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	<title>Du hast nach pet pal gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pet pal gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 20:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte nach B&#246;rsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q2 2021 vor. Der Konzern aus Cupertino konnte abermals neue Rekordwerte f&#252;r ein zweites Fiskalquartal melden. Allen voran das iPad und der Mac konnten wieder &#252;berzeugen. Doch auch das iPhone legte wieder zu. Das Interesse am iPhone 12 sorgt f&#252;r Zuw&#228;chse. Apple erzielte 89,6 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte nach B&ouml;rsenschluss in den USA seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q2 2021 vor. Der Konzern aus Cupertino konnte abermals neue Rekordwerte f&uuml;r ein zweites Fiskalquartal melden. Allen voran das iPad und der Mac konnten wieder &uuml;berzeugen. Doch auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> legte wieder zu. Das Interesse am iPhone 12 sorgt f&uuml;r Zuw&auml;chse. Apple erzielte 89,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 23,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Die Trends aus dem Weihnachtsgesch&auml;ft setzten sich fort, auch in China konnte das Unternehmen sein Gesch&auml;ft ausweiten.</p>
<p>Trotz Coronapandemie machen einige Unternehmen weiter Gewinne. Apple z&auml;hlt dazu. Gab es vor zw&ouml;lf Monaten eigentlich einen Trend, der PC-Verkaufszahlen sinken sah, &auml;nderte sich die Nachfragesituation. Dies geschah wegen der Zunahme an Heimarbeit <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/homeschooling-tablets-gefragt-ipad-besonders/">und Fernunterricht</a>. Apple konnte auch deshalb im Q2 2021 erneut das Ergebnis aus dem Jahr zuvor toppen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q2 2021) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services konnte Apple im zweiten Steuerquartal 2021 89,584 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften (+ 54 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Apple bleiben im vierten Steuerquartal 23,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY21%20Q2%20Consolidated%20Financial%20Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft steuerte 47,938 Milliarden US-Dollar bei (+ 65&nbsp;%).</li>
<li>Mit iPad-Verk&auml;ufen erzielte Apple 7,807 Milliarden US-Dollar (+ 78&nbsp;%).</li>
<li>Der Mac trug 9,102 Milliarden US-Dollar zum Umsatz des Konzerns bei (+ 70&nbsp;%).</li>
<li>Dar&uuml;ber hinaus verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 7,836 Milliarden US-Dollar (+ 24&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 16,901 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 26&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Das ph&auml;nomenale Weihnachtsquartal Apples wurde seitens der Investoren nicht honoriert. Der Kurs der Apple-Aktie ist zudem in den letzten Wochen eher in einer Seitw&auml;rtsbewegung verhaftet. Kurz nach Ver&ouml;ffentlichung des Quartalsergebnisses heute stieg der Kurs der Aktie jedoch deutlich an (+ 3 %).</p>
<div data-id="394778" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Dividende im Mai h&ouml;her</h3>
<p>Zusammen mit dem Konzernergebnis teilte Apple den Termin f&uuml;r die n&auml;chste Dividendenaussch&uuml;ttung mit und gleichzeitig eine Erh&ouml;hung derselben. Apple gibt nun eine Dividende pro Aktie in H&ouml;he von 0,22 US-Cent (+ 7 %) aus. Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 10. Mai 2021. Ausgezahlt wird die Dividende dann am 13. Mai.</p>
<h3>Keine Prognose f&uuml;r Q3</h3>
<p>Apple setzt au&szlig;erdem den zuletzt eingeschlagenen Weg fort. Das Unternehmen kommuniziert auch f&uuml;r das kommende Quartal keine Prognose. Sehr viele b&ouml;rsennotierte Unternehmen hatten und haben im Laufe der Coronavirus-Pandemie wegen der unsteten Verh&auml;ltnisse aufgeh&ouml;rt solche Prognosen auf das folgende Quartal anzubieten. Die &bdquo;B&ouml;rsianer&ldquo; haben sich mittlerweile daran gew&ouml;hnt.</p>
<p>Die Frage bleibt, ob dieses Vorgehen auch nach dem Ende der Pandemie beibehalten wird.</p>
<h2>Analyse: auf Weihnachten folgt Apple M1</h2>
<p>Nach dem ph&auml;nomenalen Ergebnis im <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Weihnachtsquartal Q1 2021</a> folgt ein abermals tolles Fr&uuml;hlingsquartal. Apple konnte in dieser Zeit erstmals auch seine neuen M1-Macs zur Rechnung hinzuf&uuml;gen. Tim Cook verriet auf dem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event im April, dass der Konzern aus Cupertino mittlerweile mehr Macs mit M1-Macs verkaufe als solche mit Intel-Prozessor. Ob der Firmenchef damit konkret genau den Tag der Veranstaltung ansprach, oder die zur&uuml;ckliegenden Monate ebenfalls meinte, ist nicht klar.</p>
<h3>iPhone 12 ist wieder wer</h3>
<p>Interessant ist auch die Entwicklung beim iPhone 12. Denn das Smartphone ist laut Apple &bdquo;das&ldquo; meistverkaufte Smartphone weltweit. Auch diese Aussage stammt von Tim Cook und er t&auml;tigte sie auf dem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event. Auf dem k&uuml;ndigte das Unternehmen sogar ein <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/iphone-12-in-violett-kommt/">iPhone 12 in der Farbe Violett</a> an. Dieses Verhalten ist ein Novum. Apple hat, abgesehen von Sondereditionen f&uuml;r karitative Zwecke, keine neuen Farbvarianten des iPhones im Laufe eines Jahres ver&ouml;ffentlicht. Doch Fans des Smartphones, die die Farbe gut finden, werden einmal mehr einen Kaufanreiz erhalten.</p>
<p>Das neue Modell ist selbstredend noch nicht Teil dieses Quartalsberichts. Dass Apple aber diesen Schritt geht, zeigt unserer Meinung nach, wie gro&szlig; die Nachfrage nach dem Smartphone ist. Der Hersteller hat offenbar das Vertrauen, dass sich diese neue Variante positiv auf das Konzernergebnis auswirken wird.</p>
<h3>Nachfrage in China nimmt wieder zu</h3>
<p>Apple profitiert au&szlig;erdem in diesem Quartal von der gesteigerten Nachfrage in China. Dies ist ein positives Signal an Investoren, da die Zeichen zuletzt eher Verluste an Marktanteilen in dem Wachstumsmarkt bedeuteten.</p>
<h2>Kommentar: Apple kann nur &uuml;berraschen</h2>
<p>Als Apple im April den neuen 24 Zoll iMac vorstellte, hat es vor allem Gelegenheitsnutzer damit angesprochen. Dieser wird sich aller Voraussicht nach positiv auf die Verkaufszahlen des Unternehmens auswirken.</p>
