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	<title>Du hast nach perfectphoto gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach perfectphoto gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 9: Best Camera</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/27/iphone-kamera-apps-teil-9-best-camera/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:47:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der heutige neunte Teil unserer iPhone-Kamera-App-Serie widmet sich Best Camera, einem der einfachsten und n&#252;tzlichsten Helfer, um spektakul&#228;re iPhone-Fotos zu erzeugen. Best Camera wurde von Ubermind Ltd. im Auftrag von Chase Jarvis entwickelt, einem bekannten Fotografen, der zusammen mit der App auch einen Online-Fotosharingdienst und ein Buch ver&#246;ffentlicht hat, das nur aus Fotos besteht, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/11/27/iphone-kamera-apps-teil-9-best-camera/">iPhone Kamera-Apps Teil 9: Best Camera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der heutige neunte Teil unserer iPhone-Kamera-App-Serie widmet sich Best Camera, einem der einfachsten und n&uuml;tzlichsten Helfer, um spektakul&auml;re iPhone-Fotos zu erzeugen.</p>
<p>Best Camera wurde von Ubermind Ltd. im Auftrag von <a href="https://www.chasejarvis.com/">Chase Jarvis</a> entwickelt, einem bekannten Fotografen, der zusammen mit der App auch einen Online-Fotosharingdienst und ein Buch ver&ouml;ffentlicht hat, das nur aus Fotos besteht, die mit dem iPhone geschossen wurden.</p>
<p>&#8222;The best camera is the one that&#8217;s with you&#8220; &#8211; so der Begr&uuml;&szlig;ungstext beim &Ouml;ffnen der App. Die Botschaft ist klar: Auch mit dem iPhone lassen sich tolle Fotos machen. Wenn das Ergebnis mal nicht so ganz perfekt ist oder man zus&auml;tzlich k&uuml;nstlerisch aktiv werden m&ouml;chte, fehlt nur die richtige App. Best Camera bewirbt sich f&uuml;r diesen Posten mit einer Auswahl von 14 Filtern und Zuschneidefunktionen, die alle mit einem Fingertipp auf das Foto angewandt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>In der amerikanischen Version konnte man durch Filternamen wie &#8222;Jewel&#8220; und &#8222;Candy&#8220; erahnen, was der jeweilige Effekt bewirkt. Seit dem Update auf 1.1 ist Best Camera vollst&auml;ndig deutsch lokalisiert und die Filter somit auch f&uuml;r diejenigen selbsterkl&auml;rend, die nicht perfekt Englisch sprechen oder wenig Erfahrung mit Fotografie haben. Auf der Homepage sind alle Filter auch noch einmal genau beschrieben. Ein Tipp gen&uuml;gt und die App berechnet eine Bildvorschau, die wir dann entweder best&auml;tigen oder r&uuml;ckg&auml;ngig machen k&ouml;nnen.</p>
<p>Eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Funktion bietet der Button oben rechts in der Ecke: Hier werden uns die bereits auf das Bild verwendeten Filter angezeigt und wie auf dem iPhone-Homescreen mit je einem kleinen &#8222;x&#8220; versehen. Wir k&ouml;nnen hier beliebige Filter einfach wieder l&ouml;schen, das Vorschaubild zeigt dann, wie das Endprodukt ohne den gel&ouml;schten Filter aussieht. Noch besser: Bei Bedarf kann auch die Reihenfolge der Filter angepasst werden: Einfach kurz den Finger auf eine der Funktionen legen und nach vorne oder hinten verschieben. Das Bild &auml;ndert seinen Look sofort. Das ist einfach und extrem praktisch.</p>
<p>In den In-App-Einstellungen l&auml;sst sich festlegen, was beim Start der App geschehen soll (Kamera &ouml;ffnen, Fotoarchiv &ouml;ffnen oder letztes Foto weiterbearbeiten). Ebenso k&ouml;nnen wir hier ausw&auml;hlen, was mit dem jeweils geladenen Foto geschehen soll: Entweder werden die zuletzt ausgew&auml;hlten Effekte direkt auf das Bild angewandt, alle Filter nach dem Laden entfernt, oder es erscheint eine zus&auml;tzliche Abfrage.<br />
