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	<title>Du hast nach pink gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pink gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vieles, was in der Gr&#252;ndershow &#8222;Die H&#246;hle der L&#246;wen&#8220; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&#228;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&#228;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&#228;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&#223;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vieles, was in der Gr&uuml;ndershow &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&auml;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&auml;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&auml;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&szlig;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich heutzutage nicht mehr erlauben. Was aber im Fall von #pinkygloves zutage tritt, ist ein Ergebnis der Erziehung durch das Internet. Ein Kommentar.</p>
<p>Zun&auml;chst: Worum geht es eigentlich? Zwei Gr&uuml;nder stellen in der Fernsehsendung &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; (DHDL) eine &bdquo;Erfindung&ldquo; vor. Sie nennen Einmalhandschuhe in der Farbe Rosa &bdquo;PinkyGloves&ldquo;. Sie sollen Frauen dabei helfen, w&auml;hrend der Menstruation hygienischer Tampons oder Slipeinlagen und Binden zu entsorgen. Schon w&auml;hrend der Ausstrahlung der Episode kommt es in sozialen Medien zu Kritik. Eine Woche nach der Ausstrahlung k&uuml;ndigen die Gr&uuml;nder an, das Produkt vom Markt zu nehmen. Sie h&auml;tten verstanden.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pinky-gloves-gruender-stampfen-periodenprodukt-aus-hoehle-der-loewen-ein-a-ca72ac8b-cfef-4cd7-962e-0d92b7c26da0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ">Tats&auml;chlich wurden sie aber lediglich eingesch&uuml;chtert und bedroht</a>.</p>
<h2>Smartphone sei Dank: Wenn das Internet uns erzieht</h2>
<p>Das Smartphone ist heute der Katalysator f&uuml;r das Leitmedium schlechthin. Es hat dem Internet sozusagen zum Durchbruch verholfen. Denn wenn selbst Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter sich mit Freunden und Bekannten animierte GIFs und Kettenmails auf WhatsApp senden, kann man dieses Medium nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Hashtags sind Teil der Fernsehlandschaft geworden, in Talkshows werden Beitr&auml;ge Nutzern und Nutzerinnen auf sozialen Medien eingeblendet. Manche von Ihnen d&uuml;rfen sogar live zu Wort kommen, und werden via FaceTime, Skype, Zoom oder einen anderen Dienst in das laufende Programm geschaltet. Das Fernsehen, so scheint es, hat die Wichtigkeit des Internets erkannt. Tats&auml;chlich hat das Fernsehen aber nur Angst vor dem Medium und m&ouml;chte nicht abgeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Aber das Internet selbst, also die Gesamtheit aller Nutzerinnen und Nutzer, tut sich damit noch schwerer. Alle verleugnen die Wichtigkeit dieses Mediums und sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Es ist kein Spa&szlig;, sich &uuml;ber jeden Mist auszukotzen, ohne dar&uuml;ber nachzudenken. Aber gerade das geschieht immer &ouml;fter und vor allem wird es zum Status quo erhoben. Letztlich erzieht uns dieses Medium.</p>
<h3>Kurz und knackig muss es sein</h3>
<p>So sind auch die Gr&uuml;nder, die die PinkyGloves verkaufen wollten, vom Netz erzogen worden. Die Devise lautete: Wir brauchen einen coolen Namen, und irgendein Problem, f&uuml;r das es eine L&ouml;sung geben muss. Im Internetmarketing werden dazu zwei oder mehr Schlagworte gesucht. Diese Aufgabe haben die Gr&uuml;nder der Menstruationshandschuhe mit Bravur gemeistert, wie das Internet sie dazu erzog. Was das Internet aber bei seiner Erziehung verga&szlig;: Die Welt ist nicht einfach schwarz und wei&szlig; und die Dinge in der Regel deutlich komplexer.</p>
<p>Im Ergebnis erstickt diese Fokussierung auf die Verknappung, diese 90-Sekunden- und 140-Zeichen-Mentalit&auml;t aber jeden Raum f&uuml;r Komplexit&auml;t und Empathie. H&auml;tten n&auml;mlich die Gr&uuml;nder das Produkt nicht nach der Schule des Internets, sondern nach der Schule des Lebens entworfen, w&auml;re Ihnen sofort aufgefallen, dass Vieles latent schon problematisch war, ehe es den Weg in die &Ouml;ffentlichkeit fand.</p>
<h3>Es ist mir egal, was Du denkst</h3>
<p>Das Internet hat aber auch die andere Seite erzogen, und zwar zu mehr eigener Meinung. Denn nie war es einfacher, diese zu artikulieren. Es dauerte ein wenig, bis wir uns trauten. Aber von Mailboxen &uuml;ber AOL und Compuserve und dem WWW, dauerte es einige Jahrzehnte bis die &bdquo;Social Networks&ldquo; uns dabei halfen zu emanzipieren. Endlich h&ouml;rt mir jemand zu, geben sie einem das Gef&uuml;hl, selbst dann, wenn die Likes nur gekauft sind, und Wichtigkeit von Themen sich nicht in Tausenderschritten bemisst.</p>
<p>Das intrinsische Problem: Je mehr Leute ihre Meinung &auml;u&szlig;ern, desto schwieriger wird es, selbst geh&ouml;rt zu werden. Wenn man also Geh&ouml;r finden will, muss man kreativ sein oder resolut werden und der eigenen Meinung zu mehr Nachdruck verhelfen. Immer wieder m&uuml;ndet das aber auch in der Radikalisierung.</p>
<p>Genau dazu erzieht uns auch dieses Internet. Es macht etwas mit uns, weil es so einfach ist. Die Freude &uuml;ber die eigene Meinung l&auml;sst uns vergessen, was die anderen denken. Nur deshalb k&ouml;nnen wir unsere Meinung trotzdem nicht verabsolutieren. Diese Lektion m&uuml;ssen wir noch lernen und verschweigt das Internet aber leider viel zu oft. Deshalb sind Shitstorms und Morddrohungen noch lange an der Tagesordnung, bis wir genug Medienkompetenz entwickeln.</p>
<h2>Internet macht keine besseren Menschen aus uns</h2>
<p>Aber das ist nicht das Problem des Internets, sondern unser eigenes. An dieser Stelle begegnen sich n&auml;mlich dieses Medium und die Realit&auml;t, weil es, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">McLuhan</a> und Co. wussten, auch wieder nur eine Erweiterung von uns selbst darstellt.</p>
<p>Warum sollte also das Medium der bessere Mensch sein? Das Internet ist nur so gut oder schlecht, wie wir selbst. Da wir das jetzt wissen, k&ouml;nnen wir ja aufh&ouml;ren damit, so zu tun, als ob das Medium uns zu besseren Menschen erziehen w&uuml;rde.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung stellt Galaxy S21 (Plus) und Galaxy S21 Ultra vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 21:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samsung hat eine Reihe neuer Android-Smartphones vorgestellt. Auf einem weiteren SamsungUnpacked-Event pr&#228;sentierte der Apple-Konkurrent aus Korea eine Reihe neuer Hardware. Darunter sind auch die neuen Android-Smartphones Galaxy S21, S21+, sowie das S21 Ultra, das erstmals S-Pen-Unterst&#252;tzung bietet. Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Zum einen gibt es nun das neue Samsung Galaxy S21 und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Samsung hat eine Reihe neuer Android-Smartphones vorgestellt. Auf einem weiteren SamsungUnpacked-Event pr&auml;sentierte der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Konkurrent aus Korea eine Reihe neuer Hardware. Darunter sind auch die neuen Android-Smartphones Galaxy S21, S21+, sowie das S21 Ultra, das erstmals S-Pen-Unterst&uuml;tzung bietet.</p>
<h2>Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt</h2>
</p>
<p>Zum einen gibt es nun das neue Samsung Galaxy S21 und ein zugeh&ouml;riges Galaxy S21+. Die Ger&auml;te bieten jeweils einen Bildschirm mit 6,2 und 6,7 Zoll Diagonale. Beide nutzen eine Full-HD-Aufl&ouml;sung (1920 x 1080 Pixel). Die r&uuml;ckseitige Kamera bietet drei Linsen, zwei mit jeweils 12 MP Sensor und eine Telefoto-Linse mit 64 MP Sensor.</p>
<p>Als Prozessor kommt je nach Region, in der die Ger&auml;te verkauft werden, ein Snapdragon 888 oder ein Exynos 2100 SoC zum Einsatz. Das S21 nutzt einen 4.000 mAh Akku, das Plus-Modell bietet 4.800 mAh Kapazit&auml;t.</p>
<p>Die Smartphones unterst&uuml;tzen au&szlig;erdem 5G und Wi-Fi 6. Sie verf&uuml;gen jeweils &uuml;ber 8 GB Arbeitsspeicher. Es gibt die Ger&auml;te wahlweise mit 128 oder 256 GB Speicher.</p>
<h2>Galaxy S21 Ultra jetzt mit S Pen Unterst&uuml;tzung</h2>
<p>Das Galaxy S21 Ultra hat den beiden anderen Ger&auml;ten gegen&uuml;ber noch etwas mehr zu bieten. Zum einen nutzt es ein 6,8 Zoll Display mit LTPS-Technologie die 120 Hz variable Bildwiederholrate erlaubt. Das Display bietet eine Helligkeit von 1.600 nits und ein Kontrastverh&auml;ltnis von 3 Millionen zu 1.</p>
<p>Samsung erlaubt Nutzern dieses Ger&auml;ts au&szlig;erdem die Eingabe per S Pen Stylus, ein Feature das bis dahin den Galaxy Note Modelle vorbehalten war.</p>
<p>Dieses Android-Smartphone nutzt dar&uuml;ber hinaus gleich vier Kameralinsen auf der R&uuml;ckseite. Neben zwei Linsen mit 10 MP-Sensor gibt es einen Ultraweitwinkel mit 12 MP und eine Kamera mit 108 MP Sensor. Das Ger&auml;t erzielt zwischen 3x und 10x optischem Zoom. Die Batterie bietet in diesem Ger&auml;t 5.000 mAh Kapazit&auml;t.</p>
<p>Auch das S21 Ultra bietet Support f&uuml;r 5G, unterst&uuml;tzt daneben aber auch Wi-Fi 6E, das etwas besser ist als Wi-Fi 6. Es nutzt 12 GB RAM und kann in Varianten mit 128, 256 oder 512 GB internem Speicher gekauft werden.</p>

