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	<title>Du hast nach qemu gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach qemu gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 02:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Apple-R&#252;ckblick: Der Oktober war bereits spannend, aber der November hatte ebenfalls noch viel zu bieten. Apple ver&#246;ffentlichte n&#228;mlich seine ersten Macs mit eigenem M1-Prozessor, darunter auch den Mac mini, den wir aber erst im Dezember einem Test unterziehen konnten, und eben macOS Big Sur. Anfang November sorgt Apple f&#252;r Aufregung, als es eine Veranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Apple-R&uuml;ckblick: Der Oktober war bereits spannend, aber der November hatte ebenfalls noch viel zu bieten. Apple ver&ouml;ffentlichte n&auml;mlich seine ersten Macs mit eigenem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a>, darunter auch den Mac mini, den wir aber erst <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">im Dezember einem Test unterziehen</a> konnten, und eben macOS Big Sur.</p>
<p>Anfang November sorgt Apple f&uuml;r Aufregung, als es eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/02/one-more-thing-apple-event-am-10-november-zu-apple-silicon/">Veranstaltung zu Apple Silicon f&uuml;r den 10. November ank&uuml;ndigt</a>.</p>
<h2>Betriebssystem-Updates im Dezember</h2>
<p>Die Zeit bis dahin l&auml;sst Apple nicht unt&auml;tig verstreichen. Es ver&ouml;ffentlicht unter anderem <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/ios-142-und-ipados-142-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.2 und iPadOS 14.2</a>. Die Betriebssysteme bieten einige &Auml;nderungen im Detail, die f&uuml;r manche Nutzer interessant sind, beispielsweise, wenn sie einige AirPlay-kompatible Lautsprecher besitzen und froh sind &uuml;ber neue Bedienm&ouml;glichkeiten zur Wiedergabe. Apple denkt aber auch an Nutzer &auml;lterer Ger&auml;te und gibt <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/ios-1249-fur-altere-apple-gerate-veroffentlicht/">iOS 12.4.9</a> heraus.</p>
<p>F&uuml;r Nutzer der Apple Watch gibt es <a href="https://macnotes.de/2020/11/05/apple-veroffentlicht-watchos-71/">watchOS 7.1</a>, mit einem neuen Feature f&uuml;r die H&ouml;rgesundheit. Nicht zuletzt gab es <a href="https://macnotes.de/2020/11/06/tvos-142-fur-apple-tv-4khd-veroffentlicht-auch-update-fur-altere-atv-und-homepods/">tvOS 14.2</a> und ein Update f&uuml;r den HomePod, der nun in der Lage ist Surround-Sound wiederzugeben.</p>
<h2>Apple Silicon und die Preisgestaltung</h2>
<p>Hoffnungen, <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-wird-der-mac-bald-gunstiger/">der Mac w&uuml;rde g&uuml;nstiger werden, wenn Apple eigene Prozessoren integriert</a>, erf&uuml;llten sich nicht. Allerdings bekommt man nunmehr f&uuml;rs Geld. Selbst wenn auf den ersten Blick der maximale verwendbare Arbeitsspeicher bei Apples neuen M1-Mac bei 16 GB Halt macht, haben die Ger&auml;te unisono ein besseres Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis.</p>
<p>Apple M1 hei&szlig;t der erste eigene Prozessor von Apple. Damit stattet der Konzern aus Cupertino ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> aus, sowie ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll</a> und einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a>. Der Prozessor und die Ger&auml;te &uuml;berzeugen auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-m1-die-ersten-benchmarks-sind-da/">in ersten</a> <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Benchmarks</a> &ndash; <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">das gilt auch f&uuml;r die enthaltene GPU</a> &ndash; und sp&auml;ter dann in vielen Tests.</p>
<h2>Software f&uuml;r Apple Silicon und macOS Big Sur</h2>
<p>In diesem Monat ver&ouml;ffentlicht Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/macos-1101-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">das neue macOS Big Sur</a>. Es tr&auml;gt nicht umsonst die Versionsnummer 11. Es ist der Beginn einer neuen &Auml;ra, die gepr&auml;gt sein wird von der Koexistenz von Intel- und Apple-Prozessoren in Macs, zumindest zu Beginn.</p>
