<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach plagiat gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/plagiat/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 May 2022 16:28:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach plagiat gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Phil Schiller antwortet auf Kritik an App-Store-Algorithmus</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-antwortet-auf-kritik-an-app-store-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 17:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Phil Schiller verspricht, sich der Kritik am App-Store-Algorithmus anzunehmen, weil ihm von Entwicklern zugetragen wurde, dass der App Store Plagiate als beachtenswert vorstellt. Sowohl Mozillas Lisa Brewster als auch Entwickler Wesley Dyson haben auf Twitter den App-Store-Algorithmus kritisiert. In der letzten Woche sind offenbar gleich mehrere Apps als beachtenswert vorgestellt worden, die als Plagiate gesehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-antwortet-auf-kritik-an-app-store-algorithmus/">Phil Schiller antwortet auf Kritik an App-Store-Algorithmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Phil Schiller verspricht, sich der Kritik am App-Store-Algorithmus anzunehmen, weil ihm von Entwicklern zugetragen wurde, dass der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Plagiate als beachtenswert vorstellt.</p>
<p>Sowohl Mozillas <a href="https://twitter.com/Adora/status/708771337582604289">Lisa Brewster</a> als auch Entwickler <a href="https://twitter.com/WesleyDyson/status/708791872630554625">Wesley Dyson</a> haben auf Twitter den App-Store-Algorithmus kritisiert. In der letzten Woche sind offenbar gleich mehrere Apps als beachtenswert vorgestellt worden, die als Plagiate gesehen werden können.</p>
<p>App-Store-Editoren hätten einen einzigen Job und darin versagt, kritisierte Brewster. Dazu klagte Dyson direkt in Richtung Phil Schillers, dass Plagiate niemals im App Store prominent beworben hätten werden dürfen.</p>
<p>Phil Schiller <a href="https://twitter.com/pschiller/status/708811114923081730">versprach</a> sich der Sache anzunehmen und gab an, dass dies nicht hätte passieren sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-antwortet-auf-kritik-an-app-store-algorithmus/">Phil Schiller antwortet auf Kritik an App-Store-Algorithmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Phil Schiller will App-Store-Algorithmus untersuchen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-will-app-store-algorithmus-untersuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74990</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Entwickler haben Kritik an Apples App-Store-Algorithmus auf Twitter geäußert und diese mit einem Screenshot versehen. Der neue App-Store-Chef Phil Schiller versprach den Vorfall zu untersuchen. Lisa Brewster von Mozilla und Entwickler Wesley Dyson haben Apples Kategorisierungs-Algorithmus kritisiert. In der letzten Woche sind gleich mehrere Apps, von denen eine eine Kopie der anderen darstellt, als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-will-app-store-algorithmus-untersuchen/">Phil Schiller will App-Store-Algorithmus untersuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zwei Entwickler haben Kritik an Apples App-Store-Algorithmus auf Twitter geäußert und diese mit einem Screenshot versehen. Der neue App-Store-Chef Phil Schiller versprach den Vorfall zu untersuchen.</p>
<p><a href="https://twitter.com/Adora/status/708771337582604289">Lisa Brewster</a> von Mozilla und Entwickler <a href="https://twitter.com/WesleyDyson/status/708791872630554625">Wesley Dyson</a> haben Apples Kategorisierungs-Algorithmus kritisiert. In der letzten Woche sind gleich mehrere Apps, von denen eine eine Kopie der anderen darstellt, als beachtenswert vorgestellt worden.</p>
<p>Entsprechend klagte Brewster, dass die App-Store-Editoren einen einzigen Job hätten, und darin versagt. Dyson klagte an, dass Plagiate niemals im App Store prominent beworben werden sollten. Er adressierte seine Kritik direkt an Phil Schiller, der mittlerweile für den App Store verantwortlich ist.</p>
<p><a href="https://twitter.com/pschiller/status/708811114923081730">Schiller versprach</a>, dass Apple sich der Sache annehmen werden und dies eigentlich nicht passieren sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/14/phil-schiller-will-app-store-algorithmus-untersuchen/">Phil Schiller will App-Store-Algorithmus untersuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 05:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sajonara.de/?p=74906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Usus ist &#8211; anders als für RTL-2-Zuschauer &#8211; kein hochprozentiger Schnaps, sondern die Bezeichnung für eine Gewohnheit, für Etwas, das Alle tun. Ursula von der Leyen ist das neuste Opfer dieses Usus geworden, wie die Medizinische Hochschule Hannover nun in einem Urteil bestätigte. Ursel weiter Doktor Die Medizinische Hochschule Hannover hat entschieden, dass die Doktorarbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/">Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Usus ist &#8211; anders als für RTL-2-Zuschauer &#8211; kein hochprozentiger Schnaps, sondern die Bezeichnung für eine Gewohnheit, für Etwas, das Alle tun. Ursula von der Leyen ist das neuste Opfer dieses Usus geworden, wie die Medizinische Hochschule Hannover nun in einem Urteil bestätigte.</p>
<h2>Ursel weiter Doktor</h2>
<p>Die Medizinische Hochschule Hannover hat entschieden, dass die Doktorarbeit von Ursula von der Leyen Plagiate enthält. Gleichzeitig darf die Kriegsministerin ihren Doktortitel behalten. Wie geht das zusammen? Laut Süddeutsche ist von der Leyen <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/von-der-leyen-wer-abschreibt-muss-den-titel-abgeben-1.2900568">&#8222;davon gekommen&#8220;</a>.</p>
<p>Die Begründung der Hochschule geht einen einfachen Weg, der genau auf das Problemfeld hinweist: Sie versucht das zugrundeliegende Prinzip in Frage zu stellen. Von der Leyen hat Plagiarismus betrieben. Da sie aber Neues zutage gefördert hat, in ihrer Doktorarbeit, will man ihr die Mängel verzeihen.</p>
<h2>Plagiarismus ist Gewohnheit</h2>
<p>Roland Preuß von der Süddeutschen Zeitung kritisiert diese Argumentation inhaltlich. Tatsächlich aber ist diese Begründung der Hochschule rein technischer Natur. Sie hat indirekt die Folien kritisiert, anhand derer Arbeiten im akademischen Feld bewertet werden.</p>
<p>Denn die Rahmenbedingungen für das Verfassen akademischer Dokumente beinhalten seit Jahrzehnten einen Bias, der alle Teilnehmer dazu bringt, Plagiarismus zu betreiben. Irgendwann hat sich im akademischen Feld die Idee breit gemacht, dass derjenige am meisten weiß, der möglichst viele Zitate in seinen akademischen Papieren unterbringt. Die prominentesten Opfer dieses Irrglaubens auf deutschem Boden heißen Annette Schavan, <a href="https://macnotes.de/2011/06/23/silvana-koch-mehrin-verliert-doktortitel/">Silvana Koch-Mehrin</a> oder Karl-Theodor zu Guttenberg und just eben die Kriegsministerin Ursula von der Leyen.</p>
