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	<title>Du hast nach power nap gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2022 12:32:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach power nap gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
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	</item>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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		<item>
		<title>iPhone SE 2022: 3. Generation von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-se-2022-3-generation-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 20:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Apples „Peek Performance“ Event gab es am Abend unter anderem die dritte Generation des iPhone SE zu sehen. Wie bereits zuvor gemutmaßt, gibt es bessere Hardware im nahezu identischen Chassis, auch Touch ID bleibt, dafür kommt 5G-Support. Tim Cook stellte das iPhone SE der dritten Generation knapp vor, begann dabei mit dem Hinweis auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-se-2022-3-generation-von-apple-vorgestellt/">iPhone SE 2022: 3. Generation von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Apples „Peek Performance“ Event gab es am Abend unter anderem die dritte Generation des iPhone SE zu sehen. Wie bereits zuvor gemutmaßt, gibt es bessere Hardware im nahezu identischen Chassis, auch Touch ID bleibt, dafür kommt 5G-Support.</p>
<p>Tim Cook stellte das iPhone SE der dritten Generation knapp vor, begann dabei mit dem Hinweis auf Apple Silicon und was der Apple-A15-Chip alles kann. Denn genau dieser werkelt nun im iPhone SE.</p>
<h2>Details zum iPhone SE 3</h2>
<p>Dann übergab Cook an Francesca Sweet (Product Line Manager) bei Apple. Sie ging noch mal mehr ins Detail, das aber so interessant nicht ist, da die verwendete Technik schon in anderen Apple-Geräten zum Einsatz kommt. Wir konnten immer einen Blick auf „Gear Club Stradale“ werfen, ein Rennspiel, das demnächst bei Apple Arcade hinzugefügt wird.</p>
<p>Darüber hinaus bleibt das Gerätegehäuse aber wie bislang unangetastet. Touch ID gibt es ebenfalls noch am Gerät. Auf der Rückseite werkelt eine 12 MP Kamera, die zusammen mit Smart HDR 4 und anderen computergestützten Features für bessere Aufnahmen als bisher sorgen soll.</p>
<p>Ebenfalls spendiert Apple dem Smartphone, <a href="https://macnotes.de/2022/03/04/iphone-se-2022-letzte-prognose/">wie im Vorfeld gemutmaßt</a>, Unterstützung für 5G-Mobilfunknetzwerke.</p>
<h3>Smartphone noch robuster</h3>
<p>Obwohl das Smartphone sich optisch wenig vom Vorgänger unterscheidet, ist es laut Apple trotzdem robuster als das iPhone SE der zweiten Generation. So ist unter anderem das Displayglas robuster als zuvor.</p>
<p>Das Gerät bietet eine 4,7 Displaydiagonale und ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt, <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2022/03/apple-announces-the-new-iphone-se-a-powerful-smartphone-in-an-iconic-design/">wie Apple informiert</a>.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple bietet das iPhone SE 3 in drei Farben an (Mitternacht, Polarstern und Product RED). Man kann es <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">diesen Freitag vorbestellen</a>, ausgeliefert wird es dann ab dem 18. März. Es kostet ab 519 Euro. Dafür bekommt man das Gerät mit 64 GB Speicher. Daneben gibt es ein Modell mit 128 GB und eines mit 256 GB, die wahlweise 569 Euro oder 689 Euro kosten.</p>
<p>Übrigens zeigte Apple daneben auch das iPhone 13 und iPhone 13 Pro in einer neuen Farbe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-se-2022-3-generation-von-apple-vorgestellt/">iPhone SE 2022: 3. Generation von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 01:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=609585</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&#223;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&#228;te auf. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewisserma&szlig;en Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Ger&auml;te auf. So viel vorweg: Es gibt auch ein iPhone zu gewinnen.</p>