<p>Doch mit den AirTags, &uuml;ber die es Jahre vorher schon Ger&uuml;chte gab, hat der Konzern wieder ein &bdquo;neues&ldquo; Produkt, oder besser eine Produktkategorie in sein Portfolio aufgenommen. Dies war entsprechend keine &Uuml;berraschung, wird aber ebenfalls f&uuml;r mehr Ums&auml;tze sorgen.</p>
<p>Doch Apple hat als Unternehmen eine Aufmerksamkeit sicher, die &Uuml;berraschungen entsprechend besonders honoriert. Die Entscheidung, bis Ende 2022 seine gesamte Computer-Palette auf eigene Prozessoren umzustellen, war eine solche. Entsprechend hat Apple das eigene Feuer zur rechten Zeit wieder angefacht. Tats&auml;chlich gibt es Hinweise, dass die Macs zum Jahresende oder eben 2022 sogar noch viel mehr Aufsehen auf sich ziehen werden, weil sie so leistungsf&auml;hig und gleichzeitig energieeffizient sein werden, dass einem die Kinnlade herunterf&auml;llt.</p>
<p>Diese Perspektive macht Mut und weckt aber auch Begehrlichkeiten. Apples Aktionen kommen nicht &uuml;berall gut an und das Unternehmen versammelt sukzessive mehr Gegner an vielen Fronten. Der iPhone-Hersteller hat vor jedem einzelnen (Spotify, Tile, Facebook, Epic Games &hellip;) vermutlich weniger Angst. Doch die Steine, die die Kontrahenten ins Rollen gebracht haben, k&ouml;nnten zu politischen Entscheidungen f&uuml;hren, die am Ende Apples Gesch&auml;ftsmodell vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e stellt; noch in dieser Woche wird eine Entscheidung der EU-Kommission <a href="https://www.ft.com/content/df07e3f2-2d6e-4ced-a819-779e743d85ff">erwartet</a>. In Russland <a href="https://www.reuters.com/business/retail-consumer/russian-competition-watchdog-fines-apple-12-mln-abusing-dominant-position-2021-04-27/">gab es zu Wochenbeginn</a> bereits eine Strafe und in Australien d&uuml;stere Signale (vgl. Untersuchungsbericht, <a href="https://web.archive.org/web/20210428070046/https://www.accc.gov.au/system/files/Digital%20platform%20services%20inquiry%20-%20March%202021%20interim%20report.pdf">PDF</a>). Solange diese Fragezeichen wie ein Damoklesschwert &uuml;ber Apples Gesch&auml;ft h&auml;ngen, werden Investoren eher mit angezogener Handbremse agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2021: Rekord, $90 Milliarden, 54 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt. 160.000 ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Nintendo hat sich erst sehr lange gar nicht für „online“ und Multiplayer übers Internet interessiert. Doch mit der Nintendo Switch sollte alles anders werden. Umso bitterer sind die aktuellen Nachrichten. Hacker haben sich Zugang zu Nintendo-Accounts von Nutzern verschafft, über die verknüpften PayPal-Konten teuere Einkäufe getätigt.</p>
<p></p>



<h2>160.000</h2> ältere Nintendo-Accounts, sogenannte NNIDs, wurden offenbar in Mitleidenschaft gezogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Missbrauch bereits seit Wochen?</h2>



<p>Nintendo <a href="https://www.nintendo.co.jp/support/information/2020/0424.html">bestätigte die Vorfälle</a> mittlerweile. Doch <a href="https://www.reddit.com/r/nintendo/comments/g51xdd/psa_nintendo_account_security_awareness_enable/">auf Reddit</a> gab es schon in den vergangenen Wochen einige Dutzend Meldungen von betroffenen Nutzern über Ungereimtheiten bei deren Accounts. Das legt nahe, dass die Hacker schon seit einiger Zeit Zugriff auf die Nintendo-Accounts hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo sperrt betroffene Accounts</h2>



<p>Ähnlich wie nach dem Ausfall des PlayStation Networks im Jahr 2011, geht nun auch Nintendo vor. Vorsorglich wurden alle NNIDs deaktiviert. Die betroffenen Nutzer bekommen von Nintendo eine „Nur-Text“-E-Mail mit Hinweisen darüber, wie sie nun vorzugehen haben, um die Accounts zu reaktivieren. <a href="https://arstechnica.com/gaming/2020/04/nintendo-accounts-are-getting-hijacked-including-one-of-ours/">Dies berichtet Ars Technica</a>.</p>



<p>Darüber hinaus erhalten die Nutzer außerdem Informationen darüber, wann, wo und mit welchem Gerät auf ihren Account zugegriffen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten</h3>



<p>Gleichzeitig empfiehlt Nintendo allen übrigen Nutzern ihre Accounts zu sichern. Dies kann mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem mit den Passwörtern</h2>



<p>Nintendo zufolge sollen die Angreife eine Menge über die Personen gewusst haben (Social Engineering). So konnten Sie vermutlich Passwörter zurücksetzen und sich Zugang zu den Accounts verschaffen. Eine andere Möglichkeit stellen sicher „leider“ mehrfach verwendete Passwörter dar.</p>



<p>Die betroffenen NNIDs stammen noch aus einer Zeit der Wii U und des Nintendo 3DS. Die Passwörter zu den Accounts tippten Nutzer am Gerät selbst ein, weshalb viele aus Bequemlichkeit selten wirklich komplexe Zeichenkombinationen wählten. Heutige Nintendo-Accounts kann man im Browser erstellen und dazu auch einen Passwort-Manager sich ein beliebiges Passwort auswählen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Konsequenzen zieht Nintendo?</h2>



<p>Der Vorfall ruft einmal mehr die Versäumnisse von großen Weltkonzernen aufs Tapet. Am Ende gibt es dann nur wieder Statements, dass einem die Sicherheit der Nutzerdaten am Herzen liege.</p>



<p>Im Falle Sonys beim PSN-Hack im Jahr 2011 gab es Spiele als Entschädigung und außerdem die Möglichkeit ein Jahr lang die eigene Kreditkarte speziell überwachen zu lassen, um festzustellen, ob sie gefährdet ist. Es blieben viele Shitstorms, kurzer, aufbrausender Ärger. Gelernt hat aber niemand daraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko bekannt?</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2011/05/05/news-sony-server-waren-unsicher-behauptet-experte/">Schon 2011 warnten Experten</a>, wie unsicher die PSN-Accounts gewesen seien und dass das Unternehmen hätte bessere Vorkehrungen treffen können.</p>



