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	<title>Du hast nach rätsel gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach rätsel gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 12:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network. Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/">Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network.</p>
<p>Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen.</p>
<h2>Kettenbrief auf Twitter mit Buchstabenrätsel</h2>
<p>Den Ursprung können wir nicht ohne Weiteres ausfindig machen. Allerdings haben wir im Umfeld der Hashtags entdeckt, dass so kurz vor Neujahr ein Kettenbrief in Umlauf ist, der ein Buchstabenrätsel enthält.</p>
<p>Nutzer klären ihre Follower darüber auf, die ersten drei gefundenen Wörter würden das eigene Jahr 2022 bestimmen. Den Kettenbrief findet man unter anderem hier.</p>
<p>Das Buchstabenrätsel enthält allerdings auch andere Krankheiten wie Ebola und grundsätzlich nur Krankheiten. Entsprechend ist es eher ein müßiges Unterfangen. Wer also nicht unbedingt mit der Sorge um 2022 ins neue Jahr starten möchte, der darf den Kettenbrief getrost ignorieren.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1476819946441261057&#8243;]</p>
<h2>Merkwürdige Hashtags</h2>
<p>Immer wieder gibt es auf Twitter merkwürdige Hashtags, die vor allem die eigene Neugier triggern. Im Mai 2020 beispielsweise macht <a href="https://macnotes.de/2020/05/08/code274-verschwoerung-um-die-verschwoerung/">der Hashtag #code274</a> die Runde. Damals haben wir ebenfalls recherchiert, was es damit auf sich hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/">Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 11:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möglicherweise gibt es im Herbst neue Apple Watches und auch zwei neue Macs, oder MacBooks. Dies jedenfalls lassen Veröffentlichungen aus der zentralen Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission als Schluss zu. Apple hat als Unternehmen gegenüber unterschiedlichen Institutionen eine Veröffentlichungspflicht. In den USA beispielsweise muss man gegenüber der FTA und anderen vorab Informationen und womöglich auch Prototypen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/">Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möglicherweise gibt es im Herbst neue Apple Watches und auch zwei neue Macs, oder MacBooks. Dies jedenfalls lassen Veröffentlichungen aus der zentralen Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission als Schluss zu.</p>
<p>Apple hat als Unternehmen gegenüber unterschiedlichen Institutionen eine Veröffentlichungspflicht. In den USA beispielsweise muss man gegenüber der FTA und anderen vorab Informationen und womöglich auch Prototypen von Geräten einreichen, damit diese auf ihre Tauglichkeit für den Einsatz von Endverbrauchern überprüft werden können.</p>
<h2>Regelmäßig neue Hinweise</h2>
<p>Ähnlich verhält es sich mit der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission (ECC). In dieser tauchen regelmäßig neue Modellnummern von Apple-Produkten auf, die man bis dahin noch nicht gesehen hat. <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/funf-neue-macs-stehen-vor-der-veroffentlichung/">Im Oktober letzten Jahres</a> beispielsweise gab es Hinweise auf neue Macs und davor im Juni solche zu neuen iPhones.</p>
<h3>Sechs neue Watch-Modelle?</h3>
<p>Entsprechend kommt es nun nicht überraschend, dass sich in der Datenbank der ECC (eigentlich Eurasian Economic Commission) allein sechs neue Modellbezeichnungen für Apple Watches finden: A2473, A2474, A2475, A2476, A2477, sowie A2478. Den Datenblättern kann man außerdem entnehmen, dass das Betriebssystem der Geräte <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/watchos-8-auf-wwdc-2021-von-apple-prasentiert/">das neue watchOS 8</a> ist.</p>
