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	<title>Du hast nach playbook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach playbook gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Blackberry macht wieder Gewinn</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/28/blackberry-macht-wieder-gewinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry, der vor einem Jahr noch Research in Motion hieß schreibt wieder Schwarze Zahlen. Im Vorjahresquartal wurden noch 125 Millionen US-Dollar Verlust gemacht. Nun gelang es aber, zum zweiten Mal in Folge, Gewinn zu machen. Im jetzt geendeten Quartal stehen 98 Millionen US-Dollar Netto-Gewinn zu Buche. Zu diesem &#8222;Erfolg&#8220; trugen 6 Millionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/28/blackberry-macht-wieder-gewinn/">Blackberry macht wieder Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry, der vor einem Jahr <a href="https://macnotes.de/2013/01/30/rim-heisst-nun-blackberry-firma-umbenannt/">noch Research in Motion hieß</a> schreibt wieder Schwarze Zahlen.</p>
<p>Im Vorjahresquartal wurden noch 125 Millionen US-Dollar Verlust gemacht. Nun gelang es aber, zum zweiten Mal in Folge, Gewinn zu machen. Im jetzt geendeten Quartal stehen 98 Millionen US-Dollar Netto-Gewinn zu Buche.</p>
<p>Zu diesem &#8222;Erfolg&#8220; trugen 6 Millionen verkaufte Smartphones allein in den letzten drei Monaten bei, darunter eine Million mit dem neuen Betriebssystem <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/blackberry-z10-im-test-bei-telekom-presse-at/" target="_blank" rel="noopener">Blackberry 10</a>. Zusätzlich konnten 370.000 Playbooks ausgeliefert werden. Damit das Geschäft weiterhin besser läuft, will Blackberry im laufenden Geschäftsjahr die eigenen Geräte ausgiebiger als bisher bewerben.</p>
<h2>Kosteneinsparungen</h2>
<p>Um den Rückgang der Verkäufe abzufedern wurden umfangreiche Kosteneinsparungen in die Wege geleitet. Unter anderem trennte man sich von 5.000 der insgesamt 16.500 Mitarbeiter. Durch das damit erreichte kleinere finanzielle Volumen wolle man finanziell leistungskräftiger sein, erklärte der Blackberry-Chef Thorsten Heins.</p>
<h2>Gewinn steigt, Umsatz schrumpft</h2>
<p>Während der Gewinn stieg ging im gesamten Geschäftsjahr der Umsatz von 18,4 Milliarden auf 11 Milliarden US-Dollar zurück. Insgesamt ergab das ein Minus von 646 Millionen US-Dollar. Ein Jahr zuvor erzielte Blackberry einen Gewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar.</p>
<p><a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Blackberry-schreibt-schwarze-Zahlen-1832310.html" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Heise.</p>
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		<title>iPad: Apple-Tablet büßt über Weihnachten 7% Marktanteil bei mobilem Traffic ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/03/ipad-apple-tablet-bust-uber-weihnachten-7-marktanteil-bei-mobilem-traffic-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 14:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die einen ist Weihnachten das Fest der Liebe, doch für die meisten das der Geschenke. 2012 lagen wieder viele digitale Spielzeuge unter den Weihnachtsbäumen, darunter auch viele Tablets. Das Werbenetzwerk Chitika hat für die USA und Kanada eine Statistik zusammengestellt, die den mobilen Traffic über die Feiertage zusammenfasst. Das Ergebnis: Das iPad verliert etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/03/ipad-apple-tablet-bust-uber-weihnachten-7-marktanteil-bei-mobilem-traffic-ein/">iPad: Apple-Tablet büßt über Weihnachten 7% Marktanteil bei mobilem Traffic ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für die einen ist Weihnachten das Fest der Liebe, doch für die meisten das der Geschenke. 2012 lagen wieder viele digitale Spielzeuge unter den Weihnachtsbäumen, darunter auch viele Tablets. Das Werbenetzwerk Chitika hat für die USA und Kanada eine Statistik zusammengestellt, die den mobilen Traffic über die Feiertage zusammenfasst. Das Ergebnis: Das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> verliert etwas an Boden, ist aber immer noch das Gerät mit dem größten mobilen Traffic.</p>
