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	<title>Du hast nach pgp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pgp gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Signal-Entwickler: WhatsApp nicht absichtlich kompromittiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/16/signal-entwickler-whatsapp-nicht-absichtlich-kompromittiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 10:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WhatsApp bestreitet eine Hintertür in seine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingebaut zu haben und bekommt dabei glaubwürdige Unterstützung. Auch deren Entdecker und die Entwickler folgen WhatsApps Argumentation. Der Bericht im englischen Guardian, WhatsApp habe absichtlich eine Hintertür in seine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingebaut, führte umgehend zu einer Reaktion des Kurznachrichtendienstes. Dieser bestreitet die Verschlüsselung absichtlich geschwächt zu haben. Interessanterweise stimmt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>WhatsApp bestreitet eine Hintertür in seine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingebaut zu haben und bekommt dabei glaubwürdige Unterstützung. Auch deren Entdecker und die Entwickler folgen WhatsApps Argumentation.</p>
<p>Der Bericht im englischen Guardian, WhatsApp habe absichtlich eine Hintertür in seine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingebaut, führte umgehend zu einer Reaktion des Kurznachrichtendienstes. Dieser bestreitet die Verschlüsselung absichtlich geschwächt zu haben.</p>
<div data-id="190105" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Interessanterweise stimmt der Entwickler, das Unternehmen OpenWhisper Systems, mit WhatsApp <a href="https://whispersystems.org/blog/there-is-no-whatsapp-backdoor/" target="_blank">überein</a>. Demnach ist die beschriebene Eigenschaft ein üblicher Aspekt bei Verschlüsselungen dieser Art, die verhindere, dass Nachrichten verloren gehen, wenn Nutzer offline sind oder Geräte wechseln. Wenn ein Nutzer offline ist und dabei das Gerät oder die SIM wechselt, wird ein neuer Kryptokey benötigt, wenn die App neu installiert wird ebenfalls. Dadurch ändert sich die Sicherheitsnummer, die vom Nutzer angezeigt werden kann. WhatsApp hat hier einen massentauglichen Kompromiss zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit gewählt.</p>
<h2>Sicherheitsbenachrichtigungen bieten begrenzte Gewissheit</h2>
<p>Statt Nachrichten bei Änderungen der Schlüssel nicht zuzustellen oder Warnmeldungen  auszugeben, wie es etwa der auf höchste Sicherheit getrimmte Messenger Signal tut, wird bei WhatsApp einfach ein neuer Schlüssel erzeugt und Nachrichten erneut zugestellt. Dies sei so, damit keine Nachrichten verloren gehen, wenn Nutzer ihr Gerät wechseln. OpenWhisper Systems bestätigt: „The fact that WhatsApp handles key changes is not a „backdoor,“ it is how cryptography works. Any attempt to intercept messages in transmit by the server is detectable by the sender, just like with Signal, PGP, or any other end-to-end encrypted communication system.“<br />
Schutz gegen eine unbemerkte Kompromittierung der Verschlüsselung bietet die Aktivierung der Sicherheitsbenachrichtigungen unter <b>Einstellungen > Account > Sicherheit</b>. Wann immer sich die aus dem Schlüssel generierte Sicherheitsnummer eines Nutzers ändert, wird dies im Chatverlauf angezeigt. Misstrauische Zeitgenossen können dann hinterfragen, wie das verursacht wurde. Der WhatsApp-Server wisse überdies nicht, ob die Sicherheitsbenachrichtigungen aktiviert seien oder nicht, so OpenWhisper Systems. Allein, dass sie nicht standardmäßig aktiv sind, könnte kritisiert werden. In einem Punkt war die Guardian-Berichterstattung indes anscheinend schlicht falsch: Keinesfalls könnten durch Neugenerierung von Schlüsseln frühere Nachrichten einer Konversation entschlüsselt werden, so WhatsApp und die Entwickler des Signal-Protokolls übereinstimmend.