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	<title>Du hast nach pizza gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pizza gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 00:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. April starb Juan Joya Borja alias El Risitas. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internet&#246;ffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/">Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 28. April starb <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/El_Risitas">Juan Joya Borja alias El Risitas</a>. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internet&ouml;ffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema von Episode 40 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Dieses wird heutzutage in so vielen Situationen von so vielen Menschen auf der ganzen Welt immer wieder verwendet. Meist gehen die Nutzer hin und f&uuml;gen Untertitel zu dem Video hinzu, die &bdquo;El Risitas&ldquo; Worte in den Mund legen.</p>
<p>Da der Komiker in dem Interview sehr viel lacht, rasch spricht und dazu noch sehr undeutlich, f&auml;llt es auch Muttersprachlern schwer, ihm zu folgen. So ist es dann vor allem gegen&uuml;ber &bdquo;Ausl&auml;ndern&ldquo;, die Spanisch nicht ihre Muttersprache nennen, besonders einfach, dem Sevillaner Aussagen anzudichten. Genau dies taten viele Leute weltweit und verhalfen Juan Joya Borja zu &bdquo;Weltruhm&ldquo;. Tats&auml;chlich bekam er nach der Ver&ouml;ffentlichung der Memes sogar Auftr&auml;ge au&szlig;erhalb Spaniens. In Finnland engagierte man ihn beispielsweise als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cM64xSLGA-0&amp;ucbcb=1">Testimonial f&uuml;r eine Pizzawerbung</a>.</p>
<h2>Risitas als Apple-Mitarbeiter</h2>
<p>Wie weit die Interpretationen von Risitas&rsquo; urspr&uuml;nglichem Interview gehen, zeigt nachfolgend eingebundenes Video. Denn dort wird dem Komiker untergejubelt ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter zu sein, der mit der Wahrheit &uuml;ber das neue iPhone 7 auspackt.</p>
[mn-youtube id="wx56WU53SpI"]
<p>Tats&auml;chlich kam Borja recht h&auml;ufig als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meme_(Kulturph%C3%A4nomen)">Meme</a> f&uuml;r Apple-Produkte zum Einsatz. Er durfte der Welt&ouml;ffentlichkeit auch erkl&auml;ren, warum das MacBook Pro so viel Geld kostet, und trotzdem keinen USB-Anschluss mehr hatte.</p>
[mn-youtube id="KHZ8ek-6ccc"]
<h2>Memes und Wirklichkeit</h2>
<p>Dieses Meme hat mich mehrfach ereilt. Eine Situation beschreibe ich auch im Podcast, die mit meinen Gro&szlig;eltern zusammenh&auml;ngt. Das diese dem Meme zun&auml;chst auf den Leim gingen, ist nur verst&auml;ndlich. Aber aus der Beobachterperspektive konnte ich ebenfalls miterleben, wie sie damit umgingen, als sie das Video ein zweites und drittes Mal in ganz anderem Zusammenhang gezeigt bekamen. Sie mussten so &bdquo;auf die harte Tour&ldquo; die Medienkompetenz entwickeln, um dieses Meme als solches zu entlarven. Das ist nicht selbstverst&auml;ndlich und auch ein Problem bei der Kommunikation im weltweiten Internet, in der manchmal satirische Inhalte sogar f&uuml;r die Wahrheit gehalten werden.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/5bx0Rw4xaXdJkB70SQQZE2">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-560612-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/">Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 02:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Redaktion von Macnotes haben wir sowohl den Mac mini M1, als auch das MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon angeschafft. Wir würden vielen Leuten dennoch eher zum Kauf des MacBook Air M1 raten, wenn sie ein aktuelles Apple-Laptop kaufen wollen. Im nachfolgenden Kaufratgeber versuchen wir daher Antworten auf die drängende Frage zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der Redaktion von Macnotes haben wir sowohl den Mac mini M1, als auch das MacBook Pro 13 Zoll mit Apple Silicon angeschafft. Wir würden vielen Leuten dennoch eher zum Kauf des MacBook Air M1 raten, wenn sie ein aktuelles Apple-Laptop kaufen wollen. Im nachfolgenden Kaufratgeber versuchen wir daher Antworten auf die drängende Frage zu geben: Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</p>
<p>Es gibt beim möglichen Kauf des neuen MacBook Air M1 von Apple einige Kriterien, nach denen man entscheiden kann, ob man sich das neue Apple-Laptop zulegen sollte, oder nicht?</p>
<h2>Lieferzeiten sind kein Kriterium</h2>
<p>Die Lieferzeiten sollten allerdings keine Rolle bei der möglichen Bestellung des Geräts spielen. Es mag sein, dass eines der verfügbaren Modelle früher lieferbar ist – das darf Euch nicht abhalten, zu Eurer Wunschkonfiguration zu greifen.</p>
<h2>Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich im MacBook Air?</h2>
<p>Eine wichtige Frage, die sich immer wieder beim Kauf von Computern stellt, ist die nach dem Arbeitsspeicher. Bei Apple-Computern ist diese Frage dummerweise noch deutlich relevanter. Denn der Hersteller aus Cupertino lötet den Arbeitsspeicher fest auf dem Mainboard an. Dies bringt im Endeffekt auch Geschwindigkeitsvorsteile gegenüber Geräten mit gesockelten Speicherbausteinen, die man austauschen könnte.</p>
<p>„Zum Glück“ gibt es beim MacBook Air M1 nur die Wahl zwischen 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher. Wer das Laptop zum Surfen, für die Recherche oder zur Textverarbeitung nutzt, der wird mit 8 GB gut bedient sein. Es gibt aber viele Konstellationen, in denen 16 GB die bessere Wahl sind. Das betrifft nicht nur Videoschnitt und Bildbearbeitung, sondern auch umfangreiche Tabellenkalkulation oder Nutzer, die häufig wechselnde Inhalte beispielsweise im Browser konsumieren.</p>
<h3>Wer viel tut, braucht mehr RAM</h3>
<p>Wieso? Nun, Apple nutzt dann umso häufiger den Auslagerungsspeicher auf der SSD und die hat, im Gegensatz zum Arbeitsspeicher, eine deutlich begrenztere Haltbarkeit. Bei „normalem Nutzungsszenario“ kommt man vermutlich fünf, eher bis zu sieben Jahre fehlerfrei mit der SSD in einem MacBook aus, da der Hersteller aus Cupertino auf SSD mit hoher Qualität setzt.</p>
<p>Für SSD geben Hersteller, ähnlich wie für moderne LED, eine bestimmte Zahl von Schreib- und Lesevorgängen an, bei denen die Speicher fehlerfrei funktionieren. Das ist ein wenig so wie bei den Ein- und Ausschaltvorgängen von LED. Wer also dutzende oder gar hunderte Browsertabs öffnet und diverse Apps im Hintergrund offen hat, weil er mal dies und mal das macht, sollte ebenfalls zu 16 GB greifen. Denn umso weniger die SSD genutzt werden muss, desto länger hält sie durch.</p>