<p>Ändert man die Prüfbedingungen, kann man dem Vorbeugen und muss nicht die Peinlichkeit von wildfremden Internet-Veröffentlichungen akzeptieren, die erst auf die eigenen Fehler hinweisen.</p>
<h2>Kopieren und Zurücktreten?</h2>
<p>Pierre Bourdieu hätte mir zugestimmt, wenn ich behaupte, dass die Elite der Studiosus (langes U für Plural) dazu erzogen wird, auf andere Quellen zu verweisen. Die Wissenschaft hat sich nie die Frage gestellt, ob das sinnvoll ist. Doch das Abschreiben/Hinweisen ist eine Art vertrauensbildende Maßnahme.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele von Politikern, die über die Plagiate in ihren Arbeiten gestolpert sind, und von ihren Ämtern zurückgetreten. Von der Leyen hat Glück gehabt. Dummerweise wird man wegen ihr nicht anfangen, die nächsten Generationen nicht in die Abschreibefalle tappen zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/11/von-der-leyen-schreibt-ab-wie-es-im-akademischen-feld-usus-ist/">Von der Leyen schreibt ab, wie es im akademischen Feld Usus ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 23:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es sollte niemanden wundern, doch haben zwei IT-Analytiker aus Deutschland im Rahmen des 32C3 in Hamburg einen Vortrag über Nordkoreas Red OS vorbereitet, der Einblicke in die Bespitzelungsmechanismen des Betriebssystems gibt. Florian Grunow und Niklaus Schieß von der IT-Sicherheitsfirma ERNW GmbH haben für den 32C3 einen Vortrag über Red Star OS vorbereitet, Nordkoreas offizielles Betriebssystem. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/">32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es sollte niemanden wundern, doch haben zwei IT-Analytiker aus Deutschland im Rahmen des 32C3 in Hamburg einen Vortrag über Nordkoreas Red OS vorbereitet, der Einblicke in die Bespitzelungsmechanismen des Betriebssystems gibt.</p>
<p>Florian Grunow und Niklaus Schieß von der IT-Sicherheitsfirma ERNW GmbH haben für den 32C3 einen Vortrag über Red Star OS vorbereitet, Nordkoreas offizielles Betriebssystem. Schon früher wusste man, dass das Betriebssystem vor ein paar Jahren noch wie Windows XP aussah und später optisch so umgerüstet wurde, <a href="https://macnotes.de/2014/02/07/red-star-os-3-nordkorea-os-x-plagiat/">dass es wie OS X ausschaut</a>.</p>
<h2>Anstrengungen zur Einschränkung</h2>
<p>Doch hinter der Benutzeroberfläche verbirgt sich ein Linux-Derivat auf Basis einer Fedora-Distribution wie Grunow und Schieß erläutern. Die Analyse der beiden basiert auf einer Version von Red Star OS aus dem Jahr 2013.</p>
<p>Die allermeisten Dateien und Programme stünden unter der Kontrolle des Staates, bzw. der Software-Entwickler Nordkoreas. Man hat viele Werkezuge aus dem System entfernt oder selbst komplett neu entwickelt, so auch bei der Verschlüsselung. Die beiden ITler vermuten, dass dies durch den Faktor Sicherheit getrieben wird. Man möchte nicht, dass durch fremde Software Dritte Zugang erhalten. Aus diesem Grund nutzt man auch kein von anderen entwickeltes Betriebssystem, sondern hat eines so stark modifiziert, dass man es fast als Eigenentwicklung werten kann.</p>
<h2>Veränderungen fast unmöglich</h2>
<p>Wer sich mit Red Star OS nicht auskennt, der wird kaum in der Lage sein, überhaupt mit dem System so umzugehen, um Änderungen vorzunehmen. Wer beispielsweise die Firewall deaktivieren möchte oder den Virenscanner, der erhält eine Fehlermeldung oder muss damit auskommen, dass der PC sogar direkt neustartet.</p>
<h2>Dateien mit Wasserzeichen</h2>
<p>Nicht etwa aus Angst vor dem Urheberrechtsverstoß, sondern aus Furcht vor dem Regime werden raubkopierte Medieninhalte in Nordkorea vorwiegend auf USB-Sticks oder externen Festplatten getauscht. Nutzer von Red Star OS können vom Hersteller jedoch zuverlässig zurückverfolgt werden, denn jede Datei, die auf dem System geöffnet würde, wird mit einem Wasserzeichen versehen, sodass man ihren Ursprung ausfindig machen kann.</p>
<p>Laut Grunow ist dies ein Verstoß gegen das Recht auf Privatsphäre, zumal es für den Nutzer nicht ersichtlich ist, sondern heimlich geschieht. Das Regime fürchtet jedoch westliche Propaganda in Form von digitalen Medien und ist deshalb gewillt auf diese Weise im Informationszeitalter zu bespitzeln.</p>
<h2>Keine Anzeichen für Cyberkrieg</h2>
<p>Grunow und Schieß <a href="http://www.reuters.com/article/northkorea-computers-idUSKBN0UA0GF20151227" target="_blank">zufolge</a> gäbe es im Betriebssystem selbst keine Hinweise auf die Cyberspionage oder den Cyberkrieg, den man Nordkorea im Westen vorwirft. Es sähe so aus, erklärt Grunow, dass die Nordkoreaner mit Red Star OS in erster Linie ein Betriebssystem &#8222;für sich&#8220; entwickelt hätten, mit einer Reihe von notwendigen Apps, wie einer Textverarbeitung, einem Kalender und einer App zur Notation von Musik.</p>
<p><a href="https://media.ccc.de/v/32c3-7174-lifting_the_fog_on_red_star_os#video" target="_blank">Das Video zum Vortrag</a> ist mittlerweile online und steht auch zum Download bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/">32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 10:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=95966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat sich Dong Nguyen von dotGears dazu entschieden, das mittlerweile sehr erfolgreiche iOS- und Android-Game Flappy Bird aus den App Stores zu entfernen. Die Gründe dafür scheinen weniger komplex als die Situation selbst, denn Erfolg verpflichtet und so wie dieses Credo in den 2000er Jahren Spitzensportler wie Sebastian Deisler dazu zwangen, seine Fußballschuhe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/">Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem hat sich Dong Nguyen von dotGears dazu entschieden, das mittlerweile sehr erfolgreiche iOS- und Android-Game <a href="https://ichspiele.cc/news/flappy-nicht-mehr-erhaeltlich/">Flappy Bird aus den App Stores zu entfernen</a>. Die Gründe dafür scheinen weniger komplex als die Situation selbst, denn Erfolg verpflichtet und so wie dieses Credo in den 2000er Jahren Spitzensportler wie Sebastian Deisler dazu zwangen, seine Fußballschuhe an den Nagel zu hängen, zog Nguyen jetzt die Reißleine. Morddrohungen gegenüber dem Entwickler und Ankündigungen von Fans, die sich das Leben nehmen wollen, zeigen wie explosiv dieses Erfolgsklima werden kann&#8230;</p>
<h2>Flappy Bird</h2>
