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	<title>Du hast nach penny gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach penny gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 23:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wall Street Journal berichtet aktuell über Pläne des japanischen Technologie-und Medien-Konzerns SoftBank. Das Unternehmen ist seit einigen Jahren im Besitz der ARM Holdings. Von dieser lizenziert Apple die Rechte für die Produktion seiner Chips. Nachdem Apple ankündigte auch seinen Macs ARM-basierende Prozessoren zu spendieren eruiert Softbank nun offenbar Möglichkeiten, diese Situation zu versilbern. Sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Wall Street Journal berichtet aktuell über Pläne des japanischen Technologie-und Medien-Konzerns SoftBank. Das Unternehmen ist seit einigen Jahren im Besitz der ARM Holdings. Von dieser lizenziert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Rechte für die Produktion seiner Chips. Nachdem Apple <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">ankündigte auch seinen Macs ARM-basierende Prozessoren zu spendieren</a> eruiert Softbank nun offenbar Möglichkeiten, diese Situation zu versilbern. Sogar ein Verkauf der ARM Holdings ist möglich.</p>
<p>Ursprünglich war ARM (Limited) eine britische Chipdesignfirma. Sie ging hervor aus dem Computerhersteller Acorn (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur#Geschichte">Wikipedia</a>). Als Acorn sich entschied, 1989 die Chipdesign-Firma auszulagern, war Apple als Partner mit dabei. Acorn und Apple hielten je 43% der Anteile. Ein Bonus dieses frühen Engagements ist heutzutage, dass Apple das ARM-Design nicht nur lizenzieren, sondern auch für eigene Zwecke verändern darf.</p>
<h2>Was macht Softbank mit ARM?</h2>
<p>2016 entschied sich der japanische Konzern Softbank &#8211; einen Monat nach Bekanntwerden des Brexit-Votums -, ARM zu kaufen. Der Konzern zahlte knapp 28 Milliarden Euro.</p>
<p>Nun scheint der Telekommunikationskonzern allerdings ins Grübeln gekommen zu sein. Er überlegt, was er &#8211; salopp formuliert &#8211; mit dem Tafelsilber anfängt. <a href="https://www.wsj.com/articles/softbank-explores-options-for-chip-designer-arm-holdings-11594672437">Laut WSJ</a> kommt sowohl der komplette als auch ein Teilverkauf von ARM in Frage, aber auch ein (erneuter) Börsengang der Chipdesignfirma. Ebenfalls eine Option ist, das Unternehmen einfach weiter wie bisher zu führen.</p>
<h2>Was, wenn Softbank ARM verkauft?</h2>
<p>Ein Börsengang würde angesichts der Tatsache, dass Apple in Zukunft auch seine eigenen Mac-Prozessoren auf ARM-Basis anbieten will, eine interessante Spielart sein. Fraglich ist allerdings, ob unter dem Strich immer so viel übrig bleibt, um eine Börsenbewertung zu erzielen, die auch dem Kaufpreis aus dem Jahr 2016 entspricht.</p>
<h3>Was, wenn Apple ARM kauft?</h3>
<p>Was passiert, wenn Apple Teile oder das komplette Unternehmen kaufen sollte, liegt auf der Hand. Nach der Übernahme von Beats beispielsweise wurden laufende Verträge beachtet, danach aber die Spreu vom Weizen getrennt. Die Kooperationen von Beats und Fahrzeugherstellern wie Seat bestehen weiterhin. Doch Apple-Konkurrent Hewlett-Packard durfte seine Laptops seitdem nicht mehr mit Beats-Lautsprechern ausstatten.</p>
<p>Vermutlich würde es im Falle eine Übernahme durch Apple genauso laufen. „Das“ wäre allerdings ein Fall für Kartellwächter weltweit. Denn man stelle sich vor, wenn auf einmal die ganze Android-Welt ihre Chip-Designs bei Apple „lizenzieren“ würden. Noch größer wäre das Problem vermutlich, wenn Apple aber die Technologie nur noch ausschließlich für sich selbst verwenden würde.</p>
<h3>Was, wenn Google (…) ARM kauft?</h3>
<p>Ebenfalls interessant ist die Vorstellung, was passierte, wenn einer von Apples Konkurrenten ARM kaufen würde. In diesem Fall könnten Apples kurz- und mittelfristige Pläne möglicherweise von einen auf den anderen Tag über den Haufen geworfen werden.</p>
<h2>Goldman Sachs berät Softbank</h2>
<p>Eine zusätzliche Randnotiz ist, dass niemand geringerer als Goldman Sachs Softbank in dieser Angelegenheit berät.</p>
<p>Die (Investment-)Bank ist auch Partner von Apple zum Beispiel bei dessen Kreditkarte, der „<a href="https://macnotes.de/produkt/apple-card/">Apple Card</a>“. Doch wir Europäer kennen Goldman Sachs (GS) vor allem als schlechten Berater. Denn das doppelmoralische Finanzinstitut ist vor allem sich selbst und nicht so sehr seinen Kunden verpflichtet. Es beriet Griechenland vor dem Eintritt in die EU, half, die Haushaltsberichte des Landes zu schönen. Diese Art der Geschäftemacherei wurde später dann <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-02/griechenland-goldman-sachs">als Ausgangspunkt der EU-Finanzkrise auserkoren</a>.</p>
<p>Es sollte sich also niemand wundern, wenn am Ende Apple mit einer Billionen-Euro-Kapitalisierung an der Börse zu einem „Pennystock“ würde, nur weil GS es so will. Letztlich entscheidet die Bank, womit sie mehr Geld verdienen kann. Gut möglich also, dass auch Apple bluten muss, wenn das bedeutet, dass GS bekommt, was es will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/14/softbank-konnte-arm-verkaufen-muss-apple-bluten/">Softbank könnte ARM verkaufen: Muss Apple bluten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mobilfunk in Zeiten des Coronavirus: So kulant sind Telekom, Vodafone, O2 und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/23/mobilfunk-in-zeiten-des-coronavirus-so-kulant-sind-telekom-vodafone-o2-und-andere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 21:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonderer Situation bed&#252;rfen besonderer Ma&#223;nahmen. Entsprechend werden nicht nur Streaming-Anbieter angehalten, die &#220;bertragungsqualit&#228;t ihrer Inhalte in Europa zu reduzieren, sondern kommen die Anbieter (Telekom, Vodafone, O2 und andere) gleichzeitig den Kunden entgegen. Denn Home Office und Ausgangssperren sorgen in Zeiten der COVID-19-Pandemie f&#252;r deutlich erh&#246;hten Datenverbrauch. Nutzer schicken sich mehr Nachrichten als sonst, auch mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Besonderer Situation bed&uuml;rfen besonderer Ma&szlig;nahmen. Entsprechend werden nicht nur Streaming-Anbieter <a href="https://macnotes.de/2020/03/23/covid-19-sei-dank-disney-startet-diese-woche-mit-reduzierter-bandbreite/">angehalten</a>, die <a href="https://macnotes.de/2020/03/20/wegen-corona-youtube-und-netflix-streamen-in-europa-mit-handbremse/">&Uuml;bertragungsqualit&auml;t ihrer Inhalte in Europa zu reduzieren</a>, sondern kommen die Anbieter (Telekom, Vodafone, O2 und andere) gleichzeitig den Kunden entgegen.</p>
