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	<title>Du hast nach picasa gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach picasa gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Was passiert mit Google-Konto nach Tod?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 17:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat sich der Frage angenommen, was nach dem Tod eines Nutzers mit dem Google-Konto geschehen soll, indem es den &#8222;Kontoinaktivität-Manager&#8220; ins Leben gerufen hat. Damit soll es möglich sein, die Daten verschiedener Google-Services nach längerer Inaktivität (3, 6, 9 oder 12 Monate) zu löschen oder vertrauenswürdigen Kontakten zu überlassen. Als erstes soll eine Handynummer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat sich der Frage angenommen, was nach dem Tod eines Nutzers mit dem Google-Konto geschehen soll, indem es den &#8222;Kontoinaktivität-Manager&#8220; ins Leben gerufen hat. Damit soll es möglich sein, die Daten verschiedener Google-Services nach längerer Inaktivität (3, 6, 9 oder 12 Monate) zu löschen oder vertrauenswürdigen Kontakten zu überlassen.</p>
<p>Als erstes soll eine Handynummer oder eine alternative E-Mail Adresse angegeben werden, die dann, im Falle längerer Inaktivität, benachrichtigt wird.</p>
<p>Anschließend legt man die Dauer fest, nach der das Konto als inaktiv gelten soll. Bei einer Frist von drei Monaten wird einen Monat vor Ablauf eine E-Mail an die alternative Adresse geschickt, sowie eine SMS an die eigene Handynummer.</p>
<p>Man kann zehn vertrauenswürdige Kontakte angeben, die eine E-Mail erhalten, wenn das Konto inaktiv ist. Für jeden einzelnen lässt sich eine persönliche E-Mail vorschreiben. Anhänge wie Bilder lassen sich derzeit diesen E-Mails nicht hinzufügen.<br />
Zusätzlich lässt sich pro Kontakt einstellen, ob und auf welche Daten von Google-Diensten zugegriffen werden darf. Damit die Daten vor unberechtigten Zugriffen geschützt sind, muss die Handynummer des Kontakts angegeben werden. An diese wird dann bei Inaktivität des Kontos ein Code geschickt, anschließend kann der jeweilige Kontakt die freigegebenen Daten innerhalb von drei Monaten herunterladen.<br />
In einem <a href="https://web.archive.org/web/20130827225023/https://support.google.com/accounts/answer/3036546?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Support-Dokument</a> weist Google explizit darauf hin, dass die angegebenen Kontakte während des Einrichtens keine Benachrichtigungen erhalten.<br />
Optional lässt sich festlegen, dass alle Daten und der Account gelöscht werden, nachdem alle festgelegten Aktionen durchgeführt wurden.</p>
<p>Vor allem die Möglichkeit, den Hinterbliebenen gewisse Daten überlassen zu können, macht <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?service=accountsettings&amp;passive=1209600&amp;osid=1&amp;continue=https://myaccount.google.com/u/0/inactive&amp;followup=https://myaccount.google.com/u/0/inactive" target="_blank" rel="noopener">diesen Dienst</a> sehr interessant. Da gerade bei Google die verschiedenen Dienste zum Teil wichtige Informationen enthalten können (Gmail, Drive, Picasa-Webalben).</p>
<p><a href="https://www.theverge.com/2013/4/11/4213126/google-launches-inactive-account-manager-to-manage-data-after-death" target="_blank" rel="noopener">Via</a> The Verge, engl.</p>
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		<title>iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/05/iphone-kamera-apps-teil-17-blux-camera/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 08:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Serie mit Tradition, neu belebt. Lange ist es hier ruhig gewesen, aber Kamera-Apps gibt es immer mehr &#8211; dementsprechend auch immer mehr gute. Eine davon ist die heute vorgestellte App, die sich einen Platz auf den vorderen R&#228;ngen der Foto-Apps verdient. Teil 17 mit einer Besprechung von Blux Camera von Blux Touch und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/iphone-kamera-apps-teil-17-blux-camera/">iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Serie mit Tradition, neu belebt. Lange ist es hier ruhig gewesen, aber Kamera-Apps gibt es immer mehr &#8211; dementsprechend auch immer mehr gute. Eine davon ist die heute vorgestellte App, die sich einen Platz auf den vorderen R&auml;ngen der Foto-Apps verdient. Teil 17 mit einer Besprechung von Blux Camera von Blux Touch und der Erkl&auml;rung, warum man sich bei ihrer Benutzung in die &#8222;sch&ouml;ne neue Welt&#8220; der Science Fiction versetzt f&uuml;hlt.</p>
<p>Ich muss etwas weiter ausholen, um einige der Features dieser innovativen App zu erkl&auml;ren. Der wichtigste Punkt ist der Fortschritt in Sachen Leistungsf&auml;higkeit der verwendeten Ger&auml;te. Das iPhone 4S und besonders das aktuelle iPhone 5 sind zu bemerkenswerten Rechenleistungen imstande. Dies zeigt sich nicht nur immer kurz nach Vorstellung der neuen Ger&auml;te, sondern vor allem im t&auml;glichen Gebrauch &#8211; wozu schlie&szlig;lich auch Kamera-Apps z&auml;hlen. Deren Entwickler machen nun zunehmend davon Gebrauch. Entsprechend kann ein iPhone 5 die &#8222;klassischen&#8220; Funktionen einer Kamera-App nicht nur schneller zeigen, sondern es besteht auch immer mehr Potenzial, neues zu versuchen.</p>
<p>Im aktuellen Angebot gibt es deswegen eine ganze Reihe von Apps (z. B. ScoutCamera), die ihre Filter nicht einfach nur nach der Aufnahme eines Fotos anwenden. Neuerdings gibt es dort eine Live-Vorschau auf das Foto, wie es aussehen w&uuml;rde, wenn man den aktuell ausgew&auml;hlten Effekt darauf anwendet &#8211; bevor man den Ausl&ouml;ser bet&auml;tigt. Und das kann auch Blux Camera. Aber das ist noch lange nicht alles.</p>
<h2>Grundlegendes</h2>
<p>Um <a href="https://web.archive.org/web/20121102132306/http://bluxtouch.com:80/camera/index.html">Blux Camera</a> in vollem Umfang zu verwenden, muss man den Hauptbildschirm, wo das Foto auch aufgenommen wird, nie verlassen. Die Bedienung erinnert dabei ein wenig an <a href="https://macnotes.de/2009/10/26/iphone-kamera-apps-teil-5-snapture/">Snapture</a>. Direkt in der Mitte lassen sich Zoom und Farbtemperatur per bogenf&ouml;rmigem Regler verstellen. Mit einem Finger vom rechten Rand nach links wischen: Die 14 Filter und 14 Szenenmodi werden halbkreisf&ouml;rmig eingeblendet und k&ouml;nnen per Tipp ausgew&auml;hlt werden. Danach wird der jeweilige Effekt sofort angewendet und man kann sich entscheiden, ob man das Foto so aufnehmen m&ouml;chte. Vom linken Rand nach rechts gewischt, geschieht dasselbe mit den g&auml;ngen Anpassungen S&auml;ttigung, Helligkeit, Kontrast und Sch&auml;rfe. Alles wird live direkt auf dem Motiv angezeigt. Auch einen Schnellzugriffssmodus gibt es am unteren rechten Bildschirmrand.</p>
<div data-id="80809" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das alles geht leicht von der Hand, bei Auswahl eines Filters breitet sich als besonderer Effekt eine kreisf&ouml;rmige Welle &uuml;ber den Bildschirm aus, als h&auml;tte man einen Stein ins Wasser geworfen. Das sieht fancy aus, die App k&ouml;nnte aber sicher auch ohne Dekorationen auskommen.</p>
<div data-id="80810" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt, kommt zum Men&uuml;, wo sich neben einigen Einstellungen auch Tutorial-Videos ausw&auml;hlen lassen, die bei Bedarf in Safari ge&ouml;ffnet werden. Umgekehrt &#8211; von unten nach oben wischen &#8211; lassen sich die bereits aufgenommenen Fotos anschauen und bei Bedarf &uuml;ber soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Tumblr, Flickr, Picasa) bzw. per Mail verschicken. Dabei kann man sich entgegenkommenderweise entscheiden, ob das Geotag erhalten bleiben soll. Kluges Feature!</p>
<p>Das iPhone muss mit Blux Camera so gehalten werden, dass die Lautst&auml;rkebuttons nach unten zeigen. Dies liegt vermutlich daran, dass der Entwickler die Kamera oben am Ger&auml;t wissen wollte. Das ist sicher keine schlechte Idee, doch muss man sich erst einmal daran gew&ouml;hnen, weil die meisten anderen Kamera-Apps diese Ausrichtung nicht unterst&uuml;tzen. Zudem bedeutet dies, dass der Lautst&auml;rke + Button nicht zum Ausl&ouml;sen verwendet werden kann.</p>
<h2>Die Birne</h2>
<p>Das Killerfeature allerdings ist etwas ganz besonderes und h&ouml;rt auf den Namen P.E.A.R. Dahinter verbirgt sich der Begriff &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20121102132306/http://bluxtouch.com:80/camera/index.html">Photographic Environment Analysis and Recommendation</a>&#8222;. Ein kleines Symbol in der oberen linken Ecke des Displays aktiviert diese Funktion, die dann (wieder mit einem Scanner-Effekt garniert) das aktuelle Motiv analysiert.</p>
