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	<title>Du hast nach rems gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rems gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple Watch Ultra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&#228;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Apple Watch Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple pr&auml;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&auml;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.</p><p></p><p></p><p>Apple <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/introducing-apple-watch-ultra/">buhlt</a> mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht f&uuml;r spezielle Anforderungen. Sie h&auml;lt l&auml;nger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverh&auml;ltnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Smartwatch f&uuml;r Extreme</h2><p></p><p></p><p>Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino &uuml;blich sind es haupts&auml;chlich die vielen Details, die das deutlich machen.</p><p></p><p></p><p>Zugegeben, die Zielgruppe f&uuml;r die Watch Ultra ist kleiner als diejenige f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> (<a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/">oder SE</a>). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das f&auml;ngt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armb&auml;ndern an, die f&uuml;r extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armb&auml;nder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Mehr Laufzeit und &uuml;berhaupt</h2><p></p><p></p><p>Die neue Ultra-Watch bietet dar&uuml;ber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten f&uuml;r die Extreme. Dies f&auml;ngt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst m&ouml;chte Apple ein Softwareupdate f&uuml;r watchOS 9 ver&ouml;ffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit m&ouml;glich sein sollen.</p><p></p><p></p><p>Das Unternehmen unterst&uuml;tzt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochh&auml;usern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gew&auml;hrleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.</p><p></p><p></p><p>Das Display der Watch ist au&szlig;erdem deutlich heller als das der &uuml;brigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Button</h3><p></p><p></p><p>Gleichzeitig gibt es einen &bdquo;Action-Button&ldquo;, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen ausl&ouml;sen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei l&auml;ngeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.</p><p></p><p></p><p>Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20&deg; Celsius bis +55&deg; Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im milit&auml;rischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.</p><p></p><p></p><p>Apple Watch Ultra bietet die von der herk&ouml;mmlichen Watch bekannten Funktionen nat&uuml;rlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Series 8 Berichterstattung</a> thematisiert haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra">Vorbestellen</a> kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verf&uuml;gbaren neuen Armb&auml;nder man ausw&auml;hlt. Zus&auml;tzliche Geh&auml;usefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Dar&uuml;ber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Geh&auml;usegr&ouml;&szlig;e mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die M&ouml;glichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Daf&uuml;r wird sie nicht vermarktet.</p><p></p><p></p><p>AppleCare+ f&uuml;r die Watch Ultra kostet &uuml;brigens 20 EUR mehr als f&uuml;r die Watch Series 8 &ndash; 119 EUR statt 99 EUR.</p><p></p>
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		<title>MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 09:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut. Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut.</p>
<p>Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf die Bremse. In der Metropole sind viele Fertigungsstätten westlicher Zulieferer beheimatet, die wegen der strickten 0-Covid-Politik zum Erliegen kamen.</p>
<p>Die Folge unter anderem: Apple teilte bei der <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Bekanntgabe seiner Quartalszahlen für das Q2 2022</a> mit, dass es für das kommende Geschäftsquartal mit Mindereinnahmen zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar rechnet. Denn zu diesem Zeitpunkt war Shanghai bereits im Lockdown, und <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-05/china-corona-lockdown-peking-shanghai-fs?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">der scheint kein Ende zu nehmen</a>.</p>
<h2>MacBook Pro teilweise erst Ende Juli</h2>
<p>Auf die Lieferzeiten für Apples MacBook Pro wirkte sich das Vorgehen der chinesischen Administration natürlich negativ aus. Sukzessiv ging es für einige Modelle des 14 und 16 Zoll MacBook Pro, die nicht ab Werk so gefertigt werden, sondern mit extra Speicher ausgestattet werden müssen, mit den Lieferzeiten nach oben. Doch mittlerweile sind selbst Standardmodelle schwer zu kriegen. Entsprechend gibt es für viele MacBook-Pro-Modelle derzeit frühestens Ende Juni oder sogar erst Ende Juli einen Liefertermin.</p>
<p>Das 14 Zoll Einsteiger-Modell des MacBook Pro mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM hat derzeit ein voraussichtliches Lieferdatum zwischen dem 9. und 23. Juli, wenn man für den Expressversand bezahlt. Ansonsten kommen sogar noch zwei Tage hinzu.</p>
<h2>Juli erst wieder volle Kapazität erreicht</h2>
<p>Der Juli ist es auch, in dem <a href="https://www.digitimes.com/news/a20220511PD209.html">laut DigiTimes</a> die vollen Kapazitäten der Unternehmen vor Ort erst wieder erreicht sein werden. Die Ungewissheit bleibt jedoch, dass es jederzeit zu neuen Covid-Ausbrüchen und in der Folge zu erneuten Lockdowns kommen kann. Solange die chinesische Administration nicht von der 0-Covid-Strategie abweicht, treibt sie die eigene und viele andere Wirtschaften vor sich her.</p>
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		<item>
		<title>Apple Watch 2022 mit drei Modellen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/apple-watch-2022-mit-drei-modellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 01:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo zufolge plant Apple im kommenden Jahr drei neue Apple-Watch-Modelle. Er informierte Investoren in einem Memo. Die drei Varianten sollen allesamt in der zweiten Jahreshälfte 2022 erscheinen. Kuo zufolge plant Apple neben der Watch Series 8 eine Auffrischung der Watch SE, sowie ein drittes Modell, das für Extremsportler geeignet sein soll. Letztere Variante [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo zufolge plant <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im kommenden Jahr drei neue Apple-Watch-Modelle. Er informierte Investoren in einem Memo. Die drei Varianten sollen allesamt in der zweiten Jahreshälfte 2022 erscheinen.</p>
<p>Kuo zufolge plant Apple neben der Watch Series 8 eine Auffrischung der Watch SE, sowie ein drittes Modell, das für Extremsportler geeignet sein soll. Letztere Variante soll insbesondere „robuster“ ausfallen, schrieb von einer Weile Bloombergs Mark Gurman.</p>
<h2>Series 8, neue SE Watch und Extremsport-Modell</h2>
<p>Das Memo enthielt jedoch herzlich wenig Details über die kommenden neuen Watch-Modelle. Kuo gab an, dass die Firma Luxshare-ICT Bauteile sowohl für die Series 8 als auch die Sportvariante liefern würde.</p>
<p>Die Hinweise auf „drei“ neue Smartwatch-Modelle aus dem Hause Apple im kommenden Jahr kamen es vergangene Woche auf. Mark Gurman von Bloomberg führte sie in die Gerüchteküche ein, der allgemein als „gut informiert“ gilt.</p>