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Crypto-Experten halten iMessage-Verschlüsselung für hinfällig</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/08/15/crypto-experten-halten-imessage-verschluesselung-fuer-hinfaellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 16:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten, die man via iMessage verschickt, werden verschlüsselt. Verschiedene Strafermittler haben sich schon die Zähne daran ausgebissen. Crypto-Experten der Johns Hopkins Universität haben nun eine Schwachstelle gefunden, mit der sich Nachrichten aus dem laufenden Traffic auslesen lassen &#8211; und empfehlen Apple ein Überdenken der Verschlüsselung. Traffic mitlesen Sicherheitsexperten der Johns Hopkins Universität haben eine Möglichkeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachrichten, die man via iMessage verschickt, werden verschlüsselt. Verschiedene Strafermittler haben sich schon die Zähne daran ausgebissen. Crypto-Experten der Johns Hopkins Universität haben nun eine Schwachstelle gefunden, mit der sich Nachrichten aus dem laufenden Traffic auslesen lassen &#8211; und empfehlen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein Überdenken der Verschlüsselung.</p>
<h2>Traffic mitlesen</h2>
<p>Sicherheitsexperten der Johns Hopkins Universität haben eine Möglichkeit <a href="https://www.usenix.org/system/files/conference/usenixsecurity16/sec16_paper_garman.pdf">vorgestellt</a>, mit der sich iMessages mitlesen lassen, während sie versendet oder empfangen werden (via <a href="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2016/08/apple-fixed-a-security-issue-in-imessage-that-researchers-from-john-hopkins-university-discovered.html">Patently Apple</a>). Sie hat nichts mit der Schwachstelle zu tun, die bereits im Umlauf ist. Sie setzte voraus, dass der Sender oder Empfänger noch online ist.</p>
<p>Die neue Methode funktioniert, wenn man an das TLS-Zertifikat kommt oder Zugriff auf die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Server erhält. Das sei zwar ziemlich kompliziert und eine Gefahr durch &#8222;Script Kiddies&#8220; gehe nicht aus, da es sehr unrealistisch ist, dass einfache Tools geschrieben würden, die das umgehen. Jedoch sei es gut vorstellbar, dass der Aufwand im Auftrag von Regierungsbehörden getrieben werden könnte.</p>
<p>Die neue Methode ist auch für ältere iMessages einsetzbar. Denn Apple tauscht die Keys nicht aus, die zum Verschlüsseln zum Einsatz kommen. Damit wäre es denkbar, dass sich Strafverfolger Zugang zu Apple-Servern verschaffen und dann ältere Nachrichten ebenfalls bekommen. Weiterhin sehen die Wissenschaftler noch mehr Apple-Funktionen in Gefahr. Beispielsweise nutze Handoff dieselbe Verschlüsselung, um den Datenaustausch zwischen verschiedenen Apple-Geräten zu realisieren. Jedoch gebe es neben Apple auch noch andere, die den gleichen Fehler begehen. OpenPGP, das von verschiedenen Instant Messengern verwendet wird, sei ebenfalls anfällig.</p>
<p>Apple wurde schon des Öfteren über mögliche Probleme bei der Verschlüsselung aufgeklärt und hat auch schön öfter Verbesserungen vorgenommen, beispielsweise mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.3 und OS X 10.11.4. Dennoch raten die Wissenschaftler Apple dazu, sich eine neue Technik auszudenken, um die Wirksamkeit der Verschlüsselung zu verbessern.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jon Callas kommt zurück zu Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/25/jon-callas-kommt-zurueck-zu-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 16:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat einen alten Bekannten wieder eingestellt: Der Experte für Sicherheit und Verschlüsselung Jon Callas arbeitet wieder für Cupertino. Er war bereits mehrfach bei Apple angestellt und verbesserte die Sicherheit von OS X und iOS. Als relativ wahrscheinlich gilt, dass seine Wiedereinstellung eine Folge der vermehrten Anfragen durch Ermittlungsbehörden ist. Neue Verschlüsselungstechniken Es gab, im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/jon-callas-kommt-zurueck-zu-apple/">Jon Callas kommt zurück zu Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat einen alten Bekannten wieder eingestellt: Der Experte für Sicherheit und Verschlüsselung Jon Callas arbeitet wieder für Cupertino. Er war bereits mehrfach bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> angestellt und verbesserte die Sicherheit von OS X und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Als relativ wahrscheinlich gilt, dass seine Wiedereinstellung eine Folge der vermehrten Anfragen durch Ermittlungsbehörden ist.</p>
<h2>Neue Verschlüsselungstechniken</h2>
