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	<title>Du hast nach ritterschlag gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ritterschlag gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Kardia Band: EKG-Armband für Apple Watch wird von FDA zugelassen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/30/kardia-band-ekg-armband-fuer-apple-watch-wird-von-fda-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 15:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Kardia Band von AliveCor kann man nun auch in den USA ein EKG ableiten. Das ist zwar hierzulande weniger relevant, aber dennoch eine Art Ritterschlag für das Band und die Apple Watch, für die es gemacht ist. Denn es handelt sich um das erste Zubehör für die Apple-Smartwatch, das von der FDA als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit dem Kardia Band von AliveCor kann man nun auch in den USA ein EKG ableiten. Das ist zwar hierzulande weniger relevant, aber dennoch eine Art Ritterschlag für das Band und die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>, für die es gemacht ist. Denn es handelt sich um das erste Zubehör für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartwatch, das von der FDA als medizinischen Zubehör zugelassen wurde.</p>
<h2>EKG auf der Apple Watch</h2>
<p>Das Kardia Band ist ein Armband für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch, das es erlaubt, ein 1-Kanal-EKG abzuleiten &#8211; und zwar im Gegensatz zu KardiaMobile (ebenfalls von AliveCor) auf eine relativ bequeme Art und Weise. Denn benötigt wird nur das Armband, die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> und eine App, dann kann abgeleitet werden, wann immer es sinnvoll erscheint. Somit lassen sich Herzkrankheiten aufdecken, von denen man nicht einmal etwas wusste.</p>
<p>Wie MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2017/11/30/alivecor-kardia-ekg-band-medical-fda-apple-watch/">berichtet</a>, hat das Armband nun eine Zulassung von der FDA erhalten und darf somit in den USA verkauft werden. Der Zulassungsprozess ist in den Vereinigten Staaten obligatorisch für Geräte, die im medizinischen Umfeld eingesetzt werden sollen, weshalb Apple auch darauf verzichtet, die Apple Watch als solches zu positionieren. Stattdessen ist sie eher ein Fitness-Tracker, der für sportliche Aktivitäten eingesetzt werden soll.</p>
<p>Hierzulande ist das Kardia Band bereits erhältlich <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FTyp%2F850214007032.html" rel="nofollow">und kann etwa via Amazon bezogen werden</a>. Allerdings wird für die Nutzung aller Funktionen ein kostenpflichtiger Premium-Service benötigt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/30/kardia-band-ekg-armband-fuer-apple-watch-wird-von-fda-zugelassen/">Kardia Band: EKG-Armband für Apple Watch wird von FDA zugelassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nähkästchen #6: Garstiges</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/05/naehkaestchen-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im sechsten N&#228;hk&#228;stchen m&#246;chte ich versuchen m&#246;glichst schonend und anonym ein paar Dinge anzusprechen, die im Laufe der Jahre bei Macnotes f&#252;r einigen Unmut gesorgt haben. Dies reicht von Autoren, die ihre &#8222;Firmen&#8220;-E-Mail-Adresse zweckentfremden, bis hin zu solchen, die sich Testmuster bestellen, verscherbeln und Macnotes bei den Firmen in Misskredit bringen. Spam-E-Mails Besonders betroffen bin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/05/naehkaestchen-6/">Nähkästchen #6: Garstiges</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im sechsten N&auml;hk&auml;stchen m&ouml;chte ich versuchen m&ouml;glichst schonend und anonym ein paar Dinge anzusprechen, die im Laufe der Jahre bei Macnotes f&uuml;r einigen Unmut gesorgt haben. Dies reicht von Autoren, die ihre &#8222;Firmen&#8220;-E-Mail-Adresse zweckentfremden, bis hin zu solchen, die sich Testmuster bestellen, verscherbeln und Macnotes bei den Firmen in Misskredit bringen.</p>
<h2>Spam-E-Mails</h2>
