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	<title>Du hast nach q3 2012 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach q3 2012 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Q2 2015 Quartalszahlen: Apple verkauft 61 Millionen iPhones</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/27/q2-2015-apple-verkauft-61-mio-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 21:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die Geschäftszahlen für das Fiskal-Quartal Q2 2015 bekanntgegeben. Erneut konnte das Unternehmen aus Cupertino Rekorde brechen, so zum Beispiel mit 61 Millionen verkaufter iPhones. Mac und App Store haben zudem geholfen den Umsatz um 27 Prozent zu steigern. Abermals konnte Apple ein weiteres Rekordquartal verzeichnen. Geschäftsführer Tim Cook und Finanzvorstand Luca Maestri verkündeten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/27/q2-2015-apple-verkauft-61-mio-iphones/">Q2 2015 Quartalszahlen: Apple verkauft 61 Millionen iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die Geschäftszahlen für das Fiskal-Quartal Q2 2015 bekanntgegeben. Erneut konnte das Unternehmen aus Cupertino Rekorde brechen, so zum Beispiel mit 61 Millionen verkaufter iPhones. Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> haben zudem geholfen den Umsatz um 27 Prozent zu steigern.</p>
<p>Abermals konnte Apple ein weiteres Rekordquartal verzeichnen. Geschäftsführer Tim Cook und Finanzvorstand Luca Maestri verkündeten, <a href="https://macnotes.de/2015/03/31/q2-2015-apple-quartalszahlen-27-april/">wie angekündigt</a>, die Quartalszahlen für das Fiskal-Quartal Q2 2015. Darüber hinaus gab der iPhone-Hersteller eine entsprechende Pressemeldung <a href="http://www.apple.com/pr/library/2015/04/27Apple-Reports-Record-Second-Quarter-Results.html" target="_blank">heraus</a>. Im Q2 2015 konnte Apple insgesamt 13,6 Milliarden US-Dollar Gewinn erzielen.</p>
<h2>61 Millionen iPhones, 12 Millionen iPads</h2>
<p>Apple lag dabei weit über der eigenen Prognose und außerdem über den Erwartungen der Analysten an der Wall Street, in Bezug auf die iPhone-Verkaufszahlen. Konkret konnte man 61,170 Millionen iPhones verkaufen &#8211; nicht ganz so viele wie <a href="https://macnotes.de/2015/01/27/q1-2015-apple-74-4-mio-iphones-verkauft/">im Weihnachtsquartal zuvor</a>, da waren es über 74 Millionen. Doch gegenüber dem gleichen Quartal im Jahr zuvor steigerte sich Apple enorm (43,7 Millionen <a href="https://macnotes.de/2014/04/24/quartalsbericht-apple-verkauft-deutlich-mehr-iphones-als-erwartet/">im Q2 2014</a>). Damit hat Apple gegenüber dem Vorjahr 40% mehr iPhones im zweiten Fiskal-Quartal verkaufen können und zudem 55 Prozent mehr Umsatz damit erzielt.</p>
<p>Auf die Frage eines Analysten gab Tim Cook während der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Quartalszahlen an, dass rund 20 Prozent der aktiven iPhone-Nutzer seit der Einführung auf ein iPhone 6 oder iPhone 6 Plus umgerüstet hätten. Entsprechend sind viele iPhone-Käufer Neukunden oder Wechsler von Android. Auch dazu gab Cook ein Statement auf eine Frage ab: die Zahl der Wechsler sei im Q2 2015 höher ausgefallen als in den Quartalen zuvor. Trotzdem bleibt Apple noch Raum für Wachstum.</p>
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<p>Demgegenüber stehen die weiter sinkenden Verkaufszahlen von Apples iPad. Das iOS-Tablet wurde lediglich 12,623 Millionen mal verkauft im Q2 2015. Im Q2 2014 waren es noch 16,350 Millionen. Die iPad-Verkäufe erzeugte für Apple 5,428 Milliarden US-Dollar Umsatz, der damit gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent abnahm, bei 23 Prozent weniger verkauften Einheiten.</p>
<h2>Macs, Services und Apple Watch</h2>
<p>Dafür konnte Apple abermals gegen den Trend von sinkenden PC-Verkäufen mehr Macs verkaufen als noch vor einem Jahr. 4,563 Millionen waren es im Q2 2015, gegenüber 4,136 Millionen im Q2 2014. Die Mac-Verkäufe erzeugten 5,615 Milliarden US-Dollar Umsatz. Dies entspricht 2 Prozent mehr Umsatz gegenüber dem Jahr zuvor bei 10 Prozent mehr Verkäufen.</p>
<p>Weiterhin konnte Apple mit seinen Services wie iCloud oder seinen App Stores und Musik- und Film-Verkäufen im iTunes Store sogar mehr Umsatz erzielen als im Q1 2015. Der Bereich Services erwirtschaftete 4,996 Milliarden Umsatz, im Q2 2014 waren es noch 4,573 Milliarden USD.</p>
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<h2>Weitere Produkte</h2>
<p>iPods, Apple TV, Produkte von Beats Electronics und Zubehör konnte für Apple im Q2 2015 immerhin 1,689 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielen. Nicht in den Quartalszahlen enthalten ist die <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a>, weil sie in diesem Zeitraum noch nicht im Handel war. Spannend wird daher das kommende Quartal, in dem Apple erstmals Verkaufszahlen der Apple Watch aufführen wird. Es kann jedoch sein, dass Apple die Zahlen nicht explizit auflistet, so wie man es mittlerweile mit dem iPod macht, der nur noch in der Kategorie &#8222;weitere Produkte&#8220; geführt wird.</p>
<h2>Kapitalrückzahlung und Erhöhung der Dividende</h2>
