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	<title>Du hast nach photofast gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach photofast gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/">Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung für alle, die viel mit Daten hantieren müssen.</p>
<h2>Optik und Anschlüsse des i-FlashDrive</h2>
<p>Der i-FlashDrive ist auf Grund des zusätzlichen USB-Steckers etwas länger als der SD-Adapter des iPad Kamera Connection Kits. Mittels 30-Pin-Dockstecker kann der Speicher an das jeweilige iOS-Gerät andockt werden, der USB-Stecker erlaubt den Anschluss an einen beliebigen Rechner. Zusätzlich benötigt man auf dem iOS-Gerät die App &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/i-flashdrive/id440631990">i-FlashDrive</a>&#8222;, die kompatibel mit allen Geräten ab iOS 3.2 ist. Mit der App lassen sich die Inhalte des Speichersticks auslesen und anzeigen.</p>
<p>Verpackt ist der Stick in einer Klarsichtbox, die von der Optik her stark an die erinnert, in die iPods üblicherweise verpackt sind. Ob die in Relation zur Gerätegröße umfangreiche Verpackung unbedingt sein muss, fragen wir uns allerdings &#8211; neben dem Stick befindet sich lediglich eine Kurzanleitung darin. Optisch macht sie eindeutig etwas her, umweltschonender wäre etwas Kleineres sinniger gewesen.</p>
<p>Beide &#8222;Enden&#8220; des i-FlashDrive sind mit Plastikkappen geschützt und helfen, Staub und sonstige Umwelteinflüsse von den Steckern fernzuhalten. Da die Kappen recht fest sitzen, muss man keine Sorge haben, diese unterwegs zu verlieren.</p>
<h2>Benutzung und Anwendungsbereiche</h2>
<p>Der i-FlashDrive eignet sich vor allem für Musik, Bilder, Videos und sonstige Daten, die nur kurzfristig oder möglichst schnell auf dem iOS-Gerät benutzt werden sollen.</p>
<p>Abseits davon ist es eine gute Lösung für all jene, die nur geringe Speicherkapazitäten auf ihrem Gerät verfügbar haben. Die Nutzung an sich ist simpel: Man befüllt den i-FlashDrive-Stick per USB am Rechner mit den gewünschten Daten und steckt ihn dann an den Dockport des iOS-Geräts. Übertragen wird mit 10 MB/s. Um die Daten vom Stick auszulesen, benötigt man die bereits erwähnte iFlashDrive-App. Diese erkennt den Stick, unabhängig davon, ob er vor oder nach dem Start der App angesteckt wurde. Selbst ein kurzfristiges Abstöpseln des Sticks macht keine Probleme.</p>
<h2>Die iFlashDrive-App</h2>
<p>Die App für den i-FlashDrive bietet vier Optionen: Die Sicherung des Adressbuches, den Blick in den internen Speicher, den in den externen Speicher des Sticks sowie den Zugriff auf die Dropbox.</p>
<p>Mit &#8222;Kontaktliste Sicherung&#8220; kann man den aktuell vorhandenen Datensatz des Adressbuches auf dem i-FlashDrive abspeichern, sowohl in Apples .ab-Format für das Adressbuch als auch als .vcf, das sich bei Bedarf extern verwenden lässt. Dank Datumsspeicherung weiß man immer genau, welches Backup das aktuellste ist.</p>
<p>Mit &#8222;Interner Speicher&#8220; wird der Bereich bezeichnet, in dem aus der Dropbox heruntergeladene Dateien sowie manuell vom Stick übertragene Daten auf dem Gerät verbleiben können. Im Zwischenspeicher werden unter anderem auch Filme hinterlegt, die man sich mit der App angeschaut hat, warum dies wichtig ist, wird später im Test noch beleuchtet. Will man Daten aus dem lokalen Speicher löschen, reicht ein Tipp auf den &#8222;Bearbeiten&#8220;-Button rechts oben. Mit dieser Funktion kann man auch Dateien in dazu passenden Apps aufrufen (z. B. PDFs in GoodReader), umbenennen, kopieren und verschieben sowie bei Bedarf per Mail versenden.</p>
<p>Zudem verfügt die App in diesem Bereich über einen Sprachaufnahmefunktion, sowie einen simplen Texteditor.</p>