<h3>Zwei neue MacBook Pro?</h3>
<p>Darüber hinaus gibt es in der Datenbank seit dem 2. August auch ein aktualisiertes Dokument, das auf zwei neue Macs hinweist. Konkret geht es um die Modellnummern A2442 und A2485. Leitet man diese ab, kommt man schnell zu neuen MacBooks, zumal in der Datenbank in dem Fall auch der Hinweis auf <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/macos-12-monterey-auf-wwdc-2021-von-apple-vorgestellt/">das neue macOS 12</a> erfolgt. Es liegt nahe, dass Apple dann im Herbst tatsächlich zwei neue MacBook Pro herausbringt. Einen Screenshot aus der Datenbank <a href="https://consomac.fr/news-15043-le-macbook-pro-m1x-repere-en-russie.html">konservieren die Kollegen von Consomac aus Frankreich</a>, <a href="https://consomac.fr/news-15042-l-apple-watch-series-7-deja-enregistree-en-russie.html">ebenso wie denjenigen zu den Watch-Modellen</a>.</p>
<p>Die Datenbank der ECC gibt jedoch keinen Aufschluss darüber, wann die Produkte in den Handel kommen. Entsprechend geht das Rätselraten weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/neue-macs-und-apple-watches-in-datenbank-aufgetaucht/">Neue Macs und Apple Watches in Datenbank aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wieso kann ich die Pages-Vorlage nicht bearbeiten? Abschnittsvorlage bearbeiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/29/wieso-kann-ich-die-pages-vorlage-nicht-bearbeiten-abschnittsvorlage-bearbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 12:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Pages stellt dutzende Dokumentvorlagen für Briefe und andere geschäftliche Dokumente bereit. Da taucht dann diese(r) Urna Semper auf, und dessen fiktive Daten. Nicht immer, wenn man diese Kopf- oder Fußzeilen den eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen möchte, funktioniert das. Wer wie verzweifelt doppelt und dreifach und fünfmal und auch siebenmal auf die Fußleiste klickt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/wieso-kann-ich-die-pages-vorlage-nicht-bearbeiten-abschnittsvorlage-bearbeiten/">Wieso kann ich die Pages-Vorlage nicht bearbeiten? Abschnittsvorlage bearbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Pages stellt dutzende Dokumentvorlagen für Briefe und andere geschäftliche Dokumente bereit. Da taucht dann diese(r) Urna Semper auf, und dessen fiktive Daten. Nicht immer, wenn man diese Kopf- oder Fußzeilen den eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen möchte, funktioniert das. Wer wie verzweifelt doppelt und dreifach und fünfmal und auch siebenmal auf die Fußleiste klickt und nichts passiert, dem können wir verraten, wie er die Informationen aus der Kopf- und Fußzeile anpasst. Des Rätsels Lösung heißt Abschnittsvorlage.</p>
<p>Wie sind wir hier gelandet? – Apples Textverarbeitung Pages ist für viele Situationen und noch mehr Mac-Nutzer eigentlich das bessere Microsoft Word. Denn die Software ist schnell und schlank und tut oft, was sie soll. Aber oft ist eben nicht immer.</p>
<p>Auch wir wollten bei geschäftlicher Korrespondenz die Fußzeile anpassen, und taten, was wir sonst so tun. Nur eben ohne Erfolg.</p>
<h2>Updates von Apple machen manchmal Dinge kaputt</h2>
<p>Zunächst: Es gibt viele Pages-Nutzer, die das Problem zum ersten Mal erleben. Denn tatsächlich konnte man die Kopf- und Fußzeilen eigentlich relativ einfach anpassen. Doch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat, so ergaben unsere Recherchen in diversen Foren, im Laufe der Zeit mit Updates für Pages dafür gesorgt, dass dies nicht mehr so einfach funktioniert.</p>
<p>Offenbar wollte man verhindern, dass Änderungen an diesen Dokumentteilen aus Versehen geschehen. Vielleicht hat man sich so dem kleineren Übel zugewendet, damit aber eine Reihe von Nutzern vor eine „vermeintlich“ unlösbare Aufgabe gestellt.</p>
<h2>Lösung: Abschnittsvorlagen anpassen</h2>
