<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach rant gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/rant/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jan 2025 17:19:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach rant gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Refurbished iPhones: Nachhaltig, günstig und trotzdem leistungsstark?</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/01/20/refurbished-iphones-nachhaltig-gunstig-und-trotzdem-leistungsstark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=630304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Refurbished iPhones gewinnen zunehmend an Popularit&#228;t. Immer mehr Nutzer entscheiden sich bewusst gegen den Kauf eines neuen Ger&#228;ts und setzen stattdessen auf die nachhaltigere Alternative. Doch was genau bedeutet &#8222;refurbished&#8220; eigentlich? Im Wesentlichen handelt es sich dabei um gebrauchte iPhones, die von Fachleuten gepr&#252;ft, repariert und aufbereitet werden, um sie in einem neuwertigen Zustand verkaufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/01/20/refurbished-iphones-nachhaltig-gunstig-und-trotzdem-leistungsstark/">Refurbished iPhones: Nachhaltig, günstig und trotzdem leistungsstark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished iPhones gewinnen zunehmend an Popularit&auml;t</a>. Immer mehr Nutzer entscheiden sich bewusst gegen den Kauf eines neuen Ger&auml;ts und setzen stattdessen auf die nachhaltigere Alternative.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2018/03/29/was-sind-refurbished-iphones-und-ipads/">Doch was genau bedeutet &bdquo;refurbished&ldquo; eigentlich</a>? Im Wesentlichen handelt es sich dabei um gebrauchte iPhones, die von Fachleuten gepr&uuml;ft, repariert und aufbereitet werden, um sie in einem neuwertigen Zustand verkaufen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Neben der &ouml;kologischen Komponente punkten sie h&auml;ufig durch attraktive Preise &ndash; dennoch ist Vorsicht geboten, denn nicht jedes Angebot h&auml;lt das, was es verspricht.</p>
<h2>Warum Refurbished die bessere Wahl sein kann</h2>
<p>Der Markt f&uuml;r general&uuml;berholte Smartphones w&auml;chst kontinuierlich &minus; nicht zuletzt aufgrund des steigenden Bewusstseins f&uuml;r Umwelt- und Klimaschutz. Die Produktion eines neuen Smartphones verursacht erhebliche CO&#8322;-Emissionen &ndash; bis zu 80 Prozent davon entstehen bereits bei der Herstellung. Mit dem Kauf eines aufbereiteten Ger&auml;ts kann also ein Teil dieser Belastung vermieden werden.</p>
<p>Zudem bedeutet &bdquo;refurbished&ldquo; in der Regel, dass nicht nur &auml;u&szlig;erliche M&auml;ngel wie Kratzer oder Dellen beseitigt, sondern auch defekte Bauteile, wie etwa der Akku oder das Display, ausgetauscht wurden. Seri&ouml;se Anbieter legen dabei einen sehr gro&szlig;en Wert auf Qualit&auml;t und bieten h&auml;ufig sogar eine umfassende Gew&auml;hrleistung.</p>
<h2>Worauf bei dem Kauf zu achten ist</h2>
<p>Beim Kauf eines refurbished iPhones ist es entscheidend, sowohl auf die Herkunft als auch auf die Pr&uuml;fstandards des Ger&auml;ts zu achten.</p>
<p>Ein verl&auml;sslicher Anbieter dokumentiert den Zustand des Smartphones detailliert und gibt in der Regel eine Garantie von mindestens zw&ouml;lf Monaten. Es empfiehlt sich zudem, auf unabh&auml;ngige Zertifizierungen zu achten, wie beispielsweise das Qualit&auml;tssiegel von Blauer Engel oder dem T&Uuml;V.</p>
<p>Wer sein aktuelles iPhone in einem technischen Notfall schnell reparieren lassen muss, findet heute im &Uuml;brigen zahlreiche spezialisierte Dienstleister, die fachgerechte Hilfe leisten k&ouml;nnen. Ein Beispiel hierf&uuml;r ist die <a href="https://www.phonestop.eu/">Handy Reparatur M&uuml;nchen</a>, die auf die Instandsetzung von Smartphones und anderen Ger&auml;ten spezialisiert ist.</p>
<h2>Der Unterschied zwischen &bdquo;Refurbished&ldquo; und &bdquo;Gebraucht&ldquo;</h2>
<p>Viele potentielle K&auml;ufer fragen sich, worin genau der Unterschied zwischen einem general&uuml;berholten und einem gebrauchten iPhone liegt.</p>
<p>W&auml;hrend gebrauchte Ger&auml;te meist direkt von Privatpersonen verkauft und lediglich in ihrem aktuellen Zustand &uuml;bergeben werden, durchlaufen Refurbished-Ger&auml;te eine umfassende Pr&uuml;fung. Bei dieser werden sowohl die sichtbaren Sch&auml;den behoben als auch die technischen Funktionen des Ger&auml;ts getestet.</p>
<p>Dies garantiert, dass K&auml;ufer ein funktionst&uuml;chtiges Ger&auml;t erhalten, das von einem neuen iPhone kaum zu unterscheiden ist.</p>
<h2>Die Vor- und Nachteile der Refurbished-Ger&auml;te</h2>
