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	<title>Du hast nach ping gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ping gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
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		<item>
		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
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<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 13 (Pro) ab sofort auch in Grün</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-13-pro-ab-sofort-auch-in-grun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 19:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem „Peek Performance“ Event gab Tim Cook kurzerhand „eine“ neue Farbe für das iPhone 13 (Pro) bekannt. Das gibt es nun nämlich auch in (Alpin-)Grün. Apple bietet das iPhone 13 Pro jetzt auch in einer weiteren Farbe an. Vergangenes Jahr im Frühjahr bot man „nur“ das iPhone 12 in Violett an. In diesem Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-13-pro-ab-sofort-auch-in-grun/">iPhone 13 (Pro) ab sofort auch in Grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf dem „Peek Performance“ Event gab Tim Cook kurzerhand „eine“ neue Farbe für das iPhone 13 (Pro) bekannt. Das gibt es nun nämlich auch in (Alpin-)Grün.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bietet das iPhone 13 Pro jetzt auch in einer weiteren Farbe an. Vergangenes Jahr im Frühjahr bot man „nur“ das <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/iphone-12-in-violett-kommt/">iPhone 12 in Violett</a> an. In diesem Jahr gönnt man auch Interessent:innen des Pro-Modells eine weitere Farbe.</p>
<p>Beim iPhone 13 Pro lautet diese Alpingrün, beim iPhone 13 lediglich grün.</p>
<p>Die technischen Spezifikationen gegenüber dem vorhandenen Modell verändern sich natürlich nicht. In dem Gerät arbeitet weiter ein Apple A15 Prozessor. Ansonsten gibt es an dem Gerät Face ID und <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">beim 13er-Modell zwei Kameralinsen</a>, und eben <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-pro-max-von-apple-vorgestellt/">beim Pro-Modell</a> drei Linsen, sowie den LiDAR-Scanner.</p>
[mn-youtube id="kV__iZuxDGE"]
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Diesen Freitag wird man das neue <a href="https://www.apple.com/de/iphone/">iPhone 13 (Pro) vorbestellen</a> können. Ab dem 18. März ist es dann verfügbar, respektive wird an die ersten Kund:innen ausgeliefert. Zur Erinnerung: Das iPhone 13 gibt es ab 799 Euro, das Pro-Modell ab 1.149 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/iphone-13-pro-ab-sofort-auch-in-grun/">iPhone 13 (Pro) ab sofort auch in Grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
<div data-id="398755" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Black Friday 2021 bei Apple: Gutscheine besonders hoch beim Ladenhüter</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/26/black-friday-2021-bei-apple-gutscheine-besonders-hoch-bei-ladenhutern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 11:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple bietet, anders als in den letzten Jahren, 2021 „mal wieder“ eine Aktion zum Black Friday. Rabatte gibt es nach wie vor nicht. Dafür erhalten Kund:innen aber Gutscheine, mit denen man später im App Store einkaufen kann. Die Höhe der Gutscheine variiert, je nach Produkt. Dabei bekommen zum Teil Auslaufmodelle besonders große Gutscheine angeheftet. So [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/26/black-friday-2021-bei-apple-gutscheine-besonders-hoch-bei-ladenhutern/">Black Friday 2021 bei Apple: Gutscheine besonders hoch beim Ladenhüter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple bietet, <a href="https://macnotes.de/2020/11/23/black-friday-2020-bei-apple-keine-rabatte-nur-gutscheine/">anders als in den letzten Jahren</a>, 2021 „mal wieder“ eine Aktion zum Black Friday. Rabatte gibt es nach wie vor nicht. Dafür erhalten Kund:innen aber Gutscheine, mit denen man später im App Store einkaufen kann.</p>
