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	<title>Du hast nach retina gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach retina gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 21:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&#246;sung auf M1-iPads skalieren k&#246;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen. Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder iOS 16 andere Neuerungen auch am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&ouml;sung auf M1-iPads skalieren k&ouml;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen.</p>
<p>Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">iOS 16</a> andere Neuerungen auch am iPad.</p>
<h2>Reference Mode</h2>
<p>Profis ansprechen soll der Reference Mode in iPadOS 16. Damit lassen sich Farbr&auml;ume f&uuml;r die Displaywiedergabe einstellen. Auf diese Weise kann man etwa Fotos f&uuml;r den Druck farbecht korrigieren. Daf&uuml;r ist allerdings das 12,9 Zoll iPad Pro mit Liquid Retina XDR Display notwendig.</p>
<h2>Zusammenarbeit und Freeform</h2>
<p>In Verbindung mit der Nachrichten-App l&auml;sst sich in Zukunft das Zusammenarbeiten an Dokumenten und Bildern vereinfachen. Aus Pages, Numbers und anderen Apps kann man &uuml;ber den &bdquo;Teilen&ldquo;-Dialog direkt Nutzer:innen zur Zusammenarbeit einladen, auch gruppenweise. Man sieht dann an kleinen Memoji-Symbolen, welche Nutzer:innen an den Dokumenten gerade mitarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r den Browser Safari hat sich Apple dazu auch die &bdquo;geteilten Tabs&ldquo; ausgedacht. Nutzer:innen k&ouml;nnen so Browser-Tabs mit anderen teilen und sehen ebenfalls, wenn diese sich die Webseiten anschauen.</p>
<p>Eine spezielle neue App ist Freeform. Sie ist im Prinzip eine Art unendliches Whiteboard, in dem man am iPad mit dem Stylus Skizzen anlegen kann, Text, Links oder Medien hinzuf&uuml;gen kann und anderes mehr. Nur, dass eben der Platz nie ausgeht und andere Nutzer auch mitarbeiten k&ouml;nnen. Die App ist jedoch noch nicht fertig und wird erst sp&auml;ter nachgeliefert.</p>
<h2>Symbolleisten individualisieren</h2>
<p>Eine eher unscheinbare &Auml;nderung in iPadOS-Apps ist das Anpassen der Symbolleiste. Nutzer:innen k&ouml;nnen somit in Zukunft ihre meist verwendeten Funktionen direkt in der Symbolleiste ablegen. Entwickler:innen k&ouml;nnen dieses Feature auch in eigenen Apps einbinden.</p>
<h2>Apple Mail &uuml;berarbeitet</h2>
<p>Besonderes Augenmerk legte Apple au&szlig;erdem auf die eigene Mail-App. So wird es m&ouml;glich sein, E-Mails zur&uuml;ckzuholen, wenn sie in einem Zeitkorridor von 15 Minuten vom Empf&auml;nger oder der Empf&auml;ngerin nicht gelesen wurden.</p>
<h2>Weitere Neuerungen</h2>
<p>Apple f&uuml;gt in iPadOS 16 eine eigene Wetter-App f&uuml;rs iPad hinzu. Diese bietet mehr Informationen zum Wetter auf einen Blick und erlaubt sogar die Anzeige von noch mehr Hinweisen, beim Tippen auf entsprechende Felder.</p>
<h3>Virtual Memory Swap</h3>
<p>Das Unternehmen f&uuml;gt unter der Haube noch ein weiteres interessantes Feature hinzu. Es erlaubt die Erweiterung des Arbeitsspeichers durch den integrierten Flash-Speicher. Bis zu 16 GB Speicher sollen so f&uuml;r anspruchsvolle Apps bereitgestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Externe Displays</h3>
<p>Die Anbindung externe Monitore wird mit iPadOS 16 verbessert. Die Ger&auml;te werden besser und einfacher als Display-Erweiterung integriert. Apps nutzen den zus&auml;tzlichen Platz sinnvoll. Insgesamt k&ouml;nnen so vier Apps am iPad und vier Apps auf dem externen Display miteinander interagieren.</p>
<h3>Stage Manager</h3>
<p>Eine Funktion, die auch in macOS Ventura enthalten ist, ist der Stage Manager. Dies sind Verkn&uuml;pfungen f&uuml;r virtuelle Desktops. Tippt man sie an, kann man die dahinter gespeicherten Apps gemeinsam in den Vordergrund holen und so Arbeitsabl&auml;ufe optimieren.</p>
<h3>Dateien</h3>
<p>Die Dateien-App bekommt von Nutzer:innen geforderte Funktionen. So kann man beispielsweise die Gr&ouml;&szlig;e von Ordnern anzeigen oder Dateiendungen ver&auml;ndern.</p>
<h2>Verf&uuml;gbarkeit von iPadOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iPadOS 16? Diese Frage kann man genauso beantworten wie f&uuml;r iOS 16. Im Herbst gibt es die finale Version f&uuml;r alle Nutzer:innen, ab heute jedoch schon die erste Testversion f&uuml;r registrierte Entwickler:innen. Ab Juli soll es eine Public Beta geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 21:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend das neue MacBook Pro. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&#252;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>. Es bekommt gleich zwei neue Apple Silicon Chips spendiert. Wahlweise gibt es den M1 Pro als Antriebsaggregat oder den M1 Max. Das Laptop bekommt viel mehr Anschl&uuml;sse und erinnert im Design an das PowerBook, das heute vor 30 Jahren in den Handel kam.</p>
<p>Mit dem neuen MacBook Pro zeigt Apple ganz offizielle, dass es sich nicht mehr in der &Auml;ra Jony Ive befindet. Denn diesem w&auml;re ein solches Ger&auml;t deutlich zu komplex gewesen. Dazu aber an anderer Stelle mehr in einer Podcast-Episode, die wir erst noch aufzeichnen werden.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino hat also auf seinem Unleashed-Event zwei neue MacBook Pro pr&auml;sentiert. Eines mit 14 Zoll und eines mit 16 Zoll Display-Diagonale. Viele der Details kannten wir jedoch schon vorher aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che.</p>
<h2>M1 Pro und M1 Max</h2>
<p>Ein entscheidender Bestandteil von Apples neuen Laptops sind <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/apple-m1-pro-und-m1-max-vorgestellt/">die neuen Chips M1 Pro und M1 Max</a>, die wir in einem weiteren Beitrag n&auml;her beleuchten. Sie nutzen die Architektur des M1 und bauen darauf auf. Das bedeutet gleichzeitig, dass Apple es auch in diesem Fall schafft, sehr viel Leistung bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch zu erzielen.</p>
<h2>Mehr Anschl&uuml;sse, 1080p Kamera und mehr</h2>
<p>Aber was bieten Apples neue Laptops neben mehr Leistung sonst noch? Auf den ersten Blick w&uuml;rde man sagen: &bdquo;Das &Uuml;bliche&ldquo;.</p>
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<h3>1080p-Kamera mit Kerbe</h3>
<p>Apple integriert n&auml;mlich endlich eine fortschrittlichere 1080p-Kamera f&uuml;r die Videotelefonie. Damit Nutzer und Nutzerinnen aber mehr Platz auf dem Display bekommen, nutzt Apple eine Kerbe f&uuml;r die Kamera, wie wir sie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kennen. Im Vollbildmodus wird der Bereich der Kerbe jedoch ausgeblendet, bzw. durch das Abdunkeln des oberen Rands merkt man ihn in der Benutzung nicht. Es gibt f&uuml;r Entwickler jedoch die M&ouml;glichkeit, den Bereich um die Kerbe auch &#8222;nutzbar&#8220; zu machen.</p>