<p>Wie bei jeder Kaufentscheidung gibt es auch bei den refurbished iPhones spezifische Vor- und Nachteile.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Nachhaltigkeit: Verl&auml;ngerung der Lebensdauer eines Smartphones.</li>
<li>Preisersparnis: Oft 20 bis 40 Prozent g&uuml;nstiger als Neuger&auml;te.</li>
<li>Qualit&auml;tssicherung: Gr&uuml;ndliche Pr&uuml;fung und Instandsetzung durch Experten.</li>
<li>Garantie: Bei renommierten Anbietern mindestens ein Jahr.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Eingeschr&auml;nkte Verf&uuml;gbarkeit: &Auml;ltere Modelle sind h&auml;ufiger vertreten.</li>
<li>Potenzielle optische M&auml;ngel: Kleine Gebrauchsspuren sind m&ouml;glich.</li>
<li>Unterschiedliche Qualit&auml;tsstandards: Nicht alle Anbieter arbeiten gleich sorgf&auml;ltig.</li>
</ul>
<h2>Blick auf die zuk&uuml;nftige Marktentwicklung</h2>
<p>Der Markt f&uuml;r refurbished Smartphones w&auml;chst nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Branchenanalysten sch&auml;tzen, dass bis 2028 ein j&auml;hrliches Wachstum von &uuml;ber 10 Prozent verzeichnet werden kann.</p>
<p>Die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r bestehen neben den wirtschaftlichen Vorteilen auch in gesetzlichen Initiativen, wie zum Beispiel dem &bdquo;<a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240419IPR20590/recht-auf-reparatur-reparieren-einfacher-und-attraktiver-machen">Recht auf Reparatur</a>&ldquo;, das von der EU vorangetrieben wird. Diese Regelungen k&ouml;nnten Hersteller sogar dazu verpflichten, ihre Ger&auml;te einfacher reparieren zu lassen und die Verf&uuml;gbarkeit von Ersatzteilen zu gew&auml;hrleisten &ndash; ein Gewinn f&uuml;r die Umwelt und Verbraucher gleicherma&szlig;en.</p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2025/01/20/refurbished-iphones-nachhaltig-gunstig-und-trotzdem-leistungsstark/">Refurbished iPhones: Nachhaltig, günstig und trotzdem leistungsstark?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Was ist die richtige Handyhülle für mich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=630100</guid>

					<description><![CDATA[<p>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Smartphone-Hersteller werben mit robusten Gehäusen ihrer Geräte. Tatsächlich sind hochwertig verarbeitete Gehäuse von Smartphones stabiler und sogar wasserdicht, dennoch sollten Verbraucher keinesfalls auf einen zusätzlichen Schutz ihres Smartphones verzichten. Der richtige Schutz eines Handys besteht aus einer Handyhülle und einer Displayschutzfolie oder <a href="https://macnotes.de/2016/04/02/schuetzen-was-man-liebt-glaz-im-test/">Panzerglasfolie</a>. Beide Komponenten gehören zum Handy-Zubehör und sind nicht im Lieferumfang eines neuen Smartphones enthalten.</p>
<h2>Handyhüllen – das sind die Unterschiede</h2>
<p>Im Handel finden Verbraucher verschiedene Handyhüllen und viele wissen nicht, für welche sie sich entscheiden sollen. Jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteile, deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.</p>
<h3>Flexible Handyhülle</h3>
<p>Flexible Handyhüllen werden aus Kautschuk und anderen weichen Materialien hergestellt. Meistens sind sie in poppigen Farben erhältlich. Wer mehr Wert auf das Design seines Smartphones legt, der erhält mit einer flexiblen, weichen Smartphone-Hülle einen Grundschutz.</p>
<p>Vorteil: Die Handyhülle kann verbogen werden und bricht nicht. Sie findet in fast jeder noch so kleinen Hosentasche Platz.</p>
<p>Nachteil: Sie schützt nur vor Kratzern, nicht vor Bruchstellen, wenn das Gerät fällt. Besonders an den Kanten ist der Schutz unzureichend.</p>
<h3>Hartschalenhülle</h3>
<p>Mit einem Hardcover oder auch Hartschalenhülle genannt, wird der Schutz deutlich erhöht. Die Hülle ist nicht so flexibel wie weiche Hüllen für Smartphones, dafür deutlich stabiler und sie bietet einen höheren gänzlichen Schutz.</p>
<p>Vorteil: Handyhüllen aus harten Materialien schützen vor Kratzern und Bruchstellen.</p>
<p>Nachteil: Einfache Hardcover schützen weder die Kamera, Front noch Ecken des Smartphones.</p>
<h3>Hardcover mit Schockschutz</h3>
<p>Harte Handyhüllen gibt es mit zusätzlichem <a href="https://macnotes.de/2009/05/28/test-otterbox-defender-series-fur-iphone-3g/">Eckenschutz</a>. Die Hüllen sind daran zu erkennen, dass die Ecken mit einem zusätzlichen Bauteil ausgestattet sind. Außerdem sind die Ecken der Schutzhülle geriffelt, das soll beim Sturz das Handy abfedern. Die meisten Smartphones treffen beim Fallen mit den Ecken auf eine Unterlage, weshalb diese besonders gut zu schützen sind.</p>
<p>Vorteil: Schockhüllen verhindern Schäden am Gehäuse und auf der Rückseite des Smartphones. Kratzer und Brüche sind bei einem normalen Sturz des Geräts unwahrscheinlich.</p>
