<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach revolution software gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/revolution+software/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Apr 2021 10:58:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach revolution software gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=512054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 01:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=493623</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen. Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto. Apple Car mit neuer Batterie Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen.</p>



<p>Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car mit neuer Batterie</h2>



<p>Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign für Fahrzeuge revolutionieren und setzt dabei auf ein „Monozellen“-Design. Auf diese Weise will man die Kosten drastisch reduzieren und gleichzeitig die potenzielle Reichweite erhöhen. So soll mehr Batteriematerial am Block untergebracht werden und viele Hilfsmaterialien und -module könnten wegfallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple setzt auf Lithiumeisenphosphat</h2>



<p>Die anonymen Tippgeber verrieten Reuters, dass Apple außerdem auf ein neues Batteriematerialgemisch setzt: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumeisenphosphat">Lithiumeisenphosphat</a>. Dies würde nicht so schnell überhitzen und sei damit deutlich sicherer als Lithiumionen-Batterien.</p>



<p>Die Tippgeber schienen jedoch auch ziemlich angetan von Apples Entwicklungen. Die Fahrzeugbatterie des Konzerns aus Cupertino würde das Produkt auf ein „neues Level“ hieven, ähnlich wie seinerzeit das iPhone die Mobilfunkwelt durcheinander wirbelte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car für Endkunden am Horizont</h2>



<p>Die Geschichte um Apples Project Car ist gezeichnet von vielen Höhen und Tiefen, <a href="https://macnotes.de/2019/02/28/stellenstreichungen-apple-car-wird-eingebremst/">Entlassungen</a>, Neueinstellungen und einer Vielzahl an Gerüchten. Sehr wohl gab es in all den Jahren seit ungefähr 2014 auch einige handfeste Indizien dafür, dass Apple tatsächlich an einem Auto arbeitet. Unklar war aber zuletzt, ob das Projekt tatsächlich fortgesetzt wurde, und das Unternehmen sich nicht irgendwann auf die Entwicklung einer Software für selbstfahrende Autos beschränken wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple-Zulieferer angeblich schon ab Ende 2021 bereit</h2>



<p><a href="https://j3onakwrnmmdhlpoecrnirxutq-adwhj77lcyoafdy-money-udn-com.translate.goog/money/story/5612/5108191">Schon am Sonntag gab es Gerüchte</a>, dass Hersteller aus Apples Zuliefererkette im dritten Quartal 2021 mit der Produktion von Bauteilen für das Apple Car beginnen würden. Diese berichtete Economic Daily News aus Taiwan. Tatsächlich könnten beide Meldungen sich nicht ausschließen, wenn Apple womöglich ab Ende 2021 mit dem Zusammenbau von Prototypen in „größeren“ Stückzahlen für interne Tests beginnen wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Produktion mit einem externen Partner</h2>



<p>Während Apple <a href="https://www.reuters.com/article/idUSL1N2IX1RZ">laut Reuters</a> seine Zuliefererkette erweitere, setzt es für die Herstellung des Fahrzeugs auch auf externe Dienstleister, wie es derzeit bereits bei seinen übrigen Produkten der Fall sei. Dies ist ein weiteres Kriterium, das das Projekt von vielen am Markt befindlichen Autoherstellern unterscheidet. Anfang des Monats hieß es außerdem, <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/apple-uns-tsmc-arbeiten-an-chips-fur-tesla-fahrzeug-konkurrenz/">dass Chiphersteller TSMC auch eine Rolle spielen würde</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2016/04/24/apple-car-ex-tesla-manager-fuer-project-titan-verpflichtet/">2016 gab es Gerüchte</a>, dass Apple mit dem kanadisch-österreichischen Autozulieferer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magna_International">Magna International</a> in Gesprächen war. Da aber das Project Titan seinerzeit auf wackeligen Füßen stand, soll das Geschäft keine Früchte getragen haben. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino hätte sich außerdem vertraglich zur Abnahme von mindestens 100.000 Fahrzeugen pro Jahr verpflichten müssen. Dieses Risiko schien damals zu groß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Craig Federighi: Windows auf Apple Silicon? Funktioniert, wenn Microsoft es will</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 21:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=464957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Softwarechef, Craig Federighi, hat dem Konkurrenten Microsoft nun den Fehdehandschuh hingeworfen. Man könne Windows auch nativ auf Apple Silicon und aktuellen Macs mit M1-Chip betreiben. Dazu müsste jedoch der Hersteller aus Redmond mitspielen. Es wird spannend sein zu sehen, ob Microsoft den Fehdehandschuh aufnimmt. Apples neue Macs mit M1-Prozessor sind da. Sie stellen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Craig Federighi: Windows auf Apple Silicon? Funktioniert, wenn Microsoft es will</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Softwarechef, Craig Federighi, hat dem Konkurrenten Microsoft nun den Fehdehandschuh hingeworfen. Man könne Windows auch nativ auf Apple Silicon und aktuellen Macs mit M1-Chip betreiben. Dazu müsste jedoch der Hersteller aus Redmond mitspielen.</p>
<p>Es wird spannend sein zu sehen, ob Microsoft den Fehdehandschuh aufnimmt.</p>
<p>Apples neue Macs mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> sind da. Sie stellen die erste Generation von Apple Silicon dar, die sich in ersten Tests als äußerst sparsam und gleichzeitig leistungsstark herauskristallisieren. <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">In Benchmarks</a> setzen sich <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">die neuen Macs</a> sogar fast immer vor die alten Geräte mit Intel-Chips. Nur einige wenige sind in der Mehrkernfunktionalität noch schneller. Aber irgendwie müssen diese Geräte ja ihren ehemaligen Kaufpreis rechtfertigen.</p>
<p>Es funktioniert vieles, manches sogar noch besser als vorher. Doch es gibt auch ein paar Achillesfersen im Moment. <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Virtualisierung ist so eine</a> (VirtualBox, Docker und andere funktionieren nicht mehr), Windows eine andere. Zwar läuft <a href="https://www.codeweavers.com/crossover">CrossOver</a> auf Apple-Silicon-Macs und erlaubt so das Ausführen von Windows-Software und -Spielen. Das funktioniert aber mal besser und mal schlechter, manchmal auch überhaupt nicht, und ist für Neugierige geeignet, nicht aber für Nutzer, die zwingend auf Software angewiesen sind.</p>
<h2>Kein Boot Camp mehr</h2>
<p>Mit macOS Big Sur und der Einführung von Macs mit Apple-Prozessor hat das Unternehmen aus Cupertino Boot Camp entfernt. Beobachter wollten schon vorher Apple aber nicht den schwarzen Peter in die Schuhe schieben, wussten Sie doch um Microsofts Lizenzierungspraxis für Windows für ARM. Bislang ist die Lizenzierung nur möglich, wenn das Betriebssystem bereits ab Werk auf dem Gerät installiert ist.</p>
<p><a href="https://arstechnica.com/gadgets/2020/11/we-are-giddy-interviewing-apple-about-its-mac-silicon-revolution/">Nun bestätigt Apples Federighi in einem Interview mit Ars Technica</a>, dass es an Microsoft sei, zu entscheiden, ob Windows auf Apple Silicon liefe. Es sei möglich, aber eben, wenn MS mitspielt. Zum jetzigen Zeitpunkt wollte das Unternehmen aus Redmond dazu aber keine Stellungnahme abgeben. <a href="https://www.theverge.com/2020/6/24/21302213/apple-silicon-mac-arm-windows-support-boot-camp">Man hätte darüber derzeit nichts zu sagen</a>, hieß es gegenüber The Verge noch im Juni.</p>
<h2>Warum ziert sich Microsoft?</h2>
<p>Ein Grund, warum Microsoft sich vermutlich so ziert, ist die schlechte Softwareunterstützung für Windows für ARM. Denn selbst die eigene Produktivsoftware gibt es für die Plattform nicht in ebenbürtigen Versionen, sondern nur in abgespeckter Form. Auch wäre Windows für ARM nicht die erwartete „Rettung“. Denn viele Apps, die unter „Wintel“ funktionieren, verweigern unter „Warm“ den Dienst. Auch hier hat Apple mit Rosetta 2 einen deutlich besseren Job gemacht.</p>
<p>Kurios ist, dass Microsoft manche Tools besser für Linux präpariert hat als für das eigene Windows 10 für ARM. Doch das ist bislang nur eine Nische und entsprechend aus betriebswirtschaftlicher Sicht bislang die Investitionen nicht wert. Windows-Nutzer mokieren sich darüber, dass Office für Apple Silicon vermutlich früher fertig wird als für das eigene Windows 10 für ARM.</p>