<h2>Wie viel Speicher soll ich für das MacBook Air M1 wählen?</h2>
<p>Auch bei der SSD im MacBook Air stellt sich die Frage, wie viel Speicher soll sie haben? Apple bietet das Gerät mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB an. Da auch die SSD fest auf dem Mainboard integriert ist, kann man den Speicher nicht nachträglich erweitern.</p>
<p>Es gibt für SSD eine Art Daumenregel. Man sollte immer doppelt so viel Speicher wählen, wie man meint zu benötigen. Das hat einen einleuchtenden Grund, und aber auch einen technischen, der auf die Dauer die Laufzeit der Geräte verlängern hilft.</p>
<p>Zum einen ist klar, dass man mit der Zeit immer mehr Daten ansammeln wird. Zum anderen ist aber, wie oben erwähnt, eine SSD nur bedingt belastbar. Moderne Betriebssysteme gehen so vor, dass sie bei SSD versuchen zu vermeiden, immer dieselben Blöcke zu beschreiben (vgl. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wear_leveling">Beitrag zum Thema „wear levelling“ auf Wikipedia</a>, engl.). Denn diese würden dann schneller abnutzen. Verteilt man die Lese- und Schreibvorgänge auf unterschiedliche Blöcke, halten alle insgesamt länger. Wenn man nun weniger Speicher auf der SSD hat und dann zum Beispiel bei einem Update von macOS, oder dem Schreiben von temporären Dateien bei der Bildbearbeitung oder dem Videoschnitt den vorhandenen Speicher immer wieder neu beschreibt, nutzt sich dieser schneller ab. Deswegen ist es sinnvoller, mehr Speicher zu haben, als man eigentlich benötigt. Denn dann kann das Betriebssystem länger Daten auf noch nicht benutzte Blöcke schreiben, anstatt dieselben noch einmal verwenden zu müssen.</p>
<p>Wer nun glaubt, er kommt mit 256 GB gut aus, sollte zu 512 GB greifen. Wer meint, dass er mit 512 GB auskommt, sollte hingegen 1 TB wählen, und so fort. Eigentlich sollte deswegen auch niemand das Modell mit 256 GB Speicher kaufen.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet das MacBook Air M1?</h2>
<p>Wenn man sich Apples Laptop ansieht, kann man im Vergleich zum MacBook Pro M1 einige Vorteile entdecken:</p>
<ul>
<li>Sieht man von dem Modell mit 7-Kern-GPU ab, ist es „theoretisch“ genauso leistungsfähig wie das MacBook Pro M1 oder der <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini M1</a>.</li>
<li>Es hat keinen Lüfter, ist damit leiser und weniger wartungsanfällig.</li>
<li>Das M1 MBA bietet echte Funktionstasten.</li>
<li>Es wiegt nur 1,29 Kilogramm.</li>
<li>Es bietet bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit fürs Surfen, und damit nur zwei Stunden weniger als das MBP.</li>
</ul>
<h2>Welche Nachteile hat das MacBook Air M1?</h2>
<p>Natürlich gibt es auch Nachteile des M1 MacBook Air gegenüber dem MacBook Pro, die wir nicht verschweigen wollen.</p>
<ul>
<li>Der Bildschirm ist etwas dunkler (400 Nits vs. 500 Nits).</li>
<li>Das Gerät wird mangels Lüfter früher heruntergeriegelt. Das ist aber nur bei anspruchsvollen Aufgaben wirklich spürbar nachvollziehbar.</li>
<li>Es hat nur zwei Thunderbolt/USB-Anschlüsse.</li>
<li>Die integrierte Webcam nutzt nur 720p Auflösung.</li>
<li>Die integrierten Mikrofone und Lautsprecher sind beim MBP besser.</li>
</ul>
<p>Es dürfte klar sein, dass es Details sind, in denen sich die Geräte unterscheiden. Allerdings können dies wichtige Details für manche Nutzer sein.</p>
<h2>Kann ich auf dem MacBook Air M1 alle Apps nutzen?</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/01/17/intel-gibt-zu-apple-macht-bessere-chips-firma-droht-nokias-schicksal/">Nicht nur Intel ist neidisch auf Apple</a>, sondern viele Hersteller und auch Kritiker sind sich einig: Der Konzern aus Cupertino hat es Nutzern und Entwicklern sehr einfach gemacht, vorhandene Software auf Apple Silicon zu verwenden. In den ersten Wochen nach der Veröffentlichung gab es zwar noch einige Fragezeichen, viele davon aber unbegründet.</p>
<p>Mittlerweile sind selbst Tools wie Homebrew auch „nativ“ für Apple Silicon verfügbar, waren aber schon die ganze Zeit problemlos einsetzbar, Rosetta sei Dank. Denn Apple hat mit Rosetta 2 eine Technologie bereitgestellt, die X86-Apps übersetzt, um sie dann entsprechend auf den neuen ARM-Prozessoren auszuführen. Wir haben bereits früh, im November 2020, damit angefangen, eine <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/welche-apps-sind-kompatibel-mit-macos-big-sur-und-apple-silicon/">Liste kompatibler Apps</a> anzufertigen. Letztlich ist die aber nur ein Fingerzeig. Denn es funktionieren viel mehr Apps als man sich vorstellen kann. Wenn selbst <a href="https://macnotes.de/2021/02/06/emulator-retroarch-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/">Emulatoren wie RetroArch mit Apple Silicon einverstanden</a> sind, dann sollte einem nicht angst und bange sein.</p>
<h3>Welche Spiele funktionieren auf dem MacBook Air M1?</h3>
<p>Freunde von Retro-Spielen, die mit Emulatoren wie DOSBOX, OpenEmu oder RetroArch vertraut sind, werden auf dem MacBook Air keine Probleme haben.</p>
<p>Tatsächlich aber taugt das neue Apple-Laptop auch für hochwertige Spiele. Es gibt viele Tests, auch von Spielen, die eigentlich für Windows veröffentlicht wurden, die in einer Auflösung von 1080p in der Emulation (Parallels) der Emulation (Windows 10 für ARM mit Emulation von X86-Apps) einiges schneller funktionieren als auf vorherigen Gerätegenerationen. Die GPU in Apples Laptop bietet bis zu 2,6 TFLOPS an Rechenleistung an. Verglichen mit vorherigen Modellen ist das ein deutlicher Zuwachs.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-apple-m1-gpu-schneller-als-geforce-gtx-1050-ti-und-radeon-rx-560/">Nicht nur in Benchmarks</a>, sondern auch in der Praxis können alle von Apples M1-Macs diejenigen Grafikchips von AMD oder Nvidia, die eigentlich ähnliche Leistungsdaten haben (Radeon RX 560 oder GeForce GTX 1050 Ti), um ein Vielfaches schlagen. Dazu kommt, dass Apple im MBA maximal 15 Watt Stromverbrauch produziert, wohingegen die Leistungsaufnahme der RX 560 aus 2017 bei 75 Watt liegt.</p>
<h2>Muss ich das M1 MacBook Air bei Apple kaufen?</h2>
<p>Es liegt zwar auf der Hand, die Geräte direkt beim Hersteller zu kaufen. Doch in Zeiten des Onlineshoppings <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/200840784_-macbook-air-13-2020-m1-apple.html">und der Preisvergleiche</a> hat man nicht zwingend einen Vorteil dadurch. Es dauert zwar immer erst eine Weile, bis die Geräte auch bei Drittanbietern verfügbar sind. Doch wer Monate nach der Veröffentlichung nach der Apple-Hardware sucht, der findet sie dann bei anderen Anbietern günstiger.</p>