<p>Nachteil: Besonders die ausgeprägten Ecken der Hüllen beanspruchen in der Hosentasche mehr Platz. Viele klagen darüber, dass sich das Smartphone mit einer Anti-Schock-Hülle &#8222;klobig&#8220; anfühlt.</p>
<div data-id="601658" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Panzerglashülle</h3>
<p>Mit einer Panzerglashülle können Smartphone-Besitzer im Grunde nichts falsch machen, weil das Handy rundum geschützt ist. Zum Hardcover für Rückseite und Seiten gibt es aus demselben Material einen Frontschutz.</p>
<p>Vorteil: Gut verarbeitete Hüllen aus Panzerglas sind so robust, dass selbst ein Fahrzeug dem Smartphone nichts anhaben kann, welches über das Gerät samt Hülle fährt.</p>
<p>Nachteil: Es kommt immer wieder zur Einschränkung der Nutzeroberfläche des Smartphones. Der Touch-Bildschirm reagiert nicht immer, besonders bei Kälte lassen sich viele Bildschirme nicht mehr bedienen.</p>
<h2>Handyfolie</h2>
<p>Eine Handyfolie wird an fast jeder Straßenecke angeboten. Dabei wird das gesamte Smartphone in eine Art &#8222;Kondom&#8220; eingeschweißt. Damit ist das Handy gänzlich bis zu einem gewissen Grad vor Kratzern und Flüssigkeiten geschützt, jedoch nicht vor Brüchen.</p>
<p>Vorteil: Handyfolien sind eine einmalige Anschaffung, halten bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Jahre und benötigen keinen weiteren Schutz.</p>
<p>Nachteil: Der fehlende Bruchschutz ist ein wichtiges Argument, sich gegen das Produkt zu entscheiden. Smartphones werden teurer und nicht günstiger, deshalb sollte in einen soliden Schutz investiert werden. Einmal eingeschweißt lässt sich weder die SIM-Karte tauschen noch können irgendwelche anderen Änderungen am Gerät vorgenommen werden, etwa der Tausch der Rückabdeckung.</p>
<h2>Handyhüllen nach Wert der Smartphones</h2>
<p>Zur Orientierung wird der Wert als Maßstab für die richtige Handyhülle herangezogen. Dazu gibt es vier Kategorien, die wie folgt unterteilt sind:</p>
<h3>Handys unter 200 Euro</h3>
<p>Smartphones mit einem Wert von unter 200 Euro gelten als Einsteigermodelle. Ihr Cover ist weniger robust und benötigt einen guten Schutz. Besonders wenn das Smartphone von Kindern genutzt wird, die im Spiel vergessen können, dass sie ein Smartphone in den Händen halten, profitieren von einer Hartschalenhülle mit Kantenschutz aus dem mittleren Preissegment. Eine zusätzliche <a href="https://www.stilgut.de/blog/displayschutzfolie-vs.-panzerglasfolie-wo-ist-der-unterschied/">Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie</a> schützen das Gerät optimal. Wer das Handy nur gelegentlich als zweites Smartphone nutzt, der sollte trotzdem ein Hardcover kaufen und wenigstens die Front mit einer einfachen Glasfolie für Handys schützen.</p>
<h3>Handys unter 500 Euro</h3>
<p>Smartphones unter 500 Euro gehören dem unteren, mittleren Preissegment an. Aufgrund sensibler Zusatzbauteile sollte das Smartphone mit einem Wert in diesem Segment besser geschützt werden. Eine Hartschalenhülle für Handys und eine Displayschutzfolie, welche gezielt für das Gerätemodell angefertigt wird, gilt als ausreichender Schutz.</p>
<h3>Handys unter 1.000 Euro</h3>
<p>Zum oberen mittleren Preissegment, bei einigen Herstellern gehören Geräte dieser Preisklasse bereits zum oberen Preissegment, gehören Smartphones mit einem Wert von bis zu 1.000 Euro. In der Regel sollen solche Geräte mehrere Jahre halten, weshalb sie besonders gut zu schützen sind. Als angemessen gilt eine Hardcoverschale mit Anti-Schock-Ressistenz und einer Panzerglasfolie. Einige Hersteller bieten die Ausrüstung direkt mit an und auch den Service, das Gerät direkt mit einer Folie auszustatten. Oft wird das aber nur in den Stores durchgeführt. Die Geräte werden aufgrund ihres Garantieschutzes verschlossen verkauft.</p>
<h3>Handys über 1.000 Euro</h3>
<p>Zu den Flaggschiffen des Marktes gehören Smartphones jenseits der 1.000 Euro. Für Geräte dieser Kategorie wird der Dreifachschutz empfohlen. Eine Anti-Schock-Hülle aus gepanzertem Material, dazu die Panzerschutzfolie und ein klappbares Case aus Leder oder einem ähnlichen Material. Lederhüllen schützen zusätzlich die Hülle und die Folie, ermöglichen außerdem die Mitnahme von Kredit- und anderen Karten in den dafür vorgesehenen Fächern. So tragen Nutzer solcher Geräte die wichtigsten Utensilien stets bei sich.</p>
<h2>Linsenschutz für Smartphones</h2>
<p>Kameras werden immer wichtiger, bereits heute werden ein Großteil aller veröffentlichten Fotos auf den sozialen Plattformen mit Smartphones geschossen und nicht mehr mit professionellen Kameras. Die Hersteller zielen darauf ab, die Kameras ihrer Geräte mit immer mehr sensibleren Komponenten auszustatten und mehr Leistungen zu liefern.</p>
