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	<title>Du hast nach post mobil gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach post mobil gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Medien berichteten zuerst über Probleme bei der Installation von mac OS Big Sur. Daraufhin machte unter anderem die österreichische Postille DerStandard ein Thema daraus, dass das Update ältere MacBook Pros „zerschießt“, und am Ende des Tages fragt niemand, ob der Aufruhr eigentlich berechtigt ist. Was ist dran an der Behauptung, macOS Big Sur würde ältere Macs in Mitleidenschaft ziehen?</p>
<p>Wir leben in einer Zeit, die so schnell geworden ist, dass sich Geduld nicht mehr auszahlt. Das sorgt für viele Momente, in denen Behauptungen in die Welt gesetzt werden, für die man sich später entschuldigen müsste, aber selbst das nicht mehr geschieht.</p>
<h2>Zerschießt macOS Big Sur ältere Macs?</h2>
<p>Alleine die Frage suggeriert eine Tragweite, die dem Thema nicht gerecht wird. Schuld daran sind Webseiten und <a href="https://www.derstandard.at/story/2000121731054/macos-big-sur-update-zerschiesst-aeltere-macbook-pros">solche</a>, die von anderen blindlings abschreiben, ohne der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Zunächst zum Sachverhalt: Ein paar Nutzer meldeten sich im Forum von Macrumors zu Wort, schrieben, sie hätten Probleme bei der Installation von macOS Big Sur, ein paar mehr Nutzer zeigten das auch in Apples Support-Forum an. Dazu gab es noch Meldungen auf Reddit.</p>
<p>Der erste Fehler, der an dieser Stelle begangen wird: Ein Sachverhalt wird nicht wahrer, je mehr darüber berichtet wird.</p>
<h2>Selbstdiagnose aus der Hölle</h2>
<p>In einem Reflex von Selbstdiagnose schrieben und schreiben zum Beispiel noch heute einige Nutzer, ihr Mac sei jetzt kaputt, nichts ginge mehr. Sie tun das, wie manche Leute bei sich selbst eine todbringende Krankheit diagnostizieren, nachdem sie Dr. Google konsultiert hatten, selbst aber keine medizinische Ausbildung genossen haben. Um jeden Zweifel auszuräumen betonen sie noch dazu, dass sie wirklich „alles“ versucht hätten, um die Probleme wieder zu beheben.</p>
<p>An dieser Stelle endet dann die Berichterstattung von Macrumors, dem Standard und anderen. Leser werden mit dem Eindruck zurückgelassen, dass die Installation von macOS Big Sur ein hochgradig riskantes Unterfangen ist, an dessen Ende sogar der eigene Mac kaputt sein könnte.</p>
<h2>Wie durch ein Wunder funktioniert es wieder …</h2>
<p>Ich habe nun an zwei Tagen (Sonntag und heute) mehrere Stunden damit zugebracht, das Thema aufzuarbeiten. Warum? Weil es mich interessiert, und weil ich natürlich auch eigene Erfahrung mit Big Sur gesammelt habe.</p>
<p>Es fällt auf, dass in manchen Fällen <a href="https://www.reddit.com/r/MacOS/comments/jue7n5/big_sur_update_bricked_mid2014_13_mbp/">dieselben Nutzer</a>, die vorher schrieben, ihr MacBook Pro sei „kaputt“ (engl. bricked), Stunden oder Tage später im gleichen Forum an anderer Stelle zu Protokoll geben, dass sie eine Lösung hinbekommen haben. Genau genommen bedeutet „bricked“ aber gar nicht, dass die Geräte „kaputt“ sind, sondern nur, dass „nichts mehr geht“.</p>
<p>Aber eigentlich muss man noch genauer hingucken. Denn ein Nutzer auf Reddit, auf den sich Macrumors bezog, schrieb, es könnte sein, dass es nicht mehr geht (engl. „it seems to have bricked“).</p>
<p>Dass der Nutzer in einem ersten Reflex ein Problem erkennt und sich damit an die Öffentlichkeit wendet, bedeutet nicht, dass daraus eine Posse gemacht werden muss.</p>
<h2>Den Maßstab verloren</h2>
<p>Schon lange ist es jedoch so, auch in ganz anderen Kontexten, dass Medien den Maßstab verloren haben. Eine Twitterblase in der einige hundert Accounts ein Thema kreieren, von denen manche von derselben Person bedient werden, wird zu einem Thema von nationaler oder sogar internationaler Tragweite aufgebläht.</p>
<p>Auch in diesem Fall wirkt es so. Denn der Beitrag auf Reddit verfügt über 51 Punkte (er wurde also 51 Mal mehr positiv gewertet als negativ). Aber was genau bedeutet das? In dem Subforum (Subreddit) zu macOS, in dem das Thema veröffentlicht wurde, gibt es 127.000 Abonnenten. Entsprechend kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen.</p>
<p>Man kann aber daraus auch keine echten Schlüsse ziehen. Denn eine positive Stimme oder eine negative Wahl lässt sich nicht eindeutig zuordnen. Hasst da nun jemand Apple, weil jemand dieses Problem hat? Hat dort jemand vielleicht das gleiche Problem? Drückt er positive Zustimmung vielleicht mit einer negativen Wahl aus? All das kann man nicht ablesen anhand der mehr oder weniger anonymen, noch dazu verschwindend kleinen Zahl im Verhältnis zu der Zahl der Abonnenten. Ähnlich deplatziert wollen manche Nutzer mit einem Like auf Facebook ja ein Mitgefühl ausdrücken, weil jemand aus dem Freundeskreis berichtete, dass ein Familienmitglied oder Haustier starb. Aus diesem Grund fügte Facebook nach Jahren der Kritik mehrere Emoji zur Anteilnahme hinzu.</p>
<h3>Wie viele Nutzer sind eigentlich betroffen?</h3>
<p>Keiner, der bislang über dieses Thema berichtete, machte sich die Mühe, die Zahl derer festzustellen, die ein Problem berichteten. Es gibt in den Diskussionen bei Macrumors, Reddit und in Apples Foren zwar eine überschaubare Zahl an Wortbeiträgen, doch sind die nicht jedes Mal einem Fall eines „kaputten“ MacBooks zuzuordnen. Tatsächlich liegt die Zahl der gemeldeten Fälle um den Faktor 5 bis 6 unter derjenigen der Wortmeldungen, weil Nutzer ja diskutieren und sich eben nicht nur einmal zu Wort melden. Wenn es also 100 Wortmeldungen gab, gibt es nur 20 geschilderte Fälle mit einem Problem. Da es insgesamt mehrere hundert Meldungen auf den unterschiedlichen Plattformen gibt, kann man also von knapp 100 Betroffenen ausgehen.</p>
<p>Dazu kommt, dass viele derjenigen, die anfangs sagten, sie hatten ein Problem, später hinzufügten, dass sie „irgendwie“ in der Lage waren, das Problem zu bewältigen. Die Zahl derer, die entweder die Geduld verloren hatten, oder nicht mehr weiterwussten, oder sich wegen fehlender Kenntnisse direkt an den Support wandten, ist also nach wie vor überschaubar.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass macOS Big Sur diese Personen nicht vor Herausforderungen stellte und viel unnötige Zeit mit Fehlersuche und Fehlerbehebung kostete. Apple hat sich mit dem Update nicht mit Ruhm bekleckert. Nur man kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Desktop-Betriebssystem eine Gefahr für die Rechner darstellt. Jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt und sollte man es später können, oder eben nicht, könnte man dann den Sachverhalt genauso darstellen.</p>
<h2>Vorher und nachher</h2>
<p>Bei der jetzigen Berichterstattung wird aber weder Gründlichkeit noch Geduld an den Tag gelegt. Der Autor bei Macrumors veröffentlichte den Beitrag am Sonntag, dem 15. November, unter den <a href="https://forums.macrumors.com/threads/during-install-stuck-on-black-screen.2267620/">Eindrücken des eigenen Forums</a>. Doch schon dabei hätte er ein anderes Narrativ wählen „müssen“. Denn bereits auf der ersten Seite der Kommentare, die dort seit Freitag (also zwei Tage zuvor) vergangener Woche eingingen, gab es Hinweise darauf, dass Probleme aufgetreten seien, aber eben einige der Nutzer eine Lösung fanden. Es waren oftmals sogar dieselben Personen, die erst einstimmten, sie hätten das gleiche Problem und dann Stunden oder einen Tag später schrieben, es sei am Ende doch gut ausgegangen. Das hätte Hartley Charlton lesen können. <a href="https://hartleycharlton.com/">Charlton nennt sich selbst aber einen Journalisten</a>. Zur Aufgabe von Journalisten gehört es, Fragen zu stellen, und Dingen auf den Grund zu gehen.</p>
