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	<title>Du hast nach push fix gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach push fix gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
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<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Update: iOS 11.2.6 bringt Patch gegen indische Textbombe, auch übrige Systeme gefixt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/19/update-ios-11-2-6-bringt-patch-gegen-indische-textbombe-auch-uebrige-systeme-gefixt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 21:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spät ist es schon, aber Apple hat noch einmal eine ganze Welle Updates für alleNutzer losgeschickt: Die Textbombe, die ein indisches Zeichen betraf, wurde damit auf den verschiedenen Plattformen entschärft. Das Update sollte zügig geladen werden. Apple hat am späten Montag Abend deutscher Zeit noch ein Update für alle seine Betriebssystemlinien auf den Weg gebracht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/19/update-ios-11-2-6-bringt-patch-gegen-indische-textbombe-auch-uebrige-systeme-gefixt/">Update: iOS 11.2.6 bringt Patch gegen indische Textbombe, auch übrige Systeme gefixt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Spät ist es schon, aber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat noch einmal eine ganze Welle Updates für alleNutzer losgeschickt: Die Textbombe, die ein indisches Zeichen betraf, wurde damit auf den verschiedenen Plattformen entschärft. Das Update sollte zügig geladen werden.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am späten Montag Abend deutscher Zeit noch ein Update für alle seine Betriebssystemlinien auf den Weg gebracht. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.2.6 kann ab sofort von allen Besitzern kompatibler Geräte geladen werden.</p>
<p>Es beinhaltet den Hotfix <a href="https://macnotes.de/2018/02/16/ios-11-2-5-wird-womoeglich-bald-gegen-indische-textbombe-gepatcht/">für die Textbombe</a>, die in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.2.5 bestand. Ein indisches Zeichen konnte eine App zum Absturz bringen, wenn es in ihr angezeigt wurde. Dies betraf Nachrichten-Apps wie Whatsaüpp, aber auch Social Media-Anwendungen wie Twitter und natürlich Apples Nachrichten-App.</p>
<p>War dieses Zeichen Teil einer Push-Nachricht, konnte das gesamte System in eine Reboot-Schleife geraten und eine Wiederherstellung war nur über den Wartungsmodus möglich.</p>
<p>Das letzte Problem mit einer Zeichenfolge, die iOS und macOS in Schwierigkeiten bringen konnte, ist erst wenige Wochen her.<br />
Auch damals hatte Apple innerhalb weniger Tage Updates für alle betroffenen Systemversionen am Start, trotzdem bleiben Vorfälle wie dieser ärgerlich.</p>
<h2>Apple patcht auch übrige Systeme</h2>
<p>Doch nicht nur iOS wurde heute gegen die Anfälligkeit geschützt, wie Apple es zuvor angekündigt hatte.</p>
<p>Auch ist ein Update für macOS erschienen: Das Problem wird hier mit einem ergänzenden Update von macOS 10.13.3 beseitigt.</p>
<p>watchOS erhält Version 4.3.2.</p>
<p>Besitzer eines <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> können nun tvOS-Version 11.2.6 herunterladen und installieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/19/update-ios-11-2-6-bringt-patch-gegen-indische-textbombe-auch-uebrige-systeme-gefixt/">Update: iOS 11.2.6 bringt Patch gegen indische Textbombe, auch übrige Systeme gefixt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 11.2.5 wird womöglich bald gegen indische Textbombe gepatcht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/16/ios-11-2-5-wird-womoeglich-bald-gegen-indische-textbombe-gepatcht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 14:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple könnte recht kurzfristig ein Patch für die Textbombe bringen, die iPhone-Apps abstürzen und gerate komplett einfrieren lassen kann, darauf deutet ein Tweet hin. Das Problem tritt auf, wenn iPhones ein bestimmtes indisches Zeichen empfangen. Gerade berichteten wir über eine neue Textbombe, die iPhones in erhebliche Schwierigkeiten bringen kann. Wie findige Blogger aus Italien herausgefunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/16/ios-11-2-5-wird-womoeglich-bald-gegen-indische-textbombe-gepatcht/">iOS 11.2.5 wird womöglich bald gegen indische Textbombe gepatcht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte recht kurzfristig ein Patch für die Textbombe bringen, die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Apps abstürzen und gerate komplett einfrieren lassen kann, darauf deutet ein Tweet hin. Das Problem tritt auf, wenn iPhones ein bestimmtes indisches Zeichen empfangen.</p>
<p>Gerade berichteten wir über eine neue Textbombe, die iPhones in erhebliche Schwierigkeiten bringen kann.</p>
<p>Wie findige Blogger aus Italien herausgefunden haben, sorgt ein bestimmtes indisches Zeichen nicht nur dafür, dass alle Apps, in denen es angezeigt wird abstürzen und danach nicht mehr gestartet werden können, auch das ganze iPhone kann durch die Anzeige dieses Zeichens unbenutzbar werden.</p>