<p>Einige der Kameras stehen auf der Rückseite hervor. Es ist bei der Wahl einer neuen Handyhülle darauf zu achten, dass sie einen zusätzlichen Schutz für die Linsen bietet, denn die integrierten Schutzgläser sind oft unzureichend.</p>
<h2>Darum ist ein zusätzlicher Displayschutz notwendig</h2>
<p>Ob Displayschutzfolie oder Panzerglasfolie hängt vom Bildschirm ab. Hochwertige Smartphones sind ab Werk bereits mit einem besseren Schutzglas ausgestattet als günstigere Geräte. Trotzdem erweist sich in der Praxis ein zusätzlicher Displayschutz als sinnvoll und verringert die Reparaturkosten. Displayschutzfolien reichen im unteren Preissegment aus, wenn zusätzlich eine Anti-Schock-Hülle das Gerät insgesamt schützt. Panzerglasfolien sind immer für Handys der Oberklasse geeignet. Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Touch-Funktion des Bildschirms durch eine zusätzliche Schutzfolie nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p>In der mitgelieferten Bedienungsanleitung für das Smartphone gibt es weitere Hinweise zur Schutzklasse des integrierten Bildschirms. Hersteller liefern in der Regel Informationen, welche Schutzklasse ein zusätzliches Schutzglas angehören muss, um eine optimale Performance zu gewährleisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/21/was-ist-die-richtige-handyhuelle-fuer-mich/">Was ist die richtige Handyhülle für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=630047</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=626884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim iPhone um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. Nachfolgende Tipps können sich für Besitzer eines iPhones als äußerst rentabel herausstellen.</p>
<h2>Mit einer Hülle für zusätzlichen Schutz sorgen</h2>
<p>Damit das Smartphone nach dem Fall auch aus einer geringen Höhe unversehrt bleibt, ist unter anderem eine <a href="https://www.huellendirekt.de/apple/iphone-11">iPhone 11 Hülle</a> empfehlenswert. Front, Rückseite und Gehäuse des Geräts erhalten durch eine solche Ausstattung einen Schutz, der gegebenenfalls unter anderem die Entstehung von Kratzern, oder ein Zersplittern des Bildschirmes verhindert. Nicht nur die physische Gesundheit des iPhones bleibt so geschützt, auch bezüglich der Optik wird das Gerät gleichzeitig attraktiv aufgewertet.</p>
<p>Beim Kauf einer Hülle gerade für alle <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphones seit dem iPhone 8 sollte man allerdings darauf achten, dass bei zweiteiligen Portmonee-artigen Cases ein Magnet in der Regel die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen beeinträchtigt. Letzteres musste ich seinerzeit bei einem iPhone 11 Pro selbst erst in der Anwendung lernen.</p>
<h2>Mehr akustischer Komfort mit AirPods</h2>
<p>Kopfhörer mit Kabel gehören längst der Vergangenheit an und sind eindeutig nicht mehr zeitgemäß. Bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/airpods-pro/">AirPods (Pro) von Apple</a> handelt es sich um kabellose Kopfhörer. Der große Mehrwert hierbei ist, dass man sich nie mehr mit einem lästigen Verknoten der Kabel beschäftigen muss und dass die Kopfhörer digital mit dem iPhone verbunden sind.</p>
<p>Die Konnektivität ist in der Regel hervorragend und auch die Klangqualität ist normalerweise absolut zufriedenstellend. Mit AirPods lassen sich des Weiteren nicht nur die gegenwärtigen Lieblingslieder aus der Musikwelt genießen, auch für Telefonate sind sie hervorragend geeignet. Vergleichbar ist ein Telefonieren mit AirPods gewissermaßen mit einer Freisprechfunktion, nur dass sich die in der Umgebung befindlichen Mitmenschen nicht gestört fühlen bzw. alles mitbekommen, was man mit seinem Gegenüber so zu bequatschen hat.</p>
<p>Obacht gilt beim Kauf primär bei den unterschiedlichen Modellen. Zum Teil werden einige besonders günstig angeboten, die jedoch noch nicht über eine Funktion zum kabellosen Aufladen verfügen. Die Produktbezeichnungen in den Online-Shops sind nicht unbedingt eindeutig.</p>
<h2>Ein Stativ für zufriedenstellende Foto- und Videoaufnahmen</h2>
<p>In Zeiten von Social Media filmen und fotografieren sich immer mehr Menschen mit ihrem iPhone. Sportler beispielsweise präsentieren gerne ihre Kletterversuche, Reisende bemerkenswerte Bilder ihrer Stationen oder Freizeitköche die Ergebnisse ihrer Kochkünste. Längst ist das Sich-Selbst-Aufnehmen keine Sache mehr, die lediglich Influencer in Anspruch nehmen.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/s?k=stativ+iphone&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Mit einem kompatiblen Stativ</a> lassen sich jedenfalls Fotos und Videos erstellen, die frei von Beeinträchtigungen durch Ruckeln oder anderen störenden Faktoren sind. Das iPhone sitzt fest im Stativ und lässt sich via Bluetooth ganz unkompliziert steuern. Modelle gibt es mit vielen verschiedenen Features, beliebt sind vor allem Stative mit flexiblen bzw. biegsamen Beinen.</p>
