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	<title>Du hast nach peking gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 May 2022 09:20:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach peking gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 09:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut. Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/">MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut.</p>
<p>Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf die Bremse. In der Metropole sind viele Fertigungsstätten westlicher Zulieferer beheimatet, die wegen der strickten 0-Covid-Politik zum Erliegen kamen.</p>
<p>Die Folge unter anderem: Apple teilte bei der <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Bekanntgabe seiner Quartalszahlen für das Q2 2022</a> mit, dass es für das kommende Geschäftsquartal mit Mindereinnahmen zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar rechnet. Denn zu diesem Zeitpunkt war Shanghai bereits im Lockdown, und <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-05/china-corona-lockdown-peking-shanghai-fs?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">der scheint kein Ende zu nehmen</a>.</p>
<h2>MacBook Pro teilweise erst Ende Juli</h2>
<p>Auf die Lieferzeiten für Apples MacBook Pro wirkte sich das Vorgehen der chinesischen Administration natürlich negativ aus. Sukzessiv ging es für einige Modelle des 14 und 16 Zoll MacBook Pro, die nicht ab Werk so gefertigt werden, sondern mit extra Speicher ausgestattet werden müssen, mit den Lieferzeiten nach oben. Doch mittlerweile sind selbst Standardmodelle schwer zu kriegen. Entsprechend gibt es für viele MacBook-Pro-Modelle derzeit frühestens Ende Juni oder sogar erst Ende Juli einen Liefertermin.</p>
<p>Das 14 Zoll Einsteiger-Modell des MacBook Pro mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM hat derzeit ein voraussichtliches Lieferdatum zwischen dem 9. und 23. Juli, wenn man für den Expressversand bezahlt. Ansonsten kommen sogar noch zwei Tage hinzu.</p>
<h2>Juli erst wieder volle Kapazität erreicht</h2>
<p>Der Juli ist es auch, in dem <a href="https://www.digitimes.com/news/a20220511PD209.html">laut DigiTimes</a> die vollen Kapazitäten der Unternehmen vor Ort erst wieder erreicht sein werden. Die Ungewissheit bleibt jedoch, dass es jederzeit zu neuen Covid-Ausbrüchen und in der Folge zu erneuten Lockdowns kommen kann. Solange die chinesische Administration nicht von der 0-Covid-Strategie abweicht, treibt sie die eigene und viele andere Wirtschaften vor sich her.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/">MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 21:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angek&#252;ndigt pr&#228;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Anfang des Monats gab Apple den Termin f&#252;r den Kassensturz bekannt. Nach B&#246;rsenschluss in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie angek&uuml;ndigt pr&auml;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Anfang des Monats gab Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Termin f&uuml;r den Kassensturz</a> bekannt. Nach B&ouml;rsenschluss in den USA &uuml;bermittelte der Konzern zum einen der US-B&ouml;rsenaufsicht sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum von Oktober bis einschlie&szlig;lich 25. Dezember. Au&szlig;erdem ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auf seiner Website.</p>
<h2>Erwartungen &uuml;bertroffen</h2>
<p>Apple liegt &uuml;ber den Erwartungen der Analysten der Wall Street. Diese erwarteten im Schnitt ein Ergebnis von knapp 118 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte wie erw&auml;hnt $123,9). Sie rechneten mit $1,88 pro verw&auml;ssertem Anteil. Dieses Ziel konnte Apple ebenfalls ohne Weiteres erf&uuml;llen, erreichte es doch $2,10 pro verw&auml;ssertem Anteil.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein Dezember-Quartal.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a> und die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a> spielen diesmal eine Rolle im Gesch&auml;ftsbericht, genauso wie die <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7</a>. Lieferengp&auml;ssen zum Trotz konnte das Unternehmen beim Mac-Gesch&auml;ft und den Wearables weiter zulegen. Zudem machten die neuen <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">iPhone 13 Modelle</a> und das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6</a> eine gute Figur. Apple konnte in China erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Smartphones verkaufen als einheimische Firmen. Dies lag nicht zuletzt am iPhone 13, <a href="https://www.counterpointresearch.com/apple-reaches-highest-ever-market-share-china/">wie Counterpoint Research unl&auml;ngst erl&auml;uterte</a>.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 hatte Apple gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Tats&auml;chlich gibt es weiterhin Liefertermine f&uuml;r die neuen MacBooks im M&auml;rz. Dies liegt allen voran an Problemen bei der Versorgung mit Speicherbauteilen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2022) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q1 2022 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 11 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 71,628 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;9,2 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,248 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;14 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,852 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;25 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 14,701 Milliarden US-Dollar (+ 13,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,516 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 23,8&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Nachb&ouml;rslich reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 3 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Februar</h3>