<h2>Aber XYZ hat gesagt</h2>
<p>Ein Nutzer berichtet, dass Apple ihn bat, das Gerät einzuschicken. Ein anderer schrieb, dass Apples Ingenieure Bescheid wüssten, und das Problem untersucht würde. In dieser Gemengelage Informationen herauszulesen fällt schwer. Bei Macrumors oder dem Standard jedenfalls werden die Angaben als Indiz für die Validität des Themas herangezogen.</p>
<p>Nur kann man nicht automatisch schließen, dass weil ein Nutzer gebeten wurde, einen Mac einzuschicken, macOS Big Sur diesen Mac zerstört hat, geschweige denn, dass der Computer wirklich kaputt ist. Es soll schon Mac-Nutzer gegeben haben, die mit hochrotem Gesicht vor einem Apple Genius oder einem Gravis-Mitarbeiter standen, weil sie schlicht einfachsten Anweisungen am Telefon nicht folgen konnten oder eben etwas anderes darunter verstanden und sich dann dafür schämten, dass am Ende doch alles funktionierte.</p>
<p>Deshalb ist es aber so immens wichtig, zu schauen, was am Ende dabei herauskommt. Die BILD-Zeitung allen voran <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdelegiertenkonferenz_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_1998_in_Magdeburg">zog 1998 die Regierungsfähigkeit der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Zweifel</a>, weil diese seinerzeit beschloss, man wolle schrittweise den Preis für Benzin auf 5 DM anheben. Allerdings handelte es sich dabei nur um ein von der Partei gestecktes Ziel, das man verfolgen wollte. Hätte man Geduld und Verstand bewiesen, sich nicht künstlich echauffiert, hätte man wissen können, was daraus wird. Denn wir haben heute, viele Jahre später, in denen auch die Partei mitregierte, noch immer nicht den Preis von 5 Mark pro Liter Benzin erreicht. Ganz im Gegenteil behaupten Analysten, dass die Coronakrise gerade für Ölförderer zur Unzeit kam, weil sie die Nachfrage reduzierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">und aber ein Höhepunkt</a> (engl. peak) wegen der Transformation zu Elektromobilität und erneuerbaren Energien für das Jahr 2030 vorhergesagt wird. Es war damals, 1998, sehr unrealistisch, dass die Partei so viel Zuspruch bekäme, um alleine zu regieren und damit die Beschlüsse umzusetzen. Also hätte man sich diese medial inszenierte Aufregung sparen können.</p>
<p>Das gleiche Problem gibt es nur leider in vielen gesellschaftlichen Diskussionen. Eine Behauptung wird in den Raum gestellt, ob berechtigt oder nicht. Anhand dieser zieht man voreilige Schlüsse, die womöglich schon bei genauerem Hinsehen entkräftet werden könnten.</p>
<h2>Was hilft bei Problemen mit der Installation von macOS Big Sur?</h2>
<p>Durchforstet man die Diskussion rund um diese Probleme mit der Installation von macOS Big Sur, dann gibt es ganz viele verschiedene Lösungen.</p>
<p>Manche Nutzer haben nach langer Wartezeit, in der der Fortschrittsbalken sich nicht fortbewegte, den Rechner neugestartet und hatten dann Glück. Andere mussten beim Neustart eine Taste (Shift) oder eine Tastenkombination drücken. Denkbar ist, dass alle Lösungen zum Ziel geführt hätten, je nachdem womit die Nutzer aber zuerst konfrontiert wurden, sie eben am Ende bei einem anderen Ergebnis landeten.</p>
<h3>Nein, Apple hat keine Support-Seite zu dem Problem veröffentlicht</h3>
<p>Nun gibt es Forennutzer, die darüber hinaus <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">die Mähr in die Welt setzen</a>, dass Apple seinerseits „genau zu diesem Problem“ einen Support-Beitrag veröffentlicht habe. Das stimmt nicht. Man kann das glücklicherweise sehr gut mit der deutschen Übersetzung der gleichen Support-Seite überprüfen, da Apple immer ein wenig braucht, bis die Übersetzung von Support-Seiten vorliegt. <a href="https://support.apple.com/de-de/HT210905">Denn dort steht</a>, dass die Seite am „17. Oktober 2020“ veröffentlicht wurde, also deutlich vor dem Update auf macOS Big Sur. Die deutsche Fassung enthält bislang nur Hinweise zu Macs mit Intel-Prozessor. Die US-Seite wurde hingegen am 17. November 2020 noch einmal <a href="https://support.apple.com/en-us/HT210905">aktualisiert</a>. Sie enthält auch Informationen für Macs mit Apple M1-Chip.</p>
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<p><strong>Macht macOS Big Sur nun ältere MacBooks aus den Jahren 2013 und 2014 kaputt?</strong> Vermutlich nicht, aber in jedem Fall nicht in dem Maße, wie es die Medien suggerieren.</p>
<p>Dass Nutzer mit diesen Geräten jedoch bei der Installation Probleme bekommen können, ist nicht auszuschließen. Dass diese Probleme aber mitunter auch an <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/apple-mit-problemen-downloadschwierigkeiten-bei-big-sur-langsame-app-starts-icloud-betroffen/">Schwierigkeiten mit Apples Infrastruktur</a> gelegen haben könnten, ist ebenfalls nicht auszuschließen.</p>
<p>Bleibt nur, Abwarten und Tee trinken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/wahrheit-oder-pflicht-macht-apples-macos-big-sur-altere-macs-kaputt/">Wahrheit oder Pflicht: Macht Apples macOS Big Sur ältere Macs kaputt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=407023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
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<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 01:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für einen Wasserstand. Eigentlich wollte ich den schon vor einer Weile veröffentlichen. Vor ein paar Tagen fing ich sogar an, daran zu schreiben. Mit knapp 7.000 Zeichen (am Ende über 14.000) dachte ich, genug geschrieben zu haben. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich bekam Post von meiner Bank, von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder Zeit für einen Wasserstand. Eigentlich wollte ich den schon vor einer Weile veröffentlichen. Vor ein paar Tagen fing ich sogar an, daran zu schreiben. Mit knapp 7.000 Zeichen (am Ende über 14.000) dachte ich, genug geschrieben zu haben. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich bekam Post von meiner Bank, von der Staatsanwaltschaft und dann sogar Nachricht von der Post auf Twitter. Doch interessant ist darüber hinaus vor allem der Müll, den ich auf Macnotes fand/finden musste. Aber der Reihe nach…</p>
<h2>Phishing per Post</h2>
<p>Vor Kurzem erreichte mich ein Brief, der aus dem Berliner Osten verschickt wurde, genauer aus Berlin Schönefeld. Dort sitzt asoziales Pack – sorry für den Ausdruck –, das versucht Leute hinters Licht zu führen, und zwar in großem Maßstab.</p>
<p>Vielleicht kommen die Drahtzieher auch gar nicht aus Schönefeld, aber zumindest wurde der Brief im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Briefzentrum_(Deutsche_Post_AG)">Briefzentrum 12</a> der deutschen Post abgestempelt. Das Schreiben enthielt natürlich keinen Absender, sehr wohl aber meine vermeintliche Adresse und Bankverbindung. Wegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) müsse ich auf einer Webseite meine Daten abgleichen. Da ich seit Mitte der 1990er im Internet unterwegs bin, falle ich auf solche Bauernspieler-Tricks nicht herein. Ich weiß aber, dass andere Leute das sehr wohl tun. Nicht zuletzt warnt auch meine Bank vor solchen Anschreiben.</p>
<p>Schon beim Anblick des Briefes könnten die Alarmglocken schrillen. Denn die Bank sitzt nicht in Schönefeld, und auch nicht in Berlin. Aber wer recherchiert schon das Briefzentrum vom Poststempel? Trotzdem versuchte jemand mit einem mit 80 Cent frankierten Umschlag an meine Bankdaten zu gelangen. Denn eine fertig präparierte Webseite sollte meinen Log-in und mein Passwort in Empfang nehmen.</p>