<p>Dies gewährleistet, dass sowohl das iPhone als auch das Stativ ziemlich individuell eingesetzt werden können und Aufnahmen entstehen, die die eigenen Anforderungen in Gänze erfüllen. Nicht selten gibt es die Stative, die sich bequem auf- und wieder auseinander bauen lassen, sogar mit einer passenden Tasche. Dadurch lassen sich diese bequem transportieren und stellen kein Problem im Handgepäck dar.</p>
<p>Gerade seit Apple mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15 einen <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">neuen Cinematic Mode</a> eingeführt hat, sind auch für Laien effektvolle Perspektivwechsel möglich. Natürlich ist der nicht zwingend ein Garant für mehr Qualität.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPadOS 16: Speicher von M1-iPads als RAM nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/08/ipados-16-speicher-von-m1-ipads-als-ram-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=627162</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Speicherbausteine in modernen Ger&#228;ten sind zum Teil so schnell, dass sie als Ersatz f&#252;r den Arbeitsspeicher taugen k&#246;nnen. Apple erlaubt dies nun mit der Einf&#252;hrung von iPadOS 16 auf M1-iPads. Apples M1-iPads verf&#252;gen derzeit &#252;ber 4, 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher, je nachdem, f&#252;r welches Modell man sich entscheidet. Um beispielsweise bei den aktuellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/ipados-16-speicher-von-m1-ipads-als-ram-nutzen/">iPadOS 16: Speicher von M1-iPads als RAM nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Speicherbausteine in modernen Ger&auml;ten sind zum Teil so schnell, dass sie als Ersatz f&uuml;r den Arbeitsspeicher taugen k&ouml;nnen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erlaubt dies nun mit der Einf&uuml;hrung von <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 16</a> auf M1-iPads.</p>
<p>Apples M1-iPads verf&uuml;gen derzeit &uuml;ber 4, 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher, je nachdem, f&uuml;r welches Modell man sich entscheidet. Um beispielsweise bei den aktuellen iPad-Pro-Modellen 16 GB RAM zu erhalten, muss man schon die teureren Modelle mit mindestens 1 TB Speicher kaufen.</p>
<h2>SSD als RAM nutzen</h2>
<p>Damit aber in Zukunft auch aufwendigere Apps auf den Einsteiger-Pro-Modellen und dem iPad Air M1 funktionieren, gibt Apple den Speicher frei f&uuml;r Entwickler. Diese k&ouml;nnen den verl&ouml;teten SSD-Speicher als Ersatz f&uuml;r Arbeitsspeicher einsetzen.</p>
<p>Dabei gibt Apple zun&auml;chst nur die M&ouml;glichkeit frei, bis zu 16 GB RAM zu verwenden. Bei Ger&auml;ten wie den teureren iPad-Pro-Modellen ist das die Obergrenze des RAM. Meist sind jedoch auch das Betriebssystem und andere Apps bereits mit Daten im RAM eingenistet. Entsprechend k&ouml;nnen sich Anbieter von RAM-intensiven Apps freuen.</p>
<p>Tats&auml;chlich nutzt Apple am iPad selbst den &bdquo;virtuellen RAM&ldquo;, und zwar f&uuml;r seine neue Stage Manager Funktion, <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/">die ebenfalls auf M1-iPads limitiert ist</a>. Dies erl&auml;uterten Apple-Verantwortliche <a href="https://twitter.com/reneritchie/status/1535400206069649410">gegen&uuml;ber Rene Ritchie</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/ipados-16-speicher-von-m1-ipads-als-ram-nutzen/">iPadOS 16: Speicher von M1-iPads als RAM nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=621278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Beats Fit Pro auch weltweit verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/25/beats-fit-pro-auch-weltweit-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 18:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=612483</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple und Beats haben die neuen Beats Fit Pro Kopfhörer für Vorbestellungen nun in vielen weiteren Ländern verfügbar gemacht. Bis dahin konnte man diese lediglich in den USA kaufen. Vor kurzem gab es Gerüchte darüber, dass die Beats Fit Pro ab dem 24. Januar unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/beats-fit-pro-auch-weltweit-verfugbar/">Beats Fit Pro auch weltweit verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Beats haben die neuen Beats Fit Pro Kopfhörer für Vorbestellungen nun in vielen weiteren Ländern verfügbar gemacht. Bis dahin konnte man diese lediglich in den USA kaufen.</p>
