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	<title>Du hast nach pes 2012 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pes 2012 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Links oder Artikelbilder per MySQL aus WordPress entfernen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/08/links-artikelbilder-per-mysql-aus-wordpress-entfernen-aendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 00:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte oder unnötige Links und Artikelbilder entfernen oder ersetzen kann man per Hand. Viel schneller geht es jedoch per MySQL-Datenbankabfrage, wenn es mehr als drei sind. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für WordPress, sondern alle anderen CMS und Blogsysteme, die auf MySQL oder andere Datenbanksysteme vertrauen. Die folgende Anleitung beschäftigt sich konkret mit dem Beispiel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Alte oder unnötige Links und Artikelbilder entfernen oder ersetzen kann man per Hand. Viel schneller geht es jedoch per MySQL-Datenbankabfrage, wenn es mehr als drei sind.</p>
<p>Dies gilt selbstverständlich nicht nur für WordPress, sondern alle anderen CMS und Blogsysteme, die auf MySQL oder andere Datenbanksysteme vertrauen. Die folgende Anleitung beschäftigt sich konkret mit dem Beispiel von WordPress und MySQL.</p>
<p>Ich möchte zeigen, wie man eine Menge Zeit bei der Optimierung von Webseiten sparen kann, indem man MySQL zu seinen Gunsten einsetzt. Da ich Webseiten betreue, bei denen mitunter mehrere zehntausend Artikel und manchmal sogar hunderttausende Objekte verwaltet werden, macht Handarbeit, Artikel für Artikel, keinen Sinn.<br />
Deshalb sollte man sich nicht scheuen, sich mit MySQL vertraut zu machen. Diese Sprache zur Abfrage und Manipulation von Daten in MySQL-Datenbanken ist für jeden, der der englischen Sprache halbwegs mächtig ist, sehr leicht nachvollziehbar &#8211; Anlaufstellen im Internet gibt es gratis und in Hülle und Fülle.</p>
<p><strong>Wichtig</strong> ist, bevor man anfängt Änderungen an der Datenbank vorzunehmen, einer Sicherungskopie zu erstellen. Geht mal etwas schief, kann man binnen Sekunden aus dem Backup alles wieder Heile machen.</p>
<h2>Artikelbilder entfernen oder ersetzen</h2>
<p>Als WordPress noch nicht die Funktion von &#8222;Featured Images&#8220; bot, hat man Artikelbilder per HTML-IMG-Tag direkt in den Artikel integriert. Wer nicht den WYSIWYG-Editor, sondern den Nur-Text-Editor in WordPress verwendet, kann solche HTML-Tags direkt ausfindig machen. Wenn man regelmäßig über ein Thema geschrieben hat, hat man oft dasselbe Bild wieder und wieder benutzt. Wenn man nun die neuen Featured Images nutzt, und aber alte Artikel noch Bilder im Quellcode nutzen, kann man deren HTML-Code leicht per SQL-Abfrage löschen.</p>
<pre><code class="mysql">UPDATE `wp_posts` SET `post_content` = REPLACE(`post_content`, '&lt;img src="http://www.macnotes.de/images/appleaktie_icon.gif" class="thumb_tr" alt="Aktie" style="border:none;" /&gt;', '');
</code></pre>
<p>Konkret aktualisierte ich in diesem Fall die Tabelle, in der WordPress-Artikel enthalten sind <code>wp_posts</code>. Ich wies SQL an, das Feld <code>post_content</code> mit neuem Inhalt zu befüllen, was mittels <code>SET</code> geschieht. Nach dem Gleichheitszeichen folgt der <code>REPLACE</code>-Befehl, der drei Parameter aufweist. Der erste ist die Tabellenspalte <code>post_content</code>, der zweite beinhaltet den alten Inhalt und der dritte formuliert den neuen Inhalt. Da ich das Bild nur löschen wollte, habe ich den dritten Parameter mit <code>''</code> leer gelassen.</p>
<h2>Links entfernen oder ersetzen</h2>
<p>Die Struktur eines Links von einem Affiliate-Programm hat sich geändert und man hat aber dutzende alter Links zu diesen Produkten in seinen Texten verarbeitet? Oder man hat seine eigene Linkstruktur angepasst und Kategorien umbenannt? Links auf <code>/thema/X</code> führen dann auf <code>/kategorie/X</code>. Es ist richtig und wichtig, dass man per <code>htaccess</code>-Datei bei Apache, oder mittels analoger Regeln über die Konfigurationsdatei von Nginx Umleitungen einrichtet, damit Google und andere Suchmaschinen die Änderung mitbekommen. Genauso wichtig ist, dass man alle Links ändert, die man in seinen Texten hat.</p>
<p>Das verhindert, dass man mittelfristig schlechter in der Suchmaschine seines Vertrauens abschneidet. Denn der Bot folgt dem Link nach <code>/thema/X</code> und wird per 301 an <code>/kategorie/X</code> weitergeleitet. Das ist jedes Mal zusätzliche Zeit, die der Bot aufbringen muss, und die Suchmaschinen dem Webseitenbetreiber negativ auslegen, weil der Nutzer ebenfalls diese unnötigen Sekunden warten muss. Wie ändere ich also so einen Link per MySQL-Anweisung? Genauso wie man zuvor das Bild gelöscht hat. Nur dass man als zweiten Parameter eben den neuen Link eingibt.</p>
<pre><code class="mysql">UPDATE `wp_posts` SET `post_content` = REPLACE(`post_content`, '&lt;a href="http://sajonara.de/thema/x"&gt;;', '&lt;a href="http://sajonara.de/kategorie/x"&gt;');
</code></pre>
<p>Was ist, wenn man Links hingegen löschen möchte, ohne aber das verlinkte Wort oder die verlinkten Wörter im Text zu verlieren? Dazu nutzt man folgenden SQL-Befehl:</p>
<pre><code class="mysql">UPDATE wp_posts SET post_content = REPLACE(post_content, '&lt;a href="http://www.macnotes.de/2012/09/24/verkaufszahlen-iphone-5-5-millionen-stueck-erstes-we/"&gt;5 Millionen iPhone 5&lt;/a&gt;', '5 Millionen iPhone 5') WHERE post_status = 'publish' AND post_type = 'post';
</code></pre>
<p>Mithilfe der WHERE-Angabe in MYSQL kann man die Fälle, die bearbeitet werden sollen, einschränken. Wichtig wäre das zum Beispiel, wenn man zwar Links in Artikeln löschen möchte, nicht aber auf Seiten oder anderen Eintrags-Typen, die WordPress im Feld <code>post_type</code> speichert. <code>attachment</code> lautet beispielsweise der Schlüssel für Medien, die man zu einem Artikel hochgeladen hat. Hat man selbst sogenannte Artikeltypen (post types) hinzugefügt, sollte man deren Namen verwenden. Lässt man die Bedingungen weg, würde man die Inhalte per SQL der gesamten Tabelle <code>wp_posts</code> ändern. Das ist eher selten erwünscht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>How To: MAMP mit Imagick unter OS X Mavericks ausstatten</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/03/09/mamp-imagick-os-x-10-9-mavericks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 17:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem How To möchten wir euch zeigen, wie ihr MAMP mit dem PHP-Modul Imagick ausstatten könnt. Dabei gehen wir auch darauf ein, was bei etwaigen Fehlern mit libfreetype.6.dylib zu tun ist. MAMP ist eine Entwicklungsumgebung für OS X, die einen Apache-Server, PHP mit vielen Modulen und MySQL bereitstellt. Enthalten ist beispielsweise die GDLib, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem How To möchten wir euch zeigen, wie ihr MAMP mit dem PHP-Modul Imagick ausstatten könnt. Dabei gehen wir auch darauf ein, was bei etwaigen Fehlern mit libfreetype.6.dylib zu tun ist.</p>