<p>Die Höhe der Gutscheine variiert, je nach Produkt. Dabei bekommen zum Teil Auslaufmodelle besonders große Gutscheine angeheftet. So gibt es beispielsweise für den 27 Zoll iMac mit Intel-Prozessor 200 Euro Gutscheinwert dazu. Im nächsten Jahr wird das Modell wohl nicht mehr angeboten.</p>
<h2>Übersicht der Gutscheine bei Apple</h2>
<p>Folgende Angebote gibt es bei <a href="https://www.apple.com/de/shop/gifts/shopping-event">Apples „Shopping Event“</a>, das bis Sonntag läuft:</p>
<ul>
<li>50 Euro beim Kauf des iPhone 12 (mini) und das iPhone SE</li>
<li>75 Euro beim Kauf von AirPods der 2. oder 3. Generation, AirPods Pro oder AirPods Max</li>
<li>50 Euro beim Kauf der Apple Watch SE oder der Apple Watch Series 3</li>
<li>100 Euro beim Kauf des iPad Pro (11 oder 12,9 Zoll)</li>
<li>200 Euro beim Kauf des 27 Zoll iMac</li>
<li>100 Euro beim Kauf des MacBook Air, Mac mini oder MacBook Pro (13 Zoll)</li>
<li>50 Euro beim Kauf des Apple TV HD oder 4K</li>
<li>50 Euro beim Kauf des Apple Pencil der 2. Generation, des Smart Keyboard Folio, des MagSafe Duo Chargers, des Viererpack AirTags und des Magic Keyboard</li>
<li>Zu guter letzt noch 50 Euro beim Kauf der Beats Studio3 Wireless, Solo3 Wireless und anderer Beats-Kopfhörer.</li>
</ul>
<h2>Alternative: Kauf ohne Gutschein</h2>
<p>Wer die Gutscheine nicht benötigt, der kann hingegen im Einzelhandel oder bei Onlinehändlern bares Geld sparen. So gibt es beispielsweise bei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=16001&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.comspot.de%2F" rel="nofollow">Comspot</a> heute und noch bis Sonntag <a href="https://macnotes.de/2021/11/26/black-friday-2021-macbook-pro-und-mehr-gunstiger-bei-comspot/">einige Angebote auf Apple-Hardware</a>, sogar der ganz aktuellen. Bei <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14009&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.gravis.de%2F" rel="nofollow">Gravis</a> oder <a href="https://www.cyberport.de/?quelle=macnotes.de&amp;grund=sie+wollten+uns+leider+nicht+als+affiliate">Cyberport</a> gibt es hingegen die M1-Macs aus Ende 2020 mit teils besonders günstigen Preisen.</p>
<h3>iPhone 13 mini mit Vertrag günstiger als ohne</h3>
<p>Gerne weisen wir auch noch mal auf ein Angebot von Otelo hin. Denn dort gibt es das <a href="https://macnotes.de/2021/11/25/black-friday-iphone-13-mini-mit-vertrag-gunstiger-als-ohne/">iPhone 13 mini mit Vertrag günstiger</a> als im Einzelhandel ohne.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/26/black-friday-2021-bei-apple-gutscheine-besonders-hoch-bei-ladenhutern/">Black Friday 2021 bei Apple: Gutscheine besonders hoch beim Ladenhüter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=585942</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt registrierten Entwicklern iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 zum Download bereit. Diese tragen die Buildnummer 19A5325f. Mit Einführung dieser Testversion entfernt Apple die SharePlay-Funktion und informierte Entwickler außerdem, dass es diese bis zur Veröffentlichung im Herbst nicht fertigstellen wird. Eine Woche nach Beta 5 veröffentlicht Apple also eine weitere Probierversion, und zwar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt registrierten Entwicklern iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 zum Download bereit. Diese tragen die Buildnummer 19A5325f. Mit Einführung dieser Testversion entfernt Apple die SharePlay-Funktion und informierte Entwickler außerdem, dass es diese bis zur Veröffentlichung im Herbst nicht fertigstellen wird.</p>