<p>Apple gab zudem den Termin f&uuml;r die kommende Dividende bekannt. Aktion&auml;re erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,22 US-Cent. Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende zuletzt im Q2 2021 erh&ouml;ht</a>. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 7. Februar 2022. Ausgezahlt wird er dann am 10. Februar.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 kommt langsam in Schwung</h2>
<p>Die US-Notenbank reagiert auf die grassierende Inflation. Am Mittwoch teilte sie mit, dass man im M&auml;rz <a href="https://id.handelsblatt.com/login?service=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Ffinanzen%2Fus-notenbank-ziemlich-viel-raum-fuer-zinserhoehungen-fed-chef-powell-stellt-maerkte-auf-deutliche-wende-ein%2F28010218.html&amp;gateway=true">vermutlich erste Zinsschritte unternehmen</a> werde. Die B&ouml;rsen brachte das nicht wirklich zur Ruhe, da vor allem Unternehmen, die auf Liquidit&auml;t durch Zinsen angewiesen sind, in ihren Investitionen eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnten, oder unter dem Strich weniger Geld &uuml;brig bleibt.</p>
<p>Gerade Apple mit seiner Kriegskasse und immer wieder neuen Anleihen stellt das nur bedingt vor Probleme.</p>
<h3>Die Pandemie ebbt ab</h3>
<p>Auswirkungen der Covid-Pandemie werden noch einige Monate sp&uuml;rbar sein. Doch wie anfangs die Ma&szlig;nahmen wie beim Domino weltweit immer sch&auml;rfer wurden, werden vor dem Hintergrund der Omikron-Variante die Z&uuml;gel sukzessive wieder lockerer gelassen. Es ist m&ouml;glich, dass sich schon nach den Olympischen Spielen in Peking die Liefersituation weltweit deutlich freundlicher gestalten wird. <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-ifo-die-lieferengpaesse-lassen-nach-aber-der-preisdruck-noch-nicht-/28005424.html">Erste Anzeichen gibt es bereits</a>, wenngleich nicht in jeder Branche.</p>
<h3>Neue Produkte in diesem Jahr</h3>
<p>Sorgen machen um Apple sollte man sich nicht. Das Unternehmen wird 2022 noch weitere neue Produkte vorstellen. Die Transformation zu Apple Silicon geht weiter und nimmt dieses Jahr sein Ende. Schon jetzt deutet viel darauf hin, dass es im Fr&uuml;hjahr ein Apple Event geben wird, auf dem neue Produkte gezeigt werden. Auch plant Apple iPhones und iPads unmittelbar als Bezahlterminals einsetzbar zu machen. Ob sich daraus eine neue Umsatzm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Unternehmen ergibt, ist noch nicht klar.</p>
<p>In jedem Fall gibt es in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Macs mit Apple-Prozessoren und dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glicherweise einen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets, das das von Facebook-Chef Mark Zuckerberg viel gepriesenen Metaverse bedient, also die Realit&auml;t neben der Realit&auml;t. <a href="https://twitter.com/markgurman/status/1480287090441011200?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1480287090441011200%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.imore.com%2Fgurman-apple-not-building-metaverse">Glaubt man Beobachtern</a>, dann ist Apple aber gar nicht so sehr an der virtuellen Realit&auml;t als an der erweiterten Realit&auml;t interessiert.</p>
<p>Am Horizont scheint f&uuml;r die kommenden Jahre au&szlig;erdem das Apple Car auf, das neue Ums&auml;tze generieren helfen k&ouml;nnte.</p>
<h3>Alternative Bezahlmethoden gar nicht so schlimm?</h3>
<p>Als eine Art Damoklesschwert schwingt bei Apple, Google und anderen die zunehmende Forderung nach alternativen App Stores oder zumindest Bezahlmethoden auf. Epic Games m&ouml;chte sich nicht mit einem Gerichtsurteil abfinden und gleichzeitig gibt es bereits L&auml;nder wie S&uuml;dkorea oder die Niederlande, in denen Apple in manchen Feldern alternative Bezahlmethoden zulassen muss. Auch Google versucht solche umzusetzen und beide aber weiterhin daran mitzuverdienen. Dies k&ouml;nnte die Umsatzausf&auml;lle aus der unmittelbaren Provision abfedern.</p>
<p>In diesem Umfeld sollten Apple-Aktion&auml;r:innen insbesondere mit deutlich mehr Volatilit&auml;t in diesem Jahr rechnen als in den letzten beiden. Nerv&ouml;s machen sollte man sich deshalb aber nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 17:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte am Morgen (Ortszeit) auf seiner Präsentation das neue iOS 14 und iPadOS 14. Was auf den ersten Blick auffällt: Die Betriebssysteme werden deutlich variabler als bisher. An allen Ecken und Enden gibt es mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Craig Federighi präsentierte die Neuigkeiten der Betriebssysteme. Home Screen in iOS 14 jetzt mit Widgets Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte am Morgen (Ortszeit) auf seiner Präsentation das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 14 und iPadOS 14. Was auf den ersten Blick auffällt: Die Betriebssysteme werden deutlich variabler als bisher. An allen Ecken und Enden gibt es mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Craig Federighi präsentierte die Neuigkeiten der Betriebssysteme.</p>