<h3>Bestes Audiosystem in einem Laptop</h3>
<p>Der Konzern aus Cupertino war sich nicht zu schade zu behaupten, dass im neuen MacBook Pro das &bdquo;beste Audiosystem in einem Laptop&ldquo; stecke, das man bislang produziert habe. Das verf&uuml;gt &uuml;ber insgesamt sechs Lautsprecher und erlaubt sogar die Wiedergabe von 3D Audio.</p>
<h3>SD-Kartenleser, HDMI und mehr</h3>
<p>Nicht mehr sparen wollte Apple au&szlig;erdem bei den Anschl&uuml;ssen. Man kommt sich vor wie bei einer Renaissance. Denn einige der Anschl&uuml;sse im neuen MacBook Pro gab es schon fr&uuml;her. Das Unternehmen entfernte sie in den vergangenen Jahren, nur um sie dann jetzt wieder hinzuzuf&uuml;gen. So bekommen Nutzer 3 Thunderbolt-4-Anschl&uuml;sse, die mehrere Funktionen erlauben (DisplayPort, TB4, USB 4, Strom). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen 3,5 mm Klinkenstecker f&uuml;r Audio und einen SD-Kartenleser.</p>
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<p>Ebenfalls kehrt der MagSafe-Magnetstecker f&uuml;r die Stromversorgung zur&uuml;ck.</p>
<p>Kabellose Konnektivit&auml;t bieten die Ger&auml;te &uuml;ber Wi-Fi 6 802.11ax. Sie sind aber auch abw&auml;rtskompatibel. Zudem unterst&uuml;tzen die MacBook Pro Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Keine Touch Bar mehr</h3>
<p>Ein wesentliches Feature lie&szlig; Apple allerdings weg. Es gibt n&auml;mlich beim neuen MacBook Pro keine Touch Bar mehr. Stattdessen gibt es nun wieder echte Funktionstasten. Die ESC-Taste ist zur&uuml;ck und Touch ID bleibt aber vorhanden.</p>
<h2>Technische Details zu Display und Batterielaufzeit</h2>
<p>Beide neuen Apple-Laptops nutzen ein &bdquo;Liquid Retina XDR Display&ldquo; auf Mini-LED-Technologie-Basis. Das kennt man bereits vom <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro M1 12,9 Zoll</a>. Es erlaubt im Betrieb eine Helligkeit von im Schnitt 1000 Nits und in Spitzenzeiten von bis zu 1600 Nits. Apple gibt das Kontrastverh&auml;ltnis mit einer Million zu eins an. Das Display unterst&uuml;tzt den P3 Farbraum und bietet die M&ouml;glichkeit eine Milliarde verschiedener Farben anzuzeigen.</p>
<p>Ansonsten unterst&uuml;tzt das neue Display eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. In den Einstellungen lassen sich f&uuml;r manche Zwecke aber auch feste Frequenzen einrichten.</p>
<h3>H&ouml;here Bildschirmaufl&ouml;sung und gr&ouml;&szlig;eres Gewicht</h3>
<p>Das 14 Zoll MacBook Pro bietet eine Bildschirmaufl&ouml;sung von 3024 x 1964 Pixel. Apple gibt au&szlig;erdem an, dass es bis zu 17 Stunden Videowiedergabe erlaubt. Das Ger&auml;t wiegt 1,6 Kilogramm und ist damit schwerer als der &bdquo;Vorg&auml;nger&ldquo;. Denn bis dato gab es ja kein 14 Zoll MacBook Pro. Allerdings hat Apple beim Gewicht draufgesattelt.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro hingegen bietet eine Aufl&ouml;sung von 3456 x 2234 Pixel. Bei reiner Videowiedergabe h&auml;lt der Akku 21 Stunden aus. Fotografen, so erl&auml;utert Apple k&ouml;nnten doppelt so lange Bilder mit Lightroom Classic bearbeiten wie vorher mit dem Intel MacBook Pro und Entwickler k&ouml;nnen bis zu viermal so viel Programme mit Xcode kompilieren.</p>
<p>Das 16 Zoll Modell wiegt zwischen 2,1 und 2,2 Kilogramm, je nachdem, ob man sich f&uuml;r den M1 Pro oder M1 X als Chip entscheidet. Das h&auml;ngt aber vermutlich weniger mit dem SoC selbst als mit weiteren Komponenten zur L&uuml;ftung zusammen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/macbook-pro-14-and-16/specs/">Vorbestellen</a> kann man das neue MacBook Pro bereits jetzt. Wir m&uuml;ssen an dieser nicht zum wiederholten Mal auf exorbitante Preise hinweisen, die man erreicht, wenn man die Ger&auml;te maximal konfiguriert. Diese Milchm&auml;dchenrechnungen f&uuml;hren in die Irre. Schlie&szlig;lich richten sich die Konfigurationen nicht an Apple-Fanboys, sondern vor allem an Film- und Musik-Produzenten, Grafikdesigner, Spieleprogrammierer, etc., f&uuml;r die Zeit beim digitalen Videoschnitt oder der Musikbearbeitung und eben anderer Arbeit Geld bedeutet.</p>
<p>Wer also Spa&szlig; hat und alle Optionen ausw&auml;hlt, der ist z&uuml;gig bei dem &uuml;blichen Vergleich mit einem Kleinwagen. Allerdings hat letzterer eine deutlich schlechtere Energiebilanz.</p>
<p>Das 14 Zoll Modell gibt es in der Basisausstattung jedenfalls ab 2.249 Euro. Daf&uuml;r bekommt man einen M1 Pro mit 8 CPU-Kernen und 14 GPU-Kernen. Das Ger&auml;t verf&uuml;gt dann &uuml;ber 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es l&auml;sst sich aber wahlweise auch mit dem M1 Max ausstatten und mit bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und bis zu 8 TB SSD. AppleCare+ f&uuml;r das kleine Modell kostet 299 Euro.</p>
<p>Das 16 Zoll MacBook Pro gibt es ebenfalls mit M1 Pro ab 2.749 Euro. Das Basismodell verf&uuml;gt &uuml;ber 10 CPU Kerne und 16 GPU Kerne, sowie 16 GB Arbeitsspeicher. AppleCare+ kostet f&uuml;r dieses Modell 399 Euro.</p>
<p>Modelle mit M1 Max verf&uuml;gen in jedem Fall &uuml;ber 32 GB RAM, k&ouml;nnen optional aber auf 64 GB aufger&uuml;stet werden. Dies sollte man in jedem Fall vorab bedenken, da das Aufr&uuml;sten von Arbeitsspeicher zwar theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber praktisch kaum ohne Garantieverlust und wirklich professionelle Hilfe bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Ausgeliefert wird das neue MacBook Pro &uuml;brigens ab dem 26. Oktober. Doch schon jetzt sind die Lieferzeiten f&uuml;r viele Modelle in den November ger&uuml;ckt. Dies ist auf den Mix aus hoher Nachfrage und schlechter Komponentenverf&uuml;gbarkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro mit M1-Chip und 5G von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 21:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend pr&#228;sentierte Apple ein neues iPad Pro. Das Unternehmen stattet das Tablet mit neuer Technik aus, allen voran einem Prozessor, der nicht nur auf Augenh&#246;he mit den aktuellen M1-Macs ist, sondern tats&#228;chlich der gleiche Prozessor ist. Dar&#252;ber hinaus spendiert man dem Ger&#228;t 5G-Support und in der 12,9 Zoll-Variante auch eine Display-Technologie, die auf dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro mit M1-Chip und 5G von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend pr&auml;sentierte Apple ein neues iPad Pro. Das Unternehmen stattet das Tablet mit neuer Technik aus, allen voran einem Prozessor, der nicht nur auf Augenh&ouml;he mit den aktuellen M1-Macs ist, sondern tats&auml;chlich der gleiche Prozessor ist. Dar&uuml;ber hinaus spendiert man dem Ger&auml;t 5G-Support und in der 12,9 Zoll-Variante auch eine Display-Technologie, die auf dem Level des Pro Display XDR rangiert.</p>