Hier werden auch die sozialen Kompetenzen von Best Camera deutlich: Neben dem Upload in den eigenen Fotoservice kann in den Einstellungen auf der Twitter- und Facebook-Zugang konfiguriert werden. Zu guter Letzt k&ouml;nnen wir mit einem Fingertipp alle aktuellen Filter vom geladenen Foto entfernen. Der Button &#8222;Gesperrte Fotos blocken&#8220; ist nicht weiter erkl&auml;rt und zeigt zun&auml;chst keine erkennbare Wirkung, hat aber sicher mit dem n&auml;chsten Feature der App zu tun: Der Galerie.</p>
<p>Nach dem Bearbeiten eines Bildes gelangen wir &uuml;ber den gedrehten Pfeil (zweiter Button unten rechts) in die Sharing-&Uuml;bersicht. Hier k&ouml;nnen wir ausw&auml;hlen, ob wir das Foto &uuml;ber thebestcamera.com mit anderen teilen m&ouml;chten oder direkt unsere Facebook- oder Twitter-Freunde mit unserem Ausnahme-Schnappschuss &uuml;berraschen m&ouml;chten. &Uuml;ber die Pfeile am rechten Rand k&ouml;nnen wir das Ganze dann noch mit einem kleinen Text versehen. Zudem l&auml;sst sich das Bild nat&uuml;rlich auch per Mail verschicken oder einfach im Fotoarchiv speichern.</p>
<p>Achtung: Wer den Upload zu thebestcamera.com deaktiviert, aber das Bild twittern m&ouml;chte, verhindert den Upload nicht vollst&auml;ndig. Lediglich im &ouml;ffentlichen Fotostream taucht das Bild dann nicht auf. In der &Uuml;bersicht der eigenen Fotos ist es aber dann aufgef&uuml;hrt. Den Fotostream besuchen wir im &Uuml;brigen &uuml;ber den stilisierten Globus unten rechts. Hier k&ouml;nnen wir w&auml;hlen, ob wir die neuesten oder die beliebtesten Bilder anschauen m&ouml;chten. Diese werden dann in einer Gitteransicht nacheinander angezeigt und k&ouml;nnen mit einem weiteren Tipp ge&ouml;ffnet werden.</p>
<p>Wenn uns das aktuelle Foto gef&auml;llt, k&ouml;nnen wir mit einem Fingertipp auf den Daumen unten in der Mitte unsere positive Einstellung ausdr&uuml;cken. Geht uns der Inhalt des Bildes auf irgendeine Art zu weit, k&ouml;nnen wir es mit dem kleinen &#8222;x&#8220; unten rechts f&uuml;r die Zukunft sperren.<br />
Zur&uuml;ck in der &Uuml;bersicht muss noch ein wenig Werbung erlaubt sein: Der Button &#8222;Buch&#8220; oben links dr&uuml;ckt unmissverst&auml;ndlich aus, wo es hingeht: Ein extra Fenster weist auf das Buch des Fotografen Chase Jarvis hin, welches das erste Buch ist, in dem ausschlie&szlig;lich iPhone-Fotos pr&auml;sentiert werden.</p>
<p>Best Camera ist eine tolle App mit gro&szlig;artig berechneten Filtern, die einfach zu bedienen ist und das Beste aus Euren iPhone-Fotos (und anderen Bildern) herausholt. F&uuml;r 2,39&euro;, die sich in jedem Fall lohnen, bekommt Ihr dieses Tool im App Store. Unser Tipp: Mit pr&auml;ziseren Bildbearbeitungs-Apps wie <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/iphone-kamera-apps-teil-3-perfectphoto/">PerfectPhoto</a> oder <a href="https://macnotes.de/2009/11/02/iphone-kamera-apps-teil-6-photogene/">PhotoGene</a> vorbearbeitete Bilder werden noch sch&ouml;ner!</p>
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		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 6: Photogene</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/11/02/iphone-kamera-apps-teil-6-photogene/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:33:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im heutigen sechsten Teil unserer iPhone Kamera-App Serie stellen wir Euch ein m&#228;chtiges Tool vor, mit dem sich nicht ganz gelungene Fotos deutlich aufwerten und noch dazu mit viele n&#252;tzlichen und lustigen Effekten versehen lassen: Photogene. Photogene vom Entwickler Omer Shoor ist schon ein wenig l&#228;nger im App Store und gl&#228;nzt mit einem riesigen Funktionsspektrum, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im heutigen sechsten Teil unserer iPhone Kamera-App Serie stellen wir Euch ein m&auml;chtiges Tool vor, mit dem sich nicht ganz gelungene Fotos deutlich aufwerten und noch dazu mit viele n&uuml;tzlichen und lustigen Effekten versehen lassen: Photogene.</p>