<p>Denn Home Office und Ausgangssperren sorgen in Zeiten der COVID-19-Pandemie f&uuml;r deutlich erh&ouml;hten Datenverbrauch. Nutzer schicken sich mehr Nachrichten als sonst, auch mit Bildern und Videos, f&uuml;hren mehr Videotelefonate aus, und konsultieren aber auch deutlich h&auml;ufiger die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co. Da gleichzeitig aber bei vielen Nutzern auch Kurzarbeit oder sogar der Verlust des Jobs drohen oder sogar schon vorherrschen, ist es schlecht bestellt um die eigenen Finanzen.</p>
<h2>Mobilfunkanbieter haben Spendierhosen an</h2>
<p>Dementgegen zeigen sich die Mobilfunkanbieter richtig g&ouml;nnerhaft in einem Land im Zentrum Europas mit den beinahe teuersten Mobilfunkpreisen.</p>
<p>So reagieren die Mobilfunkanbieter:</p>
<ul>
<li><strong>Telekom</strong> spendiert 10 GB Datenvolumen. Privatkunden fordern dies &uuml;ber die MeinMagenta-App an, Gesch&auml;ftskunden &uuml;ber <a href="https://pass.telekom.de/">https://pass.telekom.de</a>.</li>
</ul>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1240315822649851906&#8243;]</p>
<ul>
<li><strong>Congstar</strong>, <strong>Ja!</strong> und <strong>Penny</strong> spendieren jeweils 5 GB Traffic. Dazu loggen sich Kunden bitte auf dem Mobilfunknetzwerk &uuml;ber die Seite &bdquo;<a href="http://datapass.de/">http://datapass.de/</a>&ldquo; ein und aktivieren den Gratis-Traffic oder aktivieren diesen in der Weboberfl&auml;che des Kundenkontos.</li>
</ul>
<div data-id="397669" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li><strong>O2</strong> drosselt nach Ablauf des Inklusivvolumens nicht so stark, dass weiterhin &bdquo;annehmbar&ldquo; WhatsApp und Co. genutzt werden k&ouml;nnen, und zwar mit 384 Kbit/s. Die Regelungen betreffen auch <strong>Aldi Talk</strong> und <strong>Blau</strong>. Die Aktion gilt vorbehaltlich bis Ende April. Aldi best&auml;tigt das Vorgehen auch auf seiner <a href="https://www.aldi-sued.de/de/verantwortung.html">Sonderseite &bdquo;#gemeinsamgehtalles&ldquo;</a>. Anders als der Discounter es aber andeutet, verschenkt er nichts. Denn grunds&auml;tzlich waren die Tarife auch vorher unbegrenzt, nur eben so stark gedrosselt, dass der Aufruf einer Webseite zur Geduldsprobe werden konnte.</li>
<li><strong>Vodafone</strong> bietet die Nutzung von Chats und sozialen Medien f&uuml;r einige Zeit f&uuml;r alle Nutzer gratis. Der sogenannte &bdquo;Social Pass&ldquo; wird bei allen Mobilfunk-Kunden aktiviert, hei&szlig;t es <a href="https://www.vodafone.de/newsroom/unternehmen/corona-ticker-das-passiert-bei-vodafone/">in der entsprechenden Meldung</a>. Schulen und Unternehmen k&ouml;nnen &uuml;ber Vodafone zudem Office365 und Microsoft Teams sechs Monate kostenlos nutzen.</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple kauft FoundationDB</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/03/25/apple-kauf-foundationdb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 11:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der iPhone-Hersteller Apple hat Medienberichten zufolge das Unternehmen FoundationDB aufgekauft, das Datenbank-Lösungen produziert. Weder Preis noch Zweck wurden bekannt. TechCrunch berichtet über den Kauf von FoundationDB durch Apple. Der Kaufbetrag für das Datenbank-Unternehmen wurde nicht bekannt. Es wird vermutet, dass Apple sich die Technologie zu Eigen machen will, um seine iTunes- und iCloud-Services aufzurüsten. Ebenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/25/apple-kauf-foundationdb/">Apple kauft FoundationDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der iPhone-Hersteller <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat Medienberichten zufolge das Unternehmen FoundationDB aufgekauft, das Datenbank-Lösungen produziert. Weder Preis noch Zweck wurden bekannt.</p>
<p>TechCrunch berichtet über den Kauf von FoundationDB durch Apple. Der Kaufbetrag für das Datenbank-Unternehmen wurde nicht bekannt. <a href="https://techcrunch.com/2015/03/24/apple-acquires-durable-database-company-foundationdb/" target="_blank" rel="noopener">Es wird vermutet</a>, dass Apple sich die Technologie zu Eigen machen will, um seine iTunes- und iCloud-Services aufzurüsten. Ebenfalls denkbar sei die Nutzung bei einem neuen Streaming-Service für <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a>.</p>
<p>FoundationDB selbst wirbt mit Zahlen wie 14,4 Millionen Schreibaktionen zufälliger Zahlen pro Sekunde, 54 Milliarden Schreibaktionen pro Stunde. Pro &#8222;Penny&#8220; ließen sich 3,6 Millionen Datenbank-Schreibaktionen ausführen. Dabei setzt das Unternehmen auf NoSQL als zugrunde liegender Technologie.</p>
<p>Offiziell bestätigt hat den Kauf keines der beiden Unternehmen. Allerdings bietet FoundationDB <a href="https://web.archive.org/web/20150325181956/http://community.foundationdb.com/" target="_blank" rel="noopener">keine Software-Downloads</a> seiner Datenbank-Lösungen mehr an. Apple ließ nur mitteilen, dass man von Zeit zu Zeit kleinere Technologie-Firmen kaufe, Absichten und Pläne aber nicht diskutiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/03/25/apple-kauf-foundationdb/">Apple kauft FoundationDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Eve Online: Tech-Demo für Oculus Rift angefertigt</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/27/evr-eve-online-oculus-rift-virtual-reality-demo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 00:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CCP Games hat eine Tech-Demo angefertigt, die unter dem Titel EVR gef&#252;hrt wird, offenbar eine Verknappung f&#252;r Eve Virtual Reality. W&#228;hrend des Fan-Festes in der vergangenen Woche wurde die Tech-Demo pr&#228;sentiert, und konnte vor Ort von Besuchern gespielt werden. Technisch basiert EVR auf der Unity Engine und letztlich k&#246;nnte es sein, dass das Projekt sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/27/evr-eve-online-oculus-rift-virtual-reality-demo/">Eve Online: Tech-Demo für Oculus Rift angefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>CCP Games hat eine Tech-Demo angefertigt, die unter dem Titel EVR gef&uuml;hrt wird, offenbar eine Verknappung f&uuml;r Eve Virtual Reality. W&auml;hrend des Fan-Festes in der vergangenen Woche wurde die Tech-Demo pr&auml;sentiert, und konnte vor Ort von Besuchern gespielt werden.</p>
<p>Technisch basiert EVR auf der Unity Engine und letztlich k&ouml;nnte es sein, dass das Projekt sogar nie fertiggestellt werden wird. <a href="https://www.penny-arcade.com/report/article/eve-online-devs-debut-beautiful-first-person-space-dogfighting-title-for-oc" target="_blank" rel="noopener">Ben Kuchera</a> von den Kollegen von Penny Arcade stuft EVR als ein &#8222;side project&#8220; ein, in dem CCP Games lediglich Ideen f&uuml;r die Zukunft in eine Form gegossen hat. Bei CCP sei man sich nicht sicher, ob man das Projekt finalisieren wollte.</p>
<p>Bei EVR handelt es sich um eine Art Weltraum-First-Person-Shooter, bei dem der Spieler an Bord eines Raumgleiters unterwegs ist.</p>
<p><em>Update vom 17.03.2022</em></p>