<p>Über &#8222;Externer Speicher&#8220; kann man auf die Stickinhalte zugreifen. Hat man Musik-Dateien (unterstützt werden WAV, AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3)auf dem Stick, werden diese nach dem Antippen direkt gespielt. Dies funktioniert sogar im Hintergrund, sofern man iOS 5 installiert hat &#8211; entsprechend ist der Stick durchaus eine Lösung zum externen Anschluss von Musikquellen. Will man Bilder ansteuern, werden diese erst in den lokalen Speicher übertragen und sind dann lokal verfügbar. Hierbei stößt man allerdings auf ein von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemachtes Problem, dem sich PhotoFast beugen musste: Die Datenübertragung via 30-Pin-Dockanschluss ist auf 100 kb/s begrenzt, entsprechend dauert das Ansehen größerer Bilddateien länger. Noch viel mehr schmerzt dieses Manko, will man Filme schauen: Spontane Enscheidungen erfordern dann teilweise eine halbe Stunde und länger, je nach Dateigröße. Bald soll ein Update für die App erscheinen, dass auch das Streamen von Videos erlaubt. Die App unterstützt die Wiedergabe von M4V, MP4 und MPV, andere Formate können an entsprechend kompatible Videoapps übergeben werden. Weitere Datenformate, die die i-FlashDrive-App unterstützt: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers.</p>
<p>Über &#8222;Dropbox&#8220; kann man, wie der Name schon vermuten lässt, im Zusammenspiel mit der Dropbox arbeiten. Praktisch ist dies, wenn man von Kollegen/Freunden/Familie Dateien zur Verfügung gestellt bekommen will, die ohne Umweg über Mails oder den Rechner auf iPhone, iPad oder iPod touch genutzt werden sollen. Dies funktioniert anständig, ist manchmal etwas instabil. Lädt man beispielsweise Musikdateien aus der Dropbox herunter, neigt die App dazu, nach dem Download abzustürzen. Die Dateien sind allerdings hinterher problemlos im internen Speicher der App zu finden.</p>
<h2>Verfügbare Varianten</h2>
<p>Zwar lässt sich das i-FlashDrive durchaus als USB-Datenspeicher nutzen, angesichts des Preises lohnt sich der Kauf aber nur, wenn man die Verwendung mit einem iOS-Device im Hinterkopf hat. Die günstigste Variante des i-FlashDrive mit 8 GB Speicher gibt es für 74,95 €, für 16 GB zahlt man 89,95 €, die 32 GB-Version schlägt mit 144,95 € zu Buche.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt überzeugt das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B005FI9DIC?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">i-FlashDrive</a> durch die unkomplizierte Handhabung und die einfache Installation. Gut ist die direkte Integration an die Cloud via Dropbox. Ebenso fällt die Option positiv auf, dass die i-FlashDrive-App im Hintergrund weiterlaufen kann. Damit eignet sich der Stick auch als &#8222;Ersatz-MP3-Player&#8220;, sollte der interne Speicher von iPhone, iPad oder iPod touch einmal voll sein. Ein kleines Manko ist die geringe Datenübertragungsrate sowohl über Dock-Connector als auch via USB. Für ersteres ist immerhin Apple die Schuld zuzuschieben &#8211; es wäre wünschenswert, wenn die 100kb/s-Begrenzung mittelfristig aufgehoben wird.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/">Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>PhotoFast stellt Produktion von MacBook Air-SSD vorübergehend ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/30/photofast-stellt-produktion-von-macbook-air-ssd-vorubergehend-ein/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Photofast muss die Produktion seiner SSD-Upgrades für das MacBook Air offenbar einstelen. Apple hat PhotoFast letzte Woche kontaktiert und ließ die Produktion stoppen. Einer der Gründe, warum PhotoFast der Aufforderung extrem schnell nachgekommen ist, ist due Tatsache, dass PhotoFast Teil des &#8222;MFi Programs&#8220; ist und zertifiziertes Zubehör für iPhone, iPod und iPad im Angebot hat. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/30/photofast-stellt-produktion-von-macbook-air-ssd-vorubergehend-ein/">PhotoFast stellt Produktion von MacBook Air-SSD vorübergehend ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Photofast muss die Produktion seiner SSD-Upgrades für das MacBook Air offenbar einstelen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat PhotoFast letzte Woche kontaktiert und ließ die Produktion stoppen.</p>
<p>Einer der Gründe, warum <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/">PhotoFast</a> der Aufforderung extrem schnell nachgekommen ist, ist due Tatsache, dass PhotoFast Teil des &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20101203192327/http://developer.apple.com/programs/mfi/">MFi Programs</a>&#8220; ist und zertifiziertes Zubehör für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> im Angebot hat. Als Lizenznehmer können sie dieses Zubehör mit dem entsprechenden Siegel anbieten.</p>