<table id="tablepress-60" class="tablepress tablepress-id-60 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">Galaxy S21</th><th class="column-3">Galaxy S21+</th><th class="column-4">Galaxy S21 Ultra</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Prozessor</td><td class="column-2">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td><td class="column-3">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td><td class="column-4">Snapdragon 888 oder Exynos 2100</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Display</td><td class="column-2">6,2 Zoll</td><td class="column-3">6,7 Zoll</td><td class="column-4">6,8 Zoll</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Auflösung</td><td class="column-2">1920x1080</td><td class="column-3">1920x1080</td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">RAM (in GB)</td><td class="column-2">8</td><td class="column-3">8</td><td class="column-4">12, 16</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Speicher (in GB)</td><td class="column-2">128, 256</td><td class="column-3">128, 256</td><td class="column-4">128, 256, 512</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Kamera (Rückseite)</td><td class="column-2">2 x 12 MP, 1 x 64 MP</td><td class="column-3">2 x 12 MP, 1 x 64 MP</td><td class="column-4">2 x 10 MP, 1 x 12 MP, 1 x 108 MP</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Batteriekapazität</td><td class="column-2">4.000 mAh</td><td class="column-3">4.800 mAh</td><td class="column-4">5.000 mAh</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">S Pen</td><td class="column-2">nein</td><td class="column-3">nein</td><td class="column-4">ja</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">Konnektivität</td><td class="column-2">5G, Wi-Fi 6</td><td class="column-3">5G, Wi-Fi 6, Ultrakurzwelle</td><td class="column-4">5G, Wi-Fi 6E, Ultrakurzwelle</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">Preis (in Euro)</td><td class="column-2">849, 899</td><td class="column-3">1.049, 1.099</td><td class="column-4">1.249, 1.299, 1.429</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Alle drei Smartphones werden hierzulande ab dem 29. Januar angeboten. Das Galaxy S21 gibt es in den Farben Phantom Gray, Phantom White, Phantom Pink und Phantom Violet. Die Variante mit 128 GB Speicher kostet 849 Euro UVP, diejenige mit 256 GB Speicher 899 Euro.</p>
<p>Das Galaxy S21+ gibt es in den Farben Phantom Black, Phantom Silver und Phantom Violet ab 1.049 Euro mit 128 GB Speicher oder f&uuml;r 1.099 Euro mit 256 GB Speicher. Das Plus-Modell wird es exklusiv in Samsungs Onlineshop auch in den Farben Phantom Red und Phantom Gold geben.</p>
<p>Interessenten das Galaxy S21 Ultra m&uuml;ssen noch ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Das Ger&auml;t gibt es in den Farben Phantom Silver und Phantom Black &uuml;berall zu kaufen. In Samsungs Onlineshop bekommen Nutzer aber auch weitere exklusive Farben angeboten, darunter Phantom Navy, Phantom Titanium und Phantom Brown. F&uuml;r ein Ger&auml;t mit 128 GB Speicher zahlt man 1.249 Euro, f&uuml;r eines mit 256 GB Speicher 1.299 Euro und f&uuml;r das Modell mit 512 GB Speicher muss man 1.429 Euro ausgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/samsung-stellt-galaxy-s21-plus-und-galaxy-s21-ultra-vor/">Samsung stellt Galaxy S21 (Plus) und Galaxy S21 Ultra vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 14:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, au&#223;erdem gab es Hinweise auf eine Weihnachts&#252;berraschung seitens Apple. Die pr&#228;sentierte das Unternehmen heute in Form der AirPods Max. Es handelt sich dabei um Studiokopfh&#246;rer in &#8222;interessantem&#8220; Design mit diversen Funktionen. Apple &#8222;AirPods Studio&#8220; sind da, und sie hei&#223;en &#8222; AirPods Max &#8220;. Schon beim ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, au&szlig;erdem gab es <a href="https://macnotes.de/2020/11/15/weihnachten-2020-uberraschung-von-apple/">Hinweise auf eine Weihnachts&uuml;berraschung seitens Apple</a>. Die pr&auml;sentierte das Unternehmen heute in Form der AirPods Max. Es handelt sich dabei um Studiokopfh&ouml;rer in &bdquo;interessantem&ldquo; Design mit diversen Funktionen.</p>
<p>Apple &bdquo;AirPods Studio&ldquo; sind da, und sie hei&szlig;en &bdquo;</p>
<h2>AirPods Max</h2>
<p>&ldquo;. Schon beim ersten Blick auf die Kopfh&ouml;rer wird klar, sie werden f&uuml;r sehr viel Gespr&auml;chsstoff sorgen. Denn an einem der Ohrh&ouml;rer findet sich die gleiche digitale Krone wie an der Apple Watch. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meme_(Kulturph%C3%A4nomen)">Memes</a> mit &bdquo;komischen&ldquo; Vergleichen, wie man seine Apple Watch auf dem Kopf tragen kann, werden vermutlich nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<h2>AirPods Max vorgestellt</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus aber sind die neuen AirPods Max Apples Antwort auf High-End-Studio-Kopfh&ouml;rer der Konkurrenz von Sennheiser, AKG, Bang &amp; Olufsen und anderen. Apple verspricht viel: Hochqualitatives Audio, einen adaptiven Equalizer, aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung und 3D-Audio.</p>
<h3>Over-Ear AirPods Max mit viel Technik</h3>
<p>Im Innern der Kopfh&ouml;rer werkelt unter anderem ein H1-Chip von Apple und sorgt f&uuml;r computergest&uuml;tzte Audiowiedergabe. Wie von den AirPods Pro bekannt, bekommen auch die AirPods Max eine aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung und einen Transparenz-Modus, bei dem man Alltagsger&auml;usche nicht komplett herausfiltert, um beispielsweise Musik genie&szlig;en zu k&ouml;nnen, aber dennoch auch das Klingeln der Haust&uuml;r, oder Signale im Stra&szlig;enverkehr als Fu&szlig;g&auml;nger noch wahrzunehmen.</p>
<h3>Optimierter Tragekomfort</h3>
<p>Apple stattet die Kopfh&ouml;rer bewusst nicht mit herk&ouml;mmlichen Ohrkissen aus Kunstleder aus, sondern verwendet ein gewebtes, atmungsaktives Material als &Uuml;berzug, auch f&uuml;r den B&uuml;gel &uuml;ber dem Kopf. Bei den Ohrkissen kommt ein sogenannter &bdquo;Memoryschaum&ldquo; zum Einsatz, den man heute auch aus Schuhen und Matratzen kennt. Auch dieser soll den Tragekomfort erh&ouml;hen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sind die beiden Ohrkapseln &uuml;ber ein variables Scharnier mit dem Kopfb&uuml;gel verbunden, sodass diese sich individuell der Gesichts- und Kopfform der Tr&auml;gerin oder des Tr&auml;gers anpassen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Kopfh&ouml;rer mit digitaler Krone</h3>
<p>Apple spendiert den AirPods Max nicht nur einen Button und Mikrofone zur Interaktion mit dem Sprachassistenten <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a>, sondern auch eine digitale Krone, in Anlehnung an die Apple Watch. Dar&uuml;ber kann man die Lautst&auml;rke relativ pr&auml;zise einstellen und die Wiedergabe pausieren, Anrufe annehmen und andere Aktionen mehr.</p>
<div data-id="482873" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>H&ouml;chste Audioqualit&auml;t</h3>
<p>Apple selbst verspricht den K&auml;ufern der AirPods Max h&ouml;chste Audioqualit&auml;t. In den Kopfh&ouml;rern kommt ein dynamischer 40 mm Treiber zum Einsatz. Damit sollen sowohl tiefe B&auml;sse als auch akkurate Mittelt&ouml;ne und klare hochfrequente T&ouml;ne wiedergegeben werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Maximal ein Prozent harmonischer Verzerrung verspricht Apple, verteilt &uuml;ber die gesamte Wiedergabe, &bdquo;selbst bei voller Lautst&auml;rke&ldquo;.</p>
