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	<title>Du hast nach perfektion gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach perfektion gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Für iOS 14: Apple ändert interne Softwaretests</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/21/fur-ios-14-apple-andert-interne-softwaretests/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 12:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ändert interne Softwaretests für iOS 14. Die Agentur Bloomberg berichtet, dass Apple seine Lehren aus dem Fiasko um iOS 13 zieht und interne Vorgänge anpasst. Damit solle vermieden werden, dass sich die Fehler wiederholen, die bei der Einführung von iOS 13 auftraten. Tatsächlich klagten viele Nutzer zur Einführung von iOS 13 über viele Fehler. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/21/fur-ios-14-apple-andert-interne-softwaretests/">Für iOS 14: Apple ändert interne Softwaretests</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple ändert interne Softwaretests für iOS 14.</h2> Die Agentur Bloomberg berichtet, dass Apple seine Lehren aus dem Fiasko um <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a> zieht und interne Vorgänge anpasst. Damit solle vermieden werden, dass sich die Fehler wiederholen, die bei der <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">Einführung von iOS 13</a> auftraten.</p>



<p class='lead'>Tatsächlich klagten viele Nutzer zur Einführung von iOS 13 über viele Fehler. Das Betriebssystem für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch (und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>) brachte immer wieder User gegen sich auf. Apps im Hintergrund funktionierten nicht richtig. Features wurden unzureichend umgesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie es bisher funktioniert</h2>



<p>Dem Bericht Bloombergs zufolge haben Apple-Ingenieure bislang alle „neuen“ Funktionen in sogenannten Dailybuilds (also fast täglich veröffentlichten Updates) integriert. Das taten sie selbst dann, wenn die Funktionen noch gar nicht vollständig getestet waren. Im Ergebnis liefen auf den Testgeräten viele verschiedene Software-Elemente zur gleichen Zeit, mit unterschiedlichen Stabilitätsstufen. Die Nutzung der Geräte wurde zur Geduldsprobe für die Ingenieure. Zudem konnten aufgetretene Fehler nicht eindeutig zugeordnet werden und sorgten für noch mehr Unmut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Apple für iOS 14 ändert</h2>



<p>Doch bei iOS 14 möchte Apple das Prozedere anpassen. So möchte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">die Firma aus Cupertino</a> in Zukunft alle neuen Funktionen lediglich über ein spezielles Konfigurationsmenü freischalten lassen. Die Entwickler können dann einzelne und mehrere Funktionen aktivieren und so besser nachvollziehen, wo mögliche Probleme ihren Ursprung haben.</p>



<p>Falls man auf diese Weise einen problematischen Softwareteil ausmacht, soll dieser nicht mit dem nächsten Update für die Nutzer ausgeliefert werden. Diese Vorgehensweise soll entsprechend auch bei tvOS, macOS, watchOS und iPadOS Anwendung finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wusste Apple, dass iOS 13 „buggy“ ist?</h2>



<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-11-21/apple-ios-14-features-changes-testing-after-ios-13-bugs">Glaubt man den Schilderungen Bloombergs</a>, dann wussten Apples Softwareingenieure bereits vor der Ankündigung von iOS 13 auf der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2019/">WWDC 2019</a>, das das System nicht den eigenen Ansprüchen entspricht. Doch statt iOS 13 zu perfektionieren fokussierten sich die Entwickler vollends auf das Ausarbeiten von iOS 13.1. Entsprechend wurden neue Geräte im Herbst mit iOS 13 ausgeliefert, das jedoch nicht den Ansprüchen genügte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/21/fur-ios-14-apple-andert-interne-softwaretests/">Für iOS 14: Apple ändert interne Softwaretests</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Smartphone-Absatz 2018: Apple legt leicht zu, Samsung verliert leicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/13/smartphone-absatz-2018-apple-legt-leicht-zu-samsung-verliert-leicht/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2018/02/13/smartphone-absatz-2018-apple-legt-leicht-zu-samsung-verliert-leicht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 18:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Marktanteil des iPhones wird dieses Jahr leicht ansteigen, während Samsung mit leichten Rückgängen zu kämpfen haben wird, das prognostizieren die Marktforscher von TrendForce. Samsungs Rückgang soll auch auf eine veränderte Ausrichtung des Portfolios zurückzuführen sein. Apple wird in einem nur noch leicht wachsenden Smartphonemarkt den Marktanteil des iPhones geringfügig ausbauen. Er wird im laufenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/13/smartphone-absatz-2018-apple-legt-leicht-zu-samsung-verliert-leicht/">Smartphone-Absatz 2018: Apple legt leicht zu, Samsung verliert leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Marktanteil des iPhones wird dieses Jahr leicht ansteigen, während Samsung mit leichten Rückgängen zu kämpfen haben wird, das prognostizieren die Marktforscher von TrendForce. Samsungs Rückgang soll auch auf eine veränderte Ausrichtung des Portfolios zurückzuführen sein.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird in einem nur noch leicht wachsenden Smartphonemarkt den Marktanteil des iPhones geringfügig ausbauen. Er wird im laufenden Jahr von zuletzt 15,2% auf 15,7% steigen, das prognostizierten die Marktforscher von TrendForce in einer aktuellen <a href="https://9to5mac.com/2018/02/13/global-smartphone-sales-2018-trendforce/" target="_blank" rel="noopener">Einschätzung</a>.</p>