<p>Hinweis: Wir aktualisieren regelmäßig eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">Liste von Software, die unter macOS Big Sur, aber auch Apple Silicon funktioniert</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Craig Federighi: Windows auf Apple Silicon? Funktioniert, wenn Microsoft es will</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Viele Neukunden: 70% aller Apple Watch-Nutzer sind Erstkäufer</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/22/viele-neukunden-70-aller-apple-watch-nutzer-sind-erstkaeufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch zieht scharenweise Neukunden an. Sieben von zehn Nutzern einer Smartwatch von Apple nutzen erstmalig eine Apple Watch. Das bedeutet auch: Die aller meisten Nutzer haben ihre Apple Watch noch nicht ausgetauscht. Apple erreicht mit der Apple Watch zahlreiche Neukunden, das hat unlängst eine Einschätzung ergeben, die der US-Nachrichtensender CNBC erläutert hat. Sieben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/22/viele-neukunden-70-aller-apple-watch-nutzer-sind-erstkaeufer/">Viele Neukunden: 70% aller Apple Watch-Nutzer sind Erstkäufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch zieht scharenweise Neukunden an. Sieben von zehn Nutzern einer Smartwatch von Apple nutzen erstmalig eine <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a>. Das bedeutet auch: Die aller meisten Nutzer haben ihre Apple Watch noch nicht ausgetauscht.</p>
<p>Apple erreicht mit der Apple Watch zahlreiche Neukunden, das hat unlängst eine Einschätzung ergeben, die der US-Nachrichtensender CNBC <a href="https://www.cnbc.com/2019/09/18/apple-watch-series-5-review.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erläutert</a> hat. Sieben von zehn Kunden mit einer Apple Watch sind Neukunden. Im Umkehrschluss heißt das auch: Nur 30% der Nutzer haben bis jetzt ihre erste Apple Watch schon einmal gegen ein neueres Modell ausgetauscht. Ein Grund dafür ist, dass Apple wie auch bei den iPhones, iPads und dem Mac, vergleichsweise lange Software-Updates liefert. Aktuell wird jedes Modell ab der Apple Watch Series 1 mit dem neuesten watchOS, der unlängst vorgestellten Version <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/watchos-6-ist-da-diese-kunden-koennen-jetzt-updaten/">watchOS 6</a>, versorgt, wenn auch die Apple Watch Series 1 und Apple Watch Series 2 noch ein wenig länger auf das Update warten muss.</p>
<h2>Apple zieht Nutzer mit neuen Funktionen zur Apple Watch</h2>
<p>In den letzten Jahren brachte jede neue Version der Uhr ein grundlegend neues Feature: Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-series-3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Watch Series 3</a> war erstmals mit einer Option für Mobilfunk erhältlich, was damals zahlreiche Kunden z7um Kauf motivierte. Die Apple Watch Series 4, die im letzten Jahr auf den Markt kam, brachte erstmals eine EKG-Messung auf eine Smartwatch, abermals ein Kaufgrund für zahlreiche Nutzer. Allgemein sind es Fitness- und Gesundheitsfunktionen, die Nutzer zum Kauf einer Smartwatch bewegen und Apple hat hier einiges zu bieten.</p>
<p>Allerdings hat die <a href="https://www.apple.com/apple-watch-series-5/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Watch Series 5</a> von 2019 keine revolutionäre neue Funktion eingeführt, es bleibt daher abzuwarten, ob dieses Modell viel zur Neukundengewinnung Apples wird beitragen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/22/viele-neukunden-70-aller-apple-watch-nutzer-sind-erstkaeufer/">Viele Neukunden: 70% aller Apple Watch-Nutzer sind Erstkäufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Car und AR-Brille in wenigen Jahren? Zwei Schlüsseltechnologien bringen Apple zur zweiten Billion</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/15/apple-car-und-ar-brille-in-wenigen-jahren-zwei-schluesseltechnologien-bringen-apple-zur-zweiten-billion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 20:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386130</guid>

					<description><![CDATA[<p>2020 wird Apple eine AR-Brille vorstellen. Drei Jahre später rollen dann die ersten Apple Cars durch die Straßen. Daran zumindest glaubt der Analyst Ming-Chi Kuo. Er gilt zwar als gewöhnlich gut informiert, diese neueste Prognose ist aber gewagt. Zugegeben, die AR-Brille von Apple respektive Pläne ein solches Produkt betreffend, gibt es schon länger. Hier lehnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/15/apple-car-und-ar-brille-in-wenigen-jahren-zwei-schluesseltechnologien-bringen-apple-zur-zweiten-billion/">Apple Car und AR-Brille in wenigen Jahren? Zwei Schlüsseltechnologien bringen Apple zur zweiten Billion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2020 wird Apple eine AR-Brille vorstellen. Drei Jahre später rollen dann die ersten Apple Cars durch die Straßen. Daran zumindest glaubt der Analyst Ming-Chi Kuo. Er gilt zwar als gewöhnlich gut informiert, diese neueste Prognose ist aber gewagt.</p>