<p>Hardware und Software arbeiten Hand in Hand. In jedem Ohrh&ouml;rer ist jeweils ein H1-Chip integriert, der seinerseits individuell die Wiedergabe steuert. Der H1-Chip verf&uuml;gt &uuml;ber 10 Kerne, die zusammen neun Milliarden Berechnungen in der Sekunde ausf&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p>Diese Features bieten die AirPods Max:</p>
<ul>
<li>Adaptiver Equalizer</li>
<li>Aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung</li>
<li>Transparenzmodus</li>
<li>3D-Audio (5.1, 7.1 und Dolby Atmos). Die Beschleunigungs- und Lagesensoren in den Ohrh&ouml;rern in Verbindung mit der softwaregest&uuml;tzten Audiowiedergabe sollen f&uuml;r eine stets optimale Wiedergabe sorgen.</li>
</ul>
<h3>Batterielaufzeit und intelligente Schutzh&uuml;lle</h3>
<p>Apple verspricht, dass man mit den Kopfh&ouml;rern bis zu 20 Stunden &bdquo;Hi-Fi Audio&ldquo; genie&szlig;en kann, bei aktiviertem 3D Audio und aktiver Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung. Beide Funktionen sind optional und k&ouml;nnen so die Wiedergabezeit verl&auml;ngern.</p>
<p>Dazu liefert Apple eine &bdquo;Smart Case&ldquo;. Steckt man die AirPods Max dort hinein, wissen die Kopfh&ouml;rer, dass sie sich in einem Niedrig-Energie-Zustand befinden und verbrauchen so beinahe keine Batterieleistung. Auch dieses Smart Case wird f&uuml;r lustige Memes sorgen. Die AirPods Max erinnern in der Schutzh&uuml;lle an eine Handtasche, d&uuml;rften der Fantasie der Nutzer aber noch weitere Anspielungen entlocken.</p>
<div data-id="482874" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Betriebssystemupdate erforderlich</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2020/12/apple-introduces-airpods-max-the-magic-of-airpods-in-a-stunning-over-ear-design/">Apple informiert in der Pressemitteilung</a>, dass die neuen AirPods Max ein Betriebssystem-Update voraussetzen. Nutzer werden iOS 14.3, iPadOS 14.3, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a>.3 und <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/watchos-7-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 7</a>.2 oder macOS Big Sur 11.1 ben&ouml;tigen, um von allen Funktionen des neuen Kopfh&ouml;rers Gebrauch machen zu k&ouml;nnen. Da Apple den 15. Dezember als fr&uuml;hesten Liefertermin angibt, ist klar, dass kommende Woche die finalen Versionen der vorgenannten Betriebssysteme erscheinen werden.</p>
[mn-youtube id="FXI_-OesT3A"]
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Die neuen AirPods Max kann man ab sofort <a href="https://www.apple.com/de/airpods-max/">im Apple Store bestellen</a>. Die Kopfh&ouml;rer kosten 597,25 Euro. Der krumme Betrag ist der Mehrwertsteuersenkung von 19 Prozent auf 16 Prozent geschuldet.</p>
<p>Apple bietet die neuen Over-Ear-Kopfh&ouml;rer in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben an: Space Grau, Silber, Gr&uuml;n, Sky Blau und Pink. AppleCare+ wird f&uuml;r die Kopfh&ouml;rer ebenfalls angeboten, zum Preis von 59 Euro und als Zubeh&ouml;r wird f&uuml;r 38 Euro zus&auml;tzlich ein Lightning-auf-Klinkenkabel empfohlen, um den Kopfh&ouml;rer auch an anderen Ger&auml;ten nutzen zu k&ouml;nnen, oder ohne Stromzufuhr. So kommt man am Ende auf knapp 700 Euro.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus bietet Apple demn&auml;chst auch austauschbare Ohrpolster in unterschiedlichen Farben an. Ein Paar kostet <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJ0E3ZM/A/airpods-max-ohrpolster-silber?fnode=9434c3afe25ee69f56e6baa6aeaa2d04da854ff3879ac0c1f7a75e9053c04ca6a3e7b8af828dbc6708f092149c6f500180bc372746dcab60fe9c9111b8f411250f79cdcc4e9225310bd704badb9712dddb1eb1abb0322d35ebdbe0c30705c766eefd61b6cbbcb9e8d317cb0d5743d39acf77b7581ed8fcb6aceb9d2f452ab3c7">79 Euro im Apple Store</a>.</p>
<p>Wer die neuen AirPods Max heute bestellt, der k&ouml;nnte sie vielleicht noch vor Weihnachten erhalten. Doch obwohl Apple in der Pressemeldung angibt, dass die Kopfh&ouml;rer ab dem 15. Dezember verf&uuml;gbar seien, sind manche Bestellungen schon nur noch ab dem 23. Dezember verf&uuml;gbar. Manche Farben sind nachgefragter als andere.</p>
<p><b>Update vom 27. Januar 2021:</b> Apple verkauft ab sofort die austauschbaren Ohrpolster <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MJ0E3ZM/A/airpods-max-ohrpolster-silber?fnode=9434c3afe25ee69f56e6baa6aeaa2d04da854ff3879ac0c1f7a75e9053c04ca6a3e7b8af828dbc6708f092149c6f500180bc372746dcab60fe9c9111b8f411250f79cdcc4e9225310bd704badb9712dddb1eb1abb0322d35ebdbe0c30705c766eefd61b6cbbcb9e8d317cb0d5743d39acf77b7581ed8fcb6aceb9d2f452ab3c7">im Apple Store</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/08/airpods-max-studiokopfhorer-mit-3d-audio-von-apple-veroffentlicht/">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">AirPods Max: Studiokopfhörer mit 3D-Audio von Apple veröffentlicht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Vor ein paar Tagen deutete es sich bereits an, außerdem gab es Hinweise auf eine Weihnachtsüberraschung seitens Apple. Die präsentierte das Unternehmen</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/12/fxi_-oest3a.jpg" />
			<media:keywords>Hardware</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 13:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=468263</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr grüßt bei Apple das Murmeltier am Black Friday. Wer bei diesem Winterschlussverkauf beim Anbieter aus Cupertino Rabatte erwartet, der wird enttäuscht. Auch beim Black Friday 2020 heißt es für den iPhone-Hersteller: Wer etwas kauft, bekommt Gutscheine dazu. Ab dem 27. November begeht das Unternehmen in diesem Jahr ein „viertägiges Shopping Event“. Wer also [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/">Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jedes Jahr grüßt bei Apple das Murmeltier am Black Friday. Wer bei diesem Winterschlussverkauf beim Anbieter aus Cupertino Rabatte erwartet, der wird enttäuscht. Auch beim Black Friday 2020 heißt es für den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller: Wer etwas kauft, bekommt Gutscheine dazu. Ab dem 27. November begeht das Unternehmen in diesem Jahr ein „viertägiges Shopping Event“.</p>
<p>Wer also plant, günstig ein Apple-Gerät zu kaufen, der steht vor der Entscheidung, bei Apple selbst kaufen und Gutschein erhalten, oder bei einem Drittanbieter zuschlagen und Rabatte einheimsen.</p>
<h2>iTunes-Gutscheine bis zu 150 Euro</h2>
<p>Apple spendiert Nutzern in diesem Jahr <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Gutscheine in Höhe von bis zu 150 Euro. <a href="https://www.apple.com/de/shop/gifts/shopping-event">Auf einer speziellen Event-Seite</a> verrät das Unternehmen nicht auf den ersten Blick, bei welchem Kauf es welche Gutscheine geben wird.</p>
<h3>Welche Geräte bekommen welche Geschenkkarten?</h3>
<p>Unser Leser Johannes wies uns auf <a href="https://www.apple.com/de/shop/gifts/shopping-event/terms-conditions">die Webseite mit den Aktionsbedingungen</a> hin. Dieser kann man alle Infos entnehmen, die wir nachfolgend auch noch einmal kompakt auflisten. Es fällt auf, Apple will offenbar die Bestände an MacBook Pro 16 Zoll und 21,5 Zoll iMac loswerden, denn diese Geräte erhalten die Geschenkkarten mit dem höchsten Wert von 150 Euro. Darüber hinaus bekommen beide iPad Pro und der HomePod je 100 Euro. Hier möchte Apple offenbar Kaufanreize steuern. Wir berechnen in der Tabelle deshalb das Verhältnis vom Wert des Gutscheins zur Höhe des Kaufpreises. Es fällt aber außerdem auf, dass manche Geräte sich gar nicht für eine Geschenkkarte qualifizieren.</p>