<p>Der Prozess dauert etwa 10 Sekunden und es werden nach und nach mehr oder weniger wichtige Informationen eingeblendet. Dazu geh&ouml;ren der aktuelle Ort, Datum und Zeit (am unteren Rand) und danach die derzeitige Wetterlage inklusive Temperatur. Schlie&szlig;lich kommen die wirklich f&uuml;r das Bild relevanten Informationen &uuml;ber Helligkeit, ISO-Wert, Blenden&ouml;ffnung und Belichtungszeit. Obendrauf zeigt P.E.A.R. an, auf welcher H&ouml;he man sich befindet, wo die Sonne genau ist und wann sie an diesem Tag auf- und untergeht. Eine freundliche Stimme liest einen Teil der Infos vor.</p>
<div data-id="80812" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anhand der ermittelten Informationen schl&auml;gt die App dann die jeweils beste Mischung aus Bildkorrekturen und -Filtern vor. Eine entsprechende Schaltfl&auml;che, die sich nun an der Stelle des P.E.A.R.-Symbols befindet, &uuml;bernimmt diese dann eigenst&auml;ndig. Laut Herstellerseite f&uuml;hlt sich das ganze an, als h&auml;tte man &#8222;seinen eigenen Profifotografen, der einem sagt, wie man nun am besten ein Bild macht, immer in der Hosentasche dabei&#8220;. In der Praxis gibt es meistens DIE optimale Einstellung nicht, aber zumindest macht die Verwendung dieses Features Spa&szlig;, man f&uuml;hlt sich wie in der Zukunft, weil man solche HIDs schon irgendwo mal in einem Science-Fiction-Film gesehen hat.</p>
<h2>Weitere Features</h2>
<p>Weitere Einstellm&ouml;glichkeiten sind ebenfalls direkt auf dem Sucherbild zu finden. &Uuml;ber das kleine + unten links &ouml;ffnet sich die Widget-Leiste, aus der sich je nach Geschmack weitere Felder hinzuf&uuml;gen lassen. Dazu geh&ouml;ren der Ausl&ouml;sebutton, eine Wasserwaage, ein Histogramm, die Temperatur- bzw. Zoom-Regler und ein Gitter zur besseren Bildausrichtung.</p>
<p>Der Ausl&ouml;ser befindet sich rechts. Wenn man ihn l&auml;nger gedr&uuml;ckt h&auml;lt, zeigen sich weitere Ausl&ouml;semodi: Hier finden sich neben den Standardfunktionen wie Selbstausl&ouml;ser (2, 5 oder 10 Sekunden), Bildstabilisator oder Burst-Mode (3, 4 oder 5 schnell aufeinanderfolgende Fotos), Big Button (Tipp irgendwo auf das Display l&ouml;st aus), sogar eine Ausl&ouml;sefunktion per Stimme ist mit dabei.</p>
<p>&Uuml;ber den kleinen Pfeil oben in der Mitte schlie&szlig;lich kann die LED des iPhone ein- und ausgeschaltet sowie die Kamera gewechselt werden. Mit Selbstprotraits kann man all die genannten Funktionen ebenfalls verwenden. Und ebenso live wie alle Effekte angewendet werden, funktioniert auch der Tilt-Shift-Effekt, der sich vor der Aufnahme beliebig einfach auf dem Display verschieben l&auml;sst.</p>
<h2>Verbesserungspotenzial</h2>
<p>Einige eher gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftige Besonderheiten bleiben: Mit Blux Camera aufgenommene Fotos werden im App-eigenen Speicher UND in den iPhone-Aufnahmen abgelegt. W&auml;hrend also in Blux Camera zeitlich auseinanderliegende Bilder direkt nebeneinander auftauchen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen im Fotospeicher des iPhones schon einmal einige andere dazwischen auftauchen. Es handelt sich dabei aber nur um eine Art Filtersuche, die App erkennt also, welche Bilder sie gemacht hat und zeigt nur diese an. Wer ein Foto aus dem Speicher der App l&ouml;scht, ist es ein f&uuml;r alle Mal los, denn es wird gleichzeitig aus den Aufnahmen im Ger&auml;tespeicher gel&ouml;scht.</p>
<p>Die GPS-Lokalisierung scheint in P.E.A.R. auch ein Problem zu haben. Egal, wo ich war, das Ergebnis war immer (null), Germany. M&ouml;glicherweise funktioniert die App nicht &uuml;berall so gut wie der Entwickler angibt. Blux Touch arbeitet aber bereits daran.</p>
<p>Au&szlig;erdem einige Kleinigkeiten:</p>
<ul>
<li>Fotos werden auf dem iPhone 5 bildschirmf&uuml;llend angezeigt, aber im 4:3-Format aufgenommen. Wer nach der Aufnahme ein Bild ansehen m&ouml;chte, muss erst herauszoomen, um die R&auml;nder oben und unten zu sehen.</li>
<li>Im Betrachtungsmodus (von unten nach oben wischen) kann man das Ger&auml;t zwar drehen und das Foto dreht sich mit, die Bedienelemente bleiben allerdings auf horizontale Ausrichtung fixiert.</li>
<li>Ganz kurios: W&auml;hrend im Tutorial-Video der App P.E.A.R. eine Frauenstimme hat, las mir beim Test ein Mann die Analyseergebnisse vor. Auf Nachfrage beim Hersteller verstand man dort zun&auml;chst die Anfrage nicht. Bei Blux Touch ist man fest davon &uuml;berzeugt, dass es nur eine Frauenstimme gibt. Man versprach mir aber, sich das &#8222;Problem&#8220; einmal anzuschauen.</li>
<li>Die Sensitivit&auml;t der Bedienelemente k&ouml;nnte etwas verbessert werden. Ab und zu muss man mehrmals &uuml;ber den Bildschirm des Ger&auml;ts streichen, um die gew&uuml;nschte Funktion zu aktivieren. Bei der Benutzung von Tilt-Shift und gleichzeitiger Applikation eines Effektes kann es zudem auch auf dem iPhone-5-Display schon einmal recht eng werden.</li>
<li>Bisher wird laut Entwickler nur das iPhone unterst&uuml;tzt. iPad- und iPod-touch-Nutzer bleiben auf der Strecke.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Tolle App mit ein wenig Luft nach oben</h2>
<p>Zugegeben: Auf &auml;lteren Ger&auml;ten als dem iPhone 4S kann es sein, dass die Bedienung nicht mehr so einfach von der Hand geht. Zu rechenintensiv sind die tolle Aufmachung und die innovativen Features dieser App, wie auch die Rezensionen im App Store andeuten. Wer ein relativ neues Ger&auml;t besitzt, auf der Suche nach einer wirklich guten Foto-App in futuristischem Design mit einer Menge Funktionen und bereit ist, daf&uuml;r 2,69&euro; auszugeben, sollte sich Blux Camera aber in jedem Fall einmal ansehen. Es gibt sicher Apps mit ausgereifteren Filtern, die Szenenmodi sind aber sehr gut und Blux Camera kann insbesondere im Makro-Bereich punkten. Daher eine klare Kaufempfehlung.</p>
<div data-id="80811" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Als Alternative muss einmal mehr <a href="https://apps.apple.com/de/app/camera/id329670577">Camera+</a>&nbsp;(<a href="https://macnotes.de/2010/07/26/iphone-kamera-apps-teil-13-camera/">zum Test</a>) hinhalten, das es nun schon seit zwei Jahren gibt und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Der wegweisende Szenenmodus &#8222;<a href="https://camera.plus/">Clarity</a>&#8220; ist bis heute unerreicht und die App ist derzeit f&uuml;r <a href="https://apps.apple.com/de/app/camera/id329670577">0,89&euro;</a> zu haben.</p>
<p>Von Blux Touch gibt es im &Uuml;brigen auch eine <a href="https://web.archive.org/web/20121101235442/http://bluxtouch.com:80/movie/index.html">Movie-App</a>, die &auml;hnlich innovative Wege geht und f&uuml;r denselben Preis eine ganze Menge zu bieten hat. Ein Blick in den App Store lohnt sich auch hier, zumal die App zurzeit auf 0,89&euro; reduziert ist.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/iphone-kamera-apps-teil-17-blux-camera/">iPhone-Kamera-Apps Teil 17: Blux Camera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Syrien: Google-Software teilweise wieder verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/27/syrien-google-software-teilweise-wieder-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 18:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Picasa, der Web-Browser Google Chrome und der Service Google Earth sollen in Syrien wieder zur Verfügung stehen. Medienberichten zufolge sollen die Google-Services und -Software wieder zum Betrieb respektive Download in Syrien zur Verfügung stehen. US-Export-Kontrollen und Sanktionen hatten den Download der Programme bisher untersagt. Google selbst schreibt in seinem Blog, dass die freie Meinungsäußerung zwar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/27/syrien-google-software-teilweise-wieder-verfugbar/">Syrien: Google-Software teilweise wieder verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Picasa, der Web-Browser Google Chrome und der Service Google Earth sollen in Syrien wieder zur Verfügung stehen. Medienberichten zufolge sollen die Google-Services und -Software wieder zum Betrieb respektive Download in Syrien zur Verfügung stehen.</p>