<p>Weiterhin hat Apple bekanntgegeben, dass man das Kapitalrückzahlungsprogramm auf 200 Milliarden US-Dollar ausweiten wird, sowie eine Erhöhung der Dividende um 11 Prozent auf 0,52 US-Cent pro Aktie angekündigt. Die Dividende wird an alle Aktienbesitzer ausgeschüttet, die zum Stichtag am 11. Mai 2015 Anteilsscheine besitzen. Ausgezahlt wird die Dividende zum 14. Mai 2015.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Wir glauben, dass vor Apple eine strahlende Zukunft liegt und die beispiellose Größe unseres Programms zur Kapitalrückzahlung reflektiert diese große Zuversicht&#8220;.<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Der Aufsichtsrat genehmigte die Erweiterung des Kapitalrückzahlungsprogramms. Apple wird bis Ende März 2017 deutlich mehr eigene Aktien zurückkaufen als ursprünglich angenommen. Das Programm soll einen Gesamtwert von $200 Milliarden umfassen. Eingeführt wurde das Programm 2012. Bis Dato hat Apple bereits 112 Milliarden US-Dollar darin investiert, 80 Milliarden USD davon für Aktienrückkäufe.</p>
<h2>Prognose für Q3 2015</h2>
<p>Die eigene Prognose Apples für das kommende Quartal sieht einen Umsatz zwischen 46 und 48 Milliarden US-Dollar mit einer Bruttomarge von 38,5 bis 39,5 Prozent. Die Ausgaben für das operative Geschäft für das kommende Quartal sieht Apple zwischen 5,65 und 5,75 Milliarden USD. Die erwartete Steuerrate liegt bei 26,3 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/04/27/q2-2015-apple-verkauft-61-mio-iphones/">Q2 2015 Quartalszahlen: Apple verkauft 61 Millionen iPhones</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Ist Motorola für Google ein Minusgeschäft gewesen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/31/ist-motorola-fuer-google-ein-minusgeschaeft-gewesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 01:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verkauf von Motorola Mobility samt 2000 Patenten an Lenovo für $2,91 Milliarden lässt uns zunächst vermuten, dass Google ein Minusgeschäft gemacht hat, da man 2012 für die Übernahme von Motorola knapp $13 Milliarden gezahlt hat. Die Wahrheit ist&#8230; etwas komplexer. Der Kollege Carsten Drees (Mobilegeeks) hat eingewendet, dass der Verkauf Motorolas von Google an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/31/ist-motorola-fuer-google-ein-minusgeschaeft-gewesen/">Ist Motorola für Google ein Minusgeschäft gewesen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a title="Google verkauft Motorola Mobility an Lenovo" href="https://macnotes.de/2014/01/30/google-verkauft-motorola-mobility-lenovo/">Der Verkauf von Motorola Mobility</a> samt 2000 Patenten an Lenovo für $2,91 Milliarden lässt uns zunächst vermuten, dass Google ein Minusgeschäft gemacht hat, da man 2012 für die Übernahme von Motorola knapp $13 Milliarden gezahlt hat. Die Wahrheit ist&#8230; etwas komplexer.</p>
<p>Der Kollege Carsten Drees (<a href="https://www.mobilegeeks.de/autor/casi/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Mobilegeeks</a>) <a href="https://www.facebook.com/Macnotes/posts/10152277205708969?comment_id=32350054&amp;offset=0&amp;total_comments=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hat eingewendet</a>, dass der Verkauf Motorolas von Google an Lenovo kein Minusgeschäft sei. Seine Rechnung ist aber deutlich zu einfach, um am Ende das Argument zu entkräften, Google habe ein Minusgeschäft gemacht.</p>
<h2>Motorola gekauft</h2>
<p>Im Mai 2012 übernimmt Google das Unternehmen Motorola. Teil dieses Geschäfts sind die Mobil-Sparte (Motorola Mobility), das Geschäft mit Set-Top-Boxen und ähnlichen (Motorola Home) und abertausende Patente (zum Zeitpunkt des Kaufs hielt Motorola Mobility 14.600 Patente, weitere 6.700 waren eingereicht). Der Kaufpreis belief sich auf $12,4 Millarden US-Dollar, $5,5 Milliarden davon <a href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1288776/000119312512312575/d357361d10q.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verzeichnete Google</a> als Kosten für Patente und entwickelte Technologien (&#8222;$5.5 billion was attributed to patents and developed technology&#8220;).</p>
<p>Dass einerseits der Wert von Patenten nur schwer zu bemessen ist, dass andererseits die Bewertung immer zugunsten desjenigen ausfällt, der sie erhebt, und dass &#8222;entwickelte Technologien&#8220; nicht eindeutig sind, macht es schwer, den tatsächlichen &#8222;Wert&#8220; der gesamten Patente zu evaluieren und damit zu rechnen.</p>
<p>Was den Wert zumindest einiger Patente deutlich schmälert ist eine <a href="https://www.ftc.gov/news-events/news/press-releases/2013/01/google-agrees-change-its-business-practices-resolve-ftc-competition-concerns-markets-devices-smart" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entscheidung der US-Handelskommission Anfang 2013</a>, die Google zur Auflage gemacht hat, der Konkurrenz Zugriff auf basale, durch Patente geschützte Technologien einräumen zu müssen. Auf diese Weise kann Google nicht ohne Weiteres Konkurrenten verklagen, die von diesen Technologien Gebrauch machen, sondern muss sie an diese lizenzieren, ob man möchte oder nicht. Die Lizenzgebühren wirken gegenüber den möglichen Alleinstellungsmerkmalen, hätte man die Patente nicht sub-lizenzieren müssen, wie ein Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<h2>Motorola Home verkauft</h2>