<p>Es gibt aber auch <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">viel Verwirrung deshalb</a>. Denn die Angst davor, dass Software nicht funktioniert, ist gro&szlig;. Sie ist leider gr&ouml;&szlig;er als es sein m&uuml;sste. Denn wenn man die Entwicklung von November bis heute verfolgt hat, dann scheint es mit Windeseile voranzugehen. Microsoft muss neidisch werden, wenn es sieht, wie Apple Entwickler motivieren kann, f&uuml;r Apple Silicon zu entwickeln. Apple Ingenieure haben aber auch ihr Scherflein dazu beigetragen, denn sie stellen mit Rosetta 2 eine Schnittstelle zur Verf&uuml;gung, die auch X86-Anwendungen auf eine Weise &uuml;bersetzt, die am Ende dazu f&uuml;hrt, dass manche X86-App auf einem Mac mit Apple-Prozessor sogar schneller l&auml;uft als vorher auf einem Apple-Ger&auml;t mit Intel-Prozessor. Da kann Microsoft derzeit mit seiner Windows 10 ARM-Plattform nur von tr&auml;umen. Doch f&uuml;r Microsoft bedeutet dies auch eine Chance. Denn es kann hoffen, davon zu profitieren. Und das w&auml;re gut f&uuml;r alle. Dass Windows noch nicht auf dem Mac funktioniert &ndash; Spoiler: Schon <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Ende November</a> und im Dezember gibt es erste Gehversuche &ndash; <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">liegt nur an Microsoft</a>, betont Apples Softwarechef, Craig Federighi.</p>
<h3>iPhone-Apps am Mac</h3>
<p>Es ist f&uuml;r Besitzer von Macs mit Apple Silicon m&ouml;glich, <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">iPhone- und iPad-Apps auf dem Mac zu starten</a>, wenn die Entwickler dies erlauben. Dies klingt auf den ersten Blick prima, ist aber nicht immer sinnvoll. Je nachdem, welche Steuerung eine App vorsieht, ist ein Trackpad oder eine Maus eben kein Ersatz f&uuml;r den Finger auf dem Touchscreen. Einige Spiele, die Gamepad-Unterst&uuml;tzung bieten, wirken aber durchaus als willkommener Zuwachs f&uuml;r Mac-Nutzer.</p>
<h2>Kleine Entwickler m&uuml;ssen nur noch 15 Prozent an Apple abgeben</h2>
<p>Der iPhone-Anbieter geht proaktiv mit Vorw&uuml;rfen um, es w&uuml;rde unn&ouml;tig viele Geb&uuml;hren abhalten. Auf eine Weise &bdquo;sozialisiert&ldquo; es nun den App Store, indem Entwickler, die weniger als eine Million US-Dollar Umsatz in einem Kalenderjahr dar&uuml;ber erzielen, nur noch 15 Prozent Umsatzbeteiligung abgeben m&uuml;ssen und nicht mehr 30 Prozent. Apple nennt dies das &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>&ldquo;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">Das Apple-Jahr 2020: der November mit Apple Silicon und macOS Big Sur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Docker bald kompatibel mit Apple Silicon</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/29/docker-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 22:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple seine neuen Macs mit M1-Prozessor vorstellte, gab es noch Bedenken wegen der Nutzung von Virtualisierungssoftware und Container-Lösungen für Webentwickler wie Docker. Letztere App gibt es aber schon bald auch für Apple Silicon, wie erste Gehversuche zeigen. Schon jetzt gibt es eine „erste“, früher Version von Docker, die auch auf Apple Silicon läuft. Vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/29/docker-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/">Docker bald kompatibel mit Apple Silicon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Apple seine neuen Macs mit M1-Prozessor vorstellte, gab es noch Bedenken wegen der Nutzung von Virtualisierungssoftware und Container-Lösungen für Webentwickler wie Docker. Letztere App gibt es aber schon bald auch für Apple Silicon, wie erste Gehversuche zeigen.</p>
<p>Schon jetzt gibt es eine „erste“, früher Version von Docker, die auch auf Apple Silicon läuft. <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Vor drei Wochen klang das durchaus noch anders</a>. Dabei nannte Apple Docker auch, als es seinen neuen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Mac mini</a>, das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> und das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1-Chip</a> vorstellte.</p>
<h2>Docker Desktop auf Apple Silicon</h2>
<p>Eine frühe Alphaversion von Docker funktioniert mittlerweile auch auf Geräten mit dem M1-SoC. Entwickler Dave Scotter teilte die Meldung auf Twitter und wurde von Dockers Jean-Laurent Morlhorn <a href="https://twitter.com/morlhon/status/1332609373051478016">geteilt</a>. Allerdings: Die Software gibt es noch nicht für jedermann zum Download.</p>