<h2>Home Screen in iOS 14 jetzt mit Widgets</h2>
<p>Im Vorfeld gab es bereits Gerüchte dazu. Die bestätigte Apple nun. In der Zukunft ist es möglich, spezielle Widgets auf dem Home Screen einzurichten. Die zeigen individualisierte Informationen an, seien es Nachrichten, Aktienkurse oder Wetterinformationen. Denkbar ist Alles und Nichts. App-Entwickler können nämlich passende Widgets für die eigenen Apps bereitstellen.</p>
<p>Apple lässt Nutzern die Wahl, in welcher Größe sie die Widgets anzeigen wollen. Die Widgets kann man in einer Übersicht durchsuchen und dann auf den Home Screen ziehen. Ein besonders „cleveres“ Widget ist der „Smarte Haufen“ (engl. smart stack). Er zeigt kontextbasiert immer passende Informationen an.</p>
<h2>App-Bibliothek für mehr Übersicht</h2>
<p>Doch noch etwas ändert sich am Home Screen. Die Anordnung der Apps. Apple führt dazu die „App-Bibliothek“ ein. Nutzer können beinahe alle App-Reiter löschen und haben durch die Bibliothek trotzdem Zugriff auf Ihre Apps. Denn auf einem neuen „letzten“ Reiter bekommt man Zugriff auf die „App Library“. Man kann sie durchsuchen, aber auch in Kategorien darin navigieren.</p>
<h2>Bild-in-Bild am iPhone</h2>
<p>Apple führt nun auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> die Bild-in-Bild-Funktion vom <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ein. Man kann also FaceTime-Anrufe während der Anfertigung von Notizen führen, oder Musikvideos ansehen, während man im Web surft.</p>
<h2>Nach Emojis suchen</h2>
<p>Die Tastatur in iOS und iPadOS erlaubt es in Zukunft nicht nur Emoji zu verwenden, sondern auch danach zu suchen. Dazu befindet sich oberhalb ein Suchfeld. So können Nutzer zu jeder Gelegenheit das richtige Emoji ausfindig machen. Diese Feature kennen Mac-Nutzer bereits.</p>
<h2>Siri behindert den Bildschirm nicht mehr</h2>
<p>Siri wird nicht mehr als Vollbild-Einblendung angezeigt, sondern nur noch als pulsierender Ball am unteren Bildrand. Wenn es Informationen gibt, die kurz und knapp angezeigt werden können, dann werden die Resultate auch nur in einem kleinen Layover angezeigt und eben nicht als vollständige Seite. so kann man auch am iPhone öfter Informationen abrufen und trotzdem weiterarbeiten.</p>
<h3>Siri-Übersetzungen jetzt in mehr Sprachen</h3>
<p>Apples Sprachassistent kann nun noch mehr Sprachen übersetzen, aber eben nicht mehr nur einzelne Vokabeln, sondern vollständige Konversationen, auch offline.</p>
<p>Dazu führt Apple eine neue App namens Translate ein. Sie funktioniert ähnlich wie Google Translate. Nutzer können sie vollständig „offline“ nutzen. 11 Sprachen sind von Beginn an enthalten, unter anderem Deutsch, Englisch, Franzsösisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Mandarin.</p>
<h2>Wichtige Nachrichten anpinnen</h2>
<p>Apple überarbeitet auch die Nachrichten-App. Die erlaubt es nun, einzelne Konversationen zu markieren, bzw. anzupinnen. Die heften dann immer ganz oben.</p>
<p>Damit Unterhaltungen noch persönlicher werden, bekommen Memoji noch weitere Ausdrucksformen.</p>
<p>In Gruppengesprächen kann man nun auch auf bestimmte Nachrichten eingehen, die man auch als separate Gespräche anschauen kann. Außerdem kann man Gruppenmitglieder direkt ansprechen mit sogenannten „Erwähnungen“ (engl. mentions). Dazu schreibt man einfach Ihren Namen mit in den Text.</p>
<h2>Karten-App mit neuen Fahrrad-Funktionen, Umwelt-Fußabdruck und Elektro-Navigation</h2>
<p>Für Fahrradfarher gibt es nun bei der Navigation noch mehr Informationen. Die Karten-App zeigt einem an, ob man Hindernisse auf dem Weg hat, wie viele Höhenmeter man zurücklegen muss, und mehr. Die Fahrrad-Funktionen werden zunächst in einigen Städten eingeführt, unter anderem New York City und Peking.</p>
<p>Für Fahrer von Elektrofahrzeugen nutzt Apple auch weitere Informationen. So berücksichtigt die Karten-App beispielsweise die Ladeanschlüsse am Auto und leitet den Fahrer auf eine Route, an der er sein Fahrzeug tatsächlich aufladen kann.</p>
<p>Nicht zuletzt berücksichtigt die Karten-App auch die Möglichkeit eine Route mit möglichst wenig CO2-Fußabdruck zu planen.</p>
<h2>CarPlay überarbeitet</h2>
<p>Apples CarPlay bekommt mit iOS 14 die Möglichkeit, eigene Bildschirmhintergründe zu nutzen. Außerdem unterstützt das System drei weitere App-Kategorien: Parken, Essensbestellungen und elektrisches Aufladen.</p>
<p>Wie zuvor bereits in Gerüchten bekannt wurde, bekommt CarPlay die Option mit dem iPhone das Fahrzeug zu öffnen aber auch zu starten. Die Verbindung zum Autoschloss funktioniert per NFC.</p>
<p>Man kann den Schlüssel mit anderen Teilen aber auch Einschränkungen machen, zum Beispiel um Heranwachsenden gewisse Möglichkeiten zu verbieten.</p>
<p>Den digitalen Autoschlüssel gibt es übrigens in einem Update auch für Nutzer von <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a>. Konkret soll das Feature bereits mit iOS 13.6 Einzug halten. Erste Fahrzeuge von BMW werden den digitalen Autoschlüssel à la Apple dann unterstützen.</p>