<p>Es ist wieder diese Zeit im Jahr. Nach zwei Jahren Macnotes, und einer &Uuml;berraschung durch die VG Wort im September, habe ich entschieden, etwas an unsere Leser:innen zur&uuml;ckzugeben.</p>
<h2>iPhone 8 gewinnen</h2>
<p>Entsprechend habe ich auch im September ein iPhone 8 auf eigene Kappe gekauft, um es zu verlosen. Es handelt sich um ein Refurbished-Ger&auml;t. Die Betonung auf Nachhaltigkeit war mir wichtig, und wieso, das erkl&auml;re ich im Podcast.</p>
<p><div data-id="609589" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das Ger&auml;t hat einen optisch hochwertigen Zustand, auf der R&uuml;ckseite ist lediglich ein Kratzer. Der Bildschirm ist vollkommen ohne Kratzer. In jedem Fall hat es eine Garantieverl&auml;ngerung von 12 auf 36 Monate. Da ich das Ger&auml;t aber ja bereits Ende September gekauft habe, ist die Garantie nat&uuml;rlich nicht mehr volle 36 Monate g&uuml;ltig. Das Smartphone plus Garantieverl&auml;ngerung hat uns knapp 250 Euro gekostet und geht daher als &bdquo;Hauptpreis&ldquo; durch. Wir legen au&szlig;erdem noch ein Netzteil von Flextronics bei und ein passendes USB-A-auf-Lightning-Kabel.</p>
<h2>Zwei weitere Preise von Einova</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnt Ihr ein &auml;u&szlig;erst effizientes USB-C-Netzteil namens &bdquo;Sirius&ldquo; von <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">der Firma Einova aus Italien</a> gewinnen. Das nutzt die moderne GaN-Technologie und obendrein noch patentierte weitere Methoden, um aus dem Strom aus der Steckdose m&ouml;glichst viel herauszuquetschen. Es entsteht super wenig Abw&auml;rme und entsprechend kommt super viel von dem Strom auch beim Ger&auml;t an. Das Verlos-Exemplar hat die Farbe Wei&szlig; und ist noch originalverpackt.</p>
<p><div data-id="609590" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Zus&auml;tzlich spendierte <a href="https://einova.com/de/" rel="nofollow">Einova</a> uns noch eine Laptop Power Bank mit insgesamt 63 Watt Leistung. Die ergibt sich, wenn man die Leistung der drei USB-Anschl&uuml;sse zusammenrechnet. Ein USB-Anschluss mit Power Delivery, &uuml;ber den die Laptops geladen werden, gibt 45 Watt zur&uuml;ck. Einer der USB-A-Anschl&uuml;sse gibt 18 Watt zur&uuml;ck und unterst&uuml;tzt Quick Charge 3.0. Ja und dann gibt es noch einen weiteren USB-Anschluss, bei dem die &uuml;bliche 2.4 A mit Leistung f&uuml;r Smartwatch und andere herauskommt. Aus dieses Verlos-Exemplar ist originalverpackt. Allerdings hat die Verpackung einen Einriss. Nur ist das Ger&auml;t von uns noch nicht angefasst worden, wir schw&ouml;ren Stein und Bein.</p>
<p><div data-id="609592" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wir haben beide Ger&auml;te doppelt erhalten, eines jeweils zum Test (der im neuen Jahr folgt), und eines zum Verlosen. Es sind hochpreisige, aber auch qualitativ hochwertige Ger&auml;te, die beide knapp 100 Euro kosten.</p>
<h2>Gewinnspielbedingungen</h2>
<p>Wer wissen will, wie er oder sie am Gewinnspiel teilnehmen kann, der h&ouml;rt sich gerne den Podcast an. Denn darin erkl&auml;re ich, was Ihr tun m&uuml;sst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung findet Anfang 2022 statt und der Versand der Gewinne entsprechend etwas sp&auml;ter.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, geh&ouml;rt f&uuml;r dieses Gewinnspiel zu den Gesch&auml;ftsbedingungen desselben. Wieso, <a href="https://www.advocard.de/streitlotse/internet-und-konsum/verbraucherrecht/der-rechtsweg-ist-ausgeschlossen-stimmt-das-wirklich/" rel="nofollow">das lest ihr hier</a>. Mitarbeiter von Macnotes und deren Verwandte d&uuml;rfen au&szlig;erdem nicht am Gewinnspiel teilnehmen.</p>
<h2>Exkurs: Kommt gut ins neue Jahr</h2>