<p>Einerseits sind also Messenger wie WhatsApp, soziale Medien-Apps wie Twitter und natürlich Apples Nachrichten-App betroffen, wenn das Zeichen in einer Push-Nachricht auftaucht, bleibt aber womöglich <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> vollständig hängen und muss über den Wartungsmodus wiederhergestellt werden.</p>
<p>Das alles klingt nicht besonders gut und daher wird <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wohl nicht warten, bis <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11.3 das Problem löst.</p>
<h2>Apple könnte bald Hotfix bringen</h2>
<p>Wie sich nämlich zeigte, hat Apple das Problem bereits erkannt und so sind die aktuellen Betas von iOS 11.3 für Entwickler und freiwilligen Tester für dieses Problem nicht mehr anfällig.</p>
<p>Das Update liegt derzeit aber erst in seiner zweiten Beta vor und ein Release für alle Nutzer kompatibler Geräte dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p lang="en" dir="ltr">Apple has confirmed the message app Telugu crash bug is fixed in all current iOS 11.3 betas for iOS/macOS/watchOS/tvOS. </p>
<p>What’s more: Apple will push a quicker fix out ahead of iOS 3 release. (I.e. iOS 11.2.x update) to fix it faster for everyone.)<a href="https://t.co/SF47fpBgXs">https://t.co/SF47fpBgXs</a></p>
<p>&mdash; Rene Ritchie (@reneritchie) <a href="https://twitter.com/reneritchie/status/964228823196848129?ref_src=twsrc%5Etfw">15. Februar 2018</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </p>
<p>Nun geht aus einem Tweet eines gut unterrichteten apple-Bloggers aber hervor, dass Apple ein Patch für iOS 11.2.5 kurzfristig bringen könnte.</p>
<p>Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, kann Apples Entwicklungsteam iOS durchaus recht zügig mit kleineren Updates absichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/16/ios-11-2-5-wird-womoeglich-bald-gegen-indische-textbombe-gepatcht/">iOS 11.2.5 wird womöglich bald gegen indische Textbombe gepatcht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Update auf iOS 10.3.1 stärkt die Sicherheit auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/03/update-auf-ios-10-3-1-staerkt-die-sicherheit-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 17:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soeben veröffentlichte Apple ein kleines Update für iOS-Nutzer. Es adressiert vor allem Sicherheitsverbesserungen und Bugfixes. Nutzer von iPhones und iPads können ein kleines Update für ihre Geräte laden. Am heutigen Abend hat Apple iOS 10.3.1 zum Download freigegeben. Das Update ist nur rund 30 MB schwer. Die Notizen zur Aktualisierung sind sehr wage, doch es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/03/update-auf-ios-10-3-1-staerkt-die-sicherheit-auf-iphone-und-ipad/">Update auf iOS 10.3.1 stärkt die Sicherheit auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Soeben veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein kleines Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Nutzer. Es adressiert vor allem Sicherheitsverbesserungen und Bugfixes.</p>
<p>Nutzer von iPhones und iPads <a href="https://www.macrumors.com/2017/04/03/apple-releases-ios-10-3-1/" target="_blank">können</a> ein kleines Update für ihre Geräte laden. Am heutigen Abend hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10.3.1 zum Download freigegeben. Das Update ist nur rund 30 MB schwer. Die Notizen zur Aktualisierung sind sehr wage, doch es werden Sicherheitsverbesserungen erwähnt.</p>
<h2>Zahlreiche beseitigte Lücken in iOS 10.3</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a>.3 hatte bereits eine ganze Reihe teils schwerwiegender Lücken gestopft. Eine davon erlaubte es unter anderem den Safari-Browser durch eine Endlosschleife aus Push-Mitteilungen lahmzulegen. Ziel einiger Angreifer war es in diesem Wege Geld in Form von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Geschenkkarten von Nutzern zu erpressen. Unterdessen sind die nächsten Updates der diversen Apple-Betriebssystemlinien weiter im Beta-Test. iOS 10.3.2 beschränkt sich, soweit bislang bekannt, indes auch auf Performanceoptimierungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/03/update-auf-ios-10-3-1-staerkt-die-sicherheit-auf-iphone-und-ipad/">Update auf iOS 10.3.1 stärkt die Sicherheit auf iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook enttäuscht von BBC-Doku über Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/19/tim-cook-enttaeuscht-bbc-dokumentation-arbeitsbedingungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 15:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Williams hat sich in einem Brief an Mitarbeiter Apples in Großbritannien gewandt und darin auch Tim Cook zitiert, der äußerst angegriffen sei von den Vorwürfen über schlechte Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern in China und Indonesien, die eine neuerliche BBC-Dokumentation gezeigt hatte. Die neuen Vorwürfe einer Dokumentation der britischen BBC über Arbeitsbedingungen bei Pegatron stoßen Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/19/tim-cook-enttaeuscht-bbc-dokumentation-arbeitsbedingungen/">Tim Cook enttäuscht von BBC-Doku über Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeff Williams hat sich in einem Brief an Mitarbeiter Apples in Großbritannien gewandt und darin auch Tim Cook zitiert, der äußerst angegriffen sei von den Vorwürfen über schlechte Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern in China und Indonesien, die eine neuerliche BBC-Dokumentation gezeigt hatte.</p>