<p>US-Export-Kontrollen und Sanktionen hatten den Download der Programme bisher untersagt. Google selbst schreibt in seinem Blog, dass die freie Meinungsäußerung zwar ein Menschenrecht, aber dennoch in einigen Ländern nicht möglich sei. Zwar würde man sich als amerikanisches Unternehmen den amerikanischen Anordnungen und Sanktionen beugen, dennoch wolle man auch weiterhin untersuchen, wie man Menschen Zugriff zu Informationen und Informationsverbreitung <a href="https://www.engadget.com/2012-05-24-syria-gets-google-software-trio.html" target="_blank" rel="noopener">gewähren könnte</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Free expression is a fundamental human right and a core value of our company—but sometimes there are limits to where we can make our products and services available. (&#8230;) As a U.S. company, we remain committed to full compliance with U.S. export controls and sanctions. We remain equally committed to continue exploring how we can help more people around the globe use technology to communicate, find and create information.&#8220;<br /><cite>Google</cite></blockquote>
<h2>Beiderseitiges Misstrauen</h2>
<p><a href="https://blog.google/inside-google/company-announcements/software-downloads-in-syria/" target="_blank" rel="noopener">Doch nicht nur der Export von Produkten</a> wurde durch die Amerikaner selbst erschwert, sondern auch der Import amerikanischer Produkte wurde in Syrien von der dortigen Regierung nicht immer gutgeheißen. Im Dezember letzten Jahres hatte die syrische Regierung verfügt, dass iPhones im Land künftig verboten sind, auch die Einfuhr von iPhones wurde unter Strafe gestellt. Unter anderem sollte mit dieser Maßnahme verhindert werden, dass Videos von Aufständen aufgezeichnet werden, die Zollabteilung des syrischen Finanzministeriums hatte seinerzeit <a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/aufstand-gegen-assad-syrien-verbietet-iphones-a-801358.html" target="_blank" rel="noopener">ein entsprechendes Verbot erlassen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/27/syrien-google-software-teilweise-wieder-verfugbar/">Syrien: Google-Software teilweise wieder verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präsident Obama lädt Jony Ive ein: Zu einem offiziellen Staatstermin zu Ehren des ersten USA-Besuchs des britischen Premierministers David Cameron durfte sich auch Jonathan Ive gesellen. Apples Chef-Designer war auf Einladung des Weißen Hauses zum Dinner gekommen. Präsident Barack Obama lud zu dem Termin außerdem weitere Promis wie Richard Branson und Rory McIlroy. [via AppleInsider] [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/">Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Präsident Obama lädt Jony Ive ein: </strong>Zu einem offiziellen Staatstermin zu Ehren des ersten USA-Besuchs des britischen Premierministers David Cameron durfte sich auch Jonathan Ive gesellen. Apples Chef-Designer war auf Einladung des Weißen Hauses zum Dinner gekommen. Präsident Barack Obama lud zu dem Termin außerdem weitere Promis wie Richard Branson und Rory McIlroy. [via <a href="https://appleinsider.com/articles/12/03/14/ive_invited_to_obamas_state_dinner.html">AppleInsider</a>]</p>
<p><strong>TimeNote und Pong – Old School kostenlos: </strong>Zum ersten Jubiläum ihrer Apps im Mac App Store verschenken die Schweizer Entwickler von <a href="https://web.archive.org/web/20120420170521/http://www.fidelisfactory.ch:80/">FidelisFactory</a> ihre Mac-Apps: Bis zum 20. März 2012 gibt es den Timetracker TimeNote (läuft ab OS X 10.7) und das Game Pong – Old School (ab Mac OS X 10.6) kostenlos.</p>
<p><strong>Mupromo Spring Bundle: </strong>Im Mupromo Spring Bundle gibt es elf Programme und Spiele für den Mac zum Sparpreis von nur $49,99. Ein Großteil der Apps gab es zuvor noch nicht in einem Bundleangebot. Das Bundle gibt es zum ausprobieren als <a href="https://cdn.macupdate.com/2012spring/dmg/MacUpdate%202012%20March%20Bundle%20Demo.dmg">Download</a> (277 MB). <a href="https://macnotes.de/2012/03/14/mupromo-spring-bundle-mit-elf-mac-apps-fur-4999-inklusive-vmware-fusion-drive-genius-pdfpen-forklift-boom-und-typinator/">Weitere Infos zum Bundle</a>.</p>
<p><strong>Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm: </strong>Nach dem All (<a href="https://macnotes.de/2012/03/07/angry-birds-space-ab-22-marz-update-fur-google-ios-app-updates-notizen-vom-7-3/">Angry Birds &#8222;Space&#8220;</a>) erobern die Angry Birds jetzt die Formel 1: Mit dem Finnen Heikki Kovalainen geht Rovio ab sofort ins Rennen. Rovio sponsort den Caterham-Fahrer und steuert das Design für den Helm bei.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das Produktivitätstool/Shortcutmanager Essentials 1.3, für den Multitrack Soundrecorder <a href="https://apps.apple.com/de/app/amadeus-pro/id438292371?mt=12">Amadeus Pro 2.0.7</a>. für Googles Fototool <a href="http://picasa.google.com/">Picasa 3.9.5.573</a>, für die Beta des Webbrowsers <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2012/03/beta-channel-update_15.html">Google Chrome 18.0.1025.100</a>, für die Office-Suite <a href="https://www.libreoffice.org/download/download/">LibreOffice 3.5.1</a> und für den Fritz. B.ox-Anrufmanager Frizzix 1.6.9.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/03/16/prasident-obama-ladt-jony-ive-ein-timenote-kostenlos-heikki-kovalainen-und-sein-angry-birds-helm-updates-notizen-vom-16-3/">Präsident Obama lädt Jony Ive ein, TimeNote kostenlos, Heikki Kovalainen und sein Angry Birds-Helm &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Amazon optimiert Kindle-Store für iPad, Behringer macht jetzt iPod-Docks, Toki Tori 2 Update bei Steam &#038; Updates: Notizen vom 13.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/13/amazon-optimiert-kindle-store-fur-ipad-behringer-macht-jetzt-ipod-docks-toki-tori-2-update-bei-steam-updates-notizen-vom-13-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon optimiert Kindle-Store für iPad: Amazon hat jetzt seinen mobilen Webauftritt für den Kindle-E-Book-Store auf dem iPad optimiert. Da Amazon keinen In-App-Kauf bzw. keine direkte Weiterleitung aus der Kindle-App zum E-Book-Store anbietet, um nicht 30% vom Umsatz an Apple abgeben zu müssen, gibt es jetzt wenigstens eine bequeme Suche &#8211; aber bisher nur für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Amazon optimiert Kindle-Store für iPad: </strong>Amazon hat jetzt seinen mobilen Webauftritt für den Kindle-E-Book-Store auf dem iPad optimiert. Da Amazon keinen In-App-Kauf bzw. keine direkte Weiterleitung aus der Kindle-App zum E-Book-Store anbietet, um nicht 30% vom Umsatz an Apple abgeben zu müssen, gibt es jetzt wenigstens eine bequeme Suche &#8211; aber bisher nur für den englischsprachigen Store. Die neue Storeseite erinnert an Amazons Shoppingapp Windowshop. Wer vom iPad aus die Seite ansurft, wird gefragt, ob er die Ansicht wechseln möchte. Die deutsche Version fehlt scheinbar noch.</p>
<p><strong>MUPromo Live Interior 3D Standard 2.7.1: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Einrichtungs-Tool Live Interior 3D Standard 2.7.1 mit rund 50% Rabatt für nur $24,99. Mit Live Interior kann man seine Wohnungseinrichtung planen. Download Trial (359,1 MB).</p>
<p><strong>Behringer macht jetzt iPod-Docks: </strong>Behringer stellte auf der CES iOS-Docks und Lautsprecher vor. Highlight am Messestand war die iNUKE BOOM &#8211; mit 10.000 Watt und über 300 Kilogramm Gewicht soll sie die lauteste und schwerste iPod-Boom-Box sein. Das könnte einen Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde wert sein. Kostenpunkt $29.995 inklusive Versandkosten. Es gibt aber auch kleinere Modelle, wie das Soundscape Air für $129. [via <a href="https://www.facebook.com/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fphoto.php%3Ffbid%3D10150528251958914%26set%3Da.216743013913.134876.105517788913%26type%3D1">facebook/behringer</a>]</p>
<p><em>Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p><strong>Toki Tori 2 Update bei Steam: </strong>Toki Tori 2 hat ein neues Build bei Steam veröffentlicht. Das Update bringt neben Fehlerbehebungen vor allem kleine Verbesserungen und neue Collectibles. Dazu gibt es ein weiteres Höllen-Level und neue Post-Its.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das LaTeXtool <a href="https://www.xm1math.net/texmaker/index.html">TeXMaker 3.2.2</a>, für Googles Fotodienst <a href="http://picasa.google.com/">Picasa 3.9.2.539</a>, für das Onscreen-Lineal SnapRuler 1.1.2, für <a href="https://www.mediahuman.com/youtube-to-mp3/8/">YouTube to MP3 2.0</a>, für <a href="https://macroplant.com/iexplorer/mount-iphone-disk-mode-file-folder-access">PhoneDisk 1.880</a> und für Mental Case 2.0.4. Die neue Version vom E-Mail-Archivierungstool E-Mail Archiver 2.5.0 kann ab sofort auch einzeln ausgewählte Mails archivieren und kommt mit einem neuen GUI-Look daher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/13/amazon-optimiert-kindle-store-fur-ipad-behringer-macht-jetzt-ipod-docks-toki-tori-2-update-bei-steam-updates-notizen-vom-13-1/">Amazon optimiert Kindle-Store für iPad, Behringer macht jetzt iPod-Docks, Toki Tori 2 Update bei Steam &#038; Updates: Notizen vom 13.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&#252;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&#228;ten aus. Die Apps der Dienstanbieter f&#252;r Datenspeicher Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den letzten Wochen haben wir verschiedene Optionen vorgestellt, iCloud zu erweitern und verschiedene Funktionen aus MobileMe, die in der iCloud weggefallen sind, durch alternative Anbieter zu ersetzen. Im heutigen f&uuml;nften Teil der Serie rund um iCloud widmen wir uns dem Zugriff auf die Wolke von iOS-Ger&auml;ten aus.</p>