<h3>Was bedeutet Extremsport?</h3>
<p>Nun kann man höchstens spekulieren, was genau es bedeutet, wenn Kuo von einer „extreme sports version“ <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/08/rumored-apple-watch-lineup-for-2022/">schreibt</a>. Man kann es so lesen, wie ich es in der Zwischenüberschrift als „Extremsport“ angedeutet habe. Da fallen einem dann Anwendungsfälle wie Tiefseetauchen oder Bergsteigen ein. Die Armbanduhr wäre dann extremen Höhen oder Tiefen ausgesetzt, müsste entsprechend mit ganz anderen Druckverhältnissen auskommen können. Ob das dann bedeutet, dass die neue Sport-Variante unter anderem deutlich wasserdichter werden wird, müssen wir noch abwarten.</p>
<p>Vielleicht meinte Kuo aber gar nicht wirklich „den“ Extremsport, sondern wollte nur den allgemeinen Sport mit dem Attribut „extrem“ etwas steigern. Da fielen einem dann auch andere Sportarten wie Segeln, Motocross und andere mehr ein. Vielleicht wird entsprechend das Gehäuse robuster, eventuell sogar klobiger, sodass die Sport-Variante einen größeren Akku bereithält.</p>
<p>Da es bis zur zweiten Jahreshälfte 2022 noch mindestens ein halbes Jahr hin ist, haben wir gemeinsam Zeit, und auf weitere Gerüchte zu dem Thema zu freuen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad mini 6 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 19:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook &#252;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&#252;ndigte. Das Ger&#228;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich. Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&#228;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&#252;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook &uuml;berraschte Zuschauer, als er das neue iPad mini ank&uuml;ndigte. Das Ger&auml;t orientiert sich im Design am iPad Air 4. Auch gibt es das Tablet in neuen Farben und es hat es in sich.</p>
<p>Das Mini-Tablet aus Cupertino bekommt n&auml;mlich den A15 Bionic Chip spendiert, den dar&uuml;ber hinaus sonst nur das neue iPhone 13 (Pro) hat. Dazu spendiert Apple dem Ger&auml;t 5G-Support und eine neue Frontkamera mit Center-Stage-Support.</p>
<h2>Neues gro&szlig;es Display</h2>
<p>Apple bietet bei dem Ger&auml;t ein 8,3 Zoll Display an. In der Ger&uuml;chtek&uuml;che war zuvor &uuml;ber ein 8,5 Zoll Display spekuliert worden.</p>
<p>Der Bildschirm bietet 500 Nits Helligkeit und unterst&uuml;tzt True Tone, wie auch beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-zeigt-ipad-der-9-generation/">neuen iPad der 9. Generation</a>. &Uuml;ber Sensoren wird dabei die Farbdynamik angepasst, damit je nach Sonnen- oder Lichteinstrahlung der Kontrast m&ouml;glichst hoch bleibt.</p>
<h2>iPhone-13-Prozessor im Mini-Tablet und mehr</h2>
<p>Ansonsten ist das Mini-Tablet aber gar nicht so mini. Denn in ihm arbeitet der neue Apple A15 Bionic. Den gibt es dar&uuml;ber hinaus sonst nur im iPhone 13. Allerdings wurde bekannt, dass Apple den Chip in dem Mini-Tablet mit angezogener Handbremse betreibt. Er erreicht nicht dieselbe Leistung wie im iPhone. <a href="https://browser.geekbench.com/v5/cpu/9851750">Dies zeigen erste Benchmarks</a>. Apple betreibt den A15 Bionic im iPad mini mit 2,9 GHz. Im iPhone 13 l&auml;uft er stattdessen mit 3,2 GHz. Neben einer schlechten gibt es aber auch positive Nachrichten. Denn das neue Mini verf&uuml;gt jetzt &uuml;ber 4 GB RAM. Das Vorg&auml;ngermodell bot lediglich 3 GB. So viel nutzt &uuml;brigens weiterhin das neue iPad der 9. Generation.</p>
<p>Au&szlig;erdem spendiert Apple dem iPad mini 6 wie schon beim iPad Air 4 Touch ID im Anschaltknopf. Der befindet sich oben rechts. Wenn man das Ger&auml;t hochkant h&auml;lt, ist es eine angenehme Position, um damit umzugehen.</p>
<h3>USB-C und 5G</h3>
<p>Weiterhin spendiert Apple dem Mini-Tablet der sechsten Generation einen USB-C-Anschluss. Damit ist die Daten&uuml;bertragung von Kameras und Festplatten deutlich optimiert. Damit aber auch unterwegs die Daten&uuml;bertragung nicht ins Stocken ger&auml;t, spendiert der Konzern dem iPad mini nun eine 5G-Option. Die erlaubt Daten&uuml;bertragungsraten von bis zu 3,5 Gbps.</p>
<h3>12 MP Kamera und Center Stage</h3>
<p>Auf der R&uuml;ckseite kommt in Zukunft eine Kamera mit 12 MP Aufl&ouml;sung und f/1.8 Blende zum Einsatz, sowie eine True Tone Blitz. Auf der Vorderseite verwendet Apple indessen ebenfalls eine 12 MP Kamera, allerdings mit 122 Grad Blickwinkel. Dies erlaubt den Einsatz von Center Stage bei der Videotelefonie. Der Fokus folgt dabei gewisserma&szlig;en dem Sprecher oder der Sprecherin.</p>
<h3>Stereo-Audio und Pencil 2G</h3>
<p>Dreht man das Ger&auml;t ins Querformat, nutzt es Stereo-Lautsprecher zur Seite.</p>
<p>Dadurch, dass Apple die Lautsprecherkn&ouml;pfe an den oberen Rand platziert hat, bleibt am breiten Rand Platz um den Pencil 2. Generation magnetisch zu befestigen und auch zu laden.</p>
<h3>Nachhaltigkeit &hellip;</h3>
<p>Das Chassis, die seltenen Erden in den verbauten Magneten und das Zinn auf der Hauptplatine stammen laut Apple allesamt aus dem Recycling.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue iPad mini gibt es in vier unterschiedlichen Farben <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini">im Apple Store</a>: Space Grau, Ros&eacute;, Violett und Polarstern. Passend dazu gibt es entsprechende H&uuml;llen. Ihr k&ouml;nnt das Ger&auml;t heute vorbestellen und erhaltet es dann fr&uuml;hestens am 24. September.</p>
<p>Das kleinste Modell wird mit 64 GB Speicher ab 549 Euro angeboten. Daneben gibt es ein Modell mit 256 GB Speicher ab 719 Euro. F&uuml;r die Version mit Mobilfunk-Konnektivit&auml;t wird jeweils ein Aufpreis f&auml;llig. Wie schon beim iPad der 9. Generation l&auml;sst Apple weniger Wahl beim Speicher.</p>
<p>Hinweis: Dieser Artikel wird im Laufe des Abends und in den kommenden Tagen noch um weitere Details erg&auml;nzt, sobald uns Neuigkeiten zu den Ger&auml;ten vorliegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 20:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte nach B&#246;rsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q2 2021 vor. Der Konzern aus Cupertino konnte abermals neue Rekordwerte f&#252;r ein zweites Fiskalquartal melden. Allen voran das iPad und der Mac konnten wieder &#252;berzeugen. Doch auch das iPhone legte wieder zu. Das Interesse am iPhone 12 sorgt f&#252;r Zuw&#228;chse. Apple erzielte 89,6 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte nach B&ouml;rsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q2 2021 vor. Der Konzern aus Cupertino konnte abermals neue Rekordwerte f&uuml;r ein zweites Fiskalquartal melden. Allen voran das iPad und der Mac konnten wieder &uuml;berzeugen. Doch auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> legte wieder zu. Das Interesse am iPhone 12 sorgt f&uuml;r Zuw&auml;chse. Apple erzielte 89,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 23,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Die Trends aus dem Weihnachtsgesch&auml;ft setzten sich fort, auch in China konnte das Unternehmen sein Gesch&auml;ft ausweiten.</p>