<p>Die neuen Vorwürfe einer <a href="https://www.bbc.co.uk/programmes/b04vs348" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation der britischen BBC</a> über Arbeitsbedingungen bei Pegatron stoßen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> übel auf, weil die Undercover-Journalisten von einem unerfüllten Versprechen berichten und Apples Anstrengungen außer Acht lassen. Deshalb hat sich nun der Senior Vice President für den Einzelhandel, Jeff Williams, in einem Brief an die Mitarbeiter in Großbritannien gewandt. Dieses Anschreiben <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/apple/11303052/Apple-working-conditions-Tim-Cook.html" target="_blank" rel="noopener">liegt dem britischen Telegraph vor</a>.</p>
<h2>Arbeitszeiten über gesetzlichem Limit</h2>
<p>Eigentlich sind per Gesetz in China nur Arbeitswochen von 44 Stunden möglich. Doch gesetzliche Ausnahmen erlauben Überstunden von 36 Stunden pro Monat. Dass Arbeitgeber diese Regeln ausreizen oder sogar über Gebühr strapazieren verwundert nicht. Laut BBC sollen die Arbeiter in der Fabrik von Pegatron jedoch 12 Stunden täglich schuften und teils vor Müdigkeit am Fließband einschlafen. Die Arbeitszeit von entsprechend 60 Stunden wöchentlich liegt deutlich über der gesetzlich vorgeschriebenen Grenze. Doch in diesem Punkt hat Apple über die Jahre nachgebessert und protokolliert sogar die Arbeitszeiten von einer Million Mitarbeitern in China, die darüber hinaus öffentlich gemacht werden. In diesem Jahr sollen die Zulieferer Apples zu 93% im Rahmen des 60 Stunden Limits gehandelt haben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Several years ago, the vast majority of workers in our supply chain worked in excess of 60 hours, and 70+ hour workweeks were typical. After years of slow progress and industry excuses, Apple decided to attack the problem by tracking the weekly hours of over one million workers, driving corrective actions with our suppliers and publishing the results on our website monthly &#8211; something no other company had ever done. It takes substantial effort, and we have to weed out false reporting, but it&#8217;s working. This year, our suppliers have achieved an average of 93% compliance with our 60-hour limit. We can still do better.</p>
<p>And we will.&#8220;<br /><cite>Jeff Williams</cite></blockquote>
<h2>Ungereimtheiten bei Einstellungstest</h2>
<p>Eigentlich gibt es beim Einstellungstest gewisse Vorgaben zu erfüllen, um die Arbeit im Werk antreten zu können. Die BBC-Journalisten dokumentierten in ihrem Film jedoch Fälle, in denen Instruktoren den Job-Anwärtern die Antworten auf Fragen einflüsterten. Damit wird der Prozess ausgehebelt und jeder als geeignet gestempelt.</p>
<p>Darüber hinaus wurde einem der verdeckt ermittelnden Journalisten sein Ausweis für einige Zeit abgenommen, was gegen geltende Gesetze verstößt, da alle Personen sich in China zu jeder Zeit ausweisen können müssen. Und noch immer scheinen die Unterbringungsbedingungen nicht optimal zu sein. In einem Zimmer auf dem Gelände von Pegatron wurden 12 Personen untergebracht, während Apple selbst den Betrieben ein Maximum von acht Personen vorschreibt.</p>
<p>Laut Williams sei Apple in der Vergangenheit gegen Arbeitshändler vorgegangen, die die Ausweise von Mitarbeitern konfisziert und sie um ihren Lohn betrogen haben. Bis heute hätte man den Arbeitern so geholfen $20 Millionen von den Arbeitsvermittlern zurückzuholen. Auch würde man den Mitarbeitern in den Firmen ein Bildungsangebot zur Verfügung stellen, bei dem sie Kurse auf Hochschulniveau abschließen könnten. 750.000 Mitarbeiter hätten von diesem Angebot bereits Gebrauch gemacht.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Our auditors were the first to identify and crack down on a ring of unscrupulous labor brokers who were holding workers&#8216; passports and forcing them to pay exorbitant fees. To date, we have helped workers recoup $20 million in excessive payments like these.<br />
We&#8217;ve gone far beyond auditing and corrective actions by creating educational programs for workers in the same facilities where they make our products. More than 750,000 people have taken advantage of these college-level courses and enrichment programs, and the feedback we get from students is inspiring&#8220;.<br /><cite>Jeff Williams</cite></blockquote>
<h2>Zinn-Mienen in Indonesien</h2>
