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	<title>Du hast nach professor gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Sep 2021 18:35:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach professor gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Musks SpaceX verbietet Zoom wegen Sicherheitsrisiken</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 00:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem in den letzten Tagen vermehrt negative Meldungen über die beliebte Zoom-App die Runde machten folgten weitere Hiobsbotschaften. US-Strafverfolgungsbehörden „warnten“ offiziell vor der Verwendung der App. Außerdem hat nun Elon Musks SpaceX die Nutzung der Software verboten. Sie werfe ernste Sicherheitsbedenken auf. Neben Microsoft Teams mutierte Zoom von der gleichnamigen Firma zu einer der beliebtesten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">Musks SpaceX verbietet Zoom wegen Sicherheitsrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nachdem in den letzten Tagen vermehrt negative Meldungen über die beliebte Zoom-App die Runde machten folgten weitere Hiobsbotschaften. US-Strafverfolgungsbehörden „warnten“ offiziell vor der Verwendung der App. Außerdem hat nun Elon Musks SpaceX die Nutzung der Software verboten. Sie werfe ernste Sicherheitsbedenken auf.</p>
<p></p>



<p>Neben Microsoft Teams mutierte Zoom von der gleichnamigen Firma zu einer der beliebtesten Videokonferenzlösungen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.</p>



<p>Doch so hoch hinauf es ging, so tief fällt man nun. Die Agentur Reuters will ein Memo von SpaceX an Mitarbeiter erhalten haben. Darin wird diesen die Verwendung von Zoom untersagt. <a href="https://www.reuters.com/article/us-spacex-zoom-video-commn/elon-musks-spacex-bans-zoom-over-privacy-concerns-memo-idUSKBN21J71H">Die App sei ein „ernstes“ Sicherheitsrisiko</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SpaceX deaktiviert Zoom-Zugriff</h2>



<p>Am 28. März unterrichtete SpaceX die Mitarbeiter in einer E-Mail, dass mit sofortiger Wirkung der Zugriff auf Zoom deaktiviert wurde.</p>



<p>Viele der Mitarbeiter hätten Zoom als Kommunikationsmöglichkeit genutzt. Sie sollen nun auf E-Mail, Textnachrichten oder das Telefon ausweichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NASA verbietet Zoom-Nutzung ebenfalls</h2>



<p>Die US-Weltraumagentur NASA zählt zu den größten Kunden von SpaceX. Auch Nachfrage gab eine Sprecherin an, dass auch die NASA die Nutzung von Zoom verboten würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoom nicht das, was es vorgibt zu sein</h2>



<p>Anfangs ging es nur um <a href="https://macnotes.de/2020/03/27/beliebte-zoom-app-telefoniert-ungefragt-mit-facebook/">ungefragte Kommunikation mit den Servern von Facebook</a>. Doch dann zeigte sich, dass die App gravierende Sicherheits- und <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Datenschutzmängel aufweist</a>. Nicht zuletzt gaukelte der Anbieter den Nutzern vor, die Kommunikation sei Ende-zu-Ende verschlüsselt. Doch der Kryptograph und Universitätsprofessor Matthew Green wies nach, dass die Software lediglich eine Transport-Verschlüsselung nutze und der Anbieter womöglich auf die Kommunikationsinhalte der Nutzer zugreifen kann.</p>



<p>Ob Zoom dies tatsächlich machte, ist nicht überliefert. Es ist jedoch schändlich, wenn man beim Datenschutz falsche Versprechungen macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Malware-Praktiken bei macOS-Installation</h2>



<p>Außerdem brachte die App sich in Verruf, weil sie bei der Installation unter macOS <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Apples Sicherheitsmechanismen umging</a>. Ein Bochumer IT-Spezialist fand heraus, dass die App dazu auf Praktiken setzt, die sonst nur Malware-Anbieter verwenden.</p>