<p>Weiterhin w&uuml;nsche ich allen Macnotes-Leser:innen an dieser Stelle ein paar ruhigere Tage. &Uuml;berlegt euch, was Ihr im kommenden Jahr mit eurem Leben anfangen m&ouml;chtet. Denn wir alle haben nur das eine. Urspr&uuml;nglich wollte ich das Thema nicht h&ouml;her h&auml;ngen als es ist, aber in diesem Jahr erkrankten einige Leute um mich rum an Covid-19. Eine Person verlor wegen Atemnot kurzzeitig das Bewusstsein und leider ist eine Angeh&ouml;rige eines langj&auml;hrigen Freundes auch dem Virus erlegen. Vielleicht fangt Ihr einfach an, das Glas halb voll statt halb leer zu sehen. Dann ist schon viel geholfen.</p>
<p>P.S.: Das bedeutet nicht, dass bis 2022 keine Beitr&auml;ge mehr auf Macnotes erscheinen. Im Gegenteil, habe ich mir fest vorgenommen noch eine ganze Reihe von Nachrichten zu ver&ouml;ffentlichen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-609585-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m061.mp3</a></audio><div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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		<title>Black Friday Week bei Tink: Smart-Home-Produkte reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/22/black-friday-week-bei-tink-smart-home-produkte-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 22:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich gerne mit neuen Smart-Home-Produkten eindecken möchte, für den bietet der Black Friday und die Woche davor einige interessante Angebote. Vom 19. bis 29. November veranstaltet der Spezialhändler Tink die „Black Friday Week“. Gibt es dort Schnäppchen für HomeKit-Nutzer:innen? Zugreifen oder warten? Vorweg: Persönlich finde ich den Zeitpunkt etwas ungünstig sich komplett neu auszustatten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich gerne mit neuen Smart-Home-Produkten eindecken möchte, für den bietet der Black Friday und die Woche davor einige interessante Angebote. Vom 19. bis 29. November veranstaltet der Spezialhändler Tink die „Black Friday Week“. Gibt es dort Schnäppchen für HomeKit-Nutzer:innen?</p>
<h2>Zugreifen oder warten?</h2>
<p>Vorweg: Persönlich finde ich den Zeitpunkt etwas ungünstig sich komplett neu auszustatten, da die neue Matter-Technologie auf Thread-Basis noch auf sich warten lässt und bislang nur bei ausgewählten Geräten vorhanden ist oder nachgerüstet werden kann. Es gibt schon jetzt einige kompatible Produkte und wir haben zum Beispiel bei Eve oder Nanoleaf gesehen, dass zumindest neuere Geräte-Generation auch einfach per Software-Update Thread-kompatibel gemacht wurden.</p>
<p>Mit dem HomePod mini und dem Apple TV 4K der zweiten Generation gibt es bereits Thread-kompatible Geräte aufseiten von Apple. Ich würde also in jedem Fall schauen, ob die jetzt neu angeschafften Produkte auch kompatibel sind oder der Hersteller Updates in Aussicht stellt.</p>
<h2>HomeKit, Alexa oder Google Assistant?</h2>
<p>Ebenso gibt es ja Macnotes-Leser:innen, die gar nicht mit HomeKit, sondern vielleicht mit Alexa oder dem Google Assistant unterwegs sind, ja sogar für AVMs Fritz!Dect-Systeme gibt es Zubehör günstig. In jedem Fall derzeit auch bei Tink.</p>
<p>Folgende Angebote sind HomeKit-kompatibel:</p>
<ul>
<li>EufyCam 2 im Kit mit 3 Kameras und HomeBase 2 <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Feufycam-2-kit-3-1-3-kameraset-mit-homebase-2%5D%5D" rel="nofollow">für 319 Euro</a>. Sparfüchse könnten das Angebot auf eBay bis 24. November mit dem Code Powerbay4 auch bei Gravis noch 2,30 Euro günstiger bekommen.</li>
<li>Eve Thermo 6er-Set <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Feve-thermo-6er-pack-smarter-heizkoerper-thermostat%5D%5D" rel="nofollow">für 289,95 Euro</a>. Das 3er-Set gibt es <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Feve-thermo-3er-pack-heizkoerperthermostat%5D%5D" rel="nofollow">für 149,95 Euro</a>. Das Produkt ist Thread-kompatibel.</li>
<li>Eve Energy 4er Set <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Feve-energy-4er-pack%5D%5D" rel="nofollow">für 99,95 Euro</a>. Das Produkt ist ebenfalls Thread-kompatibel.</li>
<li>Ledvance Smart+ GU10 Leuchtmittel farbig im 10er-Set <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fledvance-smart-bluetooth-farbig-gu10-10er-set%5D%5D" rel="nofollow">für 79,95 Euro</a>.</li>