<p>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/27/evr-eve-online-oculus-rift-virtual-reality-demo/">Eve Online: Tech-Demo für Oculus Rift angefertigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ehemaliger Apple-Retail-Chef Ron Johnson bei J.C. Penney gefeuert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/09/apple-retail-chef-ron-johnson-bei-j-c-penney-gefeuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Apple Retail Chef Ron Johnson, der 2011 als CEO von J.C. Penney angeheuert hat, wurde entlassen. Da auch sein Nachfolger bei Apple, John Browett, nicht mehr in Cupertino arbeitet und die Stelle bislang nicht neu besetzt wurde, führen Spekulationen dahin, dass Johnson vielleicht bald wieder der Herr über die Apple Stores werden könnte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/09/apple-retail-chef-ron-johnson-bei-j-c-penney-gefeuert/">Ehemaliger Apple-Retail-Chef Ron Johnson bei J.C. Penney gefeuert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der ehemalige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Retail Chef Ron Johnson, der 2011 als CEO von J.C. Penney angeheuert hat, wurde entlassen. Da auch sein Nachfolger bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, John Browett, nicht mehr in Cupertino arbeitet und die Stelle bislang nicht neu besetzt wurde, führen Spekulationen dahin, dass Johnson vielleicht bald wieder der Herr über die Apple Stores werden könnte.</p>
<p>CNBC hat via Twitter verkündet, dass Ron Johnson beim Klamotten-Shop J.C. Penney als CEO <a href="https://twitter.com/CNBC/status/321366564525965313" target="_blank" rel="noopener">entlassen wurde</a>. Er hat vor knapp zwei Jahren Apple als Vice President of Retail verlassen, um als <a href="https://macnotes.de/2011/06/15/ron-johnson-verlasst-apple-wird-prasident-von-j-c-penny/">CEO bei J.C. Penney sein Glück zu versuchen</a>. <a href="https://macnotes.de/2012/01/31/apple-kundigt-john-browett-als-senior-vice-president-of-retail-an/">Seinen Posten bei Apple nahm John Browett ein</a>. Ende Oktober 2012 wurde bekannt, dass auch er <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">seinen Posten verlassen</a> wird. Bislang ist die Stelle nicht neu vergeben worden.</p>
<p>Bei Mac Rumors und anderen Webseiten wird indes <a href="https://www.macrumors.com/2013/04/08/former-apple-retail-head-ron-johnson-fired-as-ceo-of-jc-penney/" target="_blank" rel="noopener">spekuliert</a>, ob der Rauswurf bei J.C. Penney bedeuten könnte, dass Johnson zurück zu Apple kehrt. Immerhin wurde nach Browetts Ausscheiden noch kein Geschäftsführer für die Apple Stores ernannt. Die Teamleiter der Apple Stores sollen stattdessen solange direkt mit Tim Cook kommunizieren.</p>
<p>Ron Johnson kam im Jahr 2000 zu Apple und hat das Konzept der Apple Stores mit aufgebaut. Ihm wird der maßgebliche Erfolg der Ladengeschäfte zugesprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/09/apple-retail-chef-ron-johnson-bei-j-c-penney-gefeuert/">Ehemaliger Apple-Retail-Chef Ron Johnson bei J.C. Penney gefeuert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>CNBC-Finanzanalyst zieht im TV über Apple her</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/02/jim-cramer-cnbc-zieht-ueber-apple-her/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=55391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor laufender Kamera hat sich CNBC-Finanzanalyst Jim Cramer in Rage geredet über Apple-Produkte und den Stil der Firma in der jüngeren Geschichte. Jim Cramer ist sichtlich unzufrieden mit den Handlungen Apples in letzter Zeit. Dazu gehört auch eine Entschuldigung von Tim Cook an chinesische Konsumenten bezüglich der Garantie- und Rückgabe-Bedingungen von Produkten. Schon seit längerer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/02/jim-cramer-cnbc-zieht-ueber-apple-her/">CNBC-Finanzanalyst zieht im TV über Apple her</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor laufender Kamera hat sich CNBC-Finanzanalyst Jim Cramer in Rage geredet über <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Produkte und den Stil der Firma in der jüngeren Geschichte.</p>
<p>Jim Cramer ist sichtlich unzufrieden mit den Handlungen Apples in letzter Zeit. Dazu gehört auch eine Entschuldigung von Tim Cook an chinesische Konsumenten bezüglich der Garantie- und Rückgabe-Bedingungen von Produkten.</p>
<p>Schon seit längerer Zeit, so Cramer, habe es keine guten Nachrichten über <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gegeben. Egal, was im September von Apple präsentiert würde, sei schon jetzt quasi zum Scheitern veröffentlicht. Bislang habe man noch nichts darüber gehört, aber doch lässt sich der Eindruck nicht abschütteln.</p>
<p>Im Verlauf vergleicht Cramer Apple mit J. D. Penny der Technologie-Branche und wird bei Apples Keynotes zynisch. Auf der nächsten würde Tim Cook vor die Leute treten und einen Nachfolger für das schlechteste Produkt präsentieren, das Apple jemals gezeigt hätte, &#8222;Lisa 2&#8220;. Niemand wisse, warum Apple das Produkt vorstellen will, aber sie tun es trotzdem, weil sie sich daran gewöhnt hätten, dass die Leute nicht mehr mit ihren Produkten zufrieden seien.</p>
<p><a href="https://9to5mac.com/2013/04/02/cnbc-analyst-jim-cramer-goes-off-on-aapl-video/" target="_blank" rel="noopener">Dies kann man durchaus als Kritik</a> an der jetzigen Apple-Führung verstehen, die durchaus auch etwas zu weich nach außen wirkt und die &#8222;One more thing&#8220;-Magie eines Steve Jobs schon einige Zeit vermissen lässt.</p>
<p><em>Update vom 09.03.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/02/jim-cramer-cnbc-zieht-ueber-apple-her/">CNBC-Finanzanalyst zieht im TV über Apple her</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Warum Fallout New Vegas besser ist als Fallout 3 und Bethesda das für Fallout 4 berücksichtigen sollte?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/20/fallout-4-laudatio-fuer-new-vegas-entwickler/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/01/20/fallout-4-laudatio-fuer-new-vegas-entwickler/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 22:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=84611</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fallout 3 und Fallout: New Vegas sind nicht unbedingt neue Spiele, dafür aber sehr gute, über die man gerade angesichts der ersten Fallout-4-Informationen diskutieren möchte. Dies möchte ich an dieser Stelle einmal tun &#8211; und dabei ein wenig Salz in die Wunden der neueren Fallout-Fans gießen&#8230; Vor Kurzem hat Erik Dellums, die englische Stimme von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/20/fallout-4-laudatio-fuer-new-vegas-entwickler/">Warum Fallout New Vegas besser ist als Fallout 3 und Bethesda das für Fallout 4 berücksichtigen sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fallout 3 und Fallout: New Vegas sind nicht unbedingt neue Spiele, dafür aber sehr gute, über die man <em>gerade</em> angesichts der ersten Fallout-4-Informationen diskutieren möchte. Dies möchte ich an dieser Stelle einmal tun &#8211; und dabei ein wenig Salz in die Wunden der neueren Fallout-Fans gießen&#8230;</p>