<p>Nur Monate nach dem Kauf, im Dezember 2012, verkauft Google die Set-Top-Box-Sparte Motorola Home an die Arris Group (der Kauf wird erst im April 2013 abgeschlossen). Es wird ein Kaufpreis von $2,35 Milliarden ausgemacht, wobei Google $2,2 Milliarden in Barmitteln erhält, und rund $150 Millionen in Form von Aktien, nachdem ursprünglich weniger Barmittel und mehr Aktien veranschlagt waren. Arris kauft einige Patente und lizenziert weitere von Google. Allein 2.000 Patente gibt Google an Arris ab und verliert gleichzeitig aber auch 29% am Gesamtumsatz, den die Home-Sparte innerhalb Motorolas produzierte (vgl. <a href="https://web.archive.org/web/20140306202251/http://www.slashgear.com:80/arris-officially-acquires-motorola-home-from-google-17278304/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Slashgear</a>).</p>
<h2>Motorola Mobility verkauft</h2>
<p>Das neue Geschäft mit Lenovo hat einen Wert von $2,91 Milliarden, muss allerdings noch von Kartellbehörden in den USA und China abgesegnet werden. Laut Google erhält Lenovo &#8222;<a href="https://abc.xyz/investor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr als 2.000</a>&#8220; Patente. Das bedeutet aber auch, dass Google weiterhin das Gros der Patente besitzt, die man seinerzeit durch die Akquise erwarb.</p>
<h2>Verlust durch den Betrieb</h2>
<p>Obwohl Google schon im Jahr 1 der Übernahme das Personal bei Motorola deutlich reduzierte, schrieb man damit keine schwarzen Zahlen (vgl. <a href="https://abc.xyz/investor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Investor Relations</a>). Im Gegenteil. Geht man die Präsentationsfolien der einzelnen Quartale seit der Übernahme durch, hat Motorola im Betrieb Google bislang über $2,3 Milliarden US-Dollar gekostet und wird, bis die Übernahme durch die Institutionen abgesegnet ist, noch mehr Geld kosten.</p>
<pre>Kauf von Motorola              $ (12,4)      Patente: 14.600
Verkauf von Motorola Home      $   2,35      Patente: 12.600
Verkauf von Motorola Mobility  $   2,91      Patente: 10.600
Verlust von Motorola Q2-2012   $    (233)
Verlust von Motorola Q3-2012   $    (527)
Verlust von Motorola Q4-2012   $    (353)
Verlust von Motorola Q1-2013   $    (271)
Verlust von Motorola Q2-2013   $    (342)
Verlust von Motorola Q3-2013   $    (248)
Verlust von Motorola Q4-2013   $    (384)
                              ------------
                               $  (12,117)
</pre>
<p>Durch die steuerliche Abschreibung, mag mancher Verlust geringer ausgefallen sein als hier dargestellt. Darüber hinaus muss man aber ernsthaft diskutieren, ob sich das Geschäft für Google unterm Strich gelohnt hat. Googles eigener Preis für die Patente wurde mit $5,5 Milliarden angegeben. Einige davon wurden verkauft. Selbst wenn man den vollen Preis noch als &#8222;Wert&#8220; abzieht, bleibt ein dickes Minus.</p>
<p>Wie viel Geld Google durch den Erwerb der Patente bisher verdient hat, kann ich leider im einzelnen nicht nachvollziehen, hätte es aber gerne gemacht, um &#8222;meine&#8220; Rechnung gegenüber derjenigen des Kollegen Drees noch zu konkretisieren.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad 2 kaum noch nachgefragt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/20/ipad-2-kaum-noch-nachgefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 21:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet das iPad 2 zwar weiterhin an, doch jüngste Analysen zeigen, dass das Tablet gegenüber den übrigen iPads, die Apple zum Verkauf anbietet stark in der Gunst der Kunden nachgelassen hat. Consumer Intelligence Research Partners, kurz CIRP, hat die Verkaufszahlen des iPad 2 vor dem Hintergrund der Veröffentlichung neuer Modelle wie dem iPad Air [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/20/ipad-2-kaum-noch-nachgefragt/">iPad 2 kaum noch nachgefragt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad-2/">iPad 2</a> zwar weiterhin an, doch jüngste Analysen zeigen, dass das Tablet gegenüber den übrigen iPads, die Apple zum Verkauf anbietet stark in der Gunst der Kunden nachgelassen hat.</p>
<p>Consumer Intelligence Research Partners, kurz CIRP, hat die Verkaufszahlen des iPad 2 vor dem Hintergrund der Veröffentlichung neuer Modelle wie dem iPad Air oder dem iPad Mini mit Retina-Display analysiert.</p>
<p>Während im Dezember 2012 noch 27% aller verkauften iPads iPad 2 waren, sollen es im Dezember 2013 lediglich 5% gewesen sein. Doch auch das iPad mit Retina-Display hat in der Gunst der Käufer nachgelassen, gibt es mit dem iPad Air schließlich ein deutlich interessanteres Tablet.</p>
<p>Apples Argument, warum man das iPad 2 weiter anbot, war die anhaltende Nachfrage durch Konsumenten. Dies könnte sich 2014 ändern, wenn der Hersteller des Tablets aus Cupertino der durch CIRP beobachteten Entwicklung Rechnung trägt.</p>
<p>Das iPad Mini mit Retina-Display soll sich <a href="https://www.macrumors.com/2014/01/20/ipad-2-sales-drop/" target="_blank" rel="noopener">laut CIRP</a> im Q4/2013 allerdings weniger oft verkauft haben (16%) als das Pendant ohne Retina-Display (25%). Da Apple Lieferschwierigkeiten mit den Retina-Modellen hatte, darf diese Variable nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<h2>iPad günstiger</h2>