<p>Trotz Coronapandemie machen einige Unternehmen weiter Gewinne. Apple z&auml;hlt dazu. Gab es vor zw&ouml;lf Monaten eigentlich einen Trend, der PC-Verkaufszahlen sinken sah, &auml;nderte sich die Nachfragesituation. Dies geschah wegen der Zunahme an Heimarbeit <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/homeschooling-tablets-gefragt-ipad-besonders/">und Fernunterricht</a>. Apple konnte auch deshalb im Q2 2021 erneut das Ergebnis aus dem Jahr zuvor toppen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q2 2021) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services konnte Apple im zweiten Steuerquartal 2021 89,584 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften (+ 54 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Apple bleiben im vierten Steuerquartal 23,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY21%20Q2%20Consolidated%20Financial%20Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft steuerte 47,938 Milliarden US-Dollar bei (+ 65&nbsp;%).</li>
<li>Mit iPad-Verk&auml;ufen erzielte Apple 7,807 Milliarden US-Dollar (+ 78&nbsp;%).</li>
<li>Der Mac trug 9,102 Milliarden US-Dollar zum Umsatz des Konzerns bei (+ 70&nbsp;%).</li>
<li>Dar&uuml;ber hinaus verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 7,836 Milliarden US-Dollar (+ 24&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 16,901 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 26&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Das ph&auml;nomenale Weihnachtsquartal Apples wurde seitens der Investoren nicht honoriert. Der Kurs der Apple-Aktie ist zudem in den letzten Wochen eher in einer Seitw&auml;rtsbewegung verhaftet. Kurz nach Ver&ouml;ffentlichung des Quartalsergebnisses heute stieg der Kurs der Aktie jedoch deutlich an (+ 3 %).</p>
<p><div data-id="394778" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h3>Dividende im Mai h&ouml;her</h3>
<p>Zusammen mit dem Konzernergebnis teilte Apple den Termin f&uuml;r die n&auml;chste Dividendenaussch&uuml;ttung mit und gleichzeitig eine Erh&ouml;hung derselben. Apple gibt nun eine Dividende pro Aktie in H&ouml;he von 0,22 US-Cent (+ 7 %) aus. Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 10. Mai 2021. Ausgezahlt wird die Dividende dann am 13. Mai.</p>
<h3>Keine Prognose f&uuml;r Q3</h3>
<p>Apple setzt au&szlig;erdem den zuletzt eingeschlagenen Weg fort. Das Unternehmen kommuniziert auch f&uuml;r das kommende Quartal keine Prognose. Sehr viele b&ouml;rsennotierte Unternehmen hatten und haben im Laufe der Coronavirus-Pandemie wegen der unsteten Verh&auml;ltnisse aufgeh&ouml;rt solche Prognosen auf das folgende Quartal anzubieten. Die &bdquo;B&ouml;rsianer&ldquo; haben sich mittlerweile daran gew&ouml;hnt.</p>
<p>Die Frage bleibt, ob dieses Vorgehen auch nach dem Ende der Pandemie beibehalten wird.</p>
<h2>Analyse: auf Weihnachten folgt Apple M1</h2>
<p>Nach dem ph&auml;nomenalen Ergebnis im <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Weihnachtsquartal Q1 2021</a> folgt ein abermals tolles Fr&uuml;hlingsquartal. Apple konnte in dieser Zeit erstmals auch seine neuen M1-Macs zur Rechnung hinzuf&uuml;gen. Tim Cook verriet auf dem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event im April, dass der Konzern aus Cupertino mittlerweile mehr Macs mit M1-Macs verkaufe als solche mit Intel-Prozessor. Ob der Firmenchef damit konkret genau den Tag der Veranstaltung ansprach, oder die zur&uuml;ckliegenden Monate ebenfalls meinte, ist nicht klar.</p>
<h3>iPhone 12 ist wieder wer</h3>
<p>Interessant ist auch die Entwicklung beim iPhone 12. Denn das Smartphone ist laut Apple &bdquo;das&ldquo; meistverkaufte Smartphone weltweit. Auch diese Aussage stammt von Tim Cook und er t&auml;tigte sie auf dem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event. Auf dem k&uuml;ndigte das Unternehmen sogar ein <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/iphone-12-in-violett-kommt/">iPhone 12 in der Farbe Violett</a> an. Dieses Verhalten ist ein Novum. Apple hat, abgesehen von Sondereditionen f&uuml;r karitative Zwecke, keine neuen Farbvarianten des iPhones im Laufe eines Jahres ver&ouml;ffentlicht. Doch Fans des Smartphones, die die Farbe gut finden, werden einmal mehr einen Kaufanreiz erhalten.</p>
<p>Das neue Modell ist selbstredend noch nicht Teil dieses Quartalsberichts. Dass Apple aber diesen Schritt geht, zeigt unserer Meinung nach, wie gro&szlig; die Nachfrage nach dem Smartphone ist. Der Hersteller hat offenbar das Vertrauen, dass sich diese neue Variante positiv auf das Konzernergebnis auswirken wird.</p>
<h3>Nachfrage in China nimmt wieder zu</h3>
<p>Apple profitiert au&szlig;erdem in diesem Quartal von der gesteigerten Nachfrage in China. Dies ist ein positives Signal an Investoren, da die Zeichen zuletzt eher Verluste an Marktanteilen in dem Wachstumsmarkt bedeuteten.</p>
<h2>Kommentar: Apple kann nur &uuml;berraschen</h2>
<p>Als Apple im April den neuen 24 Zoll iMac vorstellte, hat es vor allem Gelegenheitsnutzer damit angesprochen. Dieser wird sich aller Voraussicht nach positiv auf die Verkaufszahlen des Unternehmens auswirken.</p>
<p>Doch mit den AirTags, &uuml;ber die es Jahre vorher schon Ger&uuml;chte gab, hat der Konzern wieder ein &bdquo;neues&ldquo; Produkt, oder besser eine Produktkategorie in sein Portfolio aufgenommen. Dies war entsprechend keine &Uuml;berraschung, wird aber ebenfalls f&uuml;r mehr Ums&auml;tze sorgen.</p>
<p>Doch Apple hat als Unternehmen eine Aufmerksamkeit sicher, die &Uuml;berraschungen entsprechend besonders honoriert. Die Entscheidung, bis Ende 2022 seine gesamte Computer-Palette auf eigene Prozessoren umzustellen, war eine solche. Entsprechend hat Apple das eigene Feuer zur rechten Zeit wieder angefacht. Tats&auml;chlich gibt es Hinweise, dass die Macs zum Jahresende oder eben 2022 sogar noch viel mehr Aufsehen auf sich ziehen werden, weil sie so leistungsf&auml;hig und gleichzeitig energieeffizient sein werden, dass einem die Kinnlade herunterf&auml;llt.</p>
<p>Diese Perspektive macht Mut und weckt aber auch Begehrlichkeiten. Apples Aktionen kommen nicht &uuml;berall gut an und das Unternehmen versammelt sukzessive mehr Gegner an vielen Fronten. Der iPhone-Hersteller hat vor jedem einzelnen (Spotify, Tile, Facebook, Epic Games &hellip;) vermutlich weniger Angst. Doch die Steine, die die Kontrahenten ins Rollen gebracht haben, k&ouml;nnten zu politischen Entscheidungen f&uuml;hren, die am Ende Apples Gesch&auml;ftsmodell vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e stellt; noch in dieser Woche wird eine Entscheidung der EU-Kommission <a href="https://www.ft.com/content/df07e3f2-2d6e-4ced-a819-779e743d85ff">erwartet</a>. In Russland <a href="https://www.reuters.com/business/retail-consumer/russian-competition-watchdog-fines-apple-12-mln-abusing-dominant-position-2021-04-27/">gab es zu Wochenbeginn</a> bereits eine Strafe und in Australien d&uuml;stere Signale (vgl. Untersuchungsbericht, <a href="https://web.archive.org/web/20210428070046/https://www.accc.gov.au/system/files/Digital%20platform%20services%20inquiry%20-%20March%202021%20interim%20report.pdf">PDF</a>). Solange diese Fragezeichen wie ein Damoklesschwert &uuml;ber Apples Gesch&auml;ft h&auml;ngen, werden Investoren eher mit angezogener Handbremse agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 02:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rei&#223; Dich zusammen, m&#246;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&#228;t ben&#246;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&#228;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&#252;fter vergeblich h&#246;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&#228;t [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rei&szlig; Dich zusammen, m&ouml;chte man Apple zurufen. Es produziert einen wundervollen Heimcomputer mit dem Mac mini mit M1 Prozessor. Dieses Ger&auml;t ben&ouml;tigt kaum Ressourcen und schnurrt dabei nicht mal wie ein K&auml;tzchen, und das ist positiv gemeint. Wir haben es nun zwei Wochen im Einsatz und den L&uuml;fter vergeblich h&ouml;ren wollen. Trotzdem ist das Ger&auml;t leider nicht perfekt, und das liegt vor allem an macOS Big Sur. Warum und wieso, das erfahrt Ihr in unserem Testbericht zum Mac mini.</p>