<p>Photogene vom Entwickler <a href="https://web.archive.org/web/20090918030532/http://www.i-photogene.com/photogene/main.html">Omer Shoor</a> ist schon ein wenig l&auml;nger im App Store und gl&auml;nzt mit einem riesigen Funktionsspektrum, einfacher Bedienung und Sessionmanagement. Bildhelligkeit, Kontrast, Sch&auml;rfe, Farbs&auml;ttigung, Begradigen, Effekte, Rahmen, Sprechblasen und Spiegelungen: mit Photogene geht das alles. Es hat dadurch auch bereits diverse Preise gewonnen und taucht in verschiedenen Top-Lists auf. Hier stellen wir Euch einige der Funktionen vor:</p>
<p>Nach dem Start zeigt sich zun&auml;chst ein &auml;hnliches Bild wie in vielen anderen Foto-Apps: Wir haben die Wahl zwischen einem Bild, das sich bereits in unserer Bibliothek befindet, einem neu aufzunehmenden Foto, oder &#8211; und hier findet sich die erste Besonderheit &#8211; wir arbeiten an der letzten Session weiter. Diese wird n&auml;mlich automatisch von Photogene gespeichert. Au&szlig;erdem haben wir vom Startbildschirm Zugriff auf weitere Informationen, von wo aus auch alle Funktionen etwas ausf&uuml;hrlicher beschrieben werden.</p>
<p>Hinter dem ersten von neun Icons &#8211; der Schere &#8211; verbirgt sich die Zuschneidefunktion. Mit einem Finger kann man die Gr&ouml;&szlig;e des Gitters anpassen, in dessen Mitte immer die aktuelle Pixelgr&ouml;&szlig;e angezeigt wird. Das ist allerdings nicht alles: am unteren Rand lassen sich verschiedene Bildformate ausw&auml;hlen, in denen der Bildausschnitt dann skaliert werden kann. Sehr praktisch, wenn man beispielsweise direkt am iPhone Bilder f&uuml;r verschiedene Ausgabeger&auml;te zuschneiden will.</p>
<p>Die n&auml;chste Seite bietet nun M&ouml;glichkeiten, das Bild zu drehen, zu spiegeln oder zu begradigen. Letzteres erfolgt &uuml;ber einen Schieberegler, w&auml;hrend dessen Bet&auml;tigung ein Gitter &uuml;ber dem zu bearbeitenden Bild angezeigt wird. So lassen sich nicht korrekt ausgerichtete Fotos leicht gerade r&uuml;cken.</p>
<p>Darunter befindet sich die Filterabteilung, in der wir die Bildsch&auml;rfe anheben und unserem Foto eine Bleistiftoptik verpassen k&ouml;nnen. Hinter dem schwammigen Begriff &#8222;Effekte&#8220; verbergen sich dann drei weitere Filter, n&auml;mlich Sepia, eine gr&uuml;ne Nachtsichtoptik sowie ein W&auml;rmebildkamera-Effekt.</p>
<p>Hinter dem n&auml;chsten Icon &#8211; dem runden Farbspektrum &#8211; verbergen sich die wichtigsten Funktionssets von Photogene. Das Histogramm erm&ouml;glicht die stufenlose Anpassung der Bildbelichtung. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Helligkeit und Kontrast sowie Farbs&auml;ttigung und -ton ver&auml;ndert und die RGB-Farbwerte einzeln eingestellt werden.</p>
<p>Es folgen die eher dem Funbereich zuzuordnenden Funktionen, in dem sich ein ganzer Haufen verschiedener Grafikelemente auf unserem Bild platzieren lassen. Insgesamt 13 Sprechblasen, K&auml;stchen, Pfeile und Kreise stehen zur Auswahl, die man aus der Leiste am unteren Displayrand einfach ins Foto ziehen kann. Daraufhin &ouml;ffnet sich dann eine weitere Leiste, in der man das Design des jeweiligen Elements aus 15 Vorlagen ausw&auml;hlen oder nach eigenem Geschmack selbst anpassen kann. F&uuml;r Text stehen f&uuml;nf verschiedene Schriftarten zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Wer aus dieser F&uuml;lle an M&ouml;glichkeiten die f&uuml;r das jeweilige Vorhaben passenden ausgew&auml;hlt hat, kann sich nun bei Bedarf noch einen Rahmen f&uuml;r das neue Bild aussuchen: Auch hier stehen wieder 15 Vorlagen bereit. Wem die nicht gefallen, der kann sich auch einen eigenen bauen. Die Farbe des Hintergrunds l&auml;sst sich dabei ebenso ver&auml;ndern, wie man dem Bild schlussendlich noch eine Reflexion und eine Vignette verpassen kann.</p>
