ein Profil der Band auf der Streaming-Plattform und Deezer informierte ebenfalls seine Fans. Die Chancen stehen gut, dass die Musik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/09/07/die-arzte-auch-im-stream-am-16-november-2018-ist-es-soweit/">Die Ärzte auch im Stream? Am 16. November 2018 ist es soweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Die Ärzte ab 16. November auf Spotify, Deezer, Apple Music und Co.?</strong> Die Punk-Rocker aus Berlin kündigen auf Ihrer Webseite an, demnächst auch per Streaming verfügbar zu sein. Gleichzeitig machte Spotify bereits erste Werbung für ein Profil der Band auf der Streaming-Plattform und Deezer informierte ebenfalls seine Fans. Die Chancen stehen gut, dass die Musik deshalb auch auf weiteren Plattformen angeboten wird.</p>
<p>Es ist so weit. Nachdem die Band sich viele Jahre erfolgreich wehrte, gibt sie ihren Protest im November auf. Vermutlich auch deshalb, da die Umsätze aus CD-Verkäufen immer mehr abnehmen, und aber das Scherflein aus dem Musikstreaming immer größer wird.</p>
<h2>Die Ärzte ab 16. November per Musikstreaming</h2>
<p><a href="http://www.bademeister.com/v11/news/news.php">Auf der eigenen Homepage</a> (Bademeister) schreibt die Band in den Neuigkeiten, man wolle auch in Zukunft eine weltumspannende Versorgung von Fans mit der eigenen Musik gewährleisten. Deshalb gäbe es ab dem 16. November 2018 alle nicht verbotenen Songs der Band „auch zum Streamen“.</p>
<h2>Spotify und Deezer rühren die Werbetrommel</h2>
<p>Gleichzeitig startete Spotify über seinen Twitterkanal eine erste Promotion. Man bewarb den Zuwachs im Portfolio mit dem Hinweis auf das Profil der Ärzte.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1038113840838463488&#8243;]</p>
<p>Auch Deezer informierte die eigenen Fans auf Twitter und <a href="https://www.facebook.com/DeezerDeutschland/photos/a.289077351287960/901736816688674/?type=3&amp;theater">Facebook</a>.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1038133406981345280&#8243;]</p>
<p>Apple Music hat bislang noch keine Werbung gemacht. Wir haben uns mit einer Anfrage an den Anbieter gewandt, um in Erfahrung zu bringen, ob die Songs möglicherweise auch dort aufschlagen. Die neutrale Formulierung auf der Bademeister-Homepage der Punk-Rocker macht jedoch schon jetzt Hoffnung, dass es keine Exklusivität geben wird.</p>
<h2>Neue Konzerte</h2>
<p>In der Meldung auf Ihrer Homepage betonen die Musiker jedoch, dass Sie natürlich auch weiterhin Ihre Musik auf CD und Vinyl veröffentlichen werden. Darüber hinaus kündigten Sie außerdem wieder neue Konzerte an.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">Um auch in Zukunft eine weltumspannende, ganztägige Versorgung mit echter <b>DIE ÄRZTE</b>-Musik zu gewährleisten, bieten wir ab dem 16. November 2018 alle nicht verbotenen <b>DIE ÄRZTE</b>-Alben auch zum Streamen an. Da uns die Schönheit und Haptik unserer Werke nach wie vor am Herzen liegt, wird es natürlich weiterhin CDs und Vinylplatten (das sind diese großen, schweren, runden, schwarzen Scheiben mit den komischen Ziermustern auf beiden Seiten) geben – und außerdem nach längerer Durststrecke auch analoge, heiße und sehr laute Konzerte. Denn: Wir sind eine Band, wo man schwitzt! (<b>DIE ÄRZTE</b>, ca. 1986, &#8230; waren schon bestellt &#8211; ellt!).<br /><cite>Die Ärzte</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/09/07/die-arzte-auch-im-stream-am-16-november-2018-ist-es-soweit/">Die Ärzte auch im Stream? Am 16. November 2018 ist es soweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Eddy Cue spricht über Apple Music und Planet of the Apps</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/02/14/eddy-cue-spricht-ueber-apple-music-und-planet-of-the-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 17:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Music hat inzwischen die 20 Millionen-Marke geknackt, das erklärte Eddy Cue, Apple SVP für Onlinedienste gestern auf der Recode Media-Conference. Weiters sprach er über die TV-Ambitionen von Apple Music. Apple Music wächst weiter. Hatte der Dienst Ende letzten Jahres rund 19 Millionen Nutzer, sind es jetzt deutlich mehr als 20 Millionen, so Eddy Cue. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/02/14/eddy-cue-spricht-ueber-apple-music-und-planet-of-the-apps/">Eddy Cue spricht über Apple Music und Planet of the Apps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> hat inzwischen die 20 Millionen-Marke geknackt, das erklärte Eddy Cue, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> SVP für Onlinedienste gestern auf der Recode Media-Conference. Weiters sprach er über die TV-Ambitionen von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>.</p>