<p>Die Analysten rechnen damit, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dieses Jahr etwa 6% mehr iPhones als 2017 verkaufen wird.</p>
<p>Samsung sagt TrendForce im Gegenzug einen leicht sinkenden Absatz von Smartphones voraus. Ihrer Einschätzung nach wird der Marktanteil der Südkoreaner von 21,9% auf 20,1% fallen.</p>
<p><div data-id="384815" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wie es weiter heißt, gingen bei Samsung vor allem die günstigeren Modelle der A- und J-Reihe besonders gut, die Flaggschiff-Modelle der S- und Note-Familien, mithin den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Herausforderern, war dagegen ein etwas geringer ausgefallener Absatz beschieden.</p>
<h2>Randlos und Biometrie sind die Trends für 2018</h2>
<p>Nokia, das seine Smartphone-Marke unterlizensiert hat, sieht TrendForce dieses Jahr zurückkommen, ob deren Android-Smartphones sich allerdings eine nachhaltige Anhängerschaft verschaffen können, muss abgewartet werden.</p>
<p>Als bestimmende Trends haben die TrendForce-Analysten die mehr und mehr randlosen Displays ausgemacht. Daneben wird sich ihrer Einschätzung nach die duale Kamera bei Smartphones durchsetzen.</p>
<p>Sodann sehen sie die Biometrie am Smartphone weiter auf dem Vormarsch. Apple werde Face ID perfektionieren, während Samsung weiter auf seine Iris-Scanner setzen soll.</p>
<p>Der Rest wird damit fortfahren, Fingerabdruckleser in seine Smartphones einzubauen.</p>
<p>Fortgeschrittenere Biometrie wie den Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas oder neue 3D-Gesichtserkennungslösungen sieht TrendForce aber nicht vor Q3 2018 im Massenmarkt.</p>
<p>Insgesamt soll der Smartphonemarkt dieses Jahr um rund 2,8% wachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/13/smartphone-absatz-2018-apple-legt-leicht-zu-samsung-verliert-leicht/">Smartphone-Absatz 2018: Apple legt leicht zu, Samsung verliert leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Weiterhin Probleme in PDF-Support von MacOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/03/weiterhin-probleme-in-pdf-support-von-macos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 16:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die PDF-Integration in MacOS Sierra hat offenbar weiterhin Probleme. Nachdem mit MacOS 10.12.1 zunächst einige Bugs gefixt wurden, ist die Situation nun schlimmer als zuvor. Anscheinend weist die PDF-Unterstützung in MacOS Sierra 10.12.2 noch immer oder erneut gravierende Mängel auf, die in der PDF-Engine PDFKit zu suchen sind. So wird etwa beobachtet, dass OCR-Anteile von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die PDF-Integration in MacOS Sierra hat offenbar weiterhin Probleme. Nachdem mit MacOS 10.12.1 zunächst einige Bugs gefixt wurden, ist die Situation nun schlimmer als zuvor.</p>
<p>Anscheinend weist die PDF-Unterstützung in MacOS Sierra 10.12.2 noch immer oder erneut gravierende Mängel auf, die in der PDF-Engine <b>PDFKit zu suchen sind. So wird etwa beobachtet, dass OCR-Anteile von mit </b>Fujitsu-ScanSnap-Scannern gescannten PDF-Dokumenten <a href="http://tidbits.com/article/16966" target="_blank">verschwinden</a>, wenn Dateien mit Preview geöffnet oder bearbeitet werden.</p>
<p><div data-id="194805" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Unter MacOS 10.12 waren bereits teilweise ganze Seiten verloren gegangen.</p>
<h2>Preview kann abstürzen</h2>
<p>Ferner <a href="http://www.sonnysoftware.com/" target="_blank">berichten</a> Entwickler, dass Preview beim Anzeigen von Anmerkungen  in PDF-Dateien gar ganz abstürzt. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte zunächst PDF-Anmerkungen gänzlich deaktiviert. Der Softwareentwickler Michael Tsai zeigte sich enttäuscht darüber, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein Feature, das lange als herausragendes Qualitätsmerkmal am Mac galt, so vernachlässige. Grund für die Ärgernisse scheint indes zu sein, dass Apple seine alte PDF-Engine aufgegeben und damit begonnen hat den PDF-Support von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und MacOS auf eine <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/macOS-Sierra-Entwickler-warnen-vor-kaputter-PDF-Integration-3585932.html?hg=1&amp;hgi=2&amp;hgf=false" target="_blank">gemeinsame Codebasis</a> zu stellen, was neben den erwähnten Problemen auch das Ende altbekannter Funktionalitäten bedeute. Dabei hat man Experten zur Folge allerdings ein „Work-in-progress“ in ein fertiges Produkt integriert, ein durchaus diskussionswürdiges Vorgehen für das einst perfektionistische Apple.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/03/weiterhin-probleme-in-pdf-support-von-macos/">Weiterhin Probleme in PDF-Support von MacOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Neue MacBook Pro sollen Ende Oktober kommen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/29/neue-macbook-pro-sollen-ende-oktober-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 18:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das MacBook Pro gibt es eine Menge Spekulationen, viele Gerüchte und auch schon ein paar Leaks. Jetzt fehlt nur noch das Gerät an sich. Wie ein neuer Bericht anmerkt, soll es bald soweit sein: Ende Oktober soll Apple neue MacBook Pro auf den Markt bringen. Nicht mehr lange Den Kollegen von Mac Rumors wurde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/29/neue-macbook-pro-sollen-ende-oktober-kommen/">Neue MacBook Pro sollen Ende Oktober kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro gibt es eine Menge Spekulationen, viele Gerüchte und auch schon ein paar Leaks. Jetzt fehlt nur noch das Gerät an sich. Wie ein neuer Bericht anmerkt, soll es bald soweit sein: Ende Oktober soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro auf den Markt bringen.</p>