<p>Ob Apple aus der Not eine Tugend macht, und seinen M1-Prozessor in m&ouml;glichst vielen Ger&auml;ten unterbringt, weil die Fertigung anderer Prozessoren momentan zu Engp&auml;ssen f&uuml;hren w&uuml;rde, wissen wir nicht. In jedem Fall ist es betriebswirtschaftlich von Vorteil f&uuml;r den Konzern aus Cupertino. Denn neben <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-mini/">Mac mini</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 13 Zoll stattet es nun auch den <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac 24 Zoll</a> und eben das iPad Pro mit dem gleichen Chip aus.</p>
<h2>Technisch aufgewertet, mit Thunderbolt</h2>
<p>Die neuen Ger&auml;te sind allein wegen des M1-Prozessors ein riesiger Sprung. Doch Apple holt aus den Tablets noch mehr raus. Denn statt einem einfachen USB-C-Anschluss kann das Unternehmen bei den Tablets nun dank des M1-Prozessors auch auf Thunderbolt zur&uuml;ckgreifen. Das macht vor allem diejenigen Nutzer und Nutzerinnen froh, die gleichzeitig mobil sein wollen, trotzdem aber immer mal Zubeh&ouml;r anschlie&szlig;en m&ouml;chten. Die Vielfalt von Thunderbolt ist deutlich umfangreicher als diejenige von USB 3.0 Typ C, die Apple in der vorherigen Generation nutzte.</p>
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<h3>Option auf 5G, bis zu 2 TB Speicher, bis zu 16 GB RAM</h3>
<p>Statt LTE gibt es beim neuen iPad Pro auch die Option auf 5G als Mobilfunkschnittstelle.</p>
<p>Dazu bietet Apple ebenfalls dank des neuen SoC im Ger&auml;t die Unterst&uuml;tzung von bis zu 2 TB Speicher an. Von der Speicherkapazit&auml;t h&auml;ngt auch ab, wie viel RAM das Tablet bekommt. Kauft man ein Modell mit 128, 256 oder 512 GB Speicher, bekommt man 8 GB RAM. Bei den Modellen mit 1 und 2 TB Speicher spendiert Apple 16 GB RAM. K&auml;ufer, die gerne 16 GB Arbeitsspeicher m&ouml;chten, m&uuml;ssen also in jedem Fall zu den teureren Modellen greifen.</p>
<p>Weiterhin gibt es den LiDAR-Scanner und ein System aus vier Lautsprechern, Studioqualit&auml;t-Mikrofonen und mehr.</p>
<h3>Display f&uuml;r Fotografie und Videoschnitt</h3>
<p>Das 11 Zoll iPad Pro nutzt weiterhin ein sehr hochwertiges Display mit P3-Farbraum- und True-Tone-Unterst&uuml;tzung. Doch beim 12,9 Zoll Modell kommt neuerdings Mini-LED zum Einsatz. Apple verwendet dazu bis zu 10.000 LED im Hintergrund des Displays, die zu kleinen Einheiten zusammengeschaltet werden und so das Bild unterschiedlich ausleuchten k&ouml;nnen. Dies erlaubt die deutlich farbechtere Bildwiedergabe.</p>
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<p>Apple betont, dass das Display des 12,9 Zoll iPad Pro auf dem Level des Pro Display XDR ankommt. Es nennt dieses Display daher &bdquo;Liquid Retina XDR&ldquo;-Display. Es bietet 1.000 Nits Helligkeit und bis zu 1.600 Nits punktuell. Au&szlig;erdem bietet es ein &bdquo;echtes&ldquo; Kontrastverh&auml;ltnis von eins zu einer Million. Der Konzern aus Cupertino betont, dass ein Nutzer oder einer Nutzerin, der/die am Mac mit dem Pro Display XDR Bildbearbeitung oder Videoschnitt betreibt, dies in Zukunft auch ohne Qualit&auml;tsverluste am gro&szlig;en iPad Pro tun kann.</p>
<h3>Center Stage: Kamera f&uuml;r Videotelefonie und Videostreaming</h3>
<p>Ebenfalls &uuml;berarbeitet hat Apple die Frontkamera am Tablet. Sie nutzt nun eine Ultraweitwinkel-Linse, aber eben nicht nur. So ist sie in der Lage, zusammen mit der Software, die Perspektive anzupassen.&nbsp; Apple nennt dieses Feature &#8222;Center Stage&#8220;. Bewegt sich die Person vor der Kamera, wird sie verfolgt und passt den Fokus und Bildausschnitt an. Tritt dann noch eine weitere Person auf der anderen Seite hinzu, wird abermals der Fokus angepasst. Dies sorgt f&uuml;r lebendigere Bilder bei Videokonferenzen und Videotelefonie oder eben beim Videostreaming. Die Funktionalit&auml;t steht auch Drittanbietern f&uuml;r deren Apps zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue iPad Pro wird man ab dem 30. April <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro">vorbestellen</a> k&ouml;nnen, und zwar weiterhin nur in den Farben Silber und Space Grau. Es ist dann ab der zweiten Maih&auml;lfte verf&uuml;gbar. Das 11 Zoll Modell gibt es ab 879 Euro mit 128 GB Speicher. R&uuml;stet man auf 2 TB Speicher auf, zahlt man 2.089 Euro daf&uuml;r. F&uuml;r 5G-F&auml;higkeit wird noch einmal ein Aufpreis f&auml;llig.</p>
<p>Das neue 12,9 Zoll Modell kostet ab 1.199 Euro. F&uuml;r die Variante mit 2 TB Speicher werden dann 2.409 Euro f&auml;llig.</p>
<h3>Magic Keyboard jetzt auch in Wei&szlig;</h3>
<p>Apple f&uuml;hrt als neues Zubeh&ouml;r das <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a> f&uuml;r das iPad Pro nun auch in der Farbe Wei&szlig;. Gerade f&uuml;r Nutzer, die das Tablet in der Farbe Silber verwenden, dr&uuml;ckt dies ein deutlich helleres Erscheinungsbild aus. Das Zubeh&ouml;r kostet 339 Euro und ist ebenfalls ab dem 30. April <a href="https://www.apple.com/de/shop/select-ipad-keyboards">bestellbar</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro mit M1-Chip und 5G von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 20:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple &#252;berraschte alle Beobachter und stellte auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event nicht nur neue iPad Pro und die AirTags vor, sondern au&#223;erdem noch neue iMacs. Die Ger&#228;te werden mit einem M1 Prozessor ausgestattet. Dazu gibt es aber die passenden &#8222;Magic Keyboards&#8220; in Geh&#228;usefarbe inklusive Touch ID &#8211; kabellos! Auch das iPad Pro bekommt den M1-Prozessor spendiert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple &uuml;berraschte alle Beobachter und stellte auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event nicht nur neue iPad Pro und die AirTags vor, sondern au&szlig;erdem noch neue iMacs. Die Ger&auml;te werden mit einem M1 Prozessor ausgestattet. Dazu gibt es aber die passenden &bdquo;Magic Keyboards&ldquo; in Geh&auml;usefarbe inklusive Touch ID &ndash; kabellos!</p>
<p>Auch das iPad Pro bekommt den M1-Prozessor spendiert, nachdem bereits der <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac Mini</a>, das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> und das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll</a> letztes Jahr damit ausgestattet wurden. Doch daneben spendiert Apple seinen Tausendsassa-Prozessor nun auch dem iMac mit 24 Zoll Display-Diagonale. Das Unternehmen ersetzt damit das bisherige 21,5 Zoll Modell.</p>
<h2>Neuer 24-Zoll-iMac wird bunt</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/02/24/imac-mit-apple-silicon-wird-er-bunt/">Im Vorfeld gab es bereits Ger&uuml;chte dazu</a>, dass Apples iMac in Zukunft wieder bunter werden k&ouml;nnte. Apple erinnert mit den neuen Ger&auml;ten wieder an die Farbenpracht aus alten Steve-Jobs-Tagen, als dieser den iMac Mitte der 1990er-Jahre einf&uuml;hrte.</p>