<p>Man muss zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass Zoom mittlerweile alles Vertrauen verspielt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">Musks SpaceX verbietet Zoom wegen Sicherheitsrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 14:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die New Yorker Datenschutzbehörde nimmt den Anbieter der Kommunikationsapp Zoom unter die Lupe. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Videochats mit Zoom nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und die Installation der Software auf einem Mac zumindest fragwürdig ist. Es ist wenige Tage her, da wurde bekannt, dass die Zoom-App Daten an Facebook liefert, selbst wenn Nutzer der App gar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die New Yorker Datenschutzbehörde nimmt den Anbieter der Kommunikationsapp Zoom unter die Lupe. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Videochats mit Zoom nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und die Installation der Software auf einem Mac zumindest fragwürdig ist.</p>
<p>Es ist wenige Tage her, da wurde bekannt, dass die <a href="https://macnotes.de/2020/03/27/beliebte-zoom-app-telefoniert-ungefragt-mit-facebook/">Zoom-App Daten an Facebook liefert</a>, selbst wenn Nutzer der App gar nicht am Netzwerk von Mark Zuckerberg angemeldet sind. Dieses „Versehen“ konnte man noch auf eine mögliche, unsaubere Programmierung und Nachlässigkeit bei der Ausformulierung der Datenschutzbestimmungen abwälzen, vor allem da der Anbieter zeitig ein kleines Update nachlieferte.</p>
<h2>New Yorker Datenschutzbehörde hellhörig</h2>
<p>Die App der Firma „Zoom Video Communications“ hat mittlerweile auch Datenschützer aus New York auf den Plan gerufen. Die untersuchen mögliche Verstöße gegen die vor Ort geltenden Datenschutzgesetze, trotz oder gerade wegen dem Ausbruch der CoVID-19-Krankheit? Nicht zuletzt bekam die App viel Zulauf, nachdem sukzessive mehr Leute im Rahmen präventiver Maßnahmen von Zuhause arbeiten sollten und ein Kommunikationsmedium benötigten.</p>
<h2>Zoom-App umgeht Apples Sicherheitsmechanismen</h2>
<p>Normalerweise müssen Nutzer bei der Installation von Software, die nicht aus dem Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> stammt, zwischendrin noch bestätigen, dass sie die App wirklich installieren wollen. Bei Zoom kommt man allerdings mit deutlich weniger Klicks aus.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1244737672930824193&#8243;]</p>
<p>Der Bochumer Felix deckte nun auf, dass die Software Apples Sicherheitsmechanismen umgeht. Sie nutzt Präinstallationsscripte auf eine Weise, wie sie nicht genutzt werden sollen. Dann zeigt die App ein Programmfenster an, das so aussieht, als sei es ein offizieller Systemdialog, ist es aber gar nicht.</p>
<p>So führt der Installer dann eine Instanz von 7zip aus, die im Installer-Paket enthalten ist. Die Daten entpackt der Installer dann ungefragt in den Programme-Ordner. Das Ganze funktioniert immer dann, wenn der aktive Mac-Nutzer Admin-Rechte hat. Hätte er die nicht, würde der Vorgang scheitern.</p>
<p>Solche Methoden nutzen sonst nur Malware-Apps.</p>
<h2>Zoom gaukelt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vor</h2>
<p>Besonders tragisch ist allerdings, dass der Anbieter Zugriff auf alle Videokonferenzen haben kann, obwohl er mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wirbt, die das eigentlich unterbinden würde.</p>
<p>The Intercept lässt Matthew Green sozusagen <a href="https://web.archive.org/web/20200401003923/https://theintercept.com/2020/03/31/zoom-meeting-encryption/">als Zeugen auftreten</a>. Er ist Kryptograph und Professor an der Johns Hopkins Universität. Dieser gibt an, dass Zoom tatsächlich nur eine „Transport“-Verschlüsselung verwendet. Auf diese Weise kann der Anbieter, wenn er wollte, auf die Daten der Konferenzen zugreifen.</p>
<h2>FaceTime bietet echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung</h2>