<p>Zugegeben, die <a href="https://macnotes.de/2018/04/30/apple-vr-brille-mit-8k-displays-marktstart-schon-2020/">AR-Brille</a> von Apple respektive <a href="https://macnotes.de/2018/04/05/apples-ar-brille-hinweise-in-ios-11-3-gefunden/">Pläne</a> ein solches Produkt betreffend, gibt es schon länger. Hier lehnt sich Ming-Chi Kuo, der Star-Analyst von KGI Securities, der inzwischen für die Analysefirma TF International Research arbeitet, nicht allzu weit aus dem Fenster.</p>
<p>&#8211; auch nicht mit dem Datum: Ein möglicher Erscheinungstermin für ein solches Produkt ist für viele Beobachter das Jahr 2020.</p>
<p>bis dahin muss im Mart ein gewisses Grundverständnis für AR und deren praktischen Nutzen etabliert worden und ARKit in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> als führende Plattform untergebracht worden sein, so die Einschätzung der Analysten.</p>
<p>Bis dahin bewegt sich die Vorhersage von Kuo also im bekannten Ramen, doch danach wird es wild.</p>
<h2>Apple Car in fünf Jahren?</h2>
<p>Es ist etwas stiller geworden um die <a href="https://macnotes.de/2018/05/15/apple-meldet-weitere-autonome-autos-an-nun-mehr-als-50-fahrzeuge-im-einsatz/">Autopläne Apples</a>. Das <a href="https://macnotes.de/2017/06/14/project-titan-apple-arbeitet-an-selbstfahrendem-auto-eigener-wagen-vielleicht-spaeter/">Project Titan</a>, ins Leben gerufen 2014, gilt als stark geschrumpft bis abgewickelt. Zu groß waren die Ambitionen, zu gering die Fortschritte. Dann kam auch noch Knatsch im Team dazu.</p>
<p>Doch zuletzt gab es wieder häufiger Berichte und Gerüchte um die Aktivitäten in Cupertino. Neue Patente für spannende Technologien, bei der KFZ-Behörde Kaliforniens neu zugelassene Autos mit teilautonomen Funktionen, Details, Fehlanzeige.</p>
<p><div data-id="95162" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dennoch, Ming-Chi Kuo glaubt, 2023 wird Apple das Apple Car vorstellen. Ein vollständig, voll autonomes Auto, elektrisch betrieben und mit einem AR-inspirierten Cockpit, basierend auf Technik und Erfahrung, die Apple zuvor in Form der Brille realisieren wird.</p>
<p>Voll gestopft von LIDAr und anderen Sensoren werde dieses Auto den Automobilmarkt revolutionieren, <a href="https://www.macrumors.com/2018/08/14/ming-chi-kuo-apple-car-2023/" target="_blank" rel="noopener">glaubt</a> der Analyst, denn Apple könne etwas, was den Autobauern nicht gelingt: Die perfekte Integration von Hard- und Software in ein Produkt, das auf die immer schneller wachsende Apple-Service-Welt gestützt ist.</p>
<p>Ob es wirklich so kommt und Apple mit diesen beiden Schlüsseltechnologien die <a href="https://macnotes.de/2018/08/02/apple-hat-gewonnen-wettlauf-zur-billion-ist-entschieden/">zweite Billion</a> Börsenwert realisiert, muss sich noch weisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/15/apple-car-und-ar-brille-in-wenigen-jahren-zwei-schluesseltechnologien-bringen-apple-zur-zweiten-billion/">Apple Car und AR-Brille in wenigen Jahren? Zwei Schlüsseltechnologien bringen Apple zur zweiten Billion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Heute vor 10 Jahren: Das iPhone kommt auf den Markt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/29/heute-vor-10-jahren-das-iphone-kommt-auf-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 10:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der 29. Juni 2007 &#8211; das ist heute auf den Tag genau 10 Jahre her &#8211; symbolisierte den Anfang einer langen Reise und Erfolgsgeschichte. Nicht nur für Apple, sondern auch für für zahllose andere Firmen wie Google oder Samsung. Heute vor 10 Jahren kam das iPhone &#8222;2G&#8220; auf den Markt und sollte damit eine Revolution [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/29/heute-vor-10-jahren-das-iphone-kommt-auf-den-markt/">Heute vor 10 Jahren: Das iPhone kommt auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29. Juni 2007 &#8211; das ist heute auf den Tag genau 10 Jahre her &#8211; symbolisierte den Anfang einer langen Reise und Erfolgsgeschichte. Nicht nur für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, sondern auch für für zahllose andere Firmen wie Google oder Samsung. Heute vor 10 Jahren kam das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> &#8222;2G&#8220; auf den Markt und sollte damit eine Revolution auslösen.</p>