<p>Schon Mitte November teilte Docker mit, dass man aktiv an der Umsetzung seiner Virtualisierungssoftware für Apples M1-Macs arbeite. Man wolle auf den Geräten dieselbe Leistung liefern wie bislang auf Intel-Macs, betonte man seinerzeit.</p>
<h3>Der Weg über das Hypervisor.framework</h3>
<p>Apple hat bei macOS Big Sur für die eigenen Prozessoren eine neue Virtualisierungsschnittstelle vorgesehen, das sogenannte Hypervisor.framework. Das gab es bis dahin nicht. Docker ließe sich in der Theorie mittels Rosetta 2 übersetzen. Doch bei der Kommunikation mit der virtuellen Maschine krankt es dann, weil eben die API eine andere ist.</p>
<p>Dazu kommt, dass Docker auch auf Software von Drittanbietern angewiesen ist, die auch auf Apple Silicon portiert werden muss. Eine Software, die dazu zählt, ist Electron, die auch Slack und Discord nutzen. Doch Electron wurde vor Kurzem für M1 fit gemacht.</p>
<h2>Konkurrenz ebenfalls schwer beschäftigt</h2>
<p>Auch Parallels und VMWare arbeiten daran, die eigenen Virtualisierungslösungen für Apples M1-Chips fit zu machen. Parallels scheint da schon einen Schritt weiter zu sein, wurde es doch bereits auf Apples November-Event vorgeführt. Lediglich Windows auf M1-Macs bereitet noch Kopfzerbrechen, selbst wenn es verschiedene Ansätze gibt, <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">das zu beheben</a>. <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Geht es nach Craig Federighi</a> steht und fällt alles mit Microsoft selbst, und sei im Grunde aber ganz einfach.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/29/docker-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/">Docker bald kompatibel mit Apple Silicon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 17:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Entwickler hat sich die Mühe gemacht, Windows 10 in der Version für ARM-Computer in der Virtualisierungsumgebung von QEMU auf einem Apple M1-Mac ans Laufen zu bekommen. Alexander Graf informierte die Öffentlichkeit darüber auf Twitter. Er zeigt einen Screenshot, auf dem der Task Manager aus Windows 10 zu sehen ist. Ihm zufolge funktioniert Windows 10 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Entwickler hat sich die Mühe gemacht, Windows 10 in der Version für ARM-Computer in der Virtualisierungsumgebung von QEMU auf einem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> M1-Mac ans Laufen zu bekommen.</p>
<p>Alexander Graf informierte die Öffentlichkeit darüber <a href="https://twitter.com/_AlexGraf/status/1332081983879569415?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1332081983879569415%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fappleinsider.com%2Farticles%2F20%2F11%2F27%2Fdeveloper-devises-workaround-to-run-arm-windows-on-m1-mac">auf Twitter</a>. Er zeigt einen Screenshot, auf dem der Task Manager aus Windows 10 zu sehen ist. Ihm zufolge funktioniert Windows 10 für ARM äußerst flink in der Virtualisierungsumgebung. Vielleicht war das allerdings nur ironisch gemeint.</p>
<h2>Windows 10 für ARM in QEMU</h2>
<p>Das Magazin The 8-Bit verrät Details darüber, wie Graf es angestellt hat. Es ist ein bisschen Arbeitsaufwand notwendig. Zunächst muss man <a href="https://patchwork.kernel.org/project/qemu-devel/list/?series=391797">QEMU mit ein paar Patches ausstatten</a>, und dann eben die ARM-Version von Windows in der Virtualisierungsumgebung installieren. Derzeit gibt es diese nicht frei verfügbar, sondern nur als Probierversion (<a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">Windows ARM64 Insider Preview</a>). Die bekommen nur Teilnehmer am Insider-Programm.</p>
<p>In jedem Fall hat Graf den Virtualisierer so gepatcht, dass er den Hypervisor „direkt“ über die „Hypervisor.framework“-API von Apple anspricht und deshalb keine Kernel-Erweiterungen benötigt.</p>
<h3>Batterielaufzeit halbiert</h3>
<p>Wer auf diese Weise Windows 10 nutzen möchte, der kann sich darauf einstellen, dass die Batterielaufzeit halbiert wird. Denn dies berichten andere Nutzer, die es ebenfalls ausprobiert haben.</p>
<p>Gleichzeitig kommt von diesen auch das Feedback, dass die App beim Start sehr viel Zeit benötigt und die Performance zu wünschen übrig lässt.</p>
<h2>Craig Federighi zu Windows am Mac</h2>