<p>Wer nun auch das Problem hat, dass er oder sie gerne die Kopf- oder Fußzeile aus der Dokumentvorlage anpassen möchte, dem kann ganz einfach geholfen werden.</p>
<ol>
<li>Dazu öffnet man das Menü „<strong>Anordnen</strong>“,</li>
<li>klickt dann auf den Punkt „<strong>Abschnittsvorlagen</strong>“</li>
<li>und dort wiederum auf „<strong>Vorlagenobjekte auswählbar machen</strong>“.</li>
</ol>
<div data-id="549746" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wie durch Zauberhand kann man nun auf die Stellen im Dokument zugreifen, die einem vorher verborgen blieben und auf die man so oft klicken konnte, wie man wollte, ohne dass etwas passiert.</p>
<div data-id="549745" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/wieso-kann-ich-die-pages-vorlage-nicht-bearbeiten-abschnittsvorlage-bearbeiten/">Wieso kann ich die Pages-Vorlage nicht bearbeiten? Abschnittsvorlage bearbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacHeist</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/macheist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 15:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MacHeist lautete der Name einer Webseite, die sich zum Ziel nahm, Apps für Apples Mac im Paket anzubieten. Die Gründer des Projekts, John Casasanta, Phillip Ryu und Scott Meinzer, machten aus dem Verkauf jedoch ein Event. Wie bei einer digitalen Schnitzeljagd hinterließen sie Puzzlestücke und Rätsel auf Webseiten und in Apps. Lösten Nutzer diese, erhielten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/macheist/">MacHeist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>MacHeist lautete der Name einer Webseite, die sich zum Ziel nahm, Apps für Apples Mac im Paket anzubieten. Die Gründer des Projekts, John Casasanta, Phillip Ryu und Scott Meinzer, machten aus dem Verkauf jedoch ein Event. Wie bei einer digitalen Schnitzeljagd hinterließen sie Puzzlestücke und Rätsel auf Webseiten und in Apps. Lösten Nutzer diese, erhielten sie zum eigentlichen Paket noch Apps als Bonus obendrauf.</p>
<p>Den Startschuss machte MacHeist im Jahr 2006. Doch nach wenigen Jahren wurde MacHeist eingestellt. Zwar kann man die Webseite noch heute erreichen. Doch darüber werden Angebote für Produkte und Videokurse anderer Webseiten mittels Affiliate-Code vertrieben. Mit dem eigentlichen MacHeist hat die heutige Webseite nichts mehr zu tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/macheist/">MacHeist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro bekommt im Herbst 5G, oder?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/13/ipad-pro-bekommt-im-herbst-5g-oder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 15:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise arbeitet Apple daran, im Herbst dieses Jahres neue iPad Pro mit 5G-Support in den Handel zu bringen. DigiTimes spricht in diesem Zusammenhang von einer Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte. Bringt Apple iPad Pro mit A14 Chip und 5G-Support? Zumindest die Apple-Prozessoren stellt niemand in Frage, vermutlich dann aber ein A14X. Rätselraten gibt es eigentlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/ipad-pro-bekommt-im-herbst-5g-oder/">iPad Pro bekommt im Herbst 5G, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Gerüchteweise arbeitet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> daran, im Herbst dieses Jahres neue <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> mit 5G-Support in den Handel zu bringen. DigiTimes spricht in diesem Zusammenhang von einer Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte.</p>
<p></p>



<p>Bringt Apple iPad Pro mit A14 Chip und 5G-Support? Zumindest die Apple-Prozessoren stellt niemand in Frage, vermutlich dann aber ein A14X. Rätselraten gibt es eigentlich nur um den Zeitpunkt.</p>