<p>Es gab, im Rahmen des San-Bernardino-Falls, bei dem das FBI (erfolglos) Apple darum bat, bei der Entschlüsselung eines iPhones zu helfen, unter anderem Berichte darüber, dass Apple künftig Verschlüsselungen einsetzen will, die das Unternehmen selbst auch nicht knacken kann. Das betrifft derzeit vor allem auf iCloud gespeicherte Daten und ist unter anderem wichtig, wenn man sein Passwort vergessen hat.</p>
<p>Nun kommt ein alter Bekannter zurück zu Apple, nämlich Jon Callas. Er hat im Silicon Valley bereits einen gewissen Ruf durch die Firmen, die er gegründet hat, Silent Circle, Blackphone und die PGP Corporation. Außerdem war er bereits für Apple tätig. In den 90er Jahren und zwischen 2009 und 2011 hat er sich um die Sicherheit von Apple-Betriebssystemen gekümmert.</p>
<p>Gegenüber Reuters gab ein Apple-Sprecher zu <a href="http://www.reuters.com/article/us-apple-encryption-callas-idUSKCN0YF2J1">verstehen</a>, dass Callas nun wieder für Apple tätig ist. Allerdings wolle man sich nicht zu den konkreten Aufgaben äußern, die Callas wahrnimmt. In Anbetracht der öffentlichen Diskussion im Rahmen des FBI-Falls, dürfte es jedoch nicht allzu schwer sein, eins uns eins zusammenzuzählen&#8230;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>GPGTools für Mac: Verschlüsselungstool dank Update OS X Lion- und Mail-tauglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/11/gpgtools-fur-mac-verschlusselungstool-update-os-x-lion-und-mail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues vom GPGTools-Projekt: Die Mac-Version von OpenPGP ist ab sofort kompatibel mit OS X Lion, alle Teile der Anwendung sind außerdem 64-bit-kompatibel. Das Komplettpaket für die Verschlüsselung enthält GPG Keychain Access, GPGServices, MacPGP1/MacPGP2 sowie die GPGToolsPreferences sowie die Plugins GPGMail für Apple Mail (Lion) und Enigmail für Thunderbird 8. Systemvoraussetzung für die aktuellsten GPGTools ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/11/gpgtools-fur-mac-verschlusselungstool-update-os-x-lion-und-mail/">GPGTools für Mac: Verschlüsselungstool dank Update OS X Lion- und Mail-tauglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neues vom GPGTools-Projekt: Die Mac-Version von OpenPGP ist ab sofort kompatibel mit OS X Lion, alle Teile der Anwendung sind außerdem 64-bit-kompatibel.</p>
<p>Das Komplettpaket für die Verschlüsselung enthält GPG Keychain Access, GPGServices, MacPGP1/MacPGP2 sowie die GPGToolsPreferences sowie die Plugins GPGMail für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail (Lion) und Enigmail für Thunderbird 8. Systemvoraussetzung für die aktuellsten GPGTools ist OS X 10.5, der Download der GPGTools ist <a href="https://gpgtools.org/">hier</a> (.DMG, ca. 30MB, Direktdownload) zu finden. Hilfestellungen, z. B. für die Installation gibt es <a href="https://github.com/GPGTools/GPGTools">hier</a>, bekannte Fehler sind in <a href="https://gpgtools.lighthouseapp.com/projects/65162/tickets?q=state%3Aopen&amp;filter=">dieser Datenbank</a> gelistet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/11/11/gpgtools-fur-mac-verschlusselungstool-update-os-x-lion-und-mail/">GPGTools für Mac: Verschlüsselungstool dank Update OS X Lion- und Mail-tauglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cybersecurity-Experte David Rice ab März bei Apple?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/24/cybersecurity-experte-davis-rice-ab-marz-bei-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cybersecurity-Experte David Rice soll ab März eine Stelle bei Apple antreten. Sein Aufgabenbereich: Die Leitung der Sicherheitsabteilung. Damit baut Apple seine Sicherheitsabteilung weiter aus. Genaue Details zu konkreten Aufgabenstellungen gibt es nicht. Apple hat in den letzten Jahren stetig seine Bemühungen im Bereich der Gerätesicherheit ausgebaut: 2009 wurde Ivan Krstic, der ehemalige Leiter des OLPC-Projekts, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/24/cybersecurity-experte-davis-rice-ab-marz-bei-apple/">Cybersecurity-Experte David Rice ab März bei Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Cybersecurity-Experte David Rice soll ab März eine Stelle bei Apple antreten. Sein Aufgabenbereich: Die Leitung der Sicherheitsabteilung. Damit baut Apple seine Sicherheitsabteilung weiter aus.</p>