<h2>Software ist keine Ausrede</h2>
</p>
<p>Ist es ein Wagnis, auf eine Plattform umzusteigen, von der man nicht wei&szlig;, wie sie denn funktioniert? Die Unkenrufe jedenfalls waren alle vergeblich. Denn in vielen F&auml;llen funktioniert die Software &bdquo;einfach so&ldquo;, Apples Rosetta 2 sei Dank.</p>
<p>Mit Windows-Software muss man sich derzeit noch etwas ausdenken. Doch ganz ehrlich, wer einen Mac kauft, der tut das ja nicht in erster Linie, um darauf Windows-Software zu nutzen. Als ich vor mehr als 15 Jahren vor dieser Entscheidung stand, hab ich irgendwann selbst die Virtualisierung aufgegeben und stattdessen die Software f&uuml;r die Steuererkl&auml;rung getauscht. Denn die was das letzte Relikt, was mich pers&ouml;nlich noch an Windows band.</p>
<p>Software darf bei der Anschaffung von Apples neuen M1-Macs keine Ausrede sein. Denn die gibt es zuhauf. Office 365 gibt es nativ, Firefox, Chrome und selbst Edge von Microsoft. Vieles, was nur f&uuml;r Intel-Prozessoren kompiliert ist, l&auml;uft trotzdem, und zwar h&auml;ufig sogar noch besser als vorher.</p>
<p>Wir haben, bevor wir den Mac mini anschafften, auch ein MacBook Pro 13 Zoll durch eines mit M1-Prozessor ersetzt, und erste Gehversuche mit ARM und Softwareverf&uuml;gbarkeit gesammelt. Das Ergebnis unserer <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/macos-11-big-sur-macs-mit-apple-prozessor-unterstutzen-iphone-und-ipad-apps/">Apple-Silicon-Kompatibilit&auml;tsliste</a> stammt in Teilen entsprechend auch aus eigener Anschauung. Ich muss jedenfalls nicht auf QB64 verzichten und Homebrew nutze ich bereits jetzt in einem Rosetta-Terminal, also kann ich auch Web-Entwickler-Frameworks nach Belieben einsetzen. Docker ist bereits dabei, zu testen und ansonsten fehlt mir pers&ouml;nlich nichts. Der Netzwerkscan mit unserem Epson WorkForce klappt genauso reibungslos wie vorher, obwohl der Hersteller keine nativen Treiber anbietet &ndash; und Peripherie-Hersteller sind gemeinhin ja eher tr&auml;ge.</p>
<p>Das hei&szlig;t nicht, dass es im Einzelfall Situationen gibt, in denen es trotzdem nicht klappt. Wer beruflich oder privat eine App regelm&auml;&szlig;ig nutzt, sollte sich also vorher informieren.</p>
<h2>Der Mac mini ist so sch&ouml;n ruhig und sparsam</h2>
<p>Ich spare mir an dieser Stelle die Benchmarks. <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Es gibt sie anderswo zuhauf</a>. Der Computer ist (mehr als ausreichend) schnell, der Speicher auch. Apple nutzt ihn zum Auslagern von Bl&ouml;cken aus dem Arbeitsspeicher. Es f&auml;llt auf Ger&auml;ten mit nur 8 GB nicht auf, dass diese nur 8 GB haben. Trotzdem haben wir ein Ger&auml;t mit 16 GB angeschafft und aber bislang nirgends ein Ressourcenproblem gehabt, nicht beim Videoschnitt, nicht beim Kompilieren unseres Vapor-Projekts in Xcode oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">Aufnahme unseres Podcasts</a>. Und Chrome beschwert sich damals wie heute nicht &uuml;ber unsere vielen Tabs &ndash; seriously, wir haben regelm&auml;&szlig;ig mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Accountanmeldungen gleichzeitig aktiv, in denen zusammen gut und gerne an die 200 Tabs ge&ouml;ffnet sind.</p>
<p>Es ist diesem Ger&auml;t so was von egal. Bislang habe ich noch nichts machen k&ouml;nnen, dass der M1 Mac mini irgendwie zum Schnurren gebracht hat. Tats&auml;chlich teilen viele Leute diese Erfahrung, selbst wenn sie Benchmarks wie Cinebench auf das Ger&auml;t ansetzen und es herausfordern. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">Das MacBook Pro M1</a> f&auml;ngt dann manchmal leise an zu &bdquo;l&uuml;ften&ldquo;, aber das ist so schnell wieder vorbei und so viel angenehmer als bei Intel-Ger&auml;ten vorher.</p>
<p>Es ist au&szlig;erdem erstaunlich wie energieeffizient die Ger&auml;te sind. In der Spitze wurden beim Mac mini 32, manchmal 35 Watt Stromverbrauch gemessen. Im handels&uuml;blichen Arbeitsalltag aber verbraucht er oft nur zwischen 10 und 15 Watt, wenn er wenig zu tun hat, gerne auch weniger. Wahnsinn ist das, und das meine ich durchaus positiv. Aber es hat auch einen Beigeschmack.</p>
<h2>Apple hat Angst, den M1 von der Leine zu lassen</h2>
<p>Denn tats&auml;chlich gab es Situationen &ndash; und wir haben das in der Aktivit&auml;tsanzeige verfolgt &ndash;, in der wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten, dass der Mini-Desktop-Mac einfach mal aus der Haut f&auml;hrt. Die Installation von Apps ist hochgradig optimiert. Apple schafft das beim MacBook Pro sogar mit geschlossenem Deckel im Schlummermodus. Nur wenn ich gerade einmal Xcode aktualisieren m&ouml;chte, dann dauert es leider immer noch genauso lange wie vorher. Das Problem: Die Prozessorauslastung in der Aktivit&auml;tsanzeige zeigt uns und mir, dass Apple hier Potenzial verschenkt, oder uns dumme Computernutzer eben domestiziert. Denn statt auf das Gaspedal zu dr&uuml;cken und den Prozessor herauszufordern, geht es kurz mal auf 30 Prozent CPU-Auslastung und &bdquo;idlet&ldquo; dann irgendwo zwischen 5 und 10 Prozent herum.</p>
<p>Mir w&auml;re es lieber, das Ger&auml;t w&uuml;rde einfach mal kurz den Dampfhammer auspacken und w&auml;re dann in der H&auml;lfte der Zeit mit der Installation fertig. Aber da gibt es offenbar diese virtuellen Fesseln, die Apple dem System anlegt, um es als Energiesparweltmeister plakatieren zu k&ouml;nnen. Ich kann &bdquo;das&ldquo; akzeptieren.</p>
<h3>macOS Big Sur ist ein Bremsklotz</h3>
<p>Big Sur ist ein sch&ouml;nes Betriebssystem, aber auch voll von Fehlern. Nur genau in solchen Situationen w&uuml;nschte man sich au&szlig;erdem, dass es wieder mehr wie Catalina funktioniert. Apple hat den Update-Prozess auch des Betriebssystems erneuert. Vor der Installation wird erst einmal &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; und dann, ja dann dauert die Installation trotzdem noch genauso lange wie vorher. Man darf Apple fragen, was es denn diese vornehme Viertelstunde vorher anstellt, wenn nicht irgendetwas, das die sp&auml;tere Installation irgendwie beschleunigen w&uuml;rde. Aber inklusive Download (50er Leitung), &bdquo;Pr&uuml;fen&ldquo; und Installieren, dauert so ein Update, wie zuletzt beispielsweise bei <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS Big Sur 11.1</a> gut und gerne 50 bis 60 Minuten. Das ist ebenfalls ein Wahnsinn, der negativen Art. Da bekommt man fast Angst, das System zu aktualisieren, wenn es einen so lange von der Arbeit abh&auml;lt.</p>
<p>Man k&ouml;nnte es auch automatisch aktualisieren. Doch ungeachtet mancher Meldungen &uuml;ber Installationen, die nicht auf Anhieb funktionieren, ist dann da die Praxis, die der Theorie in die Quere kommt. Hab ich ein Webformular im CMS im Browser ge&ouml;ffnet, oder l&auml;uft der Webserver im MAMP noch, dann bricht der automatische Firlefanz einfach ab und sagt mir dann, wenn ich am Tag danach an den Computer komme, dass er es morgen einfach noch mal probieren m&ouml;chte. Wer auf Nummer sicher gehen will, der &bdquo;muss&ldquo; den Mac bei der Installation begleiten, so einfach ist das. Schade, dass es tats&auml;chlich nicht so reibungslos funktioniert, wie an der Apple Watch, dem iPhone, iPad oder Apple TV. M&ouml;glich, dass sich das aber in den kommenden Jahren noch &auml;ndert.</p>
<h2>M1-SOS, oder doch eher macOS Big Sur, voll verbuggt?</h2>
<p>Nicht falsch verstehen, der M1 Mac mini ist toll. Das Ger&auml;t ist so sch&ouml;n g&uuml;nstig und trotzdem so effizient und leistungsf&auml;hig. Da hab ich beim Kauf wieder diesen Aha-Moment gehabt, wie damals beim 12 Zoll MacBook, bei dem ich Bekannten und Freunden immer erz&auml;hlte, dass das Ger&auml;t weniger Strom verbraucht als die LED im Wohnzimmer und aber viel mehr machen kann, als nur Licht.</p>