<h3>Nur ich, oder ist das organisierte Kriminalität?</h3>
<p>In vorherigen Wasserständen erwähnte ich schon, dass ich seit der Übernahme von Macnotes einiges Ungemach aushalten musste. Auf meinen Namen wurden im Januar und Februar <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">Smartphones bei Klarmobil und Congstar bestellt</a>, jemand wollte mich außerdem bei 1&amp;1 registrieren, was bereits an den Filtern der Betrugsabteilung scheiterte, und mir außerdem eine Mitgliedschaft bei einem eher unbekannten Automobilclub unterjubeln. Zuletzt versuchte sogar jemand als Macnotes sich beim Partnerprogramm von Verivox anzumelden, um Affiliate-Provisionen auf ein anonymes Wirecard-Konto abzufischen. Bei all diesen Ereignissen bekommt man persönlich natürlich das Gefühl, dass man selbst das Ziel sei. Aber das ist vermutlich nicht einmal der Fall.</p>
<p>Ich erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei, auch deshalb, weil man mir bei Klarmobil sonst gar nicht erst geglaubt hätte. Die Spur führt(e) zunächst ins Ruhrgebiet nach Essen. Denn dorthin wurden die iPhones geliefert, die jemand bei Congstar und Klarmobil orderte. Diese Infos erhielt ich in Gesprächen mit Verantwortlichen jeweils. Nun erhielt ich vergangene Woche nicht nur den Phishing-Brief, sondern auch Post von der Staatsanwaltschaft Aachen, dass mein Fall mittlerweile an die Staatsanwaltschaft Essen überstellt wurde.</p>
<h3>Web.de als Sündenpfuhl für Fake-E-Mail-Adressen</h3>
<p>Immer wieder nutzten die Betrüger dabei Web.de-E-Mailadressen, die entweder auf meinen Namen, eine Variante meines Namens, oder auf Macnotes gemünzt waren. Dass dabei teilweise auch automatisierte Verfahren zum Einsatz kamen und Datensätze veraltet waren, zeigt auch ein aktueller Fall. Denn der Phishing-Brief wurde mir „nachgesandt“. Die Betrüger kannten also meine neue Adresse nicht, oder wollten sie nicht kennen, sondern agierten einzig aufgrund von Daten in einer Datenbank.</p>
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<h3>Steckt die organisierte Kriminalität dahinter?</h3>
<p>Zuletzt schrieb mich außerdem Verivox an. Anfang März, so erfuhr ich erst Ende Mai, habe jemand den Namen von Macnotes genutzt, um sich beim Partnerprogramm von Verivox anzumelden. Auch dort kam eine E-Mail-Adresse zum Einsatz, die bereits vorher in Essen Verwendung fand. Es ist davon auszugehen, dass es Beziehungen zwischen den Tätern in Essen und Berlin gibt.</p>
<p>Bei Verivox roch man allerdings den Braten gegen den Wind, und informierte mich über das betrügerische Verhalten. Im Gespräch mit der Sachbearbeiterin am Telefon fand ich heraus, dass es sich bei diesem Klientel durchaus um Teilnehmer der organisierten Kriminalität handeln kann.</p>
<p>Aber warum eröffnen Wildfremde überhaupt ein „Affiliate“-Konto? Was bezwecken sie damit? Das wollte ich von der Sachbearbeiterin wissen. Tatsächlich tun sich an dieser Stelle Abgründe auf. Denn der Name von Macnotes wurde nur genutzt, um eine Identität zu verschleiern. Doch über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit)">„Social Engineering“-Techniken</a> und mit Daten aus validen Hacks kreieren die Betrüger Anträge auf Strom- und Gas-Verträge oder Versicherungen und Mobilfunkverträge, nur um am Ende die hohen Provisionen einzubehalten.</p>
<p>Es kann also sehr wohl sein, dass manche unbescholtenen Mitmenschen dann irgendwann eine Kündigung Ihres Stromanbieters erhalten samt Abschlussrechnung und in der Folge aber den Strom von einem anderen Anbieter beziehen (müssen). Mit Glück fällt das niemandem auf und freuen sich die Betrüger über die eingestrichene Provision.</p>
<h2>Die Krux mit der Post</h2>
<p>Doch weil ich zuletzt so viel Post bekam, kommen wir zu einem anderen leidigen Thema mit der Post. Dass sich Sendungen während der Coronakrise verzögern, ist erwartbar (gewesen) und alle Beteiligten stell(t)en sich darauf ein. Dass aber „extra“ bezahlte Einschreiben, die mit Priorität behandelt werden sollen, mehrfach länger brauchen als herkömmliche Pakete und Briefe, die am gleichen Tag abgeschickt wurden, deutet auf einen Fehler im System hin. Teilweise benötigten in meinem Fall erwähnte Einschreiben knapp zwei Wochen, ehe sie beim Empfänger landeten.</p>
<p>Ich habe lange überlegt, darüber zu schreiben. Doch die lapidare Antwort der Post auf Twitter ließ bei mir den Groschen fallen. Ich zahlte teilweise so viel Aufschlag, dass ich statt eines Einschreibens auch ein Paket hätte versenden können. Lustigerweise waren Pakete (z. B. an ReBuy), die ich in „derselben“ Filiale am „selben“ Tag aufgab, viel eher beim Empfänger. Der Aufschlag für die priorisierte Zustellung verfehlt also seine Wirkung. Und das ist ein Euphemismus. Aber die Antwort der Post ist ein Armutszeugnis.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1265961923331395588&#8243;]</p>
<p>Geht es nach der Post/DHL, dann verspricht das Unternehmen einfach keinen Zustelltermin. Notfalls kann man ja eine Nachforschung anstellen. Das Unternehmen suggeriert aber in der Produktbeschreibung, dass die Sendungen schneller ankommen. Das ist ganz klar ein Fall für den Verbraucherschutz.</p>
<p>Vermutlich ist das Unternehmen gerade sowieso nicht gut auf das Thema Pünktlichkeit zu sprechen, weil es von einem ordentlichen Gericht zur Zahlung von 18.000 Euro Schadenersatz wegen verspäteter Zustellung <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/olg-koeln-post-muss-18-000-euro-schadensersatz-fuer-verspaeteten-brief-zahlen-a-1307409.html">verdonnert wurde</a> (Az.: 3 U 225/19).</p>
<h2>Der Müll auf Macnotes: Die größten Portale, die besten Tipps</h2>
<p>Kommen wir zu etwas ganz Anderem. Immer wieder habe ich in den Newsletter-artigen Beiträgen, die ich zwischendrin manchmal veröffentliche, auch über meine Idee von dieser Webseite gesprochen. Ich möchte mittel- und langfristig datengestützten Journalismus etablieren. Das heißt auch, Daten sollen mir und uns und Euch helfen. Ob das Erinnerungen an Jubiläen, Geburts- oder Todestage sind, ob es sich um Kontaktadressen und Telefonnummern handelt. Selbst Toplisten/Charts, Übersichten und Galerien zu Events oder Produkten kann man mit Hilfe von Algorithmen und seien sie noch so einfach, sinnvoll zu neuen Informationen zusammenstellen. Doch bis es soweit ist, wird noch Zeit vergehen. Leider.</p>
<p>Ich bin außerdem kein Freund von so vielem. Entsprechend möchte ich auch so vieles von Macnotes fernhalten. Wir verzichten weitgehend auf Affiliate-Marketing, weil wir kein Schnäppchenportal sind. Wir nutzen nur AdSense und nicht noch 127 andere Werbeformate.</p>
<p>Und dann gibt es dann das leidige Thema mit den Gastbeiträgen. Uns erreichen jede Woche dutzende Anschreiben, <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">teils eben sogar mit Fake-Identitäten</a>. Viele wollen einfach mit der Sprache nicht rausrücken. Dabei gäbe es sehr wohl Möglichkeiten für Sponsoring, wenn Werbekunden seriös auftreten.</p>
<div data-id="391886" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Was ich mag, und was ich ablehne</h3>
<p>Ich mag zum Beispiel Videospiele, aber ich mag keine Glücksspiele und Sportwetten. Nicht, dass ich nicht auch schon mal mit einem Freund um etwas gewettet hätte. Aber in diesem Umfeld gibt es einfach viel zu viele schwarze Schafe, denen ich mit Macnotes keinen Wolfspelz spendieren möchte. <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 übernahm</a>, wusste ich natürlich, worauf ich mich einlasse. Doch das Ausmaß der „Durchseuchung“ ist durchaus beachtlich.</p>