<h2>Nicht mehr lange</h2>
<p>Den Kollegen von <a href="https://www.macrumors.com/2016/09/28/late-october-macbook-pro/">Mac Rumors</a> wurde geflüstert, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> planen soll, Ende Oktober neue <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> auf den Markt zu bringen. Die Vorbereitungen dafür sollen schon laufen, nämlich in Form von macOS Sierra 10.12.1, das derzeit als Beta-Version verfügbar ist. Damit sollen die neuen Funktionen des MacBook Pro perfektioniert werden. Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um einen Touch-ID-Sensor und eine OLED-Leiste.</p>
<p>Demnach soll Apple Anfang kommender Woche eine weitere Beta-Version veröffentlichen. Schon gegen Ende der Woche soll das Update für alle erscheinen. Es soll sich dabei gleichzeitig um die erste Version handeln, die auf den neuen Macs vorinstalliert wird. Ende Oktober soll dann eine Vorabversion von macOS Sierra 10.12.2 kommen, die im November stabil wird und sich weniger nervigen Bugs annehmen soll.</p>
<p>Das MacBook Pro soll dünner werden und sich einige Features des 12-Zoll-MacBook leihen. Womöglich gibt es Veränderungen bei der Tastatur. Darüber hinaus soll das größere Modell mit den neuen AMD Polaris-Grafikchips kommen.</p>
<p>Auch vom MacBook Air ist die Rede sowie vom <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>. Daneben soll Apple ein externes Display veröffentlichen wollen, das mit einer 5K-Auflösung kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/29/neue-macbook-pro-sollen-ende-oktober-kommen/">Neue MacBook Pro sollen Ende Oktober kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple veröffentlicht iOS 7.1.1 mit Verbesserungen für Touch ID und der virtuellen Tastatur</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-ios-7-1-1-mit-verbesserungen-fuer-touch-id-und-der-virtuellen-tastatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 19:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 7.1.1 stellt Apple nun das nächste Update für das Betriebssystem zur Verfügung. Die Aktualisierung beinhaltet einige Fehlerbehebungen und Optimierungen für die virtuelle Tastatur und dem Fingerabdrucksensor Touch ID, der im iPhone 5s zum Einsatz kommt. iOS 7.1.1 ist ab sofort über das Menü des Software-Updates auf dem iPhone, iPod touch und iPad erhältlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-ios-7-1-1-mit-verbesserungen-fuer-touch-id-und-der-virtuellen-tastatur/">Apple veröffentlicht iOS 7.1.1 mit Verbesserungen für Touch ID und der virtuellen Tastatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit iOS 7.1.1 stellt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun das nächste Update für das Betriebssystem zur Verfügung. Die Aktualisierung beinhaltet einige Fehlerbehebungen und Optimierungen für die virtuelle Tastatur und dem Fingerabdrucksensor Touch ID, der im <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a> zum Einsatz kommt.</p>
<p>iOS 7.1.1 ist ab sofort über das Menü des Software-Updates auf dem iPhone, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> erhältlich und soll anderem die Erfolgsquote von Touch ID maximieren. Apple arbeitet bereits seit dem Marktstart vom iPhone 5s an diesem Punkt und lieferte bereits mit zahlreichen Updates kleine Aktualisierungen, um diese Technologie auch in Zukunft weiter zu perfektionieren. Aus den von Apple veröffentlichten Details zu iOS 7.1.1 ist ebenso erkennbar, dass ein Problem bei der Verwendung mit Bluetooth-Tastaturen behoben wurde.</p>
<h2>Details zu iOS 8 folgen zur WWDC 2014</h2>
<p>Das aktuellste iOS-Update folgte nach der bedeutenden Aktualisierung iOS 7.1. Diese Version beinhaltete ebenso bereits Verbesserungen für den im neuesten iPhone-Modell verbauten Fingerabdrucksensor sowie zum Apple-Browser Safari. Einzelheiten zum nächsten großen Update <a href="https://macnotes.de/2014/04/17/ios-8-apple-plant-integration-der-musikerkennungs-app-shazam/">iOS 8</a> werden auf der World Wide Developer Conference erwartet, die am 2. Juni im kalifornischen San Francisco startet. Die kostenpflichtigen Tickets zu dieser Entwicklerkonferenz waren innerhalb weniger Minuten restlos vergriffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/22/apple-veroeffentlicht-ios-7-1-1-mit-verbesserungen-fuer-touch-id-und-der-virtuellen-tastatur/">Apple veröffentlicht iOS 7.1.1 mit Verbesserungen für Touch ID und der virtuellen Tastatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2013/2014: Florian (fs)</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/30/rueckblick-2013-ausblick-2014-florian/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/12/30/rueckblick-2013-ausblick-2014-florian/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 21:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen High- und Lowlights des Jahres 2013 näher zu bringen. Den Anfang macht diesmal Florian, der iOS 7 am Anfang hässlich fand, etwas enttäuscht vom iPhone 5c war und in diesem Jahr ein Macianer wurde. Was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/30/rueckblick-2013-ausblick-2014-florian/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2013/2014: Florian (fs)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen High- und Lowlights des Jahres 2013 näher zu bringen. Den Anfang macht diesmal Florian, der iOS 7 am Anfang hässlich fand, etwas enttäuscht vom iPhone 5c war und in diesem Jahr ein Macianer wurde.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2013?</h2>