<li>Ledvance Smart+ LED-Strip farbig im 2er-Set <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fledvance-smart-bluetooth-flex-led-strip-farbig-3m-indoor-2er-set%5D%5D" rel="nofollow">für 49,95 Euro</a>.</li>
<li>Ledvance smart+ E27 farbig im 6er-Set <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fledvance-smart-bluetooth-farbig-e27-6er-set%5D%5D" rel="nofollow">für 39,95 Euro</a>.</li>
<li>Netatmo Smarter Rauchmelder im Dreierpack <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Fnetatmo-smarter-rauchmelder-dreierpack%5D%5D" rel="nofollow">für 229 Euro</a>.</li>
</ul>
<p>Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Produkte im Angebot, auch Unterputz-Lösungen und Aktoren, oder LED-Spots und ganze Lampen oder Wetterstationen und Türschlösser. Stöbern lohnt sich definitiv.</p>
<p>Für Fans von AVM Fritz gibt es, und das wollten wir noch erwähnt haben, unter anderem folgenden Deal:</p>
<ul>
<li>AVM Fritz!Dect 301 Secherspack Heizkörper-Thermostate <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=13686&awinaffid=644589&clickref=&p=%5B%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.tink.de%2Favm-fritz-dect-301-6er-pack-smarte-heizkoerper-thermostate%5D%5D" rel="nofollow">für 254,95 Euro</a>. Nächstbester Einzelpreis derzeit ab 45 Euro, wären dann 270 Euro.</li>
</ul>
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		<title>Black Friday 2021: Beats Kopfhörer billiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/22/black-friday-2021-beats-kopfhorer-billiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 11:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Amazon gibt es schon jetzt einige Angebote &#8222;vor&#8220; dem eigentlich Black Friday. F&#252;r Apple-Fans oder Beats-Freunde gibt es dort, aber auch anderswo schon jetzt einige spannende Offerten. Konkret hat Amazon nun eine ganze Reihe von Beats-Kopfh&#246;rern reduziert. Dabei gibt es im Onlineshop sowohl gr&#246;&#223;ere Modelle als auch In-Ear-Varianten zu deutlich reduzierten Bez&#252;gen. Es handelt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Amazon gibt es schon jetzt einige Angebote &bdquo;vor&ldquo; dem eigentlich Black Friday. F&uuml;r Apple-Fans oder Beats-Freunde gibt es dort, aber auch anderswo schon jetzt einige spannende Offerten. Konkret hat Amazon nun eine ganze Reihe von Beats-Kopfh&ouml;rern reduziert.</p>
<p>Dabei gibt es im Onlineshop sowohl gr&ouml;&szlig;ere Modelle als auch In-Ear-Varianten zu deutlich reduzierten Bez&uuml;gen. Es handelt sich laut Preisvergleich derzeit um das g&uuml;nstigste Angebot. Allerdings waren die Kopfh&ouml;rer in der Vergangenheit, vor knapp 12 Monaten, schon mal ein paar Euro g&uuml;nstiger. Wer jetzt aber nicht ein weiteres Jahr warten m&ouml;chte und auf der Suche nach einem Beats-Kopfh&ouml;rer ist, der sollte, wird sicherlich f&uuml;ndig.</p>
<p>Folgende Kopfh&ouml;rer sind im Angebot:</p>
<ul>
<li>Beats Solo3 Wireless <a href="https://www.amazon.de/Beats-Solo3-Wireless-Kopfh%C3%B6rer-Schwarz/dp/B07YVXGFLS?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 109,99 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 132,97 Euro.</li>
<li>Beats Studio3 <a href="https://www.amazon.de/dp/B08529DT8N/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 159,99 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 239 Euro.</li>
<li>Beats PowerBeats Pro <a href="https://www.amazon.de/dp/B07RB7YHWH/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 169 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 179 Euro.</li>
<li>Beats Studio Buds <a href="https://www.amazon.de/dp/B0979RDMR4/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 129 Euro</a>. Wer mag, bekommt diese Kopfh&ouml;rer bei Gravis <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14009&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.gravis.de%2FKatalog%2FAudio-und-Video%2FKopfhoerer-und-Headsets%2FIn-Ear-Kopfhoerer%2FBeats-Studio-Buds-Wireless-In-Ear-Headset-Bluetooth-weiss%2Fp%2F141956" rel="nofollow">f&uuml;r 119,90 Euro</a> zuz&uuml;glich Versandkosten (dann 124,95 Euro).</li>