<table id="tablepress-50" class="tablepress tablepress-id-50 table">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Gerät</th><th class="column-2">Geschenkkarte</th><th class="column-3">Kaufpreis (ab)</th><th class="column-4">Verhältnis</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">iPhone SE</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">466,90 €</td><td class="column-4">10,71%</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">iPhone XR</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">564,40 €</td><td class="column-4">8,86%</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">iPhone 11</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">661,85 €</td><td class="column-4">7,55%</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">iPad mini</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">437,65 €</td><td class="column-4">11,42%</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">iPad Pro (11 Zoll)</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">856,80 €</td><td class="column-4">11,67%</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">iPad Pro (12,9 Zoll)</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">1.071,25 €</td><td class="column-4">9,33%</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">MacBook Pro (16 Zoll)</td><td class="column-2">150,00 €</td><td class="column-3">2.630,95 €</td><td class="column-4">5,70%</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">iMac (21,5 Zoll)</td><td class="column-2">150,00 €</td><td class="column-3">1.266,25 €</td><td class="column-4">11,85%</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">MacBook Air (2020)</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">1.100,50 €</td><td class="column-4">4,54%</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">MacBook Pro 13 Zoll (2020, 2 TB3-Anschlüsse)</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">1.412,45 €</td><td class="column-4">3,54%</td>
</tr>
<tr class="row-12">
	<td class="column-1">Apple Watch Series 3</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">213,45 €</td><td class="column-4">11,71%</td>
</tr>
<tr class="row-13">
	<td class="column-1">AirPods mit Ladecase</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">174,45 €</td><td class="column-4">14,33%</td>
</tr>
<tr class="row-14">
	<td class="column-1">AirPods mit kabellosem Ladecase</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">223,20 €</td><td class="column-4">11,20%</td>
</tr>
<tr class="row-15">
	<td class="column-1">AirPods Pro</td><td class="column-2">25,00 €</td><td class="column-3">271,95 €</td><td class="column-4">9,19%</td>
</tr>
<tr class="row-16">
	<td class="column-1">HomePod</td><td class="column-2">100,00 €</td><td class="column-3">320,70 €</td><td class="column-4">31,18%</td>
</tr>
<tr class="row-17">
	<td class="column-1">Apple TV HD</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">154,95 €</td><td class="column-4">32,27%</td>
</tr>
<tr class="row-18">
	<td class="column-1">Apple TV 4K</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">193,95 €</td><td class="column-4">25,78%</td>
</tr>
<tr class="row-19">
	<td class="column-1">Powerbeats*</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">146,15 €</td><td class="column-4">34,21%</td>
</tr>
<tr class="row-20">
	<td class="column-1">Beats Solo3**</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">194,90 €</td><td class="column-4">25,65%</td>
</tr>
<tr class="row-21">
	<td class="column-1">Powerbeats Pro***</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">243,60 €</td><td class="column-4">20,53%</td>
</tr>
<tr class="row-22">
	<td class="column-1">Beats Studio3****</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">341,10 €</td><td class="column-4">14,66%</td>
</tr>
<tr class="row-23">
	<td class="column-1">Beats Solo Pro*****</td><td class="column-2">50,00 €</td><td class="column-3">292,35 €</td><td class="column-4">17,10%</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<pre>*: in Schwarz, Weiß, Rot 
**: in Schwarz, Roségold, Orangerot 
***: in Schwarz, Elfenbeinweiß, Marineblau, Lavarot, Cloud Pink, Eisblau, Sonnengelb 
****: in Mattschwarz, Nachtschwarz, Asphaltgrau, Weiß, Blau, Rot, Klassisch Rot-Schwarz 
*****: in Schwarz, Elfenbeinweiß, Grau</pre>
<h2>Apple 2020 knausriger als 2019</h2>
<p>Im vergangenen Jahr schrieb ich, das „<a href="https://macnotes.de/2019/11/25/das-elend-mit-apple-am-black-friday/">Elend mit Apple am Black Friday</a>“ sei zurück. Letztes Jahr allerdings gab es sogar iTunes-Geschenkkarten in Höhe von bis zu 200 Euro. Der Konzern aus Cupertino ist also etwas knausriger geworden.</p>
<h3>Gutscheine für MacBook Air und MacBook Pro nur im Store</h3>
<p>Unser Leser Johannes wies uns darauf hin, dass Apple teilweise sogar sehr knausrig ist. Denn das MacBook Air und das MacBook Pro 13 Zoll werden zwar mit 50 Euro iTunes-Geschenkkarte bedacht, allerdings nur, wenn man die Geräte im Apple Store abholt. Angesichts der Lieferzeiten für die Geräte ist das eher unwahrscheinlich. Lieferbar sind die Geräte Online erst frühestens im Dezember wieder und im Umkreis von 500 km fanden wir keinen Apple Store, bei dem man es hätte abholen können.</p>
<h2>Rabatte nur bei anderen Shops</h2>
<p>Wer wirklich Rabatte will, der sollte die Augen offen halten, denn es wird sie bei anderen Anbietern zuhauf geben. Amazon wird genauso mit dabei sein wie Saturn, Media Markt, <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2F" rel="nofollow">Notebooksbilliger</a> und andere mehr. Bei letzterem Anbieter gab es in der „Black Week“ zum Beispiel das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 10,2 Zoll für 333 Euro. Das ist allerdings schon ausverkauft. Es lohnt sich trotzdem zu stöbern, denn es gibt täglich wechselnde Angebote und am Black Friday selbst vermutlich noch weitere Schnäppchen.</p>