<p>Doch gucken wir uns an, wie es dazu kommen konnte: Entwickler Dong Nguyen fertigt im Zeitraum von zwei bis drei Tagen das Spiel Flappy Bird und veröffentlicht es im Mai 2013 für das iPhone. Er habe das Spiel gänzlich eigenständig entwickelt und da seine Spiele grundsätzlich relativ simpel gestrickt seien, wäre nicht so viel Arbeitsaufwand nötig. Zudem würde er gerne Grafiken aus seinen Spielen immer mal wieder verwenden. Dong Nguyen schilderte dies Ende Januar <a href="https://www.thechocolatelabapps.com/how-to-make-flappy-bird/" target="_blank" rel="noopener">in einem Interview</a>. Die Figur aus dem Spiel sei schon 2012 entstanden, für ein Plattformspiel, das aber nie erschien, und Flappy Bird? Das Spiel hieß zunächst Flap Flap, musste dann aber umbenannt werden, da es bereits ein Spiel mit gleichem Namen im App Store gab. Den Vogel im Spiel nannte Nguyen &#8222;Faby&#8220;.</p>
<h2>Rezeption</h2>
<p>Als Flappy Bird veröffentlicht wurde, hagelte es zunächst durchwachsene Kritiken. In der Huffington Post wurde das Spiel als &#8222;irritierend, schwer und frustrierend&#8220; charakterisiert. Außerdem nannte man dort die Steuerung unausgereift. Bei IGN wurde das Gameplay als eintönig beschrieben und Flappy Bird die Kreativität abgesprochen, es bekam nur eine Wertung von 5,4 von 10 Punkten. Sicher kann der Entwickler Nguyen damit leben, da er im erwähnten Interview gerade darauf verwies, dass &#8222;westliche Spiele&#8220; deutlich zu komplex seien und an den Anforderungen der Spieler vorbeigingen. Er plädierte dafür, simplere Spiele herzustellen und zu lernen, was die Gamer wollen. Chris Reed von Slide to Play sprach dem Spiel die Abwechslung ab und schrieb darüber, dass es lediglich für kurze Zeit Spaß bringe, aber dann <a href="http://web.archive.org/web/20141225170646/http://www.slidetoplay.com:80/review/flappy-bird-review/" target="_blank" rel="noopener">schnell langweilig würde</a>.</p>
<h2>Social Media</h2>
<p>Wie kam es dann, Monate nach der Veröffentlichung, trotzdem zu dem riesen Erfolg? Twitter, Facebook, YouTube und andere könnten ein Grund für den Aufstieg des Spiels sein. Anfang Februar beobachtete <a href="https://www.thechocolatelabapps.com/is-twitter-the-fuel-behind-the-success-of-the-1-app-flappy-bird/" target="_blank" rel="noopener">Elaine Heney</a> fast sekündlich neue Tweets über Reviews von Flappy Bird. Sie schreibt, dass es ihr bei ihrer Beobachtung so vorgekommen war, als gäbe es einen regelrechten Wettbewerb darum, wer den besten Test zu Flappy Bird veröffentlichte.</p>
<p>Doch selbst harsche Kritik kann ein Indikator dafür sein, dass etwas erfolgreich ist. Denn: Wo viel Feind, da viel Ehr&#8216;. Ein virales YouTube-Video, das Flappy Bird als die größte Zeitverschwendung brandmarkt, lässt den Zuschauer mit dem Gefühl zurück, diese Einschätzung zu hinterfragen. In der Folge ist man geneigt, sich das Spiel selbst herunterzuladen.</p>
[mn-youtube code="UL4RTOx5DSI"]
<p>Äußerst verstörend hingegen wirken vermeintliche Anleitungen, wie man Flappy Bird deinstallieren soll, die in kurzer Zeit von rund einer Million Nutzern angesehen wurden und schon nicht mehr als Satire durchgehen.</p>
[mn-youtube code="oEXcexgU5L8"]
<h2>Manipulationsverdacht</h2>
<p>Eine andere Seite der Medaille, die im Zuge des Erfolgs aufkam, ist der Manipulationsverdacht. Im schon angesprochenen Interview Ende Januar wird Nguyen darauf angesprochen, ob er irgendwelche Werbung und Promotion betrieben habe. Das hätte er nicht, antwortet der junge Vietnamese. Die mit dem Spiel verknüpften Social-Media-Accounts seien nicht seine eigenen und er könne sich glücklich schätzen. Doch als Flappy Bird im Mai veröffentlicht wird, sollen gerade ein, zwei tausend Downloads <a href="http://www.appannie.com/apps/ios/app/642099621/rank-history/#vtype=day&amp;countries=US&amp;start=2013-05-24&amp;end=2014-02-04&amp;device=iphone&amp;view=rank" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfolgt sein</a>, ehe das Spiel danach für eine Weile in der Bedeutungslosigkeit verschwand.</p>
<h2>4. Februar 2014</h2>
<p>Am 4. Februar werden die Vorwürfe und die mediale Berichterstattung über Manipulation in Form von Bots oder bezahltem Traffic konkret. Die Newsweek beispielsweise fragt, ob die iTunes-Wertungen für Flappy Bird <a href="https://www.newsweek.com/flappy-bird-cooking-its-itunes-rank-228016" target="_blank" rel="noopener">manipuliert worden seien</a>. Der britische Telegraph formuliert am selben Tag, ob Flappy Birds Erfolg <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/news/10615036/Flappy-Bird-too-good-to-be-true.html" target="_blank" rel="noopener">zu gut sei, um wahr zu sein</a>. Hunderte Webseiten auf der ganzen Welt schreiben an diesem 4ten Februar über genau dieses Thema. Der Newsweek-Redakteur Joe Kloc versucht Nguyen via Twitter <a href="https://twitter.com/joekloc/status/430755599437938688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu kontaktieren</a>. Dieser erbittet sich jedoch ein wenig Ruhe und, tut etwas, das man als ungeschickt bezeichnen könnte. Von Kloc <a href="https://twitter.com/joekloc/status/430757853888917504" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gefragt</a>, ob er die Statistiken zum Spiel manipuliert hätte, antwortet er:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;430758302268395520&#8243;]</p>
<p>Sieben Monate nach der Veröffentlichung des Spiels stieg es auf einmal in den Charts nach oben. Außer einer besonders aktiven Nutzerschaft, so heißt es, kann eigentlich nichts dafür sorgen, dass das Spiel &#8222;dauerhaft&#8220; auf Platz 1 rangiere. Flappy Bird ist zu der Zeit aber bereits zwei Wochen kontinuierlich auf Platz 1 der Top Free Apps im App Store zu finden. <a href="http://www.bluecloudsolutions.com/2014/01/31/flappy-birds-smoke-mirrors-scamming-app-store/" target="_blank" rel="noopener">App-Designer Carter Thomas formulierte deshalb den Vorwurf</a>, dass Dong Nguyen Bots genutzt haben muss, um die App-Store-Rankings zu erzielen.</p>
<p>Es ist derselbe 4te Februar, an dem dem vietnamesischen Entwickler bereits schwant, was da auf ihn zukommt. Auf Twitter schreibt er, dass die Presse den Erfolg seiner App überbewerten würde und er diesen nie gewollt habe. Man solle ihn in Frieden lassen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;430756876582535168&#8243;]</p>
<h2>Plagiarismus</h2>
<p>Zu den bereits geschilderten Vorwürfen der Manipulation gesellten sich wegen der Spielgrafik auch solche über Plagiarismus. Kotaku gehörte zu den Medien, die den Vorwurf als ersten formulierten. Die Schlagzeile lautete zunächst &#8222;Flappy Bird Is Making $50,000 A Day Off Ripped Art&#8220;, also zu Deutsch ungefähr: Wie Flappy Bird mit abgekupferten Grafiken $50.000 am Tag verdient. Nun muss man wissen, dass Kotaku nicht irgendeine Spieleseite ist, sondern <a href="https://www.quantcast.com/kotaku.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eines der reichweitenstärksten Online-Magazine für Videospiele in den USA</a> mit 7,1 Millionen Besuchern im Monat und über 12 Millionen weltweit. Das Magazin hat die Überschrift dieses Artikel bereits verändert in &#8222;<a href="https://kotaku.com/flappy-bird-is-making-50-000-a-day-off-ripped-art-1517498140" target="_blank" rel="noopener">Flappy Bird Is Making $50,000 A Day With Mario-Like Art</a>&#8222;.</p>