<p>Apple verspricht: Selbst fünf Stunden, nachdem der Akku auf dem Zahnfleisch läuft, soll man das Smartphone noch als Schlüssel benutzen können. Nutzer des iPhone 11 oder neuer können ab kommenden Jahr auch die Vorteile der Ultrakurzwelle nutzen. Dies erlaubt Nutzern das Auto auch aufzuschließen, ohne das Gerät aus der Tasche holen zu müssen.</p>
<h2>Apps für jeden Moment?</h2>
<p>Mit App-Clips kann man kontextbasiert „Apps“ öffnen, nur eben nicht vollständig. Selbst in der Karten-App oder über QR-Codes und spezielle Apple-Clip-Codes kann man Apps Nutzern vorschlagen. Die kleinen Vorschauen sind interaktiv, man kann darüber auch bezahlen, selbst wenn man die App gar nicht heruntergeladen und installiert hat.</p>
<div data-id="401564" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Das bietet iPadOS 14</h2>
<p>Apple passt Apps besser auf den großen Bildschirm an. So gibt es mehr Funktionen in der Seitenleiste oder die Option in der Dateien-App unterschiedliche Anzeige-Varianten, wie man sie vom Finder in macOS kennt.</p>
<h2>Anrufe nicht mehr als Vollbild</h2>
<p>Wenn ein Anruf eingeht, dann gibt es sowohl bei iPadOS als auch bei iOS nur noch eine kleine Anzeige, über die man den Anruf annehmen oder ablehnen kann. In jedem Fall überblenden sie nicht mehr länger die vorhandenen Apps.</p>
<div data-id="401565" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Spotlight am iPad wie auf macOS</h2>
<p>Die Ergebnisse in der Spotlight-Suche ähneln in iPadOS 14 nun deutlich mehr dem Verhalten in macOS. So zeigen sie Kontext an und man kann dann unterschiedliche Dokumente in verschiedenen Apps öffnen und anderes mehr.</p>
<h2>ARKit 4</h2>
<p>Ebenfalls neu in iPadOS 14 ist ARKit 4. Die Tools rund um Augmented Reality bringen jetzt eine neue „Depth API“ mit. Mit der können Entwickler Tiefeninformationen des neuen <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanners am 2020er iPad Pro</a> auslesen und in Zukunft vermutlich noch mehrerer neuer Apple-Smartphones und Tablets.</p>
<h2>Scribble am iPad!</h2>
<p>Apple gibt dem Pencil mehr Macht. Es nennt die Funktion „Scribble“. Man kann so überall im System in Textfeldern mit dem Pencil schreiben und der Text wird automatisch umgewandelt. So kann man auch die Suche ausfüllen, oder die Suchleiste in Safari und mehr. Die Technologie unterstützt mehrere Sprachen. Und sie versteht auch, was man schreibt. Eine Telefonnummer zieht andere Aktionen nach sich als beispielsweise eine Adresse.</p>
<p>Aber Apple erlaubt auch das Umwandeln von Kritzeleien in geometrische Figuren (in der Notizen-App). Man hält den Pencil lediglich auf dem Display, nachdem man das geometrische Objekt gezeichnet hat.</p>
<h2>Welche Geräte sind kompatibel mit iOS 14 und iPadOS 14?</h2>
<p>Entscheidet sich Apple glücklicherweise dazu, die neue Generation des Betriebssystems auf allen Geräten anzubieten, auf denen bereits iOS 13 lief? <strong>Diese Information müssen wir noch validieren und passen sie entsprechend an.</strong></p>
<h3>Diese iPhones sind kompatibel mit iOS 14</h3>
<p>Entsprechend könnt Ihr iOS 14 auf folgenden iPhones und dem iPod touch der 7ten Generation nutzen:</p>
<ul>
<li>iPhone 6S</li>
<li>iPhone 6S Plus</li>
<li>iPhone SE (1. Generation)</li>
<li>iPhone 7</li>
<li>iPhone 7 Plus</li>
<li>iPhone 8</li>
<li>iPhone 8 Plus</li>
<li>iPhone X</li>
<li>iPhone XS</li>
<li>iPhone XS Max</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>iPhone 11</li>
<li>iPhone 11 Pro</li>
<li>iPhone 11 Pro Max</li>
<li>iPhone SE (2. Generation)</li>
<li>iPod Touch (7. Generation)</li>
</ul>
<h3>Auf diesen iPads läuft iPadOS 14</h3>
<p>Passend dazu ist das neue iPadOS 14 mit folgenden Apple-Tablets kompatibel:</p>
<ul>
<li><a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2</a></li>
<li>iPad Air (3. Generation)</li>
<li>iPad (5. Generation)</li>
<li>iPad (6. Generation)</li>
<li>iPad (7. Generation)</li>
<li>iPad Mini 4</li>
<li>iPad Mini (5. Generation)</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> 9,7 Zoll</li>
<li>iPad Pro 10,5 Zoll</li>
<li>iPad Pro 11 Zoll</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (1. Generation)</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (2. Generation)</li>
<li>iPad Pro 12,9 Zoll (3. Generation)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">Apple zeigt iOS 14 und iPadOS 14 auf der WWDC 2020: individualisierbar wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 15:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern in China kaufen die Bestände an iPads leer. Das berichtet Nikkei Asian Review. Schulschließungen seien der Grund für die „Hamsterkäufe“ von Apples Tablet. Die Kinder sollten mit den Geräten dem Unterricht „online“ folgen. Laut Nikkei Asian Review gehen in China die iPad-Bestände zur Neige. Wegen des erhöhten Bedarfs soll Apple seine Produzenten gebeten haben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/">iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Eltern in China kaufen die Bestände an iPads leer. Das berichtet Nikkei Asian Review. Schulschließungen seien der Grund für die „Hamsterkäufe“ von Apples Tablet. Die Kinder sollten mit den Geräten dem Unterricht „online“ folgen.</p>
<p></p>