<p>Ich kann den Nutzen nach Anonymität und VPN als Technologie verstehen, nutze selbst virtuelle private Netzwerke zur Kommunikation mit Kunden oder Arbeitgebern. Aber ich heiße manche windigen Anbieter am VPN-Markt nicht für seriös. Wer Lockangebote schaltet, und für wenige Euro einen lebenslangen Zugang verspricht, der ist entweder eine betriebswirtschaftliche Null oder aber verdient mit den Daten der Nutzer Geld, ohne es ihnen zu sagen. Oder der muss irgendwann den Stecker ziehen und seinen Service einstellen.</p>
<p>Ich habe nicht per se etwas gegen Kryptowährungen, habe selbst ein Wallet mit ein paar wenigen Euros Inhalt. Doch in diesem Umfeld tummeln sich viel zu viel unseriöse Anbieter, bei denen gerade Laien über den Tisch gezogen werden.</p>
<p>Dazu ist mir aber auch Software ein Dorn im Auge, die Nutzern einen Mehrwert vorgaukelt und ihn aber nicht bietet. Mac-Nutzer benötigen &#8211; erst Recht mit Catalina &#8211; keine Cleaner oder Dateilösch-Utensilien. Denn das Betriebssystem selbst bietet Funktionen, um alte, unbenutzte Dateien zu finden, um sie zu löschen.</p>
<p>Wir benötigen zur Migration von Musik, Fotos und zum Backup der Dateien vom iPhone, iPad und Co. nur ebensowenig eine zusätzliche Software.</p>
<p>„TROTZDEM“ gibt es für all diese Dinge und noch viele weitere dort draußen Angebote. Beispielsweise solche, wie man als Eltern seine Kinder abhorchen kann. Dass die Installation der App vor allem die persönlichen Daten von Eltern und Kindern aufs Spiel stellt wurde schon mehrfach angesprochen.</p>
<p>Leider, leider fanden sich auch Angebote zu solchen Dingen, die ich nicht mag, auf Macnotes. Bis, ja bis ich sie in den letzten Tagen gelöscht habe, wenn sie mir begegneten. Ich bin mir leider nicht sicher, dass ich alle erwischte, aber die Seite hat durchaus so etwas wie einen Kahlschlag erlebt. Ich löschte allein in den letzten sieben Tagen gleich „mehrere Hundert“ Beiträge. Es ist erschreckend, was ich fand. Da ich die Beiträge nicht verfasst habe, kann ich aber guten Gewissens handeln.</p>
<h2>Wir sind auf einem guten Weg</h2>
<p>Trotz dieser Erkenntnisse machen wir Einiges richtig. Denn die <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Sichtbarkeit der Webseite steigerte sich seit November 2019 zusehends</a>. Ich konnte in den Statistiken auch Klicks auswerten. Ich tue dies aus Neugier und weil ich „wachsam“ bin. Denn meine Strategie, die Webseite <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">nach der Übernahme</a> chronologisch von hinten aufzurollen, wird mitunter dem Tagesgeschehen nicht gerecht. Doch es hilft mir, ältere Beiträge auch in neueren zu verlinken. Wie Manni Ludolf weiß ich am Ende über das Portfolio von Macnotes Bescheid.</p>
<p>Nur, indem ich mir ansehe auf welche Links geklickt wurde, finde ich manchmal auch Stilblüten wie Casino-Bonus-irgendwas-dot-com oder Macservice-sowieso-punkt-de. Jedesmal, wenn ich so einen Klick entdecke, gehe ich dem nach. Ich schaue dann in den Statisken nach, ob der Artikel einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail_Keyword">Longtail</a> hat oder nicht. Falls ja, setze ich den Link auf nofollow, falls nicht, kommt der Müll direkt dorthin, wo er hingehört: In den Papierkorb. Und wenn mir das Thema, wie oben erläutert, widerstrebt, dann kommt der Beitrag trotz Longtails in den Müll. Nun eskaliere ich so einen Fund aber. Ich suche nach einem Muster. Wenn ich eines erkenne, versuche ich ähnliche Beiträge auszumachen. Die landen dann ebenfalls im Müll. Meist ist dies ein Name oder ein URL. Denn wo es einen Beitrag zu einem Produkt X gibt, gibt es vielleicht noch einen weiteren.</p>
<p>Ganz ehrlich: Diese gekünstelten Textideen, die manche Marketeer anbieten sind mir zuwider. Dass ich bei der Übernahme leider nicht vorher alle 35.000 Dokumente durchsuchen konnte, erklärt sich vielleicht von selbst. Doch trotzdem entschuldige ich mich an dieser Stelle. Denn das ist nicht das Macnotes, dass „ich“ anbieten will. Wenn es einen Artikel zu den größten Übersichtsportalen im Internet gibt, dann erwarte ich, dass dort dutzende Plattformen und Bereiche recherchiert wurden und vorgestellt werden. Ein Beitrag à la 1, 2, 3 Portale, bei denen eines dann lustigerweise zu Casino-Angeboten führt, verabscheue ich.</p>
<h2>Der Wasserstand</h2>
<p>Nun ist dieser „Newsletter“ in vielen Belangen aus dem Ruder gelaufen. Das brachten die Themen so mit sich. Trotzdem wollte ich es nicht versäumen, Euch auf ein paar Eckdaten hinzuweisen, die mir und Euch Mut machen sollten.</p>
<div data-id="399811" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wichtig sind die Punkte K und O. Der Screenshot ist entnommen aus den SEO-Tools von Sistrix. Zu sehen gibt es die relative Sichtbarkeit der Webseite Macnotes. Was Ihr konkret an dieser Stelle seht ist „eine“ Phase, in der ich für Macnotes arbeitete. Sie lief grob gesagt zwischen Sommer 2014 und Sommer 2016.</p>
<p>Auf der ersten Hälfte der Wegstrecke erkennt Ihr vielleicht ein stetes Auf und Ab. Wenn man dort aber ein Lineal anlegt, dann geht es nur bergauf. Dieser Zuwachs an Sichtbarkeit wuchs auf „meinem“ Mist. Gleichzeitig aber stieg der Druck, Inhalte zu veröffentlichen, die ich nicht gutheiße. Obwohl ich inhaltlich verantwortlich war, musste ich akzeptieren, dass die Strategie sich änderte.</p>
<p>Einfach ausgedrückt: In der Zeit zwischen K und N durfte ich tun, was ich wollte und sorgte das für mehr Sichtbarkeit, aber nicht für mehr Umsatz. Entsprechend wurde dann zwischen N und O auch gegen meinen Willen versucht mehr Umsatz zu erzielen. Das endete dann darin, <a href="https://macnotes.de/2016/01/15/naehkaestchen-18/">dass ich die Segel strich</a>.</p>
<div data-id="399810" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In dieser Grafik nun seht Ihr die Entwicklung von Macnotes „nachdem“ ich im Sommer 2016 wegging (O) und (P), als ich Macnotes im Winter 2019 kaufte. Seitdem zeigt die Kurve wieder aufwärts und zeigt meine „Haltung“, dass man mit meinem Konzept was erreichen kann.</p>
<p>Allerdings muss auch ich zugeben, dass Macnotes Stand heute nicht genug abwirft, um davon leben zu können. Entsprechend läuft die Webseite mindestens noch solange auf Sparflamme, bis sich das mal ändert. Ob das über Sponsoring schon früher geschieht, oder ob ich irgendwann die Webseite soweit überarbeitet haben werde, dass sie dazu führen, dass ich all meine Zeit und Aufmerksamkeit investieren kann, ist eine Überraschung. Denn jeder Tag hält etwas Neues bereit. Wenn ich irgendwann substanziell im Lotto gewinnen würde, flössen viele Ressourcen in den Aufbau von Macnotes, wie ich es mir vorstelle.</p>
<p>All denen, die mich bei der Idee begleiten, sage ich vielen Dank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Wasserstand #14: Phishing, die Post und der größte Müll</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge plant die Telekom noch heute die Einführung eines neuen Tarifs, der für kleines Geld neue Kunden ansprechen soll. 10 Euro kostet „Fraenk“. Das Angebot wird zusammen mit Congstar realisiert und ist nur per App bestellbar. Support nur per Chat Wer im digitalen Zeitalter den persönlichen Kontakt sucht, der greift zum Chat. Das jedenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/">Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge plant die Telekom noch heute die Einführung eines neuen Tarifs, der für kleines Geld neue Kunden ansprechen soll. 10 Euro kostet „Fraenk“. Das Angebot wird zusammen mit Congstar realisiert und ist nur per App bestellbar.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Support nur per Chat</h2>