<p>MAMP ist eine Entwicklungsumgebung für OS X, die einen Apache-Server, PHP mit vielen Modulen und MySQL bereitstellt. Enthalten ist beispielsweise die GDLib, die die Manipulation von Grafiken mit PHP ermöglicht. Leider stößt GD an seine Grenzen, wenn man beispielsweise TIFF-Dateien verarbeiten möchte. Imagick schließt diese Lücke. Außerdem wird Imagick nachgesagt, bessere Resultate zu erzielen als GD. Leider ist Imagick trotz entsprechender Ankündigung bislang nicht in MAMP enthalten. Wir haben MAMP Pro verwendet und möchten es mit PHP 5.5 nutzen, da diese Version auch auf dem Server installiert ist.</p>
<h2>Installation von Homebrew</h2>
<p>Da wir mithilfe von <a href="https://brew.sh/" target="_blank" rel="noopener">Homebrew</a> noch mehr Pakete installiert haben, ist dieser Paket-Manager unser Mittel der Wahl. Homebrew kann, ähnlich wie Mac Ports, für Linux entwickelte Tools und Programme auf OS X installieren. Wer es noch nicht installiert hat, kann es sich auf der Webseite herunterladen. Im Terminal sollte dann der Befehl <code>brew</code> zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Abhängigkeiten auflösen</h2>
<p>Bevor sich das PHP-Modul Imagick mittels Homebrew installieren lässt, müssen ein paar Abhängigkeiten geklärt werden. Der <a href="https://stackoverflow.com/questions/11865600/imagemagick-brew-installation-with-php-module-in-mac-os-x" target="_blank" rel="noopener">Dank für diesen Tipp</a> geht an Daniel Feder von Stack Overflow. Benötigt wird PHP und dupes von Homebrew, das sich mit folgenden Befehlen installieren lässt:<br />
<code>$ sudo brew tap josegonzalez/php<br />
$ sudo brew tap homebrew/dupes </code></p>
<p>Das ist notwendig, weil wir Imagick in MAMP einbinden wollen, Homebrew aber davon ausgeht, dass wir PHP als System-Dienst benötigen.</p>
<h2>Installation von Imagick</h2>
<p>Die Installation des PHP-Moduls von Imagick ist dann relativ einfach. Hierfür muss nur folgende Zeile im Terminal nachgeschoben werden:<br />
<code>$ sudo brew install php55-imagick</code></p>
<p>Wird das Paket für andere PHP-Versionen benötigt (5.3 oder 5.4), kann die &#8222;55&#8220; im Paketnamen entsprechend angepasst werden. Die Erweiterung befindet sich im Anschluss unter dem Pfad <code>/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so</code>, bei anderen PHP-Versionen variiert der Pfad entsprechend.</p>
<h2>Erweiterung laden</h2>
<p>Im Anschluss muss die Erweiterung nach Lehrbuch in die php.ini eingetragen werden, damit PHP diese auch lädt. Dies muss in MAMP Pro aus dem Menü geschehen, da MAMP ansonsten die php.ini wieder auf die alten Werte zurücksetzt. Dafür muss aus Ablage, Vorlage editieren, PHP der Eintrag &#8222;PHP 5.5.3 php.ini&#8220; ausgewählt werden. Hier gilt es, die folgende Zeile hinzuzufügen:<br />
<code>extension=/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so</code></p>
<p>Die Gratis-Version von MAMP bietet diesen Komfort nicht. Hier muss in <code>/Applications/MAMP/conf/php5.5.3</code> die Datei php.ini mit einem Texteditor bearbeitet und obige Zeile hinzugefügt werden.</p>
<h2>Library not loaded: /usr/local/lib/libfreetype.6.dylib</h2>
<p>Der Neustart des MAMP-Servers schlug bei uns an dieser Stelle fehl. Aus dem Menü X kann man in MAMP Pro die Logfiles auflisten lassen, beim kostenlosen MAMP muss man im Ordner <code>/Applications/MAMP/logs</code> die Datei php_error.log selbst mit einem Editor öffnen, um an die Fehlermeldung zu kommen. In unserem Fall sah sie so aus:<br />
<code>PHP Warning:  PHP Startup: Unable to load dynamic library '/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so' - dlopen(/usr/local/Cellar/php55/5.5.6/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20121212/imagick.so, 9): Library not loaded: /usr/local/lib/libfreetype.6.dylib<br />
Referenced from: /usr/local/lib/libMagickWand-6.Q16.1.dylib<br />
Reason: Incompatible library version: libMagickWand-6.Q16.1.dylib requires version 17.0.0 or later, but libfreetype.6.dylib provides version 16.0.0 in Unknown on line 0</code></p>
<p>Tobias Eisenschmidt hat hierfür den entscheidenden Tipp parat gehabt. Das Problem ist, dass Imagick die LibFreeType-Bibliothek in Version 17 oder neuer benötigt, MAMP sie aber in Version 16.0.0 mitbringt. Die Lösung ist, dass OS X die aktuellste Version selbst mitbringt &#8211; aber dafür muss man MAMP verbieten, an der eigenen Quelle nach den Bibliotheken zu fahnden. Dafür muss die Datei <code> /Applications/MAMP/Library/bin/envvars</code> mit einem Texteditor geöffnet werden. Die letzte Zeile lautet <code> export DYLD_LIBRARY_PATH</code> und muss auskommentiert werden, indem eine Raute davor gesetzt wird. Das sieht dann so aus: <code>#export DYLD_LIBRARY_PATH</code>. Anschließend lässt sich MAMP wieder aktivieren und ein Blick in die PHPInfo sollte die Verfügbarkeit von Imagick bescheinigen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und Foxconn: Arbeitsbedingungen in China verbessern sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 17:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zahllosen Skandalen, Streiks und sogar Selbstmorden beim größten Elektronikkonzern der Welt, Foxconn, scheinen sich die Bedingungen, unter denen die über eine Million Arbeiter im Süden Chinas Geräte für Apple, Dell und Co. zusammenbauen, langsam zu verbessern. Die New York Times hat ein Dreivierteljahr nach dem Beginn der Verbesserungsmaßnahmen einen Blick auf einen der Betriebe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">Apple und Foxconn: Arbeitsbedingungen in China verbessern sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach zahllosen Skandalen, Streiks und sogar Selbstmorden beim größten Elektronikkonzern der Welt, Foxconn, scheinen sich die Bedingungen, unter denen die über eine Million Arbeiter im Süden Chinas Geräte für Apple, Dell und Co. zusammenbauen, langsam zu verbessern. Die New York Times hat ein Dreivierteljahr nach dem Beginn der Verbesserungsmaßnahmen einen Blick auf einen der Betriebe geworfen, und siehe da: Im kleinen sind tatsächlich Verbesserungen zu erkennen.</p>
<p>Vor knapp elf Monaten hatten die Zustände in den <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/tim-cook-jeder-mitarbeiter-in-unserer-produktionskette-ist-uns-wichtig/">Fabriken von Foxconn</a> es zum ersten Mal in einen größeren Artikel der renommierten New Yorker Tageszeitung geschafft. Es ging dort um die Produktphilosophie von Apple, den Perfektionismus von Steve Jobs, die soziale Ader von Tim Cook &#8211; aber auch um die tatsächliche Situation in den Fertigungsstätten des taiwanesischen Großkonzerns Foxconn. Über die vielen Probleme dort haben wir <a href="https://macnotes.de/2012/02/19/foxconn-lohnerhohungen-fur-einsteiger-als-reaktion-auf-internationale-kritik/">vielfach berichtet</a> und das bleibt in den Köpfen &#8211; auch wenn der <a href="https://macnotes.de/2011/05/27/erneuter-selbstmord-in-foxconn-fabrik/">letzte Selbstmord</a>, über den in den Medien groß berichtet wurde, über eineinhalb Jahre zurückliegt.</p>
