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	<title>Du hast nach put back gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach put back gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iMac M1 27 Zoll: Mini-LED-Display in Produktion?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/22/imac-m1-27-zoll-mini-led-display-in-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 01:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht voran mit Apples kommendem iMac 27 Zoll. DigiTimes berichtet aus Apples Zuliefererkette. Demzufolge soll die Produktion von entsprechenden Mini-LED-Displays begonnen haben. Noch sind die Informationen zum kommenden „großen“ iMac mit Apple Silicon rar. Aber das wird sich im kommenden Jahr sukzessiv ändern, denn je näher wir dem Veröffentlichungstermin kommen, umso mehr Hinweise werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/22/imac-m1-27-zoll-mini-led-display-in-produktion/">iMac M1 27 Zoll: Mini-LED-Display in Produktion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es geht voran mit Apples kommendem iMac 27 Zoll. DigiTimes berichtet aus Apples Zuliefererkette. Demzufolge soll die Produktion von entsprechenden Mini-LED-Displays begonnen haben.</p>
<p>Noch sind die Informationen zum kommenden „großen“ iMac mit Apple Silicon rar. Aber das wird sich im kommenden Jahr sukzessiv ändern, denn je näher wir dem Veröffentlichungstermin kommen, umso mehr Hinweise werden aus der Zuliefererkette durchgestochen. Das hat Apple trotz aller Bemühungen in den vergangenen Jahren nicht verhindern können. Gerade DigiTimes’ Redakteure scheinen Kontakte in die Zuliefererkette nicht auszugehen, wie sie <a href="https://www.digitimes.com/backgrounders/features/snapshots.asp#s4">im neuen Bericht</a> einmal mehr unter Beweis stellen.</p>
<h2>Display-Produktion für großen iMac angelaufen?</h2>
<p>Nun informiert DigiTimes hinter einer Bezahlschranke über Display-Zulieferer Apples. Die haben demnach mit der Produktion von Mini-LED-Displays begonnen. Dieses dürfte ähnliche technische Spezifikationen aufweisen, wie dasjenige aus den aktuellen Pro-Apple-Laptops. <a href="https://macnotes.de/2021/10/19/27-zoll-imac-mit-120-hz-mini-led-display-2022/">Es dürfte demnach eine variable Bildwiederholrate von 120 Hz unterstützen</a>.</p>
<p>Entsprechend dürften auch andere Teilelieferanten in den kommenden Wochen Aufträge erhalten.</p>
<p>In diesem Jahr veröffentlichte Apple zunächst <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">die neuen MacBook Pro Modelle mit M1 Pro und M1 Max Chips</a>. Auch der große iMac soll mit diesen Chips ausgestattet werden. Fans warten außerdem noch auf einen neuen Mac mini mit diesen SoCs. Die Hinweise auf eine mögliche Veröffentlichung <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/imac-27-zoll-mit-mini-led-im-fruhjahr-2022/">des großen iMacs im Frühjahr 2022</a> häuften sich.</p>
<h2>iMac wie iMac, nur in Groß</h2>
<p>In der Designsprache dürfen Fans sich auf „Vorhandenes“ einstellen. Beobachtet und Analysten sehen den großen iMac in die Fußstapfen des iMac M1 treten, den Apple bereits in diesem Jahr präsentierte. Es ist aber möglich, dass es das große Modell lediglich in Silber und Space Grau zu kaufen geben wird.</p>
<p>Apple selbst kündigte 2020 an, bis Ende 2022 sein gesamtes Portfolio auf Apple Silicon umrüsten zu wollen. Dies ist ein ambitionierter Zeitplan, aber noch möglich. Denn einige Intel-Modelle nahm der Konzern bis hierhin bereits aus dem Programm (MacBook 12 Zoll und iMac Pro) und ersetzte andere durch M1-Macs. Stand heute gibt es noch drei Macs, die mit Intel-Prozessor angeboten werden. Es handelt sich dabei um eben den großen iMac, einen leistungsfähigeren Mac mini und den Mac Pro. Was Apple sich gerade für diesen Computer einfallen wird lassen, wird spannend zu beobachten sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/22/imac-m1-27-zoll-mini-led-display-in-produktion/">iMac M1 27 Zoll: Mini-LED-Display in Produktion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 01:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass im schlimmsten Fall – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass <strong>im schlimmsten Fall</strong> – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem iPhone, iPad oder Mac verloren wären. Mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/ios-146-und-ipados-146-von-apple-veroffentlicht/">Update auf iOS 14.6</a> häuften sich die Berichte über diese Fehlermeldung wieder. Wir zeigen Euch, wie der Fehler entsteht, und welche Maßnahmen Ihr ergreifen könnt, <a href="https://www.iphonedisplayshop.de/blog/iphone-fehler-14-bei-update-mit-itunes/">Euer Apple-Gerät wiederherzustellen</a>.</p>
<h2>Was ist der iPhone/iTunes Fehler 14?</h2>
<p>Der iPhone- oder auch <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Fehler 14 ist ein Problem, das bei der Aktualisierung auf iOS 14.6 auftreten kann, aber grundsätzlich auch schon vorher auftrat und selbst bei iOS 15 leider nicht verschwunden ist. Der Fehler beendet den gesamten Vorgang der Wiederherstellung, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211981">wie selbst Apple eingestehen muss</a>.</p>
<h3>Mögliche Ursachen</h3>
<p>Die häufigste Ursache ist, dass die <strong>Speicherkapazität des Gerätes überschritten</strong> wurde. Deshalb ist es wichtig, vor dem Update immer zu überprüfen, ob noch genügend Speicherplatz vorhanden ist.</p>
<p>Außerdem kann die Fehlermeldung erscheinen, wenn die Software von <strong>iTunes veraltet</strong> ist.</p>
<p>Verwendet Ihr womöglich eine <strong>instabile drahtlose Verbindung</strong> während des Updates? Auch in diesem Fall kann der Fehler 14 auftreten, wenn der Datenstrom für das Update unterbrochen wurde.</p>
<p>Wird das Update auf das Gerät gespielt, während es mit einem Computer durch ein USB-Kabel verbunden ist, kann der Fehler 14 auch durch ein <strong>schadhaftes Kabel</strong> verursacht werden.</p>
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<h2>Maßnahmen zur Fehlerbehebung des iPhone/iTunes Fehlers 14</h2>
<p>Keine Panik! Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Zur Fehlerbehebung können verschiedene Maßnahmen eingeleitet werden:</p>
<h3>Grundlegende Möglichkeiten</h3>
<ul>
<li><strong>USB-Kabel:</strong> Verwendet unbedingt das Original Apple USB-Kabel, wenn Ihr das Update durchführt.</li>
<li><strong>Datum und Uhrzeit:</strong> Stellt sicher, dass auf dem Gerät das richtige Datum und die richtige Uhrzeit eingestellt sind. Manchmal liegt der Fehler 14 nämlich auch daran, wenn diese Angaben falsch sind.</li>
<li><strong>Restart:</strong> Fahrt das Gerät herunter und startet es neu.</li>
<li><strong>Sicherheits-Software:</strong> Wenn Ihr Sicherheits-Software wie Virenscanner oder Firewalls auf Eurem Computer installiert habt, deaktiviert diese vorübergehend. Sollte der Fehler 14 trotzdem weiter angezeigt werden, versucht die Software zu deinstallieren.</li>
<li><strong>iTunes-Update:</strong> Vergewissert Euch, dass auf Eurem Gerät die neueste Version von iTunes geladen ist, genauer gesagt bei neueren macOS-Versionen, die die Wiederherstellung über den Finder realisieren auch dort das Betriebssystem aktuell ist. Wenn Ihr nicht sicher seid, schaut im App Store nach, welche die letzte Version ist.</li>
<li><strong>iOS Backup:</strong> Erstellt eine Sicherungskopie Eurer Daten. Danach stellt die iOS-Version über iTunes wieder her. Auf der Apple-Webseite für Entwickler könnt Ihr dann .ipsw-Datei herunterladen, um eine iOS-Betaversion zu erhalten. Sobald diese Betaversion auf dem Gerät ist, lassen sich Eure Daten normalerweise in jedem Fall wiederherstellen.</li>
</ul>
<h3>Erweiterte Schritte</h3>
<p>Wenn die oben genannten Schritte nicht ausreichen, um Euer Gerät wieder in den Normalzustand zu versetzen, wird es ziemlich schwierig. Empfehlenswert ist, das Gerät unter Umständen zu einem <strong>Fachhändler</strong> zu bringen – vor allem, wenn die<strong> Garantiefrist</strong> noch nicht abgelaufen ist. Auch im Internet gibt es Anbieter, die Hilfe bei Fehler 14 anbieten. Wenn Ihr möchtet, können Ihr vorher noch die folgenden Maßnahmen ausprobieren.</p>
<ul>
<li><strong>Hard-Reset erzwingen:</strong> Drückt die <strong>Ein/Aus-Taste und die Home-Taste</strong> gleichzeitig für zehn Sekunden. Bei manchen Modellen ist dies die Tastenkombination Laut/Home. Der Bildschirm wird dann schwarz und das Gerät startet neu. <strong>Aber Vorsicht:</strong> mit dieser Methode könnten <strong>alle persönlichen Daten verloren</strong> gehen. Versichert Euch also vorher, ob Ihr die Daten in einer Sicherungskopie gesichert habt.</li>
<li><strong>IPSW-Datei löschen:</strong> <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/downloadlinks-fur-ios-15-und-ipados-15/">IPSW</a> ist eine Aktualisierungsdatei für die Software auf allen Apple-Geräten. Sie wird für neue <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/ios-15-release-auf-diese-neuen-funktionen-koennen-iphone-nutzer-nun-zugreifen/24984602.html">Software- und Feature-Releases</a> verwendet und behebt alle Sicherheitslücken. Mit ihr kann man Apple-Geräte auch auf die Werkseinstellung zurücksetzen. Zu finden ist diese Datei unter iTunes/iPhone/Software Updates. Aber auch auf Macnotes veröffentlichen wir in schöner Regelmäßigkeit die Downloadlinks zu finalen Versionen. Wenn Ihr die Datei gelöscht habt, schließt iTunes und startet es erneut.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Der Fehler 14 ist ein ernst zu nehmender Fehler, durch den im schlimmsten Fall alle Daten auf dem Gerät verloren gehen können. Wenn die oben genannten Maßnahmen nicht helfen, solltet Ihr Euer Gerät einem Fachbetrieb anvertrauen, zumindest aber jemandem, der sich damit auskennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 15:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Malware f&#252;r Apple Silicon Macs ist da. IT-Forensiker Patrick Wardle ver&#246;ffentlichte nun einen umfassenden Bericht dazu. Die jetzt &#8222;entdeckte&#8220; Schadsoftware ist eine Erweiterung f&#252;r Apples Browser Safari und verbreitet Werbung, wie die Mehrzahl der f&#252;r Macs bekannte Schadsoftware generell. Dar&#252;ber hinaus gibt es wohl bereits weitere Malware f&#252;r M1-Macs, die derzeit noch untersucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die erste Malware f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon Macs</a> ist da. IT-Forensiker Patrick Wardle ver&ouml;ffentlichte nun einen umfassenden Bericht dazu. Die jetzt &bdquo;entdeckte&ldquo; Schadsoftware ist eine Erweiterung f&uuml;r Apples Browser Safari und verbreitet Werbung, wie die Mehrzahl der f&uuml;r Macs bekannte Schadsoftware generell. Dar&uuml;ber hinaus gibt es wohl bereits weitere Malware f&uuml;r M1-Macs, die derzeit noch untersucht werde.</p>