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<p>Völlig ausgeschlossen ist es nicht, dass PhotoFast in naher Zukunft mit der Produktion weitermachen wird, sofern sie dafür die Erlaubnis von Apple erhalten. Dies ist gar nicht mal unwahrscheinlich: Apples Zulieferer Toshiba bietet die <a href="https://macnotes.de/2010/11/08/toshiba-blade-x-gale-ssd-module-macbook-air-kompatibel/">SSD-Erweiterung für das Macbook Air</a> nach wie vor an, zudem nutzen die Speicherriegel den mSATA-Connector statt einer proprietären Eigenlösung.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2010/11/29/apple-makes-photofast-stop-sales-of-speedy-256-gb-macbook-air-ssds/">9to5Mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/30/photofast-stellt-produktion-von-macbook-air-ssd-vorubergehend-ein/">PhotoFast stellt Produktion von MacBook Air-SSD vorübergehend ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Toshiba Blade X-gale: SSD-Module, MacBook Air-kompatibel</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/08/toshiba-blade-x-gale-ssd-module-macbook-air-kompatibel/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach PhotoFast hat nun auch Toshiba SSD-Module angekündigt, die mit dem MacBook Air kompatibel sein werden. Angeboten werden Kapazitäten von 64GB, 128GB und 256GB, angeschlossen werden sie via SATA-2.6. Wer beim MacBook Air RAM oder die SSD tauschen will, der muss sich bekanntlich auf Schwierigkeiten gefasst machen: Während der Arbeitsspeicher komplett fest verlötet ist und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/08/toshiba-blade-x-gale-ssd-module-macbook-air-kompatibel/">Toshiba Blade X-gale: SSD-Module, MacBook Air-kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach PhotoFast hat nun auch Toshiba SSD-Module angekündigt, die mit dem MacBook Air kompatibel sein werden. Angeboten werden Kapazitäten von 64GB, 128GB und 256GB, angeschlossen werden sie via SATA-2.6.</p>
<p>Wer beim <a href="https://macnotes.de/2010/11/02/test-macbook-air-116-16-ghz/">MacBook Air</a> RAM oder die SSD tauschen will, der muss sich bekanntlich auf Schwierigkeiten gefasst machen: Während der Arbeitsspeicher komplett fest verlötet ist und damit nicht austauschbar ist, besitzt die interne Festplatte ein bisher nicht verfügbares Format. Zumindest in Sachen Festplattenupgrades im MacBook Air sieht es so aus, als könnte es in zukünftig möglich werden, diese selbst zu tauschen: Nach <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/">PhotoFast</a> hat nun Toshiba die Blade X-gale SSD-Serie vorgestellt, die allerdings vermutlich nicht durchweg für das MacBook Air nutzbar sein wird.</p>
<p>64GB- und 128GB-Variante sind 2,2 Millimeter hoch, das 256GB-Modul ist mit 3,7 Millimeter etwas höher &#8211; und dürfte damit nicht für das Air taugen. Die Module bieten eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 220BM/s sowie eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 180MB/s. Damit sind sie etwas schneller als die von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verwendeten, hierzu sei gesagt, dass Toshiba die SSD-Festplatten für Apples Notebooks liefert.</p>
<p>Einen Preis hat Toshiba in der <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/toshiba-introduces-high-performance-blade-type-ssd-modules-with-capacities-up-to-256gb-106862233.html">PR-Mitteilung</a> noch nicht bekannt gegeben, denkbar wäre, dass es die Module nur für Großabnehmer bzw. den Handel gibt, der Endverbraucherpreise selbst festlegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/08/toshiba-blade-x-gale-ssd-module-macbook-air-kompatibel/">Toshiba Blade X-gale: SSD-Module, MacBook Air-kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: MacBook Air 11,6&#8243; 1,6 GHz</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/02/test-macbook-air-116-16-ghz/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen MacBook Air liefert Apple eine noch leichtere und kleinere Variante des ultraportablen Notebooks, dessen Preis wohlgemerkt im oberen Preissegment f&#252;r diese Ger&#228;teklasse liegt. Wir