<p>Genaue Details zu konkreten Aufgabenstellungen gibt es nicht. Apple hat in den letzten Jahren stetig seine Bemühungen im Bereich der Gerätesicherheit ausgebaut: 2009 wurde <a href="https://macnotes.de/2009/05/14/notizen-vom-14-mai-2009/">Ivan Krstic</a>, der ehemalige Leiter des OLPC-Projekts, für die Arbeit im Core Security-Bereich von Mac OS X angeheuert.</p>
<p>Im letzten Jahr wurde Window Snyder, die Leiterin der Mozilla-Sicherheitsabteilung und Sicherheitszuständiger für das Windows XP Servicepack 2, sowie Jon Callas, ehemaliger Chief Technical Officer bei PGP, eingestellt.</p>
<p>David Rice war ursprünglich bei der National Security Agency als Analyst im Bereich Global Network Vulnerability zuständig, außerdem als Kryptologe bei der Navy tätig. Aktuell ist er laut LinkedIn Executive Director bei der Monterey Group, sowie Berater bei der US Cyber Consequences Unit, bei der es um die Erforschung von Potentialen für Cyberattacken und deren Folgen geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/24/cybersecurity-experte-davis-rice-ab-marz-bei-apple/">Cybersecurity-Experte David Rice ab März bei Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac OS X 10.6.5: PGP Whole Disk Encryption inkompatibel mit EFI-Bootloader</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/12/mac-os-x-10-6-5-pgp-whole-disk-encryption-inkompatibel-mit-efi-bootloader/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=52442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Böse Überraschung für Nutzer der Laufwerksverschlüsselung mit PGP Whole Disk Encryption: Nach dem Mac OS X 10.6.5 ließen sich ihre Systeme nicht mehr booten, Schuld war ein im System integrierter neuer EFI-Booter, der mit der Software inkompatibel war. Apples Mac OS X 10.6.5 und Symantecs PGP passen derzeit nicht zusammen. Grund hierfür ist ein neuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/12/mac-os-x-10-6-5-pgp-whole-disk-encryption-inkompatibel-mit-efi-bootloader/">Mac OS X 10.6.5: PGP Whole Disk Encryption inkompatibel mit EFI-Bootloader</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Böse Überraschung für Nutzer der Laufwerksverschlüsselung mit PGP Whole Disk Encryption: Nach dem Mac OS X 10.6.5 ließen sich ihre Systeme nicht mehr booten, Schuld war ein im System integrierter neuer EFI-Booter, der mit der Software inkompatibel war.</p>
<p>Apples Mac OS X 10.6.5 und Symantecs PGP passen derzeit nicht zusammen. Grund hierfür ist ein neuer EFI-Booter, der den bereits vorhandenen überschreibt. Die Folge: Auf die mit PGP Whole Disk Encryption (WDE) verschlüsselten Partitionen bzw. Festplatten kann nicht mehr zugegriffen werden. Unklar ist, ob der neue EFI-Booter bereits vor dem offiziellen Release von 10.6.5 integriert war oder ob er erst in der finalen Version mitinstalliert wurde: Sollte Fall 1 stimmen, liegt die Schuld bei Symantec, im Fall 2 ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Schuld zuzuschieben.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es bereits eine Lösung für alle PGP WDE-Nutzer: Wer Mac OS X 10.6.5 bereits installiert hat und nicht mehr auf seinen Rechner zugreifen kann, der kann mit Hilfe einer PGP-Recovery-CD booten, sich bei OS X einloggen und das Mac OS X sich selbst reparieren lassen. Alternativ kann man via Target Disk-Modus von einem anderen Mac mit PGP-Installation auf die Daten zugreifen.</p>
<p>Wer Mac OS X 10.6.5 bisher nicht installiert ist, für den ist das Update simpler: Einfach vor der Installation <a href="https://web.archive.org/web/20110521010116/http://forum.pgp.com:80/t5/PGP-Announcements/Update-ALERT-PGP-MAC-WDE-Compatibil-ity-Problem-with-MAC-OS-X-10/td-p/40584">das System entschlüsseln</a>. Nach dem Update kann man dieses dann direkt wieder mit PGP verschlüsseln.</p>