<p>Bei der Analyse durch CIRP ebenfalls aufgefallen ist ein seit 2011 immer niedriger werdender Verkaufspreis im Mittel. Hat Apple im Schnitt im Q3 2011 noch 654$ für den Verkauf eines iPad erzielt, sank dieser Preis sukzessive. Im Q4 2013 soll der durchschnittlich erzielte Verkaufspreis bei 439$ liegen. Ein Grund für diese Entwicklung ist sicher im Angebot des iPad Mini zu sehen, das als günstigere Variante andere Käuferschichten ansprechen sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/20/ipad-2-kaum-noch-nachgefragt/">iPad 2 kaum noch nachgefragt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Android dominiert Smartphone-OS-Marktanteile</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/08/09/android-dominiert-smartphone-os-marktanteile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 15:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut IDC dominiert Android die Smartphone-OS-Marktanteile. Apples iOS hingegen verliert weiter an Boden. Android dominiere im Q22013 den Smartphone-Markt mit fast 80 Prozent, während iOS auf etwa 13 Prozent zurückfiel. Während des zweitens Quartals 2013 kletterte der Anteil an ausgelieferten Smartphones mit Android auf 79,3 Prozent Marktanteil, während iOS auf 13,2 Prozent zurückfiel. Im gleichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/09/android-dominiert-smartphone-os-marktanteile/">Android dominiert Smartphone-OS-Marktanteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Laut IDC dominiert Android die Smartphone-OS-Marktanteile. Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> hingegen verliert weiter an Boden. Android dominiere im Q22013 den Smartphone-Markt mit fast 80 Prozent, während iOS auf etwa 13 Prozent zurückfiel.</p>
<p>Während des zweitens Quartals 2013 kletterte der Anteil an ausgelieferten Smartphones mit Android auf 79,3 Prozent Marktanteil, während iOS auf 13,2 Prozent zurückfiel. Im gleichen Quartal des Jahres 2012 hielt iOS 16,6 Prozent, während Android mit 69,1 Prozent vertreten war.</p>
<h2>iOS ist Nummer 2</h2>
<p>Trotz des leichten Rückgangs hinsichtlich des Marktanteils hält sich Apples mobiles Betriebssystem immer noch auf dem zweiten Platz. Der Rückgang von iOS im zweiten Quartal hänge, laut Ramon Llamas, dem Entwicklungsmanager von IDC, mit dem Produktzyklus des iPhones zusammen. Da dieses seit einem Jahr kein Upgrade erhalten habe, sei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> durch neue Hardware-Veröffentlichungen der Konkurrenz ein Nachteil entstanden. Mit einem aktualisierten Betriebssystem und einem neuen Smartphone in diesem Jahr, sei Apple in einer guten Position, um Marktanteile zurückzugewinnen.</p>
<h2>Weitere Betriebssysteme</h2>
<p>Andere Betriebssysteme verblassen hinsichtlich des gemeinsamen Marktanteils von iOS und Android von 92,5 Prozent. Allerdings konnte zumindest Windows Phone von 3,1 Prozent im Jahr 2012 auf aktuelle 3,7 Prozent gelangen. Andere Mitstreiter verlieren gegenüber den drei Marktführern kontinuierlich an Boden. Blackberry OS repräsentiert nur 2,9 Prozent, Linux 0,8 Prozent und Symbian 0,2 Prozent.</p>
<p>Letzte Woche präsentierte IDC Hochrechnungen der weltweiten Smartphone-Verkäufe, die Apple ein stagnierendes Wachstum bescheinigen. Neben den <a title="Apple hat 31,2 Millionen iPhone im Q3 2013 verkauft" href="https://macnotes.de/2013/07/23/31-2-millionen-iphone-q3-2013/">31,2 Millionen iPhone-Verkäufen</a> während des zweiten Quartals 2013 kann Samsung mit 72,4 Millionen verkauften Geräten aufwarten, was einem Marktanteil von 30,4 Prozent entspricht. Diese Zahlen könnten sich in den nächsten Wochen verändern, wenn Apple ein neues <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zusammen mit <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> veröffentlicht.</p>
<div data-id="92568" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Via <a href="https://www.macrumors.com/2013/08/07/android-dominates-nearly-80-of-smartphone-market-ios-drops-to-13-share/" target="_blank" rel="noopener">Macrumors</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/09/android-dominiert-smartphone-os-marktanteile/">Android dominiert Smartphone-OS-Marktanteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone verliert Marktanteile</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/26/iphone-marktanteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 14:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone verliert neuen Analysten-Berichten zufolge weiter Marktanteile. Das iPhone 5 sei Apples beliebtestes Smartphone bislang, konnte der Hersteller vermelden, doch der Markt wächst weiter und Apples Teil des Smartphone-Kuchens wird sukzessive kleiner. IDC, ABI Research und Strategy Analytics haben neue Berichte veröffentlicht zum weltweiten Smartphone-Markt. Während sich die Zahlen teilweise unterscheiden, ist die Aussage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/26/iphone-marktanteile/">iPhone verliert Marktanteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> verliert neuen Analysten-Berichten zufolge weiter Marktanteile. Das iPhone 5 sei Apples beliebtestes Smartphone bislang, konnte der Hersteller vermelden, doch der Markt wächst weiter und Apples Teil des Smartphone-Kuchens wird sukzessive kleiner.