<li>Beats Solo Pro <a href="https://www.amazon.de/Beats-Wireless-Noise-Cancelling-Kopfh%C3%B6rer/dp/B07YYZBVYF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">f&uuml;r 149 Euro</a>. N&auml;chstbester Preis: 193,57 Euro.</li>
</ul>
<p>Selbstredend gibt es die Kopfh&ouml;rer in unterschiedlichen Farben.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
<p><div data-id="599835" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 13:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=597140</guid>

					<description><![CDATA[<p>AnandTech ver&#246;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im iPhone 13. Der Apple A15 &#252;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird. Apple backt kleine Br&#246;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>AnandTech ver&ouml;ffentlicht eine umfangreiche Analyse von Apples neuem Prozessor im <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a>. Der Apple A15 &uuml;bertrifft demnach in der Praxis und Theorie sogar die Angaben Apples und ist noch schneller, als er beworben wird.</p>
<p>Apple backt kleine Br&ouml;tchen, und das ist vermutlich ein strategischer Schachzug. Denn das Unternehmen legt die Messlatte selbst niedriger an, um f&uuml;r die Zukunft noch Luft nach oben zu lassen.</p>
<h2>62 Prozent schneller als die Konkurrenz</h2>
<p><a href="https://www.anandtech.com/show/16983/the-apple-a15-soc-performance-review-faster-more-efficient">In der Analyse</a> sieht AnandTech den Apple A15 62 Prozent schneller als die Konkurrenz. Zu der z&auml;hlt das Magazin unter anderem den Snapdragon 888, der Ende 2020 vorgestellt wurde und <a href="https://www.notebookcheck.com/Qualcomm-Snapdragon-888-5G-Prozessor-Benchmarks-und-Specs.513904.0.html">derzeit die Spitze der Android-Smartphones anf&uuml;hrt</a>, dicht gefolgt von Samsungs eigenem Exynos 2100.</p>
<p>Die Leistung erkauft der Chip sich trotz gr&ouml;&szlig;erer Leistungskerne nicht auf Kosten der Energieeffizienz. Im Gegenteil ist der Apple A15 weiterhin <a href="https://macnotes.de/2021/09/15/iphone-13-wie-lange-halt-die-batterie/">sparsamer</a> als die Konkurrenz.</p>
<h3>Technische Zugewinne gegen&uuml;ber dem A14</h3>
<p>Die Analysen von AnandTech sind interessant, aber eben immer auch sehr technisch. So erfahren wir unter anderem, dass die Infrastruktur gegen&uuml;ber Apples A14 Chip relativ gleich geblieben ist. Doch dank TSMCs optimiertem Produktionsprozess auf 5-nm+-Basis (auch N5P genannt) einen Geschwindigkeitszuwachs erlaubt. Denn insgesamt sind die Performance- aber auch die Effizienz-Kerne im Chip nun schneller getaktet als im A14, ohne zu h&ouml;herem Energiebedarf zu f&uuml;hren. Im Gegenteil konnte Apple diesen sogar noch senken.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Apple A15 performance cores are extremely impressive &ndash; usually increases in performance always come with some sort of deficit in efficiency, or at least flat efficiency. Apple here instead has managed to reduce power whilst increasing performance, meaning energy efficiency is improved by 17% on the peak performance states versus the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<h3>Level 2 Cache wie die gro&szlig;en</h3>
<p>Ein weiteres Geheimnis f&uuml;r die Geschwindigkeit des Chips, erkl&auml;rt AnandTech, sei der Level 2 Cache des Chips. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino spendiert dem A15 50 Prozent mehr L2 Cache als noch im A14. Statt 8 MB sind es nun 12 MB. Dies ist genauso viel wie beim Apple M1. Damit spielt der Prozessor also in der Desktop-Prozessor-Liga mit. Zum Vergleich: Der Snapdragon 888 nutzt lediglich 6 MB.</p>