<p>Kotakus Chefredakteur, Stephen Totilo, veröffentlichte mittlerweile eine Entschuldigung, die er mit &#8222;The Flappy Bird Fiasco&#8220; <a href="https://kotaku.com/the-flappy-bird-fiasco-1519938266" target="_blank" rel="noopener">überschreibt</a>. Neben der Entschuldigung, die mehrfach im Artikel aufscheint, stellt Totilo darüber hinaus die Frage, warum man in der Redaktion nicht eher darüber nachgedacht habe, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Selbst wenn man dachte, Flappy Bird sei durch Mario inspiriert, wäre es dann nicht trotzdem okay, das als positiv zu bewerten? Für die Zukunft kündigt Totilo an, dass so eine Verurteilung nicht noch mal passieren dürfe.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Moreso, I regret not catching an article that didn&#8217;t make what I&#8217;d consider to be a clear or fair argument. Why shouldn&#8217;t a game creator riff off of classic game art? Why would a game have to be original? Why couldn&#8217;t it remix existing styles of graphics and play? Our writer failed to wrestle with that and so we failed our readers and Dong Nguyen with that piece. Our writers don&#8217;t have to agree with my opinions, but we all need to have ample nuance in our takes and I need to ensure that something like that doesn&#8217;t slip through again.&#8220;<br /><cite>Stephen Totilo</cite></blockquote>
<p>Abgesehen von unzumutbaren Unmutsäußerungen von Mario-Fans auf Twitter, erzeugte die Debatte um möglichen Plagiarismus so viel Wirbel, dass sogar Nintendo ein Statement gegenüber dem Wall Street Journal abgab und <a href="https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-32728" target="_blank" rel="noopener">die Behauptung verneinte</a>, es handele sich um ein Plagiat.</p>
<h2>Smartphones zu Höchstpreisen</h2>
<p>Eine weitere Facette dieser Geschichte um Flappy Bird ist der Versuch von ersten Nutzern Erfolg aus dem Niedergang zu schlagen. Nach dem Ende von Flappy Bird haben Nutzer begonnen, ihre Smartphones und Tablets inklusive Spiel zu verkaufen und höchstbietend zu versteigern. <a href="https://www.ebay.com/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.Xflappy+bird&amp;_nkw=flappy+bird&amp;_sacat=0&amp;_from=R40" target="_blank" rel="noopener">Bei eBay in den USA</a> gibt es schon jetzt 54 Auktionen, in denen iPhones oder Samsung Smartphones für teilweise mehrere tausend US-Dollar angeboten werden, nur weil auf ihnen Flappy Birds installiert ist.</p>
<div data-id="95986" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Doch wir können auch vor unserer eigenen Haustür kehren, denn bei eBay in Deutschland werden sogar <a href="https://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.Xflappy+bird&amp;_nkw=flappy+bird&amp;_sacat=0&amp;_from=R40" target="_blank" rel="noopener">404 Auktionen gelistet</a>, mit teils ähnlich horrenden Preisen für Geräte, bei denen den Verkäufern hoffentlich klar ist, dass sie ihren iTunes-Account unachtsamerweise gleich mitverkaufen könnten.</p>
<h2>Auf Erfolg folgt Druck</h2>
<p>Flappy Birds Erfolg lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Die Gratis-App setzte auf In-Game-Werbung und erzielte laut The Verge täglich rund $50.000 Umsatz. Zu diesem Zeitpunkt ist die App weltweit 50 Millionen mal heruntergeladen worden und hat über 47.000 Bewertungen im App Store erhalten, <a href="https://www.theverge.com/2014/2/5/5383708/flappy-bird-revenue-50-k-per-day-dong-nguyen-interview" target="_blank" rel="noopener">genauso viele wie Apps wie Evernote oder Gmail</a>.</p>
<p>Dass es ihm aber nicht ums Geld geht, hat Nguyen bereits öffentlich gemacht. Auf Twitter wurde ihm von einem Nutzer der Vorschlag gemacht, er könne doch eine Option einbauen, um das Spiel via In-App-Kauf für einen kleinen Betrag werbefrei anzubieten, dann könnte er auf der Stelle noch viel mehr Geld machen. Er sei zufrieden antwortete Nguyen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;427696920627118080&#8243;]</p>
<p>In den darauffolgenden Tagen wird, angetrieben durch die mediale Diskussion, der Druck auf Nguyen immer größer, die Anfragen häufiger, die Vorwürfe immer lauter, und der jugendliche Spieleentwickler fühlt sich überfordert. Er nennt Flappy Bird am Morgen des 8. Februar einen Erfolg, doch genau dieser würde sein &#8222;normales Leben&#8220; ruinieren, weshalb er das Spiel hasse.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432095426854912000&#8243;]</p>
<p>Am Abend desselben Tages, gegen 20 Uhr, erfolgt dann die Ankündigung, dass Nguyen die App 22 Stunden später nicht mehr anbieten würde. Nguyen begründet dies damit, dass ihm der Druck zu groß geworden sei:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432227971173068800&#8243;]</p>
<p>Die Antwort, warum Nguyen Flappy Birds aus dem App Store entfernte ist also ziemlich eindeutig: Dem Entwickler wurde der Druck einfach zu groß, und er hat nicht mehr genügend Zeit für sein Privatleben gehabt, da die App und Updates ihn auf Trab hielten. Trotzdem gibt es viele Medien und Nutzer, die das nicht nachvollziehen können.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432304632145010691&#8243;]</p>
<h2>Morddrohungen?</h2>
<p>Das naive Unverständnis für die Entscheidung Nguyens wird vielleicht dann aufgehellt, wenn man sich das Verhalten von Nutzern seines Spiels anguckt und im Hinterkopf hat, wie schnell ein Shitstorm losbrechen kann und wie wenig Rücksicht die Leute in ihren Meinungsäußerungen nehmen, egal worum und egal gegen wen es geht.</p>
<p>Wie ernst gemeint diese Drohungen sind, von denen Eli Langer einige <a href="https://twitter.com/EliLanger/timelines/432588181611892736" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesammelt</a> hat, muss man jedoch im Einzelfall überprüfen. Denn bei Stichproben sind mir bereits Nutzer untergekommen, die ihre Drohung als Sarkasmus verstanden wollen wissen:</p>
<p>Garstiger sind hingegen implizite Vorwürfe, die Nguyen persönlich diskreditieren und ihn auffordern, sich einen Strick zu nehmen.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432561319045529600&#8243;]</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432445820466905089&#8243;]</p>