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<p>&Uuml;berhaupt gibt es an dem Ger&auml;t einiges, das &bdquo;an fr&uuml;her&ldquo; erinnert, aber auf eine moderne Art und Weise.</p>
<h3>Sieben verschiedene Farben</h3>
<p>Den iMac aus Aluminium gibt es in sieben unterschiedlichen Farben, respektive Farbkombinationen. Dabei ist die Vorderseite deutlich dezenter gehalten, die R&uuml;ckseite aber kr&auml;ftig eingef&auml;rbt. Das Einsteigerger&auml;t vertreibt Apple allerdings nur in vier unterschiedlichen Farben. Erst das mittlere Modell gibt es dann auch in drei weiteren Farben.</p>
<p>Insgesamt kann man den neuen iMac dann in den Farben Blau, Gr&uuml;n, Ros&eacute;, Silber, Gelb, Orange und Violett erwerben.</p>
<h2>Technische Daten: fl&uuml;sterleise, mit 1080p FaceTime-Kamera und 4,5K Retina-Display</h2>
<p>Unter 10 db soll das Ger&auml;t im regul&auml;ren Anwendungsszenario als Ger&auml;uschkulisse erzeugen. Demgegen&uuml;ber bietet er aber neue Technik, zum Teil die beste, die Apple je in einem Mac verbaute. So r&uuml;stet das Unternehmen bei Audio (sowohl Studio-Mikrofonen als auch sechs Lautsprechern) auf, optimiert aber auch der Bildschirm. Es bietet 500 Nits Helligkeit und ist beinahe nur so flach wie ein iPad Pro. Dazu spendiert Apple dem iMac eine neue integrierte FaceTime HD Kamera mit Full-HD-Aufl&ouml;sung (1080p).</p>
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<p>Dazu spendiert Apple dem Ger&auml;t ein deutlich gr&ouml;&szlig;eres 24 Zoll Display mit einer 4.5K-Aufl&ouml;sung (4480 x 2520 Pixel). Die Pixeldichte betr&auml;gt 218 ppi. True Tone und der P3-Farbraum werden ebenfalls unterst&uuml;tzt. Apple gibt an, dass der iMac neben der eigenen 4,5K Aufl&ouml;sung gleichzeitig ein zus&auml;tzliches 6K-Display mit 60 Hz Bildwiederholfrequenz wird ansprechen k&ouml;nnen. Aus der bisherigen Erfahrung mit Apples M1 ist aber klar, dass man <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">mit Hilfsmitteln auch eine ganze Reihe weiterer Displays wird anschlie&szlig;en k&ouml;nnen</a>.</p>
<h3>Bis zu 16 GB RAM, 2 TB Speicher, Ethernet im Netzteil</h3>
<p>Man kann dem iMac bis zu 16 GB Arbeitsspeicher spendieren und au&szlig;erdem bis zu 2 TB SSD.</p>
<p>Da moderne Anschl&uuml;sse sowohl Strom als auch Daten &uuml;bertragen k&ouml;nnen, hat Apple einen Kniff angewandt, um den iMac m&ouml;glichst flach zu gestalten. Bei den h&ouml;herpreisigen Ger&auml;ten gibt es einen Gigabit-Netzwerk-Anschluss. Der versteckt sich allerdings im Netzteil des Computers, das &uuml;brigens mittels magnetischem Kabel an den Computer angeschlossen wird.</p>
<p>Einen 3,5 mm Klinkenstecker kann man zudem an der Seite des Geh&auml;uses anstecken. Der iMac unterst&uuml;tzt Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.</p>
<p>Ebenfalls nicht uninteressant: Er wiegt nicht einmal 4,5 Kilogramm und besteht zum Teil aus vollst&auml;ndig <a href="https://www.apple.com/euro/environment/pdf/a/generic/products/desktops/24-inch_iMac_PER_Apr2021.pdf">recyceltem Material</a>. Vor allem, dass 99% der Magnete in dem Ger&auml;t zu 100% aus wiederaufbereitetem &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden">seltene Erden</a>&ldquo;-Material besteht, ist ein kleines aber feines Detail.</p>
<h2>Tastatur mit Touch ID, Maus und Trackpad in Ger&auml;tefarbe</h2>
<p>W&auml;hrend die <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Leistungsf&auml;higkeit des M1</a> sich bereits unter Beweis gestellt hat, gibt es aber noch ein Novum. Es ist sch&ouml;n, dass das Magic Keyboard, die Magic Mouse und das Magic Track nun auch in Ger&auml;tefarbe angeboten werden. Es ist aber noch interessanter, dass Apple das Magic Keyboard in zwei Varianten &ndash; mit und ohne Ziffernblock &ndash; mit Touch ID ausstattet. Man hat ein System zur kabellosen &Uuml;bertragung entwickelt, das sicherstellt, dass die biometrischen Daten nicht kompromittiert werden.</p>
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<p>Wir prognostizieren schon jetzt einen Lieferengpass bei der Tastatur, sollte Apple sie auch eigenst&auml;ndig anbieten. Viele Besitzer vorhandener Macs werden danach lechzen. M&ouml;glich, dass nur Ger&auml;te mit T2-Chip die Tastatur aber auch verwenden k&ouml;nnen. Sobald uns weitere Details dazu bekannt werden, erg&auml;nzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt wird das neue Magic Keyboard &uuml;brigens nur mit einem iMac gemeinsam verkauft werden. E ist m&ouml;glich, dass Apple zun&auml;chst nicht gen&uuml;gend St&uuml;ckzahlen vorr&auml;tig haben wird, oder aber, dass es einzig ein Marketinginstrument ist, um die Nachfrage zu steigern.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Den neuen iMac kann man ab dem 30. April <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac">vorbestellen</a>. Es gibt das Ger&auml;t ab 1.449 Euro. Daf&uuml;r bekommt man ein Modell mit 256 GB Speicher, 8 GB Arbeitsspeicher und ingesamt 4 USB-C-Anschl&uuml;ssen, wovon zwei auch Thunderbolt unterst&uuml;tzen. Als Zubeh&ouml;r wird bei diesem Ger&auml;t lediglich das Magic Keyboard beigelegt &ndash; ohne Touch ID. Zum Einsatz kommt der M1 mit 8 CPU-Kernen und 7 GPU-Kernen.</p>
<p>Erst das mittlere Modell bietet dann den M1-Prozessor mit je 8 CPU- und GPU-Kernen. Es kostet 1.669 Euro und bietet dazu noch zwei USB-3-Anschl&uuml;sse, sowie Gigabit Ethernet und das Magic Keyboard mit Touch ID.</p>
<p>Das Top-Modell unterscheidet sich zu dem vorherigen beim Speicher. Es kommt ab Werk mit 512 GB daher und kostet dann 1.899 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple arbeitet (angeblich) an Kontaktlinse mit AR-Funktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/07/apple-arbeitet-angeblich-an-kontaktlinse-mit-ar-funktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook hat schon vielfach betont, dass Augmented Reality das &#8222;n&#228;chste gro&#223;e Ding&#8220; sein wird. Nun behauptet Analyst Ming-Chi Kuo in einem Memo an Investoren, dass der Konzern aus Cupertino bis 2030 auch Kontaktlinsen erarbeiten m&#246;chte, die Star-Trek-Fans in Wallung versetzen. Denn mit der Entscheidung f&#252;r die Kontaktlinse w&#252;rde auf einmal die Technologie &#8222;unsichtbar&#8220;, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/07/apple-arbeitet-angeblich-an-kontaktlinse-mit-ar-funktion/">Apple arbeitet (angeblich) an Kontaktlinse mit AR-Funktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook hat schon vielfach betont, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Augmented Reality das &bdquo;n&auml;chste gro&szlig;e Ding&ldquo;</a> sein wird. Nun behauptet Analyst Ming-Chi Kuo in einem Memo an Investoren, dass der Konzern aus Cupertino bis 2030 auch Kontaktlinsen erarbeiten m&ouml;chte, die Star-Trek-Fans in Wallung versetzen.</p>