<p>Diese tolle Hochzeit zwischen erfreutem Nutzer und effizientem Computer wird jedoch gecrasht von vielen kleinen Fehlerteufeln. Die h&auml;ngen urs&auml;chlich aber &bdquo;leider&ldquo; nicht mit einem der beiden Beteiligten zusammen, sondern mit einem Dritten: macOS Big Sur ist das Problem.</p>
<h3>Das Problem mit Bluetooth</h3>
<p>Vor allem beim Thema Bluetooth wird der Hund in der Pfanne verr&uuml;ckt. Wie oft Magic Keyboard und Magic Trackpad schon verr&uuml;ckt gespielt haben und regelm&auml;&szlig;ig die Verbindung verloren. Oder wie unstet die Verbindung zu Bluetooth-Kopfh&ouml;rern ist, selbst wenn sie von Apple kommen. Behelfsma&szlig;nahmen helfen manchmal, f&uuml;r eine Weile, aber nicht dauerhaft. Vor allem, wenn man dann den Rechner sich selbst &uuml;berl&auml;sst, in die Mittagspause geht, oder den Tag beendet und am n&auml;chsten Morgen erneut zum Computer kommt, sind die Probleme wieder da. Nicht immer. Was in so einem Fall f&uuml;r eine Weile Abhilfe schafft, egal ob mit Eingabeger&auml;ten oder Kopfh&ouml;rern wie den AirPods Pro oder AirPods Max ist das Aus- und wieder Anschalten von Bluetooth. Das kann aber keine L&ouml;sung sein. Vor allem muss man dazu erst einmal Tastatur und Trackpad per Kabel mit dem Rechner verbinden, weil man ihn ansonsten gar nicht erst bedienen k&ouml;nnte. Im Gl&uuml;ck ist derjenige, der sowieso immer und &uuml;berall ein USB-Hub anschlie&szlig;t, einfach aus Prinzip, und immer auch ein paar Kabel herumliegen hat, weil er sie sowieso braucht. An dieser Stelle hatte ich gehofft, dass <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/macos-big-sur-111-von-apple-veroffentlicht-mit-unterstutzung-fur-airpods-max/">macOS 11.1</a> Abhilfe schafft. Leider war das nicht der Fall. Gef&uuml;hlt ist das Problem mit 11.1 sogar noch schlimmer geworden.</p>
<h3>Mit mehreren Monitoren ist eigentlich gut Kirschen essen</h3>
<p>Wir haben bereits an anderer Stelle erkl&auml;rt, wie man mittels einer Treibersoftware auch durchaus 4, 6 oder mehr Monitore an Apples neue M1-Macs anschlie&szlig;en kann. Doch &bdquo;nativ&ldquo; sind nur zwei vorgesehen. Genau so verwenden wir das Ger&auml;t auch. Zwei 28 Zoll Samsung-Monitore &ndash; welche Gottesl&auml;sterung &ndash; sind an einem Monitorarm mittels VESA-Mount befestigt und je einer per HDMI und ein anderer per Mini-DisplayPort angeschlossen.</p>
<p>Apples Energiemanagement, und dasjenige der Monitore sind aber ein Problem, wie so oft. Denn auch bei anderen Ger&auml;ten funktioniert ja manchmal was nicht, wie gewollt, weil einer noch pennt, w&auml;hrend der andere eine Information erwartet, gerade im Smarthome immer mal ziemlich ern&uuml;chternd. Doch zur&uuml;ck zu der Problematik am Mac mini M1: Ich musste an den Samsung-Monitoren &bdquo;sowohl&ldquo; die automatische Abschaltung als auch den ECO-Modus abschalten, damit ich sicher sein konnte, dass der Mac mini die Monitore beide auch wirklich wieder korrekt anspricht, wenn ich aus der Mittagspause komme. Doch ich musste dem Desktop-Mac auch sagen, dass er doch bitte nur den Bildschirmschoner anwirft und nicht etwa in den Ruhemodus geht. Denn der ist bei der Kommunikation mit den Bildschirmen ein Problem. Es kann n&auml;mlich sein, dass einer von beiden nicht angesprochen wird, und dann hilft es auch nicht, am Monitor den Eingang auszuw&auml;hlen, man muss das Kabel abziehen und wieder anstecken. Nervig! Schaltet sich au&szlig;erdem nur ein Display wieder ein, ist auf dem auch die Einstellung f&uuml;r die Aufl&ouml;sung &bdquo;tempor&auml;r&ldquo; vergessen. Mit nur einem Monitor sind die zuvor geschilderten Probleme &uuml;brigens gar nicht erst aufgetreten.</p>
<p>Doch auch in diesem Fall vermuten wir ein Problem bei Big Sur und nicht beim Mac mini. Denn tats&auml;chlich reagieren die angeschlossenen Monitore viel schneller als zum Beispiel vorher bei unserem iMac 27 Zoll aus dem Jahr 2017 &ndash; Wirkaufens.de hab ihn selig.</p>
<h2>Die Sache mit den iOS-Apps</h2>
<p>macOS 11.1 brachte tats&auml;chlich eine Verbesserung: Man kann nun iOS- und iPadOS-Apps auch im Vollbild verwenden. Die kann man in der Regel <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">relativ simpel herunterladen und installieren</a>.</p>
<p>Gerade bei Spielen wie zum Beispiels Rockstars Grand Theft Auto III und anderen ist das durchaus interessant. Dar&uuml;ber hinaus ist die M&ouml;glichkeit, iOS-Apps laufen zu lassen, ein nettes Gimmick, aber nicht immer sinnvoll. Denn es klappt zwar, aber oft genug sind die Apps nicht an die Eingabeger&auml;te am Desktop angepasst. Gut, wenn GTA3 auch die Gamepad-Steuerung unterst&uuml;tzt. Doch es macht einfach keinen Spa&szlig; &bdquo;Cut the Rope&ldquo; mit dem Trackpad zu spielen. Es ist aber auch nicht sinnvoll den Videoschnitt mit einer iPad-App zu absolvieren, weil das Ziehen und das Klicken mit dem Trackpad so viel unnat&uuml;rlicher wirkt als die Eingabe mit dem Finger an Apples Tablet. Sobald die App-Entwickler ein Update herausbringen, und es gibt ja durchaus einige, die daran arbeiten, wird sich die Situation verbessern.</p>
<p>Derzeit sind vor allem Spiele, die sich mit Gamepad steuern lassen, eine interessante Alternative. Um Apps wie GTA III zu installieren, das Rockstar nicht zur Installation &uuml;ber den App Store freigegeben hat, muss man &uuml;brigens die IPA extrahieren. Wir haben es mit Apples Bordmitteln und dem Apple Configurator 2 probiert, doch die L&ouml;sung ist umst&auml;ndlich und vor allem nicht hundertprozentig wasserdicht. Eine deutlich verl&auml;sslichere Alternative lautet auf den Namen iMazing, <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/vor-weihnachten-noch-gunstig-apple-geschenke-einkaufen/">die man zuletzt au&szlig;erdem relativ g&uuml;nstig bekam</a>.</p>
<p>Um mal einen Strich unter diesen Abschnitt zu machen: Die M&ouml;glichkeit zur Nutzung von iOS-Apps auf M1-Macs ist explizit kein Kaufkriterium.</p>
<p><div data-id="495220" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fazit: Der Mac mini M1 ist toll, k&ouml;nnte aber noch besser sein</h2>
<p>Mensch Apple, lass den M1 Mac mini von der Leine. Spendier dem Ger&auml;t zumindest die Option in den Systemeinstellungen, bei Bedarf deutlich mehr Leistung abzurufen. Es ist so grotesk: Beim Export oder dem Umwandeln von Videos oder Audio von einem Format in ein anderes sind die neuen M1-Macs so schnell, dass man schon gespannt in die Apple-Silicon-Zukunft blickt. Doch bei der profanen Installation von Apps und Betriebssystemupdates ben&ouml;tigen sie so viel Zeit, dass man all diesen Zauber fast schon wieder vergessen haben k&ouml;nnte.</p>
<p>Wer sich einen M1 Mac mini kaufen m&ouml;chte, der macht jedenfalls nichts verkehrt. Man sollte im Vorfeld schauen, ob die Software, die man verwendet, auch funktioniert. Das ist allerdings oftmals der Fall, und also kann man Apple zu dem Computer nur gratulieren. Nur an dem Betriebssystem f&uuml;r diesen Rechner muss der Konzern aus Cupertino noch nachbessern. Denn es sorgt daf&uuml;r, dass K&auml;ufer denken k&ouml;nnten, der Computer sei nicht ausgereift. Das Gegenteil ist der Fall. Also, Apple, bitte nachbessern, dann klappt&rsquo;s auch mit der breiten Masse. Wenn das OS Abhilfe schafft, bin ich auch bereit mehr Punkte zu vergeben.</p>
<h2>Update vom 12. Februar 2021:</h2>