<p>F&uuml;r das fertig bearbeitete Bild stehen dann wieder mehrere M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung: Sichern im Fotoarchiv, auf eine von f&uuml;nf verschiedenen Aufl&ouml;sungen verkleinern oder vergr&ouml;&szlig;ern, per E-Mail versenden, in die Zwischenablage kopieren oder das Bild verwerfen und ein neues aufnehmen bzw. aus dem Archiv aufrufen.</p>
<p>Photogene arbeitet im Hoch- oder Querformat, an der linken Bildschirmseite werden &#8211; vielleicht in Anlehnung an Photoshop &#8211; die einzelnen Werkzeuge in Symbolansicht angezeigt. Verglichen mit Perfectphoto, wo bei Bedarf &uuml;ber dem Bild die Funktionen als Text eingeblendet werden, ist das eine ganz andere Herangehensweise an die Bildbearbeitung.</p>
<p>Photogene bietet ein riesiges Repertoire an Bildbearbeitungsfunktionen, die mehr oder weniger n&uuml;tzlich, aber immer einfach zu bedienen sind. Die App verliert dabei nicht an &Uuml;bersichtlichkeit und speichert die Ergebnisse im Vergleich zu anderen getesteten Apps extrem schnell ab.</p>
<p>Die vielen Rahmen und Highlight-M&ouml;glichkeiten machen die App besonders f&uuml;r Microblogger interessant, die schnell ein Bild mit anderen teilen m&ouml;chten. Leider ist dies eine der wenigen Schwachstellen von Photogene: ein integrierter Twitter- oder Facebook-Export fehlt.</p>
<p>Die 2,39&euro;, die der Hersteller daf&uuml;r verlangt, sind darum f&uuml;r alle, die schnell mal ein Foto sch&auml;rfen oder ein bestimmtes Detail herausheben m&ouml;chten, wirklich gut angelegt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 3: PerfectPhoto</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/14/iphone-kamera-apps-teil-3-perfectphoto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im dritten Teil unserer Kamera-Apps f&#252;rs iPhone-Serie stellen wir euch heute ein weiteres Tool vor, das umfangreiche M&#246;glichkeiten zum Aufbessern und Bearbeiten von Fotos und anderen Bildern bietet: PerfectPhoto. Start Auf dem Startbildschirm finden sich zun&#228;chst drei Auswahlm&#246;glichkeiten: Es kann ein neues Foto f&#252;r die sp&#228;tere Bearbeitung geschossen oder ein bereits gespeichertes Bild aus dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im dritten Teil unserer Kamera-Apps f&uuml;rs iPhone-Serie stellen wir euch heute ein weiteres Tool vor, das umfangreiche M&ouml;glichkeiten zum Aufbessern und Bearbeiten von Fotos und anderen Bildern bietet: PerfectPhoto.</p>
<h2>Start</h2>
</p>
<p>Auf dem Startbildschirm finden sich zun&auml;chst drei Auswahlm&ouml;glichkeiten: Es kann ein neues Foto f&uuml;r die sp&auml;tere Bearbeitung geschossen oder ein bereits gespeichertes Bild aus dem Fotoarchiv ausgew&auml;hlt werden. In den Optionen kann die Aufl&ouml;sung des Fotos in sechs Stufen angepasst und das Querformat ein- oder ausgeschaltet werden. Au&szlig;erdem wird der Nutzer darauf hingewiesen, dass die Bearbeitungszeit sich mit der gew&auml;hlten Bildaufl&ouml;sung erh&ouml;ht.</p>
<p>Im folgenden Bildschirm wird das ausgew&auml;hlte Foto nebst eine Men&uuml;leiste mit teilweise irref&uuml;hrenden Symbolen f&uuml;r das weitere Vorgehen angezeigt. Ganz links ein eingekreister Pfeil, mit dem sich das aktuelle Bild verwerfen und ein neues ausw&auml;hlen l&auml;sst. Daneben ein Kreis mit zwei Pfeilspitzen (&auml;hnlich dem Symbol im Browser f&uuml;r &#8222;neu laden&#8220; oder bei iSync f&uuml;r &#8222;synchronisieren&#8220;), der das Bild in den Ursprungszustand zur&uuml;ckversetzt. Die Diskette f&uuml;hrt zum Speichern des bearbeiteten Objekts und zeigt im Quer- und Hochformat wie damals auf dem AMIGA mit dem Metallclip nach oben. Mit dem Haken wird der aktuelle (f&uuml;r gew&ouml;hnlich nur als Vorschau angezeigte) Effekt angewendet, mit dem Kreuz verworfen.</p>