<p><strong>Update vom 24. November:</strong> Wir haben den Beitrag um Hinweise zur Höhe der Geschenkkarten erweitert und eine Tabelle hinzugefügt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/">Black Friday 2020 bei Apple: keine Rabatte nur Gutscheine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Philip Shoemaker: Hat Apple alle hinters Licht geführt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/09/philip-shoemaker-hat-apple-alle-hinters-licht-gefuhrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 12:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=419198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dokumente der Befragung von Philip Shoemaker im US-Repräsentantenhaus zeigen, dass der ehemalige Apple-Mitarbeiter kein gutes Haar am iPhone-Anbieter lässt. Demzufolge entscheidet Apple willkürlich darüber, welche Apps im App Store angeboten werden und nutzt den App Store, um die Konkurrenz auszustechen. Es sind schwere Vorwürfe, die Philip Shoemaker gegenüber dem US-Repräsentantenhaus äußerte. Dieses strengte zuletzt Untersuchungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/philip-shoemaker-hat-apple-alle-hinters-licht-gefuhrt/">Philip Shoemaker: Hat Apple alle hinters Licht geführt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dokumente der Befragung von Philip Shoemaker im US-Repräsentantenhaus zeigen, dass der ehemalige Apple-Mitarbeiter kein gutes Haar am iPhone-Anbieter lässt. Demzufolge entscheidet Apple willkürlich darüber, welche Apps im App Store angeboten werden und nutzt den App Store, um die Konkurrenz auszustechen.</p>
<p>Es sind schwere Vorwürfe, die Philip Shoemaker gegenüber dem US-Repräsentantenhaus äußerte. Dieses strengte zuletzt Untersuchungen gegen die großen US-Digitalkonzerne (Apple, Amazon, Facebook und Google) an, weil es der Auffassung ist, dass die Unternehmen zu viel Macht haben.</p>
<h2>Deshalb lehnt Apple Spieleabos ab</h2>
<p>Es gab gerade in der jüngeren Vergangenheit viele Vorwürfe und viel Zwist. Auch Microsoft entschied sich, <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">seinen Service Xcloud zunächst für Android anzubieten</a>. Das Unternehmen beteuerte zuletzt zwar, den Service 2021 auch für iPhone- und iPad-Nutzer anbieten zu wollen, doch vor allem Apples App-Store-Regeln standen bislang dementgegen. <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">Doch das Unternehmen änderte diese kürzlich</a>, sodass zumindest die Hoffnung besteht, dass Unternehmen die Software anbieten können. Voraussetzung ist allerdings, dass Nutzer für jede einzelne App eine Übersichtsseite angezeigt bekommen können. Die Anbieter solcher Game-Streaming-Apps müssten dann viel Aufwand betreiben ihr eigentlich zentralistisches Konzept zu dezentralisieren. Wie groß der Aufwand tatsächlich wäre, können nur die Firmen selbst beurteilen, anhand der Struktur Ihrer Daten. <a href="https://macnotes.de/2020/08/07/facebooks-spiele-app-fur-ios-nur-gucken-nicht-anfassen/">Facebook jedenfalls scheint</a>, anders als Microsoft, den Aufwand nicht betreiben zu wollen.</p>
<p>Doch bis vor Kurzem wollte Apple solche Apps erst überhaupt nicht im App Store anbieten. Philip Shoemaker behauptete vor dem US-Repräsentantenhaus, dass das Unternehme dies mit vollster Absicht tut. Die Ablehnung würde erfolgen, weil die Services gegen das eigene Apple Arcade Angebot konkurrieren.</p>
<h2>Apple nicht ehrlich?</h2>
<p><a href="https://www.scribd.com/document/478970705/Investigation-of-Competition-in-Digital-Markets-Majority-Staff-Report-and-Recommendations#from_embed">Shoemaker äußerte sich äußerst kritisch</a>. Er gab zu Protokoll, dass Apple „nicht ehrlich“ war und nannte die App-Store-Regeln „willkürlich“ und „zweifelhaft“. Sehr wohl würde Apple zudem seine eigenen Apps bevorzugen.</p>
<h2>Wer ist Philip Shoemaker?</h2>
<p>S. arbeitete von März 2009 bis April 2016 bei Apple. Eigenen Angaben zufolge kümmerte er sich zum Beispiel darum, das App-Store-Review-Team aufzubauen. Von anfänglich vier Personen baute er es auf über 300 Personen aus. Dies geschah auch im Zuge der Internationalisierung.</p>
<p>Der ehemalige Apple-Mitarbeiter behauptet, dass der Review-Prozess für Apps zeitweise auf drei Personen pro App ausgebaut wurde. Er fand dies gut. Doch zuletzt sei die Zahl wieder zurückgegangen.</p>
<h2>Zu viel Müll im App Store?</h2>
<p>Er betonte außerdem, dass Apples kuratierte App-Hinweise tatsächlich von Menschen und nicht von Algorithmen erstellt würden. Gleichwie fand er, dass nach wie vor zu viel Müll im App Store sei. Er benutzte dafür andere Worte, sagte, es gäbe im App Store vieles, was dort nicht hingehört („there&#8217;s a lot of stuff in the store that shouldn&#8217;t be there.“).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss man noch ein wenig weiter zurückgehen. Denn vielleicht ist Philip Shoemaker vom Saulus zum Paulus geworden. Bevor er anfing bei Apple zu arbeiten, entwickelte er mit der eigenen Firma GrayNoodle Apps für den App Store. Unter anderem fand sich darunter die App „iWiz“, die das Pinkeln vor einem Urinal simulierte oder ein Furz-Simulator namens „Animal Farts“, der Flatulenzgeräusche von Tieren abspielte.</p>
<p>Derzeit gibt es keine Apps von GrayNoodle im App Store.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/philip-shoemaker-hat-apple-alle-hinters-licht-gefuhrt/">Philip Shoemaker: Hat Apple alle hinters Licht geführt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung Unpacked: Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/11/samsung-unpacked-galaxy-s20-s20-und-s20-ultra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 22:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=395897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samsung präsentierte heute in San Francisco York eine Reihe neuer Smartphones Den Anfang machten eine Reihe neuer Galaxy S-Flaggschiffmodelle. Schon jetzt lassen sich das Galaxy S20, S20+ und das S20 Ultra vorbestellen. Alle drei Smartphone-Modelle unterstützen 5G. In manchen Märkten verkauft Samsung das Gerät aber auch als 4G-Variante. Das Plus- und Ultra-Modell unterstützen jeweils eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/samsung-unpacked-galaxy-s20-s20-und-s20-ultra-vorgestellt/">Samsung Unpacked: Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Samsung präsentierte heute in San Francisco York eine Reihe neuer Smartphones Den Anfang machten eine Reihe neuer Galaxy S-Flaggschiffmodelle. Schon jetzt lassen sich das Galaxy S20, S20+ und das S20 Ultra vorbestellen.</p>
<p></p>