<p>Erste Malware-Entwickler machen sich die M&uuml;he, Schadsoftware speziell f&uuml;r Apples neue M1-Macs, beziehungsweise generell Apple Silicon als Plattform zu kompilieren.</p>
<h2>GoSearch22 ist Malware</h2>
<p>Die jetzt von Patrick Wardle geteilte Beobachtung geht auf eine Schadsoftware zur&uuml;ck, die es vorher schon f&uuml;r Intel-Macs gab.</p>
<p>Wer sich die Frage stellt, ob die Safari-Erweiterung GoSearch22 Malware ist, dem kann Wardle die Frage eindeutig beantworten. Die Erweiterung sammelt nicht nur Nutzerdaten, sondern zeigt au&szlig;erdem eine Vielzahl von Werbebannern in unregelm&auml;&szlig;igen Zeitabst&auml;nden an. &Uuml;ber diese Werbeanzeigen stellt man zudem die Verbindung mit Webservern her, die weitere Schadsoftware ausliefern k&ouml;nnen.</p>
<h3>Entwicklerzertifikat von Apple entwertet</h3>
<p>Der Entwickler signierte die Erweiterung im November 2020 mit einer offiziellen Apple Developer ID, um ihr einen seri&ouml;sen Anstrich zu geben. In der Zwischenzeit <a href="https://objective-see.com/blog/blog_0x62.html">machte Apple laut Wardle das Entwicklerzertifikat jedoch ung&uuml;ltig</a>.</p>
<h2>Malware-Scanner haben Probleme mit der Erkennung</h2>
<p>Wardle gibt au&szlig;erdem zu bedenken, dass Antivirus-Software und Malware-Scanner zum jetzigen Zeitpunkt noch Schwierigkeiten bei der Erkennung von Schadsoftware auf M1-Macs haben. Man habe dazu bislang noch nicht gen&uuml;gend Daten &uuml;ber die Signaturen der Software gesammelt, um sie entsprechend herausfiltern zu k&ouml;nnen.</p>
<h3>Nicht die einzige Schadsoftware f&uuml;r M1-Macs?</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gaben Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Red Canary <a href="https://www.wired.com/story/apple-m1-malware/">gegen&uuml;ber dem Magazin Wired zu Protokoll</a>, dass man bereits weitere Schadsoftware f&uuml;r Apple-Silicon-Macs entdeckt habe. Diese werde derzeit aber noch untersucht.</p>
<h2>Mehrzahl der Mac-Schadsoftware ist Adware</h2>
<p>Anfang der Woche ver&ouml;ffentlichte der Antivirus-Software-Hersteller Malwarebytes zudem seinen &bdquo;Malware Report&ldquo; (<a href="https://web.archive.org/web/20210222233911/https://resources.malwarebytes.com/files/2021/02/MWB_StateOfMalwareReport2021.pdf">PDF</a>). Aus dem geht hervor, dass das Unternehmen 2020 deutlich weniger Schadsoftware f&uuml;r den Mac entdeckte als noch 2019. Die gr&ouml;&szlig;te Zahl entf&auml;llt noch immer auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adware">Adware</a>.</p>
<p>Die gute Nachricht betrifft aber vor allem Privatnutzer. Denn waren es 2019 noch fast 117 Millionen entdeckter Infektionen auf Privatcomputern, ging die Zahl auf knapp 70 Millionen im Jahr 2020 zur&uuml;ck (minus 40 Prozent). Demgegen&uuml;ber stieg die Zahl der entdeckten Schadsoftware im Umfeld von Firmenkunden von knapp 4 Millionen 2019 auf dann 5,25 Millionen im Jahr 2020.</p>
<h3>Methodologie</h3>
<p>Im &bdquo;State of Malware 2021&ldquo;-Bericht von Malwarebytes fehlt leider jeder Hinweis auf die Methodologie. Wir mussten jedoch nicht lange suchen. Denn noch im Bericht des Vorjahrs fand sich zu Beginn des Berichts ein Hinweis daraus, wie das Unternehmen zu den Erkenntnissen kommt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">The State of Malware report features data sets collected from product telemetry, honey pots, intelligence, and other research conducted by Malwarebytes threat analysts and reporters from January 1 through December 31, 2019. Data from the previous year is used to demonstrate year-over-year change.</p>
<p>Our telemetry is derived from Malwarebytes customers, both consumer and business, limited to only real-time detections from active, professional, and premium accounts. This selection reduces outlier data that may skew trends. For example, a user installing Malwarebytes for the first time may have hundreds or thousands of detections from existing infections that weren&rsquo;t actively spread during the timeframe of our study. These detections could then muddy data on the distribution or prominence of a particular threat.<br /><cite>Aus dem State of Malware Report 2020</cite></blockquote>
<p>Malwarebytes st&uuml;tzt sich also bei der Auswertung vor allem auf Daten der eigenen Softwarenutzer, aber auch Recherchen der eigenen IT-Forensiker. Welche Datenbasis genau erhoben wird, ist nicht klar. <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1362778875554586624">Wir haben das Unternehmen dazu kontaktiert</a>, und werden Hinweise erg&auml;nzen, wenn wir sie bekommen.</p>
<p>An dieser Stelle m&uuml;ssen wir aber einmal mehr vor Augen f&uuml;hren, dass derlei Information nur dann sinnvoll interpretiert werden kann, wenn man wei&szlig;, wie sie zustande kam. Schlagzeilen, die den Inhalt dann 1&nbsp;:&nbsp;1 wiedergeben, sind irref&uuml;hrend. Wenn nur die Zahl der entdeckten F&auml;lle zur&uuml;ckging, l&auml;sst das keine Aussage &uuml;ber Malware f&uuml;r den Mac im Ganzen zu.</p>
<h3>Entdeckte Schadsoftware oft Adware, aber &hellip;</h3>
<p>Man sollte sich von der Aussage nicht blenden lassen, dass nach wie vor der Gro&szlig;teil der entdeckten Schadsoftware f&uuml;r den Mac Adsoftware ist. Die Zahl des Werbespams ging dar&uuml;ber hinaus laut Malwarebytes zur&uuml;ck.</p>
<p>Sehr wohl fand man aber mehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Backdoor">Backdoors</a>, und Software die Daten und/oder Kryptow&auml;hrungen stehlen. Die Zahl dieser Form von Schadsoftware nahm laut Malwarebytes deutlich zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 02:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Redaktion von Macnotes haben wir sowohl den Mac mini M1, als auch das MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon angeschafft. Wir würden vielen Leuten dennoch eher zum Kauf des MacBook Air M1 raten, wenn sie ein aktuelles Apple-Laptop kaufen wollen. Im nachfolgenden Kaufratgeber versuchen wir daher Antworten auf die drängende Frage zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Redaktion von Macnotes haben wir sowohl den Mac mini M1, als auch das MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon angeschafft. Wir würden vielen Leuten dennoch eher zum Kauf des MacBook Air M1 raten, wenn sie ein aktuelles Apple-Laptop kaufen wollen. Im nachfolgenden Kaufratgeber versuchen wir daher Antworten auf die drängende Frage zu geben: Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</p>
<p>Es gibt beim möglichen Kauf des neuen MacBook Air M1 von Apple einige Kriterien, nach denen man entscheiden kann, ob man sich das neue Apple-Laptop zulegen sollte, oder nicht?</p>
<h2>Lieferzeiten sind kein Kriterium</h2>
<p>Die Lieferzeiten sollten allerdings keine Rolle bei der möglichen Bestellung des Geräts spielen. Es mag sein, dass eines der verfügbaren Modelle früher lieferbar ist – das darf Euch nicht abhalten, zu Eurer Wunschkonfiguration zu greifen.</p>
<h2>Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich im MacBook Air?</h2>
<p>Eine wichtige Frage, die sich immer wieder beim Kauf von Computern stellt, ist die nach dem Arbeitsspeicher. Bei Apple-Computern ist diese Frage dummerweise noch deutlich relevanter. Denn der Hersteller aus Cupertino lötet den Arbeitsspeicher fest auf dem Mainboard an. Dies bringt im Endeffekt auch Geschwindigkeitsvorsteile gegenüber Geräten mit gesockelten Speicherbausteinen, die man austauschen könnte.</p>
<p>„Zum Glück“ gibt es beim MacBook Air M1 nur die Wahl zwischen 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher. Wer das Laptop zum Surfen, für die Recherche oder zur Textverarbeitung nutzt, der wird mit 8 GB gut bedient sein. Es gibt aber viele Konstellationen, in denen 16 GB die bessere Wahl sind. Das betrifft nicht nur Videoschnitt und Bildbearbeitung, sondern auch umfangreiche Tabellenkalkulation oder Nutzer, die häufig wechselnde Inhalte beispielsweise im Browser konsumieren.</p>
<h3>Wer viel tut, braucht mehr RAM</h3>
<p>Wieso? Nun, Apple nutzt dann umso häufiger den Auslagerungsspeicher auf der SSD und die hat, im Gegensatz zum Arbeitsspeicher, eine deutlich begrenztere Haltbarkeit. Bei „normalem Nutzungsszenario“ kommt man vermutlich fünf, eher bis zu sieben Jahre fehlerfrei mit der SSD in einem MacBook aus, da der Hersteller aus Cupertino auf SSD mit hoher Qualität setzt.</p>
<p>Für SSD geben Hersteller, ähnlich wie für moderne LED, eine bestimmte Zahl von Schreib- und Lesevorgängen an, bei denen die Speicher fehlerfrei funktionieren. Das ist ein wenig so wie bei den Ein- und Ausschaltvorgängen von LED. Wer also dutzende oder gar hunderte Browsertabs öffnet und diverse Apps im Hintergrund offen hat, weil er mal dies und mal das macht, sollte ebenfalls zu 16 GB greifen. Denn umso weniger die SSD genutzt werden muss, desto länger hält sie durch.</p>