<p>Nintendo jedenfalls hätte über das Risiko der alten NNIDs Bescheid wissen können und sie schon vor langer Zeit deaktivieren, damit Nutzer in jedem Fall die 2FA aktivieren müssen. Oder das Unternehmen hätte sich eben einen anderen Mechanismus ausdenken müssen, der die Konten der Nutzer vor Übergriffen schützt. Doch man legt allzu gerne die Verantwortung in die Hände der Nutzer. Dass das nicht funktioniert, beweist sich so oft wie das Murmeltier gerne grüßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/nintendo-in-not-switch-accounts-gehackt-paypal-kaufe-getatigt/">Nintendo in Not: Switch-Accounts gehackt, PayPal-Käufe getätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Causa Tauber: Die größte Verarsche von Springer, seit es die Bundesrepublik gibt</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/17/causa-tauber-die-grosste-verarsche-von-springer-seit-es-die-bundesrepublik-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 00:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julian Reichelt und seine Gefolgsleute z&#252;ndeln ein ums andere Mal am demokratischen Selbstverst&#228;ndnis dieser Republik. Wieder mal muss Peter Tauber dran glauben, der sein Herz offenbar auf der Zunge tr&#228;gt und schon &#246;fter ins Fettn&#228;pchen getreten ist. Der ehemalige Adjutant Angela Merkels wurde nun von dem Revolverblatt in die rechte Ecke gestellt, weil unehrenhafte Redakteure [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/17/causa-tauber-die-grosste-verarsche-von-springer-seit-es-die-bundesrepublik-gibt/">Causa Tauber: Die größte Verarsche von Springer, seit es die Bundesrepublik gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Julian Reichelt und seine Gefolgsleute z&uuml;ndeln ein ums andere Mal am demokratischen Selbstverst&auml;ndnis dieser Republik. Wieder mal muss Peter Tauber dran glauben, der sein Herz offenbar auf der Zunge tr&auml;gt und schon &ouml;fter ins Fettn&auml;pchen getreten ist. Der ehemalige Adjutant Angela Merkels wurde nun von dem Revolverblatt in die rechte Ecke gestellt, weil unehrenhafte Redakteure sich nicht trauen sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen.</p>
<p>Wir regen uns jetzt alle einmal k&uuml;nstlich auf. Dann holen wir sechzig Sekunden lang tief Luft. Nun versuchen wir die Dinge trotzdem ein wenig zu ordnen.</p>
<h2>Der &bdquo;Riesen-Rummel um Rommel&ldquo;</h2>
<p>Wie realit&auml;tsvergessen der Springer Verlag und Julian Reichelt ein ums andere Mal Schlagzeilen produziert, erreichte am gestrigen Tag einen neuen H&ouml;hepunkt.</p>
<p>M&ouml;ssbauer, Piatov und Reuth hei&szlig;en die Schreiber, die nichts Besseres wussten, als aus einer M&uuml;cke einen Elefanten zu machen. Dabei versuchten diese Drei nichts weniger als die gesamte Republik zum Narren zu halten. Sie schreiben von einem &bdquo;Riesen-Rummel um Rommel&ldquo;. Warum?</p>
<h2>Wer ist Peter Tauber?</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tauber">Peter Tauber</a> geh&ouml;rt zu denjenigen, die in General Rommel einen Widerstandsk&auml;mpfer gegen Adolf Hitler sehen. Denn dessen Paranoia f&uuml;hrte gegen Ende des Zweiten Weltkriegs dazu, dass Rommel ermordet wurde. T. ver&ouml;ffentlichte nun angesichts Rommels Todestag eine Nachricht auf Twitter. Tauber, der wegen einer Erkrankung den Posten des CDU-Generalsekret&auml;rs in diesem Jahr niederlegte, geh&ouml;rt nach wie vor zum Kabinett Merkel.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1051522444530540544&#8243;]</p>
<h2>Wer ist Johannes Erwin Eugen Rommel?</h2>
<p>Erwin Rommel war ein deutscher Generalfeldmarschall zu Zeiten Adolf Hitlers. Man nennt ihn auch &bdquo;W&uuml;stenfuchs&ldquo;, da er f&uuml;r das NS-Regime Schlachten in Nordafrika gewann.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Rommel">Rommel</a> ist der Vater des langj&auml;hrigen Stuttgarter Oberb&uuml;rgermeisters &bdquo;Manfred Rommel&ldquo;, der 2013 starb. Dieser geh&ouml;rte der CDU an. Vermutlich auch deshalb ver&ouml;ffentlichte Tauber nun seinen Tweet.</p>
<h2>Die Riesen-Sauerei von Julian Reichelt</h2>
<p>Sieht man von der grunds&auml;tzlichen Diskussion ab, ob nun Rommel ein verkappter Held oder doch ein elender Schurke von Anfang an war, m&uuml;ssen Demokraten sich die Frage gefallen lassen, was Julian Reichelt mit dieser Berichterstattung bezweckt.</p>
<p>Denn der Artikel der BILD-Zeitung vom 16. Oktober bezieht sich auf einen &bdquo;Tweet&ldquo; Taubers vom 14. Oktober. Seither wurden 736 Kommentare abgegeben. Weil zwei Tage lang keine Reaktion erfolgte und das Rumpelstilzchen von Springer aber seine Meinung &uuml;ber Alles und Alle stellt, ist das Grund genug, um zwei Tage sp&auml;ter seine Hunde von der Leine zu lassen. Weder online noch in der Groschenzeitung, die es am Kiosk gibt, wird erw&auml;hnt, wie wenig Resonanz das ganze Thema eigentlich fand.</p>
<p>Stattdessen machen sich die Springer-Soldaten auf den Weg, die Gesellschaft ohne Grund noch weiter zu verunsichern.</p>
<h2>&bdquo;Wir&ldquo; sind nicht Deutschland, kapier das doch endlich, Julian!</h2>
<p>So wie nicht ganz Deutschland um Michael Schumacher trauert, sondern manchem B&uuml;rger dessen Schicksal &bdquo;schei&szlig;egal&ldquo; ist, weil er selbst keinen Strohhalm mehr hat, um f&uuml;r einen Formel-1-Million&auml;r noch Empathie zu zeigen, so gilt es erst Recht im Fall Tauber.</p>
<p>Wir haben 83 MILLIONEN B&uuml;rger. 736 davon haben auf den ersten Blick eine andere Meinung als Peter Tauber. Tats&auml;chlich haben aber bei genauerem Hinsehen einige Leute mehrfach unter Taubers Tweet kommentiert, noch dazu anonym. So ist die Zahl 736 nicht nur dezimiert, sondern auch weiter heruntergesetzt, weil am Ende vermutlich auch einige &bdquo;Trolle&ldquo; unter verschiedenen Bildschirmnamen mehrfach kommentierten. Das jedenfalls w&auml;re eine seri&ouml;se Bestandsanalyse von Medienwissenschaftlern.</p>
<h2>Eier schaukeln</h2>
<p>Wie langweilig und wenig kreativ muss es in den Redaktionen der BILD-Zeitung zugehen, wenn am Ende aus so etwas ein Skandal produziert wird. Dass zur Beschreibung durch das &bdquo;Volk&ldquo; dabei gerne der Begriff L&uuml;genpresse Verwendung findet, kommt nicht von ungef&auml;hr. Denn der Elfenbeinturm macht Julian Reichelt und seine Soldaten blind f&uuml;r das, was eigentlich wichtig ist. Immer wieder liefert R. den linken und rechten R&auml;ndern skandal&ouml;se Folien, um sich daran abzuarbeiten. Die sehen aber oft leider nur so aus wie in dieser Causa Tauber.</p>
<h2>&bdquo;Asoziales&ldquo; Verhalten zur Spaltung der Gesellschaft</h2>
<p>Die BILD-Zeitung versucht also die Reaktion von am Ende 100, 200 oder vielleicht 300 Personen (736 Kommentare unter einem Tweet bei 83 Millionen B&uuml;rgern) derart zu skandalisieren, dass daraus eine &bdquo;repr&auml;sentative&ldquo; Meinung der Bundesrepublik wird. Das ist im Soziologenjargon &bdquo;asoziales&ldquo; Verhalten. Man m&ouml;chte uns an der Nase herumf&uuml;hren. Doch wir lassen uns das nicht gefallen.</p>
<p>So wie bei den j&uuml;ngsten Wahlergebnissen mal Hilflosigkeit, mal Trotz zum Vorschein kommt, so wird sich jeder irgendwann zwangsl&auml;ufig die Frage gefallen lassen m&uuml;ssen, was er mit der Ideologie des Julian Reichelt zu schaffen hat.</p>
<h2>Hinweis eines Millennials</h2>