<p>Die zugrunde liegenden Daten für die Erhebungen wurden <a href="https://chitika.com/index.html">von Chitika gesammelt</a> und beziehen sich auf Einblendungen von Werbemitteln. Hierbei werden nur die USA und Kanada erfasst. Während sich bei den Smartphones keine große Überraschung zeigt &#8211; das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 führt mit 8,27% Marktanteil und hat noch 1,11% dazu gewonnen, sieht es bei den Tablets anders aus.</p>
<p>Bei den Tablets konnte das Kindle Fire von Amazon den größten Zuwachs für sich verzeichnen. Nach Weihnachten ist die Anzahl der Einblendungen von Werbemitteln auf diesen Geräten um 3,03 Prozent gewachsen. Weniger Einblendungen gab es hingegen für das BlackBerry Playbook, das bei einem Marktanteil mit 0,68% nur 0,02% verloren hat und damit weitestgehend konstant blieb. Beim <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ging der relative Anteil des Web-Traffics hingegen um 7,14 Prozent zurück. Mit fast 79 Prozent sind die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablets dennoch weit in Führung, was die Nutzung des Internets auf Tablets angeht.</p>
<p>Bei der Interpretation gibt es aber einige Dinge zu beachten, die die Zahlen etwas verzerren. Dass das iPad einen so großen Gesamtmarktanteil hat, liegt daran, dass alle iPads, die seit 2010 verkauft werden, in der Kategorie &#8222;iPad&#8220; geführt werden. Andere Geräte werden allenfalls nach Größe zusammengefasst oder gar als einzelne Geräte geführt.</p>
<p>Chitika erwartet, dass das iPad seinen Web-Traffic wieder in Richtung 80% oder mehr bewegt, wenn der Alltag einsetzt. Das dürfte daran liegen, dass beschenkte Anwender in den ersten Tagen mehr Gebrauch von ihren neuen Geräten machen.</p>
<p>Die Zahlen wurden vom 1. bis zum 27. Dezember 2012 erhoben. Die Vergleichswert basieren auf der Anzahl der Einblendung vor und nach dem 25. Dezember, dem Tag, an dem in den USA die Geschenke unter dem Baum liegen.</p>
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		<title>Verhaltener Start für Microsofts Surface-Tablets</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/29/verhaltener-start-fuer-microsoft-surface-tablets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 15:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleiner Rückblick: Apple im Oktober 2012. In diesem Zeitraum spekulierten Medien und Experten noch über eine „iPad mini“-Keynote, noch vor einer Tablet-Präsentation des früheren Erzrivalen Microsoft. Das Surface sollte die iPad-Dominanz zerschlagen. Die Hoffnungen auf Windows 8 waren zu dieser Zeit groß. Gut zwei Monate nach der Microsoft-Tablet-Vorstellung und auch nach der „iPad mini“-Keynote [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/verhaltener-start-fuer-microsoft-surface-tablets/">Verhaltener Start für Microsofts Surface-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein kleiner Rückblick: Apple im Oktober 2012. In diesem Zeitraum spekulierten Medien und Experten noch über eine „iPad mini“-Keynote, noch vor einer Tablet-Präsentation des früheren Erzrivalen Microsoft. Das Surface sollte die iPad-Dominanz zerschlagen. Die Hoffnungen auf Windows 8 waren zu dieser Zeit groß. Gut zwei Monate nach der Microsoft-Tablet-Vorstellung und auch nach der „iPad mini“-Keynote wirken die Verkaufszahlen des Windows-Tablets mit circa zwei Prozent Marktanteil eher ernüchternd.</p>