<p>Wer im digitalen Zeitalter den persönlichen Kontakt sucht, der greift zum Chat. Das jedenfalls müssten alle Kunden von „Fraenk“ tun, wenn sie Probleme bekämen. Denn der Support ist „ausschließlich“ per Chat erreichbar. Zugriff dazu erhält man über die passende App.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrag per App</h2>



<p>Die ist zwingend notwendig. Denn nur über die App lässt sich der Tarif überhaupt buchen. Es gibt kein Ladengeschäft, in dem man einen Vertrag abschließen kann, keinen Kundenberater. Die App reicht aus, um den Vertrag abzuschließen. Nach wenigen Tagen sollen die Nutzer dann die SIM-Karte per Post nach Hause geschickt bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LTE 25, monatlich kündbar</h2>



<p>Die Telekom bietet für 10 Euro im Monat immerhin 4 GB Inklusivvolumen. EU-Roaming ist bei dem Angebot inklusive, ebenso eine Telefon- und SMS-Flatrate (Allnet). Sonderrufnummern und -dienste sind von Haus aus gesperrt. Ob man die Sperre rückgängig machen kann, geht aus der <a href="https://stadt-bremerhaven.de/fraenk-deutsche-telekom-startet-neues-rein-digitales-tarifangebot-fuer-10-euro-das-sind-die-details/">Vorabinformation</a> nicht hervor.</p>