<p>Der Autor ist 37 Jahre alt. Er will Julian Reichelt sagen: Wir Millennials gehen Dir mit deinen Bauernf&auml;ngermethoden nicht auf den Leim. Vor allem werden die anderen immer weniger. So wie Du Volksparteien kritisierst, die sich angeblich nicht mehr am Wohl der B&uuml;rger orientieren, so hat Dich der Zeitgeist vergessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/17/causa-tauber-die-grosste-verarsche-von-springer-seit-es-die-bundesrepublik-gibt/">Causa Tauber: Die größte Verarsche von Springer, seit es die Bundesrepublik gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>FinTech: Apple Pay bald ergänzt durch Apple Cash?</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/04/28/fintech-apple-pay-bald-ergaenzt-durch-apple-cash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 06:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=381540</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommt nach Apple Pay nun Apple Cash? Gerüchte sprechen von einem neuen Bezahldienst für direkte Geldanweisungen, an dem Apple arbeiten soll. Apple könnte einen Bezahldienst bringen, der das bereits laufende Angebot Apple Pay ergänzen soll. Dieser Dienst, der unter dem Namen Apple Cash an den Start gehen könnte, soll schnelle und einfache Geldüberweisungen zwischen Personen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/28/fintech-apple-pay-bald-ergaenzt-durch-apple-cash/">FinTech: Apple Pay bald ergänzt durch Apple Cash?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt nach <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay nun <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Cash? Gerüchte sprechen von einem neuen Bezahldienst für direkte Geldanweisungen, an dem Apple arbeiten soll.</p>
<p>Apple könnte einen Bezahldienst bringen, der das bereits laufende Angebot Apple Pay ergänzen soll. Dieser Dienst, der unter dem Namen Apple Cash an den Start gehen könnte, soll schnelle und einfache Geldüberweisungen zwischen Personen ermöglichen.</p>
<p><div data-id="189547" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><a href="https://www.recode.net/2017/4/27/15412404/apple-venmo-competitor-money-transfer-cash-peer-to-peer-service" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienberichten</a> nach ist Apple aktuell bereits in Gesprächen mit diversen Partnern, darunter auch Visa, die im fortgeschrittenen Stadium angelangt seien.</p>
<p>Start im Herbst?</p>
<p>Die Funktion würde Überweisungen zwischen Apple-Nutzern ermöglichen, etwa per iMessage, und sich an bereits bestehenden oder in Einführung befindlichen Funktionen orientieren. So experimentiert Facebook mit dem Geldversand im Messenger, WhatsApp ist in Indien in erste Feldtests eingetreten und Paypal, wie auch einige Banken, bieten bereits ähnliche Funktionen an. Apple könnte Apple Cash anlässlich des Keynote-Events im Herbst starten. Apple Cash könnte dazu beitragen die Akzeptanz von Apple Pay zu erhöhen, das verschiedentlich mit erheblichen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hat. Banken und Zahlungsdienstleister legen Apples Zahlungsdienst in diversen Märkten Steine in den Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/04/28/fintech-apple-pay-bald-ergaenzt-durch-apple-cash/">FinTech: Apple Pay bald ergänzt durch Apple Cash?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bereitet Amazon einen Kreditkarten-Leser für Smartphones vor?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/07/28/amazon-kreditkartenleser-fuer-smartphones/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2014 22:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Warenregistern des Bürobedarf-Einzelhändlers Staples geht hervor, dass Amazon an einem Produkt zum Auslesen von Kreditkarten arbeitet. Drängt das Unternehmen damit in den Bereich von mobilen Bezahlsystemen vor? 9to5Mac wurden Warenregister des Bürobedarf-Einzelhändlers Staples überlassen. Darauf dindet sich ein Product namens &#8222;Amazon Card Reader&#8220;. Dieser soll ab kommendem Monat in das Sortiment von Staples aufgenommen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Warenregistern des Bürobedarf-Einzelhändlers Staples geht hervor, dass Amazon an einem Produkt zum Auslesen von Kreditkarten arbeitet. Drängt das Unternehmen damit in den Bereich von mobilen Bezahlsystemen vor?</p>
<p>9to5Mac wurden Warenregister des Bürobedarf-Einzelhändlers Staples überlassen. Darauf dindet sich ein Product namens &#8222;Amazon Card Reader&#8220;. Dieser soll ab kommendem Monat in das Sortiment von Staples aufgenommen werden, zusammen mit ähnlichen Produkten von PayPal, Square und Staples selbst. Das Zubehör, von dem Mark Gurman mutmaßt, dass es sich mit Smartphones verbinden kann, um Zahlungsvorgänge abzuwickeln, soll lediglich $9.99 kosten.</p>
<p>In der vergangenen Woche erst hatte Amazon eine Portmonee-App für sein Fire Phone veröffentlicht, in der Gutschein- und Geldkarten gescannt und gespeichert werden können. Denkbar ist, dass die Hardware von Amazon mit dieser App zusammenarbeitet, bestätigt allerdings noch nicht. Laut Staples sollen die Mitarbeiter im Einzelhandel das Produkt nicht vor dem 12. August in die Regale räumen. Zu diesem Zweck gibt es für Mitarbeiter sogar einen Regalplan, der Auskunft gibt, wo sie den Amazon Card Reader hinhängen sollen, und zwar in drei Reihen neben die Produkte von PayPal und Staples Hausmarke.</p>
<h2>Arbeitet Amazon an biometrischer Authentifizierung?</h2>
<p><a href="https://9to5mac.com/2014/07/27/amazon-apparently-set-to-launch-square-competitor-next-month-as-it-preps-biometric-payment-tools/" target="_blank" rel="noopener">Gurman zufolge</a> gibt es ferner Gerüchte darüber, dass Amazons Lab126 Hardware-Division an weiteren mobilen Bezahlsystemen arbeite, die biometrische Authentifizierung einschließen.</p>
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		<title>Apple ernennt Luca Maestri offiziell zum Nachfolger vom Finanzchef Peter Oppenheimer</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/31/apple-ernennt-luca-maestri-als-nachfolger-vom-finanzchef-peter-oppenheimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2014 11:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple kündigte nun offiziell Luca Maestri als neuen Senior Vice President und Chief Financial Officer an. Luca Maestri löst damit den langjährigen ranghohen Apple-Mitarbeiter Peter Oppenheimer ab. Apple kommunizierte bereits vor einigen Monaten, dass Luca Maestri die Nachfolge von Oppenheimer antreten wird. Die nun erfolgte Mitteilung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC dient als offizielle Bestätigung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/31/apple-ernennt-luca-maestri-als-nachfolger-vom-finanzchef-peter-oppenheimer/">Apple ernennt Luca Maestri offiziell zum Nachfolger vom Finanzchef Peter Oppenheimer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kündigte nun offiziell Luca Maestri als neuen Senior Vice President und Chief Financial Officer an. Luca Maestri löst damit den langjährigen ranghohen Apple-Mitarbeiter Peter Oppenheimer ab.</p>