<p>iOS 7 polarisierte die Macosphäre 2013 am meisten. Zum ersten Mal wurde dem i-Betriebssystem ein komplett neuer Anstrich verpasst. Ich muss zugeben, mein erster Eindruck von iOS 7 war alles andere als positiv. Doch in den 100 Tagen von der <a title="iOS 7 für iPhone und iPad im Flat-Design auf Keynote vorgestellt" href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">Präsentation auf der WWDC</a> bis zum <a title="Apple veröffentlicht iOS 7 für iPhone, iPad und iPod touch" href="https://macnotes.de/2013/09/18/ios-7-veroeffentlicht/">Release am 18. September</a> gewöhnte ich mich an die meisten der bunten Icons. Stunden nach dem ersten Verwenden erschien das &#8222;alte&#8220; iOS 6 als nicht mehr zeitgemäß. Zugegeben, iOS 7 wurde mit sehr heißen Nadeln gestrickt und knarzt noch an einigen Ecken, jedoch überzeugen mich die neuen Funktionen und das Design mittlerweile.</p>
<h2>Mit dem Finger</h2>
<p>Der Fingerabdrucksensor im iPhone 5s wurde von vielen als &#8222;kleinere Neuerung&#8220; abgetan. Persönlich bin ich begeistert von der Funktion und der technischen Umsetzung. Dass man dabei auch einiges falsch machen kann, hat wenige Wochen danach HTC mit dem One Max <a title="Negative Berichte über Fingerabdruck-Sensor des HTC One Max" href="https://macnotes.de/2013/10/15/negative-berichte-ueber-fingerabdruck-sensor-htc-one-max/">gezeigt</a>.</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2013?</h2>
<p>Das iPhone 5c hätte, wenn es nach der Gerüchteküche gegangen wäre, das &#8222;Billig-iPhone&#8220; werden sollen, um bei einer anderen Käuferschicht Fuß zu fassen. Auch ich hätte mich über ein 400€-iPhone gefreut, das man Freunden, die nicht so viel Geld für ein Smartphone ausgeben wollen, hätte empfehlen können. Tim Cook gab in einem <a href="https://web.archive.org/web/20131231064243/http://www.businessweek.com/articles/2013-09-19/cook-ive-and-federighi-on-the-new-iphone-and-apples-once-and-future-strategy" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Bloomberg</a> jedoch klar zu verstehen, dass man nicht in dieses Niedriegpreis-Segment will. Das iPhone 4s übernimmt indes die Rolle des Einsteiger-iPhones, trotz fehlendem Lightning-Anschluss und 4-Zoll-Bildschirm.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2014&#8230;</h2>
<p>Selbstverständlich würde ich mich über ein neues, revolutionäres Produkt aus dem Hause Apple freuen. Etwas, das den Markt aufrüttelt und, wie schon beim iPhone und iPad, den betreffenden Markt vorantreibt. Jedoch sollte sich Apple meiner Meinung nach darauf konzentrieren ein gutes, neues Produkt zu entwickeln, anstatt es möglichst schnell auf den Markt zu werfen. Apple hat nie als erstes eine Produktkategorie &#8222;erschaffen&#8220;, es jedoch immer wieder geschafft vorhandene für die breite Masse attraktiv zu machen. Samsung glaubt von sich selbst eine der ersten großen Firmen gewesen sein, die eine Smartwatch auf den Markt gebracht hat. Dass Sony zum Release der Galaxy Gear bereits die zweite Generation seiner SmartWatch am Markt hatte und es Pebble und Co. gab, scheint die Koreaner in ihrem Selbstbewusstsein nicht zu stören.<br />
Wie jedoch zur Zeit erkennbar wird, war die Galaxy Gear <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/samsung-galaxy-gear-verkaufszahlen-800000-stueck/" target="_blank" rel="noopener">nicht das</a>, was die Mehrheit der Kunden will.</p>
<p>Der Apple TV ist bereits vorhanden, könnte jedoch mit einem App Store vom &#8222;Hobby&#8220; zu einem wichtigen Standbein Apples aufsteigen. Schon länger überlege ich mir einen Apple TV zu kaufen, doch die AirPlay-Funktionalität allein rechtfertigte den Kauf für mich bislang nicht. Technisch würde nicht mehr so viel fehlen, um Drittanbietern die App-Entwicklung zu ermöglichen.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>Dass Apple sich tatsächlich hinreißen lässt, durch den Druck der Öffentlichkeit und vor allem der Investoren, ein halbfertiges Produkt auf den Markt zu bringen. Steve Jobs&#8216; Perfektionismus hätte dies vermutlich nicht zugelassen und ich hoffe, dass Tim Cook sich nicht negativ beeinflussen lässt. Viele sagen Apple nach, es sei nicht mehr innovativ, weil seit dem iPad vor drei Jahren nichts Neues mehr kam. Zwischen dem iPod und dem iPhone hingegen lagen ganze sechs Jahre. Zudem hält sich die Innovation bei anderen Unternehmen der Branche ebenfalls ziemlich in Grenzen. Gegendarstellungen gerne in die Kommentare.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<p>Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Jump and Run-Spielen, doch <strong>League of Evil 2</strong> hat es mir angetan. Das Spielprinzip ist denkbar einfach, man muss die Spielfigur in über 100 Leveln von A nach B bringen, ohne getötet zu werden. Es ist nicht so einfach, wie es sich anhört.</p>