<p><div data-id="597143" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Der Systemcache wurde ebenfalls aufgestockt, und zwar von 16 auf nun 32 MB. Damit erm&ouml;glicht Apple mehr Berechnungen im selben Chip auszuf&uuml;hren, und muss seltener auf den langsameren und energie-ineffizienteren DRAM-Speicher ausweichen. Dies sei auch ein Vorteil gegen&uuml;ber der Konkurrenz. Was man an dieser Stelle jedoch nicht vergessen darf: Sowohl der L2 Cache als auch der Systemcache sind teurer. Und bei Samsung, Xiaomi, Huawei und anderen erlebt man indes oft, dass diese Ger&auml;te eben mit sehr viel mehr DRAM ausgestattet sind als Apples iPhones.</p>
<h2>GPU im A15 &bdquo;erstaunlich&ldquo;, W&auml;rmeabfuhr nicht</h2>
<p>Noch &bdquo;erstaunlicher&ldquo; fallen laut AnandTech jedoch die Ergebnisse der Grafikeinheit im A15 aus. Denn die GPU in dem SoC bewegt sich weit &uuml;ber den von Apple beworbenen Spezifikationen. Wer sich f&uuml;r mehr Details interessiert sollte den oben verlinkten Beitrag &ouml;ffnen.</p>
<p>Das generelle Fazit lautet:</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;While the A15 isn&#8217;t the brute force iteration we&#8217;ve become used to from Apple in recent years, it very much comes with substantial generational gains that allow it to be a notably better SoC than the A14.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Eines sei noch angemerkt: Bei seiner Analyse fand das Magazin jedoch auch einen Kritikpunkt und Raum f&uuml;r Verbesserungen. Denn die Leistung wird nicht so lange freigegeben, wie sie k&ouml;nnte, sondern wegen der schlechten W&auml;rmeabfuhr &ouml;fter als n&ouml;tig unter Verschluss gehalten. Das trifft gerade beim <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 13 Pro</a> zu. AnandTech sieht da Apples Design der Hauptplatine als Grund und attestiert den Ingenieuren in Cupertino generell eine eher schlechte Umsetzung in Bereich &bdquo;Thermal Design&ldquo;. Positiv gedreht bleibt an dieser Stelle aber noch genug Raum f&uuml;r Optimierungen f&uuml;r die Zukunft. Dass dies zum Teil relativ einfach und kosteng&uuml;nstig funktioniert, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghDvyItIHTY">wurde auch schon gezeigt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/05/leistung-von-apple-a15-chip-lasst-konkurrenz-hinter-sich/">Leistung von Apple A15: Chip lässt Konkurrenz hinter sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15 und iPadOS 15 Beta 4 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 21:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=581336</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Abend pr&#228;sentierte Apple nicht nur seine Quartalszahlen, sondern ver&#246;ffentlichte auch neue Betaversionen f&#252;r registrierte Entwickler. Es gibt nun auch iOS 15 und iPadOS 15 als Beta 4. Die neue Version tr&#228;gt die Buildnummer 19A5307g. Sie erscheint knapp zwei Wochen nach Beta 3. Neu in Beta 4 ist unter anderem ein ge&#228;ndertes Design von Tabs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend pr&auml;sentierte Apple nicht nur seine <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/apples-quartalszahlen-q32021-rekord-814-milliarden-36-umsatzplus/">Quartalszahlen</a>, sondern ver&ouml;ffentlichte auch neue Betaversionen f&uuml;r registrierte Entwickler. Es gibt nun auch iOS 15 und iPadOS 15 als Beta 4. Die neue Version tr&auml;gt die Buildnummer 19A5307g. Sie erscheint knapp <a href="https://macnotes.de/2021/07/14/ios-15-und-ipados-15-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">zwei Wochen nach Beta 3</a>.</p>
<p>Neu in Beta 4 ist unter anderem ein ge&auml;ndertes Design von Tabs in Safari, das Apple zuvor schon in <a href="https://macnotes.de/2021/07/14/macos-12-monterey-beta-3-von-apple/">macOS 12 Beta 3</a> aufgrund von Feedback der Nutzer einf&uuml;hrte. Nun testet das Unternehmen dieses Design offenbar auch am iPad. Die Webseiten-Tabs rangieren nun nicht mehr in derselben Zeile wie der URL, sondern darunter. Allerdings gibt es in den Einstellungen die M&ouml;glichkeit, die Anzeige umzuschalten und auf das urspr&uuml;nglich geplante, kompakte Design zu wechseln.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus findet man am iPhone den &bdquo;Teilen&ldquo;-Button in Safari nun wieder in der Tab-Leiste. Zuvor wurde die Funktion hinter einem Info-Button versteckt.</p>