<p>Apple kommunizierte bereits vor einigen Monaten, dass Luca Maestri die Nachfolge von Oppenheimer antreten wird. Die nun erfolgte Mitteilung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC dient als offizielle Bestätigung der neuen Position von Maestri. Im Vergleich zu Oppenheimer wird sich Luca Maestri zudem um einige weitere Aufgaben kümmern. So hält der ehemalige Mitarbeiter von Xerox und General Motors auch in Zukunft zum Beispiel die Position des Principal Accounting Officers inne.</p>
<h2>Wertvolle Aktienpakte und Bonis</h2>
<p>Seit 2013 ist Luca Maestri bereits beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller in Cupertino beschäftigt und erhält ab sofort ein üppiges Jahresgehalt in Höhe von einer Million Dollar sowie zusätzliche Bonuszahlungen. Zum Antrittsantritt bekam Luca Maestri des Weiteren gut 6.400 Aktien von Apple, die aktuell einen Wert von gut 4 Millionen Dollar haben. Ein weiteres Aktienpaket folgt am 1. Oktober 2015.</p>
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		<title>Weitere Fotos von buntem Budget-iPhone aufgetaucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/03/weitere-fotos-budget-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 15:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Fotos von der bunten Rückseite von Apples Budget-iPhone ergänzen die bisher bekannte Farbpalette. Sie sind ein wenig peppiger, passen aber ins Farbschema anderer Apple-Produkte. &#8222;Wenn&#8220; Apple im Herbst ein günstigeres iPhone vorstellt, dann sollen Nutzer es in bunten Farben kaufen können &#8211; so lautet der Tenor in der Gerüchteküche. Nachdem aus Frankreich bereits erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/weitere-fotos-budget-iphone/">Weitere Fotos von buntem Budget-iPhone aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Fotos von der bunten Rückseite von Apples Budget-<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ergänzen die bisher bekannte Farbpalette. Sie sind ein wenig peppiger, passen aber ins Farbschema anderer <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte.</p>
<p>&#8222;Wenn&#8220; Apple im Herbst ein günstigeres iPhone vorstellt, dann sollen Nutzer es in bunten Farben kaufen können &#8211; so lautet der Tenor in der Gerüchteküche. Nachdem aus Frankreich <a title="Fotos von neuem Budget-iPhone aufgetaucht" href="https://macnotes.de/2013/06/30/budget-iphone-foto-leak-rueckseite-farbe/">bereits erste Fotos</a> zur möglichen Rückseite von Apples und Pegatrons &#8222;billigem&#8220; iPhone veröffentlicht wurden, kommen aus derselben Quelle nun neue Bilder mit weiteren Farben in deutlich anderen Lichtverhältnissen. Zu sehen sind die Farben Rot, Gelb, &#8222;Weiß&#8220;, Blau und Grün.</p>
<h2>Anonyme Quelle</h2>
<p>Die Bilder stammen allesamt aus China und werden NWE von einem Maulwurf, bzw. &#8222;<a href="https://www.nowhereelse.fr/photo-iphone-en-plastique-et-couleurs-85289/" target="_blank" rel="noopener">petite fouine</a>&#8220; (Wiesel) zugespielt. Mehr ist über die anonyme Quelle des iPhone-Fotos nicht bekannt, entsprechend skeptisch sollte man sein. In Asien gibt es viele Fabrikanten von Smartphones und Zubehör, auch solche die nicht autorisierte Kopien erstellen, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.</p>
<h2>Kein Billigprodukt</h2>
<p>Es ist mittlerweile bekannt, dass Pegatron die <a title="Billig-iPhone: Pegatron soll Produktion übernehmen" href="https://macnotes.de/2013/05/30/apple-pegatron-ubernimmt-billipg-iphone/">Fertigung des Budget-iPhones</a> für Apple übernimmt. Der Vorstand des Konzerns verteidigte das Produkt vor Investoren und <a title="iPhone mini laut Pegatron-Vorstand kein Billig-iPhone" href="https://macnotes.de/2013/06/20/iphone-mini-nicht-billig-pegatron-vorstand/">räumte mit dem Attribut billig auf</a> &#8211; seither geht man davon aus, dass es sich um ein Produkt im mittleren Preissegment handeln wird, das sich bis auf die Kunststoff-Rückseite technisch nur wenig vom derzeitigen iPhone 5 unterscheiden soll.</p>
<p>Unlängst wurden zudem <a title="Budget-iPhone Render-Bilder veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2013/07/02/budget-iphone-rendering/">Render-Bilder zum Budget-iPhone</a> gezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/03/weitere-fotos-budget-iphone/">Weitere Fotos von buntem Budget-iPhone aufgetaucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Fitness-Apps #3: iPhone-Apps für den Outdoor-Sport</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/14/fitness-apps-3-outdoor-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 12:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Dokumentation von Outdoor-Sportarten geht, hat ein Hersteller aus &#214;sterreich die Nase ganz vorn und h&#228;lt f&#252;r viele Sportarten passende Apps bereit: die Runtastic GmbH aus Linz. Es gibt zu den guten Programmen des Herstellers jedoch einige interessante Alternativen. Ski Tracks Der Winter will sich in diesem Jahr nicht verziehen, selbst in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/14/fitness-apps-3-outdoor-iphone/">Fitness-Apps #3: iPhone-Apps für den Outdoor-Sport</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn es um die Dokumentation von Outdoor-Sportarten geht, hat ein Hersteller aus &Ouml;sterreich die Nase ganz vorn und h&auml;lt f&uuml;r viele Sportarten passende Apps bereit: die Runtastic GmbH aus Linz. Es gibt zu den guten Programmen des Herstellers jedoch einige interessante Alternativen.</p>
<h2>Ski Tracks</h2>
</p>