<p>Nach der gesteigerten Aufmerksamkeit durch den Artikel <a href="https://www.nytimes.com/2012/01/22/business/apple-america-and-a-squeezed-middle-class.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aus dem vergangenen Januar</a> allerdings begann die Konzernführung bei Apple und Foxconn, sich intensivere Gedanken um Lösungen für die akuten Probleme zu machen &#8211; auch, wenn es in dem Report in erster Linie darum ging, dass bestimmte Produktionslinien doch ohne größere Probleme auch wieder in die USA wandern könnten.</p>
<p>Im März gab es ein Treffen hochrangiger Manager beider Firmen, um die Lage zu besprechen, anwesend waren auch Vertreter der international tätigen <a href="https://macnotes.de/2012/02/13/fair-labor-association-pruft-apple-produktionsstatten-bei-foxconn-und-chengdu/">Fair Labor Association</a>, um ein Auge auf die Arbeitsbedingungen in den Foxconn-Fabriken zu werfen. Gemeinsam wurden Maßnahmen zur schnellen Vebesserung der Situation beschlossen.</p>
<p>Im neuen New-York-Times-Report wird eine Frau Pu als Aufhänger für die neuen Entwicklungen angeführt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">One day last summer, Pu Xiaolan was halfway through a shift inspecting iPad cases when she received a beige wooden chair with white stripes and a high, sturdy back.<br /><cite>KEITH BRADSHER und CHARLES DUHIGG, New York Times</cite></blockquote>
<p>Der neue <a href="https://www.macrumors.com/2012/12/27/efforts-by-apple-and-foxconn-to-improve-electronics-industry-labor-conditions-starting-to-take-hold/">Stuhl für eine bessere Rückenhaltung</a> bei der Überprüfung von iPad-Rückseiten steht dort sinnbildlich für eine ganze Reihe von neuen Ideen, die zügig umgesetzt wurden und für die Arbeiter in der Fabrik in der Metropole Chengdu kleine, aber deutliche Änderungen im Alltag bedeuten.</p>
<p>Im Übrigen wird oft kolportiert, Apple sei an den schlechten Arbeitsbedinungen der letzten Jahre insbesondere bei Foxconn verantwortlich. Dies ist keineswegs der Fall. Einerseits lassen viele andere Elektronikkonzerne wie Dell, Samsung, LG, Sharp und viele mehr bei Foxconn fertigen und haben sich bis vor kurzem ebensowenig um die Situation der Arbeiter geschert, andererseits ist Foxconn bei weitem nicht der einzige Zulieferer, bei dem nach unseren Maßstäben sowohl im Bezug auf Arbeitsschutz als auch auf die Bezahlung kaum tragbare Zustände herrschen.</p>
<p>So sind nach dem Führungstreffen auch andere Hersteller auf den neuen Zug aufgesprungen: Auch Intel, Hewlett-Packard überdenken nun ihre Strategien in Bezug auf Kooperation mit Zulieferern in Fernost &#8211; augenscheinlich als Reaktion auf den ersten Schritt, den Apple gemacht hat. Im Artikel werden unter anderen folgende Maßnahmen genannt, die den Angestellten in China zugute kommen:</p>
<ul>
<li>Ab Juli 2013 wird kein Arbeiter mehr als 49 Stunden in der Woche arbeiten müssen. Diese Beschränkung ist in China Gesetz, aber bisher stand in den Wochenplänen vieler Arbeiter eine Arbeitszeit von über 100 Stunden.</li>
<li>Die Löhne werden teilweise um bis zu 50% erhöht, damit das Einkommen der Arbeiter trotz der Reduktion der Arbeitszeit in etwa dasselbe bleibt.</li>
</ul>
<p>Zur Wiederholung: Foxconn hat 1,4 Millionen Angestellte allein in China &#8211; soviel wie kein anderes privates Unternehmen. Dazu sagt Tony Prophet, SVP bei HP:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">“When the largest company raises wages and cuts hours, it forces every other factory to do the same thing whether they want to or not”.<br /><cite>Tony Prophet</cite></blockquote>
<p>Und tatsächlich: Auch in anderen Fabriken tut sich etwas, In Chongqing, der größten Stadt der Welt, gibt es einen Fabrik von Quanta, einem weiteren großen Zulieferer. Hier wird für HP produziert. Unter den tausenden Arbeiten befinden sich Angestellte, die für nichts anderes bezahlt werden als <a href="https://www.nytimes.com/2012/12/27/business/signs-of-changes-taking-hold-in-electronics-factories-in-china.html?pagewanted=4&amp;_r=0&amp;adxnnlx=1356800653-Bhjg8tisE/rL71UkcBXSVg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterhaltungen mit den Kollegen</a> und die Sammlung von Beschwerden. Es gibt hier mittlerweile ein eigenes Team von Psychologen zur individuellen Betreuung persönlicher Probleme. Ein kostenloses Kino steht den Arbeitern zur Verfügung, ebenso wie ein Fitnessstudio, zwei Karaoke-Bars, eine riesige Cafeteria und eine Aerobic-Halle.</p>
<p>HP lässt &#8211; wie viele Hersteller &#8211; von Quanta und Foxconn produzieren. Ein Vergleich sei hier sehr schwierig. Die Arbeitszeiten bei Quanta und die Freizeitmöglichkeiten für die Abertausende von Wanderarbeitern, die in den Städten ihr Glück versuchen, während die Familien auf dem Land zurückbleiben und auf das Einkommen ihrer Kinder angewiesen sind, sind leicht besser. Bei Foxconn gibt es dafür mittlerweile etwas mehr Lohn als beim Konkurrenten.</p>
<p>Wieder einmal ist vor allem eines zu beobachten: Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Apple ist weder die 100% verantwortungsvolle Firma, für die sie sich ausgibt, noch der große Böse der Branche, der für den Profit über Leichen geht. Und zwar genausowenig wie die meisten anderen Firmen. Gleichzeitig sind nicht sofort alle Probleme der Welt gelöst, nur weil Arbeiter, die lange sitzen müssen, bequemere Stühle erhalten. Dennoch verändert sich für die Betroffenen dadurch etwas zum Positiven. Und die Probleme, die es bei Foxconn gibt, sind nicht auf diesen zugegeben riesigen Zulieferer beschränkt. Gleichermaßen gibt es sogar Arbeiter, die sich über die Verkürzung der Arbeitszeiten beschweren. Sie wollen <a href="https://www.nytimes.com/2012/12/27/business/signs-of-changes-taking-hold-in-electronics-factories-in-china.html?pagewanted=5&amp;_r=0&amp;adxnnlx=1356800653-Bhjg8tisE/rL71UkcBXSVg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mehr also 60 Stunden pro Woche</a> arbeiten.</p>
<p>Dennoch: Apple, Foxconn und die anderen Beteiligten haben &#8211; vorrangig durch die vielen Proteste und das folgende Interesse der internationalen Medien &#8211; begriffen, dass sich etwas ändern muss. Diese Änderungen werden für uns möglicherweise weitere Konsequenzen in Gestalt höherer Preise haben. Definitiv aber ist eines: Jede noch so kleine Verbesserung, wie wir sie hier beobachten, ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Es gibt auch eine passende Video-Reportage zum Thema:</p>
[mn-youtube id="JtcQMFeNeTw"]