</p>
<p>Besonders betroffen bin ich in einem Fall, weil ich die Person n&auml;her kenne: Sie hat f&uuml;r mich schon bei anderen Internet-Projekten mitgearbeitet und leider Gottes die Macnotes-E-Mail-Adresse als eine Art M&uuml;lleimer benutzt.</p>
<p>Wenn ein Autor sich bei Macnotes bewirbt, muss er zun&auml;chst f&uuml;r eine Weile seine eigene E-Mail-Adresse nutzen, bzw. wir kommunizieren mit den Pressekontakten und leiten die Auftr&auml;ge einfach weiter. Wir richten dann, wenn er sich bew&auml;hrt hat, eine Weiterleitung auf die eigene E-Mail-Adresse ein, sodass man ihn &uuml;ber eine Adresse des Typs @macnotes.de erreichen kann. Im letzten Schritt, quasi als Ritterschlag, erfolgt das Einrichten eines Postfachs mit Login und Passwort.</p>
<p>Weil nun besagte Person ein Postfach hatte und prinzipiell als vertrauensw&uuml;rdig galt/gilt, ist es umso erstaunlicher, welche E-Mails uns als Redaktion erreichen, nachdem er nicht mehr f&uuml;r das Magazin arbeitet. Damit m&ouml;gliche Kontakte ihn oder uns noch erreichen, haben wir es nat&uuml;rlich so eingerichtet, dass wir die E-Mails erhalten. Diverse Newsletter f&uuml;r Online-Shops sind noch die humanste Post, die uns an diese Adresse geschickt wird. J&uuml;ngst erreichte uns eine E-Mail, mit der M&ouml;glichkeit zur Teilnahme an einer Umfrage, bei der man 2,60 Euro verdienen kann, wenn man 30 Minuten seiner Zeit opfert. Das liegt deutlich unter dem Mindestlohn! Wenn es dann in Post von Erotik-Portalen abdriftet, reicht es nicht mehr aus, die Stirn in Falten zu legen.<br />
Es ist in jedem Fall entt&auml;uschend zu sehen, dass eine Person, mit der man &uuml;ber Jahre zusammengearbeitet hat, eine &#8222;Firmen&#8220;-E-Mail-Adresse f&uuml;r lauter unsinnige Zwecke genutzt hat.</p>
<h2>Rezensions-Muster f&uuml;r Lau</h2>
<p>Vor rund 3 oder 4 Jahren, als Macnotes noch der Fliks GmbH geh&ouml;rte, begab es sich au&szlig;erdem, dass ein Autor sich als Schmarotzer entpuppte. Er nutzte seine E-Mail-Adresse und den Einfluss von Macnotes aus, um sich Rezensionsmuster zu bestellen, zum Beispiel von Lautsprecher- oder Kamera-Herstellern, um diese dann auf eBay zu verscherbeln. Weder wusste Macnotes etwas davon, noch konnte das Magazin ad&auml;quat reagieren, weil es nicht wusste, dass es durch diesen Autor nach und nach in Misskredit geriet. Denn versprochen hatte er den Herstellern einen umfangreichen Testbericht. Geschrieben hat er keine Zeile. Jedenfalls nicht zu den konkreten Produkten. Erst als Logitech sich eines Tages an uns wandte, wurden wir darauf aufmerksam und konnten nicht mehr tun, als zuzugeben, dass wir davon nichts wussten.</p>
<p>Fliks k&uuml;ndigte dem Mitarbeiter, und soweit wir wissen, wollte Logitech seinerzeit rechtlich gegen die Person vorgehen.</p>
<h2>Ich schreibe&#8230; doch nicht</h2>
<p>Wer wei&szlig;, was ein <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile" target="_blank" rel="noopener">Perpetuum Mobile</a> ist? Wer es nicht wei&szlig;, klickt entweder den Link, oder versucht es mit dem Vergleich von Sisyphos-Arbeit, die sich immer wiederholt und kein Ende nimmt. Denn schon unter Fliks wurde ich zum Chefredakteur bei Macnotes und damit auch verantwortlich f&uuml;r die Akquise von neuen Mitarbeitern. Was ich dabei f&uuml;r &#8211; Entschuldigung &#8211; Vollpfosten erlebt habe, entbehrt jeder Logik.</p>
<p>Trotzdem m&ouml;chte ich dar&uuml;ber ein paar Worte im N&auml;hk&auml;stchen verlieren: Wenn nicht hier, wo dann? Ich habe in der Vergangenheit mehrfach Anzeigen geschaltet, um neue Autoren f&uuml;r Macnotes zu gewinnen. Auf die Einsendungen habe ich pers&ouml;nlich geantwortet und schon bei der E-Mail-Kommunikation gab es manche &Uuml;berraschung.</p>
<h3>Fehlerteufel</h3>