<p>Die BBC-Doku hat neben den Bedingungen in China auch das Fördern von Zinn in Minen in Indonesien thematisiert. Dort wird teils zu menschenunmöglichen Bedingungen gearbeitet. Jeff Williams stellt gegenüber den Mitarbeitern Apples klar, dass dieses Problem nicht ohne Weiteres gelöst werden kann, da der Markt für den Rohstoff nicht reguliert wird und man in diesem Bereich sehr viel mit Korruption konfrontiert würde. Apple habe sich dieselben Gebiete angesehen, die in der BBC-Doku zu sehen waren und sei ebenfalls schockiert.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Tens of thousands of artisanal miners are selling tin through many middlemen to the smelters who supply to component suppliers who sell to the world. The government is not addressing the issue, and there is widespread corruption in the undeveloped supply chain. Our team visited the same parts of Indonesia visited by the BBC, and of course we are appalled by what&#8217;s going on there.&#8220;<br /><cite>Jeff Williams</cite></blockquote>
<p>Seinen Zinn nicht aus Indonesien zu beziehen würde laut Williams Apple zwar aus der Schusslinie bringen, den Arbeitern in Indonesien aber nicht helfen. Deshalb will Apple mithelfen, die Bedingungen in Indonesien zu verbessern, wo es kann.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Apple has two choices: We could make sure all of our suppliers buy tin from smelters outside of Indonesia, which would probably be the easiest thing for us to do and would certainly shield us from criticism. But it would be the lazy and cowardly path, because it would do nothing to improve the situation for Indonesian workers or the environment since Apple consumes a tiny fraction of the tin mined there. We chose the second path, which is to stay engaged and try to drive a collective solution.<br />
We spearheaded the creation of an Indonesian Tin Working Group with other technology companies. Apple is pushing to find and implement a system that holds smelters accountable so we can influence artisanal mining in Indonesia. It could be an approach such as &#8222;bagging and tagging&#8220; legally mined material, which has been successful over time in the Democratic Republic of the Congo. We are looking to drive similar results in Indonesia, which is the right thing to do.&#8220;<br /><cite>Jeff Williams</cite></blockquote>
<h2>&#8222;Apple tut am meisten&#8220;</h2>
<p>Tim Cook zeigte sich enttäuscht von dem Bericht, vor allem von der impliziten Aussage der Dokumentation, die Apple vorwirft, die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter nicht zu verbessern. Tatsächlich hat Apple in den vergangenen Jahren jedoch proaktiv gehandelt und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Aktivisten zugelassen, deren Berichte öffentlich einsehbar sind und sogar den <a title="Apple und Foxconn: Arbeitsbedingungen in China verbessern sich" href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">Fortschritt bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen dokumentieren</a>.</p>
<p>Außerdem hat Apple die Zahl der Mitarbeiter in China erhöht und ist deshalb ständig vor Ort. Laut Williams seien 1400 Mitarbeiter Apples vor Ort und würden Foxconn und Pegatron ständig an Vorgaben erinnern Missstände melden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Panorama also made claims about our commitment to working conditions in our factories. We know of no other company doing as much as Apple does to ensure fair and safe working conditions, to discover and investigate problems, to fix and follow through when issues arise, and to provide transparency into the operations of our suppliers.</p>
<p>I want you to know that more than 1400 of your Apple coworkers are stationed in China to manage our manufacturing operations. They are in the factories constantly &#8211; talented engineers and managers who are also compassionate people, trained to speak up when they see safety risks or mistreatment. We also have a team of experts dedicated solely to driving compliance with our Supplier Code of Conduct across our vast supply chain.</p>
<p>In 2014 alone, our Supplier Responsibility team completed 630 comprehensive, in-person audits deep into our supply chain. These audits include face-to-face interviews with workers, away from their managers, in their native language. Sometimes critics point to the discovery of problems as evidence that the process isn&#8217;t working. The reality is that we find violations in every audit we have ever performed, no matter how sophisticated the company we&#8217;re auditing. We find problems, we drive improvement, and then we raise the bar.</p>
<p>Panorama&#8217;s report implied that Apple isn&#8217;t improving working conditions.&#8220;<br /><cite>Jeff Williams</cite></blockquote>
