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	<title>Du hast nach rene goscinny gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rene goscinny gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 22:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten. Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. Uderzo arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/der-zeichner-von-asterix-albert-uderzo-ist-tot/">Der Zeichner von Astérix, Albert Uderzo, ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt. Der französische Zeichner war Illustrator und Mitautor von Astérix (und Obelix), die vielen von uns Freude bereiteten.</p>
<p></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit René Goscinny entwarfen und erfanden beide 1959 den „Astérix“. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Uderzo">Uderzo</a> arbeitete seit dem ersten Heft bis einschließlich Ausgabe 34 als Zeichner an Astérix. Er verantwortete die Ausgaben 25 bis 34 allerdings auch als Autor. Miterfinder Goscinny starb nämlich bereits 1977.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ganz Gallien weint</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fans des Comic-Helden sind betrübt. Martina Knoben schreibt für die Süddeutsche Zeitung: „<a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/uderzo-asterix-zeichner-1.4855461">Ganz Gallien weint</a>“. Ganz Gallien? Man möchte sagen: Nein, ein Dorf tut es nicht. Aber welches Dorf soll das sein, angesichts der Coronavirus-Krise?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Borcholte aus der Kultur-Redaktion des Spiegel hilft uns bei der <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/albert-uderzo-ist-tot-das-sind-unsere-liebsten-asterix-momente-a-d84dbe80-e3ce-4606-8940-caff98612391">Auswahl der liebsten Astérix-Momente</a>, um nicht ganz so viel Trübsal zu blasen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Franzose mit italienischen Wurzeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eltern Uderzos wanderten aus Italien nach Frankreich aus. Sie bekamen Mitte der 1930er Jahre allerdings die französische Staatsbürgerschaft. Albert Uderzo wuchs in Frankreich auf und sog auch das Lebensgefühl der Franzosen auf. Gleichzeitig nahm er es in den Astérix-Comics subtil auf die Schippe. Entsprechend wirkt es nicht „too much“, wenn Markus Lippold für n-tv formuliert, dass Frankreich mit dem Tod Uderzos nun <a href="https://www.n-tv.de/leute/Frankreich-verliert-ein-Stueck-seiner-Seele-article21665518.html">ein Stück seiner Seele verliere</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Uderzo starb an einem Herzinfarkt und nicht etwa an der Lungenkrankheit COVID-19. Trotzdem gibt es eine Anekdote dazu. Denn 2017 erschien eine Astérix-Ausgabe, in der es einen Bösewicht namens „Coronavirus“ gab. <a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-tod-von-albert-uderzo-coronavirus-war-auch-bei-asterix-der-boese.94d999e0-d87b-4933-8829-10e460983fac.html">Daran erinnern die Stuttgarter Nachrichten derzeit</a>. Die Nachfolger Uderzos entschieden sich für den Namen, weil er böse klang. Im Sinn hatten sie die Familie der Coronaviren, die 2002 und 2003 die Sars-Epidemie auslösten und viele Tote forderten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/beim_Teutates!">Beim Teutates!</a> Schade Albert, dass wir nicht ewig leben.</p>
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		<title>Cupertino is Calling: Huit points pour l&#8217;iPhone 5</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/15/kolumne-iphone-5-ist-der-hinkelstein-derneuzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 03:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Silicon-Valley-Karawane zieht weiter, um Geld einzusammeln. Apple wollte Kohle sehen und kann sich trotz des Anspruchs in der Öffentlichkeit blicken lassen. Anders sicherlich die Entwickler von Sword of Fargoal 2, die virtuell die Hand aufhalten, für etwas, das jeder schon kennt. Nicht zu vergessen: Die Norweger haben Breivik, die Schweden LTE, doch genutzt hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/15/kolumne-iphone-5-ist-der-hinkelstein-derneuzeit/">Cupertino is Calling: Huit points pour l&#8217;iPhone 5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Silicon-Valley-Karawane zieht weiter, um Geld einzusammeln. Apple wollte Kohle sehen und kann sich trotz des Anspruchs in der Öffentlichkeit blicken lassen. Anders sicherlich die Entwickler von Sword of Fargoal 2, die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/fargoal/sword-of-fargoal-2-classic-dungeon-crawler-adventu" target="_blank" rel="noopener">virtuell die Hand aufhalten</a>, für etwas, das jeder schon kennt. Nicht zu vergessen: Die Norweger haben Breivik, die Schweden LTE, doch genutzt hat es ihnen wenig. Willkommen daheim in der schönen neuen Apfel-Welt und bei der MN-Kolumne für die Kalenderwoche 37.</p>