<p>Eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/ios-15-und-ipados-15-beta-5-veroffentlicht/">Beta 5</a> veröffentlicht Apple also eine weitere Probierversion, und zwar mit einem Paukenschlag.</p>
<h2>SharePlay entfernt</h2>
<p>Denn SharePlay können iOS-Entwickler nun nur noch über ein separates SharePlay-Entwicklerprofil installieren, wenn sie die Funktion in ihren Apps ausprobieren möchten.</p>
<blockquote><p>„SharePlay has been disabled for use in the developer beta 6 versions of iOS 15, iPadOS 15, and tvOS 15, and will be disabled in the upcoming beta 6 release of macOS Monterey. SharePlay will also be disabled for use in their initial releases this fall. SharePlay will be enabled for use again in future developer beta releases and will launch to the public in software updates later this fall. Your team can continue developing SharePlay support for your apps by installing this development profile.“</p></blockquote>
<p>Apple gibt keine Auskunft darüber, warum die Funktion zunächst deaktiviert wird. Auch erfahren wir nicht, warum die Funktion zum Release im Herbst nicht angeboten werden wird und erst über ein späteres Update nachgereicht werden wird.</p>
<h2>Andere Funktionen unberührt</h2>
<p>Andere Funktionen, die mit iOS 15 und iPadOS 15 Einzug halten, bleiben offenbar unberührt und sind weiterhin im Zeitplan. So etwa die Fokus-Funktion, mit der man Benachrichtigungen einem bestimmten Kontext zuweisen kann (beispielsweise. Arbeit oder Freizeit). Entsprechend wird man während der Arbeitszeit nicht mehr von Benachrichtigungen aus der Freizeit-Sphäre abgelenkt und umgekehrt.</p>
<p>Die Spotlight-Suche wird erweitert werden, auch um „Live Text“, eine Funktion zur Erkennung von Text auf Bildern. Die kann man auch nutzen, um Texte zu übersetzen.</p>
<p>Am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> wird man Notizen zu Dokumenten hinzufügen können, die sich ebenfalls durchsuchen lassen und als eine zusätzliche Art von Metadaten den Dokumenten anheften.</p>
<p>Nicht zuletzt gibt es in der Karten-App deutlich mehr 3D-Ansichten, auch in der Navigation, um beispielsweise bei Autobahnabfahrten oder an komplexen Kreuzungen zu helfen.</p>
<h2>Weitere Testversionen veröffentlicht</h2>
<p>Am Abend stellte Apple außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/watchos-8-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8 Beta 6</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/tvos-15-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15 Beta 6</a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Vorsicht: WD My Book Live löscht Dateien</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/vorsicht-wd-my-book-live-loscht-dateien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 13:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=570785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Binnen kurzer Zeit wurden die Supportforen von Western Digital (WD) mit Nachrichten von Nutzern des WD My Book Live oder Live Duo &#252;berschwemmt, die Dateien auf den Festplatten wurden gel&#246;scht. Nun reagiert der Hersteller mit einer &#252;berraschenden Nachricht, Nutzer sollen den Stecker ziehen, genauer gesagt die Internetverbindung trennen. Seit Donnerstag melden sich besorgte Nutzer in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/vorsicht-wd-my-book-live-loscht-dateien/">Vorsicht: WD My Book Live löscht Dateien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Binnen kurzer Zeit wurden die Supportforen von Western Digital (WD) mit Nachrichten von Nutzern des WD My Book Live oder Live Duo &uuml;berschwemmt, die Dateien auf den Festplatten wurden gel&ouml;scht. Nun reagiert der Hersteller mit einer &uuml;berraschenden Nachricht, Nutzer sollen den Stecker ziehen, genauer gesagt die Internetverbindung trennen.</p>