<p>In dem Anschreiben an die Mitarbeiter in Großbritannien wird außerdem auf Apples Webseite hingewiesen, in der die Arbeitsbedingungen und der Umgang mit Mitarbeitern in Zulieferer-Betrieben <a href="https://www.apple.com/supplier-responsibility/" target="_blank" rel="noopener">präsentiert wird</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/19/tim-cook-enttaeuscht-bbc-dokumentation-arbeitsbedingungen/">Tim Cook enttäuscht von BBC-Doku über Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Privatsphäre-Probleme bei Google Plus Events sollen behoben werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/01/google-plus-events-mit-spam-aufkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 15:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat erst vor kurzem auf seiner Entwicklerkonferenz das Google-Plus-Feature Events vorgestellt. Mit diesem können Einladungen zu Events verschickt, und die Daten von Veranstaltungen in den Kalender übernommen werden. Kurz nach Release des neuen Features sind allerdings bereits die ersten Privatsphäre-Probleme aufgetreten. Einige User sollen bereits über Spam-Probleme und viele Einladungen von Fremden berichtet haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/01/google-plus-events-mit-spam-aufkommen/">Privatsphäre-Probleme bei Google Plus Events sollen behoben werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat erst vor kurzem auf seiner Entwicklerkonferenz das Google-Plus-Feature <strong>Events</strong> vorgestellt. Mit diesem können Einladungen zu Events verschickt, und die Daten von Veranstaltungen in den Kalender übernommen werden. Kurz nach Release des neuen Features sind allerdings bereits die ersten Privatsphäre-Probleme aufgetreten. Einige User sollen bereits über Spam-Probleme und viele Einladungen von Fremden berichtet haben, die dann automatisch in ihrem Kalender auftauchen würden, selbst wenn die Teilnahme an der Veranstaltung <a href="https://techcrunch.com/2012/06/29/google-is-rolling-out-changes-to-crack-down-on-google-event-spam/" target="_blank" rel="noopener">nicht bestätigt wurde</a>.</p>
<h2>Reihe von Verbesserungen auf dem Weg</h2>
<p>Auf das Problem hingewiesen, hat Google+ Senior Vice President Vic Gundotra eingestanden, dass man den Missbrauch des Features hätte vorhersehen müssen. Man habe bereits eine Reihe von Verbesserungen auf den Weg gebracht, weitere sollen folgen, so Gundotra.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We are doing exactly what you requested. We should have contemplated and anticipated how people would abuse this and how painful this could be for celebrities with large followings. We have pushed a number of fixes yesterday (some were bug fixes that showed up at scale). Expect more fixes today.&#8220;<br /><cite>Vic Gundotra</cite></blockquote>
<h2>Einladungen nur von Usern aus dem &#8222;Circle&#8220;</h2>
<p>Menschen, die sich im Kreis der Freunde befinden, sollen Einladungen schicken dürfen. User berichteten jedoch, dass Fremde Einladungen verschickt hätten. Google+ würde Events vom Kreis der Freunde in den Kalender aufnehmen. Wird die Teilnahme an einem Event abgelehnt, so bleibt die Veranstaltung dennoch im Kalender vermerkt, falls man seine Meinung noch einmal ändern will. Jeder kann Google+ Mitglieder zu einem Event einladen, die via E-Mail über die Einladung informiert werden. Nur wenn sich diese Personen im Kreis der Freunde befinden, werden die Events auch im Kalender angezeigt.</p>
<h2>Kalender-Einstellungen lassen sich vom User anpassen</h2>
<p>In den Kalender-Einstellungen können User definieren, ob Events, die man abgelehnt hat, weiterhin im Kalender angezeigt werden sollen. Auch das automatische Hinzufügen von Einladung zum Kalender kann eingestellt und damit reguliert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/01/google-plus-events-mit-spam-aufkommen/">Privatsphäre-Probleme bei Google Plus Events sollen behoben werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC: Apple stellt Mac OS X Lion vor &#8211; Release im Juli, nur über Mac App Store, $30 für alle eigenen Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute hat die World Wide Developers Conference (WWDC) mit der Eröffnungskeynote angefangen. Punkt eins auf der Tagesordnung war Mac OS X Lion. Das Wichtigste vorweg: Es wird nicht auf Datenträgern erscheinen, $30 kosten und für alle autorisierten Macs verfügbar sein. Im Juli soll es so weit sein. Es war zwar in der Tat so, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/">WWDC: Apple stellt Mac OS X Lion vor &#8211; Release im Juli, nur über Mac App Store, $30 für alle eigenen Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Heute hat die World Wide Developers Conference (WWDC) mit der Eröffnungskeynote angefangen. Punkt eins auf der Tagesordnung war Mac OS X Lion. Das Wichtigste vorweg: Es wird nicht auf Datenträgern erscheinen, $30 kosten und für alle autorisierten Macs verfügbar sein. Im Juli soll es so weit sein.</p>
<p>Es war zwar in der Tat so, dass ein leicht mager aussehender Steve Jobs das Publikum begrüßte, doch zumindest was die Präsentation von Mac OS X Lion anging, war er doch eher wortkarg. Er überließ dies seinen Kollegen Phil Schiller und Craig Federighi. Schiller hat zunächst einen groben Überblick darüber gegeben, wo <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem Mac derzeit steht: Die Benutzer-Basis beträgt derzeit 54 Millionen Macs. Davon seien dreiviertel Notebooks, die anscheinend deutlich beliebter sind als Desktop-Computer. In den letzten 5 Jahren war es laut Schiller in jedem einzelnen Quartal so, dass sich Macs, bezogen auf das Wachstum des Marktes, besser verkauft haben als PCs.</p>