<p>Laut DigiTimes sollen die Pro-Tablets von Apple mit 5G-Modem ausgestattet werden. Da es zuvor hieß, Apple werde vorerst <a href="https://www.digitimes.com/news/a20200213PD204.html">auf Qualcomm-Modems</a> (Snapdragon X55) setzen und die beiden Firmen sich nach einem Streit wieder angenähert haben, ist das Szenario sehr wahrscheinlich. Die Modems würden dann sowohl <a href="https://www.qualcomm.com/invention/5g/5g-nr/mmwave">mmWave</a> (für schnellere Geschwindigkeiten dort wo die Infrastruktur vorhanden ist) erlauben und darüber hinaus auch herkömmliches Sub-6GHz unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iPad Pro im September?</h2>



<p>Häufig präsentierte Apple im September eigentlich nur seine neuen iPhones. Doch laut DigiTimes würde Apple in diesem Jahr auch die neuen iPad Pro präsentieren. Dies geschah auch 2015, als es das original iPad Pro präsentierte und letztes Jahr eben das 10,2 Zoll iPad (mit Pencil-Support).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tiefensensoren nur von einer Firma?</h2>



<p>„Win Semi“ heißt der Hersteller, der für Apple die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberfl%C3%A4chenemitter">VCSEL</a>-Komponenten beiträgt, und zwar <a href="https://www.digitimes.com/news/a20200213PD205.html">laut DigiTimes ausschließlich</a>. Mit den Oberflächenemittern plant Apple ausgefallenere AR-Anwendungen möglich zu machen. So sollen Nutzer mit den Geräten 3D-Objekte aus ihrer Umwelt „abfilmen“ und erzeugen können. Gerüchteweise möchte Apple auch eine spezielle Software anbieten, die Entwicklern die Arbeit erleichtert und den Export für die Weiterverarbeitung in Animationsprogrammen erlaubt. Denkbar ist auch, dass Apple die die Möglichkeit zum Motion Capturing auf 3D ausweitet.</p>



<p>Bis es soweit ist, fließt aber noch viel Wasser den Rhein hinauf und wir freuen uns vorher lieber auf ein März-Event und die WWDC im Sommer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/ipad-pro-bekommt-im-herbst-5g-oder/">iPad Pro bekommt im Herbst 5G, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 19:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat das MacBook Pro 2018 erfolgreich von seiner Drossel befreit. Das gestern ausgegebene Update behebt den Bug, der dafür gesorgt hatte, dass der Rechner teils mit deutlich geringerem Takt als versprochen lief. Das MacBook Pro 2018 läuft nun so schnell wie versprochen. Das gestern Abend deutscher Zeit ausgegebene Update tut seine Wirkung, davon konnten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat das <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro" target="_blank" rel="noopener">MacBook Pro</a> 2018 erfolgreich von seiner Drossel befreit. Das gestern ausgegebene Update behebt den Bug, der dafür gesorgt hatte, dass der Rechner teils mit deutlich geringerem Takt als versprochen lief.</p>
<p>Das MacBook Pro 2018 läuft nun so schnell wie versprochen. Das gestern Abend deutscher Zeit <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-apple-beseitigt-die-cpu-drossel-per-update/">ausgegebene Update</a> tut seine Wirkung, davon konnten sich inzwischen mehrere Tester überzeugen.</p>
<p>So beobachtete etwa die Redaktion von <a href="https://www.cnet.com/news/apple-macbook-pro-speed-throttling-patch-tested/" target="_blank" rel="noopener">CNET</a> ein deutlich gleichmäßigeres Laufverhalten, Temperatur und Takt fluktuieren nach dem Update nicht mehr.</p>
<p>Apple selbst hatte erklärt, durch einen Bug in der Firmware seien die Probleme verursacht worden, die in den letzten Tagen für viel negative Presse gesorgt hatte.</p>
<h2>Rätselraten um den Fehler</h2>
<p>Angefangen hatte alles mit <a href="https://macnotes.de/2018/07/18/macbook-pro-2018-soll-unter-volllast-schnell-ueberhitzen-und-cpu-drosseln/">einem Video</a> auf YouTube. Dave Lee hatte darin sein frisch gekauftes MacBook Pro in den Kühlschrank gestellt, um zu zeigen, dass der Rechner nur dort so schnell läuft, wie Apple verspricht.</p>