<p>Mit dem Wechsel zu eigenen ARM-Prozessoren hat Apple auch Boot Camp entfernt. Bislang dachten viele, weil Apple es nicht wollte. <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Nun stellte Apples Softwarechef Craig Federighi vor Kurzem aber klar</a>, dass es an Microsoft selbst läge, ob Windows auf dem Mac funktioniert, oder nicht.</p>
<p>Ansonsten gibt es zwar ziemliche viele <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">kompatible Apps für Apples M1-Macs</a>, jedoch hapert es nach wie vor ein wenig bei der <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Virtualisierung und Container-Software</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 15:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parallels gab bekannt, dass es an einer neuen Version von Parallels Desktop für Apples Computer mit M1-Chip arbeitet. Grundsätzlich sollten aber auch vorhandene Lösungen auf Apple Silicon funktionieren. Aber wie steht es um Parallels, VMWare oder VirtualBox und Co. auf Macs mit Apple-Prozessor? Wir haben uns einen Überblick verschafft. Als Apple im Sommer im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Parallels gab bekannt, dass es an einer neuen Version von Parallels Desktop für Apples Computer mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Chip</a> arbeitet. Grundsätzlich sollten aber auch vorhandene Lösungen auf Apple Silicon funktionieren. Aber wie steht es um Parallels, VMWare oder VirtualBox und Co. auf Macs mit Apple-Prozessor? Wir haben uns einen Überblick verschafft.</p>
<p>Als Apple im Sommer im Rahmen der WWDC 2020 ankündigte, Macs mit eigenen Prozessoren ausstatten zu wollen, kam bei einigen Nutzern die Frage auf, was dann mit der Möglichkeit geschieht, Windows auf dem Mac zu nutzen.</p>
<h2>Boot Camp fällt weg, Big Sur kommt</h2>
<p>Tatsächlich wurde schnell klar, dass Boot Camp nicht mehr unterstützt werden wird, jedenfalls nicht auf Macs mit Apple-Prozessor.</p>
<p>Doch Apples Craig Federighi beruhigte die Nutzer schon während der WWDC-Präsentation, dass das neue macOS Big Sur und aber auch Apples eigene Prozessoren neue Möglichkeiten zur Virtualisierung bieten werden. Tatsächlich zeigte Federighi sogar die Virtualisierung von Betriebssystem auf einem Mac mit Apple-Prozessor.</p>
<p>Mittlerweile gab Apples Software-Chef sogar ein Interview, in dem er jedoch Microsoft den Staffelstab übergab. <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Es sei möglich, Windows auf M1-Macs zu nutzen, Microsoft müsse es nur wollen</a>.</p>
<p>Von Anbietern wie Parallels oder VMWare hörte man darüber zunächst wenig.</p>
<h2>Big Sur kommt</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-macos-big-sur-kommt-am-donnerstag/">Obwohl macOS Big Sur am Donnerstag veröffentlicht wird</a>, sind auch andere Lösungen wie Oracles VirtualBox <a href="https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=39&amp;t=98763&amp;start=60">noch nicht am Ziel</a>. Auf Apple-Macs nutzt „alte“ Software die Rosetta-2-Schnittstelle, um weiterhin zu funktionieren. Wie gut das klappt, oder wie schlecht, darüber kann man sich bislang kein echtes Bild verschaffen. Zwar gibt es bei allen großen Anbietern vereinzelte Diskussionen in Benutzerforen. Doch die bilden nicht ein Gesamtbild ab, vor allem keines, das für Otto-Normalverbraucher taugt.</p>
<p>Die Kompatibilität mit Big Sur alleine ist kein Garant für eine „reibungslose“ Funktion auf Apple Silicon, im Sinne von stromsparend und hoch optimiert. Grundsätzlich gilt: Wenn eine App unter Big Sur läuft, dann auch auf Apple-Macs. Gleiches gilt vielfach auch für Software, die unter macOS Catalina funktionierte.</p>
<h2>Erste Apple-Macs im Anmarsch</h2>
<p>Nun präsentierte Apple kürzlich die ersten Macs mit eigenem M1-Prozessor – einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">neuen Mac Mini</a>, ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">neues MacBook Air</a> und ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">neues MacBook Pro mit 13 Zoll Display</a>. Kurze Zeit später gab es eine Stellungnahme von Parallels.</p>
<h3>Parallels funktioniert bereits mit Apple Silicon</h3>
<p>Wir erinnern uns. Schon auf der WWDC 2020 wurde eine Version von Parallels gezeigt, die auf Apple Silicon lief (auf dem A12Z), Craig Federighi stellte sie vor. Allerdings zeigte Apple zu der Zeit lediglich ein virtualisiertes Linux und kein Windows.</p>