<p>Vor kurzem gab es Gerüchte darüber, dass die <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/beats-fit-pro-ab-24-januar-in-dach/">Beats Fit Pro ab dem 24. Januar </a>unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu haben sein würden. Tatsächlich haben diese sich nun bewahrheitet.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Denn ab sofort kann man bei Apple die In-Ear-Kopfhörer <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MK2F3ZM/A/beats-fit-pro-komplett-kabellose-in-ear-kopfh%C3%B6rer-beats-schwarz">bestellen</a>. Die Lieferung erfolgt dann allerdings Anfang Februar. Sie kosten hierzulande 229,95 Euro.</p>
<p>Es gibt die Beats Fit Pro in vier unterschiedlichen Farben. Neben Beats Schwarz sind dies Beats Weiß, Hellviolett und Salbeigrau.</p>
<h2>H1, Geräuschunterdrückung und mehr</h2>
<p>Was bieten die neuen Beats Fit Pro? Der kabellose In-Ear-Kopfhörer bietet unter anderem aktive Geräuschunterdrückung (Noise Cancelling). Wie auch bei den AirPods Pro werden die Umgebungsgeräusche rausgefiltert. Darüber hinaus unterstützen die Kopfhörer 3D Audio und können mittels Gyro- und Beschleunigungssensoren auch die Position zur Audioquelle variieren.</p>
<p>Apple verspricht mit einer Ladung rund sechs Stunden Wiedergabezeit, die man mit dem Ladecase um weitere 18 Stunden verlängern kann. Also kommt man insgesamt auf 24 Stunden Wiedergabezeit. Eine Schnellladeoption erlaubt nach fünf Minuten Aufladen eine zusätzliche Stunde Wiedergabe.</p>
<h3>Besserer Halt dank Ohrbügeln?</h3>
<p>Die Beats Fit Pro verwenden flexible kleine Ohrbügel, die an der Ohrmuschel andocken und so neben dem Silikon-Ohrstück im Ohr einen weiteren Haltepunkt liefern.</p>
<p>Darüber hinaus sind die Kopfhörer aber sehr kompakt und verfügen nicht etwa über einen zusätzlichen Steg, wie aktuell die AirPods oder AirPods pro. Sie sind also noch weniger auffällig.</p>
<h3>Kompatibel mit iOS und Android</h3>
<p>Dank des H2-Chips von Apple gibt es bei den Bluetooth-Kopfhörern in jedem Fall einen deutlich optimierte Konnektivität mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten. Doch Nutzer:innen können die Kopfhörer auch ohne Weiteres mit Android-Geräten zusammen verwenden. Auf diesen Geräten gibt es auch eine spezielle Beats-App, mit der man weitere Produktfunktionen hinzufügen kann, wie das Koppeln mit einem Klick, den Passtest und weitere.</p>
<h3>Wasser- und schweißresistent</h3>
<p>Den Namen tragen die Beats Fit Pro außerdem nicht umsonst. Denn die Kopfhörer sind nach der Schutzklasse IPX4 zertifiziert und bieten damit zumindest einen einfachen Schutz vor Spritzwasser. Apple gibt an, dass sie in jedem Fall auch schweißresistent sind und somit beim Sport getragen werden können.</p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Wer sich die Kopfhörer bestellt, der bekommt neben diesen auch noch ein Ladecase im Hosentaschen-Format, das obendrein als Ladestation und mobiler Akku dient. Es gibt Ohreinsätze in drei Größen, ein USB-C auf USB-C Ladekabel, eine Kurzanleitung und eine Garantiekarte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/beats-fit-pro-auch-weltweit-verfugbar/">Beats Fit Pro auch weltweit verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten Apple-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden. Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden.</p>
<p>Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll im Dezember Partner für die Batteriefertigung des Autos gesichtet haben. Bei einigen Unternehmen soll aktives Interesse bestehen, Batterien nach Apples Design zu fertigen. Denn der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller möchte nicht auf vorhandene Technologien und Designs setzen, sondern stattdessen eigene Technologie produziert wissen. Tatsächlich <a href="https://english.etnews.com/20220112200001">heißt es bei Korea IT News</a>, dass Apple den interessierten Unternehmen Vorgaben macht, wie die Batterien zu produzieren sind, und welche Materialien verwendet werden müssen.</p>
<h2>Taskforce eingerichtet</h2>
<p>Es ist die Rede davon, dass einige der beteiligten Unternehmen im Zuge von Apples Besuch eine Taskforce einrichteten, um das weitere Vorgehen zu organisieren und planen. Offenbar möchten einige Firmen Teil von Apples Zuliefererkette werden und haben kein Problem damit, sich in die Produktion hereinreden zu lassen.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 soll Apple wegen <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Gesprächen über die Batteriefertigung</a> mit LG und SK in Südkorea gewesen sein.</p>