<p>Einmal hat sich jemand beworben, f&uuml;r eine Stelle als &#8222;Autor&#8220;, der in seiner Bewerbung viel zu viele Fehler gemacht hat. Macnotes ist allerdings nicht dazu da, um die schulischen oder pers&ouml;nlichen Bildungsr&uuml;ckst&auml;nde auszugleichen, allein schon, weil das Budget nicht langt, um eigene redaktionelle Arbeit mit Korrekturaufwand zu vergeuden, den jemand anderer erzeugt. Wir m&ouml;chten den Autoren eher Wissen vermitteln, das sie f&uuml;r die Arbeit im Online-Journalismus wappnet. Dass sogar Heise das zu sch&auml;tzen wusste, hat sich bei einem Praktikanten des Verlags gezeigt, <a href="https://macnotes.de/2015/01/12/naehkaestchen-2/">der zuvor bei uns geschrieben hatte</a>.<br />
Als ich aber diesem Fehlerteufel schonend versuchte beizubringen, dass es wegen der Vielzahl der M&auml;ngel nicht reicht, und au&szlig;erdem eine Korrektur mit Hinweisen beif&uuml;gte, musste ich mir anh&ouml;ren, ich w&uuml;rde die Person &#8222;n&ouml;tigen&#8220; und jede weitere E-Mail-Kommunikation von uns w&uuml;rde als Klagegrund aufgefasst.</p>
<h3>Karteileichen</h3>
<p>Wenn wir die erste E-Mail-Kommunikation beendet haben, folgt in der Regel das direktere Kennenlernen via Skype. Dort habe ich schon Stunden und Tage mit potenziellen Autoren zugebracht, die am Ende ihren Dienst trotzdem nicht angetreten haben. Dass ich selbst in dieser Zeit h&auml;tte Geld verdienen k&ouml;nnen, weil ich bei Macnotes keineswegs festangestellt war, und immer nur pro Wort bezahlt wurde, macht aus dieser Tatsache ein &Auml;rgernis. Es gibt dutzende Kontakte in Skype, die sich als Autoren f&uuml;r Macnotes beworben haben, die nie ein Wort f&uuml;r Macnotes geschrieben haben. Das macht mich ein wenig sauer, weil ich meine Zeit besser h&auml;tte verwenden k&ouml;nnen, als den Leuten das Vorgehen mit E-Mails, dem &#8222;internen&#8220; Forum, das CMS und vieles mehr zu erkl&auml;ren. Manche wollten vielleicht einfach nur wissen, wie viel bei Macnotes gezahlt wird &#8211; und unter Fliks wurde verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig ordentlich bezahlt, 3 Cent pro Wort. Da gibt es heute manche Mode- oder Technik-Blogger, die f&uuml;r 1 Cent pro Wort ausgequetscht werden und neben den X Worten zudem noch Recherche f&uuml;r den Artikel betreiben sollen.</p>
<p>Es gibt einige Autoren, die dann sogar Artikel geschrieben haben &#8211; ein oder zwei und dann gemerkt haben, dass es doch Arbeit bedeutet, sich an Vorgaben zu halten und eine gewisse Form einzuhalten und Macnotes sich nicht nur mit etwas zufrieden gibt, was einfach so dahin gerotzt wurde. Dazu ist Google viel zu allm&auml;chtig und der Konkurrenzdruck zu gro&szlig;, als dass wir Artikel ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnten, die das Ziel aus den Augen verlieren.</p>
<h3>Der Blender</h3>
<p>Ein tragikomischer Witz zum Abschluss dieses N&auml;hk&auml;stchens: Einer der potenziellen Autoren, f&uuml;r den ich locker mehrere Tage auf Skype geopfert habe, dem ich einen Foren-Account eingerichtet habe, dem ich das CMS erkl&auml;rte und der aber &#8222;nie&#8220; ein Wort f&uuml;r Macnotes geschrieben hat und sich ohne Grund einfach nicht mehr meldete, hat mich Monate sp&auml;ter versucht auf Xing als Gesch&auml;ftskontakt hinzuzuf&uuml;gen.</p>
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		<item>
		<title>Mac wird 30: Apple feiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/24/mac-wird-30-apple-feiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 18:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor genau 30 Jahren wurde der erste Macintosh-Computer vorgestellt. Dies ist Grund für Apple, das Jubiläum auf der Webseite und im Mac App Store zu feiern. Am 24. Januar 1984 wurde der erste Macintosh vorgestellt. Apple feiert dies auf der (englischen) Webseite mit einem Rückblick auf die Meilensteine der Desktop- und Laptop-Computer aus Cupertino. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute vor genau 30 Jahren wurde der erste Macintosh-Computer vorgestellt. Dies ist Grund für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, das Jubiläum auf der Webseite und im Mac App Store zu feiern.</p>