<h2>Wie viel Speicher soll ich für das MacBook Air M1 wählen?</h2>
<p>Auch bei der SSD im MacBook Air stellt sich die Frage, wie viel Speicher soll sie haben? Apple bietet das Gerät mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB an. Da auch die SSD fest auf dem Mainboard integriert ist, kann man den Speicher nicht nachträglich erweitern.</p>
<p>Es gibt für SSD eine Art Daumenregel. Man sollte immer doppelt so viel Speicher wählen, wie man meint zu benötigen. Das hat einen einleuchtenden Grund, und aber auch einen technischen, der auf die Dauer die Laufzeit der Geräte verlängern hilft.</p>
<p>Zum einen ist klar, dass man mit der Zeit immer mehr Daten ansammeln wird. Zum anderen ist aber, wie oben erwähnt, eine SSD nur bedingt belastbar. Moderne Betriebssysteme gehen so vor, dass sie bei SSD versuchen zu vermeiden, immer dieselben Blöcke zu beschreiben (vgl. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wear_leveling">Beitrag zum Thema „wear levelling“ auf Wikipedia</a>, engl.). Denn diese würden dann schneller abnutzen. Verteilt man die Lese- und Schreibvorgänge auf unterschiedliche Blöcke, halten alle insgesamt länger. Wenn man nun weniger Speicher auf der SSD hat und dann zum Beispiel bei einem Update von macOS, oder dem Schreiben von temporären Dateien bei der Bildbearbeitung oder dem Videoschnitt den vorhandenen Speicher immer wieder neu beschreibt, nutzt sich dieser schneller ab. Deswegen ist es sinnvoller, mehr Speicher zu haben, als man eigentlich benötigt. Denn dann kann das Betriebssystem länger Daten auf noch nicht benutzte Blöcke schreiben, anstatt dieselben noch einmal verwenden zu müssen.</p>
<p>Wer nun glaubt, er kommt mit 256 GB gut aus, sollte zu 512 GB greifen. Wer meint, dass er mit 512 GB auskommt, sollte hingegen 1 TB wählen, und so fort. Eigentlich sollte deswegen auch niemand das Modell mit 256 GB Speicher kaufen.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet das MacBook Air M1?</h2>
<p>Wenn man sich Apples Laptop ansieht, kann man im Vergleich zum MacBook Pro M1 einige Vorteile entdecken:</p>
<ul>
<li>Sieht man von dem Modell mit 7-Kern-GPU ab, ist es „theoretisch“ genauso leistungsfähig wie das MacBook Pro M1 oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini M1</a>.</li>
<li>Es hat keinen Lüfter, ist damit leiser und weniger wartungsanfällig.</li>
<li>Das M1 MBA bietet echte Funktionstasten.</li>
<li>Es wiegt nur 1,29 Kilogramm.</li>
<li>Es bietet bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit fürs Surfen, und damit nur zwei Stunden weniger als das MBP.</li>
</ul>
<h2>Welche Nachteile hat das MacBook Air M1?</h2>
<p>Natürlich gibt es auch Nachteile des M1 MacBook Air gegenüber dem MacBook Pro, die wir nicht verschweigen wollen.</p>
<ul>
<li>Der Bildschirm ist etwas dunkler (400 Nits vs. 500 Nits).</li>
<li>Das Gerät wird mangels Lüfter früher heruntergeriegelt. Das ist aber nur bei anspruchsvollen Aufgaben wirklich spürbar nachvollziehbar.</li>
<li>Es hat nur zwei Thunderbolt/USB-Anschlüsse.</li>
<li>Die integrierte Webcam nutzt nur 720p Auflösung.</li>
<li>Die integrierten Mikrofone und Lautsprecher sind beim MBP besser.</li>
</ul>
<p>Es dürfte klar sein, dass es Details sind, in denen sich die Geräte unterscheiden. Allerdings können dies wichtige Details für manche Nutzer sein.</p>
<h2>Kann ich auf dem MacBook Air M1 alle Apps nutzen?</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Nicht nur Intel ist neidisch auf Apple</a>, sondern viele Hersteller und auch Kritiker sind sich einig: Der Konzern aus Cupertino hat es Nutzern und Entwicklern sehr einfach gemacht, vorhandene Software auf Apple Silicon zu verwenden. In den ersten Wochen nach der Veröffentlichung gab es zwar noch einige Fragezeichen, viele davon aber unbegründet.</p>
<p>Mittlerweile sind selbst Tools wie Homebrew auch „nativ“ für Apple Silicon verfügbar, waren aber schon die ganze Zeit problemlos einsetzbar, Rosetta sei Dank. Denn Apple hat mit Rosetta 2 eine Technologie bereitgestellt, die X86-Apps übersetzt, um sie dann entsprechend auf den neuen ARM-Prozessoren auszuführen. Wir haben bereits früh, im November 2020, damit angefangen, eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">Liste kompatibler Apps</a> anzufertigen. Letztlich ist die aber nur ein Fingerzeig. Denn es funktionieren viel mehr Apps als man sich vorstellen kann. Wenn selbst <a href="https://macnotes.de/2021/02/06/emulator-retroarch-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/">Emulatoren wie RetroArch mit Apple Silicon einverstanden</a> sind, dann sollte einem nicht angst und bange sein.</p>
<h3>Welche Spiele funktionieren auf dem MacBook Air M1?</h3>
<p>Freunde von Retro-Spielen, die mit Emulatoren wie DOSBOX, OpenEmu oder RetroArch vertraut sind, werden auf dem MacBook Air keine Probleme haben.</p>
<p>Tatsächlich aber taugt das neue Apple-Laptop auch für hochwertige Spiele. Es gibt viele Tests, auch von Spielen, die eigentlich für Windows veröffentlicht wurden, die in einer Auflösung von 1080p in der Emulation (Parallels) der Emulation (Windows 10 für ARM mit Emulation von X86-Apps) einiges schneller funktionieren als auf vorherigen Gerätegenerationen. Die GPU in Apples Laptop bietet bis zu 2,6 TFLOPS an Rechenleistung an. Verglichen mit vorherigen Modellen ist das ein deutlicher Zuwachs.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">Nicht nur in Benchmarks</a>, sondern auch in der Praxis können alle von Apples M1-Macs diejenigen Grafikchips von AMD oder Nvidia, die eigentlich ähnliche Leistungsdaten haben (Radeon RX 560 oder GeForce GTX 1050 Ti), um ein Vielfaches schlagen. Dazu kommt, dass Apple im MBA maximal 15 Watt Stromverbrauch produziert, wohingegen die Leistungsaufnahme der RX 560 aus 2017 bei 75 Watt liegt.</p>
<h2>Muss ich das M1 MacBook Air bei Apple kaufen?</h2>
<p>Es liegt zwar auf der Hand, die Geräte direkt beim Hersteller zu kaufen. Doch in Zeiten des Onlineshoppings <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/200840784_-macbook-air-13-2020-m1-apple.html">und der Preisvergleiche</a> hat man nicht zwingend einen Vorteil dadurch. Es dauert zwar immer erst eine Weile, bis die Geräte auch bei Drittanbietern verfügbar sind. Doch wer Monate nach der Veröffentlichung nach der Apple-Hardware sucht, der findet sie dann bei anderen Anbietern günstiger.</p>
<p>Apples Garantieverlängerung, AppleCare+, könnt Ihr auch 90 Tage nach dem Kauf noch hinzukaufen, auch bei Computern (oder Smartphones oder Tablets), die Ihr nicht bei Apple direkt gekauft habt.</p>
<p>Es kann sich im Gegenteil also lohnen, wenn Ihr den Kauf des MacBook Air M1 anderswo erledigt. Viele Händler bieten immer wieder Rabattaktionen an, wenn man die neue Hardware auf Raten kauft, aber selbst ohne Ratenzahlung gibt es dort oft moderate Preisnachlässe. Am Ende stinkt Geld nicht und ist jeder Euro was Wert.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Neues-Apple-MacBook-Chip-512-GB/dp/B08N5R6ZGX?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Bei Amazon beispielsweise</a> gibt es das MacBook Air mit Apple M1 Chip in der Konfiguration mit 8 GB RAM und 512 GB SSD für 1.359 Euro. Bei Apple zahlt man für das gleiche Modell 1.399 Euro. Für 40 Euro kann man – Stand heute – bei REWE viereinhalb Kästen Bitburger Kellerbier kaufen, oder super viel Mehl und Hefe und andere Zutaten, um selbst Pizza oder Brot zu backen.</p>
<p>Günstigst <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/200995502_-macbook-air-13-2020-m1-z124-000k-apple.html">bekommt man außerdem</a> das Modell mit 7-Kern-GPU, 256 GB SSD und 8 GB RAM ab 1.049 Euro (+6 Euro VSK). Bei Apple kostet dieses Gerät immerhin 1.129 Euro. Dies entspricht einer Ersparnis von rund 75 Euro.</p>
<h2>Doch besser das MacBook Pro M1 kaufen?</h2>
<p>In der Redaktion haben wir das MacBook Pro M1 als Ersatz für ein vorhandenes 13 Zoll MacBook Pro angeschafft und das Altgerät zu einem guten Kurs <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2014133&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//wirkaufens.de/index.php/verkaufen/9/Apple+MacBooks.html">auf Wirkaufens</a> verkauft. Die Plattform bietet seit einer Weile auch den Ankauf von Geräten für Geschäftsleute an, sodass man eine ordentliche Rechnung für sein Altgerät inklusive Umsatzsteuer erhält. Das kann die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und Finanzamt vereinfachen.</p>
<p>Wir würden wegen unserer begrenzten Einsatzzwecke in Zukunft nicht noch einmal das MBP kaufen, sondern stattdessen auf das MacBook Air M1 setzen. Denn das verzichtet auf die Touch Bar und hat erst gar keinen Lüfter. Dieser ist zwar beim MBP selten bis gar nicht zu hören. Doch die Öffnung ist sozusagen die Achillesferse des Geräts, weil sich dort dann Staub ansammeln kann, der über die Jahre zu Problemen führt. Wir schätzen die Haltbarkeit des MacBook Air deutlich besser ein, <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/macbook-12-zoll-eine-misserfolgsgeschichte/">selbst wenn Apple beim vormaligen 12 Zoll MacBook nicht so viel Glück mit dessen Haltbarkeit hatte</a>. Das lag aber aller Voraussicht nach an der Hitzeentwicklung des Intel-Prozessors.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 14.4 und iPadOS 14.4 von Apple veröffentlicht, inklusive Downloadlinks</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/26/ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht-inklusive-downloadlinks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, gibt es von Apple heute Abend eine Reihe von Betriebssystem-Updates. Auch Nutzer von iPhone, iPod touch und iPad kommen in den Genuss einer Aktualisierung. F&#252;r sie steht nun die finale Version von iOS 14.4 und iPadOS 14.4 zum Download zur Verf&#252;gung. Vor einer Woche ver&#246;ffentlichte Apple noch Beta 2 von iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht-inklusive-downloadlinks/">iOS 14.4 und iPadOS 14.4 von Apple veröffentlicht, inklusive Downloadlinks</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie zu erwarten war, gibt es von Apple heute Abend eine Reihe von Betriebssystem-Updates. Auch Nutzer von iPhone, iPod touch und iPad kommen in den Genuss einer Aktualisierung. F&uuml;r sie steht nun die finale Version von iOS 14.4 und iPadOS 14.4 zum Download zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Vor einer Woche ver&ouml;ffentlichte Apple noch <a href="https://macnotes.de/2021/01/13/ios-144-und-ipados-144-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">Beta 2 von iOS 14.4 und iPadOS 14.4</a>, vor f&uuml;nf Tagen gab es den <a href="https://macnotes.de/2021/01/21/release-candidate-von-ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht/">Release Candidate</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen iOS 14.4 und iPadOS 14.4</h2>