<p>Nun verspricht Nick Dobrovolskiy von Parallels, dass man es nicht abwarten könne, die neue Hardware von Apple auszuprobieren. Man habe seit der Entwicklermesse eine Menge Fortschritte gemacht. Parallels Desktop gibt es in der neuen Version als Universal Binary. Nutzer vorheriger Versionen benötigten in jedem Fall ein Update, wenn sie die volle Leistungsfähigkeit ausschöpfen wollen.</p>
<h3>Tech-Preview von VMWare</h3>
<p>VMWare Fusion, das Pendant zu Parallels Desktop von VMWare, gab es früh nach der WWDC 2020 als „Tech Preview“. Version 12 wurde dann im September veröffentlicht, sie funktioniert unter macOS Big Sur. Doch gibt es sie bislang aber nur für Intel-Macs.</p>
<p>VMWare selbst verrät nicht, ob die App trotzdem auch auf Macs mit Apple-Prozessor läuft. Wegen der Geheimhaltungsklauseln von Entwicklern, die ein Apple-Silicon-Entwicklerkit bekamen, gibt es außerdem keine Hinweise darauf, ob eine von ihnen das womöglich ausprobiert hat.</p>
<p>Im Support-Forum von VMWare ließ ein Mitarbeiter jedoch interessante Details fallen. Die Vorstellung eines Nutzers sei unzutreffend, dass VMWare Intel-Prozessoren oder die x86-Architektur nachempfinden müsse. Vielmehr müsse man der Software einfach beibringen mit Apples ARM-Computern zu sprechen. Im September lautete der Hinweis, dass man <a href="https://communities.vmware.com/t5/VMware-Fusion-Discussions/VMWare-Fusion-for-Apple-Silicon/m-p/2304642">noch nicht soweit</a> sei, etwas zu verkünden.</p>
<h4>M1-Prozessor mit Virtualisierungsebene</h4>
<p>Interessant an der Aussage jedoch ist, dass das iPad vermutlich so bald keine Virtualisierung von VMWare bekommt, da die iPad-Prozessoren keine Virtualisierungsfunktionen böten, anders als Apples M1-Prozessor.</p>
<h3>VMWare arbeitet an Unterstützung für Apple Silicon</h3>
<p>Tatsächlich gibt es für Nutzer von VMWare aber einen Hoffnungsschimmer. Denn das Unternehmen äußerte sich am Tag von Apples „One more thing“-Event auf Twitter. <a href="https://twitter.com/VMwareFusion/status/1326229094648832000">Man arbeitet daran</a>, VMWare-Virtualisierung auch auf Apple-Silicon-Macs zu unterstützen.</p>
<h2>Microsoft und Windows für ARM</h2>
<p>Doch, zurück zu Windows und ARM. Wenn VMWare nach wie vor lediglich auf reine Virtualisierung setzt und keine Emulation vornimmt, dann müsste als Nutzer eine Version von Windows für ARM-Systeme einsetzen, um es zu virtualisieren.</p>
<p>Für dieses System gibt es aber bei Weitem nicht alle Software, die es für Windows auf x86-/x64-Systemen gibt. Damit dies aber nicht so bleibt, arbeitet Microsoft selbst an einer Emulation von x64-Apps unter Windows für ARM. Die schlechte Nachricht jedoch. Die Umsetzung dauert noch ein paar Monate. Denn <a href="https://blogs.windows.com/windowsexperience/2020/09/30/now-more-essential-than-ever-the-role-of-the-windows-pc-has-changed/">Microsoft kündigte den Test erst im Oktober an</a>. Er startet im November und ein großes Update für Windows für ARM im „Frühjahr 2021“ soll dann die Funktion aller Voraussicht nach auf die Plattform bringen.</p>
<h2>VirtualBox, DOSBox, Qemu und andere</h2>
<p>Und wie ist es um andere Virtualisierungslösungen bestellt? Bei VirtualBox scheint es, wie zuvor bereits erwähnt, Fortschritte mit macOS Big Sur zu geben. Darüber, ob die Software auch auf Apple-Macs läuft, gibt es noch keine Hinweise.</p>
<h3>DOSBox gibt es für ARM</h3>
<p>DOSBox oder <a href="https://github.com/joncampbell123/dosbox-x/issues/1686">DOSBox-X</a> könnten mit ein wenig Aufwand auch auf Apple Silicon laufen. Immerhin gibt es schon jetzt die Möglichkeit, die Software auf Surface-Geräten mit ARM-Prozessoren zu nutzen, oder beispielsweise dem Raspberry Pi.</p>
<h3>Wird Docker noch Monate brauchen?</h3>
<p>Inwieweit Webentwickler mit Container-Software und beispielsweise Docker-Support rechnen können ist unklar. Diskussionen auf GitHub lassen vermuten, <a href="https://github.com/docker/for-mac/issues/4733#issuecomment-726067601">dass es noch Monate dauern könnte</a>, bis Docker auf Macs mit Apple Silicon funktioniert. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nur eine <a href="https://hub.docker.com/editions/community/docker-ce-desktop-mac">Version für Intel-Macs</a>. Allerdings: Docker 2.5.0.0 und neuer laufen bereits unter macOS Big Sur. Offenbar kommen sich Docker und Virtual Box aber in die Quere, <a href="https://developer.apple.com/forums/thread/649826">wie man Apples Support-Foren entnehmen kann</a>.</p>
<h2>Qemu dank Homebrew auf Apple Silicon?</h2>