<p>Wir gehen mal nicht davon aus. Doch das würde für die Generation PayPal bedeuten, dass sie nicht mal per SMS Deutschlands nächsten Superstar wählen darf.</p>



<p>Der Vertrag ist überdies monatlich kündbar.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/fraenk-die-mobilfunk-app/id1493980266">Zur „Fraenk“-App im App Store</a>.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Registrierung nur per PayPal</h2>



<p>Die Telekom gibt an, dass man sich für „Fraenk“ mit PayPal registriert. Wir haben die App heruntergeladen. Tatsächlich gibt es keine weitere Registrierungsmöglichkeit. Für „Gegner“ von PayPal ist das natürlich bereits ein Ausschlusskriterium.</p>



<p>Was genau PayPal von dieser Kooperation hat, werden wir vermutlich nicht erfahren. Wieso die Telekom gerade auf PayPal setzt und nicht einen anderen Dienstleister nutzt, könnte man sie aber fragen. Das werden wir tun und ein etwaige Antwort dann nachliefern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/22/fraenk-telekom-vergrossert-tarifdschungel-fur-generation-paypal/">Fraenk: Telekom vergrößert Tarifdschungel für Generation PayPal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 23:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einfache Nachricht lautet, dass dutzende populärer, viel genutzter Apps „einfach so“ die Zwischenablage in iOS auslesen und damit möglicherweise sensible Nutzerdaten ausspähen. Denn es soll vorkommen, das Nutzer beispielsweise Passwörter in die Zwischenablage kopieren. Zu den betroffenen Apps zählen „natürlich“ TikTok, aber auch diejenige des Wall Street Journal. Apps greifen ungefragt auf die Zwischenablage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/">Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die einfache Nachricht lautet, dass dutzende populärer, viel genutzter Apps „einfach so“ die Zwischenablage in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> auslesen und damit möglicherweise sensible Nutzerdaten ausspähen. Denn es soll vorkommen, das Nutzer beispielsweise Passwörter in die Zwischenablage kopieren. Zu den betroffenen Apps zählen „natürlich“ TikTok, aber auch diejenige des Wall Street Journal.</p>
<h2>Apps greifen ungefragt auf die Zwischenablage des Nutzers zu</h2>
<p>Die Entwickler Talal Haj Bakry und Tommy Mysk <a href="https://www.mysk.blog/2020/03/10/popular-iphone-and-ipad-apps-snooping-on-the-pasteboard/">entdeckten</a>, dass dutzende iOS-App „ungefragt“ Daten aus der Zwischenablage der Nutzer „auslesen“.</p>
<p>Die Entwickler nutzen Apples Xcode, um zu dokumentieren, wie betroffene Apps „einen Blick“ auf die Zwischenablage werfen. Sie präsentieren ein negatives und ein positives Beispiel, also eine App, die die Zwischenablage ausliest und eine, die es nicht tut.</p>
<p>[mn-youtube id="l_fVbuXLaAA"]</p>
<h2>Achillesferse Zwischenablage</h2>
<p>Auf die Zwischenablage greifen Apps grundsätzlich erst einmal nicht zu. Sie haben aber die Möglichkeit dazu. Nun sollte es normalerweise so funktionieren, dass ein Nutzer selbst etwas in die Zwischenablage „kopiert“ (oder ausschneidet) und dann über den Einfügen-Befehl die Inhalte in eine (andere) App einfügt.</p>
<p>[mn-youtube id="cCS78iImpuY"]</p>
<p>Wie es scheint, gibt es jedoch Apps, die ohne Erlaubnis einfach neugierig sind und trotzdem auf die Zwischenablage zugreifen, und zwar jedesmal, wenn man sie öffnet. Das gilt für Apps des „chinesischen“ Netzwerks TikTok. Das gilt aber offenbar auch für Apps wie diejenige des „amerikanischen“ Wall Street Journal. Wir nennen absichtlich diese beiden Beispiele, da sie im Koordinatenssystem der Corona-infizierten Medienberichterstattung so etwas wie Gut und Böse repräsentieren. Letztlich gibt es aber noch viele weitere Apps, die leider neugieriger agieren als sie dürften.</p>
<h2>Auch Macs betroffen?</h2>
<p>Zunächst: Die Analyse von Bakr und Mysk umfasst lediglich iOS-Apps. Wir wissen nicht, ob auch Mac-Apps ähnlich neugierig sind.</p>
<p>Aber: Auch iOS-Apps können dank Apples „universeller Zwischenablage“ auf Daten zugreifen, die am Mac kopiert wurden, um sie mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu teilen.</p>
<p>Bis <a href="https://macnotes.de/2019/12/10/ios-133-ist-da-ipad-os-133-naturlich-auch/">iOS 13.3</a> benötigen Apps keine Autorisierung, um auf das „Pasteboard“ zugreifen zu dürfen. Grundsätzlich soll diese geteilte Zwischenablage die Übertragung von Daten auf unterschiedlichen Plattformen beschleunigen.</p>
<p>Allerdings ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun gefragt, den Zugriff so einzuschränken, dass er lediglich auf Anweisung des Nutzers geschieht, und nicht ungefragt.</p>
<h2>Welche Apps spionieren?</h2>
<p>Folgende Apps machten die beiden Entwickler aus, die die Zwischenablage abfragen:</p>
<ul>
<li>10% Happier: Meditation,</li>
<li>5-0 Radio Police Scanner,</li>
<li>8 Ball Pool,</li>
<li>ABC News,</li>
<li>Accuweather,</li>
<li>Al Jazeera English,</li>
<li>AliExpress Shopping App,</li>
<li>AMAZE!!!,</li>
<li>Bed Bath &amp; Beyond,</li>
<li>Bejeweled,</li>
<li>Block Puzzle,</li>
<li>CBC News,</li>
<li>Classic Bejeweled (HD),</li>
<li>CNBC,</li>
<li>DAZN,</li>
<li>FlipTheGun,</li>
<li>Fox News,</li>
<li>Fruit Ninja,</li>
<li>Golfmasters,</li>
<li>Hotels.com,</li>
<li>Hotel Tonight,</li>
<li>Letter Soup,</li>
<li>Love Nikki,</li>
<li>My Emma,</li>
<li>News Break,</li>
<li>New York Times,</li>
<li>NPR,</li>
<li>ntv Nachrichten,</li>
<li>Overstock,</li>
<li>Pigment &#8211; Adult Coloring Book,</li>
<li>Plants vs. Zombies Heroes,</li>
<li>Pooking &#8211; Billiards City,</li>
<li>PUBG Mobile,</li>
<li>Recolor Coloring Book to Color,</li>
<li>Reuters,</li>
<li>Russia Today,</li>
<li>Sky Ticket,</li>
<li>Stern Nachrichten,</li>
<li>The Economist,</li>
<li>The Huffington Post,</li>
<li>The Wall Street Journal,</li>
<li>The Weather Network,</li>
<li>TikTok,</li>
<li>Tok,</li>
<li>Tomb of the Mask,</li>
<li>Tomb of the Mask: Color,</li>
<li>Total Party Kill,</li>
<li>ToTalk,</li>
<li>Truecaller,</li>
<li>Viber,</li>
<li>Vice News,</li>
<li>Watermarbling,</li>
<li>Weibo,</li>
<li>Zoosk.</li>
</ul>
<p>Die Liste der Apps ist sehr vielfältig. Sie umfasst beispielsweise auch Streamingdienste wie DAZN oder Sky Ticket. Vor diesem Hintergrund würden wir vermuten, dass dieser Zugriff fast automatisch geschieht, je nachdem, wie man eine App programmiert.</p>
<p>Dennoch folgen wir der Weisung von Mysk und Bakry: Apple muss handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/">Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>LastPass sagt tschüss Mac, hallo Web</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/31/lastpass-sagt-tschuss-mac-hallo-web/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 20:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Passwortmanager LastPass bietet ab Ende Februar 2020 keine native Mac-App mehr an. Der Entwickler wird stattdessen eine Web-App nutzen, die Safari-Nutzer dann zum Beispiel über den Mac App Store herunterladen werden können. Nutzer des Passwortmanagers LastPass erhielten unliebsame Post per E-Mail. Der Entwickler wies sie darauf hin, dass Ende Februar die native Mac-App vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/lastpass-sagt-tschuss-mac-hallo-web/">LastPass sagt tschüss Mac, hallo Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Passwortmanager LastPass bietet ab Ende Februar 2020 keine native Mac-App mehr an. Der Entwickler wird stattdessen eine Web-App nutzen, die Safari-Nutzer dann zum Beispiel über den Mac App Store herunterladen werden können.</p>



<p>Nutzer des Passwortmanagers LastPass erhielten unliebsame Post per E-Mail. Der Entwickler wies sie darauf hin, dass Ende Februar die native Mac-App vor dem Aus steht. Eine web-basierte Version tritt an dessen Stelle.</p>



<p>Die neue Erweiterung werdet Ihr dann im März im Mac App Store herunterladen können.</p>



<h2>Hinweis:</h2> Die bisherige Mac-App könnt Ihr erstmal auch weiter nutzen. Sie wird nur nicht mehr weiterentwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Zukunft weniger Komfort</h2>



<p>Für Mac-Nutzer von LastPass bedeutet der Wechsel vor allem den Verlust von Komfort. Denn die native Mac-App bot eine Reihe von Tastaturkurzbefehlen, die mit der neuen Variante nicht mehr funktionieren. Darüber hinaus sollen aber sonst keine Funktionen fehlen.</p>