<p>Apples Garantieverlängerung, AppleCare+, könnt Ihr auch 90 Tage nach dem Kauf noch hinzukaufen, auch bei Computern (oder Smartphones oder Tablets), die Ihr nicht bei Apple direkt gekauft habt.</p>
<p>Es kann sich im Gegenteil also lohnen, wenn Ihr den Kauf des MacBook Air M1 anderswo erledigt. Viele Händler bieten immer wieder Rabattaktionen an, wenn man die neue Hardware auf Raten kauft, aber selbst ohne Ratenzahlung gibt es dort oft moderate Preisnachlässe. Am Ende stinkt Geld nicht und ist jeder Euro was Wert.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Neues-Apple-MacBook-Chip-512-GB/dp/B08N5R6ZGX?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Bei Amazon beispielsweise</a> gibt es das MacBook Air mit Apple M1 Chip in der Konfiguration mit 8 GB RAM und 512 GB SSD für 1.359 Euro. Bei Apple zahlt man für das gleiche Modell 1.399 Euro. Für 40 Euro kann man – Stand heute – bei REWE viereinhalb Kästen Bitburger Kellerbier kaufen, oder super viel Mehl und Hefe und andere Zutaten, um selbst Pizza oder Brot zu backen.</p>
<p>Günstigst <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/200995502_-macbook-air-13-2020-m1-z124-000k-apple.html">bekommt man außerdem</a> das Modell mit 7-Kern-GPU, 256 GB SSD und 8 GB RAM ab 1.049 Euro (+6 Euro VSK). Bei Apple kostet dieses Gerät immerhin 1.129 Euro. Dies entspricht einer Ersparnis von rund 75 Euro.</p>
<h2>Doch besser das MacBook Pro M1 kaufen?</h2>
<p>In der Redaktion haben wir das MacBook Pro M1 als Ersatz für ein vorhandenes 13 Zoll MacBook Pro angeschafft und das Altgerät zu einem guten Kurs <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=%2014133&amp;awinaffid=644589&amp;clickref=&amp;ued=https%3A//wirkaufens.de/index.php/verkaufen/9/Apple+MacBooks.html">auf Wirkaufens</a> verkauft. Die Plattform bietet seit einer Weile auch den Ankauf von Geräten für Geschäftsleute an, sodass man eine ordentliche Rechnung für sein Altgerät inklusive Umsatzsteuer erhält. Das kann die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und Finanzamt vereinfachen.</p>
<p>Wir würden wegen unserer begrenzten Einsatzzwecke in Zukunft nicht noch einmal das MBP kaufen, sondern stattdessen auf das MacBook Air M1 setzen. Denn das verzichtet auf die Touch Bar und hat erst gar keinen Lüfter. Dieser ist zwar beim MBP selten bis gar nicht zu hören. Doch die Öffnung ist sozusagen die Achillesferse des Geräts, weil sich dort dann Staub ansammeln kann, der über die Jahre zu Problemen führt. Wir schätzen die Haltbarkeit des MacBook Air deutlich besser ein, <a href="https://macnotes.de/2020/05/28/macbook-12-zoll-eine-misserfolgsgeschichte/">selbst wenn Apple beim vormaligen 12 Zoll MacBook nicht so viel Glück mit dessen Haltbarkeit hatte</a>. Das lag aber aller Voraussicht nach an der Hitzeentwicklung des Intel-Prozessors.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">Welches MacBook Air M1 soll ich mir kaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14 und HomeKit: Personenerkennung, automatisches Dimmen und Apple TV Audio</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-und-homekit-personenerkennung-automatisches-dimmen-und-apple-tv-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Apples kommendem iOS 14 gibt es Hinweise auf umfangreiche Veränderungen mit HomeKit. So sollen Überwachungskameras in Zukunft Personen erkennen können, Lampen sich automatisch zum Abend hin dimmen lassen und der HomePod oder andere Lautsprecher sich als „Standard“-Audio-Output auswählen lassen können. Wie bereits erwähnt gibt es seit vergangenem Wochenende zunehmend mehr Meldungen über iOS 14 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-und-homekit-personenerkennung-automatisches-dimmen-und-apple-tv-audio/">iOS 14 und HomeKit: Personenerkennung, automatisches Dimmen und Apple TV Audio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In Apples kommendem iOS 14 gibt es Hinweise auf umfangreiche Veränderungen mit HomeKit. So sollen Überwachungskameras in Zukunft Personen erkennen können, Lampen sich automatisch zum Abend hin dimmen lassen und der HomePod oder andere Lautsprecher sich als „Standard“-Audio-Output auswählen lassen können.</p>
<p></p>



<p>Wie bereits erwähnt gibt es seit vergangenem Wochenende zunehmend mehr Meldungen über iOS 14 und watchOS 7. So sollen Entwickler die Möglichkeit bekommen, <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-homer-simpson-und-darth-vader-als-stimmen-fur-siri/">Siri eine andere Stimme</a> zu geben. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> führt aber aller Voraussicht nach auch das <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/watchos-7-schlaftracking-schulzeiten-und-mehr/">Schlaftracking nativ</a> ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Personenerkennung mit HomeKit-Kameras</h2>



<p>Apple arbeitet nicht nur mit anderen Herstellern zusammen, um einen gemeinsamen Standard für Smart-Home-Produkte auszuarbeiten. Das Unternehmen ist selbst auch fleißig dabei, neue Funktionen hinzuzufügen.</p>



<p>Bislang allerdings wurden diese immer nur mit Verzögerung auch eingeführt. Wenn iOS 14 im Sommer vorgestellt wird, dann ist beispielsweise HomeKit Secure Video für Überwachungskameras noch kaum in Benutzung. Doch gerade wegen der verschlüsselten Datenübertragung an Apple selbst möchte das Unternehmen mit iOS 14 noch eine Personenerkennung hinzufügen. Damit lassen sich dann weitere Aktionen auslösen. So könnte man Verwandten automatisch die Tür öffnen, oder dem Pizzalieferanten und Postboten des Vertrauens ebenso.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Night Shift für HomeKit-Lampen</h2>



<p>Im Herbst könnte es für HomeKit-Nutzer aber noch eine weitere angenehme Überraschung geben. Denn Apple arbeitet an der Umsetzung von „Night Shift“ für HomeKit-Lampen. So jedenfalls <a href="https://9to5mac.com/2020/03/10/ios-14-homekit/">beschreibt es Zac Hall von 9to5Mac</a>. Die Lampen würden dank dieser Funktion über den ganzen Tag ihre Lichttemperatur stetig anpassen.</p>