<h2>Ein Handy. Ein Widescreen-iPod. Ein Internet-Gerät.</h2>
<p>Rückblende: Im Januar 2007 stand Steve Jobs auf der Bühne der MacWorld Expo in San Francisco und kündigte ein neues Gerät an, das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Dass zwischen Vorstellung und Markteinführung so ein langer Zeitraum lag, erklärte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit, dass die Zulassungen so lange brauchen und die FCC keine Details leaken sollte, um die Überraschung zu erhalten. Tatsächlich war aber auch die Software noch nicht soweit.</p>
<p>Am 29. Juni 2007 war es dann aber soweit und das iPhone kam in den USA auf den Markt. Es handelte sich dabei um ein Smartphone, das komplett auf Touch-Eingaben setzt. Einen Stylus suchte man vergebens. Die Software sollte leicht zu bedienen sein und viele Features mitbringen. Anfangs wurde das Gerät belächelt &#8211; niemand brauche es, die Nutzer &#8222;wollen&#8220; Tasten und Apple habe ja gar keine Erfahrung bei Smartphones. Und dennoch sind Smartphones, die sich an den Eigenschaften des iPhones orientieren, heute an der Tagesordnung.</p>
<p>&#8222;Ein revolutionäres Produkt, das alles verändern wird&#8220; &#8211; so erklärte es Steve Jobs seinerzeit. Und er sollte Recht behalten. Happy Birthday, iPhone!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/29/heute-vor-10-jahren-das-iphone-kommt-auf-den-markt/">Heute vor 10 Jahren: Das iPhone kommt auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>1000 Apple-Ingenieure arbeiten an AR-Funktionen, Debüt im iPhone 8 möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/02/1000-apple-ingenieure-arbeiten-an-ar-funktionen-debuet-im-iphone-8-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 15:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14464</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast kein Tag vergeht inzwischen ohne neue Gerüchte zu zukünftigen iPhones und anderen Produkten, die Apple in diesem oder einem der kommenden Jahre präsentieren könnte &#8211; heute widmet sich ein UBS-Analyst dem Thema Augmented Reality. Anfang Januar hatten wir über einen mysteriösen Auftritt von Carl Zeiss auf der CES in Las Vegas berichtet, dort gab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/02/1000-apple-ingenieure-arbeiten-an-ar-funktionen-debuet-im-iphone-8-moeglich/">1000 Apple-Ingenieure arbeiten an AR-Funktionen, Debüt im iPhone 8 möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast kein Tag vergeht inzwischen ohne neue Gerüchte zu zukünftigen iPhones und anderen Produkten, die Apple in diesem oder einem der kommenden Jahre präsentieren könnte &#8211; heute widmet sich ein UBS-Analyst dem Thema Augmented Reality.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14238" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Take-Mine-iPhone-7-Plus.jpg" alt="" width="1000" height="450" /></p>
<p>Anfang Januar hatten wir über einen <a href="http://www.apfelmagazine.de/mehrere-teams-arbeiten-apple-intern-an-kabelloser-ladetechnologie-14430/">mysteriösen Auftritt von Carl Zeiss auf der CES in Las Vegas</a> berichtet, dort gab es erste Hinweise auf eine mögliche Zusammenarbeit mit Apple und ein Interesse im Bereich Augmented Reality. <a href="http://www.businessinsider.de/ubs-apple-1000-engineers-ar-2017-2?r=UK&amp;IR=T">Business Insider</a> schreibt nun, unter Berufung auf einem Bericht der Analysten von UBS, dass bei Apple inzwischen über 1000 Angestellte an VR-Technik arbeiten sollen.</p>
<h2>Entwicklung in Israel</h2>
<p>Ein Großteil dieser 1000 Angestellten sitzt laut UBS in Israel, dort hatte Apple die Firmen <a href="http://www.apfelmagazine.de/apple-kauft-primesense-wirklich-9080/">PrimeSense</a> und RealFace übernommen, die beide an möglichen Technologien für AR-Anwendungen gearbeitet haben. Außerdem kommt ein Teil der Expertise von der deutschen Firma Metaio, die auch in diesem Bereich vor der Übernahme durch Apple aktiv waren.</p>