<p>Microsoft habe von Anfang an betont, die Markteinführung nicht übereilt zu beginnen. So waren MS-Tablets in den USA auch nur bei lizenzierten Fachgeschäften zu beziehen. In US-Verkaufsstellen wie Best Buy ist die Kundennachfrage verstärkt auf das Apple iPad gerichtet, aber auch das Kindle Fire von Amazon steht hoch im Kurs.</p>
<p><a href="https://www.intermedia.com/press-release/apple-mobile-devices-continue-smb-market-dominance-according-to-intermedia">Intermedia</a> konnte anhand von Aktivierungsmails aussagekräftige Daten liefern. Demnach machten über 90 Prozent der Auswertung, Apple-iPad-Registrierungen aus. Mit etwas über 5 Prozent folgt das Playbook von Blackberry, das MS Surface konnte gerade einmal 2,1 Prozent verzeichnen.</p>
<p>Ein Grund für den schleppenden Verkaufsstart für Microsoft-Tablets ist auch der noch offenen Markteinführung des PRO-Tablets mit Windows 8 Pro zuzuschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/verhaltener-start-fuer-microsoft-surface-tablets/">Verhaltener Start für Microsofts Surface-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone mit 68,2-Prozent-Marktanteil bei kleinen und mittelgroßen Firmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/20/iphone-mit-68-2-prozent-marktanteil-bei-kleinen-und-mittelgrossen-firmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 12:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit galten BlackBerry-Geräte als die einzige Lösung im Business-Bereich, doch mittlerweile hat das Apple iPhone einen deutlich höheren Anteil am Business-Markt erreichen können. Laut einer neuen Statistik von Intermedia (betreut über 500.000 Microsoft Exchange Premium-Accounts), die den Zeitraum von September bis November 2012 abdeckt, ist das iPhone besonders bei kleinen und mittelgroßen Firmen beliebt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/iphone-mit-68-2-prozent-marktanteil-bei-kleinen-und-mittelgrossen-firmen/">iPhone mit 68,2-Prozent-Marktanteil bei kleinen und mittelgroßen Firmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Lange Zeit galten <a href="https://macnotes.de/2012/12/15/us-bundesbehoerde-nach-iphone-wechsel-blackberry-10-test-geplant/">BlackBerry-Geräte</a> als die einzige Lösung im Business-Bereich, doch mittlerweile hat das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> iPhone einen deutlich höheren Anteil am Business-Markt erreichen können. Laut einer neuen Statistik von Intermedia (betreut über 500.000 Microsoft Exchange Premium-Accounts), die den Zeitraum von September bis November 2012 abdeckt, ist das iPhone besonders bei kleinen und mittelgroßen Firmen beliebt.</p>
<p>In diesem Segment kommt Apple nach der <a href="https://appleinsider.com/articles/12/12/19/apples-iphone-takes-682-of-new-small-medium-business-smartphone-activations">Intermedia-Statistik</a> auf einen Marktanteil in Höhe von 68,2 Prozent &#8211; das bedeutet, dass im genannten Zeitraum rund zwei von drei neu genutzten Business-Smartphones aus dem Hause Apple stammten. Alleine nach dem Release des iPhone 5 soll Apple knapp 22 Prozent der verkauften Business-Modelle erreicht haben, womit gerade das neue iPhone beliebt zu sein scheint.</p>
<p>Hinter dem Apple iPhone bzw. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> liegt das Google Android OS mit einem Marktanteil von 25,1 Prozent der neu erworbenen Business-Smartphones, womit Apple einen deutlichen Vorsprung aufweist. Neben Apple und Google sind noch RIM (4,1 Prozent-Marktanteil) sowie Microsoft (2,6 Prozent-Marktanteil) zu erwähnen, wobei sich der negative Trend von RIM in der ehemaligen BlackBerry-Hochburg weiter fortsetzt.</p>
<p>Was die Nutzung von Tablets im Business-Bereich (kleine und mittelgroße Firmen) anbelangt, steht Apple ebenfalls auf Rang 1, und das sogar noch deutlicher als im Smartphone-Segment. Laut Intermedia waren im oben genannten Zeitraum 92,6 Prozent der erworbenen Tablets im Business-Segment iPads, sodass Apple in diesem Bereich komplett dominant ist.</p>