<p>Offenbar gibt es sogar schon Produkte, die die neue Funktionalität unterstützen. Hall erwähnt Lampen von Lifx. Allerdings müsste man noch die Hersteller-App nutzen und sei die Funktion nirgendwo in HomeKit selbst „angeschlagen“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Audio-Output für Apple TV wählen</h2>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt kann man in tvOS 13 einen HomePod oder weitere AirPlay-Lautsprecher nicht als Standard-Audioausgabeziel wählen, das ist für HDMI reserviert. Man kann die Audioausgabe auf AirPlay-Lautsprecher „umstellen“. Doch sobald die Verbindung zu den Lautsprechern mal verloren geht, wechselt das System wieder zurück auf HDMI. So kommt es immer wieder zu unsauberen Übergänger oder Aussetzern und Nutzer müssen die Verbindung erst wieder herstellen.</p>



<p>Mit tvOS 14 soll sich das ändern. Denn dann sollen wir auch die Standard-Audioausgabe mit kabellosen Lautsprechern verbinden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-14-und-homekit-personenerkennung-automatisches-dimmen-und-apple-tv-audio/">iOS 14 und HomeKit: Personenerkennung, automatisches Dimmen und Apple TV Audio</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Patent neuer Fingerzeig auf Project Titan?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/25/apple-patent-neuer-fingerzeig-auf-project-titan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple bekommt Patent für Auto-Unterboden. Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte jüngst eine neue Patentanmeldung Apples. Diese beschreibt eine Unterbodenkonstruktion für ein Auto und ist aus mehrfacher Hinsicht interessant. Nicht zuletzt ist sie ein Beleg dafür, dass Apples Ingenieure sich tatsächlich auch um ein Auto Gedanken machen. Klar: Apples Ingenieure haben auch einen Pizza-Karton patentiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/25/apple-patent-neuer-fingerzeig-auf-project-titan/">Apple-Patent neuer Fingerzeig auf Project Titan?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple bekommt Patent für Auto-Unterboden.</h2> Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte jüngst eine neue Patentanmeldung Apples. Diese beschreibt eine Unterbodenkonstruktion für ein Auto und ist aus mehrfacher Hinsicht interessant. Nicht zuletzt ist sie ein Beleg dafür, dass Apples Ingenieure sich tatsächlich auch um ein Auto Gedanken machen.</p>



<p class='lead'>Klar: Apples Ingenieure haben auch einen Pizza-Karton patentiert.</p>



<p>Doch das Patent mit der Nummer <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PALL&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=10,479,413.PN.&amp;OS=PN/10,479,413&amp;RS=PN/10,479,413">10,479,413</a> beschreibt einen flexiblen Unterboden für ein Auto („Vehicle floor and subassemblies thereof“). Auto? Apple? Da läuten die Glocken von Fans des „Project Titan“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flexibler Unterboden bietet mehr Schutz und Raum für mehr Akku</h2>



<p>Apple hat sich also einen Unterboden für ein Auto patentieren lassen. Dieser soll nicht nur bei Unfällen die einwirkenden Kräfte deutlich flexibler auf das Chassis verteilen als herkömmliche Konstruktionen.</p>



<p>Der Unterboden nach Apples Maßgabe bietet außerdem durch seine Konstruktion auch deutlich mehr Raum für anderes Zubehör, wie beispielsweise Akkus. Insofern rückt das Patent in den Fokus eines möglichen Elektroautos aus Cupertino.</p>



<p>Apple meldete dieses Patent übrigens bereits im September 2017 an. Es wurde am 19. November „akzeptiert“. Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, binnen eines Monats zu widersprechen.</p>
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		<title>Hong Kong bekommt Apple Pay</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/21/hong-kong-bekommt-apple-pay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 22:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiteres Land hat Apple Pay bekommen. Nachdem erst kürzlich zunächst die Schweiz und dann Frankreich Apples Bezahldienst erhalten haben, ist nun wieder ein asiatisches Land dran, nämlich Hong Kong. 9 Länder mit Apple Pay Apple hatte Apple Pay zusammen mit dem iPhone 6 auf der entsprechenden Keynote im Herbst 2014 angekündigt. Zusammen mit iOS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Land hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay bekommen. Nachdem erst kürzlich zunächst die Schweiz und dann Frankreich Apples Bezahldienst erhalten haben, ist nun wieder ein asiatisches Land dran, nämlich Hong Kong.</p>
<h2>9 Länder mit Apple Pay</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte Apple Pay zusammen mit dem <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a> auf der entsprechenden Keynote im Herbst 2014 angekündigt. Zusammen mit <a href="https://macnotes.de/2014/10/20/ios-8-1-veroeffentlicht/">iOS 8.1 </a>folgte der Dienst zunächst in den USA. Über die Zeit hat Apple immer weitere Länger mit dem Dienst beglückt. In Deutschland wartet man noch immer darauf. Nun war aber erst einmal Hong Kong dran. Es ist das neunte Land, in dem Apple Pay nutzbar wurde.</p>
<p>In Hong Kong kann man seine VISA- und MasterCard-Kreditkarte sowie eine American Express für Apple Pay freischalten lassen, wenn sie von der Hang Seng Bank, Bank of China, DBS Bank, HSBC oder Standard Chartered ausgestellt wurde. Das funktioniert, wie überall, in der Wallet-App. Bezahlen kann man mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6/Plus, 6s/Plus oder <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE. Außerdem werden iPhones ab dem iPhone 5 unterstützt, wenn man eine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> besitzt.</p>
<p>Neben Hong Kong kann man Apple Pay derzeit in den USA, in Großbritannien, China, Australien, Kanada, der Schweiz, Singapur und Frankreich nutzen. In Hong Kong werden einige große Ladenketten unterstützt, darunter auch McDonald&#8217;s, KFC und Pizza Hut. Generell muss das Bezahlen via NFC möglich sein.</p>
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		<title>Apple kündigt iOS 10 mit vielen Neuerungen an</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/13/apple-kuendigt-ios-10-mit-vielen-neuerungen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 21:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist sie nun also vorbei, die WWDC Keynote 2016. Wir haben viele Neuerungen gesehen, darunter auch iOS 10, das im Herbst kommen soll. Laut Apple handelt es sich um das größte Update, das es jemals für iOS gegeben hat &#8211; und das ist alles neu. Grundsätzliche Neuerungen Man hat beinahe den Eindruck, dass kein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/13/apple-kuendigt-ios-10-mit-vielen-neuerungen-an/">Apple kündigt iOS 10 mit vielen Neuerungen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie nun also vorbei, die WWDC Keynote 2016. Wir haben viele Neuerungen gesehen, darunter auch <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 10, das im Herbst kommen soll. Laut <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> handelt es sich um das größte Update, das es jemals für iOS gegeben hat &#8211; und das ist alles neu.</p>