<p>Laut Green seien Ende-zu-Ende-verschlüsselte Gruppen-Videokonferenzen nicht unmöglich, aber durchaus schwer umzusetzen. Als ein positives Beispiel nannte er Apples FaceTime. Denn die Ingenieure Apples hätten FaceTime-Gruppengespräche tatsächlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Zoom und Datenschutz: Es ist alles noch viel schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 22:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ich habe u.&#160;a. Sprachwissenschaften studiert. Deshalb ist meine Perspektive auf Rechtschreibung und Sprache generell eine andere als die vieler Personen. Doch gerade deswegen bin ich der Meinung, dass es vergeudete Energie ist, über Rechtschreibfehler im Internet zu lamentieren. Ich bin ein Kind, das mit der Technik aufgewachsen ist. Ich habe erlebt, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/">Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ich habe u.&nbsp;a. Sprachwissenschaften studiert. Deshalb ist meine Perspektive auf Rechtschreibung und Sprache generell eine andere als die vieler Personen. Doch gerade deswegen bin ich der Meinung, dass es vergeudete Energie ist, über Rechtschreibfehler im Internet zu lamentieren.</p>
<p>Ich bin ein Kind, das mit der Technik aufgewachsen ist. Ich habe erlebt, wie die Technologisierung, dann die Digitalisierung und seit den 90ern in der breiteren Öffentlichkeit das Internet unsere Welt beschleunigt haben. Sprache ist davon nicht ausgenommen.</p>
<h2>Aufhören Rechtschreibfehler zu diskutieren</h2>
<p>Indem man aufhört, Diskussionen über Rechtschreibfehler zu führen, Keine Sorge, ich will nicht Sprache abschaffen und auch nicht die Bundesjugendspiele, sondern nur meine Meinung artikulieren. Ich habe 2000 mein Abitur gemacht, ein Jahr, in dem ich als letzter Sport im Abitur wählen konnte. Mein Intellekt ist damals nicht verkümmert, weil ich Mathe, Englisch und Geschichte als weitere Fächer wählte. Tatsächlich habe ich später zunächst ein Technik-Studium begonnen, dann aber Sprachwissenschaft und Soziologie studiert. Ich habe Duden und Grammatiken gewälzt, Sprache in Foren und Wikis, und auch in Kommentaren auf Webseiten analysiert und dabei schon damals Shitstorms gesehen &#8211; nur hat man sie da noch nicht so genannt.<br />
Ich habe außerdem ganz unterschiedliche Dozenten und Professoren kennen gelernt, die mal sehr konservativ, mal sehr liberale Ansichten von Sprache und den Umgang mit Sprache predigten. Vor allem habe ich aber durch meine Beschäftigung mit dem Internet im Beruf gelernt, dass das, was mir im Studium vermittelt wurde, genauso in der Realität vorkommt.</p>
<p>Ich würde nicht so weit gehen wie Sascha Lobo, uns eine Nation der Besserwisser zu nennen, selbst wenn er diesen Gedanken <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/s-p-o-n-die-mensch-maschine-im-netz-der-besserwisser-a-760463.html" target="_blank" rel="noopener">nicht nur 2011</a>, <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-belehrungen-im-internet-a-1021692.html" target="_blank" rel="noopener">sondern 2015</a> gleich noch einmal in seiner Spiegel-Kolumne betonen wollte. Man könnte anmaßend werden, und behaupten, ihm sei nichts mehr eingefallen.</p>
<h2>Sprachkritik, Sprachschutz und Co.</h2>
<p>Natürliche Sprache ist, anders als Programmiersprachen, semantisch nicht eindeutig. Zudem ist ihre Entwicklung nicht gesteuert. Es gibt dutzende Faktoren, die Einfluss nehmen auf natürliche Sprachen. In Frankreich gibt es ein staatliches Institut, das versucht, die Landessprache zu beschützen. Es funktioniert auf diese Weise, dass sich in der Realität eine Parallelsprache ausbildet, weil man Sprache nicht einsperren kann. Man kann es versuchen, aber das führt zu nichts.</p>
<p>Sprachen sterben aus, ja, weil wir es so wollen. Die meisten Tier- und Pflanzenarten übrigens auch. Mit Sprache verbindet sich Kultur und eine Geisteshaltung. Sprache als persönlicher Ausdruck ist daher ein guter Indikator dafür, wie eine Person tickt. Doch Sprache als Gemeingut ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Nicht nur, weil die Deutschen keine Kinder bekommen, ist unsere Sprache mittelfristig zum Scheitern verurteilt. Ich möchte nicht ins Detail gehen, denn dies ist ein &#8222;weites Feld&#8220;.</p>