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<p>Mit 5,3 Prozent liegt das RIM BlackBerry PlayBook hinter dem Apple <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, das Microsoft Surface konnte zudem nur 2,1 Prozent der Marktanteile erreichen. Da das Surface-Tablet aber erst Ende Oktober auf den Markt gekommen ist, lässt sich der geringe Marktanteile leicht erklären, zumal das Surface im Vergleich von Oktober zu November 2012 um 45 Prozent (bezogen auf die eigenen Verkaufszahlen) zulegen konnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/iphone-mit-68-2-prozent-marktanteil-bei-kleinen-und-mittelgrossen-firmen/">iPhone mit 68,2-Prozent-Marktanteil bei kleinen und mittelgroßen Firmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Großteil des Internet-Verkehrs von Mobile Devices in USA und Kanada stammt von iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/27/grosteil-des-internet-verkehrs-von-mobile-devices-in-usa-und-kanada-stammt-von-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 21:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile Devices sorgen derzeit für 20 Prozent des Internet-Traffics in den USA und Kanada. Einen Großteil davon stammt dabei von Apples internetfähigen iDevices iPhone und iPad, wie der Werbemittel-Vermarkter Chitika herausgefunden hat. &#8222;Noch&#8220; 80% des Traffics von Desktop-Computern AppleInsider hat die Daten aufgegriffen, wonach mit knapp 80% der Hauptanteil des Internet-Traffics in Nordamerika auf Windows [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/27/grosteil-des-internet-verkehrs-von-mobile-devices-in-usa-und-kanada-stammt-von-iphone-und-ipad/">Großteil des Internet-Verkehrs von Mobile Devices in USA und Kanada stammt von iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mobile Devices sorgen derzeit für 20 Prozent des Internet-Traffics in den USA und Kanada. Einen Großteil davon stammt dabei von Apples internetfähigen iDevices <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, wie der Werbemittel-Vermarkter Chitika herausgefunden hat.</p>
<h2>&#8222;Noch&#8220; 80% des Traffics von Desktop-Computern</h2>
<p><a href="https://appleinsider.com/articles/12/05/25/led_by_ios_mobile_devices_now_account_for_20_of_all_internet_traffic_in_us_canada.html" target="_blank" rel="noopener">AppleInsider hat die Daten aufgegriffen</a>, wonach mit knapp 80% der Hauptanteil des Internet-Traffics in Nordamerika auf Windows PCs und Macs fällt, Smartphones machen 14,6% und Tablets immerhin 5,6% des Gesamt-Traffics aus. Schaut man sich die Verteilung bei den stationären Internet-Zugängen an, fallen 85% des Web-Traffics auf Windows PCs und 13% auf Macs.</p>
<p>Dröselt man hingegen die Zahlen des mobilen Smartphone-Traffics weiter auf, so entfallen 72% dieses Datenverkehrs auf iPhones und 26% auf Smartphones mit Android-Betriebssystem.</p>
<h2>Tablet-Sparte von Apples iPad dominiert</h2>
<p>Die Tablet-Sparte dominiert Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> deutlich, sowohl in Sachen Verkaufszahlen, doch auch in puncto Internet-Verkehr in den USA und Kanada. Wie bei ZDNet ergänzend zu lesen ist, gehen 94,64 Prozent des Internet-Traffics, den Tablets in Nordamerika verursachen von Apples iPad aus.</p>
<p>Die Tablets Samsung Galaxy, Asus Transformer Prime, Motorola Xoom, Playbook, Kindle Fire sowie das Nook von Barnes and Noble sind mit jeweils knapp 1% Anteil am Internet-Traffic der Tablets eher gering vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/27/grosteil-des-internet-verkehrs-von-mobile-devices-in-usa-und-kanada-stammt-von-iphone-und-ipad/">Großteil des Internet-Verkehrs von Mobile Devices in USA und Kanada stammt von iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen gab es landauf landab Berichte über die &#8222;übermäßige&#8220; Wärmeentwicklung des neuen iPad der dritten Generation aus