<p>Und für genau diese Macs soll ab Juli ein neues Betriebssystem erscheinen. Es wird Mac OS X Lion heißen und soll ausschließlich über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> vertrieben werden. Eine kaufbare Version auf DVDs ist anscheinend nicht geplant. Apple verspricht sich davon, dass das Update auf Lion das einfachste wird, das es jemals gab. Man muss allerdings 4 GB an Daten herunterladen. Für Entwickler wird außerdem heute eine neue Developer-Preview-Version veröffentlicht.</p>
<p>Schiller und Federighi haben sich die Arbeit auf der Bühne geteilt: Während Phil Schiller die Features beim Namen genannt und kurz beschrieben hat, durfte Craig Federighi sie im Anschluss auf den aufgestellten MacBooks zeigen. Leider zeigten die beiden nicht wirklich unbekannte Features &#8211; das meiste davon war bereits von der <a href="https://macnotes.de/2010/10/20/mac-os-x-lion-die-wichtigsten-funktionen-im-uberblick/">Back-to-the-Mac-Keynote</a> bekannt.</p>
<div data-id="590102" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Eine zentrale Rolle werden die Multitouch-Gesten einnehmen, die eine Magic Mouse, ein Magic Trackpad oder das Trackpad der MacBooks benötigen. Hier sind die Funktionen an jene in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> angelehnt: Antippen, um zu zoomen; Zusammendrücken und Auseinanderziehen; Wischen mit zwei Fingern. Dass Scrollbars nun verschwunden sind, wird marketingwirksam damit erklärt, dass sie nicht benötigt werden: Wem nach Scrollen ist, der tut es einfach. Während des Rollens werden die Balken dann doch angezeigt.</p>
<div data-id="590103" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein zweiter Punkt auf der Liste sind die Vollbild-Anwendungen. Die meisten mitgelieferten Apps wie Safari, iCal und Vorschau hat Apple bereits auf das neue Konzept umgerüstet. Außerdem gibt es im SDK neue Möglichkeiten, damit Entwickler diese Funktionalität in ihre eigenen Apps einbauen können. Mit einem Wisch kann der Anwender zwischen Vollbild-Programmen wechseln, für alles Andere sorgt dann Mission Control. Auch dieses Feature ist <a href="https://macnotes.de/2011/02/28/mac-os-x-10-7-lion-weitere-neue-features-erste-eindrucke-screenshots/">bereits aus diversen Vorschauen</a> und der Keynote im Oktober bekannt. Hier laufen alle sichtbaren Fenster zusammen &#8211; diese Funktion vereint Spaces, Exposé und das Dashboard.</p>
<div data-id="590104" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein ganz zentrales Stück Software in Mac OS X Lion ist der Mac App Store. Er ist ebenfalls seit Mac OS X 10.6.6 in Snow Leopard verfügbar, wurde jedoch erweitert. Er ist nach Ansicht von Apple nach wie vor der beste Ort, um neue Software kennenzulernen, zu kaufen und herunterzuladen. In Lion wird das Ganze noch etwas erweitert: Von iOS bekannt sind die In-App-Purchases, bei denen bestimmte Dinge direkt in einer Anwendung dazu gekauft werden. Außerdem werden Push-Benachrichtigungen eingeführt, wobei nicht gezeigt wurde, wie sie aussehen. Ebenfalls bekannt ist das Konzept der Sandbox, bei der Anwendungen nur begrenzte Möglichkeiten haben, Schaden anzurichten, weil sie auf viele Daten gar nicht erst Zugriff erhalten. Das letzte neue Feature für den Mac App Store sind inkrementelle Updates. Dies sind Aktualisierungen, bei denen nicht die gesamte App neu heruntergeladen werden muss, sondern nur, was sich auch tatsächlich verändert hat.</p>
<div data-id="590105" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In Mac OS X Lion wird zudem der Applications-Ordner im Dock ausgedient haben. Er wird ersetzt mit Launchpad, das sich so verhalten soll, wie auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Es sieht ziemlich genauso aus und auch die Geschichte mit den Ordnern funktioniert identisch.</p>
<div data-id="590106" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Deutlich spannender sind hier die Funktionen Resume, Auto Save und Versions. Bei Resume wird eine Anwendung beim Start so wiederhergestellt, wie sie beendet wurde. Dazu wird nach dem Neustart der App die gleiche Datei wieder geöffnet und die Fenster wieder genau so wie vorher angeordnet (inkl. Ort in Spaces). Resume sieht zudem vor, dass alle Programme, die zum Zeitpunkt eines Neustarts oder des Herunterfahrens geöffnet waren, nach dem Neustart wieder gestartet werden. Apropos um nichts mehr kümmern: Auto Save sorgt dafür, dass man nie wieder seine Dokumente speichern muss &#8211; zumindest nicht innerhalb von Programmen, die auf diese Funktion vorbereitet sind. Es werden automatisch alle Änderungen gespeichert, dafür wird aus dem Dateinamen im Fensterkopf ein Dropdown-Menü, das diverse Optionen beinhaltet, beispielsweise eine alte Version wiederherzustellen oder sich alle gespeicherten Versionen anzusehen. Dies wird mit Versions realisiert, das eine Art Mini-Time Machine ist und sich Änderungen von Dateien merkt. Genau wie bei der großen Time Machine kann der Anwender auch hier durch die Zeit reisen und auf Wunsch ältere Ausgaben wiederherstellen. Um nicht zu viel Datenmüll zu speichern, werden jedoch nur die Änderungen, keine kompletten Versionen gespeichert.</p>