<p>Die Entscheidung begünstigt haben soll Apples Schritt, den es 2018 mit iOS 12 und macOS 10.14 Mojave unternahm. Seinerzeit wurden Entwickler angehalten, Browser-Erweiterungen als App-Add-ons über den Mac App Store anzubieten. Im Gegenzug wird Apple die Safari-Erweiterungen-Galerie einstampfen.</p>



<p>AgileBits, das den Konkurrenten 1Password entwickelt, integrierte Apples Add-on-Schnittstelle „in“ die eigene App.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Entwickler spart sich Arbeit</h2>



<p>Für den Entwickler LogMeIn bedeutet dies umgekehrt vermutlich weniger Arbeit. Denn die Web-App greift auf Teile der „mobilen“ LastPass-Apps zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/lastpass-sagt-tschuss-mac-hallo-web/">LastPass sagt tschüss Mac, hallo Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple hat ein Problem: Die EU will ein Standard-Netzteil</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 15:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394995</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei einer Abstimmung im EU-Parlament stimmten 582 Abgeordnete für die Ausarbeitung eines Gesetzes zur Einführung von standardisierten Netzteilen. Lediglich 40 Abgeordnete stimmten dagegen. Nun hat vor allem Apple ein Problem. Die Resolution erwähnte, dass freiwillige Vereinbarungen in der Industrie bereits zu einer Verbesserung der Situation geführt haben. Allerdings sei bis dato noch kein gemeinsamer Standard [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">Apple hat ein Problem: Die EU will ein Standard-Netzteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Bei einer Abstimmung im EU-Parlament stimmten 582 Abgeordnete für die Ausarbeitung eines Gesetzes zur Einführung von standardisierten Netzteilen. Lediglich 40 Abgeordnete stimmten dagegen. Nun hat vor allem Apple ein Problem.</p>



<p>Die Resolution erwähnte, dass freiwillige Vereinbarungen in der Industrie bereits zu einer Verbesserung der Situation geführt haben. Allerdings sei bis dato noch kein gemeinsamer Standard dabei herausgekommen. Das will nun offenbar die Politik ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Begründung vor allem mit Blick auf Umwelt</h2>



<p>Die EU-Abgeordneten begründen die Entscheidung vor dem Hintergrund der zunehmenden Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung. Käufer sollen vorhandene Netzteile auch mit anderen Geräten nutzen zu können. Pro EU-Einwohner seien 2016 16,6 Kilogramm Elektromüll angefallen. Diesen Posten gilt es zu reduzieren.</p>



<p>Auch heißt es, dass Konsumenten dann nicht mit jedem neuen Gerät immer auch ein neues Netzteil kaufen müssten. Ob allerdings die Hersteller in Zukunft tatsächlich drauf verzichten, bleibt abzuwarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Zukunft wohl USB</h2>



<p>Als „mögliche“ Anschlüsse für ein Netzteil stehen Micro-USB, USB-C und sogar Apples Lightning zur Auswahl, <a href="https://www.reuters.com/article/us-eu-regulations-chargers/eu-lawmakers-with-eye-on-apple-call-for-common-mobile-charger-idUSKBN1ZT1VV">wie die Agentur Reuters berichtet</a>. Es ist aber hochgradig unwahrscheinlich, dass die Gesetzgeber sich gerade auf den am wenigsten verbreiteten, proprietären Anschluss Apples einigen werden. Favorisiert wird „vermutlich“ USB-C.</p>



<p>Auch kabelloses Aufladen wird als nützliche Alternative gesehen, um Müll zu vermeiden. Doch auch dabei müsste sichergestellt sein, dass man mit den Ladegeräten möglichst viele Geräte unterschiedlicher Hersteller aufladen könne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple mit Kritik</h2>



<p>Bis zuletzt kritisierte Apple die nahende Entscheidung. Ein Wandel hin zu USB-C sei bereits erkennbar, so Apple und den Anbietern nun einen Anschluss vorzuschreiben würde den Fortschritt verhindern.</p>



<p>Darüber hinaus argumentierte Apple, dass ein abrupter Wechsel seinerseits zu viel Elektromüll führen könne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein neues Thema</h2>



<p>Schon vor über zehn Jahren brachte die EU-Kommission den Wunsch nach einer Vereinheitlichung zur Sprache. Im Jahr 2009 unterzeichneten Apple, Samsung, Huawei und Nokia eine freiwillige Vereinbarung. Sie bekannten sich dazu, den Markt der Netzteile zu „harmonisieren“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/31/apple-hat-ein-problem-die-eu-will-ein-standard-netzteil/">Apple hat ein Problem: Die EU will ein Standard-Netzteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WordPress: herausfinden, ob eine Seite AMP nutzt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/14/wordpress-herausfinden-ob-eine-seite-amp-nutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 16:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie findet man heraus, ob eine WordPress-Webseite AMP nutzt? Auch wenn man sich diese Frage sicher auch aus Sicht eines Lesers stellen könnte, wollen wir die Frage aber für andere Webseitenbetreiber und WordPress-Nutzer beantworten. Denn dort draußen gibt es mindestens zwei große Plug-ins, mit denen die eigene Webseite AMPifiziert werden kann. Will man dann aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Wie findet man heraus, ob eine WordPress-Webseite AMP nutzt?</h2> Auch wenn man sich diese Frage sicher auch aus Sicht eines Lesers stellen könnte, wollen wir die Frage aber für andere Webseitenbetreiber und WordPress-Nutzer beantworten. Denn dort draußen gibt es mindestens zwei große Plug-ins, mit denen die eigene Webseite AMPifiziert werden kann. Will man dann aber nur auf der Desktop-Variante ein bestimmtes Widget ausgeben, weil es nicht mit AMP kompatibel ist, gerät die Suche im Netz zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen.</p>



<p class='lead'>Dabei ist es im Prinzip ganz einfach. Denn PHP bietet einige Methoden an, mit denen man globale Variablen abrufen kann, die bei einem Webseiten-Aufruf mit Inhalt gefüllt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Krux mit AMP und den Plug-ins</h2>



<p>Es gibt ein Plug-in namens AMP, das von „Wordpress“ und Google gemeinsam entwickelt wird. Daneben gibt es „AMP for WP“ oder auch „Accelerated Mobile Pages“ von den Kaludi-Brüdern. Beide haben zusammen rund eine halbe Million Nutzer.</p>



<p>Es gibt dazu aber noch eine ganze Reihe weiterer Plug-ins, die weniger bekannt und verbreitet sind.</p>



<p>Bei der Suche im Netz kommt es also schwer darauf an, wonach man sucht. Da aber die beiden Bekanntesten Plug-ins sehr „generische“ Namen verwenden erhält man bei Google auch sehr viele Antworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So findet man heraus, ob eine Webseite AMP nutzt</h2>



<p>Es kann sein, dass das eine Plug-in eine Methode namens <code>is_amp_endpoint()</code> anbietet, dieser aber beim nächsten Plug-in schon nicht mehr funktioniert. Warum also nicht eine universell einsetzbare Lösung anstreben?</p>



<p>Die gibt es. Wenn Ihr für hübschere Permalinks die Ausgabe von AMP-URLs mittels <code>/amp/</code> und nicht mit <code>?amp</code> realisiert, kann die Lösung zum Beispiel so ausschauen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&lt;?php if(function_exists('related_posts')) {<br />        if(false === strpos($_SERVER['REQUEST_URI'], '/amp/')) { related_posts(); }<br />} ?&gt;
</code></pre>