<h2>Grundsätzliche Neuerungen</h2>
<p>Man hat beinahe den Eindruck, dass kein Stein mehr auf dem anderen liegt, wenn man sich iOS 10 in der Präsentation so ansieht. Grundlegende Konzepte haben sich geändert &#8211; aber dennoch wirkt alles vertraut. So reicht es künftig, das Gerät anzuheben, um den Sperrbildschirm zu sehen. Ein Druck auf den Home- oder Sleep-Button ist nicht mehr notwendig. Das kommt vor allem jenen zu gute, denen Touch ID auf dem <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> zu schnell ging. Der Sperrbildschirm wird Benachrichtigungen viel interaktiver darstellen. Und 3D Touch wird eine größere Rolle spielen.</p>
<p>Apropos Lockscreen. Wischt man dort künftig nach links, erscheinen alle Widgets. Wischt man nach rechts, kann man Fotos aufnehmen. Laut Apple ging es noch nie so schnell, die Kamera zu starten. Das Control Center sowie die Benachrichtigungen bleiben unverändert da, wo sie schon immer waren. Bei Benachrichtigungen wird man mit 3D Touch die Möglichkeit haben, alle auf einmal zu löschen. Das Control Center wird zweigeteilt &#8211; einmal für Musik und einmal für alles andere.</p>
<h2>Siri wird für Apps freigegeben</h2>
<p>Entwickler dürfen in ihre Apps <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> integrieren. Das ist eines der großen neuen Funktionen. Entwickler können sich dann Funktionen ausdenken, die sinnvollerweise mit Siri aufgerufen werden können. Damit sind Nutzer nicht mehr auf Apple-Apps beschränkt, wenn es um die Spracheingabe geht. Als Beispiele wurden auf der Keynote genannt, dass man Freunden Geld senden kann oder VoIP-Anrufe (via Skype, WhatsApp usw.) veranlassen kann. Selbstverständlich werden diese neuen Siri-Funktionen auch bei CarPlay zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Bessere Vorhersagen bei der Tastatur</h2>
<p>Die QuickType-Tastatur, die Apple in <a href="https://macnotes.de/2014/09/17/ios-8-fr-iphone-ipod-touch-und-ipad-verffentlicht/">iOS 8 </a>als neue Standardtastatur eingeführt hat, wird dank &#8222;Siri Intelligenz&#8220; in iOS 10 bessere Vorhersagen machen können. Dazu zählen auch Emojis. Aber grundsätzlich verfolgt sie Eingaben länger und Gespräche auch über einen längeren Kontext, um so besser passende Vorschläge machen zu können. Dabei ist die Tastatur nicht auf Wörter beschränkt. Auch der aktuelle Ort oder Daten aus dem Telefonbuch können vorgeschlagen werden, wenn der Gesprächspartner, etwa in der Nachrichten-App, nach dem aktuellen Ort oder einer Telefonnummer fragt.</p>
<p>Überhaupt hat sich viel in den Nachrichten geändert. So gibt es nun &#8222;Rich Links&#8220; mit einer Vorschau. Das heißt, ähnlich wie bei Facebook oder Skype werden Schnipsel der Seite ausgelesen und ein Bild ausgesucht, das angezeigt wird. Die Emojis werden nun dreimal so groß angezeigt wie bislang und &#8211; ganz wichtig &#8211; iOS schlägt Wörter vor, die man durch ein Emoji ersetzen kann, beispielsweise Pizza. Des Weiteren kann man die Sprechblasen mit Effekten versehen, um subtil zu zeigen, wie das gemeint war. Auch Effekte, die den ganzen Bildschirm einnehmen, sind möglich.</p>
<h2>Clevere Fotos</h2>
<p>Die Fotos-App wird mit einer neuen Intelligenz ausgestattet. Sie überprüft Fotos nach ihren Inhalten und findet Gesichter, Landstriche oder Objekte und kann diese Funde einordnen, um sie so leichter durchsuchbar zu machen. So kann vollautomatisch ein Fotoalbum mit &#8222;Erinnerungen&#8220; erstellt werden. Das kann auch in Videoform präsentiert werden. Apple gibt an, dass &#8222;das meiste&#8220; davon auch auf dem Mac möglich sein wird.</p>
<h2>Neues Design&#8230; überall</h2>
<p>Man sollte lieber aufzählen, wo es kein neues Design gibt. Die Maps App wird neu aussehen, genau wie die News und die Musik. Und in den meisten Fällen werden auch neue Funktionen hinzugefügt. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Die Maps-App soll leichter zu bedienen sein und proaktiv werden, ähnlich wie Google Now. Sie soll aus regelmäßigen Fuhren erkennen, was das Ziel bedeutet (etwa Weg zur Arbeit). Der Verkehr wird mit in der Navigation angezeigt und sogar bei der empfohlenen Route in Betracht gezogen. Ist der Verkehr zu dicht, sucht Maps eine schnellere Router, sogar während der Fahrt. Maps wird durch Entwickler erweiterbar sein.</p>
<p>Die Musik-App wurde überarbeitet und steht nun mehr als je zuvor im Licht von Apple Music, das nebenbei bemerkt nach einem Jahr der Verfügbarkeit 15 Millionen Abonnenten zu verzeichnen hat. Man kann sich neu die Songtexte anzeigen lassen. Einem Mitgröhlen steht also nichts mehr im Weg.</p>
<p>Die News-App soll intelligenter werden &#8211; das bringt uns derzeit nicht viel, aber es ist gut zu wissen. Neu sind Abonnements, womit man Magazine und Zeitungen lesen können wird. Wichtige News wird man sich per Push aufs Smartphone oder Tablet schicken lassen können.</p>
<h2>HomeKit und Telefon</h2>
<p>Apple hat nun eine Home-App erstellt. Sie soll unter einer einheitlichen Oberfläche alle Smart-Home-Geräte, die HomeKit unterstützen, unter einen Hut bringen. Das Apple TV ist dabei die zentrale Schnittstelle im Haus.</p>
<p>Die Telefon-App hat ein größeres Update erhalten. Visual Voicemails können ab iOS 10 in Text übersetzt werden. So lassen sich die Nachrichten lesen, sodass man sie nicht abhören muss. Entwickler haben die Möglichkeit, Telefonate abzufangen und zu analysieren. Das kann beispielsweise bei der Bekämpfung von Telefon-Spam helfen. Dank der VoIP-API sehen Anrufe von Skype und WhatsApp so aus als wären es reguläre Anrufe.</p>
<h2>Wann kommts raus, wer kann es haben?</h2>
<p>iOS 10 markiert das Ende für den Software-Support einiger älterer iOS-Geräte. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4s, das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 2 und 3 sowie das iPad mini 1 und der iPod touch 5. Generation werden das Update nicht mehr bekommen. Ansonsten können sich Entwickler iOS 10 ab sofort herunterladen. Es wird eine öffentliche Beta geben. Sie startet im Juli. Die fertige Version soll im Herbst kommen.</p>