<p>[via <a href="https://web.archive.org/web/20201109020758/https://www.theregister.com/2010/11/12/mac_update_bricks_pgp/">TheRegister</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/12/mac-os-x-10-6-5-pgp-whole-disk-encryption-inkompatibel-mit-efi-bootloader/">Mac OS X 10.6.5: PGP Whole Disk Encryption inkompatibel mit EFI-Bootloader</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>GPGMail nach Update auf Mac OS X 10.6.5 und Mail 4.4</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/11/gpgmail-nach-update-auf-mac-os-x-10-6-5-und-mail-4-4/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/11/11/gpgmail-nach-update-auf-mac-os-x-10-6-5-und-mail-4-4/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer per PGP/GPG unter Mail verschlüsseln will, hatte es seit jeher ein wenig schwerer. Mit dem Update auf 10.6.5 wird auch Mail auf die neue Version 4.4 geupdated und deaktiviert ungerührt das &#8222;inkompatible&#8220; Krypto-Plugin für Mail. Eine aktualisierte Version von GPGMail ist erschienen, man kann aber auch mit verschiedenen Workarounds sein PGP für Apple Mail [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/11/gpgmail-nach-update-auf-mac-os-x-10-6-5-und-mail-4-4/">GPGMail nach Update auf Mac OS X 10.6.5 und Mail 4.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer per PGP/GPG unter Mail verschlüsseln will, hatte es seit jeher ein wenig schwerer. Mit dem Update auf 10.6.5 wird auch Mail auf die neue Version 4.4 geupdated und deaktiviert ungerührt das &#8222;inkompatible&#8220; Krypto-Plugin für Mail. Eine aktualisierte Version von GPGMail ist erschienen, man kann aber auch mit verschiedenen Workarounds sein PGP für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail wieder zum Laufen kriegen.</p>
<p>(Update) Die aktualisierte Version 1.3.1 steht unter gpgmail.org zum Download und funktioniert out of the Box unter Mac OS X 10.6.5 (/Update). Im einfachsten Fall installiert man die PGP-Prefpane via GPGMail_Preferences und fixt die Plugin-Installation. Diese Methode hat hier in der Redaktion nicht funktioniert, andere User haben möglicherweise mehr Glück.</p>
<div data-id="566597" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die GPGMail_Preferences können <a href="https://web.archive.org/web/20101012134824/http://github.com:80/gpgmail/GPGMail_Preferences/downloads">hier geladen</a> werden (Version 0.3), nach Entpacken und Doppelklick auf das ausgepackte PreferencePane wird bei den Systemeinstellungen ein neues Modul hinzugefügt, mit dem das Plugin nach Update wieder reaktiviert (oder bei Nichtgefallen auch komplett deinstalliert) werden kann.</p>
<div data-id="566598" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Fix konnte hier weder bei laufendem noch bei inaktivem Mail eingespielt werden &#8211; auch nach dem Klick auf den &#8222;Fix&#8220;-Button verweigerte GPGMail seinen Dienst.</p>
<p>In diesem Fall half uns das händische Einfügen der Zeilen<br />
<code>    &lt;string&gt;857A142A-AB81-4D99-BECC-D1B55A86D94E&lt;/string&gt;<br />
&lt;string&gt;BDD81F4D-6881-4A8D-94A7-E67410089EEB&lt;/string&gt;</code><br />
im Info.plist-File im Ordner<br />
<code>(user-home)/Library/Mail/Bundles/GPGMail.mailbundle/Contents </code><br />
weiter &#8211; mit der Einschränkung, dass der /Library/Mail/Bundles/-Ordner leer war:</p>
<div data-id="566599" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Stattdessen bedienten wir uns im Ordner /Library/Mail/Bundles (deaktiviert)/, wo wir das File fanden, bearbeiteten und mitsamt dem gesamten Ordnerinhalt anschließend nach /Bundles/ kopierten.</p>
<div data-id="566600" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anschließend war GPGMail nach Neustart von Mail auch unter dem heute erschienenen <a href="https://macnotes.de/2010/11/11/os-x-10-6-5-veroeffentlicht/">Update auf Mac OS 10.6.5</a> und Mail 4.4 wieder lauffähig.</p>
<p>Eine aktualisierte Version von GPGMail soll <a href="https://web.archive.org/web/20101124092529/http://www.gpgmail.org:80/download/download.html">demnächst erscheinen</a>. Ein How-to zur <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/">Installation und Verwendung von GPGMail für Mac</a> ist auf Macnotes verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/11/gpgmail-nach-update-auf-mac-os-x-10-6-5-und-mail-4-4/">GPGMail nach Update auf Mac OS X 10.6.5 und Mail 4.4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Symantec will Security-Suites auf iOS bringen</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/08/symantec-will-security-suites-auf-ios-bringen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Diskussion, ob man AV/Security-Pakete für Mac OS X braucht, folgt nun die um Sinn und Unsinn mobiler Security-Pakete. Symantec will in Bälde auch mobile iOS-Devices mit Sicherheitspaketen ausstatten. Schwerpunkt liegt dabei nicht auf klassischen AV-Paketen, sondern sicherer Kommunikation. Auf Blackberry, Windows Mobile und Symbian wird die Symantec-Sicherheitslösung bereits angeboten, iOS-Support soll nun kommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/08/symantec-will-security-suites-auf-ios-bringen/">Symantec will Security-Suites auf iOS bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Diskussion, ob man AV/Security-Pakete für Mac OS X braucht, folgt nun die um Sinn und Unsinn mobiler Security-Pakete. Symantec will in Bälde auch mobile <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Devices mit Sicherheitspaketen ausstatten. Schwerpunkt liegt dabei nicht auf klassischen AV-Paketen, sondern sicherer Kommunikation.</p>