<p>Per Twitter und in einem weiteren Video zeigte er sich nun voll des Lobes für Apple und erklärt, nun sei der neue Mac so fix wie es sein soll.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en" class='lead'>sooo much better <a href="https://t.co/AKIeXYpKAH">pic.twitter.com/AKIeXYpKAH</a></p>
<p>— Dave Lee (@Dave2Dtv) <a href="https://twitter.com/Dave2Dtv/status/1021817313555755009?ref_src=twsrc%5Etfw">24. Juli 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Spätere Tests hatten dann die Drossel bestätigt. Über die Gründe herrschte und herrscht noch immer keine vollständige Klarheit. Zunächst war <a href="https://macnotes.de/2018/07/20/macbook-pro-2018-wird-zu-heiss-intel-machte-falsche-vorhersagen/">vermutet worden</a>, Intel habe zu optimistisch über die Wärmeentwicklung seiner aktuellen Prozessoren gedacht und der neue Core i9 könne im MacBook-Gehäuse von 2016 gar nicht ausreichend gekühlt werden.</p>
<p>Später war dann <a href="https://macnotes.de/2018/07/24/macbook-pro-drossel-koennte-auf-probleme-mit-dem-spannungswandler-hindeuten/">spekuliert worden</a>, der Spannungsregler von Apple sei möglicherweise unterdimensioniert gewesen, liefere nicht genug Saft und könne bei längerer Vollauslastung sogar ausfallen.</p>
<p>[mn-youtube id="UTguywiC9aw"]</p>
<p>Apple konnte nun offenbar doch eine softwareseitige Lösung für das Problem finden.</p>
<p>Das Update wird allen Besitzern des neuen MacBook Pro von 2018 empfohlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/07/25/macbook-pro-drossel-wurde-durch-update-erfolgreich-beseitigt/">MacBook Pro: Drossel wurde durch Update erfolgreich beseitigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/17/everyone-can-code-jetzt-auch-fuer-blinde-und-taube-schuelerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen. Vor Kurzem hat Apple anlässlich des Tages der Barrierefreiheit darüber informiert, dass demnächst noch mehr junge Leute das Programmieren lernen können. Denn der iPhone-Hersteller aus Cupertino hat sein Curriculum und die Software und Methoden so angepasst, dass auch SchülerInnen mit Seh- und Hörschwäche daran teilnehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/17/everyone-can-code-jetzt-auch-fuer-blinde-und-taube-schuelerinnen/">Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen.</strong> Vor Kurzem hat Apple anlässlich des Tages der Barrierefreiheit darüber informiert, dass demnächst noch mehr junge Leute das Programmieren lernen können. Denn der iPhone-Hersteller aus Cupertino hat sein Curriculum und die Software und Methoden so angepasst, dass auch SchülerInnen mit Seh- und Hörschwäche daran teilnehmen können. In den USA nehmen sogar erste Bildungseinrichtungen teil.</p>
<p>Apple steht auch für Barrierefreiheit. Deshalb nutzte das Unternehmen den „Tag der Barrierefreiheit“, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2018/05/apple-brings-everyone-can-code-to-schools-serving-blind-and-deaf-students/">um Neuigkeiten zu verbreiten</a>.</p>
<h2>Everyone can Code auf für Blinde und Taube</h2>
<p>Zusammen mit Pädagogen entwickelte Apple Lehrpläne für die eigene Initiative „Everyone can Code“, die Schüler mit eingeschränktem Seh- und/oder Hörvermögen oder anderen Hilfsbedürfnissen unterstützen.</p>
<p>Ziel ist es, dass Schüler vom Kindergarten bis zur Universität und darüber hinaus Code mit Swift lernen und schreiben können.</p>
<h2>Schüler lernen mit Swift Playgrounds</h2>
<p>Die Grundlagen der Programmiersprache werden den Beteiligten mithilfe des iPad und Swift Playgrounds vermittelt. SchülerInnen lösen Rätsel und können darüber Figuren mit nur einem Fingertipp steuern.</p>