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20130727232359/http://www.idc.com:80/getdoc.jsp?containerId=prUS24239313" target="_blank" rel="noopener">IDC</a>, <a href="https://www.abiresearch.com/press/samsung-and-apple-successfully-fend-off-low-cost-s/" target="_blank" rel="noopener">ABI Research</a> und <a href="https://news.strategyanalytics.com/home/default.aspx" target="_blank" rel="noopener">Strategy Analytics</a> haben neue Berichte veröffentlicht zum weltweiten Smartphone-Markt. Während sich die Zahlen teilweise unterscheiden, ist die Aussage grundsätzlich: Apples iPhone verliert Marktanteile. Wie kann das sein, wenn der Hersteller zuletzt <a title="Apple hat 31,2 Millionen iPhone im Q3 2013 verkauft" href="https://macnotes.de/2013/07/23/31-2-millionen-iphone-q3-2013/">31,2 Millionen verkaufter iPhones</a> vermelden konnte? Der Smartphone-Markt wächst weiter und obwohl Apple immer mehr iPhones verkauft, ist es vor allem der Niedrigpreissektor, der dem Hersteller aus Cupertino die Show stiehlt.</p>
<p>ABI und IDC sehen über 40% Wachstum vom zweiten Quartal 2012 zum Q2 2013. 237,9 Millionen Smartphones wurden im Q2 2013 ausgeliefert, verglichen mit 156,2 Millionen ein Jahr zuvor.</p>
<h2>Samsung und Billig-Smartphones sind Schuld</h2>
<p>Im oberen Preissegment ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> weiterhin sehr gut aufgestellt. Trotzdem verlor Apple Marktanteile. Laut ABI Research hält Apple nur noch 14,6% Marktanteile, so niedrig seien sie zuletzt im dritten Quartal 2011 gewesen. Schuld hätte vor allem der Erfolg des Galaxy S4 und das anhaltende Wachstum des Niedrigpreissektors, in dem Apple nicht vertreten ist.</p>
<p>Allerdings trauen alle Analysten Apple zu, stärkeres Wachstum zu erreichen, sobald man ein deutlich günstigeres Smartphone anbieten wird. IDC schreibt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Apple’s growth is likely to accelerate globally assuming it launches a lower-cost iPhone and continues to penetrate prepaid markets in the quarters to come.&#8220;<br /><cite>IDC</cite></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/26/iphone-marktanteile/">iPhone verliert Marktanteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple hat 31,2 Millionen iPhone im Q3 2013 verkauft</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/23/31-2-millionen-iphone-q3-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 21:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat Apple den Verkauf von 31,2 Millionen iPhone bestätigt. Damit übertraf man den Wert aus dem Vorjahr deutlich. Dafür wurden im Vergleich zu 2012 weniger iPads und Macs verkauft. Der Netto-Gewinn für das dritte Quartal 2013 wird von Apple mit 6,9 Milliarden US-Dollar taxiert, bei einem Umsatz von 35,3 Milliarden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/23/31-2-millionen-iphone-q3-2013/">Apple hat 31,2 Millionen iPhone im Q3 2013 verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> den Verkauf von 31,2 Millionen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bestätigt. Damit übertraf man den Wert aus dem Vorjahr deutlich. Dafür wurden im Vergleich zu 2012 weniger iPads und Macs verkauft.</p>
<p>Der Netto-Gewinn für das dritte Quartal 2013 wird von Apple mit 6,9 Milliarden US-Dollar taxiert, bei einem Umsatz von 35,3 Milliarden USD. Damit erreichte man die eigene Prognose, die zwischen 33,5 und 35,5 Milliarden USD lag. Der Netto-Gewinn vor einem Jahr lag mit 8,8 Milliarden US-Dollar etwas höher.</p>
<p>Zu Buche stehen bei Apple im dritten Quartal 2013 31,2 Millionen verkaufter iPhones, 14,6 Millionen iPads, 3,8 Millionen Macs und 4,57 Millionen iPods. Im gleichen Quartal 2012 wurden 26 Millionen iPhones verkauft, 17 Millionen iPads, 4 Millionen Macs und 6,8 Millionen iPods.</p>
<p>Tim Cook zeigte sich stolz wegen der hervorragenden iPhone-Verkäufe und steigender Umsätze bei <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und Apps, sowie Services.</p>
<p>Den Aktionären wird vom Vorstand eine Dividende von 3,05 USD pro Aktie <a href="https://web.archive.org/web/20130725062855/http://www.apple.com:80/pr/library/2013/07/23Apple-Reports-Third-Quarter-Results.html" target="_blank" rel="noopener">gewährt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/23/31-2-millionen-iphone-q3-2013/">Apple hat 31,2 Millionen iPhone im Q3 2013 verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tim Cook: Apple sieht Zukunft optimistisch, neues iPhone erst im Herbst</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/24/tim-cook-apple-sieht-zukunft-optimistisch-neues-iphone-erst-im-herbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vorstellung der Zahlen für das 2. Quartal 2013 geht CEO Tim Cook ein wenig auf die Zukunft Apples ein und sieht das Unternehmen in einem optimistischen Licht. Medienberichten zufolge sagte Cook, dass Apple sehr hart arbeite, um wirklich innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Es würde zukünftig mit Sicherheit auch viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/24/tim-cook-apple-sieht-zukunft-optimistisch-neues-iphone-erst-im-herbst/">Tim Cook: Apple sieht Zukunft optimistisch, neues iPhone erst im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/2013/04/24/apple-gibt-quartalszahlen-bekannt/">Vorstellung der Zahlen für das 2. Quartal 2013</a> geht CEO Tim Cook ein wenig auf die Zukunft Apples ein und sieht das Unternehmen in einem optimistischen Licht.</p>