<p>Alle drei Smartphone-Modelle unterstützen 5G. In manchen Märkten verkauft Samsung das Gerät aber auch als 4G-Variante. Das Plus- und Ultra-Modell unterstützen jeweils eine größere Zahl von 5G-Netzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Galaxy S20</h2>



<p>Das S20 ist das „gewöhnlichste“ der Androiden. Es verfügt ausschließlich über eine „einfache“ Triple-Kamera auf der Rückseite des Geräts. Dies ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Ultraweitwinkel mit 12 MP und 120 Grad Sichtfeld und f/2.2 Blende,</li>
<li>ein Weitwinkel mit 12 MP und 79 Grad Sichtfeld, sowie f/1.8 Blende</li>
<li>und eine Telelinse mit 64 MP, 76 Grad Sichtfeld und f/2.0 Blende.</li>
</ul>



<p>Die Frontkamera für Selfies und Videotelefonie nutzt 10 MP, 80 Grad Blickwinkel und eine f/2.2 Blende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr RAM fürs 5G-Modell</h3>



<p>Das Smartphone wird in Varianten mit 5G- oder LTE-Support verkauft. Das 5G-Modell bietet 12 GB RAM und 128 GB Speicher. Das LTE-Modell nutzt 8 GB RAM und ebenfalls 128 GB Speicher. Diese ist über eine Micro-SD-Karte auf bis zu 1 TB erweiterbar.</p>



<p>Also Prozessor nutzt Samsung weiterhin zwei unterschiedliche Aggregate. In Europa kommt ein Chip aus eigener Produktion zum Einsatz, der in der Regel (in Tests der letzten Jahre) langsamer war als die Variante mit Qualcomm Snapdragon. In jedem Fall handelt es sich aber um einen Achtkerner.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Display, Akku und weitere Spezifikationen</h3>



<p>Das S20 wiegt 163 Gramm. Es verfügt über ein 6,2 Zoll AMOLED-Display mit 3200 x 1440 Pixel Auflösung. Es kann HDR10+ wiedergeben und verfügt über eine dynamische Bildwiederholrate bis zu 120 Hz. Die ist jedoch beim S20, wie bei den übrigen Modellen auch auf 1080p als Auflösung beschränkt.</p>



<p>Der Akku verfügt über 4.000 mAh Kapazität. Er lässt sich auch kabellos aufladen. Neben einem Fingerabdruck-Sensor im Display bietet das S20 auch die Möglichkeit zur Gesichtserkennung.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=MIQdJkoTh48</p>



<h2 class="wp-block-heading">Galaxy S20 Plus</h2>



<p>Das S20 Plus nutzt die gleiche Kamera wie das S20 bietet darüber hinaus aber noch einen zusätzlichen Tiefensensor.</p>



<p>Auch dieses Android-Smartphone ist als 5G-Modell und als LTE-Variante erhältlich. Das LTE-Modell ist auf 8 GB RAM und 128 GB Speicher beschränkt, die 5G-Variante gibt es mit wahlweise 128, 256 oder 512 GB Speicher. Der ist natürlich auch per Micro-SD-Karte erweiterbar auf bis zu 1 TB.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Display, Akku und weitere Spezifikationen</h3>



<p>Das Gerät wiegt im Unterschied zum S20 186 Gramm. Die Displayauflösung ist die gleiche (3200 x 1440), doch die Displaydiagonale misst 6,7 Zoll.</p>



<p>Der Akku bietet außerdem eine Kapazität von 4.500 mAh.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Galaxy S20 Ultra</h2>