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		<title>Viv: Siris spiritueller Nachfolger wird am Montag vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/05/viv-siris-spiritueller-nachfolger-wird-am-montag-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 12:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viv, die Siri-Alternative der urspr&#252;nglichen Siri-Entwickler, wird am kommenden Montag vorgestellt. Viv ist eine k&#252;nstliche Intelligenz, die &#228;hnlich wie Siri bedient wird, aber andere Ziele verfolgt. Die Entwickler waren unzufrieden mit dem, was Apple aus Siri machte und arbeiteten deshalb wieder an Viv. Tiefe Integration in Apps Die Washington Post hat die Entwickler von Viv [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Viv, die <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Alternative der urspr&uuml;nglichen <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>-Entwickler, wird am kommenden Montag vorgestellt. Viv ist eine k&uuml;nstliche Intelligenz, die &auml;hnlich wie Siri bedient wird, aber andere Ziele verfolgt. Die Entwickler waren unzufrieden mit dem, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aus Siri machte und arbeiteten deshalb wieder an Viv.</p>
<h2>Tiefe Integration in Apps</h2>
</p>
<p>Die Washington Post hat die Entwickler von Viv rund um Dag Kittlaus und Adam Cheyer&nbsp;<a href="https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/?next_url=https%3a%2f%2fwww.washingtonpost.com%2fnews%2fthe-switch%2fwp%2f2016%2f05%2f04%2fsiris-creators-say-theyve-made-something-better-that-will-take-care-of-everything-for-you%2f">besucht</a>&nbsp;und konnte damit einen Einblick gewinnen, was Viv ausmacht &#8211; und was Siri h&auml;tte werden k&ouml;nnen. Denn viele der Funktionen von Viv hatte Siri schon, bevor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Technologie aufkaufte.</p>
<p>Bei Viv handelt es sich ebenfalls um eine Sprachsteuerung. Sie ist aber weniger auf vordefinierte Cloud-Funktionen angewiesen, sondern nutzt eine tiefe Integration in Apps. Man kann Viv beispielsweise bitten, eine Pizza zu bestellen, woraufhin sie R&uuml;ckfrage h&auml;lt, ob man bestimmte Bel&auml;ge haben m&ouml;chte. Das funktioniert auch mit dem Rufen eines Taxis, die Integration l&auml;uft hier &uuml;ber Uber.</p>
<h2>Apple: Gekauft, vereinfacht, vergrault</h2>
<p>Apple fand Siri interessant genug, um die Technologie aufzukaufen &#8211; heute findet sich Siri in iPhones, iPads und dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> wieder. Jedoch hat Apple auch viele Funktionen stark vereinfacht und damit die eigentlich mit &uuml;bernommenen Entwickler vergrault, die nach und nach Apple wieder verlie&szlig;en. Denn eigentlich sollte Siri nicht die Bedienung eines Smartphones revolutionieren, sondern die Benutzung des E-Commerce.</p>
<p>Viv soll am Montag vorgestellt werden. Laut Bericht soll das auf einer &#8222;gro&szlig;en Industrie-Konferenz&#8220; stattfinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/05/viv-siris-spiritueller-nachfolger-wird-am-montag-vorgestellt/">Viv: Siris spiritueller Nachfolger wird am Montag vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Food Express: Grüßt das StudiVZ-Murmeltier?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/14/food-express-gruesst-das-studivz-murmeltier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 18:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Food Express ist ein Berliner Start-up, das Insolvenz angemeldet hat. Der Niedergang des Unternehmens erinnert einen auf unwillkürliche Weise an den Werdegang eines weiteren Berliner Start-ups: StudiVZ. Peer Schader hat auf Krautreporter einen umfangreichen Beitrag über Lieferdienste wie Pizza.de und Lieferheld formuliert. Darin erfährt man u.&#160;a., dass die beiden Portale zum selben Konzern gehören und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/14/food-express-gruesst-das-studivz-murmeltier/">Food Express: Grüßt das StudiVZ-Murmeltier?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Food Express ist ein Berliner Start-up, das Insolvenz angemeldet hat. Der Niedergang des Unternehmens erinnert einen auf unwillkürliche Weise an den Werdegang eines weiteren Berliner Start-ups: StudiVZ.</p>
<p>Peer Schader hat auf Krautreporter einen <a href="https://krautreporter.de/1183--ausgeliefert-wie-pizza-de-und-lieferheld-die-gastronomie-unter-druck-setzen" target="_blank" rel="noopener">umfangreichen Beitrag</a> über Lieferdienste wie Pizza.de und Lieferheld formuliert. Darin erfährt man u.&nbsp;a., dass die beiden Portale zum selben Konzern gehören und teilweise 15 und mehr Prozent Provision von Restaurant-Inhabern verlangen, nebst 20 Euro monatlicher Gebühren und 990 Euro Antrittsgeld bei Verträgen mit 12 Monaten Laufzeit. Ich empfehle diese Lektüre, und möchte selbst einen Aspekt herausgreifen, der mich beschlich, als ich vom Schicksal von Food Express las.</p>
<h2>Der Fall Food Express</h2>
<p>Rocket Internet von den Samwer-Brüdern ist zu 38,5 Prozent in Delivery Hero investiert. Unklar ist, welchen Einfluss Rocket Internet auf die Entscheidungen bei Delivery Hero hat. Zumindest <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/rocket-internet-delivery-hero-bremst-rocket-internets-boersenplaene/12424316.html" target="_blank" rel="noopener">in der Frage eines Börsengangs</a> lässt sich Gründer Niklas Östberg nicht von Oliver Samwer unter Druck setzen, wie er der Wirtschaftswoche verriet.</p>
<p>In jedem Fall war Delivery Hero bei Food Express eingestiegen. Das Berliner Start-up wollte eine Kette zwischen Restaurants und Kunden erstellen, solchen Restaurants, die normalerweise keinen Lieferservice bieten, weil sie keine Fahrer beschäftigen und deshalb nicht ausliefern, sondern nur Laufkundschaft bedienen. Es kamen Gerüchte auf, Delivery Hero wollte Food Express übernehmen. Doch dann kam alles anders: Food Express hat mittlerweile Insolvenz angemeldet. Öffentlich beteuert man seitens des Start-ups, dass eine Übernahme nicht an Food Express gescheitert sei.</p>
<p>Und Delivery Hero? Das gründete ein eigenes Start-up der Marke Food Express. Man wird zumindest die Frage stellen dürfen, ob man nur in Food Express investiert war, um Know-how in diesem Umfeld zu sammeln.</p>
<h2>Samwer-Kalkül oder Zufall?</h2>