hatten eine Woche lang die M&#246;glichkeit, uns den kompakten Rechner genauer anzuschauen und haben es vor allem bez&#252;glich Prozessorleistung und Systemfeatures &#252;berpr&#252;ft. Ja, wir gestehen: Als wir beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/02/test-macbook-air-116-16-ghz/">Test: MacBook Air 11,6&#8243; 1,6 GHz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit dem neuen MacBook Air liefert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine noch leichtere und kleinere Variante des ultraportablen Notebooks, dessen Preis wohlgemerkt im oberen Preissegment f&uuml;r diese Ger&auml;teklasse liegt. Wir hatten eine Woche lang die M&ouml;glichkeit, uns den kompakten Rechner genauer anzuschauen und haben es vor allem bez&uuml;glich Prozessorleistung und Systemfeatures &uuml;berpr&uuml;ft.</p>
<p>Ja, wir gestehen: Als wir beim Special Event das MacBook Air das erste Mal gesehen haben, waren wir begeistert. Nicht nur, dass es noch leichter und kompakter als der Vorg&auml;nger ist, es ist auch in einem kleineren Format verf&uuml;gbar &#8211; was es zum Mittelding zwischen iPad und MacBook werden l&auml;sst. Zum <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Einstiegspreis von 999&euro;</a> bekommt man hierzulande das 11&#8243;-Modell mit 1,4GHz-Prozessor, 64GB SSD-Festplatte, 2GB Arbeitsspeicher sowie NVIDIA GeForce 320M-Grafikprozessor.</p>
<div data-id="564710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bis zu 5 Stunden soll das MacBook Air im Batteriebetrieb mit entsprechender Auslastung nutzbar sein, 30 Tage soll es im Standby durchhalten &#8211; so zumindest die Apple-eigenen Angaben. Getestet wurde von uns das 11,6&#8243;-Modell mit 1.6GHz-Prozessor (via Built-to-Order verf&uuml;gbar) und 128GB SSD-Festplatte &#8211; allerdings k&ouml;nnen wir auch zum 1,4Ghz-Einsteigermodell einige Erfahrungswerte liefern.</p>
<h2>Die &auml;u&szlig;eren Werte: Hardwaredesign und Anschl&uuml;sse</h2>
<p>Wie der Vorg&auml;nger ist das Air in Alu gehalten, es n&auml;hert sich allerdings deutlich der MacBook Pro-Reihe an. Statt der wohligen Rundungen gibt es auch mal etwas sch&auml;rfere Kanten &#8211; Geschmacksache, aber im Zuge der Vereinheitlichung der Ger&auml;te sinnvoll. Das MacBook Air wirkt trotz der geringen Dicke extrem solide, lediglich an der oberen Displaykante bekommt man das Gef&uuml;hl, dass man es leicht zerbrechen kann &#8211; wohlgemerkt v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet, diese Annahme. Wer dachte, dass das MacBook Air der vorherigen Generation schon flach war, den wird das neue Modell &uuml;berraschen: Vor allem an der vorderen Geh&auml;usekante hat man einiges an Platz gespart, unter anderem durch den Wegfall von Infrarotempf&auml;nger und Statusleuchte. Als potentielles &#8222;Always-On&#8220;-Ger&auml;t hat das MacBook Air die Statusleuchte auch nicht unbedingt n&ouml;tig, der fehlende Empf&auml;nger f&uuml;r die Apple Remote wird all jene entt&auml;uschen, die gehofft haben, in diesem Ger&auml;t eine portable L&ouml;sung f&uuml;r Gesch&auml;ftspr&auml;sentationen gefunden zu haben. Was au&szlig;erdem fehlt, ist die Tastaturbeleuchtung: Wer sie gewohnt ist, der wird sie definitiv vermissen. Etwas &auml;hnliches gilt f&uuml;r Freunde eines SuperDrive: Dies gibt es nur optional als externe Variante dazu. Daf&uuml;r hat Apple ein zus&auml;tzliches Laufwerk in die Box gepackt: Per USB-Stick kann man sein System neu installieren, wenn es n&ouml;tig ist.</p>
<div data-id="564712" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>W&auml;hrend der Vorg&auml;nger lediglich einen USB-Port hatte, kann man nun von zwei Anschl&uuml;ssen Gebrauch machen, jeweils einer auf jeder Seite. Dazu gesellen sich Mini DisplayPort, Netzanschluss, Kopfh&ouml;rerbuchse sowie das seitlich positionierte Mikrofon. Das MacBook Air 13&#8243; verf&uuml;gt zus&auml;tzlich noch &uuml;ber einen SD-Kartenleser. Mehr gibt es nicht &#8211; mehr braucht man aber auch nicht in dieser Ger&auml;teklasse.</p>
<div data-id="564713,564717" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Das Display</h2>