<p>Laut Nikkei Asian Review gehen in China die <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Bestände zur Neige. Wegen des erhöhten Bedarfs soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine Produzenten gebeten haben, den „Output“ <a href="https://asia.nikkei.com/Spotlight/Coronavirus/Apple-iPad-stocks-run-low-in-China-as-coronavirus-spurs-e-learning">um 20 Prozent zu steigern</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iPad als Lernmittel in Zeiten des Coronavirus</h2>



<p>Während Quarantäne-Maßnahmen in Peking und anderen Städten, zu denen auch Schulschließungen gehörten, kam es zu einer ersten Nachfragewelle.</p>



<p>Als dann die Schulen wieder öffneten, sollten Schüler trotzdem den Unterricht „online“ wahrnehmen. Folgerichtig kam es zu einem weiteren Anstieg der Nachfrage. Die kann Apple momentan aber nicht bedienen. Gerade die günstigen iPad-Modelle seien vielerorts ausverkauft. Apples Onlineshop in China zeigt Lieferzeiten von drei bis vier Wochen für das 10,2 Zoll iPad an und selbst auf das 12,9 Zoll <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> müssen Käufer zwei Wochen warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schulen in Wuhan noch geschlossen</h3>



<p>In der Provinz Wuhan, die als Ursprung des Corona-Ausbruchs gilt, sind nach wie vor alle Schulen geschlossen. Dort kommt DingTalk von Alibaba zum Einsatz, damit Schüler online am Unterricht teilnehmen können. Dem Vernehmen nach würden derzeit 50 Millionen Schüler die App nutzen, um dem Unterricht zu folgen.</p>



<p>Die hohe Nachfrage ist eigentlich ein Grund zur Freude für Apple. Aber der Anlass ist es weniger. Darüber hinaus ist nicht klar, ob Apple in absehbarer Zeit die Produktion wieder in geregelte Bahnen lenken kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple korrigierte Prognose im Februar</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">Im Februar informierte Apple Investoren</a>, dass es die eigenen Prognosen wegen der Pandemie nicht erfüllen würde können. Es ist weltweit nicht das einzige Unternehmen. Entsprechend reagieren seit dem Ausbruch des Coronavirus die Börsen hypernervös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/11/ipad-geht-in-china-zur-neige-lernmittel-fur-kinder/">iPad geht in China zur Neige: Lernmittel für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 15:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen. Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen. In den Pekinger Filialen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen.</p>
<p></p>



<p>Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen.</p>



<p>In den Pekinger Filialen Apples beispielsweise tragen die Mitarbeiter Mundschutz und wird bei Kunden beim Eingang die Temperatur mit einem Infrarotmesser gemessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Am 19. Februar öffnen weitere Ladengeschäfte</h2>