<p>Was vor diesem Hintergrund besonders stutzig macht ist das Investment der Samwer-Brüder. Als es in Deutschland mit StudiVZ losging und später Facebook hierzulande startete, <a href="https://macnotes.de/?s=studivz" target="_blank" rel="noopener">schrieb ich regelmäßig</a> über die Social Networks. Deshalb ist mir ein Detail nicht verborgen geblieben: Die Samwer-Brüder waren nämlich in StudiVZ investiert und später dann aber auch in Facebook. Man half Facebook sogar beim Start in Deutschland. Vielleicht mit dem Know-how um die deutsche Kundschaft, das man aus dem Investment von StudiVZ-Zeiten bereits kannte?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay in Kanada verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/17/apple-pay-kanada-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=199809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war zuvor bereits angekündigt worden, zum 17. November sollte Apple Pay in Kanada starten, mithilfe von American Express als Partner. Anders als in den USA, wo auch VISA und MasterCard eine gewichtige Rolle bei Apple Pay spielen, konnte Apple sich in Kanada offenbar (noch) nicht einigen. Kunden von teilnehmenden Banken mit einer American-Express-Kreditkarte können [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zuvor bereits angekündigt worden, zum 17. November sollte <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a> in Kanada starten, mithilfe von American Express als Partner.</p>
<p>Anders als in den USA, wo auch VISA und MasterCard eine gewichtige Rolle bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay spielen, konnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sich in Kanada offenbar (noch) nicht einigen. Kunden von teilnehmenden Banken mit einer American-Express-Kreditkarte können seitdem Apple Pay in Kanada verwenden.</p>
<p>Der Service wird bei einer ganzen Reihe von Einzelhändlern über die NFC-Technologie unterstützt: Apple selbst, Chapters, Coles, Indigo, McDonalds, OnTheGo, Petro Canada, Roasters, Staples und Tim Hortons. Weiter sollen bald hinzugefügt werden. Online, bzw. über Apps kann man in Kanada zu Beispiel bei Domino&#8217;s Pizza, Starbucks, Ticketmaster und Uber bezahlen. Es ist kein Software-Update notwendig, um Apple Pay in Kanada zu nutzen, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.1 reicht aus. Als die Gerüchte um einen baldigen Start aufkamen, war gemutmaßt worden, dass Apple vor dem Start des Bezahldienstes in Kanada erst noch ein weiteres Software-Update würde veröffentlichen müssen. Dies hat sich nicht bewahrheitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/17/apple-pay-kanada-verfuegbar/">Apple Pay in Kanada verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Interview mit Berliner Start-up DeinHandy: am Markt angekommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/08/05/interview-deinhandy-berlin-start-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 14:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=196718</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit letztem Sommer gibt es die Plattform DeinHandy. Dahinter steht ein junges Start-up aus Berlin, das bei der Arbeit schon mal zusammensitzt und gemeinsam Pizza und Bier konsumiert. Seit Bestehen haben wir diverse Infografiken und Pressemeldungen ignoriert, wollten der Beharrlichkeit wegen aber mehr über DeinHandy erfahren. Wie im Nähkästchen angekündigt, haben wir deshalb eine Interview-Anfrage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/05/interview-deinhandy-berlin-start-up/">Interview mit Berliner Start-up DeinHandy: am Markt angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Sommer gibt es die Plattform DeinHandy. Dahinter steht ein junges Start-up aus Berlin, das bei der Arbeit schon mal zusammensitzt und gemeinsam Pizza und Bier konsumiert. Seit Bestehen haben wir diverse Infografiken und Pressemeldungen ignoriert, wollten der Beharrlichkeit wegen aber mehr über <a href="https://www.deinhandy.de/" target="_blank">DeinHandy</a> erfahren. <a href="https://macnotes.de/2015/07/29/naehkaestchen-14/">Wie im Nähkästchen angekündigt</a>, haben wir deshalb eine Interview-Anfrage gestellt und wollten wissen, wie der Kontakt mit dem klassischen Medium Fernsehen über einen Werbespot sich für DeinHandy ausgezahlt hat, ob das Unternehmen sich selbst überhaupt noch als Start-up sieht und ob man in der Kooperation mit Firmen wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> oder Samsung Produktideen anstoßen kann. Geschäftsführer Robert Ermich hat uns geantwortet.</p>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Im Juli 2014 haben Sie DeinHandy als Plattform gegründet, mit welchem Ziel?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Unser Ziel ist es, den Mobilfunkmarkt für den Kunden einfacher zu machen. Jeder kennt das, dass man sich mit einen Vertragswechsel oder Abschluss eigentlich nicht auseinandersetzen möchte.<br />
Gleichzeitig behaupten alle Anbieter, dass sie am billigsten sind. Heute ist es oft immer noch so, dass man 20 Seiten und mehr vergleicht und sich mit Fallstricken und versteckten Kosten vorsehen muss.<br />
Wir wollen eben nicht als Marktschreier dastehen, sondern als helfende Hand und Wegweiser zum richtigen Handy mit passendem Tarif auftreten, denn die ideale Kombination ist ja für jeden Kunden individuell anders.<br />
Nicht alle Kunden brauchen z.&nbsp;B. 5 GB Datenvolumen für 50€ extra im Monat. Ein vermeintliches Billig-Angebot für ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6 mit aber &#8222;nur&#8220; 250MB Datenvolumen macht hingegen ja auch keinen Sinn. Da wollen wir unseren Nutzern helfen, das passende Angebot zu finden, das ihren Wünschen und tatsächlichen Bedürfnissen auch gerecht wird.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Sehen Sie sich noch heute, ein Jahr nach der Gründung, weiterhin als Start-up, oder empfinden Sie sich bereits als ausgewachsenes Unternehmen?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Absolut als Start-up! Mit zwei Zweigstellen (eine in Obertshausen/Hessen und eine hier in Berlin) sind wir jetzt gerade in der richtigen E-Commerce-Start-up-Phase angekommen. Es kommt nicht selten vor, dass wir abends zusammen im Büro sitzen bei Pizza und Bierchen und dann nochmal zusammen eine neue Aktion pushen. Der Spaß und die Dynamik sind extrem hoch und man merkt bei allen Mitarbeitern, dass sie was reißen wollen.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Wie beurteilen Sie die Konkurrenz, die in diesem Markt der Vermittlung von Smartphones, Tablets und entsprechender Tarife äußerst groß ist?