<div data-id="590107" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Für einen einfachen Datenaustausch soll AirDrop sorgen. Es basiert auf Peer-To-Peer und soll komplett ohne Einrichtung auskommen. Mac OS X Lion wird sich alles selbst zusammen suchen, der Anwender kann einfach seine Daten auf dem Ziel-Rechner &#8222;fallen lassen&#8220;.</p>
<div data-id="590108" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ein paar neue Funktionen, die so vorher noch nicht bekannt waren, haben sich in Mail versteckt. Hier gibt es beispielsweise Suchvorschläge. Während der Anwender etwas in das Suchfeld eintippt, versucht Mail herauszufinden, wonach er suchen möchte (Absender, Betreff, Text usw.). Damit lassen sich auch präzisere Suchen definieren und durchführen. Bereits vom iPad bekannt sind die &#8222;Conversation Views&#8220;, bei denen die &#8222;RE:&#8220;-Präfixe vor den Betreff-Zeilen verschwinden und stattdessen separat eingegliedert werden.</p>
<p>Mac OS X Lion soll insgesamt über 3000 new APIs enthalten, die Entwickler für ihre Apps nutzen können.</p>
<p>[Fotos von <a href="https://www.engadget.com/2011-06-06-wwdc-2011-liveblog-steve-jobs-talks-ios-5-os-x-lion-icloud-an.html">Engadget</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/">WWDC: Apple stellt Mac OS X Lion vor &#8211; Release im Juli, nur über Mac App Store, $30 für alle eigenen Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>ultrasn0w 1.2.1 erlaubt Unlock unter iOS 4.3.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/10/anleitung-ultrasn0w-1-2-1-ios-4-3-1-unlock/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/04/10/anleitung-ultrasn0w-1-2-1-ios-4-3-1-unlock/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 05:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort können alle Nutzer, die auf einen Unlock angewiesen sind, auf iOS 4.3.1 updaten. Denn das Dev-Team hat die neue Version des Unlock ultrasn0w 1.2.1 via Cydia zur Verfügung gestellt. Das ultrasn0w-Update deinstalliert gegebenenfalls gleich den inoffiziellen ultrasn0w-Fix von Pushfix und behebt damit aufgetretene Empfangsprobleme. Wer einen Unlock mit ultrasn0w 1.2.1 anstrebt, der benötigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/10/anleitung-ultrasn0w-1-2-1-ios-4-3-1-unlock/">ultrasn0w 1.2.1 erlaubt Unlock unter iOS 4.3.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort können alle Nutzer, die auf einen Unlock angewiesen sind, auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.3.1 updaten. Denn das Dev-Team hat die neue Version des Unlock ultrasn0w 1.2.1 via Cydia zur Verfügung gestellt. Das ultrasn0w-Update deinstalliert gegebenenfalls gleich den <a title="Ultrasn0w-Fix für iOS 4.3.1 veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/">inoffiziellen ultrasn0w-Fix von Pushfix</a> und behebt damit <a title="Empfangsprobleme durch ultrasn0w Unlock-Fix unter iOS 4.3.1" href="https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/">aufgetretene Empfangsprobleme</a>.</p>
<p>Wer einen Unlock mit ultrasn0w 1.2.1 anstrebt, der benötigt ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3GS mit Baseband 04.26.08, 05.11.07, 05.12.01, 05.13.04 oder 06.15.04. Außerdem funktioniert der Unlock mit dem iPhone 4 mit Baseband 01.59.00.</p>
<p>Euer Smartphone müsst ihr mittels Custom Firmware auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.3.1 aktualisieren, <a title="Anleitung: untethered Jailbreak unter iOS 4.3.1 mit Sn0wbreeze 2.5" href="https://macnotes.de/2011/04/04/anleitung-untethered-jailbreak-ios-4-3-1-sn0wbreeze-2-5/">unter Windows geht das z. B. mit Sn0wbreeze</a>, <a title="Anleitung: iPhone-Jailbreak unter iOS 4.3.1 mit Pwnage" href="https://macnotes.de/2011/04/04/ios-4-3-1-untethered-jailbreak-fur-iphone-ipod-touch-und-ipad-1g-mit-redsn0w-und-pwnagetool-so-gehts/">am Mac mit dem jüngsten Pwnage-Tool</a>.</p>
<p>Für den Unlock müsst ihr in Cydia das neuste ultrasn0w 1.2.1 über die Quelle <code>repo666.ultrasn0w.com</code> installieren und dann euer iPhone neustarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/10/anleitung-ultrasn0w-1-2-1-ios-4-3-1-unlock/">ultrasn0w 1.2.1 erlaubt Unlock unter iOS 4.3.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Empfangsprobleme durch ultrasn0w Unlock-Fix unter iOS 4.3.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der von Pushfix bereitgestellte Unlock-Fix, der die Verwendung von ultrasn0w unter iOS 4.3.1 ermöglicht, führt bei einigen Benutzern zu Empfangsproblemen. Auch einige von unseren Lesern haben uns bereits von dem Problem berichtet, sehr schwachen Empfang zu haben, lediglich einen Balken der Empfangsanzeige. Pushfix äußerte sich nun bei Twitter zu diesem Problem. Der ultrasn0w-Fix sei lediglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/">Empfangsprobleme durch ultrasn0w Unlock-Fix unter iOS 4.3.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der von Pushfix bereitgestellte <a title="Ultrasn0w-Fix für iOS 4.3.1 veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/">Unlock-Fix</a>, der die Verwendung von ultrasn0w unter iOS 4.3.1 ermöglicht, führt bei einigen Benutzern zu Empfangsproblemen.</p>