<p>Insgesamt zehn weitere Apple Stores öffnen am 19. Februar. Dies sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hongkong Plaza,</li>
<li>Nanjing East Road,</li>
<li>Pudong, Shanghai,</li>
<li>Vientiane City,</li>
<li>Taikoo Li in Chengdu,</li>
<li>Hang Lung Plaza und Centennial City in Dalian,</li>
<li>Pearl River New City und Sky Plaza in Guangzhou</li>
<li>und Qingdao Vientiane City.</li>
</ul>



<p>US-Medien mutmaßen, dass der Apple Store Qingdao für Apple am wichtigsten sei, wurde er doch als erster geschlossen, als China Vorsorgemaßnahmen traf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten vorerst begrenzt</h3>



<p>Die Ladengeschäfte werden aber, wie schon in Peking, vorerst nur begrenzt öffnen. Dies ist auf <a href="https://www.apple.com.cn/retail/zhujiangnewtown/">der Webseite der Ladengeschäfte ersichtlich</a>. Unklar ist, ob auch dort Maßnahmen ähnlich wie in Peking zwecks Temperaturmessung und Atemschutz getroffen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Großteil der Geschäfte noch geschlossen</h2>



<p>Selbst wenn Apple heute zehn weitere Ladengeschäfte öffnet, bleibt das Gros weiterhin geschlossen. Den der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller betreibt insgesamt 42 Ladengeschäfte, von denen dann nun 15 wieder geöffnet sind, zudem nicht unter Normalbedingungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umsatzwarnung Apples</h2>



<p>Erst gestern <a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">gab Apple eine Umsatzwarnung heraus</a>. Das Unternehmen kann wegen der anhaltenden Auswirkungen des Coronavirus in China die eigene Prognose aus Januar nicht erreichen. Man wollte für das Fiskalquartal Q2 2020 zwischen 63 und 67 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften. Dieses Ziel erreicht Apple „aller Voraussicht nach“ nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 12:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple Pay Express Transit in London gestartet? Auf Apples Webseite gibt es bislang noch keine Hinweise dazu. Sehr wohl gibt es aber diverse Kundenmeldungen in den sozialen Netzwerken, dass die Funktion in London bereits im Einsatz sei. Manche stammen vom Dienstag vergangener Woche. Was ist „Apple Pay Express Transit“? Es ist die Möglichkeit, direkt über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/">Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple Pay Express Transit in London gestartet?</h2> Auf Apples Webseite gibt es bislang noch keine Hinweise dazu. Sehr wohl gibt es aber diverse Kundenmeldungen in den sozialen Netzwerken, dass die Funktion in London bereits im Einsatz sei. Manche stammen vom Dienstag vergangener Woche.</p>



<p class='lead'>Was ist „Apple Pay Express Transit“? Es ist die Möglichkeit, direkt über eine NFC-Transaktion am Smartphone oder der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> durch die Schranken beispielsweise der U-Bahn (Underground) zu gelangen, „ohne“ sich ein weiteres Mal autorisieren zu müssen (bspw. per Touch ID oder Face ID).</p>



<p>Offenbar auch einige Buslinien in London erlauben so den „Check-in“. Dies berichtet jedenfalls MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2019/11/25/apple-pay-express-transit-transport-for-london/">unter Berufung auf eigene Leser</a>, die explizit die U5 Bus-Route zwischen Hayes und Uxbridge erwähnen, sowie Fahrten zwischen Ealing Broadway und Farringdon.</p>



<p>Bis hierhin konnten Kunden in London ebenfalls schon mit Apple Pay ihre Tickets lösen, statt noch einmal extra ein Ticket kaufen zu müssen. Doch sie mussten dies bei jedem Gang durch die Schranke oder bei jedem „Check-in“ in einem Bus noch autorisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">System offiziell noch nicht freigeschaltet?</h2>



<p>Auf Apples Webseite findet sich kein Hinweis, dass das Feature bereits aktiviert ist. Zudem informierten die Londoner Verkehrsbetriebe erst vergangenen Donnerstag das „Express Transit“ derzeit <em>keine</em> Option sei. <a href="https://twitter.com/TfL/status/1197638986661060608">Man stünde allerdings in positiven Gesprächen mit Apple darüber</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">(Express) Transit auch in Deutschland?</h2>



<p>„Express Transit“ ist kein komplett neues Feature. Aber in London wäre es neu und steht wohl kurz vor der Einführung.</p>



<p><a href="https://support.apple.com/de-de/HT207958">Schon jetzt</a> können Apple-Pay-Nutzer es in Peking und Shanghai nutzen. Auch akzeptieren es alle Verkehrsverbände in Japan, die Suica akzeptieren. Und in New York City und Portland ist „Express Transit“ ebenfalls möglich.</p>