<p>Vor mehr als einem Monat gab es das letzte Update auf <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/ios-143-und-ipados-143-von-apple-veroffentlicht-mit-proraw-support/">iOS 14.3 und iPadOS 14.3</a>, nun folgt eine weitere Erg&auml;nzung, die durchaus kleine aber feine &Auml;nderungen mitbringt.</p>
<h3>U1-Chip kommuniziert mit HomePod mini</h3>
<p>Das Betriebssystem-Update schaltet auch neue Funktionen in Kombination mit dem HomePod mini frei. Diese bewarb Apple bereits bei der Einf&uuml;hrung des Smartspeakers. Diese werden realisiert dank des U1-Chips in iPhone 11 oder iPhone 12 und HomePod mini.</p>
<p>Die Kommunikation auf der Ultrakurzwelle erlaubt den Ger&auml;ten relativ pr&auml;zisen festzustellen, wenn sie in der N&auml;he voneinander sind. Entsprechend hat Apple eine Funktion hinzugef&uuml;gt, die es vereinfacht, die Musik vom iPhone auf den HomePod mini zu &uuml;bergeben.</p>
<p>Wer sich in die N&auml;he des Lautsprechers begibt, bekommt audiovisuelles Feedback und zus&auml;tzlich Vibration als haptische R&uuml;ckmeldung. Die Vibration wird umso st&auml;rker/schneller, je n&auml;her man dem HomePod mini kommt.</p>
<h3>Time to Walk</h3>
<p>Die Workout-App am iPhone bietet nun korrespondierend zu <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-watch-watchos-73-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.3</a> ebenfalls Hinweise auf die neue &bdquo;Time to Walk&ldquo;-Funktion. Die steht derzeit nur Nutzern von Apple Fitness+ zur Verf&uuml;gung, das es in Deutschland, &Ouml;sterreich oder der Schweiz noch nicht gibt.</p>
<h3>Erkennung kleinerer QR-Codes und weitere &Auml;nderungen</h3>
<p>Appel verspricht Nutzern au&szlig;erdem, dass die in die Ger&auml;te eingebauten Kameras nun noch kleinere QR-Codes erkennen k&ouml;nnen.</p>
<p>Ebenso ist es nun m&ouml;glich, verbundenen Bluetooth-Audioger&auml;ten eine Kategorisierung zuzuweisen. Handelt es sich um ein verbundenes Autoradio, Kopfh&ouml;rer, Lautsprecher oder H&ouml;rger&auml;te, reagiert die Lautst&auml;rke-Verwaltung entsprechend anders.</p>
<p>Interessant ist au&szlig;erdem, dass Apple Nutzer in Zukunft &uuml;ber eine neue Warnmeldung informiert, wenn die Kamera im Ger&auml;t kein Originalbauteil ist. Das kann beispielsweise nach Reparaturen von nicht autorisiertem Servicepersonal der Fall sein. Ob sich dadurch auch Einschr&auml;nkungen in der Verwendung der Hardware ergeben, wissen wir noch nicht, erg&auml;nzen die Information aber, sobald sie uns vorliegt.</p>
<h2>iOS 14.4 herunterladen</h2>
<p>Nachfolgend pr&auml;sentieren wir die passenden Downloadlinks f&uuml;r das Betriebssystem auf Apples Servern. Wenn bei der Installation auf dem Ger&auml;t Schwierigkeiten entstehen, ist es hilfreich, die Software einfach auch auf dem eigenen Computer bei angeschlossenem iPhone oder iPad installieren zu k&ouml;nnen.</p>
<ul>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97891/D30BD36C-39FF-4496-842A-4254E3123D84/iPhone13,1_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 12 mini</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98051/9F558B32-0868-4750-AE62-FACA29E79683/iPhone13,2,iPhone13,3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 12</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98051/9F558B32-0868-4750-AE62-FACA29E79683/iPhone13,2,iPhone13,3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 12 Pro</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98656/B3BDEF88-A691-4A00-8405-459CFD62FCBC/iPhone13,4_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 12 Pro Max</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98427/9C42F04F-C1B3-41C5-8E0D-0EDCB5087BB5/iPhone11,8,iPhone12,1_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 11</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98182/541B0687-8E1D-45FE-8592-15988761215B/iPhone11,2,iPhone11,4,iPhone11,6,iPhone12,3,iPhone12,5_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 11 Pro</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98182/541B0687-8E1D-45FE-8592-15988761215B/iPhone11,2,iPhone11,4,iPhone11,6,iPhone12,3,iPhone12,5_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 11 Pro Max</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98182/541B0687-8E1D-45FE-8592-15988761215B/iPhone11,2,iPhone11,4,iPhone11,6,iPhone12,3,iPhone12,5_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone XS</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98182/541B0687-8E1D-45FE-8592-15988761215B/iPhone11,2,iPhone11,4,iPhone11,6,iPhone12,3,iPhone12,5_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone XS Max</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98427/9C42F04F-C1B3-41C5-8E0D-0EDCB5087BB5/iPhone11,8,iPhone12,1_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone XR</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97973/9501E577-AECD-4424-B623-D5C30473CC17/iPhone10,3,iPhone10,6_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone X</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98781/6298B7D2-ABFD-4D7F-B987-F0799B8922FC/iPhone12,8_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone SE (2. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98077/A1BD9E27-399D-483A-AD80-2A6967824551/iPhone_4.0_64bit_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone SE</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98020/2E394B06-293A-4E4F-BD15-B149D70E41C1/iPhone_4.7_P3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 8</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98277/413FF463-3D23-4E1D-ACCB-6A80E5ADC688/iPhone_5.5_P3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 8 Plus</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98020/2E394B06-293A-4E4F-BD15-B149D70E41C1/iPhone_4.7_P3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 7</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98277/413FF463-3D23-4E1D-ACCB-6A80E5ADC688/iPhone_5.5_P3_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 7 Plus</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97948/4723C303-5083-425F-AA7B-66485F4D6625/iPhone_4.7_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 6s</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97994/9EC8AFFC-D29E-4FC3-B608-33A4C4E3D09A/iPhone_5.5_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 6s Plus</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98113/675230D0-63F8-4FF8-B7A9-569BA882D0FC/iPodtouch_7_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPod touch (7. Generation)</a></li>
</ul>
<h2>iPadOS 14.4 herunterladen</h2>
<p>Entsprechend findet Ihr anbei auch die Downloadlink zum neuen iPadOS.</p>
<ul>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98581/F2FD685F-D247-495D-8CAC-5282877DC435/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">12,9-Zoll iPad Pro (4. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98581/F2FD685F-D247-495D-8CAC-5282877DC435/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">12,9-Zoll iPad Pro (3. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98475/FD27804C-9EA5-4E1B-BF83-C528D4D7B1C5/iPad_Pro_HFR_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">12,9-Zoll iPad Pro (2. Generation)</a></li>
<li>1<a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98528/2B3D055C-3FAE-42D9-B0CE-3DEC3ABC7D3D/iPadPro_12.9_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2,9-Zoll iPad Pro (1. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98581/F2FD685F-D247-495D-8CAC-5282877DC435/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">11-Zoll iPad Pro (2. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98581/F2FD685F-D247-495D-8CAC-5282877DC435/iPad_Pro_A12X_A12Z_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">11-Zoll iPad Pro (1. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98475/FD27804C-9EA5-4E1B-BF83-C528D4D7B1C5/iPad_Pro_HFR_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10,5-Zoll iPad Pro (1. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98069/4199AB74-B403-4D8F-97BC-D9D0E05227D0/iPadPro_9.7_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">9,7-Zoll iPad Pro (1. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98317/0A2882AA-53BE-485C-8363-4BE4E8DCD6FF/iPad_Educational_2020_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10,2-Zoll iPad (7. und 8. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97825/F32DAD4C-6B4A-472D-A6FC-A1FB80828053/iPad_64bit_TouchID_ASTC_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad (6. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-97825/F32DAD4C-6B4A-472D-A6FC-A1FB80828053/iPad_64bit_TouchID_ASTC_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad (5. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98466/EBF4EA0A-19FA-4BEC-9925-C74F5B7A258E/iPad_Spring_2019_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad mini (5. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98057/A460E5A6-C2A1-4613-8131-958747FB11F9/iPad_64bit_TouchID_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad mini 4</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98245/02FE8E4B-8A6D-4EA0-9C1D-F19A62F9D9CE/iPad_Fall_2020_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad Air (4. Generation)</a>,</li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98466/EBF4EA0A-19FA-4BEC-9925-C74F5B7A258E/iPad_Spring_2019_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad Air (3. Generation)</a></li>