dem Hause Apple. Richtig ist, dass das neue Tablet wärmer wird als sein Vorgänger, falsch ist, dass Apple damit den Vogel abschießt, denn die Konkurrenz kann&#8217;s heißer. Vor etwas mehr als einer Woche berichteten wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/">Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Tagen gab es landauf landab Berichte über die &#8222;übermäßige&#8220; Wärmeentwicklung des neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> der dritten Generation aus dem Hause <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Richtig ist, dass das neue Tablet wärmer wird als sein Vorgänger, falsch ist, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit den Vogel abschießt, denn die Konkurrenz kann&#8217;s heißer.</p>
<p>Vor etwas mehr als einer Woche berichteten wir über die größere Wärmeentwicklung beim neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit Retina-Display, die <a href="https://macnotes.de/2012/03/21/ipad-3-grosere-warmeentwicklung-durch-neue-gpu/">offenbar der neuen Grafikeinheit (GPU) geschuldet</a> ist.</p>
<p>Während die Gerüchteküche urbane Mythen zauberte, was man mit dem neuen iPad alles verbrennen und braten könnte, haben nun die Kollegen vom Magazin Wired die Fakten wieder zurecht gerückt. Man machte die Probe aufs Exempel, und zwar nicht nur mit dem iPad der zweiten und dritten Generation, sondern auch mit einigen Konkurrenzprodukten. Darüber hinaus war man sich nicht zu schade, die Kritiker in Form einer nicht ganz ernst gemeinten Temperaturskala außerdem auf den Arm zu nehmen.</p>
<h2>Infinity Blade II</h2>
<p>Gemessen haben die Kollegen von Wired in ihren Tests mit einem Infrarot-Thermometer. Ein <a href="https://macnotes.de/2012/03/21/ipad-3-grosere-warmeentwicklung-durch-neue-gpu/">Test von ConsumerReports mit einer Wärmebild-Kamera</a> soll nach dem Spielen von Infinity Blade 2 eine Temperatur von 116 Grad Fahreinheit gemessen haben (ca. 46,67 °C). Bei Wired konnte man trotz Wiederholung des Tests nur eine Temperatur von 108 °F (ca. 42,22 °C) messen. Da Infinity Blade aber ein <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-exklusives Spiel ist, hätte man keine adäquaten Vergleichswerte für andere Systeme herausfinden können und entschied sich dazu, ein Spiel zu finden, das es auch auf anderen Plattformen gibt.</p>
<h2>Dead Space</h2>
<p>Die Wahl fiel auf Electronic Arts&#8216; Science-Fiction-Action-Game Dead Space. Man testete in der Folge immer nach dem gleichen Muster. Ein normal temperiertes Gerät, das nicht mittels Kabel mit der Steckdose verbunden war, wurde für 30 Minuten dazu genutzt, um Dead Space zu spielen. Das Ergebnis dürfte nicht jedem gefallen, denn das neue iPad ist beileibe nicht das heißeste Tablet dort draußen.</p>
<p>Tatsächlich wird die Betriebstemperatur des iPad 2 beim Spielen von Dead Space mit 93,5° Fahrenheit (ca. 34,17 Grad Celsius) angegeben, das iPad der dritten Generation wird 94° Fahrenheit warm, also ca. 34,4 °C. Davor landen das Blackberry Playbook mit 95,5 °F (ca. 35,28 °C), das Kindle Fire mit 96,5 °F (ca. 35,83 °C) und das ASUS Transformer Prime mit 98,5 °F (ca. 36,94 °C).</p>
<p>Die Hosen von James Brown sind übrigens uneinholbar in Front, gefolgt von einer heißen Tasse Kaffee (121 °F) und einem Stück heißen Appfelkuchens (120,5 °F).