<h2>Die Apps der Dienstanbieter f&uuml;r Datenspeicher</h2>
</p>
<p>Die meisten Anbieter von Wolken-Speicher bringen auch gleich die passende App mit auf das iPhone und iPad. Einige der Anbieter sind auch direkt in diverse Anwendungen (etwa Office-Programme) als Speicherdienst integriert, doch dazu sp&auml;ter ein wenig mehr. Die Anwendungen von Box.net und Dropbox &auml;hneln sich sehr. In der linken, oberen Ecke residiert der Zugriff auf das Online-Verzeichnis, das in einer langen Liste ge&ouml;ffnet wird. Dort navigiert man durch die Verzeichnisse. Gew&auml;hlte Objekte (Bilder, PDF, Texte) versucht die Anwendung selber dazustellen. Gelingt dies nicht, werden die Dokumente &uuml;ber &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; an andere Programme &uuml;bergeben. Beide erm&ouml;glichen zudem den direkten Versand des Dokumentlinks per E-Mail. Anders ist dagegen die SugarSync-App aufgebaut. Bedingt durch die Synchronisierungsstruktur werden in der App die einzelnen angemeldeten Ger&auml;te aufgef&uuml;hrt und au&szlig;erdem die Verzeichnisse mit Spezialfunktion, also der magische Aktenkoffer und das Webarchiv. Dadurch l&auml;sst sich der Dokumentenbestand auch bei gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen recht gut &uuml;berblicken. Zus&auml;tzlich findet man noch eine Abteilung &bdquo;Fotos&ldquo; im Manager, der Zugriff auf die reinen Fotoordner bietet und diese in der typischen iOS-Fotogalerie-Ansicht zeigt. S&auml;mtliche Elemente &uuml;bergibt man per &bdquo;&Ouml;ffnen mit&ldquo; -Dialog an ansprechende, extreme Programme.</p>
<div data-id="600458" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>App-Vielfalt bei Foto-Diensten</h2>
<p>Die Auswahl an Apps f&uuml;r die Fotodienste und hier im speziellen die besonders bekannten, wie etwa Flickr, ist schier unersch&ouml;pflich. Daher haben wir nur ein paar wenige herausgesucht, die empfehlenswert sind. F&uuml;r Flickr gibt es eine offizielle <a href="https://apps.apple.com/de/app/flickr/id328407587">App</a> des Anbieters selber, die allerdings nur auf dem iPhone l&auml;uft. Sie erm&ouml;glicht eine einfache Verwaltung des eigenen Fotostreams und das hochladen von Fotos direkt von der Kamera oder der iPhone-Bibliothek. Deutlich mehr Komfort bietet FlickrStackr Explore und der kostenpflichtige Bruder FlickStackr, zumal beide auch das iPad bedienen, mit dem es erst richtig Spa&szlig; macht, Fotos zu betrachten. Die Explore Version schr&auml;nkt die Anzeige von hochaufl&ouml;senden Fotos auf 100 ein und bietet nicht alle Verwaltungsoptionen, wie sie die Vollversion enth&auml;lt, die 1,59 Euro kostet. F&uuml;r SmugMug existiert eine <a href="https://apps.apple.com/de/app/smugmug/id364894061">App</a> des Anbieters , die aber auf das n&ouml;tigste beschr&auml;nkt ist. Es k&ouml;nnen mehrere Accounts eingegeben werden und zus&auml;tzlich andere User integriert werden (sofern die Alben freigegeben sind). So k&ouml;nnen die Fotos verschiedener Accounts durchforstet werden. Bei Bedarf kann man ganze Alben auf das iPad / iPhone herunter laden. Eine einfache Diashow erg&auml;nzt das Ganze. Sind weitergehende Funktionen gefragt, wechselt die App per Fingertip in den Browser auf die gerade ausgew&auml;hlte Galerie. Deutlich mehr Komfort bietet die App SmugView, die f&uuml;r 2,39 Euro diverse zus&auml;tzliche Optionen bietet. Etwa eine Synchronisation zwischen dem iOS-Device und dem Online-Speicher, selbst konfigurierbare Diashows, Bildexporte und andere n&uuml;tzliche Kleinigkeiten. Anwender berichten von kleineren Problemen bei der Synchronisation in den Vorversionen, allerdings wird die App z&uuml;gig weiterentwickelt, so dass allgemein feststellbare Probleme in den Griff zu kriegen sein sollten. Bei Zuspielern f&uuml;r Zenfolio sieht es dagegen d&uuml;nner aus, dort existiert nur eine offizielle App. Dies ist allerdings nicht unbedingt ein Nachteil. Die <a href="https://apps.apple.com/de/app/myzenfolio/id359215247">Zenfolio-App</a> erm&ouml;glicht nicht nur bequemes Ansehen des eigenen Portfolio, sondern bietet auch Verwaltungsfunktionen f&uuml;r die Bilder. Ob man nun die Bilder auf das iPad kopieren m&ouml;chte, Fotos vom iPad hochladen muss, Links zu Bildern oder Galerien verschicken will oder seine Gruppen und Sammlungen verwalten m&ouml;chte, mit der App gelingt dies, ohne einen Wechsel in den Browser. F&uuml;r Picasa gibt es dagegen wieder eine ganze Reihe von Apps. Doch viele ver&auml;rgern die Benutzer durch wenig Komfort, der auch noch bezahlt werden muss. Eine kostenlose, weil werbefinanzierte App ist Picasa iShowFoto HD Free. Die App ist aufgemacht wie eine Fotoalbum, bietet dabei sogar Zugriff auf mehrere Accounts, die sich auf der Startseite bequem ausw&auml;hlen lassen. Eine einfache Liste der Alben f&uuml;hrt zu einer &Uuml;bersicht der Fotos. In der Vollbildansicht lassen sich Bilder per Mail versenden oder auf dem Ger&auml;t speichern. Photobucket liefert ebenfalls eine App, die recht brauchbar ist. Man erreicht schnelle die eigenen Alben und kann Neue anlegen. In der Fotoansicht lassen sich diverse Links zur Integration in andere Dienste anzeigen oder die Bilder ins Clipboard oder auf das Ger&auml;t kopieren. In den &Uuml;bersichten steht ebenfalls die Option zur Verf&uuml;gung, einen Direktlink zu verschicken. Der Upload von Fotos aus der Bibliothek gelingt sehr einfach. Nur die Verwaltung inklusive dem L&ouml;schen von Fotos obliegt weiterhin der Weboberfl&auml;che.</p>
<h2>Integration</h2>
<p>Nicht immer ben&ouml;tigt man eine spezielle Anwendung, um auf Daten zuzugreifen. Vielen Anwendern d&uuml;rfte es Unterwegs v&ouml;llig reichen, wenn die Dokumente aus bestimmten Programmen einfach in der Wolke landen, um diese anschlie&szlig;end zu Hause ohne gro&szlig;en Aufwand bearbeiten zu k&ouml;nnen. Genau f&uuml;r diesen Zweck integrieren einige Anwendungen einen Zugang zu diverse Diensten, um Daten nicht nur auf dem iPad zu speichern, sondern gleich weiter zu verteilen. Besonders tun sich da Office-Programme hervor, bei denen der Wechsel zwischen station&auml;rer und mobiler Bearbeitung ja seit l&auml;ngerem zum Alltag geh&ouml;rt. Die App Docs2Go bietet Zugang zu folgenden der vorgestellten Dienste: Box.net, Dropbox und SugarSync und zus&auml;tzlich noch zu iDisk und GoogleDocs. Smart Office bietet dagegen lediglich Zugriff auf Dropbox, integriert dies aber als ganz normalen Speicherplatz im Programm. Quickoffice Pro HD bietet Zugriff auf Dropbox, Box.net, SugarSync, MobileMe, aber auch unbekanntere, wie huddle, Catch oder die Office-Dienste Google Docs und Evernote. F&uuml;r jeden Dienst wird jeweils ein Ordner angelegt, der wie interner Speicherplatz genutzt wird. Aber auch nahezu alle Grafik-Programme bieten direkten Zugriff zu Online-Diensten. In der Regel sind dies jedoch nur Facebook und Twitter, um die Fotos zu verbreiten. Allerdings steht bei vielen Flickr ebenfalls auf der Share-Liste, etwa bei Snapseed oder Camera +. Eine App, die dagegen direkt darauf zugeschnitten ist, mit diverse Fotoplattformen zu kommunizieren ist Quickpics Social, die gibt es zum Testen in einer Light-Version oder f&uuml;r 0,79 Euro in der Vollversion. Quickpics verbindet sich mit Flickr, Photobucket, Picasaweb, aber auch Facebook, Google, MySpace oder dem Videoportal YouTube. F&uuml;r alle Anwender, die immer alles &uuml;berall teilen wollen, sicher eine gute Wahl.</p>