<p>Dann möchte ich <strong>Instacast</strong> als Podcast-Client hervorheben und Podcasts an sich. Vor Instacast hörte ich lediglich <a href="http://www.bitsundso.de/" target="_blank" rel="noopener">Bitsundso</a>, was ich immer noch sehr empfehlen kann. Mit Instacast vereinfacht sich jedoch die Verwaltung und das Hören vieler verschiedener Podcasts. Und es gibt zu nahezu allen Themenbereichen Podcasts, womit sich lange Auto- oder Zugfahrten leicht totschlagen lassen.</p>
<p>Für Käufer neuer Macs kostenlos dabei, jedoch auch seine 18€ wert ist meiner Meinung nach Apples <strong>Keynote</strong>. Ich musste für die Schule ein paar Vorträge machen und entschied mich nicht wie bisher für PowerPoint, sondern für Keynote. Vor allem die kürzlich erschienene neue Version verbessert die Benutzeroberfläche deutlich. Nach dem ich mich intensiv mit Keynote auseinandergesetzt habe, möchte ich auf keinen Fall mehr PowerPoint oder das OpenOffice-Pendant Impress verwenden.</p>
<p>Bei der iPhone-Notizen-App stößt man durch fehlende Organisationsmöglichkeiten schnell an Grenzen. <strong>Evernote</strong> hat sich schon lange einen festen Platz in meinem Dock verdient und eignet sich gut, um seine Gedanken, Ideen und Pläne zu ordnen. Jeder Gedankenblitz landet statt auf einem Notizzettel direkt in Evernote und geht so nicht verloren. Evernote Premium gibt es für Telekom-Kunden <a title="Ein Jahr kostenlos Evernote Premium für Telekom-Kunden" href="https://macnotes.de/2013/03/25/telekom-evernote-promotion/">ein Jahr lang kostenlos</a> und bietet noch einige zusätzliche Annehmlichkeiten wie zum Beispiel den Offline-Modus. Darüber hinaus gibt es dutzende andere Apps, in denen es eine Evernote-Schnittstelle gibt, und man so auch dort auf die Notizen Zugriff haben kann.</p>
<p>Zuletzt noch eine Buchempfehlung: In der New York Times erschien ein <a href="https://www.nytimes.com/2013/10/06/magazine/and-then-steve-said-let-there-be-an-iphone.html" target="_blank" rel="noopener">Auszug</a> aus Fred Vogelsteins &#8222;<strong>Dogfight: How Apple and Google Went to War and Started a Revolution</strong>&#8222;. Die wirklich sehr lesenswerte Leseprobe brachte mich dazu das Buch zu kaufen. Gut die Hälfte habe ich bereits gelesen und kann es absolut weiterempfehlen. Es geht nicht ausschließlich um Apple und das iPhone, daneben wird die Entwicklung von Android dargestellt und wie beides aufeinander Einfluss genommen hat. Das Englisch ist nicht allzu schwierig, Fortgeschrittene sollten keine Probleme damit haben.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Im Sommer dieses Jahres bin ich nach langem Überlegen von Windows Vista auf OS X umgestiegen und bereue es keine Sekunde. Das neue MacBook Air mit Haswell-Prozessoren hat eine hervorragende Akkulaufzeit und fasst sich aufgrund des Unibody-Gehäuses und des gebürsteten Aluminiums wunderbar an.</p>
<p>Ansonsten freue ich mich in vielerlei Hinsicht auf das kommende Jahr mit vielleicht <a title="Kommt 13-Zoll-iPad im Oktober 2014?" href="https://macnotes.de/2013/12/23/groesseres-ipad-oktober-2014-groesseres-iphone-mai-2014/">größeren iPads und iPhones</a>, sowie einer <a title="Apple iWatch soll gebogenes OLED-Display erhalten" href="https://macnotes.de/2013/10/04/apple-iwatch-soll-gebogenes-oled-display-erhalten/">Smartwatch</a> und/oder einem <a title="Apple zieht Entwicklung der iWatch der des iTV vor" href="https://macnotes.de/2013/11/12/apple-zieht-entwicklung-der-iwatch-der-des-itv-vor/">Fernseher</a> aus dem Hause Apple.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Macnotes einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/30/rueckblick-2013-ausblick-2014-florian/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2013/2014: Florian (fs)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ferrari stellt neuen Sportwagen vor &#8211; Natürlich mit Apple Entertainment</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/06/ferrari-stellt-neuen-sportwagen-vor-natuerlich-mit-apple-entertainment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=5800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn zwei Unternehmen wie Ferrari und Apple zusammentreffen, kann dabei eigentlich nur etwas mit Design zustande kommen. Ferrari hat ein neues Automobil vorgestellt und Apple mit &#8222;an Bord&#8220; geholt. Bei der neuen Nobel-Karosse handelt es sich um ein Hybrid-Modell namens “La Ferrari“. Für den sportlichen Spritsparer wird ein Preis von rund 1 Million Euro erwartet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/06/ferrari-stellt-neuen-sportwagen-vor-natuerlich-mit-apple-entertainment/">Ferrari stellt neuen Sportwagen vor &#8211; Natürlich mit Apple Entertainment</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwei Unternehmen wie Ferrari und Apple zusammentreffen, kann dabei eigentlich nur etwas mit Design zustande kommen. Ferrari hat ein neues Automobil vorgestellt und Apple mit &#8222;an Bord&#8220; geholt.</p>
<p>Bei der neuen Nobel-Karosse handelt es sich um ein Hybrid-Modell namens “La Ferrari“. Für den sportlichen Spritsparer wird ein Preis von rund 1 Million Euro erwartet. Dafür erhalten die zahlungskräftigen Kunden aber auch Interieur vom Feinsten. Für das Car-Entertainment möchte Ferrari ganz auf die Fähigkeiten von Apple setzen und eine Partnerschaft aufbauen. Bereits das Viersitzer Coupe “FF-Coupé“ soll mit iPad minis angeboten werden. Die Integration des iPad mini soll Siri Sprachbefehle ausführen und auch der Steuerung des Entertainment-Systems dienen.</p>
<p>Die Verbindung zu Ferrari dürfte wohl auch Verdienst von Eddy Cue sein, der bei Apple den Bereich Internet Software und Services leitet. Cue ist seit November letzten Jahres zudem Teil des Verwaltungsrates von Ferrari. In einen Tweet teilte Cue bereits seine Begeisterung zu dem neuen Sportwagen mit.</p>