<p>Harald Schmidt ist im Pay-TV angekommen und das iPhone im Portmonee der Käufer in Europa. 50 Euro mehr als bislang sollen die Gallier und Römer auf der Suche nach dem perfekten Hinkel-Hosentaschen-Stein locker machen, wenn ihnen das <a href="https://macnotes.de/2012/09/12/iphone-5-auf-keynote-vorgestellt/" target="_blank" rel="noopener">iPhone 5</a> ins Auge sticht.</p>
<p>Tim Cook wirkt in diesen Stunden wie ein Steuereintreiber aus den Comics von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Goscinny" target="_blank" rel="noopener">René Goscinny</a>, zumindest hierzulande.</p>
<p>Aus Rücksicht auf Ground Zero dürfen die krankenunversicherten Cowboys vom 11. September, die sich seit den 1970ern sehnlichst Aliens herbeiwünschen, um von der Geschichte mit den Native Americans abzulenken, ein bisschen weniger Papiergeld zücken, wenn sie 1136&#215;640 Pixel auf einem 4-Zoll-In-Cell-Display erleben möchten.</p>
<h2>LTE FTW!</h2>
<p>Doch zurück zum alten Europa: Norwegen hat den selbstverliebten Anders Breivik gerade erst verdaut, der vor einer schüchternen Richterin gerne den Hitlergruß in Erinnerung gerufen hat. Die Schweden hingegen würden dem Hersteller aus Cupertino lieber vor den Latz knallen, dass die US-Amerikaner, dekadent wie sie sind, leider nicht nur angebissene Äpfel an der Zollkontrolle in den Müll werfen lassen, sondern nicht mehr alle LTE-Tassen im Schrank haben. Denn die Schweden verkaufen nicht nur Billig-Möbel mit Tradition, sondern haben als erste auf der Welt ein LTE-Netzwerk aufgebaut. Vor drei Jahren bereits investierten die Skandinavier in diese Infrastruktur, die Apple mit der Einführung des iPhone 5 offenbar <a href="https://gigaom.com/2012/09/12/iphone-5-snubs-most-of-europe-for-lte/" target="_blank" rel="noopener">links liegen lässt</a>.</p>
<h2>Kick it like Beckham, will you?</h2>
<p>Bei Apple könnten und müssten die Schweden entsprechend ein Auge zudrücken, damit <a href="https://macnotes.de/2012/08/25/samsung-vs-apple-urteil-usa-jury/" target="_blank" rel="noopener">das Runde ins Eckige passt</a>, doch beim Crowd-Funding darf in der Welt kein Auge trocken bleiben. Bla bla und bla bla sammeln Kohle &#8211; Mutter, der Mann mit dem Koks ist da -, damit schon bald ein Spiel das Licht der Öffentlichkeit erblickt, das bereits das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat. <a href="https://www.cultofmac.com/190937/sword-of-fargoal-2-for-ios-and-mac-gets-a-kickstarter-campaign/" target="_blank" rel="noopener">Sword of Fargoal 2 soll</a>, ohne die Hilfe von EA und Chillingo, von Bla bla und bla bla herausgegeben werden. Ein Action-RPG mit zufällig generierten Dungeons, das an die 1980er erinnert und so &#8222;noch nieeeeeeeeeeeeeee dagewesen ist&#8220;. Statt für Kinder in Not oder Gott und die Welt Geld einzusammeln, versuchen die Propheten der Neuzeit lieber bei &#8222;retrospektiven&#8220; Apple-Jüngern den Hut rumgehen zu lassen und ihnen ein X für ein U vorzumachen.</p>
<h2>Wasser und Wein</h2>
<p>Das iPhone 5 jedenfalls ist bereits altes Eisen, pardon <a href="https://macnotes.de/2012/09/15/iphone-5-apple-von-vorbestellungen-ueberwaeltigt/" target="_blank" rel="noopener">ausverkauft</a>. Die Agenda könnte also Obama (und seinem republikanischen Romney) in der Zwischenzeit genügend Luft (2-3 Wochen derzeit<sup>*</sup>) lassen, sich zu überlegen, ob man Mohammed nicht mehr länger wie einen verhurten Säufer und Trinker aussehen lassen möchte und vielmehr YouTube zur Ordnung ruft, oder man lieber Kriegsschiffe entsenden mag, damit das eigene Spielzeug, pardon, die US-Rüstungsindustrie neben dem iPhone 5 als zweite Konstante das heimische Wirtschafts- und Wahlkampf-Produkt <a href="https://macnotes.de/2012/09/11/usa-bip-durch-iphone-5-positiv-beeinflusst/">ankurbelt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/15/kolumne-iphone-5-ist-der-hinkelstein-derneuzeit/">Cupertino is Calling: Huit points pour l&#8217;iPhone 5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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