<p>Es gibt dort draußen Blogs, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/30/kommentar-fuer-rechtschreibdiskussionen-ist-keine-zeit/">Kommentar: Für Rechtschreibdiskussionen ist keine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple ermittelt: Holte brennendes iPhone Flugzeug vom Himmel?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/29/apple-ermittelt-holte-brennendes-iphone-flugzeug-vom-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 10:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple möchte Ermittlungen zu einem Flugzeugabsturz aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. Die Piloten der EgyptAir-Maschine sollen iPhones im Cockpit genutzt haben, die zu einer starken Hitzeentwicklung führten. Eine etwas ungewöhnliche Geschichte ist es schon: Apple möchte eigene Ermittlungen zum Absturz von EgyptAir-Flug 804 aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. Medienberichten nach arbeitet Apple hierbei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/29/apple-ermittelt-holte-brennendes-iphone-flugzeug-vom-himmel/">Apple ermittelt: Holte brennendes iPhone Flugzeug vom Himmel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> möchte Ermittlungen zu einem Flugzeugabsturz aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. Die Piloten der EgyptAir-Maschine sollen iPhones im Cockpit genutzt haben, die zu einer starken Hitzeentwicklung führten.</p>
<p>Eine etwas ungewöhnliche Geschichte ist es schon: Apple möchte eigene Ermittlungen zum Absturz von EgyptAir-Flug 804 aufnehmen, der sich vergangenes Jahr ereignete. <a href="https://appleinsider.com/articles/17/05/26/apple-may-aid-investigation-into-deadly-2016-egyptair-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienberichten</a> nach arbeitet Apple hierbei mit den französischen Flugsicherheitsbehörden zusammen. Die Maschine war von Paris gestartet und auf dem Flug in die ägyptische Hauptstadt Kairo. Es kamen 66 Menschen ums Leben.</p>
<h2>iPhone könnte eine Rolle gespielt haben</h2>
<p>Wie es weiter heißt, möchte Apple die Möglichkeit untersuchen, dass ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> bei dem Absturz ursächlich gewesen sein könnte. So soll der erste Offizier ein <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> und ein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Mini 4 an die falschen Buchsen im Cockpit angeschlossen haben, wie eine pariser Zeitung <a href="http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-egyptair-des-experts-se-penchent-sur-des-iphone-et-des-ipad-26-05-2017-6984861.php?via=newsletter&amp;source=CSAMedition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet</a>. Das hat womöglich zu einer starken Hitzeentwicklung und in weiterer Folge zu einem Feuer im Cockpit geführt, vermuten französische Unfallermittler. Derzeit arbeitet Apple dem Vernehmen nach mit den französischen Behörden an der Untersuchung dieser Möglichkeit, beteiligt ist ein Physikprofessor und ein Batteriespezialist. Apple möchte anscheinend die Möglichkeit ausschließen, dass die Akkus der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte die Katastrophe ausgelöst haben könnten. Am 30. September soll ein Bericht veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/29/apple-ermittelt-holte-brennendes-iphone-flugzeug-vom-himmel/">Apple ermittelt: Holte brennendes iPhone Flugzeug vom Himmel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 13:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der britische Guardian soll unsauber gearbeitet haben, als er über die angebliche WhatsApp-Sicherheitslücke berichtete. Das sagen Sicherheitsspezialisten verschiedener Unternehmen in einem offenen Brief. Die Zeitung habe vorschnell gehandelt und sich nur auf eine Quelle verlassen. Inzwischen ist bekannt, was es mit der angeblichen Sicherheitslücke bei WhatsApp auf sich hat. Als der Guardian indes zuerst berichtete, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/">Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Guardian soll unsauber gearbeitet haben, als er über die angebliche WhatsApp-Sicherheitslücke berichtete. Das sagen Sicherheitsspezialisten verschiedener Unternehmen in einem offenen Brief. Die Zeitung habe vorschnell gehandelt und sich nur auf eine Quelle verlassen.</p>