<div data-id="600460" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jeder der Dienstanbieter, sei es f&uuml;r die Datenhaltung oder f&uuml;r Online-Galerien, bietet auch eigene Apps f&uuml;r iOS an. Doch so unterschiedlich die Dienste in den Leistungen, so sehr unterscheiden sich auch die hauseigenen Apps. W&auml;hrend manche, wie etwa die SugarSync-App oder das Pendant von Zenfolio die meisten Funktionen der Dienste auch in der App und das recht &uuml;bersichtlich pr&auml;sentieren, sind andere deutlich sparsamer, etwa Dropbox oder SmugMug. Diese lassen anderen Anbietern entsprechend mehr M&ouml;glichkeiten sich zu entfalten. Allerdings liegt es sicher auch daran, dass diese beiden Dienste etwas bekannter sind, als die beiden zuvor genannten. Bisher ist es allerdings so, dass keines der speziellen Tools nahezu alle Dienste ansprechen kann. Hier liegen die Office-Apps vorne, die h&auml;ufig eine ganze Reihe an Dienstleistern aus dem Datenbereich bedienen k&ouml;nnen.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/icloud-und-die-alternativen-teil-5-werkzeuge-fur-iphone-ipad/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 5: Werkzeuge für iPhone &#038; iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf geplant? In einer Talkrunde hat Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson die Idee einer Fortsetzung vom ersten Buch angekündigt. So könne Isaacson sich eine kommentierte Ausgabe vorstellen, es könnte aber auch auf eine Neufassung mit geänderten Passagen und der Erweiterung rund um Steve Jobs Tod und die Anteilnahme in der ganzen Welt hinauslaufen. Isaacson unterstrich, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/">Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>Erweiterte Steve-Jobs-Biograf geplant? </strong>In einer Talkrunde hat Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson die Idee einer Fortsetzung vom <a href="https://www.amazon.de/gp/product/357010124X?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">ersten Buch</a> angekündigt. So könne Isaacson sich eine kommentierte Ausgabe vorstellen, es könnte aber auch auf eine Neufassung mit geänderten Passagen und der Erweiterung rund um Steve Jobs Tod und die Anteilnahme in der ganzen Welt hinauslaufen. Isaacson unterstrich, die Version die jetzt im Handel ist, sei nicht die finale Version. Er scheint also noch weiter an den Manuskript zu arbeiten. [via <a href="https://web.archive.org/web/20111218163116/http://tech.fortune.cnn.com/2011/12/15/isaacson-jobs-biography-could-expand/">Fortune</a>]</p>
<p><strong>Facebook-App jetzt mit Chronikanzeige: </strong>Facebook erlaubt nach einem kleinen Update der iOS-App den Zugriff auf die Chroniken via <a href="https://apps.apple.com/de/app/facebook/id284882215">facebook für iOS</a>. Damit kann die Chronik, soweit sie bereits von den Usern freigegeben wurde, auch unterwegs mit der App betrachtet werden. Außerdem verspricht das Update Zugriff auf Freundeslisten, Abonnements und Abonnenten, höhere Leistung und Geschwindigkeit, sowie einfacheres Anzeigen, Hochladen und Kommentieren von Fotos.</p>
<p><strong>Neue Beta und ein Releasekandidat für LibreOffice: </strong>Neuigkeiten für das freie Office-Paket <a href="https://www.libreoffice.org/download/pre-releases/">LibreOffice</a>: Gleich zwei neue Pre-Releases wurden am Wochenende veröffentlicht. Zum einen steht ab sofort der Release-Kandidat Nummer 1 für LibreOffice 3.4.5 (Download 173 MB) bereit. Zum anderen gibt es für Version LibreOffice 3.50 (Download 195 MB) die erste Beta zum Testen. Für beide Versionen steht auf der <a href="https://www.libreoffice.org/download/pre-releases/">Übersichtsseite der Vorabversionen</a> (Download MB) noch ein deutsches Sprachpaket bereit, das zusätzlich geladen werden muss.</p>
<p><strong>Neuer iPhone 4S-TV-Spot mit Santa: </strong>Der Weihnachtsmann bekommt in diesem Jahr Hilfe von Siri &#8211; zumindest, wenn man der neuen iPhone 4S Werbung von Apple glauben kann.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Die Aktualisierung für den Webbrowser <a href="https://www.omnigroup.com/more/">OmniWeb 5.11.1</a> verbessert die Unterstützung für Mac OS X Lion. Fehlerbehebungen für <a href="https://web.archive.org/web/20111202200506/http://picasa.google.com:80/mac/">Picasa 3.9.1.535</a>, für den Sporttracker <a href="http://trailrunnerx.com/german.html">TrailRunner 3.7.673</a>, für den Multimediakonverter iFFmpeg 2.8.4, für die Foto-App PhotoEnhancer 3.5, für das Spiel Jelly Defense 1.11 und für den Clipboardmanager <a href="http://iclipapp.com/">iClip 5.0.3</a>. Das Fotoprogramm FX Photo Studio Pro 2.1 bietet jetzt neue Exortfunktionen für Aperture und Photostop sowie kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/19/erweiterte-steve-jobs-biograf-facebook-app-mit-chronikanzeige-iphone-4s-tv-spot-mit-santa-updates-notizen-vom-19-12/">Erweiterte Steve-Jobs-Biograf, Facebook-App mit Chronikanzeige, iPhone 4S-TV-Spot mit Santa &#038; Updates: Notizen vom 19.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 3GS mit 2 Millionen Produktionseinheiten im Q4, Picasa jetzt mit Google+, Samsung-Werbung macht mit Apple-Bashing weiter &#038; Updates: Notizen vom 12.12</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/12/iphone-3gs-mit-2-millionen-produktionseinheiten-im-q4-picasa-jetzt-mit-google-samsung-werbung-macht-mit-apple-bashing-weiter-updates-notizen-vom-12-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPhone 3GS mit 2 Millionen Produktionseinheiten im Q4: Apple verstärkt seinen Anteil im Einstiegssegment für Smartphones. Allein im vierten Quartal wird aus Industriekreisen eine Produktion von bis zu zwei Millionen iPhone 3GS erwartet, plus weitere 1,4 bis 1,6 Millionen im ersten Quartal 2012. Die CDMA-Version des iPhone 4 soll nach Zahlen aus denselben Quellen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/12/iphone-3gs-mit-2-millionen-produktionseinheiten-im-q4-picasa-jetzt-mit-google-samsung-werbung-macht-mit-apple-bashing-weiter-updates-notizen-vom-12-12/">iPhone 3GS mit 2 Millionen Produktionseinheiten im Q4, Picasa jetzt mit Google+, Samsung-Werbung macht mit Apple-Bashing weiter &#038; Updates: Notizen vom 12.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>iPhone 3GS mit 2 Millionen Produktionseinheiten im Q4: </strong>Apple verstärkt seinen Anteil im Einstiegssegment für Smartphones. Allein im vierten Quartal wird aus Industriekreisen eine Produktion von bis zu zwei Millionen iPhone 3GS erwartet, plus weitere 1,4 bis 1,6 Millionen im ersten Quartal 2012. Die CDMA-Version des iPhone 4 soll nach Zahlen aus denselben Quellen im vierten Quartal 2011 etwa eine Millionen Einheiten und 500.000 bis 600.000 im ersten Quartal 2012 erreichen. [via <a href="https://www.digitimes.com/news/a20111208PD218.html">Digitimes</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Snapheal und Color Splash Studio: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Fototool Snapheal 1.0 mit 33% Rabatt für nur $9,99. Snapheal bietet Retusche und Fotoverbesserungen. Das Angebot beinhaltet außerdem noch eine kostenlose Lizenz für Color Splash Studio.</p>
<p><strong>Picasa jetzt mit Google+: </strong>Googles Fotodienst <a href="https://web.archive.org/web/20111202200506/http://picasa.google.com:80/mac/">Picasa 3.9.0.522</a> arbeitet ab sofort Hand in Hand mit Google+. Fotos können aus Picasa in die Google+-Alben in Originalgröße hinzugefügt und mit Kreisen geteilt werden. Neue ist auch die Funktion Social Tagging, mit der Personen getaggt und über neue Fotouploads mit ihren Tags informiert werden können. Picasa 3.9.0.522 bietet außerdem weitere neue Effekte, wie Infrarot, Lomo, Holga, HDR oder Cinemascope. Mehr dazu in den <a href="https://web.archive.org/web/20190831220846/https://support.google.com/picasa/answer/6383491?hl=de">Release Notes</a>.</p>
<p><strong>Tonaltopia und Tonaltopia HD kostenlos: </strong>Die iOS-Foto-Apps Tonaltopia und Tonaltopia HD gibt es derzeit kostenlos. Die App macht aus Farbfotos per Filter Schwarz-Weiß-Bilder, die auf Wunsch auch weiter gefärbt werden können, mit klassischen Tönungen wie Sepia oder dezenten Farbtönen wie rot, blau, grün.</p>
<p><strong>Samsung-Werbung macht mit Apple-Bashing weiter: </strong>Der erste Werbespot für das <a href="https://macnotes.de/2011/11/23/letters-to-steve-inside-the-e-mail-inbox-of-apples-steve-jobs-angebot-fur-bankingapp-moneymoney-samsung-basht-iphone-4s-updates-notizen-vom-23-11/">Samsung Galaxy S II</a> zielte bereits auf die Apple Fanboys in den Warteschlangen vor den Apple Stores. Jetzt legt Samsung mit einem zweiten Bashing-Video nach: &#8222;Galaxy S II &#8211; Movies And Music&#8220;.</p>