<h2>Investition in Apple-Car-Zulieferer?</h2>
<p>Gerüchteweise plant Apple ein Invest in eines der beteiligten Unternehmen. Man wolle Anteile der Firma übernehmen, damit dieses die finanziellen Mittel erhält, um seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln. Dies sieht der iPhone-Anbieter als Zielvorgabe.</p>
<p>Es gäbe ein Wetteifern mehrerer Zulieferer um Aufträge Apples. Ferner erhielten die Beteiligten aber keine konkreten Informationen, wurden stattdessen von Apple-Verantwortlichen eher damit konfrontiert, dass eine weitere Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit Verschwiegenheit sei. Ein Bruch des Vertrauens könnte dazu führen, dass Apple die Aufträge zurückzieht. Noch gäbe es aber keine konkreten Vereinbarungen.</p>
<h2>Ende der Verhandlungen noch 2022?</h2>
<p>Korea IT Times berichtet außerdem, dass die derzeitigen Verhandlungen noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen sollen. Nach ersten Treffen vor Ort sollen weitere Verhandlungen dann auch in Online-Meetings stattfinden können. Nach Abschluss der Verhandlungen soll dann auch kurzfristig die Infrastruktur für die Entwicklung angeworfen werden. Eine Serienfertigung ist dann in den nächsten zwei, drei Jahren möglich.</p>
<h2>Wie schaut ein Apple-Auto aus?</h2>
<p>Um ein Apple Car gibt es seit einigen Jahren viele Gerüchte. Unter den teils hochrangigen Mitarbeitern, die in dem Projekt involviert gewesen sein sollen, gab es eine große Fluktuation. Sie kamen und gingen, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">zuletzt auch im Dezember 2021</a>.</p>
<p>Zuletzt hatte ein Designer sich die Mühe gemacht, ein <a href="https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/">Apple Car in einer 3D-Software zu rendern</a>, anhand von Informationen, die aus Apples Patentportfolio stammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611062</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr? Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/">Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Wilcox wechselte von Apple zu Intel. Der Ingenieur spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei Apples Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu eigenem Apple Silicon. Ist das nun in Gefahr?</p>
<p>Er wird seine Gründe gehabt haben, und wir werden sie vermutlich nie erfahren. Jeff Wilcox war zuvor „Director of Mac System Architecture“. Aus seiner Vita auf LinkedIn kann man nachvollziehen, dass zu seinen Aufgaben auch der Wechsel von Intel-Prozessoren hin zu Apple Silicon stand.</p>
<h2>Willcox kennt Apple Silicon</h2>
<p>Technisch wird Willcox sich also mindestens mit Apple Silicon auskennen. Außerdem erfahren wir, dass er die Systemarchitektur von Apple T2-Coprozessor entwickelte. Die T2-Chips kamen in Intel-Prozessoren zum Einsatz, um beispielsweise Sicherheitsfunktionen wie Touch ID, die Verschlüsselung von Festplatten, oder die Konnektivität von Macs mit Kopfhörern zu verwalten.</p>
<p>Insgesamt arbeitete W. acht Jahre für Apple, ehe er sich inzwischen Intel anschloss. Sein LinkedIn-Profil <a href="https://www.linkedin.com/in/jeffwilcox/">aktualisierte der Ingenieur in dieser Woche</a>. Darin lässt er die Öffentlichkeit auch wissen, dass er stolz auf das Geleistete ist, und seine Kolleg:innen bei Apple vermissen wird.</p>
<blockquote><p>„After an amazing eight years I have decided to leave Apple and pursue another opportunity. It has been an incredible ride and I could not be prouder of all we accomplished during my time there, culminating in the Apple Silicon transition with the M1, M1 Pro and M1 Max SOCs and systems. I will dearly miss all of my Apple colleagues and friends, but I am looking forward to the next journey which will start at the first of the year.“</p></blockquote>
<p>Davor arbeitete Willcox auch anderthalb Jahre für Nvidia und andere, aber auch für Intel, und zwar gleich mehrfach. Zusammengenommen kommt Willcox bereits auf 12 Jahre bei Intel, von denen er zuletzt zwischen 2010 und 2013 das Energiemanagement für Intels Atom-Chips <a href="https://www.tomshardware.com/news/intel-poaches-apple-engineer-responsible-for-arm-transition-and-m1-chips">vorantrieb</a>.</p>
<h2>Know-how-Transfer zu Intel?</h2>
<p>Man kann also ganz unumwunden feststellen, dass durch den Wechsel von Willcox zu Intel nun ein Wissenstransfer zum US-Chip-Hersteller stattgefunden hat.</p>
<p>Bei Intel übernimmt Willcox nun die Rolle des technischen Leiters (CTO) der „Design Engineering Group“, die sich mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chipentwurf">Chipdesign</a> beschäftigt.</p>
<h2>Intel angefressen</h2>