<p>Denn mit der Entscheidung f&uuml;r die Kontaktlinse w&uuml;rde auf einmal die Technologie &bdquo;unsichtbar&ldquo;, die man vorher vielleicht in Form einer Brille oder eines Headsets jederzeit wahrgenommen h&auml;tte.</p>
<h2>Kontaktlinsen von Apple ben&ouml;tigen Zweitger&auml;t</h2>
<p>Laut Kuo werden die Kontaktlinsen, an denen Apple arbeitet, nicht eigenst&auml;ndig funktionieren, sondern ben&ouml;tigen in jedem Fall ein zus&auml;tzliches Ger&auml;t, das die Daten &uuml;bergibt. Dazu z&auml;hlt er unter anderem ein iPhone. Das w&auml;re dann in der Situation vergleichbar mit der Apple Watch heute.</p>
<p>Diverse Patentver&ouml;ffentlichungen Apples zeigen, dass das Unternehmen an &bdquo;Wearables&ldquo; interessiert ist. Handfestere Ger&uuml;chte gab es zuletzt allerdings vor allem um eine AR-Brille und ein Mixed-Reality-Headset des Unternehmens. Diese k&ouml;nnten deutlich fr&uuml;her auf den Markt kommen als die nun vorausgesagten Kontaktlinsen.</p>
<h2>Science-Fiction wird wahr</h2>
<p>Wie belastbar die Aussagen Kuos in diesem Fall sind, ist leider nicht nachvollziehbar. Wer sich aber mit der &bdquo;Augmentierung&ldquo; im weitesten Sinne besch&auml;ftigt, der wei&szlig;, dass es schon jetzt Versuche dieser Art gibt.</p>
<p>In jedem Fall erinnern die von Kuo skizzierten Kontaktlinsen an Science-Fiction wie Star Trek oder Universal Soldier und andere mehr. Die Idee, zus&auml;tzliche Informationen &bdquo;unsichtbar&ldquo; wahrnehmen zu k&ouml;nnen, und sich damit gegen&uuml;ber anderen einen Vorteil zu verschaffen, ist ein reizvoller Gedanke. Es deutet sich an dem Punkt aber bereits ein neues Problem im Kapitel der Medienkompetenz an. Denn diese Form der zus&auml;tzlichen Informationen auf der Retina sind auch eine Herausforderung f&uuml;r den Tr&auml;ger oder die Tr&auml;gerin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/07/apple-arbeitet-angeblich-an-kontaktlinse-mit-ar-funktion/">Apple arbeitet (angeblich) an Kontaktlinse mit AR-Funktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Silicon: 13 Zoll MacBook Pro mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 21:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem MacBook Air und Mac Mini mit M1-Prozessor präsentierte Apple am Abend außerdem noch das neue 13 Zoll Macbook Pro mit dem gleichen Prozessor. Das Gerät ist leistungsfähiger als vorherige Versionen und bietet trotzdem nahezu doppelt so lange Batterielaufzeiten. Anders als beim neuen MacBook Air nutzt Apple beim MacBook Pro eine aktive Kühlung mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: 13 Zoll MacBook Pro mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac Mini mit M1-Prozessor</a> präsentierte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am Abend außerdem noch das neue 13 Zoll Macbook Pro mit dem gleichen Prozessor. Das Gerät ist leistungsfähiger als vorherige Versionen und bietet trotzdem nahezu doppelt so lange Batterielaufzeiten.</p>
<p>Anders als beim neuen MacBook Air nutzt Apple beim <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> eine aktive Kühlung mit Lüfter. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass Apple den Prozessor etwas schneller betreibt als im MBA.</p>
<h2>MacBook Pro jetzt schneller</h2>
<p>Optisch hat Apple nichts am Design des Geräts verändert. Dafür wird es dank neuem Apple M1 Prozessor bis zu 2,8 mal schneller als vorherige Modelle.</p>
<p>Man könne mit dem Gerät schnelle Programmcode kompilieren, schneller Videos schneiden und rendern, Fotos bearbeiten und vieles mehr. In DaVinci Resolve kann man mit dem Gerät 8K-Videos bearbeiten, ohne dass ein einzelnes Bild (engl. frame) übersprungen würde.</p>
<p>Maschinenlern-Aufgaben mit Create ML erledigt das MacBook Pro elfmal schneller als vorher.</p>
<p>Apple wagte den Vergleich, dass das Gerät dreimal schneller sei als das meistverkaufte Windows-Laptop in derselben Preisklasse.</p>
<h2>Anschlüsse und weitere Details</h2>
<p>Wie schon beim 16 Zoll MacBook Pro zuletzt spendiert Apple nun dem 13 Zoll (ca. 33 cm) MBP ebenfalls Mikrofone mit der die Aufnahme in Studioqualität möglich sei. Tests der 16 Zoll (ca. 41 cm) Geräts hatten bereits ergeben, dass die Qualität der Audioaufzeichnungen spürbar zunimmt und auch die Videotelefonie davon profitiert. Einen 3,5 mm Klinkenanschluss bietet das Gerät auch.</p>
<p>Aber was kann das Gerät außerdem? Es bietet zwei Thunderbolt-Anschlüsse mit USB-4-Kompatibilität. Man kann an das Gerät deshalb nun auch Apples Pro Display XDR anschließen, das 6K Auflösung bietet.</p>
<p>Darüber hinaus bietet das 13 Zoll MacBook Pro nach wie vor die Touch Bar und Touch ID, unterstützt nun aber Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.</p>
<h3>Bis zu 20 Stunden Batterielaufzeit</h3>
<p>Nutzer, die das Gerät gerne unterwegs betreiben, werden sich über die verlängerte Batterielaufzeit freuen. Mit einer Batterieladung hält das neue MBP 17 Stunden beim Surfen im Web aus und sogar 20 Stunden während der Videowiedergabe. Auch die Zeit, die man der Videotelefonie widmen kann, wird mit dem Gerät verdoppelt.</p>
<p>Das Apple-Laptop bietet eine Batterie mit 58,2 Wattstunden Kapazität. Apple liefert ein 61-Watt-USB-C-Netzteil mit.</p>
<h3>Retina-Display mit 500 Nits</h3>
<p>Der 13,3 Zoll Bildschirm des MacBook Pro unterstützt True Tone und den großen P3-Farbraum. Außerdem bietet es 500 Nits Helligkeit und eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixel bei 227 ppi Pixeldichte – <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">genauso viel wie beim neuen MacBook Air</a>.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple bietet das neue MacBook Pro mit 13 Zoll Displaydiagonale weiterhin <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/13-zoll">für 1.412,45 Euro</a> an. Die kleine Variante bietet 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher. Man kann die Geräte aber auf bis zu 2 TB SSD Speicher und 16 GB Arbeitsspeicher aufrüsten. Das allerdings sollte man schon bei der Bestellung tun, denn der Speicher lässt sich nicht selbst erweitern.</p>
<p>Das neue Apple-Laptop kann man bereits heute vorbestellen. Es wird kommende Woche ausgeliefert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: 13 Zoll MacBook Pro mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Silicon: Erstes MacBook Air mit Apple-Prozessor M1 präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=450881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte am Abend seinen ersten eigenen Prozessor, den Apple M1. Gleichzeitig stellte man die ersten Macs mit diesem Prozessor vor. Neben einem Mac Mini und einem 13 Zoll MacBook Pro spendiert Apple dem MacBook Air seinen neuen Prozessor. Mehr Leistung ohne L&#252;fter Apple wurde nicht m&#252;de zu betonen, dass der M1 ein sehr effizienter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">Apple Silicon: Erstes MacBook Air mit Apple-Prozessor M1 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> pr&auml;sentierte am Abend seinen ersten eigenen Prozessor, den <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple M1</a>. Gleichzeitig stellte man die ersten Macs mit diesem Prozessor vor. Neben einem Mac Mini und einem 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> spendiert Apple dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air seinen neuen Prozessor.</p>