<p>Mittlerweile hat Apple <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2</a> ver&ouml;ffentlicht. Einige der Probleme, die wir mit Bluetooth oder externen Displays hatten, die sind nun behoben. Dies konnten wir &uuml;ber die letzten Tage sinnvoll &uuml;berpr&uuml;fen. Aus diesem Grund korrigieren wir unser Testergebnis nach oben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Test: Apple Mac mini M1 ist perfekt, wenn Big Sur nicht wäre</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 01:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=493623</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen. Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto. Apple Car mit neuer Batterie Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Das „Apple Car“ soll neusten Insiderinformationen zufolge ab 2024 in Produktion gehen. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge würde damit Apples Project Titan in knapp vier Jahren erste Früchte tragen.</p>



<p>Glaubt man Reuters, dann entwickelt Apple derzeit die passende Batterie für sein selbstfahrendes Auto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car mit neuer Batterie</h2>



<p>Dabei möchte der Konzern aus Cupertino das Batteriedesign für Fahrzeuge revolutionieren und setzt dabei auf ein „Monozellen“-Design. Auf diese Weise will man die Kosten drastisch reduzieren und gleichzeitig die potenzielle Reichweite erhöhen. So soll mehr Batteriematerial am Block untergebracht werden und viele Hilfsmaterialien und -module könnten wegfallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple setzt auf Lithiumeisenphosphat</h2>



<p>Die anonymen Tippgeber verrieten Reuters, dass Apple außerdem auf ein neues Batteriematerialgemisch setzt: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumeisenphosphat">Lithiumeisenphosphat</a>. Dies würde nicht so schnell überhitzen und sei damit deutlich sicherer als Lithiumionen-Batterien.</p>



<p>Die Tippgeber schienen jedoch auch ziemlich angetan von Apples Entwicklungen. Die Fahrzeugbatterie des Konzerns aus Cupertino würde das Produkt auf ein „neues Level“ hieven, ähnlich wie seinerzeit das iPhone die Mobilfunkwelt durcheinander wirbelte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Car für Endkunden am Horizont</h2>



<p>Die Geschichte um Apples Project Car ist gezeichnet von vielen Höhen und Tiefen, <a href="https://macnotes.de/2019/02/28/stellenstreichungen-apple-car-wird-eingebremst/">Entlassungen</a>, Neueinstellungen und einer Vielzahl an Gerüchten. Sehr wohl gab es in all den Jahren seit ungefähr 2014 auch einige handfeste Indizien dafür, dass Apple tatsächlich an einem Auto arbeitet. Unklar war aber zuletzt, ob das Projekt tatsächlich fortgesetzt wurde, und das Unternehmen sich nicht irgendwann auf die Entwicklung einer Software für selbstfahrende Autos beschränken wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple-Zulieferer angeblich schon ab Ende 2021 bereit</h2>



<p><a href="https://j3onakwrnmmdhlpoecrnirxutq-adwhj77lcyoafdy-money-udn-com.translate.goog/money/story/5612/5108191">Schon am Sonntag gab es Gerüchte</a>, dass Hersteller aus Apples Zuliefererkette im dritten Quartal 2021 mit der Produktion von Bauteilen für das Apple Car beginnen würden. Diese berichtete Economic Daily News aus Taiwan. Tatsächlich könnten beide Meldungen sich nicht ausschließen, wenn Apple womöglich ab Ende 2021 mit dem Zusammenbau von Prototypen in „größeren“ Stückzahlen für interne Tests beginnen wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Produktion mit einem externen Partner</h2>



<p>Während Apple <a href="https://www.reuters.com/article/idUSL1N2IX1RZ">laut Reuters</a> seine Zuliefererkette erweitere, setzt es für die Herstellung des Fahrzeugs auch auf externe Dienstleister, wie es derzeit bereits bei seinen übrigen Produkten der Fall sei. Dies ist ein weiteres Kriterium, das das Projekt von vielen am Markt befindlichen Autoherstellern unterscheidet. Anfang des Monats hieß es außerdem, <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/apple-uns-tsmc-arbeiten-an-chips-fur-tesla-fahrzeug-konkurrenz/">dass Chiphersteller TSMC auch eine Rolle spielen würde</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2016/04/24/apple-car-ex-tesla-manager-fuer-project-titan-verpflichtet/">2016 gab es Gerüchte</a>, dass Apple mit dem kanadisch-österreichischen Autozulieferer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magna_International">Magna International</a> in Gesprächen war. Da aber das Project Titan seinerzeit auf wackeligen Füßen stand, soll das Geschäft keine Früchte getragen haben. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino hätte sich außerdem vertraglich zur Abnahme von mindestens 100.000 Fahrzeugen pro Jahr verpflichten müssen. Dieses Risiko schien damals zu groß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Project Titan: Produktionsbeginn von Apples Auto 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q3/2020: Das Imperium schlägt zurück</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 21:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple gab am Abend nach Börsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q3 2020 bekannt. Während der vorherige Geschäftsbericht für das Q2 2020 ganz klar unter dem Einfluss der Corona-Pandemie stand, konnte Apple sich offenbar mit der Situation arrangieren. Der Konzern gab zur Freude von Aktionären bekannt, dass er 59,7 Milliarden US-Dollar Umsatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/30/apples-quartalszahlen-q32020-das-imperium-schlagt-zuruck/">Apples Quartalszahlen Q3/2020: Das Imperium schlägt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple gab am Abend nach Börsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht für das Fiskalquartal Q3 2020 bekannt. Während der vorherige <a href="https://macnotes.de/2020/04/30/apples-quartalszahlen-q22020-geschaftsbericht-mit-corona-einfluss/">Geschäftsbericht für das Q2 2020</a> ganz klar unter dem Einfluss der Corona-Pandemie stand, konnte Apple sich offenbar mit der Situation arrangieren. Der Konzern gab zur Freude von Aktionären bekannt, dass er 59,7 Milliarden US-Dollar Umsatz machte. Unter dem Strich blieben 11,25 Milliarden US-Dollar Gewinn.</p>
<h2>Keine Prognose zur Orientierung im Vorfeld</h2>
<p>Anders als sonst üblich, verzichtete Apple im Vorfeld darauf eine Prognose für die zurückliegenden drei Monate zwischen April und Juni abzugeben. Entsprechend gibt es keinen Vergleichsmaßstab zur Einschätzung, ob Apple seine selbst gesteckten Ziele erfüllte oder sogar übererfüllen konnte. Doch viele Unternehmen verzichteten im Q2 wegen der unsicheren Rahmenbedingungen in der Corona-Pandemie auf eine Prognose. Apple ist also in guter Gesellschaft.</p>
<p>Analysten allerdings versuchten im Vorfeld trotzdem eine Umsatzprognose zu unternehmen. Analysten erwarten, dass der iPhone-Hersteller über 51 Milliarden US-Dollar Umsatz melden sollte. Entsprechend sind alle froh, dass Apple die Erwartungen mehr als erfüllte und damit in etwa auf Vorjahresniveau liegt (<a href="https://macnotes.de/2019/07/30/eilmeldung-apple-veroeffentlicht-q3-quartalszahlen/">im Q3 2019 erzielte der Konzern 53,8 Milliarden US-Dollar Umsatz</a>).</p>
<h2>Saisonbedingtes Tal</h2>
<p>Grundsätzlich ist nun das dritte Fiskalquartal für Apple dasjenige, das am wenigsten Umsätze bringt. Umgekehrt ist das Weihnachtsquartal immer das stärkste. Denn Apple veröffentlicht zum Jahresende neue iPhones, die für große Umsätze sorgen. Dass aber auch in diesem Quartal starke Umsätze zu Buche stehen – dafür dürfte auch das neue iPhone SE und der <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/q2-2020-apple-verkauft-in-china-wieder-mehr-iphones/">Topseller iPhone 11</a> gesorgt haben.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q3 2020) auf einen Blick</h2>