<p>Medienberichten zufolge sagte Cook, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sehr hart arbeite, um wirklich innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Es würde zukünftig mit Sicherheit auch viele Herausforderungen geben, aber Apple arbeite sehr eng mit seinen Partnern zusammen und habe sich einen spannenden Fahrplan zurechtgelegt.</p>
<h2>Neue Hardware, Software und Services</h2>
<p>Laut Cook habe Apple einige Überraschungen mit an Bord, was neue Hardware, Software und Services betrifft. Mit den Neuerungen könne man ab Herbst dieses Jahres rechnen, auch im nächsten Jahr soll noch einiges geschehen. Es kursieren bereits Gerüchte über das neue <a title="iPad 5: Foto der Vorderseite aufgetaucht – Design ähnelt iPad mini" href="https://macnotes.de/2013/04/10/ipad-5-foto-der-vorderseite-aufgetaucht-design-ahnelt-ipad-mini/">iPad der 5. Generation mit einem an das iPad Mini angelehnten Design</a>, das zusammen mit dem iPhone 5S und einem <a title="Retina-iPad-mini: Release in Q3 2013 möglich" href="https://macnotes.de/2013/03/18/retina-ipad-mini-release-in-q3-2013-moeglich/">iPad Mini mit Retina-Display</a> erscheinen soll. Im Zusammenhang mit <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a> existieren auch Vermutungen über einen Music-Streaming-Dienst. Tim Cook wollte sich auf Nachfrage nicht näher zu der Ankündigung äußern, bestätigte jedoch noch einmal, dass wirklich großartige Produkte in den Startlöchern für diesen Herbst und das nächste Jahr stehen.<br />
Indem er das Augenmerk sehr auf den Herbst lenkt, entkräftet er damit vielleicht auch indirekt die Rolle des Sommers für neue Produktvorstellungen. Man könnte daraus schließen, dass neue Versionen von iPad und iPhone tatsächlich erst im September oder später erscheinen.</p>
<h2>Cook bestätigt potentielle neue Produktkategorien</h2>
<p>Seit einiger Zeit halten sich auch hartnäckige Gerüchte hinsichtlich der Produktion eines Apple-Fernsehers, auch genannt <a title="Apple HDTV: iTV-Fernseher angeblich bereits in Produktion" href="https://macnotes.de/2012/08/17/apple-itv-in-den-usa-mit-at-and-t-und-verizon/" target="_blank" rel="noopener">iTV</a>, und der mit Spannung erwarteten <a title="Apple-Vorstand Bill Campbell deutet iWatch an" href="https://macnotes.de/2013/04/14/apple-vorstand-bill-campbell-deutet-iwatch-an/" target="_blank" rel="noopener">iWatch</a>. Als Cook auf eventuelle neue Produktkategorien angesprochen wird, bezeichnet er diese als eines der Wachstumsfelder Apples, verweist aber darauf, dass hierfür, seitens Apple, noch kein zeitlicher Rahmen bekanntgegeben wurde.</p>
<p>Via <a href="https://www.macrumors.com/2013/04/23/apple-optimistic-about-future-lots-of-surprises-in-the-works-for-fall/" target="_blank" rel="noopener">Macrumors</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/24/tim-cook-apple-sieht-zukunft-optimistisch-neues-iphone-erst-im-herbst/">Tim Cook: Apple sieht Zukunft optimistisch, neues iPhone erst im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple gibt Quartalszahlen für Q2 2013 bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/24/apple-gibt-quartalszahlen-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 23:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple berichtet von weniger Gewinn trotz Rekordumsatz im letzten Quartal. Aktie legte um 4,5 Prozentpunkte zu. Apple veröffentlichte am Dienstagabend den neusten Quartalsbericht von Q2 2013, der Apples fiskalisches zweites Quartal, das am 30. März 2013 endete, zusammenfasst. Der Konzern berichtet über einen Umsatz von 43,6 Milliaren US-Dollar und erwirtschaftete einen Gewinn von 9,5 Milliarden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/24/apple-gibt-quartalszahlen-bekannt/">Apple gibt Quartalszahlen für Q2 2013 bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> berichtet von weniger Gewinn trotz Rekordumsatz im letzten Quartal. Aktie legte um 4,5 Prozentpunkte zu.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte am Dienstagabend den neusten <a title="Apple Quartalsbericht Q2 2013" href="https://web.archive.org/web/20130425010349/http://www.apple.com:80/pr/library/2013/04/23Apple-Reports-Second-Quarter-Results.html">Quartalsbericht von Q2 2013</a>, der Apples fiskalisches zweites Quartal, das am 30. März 2013 endete, zusammenfasst. Der Konzern berichtet über einen Umsatz von 43,6 Milliaren US-Dollar und erwirtschaftete einen Gewinn von 9,5 Milliarden US-Dollar, was 10,09 US-Dollar pro Aktie entspricht. Zwar machte Apple damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 4,4 Milliarden US-Dollar mehr Umsatz, aber auch 2,1 Milliarden US-Dollar weniger Gewinn. Damit macht Apple das erste Mal seit Jahren weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Insgesamt wurden 37,4 Millionen iPhones (35,1 Millionen in Q2 2012), 19,5 Millionen iPads (11,8 Millionen in Q2 2012), etwas weniger als 4 Millionen Macs (4 Millionen in Q2 2012) und 5,6 Millionen iPods (7,6 Millionen in Q2 2012) verkauft. Die deutlich höhere Anzahl an verkauften iPads dürfte durch das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini zu erklären sein, das Apple seit Oktober 2012 zusätzlich anbietet. Die fast 4 Millionen verkauften Macs zeigen, dass sich Apple dem Trend zum Verkaufsrückgang im Segment der klassischer Rechner noch widersetzen kann. Ganz offensichtlich ist jedoch der Verkaufsrückgang bei den iPods.</p>