<p>Nachdem 2020 bekannt wurde, dass Apple in Zukunft auf eigene Prozessoren setzen will, wirkte Intel auf Außenstehende durchaus „angefressen“. In einigen <a href="https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/">denkwürdigen Interviews</a> und öffentlichen Äußerungen trug das vor allem der CEO Pat Gelsinger zur Schau. Er versprach aber auch, dass Intel bessere Prozessoren produzieren werde als Apple und man <a href="https://macnotes.de/2021/10/20/intel-will-apple-als-kunden-zuruck/">den Mac-Anbieter als Kunden irgendwann zurückgewinnen wolle</a>.</p>
<p>Just kündigte das Unternehmen auf der CES 2021 eine neue Generation von Prozessoren für Laptops an, darunter den <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-intel-core-i9-schneller-als-apple-m1-max/">Intel Core i9 12900HK, der schneller sein soll als Apples M1 Max Prozessor</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>.</p>
<h2>Apple Silicon in Gefahr?</h2>
<p>Kommen wir auf die eingangs gestellte Frage zurück. Ist dadurch Apples Projekt in Gefahr? Das ist höchst unwahrscheinlich, da solche Projekte immer von mehreren Personen verantwortet werden. In jedem Fall zeigt es aber, dass Intel sich nun mehr Gedanken über die eigene Chip-Zukunft Gedanken macht und nicht nach dem Motto &#8222;Weiter so&#8220; verfährt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/07/apple-silicon-in-gefahr-ingenieur-wechselt-zu-intel/">Apple Silicon in Gefahr? Ingenieur wechselt zu Intel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apples VR-Headset mit Displays von Sony?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 21:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610816</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr soll es so weit sein. Nun gibt es eine weitere Analyse zu Apples Mixed-Reality-Headset von Ross Young. Dieser sieht im Display OLED-Technologie von Sony verbaut. Young ist Teil des Marktforschungsunternehmens (Display Supply Chain Consultants, kurz DSCC), das seit 25 Jahren die Zulieferer beobachtet. Nun veröffentlichte DSCC zehn Prognosen für das Jahr 2022 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">Apples VR-Headset mit Displays von Sony?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr soll es so weit sein. Nun gibt es eine weitere Analyse zu Apples Mixed-Reality-Headset von Ross Young. Dieser sieht im Display OLED-Technologie von Sony verbaut.</p>
<p>Young ist Teil des Marktforschungsunternehmens (Display Supply Chain Consultants, kurz DSCC), das seit 25 Jahren die Zulieferer beobachtet. Nun veröffentlichte DSCC zehn Prognosen für das Jahr 2022 <a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1478426220731805702">zur Branche</a>. Eine davon betrifft Apples AR/VR-Headset. Im Oktober 2020 gab es schon einmal Gerüchte, <a href="https://macnotes.de/2020/10/21/sony-liefert-womoglich-oled-displays-fur-apples-virtual-reality-losung/">dass Sony als Display-Lieferant herhalten könnte</a>.</p>
<h2>Apple-Headset mit Sony-OLED</h2>
<p>Konkret soll Apples Headset drei Anzeigen verwenden. Eine nutze ein AMOLED-Display von Sony, bei zwei weiteren kämen Micro-OLED-Displays zum Einsatz. Letztere würden zur Hauptanzeige für das Headset genutzt. Das AMOLED-Display hingegen soll Beobachtern zufolge vermutlich die Peripherie anzeigen. Denn AMOLED-Displays verfügen über eine nicht so großes Pixeldichte, dass sie sich für scharfe Anzeigen im Zentrum eignen.</p>
<h3>Sony stellte VR-Display vor</h3>
<p>Vor kurzem zeigte Sony ein 4K-Display für den Einsatz in Virtual-Reality-Anwendungen. Dieses ermöglicht die Anzeige von 4.000 Pixeln pro Zoll. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, Sony habe das Display speziell für eine Anwendung Apples entwickelt. Damit wären dann 4.000 x 4.000 Pixel auf kleinstem Raum möglich, und zwar mit 1,4 Zoll (3,56 Zentimeter) Diagonale.</p>
<h2>Kostspielige Angelegenheit?</h2>
<p>Auch der Display-Analyst vermutet, dass so eine Technologie ihren Preis haben wird. Er schätzt Apples Headset auf mehrere tausend US-Dollar. Zuvor gab es Gerüchte, die den Preis bei rund 3.000 US-Dollar sahen.</p>
<p>Noch ist aber gänzlich unklar, wozu dieses Gerät genutzt werden kann. Wenn es im Kontext professioneller Anwendungen eingesetzt werden wird, dürfte sich der Preis relativieren. Für Endverbraucher scheint Apples Headset dann aber keine Alternative zu Oculus Quest und Co. zu werden.</p>
<p>In jedem Fall pfeifen die Spatzen vom Gerüchtedach, dass wir das Produkt <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">noch in diesem Jahr zu Gesicht bekommen werden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">Apples VR-Headset mit Displays von Sony?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