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/29/retina-ipad-kalter-als-manche-konkurrenz-wie-kindle-fire-oder-blackberry-playbook/">Retina-iPad kälter als Kindle Fire und andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe will Flash auf mobilen Geräten abschaffen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/09/adobe-will-flash-auf-mobilen-geraten-abschaffen/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/11/09/adobe-will-flash-auf-mobilen-geraten-abschaffen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Quellen in der Nähe von Adobe offenbart haben, will sich Adobe mit Flash von mobilen Plattformen verabschieden. Stattdessen habe man es auf native Apps auf Adobe Air-Basis und HTML5 abgesehen. Die offizielle Ankündigung wird in Kürze erwartet. ZDNet berichtet über eine Ankündigung, die von Adobe stammen soll und an Partner des Unternehmens gerichtet ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/09/adobe-will-flash-auf-mobilen-geraten-abschaffen/">Adobe will Flash auf mobilen Geräten abschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie Quellen in der Nähe von Adobe offenbart haben, will sich Adobe mit Flash von mobilen Plattformen verabschieden. Stattdessen habe man es auf native Apps auf Adobe Air-Basis und HTML5 abgesehen. Die offizielle Ankündigung wird in Kürze erwartet.</p>
<p>ZDNet berichtet über eine Ankündigung, die von Adobe stammen soll und an Partner des Unternehmens gerichtet ist. Demnach sieht Flash auf mobilen Plattformen in Zukunft wohl so aus, dass es per Adobe Air in Form von nativen Apps in allen wichtigeren App Stores zu finden ist. Allerdings werde Flash für mobile Browser nicht mehr weiterentwickelt.</p>
<p>Allerdings sei es Lizenznehmern des Flash-Quellcodes weiterhin möglich, eigene Implementierungen von Flash auf ihren Plattformen auszuliefern. Aktuelle Android- und PlayBook-Konfigurationen sollen noch weiter mit kritischen Bug- und Sicherheitsfixes versorgt werden.</p>
<p>Nicht nur mit Adobe Edge, <a href="https://macnotes.de/2011/08/01/adobe-edge-werkzeug-fur-bewegte-webinhalte-in-der-beta-verfugbar/">das seit Kurzem als Beta-Version verfügbar ist</a>, zeigt Adobe in letzter Zeit, HTML5 ernst zu nehmen, auch der Schritt, die Flash-Unterstützung aus mobilen Browsern zu entfernen spricht eine ähnliche Sprache.</p>
<p>Was sich Adobe sonst noch im Zuge dieses Schrittes überlegt hat und die Bestätigung dieser Information wird im Laufe des heutigen Tages erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/09/adobe-will-flash-auf-mobilen-geraten-abschaffen/">Adobe will Flash auf mobilen Geräten abschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Madden NFL 12 &#8211; Neue Version des Football-Games für iOS-Devices zu haben</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/05/madden-nfl-12-neue-version-des-football-games-fuer-ios-devices-zu-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktualisiert und runderneuert ist Madden NFL 12 ab sofort für iPad, iPhone und iPod touch im App Store erhältlich. Alle 32 Teams der NFL plus Stadien und weitere Features soll das Football-Game auch auf den iDevices mit sich bringen. Ab September soll ferner auch eine PS3- und Xbox 360-Version des Football-Games erhältlich sein. Wer Madden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/05/madden-nfl-12-neue-version-des-football-games-fuer-ios-devices-zu-haben/">Madden NFL 12 &#8211; Neue Version des Football-Games für iOS-Devices zu haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aktualisiert und runderneuert ist Madden NFL 12 ab sofort für iPad, iPhone und iPod touch im App Store erhältlich. Alle 32 Teams der NFL plus Stadien und weitere Features soll das Football-Game auch auf den iDevices mit sich bringen. Ab September soll ferner auch eine PS3- und Xbox 360-Version des Football-Games erhältlich sein.</p>
<p>Wer Madden NFL immer und überall spielen möchte, sollte sich die neue App zum Football-Spiel zulegen. Ab sofort ist <em>Madden NFL 12</em> im App Store erhältlich.</p>
<p>Ob als Spieler oder Coach &#8211; sämtliche Belange der NFL liegen in <em>Madden NFL 12</em> in der Hand der Fans. Alle 32 Teams der Liga sowie deren Stadien sind natürlich mit dabei und können im besten Fall im Season-Modus bis zum Gewinn des Super Bowls geführt werden. Die überarbeitete Version des Football-Games soll neben einer aktualisierten Grafik und neuen Gameplay-Optionen, auch eine Origin-Integration sowie einen aktualisierten Kader bereithalten. Aus über 2.500 echten NFL-Spielern können Fans ihr Wunsch-Team zusammenstellen und coachen. Mithilfe von teamspezifischen Playbooks lassen sich erfolgreiche Strategien entwerfen.</p>