<p>Wenn man das alles einmal sacken lässt, kann man die Entscheidung Nguyens sicherlich nachvollziehen. Zum Glück lässt sich Nguyen aber nicht ganz von seiner Passion abbringen und verspricht, dass er weiterhin Spiele entwickeln will.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;432234017555894272&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/02/11/flappy-bird-erfolg-manipulation-dong-nguyen/">Flappy Bird: Wenn Erfolg verpflichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple wegen Urheberrechtsverletzungen in China verurteilt</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/28/apple-wegen-urheberrechtsverletzungen-in-china-verurteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 07:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=3592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es wirkt fast schon wie ein schlechter Scherz. In einem Land der Menschenrechtsverletzungen, Plagiate und Kopien wurde Apple nun zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt. Apple hatte in seinem App Store, Werke chinesischer Autoren ohne deren Wissen und Erlaubnis angeboten, so zumindest die Meinung und das Urteil eines Gerichts. Fast schon verwunderlich dass es in China so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/28/apple-wegen-urheberrechtsverletzungen-in-china-verurteilt/">Apple wegen Urheberrechtsverletzungen in China verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es wirkt fast schon wie ein schlechter Scherz. In einem Land der Menschenrechtsverletzungen, Plagiate und Kopien wurde Apple nun zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt. Apple hatte in seinem App Store, Werke chinesischer Autoren ohne deren Wissen und Erlaubnis angeboten, so zumindest die Meinung und das Urteil eines Gerichts.</p>
<p>Fast schon verwunderlich dass es in China so etwas wie einen Schutzverband für Künstler gibt. Kunst geht schließlich immer mit dem Anspruch der Meinungsfreiheit einher. Der Schutzverband China Written Copyright Society, hatte Apple vor einem Jahr der Urheberrechtsverletzungen verklagt und einen Schadensersatz in Millionenhöhe angesetzt. Das Gericht in Peking hatte der Klage jetzt stattgegeben und Apple zu einer Zahlung von umgerechnet 50.000 US-Dollar verurteilt.</p>
<p>Das Unternehmen aus Kalifornien belässt dieses Urteil öffentlich unkommentiert. Schon vor dem Prozess meldeten sich betroffene Autoren bei Apple und baten das Unternehmen, entsprechende Werke aus dem Angebot zu nehmen. Diesen Anfragen wurde aus Mangel eindeutiger Indizien aber nicht weiter nachgegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/28/apple-wegen-urheberrechtsverletzungen-in-china-verurteilt/">Apple wegen Urheberrechtsverletzungen in China verurteilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Chinesische iPhone-5-Kopie aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/11/chinesische-iphone-5-kopie-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=3007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was in unseren westlichen Regionen als Plagiat oder Kopie empfunden wird, gilt im asiatischen Kulturkreis, insbesondere in China, durchaus als erstrebenswert und ehrenhaft. Beispiele von Kopien aus asiatischer Herkunft gibt es unzählige, jetzt hat es auch das iPhone 5 erwischt. Sogar Apple Stores oder Ikea-Geschäfte wurden bereits von den Chinesen bis zur optischen Perfektion kopiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/11/chinesische-iphone-5-kopie-aufgetaucht/">Chinesische iPhone-5-Kopie aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was in unseren westlichen Regionen als Plagiat oder Kopie empfunden wird, gilt im asiatischen Kulturkreis, insbesondere in China, durchaus als erstrebenswert und ehrenhaft. Beispiele von Kopien aus asiatischer Herkunft gibt es unzählige, jetzt hat es auch das iPhone 5 erwischt.</p>
<p>Sogar Apple Stores oder Ikea-Geschäfte wurden bereits von den Chinesen bis zur optischen Perfektion kopiert. Sogar ein österreichisches Alpendorf wurde nachgebaut. Was bei uns als Zeichen von geistigem Diebstahl in Missgunst fällt, hat im asiatischen Wirtschaftsraum Hochkonjunktur und genießt dort vollste Hochachtung.</p>
<h2>Kopie des iPhone 5</h2>
<p>Aktuell gibt es eine iPhone-5-Kopie unter dem Namen Hero 2000+ sogar bei bekannten Online-Versandhäusern, zu kaufen. Wie auf dem Produktfoto zu sehen, ist die Optik relativ originalgetreu getroffen und macht daher auch einen qualitativ guten Eindruck. Unter der Fassade steckt aber andere Hardware als beim Apple-Original. Es gibt weder hochwertige Materialien und noch weniger Hightech. Das iPhone 5 dagegen ist ein High-end-Produkt. Anstatt Aluminium wird bei der Kopie Plastik verbaut und das Retina-Display wird durch eines mit schwachen 854 x 480 Bildpunkten ersetzt.</p>
<p>Natürlich gibt es beim Hero 2000+ weder anständigen Mobilfunk oder die Benutzeroberfläche von iOS. Stattdessen ist Android 4 installiert, das von einer Dual Core CPU mit 1 GHZ gesteuert wird. Auch der Arbeitsspeicher ist mit 512 MB schwach bestückt, ROM gar nur mit 4 GB.</p>
<p>Inwiefern Apple gegen solche billigen Kopien rechtlich vorgehen wird, bleibt abzuwarten. Dass Tim Cook eine ernsthafte Konkurrenz wittert, ist eher nicht zu erwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/11/chinesische-iphone-5-kopie-aufgetaucht/">Chinesische iPhone-5-Kopie aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple-Entwickler und &#8222;Jedermann&#8220; können Plagiate und Apps nun anzeigen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/05/itunes-content-dispute-plagiate-und-apps-anschwaerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 03:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=77413</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat für seine Entwickler Medienberichten zufolge ein neues Feature eingeführt. Sie können nun auf ähnliche Weise wie man bei YouTube Anspruch auf Video- oder Audio-Inhalte erheben kann, in einem Online-Dialog den Plagiarismus einer fremden iPhone-, iPad&#8211; oder Mac-App anzeigen. Apple bietet nun Entwicklern und anderen Leuten an, sich gegen Plagiate zu wehren, oder beispielsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/05/itunes-content-dispute-plagiate-und-apps-anschwaerzen/">Apple-Entwickler und &#8222;Jedermann&#8220; können Plagiate und Apps nun anzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat für seine Entwickler Medienberichten zufolge ein neues Feature eingeführt. Sie können nun auf ähnliche Weise wie man bei YouTube Anspruch auf Video- oder Audio-Inhalte erheben kann, in einem Online-Dialog den Plagiarismus einer fremden <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8211; oder Mac-App anzeigen.</p>
<p>Apple bietet nun Entwicklern und anderen Leuten an, sich <a href="https://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/appstorenotices/" target="_blank" rel="noopener">gegen Plagiate zu wehren</a>, oder beispielsweise Verstöße gegen das Recht auf Privatsphäre zu melden. Streng genommen bietet Apple aber über Online-Formulare nur die Möglichkeit an, &#8222;Behauptungen&#8220; aufzustellen, die hinterher wohl andere erst entkräften müssen, ähnlich wie es beim System YouTube der Fall ist.</p>
<p>Für die &#8222;Aufnahme des Verfahrens&#8220; müssen lediglich einige Informationen preisgeben werden (Name, Adresse, Telefonnummer), und man einen Link zur App eingereicht, die einem übel aufstößt. Neben dem echten Urheberrechtsproblem kann weitere Gründe angeben, warum die App potenziell gegen &#8222;eigene Rechte&#8220; verstößt. Dazu zählt auch das Recht an einer Marke aber ebenso das Recht auf Privatsphäre. Vielleicht hat ein Entwickler einer App, die Geburtstagstermine verwaltet in einem App-Store-Screenshot leichtsinnig den Namen und das Geburtsdatum eines bekannten der versammelten App-Store-Öffentlichkeit mitgeteilt. Dagegen könnte man nun <a href="https://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/appstorenotices/" target="_blank" rel="noopener">vorgehen</a> (wollen).</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Available on <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> in the United States and Canada only. Title availability is subject to change.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<h2>Nicht überall?</h2>