<li><a href="http://updates-http.cdn-apple.com/2021WinterFCS/fullrestores/001-98057/A460E5A6-C2A1-4613-8131-958747FB11F9/iPad_64bit_TouchID_14.4_18D52_Restore.ipsw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad Air 2</a></li>
</ul>
<h2>Weitere Updates ver&ouml;ffentlicht</h2>
<p>Daneben stellte Apple heute Abend &uuml;brigens <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-watch-watchos-73-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7.3</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/apple-tv-apple-veroffentlicht-tvos-144/">tvOS 14.4</a> zum Download bereit. Von macOS 11.2 gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch kein finales Update. Erst gestern kam dazu <a href="https://macnotes.de/2021/01/25/doch-nicht-ganz-fertig-macos-112-release-candidate-2-veroffentlicht/">RC2</a> heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/ios-144-und-ipados-144-von-apple-veroffentlicht-inklusive-downloadlinks/">iOS 14.4 und iPadOS 14.4 von Apple veröffentlicht, inklusive Downloadlinks</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 17:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Entwickler hat sich die Mühe gemacht, Windows 10 in der Version für ARM-Computer in der Virtualisierungsumgebung von QEMU auf einem Apple M1-Mac ans Laufen zu bekommen. Alexander Graf informierte die Öffentlichkeit darüber auf Twitter. Er zeigt einen Screenshot, auf dem der Task Manager aus Windows 10 zu sehen ist. Ihm zufolge funktioniert Windows 10 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein Entwickler hat sich die Mühe gemacht, Windows 10 in der Version für ARM-Computer in der Virtualisierungsumgebung von QEMU auf einem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> M1-Mac ans Laufen zu bekommen.</p>
<p>Alexander Graf informierte die Öffentlichkeit darüber <a href="https://twitter.com/_AlexGraf/status/1332081983879569415?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1332081983879569415%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fappleinsider.com%2Farticles%2F20%2F11%2F27%2Fdeveloper-devises-workaround-to-run-arm-windows-on-m1-mac">auf Twitter</a>. Er zeigt einen Screenshot, auf dem der Task Manager aus Windows 10 zu sehen ist. Ihm zufolge funktioniert Windows 10 für ARM äußerst flink in der Virtualisierungsumgebung. Vielleicht war das allerdings nur ironisch gemeint.</p>
<h2>Windows 10 für ARM in QEMU</h2>
<p>Das Magazin The 8-Bit verrät Details darüber, wie Graf es angestellt hat. Es ist ein bisschen Arbeitsaufwand notwendig. Zunächst muss man <a href="https://patchwork.kernel.org/project/qemu-devel/list/?series=391797">QEMU mit ein paar Patches ausstatten</a>, und dann eben die ARM-Version von Windows in der Virtualisierungsumgebung installieren. Derzeit gibt es diese nicht frei verfügbar, sondern nur als Probierversion (<a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">Windows ARM64 Insider Preview</a>). Die bekommen nur Teilnehmer am Insider-Programm.</p>
<p>In jedem Fall hat Graf den Virtualisierer so gepatcht, dass er den Hypervisor „direkt“ über die „Hypervisor.framework“-API von Apple anspricht und deshalb keine Kernel-Erweiterungen benötigt.</p>
<h3>Batterielaufzeit halbiert</h3>
<p>Wer auf diese Weise Windows 10 nutzen möchte, der kann sich darauf einstellen, dass die Batterielaufzeit halbiert wird. Denn dies berichten andere Nutzer, die es ebenfalls ausprobiert haben.</p>
<p>Gleichzeitig kommt von diesen auch das Feedback, dass die App beim Start sehr viel Zeit benötigt und die Performance zu wünschen übrig lässt.</p>
<h2>Craig Federighi zu Windows am Mac</h2>
<p>Mit dem Wechsel zu eigenen ARM-Prozessoren hat Apple auch Boot Camp entfernt. Bislang dachten viele, weil Apple es nicht wollte. <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Nun stellte Apples Softwarechef Craig Federighi vor Kurzem aber klar</a>, dass es an Microsoft selbst läge, ob Windows auf dem Mac funktioniert, oder nicht.</p>
<p>Ansonsten gibt es zwar ziemliche viele <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">kompatible Apps für Apples M1-Macs</a>, jedoch hapert es nach wie vor ein wenig bei der <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Virtualisierung und Container-Software</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/28/windows-auf-apple-m1-funktioniert-qemu-und-patches-sei-dank/">Windows auf Apple M1 funktioniert: Qemu und Patches sei Dank</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte vor einer Weile das iPhone 12 an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple kündigte vor einer Weile das <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12</a> an. Dieses Smartphone, aber auch alle anderen, die das Unternehmen anbietet, werden <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/alle-iphones-ab-sofort-ohne-netzteil-und-kopfhorer/">in Zukunft ohne Kopfhörer und ohne Netzteile ausgeliefert</a>. Für die Magazine ist dies Grund genug, ein Thema herbeizuschreiben: „Deshalb fühlen sich viele Nutzer abgezockt“ oder „Was zu viel ist, ist zu viel!“ Es ist natürlich eine berechtigte Frage, wie Nutzer darauf reagieren, doch die Antwort darauf kann man recherchieren, oder einfach am Feedback der eigenen Besucher ablesen.</p>
<p>Als ich im November 2019 mit dem Versprechen antrat, <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">mehr Vertrauen erzeugen zu wollen</a>, hatte ich auch Beiträge wie diesen im Hinterkopf, die mittel- und langfristig dazu beitragen sollen.</p>
<p>Ja, es ist vielleicht nicht fair, dass ich ein Magazin angreife, für das ich selbst einmal geschrieben habe, sogar im November 2019 noch. Aber: Es ist genau diese, meine Art, die dazu geführt hat, dass ich dort nicht alt wurde. Denn ich mache keine Gefangenen und bin auch kritisch gegenüber Kollegen und Vorgesetzten, selbst wenn das bedeutet, dass mich nicht alle Leute mögen. Die andere Seite der Medaille bedeutet einfach, dass ich nicht massenkompatibel bin. Aber: Das sind wir alle nicht, manchen Leuten fällt das aber erst zu spät im Leben auf.</p>
<h2>Fingiertes Thema?</h2>
<p>Doch, genug der Vorrede. Schon <a href="https://www.maclife.de/news/iphone-ohne-netzteil-deshalb-fuehlen-sich-viele-nutzer-abgezockt-mac-life-100117824.html" rel="nofollow">der erste Kommentar unter dem Artikel</a> auf Mac Life zeigt, dass der Autor des Beitrags die Meinung nicht recherchiert, sondern einfach zur Quotensteigerung kreiert hat; das ist natürlich eine Unterstellung.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch Samsung in Zukunft auf Netzteile bei seinen Smartphones verzichten möchte, versuchte noch ein weiterer Digitalredakteur von „Inside Digital“ das Thema zum Aufreger <a href="https://www.inside-digital.de/news/erst-apple-und-nun-auch-samsung-was-zu-viel-ist-ist-zu-viel">zu stilisieren</a>. Doch auch ihm gelingt es nicht. Denn auch hier gibt es schon im ersten Kommentar mächtig Kontra „Dieser Artikel ist doch totaler Schwachsinn“, heißt es dort.</p>
<h2>Allaussagen und Vereinnahmungen</h2>
<p>Ja, es gibt auf beiden Seiten auch kritische Stimmen, aber diese rechtfertigen keine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allaussage">Allaussagen</a> und vereinnahmen die Leser. Davor sollte man sich als Journalist sowieso tunlichst hüten. Trotzdem wird es tagtäglich in vielen Redaktionen so gehandhabt. Es ist aber nicht richtig, wenn es heißt „ganz Deutschland trauert“, oder „ganz Deutschland in Panik“, und so fort.</p>
<p>Vielleicht ist es in diesen Fällen sogar die Meinung der Autoren selbst, vielleicht auch nicht. Meine Analyse fällt zwar nicht hochwissenschaftlich aus, aber zumindest ausgewogener.</p>
<h2>Es gibt keinen Aufschrei</h2>
<p>Was sich dennoch ganz deutlich zeigt: Es gibt keinen Aufschrei, weil Apple nun das Netzteil beim iPhone (12) nicht mehr dabei packt, wie er versucht wird, herbeizuschreiben. Es gibt kein neues „<a href="https://macnotes.de/2020/10/08/apples-batterygate-kommt-erneut-vor-gericht/">Batterygate</a>“, kein weiteres „<a href="https://macnotes.de/2020/03/26/bendgate-zuruck-ipad-pro-bricht-wie-knackebrot/">Bendgate</a>“, und selbst bei diesen hätte man fragen können, ob der Aufschrei gerechtfertigt ist. Gefühlt war er aber deutlich größer als Apple den Klinkenstecker am iPhone entfernte. Nur selbst daran haben sich die Nutzer gewöhnt. „Gefühlt“ schreibe ich dazu, weil ich <em>das</em> nicht recherchiert habe.</p>
<h3>Kommentare auf deutschen Webseiten eher positiv</h3>
<p>Meine erste Anlaufstelle bei der Recherche sind Beiträge zu dem Thema auf deutschsprachigen Webseiten. <a href="https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/iphone-12-und-12-pro-apple-bietet-usb-c-netzteil-fuer-iphones-separat-an/138404,list.html">Bei Golem</a> liest sich die Liste der Kommentare anders als bei Mac Life in der Überschrift. Dort heißt es zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>„Ja und Amen“,</li>
<li>„Endlich hat hier jemand (in dem Fall Apple) die Eier …“,</li>
<li>„Eigentlich ist es konsequent so“,</li>
<li>„Macht Fairphone schon lange so“,</li>
<li>„Man hat ja so viele USB Netzteile…“</li>
</ul>