<p>Apple Music wächst weiter. Hatte der Dienst Ende letzten Jahres rund 19 Millionen Nutzer, sind es jetzt <a href="https://events.recode.net/events/code-media/">deutlich mehr als 20 Millionen</a>, so Eddy Cue. Spotify ist weiter deutlicher Marktführer, doch bietet Apple Music, anders als die meisten Streamingdienste, keine dauerhafte Gratisversion. Alle 20 Millionen Nutzer sind demnach zahlende Nutzer, zieht man die gerade erst hinzugekommenen Nutzer der dreimonatigen Testphase ab.</p>
<h2>Apples TV-Ambitionen</h2>
<p>Weiter sprach Eddy Cue über Planet of the Apps, die Serie, die schon länger <a href="https://macnotes.de/2016/07/14/planet-of-the-apps/">in groben Zügen</a> bekannt ist.</p>
<p>App-Entwickler können ihre Konzepte in 60 Sekunden einer Jury, diese besteht zunächst aus den Promis Gary Vaynerchuk, Gwyneth Paltrow, Will.i.am, und Jessica Alba. Sie haben dafür 60 Sekunden Zeit und kann ihr Projekt überzeugen, erhalten die Entwickler Geld und Starthilfe bei einer <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Platzierung. Apple spricht von einer Mischung aus Reality-TV und Spielshow. Der Rapper Will.i.am nannte im Trailer Entwickler die Rockstars des Onlinezeitalters. Er war unter anderem auch bei der Präsentation eines intelligenten Armbands aufgetreten, das von T-Mobile UDennoch soll Apple Music kein Serien-Streamer alla Netflix werden, wie der Marketing-Manager erneut unterstrich. Es wird eine Herausforderung sich inhaltlich von der Konkurrenz abzusetzen, die gut aufgestellt ist.</p>
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		<title>Wind und Wetter unter Kontrolle</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 06:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Netatmo-Wetterstation behalten Nutzer Wind und Wetter am Wohnort immer im Blick. Seit der IFA 2016 lässt sich das System in das Magenta SmartHome der Telekom einbinden und mit anderen Komponenten vernetzen. Ob Regen oder Sonnenschein – ab sofort lassen sich Smart Home-Geräte nach Wetterlage automatisch steuern. Wetterstationen gibt es viele, doch der französische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/">Wind und Wetter unter Kontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Über die Netatmo-Wetterstation behalten Nutzer Wind und Wetter am Wohnort immer im Blick. Seit der IFA 2016 lässt sich das System in das Magenta SmartHome der Telekom einbinden und mit anderen Komponenten vernetzen. Ob Regen oder Sonnenschein – ab sofort lassen sich Smart Home-Geräte nach Wetterlage automatisch steuern.</p>
<p>Wetterstationen gibt es viele, doch der französische Hersteller Netatmo hat sich mit seiner Wetterstation zum Marktführer in Deutschland gemausert – obwohl das Angebot mit allen Modulen um die 300 Euro kostet. Doch warum ist das Gerät so beliebt? Ein Grund ist sicherlich seine Kompatibilität. Seit neuestem lassen sich die stylischen Sensoren auch in Magenta SmartHome von der Telekom einbinden und für diverse Szenarien und Anwendungen nutzen. Fällt der Luftdruck beispielsweise unter einen bestimmten Wert, kündigt sich schlechtes Wetter oder gar ein Gewitter an. Ob Fenster und Türen geschlossen sind, zeigt dann der Blick auf die Magenta SmartHome App. Im Falle des Falles warnt das System dann sogar per Push-Nachricht: „Dachfenster offen!“</p>