<p>Erwähnenswert ist, das unter dem Online-Dialog der Hinweis steht, dass dieser Service lediglich in den USA und Kanada zu finden sei. Eventuell handelt es sich dabei aber um ein Überbleibsel einer Formatvorlage, die auf den Inhalt dieser Seite eigentlich nicht passt.</p>
<p>[<a href="https://arstechnica.com/gadgets/2012/09/apple-now-provides-online-tool-to-report-app-store-ripoffs/" target="_blank" rel="noopener">Via</a> Ars Technica, engl.]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/05/itunes-content-dispute-plagiate-und-apps-anschwaerzen/">Apple-Entwickler und &#8222;Jedermann&#8220; können Plagiate und Apps nun anzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Klaus Kauker vs Dieter Bohlen und Joyrider</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/31/klaus-kauker-vs-dieter-bohlen-und-joyrider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://sajonara.de/?p=73180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Man verzeihe mir, wenn ich f&#252;r Dieter Bohlen Partei ergreife, aber in diesem Fall macht ein YouTuber alias Klaus Kauker sich selbst vor laufender Kamera leider mehr als angreifbar und m&#246;chte vom Rest der Welt h&#246;ren, dass er Recht hat. Schade nur, dass seine Selbsteinsch&#228;tzung an der Realit&#228;t vorbeigeht. Ich h&#228;tte sicherlich nichts dagegen, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/31/klaus-kauker-vs-dieter-bohlen-und-joyrider/">Klaus Kauker vs Dieter Bohlen und Joyrider</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man verzeihe mir, wenn ich f&uuml;r Dieter Bohlen Partei ergreife, aber in diesem Fall macht ein YouTuber alias Klaus Kauker sich selbst vor laufender Kamera leider mehr als angreifbar und m&ouml;chte vom Rest der Welt h&ouml;ren, dass er Recht hat. Schade nur, dass seine Selbsteinsch&auml;tzung an der Realit&auml;t vorbeigeht.</p>
<p>Ich h&auml;tte sicherlich nichts dagegen, wenn jemand als Gutmensch oder virtueller Ordnungsh&uuml;ter in unserem &#8222;globalen Dorf&#8220; f&uuml;r Recht und Ordnung sorgt, doch dann bitte nicht so wie Klaus Kauker, der Musiklehrer.</p>
<p>Dieser hat vor gut einer Woche ein Video ins Netz gestellt, in dem er das &#8222;dreisteste Plagiat&#8220; vorstellt, &#8222;das er kennt&#8220;.<sup id="fnref-73180-1"><a href="#fn-73180-1" rel="footnote">1</a></sup> Genauer geht es um David Guettas Song &#8222;Without You&#8220;, dessen Titel bereits Mariah Carey und Nilsson platzen lassen k&ouml;nnte, oder Whitney Houston sich im Grabe umdrehen. Doch Klaus Kauker nimmt nun an, dass Dieter Bohlens Joyrider, ein Song, der zur Opel-Hymne bei DSDS gemacht wurde, ein Plagiat ebendieses Songs sei.</p>
<h2>Die Akkorde</h2>
<p>Kauker hat sicher Recht, dass es frappierende &Auml;hnlichkeiten zwischen den Liedern gibt. Nur ist das alleine nicht mehr als ein Indiz. Die von Kauker gezeigten Audiospuren dienen ebenfalls nur als solches, und der Beweisf&uuml;hrung.<sup id="fnref-73180-2"><a href="#fn-73180-2" rel="footnote">2</a></sup></p>
<p>Im knapp 10-mi&uuml;tigen Video von Kauker macht dieser vor der Kamera mit seinen Fingern Akkorde nach, und spricht ein &#8222;da da da&#8220;. Was wohl Rio Reiser dazu gesagt h&auml;tte? Ganze drei Akkorde am Ende des Refrains sollen sich frappierend &auml;hnlich anh&ouml;ren. Dass man allerdings drei Akkorden <strong>keine geistige Sch&ouml;pfungsh&ouml;he</strong> zuspricht, ignoriert Kauker. Es gibt viele, die in Shows mit drei oder vier Akkorden die halbe Welt der Pop-Songs nachspielen k&ouml;nnen, weil der Pop meist nicht viel mehr ist als eine Variation bekannter Muster, die teils schon auf die Klassik zur&uuml;ckgehen. Das ist aber keine Widerlegung von Kaukers Argument.</p>
<h2>Plagiat?</h2>
<p>Kauker stellt noch mehr &Auml;hnlichkeiten fest, die man nicht wegdiskutieren kann. Von <em>Taktwechsel</em>, <em>Harmonien</em> und vielem mehr ist die Rede. Richtig ist, dass diese beiden Songs sich sehr &auml;hnlich sind. Doch ist das der &#8222;Beweis&#8220; f&uuml;r ein Plagiat?<br />
Wenn Kauker beweisen will, dass etwas geklaut wurde, dann h&auml;tte er mit David Guetta Kontakt aufnehmen sollen, um festzustellen, woher dessen Komposition stammt. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;tte er Dieter Bohlen oder dessen Management kontaktieren k&ouml;nnen, um festzustellen, ob nicht vielleicht sogar ein Kontakt zwischen Guetta und Bohlen besteht.</p>
<p>Kauker wirkt wie ein Prototyp der Generation Google. Die etwas spontan annimmt und es nicht &uuml;berpr&uuml;ft. Als &#8222;Musiklehrer&#8220; sollte Kauker aber ein wenig mehr Sorgfalt walten lassen. Was w&auml;re wenn weder Bohlen noch Guetta, sondern vor ihnen jemand anderer diese Wechsel von Harmonien, diese Anzahl an Taktschl&auml;gen verwendet h&auml;tte?<br />
M&ouml;glich au&szlig;erdem, dass die Rechte an dieser Komposition am Ende f&uuml;r jeden als Gemeingut zur Verf&uuml;gung stehen, weil der eigentliche Urheber sich lange genug unter den Toten befindet.</p>
<p>Ich weise darauf hin, dass eine umfassende Beweisf&uuml;hrung oben genannte und weitere Dinge ber&uuml;cksichtigen muss, m&ouml;chte sie zielf&uuml;hrend sein. Es ist sogar fahrl&auml;ssig von Kauker, &ouml;ffentlich zu behaupten Bohlen h&auml;tte ein Plagiat erstellt. Wenn dies am Ende nicht zutrifft, k&ouml;nnte man umgekehrt Kauker daf&uuml;r belangen, weil er jemanden zu Unrecht diffamiert hat.</p>
[mn-youtube id="CRlJSC6X0_0"]
<p>Das obige Video stammt vom 3. M&auml;rz. Ein anderer YouTube hat also bereits vor Kauker dieselbe Idee gehabt. Ist das jetzt der Beweis, dass Kauker mit seinem YouTube-Video ein Plagiat begangen hat?</p>
<h2>Theorie ungleich Hypothese</h2>
<p>&Auml;rgerlich wird es wenn Kauker lapidar formuliert, seine Argumentation sei &#8222;zumindest ne Theorie, die man vertreten kann&#8220;. An dieser Stelle sammelt Kauker erneut einen Punkt auf der Habenseite der Generation Google und ich einen bei der Beweisf&uuml;hrung dazu. Eine Theorie it, im Unterschied zu einer Hypothese eine Vorstellung, die bereits mehrfach und &uuml;ber einen langen Zeitraum hinweg auf die Probe gestellt wurde und bei der aber immer wieder ihre Richtigkeit festgestellt wurde. Damit nun Kaukers &#8222;These&#8220; zur &#8222;Theorie&#8220; w&uuml;rde, m&uuml;sste er anderen Leuten erlauben, mit seinen Methoden zum gleichen Schluss zu gelangen. Dies nennt man in der Wissenschaft Reproduzierbarkeit.</p>
<h2>Grammatik-Kritik</h2>