<p>Der Winter will sich in diesem Jahr nicht verziehen, selbst in den n&ouml;rdlichsten Skigebieten oberhalb der Main-Linie waren letztes Wochenende noch Ski- und Snowboard sehr gut die Devise. Beginnen wir daher mit einer wunderbaren App f&uuml;r Wintersport-Begeisterte: Ski Tracks. Zwar lassen sich Ski-Touren mit Apps f&uuml;r das Mountainbiking oder einfache GPS-Apps ebenfalls aufzeichnen, aber diese Spezial-App kommt mit den Besonderheiten des Skifahrens bestens zurecht. Sie registriert nicht nur die Strecken, sondern auch das Gef&auml;lle und kann so sehr exakt zwischen dem Liften und der tats&auml;chlichen Abfahrt unterscheiden. Nat&uuml;rlich sollte man die App beenden, wenn man am Ende des Skitages ins Tal liftet, damit man nicht irrsinnige Geschwindigkeiten in seinem Logbuch wieder findet. Ski Tracks erfasst nahezu alle Daten: H&ouml;hen, Gef&auml;lle, Geschwindigkeiten, Strecken, Zeiten, Anzahl der Abfahrten und noch ein paar mehr. So kann man sp&auml;ter zu Hause seinen Urlaub Revue passieren lassen. Hilfreich ist dabei die Karte, die selbstverst&auml;ndlich ebenfalls zur Verf&uuml;gung steht, und alle Strecken noch einmal virtuell abfahren lassen kann. Es gibt verschiedene Optionen zur statistischen Aufarbeitung und man kann seinen Skitag auf Facebook ver&ouml;ffentlichen, oder den Lieben zu Hause per Mail schicken. Insgesamt eine tolle App, die den Skispa&szlig; aus dem Urlaub mit nach Hause nimmt. Trotz der tollen Features kostet Ski Tracks gerade einmal <a href="https://apps.apple.com/de/app/ski-tracks-gps-track-recorder/id365724094" target="_blank" rel="nofollow noopener">0,89 Euro</a>.</p>
<p><div data-id="88781,88780" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>MotionX GPS</h2>
<p>Zum gleichen Preis wie Ski Tracks, n&auml;mlich <a href="https://web.archive.org/web/20190624214123/https://apps.apple.com/de/app/motionx-gps/id299949744" target="_blank" rel="nofollow noopener">0,89 Euro</a>, erh&auml;lt man MotionX GPS, einen Allround-K&uuml;nstler, wenn es um das Thema GPS geht. Die App wird gerne zum Geocaching eingesetzt, auch wenn spezielle Werkzeuge daf&uuml;r fehlen. Wir haben die App vor allem als Track-Recorder f&uuml;r das Fahrrad im Einsatz gehabt. Dabei zeichnet MotionX Geschwindigkeit, Strecke, Weg und auch die H&ouml;hendifferenz auf. Die Bedienung ist auf Grund gro&szlig;er Tasten sehr gut m&ouml;glich und wenn man will, startet und stoppt die Anwendung die Aufzeichnung automatisch, inklusive eingelegter Pausen. Die Reaktionszeit dazu legt man zuvor in den Einstellungen fest. Selbst als Trainer kann man MotionX GPS nutzen, wenn man im Setup das &bdquo;Voice-Coaching&ldquo; aktiviert. Dann teilt die App in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden zur&uuml;ckgelegte Strecken und die Geschwindigkeit mit. Allerdings wird dann der Energieverbrauch noch einmal deutlich erh&ouml;ht. Die Daten wertet die Anwendung entweder direkt aus und stellt Wege auf Kartenmaterial aus Bing dar, oder man sendet die Daten zum Beispiel an Facebook, wo Sie &uuml;ber Google-Maps eingebunden werden. Ein Versand an eine oder mehrere E-Mail-Adressen ist ebenfalls m&ouml;glich, so dass man die GPX- oder KMZ-Daten auch in anderen Programmen nutzen kann.</p>
<p><div data-id="88782,88783" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Runtastic Apps</h2>
<p>Von beinahe allen Runtastic Apps gibt es eine Free Version zum Appetit holen. Diese machen nicht nur neugierig, sondern erm&ouml;glichen einen ausf&uuml;hrlichen Test, bevor man sich f&uuml;r den Kauf entscheidet. F&uuml;r nicht ganz so engagierte Sportler reichen die kostenlosen Programme sogar oft schon f&uuml;r einfache Statistiken der eigenen sportlichen Aktivit&auml;ten aus. Ob man Wandern, Mountainbiken, Stra&szlig;enradfahren oder Joggen will, f&uuml;r jede Sportart gibt es angepasste Apps. Bei fast allen Apps besteht zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit, eine Sportart auszuw&auml;hlen und so zeichnet man mit der Runtastic-App auch Radtouren auf oder registriert mit der Mountainbike-App seinen abendlichen Spaziergang mit dem Hund. Gerade die Fahrrad-Apps bieten aber mehr Anschlussoptionen als die Lauf-App. Alle Apps erm&ouml;glichen den Anschluss eines Herzfrequenz-Sensors. Die Rad-Apps erm&ouml;glichen zus&auml;tzlich den Anschluss von Sensoren f&uuml;r Trittfrequenz und Geschwindigkeit. Damit kann man die Trainings&uuml;berwachung optimieren. Die freien Apps lassen sich durch In-App-K&auml;ufe erweitern, allerdings lohnt sich in der Regel der Kauf der Vollversionen, die zwischen 4,49 und 5,49 Euro kosten. Bei einigen Apps werden zus&auml;tzliche Trainingsprogramme angeboten. Die Steuerung ist durch einen gro&szlig;en Start-/Stopp-Button recht einfach, auch w&auml;hrend man bereits l&auml;uft oder f&auml;hrt. Die Anzeige ist gro&szlig; und &uuml;bersichtlich. Wollen mehrere Sportler gleichzeitig starten, hilft der Countdown-Timer. Runtastic verwendet zwei Arten von Karten, Online- und Offline-Karten. S&auml;mtliche Strecken lassen sich dort gut nachvollziehen. Selbstverst&auml;ndlich lassen sich s&auml;mtliche Daten auf verschiedenen Wegen versenden. Etwas nervig bei den kostenlosen Apps ist allerdings die h&auml;ufige Aufforderung, Updates zu erwerben beziehungsweise die App zu bewerten.</p>
<p><div data-id="88785,88784" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>MapMyRide</h2>
<p>Ein &auml;hnliches Konzept, wie die Macher von Runtastic verfolgen auch die Entwickler bei MapMyFitness: Von den meisten Apps gibt es eine freie Version mit Werbeeinblendung und leicht geringerem Funktionsumfang, und jeweils eine Plus-Version zum Preis von 2,69 Euro. Bei MapMyFitness reicht das Spektrum vom Radfahren, &uuml;ber Joggen, Spazierengehen bis zum Wandern oder dem Gassigehen mit dem Hund. Wir haben MapMyRide unter die Lupe genommen, um eine gute Vergleichbarkeit mit dem Runtastic-Produkt zu erm&ouml;glichen. Ein gro&szlig;er Start-Button startet die Aufzeichnung. Bevor es endg&uuml;ltig losgeht, kann man noch einmal die Einstellungen &uuml;berpr&uuml;fen und anpassen. Dann zeichnet MapMyRide den Weg auf. In der Plus-Version kann man die Daten live ins Internet &uuml;bertragen lassen, die kostenlose Version erm&ouml;glicht den Export der abgeschlossenen Dateien an Facebook oder Twitter. MapMyRide kann ebenfalls die Daten von verschiedenen Sensoren mit aufzeichnen. Ab 17,99 Euro pro Jahr gibt es eine MapMyFitness Mitgliedschaft, die neben dem Datenaustausch mit anderen Mitgliedern regelm&auml;&szlig;ige Trainingspl&auml;ne beinhaltet. Die Plus-Versionen der Apps erm&ouml;glichen zudem ein Audio-Coaching, wie es bei Runtastic m&ouml;glich ist. Insgesamt ist MapMyRide eine gute Alternative zu den Runtastic-Produkten. Die optische Aufmachung und Handhabung gef&auml;llt mir pers&ouml;nlich aber nicht ganz so gut.</p>
<p><div data-id="88787,88786" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Map My Tracks Outfront</h2>