<p>Auf Blackberry, Windows Mobile und Symbian wird die Symantec-Sicherheitslösung <a href="https://web.archive.org/web/20101009045347/http://www.symantec.com:80/business/theme.jsp?themeid=mobile-security-management">bereits angeboten</a>, iOS-Support soll nun kommen. Von Haus aus kann das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> VPN. Symantec hat aus seiner VeriSign Identity Protection Mobile, PGP Mobile und der Endpoint Protection Mobile ein Paket geschnürt, welches Mobilfunkprovidern und Unternehmen angeboten werden soll. Bislang wird fürs iPhone von Symantec nur eine Alert-App gratis angeboten.</p>
<p>Insbesondere PGP dürfte auch für Privatanwender interessant sein. Je mehr sich iPhone und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als vollwertiges mobiles Kommunikationsgerät etablieren, desto notwendiger wird die Möglichkeit, auch auf den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Gadgets Krypto-, Security- und Anonymisierungstools verwenden zu können wie auf dem Desktop. Bislang ist für Jailbreaker der <a href="https://web.archive.org/web/20120618045847/http://www.macnotes.de/2010/08/24/tor-fur-iphone-anonym-mobiles-surfen-wifi-only-howto/">Anon-Router TOR</a> auf das iPhone migriert worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/08/symantec-will-security-suites-auf-ios-bringen/">Symantec will Security-Suites auf iOS bringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>GPGMail-Anleitung: PGP/GPG-Verschlüsselung mit OS X Snow Leopard und Mail</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F&#252;r einige Zeit war nach dem Snow-Leopard-Update die GPG/PGP-Verschl&#252;sselung unter Mail und Mac OS X mangels Update des Mail-Plugins nicht verf&#252;gbar &#8211; mittlerweile hat sich das gl&#252;cklicherweise wieder ge&#228;ndert. Die Schl&#252;sselverwaltung ger&#228;t mit der Kommandozeile leider noch etwas aufw&#228;ndig, aber immerhin: sichere PGP-Verschl&#252;sselung per Mail unter Mac OS X geht wieder. Das Importieren existierender Keyrings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/">GPGMail-Anleitung: PGP/GPG-Verschlüsselung mit OS X Snow Leopard und Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>F&uuml;r einige Zeit war nach dem Snow-Leopard-Update die GPG/PGP-Verschl&uuml;sselung unter Mail und Mac OS X mangels Update des Mail-Plugins nicht verf&uuml;gbar &#8211; mittlerweile hat sich das gl&uuml;cklicherweise wieder ge&auml;ndert. Die Schl&uuml;sselverwaltung ger&auml;t mit der Kommandozeile leider noch etwas aufw&auml;ndig, aber immerhin: sichere PGP-Verschl&uuml;sselung per Mail unter Mac OS X geht wieder. Das Importieren existierender Keyrings ist gl&uuml;cklicherweise eine eher leichte &Uuml;bung.</p>
<p>Von Sente.ch zog GPGMail auf GPGMail.net um, wo das GPG-Plugin f&uuml;r Mail nun weiter gepflegt wird. Die zwischenzeitliche <a href="https://macnotes.de/2009/09/09/gpgmail-plugin-fur-mail-nicht-snow-leopard-kompatibel-entwickler-gesucht/">&Uuml;berlastung des Entwicklers</a> verhinderte das notwendige Update, mit dem das Krypto-Plugin f&uuml;r Mail unter Snow Leopard l&auml;uft. Nach den notwendigen Updates braucht es nur noch die Installation von MacGPG und das anschlie&szlig;ende Einspielen der aktuellen GPGMail-Version, um unter Snow Leopard und Mail wieder GPG/PGP-verschl&uuml;sselte E-Mails zu verschicken und empfangen.</p>
<h2>Installation von MacGPG und GPGMail</h2>
<p>Die Reihenfolge spielt eine Rolle: zuerst muss <a href="https://gpgtools.org/gpgsuite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacGPG 2</a> installiert werden. Nach dem Download entpackt man das Archiv und startet das Installationsfile.</p>