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">Apple und Foxconn: Arbeitsbedingungen in China verbessern sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 6.1: Weitere Vorkehrungen gegen untethered Jailbreak</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/24/ios-6-1-weitere-vorkehrungen-gegen-untethered-jailbreak/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 16:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell sieht es bezogen auf einen iOS-6-Jailbreak für neuere Devices (für iPhone 3GS und iPhone 4 beispielsweise ist ein tethered Jailbreak verfügbar) eher mau aus, denn nicht nur, dass bislang kein Jailbreak zur Verfügung steht, die Jailbreak-Entwickler tun sich überdies sehr schwer, passende Exploits zu finden. Der bekannte Jailbreak-Entwickler Stefan Esser (i0n1c) hat nun einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/24/ios-6-1-weitere-vorkehrungen-gegen-untethered-jailbreak/">iOS 6.1: Weitere Vorkehrungen gegen untethered Jailbreak</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aktuell sieht es bezogen auf einen <a href="https://macnotes.de/2012/11/14/iphone-5-jailbreak-vielleicht-im-dezember/">iOS-6-Jailbreak</a> für neuere Devices (für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3GS und iPhone 4 beispielsweise ist ein tethered Jailbreak verfügbar) eher mau aus, denn nicht nur, dass bislang kein Jailbreak zur Verfügung steht, die Jailbreak-Entwickler tun sich überdies sehr schwer, passende Exploits zu finden. Der bekannte Jailbreak-Entwickler Stefan Esser (i0n1c) hat nun einen weiteren Grund für Pessimismus genannt.</p>
<p>Über seinen <a href="https://twitter.com/i0n1c/status/283014587543060480" target="_blank" rel="noopener">Twitter-Account</a> ließ i0n1c nämlich verlauten, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6.1 weitere Vorkehrungen gegen einen iOS-6-Jailbreak treffen wird, die es noch schwieriger machen sollen, einen Jailbreak zu entwickeln. Obwohl iOS 6.0.2 (bzw. die vorherigen Versionen) bislang nicht geknackt worden sind, scheint Apple bei seiner neuesten iOS-Version so hart wie noch nie gegen die Jailbreak-Entwicklung vorgehen zu wollen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es im Moment eher unwahrscheinlich, dass wir in naher Zukunft einen iOS-6-Jailbreak für iPhone 5, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> 4 &amp; Co. zu sehen bekommen, zumal i0n1c vor kurzer Zeit bekannt gegeben hat, dass er einen iOS-6-Jailbreak generell als sehr unrealistisch ansieht. Wer also auf einen baldigen Release eines iOS-6-Jailbreaks für die neuen Apple-Geräte gehofft hat, der dürfte vorerst enttäuscht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/24/ios-6-1-weitere-vorkehrungen-gegen-untethered-jailbreak/">iOS 6.1: Weitere Vorkehrungen gegen untethered Jailbreak</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>NFC-Chip von Qualcomm für iPhone 6?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/06/neuer-qualcomm-nfc-chip-fuer-iphone-6-fragezeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 06:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Chip-Hersteller Qualcomm hat ein neues Bauteil vorgestellt, einen energieeffizienten Near-Field-Communication-Chip. Nun vermuten einige Online-Medien bereits, dass dieser Chip NFC ins iPhone 6 bringen könnte. Das iPhone 5 sollte Gerüchten zufolge bereits Near Field Communication enthalten. Das ist nicht der Fall und einige Analysten haben zuletzt sogar formuliert, das Fernbleiben eines NFC-Chips beim neuen iPhone [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Chip-Hersteller Qualcomm hat ein neues Bauteil vorgestellt, einen energieeffizienten Near-Field-Communication-Chip. Nun vermuten einige Online-Medien bereits, dass dieser Chip NFC ins <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6 bringen könnte.</p>
<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5 sollte Gerüchten zufolge bereits Near Field Communication enthalten. Das ist nicht der Fall und einige Analysten haben zuletzt sogar formuliert, das Fernbleiben eines NFC-Chips beim neuen iPhone hätte die US-Wirtschaft um 2 Jahre zurückgeworfen.</p>
<p>Nun hat Qualcomm einen stromsparenden und kleineren NFC-Chip angekündigt, und die Gerüchteküche sieht das Bauteil bereits als Zutat für das kommende <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">iPhone 6</a>.</p>
<p>Der nun angekündigte Chip sei 50 Prozent kleiner als bisherige Lösungen. Es gäbe keine konkreten Belege dafür, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> tatsächlich im iPhone 6 oder vielleicht schon im iPhone 5S NFC als Technologie verwenden würde, <a href="https://9to5mac.com/2012/12/05/qualcomm-announces-smaller-battery-efficient-nfc-chip-perfect-for-the-next-iphone/" target="_blank" rel="noopener">formuliert Seth Weintraub</a>. Alles, was man über den neuen Chip weiß, würde diesen Schritt aber reizvoll erscheinen lassen. Er soll dem Hersteller zufolge im dritten Quartal 2013 für Großkunden verfügbar sein.</p>
<h2>Apple hat NFC im Blick</h2>
<p>Tatsächlich hat Apple in einzelnen Prototypen laut 9to5Mac <a href="https://9to5mac.com/2012/06/25/new-iphone-prototypes-have-nfc-chips-and-antenna/" target="_blank" rel="noopener">NFC ausprobiert</a>. Doch schon unmittelbar auf nach der Keynote, auf der iPhone 5 vorgestellt worden war, soll Phil Schiller erklärt haben, dass es nicht klar sei, ob NFC die Lösung für einige Probleme sei. Apples Passbook würde die Dinge erledigen, die Kunden heutzutage benötigen.<br />
In der Tat hat sich Apple in der Vergangenheit nicht immer der Mehrheitsmeinung angeschlossen. So hat man beispielsweise Blu-ray als Medium gänzlich ignoriert, wohlwissend, dass optische Datenträger der eigenen Auffassung nach eines Tages keine Rolle mehr Spielen würden.</p>
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		<title>iPad-mini-Diebstahl: JFK-Flughafenmitarbeiter involviert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/19/apple-ipad-mini-raub-jfk-flughafen-mitarbeiter-verdacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 18:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche kam es zu einem Diebstahl in einem Lagerhaus am Kennedy Flughafen in den USA. Nun wurde bekannt, dass ein Flughafenmitarbeiter in den &#8222;Coup&#8220;, bei dem iPad mini im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar entwendet wurden, involviert gewesen sein soll. Verdächtiger Mitarbeiter Schon in der letzten Woche war die Rede davon, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der letzten Woche kam es zu einem Diebstahl in einem Lagerhaus am Kennedy Flughafen in den USA. Nun wurde bekannt, dass ein Flughafenmitarbeiter in den &#8222;Coup&#8220;, bei dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar entwendet wurden, involviert gewesen sein soll.</p>
<h2>Verdächtiger Mitarbeiter</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2012/11/15/ipad-mini-am-jfk-flughafen-geklaut/">Schon in der letzten Woche</a> war die Rede davon, dass es ein &#8222;Inside Job&#8220; gewesen sei &#8211; der Raub der <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini am Kennedy Flughafen in New York. Aus Gerichtsunterlagen, <a href="https://nypost.com/2012/11/17/jfk-worker-busted-in-1-9m-ipad-mini-heist/" target="_blank" rel="noopener">so liest man in der New York Post</a>, geht hervor, dass der nun angeklagte Mitarbeiter namens <em>Renel Rene Richardson</em>, gegenüber Kollegen verdächtige Äußerungen getan haben soll, wann genau die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Lieferung einträfe und wo Gabelstapler zu finden seien. Richardson soll Schmiere gestanden haben, während zwei weitere Personen die Paletten auf einen Sattelschlepper luden.</p>