<p>Den Vogel aber schie&szlig;t Kauker ab, wenn er gegen Ende seines Videos sich dar&uuml;ber ausl&auml;sst, dass die Bezeichnung &#8222;We are Joyrider&#8220; grammatikalisch falsch sei. Das ist richtig, doch als Musiklehrer sollte Kauker wissen, dass gerade in der Kunst bei Lyrik und Lyrics, selten die Grammatik im Vordergrund steht, sondern die Manipulation von Sprache, bis sie zum Kunstwerk passt. Wenn ein Satz nicht in ein Reimschema passt, wird er passend gemacht.</p>
<h2>Plausibilit&auml;tswahn</h2>
<p>Das Kauker-Thema hat eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e angenommen und in einigen Foren und auf ein paar kleineren Newsseiten, die sich mit dem Thema besch&auml;ftigen, wurde darauf verwiesen.</p>
<p>So kann man im Fu&szlig;ballforum der Fanseite schwatzgelb von Borussia Dortmund lesen:<sup id="fnref-73180-3"><a href="#fn-73180-3" rel="footnote">3</a></sup></p>
<blockquote>
<p>Zumal der &#8222;junge Mann&#8220; nicht erst seit gestern sehr lehrreiche Videos &uuml;ber Musik ins Netz stellt. Wenn irgendwer Ahnung von Musik hat, dann Klaus Kauker!</p>
</blockquote>
<p>Die Wahrheit der Aussagen Kaukers wird von jemandem damit versucht zu beweisen, dass Kauker schon immer &uuml;ber das Thema informiert hat. Dumm nur, dass dies nicht mehr ist als ein &#8222;naives&#8220; Vertrauen auf die &#8222;Plausibilit&auml;t&#8220; und logisch schon &uuml;berhaupt nicht zul&auml;ssig. Nur weil man jeden Tag die Unwahrheit wiederholt wird sie nicht irgendwann zur Wahrheit. Im &#8222;wirklichen Leben&#8220; ist dies leider so. Denn dort trifft man Personen an, die sich von diesem Plausibilit&auml;tswahn anstecken lassen und die Dinge nicht hinterfragen.</p>
<p>Kauker sollte vor dem Hintergrund solcher Aussagen seiner Zuschauer den Mut haben, sie dar&uuml;ber aufzukl&auml;ren, welche Tragweite seine Aussagen &uuml;berhaupt haben k&ouml;nnen.</p>
<p>Wo es mit Indizien und Plausibilit&auml;ten hinf&uuml;hrt mussten wir schlie&szlig;lich erst vor ein paar Tagen erfahren, als ein junger 17-J&auml;hriger aus seiner Stadt fl&uuml;chten musste, weil die Polizei ihn &ouml;ffentlich in Handschellen abgef&uuml;hrt hatte und in Untersuchungshaft steckte, wegen des &#8222;Verdachts&#8220;, er k&ouml;nnte die kleine Lena in einem Parkhaus vergewaltigt haben. Es fanden sich schnell Leute, die das Haus, in dem der Junge wohnte, mit Steinen bewarfen und der Spie&szlig;rutenlauf begann, weil die Leute annahmen, dass die Polizei &#8222;schon Recht haben w&uuml;rde&#8220;, so wie ein Kommentator im Fu&szlig;ballforum fand, dass Kauker ja bestimmt w&uuml;sste, wor&uuml;ber er da spricht.</p>
<div class="footnotes">
<hr />
<ol>
<li id="fn-73180-1">Vgl. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=X0q1eA3cUF0">https://www.youtube.com/watch?v=X0q1eA3cUF0</a>.&nbsp;<a href="#fnref-73180-1" rev="footnote">&#8617;</a></li>
<li id="fn-73180-2">In diesem Kontext wird das Video von Kauker gerne als &#8222;Beweis&#8220; angef&uuml;hrt, vgl. z.&nbsp;B. <a href="http://web.archive.org/web/20120403021725/http://www.newspoint.cc/artikel/Musik/DSDS-Song_Joyrider_ein_Plagiat_87952.html">http://www.newspoint.cc/artikel/Musik/DSDS-Song_Joyrider_ein_Plagiat_87952.html</a>. Redakteur Eric K. kann die Bedeutung von &#8222;Beweis&#8220; und &#8222;Beweisf&uuml;hrung&#8220; nicht auseinanderhalten.&nbsp;<a href="#fnref-73180-2" rev="footnote">&#8617;</a></li>
<li id="fn-73180-3">Der Link zum Foreneintrag ist nicht mehr vorhanden, weder im Internet-Archiv, noch im Forum selbst &uuml;ber die Suchfunktion.&nbsp;<a href="#fnref-73180-3" rev="footnote">&#8617;</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/31/klaus-kauker-vs-dieter-bohlen-und-joyrider/">Klaus Kauker vs Dieter Bohlen und Joyrider</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: Twelve South BookBook Leather Case für iPhone 4 und 4S &#8211; Original und Fälschung</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/21/test-twelve-south-bookbook-leather-case-fur-iphone-4-und-4s/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/01/21/test-twelve-south-bookbook-leather-case-fur-iphone-4-und-4s/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=70806</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sparen wir uns die gro&#223;e Vorrede: Eine Schutzh&#252;lle f&#252;rs iPhone mit ein bisschen mehr Eleganz als als das Gros der Konkurrenz hat sich fast jeder schon einmal gew&#252;nscht. Mit dem BookBook Case von Twelve South kann jeder Besitzer eines iPhone 4 oder 4S genau das haben &#8211; f&#252;r den entsprechenden Preis. Der kleine Hersteller aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/21/test-twelve-south-bookbook-leather-case-fur-iphone-4-und-4s/">Test: Twelve South BookBook Leather Case für iPhone 4 und 4S &#8211; Original und Fälschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sparen wir uns die gro&szlig;e Vorrede: Eine Schutzh&uuml;lle f&uuml;rs iPhone mit ein bisschen mehr Eleganz als als das Gros der Konkurrenz hat sich fast jeder schon einmal gew&uuml;nscht. Mit dem BookBook Case von Twelve South kann jeder Besitzer eines iPhone 4 oder 4S genau das haben &#8211; f&uuml;r den entsprechenden Preis.</p>
<p>Der kleine Hersteller aus dem US-Bundesstaat South Carolina ist l&auml;ngst keine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e mehr: Das BookBook Case gibt es bereits f&uuml;r alle <a href="https://macnotes.de/2010/06/01/test-bookbook-case-fur-macbook-pro-von-twelve-south/">MacBook-Gr&ouml;&szlig;en</a> und auch f&uuml;r das iPad. Neben weiterem, innovativem Zubeh&ouml;r, das ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Apple-Produkte entwickelt wird, wie dem <a href="https://www.twelvesouth.com/search">MagicWand</a>, mit dem sich das kabellose Apple-Keyboard mit dem Magic Trackpad verbinden l&auml;sst, oder dem <a href="https://www.twelvesouth.com/products/plugbug-duo">PlugBug</a> Charger, der in Verbindung mit einem MacBook-Netzteil Laptop und iOS-Ger&auml;t gleichzeitig aufl&auml;dt, ist das <a href="https://web.archive.org/web/20190312125020/https://www.twelvesouth.com/products/bookbook-iphone?variant=18684425994297">BookBook Case f&uuml;r iPhone 4 und 4S</a> der neueste Streich der innovativen Zubeh&ouml;r-Manufaktur.</p>
<h2>Original und F&auml;lschung</h2>
<p>So innovativ und beliebt sind die BookBooks, das chinesische F&auml;lscher sich bereits daran gemacht haben, nahezu perfekte Kopien davon herzustellen. In der Tat werden die Cases unter dem &uuml;blichen Namen, in den &uuml;blichen Verpackungen und im gleichen Design aus Fernost &uuml;ber eBay angeboten &#8211; als Original. Nach Hinzuziehung eines Vergleichsobjektes, das seinerseits bei Amazon geordert wurde, bleibt am Ende ein erstaunlicher Schluss: In kaum etwas steht die F&auml;lschung dem Original nach. Material, Konsistenz, Verarbeitung sind nahezu identisch. Nur an &auml;u&szlig;erst wenigen Kleinigkeiten ist &uuml;berhaupt ein Unterschied festzustellen &#8211; in einigen Punkten sogar mit Pluspunkten f&uuml;r das Plagiat. Mehr dazu unten. Bei den im Text verwendeten Fotos ist jeweils angegeben, um welches Produkt es sich handelt. Aus &Uuml;bersichtsgr&uuml;nden folgt nach dem Test eine Bilderserie mit Vergleichsfotos.</p>