<div data-id="89192" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im Bericht wird Tim Cook zitiert, der verdeutlicht, dass dank <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad im letzten Quartal ein Rekordumsatz zustande gekommen sei. Außerdem arbeite man hart an erstaunlicher neuer Hardware und Software sowie neuen Dienstleistungen, so Cook. Der Rekordumsatz bezieht sich allerdings auf ein Nicht-Weihnachts-Quartal, denn in Q1 2013 machte Apple einen Umsatz von 54,5 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Für das kommende Quartal Q3 2013 erwartet man in Cupertino zwischen 33,5 Milliarden und 35,5 Milliarden US-Dollar Umsatz, einer Gewinnmarge zwischen 36 und 37 Prozent und Betriebsausgaben zwischen 3,85 Milliarden und 3,95 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Nachbörslich legte die Aktie am Dienstagabend um 4,5 Prozentpunkte zu. Die Apple-Aktie geriet Mitte April in die Schlagzeilen, da sie erstmals seit 2011 unter 400 US-Dollar gehandelt wurde und im September 2012 noch bei über 700 US-Dollar lag.</p>
<p><a title="The Verge" href="https://www.theverge.com/2013/4/23/4258068/apple-posts-9-5b-profit-on-43-6b-in-revenue">Via</a> The Verge, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/24/apple-gibt-quartalszahlen-bekannt/">Apple gibt Quartalszahlen für Q2 2013 bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone: Laut Analyst 52 Millionen ausgelieferte Modelle in Q4 2012</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/16/iphone-laut-analyst-52-millionen-ausgelieferte-modelle-in-q4-2012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 16:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Marktanalyst Ming-Chi Kuo will erfahren haben, dass Apple in Q4 2012 etwa 52 Millionen iPhones ausgeliefert hat. Laut eigener Aussage hat Kuo eine &#220;berpr&#252;fung bei den Apple-Zulieferern durchgef&#252;hrt, an deren Ende die Zahl 52 Millionen zu nennen gewesen ist. Diese Anzahl soll Apple im Zuge der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 23. Januar auch offiziell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/iphone-laut-analyst-52-millionen-ausgelieferte-modelle-in-q4-2012/">iPhone: Laut Analyst 52 Millionen ausgelieferte Modelle in Q4 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Marktanalyst Ming-Chi Kuo will erfahren haben, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Q4 2012 etwa 52 Millionen iPhones ausgeliefert hat. Laut eigener Aussage hat Kuo eine &Uuml;berpr&uuml;fung bei den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Zulieferern durchgef&uuml;hrt, an deren Ende die Zahl 52 Millionen zu nennen gewesen ist. Diese Anzahl soll Apple im Zuge der <a href="https://macnotes.de/2013/01/12/apple-quartalszahlen-am-23-januar-wichtigste-bekanntgabe-seit-10-jahren/">Bekanntgabe der Quartalszahlen</a> am 23. Januar auch offiziell best&auml;tigen.</p>
<p>Wie Kuo weiterhin <a href="https://appleinsider.com/articles/13/01/15/analyst-apple-shipped-52-million-iphones-in-q4-to-buoy-quarterly-earnings" target="_blank" rel="noopener">mitgeteilt</a> hat, soll das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 mit 35 Millionen ausgelieferten Exemplaren am erfolgreichsten gewesen sein, danach folgten das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4S mit 9,5 Millionen Devices und das iPhone 4 mit 7,3 Millionen ausgelieferten Ger&auml;ten. Trotz der hohen Zahlen soll das iPhone 5&nbsp;laut Kuo hinter seinen Erwartungen zur&uuml;ckgeblieben sein, in einer Prognose bezeichnete er 36,5 Millionen ausgelieferte iPhone-5-Ger&auml;te als realistisch.</p>
<p>Im Vergleich zu Q3 2012 lag die Anzahl der ausgelieferten iPhone-Modelle damit um 93 Prozent h&ouml;her, verglichen mit Q4 2011 lag der Zuwachs bei 41 Prozent. Dementsprechend konnte Apple den iPhone-Verkaufsrekord aus dem Vorjahr deutlich &uuml;berbieten, im gesamten Jahr 2012 hat Apple laut Kuo zudem etwa 140 Millionen iPhones ausliefern k&ouml;nnen, was ebenfalls einem Rekord entspricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/iphone-laut-analyst-52-millionen-ausgelieferte-modelle-in-q4-2012/">iPhone: Laut Analyst 52 Millionen ausgelieferte Modelle in Q4 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kollegen von AppleInsider haben den Sterne Agee-Analysten Shaw Wu nach seiner Einschätzung befragt, wie sich das Wachstum des PC-Markt im Jahr 2013 entwickeln wird. Wu glaube nicht daran, dass der PC-Markt in 2013 mehr als 2 Prozent anwachsen werde. Andere Analysten und Marktforschungsunternehmen würden sogar von 9 Prozent ausgehen. Das sei allerdings aus den gleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/">iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Kollegen von AppleInsider haben den Sterne Agee-Analysten Shaw Wu nach seiner Einschätzung befragt, wie sich das Wachstum des PC-Markt im Jahr 2013 entwickeln wird. Wu glaube nicht daran, dass der PC-Markt in 2013 mehr als 2 Prozent anwachsen werde. Andere Analysten und Marktforschungsunternehmen würden sogar von 9 Prozent ausgehen. Das sei allerdings aus den gleich folgenden Gründen sehr unrealistisch.</p>