<p>Das Grundsystem von Netatmo besteht aus zwei Modulen: einem für den Innen- und einem für den Außenbereich. Der Innensensor arbeitet zugleich als Basisstation und bringt alle Wetterwerte über das heimische WLAN online. Er misst nicht nur Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck, sondern auch die Kohlendioxid-Belastung im Wohnraum: Wenn Frischluft erforderlich ist, gibt Netatmo beispielsweise über das Smartphone einen Hinweis. Ein Sonometer dokumentiert zudem, wie laut es in den eigenen vier Wänden ist. Das Außenmodul liefert Daten zu Kälte, Wärme und dem Wassergehalt der Luft. Optional verfügbar sind außerdem Regen- und Windmesser für Balkon, Dach oder Garten und weitere Module, die sich außen oder innen überall positionieren lassen. Batterien versorgen die Netatmo-Sensoren mit Energie. Nur das Innenmodul verlangt einen dauerhaften Stromanschluss.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-207583" src="https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1024x726.jpg" alt="infografik-magenta-smarthome" width="725" height="514" srcset="https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1024x726.jpg 1024w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-300x213.jpg 300w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-768x545.jpg 768w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome-1536x1090.jpg 1536w, https://macnotes.de/images/2016/09/Infografik-Magenta-SmartHome.jpg 1748w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<h2>Vernetzung über Klimadaten</h2>
<p>Das Netatmo-System erfasst die wichtigsten Wetterdaten und steuert clever andere vernetzte Komponenten im intelligenten Zuhause. So sind Nutzer in der Lage, automatische Aktionen anzulegen. Denn über die Magenta SmartHome App sind die einzelnen Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht nur steuerbar, sondern auch in sogenannten Situationen intelligent miteinander vernetzbar. Auf diese Weise arbeiten die Smart Home-Komponenten dann nach festen Zeiten oder individuellen Regeln zusammen: ob beispielsweise Lampen von Philips oder Osram, Hausgeräte von Miele, Lautsprecher von Sonos, Kameras von D-Link, Thermostate von Bitron oder Schalter von eQ-3.</p>
<h2>Vollautomatisch Abkühlung an heißen Tagen</h2>
<p>Wie sieht das Smart Home mit Netatmo in der Praxis aus? Übersteigt zum Beispiel die Temperatur im Wohnzimmer einen vom Nutzer bestimmten Grenzwert, schaltet das Smart Home über den Zwischenstecker einen Deckenventilator ein. Das sorgt vollautomatisch für frische Luft an heißen Tagen. Auch Schimmel gehört der Vergangenheit an: Nimmt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung durch Wäsche waschen, Duschen oder Kochen zu, behält das Hygrometer die Werte im Blick. Auf Wunsch mahnt das System dann zum Lüften. Gleiches gilt für die Qualität der Atemluft: Erreicht das CO<sub>2</sub>-Niveau einen gesetzten Schwellenwert, blinkt das Netatmo-Innenmodul auf. Zusätzlich können Nutzer im Magenta SmartHome einen Sonos-Lautsprecher anbinden und sich so auch akustisch daran erinnern lassen, für Frischluft zu sorgen. Ebenfalls realisierbar: Probt die Band des Nachwuchses mal wieder viel zu laut, warnt das Sonometer über die Smartwatch die Eltern, noch bevor Nachbarn sich gestört fühlen.</p>
<p>Auch über Balkon, Terrasse und Garten wacht die WLAN-Wetterstation. Wer das Netatmo-Basissystem aus Innen- und Außenmodul um den optionalen Windmesser erweitert hat, erfährt über Tablet oder Smartphone, wann sich Sturm und Orkan nähern. Sonnenschirme und Markisen lassen sich rechtzeitig reinholen. Ebenfalls optional steht der Regenmesser bereit: Öffnen sich die Himmelsschleusen, leuchtet eine Philips Hue Lampe blau auf. Und auch dann, wenn es nicht regnet, sorgt das System vor: Wer die Magnetventile seiner Bewässerungsanlage über Unterputzschalter mit seinem Magenta SmartHome verbunden hat, kann den Rasen sogar bei längerer Trockenheit vollautomatisch bewässern lassen.</p>
<h2>Außenwerte für jedermann online abrufbar</h2>
<p>Und auch dann, wenn es lediglich um Wetterdaten am Wohnort geht, überzeugt Netatmo: Die eigene Wetterwarte bleibt über das World Wide Web immer im Blick. Per Browser oder App kommen alle Daten minutengenau aus Wohnzimmer oder Balkon auf Computer, Smartphone oder Tablet. Lässt es der Besitzer einer Station zu, stellt die Wetterwarte ihre Außenwerte auch der Allgemeinheit zur Verfügung über die Neatmo-Weathermap: Klickt man auf die Live-Karte, wimmelt es plötzlich vor Fähnchen. Viele tausend Wimpel zeigen an, wo überall auf dem Globus eine Netatmo-Wetterstation die Temperatur misst und über das Internet bereitstellt.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.smarthome.de">www.smarthome.