<p>Den Emulator/Virtualisierer Qemu kann man am Mac über die App-Installer MacPorts oder Homebrew installieren.</p>
<p>Bei Homebrew selbst begann man bereits im Juni nach der WWDC mit der Diskussion über Apple Silicon. Dort möchte man Apples eigene Prozessoren in jedem Fall unterstützen. Über den Fortschritt <a href="https://github.com/Homebrew/brew/issues/7857">informieren die Entwickler auf Github</a>.</p>
<p>Der Weg von Qemu auf Apple Silicon führt also auch über Homebrew. Grundsätzlich schein Homebrew aber auch auf Apple Silicon zu funktionieren, bislang mit Einschränkungen.</p>
<p>Sobald wir neue Anhaltspunkte zu den hier thematisierten Apps und Erkenntnisse zu weiteren Virtualisierungslösungen im Umgang mit Apples M1-Chips haben, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren. Über Hinweise über die sozialen Medien zu dem Thema sind wir natürlich dankbar und ergänzen diese auch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacOS iPhone Project: Mac OS 7 auf dem iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/26/macos-iphone-project-mac-os-7-auf-dem-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 19:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was waren das noch f&#252;r Zeiten als Speicherschutz, pr&#228;emptives Multitasking und Farbbildschirme f&#252;r Mac-Benutzer noch Fremdworte waren. All jene die sich nach diesen Zeiten sehnen k&#246;nnen diese mit Mac OS 7 auf ihrem iPhone aufleben lassen. Zumindest bald, denn noch haben die Entwickler des MacOS iPhone Projects den Code noch nicht freigegeben. Und auch dann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was waren das noch f&uuml;r Zeiten als Speicherschutz, pr&auml;emptives Multitasking und Farbbildschirme f&uuml;r Mac-Benutzer noch Fremdworte waren. All jene die sich nach diesen Zeiten sehnen k&ouml;nnen diese mit Mac OS 7 auf ihrem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> aufleben lassen.</p>
<p>Zumindest bald, denn noch haben die Entwickler des <a href="https://macosiphone.co.cc/">MacOS iPhone Projects</a> den Code noch nicht freigegeben. Und auch dann wird das Programm wohl nur auf jailbrooken iPhones laufen, denn dass es die Applikation in den offiziellen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> schafft ist so wahrscheinlich wie Regen in der Sahara.</p>
<p>Zum einen setzt das Programm auf den Emulator Qemu und verletzt damit eine der App-Store-Regeln (&#8222;No emulation&#8220;), zum anderen d&uuml;rfte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> von der Idee mit Mac OS 7 auf dem iPhone wenig angetan sein. F&uuml;r alle anderen wird es sicher ein gro&szlig;er Spa&szlig; sein die Zeiten von Mac Plus und Co auf dem iPhone aufleben zu lassen.</p>
<p>Mit <a href="https://macnotes.de/2009/02/23/mini-vmac-mac-plus-emulator-fur-iphone-via-cydia/">Mini vMac</a> gibt es via Cydia bereits einen Emulator, welcher allerdings nur Mac OS 6 unterst&uuml;tzt.</p>
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		<title>Test: Qemu &#8211; Virtuelle Computer für viele Betriebssysteme</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/08/31/rezension-qemu-virtuelle-computer-fur-viele-betriebssysteme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qemu steht in dem Ruf, kompliziert zu bedienen zu sein und es unerfahrenen Anwendern damit unn&#246;tig schwer zu machen. Dieses Manko wollen die Autoren Robert Warnke und Thomas Ritzau mit ihrem Buch &#8222;Qemu &#8211; Virtuelle Computer f&#252;r viele Betriebssysteme&#8220; beheben und Anwender an die Virtualisierungssoftware heranf&#252;hren. Wir haben das Buch gelesen und sagen Euch, ob [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Qemu steht in dem Ruf, kompliziert zu bedienen zu sein und es unerfahrenen Anwendern damit unn&ouml;tig schwer zu machen. Dieses Manko wollen die Autoren Robert Warnke und Thomas Ritzau mit ihrem Buch &bdquo;Qemu &#8211; Virtuelle Computer f&uuml;r viele Betriebssysteme&ldquo; beheben und Anwender an die Virtualisierungssoftware heranf&uuml;hren. Wir haben das Buch gelesen und sagen Euch, ob und f&uuml;r wen sich die Anschaffung des Fachbuchs lohnt.</p>
<p><span id="more-2772"></span></p>