<h2>Effekte und Filter</h2>
<p>Das Werkzeugsymbol ganz rechts f&uuml;hrt letztendlich zu den verf&uuml;gbaren Effekten und Filtern, die mit leicht verdunkeltem Hintergrund dann auf dem ganzen Bildschirm in der folgenden scrollbaren Liste angezeigt werden. Achtung: Sobald man einen Effekt ausw&auml;hlt, erscheint das Bild pl&ouml;tzlich leicht verschwommen. Dies ist nur eine Auswirkung der verkleinerten Vorschau und im bearbeiteten Foto in voller Aufl&ouml;sung hinterher nicht mehr zu sehen.</p>
<h2>Beispiele</h2>
<p>W&auml;hlt man etwa die Gammakorrektur aus und best&auml;tigt die Auswahl, erscheint ein Fortschrittsbalken, der sich je nach Bildgr&ouml;&szlig;e schneller oder langsamer f&uuml;llt. Bei voller Aufl&ouml;sung mit 2048&#215;1536 Pixeln hat das bei anspruchsvolleren Effekten auf unserem iPhone 3GS schonmal bis zu 20 Sekunden gedauert. Auf &auml;lteren Ger&auml;ten erh&ouml;ht sich die Wartezeit entsprechend. Im Histogramm lassen sich die Helligkeitslevel mittels der zwei gr&uuml;nen Balken auf dem Bildschirm verschieben, alternativ verf&uuml;gt PerfectPhoto hierf&uuml;r auch &uuml;ber eine Automatik.</p>
<p>Einige Werkzeuge vergr&ouml;&szlig;ern die Bildansicht, damit der Nutzer die Auswirkungen der Bearbeitung besser erkennen kann. Die Einstellung der Bildsch&auml;rfe beispielsweise erfolgt in einer recht hohen Zoomstufe. Beim Effekt &#8222;Bleistiftzeichnung&#8220; (Pencil Paint) wird hingegen nicht ganz so stark vergr&ouml;&szlig;ert. In allen Bearbeitungsmodi kann der Schieberegler mit dem Finger verschoben werden, das Antippen der Symbole + oder &#8211; funktioniert hingegen nicht. Entsprechend schwierig ist es manchmal, punktgenaue Einstellungen vorzunehmen.</p>
<h2>Fertig!</h2>
<p>Ist die Bildbearbeitung abgeschlossen, tippt man auf die Diskette und gelangt auf den n&auml;chsten Auswahlbildschirm. Hier hat der Hersteller <a href="https://skylum.com/luminar">MacPhun LLC.</a> ein echtes Killerfeature eingebaut: Neben der M&ouml;glichkeit, das fertige Bild zu speichern oder in die Zwischenablage zu kopieren, kann man es auch per E-Mail verschicken oder ohne Umwege &uuml;ber andere Apps &uuml;ber Facebook oder Twitter mit anderen teilen &#8211; vorausgesetzt, man hat die Accountdaten in den Einstellungen hinterlegt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>PerfectPhoto ist eine vielseitige App mit echten Vorteilen gegen&uuml;ber anderen Bildbearbeitungstools f&uuml;rs iPhone. Die Histogramm-Funktion ist sehr ergiebig und in kaum einer vergleichbaren App zu finden und der direkte Upload zu Facebook und Twitter macht es zu einem Spezialisten f&uuml;r Social Networking. Leichte Patzer bei der Bedienung kann man dadurch leicht verschmerzen. Au&szlig;erdem ist es zurzeit mit 0,79&euro; im Verh&auml;ltnis eine sehr g&uuml;nstige Alternative zur Konkurrenz, &uuml;ber die ihr im n&auml;chsten Teil unserer Serie mehr erfahrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/14/iphone-kamera-apps-teil-3-perfectphoto/">iPhone Kamera-Apps Teil 3: PerfectPhoto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 2: Photoshop.com Mobile</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/12/iphone-kamera-apps-teil-2-photoshop-mobile/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im zweiten Teil unserer gro&#223;en iPhone Kamera-App-Serie geht es heute aus aktuellem Anlass um Photoshop.com Mobile. Die App, die zusammen mit Photoshop.com als mobile Version der Profi-Bildbearbeitungsl&#246;sung von