<p>Zwei dieser Paletten mit kleinen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tablets im Wert von 1,9 Millionen USD (zuerst hieß es noch 1,5 Millionen) wurden seinerzeit entwendet. Drei weitere hätten noch gestohlen werden sollen, als ein Bediensteter aus seiner Essenspause wiederkam und die Diebe offenbar beim Beladen gestört hat.</p>
<h2>Hollywood-Anekdote</h2>
<p>Das Lagerhaus 261, das betroffen war, soll den Berichten zufolge bereits als Filmkulisse für einen Raubüberfall auf eine Lufthansa-Maschine im Film GoodFellas gedient haben. Dieser wurde 1990 veröffentlicht &#8211; mit Ray Liotta, Robert De Niro und Joe Pesci in den Hauptrollen. Die Szene, die dort nachgestellt wurde, spielt in der Geschichte im Jahr 1978.</p>
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		<item>
		<title>Google Maps für iPhone und iPad auf iOS 6 bald fertig?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/16/google-maps-fuer-iphone-und-ipad-ios-6-bald-fertig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man einem neuen Bericht des Wall Street Journals, dann hat Google eine eigene iOS-Karten-App alias Google Maps demnächst für iPhone und iPad parat. Aktuell wurde eine Testversion an Außenstehende verteilt. Derzeit gibt es einige Leute außerhalb der Entwicklungsabteilung von Google Maps für iOS, die eine Version zu Testzwecken erhalten haben. Das hat die Redaktion [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Glaubt man einem neuen Bericht des Wall Street Journals, dann hat Google eine eigene <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Karten-App alias Google Maps demnächst für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> parat. Aktuell wurde eine Testversion an Außenstehende verteilt.</p>
<p>Derzeit gibt es einige Leute außerhalb der Entwicklungsabteilung von Google Maps für iOS, die eine Version zu Testzwecken erhalten haben. Das hat die Redaktion des Wall Street Journal aus gut unterrichteten Kreisen erfahren. Man möchte bei Google den letzen Feinschliff absolvieren, ehe man die App in den Zulassungsprozess bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> übergibt.</p>
<p>Anders als in der Goole-Maps-App, die Nutzer noch aus iOS 5 kennen, wird die kommende Version auch kostenloses Zug-um-Zug-Navigation bieten, <a href="https://www.macrumors.com/2012/11/15/google-moving-closer-to-submitting-maps-app-for-ios-as-eddy-cue-works-to-improve-apples-maps/" target="_blank" rel="noopener">erläutert Eric Slivka</a> von MacRumors.</p>
<h2>Apple bessert aus</h2>
<p>Neben der Meldung zum Wasserstand bei Google <a href="https://www.wsj.com/articles/SB10001424127887324595904578121361589950722" target="_blank" rel="noopener">enthält der Bericht</a> des Wall Street Journal auch ein paar Informationen zu Apples Fortschritten bei seiner eigenen Maps App.<br />
Eddy Cue, der seit der Entmachtung von Scott Forstall in diesem Bereich mehr zu sagen hat, soll relativ pragmatisch an die Verbesserung der Maps App herangehen. Er lässt regelmäßig Teamsitzungen abhalten, in denen er den Gedankenaustausch forciert.</p>
<p>Eric Slivka weist noch darauf hin, dass man bei Google selbst eher pessimistisch eingestellt ist, ob die eigene App auch den Zulassungprozess überstehen wird. Doch es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> eine Unmenge an Karten- und Navigations-Apps, weshalb eigentlich nichts dagegen sprechen sollte.</p>
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		<item>
		<title>Test: FIFA 13 für PlayStation 3</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/18/review-fifa-13-playstation-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Aumiller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit – Electronic Arts veröffentlicht FIFA 13 und eröffnet damit den Kleinkampf gegen Konami aufs Neue. Noch vor dem Release am 27. September hat man mit der Demo zur Simulation ein Zeichen gesetzt und das PSN (bzw. XBL) über Stunden hinweg komplett ausfallen lassen durch abertausende von Downloads – etwas, was die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder soweit – Electronic Arts veröffentlicht <strong>FIFA 13</strong> und eröffnet damit den Kleinkampf gegen Konami aufs Neue. Noch vor dem Release am 27. September hat man mit der Demo zur Simulation ein Zeichen gesetzt und das PSN (bzw. XBL) über Stunden hinweg komplett ausfallen lassen durch abertausende von Downloads – etwas, was die Demo zu PES 2013 nicht schaffen konnte. Doch wie stark ist das neue FIFA denn nun wirklich? Die Demo legt die Latte ja bereits sehr hoch. Wir haben uns die Version der Playstation 3 besorgt und für euch getestet, hauptsächlich im alteingesessenen Karrieremodus. Mehr dazu in unserem <strong>Review</strong>.</p>
<h2>Du bist Jogi Löw&#8230;?</h2>
<p>Auf den ersten Blick hat sich nichts großartig getan. Das Design gleicht dem von FIFA 12 wie selten zuvor, auch die Modi sehen gleich aus.<br />
Aber was ist das? Eine kleine Änderung nimmt man doch schon im Menü wahr – die Kategorie &#8222;Int. Management&#8220; ist neu. Und ja, man ahnt es schon. Nach über 10 Jahren hat EA endlich eine der größten Bitten ihrer Fans erhört und ermöglicht ein Nationalteam zu coachen! Wer nun denkt, er gewinnt mit Deutschland direkt die WM, irrt. Das zu trainierende Team wird einem zugewiesen, errechnet durch dein Geschick als Manager und Trainer in den Monaten zuvor. Wenn dir deine Teamauswahl überhaupt nicht gefällt, musst du das Angebot natürlich nicht annehmen – ich habe meine ersten beiden Angebote, die Teams von Korea und Rumänien zu trainieren abgelehnt und im dritten Anlauf den Vertrag der englischen &#8222;Three Lions&#8220; angenommen.</p>
<p>Der Modus selbst ist sehr gut gemacht. Man kann sogar seinen eigenen Kader zusammenstellen, was sich allerdings bei Teams wie Korea schwieriger gestaltet, da man eher wenige gute, koreanische Fußballer kennt. Ansonsten sind die Nationalspiele immer wieder, wie im realen Fußball auch, zwischen die regulären Saisonspiele eingeschoben. Vom Gameplay her ändert sich nichts gegenüber der regulären Saison.</p>
<p>Bei seinen Transfers kann man nun ein Gegenangebot stellen, was ebenfalls eine sinnvolle Neuerung ist.</p>
<h2>Auf den Platz!</h2>
<p>Genug über die Formalien, jetzt wird gekickt! Und zwar realistischer als je zuvor, wie EA jedes Jahr auf die Packung druckt. Bevor man allerdings auf den Platz darf, muss man die Ladezeit überbrücken. Das in FIFA 12 implementierte Eins-Gegen-Eins, Keeper gegen Stürmer, wurde durch sogenannte Skillspiele ersetzt. In diesen kann man seine Pässe, Flanken, Dribblings und Elfmeter trainieren. Diese Spielerei bringt im wirklichen Spiel allerdings herzlich wenig – auf dem Platz stehen schließlich &#8222;richtige&#8220; Spieler und keine Pappmännchen, die deine Flanken abfangen. Auch wenn der Name Skillspiele deshalb wohl ein wenig flunkert, ein lustiges Gimmick bleibt der Kick in der Ladezeit allemal.</p>