<p>Vor Kurzem hat Erik Dellums, die englische Stimme von Three Dog aus dem Galaxy News Radio in Fallout 3, <a href="https://fallout.fandom.com/wiki/User_blog:Agent_c/Fallout_4_teased_by_voice_of_3-Dog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">via Twitter angedeutet</a>, dass sein Charakter &#8222;möglicherweise&#8220; demnächst zurückkehrt. Ich möchte dies als Aufhänger missbrauchen, um ein wenig über Fallout 3 und New Vegas zu sinnieren.</p>
<h2>Die These: New Vegas ist besser als Fallout 3</h2>
<p>Um mich gleich zu Beginn unbeliebt zu machen: Fallout: New Vegas ist das bessere Spiel der beiden &#8211; Punkt. Das möchte ich ausdrücklich inhaltlich verstanden haben, denn ich bin (noch) nicht so verblendet, um zu sehen, dass FNV sogar noch mehr Bugs in sich trägt als Bethesdas erster Versuch, das Erfolgsrollenspiel von Interplay wieder zu beleben. Gefühlt ist mein Kurier deutlich öfter in Bergen stecken geblieben als mein &#8222;Lone Wanderer&#8220; in Fallout 3. Ebenfalls habe ich im Mojave Ödland die Xbox öfter neu starten müssen als im Ödland der Hauptstadt. Aber solange sich derlei Dinge in Grenzen halten, interessiert mich die Story mehr.</p>
<h2>Fallout-Konzept vs. Bethesda</h2>
<p>Chris Taylor, einer der Fallout-Väter bei Interplay, hat das &#8222;<a href="https://fallout.fandom.com/wiki/Fallout_vision_statement" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fallout Vision Statement</a>&#8220; als Konzeptbeschreibung für das Spiel verfasst. Darin heißt es beispielsweise:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">2. <strong>There is often no right solution.</strong> <em>Like it or not, the player will not be able to make everyone live happily ever after.</em> (&#8230;)<br />
4. <strong>The players actions affect the world.</strong><br /><cite>Chris Taylor</cite></blockquote>
<p>Nehmen wir an, dass solche Punkte Fallout &#8222;ausmachen&#8220; &#8211; warum kann ich ohne wirkliche Konsequenz in Fallout 3 entscheiden, was mit Megaton geschieht? Jage ich die Bombe hoch, bekomme ich ein Apartment im Tenpenny Tower und die Megaton-Ghule jagen mich. Entschärfe ich sie, darf ich im verlassenen Haus in Megaton einziehen und Mr. Burkes Leute wollen mich tot sehen. In jedem Fall bekomme ich einen Mr. Gutsy und kann mir dieselben Dinge für meine Wohnung kaufen. Von solchen Pseudo-Entscheidungen ist Fallout 3 voll &#8211; und meinem Eindruck nach ist das eine Bethesda-Krankheit: Entweder hat die Entscheidung keine wirkliche Konsequenz, oder es gibt keine. Denn The Elder Scrolls V: Skyrim sah ähnlich aus. Oder warum <strong>muss</strong> ich mich mit Alduin anlegen? Es ist doch ein Rollenspiel!</p>
<h2>Fallout 3 als Enklave im Fallout-Universum</h2>
<p>Wer bereits die ersten beiden Teile von Fallout gespielt hat &#8211; selbst wenn diese mittlerweile über 10 Jahre alt sind -, wird feststellen, dass Fallout 3 neben Name, Setting, Brotherhood of Steel, Enklave und dem SPECIAL-System nicht viel von den klassischen Teilen geerbt hat. Supermutanten mussten natürlich dabei sein und ohne Ghule ist das radioaktive Setting ebenfalls nicht komplett, aber ansonsten gibt es so gut wie keine Anspielungen auf vergangene Teile. Etwas, womit Fallout 2 ganz besonders punkten konnte. Insgesamt fühlt sich Fallout 3 so an als würde es am anderen Ende der Welt spielen, als hätte es die beiden isometrischen Vorgänger nicht gegeben.</p>
<h2>New Vegas das bessere Fallout</h2>
<p>Vielleicht liegt es daran, dass hinter Obsidian Entertainment, die Fallout: New Vegas entwickelt haben, viele Leute stecken, die bereits Fallout 2 programmiert haben. Im Fallout-Universum ist es eher zu Hause als Fallout 3. Es gibt sehr viele Dinge, die sich an ältere Sachverhalte anschließen, und zwar ohne, dass das Spiel ohne die Kenntnis der Vorgänger unspielbar wird. Wer Fallout 1 bis 3 kennt, versteht hier und da einen Zusammenhang besser und wer es nicht kennt, wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie es im Amerika nach dem Atomkrieg ohnehin üblich ist. In Fallout: New Vegas gibt es das Reputationssystem wieder. Neben dem ohnehin nichts-sagenden Karma-System (auch hier ist in Fallout 3 allenfalls die Frage, wer mich erschießen will und ggf. welche NPCs ich rekrutieren kann) kann ich mich bei Fraktionen beliebt oder unbeliebt machen. Wenn mich die Großkhane doof finden, weil ich ständig ihre Mannen um die Ecke bringe, dann kann ich keine ihrer Quests annehmen. Nun haben die Großkhane keinen besonderen Einfluss auf den Story-Verlauf, andere Fraktionen wie die Republik Neu-Kalifornien oder &#8222;Ceasar&#8217;s Legion&#8220; hingegen schon. In Fallout: New Vegas muss man sich wirklich entscheiden, wem man helfen will, und dabei abwägen, wem man damit schadet. Schließlich wollen am Ende alle Fraktionen den Hoover Dam erobern.</p>
<p>In Fallout: New Vegas ist es eher möglich, durch die Wahl der eigenen Sympathien ein anderes Spiel zu erleben als bei Fallout 3. Bei Bethesda habe ich am Ende die Wahl, ob ich den FEV-Virus in das gereinigte Trinkwasser gebe oder nicht. Für das Spiel ist das komplett irrelevant, denn ohne den Broken-Steel-DLC werde ich ohnehin sterben und nur der Abspann ändert sich. (Mit DLC dürfte das ebenfalls irrelevant sein, denn mit hinreichend hohem Medizin-Skill und den angesammelten Stimpaks dürfte es nicht in besonders hohem Maße konsumiert werden.)</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hoffe, dass sich Bethesda für Fallout 4 eher an Fallout: New Vegas orientiert und/oder Obsidian Entertainment um Rat fragt. Die beiden Spiele haben doch eindrucksvoll gezeigt, ob jemand einen Nachfolger in einer Reihe entwickelt, von dem er die Rechte gekauft hat, oder ob es jemand macht, der schon das Konzept mitentwickelt hat.<br />
Warum viele Kritiker und Fans Fallout 3 statt New Vegas besser finden, kann ich nicht beantworten. Da aber Fallout 3 zehn Jahre nach Fallout 2 veröffentlicht wurde, kennen viele Spieler den klassischen Teil gar nicht mehr. Zudem ist es eine nicht-triviale Aufgabe, das alte Fallout auf modernen Rechnern ans Laufen zu bekommen. Damit ist es vergleichsweise schwer, die Wissenslücke zu füllen &#8211; mal abgesehen davon, dass Spieler heutzutage nicht mehr so viel selbst lesen wollen und viele ohne Wegpunkte komplett aufgeschmissen sind.</p>
<h2>Disclaimer</h2>
<p>Auch wenn ich meine, FNV ist besser als F3, heißt das noch lange nicht, dass Bethesda ein schlechtes Spiel abgeliefert hat. Ohne Bethesda hätten wir Fallout vermutlich komplett begraben können, als Black Isle aus Kostengründen geschlossen wurde. Das Spiel selbst hat mich 70 Stunden lang beim ersten Durchspielen gut bis sehr gut unterhalten. Aber Fallout: New Vegas war in der Lage, dem noch eine gewisse Krone aufzusetzen und sich eher wie ein klassisches Fallout anzufühlen.<br />