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Zugegeben ist die Konkurrenz nicht klein, und es ist ein Markenspiel. Doch wir sehen uns hier in der Lage uns über die Individualität und die Abdeckung der Wertschöpfungskette zu differenzieren. Der Kunde kann bei uns seinen alten Vertrag kündigen, einen neuen bekommen, direkt eine Versicherung mitbestellen, er bekommt noch einen Gutschein für eine Schutzhülle oder ähnliches Zubehör, und bald kann er auch sein altes Handy bei uns noch zu Geld machen. Wir sind damit jetzt schon ein One-Stop-Shop, und der Kunde muss nicht mehr bei drei oder vier unterschiedlichen Stationen ansetzen. Etablierte Mitbewerber setzen da schon bedingt durch ihren Namen auf eine andere Strategie.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Würden Sie sagen, dass DeinHandy ein Jahr nach der Gründung sich so entwickelt hat, wie Sie es sich zum Start erhofft hatten?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Wir sind sehr schnell an den Markt gegangen (zwei Wochen nach Gründung bereits online), entsprechend groß waren die Herausforderungen. Trotzdem sind wir nach dem gelungenen Relaunch im April jetzt in etwa da, wo wir uns auch im Business-Plan gesehen haben. Die Kurven gehen inzwischen sogar steiler nach oben als vorhergesagt.</p></div></p>
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Im April haben Sie mit ihrem Portal den Weg aus dem Internet heraus in das &#8222;klassische&#8220; Medium Fernsehen gewagt, und zwar mit einem Werbespot (vgl. Einbettung). Warum haben Sie diesen Schritt unternommen und welche Erfahrungen haben Sie bis hierhin mit dem Medium Fernsehen sammeln können?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Da ich bei meiner vorherigen Firma ähnliche Erfahrungen gesammelt habe, war das für uns immer ein wichtiger Teil der Strategie. Wir wollen eine Marke aufbauen, die in spätestens zwei Jahren jeder in Deutschland mit dem Thema Handy oder Handy-Vertrag in Verbindung setzt. TV ist dafür ein wichtiger Kanal, um nachhaltig Vertrauen und Reichweite zu schaffen. Die ersten drei Monate im Umfeld der RTL-Gruppe haben unsere Erwartungen sogar noch übertroffen, und wir sind sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen. Ziel ist es nun, aus den Zahlen zu lesen und unsere Plattform weiter zu optimieren, um dann weitere Reichweiten zu erschließen.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Haben Sie auch in weiteren Medien Werbung gemacht?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Wir haben uns in so ziemlich allen Bereichen engagiert, in denen man Performance-Marketing machen kann. Dazu gehören Facebook oder Social Media generell, natürlich auch Google und weitere klassische Online-Marketing-Kanäle. Im Offline-Bereich unterstützen wir ein Team auf der Deutschen Beachvolleyball-Tour. Einzig den Bereich Print und Out-of-Home haben wir noch nicht angegangen.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Wie schaut die Arbeit mit den Herstellern und Providern aus? Sie bieten zum Beispiel iPhones von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> an, oder Galaxy-Smartphones von Samsung. Kooperieren Sie mit einigen der Unternehmen für Promotionszwecke?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Wir kooperieren direkt mit den Providern und Herstellern für bestimmte Promotions. Im Großen und Ganzen arbeiten wir mit unserem Fullfillment-Partner einsAmobile eng zusammen, die wiederum exzellente Kontakte in die Industrie unterhalten und uns natürlich auch tatkräftig unterstützen.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Und haben Sie die Möglichkeit, vielleicht sogar neue Tarif- oder Bundle-Angebote in Kooperation mit Mobilfunk-Providern anzubieten, die exklusiv nur über ihre Plattform verfügbar sind?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Für den Moment fokussieren wir uns darauf, zunächst alle Anbieter anzubinden und ein wenig mehr Erfahrung zu sammeln und auf unsere Kundenwünsche einzugehen. Sobald wir hier genug Anhaltspunkte über Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden haben, ist es sicherlich möglich auch eigene Tarife anzubieten, wie man es von unseren Mittbewerbern zum Teil kennt. Zunächst sind wir allerdings darauf bedacht, als neutrale helfende Hand das Richtige für die Kunden aus dem Dschungel des Mobilfunk-Marktes herauszupicken. Da brauchen wir den Markt mit einem eigenen Produkt für den Moment nicht noch undurchsichtiger zu machen.</p></div><br />
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<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Wenn Sie feststellen, dass das Tablet-Geschäft bei Apple seit einigen Jahren stagniert und viele Analysten behaupten, dass es nur noch ein, zwei Jahre dauert, bis der Zenit bei den Smartphone-Verkäufen erreicht ist, wie blicken Sie dann mit Ihrem Geschäftsmodell in die Zukunft?</em></p></div></p>
<p><div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Robert Ermich</cite>: </span></p><p>Ich denke, dass das Tablet-Geschäft gerade im Bereich SmartHome und Business noch weiter stabil bleiben wird – ich glaube nur, dass die Grenzen zwischen Laptops und Tablets etwas durchlässiger werden. Was das Handy-Geschäft anbetrifft, so sind wir in Deutschland bei der Smartphone-Abdeckung immer noch weit hinterher in Europa. Darum sehe ich hier kurz- bis mittelfristig noch keinen Handlungsbedarf sehe. Vielleicht wird die Neuerungsfrequenz bei Smartphones etwas abnehmen, aber wir sehen viel Potenzial im Bereich Smartwatches oder bei alternativen Display-Lösungen. Darum denken wir, dass der Markt spannend bleibt.<br />
Das Gleiche gilt auch für den Tarif-Markt. Wer konnte sich vor fünf Jahren vorstellen, was ein Handytarif alles bieten muss? Heute sind wir Allnet-Flatrates gewohnt und haben Musik-Flatrates für unterwegs mit dabei. Immer häufiger braucht man nicht mal mehr einen Internet-Anschluss für zu Hause.<br />
Da wird also auch noch einiges passieren. Gerade deswegen ist es für uns so wichtig, schnell Reichweite und Vertrauen aufzubauen um uns nachhaltig als helfende Hand für den Tarif-Dschungel zu platzieren.</p></div></p>
<p><div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Vielen Dank an DeinHandy für das Interview.</em></p></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/08/05/interview-deinhandy-berlin-start-up/">Interview mit Berliner Start-up DeinHandy: am Markt angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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