<p>Tatsächlich hat sich im Gameplay selbst Einiges geändert. Die Bälle &#8222;kleben&#8220; längst nicht mehr so stark am Fuß wie früher, und Pässe anzunehmen und in die richtige Richtung zu bringen wird mit steigendem Schwierigkeitsgrad komplizierter. Wer wie ich von FIFA 12 umgestiegen ist, wird anfangs seine Probleme haben, die Bälle richtig ankommen zu lassen.</p>
<p>Das Schussgefühl ist deutlich realistischer geworden, man muss Richtung und Intensität des Schusses wirklich mit einbeziehen, um ein Tor zu machen. Ansonsten ist das Gameplay eben das, was es schon immer ist – ein simples Gekicke gegen KI und echte Gegner. Grundlegendes hat man auch dieses Jahr nicht verändert.</p>
<h2>Sound und Aussehen</h2>
<p>Das sind wohl die Punkte, die auch in diesem Jahr wieder FIFA 13 einmalig machen. Das Spiel hört sich klasse an, speziell die Stadionsounds beschallen auf einer ordentlichen Stereoanlage fantastisch. Der Soundtrack ist in seiner Auswahl ebenfalls gut. Wiedermal kommt die Musik aus verschiedensten Ländern. Die deutsche Wahl fiel dieses Jahr übrigens auf &#8222;Kraftklub&#8220;.</p>
<p>Grafisch macht man keine Quantensprünge, doch ein Stück weit sieht FIFA 13 wieder besser als der Vorgänger aus. Kleinigkeiten, wie das man bei einer Auswechslung die Rückennummern auf der Tafel sehen kann, belegen die Liebe zur Detailverbesserung.</p>
<h2>Neues Spiel, alte Macken</h2>
<p>&#8222;Perfekt&#8220; ist das neue Werk von EA allerdings längst nicht. Die Kommentare von Frank Buschmann und seinem Co-Moderator habe ich bereits nach 3 Spielen ausgestellt. Es gibt ein paar neue Floskeln, die vom &#8222;Schlag den Raab&#8220;-Kommentator eingesprochen wurden, allerdings immer noch nicht zum Spielgeschehen passen. Mein Tipp – in den Einstellungen die Lautstärke der Herren auf 0 drehen und die bereits erwähnten Stadionsounds auf voller Lautstärke genießen. Das bringt sowieso ein schöneres Spielgefühl.</p>
<p>Das Balancing ist darüber hinaus nicht gelungen. Ich bin bei weitem kein guter FIFA-Spieler und schiebe das natürlich leidenschaftlich gerne auf die Technik, doch was EA bei der Umstellung des Schwierigkeitsgrads angestellt hat, ist kompletter Murks und nicht Schuld des Spielers, wie ich selbst lernen durfte. Wie könnte es sonst sein, dass ich auf &#8222;Profi&#8220; ein Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:2 verliere, meine PS3 neustarte, auf &#8222;Halbprofi&#8220; umstelle und 0:11 gewinne? Da sind die Unterschiede deutlich zu groß.</p>
<h2>Ultimate-Team-Reibach</h2>
<p>Im Modus Ultimate Team, den man 2012 implementierte, ist ein Punkt weiterhin fragwürdig. Liebes Entwicklerteam von EA, wie könnt ihr ein Spiel für 40-60 Euro in den Handel bringen, und dann noch zusätzlich Geld für virtuelle Währung verlangen als hättet ihr FIFA 13 für das F2P-Geschäft herausgebracht? Natürlich kann man sich die Coins erspielen, doch für Leute mit weniger Zeit ist das bei weitem nicht die Ideallösung. Nur Pro-Gamer zocken wirklich den ganzen Tag, die übrigen verbringen mindestens genauso viel Zeit mit Schule, Studium oder Beruf und Familie und Freunden. Hier herrscht meiner Meinung nach dringender Handlungsbedarf in Richtung einer kostengünstigeren Lösung.</p>
<h2>Ansturm unterschätzt</h2>
<p>Als letzter Minuspunkt sei noch erwähnt, dass EA die Reichweite ihrer Simulation offenbar immer noch nicht einschätzen kann, oder gegenüber den Spielern einfach nur zynisch sein mag. Bereits am ersten Tag waren die Server komplett überlastet und unerreichbar für Multiplayer-Spieler. Auch jetzt, knapp drei Wochen nach dem Release (Stand: 18. Oktober 2012) ist es schwer, ein Spiel zu Ende zu bringen, ohne eine Fehlermeldung unter der Partie zu erhalten, man hätte die Verbindung zu EA Online unterbrochen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man FIFA 13 kauft, bekommt man auch, was man möchte – eine gute Fußballsimulation, die jede Menge Stunden, sowohl im Multiplayer als auch in der Karriere, viel Spaß macht. Für eine Simulation, die sich mittlerweile seit 10 Jahren erfolgreich verkauft, sind einige Macken allerdings weiterhin zu groß. Doch man merkt, dass EA sich immer näher in die Richtung der &#8222;perfekten&#8220; Simulation bewegen möchte. Bis dahin ist allerdings noch ein weiter Weg zu gehen.</p>
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		<item>
		<title>Test: Dishonored</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/17/dishonored/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 10:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich in Ruhe mit meinen Kollegen schon auf der Gamescom Dishonored anspielen konnte, wusste ich in etwa, was mich erwartet. Coole Waffen, viel Freiheit, super Gameplay und ein tolles Setting. Letztlich wusste ich da schon, dass das Spiel ein Hit wird. Dennoch war die Spannung vor dem ersten Start sehr hoch, schließlich konnten wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/17/dishonored/">Test: Dishonored</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem ich in Ruhe mit meinen Kollegen schon <a href="https://ichspiele.cc/news/vorschau-auf-dishonored/" rel="nofollow">auf der Gamescom Dishonored anspielen</a> konnte, wusste ich in etwa, was mich erwartet. Coole Waffen, viel Freiheit, super Gameplay und ein tolles Setting. Letztlich wusste ich da schon, dass das Spiel ein Hit wird. Dennoch war die Spannung vor dem ersten Start sehr hoch, schließlich konnten wir nur einen winzigen Teil des Spiels testen. Nun haben wir den neuen Hit ausführlich angespielt und können euch davon berichten!</p>
<h2>Hass und Verrat!</h2>
<p>Ihr spielt Corvo Attano, der gerade frisch nach Dunwall zurückkehrt. Ihr werdet Zeuge, wie die Kaiserin ermordet wird und deren Tochter Emily entführt. Um die ganze Sache noch zu verschlimmern, wird Corvo verdächtigt, den Mord begangen zu haben.</p>
<p>So kämpft ihr euch zunächst aus dem Gefängnis frei und trefft euch mit fremden Leuten, die komischerweise ihre Hilfe anbieten. Jetzt werdet ihr von der ganzen Stadt gesucht und gehasst. Als ihr schließlich bei den fremden Leuten ankommt, wird vorerst eure Identität mit der bekannten Maske verhüllt, die auch das Spielecover ziert.</p>
<p>Das Ganze ist anfangs wirklich hervorragend inszeniert und motiviert ständig weiterzumachen. Allerdings kommen wir schon bald zu unserem Kritikpunkt: So schön die Story anfangs loslegt, so schnell wird sie relativ langweilig, bis ihr unter Umständen den Faden verliert, weil ihr einfach nicht mehr darauf achten möchtet. Damit wir aber nicht zu viel Spoilern machen wir hier lieber einen Stopp und erzählen nichts weiter.</p>
<p>Gott sei Dank gibt es da noch das klasse Setting. Ihr spielt in Dunwall, das zeitlich relativ modern ist, da die Industrialisierung offensichtlich schon voll im Gange ist. Mir hat schon während der Gamescom die Stadt ausgezeichnet gefallen. Rattenlöcher, kleinere Tunnel und Flüsse, tolle Umgebungen und den Hauch eines düsteren Windes machen die Atmosphäre wirklich unglaublich gut. Vor allem passt sich alles eurer Vorgehensweise an: Wenn ihr eure Kontrahenten alle tötet und somit für viele Morde sorgt, wird es dementsprechend viele Ratten und Seuchen geben.</p>