<p>Apple erzielte mit seinen iPhones, iPads, Macs, Wearables und Services im dritten Steuerquartal 2020 59,7 Milliarden US-Dollar Umsatz (+11 Prozent gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p><em>Falls nicht anders angegeben sind die Vergleichszahlen immer diejenigen zum gleichen Zeitpunkt aus dem Vorjahr.</em></p>
<p>Dem Mac-Anbieter aus Cupertino bleiben 11,25 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY20-Q3_Consolidated_Financial_Statements.pdf">PDF</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Geschäft erwirtschafte für Apple 26,418 Milliarden US-Dollar (+1,6 %).</li>
<li>Mit seinen iPads erzielte Apple 6,582 Milliarden US-Dollar (+31 %).</li>
<li>Das Geschäft mit Macs trug 7,079 Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei (+21,6 %).</li>
<li>Wearables, HomePod und Co wuchsen weiter. Mit ihnen erzielte Apple 6,450 Milliarden US-Dollar (+ 16,7 %).</li>
<li>Zu guter Letzt liefert Apples Servicegeschäft weitere 13,156 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 14,8 %).</li>
</ul>
<h2>Börsianer erfreut</h2>
<p>In einer schwierigen Situation enttäuschte Apple seine Anleger nicht. Angesichts der anhaltenden Coronavirus-Pandemie ist der Kurs der Aktie in den letzten Wochen trotzdem im Aufwind. Nachbörslich legte der Kurs der Aktie deutlich zu. Er steigt dort um über fünf Prozent auf über 405 US-Dollar.</p>
<h2>Wieder keine Prognose, aber Aktiensplit</h2>
<p>Auch für das kommende Q4/2020 wagt Apple in der momentanen Situation keinen Blick in die Zukunft. Die sonst übliche Prognose auf zukünftige Umsätze entfällt.</p>
<p>Dafür allerdings kündigte Apple einen Aktiensplit an. Aktionäre erhalten für eine bisherige Aktie dann vier neue. Der Stichtag für den Aktiensplit ist der 24. August. Der Split-bereinigte Handel soll dann am 31. August beginnen.</p>
<h2>Termin für Dividende bekannt gegeben</h2>
<p>Apple lässt sich weiterhin nicht lumpen. Im vergangenen Quartal erhöhte man die Dividende für Aktionäre bereits von 77 auf 82 US-Cents pro Aktie. Auf diese 82 Cent können die Investoren nun wieder hoffen. Stichtag ist dabei der 10. August 2020. Das Geld erhalten Aktionäre dann am 13. August.</p>
<h2>Kommentar: Apple vor Transformation?</h2>
<p>Die kommenden Monate werden für Apple mit Sicherheit noch weiteres Wachstum bereithalten. Das Unternehmen wird auch wieder neue Produkte herausbringen.</p>
<p>Aber vor allem die nächsten zwei Jahre werden entscheidend sein, wie es mit Apple tatsächlich weitergeht. Dass das Unternehmen im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> bekannt gab, auch seinen <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Macs eigene Prozessoren zu spendieren</a>, ist erst mal nur ein weiterer Schritt in eine noch unabhängigere Richtung.</p>
<p>Die Frage ist allerdings, ob Apple sich in dieser „Einsamkeit“ zurechtfinden wird. Denn es kann sich zwar umso mehr von der Konkurrenz absetzen, je mehr Innovation es realisiert. Hard- und Software aus einer Hand können viele Ketten lösen. Doch sie können auch zum Bremsklotz werden, wenn man sich verzettelt. Dass Apple Potenzial hat, sich zu verzetteln, ist bekannt. Deswegen musste zum Beispiel Ende der 1980er Steve Jobs seinen Hut nehmen. Deswegen musste Apple aber auch den Mac Pro im Mülleimer-Design einmotten. Nicht auszudenken, wenn das Unternehmen schon weitaus früher versucht hätte, eigene Computerchips anzufertigen.</p>
<p>Wenn wir den Blick aber noch ein wenig weiter in die Zukunft richten, könnte Apple tatsächlich Glück haben, und doppelt und dreifach von seinen Bestrebungen profitieren, sich unabhängig(er) zu machen. Denn die Automatisierung von Produktionsprozessen könnte dafür sorgen, dass Apple mittelfristig sogar die Produktion von Chips in die USA holt.</p>
<h3>Vorsicht: Apple und gut reicht nicht</h3>
<p>Auf der anderen Seite muss Apple sich aber auch überlegen, wie es als Serviceunternehmen als ebensolches auftritt. Dass iTunes funktionierte war zur Einführung des iPods nicht abzusehen. Dass der App Store ein Goldesel würde auch nicht. Nur nicht alles, wo Apple draufsteht, muss auch lukrativ sein. Das zeigen andere Services des Unternehmens:</p>
<ul>
<li>Apple Arcade richtet sich an Familien und die haben aber bereits ein Überangebot an kostenlosen Spielen.</li>
<li>Nachrichten gibt es überall (gratis) – denken selbst viele Apple-Kunden. Wieso also Geld für Journalismus ausgeben? Apple News+ jedenfalls steckt in der Krise, noch ehe es überhaupt so richtig weltweit starten konnte.</li>
<li>Die Apple Card gefällt zwar den Besitzern. Doch die geben wohl doch nicht so viel Geld damit aus, <a href="https://macnotes.de/2020/07/28/wie-lukrativ-sind-apple-tv-apple-arcade-und-co-wirklich/">wie Goldman Sachs gehofft hatte</a>.</li>
<li>Apple TV+ hat indes zu wenig Angebot und ist schon allein deshalb keine echte Alternative, sondern momentan nur ein Nischenprodukt.</li>
</ul>
<p>Wenn Apple Service machen möchte, dann muss es Service lernen. Eine „echte“ Cloud, so wie Google, Microsoft oder Amazon sie bieten, ist vielleicht für den Anfang zu viel verlangt. Aber zumindest ein Produkt, das mit Dropbox und Co. mithalten kann, wäre wünschenswert. Dass aber Apple nur wenig eigene Infrastruktur besitzt und entsprechend auf eben Google, MS und Amazon zurückgreifen muss, ist für das Unternehmen ein Hemmschuh bei der Preisgestaltung.</p>
<p>Aber bevor das nun wieder zu negativ klingt: Wir blicken positiv in Apples Zukunft, immer noch.</p>
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		<title>WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 12:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch diesen Monat soll Apple offenbar die ersten Macs mit ARM-Prozessor „vorstellen“, im Rahmen der Worldwide Developers Conference 2020. Das jedenfalls will Bloombergs Mark Gurman in Erfahrung gebracht haben. Es würde zu den überbordenden Gerüchten passen, die vor allem in den letzten 12 Monaten immer mehr zunahmen. Spätestens als Apple im iPhone 4 (Apple A4) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/">WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch diesen Monat soll Apple offenbar die ersten Macs mit ARM-Prozessor „vorstellen“, im Rahmen der Worldwide Developers Conference 2020. Das jedenfalls will Bloombergs Mark Gurman in Erfahrung gebracht haben. Es würde zu den überbordenden Gerüchten passen, die vor allem in den letzten 12 Monaten immer mehr zunahmen.</p>
<p>Spätestens als Apple im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4/">iPhone 4</a> (<a href="https://macnotes.de/2010/02/02/apple-a4-arm-cpu-mit-integrierter-gpu/">Apple A4</a>) erstmals einen Prozessor mit eigenem Design vorstellte, glaubten Mutige bereits an eine Zeitenwende. Seitdem nahmen die Gerüchte rund um Macs mit ARM-Prozessoren zu. Speziell in den letzten 12 Monaten gab es sowohl von Analysten als auch Journalisten <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/mac-mit-arm-prozessor-kommt-2021-apple-intensiviert-aufwand/">zunehmend Hinweise</a> auf Computer &#8211; Laptops oder Desktops &#8211; mit Apple-eigenen Prozessoren.</p>
<h2>Stellt Apple ARM-Macs zur WWDC 2020 vor?</h2>
<p>Nun behauptet Mark Gurman, dass Apple im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz erste Geräte oder zumindest die Prozessorarchitektur vorstellen will. Der Journalist beruft sich dabei auf Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.</p>
<h3>Projekt „Kalamata“?</h3>
<p>Apples Anstrengungen, Macs mit ARM-Prozessoren zu entwickeln lauten auf den Codenamen „Kalamata“</p>
<p>Erste Macs mit ARM-Prozessoren. Von der Wortbedeutung her lässt sich nur wenig ableiten. Bei Kalamata handelt es sich um einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalamata">Bezirk auf der griechischen Halbinsel Peloponnes</a>, der auch bekannt für seine Oliven ist.</p>