<p>Anschlie&szlig;end kann man sich an die Installation des eigentlichen Mail-Plugins machen. Man l&auml;dt die <a href="https://gpgtools.org/gpgsuite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle Version f&uuml;r Mac OS X</a> und startet nach dem Entpacken den Installer. Mail muss neu gestartet werden, anschlie&szlig;end sind wir jedoch erst am Anfang der eigentlichen Einrichtung des Verschl&uuml;sselungs-Plugins. Denn ein schneller Versuch, Mails zu ver- oder entschl&uuml;sseln, wird schnell mit einer Fehlermeldung beendet. Kein Wunder, denn das Plugin verf&uuml;gt noch nicht &uuml;ber die notwendigen &ouml;ffentlichen bzw. privaten Keyfiles, um verschl&uuml;sselte Mails zu lesen oder zu erzeugen.</p>
<div data-id="187380" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer bereits seine &ouml;ffentlichen und privaten Schl&uuml;ssel auf der Platte liegen hat, kann direkt zum Import &uuml;bergehen &#8211; f&uuml;r alle anderen nun die Anleitung, wie man via Terminal ein GPG-Schl&uuml;sselpaar erzeugt und den &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel der Allgemeinheit zur Verf&uuml;gung stellt.</p>
<h2>&Ouml;ffentlichen und geheimen GPG/PGP-Schl&uuml;ssel erzeugen</h2>
<p>Wir starten die Konsole (Programme-Hilfsprogramme) und rufen mit dem Kommando <code>gpg --gen-key</code> die Key-Generierung auf. Wir w&auml;hlen RSA/RSA als Kryptoverfahren. Die 4096 bit Schl&uuml;ssell&auml;nge ist etwas paranoid, aber mit heutiger Rechenleistung keine Systembremse mehr. Unbegrenzte Schl&uuml;ssellebensdauer mag Geschmacksache sein, im Beispiel wurde sie gew&auml;hlt.</p>
<p>Anschlie&szlig;end wird man nach seinem Vor- und Nachnamen gefragt. Man kann nat&uuml;rlich ein Pseudonym angeben, das eben an den Key und die zugeh&ouml;rige Mailadresse gekoppelt wird. Die Mailadresse wird angegeben, mit der man verschl&uuml;sselt kommunizieren will, mit &#8222;f&#8220; ist das Prozedere &#8222;Fertig&#8220; und ben&ouml;tigt nur noch die Schl&uuml;sselphrase, mit der ein Zugriff auf das Keyfile authentifiziert wird. Es empfiehlt sich, ein wirklich sicheres, alphanumerisches Passwort zu w&auml;hlen.</p>
<p>Nun wird eine gr&ouml;&szlig;ere Menge von Zufallswerten erzeugt/gesammelt &#8211; es dauerte in unserem Beispiel ungef&auml;hr drei Minuten, in denen normal am Rechner weitergearbeitet wurde. Anschlie&szlig;end war das Schl&uuml;sselpaar erstellt. Die Schl&uuml;ssel-ID sollte man sich kopieren bzw. notieren: der mit 5AC8D5EC automatisch benannte Key kann mit Hilfe dieser ID via Keyserver den zuk&uuml;nftigen Korrespondenten zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Um den eigenen Public Key auf einem Keyserver zu hinterlegen, gibt man in der Konsole den folgenden Befehl ein: <code>gpg --send-key --keyserver wwwkeys.de.pgp.net (KEY-ID)</code>.</p>
<p>Das Ergebnis sollte folgenderma&szlig;en aussehen:</p>
<pre>noname:~ richie$ gpg --send-key --keyserver wwwkeys.de.pgp.net 5AC8D5EC
gpg: sende Schl&uuml;ssel 5AC8D5EC auf den hkp-Server wwwkeys.de.pgp.net
noname:~ richie$
</pre>
<h2>Import bestehender PGP/GPG-Keys</h2>
<p>G&auml;ngige GPG-Frontends legen die Dateien pubring.gpg und secring.gpg an, in denen die &ouml;ffentlichen bzw. geheimen Schl&uuml;ssel gespeichert sind. Diese k&ouml;nnen mit dem Konsolenbefehl <code>gpg --import (filename)</code> einfach importiert werden. Zu beachten ist zweierlei: entweder muss f&uuml;r/statt (filename) der korrekte Pfad zur Datei angegeben werden, oder man befindet sich bereits im Verzeichnis, in dem sich das zu importierende Keyfile befindet. Im Beispiel wurden Pubring und Secring auf den Desktop kopiert und von dort importiert.</p>
<p>Weiter ist beim Import des Secring (der die eigenen, geheimen Schl&uuml;ssel enth&auml;lt) naturgem&auml;&szlig; die Kenntnis der jeweils zum geheimen Schl&uuml;ssel geh&ouml;renden Passphrasen notwendig. Diese werden beim Import angefragt. Weiter wandelt der Importvorgang gegebenenfalls Dateiformate um &#8211; inwieweit das zu Problemen mit Nutzern der Public Keys f&uuml;hren kann, konnten wir bislang nicht nachvollziehen.</p>
<p>Auf diese Weise kann man sowohl komplette Keyring-Dateien importieren als auch einzelne &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel. Letztere k&ouml;nnen unter beliebigen Dateinamen als ASCII-Datei gespeichert und anschlie&szlig;end importiert werden &#8211; wenn alle Stricke rei&szlig;en, kann so auch ein GPG-Key im Browser betrachtet, per Kopieren und Einf&uuml;gen im Editor der Wahl gespeichert und anschlie&szlig;end in den eigenen Pubring verfrachtet werden.</p>