<p>Map My Tracks OutFront zeichnet ebenfalls alle Wege auf. Allerdings bietet die Software einige Features mehr im Zusammenhang mit der Community-Webseite. Das ist allerdings gleich der erste Kritikpunkt: Ohne eine Anmeldung funktioniert die App nicht, weder in der <a href="https://apps.apple.com/de/app/map-my-tracks-outfront-all/id347858530" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gratis-, noch in der Bezahl-Version</a>. Wer die App als Fahrradcomputer nutzen m&ouml;chte, hat definitiv Probleme mit der kleinen Darstellung der Daten. Der meiste Platz wird f&uuml;r die Karte genutzt, wahlweise das gesamte Display. Daher eignet sich Map My Tracks eher als Navigationshilfe in fremden Umgebungen, zum Beispiel im Urlaub. Aufgezeichnete Touren versendet man wahlweise per E-Mail oder an Facebook- und Twitter-Accounts. Ein Abgleich mit der der Webseite ist manuell oder automatisch m&ouml;glich, wobei es einem selber &uuml;berlassen bleibt, ob die Daten nur f&uuml;r die pers&ouml;nliche Nutzung oder f&uuml;r alle sichtbar sein sollen. Ganz nett ist auf jeden Fall die Option, die Tour noch einmal virtuell auf der Karte abzuspielen und dies direkt innerhalb der App.</p>
<p><div data-id="88788,88789" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>iBiker</h2>
<p>Die Sport-Apps aus dem Hause iTMP Technology sind alle kostenlos, allerdings deren M&ouml;glichkeiten eingeschr&auml;nkt, also quasi Test-Versionen. Zahlreiche Features m&uuml;ssen per In-App-Kauf zus&auml;tzlich erworben werden. Das Pro-Upgrade kostet dann zum Beispiel <a href="https://apps.apple.com/de/app/ibiker-indoor-outdoor-cycling/id292015062" target="_blank" rel="nofollow noopener">6,99 Euro</a>. Andere Varianten, sowie zus&auml;tzliche Trainingspl&auml;ne sind ebenfalls im Angebot. Die App ist derzeit nicht lokalisiert, was aber im Allgemeinen wenig problematisch sein d&uuml;rfte. Die Umstellung auf das metrische System ist m&ouml;glich. Zwar gibt es bei iTMP spezialisierte Apps, wie eben iBiker, aber s&auml;mtliche Apps erm&ouml;glichen ganz bewusst den Einsatz in anderen Sportarten und bieten diese &uuml;ber das Men&uuml; auch an. iBiker versteht sich mit ANT+-Sensoren verschiedener Art und erm&ouml;glicht so eine komplette Aufzeichnung, allerdings muss man entweder die Sensorfreigabe erwerben oder das bereits erw&auml;hnte Komplettpaket. iBiker setzt voll auf Farbe, die Anzeigen sind s&auml;mtlich sehr farbig umgesetzt, &uuml;berzeugen aber mit gro&szlig;en Schriften und die &Uuml;bersicht ist Unterwegs sehr gut. Wenn die App mal in mehrere Sprachen &uuml;bersetzt ist, wird sie sicher einige Liebhaber mehr finden, im Moment ist das sicher f&uuml;r den einen oder anderen Interessenten jedoch ein Hinderungsgrund sie zu kaufen.</p>
<p><div data-id="88792,88791" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Markt im Bereich der Outdoor-Sportarten wird weitgehend von zwei Anbietern bestimmt: Dem sehr bekannten Runtastic und dem, zumindest vom Namen her, etwas weniger bekannten MapMyFitness. Beide bieten eine gro&szlig;e Palette an Apps f&uuml;r verschiedene Sportarten und jeder kann mit den kostenlosen Programmversionen erst mal alles auf Herz und Nieren testen. Die Bedienung ist bei Runtastic ein klein wenig einfacher, besonders w&auml;hrend der Aktivit&auml;ten, daf&uuml;r punkten die MapMyFitness-Programme mit einem geringeren Energieverbrauch. Daher kann der Rat nur lauten: Am besten testet man einmal die jeweiligen kostenlosen Apps direkt gegeneinander, bevor man eine Kaufentscheidung f&auml;llt. SkiTracks ist f&uuml;r den Wintersport sicher die perfekte App, w&auml;hrend sich MotionX GPS nicht unbedingt an Sportspezialisten richtet, seine Aufgabe darin aber dennoch erstaunlich gut meistert. Die anderen beiden Allround-Werkzeuge haben uns dagegen nicht sonderlich &uuml;berzeugt.</p>
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		<title>DmC: Devil May Cry</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/03/dmc-devil-may-cry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 20:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielerisch vielseitig, technisch überraschend gut &#8211; die Wiedergeburt des Knüppelhelden Dante in DmC: Devil May Cry ist auf dem PC ein echter Überraschungs-Hit! Warum und ob es sich wirklich lohnt mit diesem Hit die Wartezeit auf die kommenden Knaller zu versüßen werdet ihr im kommenden Text sehen. Die ersten drei Spiele der Devil May Cry-Serie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/03/dmc-devil-may-cry/">DmC: Devil May Cry</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spielerisch vielseitig, technisch überraschend gut &#8211; die Wiedergeburt des Knüppelhelden Dante in DmC: Devil May Cry ist auf dem PC ein echter Überraschungs-Hit! Warum und ob es sich wirklich lohnt mit diesem Hit die Wartezeit auf die kommenden Knaller zu versüßen werdet ihr im kommenden Text sehen.</p>
<p>Die ersten drei Spiele der Devil May Cry-Serie erschienen ursprünglich nur für die PS2, Teil 4 kam 2008 für PS3, Xbox 360 und überraschenderweise auch für PC. Komplett überzeugen konnte der erste PC-Ableger der Action lastigen Klopperei aber nicht. Was aber weniger an der Umsetzung, sondern vielmehr am schlechten Gameplay lag. So wundert es nicht sonderlich, dass Hersteller Capcom der Serie für Teil 5 eine Frischzellenkur beschert und die ist geglückt: DmC ist das Paradebeispiel dafür, wie man eine in die Jahre gekommene Serie wieder auf Kurs bringt. Wie man sie in die Moderne führt, ohne dabei sämtliche alten Stärken wegzudesignen. Dass DmC kein gewöhnliches Action-Spiel ist, merken politisch interessierte Naturen schon bei der Story: Klar, die Handlung dreht sich wieder mal um fiese Dämonen, die nach der Weltherrschaft dürsten. Aber das alles wird mit viel Augenzwinkern und subtilen Anspielungen auf das reale Weltgeschehen erzählt, dass man fast schon von einer Satire sprechen kann. Auch Dante selbst hat nichts mehr mit dem blonden, peinlich pseudocoolen Helden alter Tage gemeinsam: DmC stellt den berühmten Dämonenjäger als einen jungen Burschen dar, der gerne Punkrock hört, der lässige Klamotten trägt und dessen Herz nach Rebellion schreit. Aber keine Angst, DmC ist deshalb noch lange kein philosophisch überladener Quatsch für Intellektuelle. Es geht wie immer hauptsächlich darum möglichst viele Gegner zu zerteilen.</p>
<h2>Gelungene Kampfsequenzen</h2>