<p>Geht es nach <a href="https://macnotes.de/personen/tim-cook/">Tim Cook</a>, dann sollen sich am besten Schulen auf der ganzen Welt dem Thema annehmen und Schülern das Programmieren beibringen.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Apple’s mission is to make products as accessible as possible. We created Everyone Can Code because we believe all students deserve an opportunity to learn the language of technology. We hope to bring Everyone Can Code to even more schools around the world serving students with disabilities.“<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote></p>
<h2>Schulen unterrichten mit Bedienungshilfen</h2>
<p>Die Unterrichtseinheiten finden mit Bedienungshilfen an Apples Geräten statt. Reicht dies einmal nicht aus, arbeitet Apple mit Verantwortlichen zusammen und stellt zusätzliche Tools und Ressourcen wie taktile Karten zur Verfügung. Die helfen beispielsweise nicht-visuellen Lernern beim Verständnis von Codierungsumgebungen.</p>
<p>Everyone can Code ist mit VoiceOver kompatibel, das nahezu alles auf dem Bildschirm beschreibt. Schüler lernen Schritt für Schritt, ohne dass Sie den Bildschirm sehen müssen. Zu den Bedienungshilfen für taube oder schwerhörige Menschen gehören auch FaceTime zur Erfassung aller Gesten und Gesichtsausdrücke, Type to Siri, Untertitel, der LED-Blitz für Warnungen, Mono Audio und Made for iPhone Hörgeräte.</p>
<p>Das Curriculum können aber auch Schülern mit motorischen Einschränkungen nutzen, die über die integrierte Switch-Steuerung von Apple verfügen, mit der Schalter, Joysticks und andere adaptive Geräte genutzt werden können, um den Bildschirm zu bedienen.</p>
<h2>Schulen freuen sich</h2>
<p>Die Verantwortlichen an den Schulen freuen sich, ihr Bildungsangebot auf diese Weise zu vergrößern.</p>
<p>Anfangs nehmen acht Schulen in den USA an der Initiative teil. Die stammen aus dem ganzen Bundesgebiet. Schulen in Fremont (Westen), in New York oder Watertown (Nordosten), in St. Augustine (Südosten), Winnetka (Norden, zentral) und Texas (Süden, zentral) sind dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/17/everyone-can-code-jetzt-auch-fuer-blinde-und-taube-schuelerinnen/">Everyone can Code jetzt auch für blinde und taube SchülerInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple verschenkt Wettbewerbsvorteile: Unter Tim Cook nimmt Verspätung neuer Produkte deutlich zu</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/05/apple-verschenkt-wettbewerbsvorteile-unter-tim-cook-nimmt-verspaetung-neuer-produkte-deutlich-zu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 17:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seitdem Tim Cook CEO von Apple sind, verspäten sich neue Produkte immer mehr, sagt das WSJ. Die verzögerte Einführung des HomePod scheint ihm Recht zu geben. Hatte Steve Jobs den Laden besser im Griff? Apple-Produkte kommen immer häufiger deutlich später auf den Markt als sie angekündigt wurden und zwischen den immer größeren Verzögerungen und dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/05/apple-verschenkt-wettbewerbsvorteile-unter-tim-cook-nimmt-verspaetung-neuer-produkte-deutlich-zu/">Apple verschenkt Wettbewerbsvorteile: Unter Tim Cook nimmt Verspätung neuer Produkte deutlich zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem Tim Cook CEO von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sind, verspäten sich neue Produkte immer mehr, sagt das WSJ. Die verzögerte Einführung des HomePod scheint ihm Recht zu geben. Hatte Steve Jobs den Laden besser im Griff?</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte kommen immer häufiger deutlich später auf den Markt als sie angekündigt wurden und zwischen den immer größeren Verzögerungen und dem Amtsantritt von Tim Cook als Apple-CEO besteht ein direkter Zusammenhang, zu dieser wenig schmeichelhaften Einschätzung <a href="https://9to5mac.com/2018/01/05/apple-product-delays/">gelangten</a> nun Redakteure des WSJ.</p>