<p>Inzwischen ist bekannt, was es mit der <a href="https://macnotes.de/2017/01/16/signal-entwickler-whatsapp-nicht-absichtlich-kompromittiert/" target="_blank">angeblichen Sicherheitslücke</a> bei WhatsApp auf sich hat. Als der Guardian indes zuerst berichtete, schlug die Meldung schnell <a href="https://macnotes.de/2017/01/13/sicherheitsluecke-in-whatsapp-untergraebt-ende-zu-ende-verschluesselung/" target="_blank">hohe Wellen</a>, das allgemeine Misstrauen gegenüber der Sicherheit von WhatsApp ist ohnehin hoch. Sicherheitsforscher und Kryptoexperten verschiedener Firmen und Universitäten erklärten nun in einem <a href="http://technosociology.org/?page_id=1687" target="_blank">offenen Brief</a>, die Zeitung habe hier falsch reagiert. Man habe den Bericht vorschnell und unter Berufung auf nur einen Forscher veröffentlicht und es schlicht versäumt oder unterlassen weitere Meinungen einzuholen.</p>
<p><div data-id="190105" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Verfasst wurde der Brief von der türkischen Journalistin Zeynep Tufekci, die der Zeitung vorwirft zumindest in der Türkei konkreten Schaden angerichtet zu haben. Aktivisten und Kritiker des dortigen Regimes, das die demokratische Ordnung nach und nach abschafft, hielten den Dienst jetzt vielfach für unsicher. Verschiedene Sicherheitsforscher hatten indes erklärt, aufmerksame Nutzer könnten sehr wohl weiterhin sicher über WhatsApp kommunizieren.</p>
<h2>Guardian zeigt sich etwas einsichtig</h2>
<p>Die Zeitung hat inzwischen die Überschrift des strittigen Artikels geändert und <a href="http://motherboard.vice.com/read/crypto-experts-say-there-is-no-backdoor-in-whatsapp" target="_blank">erklärte</a>, man sei bereit eine Antwort auf den Brief zu veröffentlichen. Grundsätzlich begrüße die Zeitung einen Dialog mit den Verfassern. Die Erklärung war unter anderem von Kryptoexperte Bruce Schneier, Matthew Green, Professor für Kryptografie an der Johns Hopkins University und Mitarbeitern von Google, Intel Security und Cloudflare unterzeichnet worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/">Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Einigung von Apple und Dynamic Advances in Siri-Patentstreit</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/19/einigung-von-apple-und-dynamic-advances-in-siri-patentstreit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 18:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Apple und Dynamic Advances (DA) wurde ein seit 2012 schwelender Patentstreit beigelegt. Man einigte sich auf eine Zahlung in Höhe von 24,9 Millionen US-Dollar (ca. 21,88 Millionen Euro). Apple hat mit der Marathon Patent Group (MPG), die die Patente von DA kontrolliert, eine Einigung in einem Patentstreit erzielt. Das Unternehmen erhält fünf Millionen US-Dollar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/19/einigung-von-apple-und-dynamic-advances-in-siri-patentstreit/">Einigung von Apple und Dynamic Advances in Siri-Patentstreit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Dynamic Advances (DA) wurde ein seit 2012 schwelender Patentstreit beigelegt. Man einigte sich auf eine Zahlung in Höhe von 24,9 Millionen US-Dollar (ca. 21,88 Millionen Euro).</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit der Marathon Patent Group (MPG), die die Patente von DA kontrolliert, eine Einigung in einem Patentstreit erzielt. Das Unternehmen erhält fünf Millionen US-Dollar unmittelbar, sobald es die Patentklage am Bezirksgericht von New York zurückzieht. Dazu bekommt MPG weitere 19,9 Millionen US-Dollar, wenn es diverse Kriterien erfüllt werden. Diese sind nicht bekannt. Apple bekommt dafür eine gültige Patentlizenz und dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller wird versprochen, die nächsten drei Jahre keine Klage mehr anzustrengen.</p>