<p>Umso großartiger also, dass das Kampfsystem zu den Besten des Action-Genres gehört! Dabei wirkt alles auf den ersten Knopfdruck noch sehr brav und gewöhnlich: Eine Taste zum Schießen, eine zum Hauen, eine zum stärker Hauen, eine zum Springen – kennen wir alle(s). Doch wie so oft ist es die leckere Mischung, die den spaßigen Cocktail macht: Nur wer seine Angriffe perfekt miteinander verbindet, hat gegen die vielfältigen Schurken eine Chance.  Hierfür bietet sich besonders beim PC ein Gamepad an, denn viele Angriffsmöglichkeiten haben viele Tasten zur Folge. Von Komfort ist hier keine Rede mehr. Und dann ist da ja noch Dantes gespaltene Persönlichkeit: Der junge Herr hat eine teuflische und eine engelsgleiche Seite. Diese beiden gegensätzlichen Elemente kommen im Gefecht zum Einsatz: Im Teufelsmodus verwandelt sich Dantes Schwert in eine etwas langsame, glühende Axt, die brachiale Hiebe verteilt. Als Engel verfügen Sie über eine fiese Sichel, mit der Sie Gegner mit schnellen Hieben eindecken können. Im späteren Verlauf kommen noch weitere Waffen hinzu: Schrotflinte, Sicheln und Fäustlinge lassen sich auch mitten im Kampf komfortabel anwählen. Das Ergebnis: ein Kampfsystem, das ebenso logisch wie spaßig und fordernd ist. Wer besonders stilvoll kämpft, treibt nicht nur seinen Combo-Zähler in die Höhe, er wird auch mit mehr Orbs belohnt. Die glühenden Kugeln fungieren in bester Serientradition als Upgrade-Währung: Mit ihnen kaufen Sie neue Moves und verstärken die Durchschlagskraft von Dantes Knarren. Außerdem bietet der Teufels-Shop praktische Items an: Etwa Heiltränke oder goldene Embleme, die den Helden nach dem Ableben sofort wieder auferstehen lassen.</p>
<p>Auch wenn die Keilereien knapp zwei Drittel der Spielzeit einnehmen, ist DmC keine eintönige ­Hackepeter-Action. Vielmehr wird das rasante Geschehen immer wieder von Akrobatik-Einlagen aufgelockert. Diese profitieren von der  deutlich verbesserten Kameraführung – nur ganz selten geht die Übersicht mal flöten. Neben typischen Hüpfpassagen von Plattform zu Plattform müssen Sie auch Dantes Talente einsetzen. Der obercoole Schurkenschreck schwingt nämlich eine Art magische Peitsche, die sich in vorgegebene Ankerpunkte einhakt. Der Clou daran: Hier kommt wieder Dantes duale Natur ins Spiel. Aktivieren Sie die Engelsfunktion, so schleudert sich Dante Richtung Ankerpunkt. Aktivieren Sie hingegen die Teufelsfunktion, so zieht Dante das angepeitschte Objekt zu sich her. Gegen Ende des Abenteuers kommen dann noch Boost-Portale hinzu, die Dante auf Knopfdruck pfeilschnell durch den Level katapultieren. Freilich sind diese Level zumeist strikt linear, aber wer seine Augen offen hält, entdeckt immer wieder Areale abseits des Weges. Dort befinden sich dann versteckte Extras wie spezielle Schlüssel, mit denen Sie Geheimmissionen freischalten. Mal sollen Sie innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte Anzahl an Gegnern erledigen, mal einen Hindernisparcours bewältigen. Als Belohnung winken wertvolle Gegenstände, die Dantes Lebensenergie dauerhaft erweitern. Trotz dieser spielspaßverlängernden Maßnahmen bietet DmC einen recht knappen Umfang: Auf dem Standard-Schwierigkeitsgrad haben Sie die 20 Story-Missionen nach knapp sieben Stunden durchgezockt. Zum Glück gibt es aber vier sehr unterhaltsame Bonus-Modi: &#8222;Son of Sparda&#8220; verändert die Gegneranordnung, &#8222;Dante must die&#8220; fordert selbst Genre-Profis. Richtig fies wird&#8217;s bei &#8222;Heaven and hell&#8220; (alle Gegner und auch Dante sterben bei einem einzigen Treffer) und &#8222;Hell and Hell&#8220; (nur Dante stirbt bei einem einzigen Treffer).</p>
<h2>Stimmiges Design</h2>
<p>Die Levels des Spiels sehen allesamt hinreißend schön und atemberaubend detailverliebt aus. Mal turnen Sie durch einen Stadtteil, der auf dem Kopf steht (inklusive nach oben tropfendem Regen), mal verwandelt sich ein hin gekritzelter Architekturplan vor Ihren Augen in das entsprechende, fertig errichtete Gebäude. Mit der PC-Fassung betraute Capcom das recht unbekannte polnische Studio QLOC. Und die haben einen außergewöhnlichen guten Job abgeliefert. DmC läuft auf dem PC noch flüssiger als beispielsweise auf der PS3 und sieht in höheren Auflösungen einfach klasse aus. Die musikalische Untermalung passt sich diesem hohen Niveau fast schon traumwandlerisch sicher an. Hinzu kommen eine gute deutsche und eine hervorragende englische Sprachausgabe.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Alles in einem gibt es nichts an DmC auszusetzen. Das Gameplay ist durchdacht und macht auch nach längerem Spielen ohne Abzüge spaß. Es gibt viele verschiedene Gegner und es ist auch für Abwechslung gesorgt. Dazu kommt die stimmige Musik und die perfekte Performance und Grafik des Spiels. Es ist auf jeden Fall ein MUSS für jeden, der sich das Jahr versüßen will denn dieses Spiel ist auf jeden Fall eines der  Hits des Jahres.</p>
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		<title>Tomb Raider: Teaser-Trailer vor den VGA 2012 veröffentlicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 16:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende werden von Spike TV erneut die alljährlich stattfindenden Video Game Awards ausgelobt. Es hat sich eingebürgert, dass im Rahmen dieser Veranstaltung immer auch einige &#8222;heiße&#8220; Informationen zu neuen Videospielen exklusiv präsentiert werden. In diesem Jahr können Gamer sich z. B. auf einen Trailer zu BioShock Infinite freuen. Doch auch ein neues Video zum kommenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende werden von Spike TV erneut die alljährlich stattfindenden Video Game Awards ausgelobt. Es hat sich eingebürgert, dass im Rahmen dieser Veranstaltung immer auch einige &#8222;heiße&#8220; Informationen zu neuen Videospielen exklusiv präsentiert werden. In diesem Jahr können Gamer sich z. B. auf einen Trailer zu BioShock Infinite freuen. Doch auch ein neues Video zum kommenden Tomb Raider für PlayStation 3 und Xbox 360 wird auf den VGA 2012 gezeigt werden. Zuvor wurde ein Teaser herausgegeben.</p>
<p>IGN hat den Appetit-Anreger exklusiv auf seiner Website <a href="https://www.ign.com/articles/2012/12/04/ign-presents-tomb-raider-week" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>. Wer sich wundert, warum er das Video auf IGNs Website aber nicht angezeigt bekommt. Des Rätsels Lösung ist Flash. Wer heute noch auf diese proprietäre Technik setzt, obwohl selbst YouTube schon HTML5-Alternativen anbietet, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Davon abgesehen können wir nicht mehr machen, als euch auf den Flash-Umstand hinweisen und gleichzeitig das Video an dieser Stelle &#8222;embedden&#8220;.</p>
<p>Das Video ist 28 Sekunden lang und zeigt eine Szene, in der die neue Lara Croft im Zwiespalt mit sich selbst ist, und nicht weiß, ob sie in der Lage ist, in die Fußstapfen ihrer Vorfahren zu treten.</p>
<p><em>Update vom 02.02.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
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