<p>Das Ultra-Modell geht bei der Kamera in die Vollen. Es bietet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen Ultraweitwinkel mit 12 MP, 120 Grad Blickwinkel und f/2.2 Blende,</li>
<li>eine Weitwinkel mit satten 108 MP, 79 Grad Blickwinkel und f/1.8 Blende,</li>
<li>sowie eine Telelinse mit 48 MP, 24 Grad Blickwinkel und f/3.5 Blende.</li>
</ul>



<p>Die Frontkamera bietet satte 40 MP mit 80 Grad Blickwinkel und f/2.2 Blende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Display, Akku und weitere Spezifikationen</h3>



<p>Samsung bietet das Modell mit kombiniertem 5G- und LTE-Support an, und zwar in zwei Varianten. Eine nutzt 16 GB RAM und 512 GB Speicher, daneben gibt es eine weitere Variante mit 12 GB RAM und wahlweise 128 oder 256 MB Speicher. Der ist wie bei den anderen Modellen erweiterbar.</p>



<p>Der Akku des Geräts bietet 5.000 mAh Kapazität und das S20 Ultra wiegt 220 Gramm. Das Display hat eine Diagonale von 6,9 Zoll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit</h2>



<p>Vorbestellen kann man die neuen Galaxy-Smartphones schon jetzt. Ausgeliefert werden die Geräte aber erst am 13. März 2020.</p>



<p>Das Galaxy S20 gibt es in „Cloud Pink“, „Cloud Blue“ oder „Cosmic Grey“. Es kostet 899 Euro.</p>



<h2><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-s20-2630967.html">Galaxy S20 bei Saturn vorbestellen</a>.</h2></p>



<p>Das Galaxy S20+ gibt es ebenfalls in „Cloud Blue“ und außerdem in „Cosmic Black“ und „Cosmic Grey“. Das Geräte kostet ab 999 Euro aufwärts. Wer es bis 8. März vorbestellt, erhält die neuen Galaxy Buds+ kostenlos dazu.</p>



<h2><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-s20-2630961.html">Galaxy S20+ bei Saturn vorbestellen</a>.</h2></p>



<p>Das S20 Ultra gibt es nur in „Cosmic Black“ und „Cosmic Grey“. Es kostet ab 1.349 Euro. Auch für dieses Gerät gilt. Wer es bis 8. März vorbestellt, erhält die Galaxy Buds+ kostenlos dabei.</p>