<p>Luca di Montezemolo von Ferrari traf sich bereits mit Apples CEO Tim Cook und war sehr erfreut über die Offenheit dieses Treffens. Großartige Hürden gab es nicht zu überwinden. Beide Unternehmen zeichnet der Wille zur technischen Perfektion und natürlich die Liebe zum Design aus. <a href="https://9to5mac.com/2013/03/05/ferrari-in-talks-with-apple-to-broaden-in-car-entertainment-partnership-unveils-ipad-mini-equipped-laferrari/">(Bildmaterial Via 9to5Mac.com)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/06/ferrari-stellt-neuen-sportwagen-vor-natuerlich-mit-apple-entertainment/">Ferrari stellt neuen Sportwagen vor &#8211; Natürlich mit Apple Entertainment</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=83496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt. Was war das bedeutendste Ereignis in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2012?</h2>
<p>Ausnahmsweise gibt es in diesem Jahr kein so großes Ereignis, das allein an der Spitze stehen kann. Vielmehr fühlte ich mich das ganze Jahr über an meine Worte vom <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">letzten Rückblick</a> erinnert:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(Steve Jobs&#8216;) Philosophie der Unternehmensführung, sein Sinn für die Perfektion und seine Fähigkeit, <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Visionen in die Realität</a> umzusetzen, sind nicht mit ihm verschwunden. Die Führungscrew von Apple ist sich <a href="https://macnotes.de/2012/10/05/steve-jobs-todestag-apple-erinnert-in-video/">ihres Erbes bewusst</a> und wird den Weg weitergehen, den Steve eingeschlagen hat, und zwar ganz unabhängig davon, wie die Medienwelt und jeder einzelne von uns kontroverse und weniger kontroverse Vorgehensweisen aus Cupertino bewerten mag.&#8220;<br /><cite>mz</cite></blockquote></p>
<p>Genau das konnten wir dieses Jahr beobachten. Zwar weht bei Apple tatsächlich ab und zu ein neuer Wind. Der Perfektionismus von Steve, und seine Unternehmensführung, wurden aber kaum angetastet. Tim Cook ist offensichtlich wirklich der beste Nachfolger, den er sich wünschen konnte. Das sieht man sowohl an der Kontinuität (z. B. dem neuen iPhone-Design oder der Evolution des iMac), aber genauso an den Veränderungen im Konzern. Zu nennen sind das <a href="https://macnotes.de/2012/11/10/apple-spendet-25-mio-us-fur-hurricane-opfer/">gesteigerte soziale Engagement</a>, die Freiheiten bzw. <a href="https://macnotes.de/2012/11/13/apple-fuehrt-blue-sky-beschaeftigungsprogramm-ein-2-wochen-projektarbeit/">Boni für Mitarbeiter</a>, aber auch die knallharten personellen Konsequenzen, von denen Tim Cook glaubte, es seien zu diesem Zeitpunkt die richtigen.</p>
<p>Wenn man nun genauer darüber nachdenkt, könnte man tatsächlich dem &#8222;Maps-Desaster&#8220; die größte Bedeutung für ein einzelnes Ereignis in diesem Jahr beimessen: Zu Steves Zeiten hatte es in den vergangenen Jahren nie so große personelle Umwälzungen im Kern-Team gegeben.</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2012?</h2>
<p>Erneut ereilt mich ein Flashback auf den <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">Rückblick vom letzten Jahr</a>: &#8222;<em>Was für eine Enttäuschung, kein iPhone 5!</em>&#8220; schallte es damals aus allen Ecken. Ich nahm dies zum Anlass, einmal zu fragen, was um Steves Willen (es wird Apple-nahen Konsumenten ja immer eine nahezu religiöse Verbindung zu den Produkten mit dem Apfel nachgesagt, also hier, bitte) macht es aus, ob das neue Gerät nun iPhone 4S, 5, oder iErlegendeWollmilchsau heißt? &#8222;Was, außer dem Titel &#8218;iPhone 5&#8216;, hätte man denn bitte noch erwarten sollen?&#8220; habe ich euch letztes Jahr gefragt.</p>
<p>Da war Nichts. Das iPhone 4S war schlichtweg das beste iPhone. Sein Design leicht optimiert, die Leistung absolut an alles andere angepasst. Ich gehe sogar so weit, dass ich es bis heute ab und zu vermisse, obwohl ich seit Ende September bereits das iPhone 5 nutze.</p>
<p>Es gäbe vielleicht Anlass, über &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/11/28/mapsgate-apple-kuendigt-ios-karten-richard-williamson-eddy-cue/">Mapsgate</a>&#8220; zu schreiben. Diesen folgenreichen Tag, als iOS 6 veröffentlicht wurde und nach und nach Beschwerden von vielen, vielen Nutzern in aller Welt die Medien und auch Apple erreichten. Ich übernehme das an dieser Stelle, weil in diesem Jahr weniger Jahresrückblicke als sonst anstehen und die Affäre ansonsten zu kurz käme.</p>
<p>Der Hintergrund war, dass der Kartenvertrag mit Google auslief und man bei Apple die Erfahrung verbessern wollte. Mit Hilfe namhafter Anbieter von Kartenmaterial hatte man damals eine neue, eigene Lösung erarbeitet und präsentiert. Mit Schlagworten wie &#8222;vektorbasiert&#8220;, &#8222;Flyover&#8220; und &#8222;3D&#8220; wurde die neue App von Scott Forstall, Tim Cook und Phil Schiller in den Himmel gelobt. In der Praxis schien die App keineswegs zu halten, was die drei den Nutzern versprochen hatten. In der Folge gab es deswegen eine einschneidende strukturelle Veränderung im Unternehmen. Kein geringerer als <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">iOS-Chef Scott Forstall</a> muss dieses Jahr das Unternehmen verlassen. Und weil man gerade dabei war, und größere Missstände im Einzelhandel ausmachte, gilt dies ebenfalls für John Bowett, den SVP, der diesen Bereich für kurze Zeit verantwortete.<br />