<h2>Mehr Leistung ohne L&uuml;fter</h2>
</p>
<p>Apple wurde nicht m&uuml;de zu betonen, dass der M1 ein sehr effizienter Prozessor ist und dreimal mehr Leistung pro Watt liefert als konkurrenzf&auml;hige Produkte. F&uuml;r das MacBook Air bedeutet das, dass Apple in der M1-Ausf&uuml;hrung darauf verzichtet einen L&uuml;fter in das Ger&auml;t einzubauen. Die Computer sind damit leistungsf&auml;higer als zuvor und gleichzeitig aber fl&uuml;sterleise.</p>
<h3>CPU- und GPU-Leistung vielfach schneller</h3>
<p>Apple gibt an, dass das neue MacBook Air bis zu dreieinhalb mal so schnell ist, wie die vorherige Generation. Da das Unternehmen aber gleichzeitig noch immer MBA mit Intel-Prozessoren f&uuml;r mehr Geld verkauft, d&uuml;rften diese bald zu Ladenh&uuml;tern werden.</p>
<p>Die GPU-Leistung sei beim MacBook Air bis zu f&uuml;nfmal schneller als bei der vorherigen Generation. Allerdings handelt es sich auch hierbei lediglich um eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">integrierte Grafikl&ouml;sung</a>. Apple arbeitet f&uuml;r zuk&uuml;nftige Macs noch an einer dedizierten GPU.</p>
<h3>Schneller Speichern</h3>
<p>Apple verspricht K&auml;ufern des neuen MacBook Air dank eines neuen Speicher-Controllers im M1 eine doppelte SSD-Performance gegen&uuml;ber der vorherigen Generation.</p>
<h3>L&auml;ngere Batterielaufzeit</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus verbessert sich die Batterielaufzeit enorm, obwohl die Ger&auml;te leistungsf&auml;higer werden. Apple gibt f&uuml;r das MacBook Air an, dass man mit einer Ladung 15 Stunden im Web surfen k&ouml;nne und 18 Stunden in der Lage sei, Videos anzusehen.</p>
<h2>Neue Funktionstasten auf der Tastatur</h2>
<p>Aufmerksame Beobachter stellen au&szlig;erdem fest, dass Apple gegen&uuml;ber bisherigen Modellen des MacBook Air die Tastatur ein wenig &uuml;berarbeitet hat. So gibt es nun Funktionstasten, die den Direktzugriff auf den &bdquo;Nicht st&ouml;ren&ldquo;-Modus, das Diktat und die Spotlight-Suche erlauben. Dar&uuml;ber hinaus kann man nun auch auf Emoji direkt zugreifen. Daf&uuml;r kann man nun &uuml;ber die Tasten wohl die Tastaturhelligkeit nicht mehr regulieren und auch das &bdquo;Launchpad&ldquo; nicht mehr starten, das allerdings mit macOS Big Sur sowieso der Vergangenheit angeh&ouml;rt. Ob man die Tastaturhelligkeit anders wird einstellen k&ouml;nnen, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
<div data-id="451236" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Anschl&uuml;sse und technische Details</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt das MacBook Air nun &uuml;ber zwei USB-C-Anschl&uuml;sse, die Thunderbolt und USB 4 unterst&uuml;tzen. Dazu unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0 und bietet nach wie vor Touch ID. Au&szlig;erdem sind alle Daten auf dem Mac automatisch verschl&uuml;sselt, ohne Geschwindigkeitseinbu&szlig;e.</p>
<p>Das Retina-Display des MacBook Air wird aufgewertet. Es zeigt nun alle Farben getreu dem P3-Farbraum an. Dar&uuml;ber hinaus betr&auml;gt die native Aufl&ouml;sung 2560 x 1600 Pixel, also 227 ppi Pixeldichte. Das Display bietet 400 Nits Helligkeit.</p>
<p>Das Ger&auml;t bietet eine Batterie mit 49,9 Wattstunden Kapazit&auml;t. Apple legt dem Laptop ein USB-C-Netzteil mit 30-Watt-Ladeleistung bei.</p>
<p>Die Kamera im Display bietet leider weiterhin nur 720p Aufl&ouml;sung. Apple verspricht aber bessere Ergebnisse als bisher dank eines neuen Bildprozessors im M1.</p>
<p>Ferner bietet das Ger&auml;t Steure-Lautsprecher, Support f&uuml;r die Dolby Atmos Wiedergabe und einen Ring aus drei Mikrofonen f&uuml;r eine optimierte Aufnahme bei Gespr&auml;chen oder Videotelefonaten. Au&szlig;erdem verf&uuml;gt das Ger&auml;t nach wie vor &uuml;ber einen 3,5 mm Kopfh&ouml;reranschluss.</p>
<p>Das MacBook Air wiegt 1,29 Kilogramm und misst nur 0,41 cm an der flachsten Stelle.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kostet genauso viel wie das vorherige Modell. Apple bietet das Laptop mit M1 Prozessor in Deutschland <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">ab 1.100,50 Euro</a> aufw&auml;rts an. Das Modell gibt es in den Farben Space Grau, Silber oder Gold. Es verf&uuml;gt &uuml;ber 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD. Die Einstiegsvariante verf&uuml;gt offenbar nur &uuml;ber sieben Kerne in der GPU.</p>
<p>Daneben bietet Apple ein Modell mit 8-Kern-GPU und 512 GB SSD ab 1.363,70 Euro an. Man kann die Ger&auml;te mit bis zu 16 GB RAM und bis zu 2 TB SSD Speicher ausstatten.</p>
<p>Vorbestellen kann man das MacBook Air bereits heute. Die ersten K&auml;ufer erhalten es kommende Woche geliefert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">Apple Silicon: Erstes MacBook Air mit Apple-Prozessor M1 präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 21:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=422860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&#228;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&#228;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner. F&#252;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten. Super Retina XDR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini</a> auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&auml;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&auml;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner.</p>
<p>F&uuml;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten.</p>
<h2>Super Retina XDR und Ceramic Shield</h2>
<p>Die neuen Displays des iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max haben ebenfalls eine verbesserte Technik. Die Ger&auml;te nutzen Bildschirme mit 6,1 und 6,4 Zoll Diagonale. Das Frontglas ist &uuml;berzogen von einer Textur, die Apple Keramikschild nennt. Sie enth&auml;lt Keramikpartikel in Nanogr&ouml;&szlig;e. Sie sollen das Display robuster gegen St&ouml;&szlig;e beim Fallen machen, und zwar viermal robuster als beim Vorg&auml;nger.</p>
<p>Die Bildschirme bieten eine Helligkeit von 1.200 Nits, erlauben die Wiedergabe von HDR-Video und bieten eine h&ouml;here Aufl&ouml;sung gegen&uuml;ber der Vorg&auml;ngergeneration.</p>
<h2>So wasserdicht ist das iPhone 12 Pro</h2>