<p>Das iPad im Allgemeinen und das neue iPad mini im Besonderen seien einer der Hauptgründe für dieses stagnierende Wachstum. Schließlich habe Apple das iPad mini im letzten Jahr zu einem attraktiven Preis (329 Euro) als Einstieg in die iPad-Produktkategorie platziert. Geräte basierend auf Windows 8 seien mit einem Preis zwischen 500 und 1.200 US-Dollar selbst gegenüber Google Android-Hardware schlichtweg uninteressant.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We see smartphones and tablets becoming the &#8218;daily driver&#8216; while PCs are more like trucks for specialized tasks.&#8220;<br /><cite>Shaw Wu</cite></blockquote>
<p>Tablets wie das Apple iPad oder Google Nexus erfüllen inzwischen sämtliche Aufgaben und Anforderungen, die der potentielle Tablet-Kunde an ein solches Endgerät stelle. Künftig werde sich der PC-Markt zu einem &#8222;Nischenmarkt&#8220; entwickeln &#8211; in dieser Sache stimmt Wu deswegen Apple-Gründer Steve Jobs zu, der das iPad als einen Teil des Post-PC-Zeitalters sah. Das Analyse-Unternehmen NPD DisplaySearch stützt diese These mit einer jüngst <a title="Vorhersage: 2013 mehr Tablets als Notebooks" href="https://macnotes.de/2013/01/09/2013-werden-mehr-tablets-als-laptops-ausgeliefert-npd/">veröffentlichten Prognose</a>, wonach in 2013 erstmals mehr Tablets als Notebooks ausgeliefert werden werden. Allerdings lag der <a title="Displayabsatz: Tablets überholen Laptops im Oktober" href="https://macnotes.de/2012/11/26/displayabsatz-tablets-uberholen-laptops-im-oktober/" target="_blank" rel="noopener">Displayabsatz</a> von Tablets bereits im Oktober vor dem der Notebooks.</p>
<div data-id="83953" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Windows 7 in 2013 wieder beliebter</h2>
<p>Wu führt als weiteres Argument das aktuelle Mac-Lineup von Apple an. Tim Cook enthüllte alleine in diesem Jahr zwei Retina-MacBooks, neue iMacs sowie einen neuen Mac mini. Apple biete mithin inzwischen ein sehr &#8222;differenziertes&#8220; Produktportfolio, das den Einsteiger bis hin zum professionellen Anwender abdecke. Hinzu kommt die Tatsache, dass inzwischen Low-Budget-Geräte aus Fernost massenweise auf die hiesigen Märkte drängen. Ein bestimmender Faktor sei letztlich auch die Nutzungsdauer, da man beispielsweise Smarpthone oder Tablet in kürzeren Perioden neu anschafft, als zum Beispiel einen PC, den man mindestens 5 bis 7 Jahre nutze. All das könne langfristig nur zu einem Rückgang des Marktanteils von Windows PCs führen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The feedback we have gotten from supply chain sources is that there is great confusion, as there are too many form factors (PC notebooks, tablets, ultrabooks, and convertibles) and most do not know what to build and will actually sell.&#8220;<br /><cite>Shaw Wu</cite></blockquote>
<p>Wu glaubt außerdem, dass das vorhergehende Windows 7 in 2013 bei den Endkunden beliebter sein wird. Noch immer hätten sich die Endkunden nicht an die Benutzeroberfläche gewöhnt, deswegen würden sich auch PC-Hersteller überlegen, ob sie sich im Interesse der Endkunden nicht doch auf das altbekannte Aussehen und Bedienungskonzept von vor Windows 8 besinnen. Zu einem großen Durcheinander komme es auch bei der Frage nach dem Formfaktor, ob der Endkunde nun mehr ein Notebook, Ultrabook oder doch eher ein Tablet erwarte. 2013 wird nicht zuletzt deswegen ein interessantes Jahr für Windows, weil Microsoft den Support für Windows XP endgültig einstellen wird. Vor allem Business-Kunden müssten sich deswegen entscheiden, was nach Windows XP kommen soll.</p>
<h2>Microsoft verkauft 60 Millionen Windows-8-Lizenzen</h2>
<p>Diese Aussagen lassen sich allerdings sehr leicht und mit Zahlen relativieren. Zum einen gab Microsoft im Rahmen der CES 2013 bekannt, dass in den letzten 75 Tagen seit Release von Windows 8 mehr als 60 Millionen Lizenzen verkauft werden konnten. Zum anderen hat das amerikanische Verteidigungsministerium mit Microsoft einen <a href="https://www.engadget.com/2013-01-04-us-department-of-defense-signs-617-million-windows-8-deal.html" target="_blank" rel="noopener">Drei-Jahresvertrag</a> über 617 Millionen US-Dollar geschlossen. Wir sollten dennoch nicht vergessen, dass der europäische PC-Markt zuletzt in Q3/2012 um satte 15 Prozent zurückgegangen ist. Das Marktforschungsunternehmen Gartner <a href="https://web.archive.org/web/20130113221013/http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=2230815" target="_blank" rel="noopener">offenbarte</a> in der dazugehörigen Analyse, dass vor allem in Deutschland der Rückgang mit 19 Prozent am größten war.</p>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/13/01/07/apples-ipad-expected-to-help-hold-2013-pc-growth-to-2" target="_blank" rel="noopener">via</a> AppleInsider</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/09/ipad-schmalert-wachstum-im-pc-markt-auf-2-prozent-in-2013/">iPad schmälert Wachstum im PC-Markt auf 2 Prozent in 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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