<p>Apples Fokus scheint bei der Entwicklung dabei klar auf Augmented Reality-Anwendungen zu bestehen. Diese, so soll die Position innerhalb des Konzerns sein, führten dazu, Menschen zu verbinden, während Virtual Reality-Anwendungen durch die Nutzung spezieller Brillen sozial eher zu Isolation führten. Die erste Integration von AR-Features könnten wir laut UBS bereits im Herbst mit dem <a href="http://www.apfelmagazine.de/wall-street-journal-iphone-8-mit-curved-oled-display-und-usb-c-14460/">iPhone 8</a> sehen, dieses soll durch eine <a href="http://www.apfelmagazine.de/iphone-8-revolutionaere-frontkamera-mit-3d-scanning-14416/">neue Frontkamera</a> und die bekannten Dualkameras auf der Rückseite erweiterte Möglichkeiten zur Erstellung von 3D-Bildern eines Raums haben &#8211; für AR-Apps wäre das Voraussetzung.</p>
<p>UBS spricht außerdem von einem Augmented Reality-Software-Kit, das Entwicklern die Integration in ihre Apps ermöglichen soll. Auch wenn dieser Schachzug für Apple eher unüblich wäre, könnten wir einen ersten Blick auf dieses Framework bereits im Sommer auf der WWDC bekommen, damit Entwickler im Herbst zum Start des neuen iPhones genügend Zeit zur Umsetzung erster Software-Projekte hatten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/02/1000-apple-ingenieure-arbeiten-an-ar-funktionen-debuet-im-iphone-8-moeglich/">1000 Apple-Ingenieure arbeiten an AR-Funktionen, Debüt im iPhone 8 möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Take-Mine-iPhone-7-Plus.jpg" />
		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Take-Mine-iPhone-7-Plus.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 7 und 7 Plus: Das kann das neue Smartphone</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-7-und-7-plus-das-kann-das-neue-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 21:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=206853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute Abend fand in San Francisco eine Apple-Keynote statt. Zuerst wurde die Apple Watch Series 2 gezeigt, danach das iPhone 7. Es ist in fünf Farben zu haben, vor Wasser geschützt und bringt auch sonst einige neue Features &#8211; aber keine Revolution. Im Grunde genommen ist es, was man schon immer erwartete: Die S-Version des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-7-und-7-plus-das-kann-das-neue-smartphone/">iPhone 7 und 7 Plus: Das kann das neue Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend fand in San Francisco eine <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Keynote statt. Zuerst wurde die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 2 gezeigt, danach das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7. Es ist in fünf Farben zu haben, vor Wasser geschützt und bringt auch sonst einige neue Features &#8211; aber keine Revolution. Im Grunde genommen ist es, was man schon immer erwartete: Die S-Version des <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a>.</p>
<h2>Paint it black</h2>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wird in fünf Farben zu haben sein: Silber, Gold, Roségold, Diamantenschwarz und Schwarz. Letztere beiden Farben sind neu, erstere drei nicht. Diamantenschwarz ist dabei die Bezeichnung, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wählt, um die glänzende Oberfläche zu beschreiben. Wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt, sieht es aus, als würde es nur aus einem einzigen Bauteil bestehen. Wer sich hingegen für die anderen Farben interessiert, wird schnell die enge Verwandtschaft zu seinem Vorgänger erkennen.</p>
<p>Das wohl größte neue Feature ist die Kamera. Sie bringt 12 MP mit. Beim iPhone 7 Plus gibt es derer sogar zwei. Diese ergänzen sich und ermöglichen einen optischen Zoom von 2X. Softwaremäßig kann auch weiter gezoomt werden, da kommt dann aber der digitale Zoom zum Einsatz. Außerdem wird die zweite Kamera dafür genutzt, die Tiefenschärfe festzustellen. Insgesamt sollen die Fotos damit dramatisch verbessert werden.</p>
<p>Ebenfalls neu ist der Schutz vor Wasser. Apple hat das iPhone 7 nach IP67 vor Staub und Wasser geschützt. Schwimmen kann man damit nicht gehen, aber ein Eintauchen in einem Meter Tiefe von bis zu 30 Minuten sollte kein Problem darstellen.</p>
<h2>Neuer Chip, größerer Akku</h2>
<p>Das iPhone 7 kommt mit einem neuen Prozessor. Apple hat ihn &#8222;A10 Fusion&#8220; getauft. Er beheimatet vier Kerne, die bis zu doppelt so schnell rechnen können sollen. Auch die Grafikleistung wurde gesteigert. Hingegen gesenkt wurde der Stromverbrauch. Damit soll eine längere Laufzeit zwischen zwei Ladevorgängen erreicht werden. Phil Schiller hat auf der Bühne versprochen, dass das iPhone auf jeden Fall eine Stunde länger durchhält als das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a>.</p>