<p>Seit Donnerstag melden sich besorgte Nutzer in Western Digitals Foren.</p>
<h2>2 TB Daten einfach weg &hellip;</h2>
<p><a href="https://community.wd.com/t/help-all-data-in-mybook-live-gone-and-owner-password-unknown/268111">Ein Nutzer beschreibt</a>, sein MY Book Live habe jahrelang ohne Probleme funktioniert. Jetzt pl&ouml;tzlich habe beim Log-in in die Oberfl&auml;che das System gesagt, das Passwort sei falsch. Er fand dann heraus, dass zwar alle Ordner auf der Festplatte noch vorhanden seien, diese jedoch leer seien. Zuvor sei sein Laufwerk beinahe voll gewesen, nun zeige es wieder volle 2 TB Kapazit&auml;t an. Im Umkehrschluss sind also 2 TB Daten &bdquo;einfach weg&ldquo;.</p>
<h2>Ab Werk zur&uuml;ckgesetzt?</h2>
<p>Die LOG-Dateien der Ger&auml;te <a href="https://community.wd.com/t/help-all-data-in-mybook-live-gone-and-owner-password-unknown/268111/13">weisen</a> allesamt ein Muster auf. Zu einer bestimmten Uhrzeit wurde aus der Ferne das Zur&uuml;cksetzen auf Werkseinstellungen vorgenommen, &uuml;ber ein Script.</p>
<p><code>MyBookLive factoryRestore.sh: begin script:</code></p>
<p>In der Folge k&ouml;nnen sich Nutzer folgerichtig nicht mehr einloggen, da die Log-in-Daten nicht mehr auf dem Ger&auml;t vorhanden sind.</p>
<h2>My Book Live vom Internet trennen</h2>
<p>Der Hersteller hat mittlerweile auf das Problem &bdquo;reagiert&ldquo;. <a href="https://web.archive.org/web/20210626010807/https://www.westerndigital.com/support/productsecurity/wdc-21008-recommended-security-measures-wd-mybooklive-wd-mybookliveduo">Er informierte in einer &ouml;ffentlichen Stellungnahme</a> und r&auml;t Nutzern, die Internetverbindung der Ger&auml;te unverz&uuml;glich zu trennen, da ihnen sonst das gleiche Schicksal drohen k&ouml;nnte.</p>
<h2>Wie konnte das passieren?</h2>
<p><a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/wd-my-book-nas-devices-are-being-remotely-wiped-clean-worldwide/">Bei BleepingComputer</a> berichtete man vermutlich zuerst &uuml;ber die Vorf&auml;lle. Dort bespricht man auch die m&ouml;gliche Ursache. Es sei m&ouml;glich, dass eine Sicherheitsl&uuml;cke zu dem Problem f&uuml;hrt(e). Dies geht auf die Stellungnahme des Herstellers gegen&uuml;ber BleepingComputer zur&uuml;ck. Denn die betroffenen Ger&auml;te haben letztmalig 2015 ein Firmware-Update erhalten. Es wurde danach aber eine Schwachstelle <a href="https://nvd.nist.gov/vuln/detail/CVE-2018-18472">CVE-2018-18472</a> entdeckt. Dar&uuml;ber hinaus gibt es &ouml;ffentlich ein sogenanntes &bdquo;Proof of Concept&ldquo;. Ein Fehler in der Software erm&ouml;glicht jedem, der die IP der verbundenen Festplatte kennt, dieses zur&uuml;ckzusetzen.</p>
<p>Dass WD trotz Bekanntsein der Sicherheitsl&uuml;cke kein weiteres Firmware-Update herausbrachte, d&uuml;rfte das Unternehmen wom&ouml;glich teuer zu stehen kommen. Nutzer weltweit d&uuml;rften nun rechtliche Schritte gegen den Hersteller zumindest pr&uuml;fen.</p>
<h2>Kann man die Daten wiederherstellen?</h2>
<p>Es gibt Hinweise von Nutzern, die &uuml;ber eine Software wie <a href="https://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec">PhotoRec</a> zumindest einige Daten wiederherstellen konnten. Das funktionierte leider nicht &uuml;berall.</p>