<h2>Wie ihr das anstellt, bleibt euch überlassen</h2>
<p>Zu Beginn einer jeder Mission ist der Ablauf eigentlich immer derselbe. Zunächst geht ihr zum Händler in eurem Versteck und rüstet euch mit neuer Munition aus oder stärkt eure Ausrüstung (dazu später noch mehr). Seid ihr schließlich bereit, könnt ihr die Mission starten.</p>
<p>Ihr bekommt verschiedene Ziele gesetzt, die nicht unbedingt höchst unterschiedlich ausfallen. „Schleichen Sie sich in das Gebäude und besorgen Sie Gegenstand X ohne gesehen zu werden“. Oder: „Töten Sie Person X oder entführen Sie diese.“ Dennoch ist das nicht so tragisch, denn jede einzelne Mission ist mit reichlich Nebenquests bestückt. So müsst ihr mal einer alten Dame helfen nervige Casanovas „wegzulocken“ oder einfach nur unschuldige Zivilisten vor Schlägern retten. Mir ist oft passiert, dass ich aus Versehen die Unschuldigen getötet habe, sodass natürlich das Lob und das Geschenk ausgeblieben sind.</p>
<p>Ihr könnt wahlweise direkt zum Ziel hinlaufen und versuchen alle Wachen zu killen, um dann den Zielpunkt zu erreichen, oder ihr geht eher ruhiger vor, kuckt um die Ecken, benutzt Rattentunnel, um leise in ein Haus einzudringen. Wer es lieber über die Dächer macht, kann dies ebenfalls tun. Dabei sind die einzelnen Abschnitte für die Missionen sehr weitläufig, verwinkelt und vor allem offen konzipiert, sodass wirklich jeder die Aufgaben anders lösen kann. Dies steigert natürlich auch den Wiederspielwert enorm, da jeder Weg interessante Möglichkeiten bietet. So habe ich per Zufall eine geheime Kammer entdeckt, die mich sogar direkt ins Innere einer Villa verfrachtet hat. Lediglich eine Wache war davor gestanden, die ich dann leise betäubt habe.</p>
<p>Neben dem Töten empfiehlt es sich oftmals einzelne Wachen zu betäuben. Dabei müsst ihr euch anschleichen und via Schultertaste einfach den Atem der Wache „erdrücken“. Häufig ist es dann zusätzlich nötig, das schlafende Opfer oder gar die Leiche aus dem Weg zu räumen, da sonst die lebende Wache Verdacht schöpft und nach euch sucht. Aber auch das sollte kein Problem sein, da meist die Gegner dermaßen blöd sind, dass auch dies ein leichtes Spiel wird.</p>
<p>Neben den ganz normalen Wachen begegnet ihr noch Schlägern oder Soldaten, welche direkt mit Knarren auf euch losgehen. Schwertkämpfe könnt ihr immer bewusst kontern, was durchaus funktioniert. Ab und an müsst ihr verschiedenen Fallen, wie einer Art Teslaspule, oder riesigen Roboter entgehen, die regelrecht auf euch feuern. So habt ihr neben schleichen, ballern und töten auch die Möglichkeit Stromkreise zu unterbrechen oder die Steuerung so umzuprogrammieren, dass Maschine die Gegner elektrisiert. Ob ihr das macht und wie, bleibt euch überlassen.</p>
<h2>Waffen und Skillung</h2>
<p>Relativ schnell im Spiel bekommt ihr viele unterschiedliche Waffen. Angefangen mit einer normalen Pistole, habt ihr irgendwann eine Armbrust mit Feuer- oder Betäubungspfeilen bis hin zu einem Fluch, wo ihr Ratten auf lebende oder tote Wachen loslassen könnt. Warum gerade auf tote Wachen? Die Ratten fressen dann die Leichen auf und somit kann niemand Verdacht schöpfen.</p>
<p>In fast jeder Ecke und Nische bekommt ihr neue Munition für eure Waffen. Die rechte Hand und somit die rechte Schultertaste werden immer für euer Schwert benutzt, während ihr die Linke immer variieren lassen könnt. Bequem per Schnellmenü könnt ihr so eure Favoriten austauschen.</p>
<p>Neben verschiedenen Angriffsmöglichkeiten und eurer Magie habt ihr auch wichtige Defensivmöglichkeiten, die ihr einsetzen könnt. So wird der Teleporter eins eurer Hauptwerkzeuge, da ihr damit höhere Orte erreichen könnt oder schnell hinter eine Wache gelangen könnt.</p>
<p>Neben den Haupt- und optionalen Missionszielen könnt ihr mithilfe eines verzauberten Herzutensils Runen und Knochenteile orten. Wenn ihr diese einsammelt, könnt ihr Corvo erneut stärker machen. Mithilfe von Runen erlernt er neue Talente oder verstärkt bekannte Attribute wie Gesundheit oder Regeneration. Auch neue Fähigkeiten wie den mächtigen Windstoß oder die Nachtsicht erlernt ihr mithilfe von Runen. Somit ist es ganz besonders wichtig, dass man diese auch einsammelt, was nicht immer so einfach ist, da sie manchmal hervorragend versteckt sind. Allerdings werden diese ja immer angezeigt (sofern das Herz ausgerüstet wurde) und ihr solltet so nichts verpassen können.</p>
<p>Mithilfe der Knochenstücke könnt ihr zusätzliche Werte verbessern, keine Fähigkeiten. So könnt ihr euch zum Beispiel gegen feindliche Schüsse stärker machen, gegen Angriffe, Seuchen, verpestete Einwohner wehren oder einfach selbst stärker angreifen.</p>
<p>Aller guten Dinge sind drei: Runen, Knochenteile und zusätzlich kann euer Händler eure Ausrüstung verstärken. Egal, ob ihr mehr Platz für Granaten oder einfach eure Rüstung haben wollt, alles ist möglich. Das Spiel bietet also genügend Möglichkeiten, sich zu stärken.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Technisch ist Dishonored nicht gerade eine Bombe. Die Texturen sind eher schwammig und auch die Animationen der Personen sind nicht unbedingt realistisch. Dafür punktet das Spiel aber mit einem genialen Setting und einem klasse Sound. Auch die deutsche Synchronisation ist hervorragend.</p>
<p>Der Schwierigkeitsgrad ist meines Erachtens sogar genau richtig. Klar, wenn ihr stur die Missionsziele verfolgt und einfach nur durchrusht, werdet ihr ohne Probleme durchkommen. Der Reiz liegt aber daran, die Runen, Knochenteile, Erfolge und Boni zu sammeln. Gerade im höheren Schwierigkeitsgrad ist das eine echte Herausforderung. Somit haben die Entwickler aus meiner Sicht hier eine brillante Balance gehalten!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dishonored ist ein ausgezeichnetes Abenteuer. Es macht einfach Spaß, die vielen Waffen auszuprobieren! Zudem liegt der Reiz das Spiel öfters durchzuspielen sehr hoch, da ihr jede Mission auf mehreren Wegen lösen könnt. Freiheit wird hier während den Missionen ganz großgeschrieben, was Dishonored wirklich sehr positiv auszeichnet. Hinzu kommt das geniale Setting, der klasse Sound, der alles perfekt abrundet. So kann man dann auch getrost über die schwache KI und die schlechten Texturen hinwegsehen, denn das Spiel ist einfach unglaublich gut und für mich persönlich bisher das Spiel des Jahres 2012!</p>
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		<title>Test: Sound Shapes</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/08/sound-shapes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 16:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Sound Shapes ausgiebig getestet und wollen euch in diesem Test sagen, inwiefern sich der Kauf lohnt und welche Innovationen das Spiel bietet. Entwickelt wurde Sound Shapes von Queasy Games und erschien am 15. August 2012 als Download im Playstation Store für Playstation 3 und PS Vita als Cross-Buy-Titel. Es handelt sich bei Sound [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben Sound Shapes ausgiebig getestet und wollen euch in diesem Test sagen, inwiefern sich der Kauf lohnt und welche Innovationen das Spiel bietet.</p>