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/06/wind-und-wetter-unter-kontrolle/">Wind und Wetter unter Kontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>The 1975: Live-Konzert via Apples Beats 1 verfolgen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/23/the-1975-live-konzert-via-apples-beats-1-verfolgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 04:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der hauseigene Radiosender Beats 1 von Apple wird am 25. Februar sein erstes Live-Konzert der Band The 1975 übertragen, möglicherweise sogar mit Video. Via Twitter hat die Rock-Band &#8222;The 1975&#8220; bekanntgegeben, dass ein Konzert von ihr in Los Angeles live via Apples Beats 1 übertragen wird. Das Ganze findet gegen 9 Uhr Früh PT statt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/23/the-1975-live-konzert-via-apples-beats-1-verfolgen/">The 1975: Live-Konzert via Apples Beats 1 verfolgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der hauseigene Radiosender <strong>Beats 1</strong> von Apple wird am 25. Februar sein erstes <strong>Live-Konzert</strong> der Band <strong>The 1975</strong> übertragen, möglicherweise sogar mit Video.</p>
<p><a href="https://twitter.com/the1975/status/701452348007305216">Via Twitter</a> hat die Rock-Band &#8222;The 1975&#8220; bekanntgegeben, dass ein Konzert von ihr in Los Angeles live via Apples Beats 1 übertragen wird. Das Ganze findet gegen 9 Uhr Früh PT statt, also 18 Uhr unserer Zeit.</p>
<h2>Konzert auf Hochhaus-Dach</h2>
<p>Schauplatz für das Live-Konzert wird das Dach eines Hochhauses. Die Aufbauten lassen darauf schließen, dass zumindest ein Video vom Konzert aufgezeichnet werden wird. Es ist jedoch unbestätigt, ob via Beats 1 ein Video-Livestream stattfinden wird. In jedem Fall tritt Beats 1 offenbar als Sponsor auf.</p>
<p>Möglich ist, dass es sich bei dem Konzert nur um einen &#8222;Mini&#8220;-Auftritt handeln wird, der in etwas &#8222;intimerer&#8220; Umgebung stattfindet, und nicht um ein &#8222;ausgewachsenes&#8220; Konzert mit vielleicht anderthalb Stunden Musik.</p>
<h2>Neue Album-Veröffentlichung</h2>
<p>Tags drauf, am Freitag, den 26. Februar, veröffentlicht die Gruppe &#8222;The 1975&#8220; ihr neues Album &#8222;I like it when you sleep, for you are so beautiful yet so unaware of it&#8220;. Man kann es schon jetzt bei iTunes vorbestellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/23/the-1975-live-konzert-via-apples-beats-1-verfolgen/">The 1975: Live-Konzert via Apples Beats 1 verfolgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>The Beatles 1+: 50 Videos exklusiv auf iTunes</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/07/the-beatles-1-plus-50-videos-exklusiv-auf-itunes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 19:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200276</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8222;The Beatles 1+&#8220; ist ganz neue eine Sammlung von 50 restaurierten Musikvideos im iTunes Store veröffentlicht worden, die sowohl Musik als auch Hintergründe zur Rockband zeigen. Allerdings gibt es 1+ noch nicht in Deutschland. Im US-iTunes-Store findet man ab sofort eine neue Sammlung von Videos der Beatles zu kaufen. 1+ bietet 27 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/07/the-beatles-1-plus-50-videos-exklusiv-auf-itunes/">The Beatles 1+: 50 Videos exklusiv auf iTunes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Unter dem Titel &#8222;The Beatles 1+&#8220; ist ganz neue eine Sammlung von 50 restaurierten Musikvideos im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store veröffentlicht worden, die sowohl Musik als auch Hintergründe zur Rockband zeigen. Allerdings gibt es 1+ noch nicht in Deutschland.</p>
<p>Im US-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Store findet man ab sofort eine neue Sammlung von Videos der Beatles zu kaufen. 1+ bietet 27 Musikvideos zu Nummer 1 Hits und Singles aus Großbritannien und den USA. Dazu kommen 23 Videos mit alternativen Aufnahmen dieser Songs. Auch Kommentare von Ringo Star und Elton John sind enthalten, sowie ebenfalls ein 124-seitiges Illustrationsbuch mit Informationen zur Entstehung der Videos. In den USA kostet die SD-Variante 26.99 US-Dollar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/07/the-beatles-1-plus-50-videos-exklusiv-auf-itunes/">The Beatles 1+: 50 Videos exklusiv auf iTunes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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