<p><a href="https://www.qemu.org/index.html">Qemu</a> ist ein leistungsf&auml;higer Systememulator. Er wird ma&szlig;geblich von Fabrice Bellard als quelloffenes Programm entwickelt. Im Gegensatz zu vielen, h&auml;ufig auch kommerziellen, Virtualisierungsl&ouml;sungen l&auml;uft Qemu auf vielen unterschiedlichen Plattformen und kann u.&nbsp;a. neben der X86-Architektur auch PowerPC und ARM emulieren.</p>
<h2>Aufbau</h2>
<p>&bdquo;Qemu &#8211; Virtuelle Computer f&uuml;r viele Betriebssysteme&ldquo; richtet sich sowohl an den Qemu-Einsteiger als auch an Benutzer, die schon eine Weile mit Qemu arbeiten und zuk&uuml;nftig mehr aus dem Programm herausholen wollen. Bei diesem Spagat verliert sich das Buch allerdings in gerade f&uuml;r erfahrene Anwender erm&uuml;denden Detailbeschreibungen wann welcher Knopf in der Oberfl&auml;che wie zu dr&uuml;cken ist.</p>
<p>Das Qemu-Buch gliedert sich auf 240 Seiten in 10 Kapitel. Der Inhalt orientiert sich stark am englischen Qemu-Handbuch, ist aber keine Kopie desselben. Stattdessen hat man beim Lesen manchmal das Gef&uuml;hl eine Diplomarbeit in der Hand zu haben. Der knapp 60 Seiten lange und damit fast 25 Prozent des Inhalts umfassende Anhang, verst&auml;rkt dieses Gef&uuml;hl noch.</p>
<h2>Stil</h2>
<p>Der Schreibstil der beiden Autoren Robert Warnke und Thomas Ritzau ist &uuml;ber weite Strecken holprig und ergie&szlig;t sich in einem breiten Denglisch. Dabei sind die Schreiber nicht mal konsequent. So wechseln sich <em>User</em> und <em>Benutzer</em>, und viele weitere Begriffe in einem wechselhaften Reigen ab. Und dass man virtuelle Maschinen jetzt auch wie einen Teppich &bdquo;ausrollen&ldquo; kann, war auch f&uuml;r mich eine neue Erkenntnis.</p>
<p>Was mir beim Lesen des Buchs aber wirklich unangenehm aufgefallen ist, dass immer wieder unklare bzw. wenig differenzierte Behauptungen und oberfl&auml;chliche Vergleiche aufgestellt werden. Das bezieht sich insbesondere auf die Abschnitte, in denen auf technische Hintergr&uuml;nde und Grundlagen von Qemu eingegangen wird. Mit der Virtualisierungsthematik vertraute Leser werden hier einfach auf halber Strecke stehen gelassen und d&uuml;rften sich verloren vorkommen.</p>
<p>Insgesamt gewinnt man, je weiter man in dem Buch kommt, den Eindruck, dass es keinen Lektor gab. Kommas sind zu einem Luxusgut geworden, d. h. es wurde beim Schreiben sehr sparsam mit ihnen umgegangen. Des weiteren garnieren verschiedene Sinnloss&auml;tze den Inhalt, die eher zur Belustigung als zur Klarstellung beitragen. Beispiel gef&auml;llig?</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wer ohne GUI auskommt, sollte die Variante ohne GUI bevorzugen.&#8220;</p>
</blockquote>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Das Buch behandelt alle Aspekte die f&uuml;r die Arbeit mit Qemu ben&ouml;tigt werden. Zun&auml;chst stellen die Autoren ein paar Grundlagen der Virtualisierung vor. Im folgenden Kapitel geht es um die Installation von Qemu auf den unterschiedlichsten Plattformen. Ein eigenes Kapitel haben die Autoren jeweils den Themen <em>virtuelle Festplatte</em> und <em>Netzwerk</em> gewidmet. Das Kapitel <em>Gast-Systeme</em> ist eine Art Tutorial, in dem die Autoren durch die Installation unterschiedlichster Betriebssyteme in einer Qemu-VM f&uuml;hren. Hierbei gehen sie auch auf die unterschiedlichen von Qemu emulierten Prozessorarchitekturen ein.</p>
<p>Alle Themen werden meist in gro&szlig;er Breite behandelt. Dennoch bleiben einige, aus meiner Sicht, entscheidende L&uuml;cken. Wenn &uuml;ber API-Emulation gesprochen wird, dann sollten Wine und Darwine zumindest erw&auml;hnt werden. Stattdessen gehen die Autoren nur auf Cygwin ein.</p>
<p>Viel Aufmerksamkeit und Hintergrundwissen vom Leser verlangen die h&auml;ufigen thematischen Spr&uuml;nge. Da ist auf Seite 18 pl&ouml;tzlich von Ring 0 der CPU die Rede. Das Ring 0 eine spezielle Eigenschaft von x86-Prozessoren ist wird nicht erw&auml;hnt. An anderer Stelle wird der BeOS-Clon Haiku als Beispiel herangezogen, weil es laut Aussage der Autoren besonders einfach ist. Im n&auml;chsten, darauf aufbauenden Beispiel wird dann ReactOS verwendet. Viele weitere derartige Beispiele lie&szlig;en sich an dieser Stelle aufz&auml;hlen.</p>