<p>Es gibt auch kritischere Stimmen, die zum Beispiel fragen: „Ich bekomme dann also ein Gerät was nicht nutzbar ist?“ Dieser Kommentar ist jedoch eher ein Reflex auf die Veränderung und entsprechend gibt es andere, die schreiben, dass es „viele USB-C-Geräte ohne Ladegerät“ gibt. Das ist richtig und wird in Zukunft noch mehr werden.</p>
<p>Was aber auffällt ist, dass die Zahl der Kommentare dazu überschaubar bleibt. Es gibt andere „Aufregerthemen“, ganz aktuell scheint ein Thema um Vodafone und das Erschweren der Routerfreiheit <a href="https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/138647,list.html">deutlich mehr zum Aufreger geeignet</a>.</p>
<p>Auch <a href="https://www.zdnet.de/88388341/apple-liefert-iphone-12-ohne-netzteil-aus/">auf ZDnet</a> oder bei Heise wird das Thema kein echter Aufreger, <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Kommentar-Apples-oekologisch-verbraemte-Sparkultur/forum-459711/comment/">selbst in kritischem Kontext nicht</a>. Übrigens gab es im Juli schon einmal Meldungen zu einer Umfrage Apples, die das Unternehmen bei Kunden durchführte. <a href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/iPhone-ohne-Netzteil-Apple-befragt-Nutzer/forum-453292/comment/">Seinerzeit schlugen Heise-Leser vor</a>, das Netzteil nur optional mitzuliefern oder dass die EU vorschreiben sollte, dass Elektrogeräten keine Netzteile mehr beigelegt würden. Auf t3n <a href="https://t3n.de/news/iphone-12-apple-laesst-zubehoer-weg-1328287/">scheint es die Leser sogar überhaupt nicht zu interessieren</a>.</p>
<p>Meine Recherche in deutschsprachigen Tech-Medien ist, wie erwähnt, nicht hochwissenschaftlich, aber selbst auf den zweiten Blick kann ich keine Aufregung entdecken, höchstens einzelne Unzufriedenheit.</p>
<h3>Diskussionen auf Reddit sehr verhalten</h3>
<p>Reddit ist momentan so etwas wie das angesagteste Diskussionsforum im Internet. Entsprechend ist es neben anderen sozialen Netzwerken ein guter Stimmungsindikator. Aber auch die Ergebnisse dort muss man einzuschätzen wissen. Letztlich sind selbst Einträge mit vielen Antworten nur ein Fingerzeig. Moderne Medien tendieren aber dazu alles, was einen gewissen Grenzwert überschreitet, direkt auf Seite 1 zu veröffentlichen. Damit bläst man Themen auf, die womöglich gar keine Relevanz haben.</p>
<p>Dass ältere iPhone-Modelle mittlerweile keine Kopfhörer und Netzteile mehr bieten, scheint auf Reddit jedenfalls ebenfalls <a href="https://www.reddit.com/r/gadgets/comments/jajxd9/iphone_11_xr_and_se_no_longer_come_with_earpods/">nicht so heiß</a> gekocht zu werden. Selbst in den dafür vorgesehenen Subreddits (r/iPhone bspw.) begegnet man Vorwürfen eher <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jam2rf/apple_to_remove_wall_charger_from_the_box_of_the/">mit einer Mischung aus Ironie und Zynismus</a>. Denn selbst, weil Apple nun das Netzteil entfernt, geht einerseits die Welt nicht unter und kann man trotzdem immer noch eines kaufen, wenn man das denn unbedingt braucht. Man kann es statistisch ausrechnen, dass mit der Sättigung unserer Haushalte mit mobiler Elektronik es zunehmend mehr Netzteile in Privatbesitz gibt.</p>
<p>Kontroverse Standpunkte werden viel diskutiert, aber <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/jfouoq/apple_is_a_shady_company_change_my_mind_not/">keinesfalls zum Nachteil Apples</a>.</p>
<p>Diskussionen, die von der anderen Seite der Medaille heraus angestoßen werden, stoßen aber ebensowenig auf Gegenliebe. Als jemand auf Reddit behauptete, dass es „<a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/jbuxrd/unpopular_opinion_removing_the_power_adapter_is/">nicht so wirklich schlimm sei</a>“, drehte sich am Ende die Diskussion vor allem um die Behauptung, ob man mit einer Meinung der einzige sein könne und den technischen Term der statistischen Unmöglichkeit. Das sagt vor allem Eines: Das Thema taugt nun mal nicht zum Aufreger. Es gibt zwar immer mal wieder Leute, die es vor allem stört, dass Apple gerade ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt und damit ein USB-Netzteil voraussetzt. Doch das ist wiederum nur ein Beschaffungsproblem und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/janxbo/iphone_11_is_now_sold_without_a_charger_as_well/">wird nicht grundsätzlich abgelehnt</a>, <a href="https://www.reddit.com/r/technology/comments/hhgndp/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">ganz im Gegenteil</a>.</p>
<h3>Diskussionen verfingen schon bei Apple Watch nicht</h3>
<p>Tatsächlich ist das Thema schon länger auf dem Tisch. Sieht man von „Gerüchten“ und <a href="https://www.reddit.com/r/iphone/comments/hhg0rw/kuo_iphone_12_models_wont_include_charger_in_box/">Analystenmeidnungen im Vorfeld</a> ab, gibt es so etwas wie eine Generalprobe. Denn Apple entfernte davor im September auch das Netzteil bei der Apple Watch SE, Watch Series 3 und Watch Series 6. Die Diskussion um dieses Thema wurde von Gegnern häufig mit den gleichen Argumenten begonnen, aber beispielsweise im AppleWatch-Subreddit nicht angenommen. Auch dort <a href="https://www.reddit.com/r/AppleWatch/comments/itnfee/no_power_adapter_this_right_here_is_just/">verfing das Argument nicht</a>, dass Apple nun noch mehr Geld scheffeln möchte.</p>
<p>Das Gros der Nutzer ist sich einige: Wir haben schon genug Netzteile, und es stellt kein so großes Problem dar, wie einzelne es darstellen möchten. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle <a href="https://www.reddit.com/r/unpopularopinion/comments/jc5ky3/apple_not_including_a_power_adapter_wasnt_about/">mit Apples Marketing einverstanden</a> sind.</p>
<h2>Ganz außen vor: die Politik</h2>
<p>Ob Apple nun „wirklich, wirklich“ die Umwelt im Blick hat, ist aus zweierlei Gründen <em>egal</em>. Angenommen Apple hätte die Umwelt nicht im Blick und es ginge dem Unternehmen nur um den eigenen Geldbeutel, dann kommt am Ende trotzdem ein umweltschonenderes Verhalten dabei heraus.</p>
<p>Egal ist es aber auch, weil diejenigen, die Apple Gier unterstellen, ein anderes Argument gerne vergessen. Angenommen Apple machte es nicht aus freien Stücken der Umwelt zuliebe und aber auch nicht, um Geld zu sparen – dann handelt es im Sinne des gesellschaftlichen und politischen Wandels. Denn es ist die Politik, die mit Blick auf die Zukunft neue Rahmenbedingungen steckt. Ob das im lokalen die Förderung von Investitionen beim Wechsel alter Ölheizungen für Eigenheimbesitzer ist, oder Untersuchungen der EU-Kommission, deren Ziel die Vereinheitlichung von Netzteilen und damit die Vermeidung von Elektroschrott ist. Es gibt eine Tendenz, und aus Apples Perspektive ist es besser, mit dem Strom zu schwimmen, ganz gleich, welche Weltanschauung jeder einzelne von uns verfolgt.</p>
<p>Apple nimmt – wie andere Hersteller auch – politischen Druck vom Kessel, indem es so handelt. Würde es einfach weiterhin seine Netzteile anbieten, würde es deutlich schneller Gefahr laufen, Strafen zahlen zu müssen, weil es absichtlich gegen die <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">sich abzeichnende politische Agenda handelt</a>. Das wäre aus unternehmerischer Sicht fahrlässig, gerade weil <a href="https://netzpolitik.org/2020/ladegeraete-sind-nur-die-spitze-des-eisbergs/">Ladegeräte nur die Spitze des Eisbergs</a> sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/iphone-12-ohne-netzteil-thema-taugt-nicht-als-aufreger/">iPhone (12) ohne Netzteil: Thema taugt nicht als Aufreger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 23:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=431261</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang August ver&#246;ffentlichte ich den letzten Wasserstand. Heute ist dann mal wieder Zeit f&#252;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich im November 2019 erwarb. R&#252;ckschl&#228;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&#228;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&#252;hsam wie das Eichh&#246;rnchen. &#220;ber diese Entwicklungen m&#246;chte ich Euch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang August <a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">ver&ouml;ffentlichte ich den letzten Wasserstand</a>. Heute ist dann mal wieder Zeit f&uuml;r ein Zwischenfazit mit Blick auf das Projekt Macnotes, das ich <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 erwarb</a>. R&uuml;ckschl&auml;gen zum Trotz, die vor allem den Geldbeutel und die Laune geschm&auml;lert haben, entwickelt sich die Webseite m&uuml;hsam wie das Eichh&ouml;rnchen.</p>
<p>&Uuml;ber diese Entwicklungen m&ouml;chte ich Euch nun wieder einen kleinen Einblick geben.</p>
<h2>10 Jahre auf und ab mit mod.pagespeed</h2>
<p>An den Anfang packe ich eine Randnotiz in diesem Wasserstand, meinen Abgesang auf Pagespeed. Wohlgemerkt geht es hier nicht um die Geschwindigkeit der Webseite, sondern um Module f&uuml;r Webserver wie Apache oder Nginx, <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/module">die Google bereitstellt</a>.</p>
<p>Diese sollen eigentlich die Geschwindigkeit der Webseite optimieren. Es gibt aber Hinweise, dass Pagespeed <a href="https://raidboxes.io/blog/hosting-performance/pagespeed-module-test/">je nach Setup die Leistung sogar verschlechtern</a> kann.</p>
<p>So weit w&uuml;rde ich nun nicht gehen. Doch ich habe diese Tools nun viele Jahre lang auf unterschiedlichen Seiten genutzt und musste entnervt die Segel streichen. Immer wieder kommt es bei der Nutzung von Pagespeed zu Problemen. Selbst wenn diese Tools sie nicht selbst ausl&ouml;sen, sondern nur im Zusammenspiel mit anderer Software manchmal &bdquo;komisch&ldquo; reagieren, dann musste ich zweierlei doch deutlich feststellen:</p>
<ol>
<li>Pagespeed hat in den zehn Jahren mehr geschadet als genutzt.</li>