<p>Das Widescreen-Display ist mit einer Aufl&ouml;sung von maximal 1366&#215;768 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung ausreichend gro&szlig; f&uuml;r den normalen Gebrauch unterwegs. Mangels Matt-Option muss man mit eventuellen Spiegelungen leben, dank dem gro&szlig;en Betrachtungswinkel kann man es zum Gl&uuml;ck immer in eine passende Position bringen &#8211; sofern der Scharnierwinkel ausreicht. Zum dauerhaften Arbeiten k&ouml;nnen wir es allerdings nicht empfehlen. Wer das Air l&auml;nger nutzen m&ouml;chte, der sollte in ein zus&auml;tzliches externes Display investieren, den Augen zuliebe. F&uuml;r die Ger&auml;teklasse, in der man sich hier bewegt, sollte dies jedem bewusst sein. Zum Beweis, dass die Aufl&ouml;sung durchaus mit einem aktuellen 13&#8243;-MacBook Pro mithalten kann, hier ein Vergleich:</p>
<div data-id="564719,564723" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Die Lautsprecher</h2>
<p>Vom Klang der Lautsprecher waren wir &uuml;berrascht: Daf&uuml;r, dass sie gut versteckt im unteren Geh&auml;use liegen, klingen der Ton von Filmen sowie Musik sehr gut. Rein subjektiv betrachtet ist der Klang &uuml;brigens sogar besser als der der aktuellen MacBook Pro-Reihe. Und auch weitaus besser als das Scheppern des iPad, das mangels tauglicher Geh&auml;use&ouml;ffnungen nur bedingt f&uuml;r den Musikgenuss taugt.</p>
<h2>Trackpad</h2>
<p>Wenn Apple etwas in den letzten Jahren bewiesen hat, dann dass sie hervorragende Trackpads herstellen. Beim MacBook Air wurde, wie bei allen anderen Notebooks von Apple auch, ein Glastrackpad eingesetzt. Es ist etwas schmaler als das in den normalen MacBooks, was allerdings maximal bei der Nutzung der Gestensteuerung auff&auml;llt.</p>
<h2>Tastatur, Handling und Komfort</h2>
<p>Trotz geringerer Gr&ouml;&szlig;e besitzt die Tastatur die aus MacBook und MacBook Pro bekannte Gr&ouml;&szlig;e. Das macht das Arbeiten mit dem Notebook sehr bequem. Lediglich die Funktionstasten wurden etwas angepasst, daf&uuml;r ist der Anschaltknopf in die Funktionstastenleiste gerutscht.</p>
<div data-id="564725" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das MacBook Air ist leicht &#8211; vielleicht sogar etwas etwas zu leicht, dies hat nicht nur Vorteile. Ein Hauptproblem ist der Schwerpunkt. Hat man das Ger&auml;t auf dem Scho&szlig;, hat es permanent die Tendenz, nach vorne zu kippen. Einzige Abhilfe ist, die H&auml;nde auf der Handballenablage zu positionieren &#8211; dies wird aber nach einiger Zeit sehr anstrengend, wie sich im Test zeigte. Auf dem Schreibtisch kippelte das Ger&auml;t zudem teilweise bei der Nutzung, man sollte darauf achten, dass die Arbeitsfl&auml;che absolut plan ist.</p>
<p>Beim Herumtragen zeigt sich der Vorteil des geringen Gewichts, sp&auml;testens dann wenn man l&auml;nger unterwegs ist, zum Beispiel auf einer Messe. Dank der geringen Gr&ouml;&szlig;e passt das MacBook Air auch in kleinere Taschen problemlos hinein &#8211; ein Kollege meinte scherzhaft, dass es &#8222;Damenhandtaschenkompatibel&#8220; sei (womit er durchaus Recht hat).</p>
<h2>Innere Werte</h2>
<p>Die Spezifikation sind eine Sache, die letztendliche Leistung eine andere. Sowohl vom 1,4Ghz- als auch vom 1,6GHz-Modell haben wir Benchmarks erstellt. Das MacBook Air ist, vorweg gesagt, deutlich langsamer als die MacBook Pro-Reihe. Dies ist vor allem der Prozessorwahl geschuldet: Apple setzt auf Intels ultraportable Prozessoren, die wenig Stromverbrauch aufweisen und nur geringe W&auml;rme erzeugen, aber eben auch keine extrem gute Leistung bringen. Entsprechend fallen die Werte der Benchmarks niedrig aus:</p>
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<p>Dazu sei gesagt, dass Geekbench lediglich die CPU-Leistung bewertet, aber keine Aussagen &uuml;ber die Nutzung im echten Einsatz macht. Fazit dennoch: Sicher ist das MacBook Air kein Leistungstr&auml;ger, f&uuml;r den ultramobilen Bereich allerdings gut dabei.</p>
<h2>Sonstige Leistungstests: HD-Video, Lautst&auml;rke, Hitzeentwicklung</h2>