<p>Ein Teil des Erlöses, ungefähr die Hälfte des Bruttobetrages, soll dem &#8222;Rensselaer Polytechnic Institute&#8220; (RPI) in New York zukommen. Denn das betroffene Patent wurde ursprünglich von einem RPI-Professor entwickelt. DA hatte es jedoch exklusiv lizenziert.</p>
<p>Allerdings hat das RPI der Einigung zwischen Apple und DA bislang nicht zugestimmt. Dies würde jedoch die Einigung mit Apple nicht untergraben. DA werde sich mit RPI notfalls in einer Schlichtung einig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/19/einigung-von-apple-und-dynamic-advances-in-siri-patentstreit/">Einigung von Apple und Dynamic Advances in Siri-Patentstreit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Siri-Patentstreit kostet Apple 21,88 Millionen Euro</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/19/siri-patentstreit-kostet-apple-21-8-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 16:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat sich in einem langwierigen Patentstreit um den Sprachassistenten Siri mit der Firma Dynamic Advances (DA) geeinigt. Dies teilte das Unternehmen mit. Offenbar zahlt Apple 24,9 Millionen US-Dollar (ca. 21,88 Millionen Euro) Entschädigung. Einigung erzielt Die Marathon Patent Group (MPG), die die Patente von DA kontrolliert, hat mit Apple eine Vereinbarung getroffen. Das Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/19/siri-patentstreit-kostet-apple-21-8-millionen-euro/">Siri-Patentstreit kostet Apple 21,88 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat sich in einem langwierigen Patentstreit um den Sprachassistenten Siri mit der Firma Dynamic Advances (DA) geeinigt. Dies teilte das Unternehmen mit. Offenbar zahlt Apple 24,9 Millionen US-Dollar (ca. 21,88 Millionen Euro) Entschädigung.</p>
<h2>Einigung erzielt</h2>
<p>Die Marathon Patent Group (MPG), die die Patente von DA kontrolliert, hat mit Apple eine Vereinbarung getroffen. Das Unternehmen erhält sofort 5 Millionen US-Dollar, sobald es die Patentklage am Nördlichen Bezirksgericht von New York zurückzieht. Weitere 19,9 Millionen US-Dollar zahlt Apple MPG, wenn es diverse Kriterien erfüllt werden, die jedoch nicht bekannt sind. Außerdem erhält Apple eine Patentlizenz und das Versprechen, die nächsten drei Jahre nicht vom Unternehmen verklagt zu werden.</p>
<h2>Hochschule bekommt Anteil</h2>
<p>Dynamic Advances schlug vor, dass die Hälfte der Bruttoerlöse &#8222;wahrscheinlich&#8220; dem Rensselaer Polytechnic Institute (RPI) von New York zukommen werden. Denn das betroffene Patent wurde ursprünglich von einem RPI-Professor entwickelt. DA hatte es jedoch exklusiv lizenziert.</p>
<p>Das RPI hat seinerseits der Einigung zwischen Apple und DA nicht zugestimmt. Diesbezüglich müsse sich DA mit RPI möglicherweise bei einer Schlichtung einig werden. Allerdings würde das die erzielte Lösung mit Apple nicht betreffen.</p>
<p>Der Ursprung der Patentklage gegen Apple liegt im Oktober 2012. Knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung von Siri in iOS 5 hat DA gegen den iPhone-Hersteller geklagt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/19/siri-patentstreit-kostet-apple-21-8-millionen-euro/">Siri-Patentstreit kostet Apple 21,88 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple engagiert VR-Spezialisten</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/22/apple-engagiert-vr-spezialisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 15:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat den Spezialisten für Virtual und Augmented Reality, Doug Bowman, engagiert. Dieser hat zuvor