<p>Besitzer der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/apple-veroffentlicht-kabellose-powerbank-magsafe-furs-iphone-12/">externen MagSafe-Batterie</a> k&ouml;nnen diese nun ebenfalls mit iPhone 12 mit iOS 15 Beta nutzen. Denn in Beta 4 f&uuml;gte Apple die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Zubeh&ouml;r hinzu. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer &Auml;nderungen im Detail. Einige davon <a href="https://www.macrumors.com/2021/07/27/everything-new-in-ios-15-beta-4/">fassen die Kollegen von MacRumors zusammen</a>.</p>
<h2>Was bringen iOS 15 und iPadOS 15?</h2>
<p>Im Herbst ver&ouml;ffentlicht Apple dann die finale Version von iOS 15 und iPadOS 15. Die Betriebssysteme sollen Nutzer noch produktiver machen und gleichzeitig aber auch die Trennung von Freizeit und Beruf erlauben. Man kann Fokus-Gruppen einrichten und passenden Benachrichtigungen hinzuf&uuml;gen. So wird man dann in der Freizeit nicht mehr mit Hinweisen auf die Arbeit konfrontiert und umgekehrt in der Arbeitszeit aber nicht mehr mit Privatem abgelenkt. Eine Art Zusammenfassung kann man sich trotzdem anzeigen lassen, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<h3>Live Text</h3>
<p>Interessant, aber nicht neu ist eine Funktion namens &bdquo;Live Text&ldquo;. Apple erlaubt &uuml;ber die Kameralinse die Interpretation von Text. Dies gibt es so auch von Microsoft oder Google. Apple erlaubt die Interpretation von Text auf Bildern auch nachtr&auml;glich und nutzt diese Informationen, wenn gewollt, auch zur besseren Suche nach Fotos in der eigenen Mediathek. Wenn man etwa eine Speisekarte fotografiert und sp&auml;ter nach einem bestimmten Gericht sucht, kann es sein, dass das Bild der Speisekarte mit auftaucht. Man kann sich zudem den Text auf den Bildern in unterschiedliche Sprachen &uuml;bersetzen lassen. Auch diese Funktion bietet Apple nicht allein an.</p>
<p>Dies sind nur zwei von vielen neuen Funktionen aus iOS 15 und iPadOS 15.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es von Apple heute noch weitere Beta-Versionen. Neben <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/macos-12-monterey-beta-4-von-apple/">macOS 12</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/watchos-8-beta-4-veroffentlicht/">watchOS 8</a> steht auch <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/tvos-15-beta-4-veroffentlicht/">tvOS 15</a> in der passenden Variante ebenfalls zum Download bereit.</p>
<p>Zudem ver&ouml;ffentlichte das Unternehmen gestern Sicherheitsupdates f&uuml;r den Mac und das iPhone und iPad. <a href="https://macnotes.de/2021/07/26/macos-1151-veroffentlicht/">macOS 11.5.1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/07/26/ios-1471-und-ipados-1471-schliessen-sicherheitslucke/">iOS 14.7.1 und iPadOS 14.7.1</a> schlie&szlig;en in erster Linie eine Sicherheitsl&uuml;cke, die aktiv ausgenutzt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/27/ios-15-und-ipados-15-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple veröffentlicht kabellose Powerbank (MagSafe) fürs iPhone 12</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/13/apple-veroffentlicht-kabellose-powerbank-magsafe-furs-iphone-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 18:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=577094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat ein neues Produkt eingef&#252;hrt. Das Unternehmen nahm sich nicht viel Zeit es gro&#223; anzuk&#252;ndigen. Die &#8222;externe MagSafe Batterie&#8220; ist so etwas wie eine Zusatzbatterie speziell f&#252;rs iPhone 12 und iPhone 12 Pro. Man k&#246;nnte auch sagen, Apple hat seine erste &#8222;Powerbank&#8220; ver&#246;ffentlicht. Mit der externen MagSafe Batterie gibt es nun ein weiteres Zubeh&#246;r, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/apple-veroffentlicht-kabellose-powerbank-magsafe-furs-iphone-12/">Apple veröffentlicht kabellose Powerbank (MagSafe) fürs iPhone 12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat ein neues Produkt eingef&uuml;hrt. Das Unternehmen nahm sich nicht viel Zeit es gro&szlig; anzuk&uuml;ndigen. Die &bdquo;externe MagSafe Batterie&ldquo; ist so etwas wie eine Zusatzbatterie speziell f&uuml;rs iPhone 12 und iPhone 12 Pro.</p>