Ich bin gerne bereit zuzugeben, dass es Bethesda besser drauf hat, Aha-Momente zu fabrizieren. Das erste Mal aus woraus-auch-immer auszusteigen und das Ödland zu sehen, war in Fallout 3 freilich beeindruckender, vor allem, weil es hieß, aus Vault 101 würde nie jemand herauskommen. Tranquility Lane war vermutlich einer der aller coolsten Spielemomente der letzten Jahre und Little Lamplight war ebenfalls unerwartet. Solche Überraschungen sind Bethesda auch in anderen Spielen wie Skyrim gelungen.</p>
<h2>PS: Früher war ohnehin alles besser</h2>
<p>&#8230;dass <strong>das</strong> stimmt, zeigt das folgende Video aus Fallout 2. Heutzutage gibt sich kaum ein Spieleentwickler so viel Mühe beim Voice-Acting. Oder kennt jemand einen Charakter, der euch so stilvoll zurechtweist? MO-RON!</p>
<p><em>Update vom 10.02.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/20/fallout-4-laudatio-fuer-new-vegas-entwickler/">Warum Fallout New Vegas besser ist als Fallout 3 und Bethesda das für Fallout 4 berücksichtigen sollte?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple: Vice President of Retail Jerry McDougal verlässt das Unternehmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/16/apple-vice-president-of-retail-jerry-mcdougal-verlasst-das-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 11:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jerry McDougal, Vice President der Apple-Retail-Sparte, hat das Unternehmen verlassen. In den vergangenen 12 Jahren war Dougal maßgeblich an der Entwicklung der Stores mitgearbeitet. Ab sofort will er sich mehr auf seine Familie konzentrieren. Jerry McDougal war lange Zeit Ron Johnsons rechte Hand, und wurde als potentieller Nachfolger von Johnson gehandelt, als dieser im Juni [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/apple-vice-president-of-retail-jerry-mcdougal-verlasst-das-unternehmen/">Apple: Vice President of Retail Jerry McDougal verlässt das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jerry McDougal, Vice President der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Retail-Sparte, hat das Unternehmen verlassen. In den vergangenen 12 Jahren war Dougal maßgeblich an der Entwicklung der Stores mitgearbeitet. Ab sofort will er sich mehr auf seine Familie konzentrieren.</p>
<p>Jerry McDougal war lange Zeit Ron Johnsons rechte Hand, und wurde als potentieller Nachfolger von Johnson gehandelt, <a href="https://macnotes.de/2011/06/15/ron-johnson-verlasst-apple-wird-prasident-von-j-c-penny/">als dieser im Juni 2011 zu JC Penney wechselte</a>. Mit McDougal verlässt eine Schlüsselperson das Unternehmen, der beim Aufbau der Retail-Sparte eine wichtige Rolle spielte. Laut <a href="https://ifoapplestore.com/">IFOAppleStore</a> soll er sich bereits am Freitag von seinen Kollegen verabschiedet haben, begründet hat er seinen Fortgang damit, dass er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. McDougal war zuständig für das Retail-Marketing, Produktwerbung, den Storebetrieb, die Vermeidung von Verlusten sowie für die Kundenbindung.</p>
<p>An McDougals Stelle tritt <a href="https://allthingsd.com/20130115/apple-retail-vp-jerry-mcdougal-resigns/">laut AllThingsD</a> Jim Bean, Apples Vice President of Finance. Dieser ist bereits 15 Jahre im Unternehmen und versteht laut <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Sprecher Steve Dowling die Unternehmensgrundsätze und den Fokus auf Kundenservice.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/16/apple-vice-president-of-retail-jerry-mcdougal-verlasst-das-unternehmen/">Apple: Vice President of Retail Jerry McDougal verlässt das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Wort zum Samstag: Steve Ballmer ruhigstellen und den Ball flach halten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/03/das-wort-zum-samstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 04:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in dieser Woche das Internetz gelesen hat, der wird über eine merkwürdige Aussage von Steve Ballmer gestolpert sein, von dem Steven Sande in der Folge forderte, man möge ihm eine Zwangsjacke besorgen. Darüber hinaus gab es dieser Tage mächtig viel Kommentardunst, der ein bisschen Aufklärung bedarf, wie ich finde. Steve Ballmer hat in einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/03/das-wort-zum-samstag/">Das Wort zum Samstag: Steve Ballmer ruhigstellen und den Ball flach halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer in dieser Woche das Internetz gelesen hat, der wird über eine merkwürdige Aussage von Steve Ballmer gestolpert sein, von dem Steven Sande in der Folge forderte, man möge ihm eine Zwangsjacke besorgen. Darüber hinaus gab es dieser Tage mächtig viel Kommentardunst, der ein bisschen Aufklärung bedarf, wie ich finde.</p>
<p>Steve Ballmer hat in einem Interview mit CNBC einmal mehr zur Schau gestellt, dass sich die Leute zurecht den Mund zerreißen, wenn sie über den CEO aus dem Hause Microsoft sprechen. Ballmer, der nach Bill Gates die Geschäfte des Konzerns aus Redmond leitet, hat nämlich angezweifelt, dass bislang jemand ein Produkt auf den Markt gebracht hat, dass die Kunden &#8222;haben wollen&#8220;.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;I don&#8217;t think anybody has done a product that is the product that I see customers wanting. You can go through the products from all those guys &#8230; and none of them has a product that you can really use. Not Apple. Not Google. Not Amazon.&#8220;<br /><cite>Steve Ballmer</cite></blockquote>
<p>Sicherlich, Ballmer spricht von Produkten wie dem Kindle (Fire), wenn er Amazon nennt, und von diversen Nexus (langes U für den lateinischen Plural), die aus dem Hause Google stammen. Tatsächlich aber stammt auch das mobile Betriebssystem Android aus dem Hause Google, und das ist z. B. durch Samsung und dessen Smartphones und Tablets recht zahlreich am Markt vertreten. Bei der Markteinführung des Galaxy SIII gab es sogar schon kleinere Schlangen vor Geschäften in Deutschland.</p>
<p>Davon abgesehen muss irgendjemand Ballmers Gehirn in der Form manipuliert haben, dass dieser die Verkaufszahlen von Apple-Produkten gänzlich vergessen hat. Anfang 2000 wurde vor allem der MP3-Player iPod wie warme Semmeln verkauft. Das führte dazu, dass sich der Download digitaler Musik etablierte. Apple ist, ob es manchen gefällt oder nicht, durchaus so etwas wie ein Pionier, wenngleich man Portale wie Napster und Co. in dieser Historie nicht vergessen wird, die einen dankbaren Steigbügelhalter abgaben.<br />
Später trat dann das iPhone auf die Bühne, wurde zum gefeierten Star. Das iPhone 5 hat sich zuletzt <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/verkaufszahlen-iphone-5-5-millionen-stueck-erstes-we/">so schnell und so gut verkauft</a>, wie noch keines von Apples Smartphones zuvor. Das ist zumindest ein Indiz dafür, dass die Nachfrage immer größer geworden ist.<br />