<p>Entwickelt wurde Sound Shapes von Queasy Games und erschien am 15. August 2012 als Download im Playstation Store für Playstation 3 und PS Vita als Cross-Buy-Titel. Es handelt sich bei Sound Shapes um ein rhythmisches Jump and Run und es gewann schon zwei Game Critics Awards der E3.</p>
<h2>Spielen, Komponieren und Teilen</h2>
<p>Nachdem ihr das Spiel startet, beginnt ihr zunächst mit einem Einführungstutorial. Generell ist Sound Shapes ein klassisches „Jump and Run“-Game, in dem ihr euch seitwärts vorwärts bewegt. So steuert ihr einen kleinen runden Charakter durch die verschiedenen Level des Spiels. Es gibt immer einen Anfangspunkt und euer Ziel, außerdem könnt ihr euch an vielen verschiedenen Elementen festhalten und müsst stets versuchen durch die Level zu gelangen und das möglichst schnell.</p>
<p>Es gibt in jedem Level verschiedene Elemente, wie etwa die wichtigen Kontrollpunkte, die ihr in kurzen Abschnitten immer erreicht. Zudem ist es noch wichtig alle roten Elemente zu umgehen oder zu entkommen. Berührt ihr etwas Rotes heißt es ihr startet am letzten Kontrollpunkt neu, welcher jedoch gar nicht so weit entfernt ist. So versucht ihr möglichst schnell durch die recht komplexen Level zu gelangen, in denen man auch gelegentlich etwas nachdenken muss.</p>
<p>Da das Spiel jedoch ein Rhythmus-Spiel ist, steht die Musik natürlich im Vordergrund. Indem ihr viele kleine Punkte respektive Münzen neben den Kontrollpunkten einsammelt, erzeugt ihr musikalische Aktionen. So werden bei dem jeweiligen Abschnitt, den ihr spielt, neue Beats aktiviert. Somit sorgt ihr persönlich für die Musik in den jeweiligen Leveln.</p>
<p>Das Spielmenü besteht aus den Teilen Kampagne, Einstellungen, Editor und Community. Bei der Kampagne handelt es sich um 5 auswählbare Alben, zuzüglich des Tutorials. Jedes Album beinhaltet eine unterschiedliche Anzahl von Titeln, so sind es meist 3–5 Titel. Jeder dieser Titel ist somit ein Level, welches mit der jeweiligen Musik des Künstlers untermalt ist.</p>
<p>Unter dem Menüpunkt Einstellungen ist es euch möglich euren Spielstand in der Cloud zu synchronisieren. So könnt ihr euren Spielstand der PS Vita auf der Playstation 3 fortsetzen.</p>
<h3>Editor zum Erstellen von Leveln</h3>
<p>Der Editor bietet euch die Möglichkeit eure eigenen Kompositionen und Level zu erstellen, was euch viele Möglichkeiten der Musikherstellung bietet. Ihr könnt aus mehreren Elementen aus verschiedenen Leveln auswählen. So könnt ihr aus Noten, Gelände, Objekten, Dekorationen und Farben der Level auswählen und so euer individuelles Level erstellen. Ihr könnt jedes Element an der gewünschten Stelle hinzufügen und dieses drehen und vergrößern mit dem hinteren Touchpad. Zudem könnt ihr im Anschluss euer Level immer selbst testen und es danach wieder verbessern.</p>
<p>Weitere Einstellungsmöglichkeiten stehen euch auch zur Verfügung, wie unter anderem die Geschwindigkeit oder die Tonart und vieles mehr. So steht eurer Kreativität im Editor nichts im Weg.</p>
<h3>Level teilen</h3>
<p>Und wie ihr euch schon dachtet, ist es euch unter Community möglich eure selbst erstellten Level zu teilen, damit sie alle anderen Besitzer von Sound Shapes spielen können. Außerdem werden euch Neuigkeiten und die größten Hits anderer Spieler zur Verfügung gestellt. Ihr selbst könnt wie schon erwähnt eure eigenen Level veröffentlichen, anderen folgen, eigene Fans bekommen, Favoriten hinzufügen und Level suchen.</p>
<h2>Gameplay</h2>
<p>Das Gameplay fühlt sich in Sound Shapes hervorragend auf der PS Vita an und benutzt gekonnt die Funktionen des Handhelds. Durch die „Jump and Run“-Levels steuert ihr euren kleinen Kreis gewohnt und ohne Probleme mit den Buttons und dem linken Stick der PS Vita, was der Steuerung sehr zugutekommt.</p>
<p>Merkt euch stets, was rot ist. Schließt ihr ein Level ab, erhaltet ihr immer eure benötigte Zeit und könnt diese in die Rangliste der Community hochladen und euch mit allen anderen Spielern messen. Zudem könnt ihr neue Objekte für den Editor freischalten.</p>
<p>Die Menüführung geschieht entweder über die Buttons oder den Touchscreen. Der Editor lässt sich sehr einfach und komfortabel über den Touchscreen der PS Vita bedienen. Zudem kommt im Editor noch das hintere Touchpad zum Einsatz, mit welchem ihr Elemente und Objekte drehen und verkleinern könnt.</p>
<h3>Todesmodus und Beat-Schule</h3>
<p>Zudem könnt ihr im späteren Spielverlauf nach dem Abschluss der Kampagne den Todesmodus sowie die Beat-Schule freischalten. Beim Todesmodus werden eure Fähigkeiten in den verschiedenen Leveln herausgefordert und in der Beat-Schule müsst ihr euer Gehör nutzen, um Kompositionen nachzustellen.</p>
<h2>Grafik und Sound</h2>
<p>Grafisch stellen sich sicher einige die Frage, ob sich ein 2D-Spiel wie Sound Shapes noch gegen andere Grafik-Monster durchsetzen kann. Und darauf kann man nur mit einem Ja antworten! Sound Shapes überzeugt auf alle Fälle mit der tollen bunten 2D-Grafik und erinnerte uns schon anfangs etwas an <a href="https://ichspiele.cc/games/locoroco/">Loco Roco</a>. Doch Sound Shapes bietet noch viel tollere, buntere und abwechslungsreichere Umgebungen, Grafiken und Level, welche toll aussehen und Spaß machen. Also lasst euch auf keinen Fall von der Grafik täuschen.</p>
<p>Und was soll man schon groß zum Sound sagen? Es ist immerhin ein Musik-Spiel, also wird es ja wohl mit dem Sound punkten müssen? Und das tut es auf jeden Fall. Sound Shapes bietet allerlei verschiedener musikalischer Untermalungen und Beats verschiedener Künstler. So unter anderem von „I Am Robot and Proud“, „Jim Guthrie“, „Beck“ und dem wohl bekanntesten Künstler in Sound Shapes „deadmau5“. Das macht also schon ordentlich was her. Wir persönlich empfanden die Musik als toll, auch wenn sie sich nicht den Geschmack von jedem treffen wird.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sound Shapes bietet ein amüsantes klassisches Sidescroller Jump and Run in kreativer und schön umgesetzter 2D-Grafik mit stark abwechslungsreichen Leveln. Außerdem überzeugt Sound Shapes mit Innovation, einer tollen Steuerung, einem tollen Editor, zahlreichen Community-Levels, sowie Ranglisten in denen ihr euch messen könnt. Obendrein wird euch bei Sound Shapes bisher unveröffentlichte Musik von „deadmau5“, „Beck“ oder „Jim Guthrie“ dargeboten.</p>
<p>Wir haben an Sound Shapes fast nichts auszusetzen, außer dass wir nicht genug haben können! Wir würden uns gerne noch etwas mehr Umfang und noch mehr Elemente für den Editor wünschen, vielleicht folgt noch etwas Download-Content. Doch wir können nur sagen, lasst euch dieses tolle Spiel besonders nicht für die PS Vita entgehen, es ist das Geld wert.</p>
<p>Erhältlich ist Sound Shapes im Playstation Store für rund 13 Euro und ihr erhaltet es sowohl für PS Vita und Playstation 3.</p>
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