<p>Man k&ouml;nnte auch sagen, Apple hat seine erste &bdquo;Powerbank&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Mit der externen MagSafe Batterie gibt es nun ein weiteres Zubeh&ouml;r, um das iPhone kabellos aufzuladen, diesmal jedoch von Apple.</p>
<h2>Externe MagSafe Batterie ver&ouml;ffentlicht</h2>
<p>Derartiges Zubeh&ouml;r gibt es von unterschiedlichen Herstellern bereits zuhauf. Doch Apple hat nun v&ouml;llig &uuml;berraschend eine eigenes externes Akkupack ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Interessant ist, dass das Produkt selbst mittels Lightning-Anschluss aufgeladen werden kann/muss. Auf der R&uuml;ckseite befindet sich der MagSafe-Anschluss, der dann passend mit dem iPhone 12, iPhone 12 Pro und weiteren Modellen verbindet.</p>
<p>Apple empfiehlt ein 20 Watt USB-C-Netzteil mit USB-C-auf-Lightning-Kabel, um das Zubeh&ouml;r selbst zu laden. Im Kaufpreis sind diese aber nicht enthalten.</p>
<h3>Erst mal aufladen</h3>
<p>Apple gibt in einem speziellen Support-Dokument <a href="https://support.apple.com/de-de/HT212174">den Hinweis</a>, dass man die MagSafe Batterie vor der ersten Verwendung zun&auml;chst einmal voll aufladen soll.</p>
<p>W&auml;hrend das Produkt geladen wird, erscheint eine Kontrollleuchte in der Farbe Bernstein. Sobald das Produkt vollst&auml;ndig geladen ist, wird die Kontrollleuchte f&uuml;r kurze Zeit gr&uuml;n gef&auml;rbt und geht dann aber aus.</p>
<h3>iOS 14.7 ist Voraussetzung</h3>
<p>Apple gibt au&szlig;erdem an, dass Nutzer mindestens iOS 14.7 ben&ouml;tigen, um das Produkt nutzen zu k&ouml;nnen. Gleichzeitig gibt es &uuml;ber das Betriebssystem-Update die M&ouml;glichkeit sich in einem Widget dann auch den Ladestatus der Batterie anzusehen.</p>
<h2>iPhone und Batterie gemeinsam aufladen</h2>
<p>Apple gibt an, dass man sowohl das iPhone 12 als auch die MagSafe Batterie gleichzeitig laden kann. Man ben&ouml;tigt dazu das erw&auml;hnte Netzteil mit 20 Watt oder mehr Leistung. Denn an das iPhone werden dann 15 Watt Leistung direkt abgegeben. Wie schnell l&auml;dt aber die Batterie das iPhone selbst? Apple begrenzt die Ladung auf 5 Watt Leistung, um die W&auml;rmeentwicklung zu begrenzen.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Die &bdquo;externe MagSafe Batterie&ldquo; wird in Deutschland zum Preis von 109 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten. Um die externe Batterie selbst aufzuladen, wird ein USB-C-Kabel und ein passendes Netzteil ben&ouml;tigt. Dieses sollte laut Apple &uuml;ber 20 Watt Leistung oder mehr verf&uuml;gen.</p>
<p>Das Produkt gibt es bislang nur in der Farbe Wei&szlig; und auch nur in einer Gr&ouml;&szlig;e. Apple macht leider <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJWY3ZM/A/externe-magsafe-batterie">auf der Produktseite</a> keine genauen Angaben zur Kapazit&auml;t der externen MagSafe Batterie. Das Produkt verf&uuml;gt aber wohl &uuml;ber eine Batterie mit 1460 mAh Kapazit&auml;t. Die Batterie bietet 7,62 Volt Spannung und 11,13 Wattstunden Leistung. Damit wird das iPhone 12 Mini wohl mehr als einmal komplett geladen werden k&ouml;nnen, und das iPhone 12 und iPhone 12 Pro knapp einmal. Lediglich f&uuml;r das 12 Pro Max mit seine 14,13 Wattstunden-Batterie reicht es nicht ganz.</p>
<p>Wer heute bestellt, der bekommt das Zubeh&ouml;r zwischen dem 22. und 26. Juli. Gut m&ouml;glich, dass Apple davor das Update auf iOS 14.7 ver&ouml;ffentlicht. Am heutigen Abend ver&ouml;ffentlichte das Unternehmen immerhin den Release Candidate an registrierte Entwickler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/13/apple-veroffentlicht-kabellose-powerbank-magsafe-furs-iphone-12/">Apple veröffentlicht kabellose Powerbank (MagSafe) fürs iPhone 12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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