<p>Sowohl 1,4Ghz- als auch 1,6GHz-Modell haben wir auf die F&auml;higkeiten im Bereich HD-Video, Ger&auml;uschentwicklung sowie Hitzeentwicklung getestet. Unser Videotest bestand in der Aufgabe, ein HD-Video (Big Buck Bunny, 1080p) bei YouTube abzuspielen. W&auml;hrend bei der kleinsten Variante des MacBook Air einige Frames des Films &uuml;bersprungen wurden, lief der Film auf dem 1,6GHz-Modell problemlos und fl&uuml;ssig durch, selbst dann, wenn der Filmdownload selbst noch lief. Den L&uuml;fter h&ouml;rten wir dabei an keinem Punkt &#8211; ein deutlicher Fortschritt, da auch aktuelle MacBook Pro bei Flashinhalten ziemlich schnell mit dem L&uuml;ften beginnen. Selbst wenn der L&uuml;fter auf hohen Touren l&auml;uft, h&ouml;rt man ihn kaum. Auch bei voller Prozessorauslastung (das Terminal macht es m&ouml;glich) &uuml;ber 10 Minuten macht das Ger&auml;t keine Anstalten, sich bemerkbar zu machen &#8211; da zeigt sich dann die Qualit&auml;t der portablen CPUs. Dass der L&uuml;fter &uuml;berhaupt keinen Grund hat, anzuspringen, beweist in dem Zusammenhang auch die Geh&auml;usetemperatur: Wo sich das MacBook Pro im Betrieb gerne mal zur Heizplatte entwickelt, wird das Air gerade mal handwarm, wenn &uuml;berhaupt. Dabei gilt: Je geringer die Prozessorleistung, desto weniger warm wird das MacBook Air, das 1,6GHz-Modell wurde unter Volllast etwas w&auml;rmer als der kleine Bruder.</p>
<h2>Batterielaufzeit</h2>
<p>5 Stunden Laufzeit im Betrieb verspricht Apple, au&szlig;erdem wird eine Standby-Zeit von 30 Tagen angegeben. Zumindest f&uuml;r die Betriebslaufzeit sind die Werte durchaus zur&uuml;ckhaltend angegeben: Je nach Auslastung und Nutzungsgewohnheiten kommt man mit einer Akkuladung problemlos 8 bis 9 Stunden hin. Steht das Ger&auml;t in angeschaltetem Zustand einfach nur herum, werden Laufzeiten von etwa 9 Stunden erreicht, mit normaler Browsernutzung kamen wir etwa 6 1/2 Stunden klar, am schnellsten bekommt man den Akku mit dem Abspielen von HD-Videos geleert &#8211; 3 bis 3 1/2 Stunden dauerte es, bis wir wieder Aufladen mussten. Eine Grundvoraussetzung f&uuml;r eine lange Laufzeit ist die Optimierung der Displayhelligkeit: Auf 50% Helligkeit ist es noch hell genug, um damit zu arbeiten, aber auch stromsparend genug, um den Akku nicht zu strapazieren.</p>
<h2>Upgradef&auml;higkeit</h2>
<p>Die Kollegen von iFixit mussten es bereits bei ihrem Teardown schmerzlich feststellen: Um an <a href="https://macnotes.de/2010/10/22/macbook-air-teardown-verloteter-ram-und-funf-stern-torx-schrauben/">das Innere des MacBook Air</a> zu kommen braucht man spezielle Werkzeuge, mit einem normalen Kreuzschlitzschraubendreher ist es nicht getan. Aber nicht nur die Verschraubung macht das Auseinanderbauen des Ger&auml;ts schwierig.</p>
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<p>Das MacBook Air l&auml;sst sich nutzerseitig nicht erweitern &#8211; man sollte sich vor dem Kauf also ganz genau &uuml;berlegen, welche Konfiguration die richtige ist. Der RAM ist fest verl&ouml;tet, die SSD hat ein spezielles Format, das bisher praktisch gar nicht verf&uuml;gbar ist &#8211; so einfach ist es, propriet&auml;re Hardware zu schaffen.</p>
<p>Wir empfehlen grunds&auml;tzlich, die 100&euro; Aufpreis f&uuml;r ein Ger&auml;t mit 4GB RAM zu investieren, gerade perspektivisch in die Zukunft gedacht. Die meisten Anwendungen sollten mit 2GB problemlos nutzbar sein, wer allerdings gerne viele Programme laufen l&auml;sst, der sollte sich im Klaren sein, dass jede Anwendung Arbeitsspeicher frisst. Und dieses Kleinvieh macht sp&auml;testens in einem Jahr ganz gro&szlig;en Mist, wenn Programme leistungshungriger werden.</p>
<p>&Auml;hnliches gilt f&uuml;r die SSD: Wegen des speziellen Anschlusses (interner PCI-Express-Port) sowie dem ungew&ouml;hnlichen Format bietet der Markt derzeit keine passenden Austauschplatten an. Dies wird sich vermutlich in Zukunft noch &auml;ndern (Photofast hat bereits ein <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/">SSD-Upgrade f&uuml;r das MacBook Air</a> angek&uuml;ndigt), dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass man die SSD nicht einfach so auswechseln kann.</p>
<h2>MacBook Air 11.6&#8243; vs. 13,3&#8243;: Lohnt sich der Aufpreis?</h2>