<p><em>Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das Screencasttool <a href="http://www.telestream.net/screenflow/overview.htm">ScreenFlow 3.0.3</a>, für die Kalender-App <a href="https://www.hairyhighlandcow.net/software/PreMinderMain.html">PreMinder 1.5.4</a>, für den <a href="https://web.archive.org/web/20111206185320/http://black-burn.ch:80/">Soundcloud Downloader 2.0</a> und für <a href="https://web.archive.org/web/20120109084117/http://www.knewsense.com:80/macappblocker/">Mac App Blocker 1.1</a>. Es gibt eine neue Beta für das Webdevelopertool <a href="http://www.karelia.com/products/sandvox/">Sandvox (2.2.2b)</a>, die den Support für PowerPC zurückbringt. Das Update für die Apple TV-Erweiterung <a href="https://firecore.com/atvflash-black">aTV Flash (black) 1.1</a> bringt zahlreiche Verbesserungen und kleine Fehlerbehebungen, sowie Support für .IMG-Dateien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/12/iphone-3gs-mit-2-millionen-produktionseinheiten-im-q4-picasa-jetzt-mit-google-samsung-werbung-macht-mit-apple-bashing-weiter-updates-notizen-vom-12-12/">iPhone 3GS mit 2 Millionen Produktionseinheiten im Q4, Picasa jetzt mit Google+, Samsung-Werbung macht mit Apple-Bashing weiter &#038; Updates: Notizen vom 12.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:21:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche haben wir im dritten Teil unserer iCloud-Serie einige Online-Galerien ausf&#252;hrlich vorgestellt. In der heutigen Folge greifen wir das Thema noch einmal kurz auf und bieten eine kleine Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung unserer Recherche-Ergebnisse. Der Artikel &#252;ber die Online-Galerien der letzten Woche war zugegebenerma&#223;en sehr ausf&#252;hrlich. Deshalb haben wir uns &#252;berlegt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der letzten Woche haben wir im dritten Teil unserer iCloud-Serie einige <a title="iCloud-Serie" href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">Online-Galerien</a> ausf&uuml;hrlich vorgestellt. In der heutigen Folge greifen wir das Thema noch einmal kurz auf und bieten eine kleine Tabelle mit einer kurzen Zusammenfassung unserer Recherche-Ergebnisse.</p>
<p>Der Artikel &uuml;ber die Online-Galerien der letzten Woche war zugegebenerma&szlig;en sehr ausf&uuml;hrlich. Deshalb haben wir uns &uuml;berlegt, die wichtigsten Ergebnisse noch einmal in einer Tabelle zusammen zu fassen, um einen schnellen &Uuml;berblick zu erm&ouml;glichen. Die Tabelle erfasst vor allem die wichtigen Fakten: Preis des Angebotes, Speicherplatz und Bildgr&ouml;&szlig;e. Da manche Dienstleister sowohl kostenlose, als auch kostenpflichtige Accounts anbieten, findet man in der Tabelle eine Zweiteilung. Im oberen Bereich die Leistungen der kostenlosen, im unteren Bereich die Leistungen der kostenpflichtigen Angebote, sofern beide Varianten verf&uuml;gbar sind.</p>
<p>Bei den kostenpflichtigen Tarifen haben wir uns in der Tabelle jeweils auf ein einzelnes Angebot beschr&auml;nkt. Bei Smugmug w&auml;hlten wir das g&uuml;nstigste Angebot, bei Zenfolio das zweitg&uuml;nstigste, da im Einsteigertarif nur sehr wenig Speicherplatz enthalten ist. Die Verkaufsm&ouml;glichkeiten der beiden haben wir in der Rubrik Eignung vermerkt. Diese ist jeweils teureren Tarifen vorbehalten.</p>
<p><a title="Online-Bilderspeicher in der &Uuml;bersicht" href="https://macnotes.de/images/Online-Bilderspeicher.pdf">Die Vergleichstabelle Online-Galerien (.pdf, 188 kB) steht hier zum Download zur Verf&uuml;gung.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/09/icloud-und-die-alternativen-teil-3-a-vergleichstabelle-der-online-galerien/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3 A: Vergleichstabelle der Online-Galerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:29:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&#252;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&#252;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&#228;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/02/icloud-und-die-alternativen-teil-3-flickr-picasaweb-smugmug-zenfolio-und-andere-bildergalerien-fur-einsteiger-und-profis/">iCloud und die Alternativen &#8211; Teil 3: Flickr, Picasaweb, SmugMug, Zenfolio und andere Bildergalerien für Einsteiger und Profis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir im zweiten Teil unserer Umsteiger-Serie ausf&uuml;hrlich auf die Festplatten im Internet eingegangen sind, geht es im heutigen Artikel um eine etwas speziellere Spezies der Dienste, die unter iCloud nicht mehr zur Verf&uuml;gung steht: die Bildergalerie. Die iCloud bietet zwar die Synchronisation von Fotos zwischen s&auml;mtlichen in der iCloud integrierten Devices an, aber ein Zugriff &uuml;ber das Internet ist nicht mehr m&ouml;glich. So kann man auch keine Fotos mehr an Freunde oder Verwandte verteilen, in dem man einfach einen entsprechenden Link per E-Mail versendet. Doch hier gibt es seit langem Alternativen, die diese L&uuml;cke schlie&szlig;en.</p>
<h2>Fotocommunity-Pionier Flickr</h2>
</p>
<p><a title="Flickr" href="https://web.archive.org/web/20111203000110/http://www.flickr.com/">Flickr</a> ist kein Online-Galerie-Anbieter im eigentlichen Sinne. Vielmehr baut Flickr auf umfangreiche Community-Funktionen, mit Bewertungen, Gruppen, Freunden und allem was dazu geh&ouml;rt. Die Darstellung der Bilder ist nicht besonders sch&ouml;n, aber Flickr hat einen anderen Vorteil. Da die Webseite schon sehr lange besteht, haben sich zahlreiche Programme und Plugins entwickelt, die direkt mit der Webseite kommunizieren und so ist der Upload der Bilder aus einer Vielzahl von Programmen entweder direkt oder &uuml;ber Plugins m&ouml;glich. Unterst&uuml;tzt werden unter anderem iPhoto, Aperture und Lightroom als gro&szlig;e Bildverwalter unter Mac OS X. Ansonsten bietet sich der <a title="Flickr Uploader" href="https://www.flickr.com/tools/">Flickr Uploader</a>&nbsp;an, um Fotos und andere Bilder komfortabel auf die Flickr-Webseite zu transportieren. Flickr erlaubt Fotos nur bestimmten Personenkreisen zug&auml;nglich zu machen und Einladungen an E-Mail-Adressen zu versenden. Leider ist es jedoch immer nur m&ouml;glich, einzelne Bilder per Mausklick von einer freigegebenen Flickr-Galerie herunter zu laden. Abhilfe schaffen dabei ebenfalls zus&auml;tzliche Programme, wie der <a title="PhotoGrabber" href="http://www.malarkeysoftware.com/projects_PhotoGrabbr.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PhotoGrabber</a> , mit dem man ganze Alben oder Galerien herunter laden kann. Als reine Foto-Galerie beinhaltet Flickr jedoch ein paar Einschr&auml;nkungen. Im kostenlosen Account lassen sich nur 200 Fotos im Account speichern. Bilder werden immer in der unsch&ouml;nen Community-Ansicht angezeigt. Daf&uuml;r sind Pro-Accounts bei Flickr besonders g&uuml;nstig. Ein Jahr kostet lediglich $24,95 und erlaubt eine beliebige Anzahl und Gr&ouml;&szlig;e von Bildern. Zus&auml;tzlich wird die Werbung eingeschr&auml;nkt und Videos k&ouml;nnen in HD-Qualit&auml;t wiedergegeben werden. Der Pro-Account eignet sich auch zur Datensicherung, da man hier Zugriff auf die Originaldateien hat. Insgesamt ist Flickr also eine f&uuml;r den Anbieter recht praktische Plattform, die allerdings im Download und in der Pr&auml;sentation Schw&auml;chen aufweist. Positiv sticht allerdings die originale iOS-App hervor, die einen sehr schnellen Zugriff auf Flickr-Fotos erm&ouml;glicht.</p>
<h2>SmugMug</h2>
<p><a title="Smugmug" href="http://www.smugmug.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SmugMug</a> funktioniert g&auml;nzlich anders als Flickr, weswegen wir die beiden direkt nacheinander vorstellen m&ouml;chten. Zun&auml;chst f&auml;llt auf, dass SmugMug keinerlei kostenlosen Account kennt. Wer sich f&uuml;r den Anbieter interessiert kann 14 Tage lang s&auml;mtliche Funktionen testen, bevor er sich f&uuml;r ein Abo-Modell entscheidet: Basic f&uuml;r $40 im Jahr mit unbegrenztem Speicherplatz, Power f&uuml;r $60 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Funktionen zum Download-Schutz und Video-Unterst&uuml;tzung oder Pro f&uuml;r $150 im Jahr mit zus&auml;tzlichen Optionen, wie etwa Verkauf der eigenen Bilder &uuml;ber Fotolabore (in den USA) oder digital. Da es sich um einen reinen Bezahlservice handelt, findet man auf der kompletten Internetseite keine Werbung, au&szlig;er den Informationen zum eigenen Angebot, sofern man noch nicht angemeldet ist.</p>
<p>SmugMug ist auch keine Community, dass hei&szlig;t, es gibt keine freien Bereich, in der man als Besucher irgendwelche Galerien ansehen kann. Galerien werden also nur eigeladenen G&auml;sten pr&auml;sentiert. Und die Galerien und deren M&ouml;glichkeiten haben es in sich. Selbst die einfachste Galerie sieht gelungen aus. Schwarzer Hintergrund, dezente hellere Streifen zur Abgrenzung, rechts eine Galerie&uuml;bersicht und links die Darstellung des Vollbildes, welches in mehreren Gr&ouml;&szlig;en angezeigt werden kann. Welche Gr&ouml;&szlig;en verf&uuml;gbar sind, bestimmt man in den Einstellungen. Eine Vollbild-Slideshow erg&auml;nzt die Anzeigeoptionen.</p>
<h2>Konfiguration bis ins kleinste Detail</h2>