<li>Blindtests und Vergleiche bei teilweise total unoptimierten Webseiten von verschiedenen Kunden haben mir gezeigt, dass Pagespeed in der Form alles schafft, aber nicht f&uuml;r bessere Rankings sorgt.</li>
</ol>
<p>Dieses kritische Fazit sorgte dann daf&uuml;r, dass ich das Tool zuletzt deaktivierte. Stellt Euch einfach vor, es gibt ein WordPress-Update, oder auch nur ein Plug-in-Update bei einem Kunden XY und auf einmal funktioniert die Javascript-Galerie nicht mehr, die dieser einsetzt. Oder ein Plug-in soll eigentlich optimierte Webp-Bilder anzeigen und bei Browsern, die das nicht k&ouml;nnen, eine JPEG-Alternative nutzen. Als Feedback von Nutzern und Kunden erf&auml;hrt man dann, dass dies wider Erwarten doch nicht funktioniert. &ndash; Ein Update von einem Plug-in hier, das ein Kunde gerne selbst ausf&uuml;hren k&ouml;nnen soll, damit man f&uuml;r solche Routine-Arbeiten nicht st&auml;ndig parat stehen muss, sorgt wom&ouml;glich daf&uuml;r, dass die Webseite nicht mehr richtig angezeigt wird. Dies sind nur wenige Beispiele davon, wie Pagespeed schon f&uuml;r viel Kopfzerbrechen und noch mehr Stunden der Konfiguration und des Rumprobierens sorgte, nur um am Ende festzustellen: Ohne Pagespeed ist das Leben so viel einfacher!</p>
<h2>Ich bin auf dem richtigen Weg</h2>
<p>Als ich Macnotes kaufte, wusste ich, wo ich mit der Seite hinwill. Nun j&auml;hrt sich die &Uuml;bernahme demn&auml;chst. Tats&auml;chlich hab ich &bdquo;ein wenig&ldquo; was geschafft, aber es gibt eben immer noch sehr viel zu tun. Als ich im Januar 2020 <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/wasserstand-1-neues-jahr-viel-zu-tun/">den ersten Wasserstand schrieb</a>, erkl&auml;rt ich Euch schon damals, dass ich chronologisch alle Beitr&auml;ge auf Macnotes &uuml;berarbeiten &bdquo;will&ldquo;. Doch es sind eben mehrere zehntausend St&uuml;ck, und also habe ich mir viel vorgenommen.</p>
<p>Dass ich mich aber nicht &uuml;bersch&auml;tze, das erz&auml;hlen mir manchmal auch ehemalige Weggef&auml;hrten. Sie schauen ein wenig mit Bewunderung darauf, dass ich wie ein Uhrwerk funktioniere und jede freie Stunde in das Projekt investiere. Als ich also im Januar den Wasserstand schrieb, war ich mit der &Uuml;berarbeitung der Beitr&auml;ge im Oktober 2006 gelandet, begonnen hatte ich im Mai 2006. Stand heute bin ich im Juli 2009 angekommen. Ich habe also von Januar bis September immerhin ein paar tausend Beitr&auml;ge eingenordet. Sie sind nicht hochgradig optimiert, sondern einfach nur mit korrekten Links ausgestattet, semantisch mit Zwischen&uuml;berschriften versehen und passenden Kategorien und Schlagworten versehen. Doppelte Beitr&auml;ge habe ich zusammengelegt, &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/02/23/wasserstand-7-thin-content-dubletten-und-ideen-fuer-die-zukunft-von-macnotes/">Thin Content</a>&ldquo; gel&ouml;scht und Weiterleitungen eingerichtet.</p>
<h3>Warum tu ich mir das an?</h3>
<p>Ich bin seit vielen Jahren im Web unterwegs, kenne noch die Zeit &bdquo;vor&ldquo; dem Internet in Mailboxen und artverwandten Systemen. Ich habe schon mehrfach eigene Webseiten aus der Taufe gehoben, die auf dem H&ouml;hepunkt mehrere hunderttausend Besucher monatlich erreichten. Das werde ich mit Macnotes wieder erreichen und genau deshalb tue ich mir das an.</p>
<p>Immer wieder versuchte ich davor &bdquo;anderen&ldquo; zu zeigen, dass ich das kann. Doch am Ende war das nicht von Erfolg gekr&ouml;nt, weil ich meine Arbeit vor wirtschaftlich unrealistischen Hintergr&uuml;nden rechtfertigen musste. Das f&uuml;hrte dann zu faulen Kompromissen, die meine Arbeit zunichtemachten. Nun bin ich bei Macnotes der Chef und mach es so, weil ich es &bdquo;mir&ldquo; beweisen will.</p>
<h3>Sich selbst auf die Schulter klopfen</h3>
<p>Schauen wir uns doch einfach an, was ich &bdquo;bis jetzt&ldquo; erreicht habe. Als ich Macnotes im November 2019 &uuml;bernahm, hatte diese Webseite 13 Top-10-Rankings &ndash; in Worten dreizehn. Das geht aus meiner Recherche bei Sistrix hervor. Ich war selbst erschrocken, als ich das f&uuml;r diesen Beitrag noch einmal recherchierte.</p>
<p>Mit meiner Sisyphusarbeit an der Webseite habe ich die Sichtbarkeit seitdem vervielfacht. Stand heute verf&uuml;gt Macnotes &uuml;ber 6473 Top-10-Rankings. Darunter sind alleine tausende Suchergebnisse mit Beitr&auml;gen aus den Jahren 2006 bis 2009, die ich bis hierhin &uuml;berarbeitet habe. Dazu kommen weitere Top-10 Rankings, die es vorher nicht gab und stattdessen auf neue Inhalte entfallen, die ich seit der &Uuml;bernahme produziert habe. Und ja, meine Optimierung der Seite f&uuml;hrte auch dazu, dass bereits vorhandene Inhalte, die noch nicht &uuml;berarbeitet wurden, wieder sichtbarer wurden. So kann man sehr sch&ouml;n feststellen, dass sich meine Arbeit auszahlt. Wir haben au&szlig;erdem heute 63.045 Top-100-Rankings. Im November 2019 waren es noch nur 435. Dreimal d&uuml;rft Ihr raten, aus welchen Zeitr&auml;umen hier die zus&auml;tzliche Sichtbarkeit stammt? ;)</p>
<p>Dass dies monet&auml;r noch nicht reicht, habe ich mehrfach betont. Dass wir aber zuletzt zugelegt haben, ist sp&uuml;rbar. Denn in diesem Monat erreichen wir Zugriffszahlen, die weitaus h&ouml;her liegen als noch im November 2019. Tats&auml;chlich haben wir Macnotes bei den Besucherzahlen verdoppelt und bei den Zugriffszahlen sogar verdreifacht. &bdquo;Wenn&ldquo; es so weitergeht, dann d&uuml;rfte Macnotes Ende 2020 oder sp&auml;testens Anfang 2021 bei den Zugriffszahlen wieder monatlich sechsstellig sein.</p>
<h2>Was noch nicht funktioniert</h2>
<p>Ich will aber auch nicht verhehlen, dass es Dinge gibt, die eben noch nicht funktionieren. Denn die ganze Arbeit wird tats&auml;chlich noch nicht monetarisiert. Die Werbepreise sind im Keller und davon abgesehen l&auml;uft es aber auch beim Affiliate-Marketing nicht. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht</a>, bei eBay warte ich jetzt bereits 10 Monate auf die Freischaltung. Doch auch bei Programmen, bei denen wir angemeldet sind, kommt nichts rum. Da ich selbst kein Freund von zu viel Werbung bin, ver&ouml;ffentliche ich sowieso nur hin und wieder Beitr&auml;ge, die in die Zeit passen. Zum Start des iPhone 12 beispielsweise, ver&ouml;ffentlichte ich Hinweise zur Vorbestellung bei <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, der <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">weiteren Anbietern</a>. Bei Apple selbst kommen wir nicht ins Affiliate-Programm und wirklich lohnen t&auml;te es sich auch nicht, weil Apple in den letzten zwei, drei Jahren neue Ger&auml;te in den ersten Monaten nicht mehr verg&uuml;tet. Genutzt hat uns das Affiliate-Marketing rund um den iPhone-Start nichts. Es gab zwar mehrere hundert Klicks, aber keine Konversion. Leider hat niemand von Euch &uuml;ber Macnotes ein iPhone 12 geordert, oder falls er es getan hat, haben Browser oder AdBlocker oder beide das Tracking so unterbunden, dass Macnotes nicht als Vermittler ausgemacht werden konnte.</p>
<h2>Steigende Nutzerzahlen sind Lichtstreif am Horizont</h2>
<p>Doch es gibt trotzdem vers&ouml;hnliche T&ouml;ne am Ende. Denn die steigenden Nutzerzahlen sind ein Grund zur Freude. Da Macnotes bei der VG Wort gemeldet ist, hoffen wir, dass zumindest hier einige Beitr&auml;ge sich im n&auml;chsten Jahr dann f&uuml;r uns &bdquo;bezahlt&ldquo; machen. Auch da kann es sein, dass mancher AdBlocker uns &uuml;bel mitspielt, aber das ist dann so. Dann m&uuml;ssen wir eben noch mehr Leute erreichen, damit unter dem Strich etwas &uuml;brig bleibt. Wir k&ouml;nnen schlie&szlig;lich nicht die Leute daf&uuml;r verdammen, dass die Situation so ist, wie sie ist.</p>
<p>Ich wollte, das k&uuml;ndigte ich im November 2019 an, Vertrauen aufbauen und das scheint sich langsam aber sicher zu erf&uuml;llen. Wir bekommen ab und an Hinweise, und Ihr stellt uns Fragen &uuml;ber die sozialen Medien und wir versuchen diese zu beantworten, so gut es geht.</p>
<h2>Es gibt noch viel mehr</h2>
<p>Neben Arbeit und Arbeit und noch mehr Arbeit an Macnotes gibt es aber auch noch mehr Arbeit, die durchaus auch Vergn&uuml;gen sein kann. So habe ich vor Kurzem das erste Mal erfolgreich einen vergilbten Computer wieder zum Strahlen gebracht.</p>
<div data-id="431264,431265" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auch habe ich <a href="https://macnotes.de/produkt/chicony-ch-491e-rev-1-5/">an einem 486er-Mainboard</a> erfolgreich eine oxidierende Batterie gegen eine externe L&ouml;sung ausgetauscht und tats&auml;chlich ein AT-Netzteil in einem Pentium durch ein ATX-Netzteil ersetzen k&ouml;nnen sowie gleichzeitig ein weiteres AT-Netzteil reparieren k&ouml;nnen, indem ich ein paar Kondensatoren und einen kaputten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thermistor">Thermistor</a> ersetzt habe.</p>
<div data-id="431269,431270" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Diese Computer, die sollen irgendwann Platz in einem Retro-Keller finden und aus diesem sollen in den n&auml;chsten Jahren irgendwann auch einmal Videoaufnahmen zu sehen sein, die dann auf YouTube oder anderswo landen werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Es bleibt spannend!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">Wasserstand #18: Sich selbst auf die Schulter klopfen und die Trennung von Pagespeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>LOGO (Programmiersprache)</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/logo-programmiersprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 18:13:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LOGO ist eine einfach zu erlernende Programmiersprache, die eigentlich für Kinder entwickelt wurde. Diese Programmiersprache musste man über Kassette, Diskette oder Steckmodul nachinstallieren. Entworfen wurde sie 1967 von Daniel G. Bobrow, Wally Feurzeig, Seymour Papert und Cynthia Solomon. Die Besonderheit der LOGO-Sprache war ein Igel, der auf dem Bildschirm den Anweisungen des Nutzers folgte. Kinder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/logo-programmiersprache/">LOGO (Programmiersprache)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>LOGO ist eine einfach zu erlernende Programmiersprache, die eigentlich für Kinder entwickelt wurde. Diese Programmiersprache musste man über Kassette, Diskette oder Steckmodul nachinstallieren. Entworfen wurde sie 1967 von Daniel G. Bobrow, Wally Feurzeig, Seymour Papert und Cynthia Solomon.</p>