<p>Wie auch die kleineren Ger&auml;te bekommt das iPhone 12 Pro eine IP68 Zertifizierung. Laut Apple h&auml;lt es bis zu 30 Minuten unter Wasser aus, bei einer Tiefe von sechs Metern.</p>
<h2>Verbesserte Kameratechnologie</h2>
<p>Apples Ingenieure haben in der Tripel-Kamera am iPhone 12 Pro (Max) eine Funktion integriert, die uns vor ein paar Jahren bereits in Form eines Patentdokuments begegnete. Das Unternehmen nutzt nun eine Form von optischer Bildstabilisierung &uuml;ber den Sensor. Dieser wird &uuml;ber eine Art Motorschlitten immer passend zum Objektiv verschoben und soll so f&uuml;r weniger Wackler bei Fotos und Videos sorgen.</p>
<h3>Apple bringt ProRAW-Fotoformat</h3>
<p>Fotografen wird es freuen, dass Apple im Bereich der Fotografie nun versucht, was es im Bereich des Videos bereits erreichen konnte. Denn k&uuml;rzlich wurde Apple f&uuml;r seinen ProRes-Videocodec <a href="https://www.emmys.com/news/awards-news/engineering-201008">mit einem Emmy f&uuml;r Technologie ausgezeichnet</a>.</p>
<p>Das neue RAW-Format soll den vorhandenen RAW-Standard erweitern, um zus&auml;tzliche Ebenen mit Informationen zu Apples speziellen Foto-Technologien. Diese werden unmittelbar bei der Aufnahme gespeichert und sind entsprechend auch direkt bearbeitbar. F&uuml;r eine Verz&ouml;gerung beim Ausl&ouml;sen soll das Speichern von Bildern in diesem Format nicht sorgen. Apple bietet Bearbeitungsm&ouml;glichkeiten in seinen eigenen Apps an, will aber auch eine API bereitstellen, damit Entwickler von anderen Apps auf die Daten des Formats zugreifen k&ouml;nnen.</p>
<h3>iPhone 12 Pro und Max mit kleinen aber feinen Unterschieden f&uuml;r Fotografen</h3>
<p>Apple bietet in der Tripel-Kamera unter anderem eine Weitwinkel-Kamera mit sieben Linsen und f/1.6 Blende an. Sie erlaubt 27 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Daneben gibt es die Ultraweitwinkel-Kamera mit 120 Grad Sichtfeld und eine Telefoto-Kamera mit 52 mm Brennweite gibt es au&szlig;erdem. Das iPhone 12 Pro bietet damit einen vierfach optischen Zoom.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro Max nutzt au&szlig;erdem einen gr&ouml;&szlig;eren Sensor f&uuml;r die Weitwinkel-Kamera und erlaubt so sogar 87 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Zudem bekommt die Telefotokamera 65 mm Brennweite und so erlaubt das Kamerasystem insgesamt f&uuml;nffach optischen Zoom.</p>
<h3>Videos in HDR Dolby Vision</h3>
<p>Die Pro-Modelle erlauben noch bessere Videoaufnahmen als das iPhone 12. Denn auf diesen Ger&auml;ten bekommt man eine bessere Bildstabilisierung und kann sogar in 60 Bildern pro Sekunde in Dolby Vision aufzeichnen. Zudem k&ouml;nnen die Smartphones mittels AirPlay 4K Dolby Vision Videos auf externe Ger&auml;te &uuml;bertragen.</p>
<h3>Der LiDAR-Scanner am iPhone 12 Pro</h3>
<p>Wie schon beim <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">iPad Pro</a> gibt es auch beim iPhone 12 Pro und Pro Max nun einen LiDAR-Scanner. Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt ist das ein zus&auml;tzlicher Sensor, der Licht aussendet und empf&auml;ngt. Anhand der Zeit, die die Lichtstrahlen ben&ouml;tigen, kann man den Abstand zu Objekten erfassen und so indirekt ein Bild von der Umgebung zeichnen. Das funktioniert nat&uuml;rlich auch im Dunkeln.</p>
<p>Apple optimiert mit dem LiDAR-Scanner zum einen die Fotografie im Dunkeln. So soll der Autofokus bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen um den Faktor Sechs erh&ouml;ht werden. Doch auch deutlich genauere Augmented-Reality-Anwendungen macht der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> m&ouml;glich.</p>
<h2>Der neue Apple A14 Bionic</h2>
<p>Kern von Apples neuer Smartphone-Generation ist der Apple A14 Bionic, der im Vergleich zur Konkurrenz sowohl bei Prozessoreinheit als auch Grafikeinheit um die H&auml;lfte schneller sein soll. Apple Neural Engine, ein Chip, der auf Operationen f&uuml;rs Maschinenlernen spezialisiert ist, f&uuml;hrt 11 Billionen Operationen pro Sekunde aus.</p>
<h2>5G-Unterst&uuml;tzung weltweit</h2>
<p>Apple bringt mit dem iPhone 12 Pro (Max) auch 5G zu den Nutzern. Damit sollen sich in der Theorie schon jetzt Downloadgeschwindigkeiten von drei bis vier Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Letzteres ist jedoch den speziellen US-Modellen mit Unterst&uuml;tzung f&uuml;r 5G mittels Millimeterwellen-Technologie vorbehalten. Sie kommt vor allen in Ballungsgebieten zum Einsatz.</p>
<h2>MagSafe: Laden und mehr</h2>
<p>Apple verbaute im Chassis seiner neuen iPhone-Generation ein System an Magneten und strukturierte darum herum die Ladespulen f&uuml;r das kabellose Aufladen. Der Hersteller nutzt daf&uuml;r den Namen MagSafe, den manche Nutzer vom MacBook von fr&uuml;her kennen.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino inszeniert MagSafe nun aber nicht nur als System zum Aufladen von iPhones. Mit passendem Zubeh&ouml;r kann man dank der Magnete noch viel mehr machen. Mehr dazu lest Ihr bei uns an anderer Stelle in einem separaten Artikel.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 Pro und das Pro Max gibt es in vier unterschiedlichen Farben: &bdquo;Graphit&ldquo;, Gold, Silber und Pazifikblau. Die Smartphone-Modelle gibt es jeweils mit 128, 256 oder 512 GB Speicher. Das Pro-Modell gibt es ab 1.120 Euro und das Pro Max ab 1.217,50 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro wird man ab dem 16. Oktober vorbestellen k&ouml;nnen. Es kommt dann am 23. Oktober in den Handel. Das iPhone 12 Pro Max hingegen wird erst am 6. November vorbestellbar sein und kommt dann am 13. November in die Gesch&auml;fte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 12 Pro Max</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/iphone-12-pro-max/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 21:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am 13. Oktober auf einem Event das iPhone 12 Pro Max vor. Es nutzt ein 6,7 Zoll großes OLED-Display, das Apple Super Retina XDR Display nennt. Das Smartphone verfügt über 6 GB Arbeitsspeicher und eine Batterie mit 3.687 mAh Kapazität. Dies ist weniger als beim Vorgänger, dem iPhone 11 Pro Max. Dieses verfügt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-12-pro-max/">iPhone 12 Pro Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellte am 13. Oktober auf einem Event das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro Max</a> vor. Es nutzt ein 6,7 Zoll großes OLED-Display, das Apple Super Retina XDR Display nennt.</p>