<h2>Konzept und Verarbeitung</h2>
<p>Wie alle BookBooks besteht das hochwertige Case aus echtem Leder und ist auch entsprechend verarbeitet. Es f&uuml;hlt sich weich und dennoch stabil an und sieht von au&szlig;en &#8211; oh Wunder &#8211; aus wie ein altes, kleines Buch im Vintage-Look. Dar&uuml;ber hinaus soll es Platz sparen: Aufgeklappt passt rechts das iPhone hinein, auf der linken Seite befinden sich drei vertikale Kartenf&auml;cher, von denen das vorderste von einer Klarsichtfolie mit einer &Ouml;ffnung verdeckt ist. So l&auml;sst sich die wichtigste Karte schnell heraus schieben. Unter den drei F&auml;chern ist ein weiteres Fach untergebracht, in dem sich entweder zus&auml;tzliche Karten oder einige gefaltete Geldscheine unterbringen lassen. So kann man sich das zus&auml;tzliche Portemonnaie sicher in vielen F&auml;llen sparen, wenn man m&ouml;chte.</p>
<p>Die Verarbeitungsqualit&auml;t ist beim gef&auml;lschten Produkt nicht eben schlechter: Verpackung und Details sind bis auf den Kompatibilit&auml;tsaufkleber identisch, lediglich am Geruch des Materials l&auml;sst sich erkennen, dass es sich beim Plagiat um kein echtes Leder handelt N&auml;hte, Verklebungen, alles andere sind vollkommen wie beim Original, das im &Uuml;brigen ebenfalls in China hergestellt wird.</p>
<div data-id="601650,601651" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Praxis</h2>
<p>Mit dem iPhone im BookBook lassen sich die Anschl&uuml;sse wie gewohnt erreichen. An der linken Seite sind Aussparungen der Lederumrandung, oben hindert eine rote Lasche, die an ein Lesezeichen erinnert, das Ger&auml;t vor dem Herausfallen. Unten befinden sich ebenfalls L&ouml;cher f&uuml;r das Mikrofon und den Dock-Anschluss.</p>
<p>Zum Fotografieren muss man das iPhone allerdings aus dem Case heraus schieben, denn das BookBook hat &#8211; wie ein echtes Buch &#8211; keine Aussparung f&uuml;r die Kameralinse auf der R&uuml;ckseite. Schiebt man das Smartphone allerdings nur ein St&uuml;ck nach oben heraus, wird das Display bereits etwas von der Lederlasche verdeckt, was f&uuml;r Hobby-Fotografen sicher ein Negativpunkt ist.</p>
<p>Was die Verwendung in der Praxis angeht, sind neben dem tollen Design der Lederh&uuml;lle einige Dinge Ansichtssache: W&auml;hrend teils damit geworben wird, dass das BookBook <a href="https://web.archive.org/web/20120122023717/http://twelvesouth.com/products/bookbook_iphone/tech-specs/">die Sicherheit erh&ouml;ht</a>, weil es gleichzeitig als Brieftasche fungiert und man auf einen Gegenstand weniger achten muss, hat man nat&uuml;rlich im Falle eines Diebstahls auch einen gr&ouml;&szlig;eren Verlust. Zur Tarnung dient das Case wohl nur auf den ersten Blick, auch wenn es im B&uuml;cherregal vielleicht nicht auffallen w&uuml;rde. Dazu kommt, dass die eingesteckten Karten w&auml;hrend der Benutzung zu sehen sind, was nicht jedem gefallen d&uuml;rfte.</p>
<p>F&uuml;r die Hosentasche ist das Apple-Smartphone im BookBook auch weniger geeignet. Durch mehrere Lagen Leder und die Plastikarten ist das iPhone mindestens doppelt so dick wie vorher und dadurch doch eher f&uuml;r die Handtasche geeignet &#8211; was in Bezug auf Diebstahlsicherheit wohl eher ein weiterer Nachteil ist.</p>
<div data-id="601653,601654,601655" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Kompatibilit&auml;t und Schutz</h2>
<p>Die Kompatibilit&auml;t gibt der Hersteller mit dem iPhone 4 und dem iPhone 4S an. Tats&auml;chlich passte beim Ausprobieren das neuere Ger&auml;t sogar besser in das BookBook, w&auml;hrend beim iPhone 4 die &Ouml;ffnungen f&uuml;r die Kn&ouml;pfe an der Seite nicht allzu genau auflagen. Ein wirklich perfekter Sitz ist so oder nicht zu erreichen, denn es handelt sich wie immer bei echtem Leder um ein Naturprodukt, das zudem sehr weich ist. Das Ger&auml;t auf den Fotos ist das iPhone 4S.</p>
<p>Vor St&uuml;rzen sch&uuml;tzt das BookBook gut, wenn es sich im Fall nicht unbedingt aufklappt und &auml;u&szlig;erst ung&uuml;nstig auf dem Display landet. Dennoch wird der Schutz gr&ouml;&szlig;er sein als bei den meisten Hardcases, die &uuml;blicherweise die Vorderseite des Smartphones &uuml;berhaupt nicht sch&uuml;tzen.</p>
<div data-id="601657,601658,601659" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das BookBook f&uuml;r iPhone 4 und 4S ist f&uuml;r diejenigen, die in erster Linie ein elegantes iPhone-Case oder zeitweise auf ein gesondertes Portemonnaie verzichten wollen, sicher erste Wahl. F&uuml;r Foto-Fans und Minimalisten kommen andere L&ouml;sungen, mit denen man schneller Schnappsch&uuml;sse schie&szlig;en kann und die weniger auftragen, eher in Frage. Stylisch und ausgefallen ist das BookBook allemal, au&szlig;erdem ist es hochwertig verarbeitet und ein echter Hingucker. Allen unentschlossenen hilft bei der Kaufentscheidung letztendlich vielleicht der Preis, denn mit 59,95&euro; UVP ist die Lederh&uuml;lle nicht gerade g&uuml;nstig. In einzelnen Shops wie in diesem Fall bei Amazon kann man es mit etwas Gl&uuml;ck aber auch g&uuml;nstiger bekommen (in meinem Fall knapp 52&euro;). Das Plagiat lag bei 22&euro; &uuml;ber eBay in einer normalen Auktion.</p>
<p>Noch ein Hinweis zu unserem Plagiat: Obwohl es sich um eine (selbstverst&auml;ndlich illegale) F&auml;lschung aus Fernost handelt, ist die Verarbeitungsqualit&auml;t absolut erstaunlich. Ohne den Hinweis, den wir bekommen haben, w&auml;re uns der Unterschied selbst nicht aufgefallen. Was die Optik angeht, tun sich die beiden BookBooks kaum etwas, nur das Material ist eben unterschiedlich (Leder vs. PU). In der Haptik ist der Unterschied allerdings kaum festzustellen, auch, wenn der in den Auktionen erreichte Preis, der dem Originalpreis oft erstaunlich nah kommt, dann nicht mehr zu rechtfertigen ist. Was die Haltbarkeit angeht, so kann dazu nat&uuml;rlich an dieser Stelle nicht viel gesagt werden. Die nachfolgende Bewertung bezieht sich selbstredend auf das durch das hochwertigere Material und das geistige Eigentum zu bevorzugende Originalprodukt, auf dem nicht nur Twelve South draufsteht, sondern in dem auch Twelve South drin ist.</p>
<h3>Vorsicht: Fake und Original im Umlauf</h3>
<p>Hier noch einige Vergleichsbilder zwischen dem Original und dem eBay-Plagiat (bis auf auf das zweite Foto von oben links ist das Original immer links bzw. oben, die F&auml;lschung rechts bzw. unten):</p>
<div data-id="601660,601661,601662,601663,601664,601665,601666,601667,601668,601669,601670,601671,601672" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/21/test-twelve-south-bookbook-leather-case-fur-iphone-4-und-4s/">Test: Twelve South BookBook Leather Case für iPhone 4 und 4S &#8211; Original und Fälschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2012/01/21/test-twelve-south-bookbook-leather-case-fur-iphone-4-und-4s/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