<p>Mit Apple Pay direkt für den Nahverkehr zu lösen ist außerdem in einzelnen Städten in Australien, China, Kanada, Russland, Singapur und den USA möglich.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund stellen wir uns natürlich auch die Frage, ob so ein Service möglicherweise auch in Deutschland angeboten werden wird? Es ist nicht unmöglich, bedarf aber der Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe. Die sind in vielen Regionen allerdings eher zugeknöpft. Am ehesten könnte die Transit-Funktion von Apple Pay in Städten realisiert werden, die den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch mit Verkehrsdaten für Apples Karten-App versorgen. In Deutschland <a href="https://www.apple.com/de/ios/feature-availability/#maps-transit">trifft dies bislang nur auf Berlin zu</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/26/apple-pay-beschleunigt-nahverkehr-in-london-bald-auch-in-deutschland/">Apple Pay beschleunigt Nahverkehr in London, bald auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Glück gehabt: iPhones vorerst doch nicht von neuen Strafzöllen betroffen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/08/14/glueck-gehabt-iphones-vorerst-doch-nicht-von-neuen-strafzoellen-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 19:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhones werden im Herbst vorläufig nicht von den neuen Strafzöllen der US-Regierung betroffen werden: Damit können die 2019-Modelle zunächst unbelastet von der 10’%-Abgabe in das wichtige Weihnachtsgeschäft starten. Apple ist ein weiteres Mal mit einem blauen Auge davon gekommen: Das iPhone wird einstweilen von der kommenden Abgabe auf Produkte, die aus China in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/14/glueck-gehabt-iphones-vorerst-doch-nicht-von-neuen-strafzoellen-betroffen/">Glück gehabt: iPhones vorerst doch nicht von neuen Strafzöllen betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhones werden im Herbst vorläufig nicht von den neuen Strafzöllen der US-Regierung betroffen werden: Damit können die 2019-Modelle zunächst unbelastet von der 10’%-Abgabe in das wichtige Weihnachtsgeschäft starten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist ein weiteres Mal mit einem blauen Auge davon gekommen: Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wird einstweilen von der kommenden Abgabe auf Produkte, die aus China in die USA eingeführt werden, verschont: Diese werden wohl ab September fällig, wie wir in einer <a href="https://macnotes.de/2019/08/04/neue-trump-zoelle-auf-china-importe-werden-apple-produkte-bald-teurer/">früheren Meldung</a> berichtet hatten. Der neue Zoll liegt bei 10% auf Einfuhren in einem geschätzten Wert von rund 300 Milliarden Dollar.</p>
<p>Allerdings hat die US-Regierung nun nachträglich einige Warengruppen von der Liste gestrichen, die nach Angaben des US-Handelsministeriums unter anderem Aspekte betreffen, die für die nationale Sicherheit oder den Gesundheitssektor von Bedeutung sind. Auch iPhones werden nicht besteuert.</p>
<h2>2019-iPhones können ohne Sonderabgabe ins Weihnachtsgeschäft starten</h2>
<p>wie inzwischen <a href="https://www.cnbc.com/2019/08/13/ustr-removes-some-items-from-list-of-new-china-tariffs-citing-health-safety-national-security.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bekannt geworden</a> ist, werden die neuen Abgaben nicht auf Smartphones, andere Mobiltelefone, Notebooks und Displays angewendet, was auch Apples iPads, die MacBooks und das neue XDR Pro Display von der Sonderabgabe ausnimmt. Was allerdings ab dem 15. Dezember geschieht, bleibt offen. Es wurde aber <a href="https://macnotes.de/2019/08/05/apple-koennte-mehrkosten-durch-neue-trump-zoelle-zunaechst-selbst-schultern-statt-sie-weiterzugeben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie berichtet</a> zuvor bereits vermutet, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte einstweilen selbst die anfallenden zusätzlichen Kosten übernehmen, statt sie an den Verbraucher weiterzugeben. Der Apple-Aktie hat die Neuigkeit wenig überraschend nicht geschadet: Das Papier verteuerte sich zwischenzeitlich um gut 5%.<br />
Auch ist es immer möglich, dass kurzfristige Einigungen zwischen Washington und Peking alle früheren Ankündigungen obsolet werden lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/08/14/glueck-gehabt-iphones-vorerst-doch-nicht-von-neuen-strafzoellen-betroffen/">Glück gehabt: iPhones vorerst doch nicht von neuen Strafzöllen betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ausnahme für iPhones: Handelskrieg soll Apple-Produkte verschonen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/21/ausnahme-fuer-iphones-handelskrieg-soll-apple-produkte-verschonen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 18:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iPhones sollen nicht teurer werden, auch wenn der Handelskrieg weltweit ausbricht. Ein solches Versprechen soll Us-Präsident Donald Trump tim Cook gegeben haben. Es ist jedoch noch nicht klar, wie er es einlösen möchte. Derzeit deutet vieles darauf hin, dass die USA in einen Handelskrieg mit China und womöglich auch der EU eintreten werden. Erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/21/ausnahme-fuer-iphones-handelskrieg-soll-apple-produkte-verschonen/">Ausnahme für iPhones: Handelskrieg soll Apple-Produkte verschonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhones sollen nicht teurer werden, auch wenn der Handelskrieg weltweit ausbricht. Ein solches Versprechen soll Us-Präsident Donald Trump tim Cook gegeben haben. Es ist jedoch noch nicht klar, wie er es einlösen möchte.</p>