<p>Am 24. Januar 1984 wurde der erste Macintosh vorgestellt. Apple <a href="https://www.apple.com/mac/" target="_blank" rel="noopener">feiert dies</a> auf der (englischen) Webseite mit einem Rückblick auf die Meilensteine der Desktop- und Laptop-Computer aus Cupertino. Dafür wurde ein Video gedreht, in dem in typischer Apple-Manier einige Prominente zu Wort kommen und schildern, was den Mac aus ihrer Sicht so besonders macht. Daneben gibt es eine Timeline, die auf 30 Seiten je eine bekannte Persönlichkeit zitiert und einen im entsprechenden Jahr erschienenen Mac vorstellt.</p>
<h2>Apps, die den Mac besonders machen</h2>
<p>Ebenfalls <a href="https://9to5mac.com/2014/01/24/apple-says-happy-birthday-mac-with-special-mac-app-store-section/" target="_blank" rel="noopener">nur im englischsprachigen Mac App Store</a> gibt es anlässlich des Geburtstags eine neue &#8222;Vorgestellt&#8220;-Sektion, die Apps hervorhebt, die &#8222;verkörpern, was den Mac so besonders macht&#8220;. Apps, denen dieser Ritterschlag zuteil wird, sind unter anderem 1Password, Evernote, Pixelmator und Fantastical sowie eine eigene Kategorie für &#8222;aufregende Spiele&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/24/mac-wird-30-apple-feiert/">Mac wird 30: Apple feiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Henri-Nannen-Preis: SZ-Redakteure wollen nicht gemeinsam mit BILD geehrt werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/12/henri-nannen-preis-sz-redakteure-wollen-nicht-gemeinsam-mit-bild-geehrt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Henri-Nannen-Preis: SZ-Redakteure wollen nicht gemeinsam mit BILD geehrt werden. Ein Journalisten-Team der Süddeutschen wurde vom Verlag Gruner + Jahr mit dem Henri-Nannen-Preis in der Kategorie “Beste investigative Leistung” ausgezeichnet. Allerdings hätten sie sich die Auszeichnung mit Bild-Journalisten teilen müssen. Diese wurden mit demselben Preis ausgezeichnet, da sich die Jury nicht für einen Sieger entscheiden konnte. Renommierter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/12/henri-nannen-preis-sz-redakteure-wollen-nicht-gemeinsam-mit-bild-geehrt-werden/">Henri-Nannen-Preis: SZ-Redakteure wollen nicht gemeinsam mit BILD geehrt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Henri-Nannen-Preis: SZ-Redakteure wollen nicht gemeinsam mit BILD geehrt werden.</strong> Ein Journalisten-Team der Süddeutschen wurde vom Verlag Gruner + Jahr mit dem Henri-Nannen-Preis in der Kategorie “Beste investigative Leistung” ausgezeichnet. Allerdings hätten sie sich die Auszeichnung mit Bild-Journalisten teilen müssen. Diese wurden mit demselben Preis ausgezeichnet, da sich die Jury nicht für einen Sieger entscheiden konnte.</p>
<h2>Renommierter Journalistenpreis erstmals für ein Boulevard-Blatt</h2>
<p>Hans Leyendecker, Klaus Ott und Nicolas Richter wurden für ihren Bericht über den Korruptionsskandal “Die Formel-1-Affäre” ausgezeichnet, ebenso die Bild-Journalisten Martin Heidemanns und Nikolaus Harbusch für den Bericht “Wirbel um Privatkredit – Hat Wulff das Parlament getäuscht?”</p>
<p>Der renommierte deutsche Journalisten-Preis ist zum ersten Mal an ein Boulevard-Blatt gegangen, was bereits im Vorfeld auch in der Jury zu Auseinandersetzungen geführt hatte. Die frühere Vize-Präsidentin des Bundestags, Antje Vollmer (Grüne) <a href="https://www.sueddeutsche.de/medien/eklat-bei-journalisten-ehrung-sz-redakteure-lehnen-henri-nannen-preis-ab-1.1355532">warnte davor</a>, einem Massenblatt mit dieser Auszeichnung den Ritterschlag zu geben.</p>
<h2>“Kulturbruch”</h2>
<p>Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung lehnte im Namen seiner Journalistenkollegen die Auszeichnung ab.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">“Wir möchten nicht gemeinsam mit der Bild ausgezeichnet werden.”