<h3>Genügend Vorlauf für Entwickler</h3>
<p>Gurman gibt an, dass Apple erst 2021 erste Macs mit eigenen Prozessoren auf den Markt bringen möchte. Mit der Präsentation der Chips/Geräte auf der WWDC will man Entwicklern die notwendige Zeit geben, ihre Programme für die neuen Systeme anzupassen.</p>
<p>Das dürfte allerdings zumindest großteils leichter fallen als gedacht. Denn Apple hat in den letzten 1, 2 Jahren bereits Schnittstellen entwickelt, iOS-Apps auf den Mac zu portieren. Genau diese werden vermutlich auf den ARM-Macs ebenfalls zur Anwendung kommen. Apple selbst nutzte Catalyst um <a href="https://macnotes.de/2019/06/03/macos-catalina-begraebt-itunes-bringt-neue-apps-fuer-musik-tv-und-podcasts-und-erlaubt-ipad-als-zweiten-bildschirm/">in macOS Catalina die Musik-, Home- oder Aktien-App</a> zur portieren. Auch Twitter brachte so eine <a href="https://macnotes.de/2019/10/13/back-to-the-mac-twitter-nutzt-catalyst-fuer-neue-macos-app/">App für sein Social Network zurück auf den Mac</a>.</p>
<h2>iPhone-/iPad-Architektur, Mac-Betriebssystem</h2>
<p>Es dürfte nicht verwundern, dass Apple den vorhandenen Weg fortsetzt. Das Unternehmen wird also auf Basis der Prozessoren für iPhones und iPads auch Mac-Prozessoren anbieten. Nicht zuletzt warb Apple selbst damit, dass die Chips im iPad Pro schneller seien als die Prozessoren in 80 Prozent der Laptops dort draußen.</p>
<p>Die Macs mit ARM-Chips sollen aber keineswegs kastrierte Geräte werden, auf denen immer nur eine oder zwei Apps gleichzeitig im Vordergrund laufen können. Vielmehr will Apples macOS als Betriebssystem beibehalten. Die anonymen Quellen Gurmans bestätigten, dass Apple mittelfristig „alle“ Geräte mit eigenen Prozessoren ausstatten will. Es soll also sowohl Einsteiger-Laptops als auch Profi-Desktops mit Apple-Prozessoren geben.</p>
<h3>Apple A14 als Basis?</h3>
<p>Laut Gurman arbeitet Apple an drei unterschiedlichen Mac-Prozessoren, die allesamt auf dem kommenden Apple A14 basieren, der dann im iPhone 12 steckt. Neben der CPU enthalten die SoC auch Grafikeinheiten und eine „Neural Engine“, einen Chip also, der spezielle Berechnungen für Maschinenlern-Aufgaben enthält.</p>
<p>Als Produzent für die Prozessoren soll Taiwan Semiconductor Corporation (TSMC) zum Einsatz kommen. Das Unternehmen würde die Chips im 5nm-Verfahren fertigen und Intel so den Rang ablaufen. Auch Qualcomm und AMD lassen ihre Chips von TSMC fertigen.</p>
<p><div data-id="398591" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Mit Spannung zur WWDC</h2>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2020/05/05/wwdc-2020-am-22-juni-mit-swift-challenge/">WWDC 2020 findet am 22. Juni</a> erstmals ausschließlich digital statt. Wir blicken nun mit noch mehr Spannung auf das Event, bei dem Apple es wegen der fehlenden Zuschauer vor Ort schwer haben wird, diese „Wow“- und „Aha“-Momente zu kreieren, die die Zuschauer daheim anstecken und mitnehmen.</p>
<p>Unter dem Strich wäre dies ein historischer und einschneidender Moment. Denn es wäre das erste Mal in der Unternehmensgeschichte, dass Apple eigene Prozessoren in seinen Macs nutzt. Die alten Macs nutzten Chips von der Stange, die neueren ab Mitte der 1990er PowerPC-Chips von IBM und seit Mitte der 2000er dann Intel-Prozessoren.</p>
<h2>Intel ein Bremsklotz?</h2>
<p>Gurman behauptet unter Berufung auf seine Tippgeber, dass Apples Prozessorentwicklungsteam rund um Johny Srouji wegen Intel den Entschluss fasste. Denn die Prozessoren des Unternehmens konnten zuletzt keine entscheidenden Geschwindigkeitszuwächse mehr bieten. Der iPhone-Hersteller war in Sorge, dass man die eigenen Ideen nicht oder nur mit Einschränkungen hätte umsetzen können. Entsprechend begab man sich an die Arbeit, eigene Mac-Prozessoren zu entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/">WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Endlich: Google wird alle Werbekunden überprüfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/endlich-google-wird-alle-werbekunden-uberprufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leser, liebe Freunde des Internet. 17 Jahre nach der Einführung von AdSense ringt Google sich endlich dazu durch, die Werbekunden zu überprüfen. Zeit wird‘s. Wir alle kennen diese garstige Werbung, die sich ungefragt auftut. Wir kennen auch die fiesen Versuche von Scharlatanen, über Werbung, die ausschaut wie ein Systemdialog, zwecks Phishing an Nutzerdaten zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/endlich-google-wird-alle-werbekunden-uberprufen/">Endlich: Google wird alle Werbekunden überprüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Liebe Leser, liebe Freunde des Internet. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense">17 Jahre nach der Einführung von AdSense</a> ringt Google sich endlich dazu durch, die Werbekunden zu überprüfen. Zeit wird‘s.</p>
<p></p>



<p>Wir alle kennen diese garstige Werbung, die sich ungefragt auftut. Wir kennen auch die fiesen Versuche von Scharlatanen, über Werbung, die ausschaut wie ein Systemdialog, zwecks Phishing an Nutzerdaten zu gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Druck auf Werbeindustrie gewachsen</h2>



<p>In den letzten Jahren wurde es ein wenig besser, auch weil die zunehmende Nutzung von AdBlockern die Werbeindustrie unter Druck setzte. Mittlerweile gibt es auch deutlich „weniger aufdringliche“ Werbung. Die Betonung liegt auf weniger aufdringlich, denn ob es weniger blödsinnige Werbung gibt, wage ich zu bezweifeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werbespam filtern ist Sisyphosarbeit</h3>



<p>Außerdem gibt es auch immer noch diesen Müll, der das Netz überflutet. Leider. <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">Dem Herr zu werden ist bei Google AdSense nicht immer so einfach</a>. Die Tricks der vermeintlichen Werber sind nämlich immer ausgefeilter. Sucht man nach ähnlichen Anzeigen, um ein Werbenetzwerk zu sperren, kommt am Ende dem Kampf gegen E-Mail-Spam gleich. Zwar kann man bei AdSense auch Zieldomains sperren. Doch erlaubt Google nur maximal 500 zu sperren. Irgendwann ist auch das kein gangbarer Weg mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google verlangt ab Sommer Verifizierung von Werbekunden</h2>



<p>Doch nun ringt sich Google zu dem Schritt durch, seine Werbekunden vorab zu verifizieren. <a href="https://blog.google/products/ads/advertiser-identity-verification-for-transparency/">Das Unternehmen berichtet über die Pläne in seinem AdSense-Blog</a>. Werbekunden müssten Namen und Adressen von sich und/oder den Firmen angeben, für die sie arbeiten und auch aus welchem Land sie stammen. Ausweisdaten und Gewerbeunterlagen sollen wohl mit zu den geforderten Unterlagen gehören. Ein immenser Schritt.</p>



<p>Mit Sicherheit wird auch damit Schindluder getrieben werden. Doch es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn es ist Googles Aufgabe, den Werbespam zu filtern, nicht die von jedem einzelnen Webseitenbetreiber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google muss Werbung auch optimieren</h3>



<p>Abgesehen davon darf Google aber die <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/hey-google-es-wird-zeit-dass-du-deine-werbung-optimierst/">Werbung auch gerne noch weiter optimieren</a>. Denn bei Geschwindigkeitstests, um die eigene Webseite zu optimieren, landen in der Regel Googles Anzeigen als Bremsklotz in den Statistiken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/endlich-google-wird-alle-werbekunden-uberprufen/">Endlich: Google wird alle Werbekunden überprüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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