<p>Apple bietet das MacBook Air in zwei Gr&ouml;&szlig;en an, wobei das 13,3&#8243;-Modell definitiv das schlechteste Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis bietet, gerade im direkten Vergleich zum 13&#8243; MacBook Pro. Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied zwischen den Notebookreihen liegt im Gewicht: W&auml;hrend das MacBook Air 13&#8243; 1,32kg wiegt, tr&auml;gt man beim MacBook Pro 13&#8243; 2,04kg mit sich herum &#8211; 700g, die f&uuml;r manchen sicher einen Unterschied machen. Daf&uuml;r muss man sich in Sachen Leistung, Speicherplatz, Akkulaufzeit, RAM sowie den Anschlussm&ouml;glichkeiten mit weniger zufrieden geben &#8211; und mit einem leicht h&ouml;heren Preis. Au&szlig;erdem l&auml;sst sich das Pro-Modell prinzipiell leichter aufr&uuml;sten, falls n&ouml;tig. In Sachen Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis kann das MacBook Pro eindeutig den Sieg einfahren &#8211; sieht man mal vom Gewicht und der Geh&auml;usegr&ouml;&szlig;e ab.</p>
<h2>Preis vs. Leistung</h2>
<p>Schaut man sich die Konfigurationsoptionen des MacBook Air einmal genauer an, f&auml;llt vor allem eins auf: Will man ein m&ouml;glichst kleines Ger&auml;t mit m&ouml;glichst gro&szlig;em Prozessor, muss man tief in die Tasche greifen. Die 1,6GHz-BTO-Variante des 11,6&#8243;-Modells gibt es nur in der zweitgr&ouml;&szlig;ten Preisklasse, nicht aber f&uuml;r die g&uuml;nstigere Version mit 64GB-SSD. Das ist vor allem dann schade, wenn man auf Festplattenspeicher verzichten kann, nicht aber auf Rechenleistung. Mit 1,6Ghz-Prozessor ist das kompakte Ger&auml;t fast genauso teuer wie das 13&#8243;-Modell &#8211; warum das so ist, k&ouml;nnen wir uns nicht erkl&auml;ren, alldieweil dieses mit 1,86GHz einen besseren Prozessor mitbringt sowie &uuml;ber einen SD-Karten-Slot verf&uuml;gt.</p>
<h2>MacBook Air oder doch lieber iPad?</h2>
<p>MacBook Air und iPad sind beide extrem mitnahmetauglich, aber grundverschieden in ihrem Funktionsspektrum und den M&ouml;glichkeiten, die sie bieten. W&auml;hrend das iPad dank optionalem UMTS-Feature sich auch unterwegs problemlos mit dem Netz verbinden kann, braucht es beim Air noch zus&auml;tzliche Technik in Form von Modem-Stick oder Handy. Daf&uuml;r hat das iPad systemtechnisch einen Nachteil, da nur via <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> neue Anwendungen aufgespielt werden k&ouml;nnen sowie das Dateisystem nicht ohne weiteres antastbar ist. Wer mehr braucht als Browser, Mailanwendungen und einfache Office-Anwendungen, aber einen mobilen Begleiter sucht, der wird nur mit dem MacBook Air wirklich gl&uuml;cklich. Alldieweil man eine Hardwaretastatur hat, die beim iPad nur optional via Bluetooth gekoppelt werden kann.</p>
<h2>Wer braucht das MacBook Air?</h2>
<p>Eins wollen wir vorweg nehmen: Wir k&ouml;nnen es kaum jemandem empfehlen, das MacBook Air als Hauptrechner nach Hause zu holen. Es eignet sich als Zweit- oder Unterwegsrechner bei bereits vorhandenem Desktop oder einem gr&ouml;&szlig;eren/leistungsst&auml;rkeren Notebook. Aus gegebenem Anlass hier eine Liste verschiedener Anwendungsbereiche/Nutzerprofile und ob/wie das MacBook Air f&uuml;r sie taugt.</p>
<p><strong>Vielreisende Gesch&auml;ftsleute:</strong> Wer viel unterwegs ist, der braucht einen leichten Reisebegleiter. Das MacBook Air macht hier eine gute Figur und eignet sich f&uuml;r alle Einsatzbereiche, die man unterwegs hat: Pr&auml;sentationen, Mails, Browsen, Einsehen von Unterlagen. Empfehlen k&ouml;nnen wir dabei den Griff zum MacBook Air 11,6&#8243;, sofern das Ger&auml;t nur unterwegs genutzt wird.</p>
<p><strong>Studenten:</strong> Finger weg vom Air, wenn ihr mehr machen wollt als Hausarbeiten schreiben oder chatten mit Kommilitonen. Die Speicherkapazit&auml;t f&uuml;r Musik oder Filme ist begrenzt, au&szlig;erdem werdet ihr ein zus&auml;tzliches Display ben&ouml;tigen, wenn ihr l&auml;nger am Ger&auml;t arbeiten wollt. Ein internes DVD-Laufwerk fehlt au&szlig;erdem &#8211; einfach mal CDs rippen ist nicht drin. Au&szlig;erdem ist der Preis f&uuml;r das Ger&auml;t hoch &#8211; das MacBook Pro 13&#8243; ist f&uuml;r euch die bessere Wahl, es ist leicht genug um in Vorlesungen mitgenommen zu werden und leistungsstark genug, um ab und an mal YouTube-Filme von Partys zurechtzuschneiden.</p>