an der Virginia Tech Universität gelehrt. Bowman arbeitet laut Financial Times für Apple, nachdem er zuvor ein Sabbatical eingelegt hatte. Der ehemalige Hochschulprofessor stand mehrere Jahre dem Bereich &#8222;Human Computer Interaction&#8220; der Virginia Tech vor. Bowmans Spezialangebiet ist das Design [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/22/apple-engagiert-vr-spezialisten/">Apple engagiert VR-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat den Spezialisten für Virtual und Augmented Reality, Doug Bowman, engagiert. Dieser hat zuvor an der Virginia Tech Universität gelehrt.</p>
<p>Bowman arbeitet <a href="http://www.ft.com/cms/s/9358ba1e-c07f-11e5-846f-79b0e3d20eaf" target="_blank">laut Financial Times</a> für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, nachdem er zuvor ein Sabbatical eingelegt hatte. Der ehemalige Hochschulprofessor stand mehrere Jahre dem Bereich &#8222;Human Computer Interaction&#8220; der Virginia Tech vor.</p>
<p>Bowmans Spezialangebiet ist das Design von dreidimensionalen Benutzeroberflächen, sowie der Erforschung von Vorteilen der Immersion in virtuellen Umgebungen. Dabei hat Bowman sowohl Erfahrungen mit Virtual Reality als auch Augmented Reality vorzuweisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/22/apple-engagiert-vr-spezialisten/">Apple engagiert VR-Spezialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>VR-Spezialist Doug Bowman arbeitet jetzt für Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/22/vr-spezialist-doug-bowman-arbeitet-jetzt-fuer-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 06:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spezialist für Virtual und Augmented Reality, Doug Bowman, arbeitet nun für Apple. Das Unternehmen möchte damit seine Expertise für dieses Geschäftsfeld erweitern. Doug Bowman arbeitet laut Financial Times mittlerweile für Apple. Der iPhone-Hersteller hat den ehemaligen Hochschulprofessor zu seinen Mitarbeitern hinzugefügt. Bowman war zuvor an der Universität Virginia Tech mehrere Jahre Vorstand des Bereichs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/22/vr-spezialist-doug-bowman-arbeitet-jetzt-fuer-apple/">VR-Spezialist Doug Bowman arbeitet jetzt für Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spezialist für Virtual und Augmented Reality, Doug Bowman, arbeitet nun für Apple. Das Unternehmen möchte damit seine Expertise für dieses Geschäftsfeld erweitern.</p>
<p>Doug Bowman arbeitet <a href="http://www.ft.com/cms/s/9358ba1e-c07f-11e5-846f-79b0e3d20eaf" target="_blank" rel="noopener">laut Financial Times</a> mittlerweile für Apple. Der iPhone-Hersteller hat den ehemaligen Hochschulprofessor zu seinen Mitarbeitern hinzugefügt. Bowman war zuvor an der Universität Virginia Tech mehrere Jahre Vorstand des Bereichs &#8222;Human Computer Interaction&#8220;. Im vergangenen Jahr hat Bowman seine Lehrtätigkeit niedergelegt und ein so genantes Sabbatical eingelegt.</p>
<h2>Design von Benutzeroberflächen in 3D</h2>
<p>Bowman selbst gibt sein Spezialangebiet als Design von dreidimensionalen Benutzeroberflächen an, sowie der Erforschung von Vorteilen der Immersion in virtuellen Umgebungen. Dabei hat Bowman sowohl Erfahrungen gesammelt im Umgang mit vollständig immersiven Kontexten der Virtual Reality, als auch teilweise immersiven Kontexten wie der Erweiterten Realität (Augmented Reality). Diese kennt man von Google Glass.</p>
<h2>Patente und Übernahmen</h2>
<p>In den letzten Jahren hat Apple mehrere Übernahmen getätigt, wie beispielsweise bei Metaio oder erst kürzlich Emoient. Diese deuten auf ein starkes Interesse auf VR und AR hin. Haben doch diese Unternehmen genau in diesen Geschäftsfeldern gearbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/22/vr-spezialist-doug-bowman-arbeitet-jetzt-fuer-apple/">VR-Spezialist Doug Bowman arbeitet jetzt für Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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