Und seit zweieinhalb Jahren schließlich gibt es da das iPad. Was, werden manche denken? Erst seit 2 1/2 Jahren? Ja! Denn das iPad wurde am 3. April 2010 eingeführt. Seitdem wurden alleine Apples Tablets weltweit über 100 Millionen Mal verkauft, wie Sande von Túaw anmerkt, der genau deswegen Ballmer in Zwangsjacken stecken möchte.<br />
Leute stehen vor Ladengeschäften in Schlangen, übernachten sogar Tage vorher schon davor, bloß um ein iDevice abzubekommen. Das ist sicherlich eine diskutable Entwicklung und Situation, weil Technik zum Fetisch und Religionsersatz geworden ist. Trotz allem ist gerade dies ein Indiz dafür, dass es dort ein Produkt gibt, dass Kunden &#8222;wollen&#8220;. Ganz anders also, als es die Wahrnehmung von Ballmer zulässt.</p>
<p>Ballmer tut aber, was viele von uns, wenn nicht wir alle immer mal wieder tun. Von uns auf andere schließen. Das habe ich selbst schon getan.</p>
<h2>Von sich auf andere schließen</h2>
<p>In dieser Woche von sich auf andere geschlossen, so fand ich, hat beispielsweise unser Leser &#8222;buliwyf&#8220;, dessen realen Namen ich gar nicht kenne, wie das wohl kommt? &#8211; Der Kollege Max hat &#8222;an einem Feiertag&#8220; sich die Mühe gemacht und einen <a href="https://macnotes.de/2012/11/01/fusion-drive-auch-auf-alteren-macs-nutzbar/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Fusion Drive</a> formuliert. Ein Haar in der Suppe wollte &#8222;buliwyf&#8220; aber trotzdem finden. Er war <a href="https://macnotes.de/2012/11/01/fusion-drive-auch-auf-alteren-macs-nutzbar/#comment-115730" target="_blank" rel="noopener">enttäuscht darüber</a>, dass Max nur vom &#8222;tumblr-User Jollyjinx&#8220; schrob.<sup>*</sup> Er klärte ihn und uns darüber auf, dass Jollyjinx das Pseudonym von Patrick Stein sei. Stein sei ein &#8222;prominenter&#8220; Mac-Entwickler, weshalb man hätte wissen können, nein wissen müssen, dass Jollyjinx für Patrick Stein steht. Bis zu diesem denkwürdigen 1. November 2012 habe ich nicht gewusst, wer Patrick Stein ist. Das mag daran liegen, dass dieser Mac-Entwickler, der durchaus schon <a href="https://www.jinx.de/Home.html" target="_blank" rel="noopener">einige Mac-Apps produziert hat</a>, sich im Web oft nur unter seinem Pseudonym bewegt. Prominent geht anders.<br />
Nicht, dass ich mich nicht nach diesem &#8222;Vorfall&#8220; erkundigt habe, aber mit wem ich auch sprach, er kannte Patrick Stein nicht. Wir alle entschuldigen uns in aller Form, dass wir nicht wussten, wer Patrick Stein ist, und werden in Zukunft aber trotzdem vom tumblr-User Jollyjinx schreiben, wenn uns danach ist, weil wir es können und weil der Nachrichtengehalt dadurch kein anderer wird.<br />
Patrick Stein aber kann trotzdem stolz sein auf Fans wie &#8222;buliwyf&#8220;, der ihm gegenüber sehr loyal eingestellt ist und nur das Beste im Sinn hatte, an den Namen hinter dem Pseudonym zu erinnern.</p>
<h2>Der Nabel der Welt</h2>
<p>Meinen Ohren, bzw. Augen habe ich nicht ganz getraut, als ich erst gestern lesen musste, dass ich mit der Bezeichnung &#8222;Bastler&#8220; jemand beleidigen würde. Doch einer unserer Leser sah das gänzlich anders.<br />
Ich habe in den vergangenen Jahren relativ viele Beiträge zu sogenannten &#8222;Teardowns&#8220; von iFixit geschrieben, nicht nur auf Macnotes. Am letzten Beitrag zum <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/">&#8222;Auseinandernehmen&#8220; des iPad 4</a> hatte &#8222;lPhillip&#8220; aber <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/ipad-4-teardown/#comment-115838">etwas auszusetzen</a>.<br />
iFixit, das waren im Jahr 2003 2 Leute, in einem Schlafzimmer, die eine fixe Idee hatten, und Hilfesuchenden Rat geben wollten, und zwar in der Form, dass sie bebilderte Anleitungen zur Reparatur von Elektrogeräten veröffentlichten, damit auch andere Leute sich vielleicht an eigene Reparaturen wagen könnten (vgl. <a href="https://www.ifixit.com/Info/background" target="_blank" rel="noopener">https://www.ifixit.com/Info/background</a>). Diese &#8222;Bastler&#8220; haben sehr viel für das Web getan, sie haben aber seit 2003 über die Jahre sukzessive auch den Flair des Garagen-Projekts abgestreift und sich zunehmend professionalisiert.<br />
&#8222;lPhilipp&#8220; scheint das nicht zu wissen. Denn er hat sich an meiner Wortwahl &#8222;Bastler&#8220; aufgehangen, weil die Leute bei iFixit &#8222;Könner&#8220; und keine &#8222;Bastler&#8220; seien.<br />
Und doch sind die Leute von iFixit Bastler, denn sie tun das, was sie tun, mit Leidenschaft, und sie haben Spaß an der Sache, die da heißt, Dinge zu reparieren.<br />
Ich hätte die Leute auch Reparaturdienstleister nennen können, oder &#8222;Profis&#8220;, aber ich hätte sie sicherlich nicht &#8222;Könner&#8220; nennen wollen.<br />
Nur ich benutze nun schon seit vielen Jahren den Begriff Bastler, wenn ich von den Anleitungen von iFixit schreibe. Deshalb, weil es für mich ein Euphemismus (vgl. <a href="https://www.duden.de:443/rechtschreibung/Euphemismus" target="_blank" rel="noopener">http://www.duden.de/rechtschreibung/Euphemismus</a>) ist, der genau die Passion ausdrückt, die die Leute bei ihrer Arbeit haben.<br />
Beleidigen wollte ich tatsächlich niemanden, nur war nun lPhilipp aber der erste, der sich in vielen Jahren Berichterstattung an diesem Wort aufgehangen hat. Ich werde jedenfalls auch in Zukunft &#8222;Bastler&#8220; schreiben und hoffe, dass alle Missverständnisse mit dem Nabel der Welt ausgeräumt sind.</p>
<h2>Schief gewickelt</h2>
<p>Vor Jahren, als bei Macnotes begonnen wurde über das iPhone zu schreiben, gab es Stimmen in den Kommentaren, die sich darüber ausließen, dass es auf &#8222;Macnotes&#8220; zunehmend &#8222;i&#8220;-Content gab. Das haben wir damals erklärt und ausgehalten. Als wir dann ebenfalls schon vor einer Weile die Games-Rubrik einführten, und über iOS-Games berichteten, gab es die gleichen Stimmen, die sich mokierten darüber, dass wir &#8222;zu viel&#8220; über Games schreiben würden. Heute kräht kein Hahn mehr danach.</p>
<p>Nun hat der Besitzer des Magazins vor einigen Monaten via Twitter erklärt (nein die Twittersuche hilft mir nicht, den Link auszugraben), dass wir auf Macnotes nicht mehr nur länger &#8222;i&#8220;- und &#8222;OSX&#8220;-Content anbieten wollen, sondern nach und nach mehr Themen anbieten werden. Einigen Lesern ist es schon aufgefallen, dass unsere Games-Rubrik auch das Logo von <a href="https://ichspiele.cc/" target="_blank" rel="noopener">www.gamenotes.de</a> ziert, oder die iPad-Rubrik ein <a href="https://macnotes.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ipadnotes.de</a> zeigt. Daneben gibt es aber beispielsweise auch ein www.tecnotes.de. Unter dieser Adresse veröffentlichen wir Tech-News, die beispielsweise mit Android, Facebook usf. zu tun haben. Denn es gibt im Leben ja noch so viel mehr. Und in der Games-Rubrik wird es auch Meldungen zu PlayStation, Xbox und Co. geben.<br />