<p>Ihre Analyse: Fünf von mehr als 70 vorgestellten Produkten verspäteten sich mehr als drei Monate, neun neue Produkte brauchten sogar mehr als drei Monate vom Keynote-Datum bis zum Launch. Und am schwerwiegendsten: Alle drei völlig neuen Produkte, die <a href="https://macnotes.de/produkte/apple-watch/">Apple Watch</a>, die AirPods und nun der HomePod, die Apple unter der Führung von Tim Cook eingeführt hat, kommen deutlich zu spät. Eine an sich bereits recht traurige Analyse, die für Apple aber auch handfeste Nachteile bedeutet.</p>
<h2>Verspäteter Launch ist Vorteil für Wettbewerber</h2>
<p>Ein verzögert auf den Markt gebrachtes Produkt wurde im Umkehrschluss nur schlicht zu früh angekündigt. Wieso sich immer mehr Unternehmen &#8211; darunter leider auch Apple &#8211; dazu hinreißen lassen Termine zu nennen, die sie nicht einhalten können, bleibt rätselhaft.</p>
<p>Diese Praxis schadet einem Unternehmen aber auch ganz konkret: Während ein Produkt bereits bekannt, aber noch nicht auf dem Markt ist, bleibt der Konkurrenz Zeit sich davon inspirieren zu lassen und eigene Produktideen zu entwerfen oder deren Entwicklung zu forcieren. Im Fall von Apple ging dem Unternehmen zweimal das wichtige Weihnachtsgeschäft durch die Finger und schließlich werden Kunden von immer wieder auftretenden Verzögerungen entnervt.</p>
<p>Tim Cook brachte aber nicht nur negative Entwicklungen: Unter seiner Führung hat sich der Umsatz von Apple verdoppelt, die Apple-Aktie verdreifachte gar ihren Kurs.</p>
<p>Von seinem Job scheint Cook also durchaus etwas zu verstehen, oder? Wie seht ihr Tim Cook und seine Arbeit für Apple? Teilt eure Meinung!</p>
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		<title>Nach iPhone-Drossel: Samsung, LG, HTC und Motorola distanzieren sich von ähnlichen Aktionen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/02/nach-iphone-drossel-samsung-lg-htc-und-motorola-distanzieren-sich-von-aehnlichen-aktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 16:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Apple zunächst zögerlich, dann transparenter bekanntgegeben hat, dass iPhones mit schwachem Akku gedrosselt werden, ging schnell die Frage herum, ob andere Hersteller ähnlich handeln. Nun haben sich die größten Wettbewerber Apples geäußert und verneinen einhellig. Niemand drosselt, das ist nun das Ergebnis einer Reihe von Anfragen, mit denen verschiedene Smartphonehersteller bedacht wurden, nachdem die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/nach-iphone-drossel-samsung-lg-htc-und-motorola-distanzieren-sich-von-aehnlichen-aktionen/">Nach iPhone-Drossel: Samsung, LG, HTC und Motorola distanzieren sich von ähnlichen Aktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zunächst zögerlich, dann transparenter bekanntgegeben hat, dass iPhones mit schwachem Akku gedrosselt werden, ging schnell die Frage herum, ob andere Hersteller ähnlich handeln. Nun haben sich die größten Wettbewerber Apples geäußert und verneinen einhellig.</p>
<p>Niemand drosselt, das ist nun das Ergebnis einer Reihe von Anfragen, mit denen verschiedene Smartphonehersteller bedacht wurden, nachdem die <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/iphone-akku-fuer-29-euro-tauschen-apples-offener-brief-auf-deutsch/">iPhone-Drossel</a> bekannt wurde, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.2 eingebaut hatte. Zuerst hatten sich HTC und Motorola <a href="https://www.theverge.com/circuitbreaker/2017/12/28/16825288/htc-motorola-dont-slow-processor-speeds-old-batteries-apple" target="_blank" rel="noopener">geäußert</a>: Beide waren in ihren Stellungnahmen eindeutig: Nein, es werde nirgends gedrosselt, so der Tenor der Firmensprecher. „Smartphones, die langsamer werden, designen wir nicht“, so ein HTC-Sprecher.</p>
<h2>Auch LG und Samsung wollen von Drossel nichts wissen</h2>