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		<title>iOS-Bug deaktiviert WLAN</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/21/ios-bug-deaktiviert-wlan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 09:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der IT-Spezialist Carl Schou fand heraus, dass man derzeit wegen eines Fehlers im Betriebssystem iOS das WLAN des eigenen iPhones oder iPads deaktivieren kann. Alles, was man dazu tun muss? Den Namen eines Netzwerks &#8222;manipulieren&#8220;. Verbindet man dann mit diesem, deaktiviert sich die Wi-Fi-Funktion am Ger&#228;t. Nur ein Zur&#252;cksetzen hilft dann noch. Carl Schou berichtet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/ios-bug-deaktiviert-wlan/">iOS-Bug deaktiviert WLAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der IT-Spezialist Carl Schou fand heraus, dass man derzeit wegen eines Fehlers im Betriebssystem iOS das WLAN des eigenen iPhones oder iPads deaktivieren kann. Alles, was man dazu tun muss? Den Namen eines Netzwerks &bdquo;manipulieren&ldquo;. Verbindet man dann mit diesem, deaktiviert sich die Wi-Fi-Funktion am Ger&auml;t. Nur ein Zur&uuml;cksetzen hilft dann noch.</p>
<p>Carl Schou <a href="https://twitter.com/vm_call/status/1405937492642123782">berichtet auf Twitter</a>, wie er durch das Umbenennen eines WLAN-Netzwerks sein iPhone beeinflusste. Wenn man dem Netzwerk den Namen &bdquo;%p%s%s%s%s%n&ldquo; (ohne Anf&uuml;hrung) gibt, deaktiviert das iOS-Ger&auml;t die Wi-Fi-Funktionalit&auml;t. Schou zeigt das Verhalten auch im Video.</p>
<p>Das Problem soll mit der Interpretation von Zeichenketten zusammenh&auml;ngen, <a href="https://blog.chichou.me/2021/06/20/quick-analysis-wifid/">wie kurze Zeit sp&auml;ter andere Experten analysierten</a>. Das Prozentzeichen ist in der Programmiersprache C und vergleichbaren ein Anzeiger f&uuml;r Zeichenketten (Strings). Eigentlich sollte die SSID des Netzwerks ja &bdquo;nur&ldquo; ein Etikett sein. Doch durch das Prozentzeichen versucht das System sie offenbar anders zu interpretieren. Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck: Die Analyse ergibt, dass man hier nur selbst ein Problem erzeugt, aber aller Voraussicht nach nicht Fremde Schaden anrichten k&ouml;nnen, indem sie Netzwerknamen manipulieren.</p>
<h2>Hilfe, ich habe das WLAN deaktiviert</h2>
<p>Hat man den Namen tats&auml;chlich so ge&auml;ndert und versucht, sich mit dem Netzwerk zu verbinden, dann verweigert das iPhone die WLAN-Funktion. &Auml;ndert man den Namen des WLAN (SSID) wieder, &auml;ndert das nichts. Auch das Ausschalten oder wieder Einschalten hilft an diesem Punkt nicht weiter.</p>
<p>Man muss an dieser Stelle dann die WLAN-Einstellungen zur&uuml;cksetzen.</p>
<ul>
<li>&Ouml;ffnet dazu die Einstellungen-App.</li>
<li>Wechselt zum Punkt &bdquo;Allgemein&ldquo;.</li>
<li>Scrollt nach unten zum Punkt &bdquo;Zur&uuml;cksetzen&ldquo; und setzt dann die &bdquo;Netzwerkeinstellungen&ldquo; zur&uuml;ck.</li>
</ul>
<p>Wir raten nicht zum Nachmachen, da man im Nachhinein alle WLAN-Netzwerke und zugeh&ouml;rige Passw&ouml;rter wieder einrichten muss. Entsprechend macht man sich unn&ouml;tig Arbeit.</p>
<p>Android-Nutzer sind offenbar <a href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/iphone-bug-breaks-wifi-when-you-join-hotspot-with-unusual-name/">nicht von dem Fehler betroffen</a>. Es k&uuml;ndigt sich an dieser Stelle schon ein kommendes iOS-Update an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/ios-bug-deaktiviert-wlan/">iOS-Bug deaktiviert WLAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 16:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=565762</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegen&#252;ber CNET verriet ein Apple-Sprecher, dass es eine neue Firmware f&#252;r die AirTags