Das tun wir, weil wir es wollen, und wir tun es auf diese Weise, weil es dann der sinnvollste Weg ist. Das Web funktioniert nämlich genauso. Man hat sich über Jahre nicht mit einer Webseite eine &#8222;Credibility&#8220; bei der Suchmaschine des Vertrauens aufgebaut, die sich gar nicht für die anderen Themen interessieren würde, wenn wir sie nicht über den &#8222;Nexus&#8220; Macnotes anbieten würden. Wer nun also ernsthaft von uns verlangt, dass wir betriebswirtschaftlichen Unsinn anstellen, indem wir gänzlich unbescholtene Domains versuchen mit Inhalten zu befüllen und hoffen, dass Tante Google schon irgendwann ein Einsehen haben wird, der sollte sich vergegenwärtigen, dass es so nicht funktioniert. Es sei denn, man hat zu viel Zeit und reiche Eltern. Wer aber mit dem Web seinen Lebensunterhalt verdient, der kann keine Rücksicht nehmen auf die &#8222;Gewohnheiten&#8220; von Einzelnen. Denn nichts anderes ist der Grund dafür, warum sicht der Nutzer aufgeregt hat.<br />
Ich bin allerdings müde geworden zu erklären, dass bspw. Tchibo im Jahr 2013, also 64 Jahre nach seiner Gründung, heute Smartphones und Flugreisen anbietet, genauso wie Aldi oder Lidl, Netto oder Real und Co. Schande, dass ich an der Supermarktkasse bei Penny eine iTunes-Card kaufen kann&#8230; zumindest wenn ich so <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/boxcryptor-for-windows-8-veroeffentlicht/#comment-115825">engstirnig denken</a> würde wie nItroFreeZer, der unsere Agenda bestimmen möchte, indem er argumentiert wir würden mit einer Meldung zu <a href="https://macnotes.de/2012/11/02/boxcryptor-for-windows-8-veroeffentlicht/">Boxcryptor für Windows 8</a> eine &#8222;(k)lare Themaverfehlung&#8220; begehen. User Patrick stimmt noch ein in den egozentrischen Singsang und meint:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sehe das genauso wie nItroFreeZer. Was interessiert mich dieses Windows 8?!&#8220;<br /><cite>Patrick</cite></blockquote>
<p>Natürlich lieber Patrick, was interessiert dich Windows 8! Nur die einzige Frage, die relevant ist, ist: Was interessiert &#8222;uns&#8220; Windows 8. Der Vorbesitzer von Macnotes &#8211; lang, lang ist&#8217;s her &#8211; hat mal eine professionelle Umfrage in Auftrag gegeben unter den Macnotes-Lesern. Daraus geht eindeutig hervor, dass unsere Leser, wenn sie denn immer ehrlich geantwortet haben, vorwiegend männlich sind, gutes Einkommen und eine ordentliche Bildung vorweisen. Es ging aber aus der Umfrage auch hervor, dass schon damals, trotz hauptsächlichem Mac-Content gut ein Drittel unserer Nutzer mit Windows unterwegs ist.<br />
In Zeiten von iPhones und iPads ist der Anteil der Windows-User noch gestiegen. Woher ich das weiß? Aus unseren Webstatistiken, denen zufolge teilen sich die größten drei Batzen unserer Besucher nämlich unter Mac (35,85%), Windows (34,11%) und iOS (26,16%) auf. Sogar knapp 3 Prozent unserer Besucher schauen sich &#8222;Mac&#8220;notes, wie nItroFreeZer es formulierte, mit einem Android-Device an. Ja da frag ich mich doch glatt, &#8222;dürfen die das&#8220;? Warum wird das nicht verboten, oder unter Strafe gestellt.<br />
Versucht doch einfach mal eure Unzufriedenheit anders zu kanalisieren. Dieses dauernde Gemeckere hilft niemandem, macht nur uns die Arbeit fad, die wir eigentlich viel Spaß dabei haben.</p>
<h2>Von Dampfplauderern</h2>
<p>Komme ich also zum krönenden Abschluss: Manche Stammleser erleben &#8222;mich&#8220; in den Kommentaren oft vehement ein Veto einlegen. Das tue ich, weil nicht jeder anonyme <em>Dampfplauderer</em> und auch nicht jeder, der hier namentlich kommentiert, direkt von mir wie ein König hofiert werden muss. Bruno Labbadia hat es zuletzt analog für den Berufsstand der Fußballtrainer ausgedrückt: Wir sind nicht die Mülleimer der Nation. Wenn jemandem ein Furz quer sitzt, dann kann er das mit sich selbst ausmachen, wird von mir aber nicht gekuschelt werden, und in den Arm genommen. Denn ich bin kein Seelentröster, der bei allem Senf, der von den Lesern kommt immer brav Ja und Amen sagen muss. Ich war nie jemand, der mit dem Strom geschwommen ist, schon nicht zu Schulzeiten, aber deswegen kann ich trotz Geheimratsecken auch heute noch ohne Probleme in den Spiegel blicken.</p>
<p>Ich möchte versuchen zu erläutern, warum ich mich mit gesundem Selbstbewusstsein (und für andere einer Portion Arroganz) gegenüber den spontanen Reaktionen mancher Trolle, pardon Leser, entgegenstelle.<br />
Die wenigsten, die immer direkt das Wort Chefredakteur in den Mund nehmen, um uns zu diskreditieren, wissen, was das Wort diskreditieren überhaupt bedeutet und darüber hinaus auch nicht, welches Aufgabenfeld mit der Bezeichnung im Bereich &#8222;Onlinemedien&#8220; gemeint ist. Wir &#8222;schreiben&#8220; nicht nur, sondern wir geben Themen vor, diskutieren im Hintergrund, korrigieren Texte von anderen, wir müssen organisieren, Meldungen filtern, Entscheidungen treffen, Telefongespräche führen. In diesen Punkten haben wir Vieles mit den Kollegen aus dem Print gemeinsam. Wir sind aber auch Social Media und Community Manager im Kleinen, die Facebook, Twitter, Google+ und Foren-Kommunikation koordinieren müssen. Wir betreiben Affiliate-Marketing, kümmern uns um die Programmierung und Optimierung der Webseite, auch technisch, weshalb HTML, CSS, JS und PHP zu unserem Handwerkszeug zählt.<br />
Viele Dinge sind darunter, die mancher von denjenigen, die in den Kommentaren so unbegründet und spontan garstig wird, uns jedes Mal die Kompetenzen von einem aus unserem Team in Frage stellt, obwohl er selbst nur einen Bruchteils des Pakets liefern könnte, was wir zur Verfügung stellen.</p>
<p>Letztlich kümmern wir, und kümmere vor allem ich mich auch darum, neue Leute einzustellen. Das kann durchaus zeitaufwändig werden, ist aber auch der Punkt, an dem ich mich selbst in meiner Haltung immer wieder bestätigt fühle. Neben Macnotes habe ich schon vor über einem Jahrzehnt Webseiten betrieben und immer nach Mitstreitern gesucht. Anderswo bezahle ich die Autoren selbst, bei Macnotes werden sie von jemand anderem bezahlt. In all den Jahren habe ich in der Summe aber Wochen und Monate meines Lebens mit Dampfplauderern zugebracht, die den Mund viel zu voll nehmen, weswegen ich über die Zeit den Respekt vor Leuten verloren habe, die als erste losbrüllen oder unbegründet kritisieren. Denn ich habe gerade diesen Leuten immer die Möglichkeiten geboten, es selbst besser zu machen. Tatsächlich gab es fast nie jemanden, der mein Angebot angenommen hat. Zuletzt &#8211; und nicht das erste Mal &#8211; <a href="https://macnotes.de/2012/08/21/in-eigener-sache-macnotes-wachst-in-die-breite-und-sucht-unterstutzung/">hat Macnotes, haben wir im August dieses Jahres</a>, über