<p>Auch das Kollisions-System und die selbst erstellbaren Spielzüge wurden überarbeitet &#8211; die Feld-Action soll im Vergleich zu vorherigen Titeln noch authentischer und detaillierter sein. Erfolge können via Origin mit denen anderer Spieler (und Coaches) verglichen werden. Auch in Freundschaftsspielen können sich Teams mit anderen in direkter Konkurrenz messen. Im Saison-Modus lassen sich gar die komplette 16-Spiel-NFL-Saison oder die Playoff-Runde 2010/2011 noch einmal durchspielen.</p>
<p><em>Madden NFL 12</em> ist ab sofort für iPhone, iPod touch und iPad im App Store erhältlich. Bereits im Juli wurde eine PS3- und Xbox-Version des Football-Games <a href="https://ichspiele.cc/news/madden-nfl-12-neue-episode-ab-september-in-deutschland-erhaeltlich/" rel="nofollow">angekündigt</a>. Die iPhone-Version ist dabei für 5,49 Euro zu haben, die &#8222;HD&#8220;-Version für iPad schlägt mit 7,99 Euro zu Buche.</p>
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		<title>Android: Für Tablets eher ungeeignet, auf Smartphones in nächster Zeit dominierend</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/10/android-fur-tablets-eher-ungeeignet-auf-smartphones-in-nachster-zeit-dominierend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 13:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Android, das zwiespältige Schwert oder: Zwei Berichte, zwei Meinungen. Während Googles Mobil-OS auf Smartphones durchaus eine gewisse Dominanz erlangen kann, sieht es auf Tablets eher schlecht aus, eine &#8222;instabile Performance&#8220; von Honeycomb sei daran schuld. AppleInsider zitiert aus einem Bericht von DigiTimes, nach dem es Android 3.0 vergleichsweise schwer haben wird, sich durchzusetzen. Die neuste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Android, das zwiespältige Schwert oder: Zwei Berichte, zwei Meinungen. Während Googles Mobil-OS auf Smartphones durchaus eine gewisse Dominanz erlangen kann, sieht es auf Tablets eher schlecht aus, eine &#8222;instabile Performance&#8220; von Honeycomb sei daran schuld.</p>
<p>AppleInsider <a href="https://appleinsider.com/articles/11/04/08/unstable_performance_of_android_3_0_seen_as_benefit_to_apples_ipad.html">zitiert</a> aus einem Bericht von DigiTimes, nach dem es Android 3.0 vergleichsweise schwer haben wird, sich durchzusetzen. Die neuste Ausgabe des Google-Mobil-Betriebssystems ist speziell auf Tablets angepasst worden und soll ebenda auch zum Einsatz kommen. Aber beispielsweise Motorolas Xoom, das im Allgemeinen eher schlecht anlief, hat mit Problemen in Android 3.0 zu kämpfen. Honeycomb, so der Marketing-Name von Android 3.0, sei aufgrund bisher nicht lösbarer Probleme relativ instabil, was die System-Performance angeht. Auch wenn die Probleme im Falle des Motorola Xoom allgegenwärtig zu sein scheinen, sprechen HTC und Acer in den höchsten Tönen vom Google-OS.</p>
<p>Der Bericht sagt, dass die Performance-Schwierigkeiten kurzfristig nicht zu lösen seien, was Herstellern, die ein eigenes Betriebssystem für ihr Tablet entwickeln, gute Chancen einräumt, davon zu profitieren. HP mit dem TouchPad wird auf webOS basieren, RIM mit dem PlayBook auf dem BlackBerry-OS und das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> natürlich auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> &#8211; all diese haben dem Bericht zufolge eine gute Ausgangslage, um sich die schlechte Performance von Android 3.0 zunutze zu machen.</p>