In die Lücken stoßen keine neuen Führungskräfte: Die vorhandenen Apple-Größen teilten den iOS-Bereich unter sich auf. Jony Ive ist nun nicht mehr nur für das Design der Hard- sondern auch der Software zuständig. Eddy Cue kümmert sich nur noch um die Verbesserung der Maps-App und Siri, während Bob Mansfield, der eigentlich schon in den Ruhestand gehen wollte, den neuen Bereich &#8222;Technologies&#8220; leitet.</p>
<p>Weil diese Veränderungen bei Apple nicht nur für die Bewältigung von Mapsgate, sondern für alle zukünftigten Entwicklungen äußerst wichtig sind, habe ich sie angeführt. <strong>Persönlich</strong> allerdings ist die <strong>größte Enttäuschung</strong> für mich das <strong>Design des iPhone 5</strong>.<br />
&#8222;Warum?&#8220;, mag man sich fragen. &#8222;Der Lightning-Connector ist doch 80% kleiner als der alte Dockanschluss? Die Nano-SIM ist doch 44% kleiner als die alte Micro-SIM? Die neue Kamera hat doch drei Megapixel mehr als die alte und ist trotzdem 25% kleiner? Der neue Chip ist doch doppelt so schnell und doch 22% kleiner? Das Display ist doch 30% dünner? Das Gehäuse des neuen iPhone 5 ist doch 20% leichter und 18% dünner als das Vorgängermodell?!&#8220; &#8211; So toll es sich anhört: Erinnern wir uns doch einmal an den Verkaufsstart. Die neue Aluminiumrückseite und -umrahmung begann sofort zu polarisieren, insbesondere beim schwarzen Modell. Ich blicke auf mein iPhone 4 zurück, das am Ende rings um den Rahmen viele merkwürdige Streifen und Abreibungen aufwies. Beim iPhone 4S waren diese nicht mehr zu beobachten &#8211; warum auch immer.<br />
Mit dem neuen iPhone 5 sind diese Probleme zurückgekehrt: Die <a href="https://macnotes.de/2012/09/26/scuffgate-iphone-5-kratzer-und-fehllackierungen-laut-phil-schiller-ganz-normal/">schwarze Eloxierung ist alles andere als lange haltbar</a>. Nach einigen Wochen Gebrauch befinden sich an unterschiedlichen Stellen kleinere Abschürfungen und Kratzer. Die Rückseite ist möglicherweise bruchsicherer geworden, die Oberflächenstruktur aber nicht ausgereift. <a href="https://macnotes.de/2012/09/23/apple-iphone-5-ruckseite-kratzanfalliger/">Schon beim Auspacken</a> beschwerten sich viele Kunden. Ein solches Produkt hätte ich nicht veröffentlicht. Am iPhone 4S konnte ich derartige Abnutzungen auch nach längerer Zeit nicht feststellen.<br />
DAS ärgert mich wirklich, im Vergleich zu der Maps-App, bei der ich persönlich &#8211; möglicherweise durch Verortung im Ballungsgebiet &#8211; keine größeren Probleme hatte.</p>
<p>Und &#8211; ich erwähne das noch einmal etwas exponierter &#8211; die Preise von Apple sind vielfach kritisiert worden, und in den meisten Fällen ist das eines der ersten Argumente von denjenigen, die keine Produkte aus Cupertino kaufen. Die Preisstruktur des iPhone 5 &#8222;ist&#8220; eine Unverschämtheit. Ich setze zum Vergleich an und mich der Kritik aus: Ein USB-Stick mit 16GB Kapazität ist teilweise für unter 10€ zu haben. Wenn man ein 32GB iPhone statt einem mit 16GB möchte, beträgt der Aufpreis 110€ (in Worten: einhundertundzehn). So etwas ist für mich nicht nachvollziehbar, betrachtet man a) die Gewinnmarge jedes einzelnen Gerätes und b) den Anstieg um 50€ gegenüber dem Vorgängermodell, das es ohnehin schon gab. Das ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2013&#8230;?</h2>
<p>Zunächst einmal denke ich an die vielen Arbeiter, die bei den Zulieferbetrieben in Asien die Geräte zusammenbauen, mit denen wir so viel Freude haben: Nach den jüngsten Umsetzungen von Maßnahmen <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">für eine bessere Arbeitsatmosphäre</a> und besseren Lebensstandard der Angestellten wünsche ich mir von Apple und allen anderen Herstellern, dass diese <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/tim-cook-jeder-mitarbeiter-in-unserer-produktionskette-ist-uns-wichtig/">Übernahme von mehr Verantwortung</a> nicht wieder zurückgeht, sondern ausgebaut wird. Das gleiche gilt für die Verbundenheit und die Achtung der Umwelt. Objektiv gesehen ist beides deutlich wichtiger als die Wünsche eines einzelnen, auf die ich natürlich noch eingehe.</p>
<p>Wie das mit der Kritik an den Preisen zusammenpasst? Sagt, was ihr wollt, aber Apple ist nicht umsonst als &#8222;most valuable company&#8220; bekannt, einige sehen sogar den <a href="https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/">absoluten Höhepunkt</a> erreicht. Altruismus ist nicht besonders weit verbreitet, aber ich darf mir als Idealist utopische Verhältnisse wünschen: Die Preise könnten deutlich reduziert, und gleichzeitig könnte mehr für diejenigen am anderen Ende der Nahrungskette und für die Umwelt getan werden.</p>
<p>Mein letztjähriger Wunsch, dass der Formfaktor des iPhone beibehalten wird, hat sich nicht bewahrheitet. Noch dazu rege ich mich über das kratzeranfällige Äußere des neuen Apple-Smartphones auf. Das damals angesprochene Openacase kann ich nicht mehr verwenden, als &#8222;early adopter&#8220; musste ich zudem recht lange auf qualitativ hochwertige Case-Lösungen warten, die zudem eigentlich nur ungern auf meinem iPhone landen. Schließlich ist das pure Design der größte Pluspunkt an Apples Smartphone.</p>
<p>Ob ich mir schon wieder als einer der ersten das neue iPhone werde kaufen wollen oder können, weiß ich noch nicht, aber anschließend an meine obenstehende Kritik wünsche ich mir für uns alle, dass das nächste iPhone preisgünstiger wird. Vielleicht auch nur, weil ich weiß, dass dieser Wunsch einmal mehr nicht erfüllt werden wird.</p>