<p>Die großen Player neben Apple hatten sich mit einer Stellungnahme etwas mehr Zeit gelassen. LG brauchte zunächst etwas länger, reagiert nun aber <a href="https://www.phonearena.com/news/Samsung-and-LG-also-confirm-they-do-not-slow-down-phones-with-older-batteries_id101140" target="_blank" rel="noopener">eindeutig</a>. Samsung sprach zunächst etwas rätselhaft davon, dass man die Vorgänge prüfen müsse. Nun sind sich beide Unternehmen sicher: Es wird nicht gedrosselt. Das habe man nie und das werde man nie, so heißt es aus Richtung LG, weil man sich dort darüber sorge, was die Kunden vom Unternehmen denken. Für Samsung Mobile stehe die Produktqualität an oberster Stelle, erklärte das Unternehmen. Die Batterielebensdauer werde durch vielfältige Maßnahmen so lang wie nur möglich gehalten, aber gedrosselt werde nirgends. Einzig Google und Sony haben sich bislang noch gar nicht geäußert. Während Sony immerhin eine Antwort ankündigte, die sich nur feiertagsbedingt verschiebe, reagierte Google bislang gar nicht auf die Anfragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/02/nach-iphone-drossel-samsung-lg-htc-und-motorola-distanzieren-sich-von-aehnlichen-aktionen/">Nach iPhone-Drossel: Samsung, LG, HTC und Motorola distanzieren sich von ähnlichen Aktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Auch am Mac: Malware versucht Microsoft Office als Einfallstor zu nutzen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/28/auch-am-mac-malware-versucht-microsoft-office-als-einfallstor-zu-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 06:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine besonders flexible Malware zielt derzeit auf Mac- und Windowsnutzer. Sie verbreitet sich über präparierte Word-Dokumente und passt ihr Verhalten der Plattform an, auf die sie trifft. Nutzer müssen jedoch zunächst etwas Vertrauen demonstrieren. Derzeit macht eine Malware die Runde, die neben Windowssystemen auch macOS anvisiert. Auf beiden Plattformen ist sie auf Word-Dokumente als Träger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/28/auch-am-mac-malware-versucht-microsoft-office-als-einfallstor-zu-nutzen/">Auch am Mac: Malware versucht Microsoft Office als Einfallstor zu nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine besonders flexible Malware zielt derzeit auf Mac- und Windowsnutzer. Sie verbreitet sich über präparierte Word-Dokumente und passt ihr Verhalten der Plattform an, auf die sie trifft. Nutzer müssen jedoch zunächst etwas Vertrauen demonstrieren.</p>
<p>Derzeit macht eine Malware die Runde, die neben Windowssystemen auch macOS <a href="http://blog.fortinet.com/2017/03/22/microsoft-word-file-spreads-malware-targeting-both-apple-mac-os-x-and-microsoft-windows" target="_blank">anvisiert</a>. Auf beiden Plattformen ist sie auf Word-Dokumente als Träger angewiesen. Die Sicherheitsforscher von FortiGuard Labs fanden heraus, dass die Malware sich der Plattform anpasst, auf der sie ausgeführt wird. Am Mac lädt sie zunächst ein Python-Script herunter, das weitere Befehle von einem Kontrollserver beziehen soll, die Anfrage läuft aktuell jedoch (noch) ins Leere. Auch unter Windows ist ihr Verhalten etwas rätselhaft.</p>
<h2>Nutzer müssen unvorsichtig sein</h2>
<p>Unter Windows führt die Anwendung die Powershell aus, ebenfalls mit dem Ziel eine weitere Komponente, hier eine DLL-bibliothek nachzuladen, nachdem zuvor weiterer untergeschobener Code ausgeführt wurde.</p>
<p><div data-id="260086" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Sinn und Zweck der DLL sei jedoch noch unbekannt. Auf beiden Plattformen muss der Nutzer zuvor jedoch eine Sicherheitswarnung von Word wegklicken, um sich zu infizieren, mithin definitiv nicht empfehlenswert. Genau genommen nutzt diese Malware keine Sicherheitslücke, sondern legitime Programmfunktionen von Office.</p>
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