<p>Ein <a href="https://www.cultofmac.com/89465/report-android-to-control-almost-half-of-smartphone-market/">anderer Bericht</a> von den Marktforschern von Gartner hat sich auf eine andere Umgebung spezialisiert und kommt daher auf andere Prognosen: Demnach sei Android als Grundlage eines Smartphones äußerst gut aufgestellt und könnte zum Ende diesen Jahres sogar die absolute Mehrheit beim Marktanteil für Smartphone-Betriebssysteme erhalten. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> hingegen ist eher auf dem absteigenden Ast, soll sich aber über die Zeit hin relativ stabil halten. Großer Gewinner wird der Analyse zufolge Microsoft mit dem Windows Phone, während Symbian in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. An Microsofts Erfolg soll vor allem der Deal mit Nokia einen großen Anteil haben.</p>
<div data-id="585148" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dass iOS halbwegs konstant bleibt, aber eher verlieren soll, liegt laut Gartner daran, dass Android preislich viel mehr potenzielle Kunden abdeckt: Während <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ausschließlich im High-End-Sektor tätig ist, gibt es mit Android bereits Smartphones für $300 und weniger. Auf diesen Zug soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber wahrscheinlich nicht aufspringen, wenn es nach den Marktforschern geht. In Cupertino sehe man eher zu, dass die Margen ausreichend hoch bleiben, so Gartner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/10/android-fur-tablets-eher-ungeeignet-auf-smartphones-in-nachster-zeit-dominierend/">Android: Für Tablets eher ungeeignet, auf Smartphones in nächster Zeit dominierend</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>RIM PlayBook: Apple schuld an Verzögerung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/04/07/rim-playbook-apple-schuld-an-verzogerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr sollte es Konkurrenz für das iPad geben, die sich ihre Bezeichnung auch verdient hat. Mit dem PlayBook wollte RIM noch im ersten Quartal seinen Anteil daran haben &#8211; doch daraus wurde nichts. Einem Bericht zufolge sei Apple daran schuld, es gab zu wenige Display-Panel für Research in Motion. Mag man AppleInsider glauben, soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/07/rim-playbook-apple-schuld-an-verzogerung/">RIM PlayBook: Apple schuld an Verzögerung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dieses Jahr sollte es Konkurrenz für das iPad geben, die sich ihre Bezeichnung auch verdient hat. Mit dem PlayBook wollte RIM noch im ersten Quartal seinen Anteil daran haben &#8211; doch daraus wurde nichts. Einem Bericht zufolge sei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> daran schuld, es gab zu wenige Display-Panel für Research in Motion.</p>
<p>Mag man AppleInsider <a href="https://appleinsider.com/articles/11/04/07/apple_reportedly_caused_display_shortage_that_delayed_rim_playbook_1_month.html">glauben</a>, soll das PlayBook mit rund einem Monat Verspätung zu einem Preis von $499 auf den Markt kommen. Als Grund wird genannt, dass einerseits die Software noch getestet werden sollte, andererseits aber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das meiste der Produktionskapazität für Display-Panels verbraucht.</p>
<p>Das PlayBook ist ein Tablet-PC von Research in Motion (RIM), die vor allem für ihre BlackBerry-Smartphones bekannt sind. Es soll Android 2.3-kompatible Apps und BlackBerry-Apps ausführen können.</p>
<p>Wir haben für euch eine <a href="https://macnotes.de/2011/03/05/ubersicht-ipad-gegen-die-wichtigsten-konkurrenten/">Übersicht mit relevanten iPad-Konkurrenten</a> für die aktuelle Saison zusammengestellt, in der auch das PlayBook gelistet ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/04/07/rim-playbook-apple-schuld-an-verzogerung/">RIM PlayBook: Apple schuld an Verzögerung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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