<p>Das Smartphone verfügt über 6 GB Arbeitsspeicher und eine Batterie mit 3.687 mAh Kapazität. Dies ist weniger als beim Vorgänger, dem iPhone 11 Pro Max. Dieses verfügt über eine Batterie mit 3.969 mAh Kapazität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-12-pro-max/">iPhone 12 Pro Max</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 18:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook stellte nach der Pr&#228;sentation des HomePod Mini das iPhone 12 in den Fokus. Apple bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&#252;ck. Aber: Apple pr&#228;sentiert tats&#228;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle. Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &#252;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook stellte nach der <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">Pr&auml;sentation des HomePod Mini</a> das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 in den Fokus. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&uuml;ck. Aber: Apple pr&auml;sentiert tats&auml;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle.</p>
<p>Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &uuml;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden Pro-Modelle behandeln wir separat.</p>
<h2>iPhone 12 mit neuem Design</h2>
<p>Das Design der kommenden Smartphone-Generation passte Apple ein wenig an. Die Ger&auml;te sind nun noch flacher und leichter. Das iPhone 12 ist 11 Prozent d&uuml;nner, 15 Prozent kleiner und 16 Prozent leichter als das iPhone 11 vorher.</p>
<p>Das Mini-Modell sei laut Apple sogar das leichteste am Markt befindliche 5G-Smartphone weltweit.</p>
<h2>Neues Super Retina XDR Display</h2>
<p>Apples iPhone 12 bekommt ein neues OLED-Display spendiert. Es bietet ein zwei Millionen zu eins Kontrastverh&auml;ltnis bei 1.200 Nits Helligkeit. Gleichzeitig unterst&uuml;tzt es die Wiedergabe von Dolby Vision und HDR10 und bietet eine Aufl&ouml;sung von 2.532 x 1.170 Pixeln.</p>
<p>Gesch&uuml;tzt wird der Bildschirm &uuml;brigens durch ein &bdquo;Keramikschild&ldquo; (Ceramic Shield). Eine Textur im Nanometer-Bereich soll das Displayglas viermal weniger anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den beim Fallen machen als vorher.</p>
<h2>IP68: wasserdicht bis 6 Meter</h2>
<p>Apple gibt au&szlig;erdem die Wasserdichtigkeit mit sechs Metern an. Das Smartphone soll bis zu 30 Minuten bei dieser Tiefe unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Es bekommt eine IP68-Zertifizierung spendiert.</p>
<h2>Apple A14: neuer Prozessor</h2>
<p>Im neuen iPhone 12 arbeitet ein Prozessor mit sechs Kernen, der A14 Bionic. Es ist der gleiche Chip, der schon im neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Air werkelt. Er wird im 5-nm-Fertigungsprozess realisiert. Laut Apple sind Prozessor und Grafikchip darin bis zu 50 Prozent schneller als &bdquo;alle anderen&ldquo; am Markt befindlichen Smartphone-Chips.</p>
<p>Die Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen bietet nun 16 Kerne und soll bis zu 80 Prozent mehr Leistung bieten als im A13 Bionic.</p>
<h2>Neue Dual-Kamera im iPhone</h2>
<p>Beiden Smartphone-Modellen spendiert Apple eine Dual-Kamera. Es handelt sich dabei einmal um einen Ultraweitwinkel und um einen Weitwinkel mit f/1.6 Blende. Damit sollen auch Fotos und Videos in Situationen mit schlechtem Licht noch ein mal besser werden.</p>
<p>Apple baut auch die Software-Technologie bei der Fotografie aus. Der Nachtmodus und &bdquo;Deep Fusion&ldquo; funktionieren nun auf allen Kameras, sowohl auf der Vorder- als auch der R&uuml;ckseite. Dazu gesellt sich Smart HDR in Version 3, das f&uuml;r eine bessere Komposition von Wei&szlig;balance, Kontrast, Textur und S&auml;ttigung der Bilder sorgen soll. Die mit dem iPhone 12 geschossenen Fotos sollen dadurch &bdquo;nat&uuml;rlicher&ldquo; wirken.</p>
<h3>Videos mit Dolby Vision aufzeichnen</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt die Kamera auf dem iPhone die Aufnahme von Videos in Dolby-Vision-Qualit&auml;t. Gleichzeitig kann man diese auch auf dem neuen Display anzeigen und mittels passender Apps gleich am Ger&auml;t selbst bearbeiten.</p>
<h2>iPhone 12 unterst&uuml;tzt 5G</h2>
<p>Es gab im Laufe des Jahres mehrere Unkenrufe. Diesen zum Trotz, muss man nun sagen, hat Apple tats&auml;chlich alle seine iPhones mit 5G-Support ausgestattet. Das Unternehmen betonte, wie entscheidend diese neue Technologie sein kann.</p>
<p>Tats&auml;chlich unterst&uuml;tzen Apples Smartphones laut Auskunft des Unternehmens sogar die meisten 5G-Netze weltweit. Es wird aber erstmals seit Jahren wieder verschiedene Modelle f&uuml;r unterschiedliche M&auml;rkte geben. Kunden in den USA bekommen spezielle iPhone-Modelle, die auch 5G unterst&uuml;tzen, das auf der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Millimeterwelle">Millimeterwellen-Technologie</a> beruht. Letzteres soll Geschwindigkeiten bis zu 4 Gigabit pro Sekunde erlauben (sonst maximal 3 Gigabit) und eignet sich besonders in Ballungsgebieten stabile Verbindungen herzustellen. Verizon wird als Partner Apples in den USA diese Technologie im ganzen Land anbieten.</p>
<p>Apple sorgt daf&uuml;r, dass das iPhone 12 intelligent erkennt, ob die Datenverbindung mit hoher Geschwindigkeit &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt wird. Auch diese wurde im Vorfeld gemutma&szlig;t. So will Apple den Batterieverbrauch der Ger&auml;te optimieren.</p>
<h2>MagSafe kommt zur&uuml;ck</h2>
<p>Wir werden an anderer Stelle noch einmal explizit auf das neue MagSafe-System eingehen. Doch Apple f&uuml;hrt mit einer neuen Magnettechnologie im Ger&auml;t gleich auch ein System von Zubeh&ouml;rteilen ein. MagSafe wird nicht nur zum Laden verwendet, sorgt aber beim Aufladen daf&uuml;r, dass die Ladespulen dort andocken, wo sie andocken sollen. Entsprechend erlebt man in Zukunft nicht mehr die &Uuml;berraschung, dass das Ger&auml;t wom&ouml;glich gar nicht aufgeladen ist. Doch es gibt auch magnetisches Zubeh&ouml;r, das auch dann noch funktioniert, wenn man eine Schutzh&uuml;lle nutzt. Apple bietet sogar sinnvolles Zubeh&ouml;r, beispielsweise f&uuml;r Kreditkarten an. Die man dann zus&auml;tzlich an die Schutzh&uuml;lle packt und dank der Magnete die Sicherheit hat, dass es nicht abf&auml;llt.</p>
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<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 und das iPhone 12 mini sind in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben verf&uuml;gbar: Blau, Gr&uuml;n, Wei&szlig;, Schwarz und &bdquo;Product (RED)&ldquo;-Rot. Der Geh&auml;userahmen ist dabei aus Aluminium.</p>
<p>Apple bietet Modelle mit 64, 128 und 256 GB Speicher an. Das iPhone 12 mini gibt es ab 778,85 Euro, das normale iPhone 12 ab 876,30 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 kann man ab Freitag, den 16. Oktober vorbestellen. Es ist ab dem 23. Oktober im Handel erh&auml;ltlich. Das iPhone 12 mini hingegen kann man ab dem 6. November vorbestellen. Es ist dann ab Freitag, den 13. November im Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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