<p>Des Weiteren wurde der Home-Button ersetzt. Er ist es jetzt eine berührungsempfindliche Fläche. Zusammen mit der neuen Haptic Engine können sich Drucke auf auf den Home-Button trotzdem noch so anfühlen, als wäre es ein richtiger Button.</p>
<p>Verzichten müssen wir erwartungsgemäß auf den Klinkenanschluss. Dafür gibt es einen Adapter und mitgeliefert sind EarPods-Kopfhörer mit einem Lightning-Anschluss. Mit den AirPods hat Apple zudem kabellose Kopfhörer vorgestellt. Sie sollen extrem einfach zu koppeln sein: Schachtel auf und auf dem iPhone bestätigen &#8211; fertig. Optisch sehen sie aus wie EarPods, deren Kabel abgeschnitten wurde. Da sie auch untereinander nicht verbunden sind, kann man sie auch mono verwenden.</p>
<h2>Mehr Speicher, ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Jetzt ist es offiziell: Geräte mit 16 GB Speicher sind out, selbst bei Apple. Alle iPhone 7 und iPhone 7 Plus bekommen im Vergleich zum Vorgänger die doppelte Ladung Speicher. Die Geräte sind also in 32, 128 und 256 GB zu haben. Wer jedoch Diamantschwarz haben möchte, muss zu 128 oder 256 GB greifen.</p>
<p>Die neuen Smartphones können ab Freitag vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt ab 16. September. Die Preise beginnen bei 759 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/07/iphone-7-und-7-plus-das-kann-das-neue-smartphone/">iPhone 7 und 7 Plus: Das kann das neue Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple und SAP kündigen gemeinsame Partnerschaft an</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/06/apple-und-sap-kuendigen-gemeinsame-partnerschaft-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 10:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204499</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben Apple und der deutsche Softwarekonzern SAP eine Partnerschaft angekündigt. Dabei soll die Verwendung von iPhones und iPads in Unternehmen verstärkt werden. SAP kümmert sich dabei um die Entwicklung von Apps, während Apple die Hardware und die Plattform zur Verfügung stellt. Einsatz in Unternehmen SAP ist der führende Anbieter von Software [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/06/apple-und-sap-kuendigen-gemeinsame-partnerschaft-an/">Apple und SAP kündigen gemeinsame Partnerschaft an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und der deutsche Softwarekonzern SAP eine Partnerschaft angekündigt. Dabei soll die Verwendung von iPhones und iPads in Unternehmen verstärkt werden. SAP kümmert sich dabei um die Entwicklung von Apps, während <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Hardware und die Plattform zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Einsatz in Unternehmen</h2>
<p>SAP ist der führende Anbieter von Software für Unternehmen. Nicht wenige Firmen verlassen sich auf Dienste und Programme, die von SAP entwickelt wurden und daraus will Apple nun Kapital schlagen. Die beiden Konzerne haben in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass man künftig eine Partnerschaft <a href="http://news.sap.com/germany/2016/05/05/partnerschaft-zwischen-apple-und-sap-revolutioniert-die-arbeit-mit-iphone-und-ipad/">eingehen wird</a>.</p>
<p>Für Apple bedeutet das, dass iPhones und iPads in Unternehmen eine noch größere Beachtung finden. Die SAP-Partnerschaft ist vom Ziel her also ähnlich gestrickt wie die <a href="https://macnotes.de/2014/07/16/ibm-apple-kooperation-enterprise-ios/">Partnerschaft mit IBM</a>. SAP wird die Apps entwickeln, die mit den eigenen Produkten zusammenarbeiten und Apple kümmert sich um Hard- und Software der verwendeten Plattform, also iPhones und iPads.</p>
<p>Die Apps, die SAP künftig entwickeln wird, sollen auf die SAP HANA Cloud zugreifen und dort Daten manipulieren und auslesen. Apple wird den Programmierern helfen, &#8222;schnell und effizient&#8220; zum Ziel zu kommen, sodass möglichst viele Enterprise-Apps zur Verfügung stehen. Die Apps sollen mit Swift entwickelt werden.</p>