<p>In SmugMug gibt es fast nichts, was man nicht selbst konfigurieren kann. Das f&auml;ngt mit dem Design an. Verschiedene vorgefertigte Themen stehen zur Verf&uuml;gung, ein umfangreicher Konfiguration erm&ouml;glicht weitgehende Anpassungen der gew&auml;hlten Designs und letztendlich lassen sich eigene CSS-Dateien verwenden. Bez&uuml;glich der Inhalte l&auml;sst sich ebenfalls einiges anpassen. So bestimmt man Passw&ouml;rter als Zugriffsschutz, legt das gr&ouml;&szlig;te Anzeigeformat fest, erm&ouml;glicht Kommentare, Bewertungen und dergleichen und stellt die Werte f&uuml;r die automatische Sch&auml;rfung fest. Im Pro-Account kommen dann nat&uuml;rlich noch diverse Optionen f&uuml;r den Verkauf von Bildern, Geschenken und Downloads hinzu.</p>
<h2>SmugMug best&uuml;cken</h2>
<p>Fotos gelangen auf mehreren Wegen in den Account eines jeden Anwenders. Zum einen der klassische Upload &uuml;ber die Webseite, zum anderen stehen verschiedene Drittanbieter-Projekte bereit, um den Upload komfortabel zu gestalten. So lassen sich Lightroom, Aperture aber auch iPhoto bequem zum Upload nutzen und so direkt in den Workflow integrieren.</p>
<h2>Fotos teilen und verteilen</h2>
<p>SmugMug bietet unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten Fotos mit Anderen zu teilen und das auf eine recht elegante Weise. Dazu &ouml;ffnet man ein Foto einer Galerie und w&auml;hlt den Share-Button, der f&uuml;nf M&ouml;glichkeiten bietet: versenden per E-Mail, Link generieren, Social Bookmark setzen, Soziale Dienste f&uuml;ttern und Link-Verk&uuml;rzung. Bei der Link-Generierung stehen wiederum zahlreiche Optionen zur Verf&uuml;gung, die nahezu alle F&auml;lle abdecken. Zun&auml;chst werden direkte Links f&uuml;r alle Gr&ouml;&szlig;en des gew&auml;hlten Fotos angezeigt. Zus&auml;tzlich erh&auml;lt man verschiedene Links f&uuml;r die komplette Galerie (Galerie, Lightbox, Slideshow, Einkaufswagen).</p>
<p>Des Weiteren stehen Links zur Verf&uuml;gung, um die Bilder in einem Blog einzubinden (HTML-Link) oder einem Forum zu Posten (BBCode). Den Abschluss bildet die Feed-Abteilung, die mehrere Typen anbietet: Atom, RSS, Google Maps oder Boxee, der dazugeh&ouml;rige Wizard erm&ouml;glicht weitere Einstellungen. Mit diesen Optionen verteilt man seine Bilder an nahezu jeden und in alle Plattformen zur Ansicht.</p>
<p>Der Download von Bildern ist ebenfalls m&ouml;glich. Die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass man die Anzeige der Originalgr&ouml;&szlig;e der Bilder erlaubt. F&auml;hrt man mit der Maus &uuml;ber ein Bild, erscheint ein Men&uuml;, in dem man die Anzeigegr&ouml;&szlig;e angeben kann. Ist die Originalgr&ouml;&szlig;e freigegeben, findet sich dort ein Downloadbutton, der die Originaldatei direkt herunter l&auml;dt. Andere Gr&ouml;&szlig;en lassen sich per Rechtsklick herunterladen, sofern &bdquo;Rightklick Protection&ldquo; nicht aktiviert ist. Der Download einer kompletten Galerie ist leider nur auf Umwegen m&ouml;glich. Als Besitzer des Accounts kann man sich einen Link zusenden lassen, mit dem man eine Galerie als Zip-Datei komprimiert herunter laden kann. Diesen kann man nat&uuml;rlich auch versenden. Will man nun einem Bekannten die M&ouml;glichkeit bieten die letzten Urlaubsbilder anzusehen und herunter zu laden, verschickt man am besten den Link zur Galerie. Damit kann der E-Mail-Empf&auml;nger nun die Bilder ansehen und einzelne Fotos herunterladen. Zus&auml;tzlich sollte die E-Mail den Link zur Zip-Datei enthalten, um die gesamte Galerie herunterzuladen.</p>
<h2>SmugMug f&uuml;r alle?</h2>
<p>SmugMug ist ganz klar auf professionelle Fotografen ausgelegt. Nicht unbedingt was den Preis angeht, da $40 pro Jahr f&uuml;r unbegrenzten Speicher durchaus g&uuml;nstig sind, sondern wegen der Verkaufsfunktionen und dem nicht ganz so praktischen Download-Optionen f&uuml;r komplette Galerien.</p>
<h2>Zenfolio</h2>
<p><a href="https://zenfolio.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zenfolio</a> ist der direkte Konkurrent von SmugMug. Ebenfalls in den USA beheimatet, &auml;hnelt Zenfolio SmugMug sehr. Es gibt dort ebenfalls keinen kostenlosen Account, sondern mehrere Bezahldienste, selbst die 14-t&auml;gige Testphase wird dort ebenfalls angeboten. Der kleinste Account kostet bei Zenfolio 25 &euro; und beinhaltet 2 GB Speicher. F&uuml;r 50 &euro; erh&auml;lt man unbegrenzten Speicherplatz und die Option Videos zu pr&auml;sentieren. In den beiden Premium Accounts f&uuml;r 100 &euro; bzw. 150 &euro; erh&auml;lt man zus&auml;tzlich die Option Fotos zu verkaufen. Wenn man die Accounts in US-Dollar beauftragt, kann man im Moment noch deutlich Kosten sparen, da die Euro-Preise 1:1 von den US_Preisen &uuml;bernommen wurden. Ein europ&auml;ischer Anbieter ist inzwischen bei den Fotolaboren dabei.</p>
<p>Eine deutschsprachige &Uuml;bersetzung ist angeblich in Arbeit und weitere Labore auf europ&auml;ischem Boden sollen folgen. Ebenso wie SmugMug, aber auch MobileMe-Galerien, ist Zenfolio keine Community, sondern eine Plattform, auf der jeder seine Bilder selbst vermarkten, sprich an Bekannte weitergeben oder in die eigene Homepage, das Blog, Facebook integrieren muss. Daf&uuml;r findet man nat&uuml;rlich auch hier keinerlei Werbung. Was jedoch beim ersten Login sogar ein wenig aufschreckt, ist das Erscheinungsbild der Verwaltungsseite. Sie wirkt weder elegant, noch besonders &uuml;bersichtlich, man muss sich erst einmal daran gew&ouml;hnen.</p>
<h2>Erste Bilder hochladen</h2>
<p>Der Upload von Bildern erfolgt bei Zenfolio &uuml;ber einen bequemen Uploader auf der Homepage. Dieser kann per Drag &amp; Drop mit Bilder bef&uuml;llt werden, so dass sowohl der Finder, als auch diverse andere Programme zur Auswahl der Bilder in Frage kommen. Nat&uuml;rlich ist die Bildauswahl auch &uuml;ber den klassischen Dateidialog m&ouml;glich. Zus&auml;tzlich stehen diverse Plugins, zum Beispiel f&uuml;r Lightroom, Aperture und iPhoto zur Verf&uuml;gung, um diese Programme mit Zenfolio zu verkn&uuml;pfen. Eine Plattform unabh&auml;ngige Anwendung <a title="Media Gallery Manager" href="http://project.harim.at/tiki-index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Media Gallery Manager</a> kommuniziert ebenfalls mit Zenfolio.</p>
<h2>Zenfolio anpassen</h2>
<p>Zenfolio bietet ebenfalls zahlreiche Optionen, um das Aussehen und das Layout des eigenen Portfolios an die eigenen Bed&uuml;rfnisse anzupassen. Da sind zun&auml;chst einmal mehrere Themes, die der Homepage, aber auch einzelnen Gruppen oder Galerien zugeordnet werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich lassen sich verschiedene Elemente von Homepage und Galerien verschieben oder unterdr&uuml;cken. Ein separater Bereich erm&ouml;glicht die Erstellung eines komplett eigenen Themes, entweder von Grund auf oder auf Basis eines vorhandenen Themes.</p>
<h2>Zenfolio f&uuml;r Besucher</h2>
<p>F&uuml;r den Besucher und damit letztendlich f&uuml;r den Anbieter, finden sich bei Zenfolio zahlreiche Komfort-Funktionen. Zenfolio hat zwar ebenfalls einen Schwerpunkt im Verkauf vorhandener Fotos gesetzt, aber die normalen Download-Funktionen f&uuml;r den Besucher einer Galerie sind ebenfalls sehr komfortabel. Neben dem Einkaufswagen findet man n&auml;mlich noch einen Men&uuml;punkt Favoriten. Im Prinzip funktioniert dieser &auml;hnlich dem Einkaufswagen, nur dass Bilder, die dort landen, entweder einfach als eigene Galerie angesehen oder als Sammlung in Form einer Zip-Datei direkt herunter geladen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch gesamte Galerien werden als Zip verpackt direkt zum Download angeboten. Einzelne Bilder l&auml;dt man bequem per Download-Button herunter. Insgesamt eine sehr komfortable Option, um Bilder mit Bekannten oder Gesch&auml;ftspartnern auszutauschen. Wer Bilder herunterladen oder ansehen darf, wird entweder global oder einzeln f&uuml;r Galerien und Sammlungen bestimmt. Alternativ k&ouml;nnen Bilder lediglich zum Betrachten freigegeben, der Download aber nur f&uuml;r Besitzer eines g&uuml;ltigen Passwortes gestattet werden. Zudem kann man den Zugriff auf angemeldete Zenfolio-Kunden beschr&auml;nken. Auf der anderen Seite bietet Zenfolio deutlich weniger Unterst&uuml;tzung, wenn es darum geht Fotos, Galerien oder Slideshows in andere Seiten einzubinden.</p>
<h2>Zenfolio &#8211; der MobileMe Galerie Ersatz?</h2>
<p>Zenfolio ist SmugMug sehr &auml;hnlich, Unterschiede im Detail werden aber ebenfalls deutlich und machen den einen oder anderen Anbieter zum jeweiligen Favoriten. Bei Zenfolio &uuml;berzeugt definitiv der komfortable Download von Fotos. Daf&uuml;r ist die Administrationsoberfl&auml;che nicht nur weniger elegant als bei SmugMug, sondern auch nicht ganz so intuitiv bedienbar.</p>
<h2>Picasaweb</h2>