<p>Auch einige von unseren Lesern haben uns bereits von dem Problem berichtet, sehr schwachen Empfang zu haben, lediglich einen Balken der Empfangsanzeige.</p>
<p>Pushfix äußerte sich nun bei Twitter zu diesem Problem. Der ultrasn0w-Fix sei lediglich eine inoffizielle, vorübergehende Lösung für Unlocker, bis das Dev Team den ultrasn0w-Unlock speziell an <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.3.1 angepasst habe.</p>
<p>Eine Lösung kann Pushfix leider nicht aufzeigen. Wie er bemerkt, tritt das Problem nur bei einigen Nutzern mit bestimmten Basebands auf. Die leider etwas unzufriedenstellende Antwort auf das Problem lautet es löst nicht das Empfangsproblem, aber immerhin hat man welchen.</p>
<p>Sobald ultrasn0w ein Update erhält, wird das Problem behoben sein. Der Fix wird beim Installieren des ultrasn0w-Updates automatisch deinstalliert. Wann das Dev Team das Update für ultrasn0w bereitstellen wird, ist jedoch noch nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/05/empfangsprobleme-unlock-fix/">Empfangsprobleme durch ultrasn0w Unlock-Fix unter iOS 4.3.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Thunderbolt: Intel-Port als neuer Apple- und Industriestandard?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/24/thunderbolt-intel-port-als-neuer-apple-und-industriestandard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den gestern aufgetauchten Bildern der neuen MacBook Pro-Portleiste fiel insbesondere der unter der Bezeichnung &#8222;Thunderbolt&#8220; und mit applespezifischem Icon-Design versehene Light Peak-Anschluss auf. Nun deutet sich an, dass die Intel-Entwicklung heute auch von der Chipschmiede selbst als neuer Display- und Highspeed-IO-Ports vorgestellt werden wird. Auf den gestern erschienenen Bildern der neuen MBPs sieht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/24/thunderbolt-intel-port-als-neuer-apple-und-industriestandard/">Thunderbolt: Intel-Port als neuer Apple- und Industriestandard?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei den gestern aufgetauchten Bildern der neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro-Portleiste fiel insbesondere der unter der Bezeichnung &#8222;Thunderbolt&#8220; und mit applespezifischem Icon-Design versehene Light Peak-Anschluss auf. Nun deutet sich an, dass die Intel-Entwicklung heute auch von der Chipschmiede selbst als neuer Display- und Highspeed-IO-Ports vorgestellt werden wird.</p>
<p>Auf den gestern erschienenen <a href="https://macnotes.de/2011/02/23/macbook-pro-13-sandy-bridge-und-thunderbolt-anschluss/">Bildern der neuen MBPs</a> sieht der neue Anschluss wie der bekannte Mini Display Port aus, nun deutet sich an, dass die Pläne Apples und insbesondere Intels mit Thunderbolt aka Light Peak weit über eine neue Displayschnittstelle hinausgehen. Ein ähnlich großer Wurf wie die Abschaffung zahlreicher Legacy-Ports durch USB könnte Thunderbolt werden, sollte Intel massiv den neuen Portstandard pushen.</p>
<p>Der könnte im Port-Dickicht kräftig aufräumen &#8211; denn USB 2.0 ist trotz der offensichtlichen Präsenz in den neuen Macbook Pros längst nicht mehr State of the Art und sollte in absehbarer Zeit von den 3.0-Standards abgelöst werden. Möglicherweise wird der schnellere USB-Standard aber schon vor Markteinführung von der neuen Universalschnittstelle abgelöst. Neben Highspeed-IO bietet Thunderbolt auch den Anschluss von Monitoren, womit Intel eine neue &#8222;Universallösung&#8220; in Sachen Peripherieanschluss geschaffen hätte.</p>
<p><em>Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Diese soll möglicherweise bereits heute vorgestellt werden: Intel soll direkt vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Event einen eigenen Event ausrichten, in dem Light Peak auch für Einsatzgebiete jenseits der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Geräte vorgestellt werden soll.</p>
<p>Mit Thunderbolt ausgestattete Notebooks der Apple-Konkurrenz dürften dann nicht lange auf sich warten lassen: aus Fernost <a href="https://www.digitimes.com/news/a20110223PD218.html">wird vermeldet</a>, dass Intel beim Fixen der Sandy Bridge-Chipsatzprobleme vor dem eigenen Zeitplan liegt und die Notebookproduktion bereits auf Hochtouren läuft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/24/thunderbolt-intel-port-als-neuer-apple-und-industriestandard/">Thunderbolt: Intel-Port als neuer Apple- und Industriestandard?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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