Adobe beworben wird, lockt mit vielen Features und ist leicht zu bedienen. Nach dem ersten Teil der Serie, in dem g&#252;nstige Apps mit Zoomfunktion oder einem gr&#246;&#223;eren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/12/iphone-kamera-apps-teil-2-photoshop-mobile/">iPhone Kamera-Apps Teil 2: Photoshop.com Mobile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im zweiten Teil unserer gro&szlig;en iPhone Kamera-App-Serie geht es heute aus aktuellem Anlass um Photoshop.com Mobile. Die App, die zusammen mit Photoshop.com als mobile Version der Profi-Bildbearbeitungsl&ouml;sung von Adobe beworben wird, lockt mit vielen Features und ist leicht zu bedienen.</p>
<p>Nach dem <a href="https://macnotes.de/2009/10/09/iphone-kamera-apps-teil-1-die-besten-apps-fur-wenig-geld/">ersten Teil der Serie</a>, in dem g&uuml;nstige Apps mit Zoomfunktion oder einem gr&ouml;&szlig;eren Ausl&ouml;sebutton im Fokus standen, widmen wir uns nun umfangreicheren Apps, die gleich mehrere Werkzeuge zur Bildbearbeitung mitbringen. Da gerade erschienen, erh&auml;lt nun Photoshop Mobile den Vorzug vor PerfectPhoto, das dann im n&auml;chsten Teil dran ist.</p>
<p>Die Adobe-App ist zwar bisher nur im US-amerikanischen App Store erh&auml;ltlich, allein ihr gro&szlig;e Name sorgt allerdings bereits weltweit f&uuml;r Beachtung. In erster Linie ist sie als Erg&auml;nzung zu Adobes Online-Plattform <a href="https://www.photoshop.com/en">Photoshop.com</a> gedacht, wo Fotofreunde sich zun&auml;chst kostenlos anmelden und ihre bearbeiteten Bilder mit interessierten anderen Mitgliedern teilen k&ouml;nnen.</p>
<p>Zu Beginn sucht man sich zun&auml;chst aus, ob man ein neues Foto aufnehmen oder ein bereits bestehendes bearbeiten m&ouml;chte. Hier erhalten wir kompletten Zugang zu den gespeicherten Fotos, d&uuml;rfen also nicht nur die mit dem iPhone geschossenen, sondern alle synchronisierten Bilder aufrufen. Anschlie&szlig;end landet man im Bearbeitungsmodus.</p>
<p>Was die App eigentlich sein soll, zeigt sich schon hier: Nur der Button ganz links in der unteren Leiste erlaubt den Zugriff auf die Fotofunktionen. Rechts daneben kann man sich ins Onlineportal begeben und sich hochgeladene Fotos anschauen. Die M&ouml;glichkeit dazu bietet der Button halb rechts und hinter den Einstellungen am rechten Rand verbergen sich nichts anderes als die Zugangsdaten zu Photoshop.com. Auch ohne dortige Registrierung kann man die Funktionen der App aber lokal nutzen.</p>
<p>In der oberen Leiste sind vier Kategorien zur Ver&auml;nderung der Bilder aufgef&uuml;hrt, ein Tipp darauf &ouml;ffnet das jeweilige Untermen&uuml;. Neben dem Zuschneiden, Drehen oder Spiegeln in der ersten Kategorie lassen sich im zweiten Submen&uuml; die Belichtung und die Farbs&auml;ttigung anpassen. Au&szlig;erdem kann das Bild in verschiedenen T&ouml;nen gef&auml;rbt oder in Graustufen umgewandelt werden.</p>
<p>Mit dem &#8222;Sketch&#8220;-Filter sieht die Aufnahme wie gemalt aus, &#8222;Soft Focus&#8220; sorgt f&uuml;r eine Unsch&auml;rfe im Foto. Verschiedene Effekte wie eine Andy Warhol-artige Vierteilung des Bildes in verschiedenen Farben, ein wei&szlig;er Rahmen oder die &Uuml;berlagerung des Fotos mit einem Regenbogenspektrum verbergen sich hinter dem letzten Men&uuml;punkt oben rechts.</p>
<p>Der Clou an Photoshop Mobile ist allerdings die Bedienung: Nach dem man einen der Filter ausgew&auml;hlt hat, l&auml;sst sich die Intensit&auml;t stufenlos verstellen, in dem man mit dem Finger &uuml;ber das Bild streicht. St&auml;rker wird der Effekt durch Streichen nach rechts, schw&auml;cher nach links.</p>
<p>Im Anschluss kann man das bearbeitete Bild in der neuen Version dann im Fotoarchiv speichern oder aber &#8211; hat man sich bereits online registriert &#8211; aus der App heraus auf Photoshop.com uploaden.</p>