<p><a title="Picasaweb" href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?passive=1209600&amp;continue=https://get.google.com/albumarchive&amp;followup=https://get.google.com/albumarchive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Picasaweb</a> f&uuml;hrt seit jeher ein Schattendasein im Vergleich zu anderen Fotohosting-Plattformen. Woran das liegt, ist nicht ganz sicher, es fehlte aber wahrscheinlich einfach an einer klaren Ausrichtung. Zudem behandelte Google diesen Zweig eher stiefm&uuml;tterlich und erst durch die Integration in Google+ r&uuml;ckt der Dienst wieder etwas in das Interesse der Netzbenutzer. Dabei hat Picasaweb einen unbestreitbaren Vorteil, gibt es doch mit Picasa das passende gleichnamige Programm zur Verwaltung gr&ouml;&szlig;erer Fotobest&auml;nde, mit dem einfache Bildbearbeitung ebenfalls m&ouml;glich ist. Zudem ist Picasa f&uuml;r alle Plattformen kostenlos erh&auml;ltlich. Abgesehen davon gibt es ein Export-Plugin f&uuml;r iPhoto, einen einzeln stehenden Uploader und andere Plugins f&uuml;r weitere Programme. Die Anzahl der Bilder ist bei Picasaweb nur durch den Speicherplatz beschr&auml;nkt. F&uuml;r Picasaweb liegt die Grenze derzeit bei 1024 MB. Zus&auml;tzliche 20 GB kosten $5 im Jahr bis zu 1 TB f&uuml;r $256 im Jahr sind m&ouml;glich.</p>
<h2>Picasa im Netz</h2>
<p>Picasa bietet im Netz eine Galerieansicht und eine Diashow, beide lassen sich auch in eigene Webseiten oder Community-Seiten einbetten, ein Link daf&uuml;r wird jeweils in der rechten Seitenleiste generiert. Dort findet man auch zus&auml;tzliche Informationen, wenn diese freigeschaltet sind, einen RSS-Feed und gegebenenfalls eine Karte mit dem Aufnahmeort. Dies ist zugleich einer der gr&ouml;&szlig;ten Vorteile von Picasaweb. Ortsinformationen beherrschen sowohl Picasa als auch das Online-Pendant. Die Informationen werden dann mit Google Earth und auf Wunsch der Plattform Panoramio verkn&uuml;pft. Gerade in Google Earth oder Panoramio verlinkte Fotos locken doch immer mal wieder Besucher auf das eigene Profil und letztendlich die eigene Homepage oder &Auml;hnliches.</p>
<h2>Einfacher Allrounder</h2>
<p>Picasaweb besticht vor allem durch seine Integration zwischen Desktop und Web &uuml;ber Picasa und andere Plugins und Programme. Der Speicherplatz ist nicht riesig, aber daf&uuml;r ist die Anzahl der Bilder unbegrenzt. Die Integration in Panoramio und Google Earth kann ebenso gefallen. Besucher der Galerien laden problemlos einzelne Bilder herunter, wenn dies gew&uuml;nscht ist. Ganze Galerien herunterzuladen artet jedoch in Klickorgien aus.</p>
<h2>Photobucket</h2>
<p><a title="Photobucket" href="https://app.photobucket.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photobucket</a> und Flickr waren vor einigen Jahren noch direkte Herausforderer. Dies hat sich ge&auml;ndert, zum ersten hat Flickr einfach deutlich mehr Nutzer und zum zweiten hat sich Photobucket in eine etwas andere Richtung gedreht. Beide verstehen sich zwar als Fotocommunitys, w&auml;hrend man bei Flickr aber auf sehr viel Belangloses trifft, versucht Photobucket &uuml;ber seine Explore-Funktion auff&auml;llige und teilweise auffallend gute Fotos in der Vordergrund zu r&uuml;cken. Dabei st&ouml;rt allerdings bei den kostenlosen Accounts die Werbung, die doch sehr aufdringlich und bunt daher kommt, was so gar nicht zu Fotowebseiten passt. Apropos kostenlose Accounts. Diese bieten bereits unbegrenzten Speicherplatz f&uuml;r Fotos und f&uuml;r bis zu 500 Videos bis zu 10 min L&auml;nge, die Maximalgr&ouml;&szlig;e ist auf 2048 x 1536 Pixel oder 5 MB begrenzt. F&uuml;r $24,95 erh&auml;lt man einen Pro Account, der die Grenzen aufhebt (Bildgr&ouml;&szlig;e maximal 20 MB), so dass Photobucket auch als Datensicherung fungieren kann, zumal ein FTP-Zugriff m&ouml;glich ist. Au&szlig;erdem sind Pro-Accounts werbefrei.</p>
<h2>Erscheinungsbild und Komfort</h2>
<p>Photobucket bietet ebenfalls diverse Optionen zum Upload von Fotos, das f&auml;ngt mit einem einfachen Flash-Upload &uuml;ber die Seite an, geht &uuml;ber ein Java-Applet und endet nicht mit den Plugins f&uuml;r iPhoto und Co. Photobucket sieht, bis auf die nervige Werbung, deutlich schicker aus als Flickr. Die Galerien sind relativ modern gestaltet und lassen sich mit Themes versch&ouml;nern, die sich in engen Grenzen sogar noch anpassen lassen. Zwei Arten von Links bietet Photobucket an: zum einen den Direktlink zum Album, um ihn per Mail zu versenden und einen HTML-Link zum einbetten in die eigene Webseite. F&uuml;r die einzelnen Bilder stehen weitere Link-Optionen zur Verf&uuml;gung, sowie direkte Posts zu Social-Media-Seiten. Wenn der Administrator es erlaubt, k&ouml;nnen Besucher der Fotos &uuml;ber einen Button den Download ansto&szlig;en. Der Download ganzer Alben ist nicht m&ouml;glich.</p>
<h2>Sch&ouml;ner und Komfortabler</h2>
<p>Photobucket liefert mehr Leistung und sch&ouml;nere Galerien als etwa Picasaweb oder Flickr, dennoch steht der Anbieter eindeutig im Schatten der anderen, zumindest hierzulande. Wer seine Bilder nur ausgew&auml;hlten Kreisen pr&auml;sentieren m&ouml;chte, sollte hier mal einen Blick drauf werfen. Wer die Community-Funktionen nutzen m&ouml;chte, ist sicher bei Flickr besser aufgehoben, da er dort mehr Gleichgesinnte finden wird.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>&#8222;<a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> ist doch kein Foto-Portal&#8220; werden viele jetzt sagen, inzwischen wird jedoch bereits ein gro&szlig;er Teil aller Fotos &uuml;ber Facebook verbreitet, was nicht verwundert, finden Hobby-Fotografen hier doch sehr schnell tausende Bewunderer ihrer Werke. Allerdings eignet sich Facebook wirklich nur, um Bilder einer m&ouml;glichst gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit zu pr&auml;sentieren. Das Format der Bilder ist sehr klein (720 Px in der H&ouml;he) und der Download funktioniert nur per Rechtsklick, so dass es sich kaum zum Verteilen von Bildern eignet.</p>
<p>Zudem sollte man interessante Werke nur mit deutlichem Wasserzeichen dort ver&ouml;ffentlichen, da Facebook sich das Recht best&auml;tigen l&auml;sst, dort gespeicherte Bilder f&uuml;r Werbezwecke verwenden zu d&uuml;rfen. Daf&uuml;r gibt es fast aus jedem Programm und erst recht von jedem mobilen Ger&auml;t die Option Bilder direkt an Facebook zu posten. Kein Wunder dass man sich dort kaum vor sinnlosem Bildmaterial retten kann. Aber es hat eben auch Vorteile, mal schnell etwas zeigen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Das sich viele Fotografen auf Facebook tummeln hat nicht etwa den Grund, dass der Service dort so gut w&auml;re. Einzig und allein der gro&szlig;e potenzielle Kundenkreis lockt den typischen MK- oder Stylished-Kunden zu Facebook.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer einen echten Ersatz f&uuml;r die MobileMe-Galerien sucht, kommt an SmugMug oder noch besser Zenfolio kaum vorbei. Mit $40 (SmugMug) oder 50 &euro; (Zenfolio) liegt man noch unter dem Preis f&uuml;r MobileMe und erh&auml;lt die dort verf&uuml;gbaren Leistungen und einiges mehr, wie etwa unbegrenzten Speicherplatz, diverse Themen und Gestaltungsoptionen. Zenfolio bietet mit den Favoriten die einfachsten Downloadm&ouml;glichkeiten am Markt, w&auml;hrend Smugmug die deutlich angenehmere Bedienoberfl&auml;che mitbringt. Sucht man nach kostenlosen Alternativen, muss man jeweils Abstriche machen. Flickr und Photobucket sind Fotocommunitys, das hei&szlig;t es geht hier weniger um das Tauschen von Bildern sondern um das Austauschen &uuml;ber Bilder. Entsprechende Kommentarfunktionen, Freundeslisten und gemeinsame Gruppen machen das deutlich. Die M&ouml;glichkeiten zum Download ganzer Alben bietet keiner der beiden.</p>
<p>Das etwas weniger bekannte Photobucket d&uuml;rfte die Bed&uuml;rfnisse von MobileMe-Umsteigern eher erf&uuml;llen. Das Portal bietet Downloadm&ouml;glichkeiten per Mausklick und eine insgesamt deutlich sch&ouml;nere Bilder-Pr&auml;sentation (inklusive Themen), allerdings st&ouml;rt die aufdringliche Werbung etwas. Etwas dahinter rangiert Picasaweb. Der Dienst kann zwar mit zahlreichen Tools zum bequemen Up- und Download gl&auml;nzen, inklusive der Picasa-Bildverwaltung, die f&uuml;r alle Plattformen verf&uuml;gbar ist, aber die Pr&auml;sentation der Bilder ist nicht besonders gelungen, immerhin bietet der Dienst einen bequemen Download einzelner Fotos. Facebook ist zwar ein riesiges Foto-Lager, aber letztendlich als MobilMe-Ersatz nur f&uuml;r denjenigen brauchbar, der seine Bilder einer gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren m&ouml;chte. Zu begrenzt sind die Optionen und vor allem die M&ouml;glichkeiten h&ouml;her aufgel&ouml;ste Bilder zu transportieren.</p>
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