<br /><cite>Hans Leyendecker</cite></blockquote>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Sir Steve Jobs: Ritterschlag für Steve Jobs von Gordon Brown verhindert</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/01/kein-sir-steve-jobs-ritterschlag-fur-steve-jobs-von-gordon-brown-verhindert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon länger her, nun bekanntgeworden: Der ehemalige britische Premier soll einen zuvor in die Wege geleiteten Ritterschlag für Steve Jobs verhindert haben, nachdem der CEO eine Einladung zur Jahreskonferenz der Labor Party nicht annehmen wollte. Jobs schrammte so an einer der höchsten Würdigungen vorbei, die das vereinigte Königreich vergibt. Ironischerweise wurde der Ritterschlag unter anderem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/01/kein-sir-steve-jobs-ritterschlag-fur-steve-jobs-von-gordon-brown-verhindert/">Kein Sir Steve Jobs: Ritterschlag für Steve Jobs von Gordon Brown verhindert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon länger her, nun bekanntgeworden: Der ehemalige britische Premier soll einen zuvor in die Wege geleiteten Ritterschlag für Steve Jobs verhindert haben, nachdem der CEO eine Einladung zur Jahreskonferenz der Labor Party nicht annehmen wollte. Jobs schrammte so an einer der höchsten Würdigungen vorbei, die das vereinigte Königreich vergibt.</p>
<p>Ironischerweise wurde der Ritterschlag unter anderem Bill Gates oder U2-Frontman Bono bereits erteilt. Jobs sei wegen seiner unermüdlichen Hingabe für immer bessere und begeisternde Verbraucherprodukte vorgeschlagen worden. So die Information eines früheren Parlamentsmitglieds, die den <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/steve-jobs/8354215/Gordon-Brown-blocked-knighthood-for-Steve-Jobs.html">Telegraph</a> mitgeteilt wurden.</p>
<p>Sprecher des ehemaligen Premiers Brown dementierten inzwischen, dass Jobs&#8216; Erhebung in den Ritterstand nicht von Brown &#8222;blockiert&#8220; worden sei, eine weitere Diskussion der Angelegenheit werde man nicht führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/01/kein-sir-steve-jobs-ritterschlag-fur-steve-jobs-von-gordon-brown-verhindert/">Kein Sir Steve Jobs: Ritterschlag für Steve Jobs von Gordon Brown verhindert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Get A Mac-Spots verschwinden von Apple-Homepage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt seine Get A Mac-Kampagne nun endg&#252;ltig ein. Seit 2006 spielten John Hodgman und Justin Long die Rollen von PC und Mac in den Spots, die nicht nur in der Werbewelt sondern auch von der Zielgruppe selbst sehr gut aufgenommen wurden. Wer bei Apple auf die bisher daf&#252;r vorgesehene Seite geht, wird nun auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/21/get-a-mac-spots-verschwinden-von-apple-homepage/">Get A Mac-Spots verschwinden von Apple-Homepage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt seine Get A Mac-Kampagne nun endg&uuml;ltig ein. Seit 2006 spielten John Hodgman und Justin Long die Rollen von PC und Mac in den Spots, die nicht nur in der Werbewelt sondern auch von der Zielgruppe selbst sehr gut aufgenommen wurden. Wer bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf die <a href="https://www.apple.com/getamac/ads/">bisher daf&uuml;r vorgesehene Seite</a> geht, wird nun auf eine andere Seite zum Thema &#8222;<a href="https://www.apple.com/mac/">Why you&#8217;ll love a Mac</a>&#8220; weitergeleitet.</p>
<p><a href="https://film.avclub.com/justin-long-1798219561">Bereits im April</a> deutete einer der Protagonisten des Spots, Justin Long, an, dass &#8222;Get a Mac&#8220; nicht mehr weitergef&uuml;hrt wird, der letzte Spot erschien im Oktober 2009. Offen bleibt, welche Form der Image-Spots Apple in Zukunft anbieten wird. Zuletzt wurde &#8222;Get A Mac&#8220; von der AdWeek zur &#8222;<a href="https://macnotes.de/2009/12/15/get-a-mac-werbespots-zur-kampagne-des-jahrzehnts-gekurt/">Campaign of the decade</a>&#8220; gek&uuml;rt &#8211; sozusagen der Ritterschlag der wichtigsten Werberzeitschrift Amerikas. Genau dort, also <a href="https://www.adweek.com/creativity/apples-get-mac-complete-campaign-130552/">bei der AdWeek</a>, kann man sich alle erschienenen Spots &uuml;brigens nach wie vor anschauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/21/get-a-mac-spots-verschwinden-von-apple-homepage/">Get A Mac-Spots verschwinden von Apple-Homepage</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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