<p>Natürlich sollen auch spezielle Features zum Einsatz kommen, die bei mobilen Apple-Geräten zur Verfügung stehen wie Touch ID, Ortungsdienste und Push-Benachrichtigungen. SAP wird eine neue, Fiori getaufte, Design-Sprache für de <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps einsetzen, um für ein einheitliches Bild zu sorgen, das stilistisch in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/06/apple-und-sap-kuendigen-gemeinsame-partnerschaft-an/">Apple und SAP kündigen gemeinsame Partnerschaft an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wie schlägt sich das iPad mit der Konkurrenz?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/14/wie-schlaegt-sich-das-ipad-mit-der-konkurrenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 12:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple steht in dem Ruf, mit dem iPad 2010 die Tablet-Welt revolutioniert zu haben. Lange Zeit galt das iPad als Maß aller Dinge und war vor allem am Anfang nich einmal übermäßig teuer. Ist das heute immer noch so? Große Konkurrenz Apple ist schon lange nicht mehr allein auf dem Tablet-Markt vertreten. Neben den großen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/14/wie-schlaegt-sich-das-ipad-mit-der-konkurrenz/">Wie schlägt sich das iPad mit der Konkurrenz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> steht in dem Ruf, mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2010 die Tablet-Welt revolutioniert zu haben. Lange Zeit galt das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als Maß aller Dinge und war vor allem am Anfang nich einmal übermäßig teuer. Ist das heute immer noch so?</p>
<h2>Große Konkurrenz</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist schon lange nicht mehr allein auf dem Tablet-Markt vertreten. Neben den großen Playern wie Samsung und Sony haben sich unzählige andere Hersteller auf dem Markt breit gemacht und knappern an Apples Marktanteilen. Aber warum ist das so? Viele können ihre Modelle günstiger anbieten. Die Ersparnisse, die an die Kunden weiter gegeben werden, liegen dann in der Hardware oder den verwendeten Materialien. Gut für den Kunden: In beiden Fällen kann man mit den Einschränkungen leben. Die High-End-Hardware ist mittlerweile so leistungsfähig, dass sie es beinahe mit ausgewachsenen PCs aufnehmen kann. Da genügen auch Chips aus der Vorgängergeneration.</p>
<h2>Vergleichen ist wichtig</h2>
<p>Wenn man sich ein neues Tablet kaufen möchte, sollte man zunächst wissen, welche Anforderungen man selbst stellt – mit anderen Worten: Wie soll das Gerät eingesetzt werden. Daraus entscheidet sich dann, welche Features mit drin sein müssen und auf welche man verzichten kann. Erst wenn das abschließend geklärt ist, lohnt sich <a href="http://www.verivox.de/tablet-vergleich/" target="_blank">ein umfangreicher Vergleich</a>, denn dann kann man ordentlich Geld sparen und dabei trotzdem ein Tablet kaufen, das alle erforderlichen Aufgaben erfüllen kann.</p>
<h2>Wahl der Plattform</h2>
<p>Bei Tablets haben sich inzwischen drei Software-Plattformen etabliert: <a href="https://macnotes.de/2015/10/14/ios-9-app-switcher-shortcuts-alter-hut/">iOS für iPads</a>, Android für fast alle anderen und Windows 8/8.1/RT/10 für Windows-Tablets, die sich nicht selten auch als Laptop einsetzen lassen. Wofür man sich hier entscheidet, ist vor allem eine Geschmacksfrage. Android und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> nehmen sich vom App-Angebot her nicht viel. Bei Windows sieht die Sache etwas anders aus: So ambitioniert Microsoft versucht, im Tablet-Markt Fuß zu fassen, so wenig spielen Entwickler mit. Man kann Microsoft aber nicht absprechen, dass sie sich redlich bemühen und die Idee, ein Tablet auch als „richtigen“ Windows-Laptop nutzen zu können, durchaus seinen Reiz hat. Unpraktisch hingegen ist der Desktop-Modus, der dann ebenfalls per Touchscreen bedient werden muss.</p>
<h2>Mit oder ohne Mobilfunk?</h2>
<p>Ein weiteres Kriterium, das sogar innerhalb einer Produktlinie einige Euro sparen kann, ist die Existenz der Mobilfunkfunktion. Wenn man sie weglässt, kann man im Falle des iPads etwa 100 Euro sparen. Die Frage, ob man Mobilfunk benötigt, lässt sich aufdröseln auf zwei Unterkategorien: Einerseits stellt sich dann die Frage, ob das Tablet auch außerhalb der eigenen vier Wände genutzt werden wird und andererseits, ob man die Hotspot-Funktion des Smartphones dann nicht als Internet-Quelle verwenden will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/14/wie-schlaegt-sich-das-ipad-mit-der-konkurrenz/">Wie schlägt sich das iPad mit der Konkurrenz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