<p>Photoshop Mobile bietet mit der Belichtungsoption eine sehr gute M&ouml;glichkeit, mit dem iPhone geschossene Fotos zu erhellen und hat auch ansonsten viele nette Effekte, die Eure Bilder zu kleinen Kunstwerken machen k&ouml;nnen. Die App gibt es bisher nur im <a href="https://apps.apple.com/app/id331975235">US-App Store</a>, erh&auml;lt aber eine klare Downloadempfehlung von uns, denn sie ist kostenlos. F&uuml;r einen solchen Funktionsumfang muss man normalerweise mindestens 2&euro; einplanen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/12/iphone-kamera-apps-teil-2-photoshop-mobile/">iPhone Kamera-Apps Teil 2: Photoshop.com Mobile</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone Kamera-Apps Teil 1: Die besten Apps für wenig Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:58:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im App-Store gibt es mittlerweile eine F&#252;lle an Apps, die die im iPhone integrierte Kamera um neue Funktionen erweitern. Mit dem iPhone 3GS hat die von Haus aus installierte App zwar an Video- und Autofokus- Funktionen dazugelernt, aber sie kann noch mehr. Wir stellen Euch in unserer neuen Serie verschiedene Apps vor, die zum Teil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im App-Store gibt es mittlerweile eine F&uuml;lle an Apps, die die im iPhone integrierte Kamera um neue Funktionen erweitern. Mit dem iPhone 3GS hat die von Haus aus installierte App zwar an Video- und Autofokus- Funktionen dazugelernt, aber sie kann noch mehr. Wir stellen Euch in unserer neuen Serie verschiedene Apps vor, die zum Teil echten Mehrwert bieten.</p>
<p>Im ersten Teil geht es heute zun&auml;chst um g&uuml;nstigere oder sogar kostenlose Apps, die meist nur eine Funktion hinzuf&uuml;gen oder verbessern. In n&auml;chster Zeit werden dann auch umfangreichere Kamera-Apps vorgestellt, die teilweise viele n&uuml;tzliche Funktionen ersetzen oder hinzuf&uuml;gen und es sogar zum Teil verdienen, die Standard-Cam vom ersten Homescreen zu verdr&auml;ngen.</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Apps, die in der Serie behandelt werden und die Ansicht eines Homescreens, der mit zu testenden Kamera-Apps vollgestopft wurde:</p>
<p>Vorgestellt werden heute die folgenden Apps:</p>
<ul>
<li><a href="https://web.archive.org/web/20091010202721/http://bitwink.com:80/zoom/">Zoom Lens</a> (0,79&euro;)</li>
<li><a href="http://www.codegoo.com/page/big-camera-button">Big Camera Button </a>(gratis)</li>
<li><a href="https://www.globaldelight.com/">Camera Plus</a> (gratis)</li>
<li>Camera HD (gratis/ 0,79&euro; ohne Wasserzeichen)</li>
</ul>
<h2>Zoom Lens</h2>
<p>Zoom Lens (0,79&euro; im App Store) f&uuml;gt der iPhone-Kamera das hinzu, was viele Nutzer seit der Auslieferung des ersten iPhones im Sommer 2007 vermisst haben: eine Zoom-Funktion. Im App-Store gibt es viele solche Anwendungen, aber Zoom Lens hat allen entscheidende Vorteile voraus: erstens ist es intuitiv zu bedienen, weil der Zoom genauso funktioniert, wie man es schon aus der Fotos-App kennt: Einfach Daumen und Zeigefinger auf dem Multitouch-Display auseinanderziehen und das Objekt wird gr&ouml;&szlig;er. Bis zu achtfache Vergr&ouml;&szlig;erung des gew&uuml;nschten Motivs ist damit m&ouml;glich.</p>
<p>Der zweite gro&szlig;e Pluspunkt ist, dass die Fotos auf Originalgr&ouml;&szlig;e (also 2048&#215;1536 Pixel) hochgerechnet und gespeichert werden. Das bietet nicht unbedingt einen bedeutenden Qualit&auml;tschub, da wir hier nat&uuml;rlich aufgrund fehlender Hardwarevoraussetzungen von einem Digitalzoom sprechen. Aber immerhin kann die App sich damit schm&uuml;cken, eine wirkliche Zoomfunktion zu bieten, da die meisten anderen Zoom-Apps lediglich den verkleinerten Ausschnitt fotografieren, so dass bei der Bildbetrachtung auf dem iPhone nur der letzte Schritt des Heranzoomens gespart wird. Dar&uuml;ber hinaus hat Zoom Lens ein der eingebauten App sehr &auml;hnliches, sch&ouml;nes Icon mit Farbeffekt und eignet sich f&uuml;r Icondesign-Fans f&uuml;r den ersten Homescreen.</p>