<p>Genial oder absolut zum Kopfsch&uuml;tteln kann man dagegen ein Bildschirmphoto eines Mac-OS-X-Desktops nennen. Auf dem Mac l&auml;uft Parallels Desktop worin ein Debian-Linux installiert ist. Auf dem Linux-System l&auml;uft Qemu und emuliert ein Windows 2000. Ob das Ganze noch performant ist sei mal dahingestellt. <em>Virtualisierungsgeil</em> trifft es glaube ich ganz gut.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Positiv ist dem Buch anzurechnen, dass es alle Themen rund um Qemu ausf&uuml;hrlich behandelt und damit auch unbedarften Benutzern die Nutzung dieser Software erlaubt. Man merkt den Autoren an, dass sie viel Spa&szlig; an der Materie haben und sich auf dem entsprechenden Gebiet sehr gut auskennen. In dem Versuch dieses komplette Wissen in das Buch zu pressen, ist aber leider ein oft verwirrender Schlingerkurs herausgekommen. Weniger vielf&auml;ltige Beispiele und die Beschr&auml;nkung auf weniger und daf&uuml;r wesentliche Fakten h&auml;tten dem Lesegenuss gut getan.</p>
<p>Absolut negativ werte ich die Qualit&auml;t des Textes und den Stil. Es wimmelt nur so vor Rechtschreibfehlern, denn offensichtlich wurde beim Lektor gespart. Auch inhaltlich schw&auml;chelt das Buch. Denn eine klare Linie bei der Auswahl von Beispielen ist nicht erkennbar und die h&auml;ufigen thematischen Wechsel erfordern eine hohe Konzentration beim Lesen. Aus diesem Grund k&ouml;nnen wir nur 3,5 von 5 m&ouml;glichen Macs vergeben.</p>
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		<title>Der große Virtualisierer-Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/28/der-grose-virtualisierer-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 22:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir vorletzte Woche die unterschiedlichen Arten von Virtualisierung in unserer Serie Techtalk erkl&#228;rt haben, wollen wir uns in einer vierteiligen Serie mit Virtualisierungsl&#246;sungen f&#252;r den Mac besch&#228;ftigen. Wir haben uns den Platzhirsch Parallels Desktop, den Herausforderer Fusion von VMWare, die Open-Source-L&#246;sungen VirtualBox und Qemu angesehen und miteinander verglichen. Wir sagen euch, wo St&#228;rken und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/der-grose-virtualisierer-test/">Der große Virtualisierer-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir vorletzte Woche die unterschiedlichen <a href="https://macnotes.de/2008/05/16/techtalk-virtualisierung/">Arten von Virtualisierung</a> in unserer Serie Techtalk erkl&auml;rt haben, wollen wir uns in einer vierteiligen Serie mit Virtualisierungsl&ouml;sungen f&uuml;r den Mac besch&auml;ftigen.</p>
<p><span id="more-2495"></span></p>
<p>Wir haben uns den Platzhirsch Parallels Desktop, den Herausforderer Fusion von VMWare, die Open-Source-L&ouml;sungen VirtualBox und Qemu angesehen und miteinander verglichen. Wir sagen euch, wo St&auml;rken und Schw&auml;chen der jeweiligen Programme liegen.</p>
<h2>Virtualisierungssoftware im Test</h2>
<p>Der h&auml;ufigste Grund f&uuml;r Mac-Anwender auf eine Virtualisierungsl&ouml;sung zu setzen, d&uuml;rfte der Einsatz von Windows sein. Auch Linux d&uuml;rfte den Weg auf den einen oder anderen Mac finden. Deshalb mussten alle Produkte zeigen, wie gut sie die Installation von Windows und Linux meistern und wie sich die in der VM installierten Betriebssysteme anschlie&szlig;end auf dem Mac schlagen.</p>
<p>Kritisch beim Einsatz von virtuellen Maschinen ist die Geschwindigkeit mit der die virtuellen Maschinen auf dem Host-System laufen. Hier kommt es darauf an, wie gut die Softwareentwickler die Virtualisierungstechnologien von Intel in ihre Produkte integriert haben. Weiteres Augenmerk haben wir auf die Bedienung der virtuellen Maschinen gelegt, denn hier gibt es gewaltige Unterschiede.</p>
<p>Den Anfang in unserer Serie macht Parallels Desktop. Dann folgen Fusion und VirtualBox. Qemu f&auml;llt bei diesem Test ein wenig aus der Reihe, denn es unterscheidet sich sowohl bei der Bedienung als auch vom Konzept her deutlich von den anderen L&ouml;sungen. Trotzdem stellen wir es hier mit vor, denn Qemu deckt z.&nbsp;B. Anwendungsbereiche ab, die von den drei &#8222;Gro&szlig;en&#8220; nicht bedient werden.</p>
<p>Teil 1: <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/test-parallels-desktop-3/">Parallels Desktop</a><br />
Teil 2: <a href="https://macnotes.de/2008/06/01/test-vmware-fusion-11/">VMWare Fusion</a><br />
Teil 3: <a href="https://macnotes.de/2008/06/18/test-virtualbox/">VirtualBox</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/der-grose-virtualisierer-test/">Der große Virtualisierer-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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