<p>Die Besonderheit der LOGO-Sprache war ein Igel, der auf dem Bildschirm den Anweisungen des Nutzers folgte. Kinder sollten so Geometrie erlernen. Der Igel sah übrigens nicht aus wie ein Igel, sondern wie ein Dreieck.</p>
<p>Mit Befehlen wir <code>FORWARD</code> oder <code>RIGHT</code> gab man dem Maskottchen Richtungsanweisungen gefolgt von Zahlen. Bei den Angaben für „Links“ und „Rechts“ erwartet der Igel eine Angabe in Form von 0 bis 360 Grad, bei „Vor“ und „Zurück“ hingegen die Zahl der „Schritte“, die er gehen muss.</p>
<p>Ein Vorteil von LOGO ist außerdem die Möglichkeit, die Befehle abzukürzen. Aus <code>FORWARD</code> wird so <code>FD</code> oder aus <code>LEFT</code> dann <code>LT</code>.</p>
<h2>LOGO-Befehle</h2>
<p>Wir listen nachfolgend einige LOGO-Befehle samt kurzer Beschreibung auf.</p>
<ul>
<li>BACK (BK): Bewegt den Igel X Schritte zurück.</li>
<li>FORWARD (FD): Bewegt den Igel X Schritte nach vorn.</li>
<li>LEFT (LT): Bewegt den Igel um X Grad nach links.</li>
<li>PENDOWN: Lässt den virtuellen Zeichenstift herunter, sorgt dafür, dass man mit dem Igel wieder zeichnen kann.</li>
<li>PENERASE (PE): Lässt den Igel Pixel löschen auf Linien, auf denen er sich bewegt oder diese kreuzt.</li>
<li>PENUP: Hebt den virtuellen Zeichenstift hoch, sorgt dafür, dass der Igel keine Pixel auf dem Bildschirm mehr einfärbt.</li>
<li>RIGHT (RT): Bewegt den Igel um X Grad nach rechts.</li>
</ul>
<h2>Erweiterbarkeit durch Prozeduren</h2>
<p>Die Logo Programmiersprache verfügt zwar über einen festen Wortschatz mit vorhandenen Prozeduren. Man kann den Befehlsvorrat jedoch erweitern, indem man eigene Prozeduren anlegt.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Bezeichnungen für Prozeduren keine Leerzeichen enthalten dürfen und sich natürlich nicht an den Namen vorhandener Prozeduren bedienen.</p>
<h3>Prozedur anlegen</h3>
<p>Eine Prozedur – heute würde man vielleicht auch Methode oder Funktion sagen – besteht bei Logo aus drei Teilen:</p>
<ol>
<li><code>TO</code> + Bezeichner.</li>
<li>Befehlsfolge.</li>
<li><code>END</code></li>
</ol>
<p>Die Prozedur <code>VIERECK</code> würde man beispielsweise wie folgt erzeugen:</p>
<pre><code>TO VIERECK
	REPEAT 4 [FD 40 RT 90]
END</code></pre>
<p>Die Eingabe dieser Prozedur gefolgt von Enter sorgt für die Rückmeldung des Logo-Interpreters „VIERECK IS DEFINED“.</p>
<h3>Prozedur ausführen</h3>
<p>Jetzt kann mit einfach <code>VIERECK</code> tippen und die Eingabe bestätigen, dann führt Logo die eigene Prozedur aus.</p>
<h3>Prozedur speichern</h3>
<p>Speicher von Computern aus der Zeit, in der man Logo verwendete, sind flüchtig. Wenn man die Geräte ausschaltete, waren die eingegebenen Prozeduren weg.</p>
<h3>Prozeduren löschen</h3>
<p>Man konnte sie jedoch speichern, und zwar durch Eingabe von: <code>SAVE NAME</code>.</p>
<p>Man kann die eigenen Prozeduren mittels <code>ERASE NAME</code> auch wieder löschen. Möchte man alle gespeicherten Prozeduren löschen, funktioniert das über den Befehl <code>ERASE ALL</code>.</p>
<h2>Variablen in Logo</h2>
<p>Ein weiterer Bestandteil von Programmiersprachen sind Variablen, also Platzhalter für Werte. Variablen gibt es auch in Logo. Nutzt man eine Variable mit Befehlen zusammen, setzt man ihr einen Doppelpunkt voran.</p>
<p>Die <code>VIERECK</code>-Prozedur kann man zum Beispiel durch eine Variable wie folgt flexibler gestalten:</p>
<pre><code>TO VIERECK :LAENGE
	REPEAT 4 [FD :LAENGE RT 90]
END</code></pre>
<p>Wenn man nun beispielsweise eine neue Prozedur anlegt, die unterschiedliche Längen von Vierecken berücksichtigt.</p>
<pre><code>TO SUPERVIERECK
	VIERECK 20
	VIERECK 30
	VIERECK 40
	VIERECK 50
END	</code></pre>
<p>Die hier gewählten Beispiele sind der Literatur entnommen.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<h2>Logo Programmiersprache heute</h2>
<p>Obwohl die Programmiersprache in den 1960er-Jahren ihren Ursprung hat, wird sie noch heute in abgewandelter Form für Bildungsangebote genutzt. Spielroboter wie Mirobot lassen sich über Logo programmieren.</p>
<p>Wegen der Möglichkeit zur grafischen Ausgabe eignet sich Logo zur plakativen Vermittlung. Man kann die Programmiersprache beispielsweise im Web nutzen, <a href="http://www.code-your-life.org/turtlecoder/">im Programm TurtleCoder</a>. Es ist dort jedoch eine Umgewöhnung von einem herkömmlichen Interpreter notwendig, da man mindestens genauso oft klickt wie tippt.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 2), 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
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		<title>macOS 10.15.7 von Apple veröffentlicht und Sicherheitsupdates für Mojave und High Sierra</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/24/macos-10157-von-apple-veroffentlicht-und-sicherheitsupdates-fur-mojave-und-high-sierra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 19:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=411912</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 14.0.1 und iPadOS 14.0.1 gab es von Apple außerdem ein weiteres Update für das Desktop-Betriebssystem macOS Catalina. Ab sofort steht Version 10.15.7 zum Download bereit. Anfang September gab es ein letztes Mal ein ergänzendes Update für macOS 10.15.6. Zwischenzeitlich gab es Berichte über ein weiteres Update, doch das erhielten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zeitgleich mit der <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/ios-1401-und-ipados-1401-von-apple-veroffentlicht/">Veröffentlichung von iOS 14.0.1 und iPadOS 14.0.1</a> gab es von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> außerdem ein weiteres Update für das Desktop-Betriebssystem macOS Catalina. Ab sofort steht Version 10.15.7 zum Download bereit.</p>
<p>Anfang September gab es ein letztes Mal ein <a href="https://macnotes.de/2020/09/10/macos-10156-catalina-bekommt-weiteres-update-fur-wi-fi-und-icloud-probleme/">ergänzendes Update für macOS 10.15.6</a>. Zwischenzeitlich gab es Berichte über ein weiteres Update, doch das erhielten entweder nicht alle Nutzer, oder Apple zog es überraschend wieder zurück.</p>
<p>Über die Software-Update-Funktion des Betriebssystems steht nun aber macOS 10.15.7 zum Download bereit. Das Update dürfte einige Mac-Nutzer zufriedenstellen. Denn es behebt folgende Probleme:</p>
<ul>
<li>Das Betriebssystem wollte sich mitunter nicht richtig an einem WLAN-Netzwerk anmelden.</li>
<li>macOS wollte mitunter Dateien nicht mit iCloud Drive synchronisieren.</li>
<li>Auf neuen iMacs aus 2020 gab es Grafikprobleme für Nutzer mit Radeon Pro 5700 XT Grafikkarten.</li>
</ul>
<p>In der Redaktion begegneten uns zumindest die ersten beiden Probleme sowohl am <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> als auch am <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Doch es gab zu allen drei Problemen Meldungen in sozialen Medien und Apples Supportforen, aber auch anderen Plattformen.</p>
<h2>Updates auch für macOS Mojave (10.14.6) und macOS High Sierra (10.13.6)</h2>
<p>Apple veröffentlichte daneben auch Sicherheitsupdates für macOS Mojave und macOS High Sierra. Doch auch in Catalina wurden Sicherheitslücken gestopft. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211849">Welche genau</a>, das lässt sich Apples Sicherheitsbulletin zu den Updates entnehmen.</p>
<p>In jedem Fall betreffen die Lücken ImageIO in High Sierra und Mojave, Mail in High Sierra, sowie Model I/O und Sandbox in allen drei Betriebssystemversionen.</p>
<h2>Probleme bei der Installation von macOS 10.15.7?!</h2>
<p>Darüber hinaus konnten wir in der Redaktion auch Probleme beim Update feststellen. Der Fortschrittsbalken wollte sich auf einem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 16 Zoll partout nicht weiterbewegen, irgendwann startete dann das Gerät neu. Nach dem Neustart erhielten wir den Hinweis, dass der Computer „aufgrund eines Problems neu gestartet“ wurde.</p>
<div data-id="411917" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wir luden dann das Combo Update von Apples Webseite herunter und probierten das Update damit aus. Doch auch in diesem Fall versagte das Update.</p>
<p>Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten wir das MBP 16 Zoll nicht aktualisieren. Denn auch nach mehreren Versuchen versagte das Update. Wir sahen dann auch den sogenannten „Black Screen of Death“. Sollten wir eine Lösung für das Problem finden, oder Feedback von Apples Support erhalten, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren.</p>
<p><strong>Update</strong>: Nach einem Telefon mit dem Apple-Support wurde uns geraten, das Betriebssystem noch einmal von der Recovery-Partition aus zu installieren. Das hat gedauert und aber auch funktioniert. Am Ende der Neuinstallation steht dann ein mühseliges Re-Indexieren von Spotlight.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/24/macos-10157-von-apple-veroffentlicht-und-sicherheitsupdates-fur-mojave-und-high-sierra/">macOS 10.15.7 von Apple veröffentlicht und Sicherheitsupdates für Mojave und High Sierra</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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