<p>Einziger Nachteil: Es gibt keinen direkten Zugriff auf die Fotosammlung aus der App heraus. Entsprechend muss Zoom Lens erst beendet und die Fotos-App gestartet werden.</p>
<h2>Big Camera Button</h2>
<p>Wer schon oft versucht hat, sich selbst zu fotografieren oder sein Motiv aus einem schwierigen Winkel aufzunehmen, hat sich sicher &uuml;ber den kleinen Button auf dem iPhone-Display ge&auml;rgert, den man nicht selten verfehlt. Big Camera Button macht diesem Problem ein Ende. Zus&auml;tzlich zum sichtbaren Button in der Mitte der unteren Leiste kann man einfach irgendwo auf dem Display das Motiv antippen, um ein Foto zu schie&szlig;en. Damit geh&ouml;ren Verrenkungen des Handgelenks und minutenlange Versuche von Selbstportraits der Vergangenheit an.</p>
<p>Die Gratis-App hat aber noch zwei weitere Features: Wenn man auf das Buchsymbol unten links tippt, &ouml;ffnet sich ein Hilfe-Men&uuml; mit vielen n&uuml;tzlichen Tipps zur Fotografie mit dem iPhone. Diese sind in der deutschen Version zwar nicht allzugut &uuml;bersetzt, helfen aber dabei, das beste aus der iPhone-Kamera herauszuholen. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch den Direktzugriff auf alle aufgenommenen Fotos &uuml;ber den Button unten rechts. Dort lassen sich die Bilder allerdings nicht vergr&ouml;&szlig;ern.</p>
<h2>Camera Plus</h2>
<p>Camera Plus ist ebenfalls kostenlos im App Store erh&auml;ltlich und bietet genau eine Funktion, die in einer dunklen Designvariante umgesetzt wurde: Zoom. Anders als Zoom Lens rechnet Camera Plus die Aufnahmen allerdings nicht hoch, in der h&ouml;chsten Zoomstufe hat unser Testbild noch gerade einmal 384&#215;512 Pixel, also CIF-Aufl&ouml;sung.</p>
<p>Eine eingebaute, stark abgespeckte Version der Fotos-App erlaubt es nicht, die ausgew&auml;hlten Fotos heranzuzoomen, womit vermutlich &uuml;ber die Trickserei hinwegget&auml;uscht werden soll. Au&szlig;erdem erfolgt der Zoom nicht durch das Auseinanderziehen zweier Finger, sondern durch einen Schieberegler unten auf dem Display. Gut, dass diese App kein Geld kostet, denn sie ist auch keines wert.</p>
<h2>Camera HD</h2>
<p>Camera HD ist f&uuml;r alle diejenigen interessant, die ihre Fotos gern auf Breitbildger&auml;ten anschauen. Die App bietet die M&ouml;glichkeit, aufgenommene Fotos direkt in vielen verschiedenen Formaten abzuspeichern, die Bandbreite reicht dabei von 1:1 Quadratformat &uuml;ber 16:9 und Panavision bis hin zu 10:1 Thin Strip. Entsprechend empfiehlt es sich, mit Camera HD im Querformat zu fotografieren, aber auch Schnappsch&uuml;sse von Hochh&auml;usern ohne umstehende Geb&auml;ude werden damit einfacher. Vorteil: Die Fotos werden direkt beschnitten und in der h&ouml;chstm&ouml;glichen Aufl&ouml;sung geknipst.</p>
<p>In der eingebauten Camera Roll lassen sich die Aufnahmen zur besseren Kontrolle auch heranzoomen, in den Einstellungen k&ouml;nnen weitere Informationen aufgerufen werden und man kann Freunden die App per E-Mail empfehlen. Camera HD Jr. ist werbeunterst&uuml;tzt und versieht die geschossenen Fotos links unten in der Ecke mit einem kleinen Wasserzeichen, in der Vollversion f&uuml;r 0,79&euro; sind dann Werbung und Wasserzeichen verschwunden.</p>
<p>Im n&auml;chsten Teil dieser Serie stellen wir euch die App PerfectPhoto vor, mit der ihr eure aufgenommenen Fotos auf vielf&auml;ltige Art und Weise bearbeiten und versch&ouml;nern k&ouml;nnt.</p>
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