<p>Ihr fragt mit <code>$_SERVER['REQUEST_URI']</code> einfach die globale Variable ab und vergleicht dann deren Inhalt. Im vorliegenden Fall mit der Methode <code>strpos</code>. Die liefert wahlweise <code>false</code> zurück, oder eine Ziffer für die Position, an der das Suchwort gefunden wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logik bei der Auswertung beachten</h3>



<p>Wir wollen aber auf der Desktop-Seite etwas ausgeben. Also lautet die Logik, dass bei der Suche nach <code>/amp/</code> nichts herauskommt und <code>false</code> zurückgegeben wird. Wenn also <code>false === false</code> ist, wird das, was danach kommt ausgeführt.</p>



<p>In unserem Fall wollen wir ein Plug-in für ähnliche Artikel ausgeben, das aber nicht AMP-kompatibel ist; mit dem <code>function_exists</code> stellt Ihr sicher, dass wie in unserem Fall das Plug-in auch die passende Methode bereitstellt. Sonst kommt es zu unschönen Fehlermeldungen, falls Ihr es mal deaktiviert oder durch ein anderes ersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternativen</h2>



<p>Falls Ihr doch eine Lösung mit dem Parameter <code>?amp</code> nutzt, gibt es noch eine andere PHP-Methode, die genau die URL-Parameter abfragen kann. Das würde zum Beispiel so ausschauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&lt;?php if(isset($_GET['amp'])) { echo 'test'; } ?&gt;
</code></pre>
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	</item>
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		<title>Smart Home wächst zusammen: Amazon, Apple, Google und Zigbee arbeiten an gemeinsamem Standard</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/18/smart-home-wachst-zusammen-amazon-apple-google-und-zigbee-arbeiten-an-gemeinsamem-standard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 13:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon, Apple, Google und Zigbee arbeiten an gemeinsamem Smart-Home-Standard. Gute Neuigkeiten f&#252;r alle Fans von smartem Zuhause weltweit. Denn die &#8222;gr&#246;&#223;ten&#8220; Anbieter am Markt tun sich zusammen und erarbeiten gemeinsam das Projekt &#8222;Connected Home over IP&#8220;. Dies soll die Entwicklung f&#252;r Ger&#228;tehersteller vereinfachen und die Kompatibilit&#228;t f&#252;r Verbraucher erh&#246;hen. Big Four machen gemeinsame Sache Amazon, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><h2>Amazon, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Google und Zigbee arbeiten an gemeinsamem Smart-Home-Standard.</h2></p><p> Gute Neuigkeiten f&uuml;r alle Fans von smartem Zuhause weltweit. Denn die &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten&ldquo; Anbieter am Markt tun sich zusammen und erarbeiten gemeinsam das Projekt &bdquo;Connected Home over IP&ldquo;. Dies soll die Entwicklung f&uuml;r Ger&auml;tehersteller vereinfachen und die Kompatibilit&auml;t f&uuml;r Verbraucher erh&ouml;hen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Big Four machen gemeinsame Sache</h2><p></p><p></p><p>Amazon, Apple, Google und die Zigbee Alliance gr&uuml;nden eine neue Arbeitsgruppe. Diese plant die Entwicklung und F&ouml;rderung &bdquo;eines neuen, lizenzfreien Verbindungsstandards&ldquo; f&uuml;r Ger&auml;te aus dem Bereich des Smart Home.</p><p></p><p></p><p>Die Arbeitsgruppe m&ouml;chte die Kompatibilit&auml;t zwischen Smart-Home-Produkten erh&ouml;hen. Gleichzeitig soll Sicherheit der ma&szlig;gebliche Designgrundsatz bei der Verwirklichung sein.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Viele bekannte Hersteller dabei</h2><p></p><p></p><p>Manche Nutzer von Smart Home Produkten haben zwar den Namen Zigbee schon einmal geh&ouml;rt. Doch der bedeutet mehr als auf den ersten Blick ersichtlich. Denn darin wirkten schon vorher viele Unternehmen mit, die Smart-Home-Produkte anbieten.</p><p></p><p></p><p>Im Vorstand der Zigbee Alliance sitzen n&auml;mlich auch Vertreter von Apple, IKEA, NXP Semiconductors, Samsung SmartThings, Signify (ehemals Philips Lighting), Somfy und andere. Alle miteinander tragen Sie auch zur neuen Arbeitsgruppe bei.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Smart Home wird einfacher und kompatibler</h2><p></p><p></p><p>Das jetzt angesto&szlig;ene Projekt &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20191218233724/https://www.connectedhomeip.com/">Connected Home over IP</a>&ldquo; will es Ger&auml;teherstellern vereinfachen, passende Produkte zu entwickeln. Gleichzeitig sollen dann Ger&auml;te unterschiedlicher Anbieter trotzdem untereinander kompatibel sein.</p><p></p><p></p><p>Das ist f&uuml;r den Verbraucher von Vorteil und sollte, sobald die ersten Produkte auf den Markt kommen, auch dem Segment des Smart Home einen Schub verpassen. Denn es gibt nicht wenige Verbraucher, die zwar gerne Produkte kaufen w&uuml;rden, wegen der Inkompatibilit&auml;t aber die Finger davon lassen.</p><p></p><p></p><p>Das Projekt basiert auf dem Internet Protocol (IP). Es will die Kommunikation &uuml;ber Smart-Home-Ger&auml;te, mobile Apps und Cloud Services zueinanderbringen. Letztlich sollen auch &bdquo;eine spezifische Menge IP-basierender Netzwerktechnologien&ldquo; genutzt werden, um die passenden Ger&auml;te zu zertifizieren.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Software wird Open-Source</h2><p></p><p></p><p>Ganz besonders freuen d&uuml;rfte auch Fans aus der Open-Source-Szene, dass die Entwicklung dem Open-Source-Ansatz folgen wird, und somit alle m&ouml;glichen Interessenten mit ins Boot holt.</p><p></p><p></p><p>Dabei soll aber das Rad nicht neu erfunden werden. Vielmehr greift das Projekt auf markterprobte &bdquo;Smart Home&ldquo;-Technologien von Amazon, Apple, Google, der Zigbee Alliance und anderen zur&uuml;ck. Auf den vorhandenen Technologien aufzusetzen, &bdquo;d&uuml;rfte die Entwicklung des Protokolls beschleunigen und somit Herstellern und Verbrauchern schneller Vorteile bringen.&ldquo;</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Alexa, Google Assistant, Siri und andere sprechen bald eine Sprache</h2><p></p><p></p><p>Ein Ergebnis der Anstrengungen wird au&szlig;erdem sein, dass in Zukunft Sprachdienste wie Alexa von Amazon, <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> von Apple, Googles Assistant und andere allesamt kompatibel sind.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Kommentar: Tolle Neuigkeiten f&uuml;rs smarte Zuhause!</h2><p></p><p></p><p>&bdquo;It&rsquo;s about time&ldquo;, w&uuml;rde der Brite sagen. Ja, es ist wirklich an der Zeit und deshalb begr&uuml;&szlig;en wir alle, als Fans von Smart Home diese Entwicklung mit &uuml;berschw&auml;nglichem Wohlwollen.</p><p></p><p></p><p>Seit die Pressemeldung in unser Postfach trudelte, weicht ein Strahlen nicht mehr aus meinem Gesicht. Wir freuen uns jetzt schon auf die Zukunft und die ersten Produkte, die wir dann mit den Sprachassistenten aller Anbieter gleicherma&szlig;en steuern k&ouml;nnen. So kommt mehr Bewegung in den Markt.</p><p></p>
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