<p>Daher ein weiterer Wunsch: Erst in den vergangenen Tagen kamen wieder <a href="https://macnotes.de/2012/12/27/iwatch-arbeitet-apple-an-armbanduhr-fragezeichen/">Gerüchte über die &#8222;iWatch&#8220;</a> auf. Die sagenumwobene Armbanduhr von Apple, die ach so viele Funktionen mitbringen könnte. Ein Produkt, das seit Jahren viele Nutzer fasziniert, obwohl es nie erschienen ist. Und nicht nur viele Dritthersteller haben sich dieses Wunsches bereits angenommen. Ich habe mir mit verschiedenen Lösungen ausgeholfen: Die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation">Cookoo-Watch</a> ist hoffentlich bald auf dem Weg zu mir, diverse Casio-Uhren mit speziellen Funktionen, ein iPod nano mit Armband und ein Nike Fuelband mussten bisher als Ersatz herhalten. Darüber hinaus gibt es bereits einige ähnliche Produkte wie die Pebble-Watch oder ähnliches. Mal sehen, ob 2013 das ultimative Uhrenerlebnis aus dem Hause Apple bringt.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>Gerüchte über den Apple-Fernseher gibt es schon deutlich länger, möglicherweise wird dieser eher in den Läden landen als eine iWatch. Anfangen kann ich damit nichts. Die Preise werden vermutlich weiterhin steigen und man muss sich als Otto-Normalverbraucher fragen, ob man diese &#8222;Pace&#8220; noch mitgehen kann, oder ob man nicht wirklich mal andere Prioritäten setzt. Aus der Sicht eines Redakteurs, der Apple-Produkte und -Apps über das Jahr hinweg testen sollte, eine noch brennendere Frage als sonst.</p>
<p>Befürchtungen habe ich ansonsten keine größeren. Der große Fall von Apple ist ausgeblieben, die Produkte werden weiterhin ausgereifter und besser. Ein bisschen unsicher bin ich bezüglich <a href="https://macnotes.de/2012/12/26/ios-6-jailbreak-pod2g-glaubt-an-release/">kommender Jailbreak-Lösungen</a>. Bisher gibt es unter iOS 6 nur für das iPhone 4 und 3GS entsprechende Tools. Ich bin noch nie so lange ohne Jailbreak ausgekommen wie nun seit Ende September. Und auch, wenn ich andere Dinge stärker vermisse, wäre es doch toll, die eine oder andere Jailbreak-App zurückzubekommen. Nicht zuletzt gilt das für <em>NCSettings</em> und <em>Zephyr</em>.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<p><div data-id="81036" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Tweetbot für iPhone landet wie im letzten Jahr ganz vorn. Ohne Tweetbot geht es nicht mehr. Ich probiere nach wie vor immer wieder Alternativen aus, doch lande ich immer wieder bei dieser App. Es ist für mich der kompletteste Twitterclient für iOS, auch auf dem iPad. Punkt.</p>
<p><div data-id="81626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Camera+ ist nach wie vor die beste Kamera-App im Store. Ständige Updates mit umfassenden Verbesserungen und neuen Funktionen lassen meine Überzeugung nicht abreißen. Als &#8222;iPhoneograf&#8220; hat man meiner Meinung nach kaum wirkliche Alternativen. Zurzeit für 0,89€ zu haben. Zuschlagen!</p>
<p><div data-id="83514" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Pro HDR: Früher oder später musste es einfach dazu kommen: Pro HDR ist eine meiner meistgenutzten Apps, weil sie die HDR-Funktion, die in iOS integriert ist, weit in den Schatten stellt. Ich benutze sie täglich und seit dem Update fürs iPhone 5 in der letzten Woche ist sie einmal mehr der Top-Kandidat für meinen ersten Homescreen. Für HDR-Fans absolut erste Wahl.</p>
<p><div data-id="83515" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><strong>Sparrow</strong>: Ohja. Sparrow wird zwar nicht mehr umfangreich weiter entwickelt, hat aber ebenfalls seit dem Update auf das größere Display wieder die Mail-App von Apple auf meinem iPhone abgelöst. Zu überlegen sind die verschiedenen Wischgesten der Mail-App, die damit umständlicher und schwerfälliger zu bedienen ist.</p>
<p><div data-id="83516" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><strong>Clear</strong>: Mittlerweile zur Synchronisation auf auf dem Mac verfügbar, möchte ich Clear nicht mehr missen. So einfach, schnell und schön habe ich noch nie die zu erledigenden Dinge verwaltet. Mit Farbthemes für jeden Geschmack, sind die 89 Cent für iOS und gegebenenfalls auch die 5,99 Euro für die Mac-Version sehr gut angelegt.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Wieder einmal freue ich mich auf viele neue Eindrücke im nächsten Jahr und auf die weiteren Verbesserungen der Situation in den Fabriken von Foxconn und Co., wo sich schon relativ viel getan hat.</p>
<p>Darüber hinaus sollte festgehalten werden, dass die klassischen Zubehöranbieter wie Belkin, Incipio und Konsorten dank einer tollen neuen Plattform, nämlich Kickstarter, so langsam ins Hintertreffen zu geraten scheinen. Nutzer von Elektronik kommen auf immer ausgefallenere und tolle Ideen, um den Alltag mit den Geräten einfacher und schöner zu machen. Innovationen wie der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1084349160/instacube-a-living-canvas-for-your-instagram-photo/" target="_blank" rel="noopener">Instacube</a> für Instagram-Fotos, der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1135391070/the-tiltpod-worlds-smallest-articulating-iphone-ba" target="_blank" rel="noopener">TiltPod für iPhone</a> und auch die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation" target="_blank" rel="noopener">Cookoo watch</a> sind nur drei kleine Beispiele dafür. So etwas macht Spaß und noch viel mehr wird kommen.</p>
<p>In diesem Sinne auch von mir einen guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2013!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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