gibt. Die Firma w&#252;rde diese bereits aussenden. Eingerichtete Tokens erhalten irgendwann automatisch die neue Firmware 1.0.276. Das Unternehmen m&#246;chte &#252;berdies noch dieses Jahr die Unterst&#252;tzung f&#252;r Android hinzuf&#252;gen. Apple lieferte die AirTags mit der Firmware 1.0.225 aus. Doch das Unternehmen hat nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/">Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gegen&uuml;ber CNET verriet ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Sprecher, dass es eine neue Firmware f&uuml;r die AirTags gibt. Die Firma w&uuml;rde diese bereits aussenden. Eingerichtete Tokens erhalten irgendwann automatisch die neue Firmware 1.0.276. Das Unternehmen m&ouml;chte &uuml;berdies noch dieses Jahr die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Android hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Apple lieferte die AirTags mit der Firmware 1.0.225 aus. Doch das Unternehmen hat nun ein Update ver&ouml;ffentlicht, auf Version 1.0.276.</p>
<h2>Mehr Schutz vor Stalking</h2>
<p>Apple passt mit der neuen Firmware den Rhythmus an, mit dem sich ein AirTag gegen&uuml;ber Fremden meldet. In Zukunft geschieht dies zum einen deutlich schneller, aber auch zuf&auml;lliger. Der AirTag meldet sich fr&uuml;hestens nach acht Stunden, sp&auml;testens aber nach 24 Stunden. Wann er sich konkret meldet wird per Zufall ermittelt, hei&szlig;t es. Auch so will Apple Stalking noch einmal mehr vorbeugen.</p>
<p>Stalking wurde rund um die Einf&uuml;hrung der AirTags diskutiert, in den USA sogar von politischer Seite. Apple sah urspr&uuml;nglich drei Tage vor, ehe ein AirTag sich gegen&uuml;ber Fremden meldet. Dies tat das Ger&auml;t, damit nicht eventuell Schindluder damit getrieben werden konnte.</p>
<p>Packte jemand einen AirTag beispielsweise in jemand anderes Tasche, wusste diese in den ersten drei Tagen nicht, dass sie &bdquo;verfolgt&ldquo; wird. Android-Nutzer haben von dieser Ma&szlig;nahme bislang nichts.</p>
<p>Apple m&ouml;chte offenbar auch die Soundwiedergabe anpassen.</p>
<h2>Wie kann ich die AirTag-Firmware &uuml;berpr&uuml;fen?</h2>
<p>Das Firmware-Update bei einem AirTag kann man nicht eigenst&auml;ndig ansto&szlig;en. Es geschieht irgendwann automatisch, &auml;hnlich wie bei Apples AirPods.</p>
<div data-id="565761" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn Ihr nachschauen m&ouml;chtet, ob Euer AirTag bereits die neue Firmware hat, geht daf&uuml;r wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>&Ouml;ffnet die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App.</li>
<li>Tippt auf den Reiter &bdquo;Objekte&ldquo;.</li>
<li>Tippt dann auf das Symbol Eures AirTag.</li>
<li>Im ersten Schritt seht Ihr nur den Bezeichner &bdquo;Jetzt&ldquo; und das Batteriesymbol.</li>
<li>Tippt dort drauf, dann werden die Seriennummer und aktuelle Firmware angezeigt.</li>
</ol>
<h2>Android-App f&uuml;r AirTags kommt noch 2021</h2>
<p>Bislang kann man AirTags von Apple lediglich mit einem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zusammen nutzen. Das soll sich &auml;ndern. Apple verriet <a href="https://www.cnet.com/tech/mobile/ahead-of-wwdc-apple-bolsters-airtags-privacy-measures-says-developing-android-detector-app/">gegen&uuml;ber CNET</a>, dass man noch 2021 eine passende Android-App ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte, mit der man dann die Tokens ebenfalls aufsp&uuml;ren kann. Bislang kann man einen <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag auch nur mit einem iPhone oder iPad einrichten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/airtags-firmware-10276-veroffentlicht-android-support-kommt/">Apple AirTag: Firmware 1.0.276 veröffentlicht, Android-Support kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=563639</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon k&#252;ndigte vor Kurzem an, dass es das Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) kaufen will. Der Onlineshopping- und Cloud-Gigant zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar. 4.000 Filme und 17.000 Fernsehsendungen beinhaltet der &#8222;Deal&#8220;, den Amazon am Mittwoch ank&#252;ndigte. Amazon kauft Filmstudio Mitte Mai gab es die ersten konkreteren Hinweise. Nun hei&#223;t es also: Onlineshopping-Riese kauft Filmstudio. Beide [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon k&uuml;ndigte vor Kurzem an, dass es das Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) kaufen will. Der Onlineshopping- und Cloud-Gigant zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>4.000 Filme und 17.000 Fernsehsendungen beinhaltet der &bdquo;Deal&ldquo;, <a href="https://press.aboutamazon.com/news-releases/news-release-details/amazon-and-mgm-have-signed-agreement-amazon-acquire-mgm">den Amazon am Mittwoch ank&uuml;ndigte</a>.</p>
<h2>Amazon kauft Filmstudio</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/18/amazon-will-mgm-james-bond-kaufen-fur-9-milliarden/">Mitte Mai gab es die ersten konkreteren Hinweise</a>. Nun hei&szlig;t es also: Onlineshopping-Riese kauft Filmstudio. Beide Unternehmen haben dazu eine Absichtserkl&auml;rung unterzeichnet. Amazon zahlt 8,45 Milliarden US-Dollar. MGM soll weiterhin Filme und Serien produzieren. Die sollen dann auch als Exklusiv-Inhalte dem Videostreaming-Angebot des Konzerns zugutekommen.</p>
<p>Schon jetzt laufen einige der Inhalte bei Prime Video. Darunter finden sich Filme wie Basic Instinct, Creed, James Bond, Tomb Raider, Robocop, Rocky, Rambo, Poltergeist, und andere mehr. Ebenfalls bekommt Amazon so Zugriff auf Serien wie Fargo oder Vikings.</p>
<h2>Klassiker neu aufleben lassen</h2>
<p>Mike Hopkins ist Vizepr&auml;sident von Prime Video und dem hauseigenen Filmstudio &bdquo;Amazon Studios&ldquo;. Ihm zufolge w&uuml;rde die &Uuml;bernahme einen Schatz bergen. Denn offenbar plant Amazon die vorhandenen &bdquo;Marken&ldquo; neu aufleben zu lassen. Welche das genau sein werden und welchen Zeitplan man sich dazu gesetzt hat, gab man indes nicht bekannt.</p>
<h2>&Uuml;bernahme unter Vorbehalt</h2>
<p>Amazon kann MGM noch nicht &uuml;bernehmen. Das Gesch&auml;ft h&auml;ngt auch an der Genehmigung durch etwaige Kartellbeh&ouml;rden. Entsprechend gibt es auch noch kein konkretes &Uuml;bernahmedatum. Interessant d&uuml;rfte sein, wie schnell Amazon von der Exklusivit&auml;t der Rechte dann Gebrauch machen wird. Unklar ist au&szlig;erdem, ob die Amazon-Produktionen dann nach wie vor in die Kinos kommen werden, oder ob MGM zuk&uuml;nftig nur noch f&uuml;rs Streaming produzieren wird.</p>
<h2>Apple wollte MGM nicht</h2>
<p>Das Filmstudio stand hinter vorgehaltener Hand schon l&auml;nger zum Verkauf. Die Corona-Pandemie hat die Situation nur noch beschleunigt. MGM soll schon l&auml;ngere Zeit mit der neuen Streaming-Konkurrenz und dem Schwund an den Kinokassen zu k&auml;mpfen gehabt haben.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/01/27/james-bond-bald-ein-apple-mitarbeiter/">Schon Anfang 2020 gab es Ger&uuml;chte</a>, dass eventuell auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> MGM kaufen k&ouml;nnte. Bekannt wurde, dass dem Unternehmen aus Cupertino das Studio jedoch zu teuer war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">Amazon kauft MGM für $8,45 Milliarden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
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