<h2><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_samsung-galaxy-s20-ultra-5g-2630957.html">Galaxy S20 Ultra bei Saturn vorbestellen</a>.</h2></p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/samsung-unpacked-galaxy-s20-s20-und-s20-ultra-vorgestellt/">Samsung Unpacked: Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Samsung Unpacked: Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra vorgestellt &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Samsung präsentierte heute in San Francisco York eine Reihe neuer Smartphones Den Anfang machten eine Reihe neuer Galaxy S-Flaggschiffmodelle. Schon jetzt lassen sich das Galaxy S20, S20+ und das S20 Ultra vorbestellen. Alle drei Smartphone-Modelle unterstützen 5G. In manchen Märkten verkauft Samsun</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/02/miqdjkoth48.jpg" />
			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
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		<title>iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 13:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat soeben den iPod Touch aktualisiert. Der neue iPod Touch 2019 ist ab sofort weltweit erhältlich, kommt mit mehr Speicher und erhält einen aktuelleren Prozessor. Nun also doch: Apple gibt dem iPod Touch noch eine Verlängerung. Der Multimediaplayer hat soeben ein Update erhalten. Er heißt nun iPod Touch 2019 und wurde ein wenig zeitgemäßer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/">iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat soeben den <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPod Touch</a> aktualisiert. Der neue iPod Touch 2019 ist ab sofort weltweit erhältlich, kommt mit mehr Speicher und erhält einen aktuelleren Prozessor.</p>
<p>Nun also doch: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gibt dem iPod Touch noch eine Verlängerung. Der Multimediaplayer hat soeben ein Update erhalten. Er heißt nun <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPod Touch 2019</a> und wurde ein wenig zeitgemäßer ausgestattet. Apple liefert den iPod touch nun mit dem A10 Fusion als Prozessor.</p>
<p>Diese CPU besitzt vier Kerne, zwei Performance- und zwei Effizienzkerne, und kam erstmals im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 zum Einsatz. Inzwischen rechnet der A10 Fusion auch im <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> 4K und ist durchaus noch für die Nutzung zeitgemäßer Geräte geeignet. Auch am Speicher hat Apple etwas beschreibt. Nun ist der iPod Touch 2019 mit bis zu 256 GB Speicher erhältlich.</p>
<h2>Preise, Farben und Verfügbarkeit</h2>
<p>Der iPod Touch 2019 ist im Euroland ab sofort ab 229 Euro verfügbar. In dieser Konfiguration besitzt er 32 GB Speicher.</p>
<p>Für 339 Euro erhalten die Kunden die Version mit 128 GB Speicher und mit 256 GB kostet der neue iPod Touch 449 Euro.</p>
<p>Apple bietet das aktualisierte Modell ab sofort weltweit im <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipod/ipod-touch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Online Store</a> in den sechs Farben Spacegrau, Weiß, Blau, Pink und Rot.</p>
<p>Es bleibt allerdings noch abzuwarten, ob Apple mit dem iPod Touch heute noch eine nennenswerte Zielgruppe erreichen kann. Der Player kann jedoch alle Apple-Dienste nutzen und ist in einer Zeit, in der Apple zur Services-Company wird, vielleicht ga nicht so schlecht aufgehoben.</p>
<p>Gerüchte über einen Relaunch des iPod Touch hatte es in den letzten -letzten Wochen immer wieder gegeben, sie hatten sich aber nie bestätigt &#8211; bis heute.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/28/ipod-touch-2019-veroeffentlicht-apple-frischt-medienplayer-doch-noch-auf/">iPod Touch 2019 veröffentlicht: Apple frischt Medienplayer doch noch auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Werden iPhones wieder bunt? Bericht spricht von drei neuen Farben</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/14/werden-iphones-wieder-bunt-bericht-spricht-von-drei-neuen-farben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 15:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple könnte 2018 erstmals wieder bunte iPhones bringen, glaubt ein Analyst von rosenblatt Securities. Bei seiner Analyse stützt er sich aber eher auf vage Vermutungen, trotzdem sind seine Überlegungen interessant. Apple hat bislang nur einmal versucht, mit knalligeren Farben beim iPhone zu überzeugen. Das war 2013, als es das iPhone 5c zeigte. Das auf dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/14/werden-iphones-wieder-bunt-bericht-spricht-von-drei-neuen-farben/">Werden iPhones wieder bunt? Bericht spricht von drei neuen Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte 2018 erstmals wieder bunte iPhones bringen, glaubt ein Analyst von rosenblatt Securities. Bei seiner Analyse stützt er sich aber eher auf vage Vermutungen, trotzdem sind seine Überlegungen interessant.<br />
<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat bislang nur einmal versucht, mit knalligeren Farben beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu überzeugen. Das war 2013, als es das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5c zeigte. Das auf dem Design des iPhone 5s aufbauende iPhone war das letzte mit 32-Bit-Prozessor und von Apple als Einsteiger-iPhone gedacht.<br />
Es kam, für iPhones einmalig, mit einem Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial.</p>
<p> Apple hat zwar stets versucht, auch das iPhone 5c als Erfolg zu sehen, vor dem Hintergrund der raschen Einstellung war das aber kaum glaubhaft.</p>
<p>Soll es nun einen zweiten Anlauf geben?</p>
<h2>iPhone 2018 in drei neuen Farben</h2>
<p>Rosenblatt analyst Jun Zhang glaubt, Apple müsse langsam damit beginnen, das iPhone-Lineup weiter auszudifferenzieren, wenn es jedes Jahr drei neue Modelle auf den Markt bringt. Speziell das günstigere <a href="https://macnotes.de/2018/05/13/iphone-2018-liefert-lg-oled-aehnliche-lcd-displays/">iPhone 2018</a>, das für diesen Herbst erwartet wird, muss sich vom hochpreisigen Flaggschiff-Segment absetzen, <a href="https://www.streetinsider.com/Analyst+Comments/Apple+%28AAPL%29+Seen+Launch+Multiple+Colors+for+iPhone+8S+-+Rosenblatt/14185537.html" target="_blank" rel="noopener">glaubt</a> der Beobachter.</p>
<p>Daher stellt er sich vor, Apple könnte das mutmaßliche 6,1 Zoll-LCD-iPhone in den drei neuen Farben Blau, Gelb und Pink auf den Markt bringen.</p>
<p>Auch dieses iPhone ist ein Einsteiger-Modell, wenn auch deutlich ambitionierter als es das iPhone 5c je war.<br />
Ob ihm aber die drei genannten neuen Farben im Marketing gut tun, mag bezweifelt werden und ob Apple dieses Experiment tatsächlich wagen würde, noch viel mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/14/werden-iphones-wieder-bunt-bericht-spricht-von-drei-neuen-farben/">Werden iPhones wieder bunt? Bericht spricht von drei neuen Farben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Gelöschte Musik durch Apple Music: Apple will&#8217;s genau wissen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/18/geloeschte-musik-durch-apple-music-apple-wills-genau-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 12:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Artikel auf Vellum sorgte vergangene Woche für Furore. Darin beschuldigte der Autor Apple, Musik von der Festplatte zu löschen. Getoppt wurde das nur dadurch, dass der Support das als &#8222;gewolltes Verhalten&#8220; ausgab. Nun haben sich zwei Apple-Techniker aufgemacht, den Fehler live zu sehen. Den Laptop präpariert James Pinkstone schrieb auf Vellum, dass Apple Music [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/18/geloeschte-musik-durch-apple-music-apple-wills-genau-wissen/">Gelöschte Musik durch Apple Music: Apple will&#8217;s genau wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel auf Vellum sorgte vergangene Woche für Furore. Darin beschuldigte der Autor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Musik von der Festplatte zu löschen. Getoppt wurde das nur dadurch, dass der Support das als &#8222;gewolltes Verhalten&#8220; ausgab. Nun haben sich zwei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Techniker aufgemacht, den Fehler live zu sehen.</p>
<h2>Den Laptop präpariert</h2>
<p>James Pinkstone schrieb auf Vellum, dass <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> einen großen Teil seiner Musiksammlung gelöscht hat. Das ist für sich genommen unschön, wird aber dadurch auf die Spitze getrieben, dass Eigenkompositionen dabei waren, die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> gar nicht finden kann, aber dennoch behauptete, sie gefunden zu haben. Was es tatsächlich gefunden zu haben glaubt, sind ganz andere Titel.</p>
<p>Das wollte auch Apple nicht auf sich sitzen lassen und hat zwei Techniker zu Pinkstone geschickt, die sich die Sache einmal anschauen sollten. Er schreibt darüber in <a href="https://blog.vellumatlanta.com/2016/05/17/apple-sent-two-men-to-my-house-no-they-werent-assassins/">einem neuen Artikel</a>. Die beiden Apple-Angestellten heißen Tom und Ezra und haben eine spezielle Version von <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> im Gepäck gehabt. Pinkstone wurde gebeten, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> und Apple Music so zu benutzen, wie er es in der Vergangenheit auch schon getan hat.</p>
<p>Im besten Fall hätte iTunes wieder Musik ohne Rückfrage gelöscht, dann allerdings hätte die modifizierte Version von iTunes das in Log-Files festgehalten, die Tom am darauffolgenden Tag ausgelesen hat und dabei wieder eine zivile Version von iTunes installierte. Wie es der Vorführeffekt wollte, hat iTunes natürlich keine Musik gelöscht, aber Tom geht davon aus, dass es dennoch einen Bug gibt, dem er nachgehen muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/18/geloeschte-musik-durch-apple-music-apple-wills-genau-wissen/">Gelöschte Musik durch Apple Music: Apple will&#8217;s genau wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Music: iTunes löscht Musik, Update nächste Woche</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/14/apple-music-itunes-loescht-musik-update-naechste-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 11:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204631</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen machten sich immer wieder Berichte darüber auf, in denen Nutzer beklagten, dass iTunes Musil von der Festplatte löscht, wenn Apple Music aktiviert ist. Das sollte nicht passieren &#8211; und Apple sieht das jetzt genauso und verspricht ein Update. Musik wird gelöscht Mehr oder weniger angestoßen wurde die Debatte um das Löschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/14/apple-music-itunes-loescht-musik-update-naechste-woche/">Apple Music: iTunes löscht Musik, Update nächste Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen machten sich immer wieder Berichte darüber auf, in denen Nutzer beklagten, dass <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Musil von der Festplatte löscht, wenn <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> aktiviert ist. Das sollte nicht passieren &#8211; und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sieht das jetzt genauso und verspricht ein Update.</p>
<h2>Musik wird gelöscht</h2>
<p>Mehr oder weniger angestoßen wurde die Debatte um das Löschen von Musik von der Festplatte durch einen Artikel auf Vellum, wo Jake Pinkstone <a href="https://blog.vellumatlanta.com/2016/05/04/apple-stole-my-music-no-seriously/">berichtet</a>, dass <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> genau das tut. Nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music die Mediathek eingelesen hat, hat iTunes ohne Nachfrage 122 GB von der Festplatte gelöscht. Der Apple-Support teilte ihm daraufhin mit, dass das ein &#8222;gewolltes Verhalten&#8220; sei, was dem widerspricht, was Apple in seinen Support-Dokumenten schreibt.</p>
<h2>Update-Versprechen</h2>
<p>Gegenüber The Loop hat Apple nun mitgeteilt, dass es den Bug anscheinend <a href="https://www.loopinsight.com/2016/05/13/apple-comments-on-itunes-deleting-music/">wirklich gibt</a>, aber nur eine &#8222;sehr kleine Anzahl&#8220; von Nutzern betroffen ist. Apple nehme derartige Berichte sehr ernst, sei aber auf die Mithilfe der Nutzer angewiesen, da die Programmierer noch nicht in der Lage gewesen seien, die Ursache ausfindig zu machen. Anfang nächster Woche soll ein Update für iTunes kommen, das zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen mitbringt. Wenn dann immer noch Musik gelöscht wird, ohne dass der Anwender explizit zustimmt, soll man sich an Apple Care wenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/14/apple-music-itunes-loescht-musik-update-naechste-woche/">Apple Music: iTunes löscht Musik, Update nächste Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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