unsere Seite eine Ausschreibung veröffentlicht, in der wir neue Autoren suchten. Das wäre &#8222;die Gelegenheit&#8220; für alle Kritiker uns zu zeigen, wie sie es besser machen. Tatsächlich haben sich auf diesen Beitrag hin &#8222;nur&#8220; 8 Leute gemeldet. Die Bewerbungsmails habe alle ich persönlich beantwortet. Einer der Bewerber war noch nicht volljährig, deswegen leider nicht geschäftsfähig und hätte uns keine Rechnungen schreiben können für seine Beiträge. Darüber hinaus habe ich dutzende E-Mails hin und her geschrieben und am Ende sogar 4 Personen meiner Skype-Kontaktliste hinzugefügt. Doch tatsächlich etwas für Macnotes geschrieben hat nur der Kollege Niklas Wick, der das auch immer noch tut. Bei den anderen drei, die ich im Skype habe, frage ich mich noch heute, wieso ich meine Zeit für die Erläuterungen und das Briefing mit internem Forum, Skype-Gruppenchat, etc. pp. zum Fenster rausgeworfen habe. Nur gerade dieses Verhalten ist der Beleg für die vielen, vielen Dampfplauderer dort draußen, die einfach den Mund viel zu voll nehmen, und wenn es dann ernst wird, kneifen.<br />
Wenn mir und uns jemand an den Karren pinkeln möchte, kneife ich jedenfalls nicht. Man kann darüber diskutieren, ob mein Auftreten &#8222;immer&#8220; sinnvoll ist, aber manchmal in jedem Fall, und eines bin ich durchaus: authentisch.</p>
<p>Während ich mich bei manchen anonymen Lesern eher scheckig lachen muss, weil sie zum Teil versuchen in ihrer Dreistigkeit zwei oder drei gegen einen zu spielen, indem sie in einer Diskussion einfach nur einen anderen Nickname verwenden, aber über die IP-Adresse oder sogar die E-Mail-Adresse dann der Schluss zulässig ist, dass da am anderen Ende doch nur eine Person versucht als gespaltene Persönlichkeit(en) in sinnlosen Diskussionen den Anschein zu erwecken, sie seien im Recht. Schade drum.</p>
<p><small><sup>*</sup> = Die Vergangenheitsform &#8222;schrob&#8220; von schreiben, eigentlich schrieb, verwende ich an der Stelle absichtlich, um an einen ehemaligen Kollegen zu erinnern, der dieses Wort innerhalb der Redaktion und auch darüber hinaus in seinem Alltag immer wieder verwendete. Danke an dieser Stelle an Richie, der viele Jahre gute Arbeit für Macnotes geleistet hat, und das Magazin leider im März letztes Jahr <a href="https://macnotes.de/2011/03/15/in-eigener-sache-ein-abschied-in-der-chefredaktion/" target="_blank" rel="noopener">verlassen hat</a>.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/03/das-wort-zum-samstag/">Das Wort zum Samstag: Steve Ballmer ruhigstellen und den Ball flach halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>John Browett: Apples neuer Retail-Chef stellt sich seinen Mitarbeitern vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/09/john-browett-apples-neuer-retail-chef-stellt-sich-seinen-mitarbeitern-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Ende April hat Apple einen neuen Chef für das Retail-Geschäft, also die Apple Stores. John Browett ist sein Name und gestern hat er sich seinen Mitarbeitern in einer E-Mail vorgestellt. John Browett, der seit 20. April 2012 der neue Chef der Retail-Abteilung von Apple ist, hat sich in einer E-Mail seinen Mitarbeitern vorgestellt. Er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit Ende April hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einen neuen Chef für das Retail-Geschäft, also die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores. John Browett ist sein Name und gestern hat er sich seinen Mitarbeitern in einer E-Mail vorgestellt.</p>
<p>John Browett, der <a href="https://macnotes.de/2012/04/26/john-browett-seit-20-april-offiziell-apple-retail-chef/">seit 20. April 2012 der neue Chef der Retail-Abteilung</a> von Apple ist, hat sich in einer E-Mail seinen Mitarbeitern vorgestellt. Er wurde eingestellt, weil der frühere Retail-Chef Ron Johnson Apple verlassen hat, um bei JC Penny anzuheuern. Browett kam seinerseits von der britischen Kette Dixons und wurde zum Einstand mit Aktien im Wert von über 60 Millionen US-Dollars belohnt &#8211; wenn er die nächsten fünf Jahre beim Unternehmen bleibt.</p>
<p>In der Mail heißt es, dass er jetzt &#8222;offiziell&#8220; bei Apple angefangen hat und es großartig sein, jetzt dort zu sein. Er habe bereits die Chance gehabt, viele der Store-Mitarbeiter in den USA und in Europa getroffen zu haben, auf der To-Do-Liste stehe ganz weit oben, noch viel mehr kennenzulernen. Es sei für ihn beeindruckend, jetzt ein Teil des Apple-Retail-Systems zu sein. Viele seiner Freunde, Verwandten und früheren Kollegen haben ihm geschrieben, wie glücklich er sich schätzen soll, jetzt mit einer so tollen Gruppe von Personen Arbeiten zu dürfen &#8211; was er voll und ganz unterstützt. Die Stores seien fantastisch, die Produkte aufregend, aber der Unterschied, warum Apple Stores das beste Einkaufserlebnis vermitteln, seien die Menschen, die als Verkäufer und Berater tätig sind. Viel mehr werde in den kommenden Wochen zu bereden sein, er freue sich darauf, jeden einmal getroffen zu haben. Abschließend freut er sich auf die Zusammenarbeit mit den Store-Angestellten, denn zusammen wird die Zukunft der Apple Stores gestaltet.</p>
<p>In der Original-Mail liest sich das wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"><strong>Team,</strong></p>
<p>At last I&#8217;ve officially started at Apple, and it&#8217;s great to be here. I&#8217;ve had the chance to meet many of you at stores in the U.S. and across Europe, and one of my top priorities for the coming months is to meet many more people on our team around the world.</p>
<p>It&#8217;s incredibly impressive to be on the inside of Apple Retail. Many of my friends, relatives, and former colleagues have written to tell me how lucky I am to be working with such a great group of people, and I couldn&#8217;t agree more. While our stores are fantastic and our products are amazing, it really is our people who make the difference in creating the best retail experience.</p>
<p>There will be much more to share in the weeks ahead, and I&#8217;m looking forward to meeting everyone over time.</p>
<p>I am thrilled to work with all of you as we build the future of Apple Retail together.<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>Gary Allen von ifoAppleStore.com kommentiert <a href="https://twitter.com/#!/ifostore/status/199822529269997569">auf Twitter</a>, dass die Mail positiv klingt, die Mitarbeiter aber dennoch nervös seien. Die Zukunft wird zeigen, ob die positive Einstellung von Browett anhält und ob die Store-Mitarbeiter weiterhin so erfolgreich motivierbar sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/09/john-browett-apples-neuer-retail-chef-stellt-sich-seinen-mitarbeitern-vor/">John Browett: Apples neuer Retail-Chef stellt sich seinen Mitarbeitern vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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