<h2>E-Mails verschl&uuml;sselt versenden und empfangen</h2>
<p>Nach der Installation und der Auswahl eines Standardschl&uuml;ssels steht bei jeder E-Mail, die man mit Mail verfasst, die Option zur Verschl&uuml;sselung bzw. Signierung zur Verf&uuml;gung.</p>
<div data-id="187381" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach Eingabe der Keyphrase (des Senders) wird die Mail verschl&uuml;sselt und verschickt &#8211; vorausgesetzt, f&uuml;r die Empf&auml;ngeradresse ist ein Public Key bereits gespeichert oder kann per Keyserver geladen werden. Verschl&uuml;sselt man die Mail nicht wie per Default eingestellt auch an sich selbst, entf&auml;llt die Eingabe der Keyphrase &#8211; nur ist die Mail anschlie&szlig;end nicht mehr f&uuml;r den Sender, sondern nur noch f&uuml;r den Empf&auml;nger entschl&uuml;sselbar.</p>
<div data-id="187382" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Auf Empf&auml;ngerseite ist wiederum die Eingabe der Keyphrase (des Empf&auml;ngers) notwendig, damit die Mail entschl&uuml;sselt werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/26/gpgmail-anleitung-pgpgpg-mailverschlusselung-mit-mac-os-x-snow-leopard-und-mail/">GPGMail-Anleitung: PGP/GPG-Verschlüsselung mit OS X Snow Leopard und Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Armagan Yavuz: Interview mit Entwickler von Mount and Blade: Warband</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/09/vidoe-interview-armagan-yavuz-mount-and-blade-warband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?p=2521</guid>

					<description><![CDATA[<p>Paradox Interactive pr&#228;sentiert ein Videointerview mit einem der eigenen Entwickler von Mount and Blade: Warband, Armagan Yavuz. In dem Videointerview pr&#228;sentiert Armagan Yavuz Features aus dem neuen Mehrspielermodus des Action-Rollenspiels Mount &#38; Blade: Warband. Es handelt sich um einen Teil der Mount-and-Blade-Reihe. Bis zu 64 Spieler werden gleichzeitig an K&#228;mpfen teilnehmen k&#246;nnen. Armagan Yavuz, Chefentwickler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/09/vidoe-interview-armagan-yavuz-mount-and-blade-warband/">Armagan Yavuz: Interview mit Entwickler von Mount and Blade: Warband</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Paradox Interactive pr&auml;sentiert ein Videointerview mit einem der eigenen Entwickler von Mount and Blade: Warband, Armagan Yavuz.</p>
<p>In dem Videointerview pr&auml;sentiert Armagan Yavuz Features aus dem neuen Mehrspielermodus des Action-Rollenspiels Mount &amp; Blade: Warband. Es handelt sich um einen Teil der Mount-and-Blade-Reihe. Bis zu 64 Spieler werden gleichzeitig an K&auml;mpfen teilnehmen k&ouml;nnen.</p>
<p>Armagan Yavuz, Chefentwickler der Firma Taleworlds Entertainment, hat dies Videointerview w&auml;hren der Paradox Interactive Convention aufnehmen lassen.</p>
<p>Der Mehrspielermodus ist laut Yavuz das &#8222;aufregendste&#8220; Feature in dem Teil der Reihe:&nbsp;&#8222;This is one of the most exciting features for us and also for the fans as well. If you like the idea of fighting on a horse and fighting with tough guys with swords&#8230; you are going to enjoy&nbsp;<em>Mount &amp; Blade: Warband</em>.&#8220;</p>
<p>Wer K&auml;mpfe auf dem Pferd und mit dem Schwert mag, der wird den neuen Teil der Serie m&ouml;gen, so Yavuz. Das Videointerview ist komplett in englischer Sprache gehalten, trotzdem wollen wir es euch nicht vorenthalten.</p>
[mn-youtube id="tqTIMvpGPOk"]
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/09/vidoe-interview-armagan-yavuz-mount-and-blade-warband/">Armagan Yavuz: Interview mit Entwickler von Mount and Blade: Warband</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Armagan Yavuz: Interview mit Entwickler von Mount and Blade: Warband &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Paradox Interactive präsentiert ein Videointerview mit einem der eigenen Entwickler von Mount and Blade: Warband, Armagan Yavuz. In dem Videointerview</media:description>
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			<media:keywords>Videospiele</media:keywords>
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