<p><strong>Anspruchsloser Endanwender, Hausgebrauch:</strong> Wer ein Notebook lediglich zum Surfen, Mailen oder Chatten braucht, der wird vom Air sicher nicht entt&auml;uscht. Auch hier trifft aber die Aussage zum Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zu: Wer das Ger&auml;t nur zu Hause stehen hat, der kann genauso gut zum wei&szlig;en MacBook greifen und zahlt weniger. Zudem hat man den Vorteil eines integrierten SuperDrive, auf das man beim MacBook Air verzichten muss.</p>
<p><strong>Stilbewusste Hipster:</strong> Ja, das MacBook Air ist definitiv sexy. Dennoch kann und sollte die Optik nicht der einzige Grund sein, sich ein MacBook Air zu kaufen. Sollte jemand aber zu viel Geld haben und will es zum Fenster rauswerfen f&uuml;r ein Statussymbol: Go for it.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das MacBook Air ist ein sch&ouml;nes St&uuml;ck Hardware, ohne Frage. Dennoch hat es seinen Preis &#8211; und der liegt weit &uuml;ber dem durchschnittlichen Preis f&uuml;r Netbooks der Gr&ouml;&szlig;enklasse. Die Ausstattung rechtfertigt diesen hohen Preis allerdings, genauso wie die kompakte Bauart und die lange Akkulaufzeit, die im ultraportablen Bereich durchaus seinesgleichen sucht. Wirklich brauchen tut das MacBook Air wohl niemand, als Zweitrechner f&uuml;r Vielreisende und Gesch&auml;ftsleute d&uuml;rfte es sich aber bew&auml;hren.</p>
<p><div data-id="564734" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div><small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/02/test-macbook-air-116-16-ghz/">Test: MacBook Air 11,6&#8243; 1,6 GHz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>SSD-Upgrade für MacBook Air: PhotoFast kündigt 256GB-Modul an</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:44:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein taiwanesischer Hersteller von Flash-Speicher bietet in Kürze SSD-Upgrades für das neue MacBook Air an. PhotoFast ermöglicht so die Erweiterung des 11,6&#8243;-Modells mit einer 256GB-SSD. Wie der MacBook Air-Teardown von iFixit gezeigt hat, ist die einzige beim MacBook Air austauschbare Komponente die Festplatte &#8211; wegen des ungewöhnlichen Formats gibt es bisher aber keine Möglichkeit, sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/">SSD-Upgrade für MacBook Air: PhotoFast kündigt 256GB-Modul an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein taiwanesischer Hersteller von Flash-Speicher bietet in Kürze SSD-Upgrades für das neue MacBook Air an. PhotoFast ermöglicht so die Erweiterung des 11,6&#8243;-Modells mit einer 256GB-SSD.</p>
<p>Wie der <a href="https://macnotes.de/2010/10/22/macbook-air-teardown-verloteter-ram-und-funf-stern-torx-schrauben/">MacBook Air-Teardown</a> von iFixit gezeigt hat, ist die einzige beim <a href="https://macnotes.de/2010/10/20/macbook-air-laptop-trifft-ipad/">MacBook Air</a> austauschbare Komponente die Festplatte &#8211; wegen des ungewöhnlichen Formats gibt es bisher aber keine Möglichkeit, sich eine größere SSD selbst einzubauen. Dies könnte sich demnächst ändern, denn der japanische Hersteller PhotoFast hat angekündigt, ein für das MacBook Air passendes SSD-Modul anzubieten. Das Modul nutzt eine Sandforce SF-1200-Controller, verfügt über 256GB Speicher und lässt sich bei Bedarf auch als schnelles USB 3.0-Laufwerk nutzen. Angegeben wird eine Übertragungsrate von 250MB/s bei sequentiellen Lesen und Schreiben &#8211; Apples eingebaute SSDs schaffen lediglich 150-160MB/s.</p>
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<p>Das Modul dürfte für Käufer des kleinen MacBook Air mit 11,6&#8243;-Display interessant sein &#8211; dieses ist lediglich mit 128GB-SSD <a href="https://web.archive.org/web/20101030005534/http://www.photofast.tw:80/products/GM2_SFV1_Air.html">erhältlich</a> und lässt sich auch im Build-To-Order nicht auf eine größere Festplatte upgraden.</p>
<p>Neben dem 256GB-Modell wird PhotoFast außerdem 64GB- sowie 128GB-Varianten anbieten. Bisher wurden weder Preise noch die Verfügbarkeit der Module bekannt gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/27/ssd-upgrade-fur-macbook-air-photofast-kundigt-256gb-modul-an/">SSD-Upgrade für MacBook Air: PhotoFast kündigt 256GB-Modul an</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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