<p>Derzeit deutet vieles darauf hin, dass die USA in einen Handelskrieg mit China und womöglich auch der EU eintreten werden.</p>
<p>Erste Strafzölle auf Aluminium und Stahl wurden bereits verhängt, wenn auch zunächst nicht für Europa. Dies allein könnte bereits zu geringen Preiseffekten bei MacBooks und iPhones führen, wie unlängst ermittelt wurde. Doch die Spirale dreht sich weiter.</p>
<p>Kürzlich erst hat die Trump-Administration neue Zölle gegen China im Volumen von 200 Milliarden Dollar angekündigt, die auch Elektronik-Produkte betreffen.</p>
<p>Vergeltungszölle der Chinesen dürften umgehend folgen.</p>
<p>Währenddessen sollen iPhones nicht teurer werden, hat angeblich Trump persönlich versprochen.</p>
<h2>Ausnahme für das iPhone</h2>
<p>Tim Cook war in den letzten Monaten häufiger im Weißen Haus, um eindringlich vor eskalierenden Handelsstreitikgeiten zu warnen. Die, wenn sie einmal voll entbrannt sind, träfen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> womöglich hart und zwar gleich mehrfach. iPhones könnten in den USA teurer werden und auch in China, wo <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hunderte Millionen Kunden hat, bei denen das Geld ohnehin nicht sehr locker sitzt.</p>
<p>Ein gutes Verhältnis sowohl nach Washington als auch nach Peking ist daher für Apple stets eine Priorität gewesen.</p>
<p>Nun <a href="https://www.nytimes.com/2018/06/18/technology/apple-tim-cook-china.html" target="_blank" rel="noopener">berichtete</a> die New York Times, Donald Trump habe Tim Cook versprochen, dass das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nicht teurer werden soll.</p>
<p>Eine Ausnahme soll her, damit es nicht zu Preissteigerungen für Apple-Produkte kommt.</p>
<p>wie Trump das hinbiegen möchte, sagte er freilich nicht, vermutlich weiß er es selbst noch nicht.</p>
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		<title>iPhones für China: Apple könnte erstmals Chips chinesischer Zulieferer verwenden</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/15/iphones-fuer-china-apple-koennte-erstmals-chips-chinesischer-zulieferer-verwenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 11:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chinesische iPhones, chinesische Chips: Apple könnte künftig in einige seiner Smartphones Halbleiter aus China einbauen. Die Führung in Peking könnte das begrüßen. Mit Blick auf den angespannten Halbleitermarkt wäre eine zusätzliche Option wohl auch nicht so schlecht. Apple ist bekannt dafür, seine iPhone-Fertigung gern zu diversifizieren. Das macht Cupertino unabhängiger von einzelnen Playern, sei es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/15/iphones-fuer-china-apple-koennte-erstmals-chips-chinesischer-zulieferer-verwenden/">iPhones für China: Apple könnte erstmals Chips chinesischer Zulieferer verwenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Chinesische iPhones, chinesische Chips: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte künftig in einige seiner Smartphones Halbleiter aus China einbauen. Die Führung in Peking könnte das begrüßen. Mit Blick auf den angespannten Halbleitermarkt wäre eine zusätzliche Option wohl auch nicht so schlecht.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist bekannt dafür, seine <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Fertigung gern zu diversifizieren. Das macht Cupertino unabhängiger von einzelnen Playern, sei es in finanzieller oder allgemein logistischer Hinsicht und manchmal hat das auch eine politische Komponente: In Indien kann Apple sein Geschäft beispielsweise nur dann entfalten, wenn es die im Land verkauften iPhones auch im Land fertigen lässt.</p>
<p>Andere Branchengrößen wie Samsung tun das bereits und Apple ist mit der Vergabe des Fertigungsauftrags für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE an seinen Auftragsfertiger Westron nun auch auf diesen Zug aufgesprungen.</p>
<p>Doch auch bei den Komponenten setzt Cupertino gern auf viele Pferde. Künftig ist bei den Speicherchips im iPhone womöglich auch ein chinesischer Gaul im Stall.</p>
<h2>Chinesische iPhones mit Chips aus China</h2>
<p>Wie aus ersten, noch wenig genauen Medienberichten <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Companies/Apple-in-talks-for-first-order-from-a-Chinese-chipmaker" target="_blank" rel="noopener">hervorgeht</a>, ist Apple in Verhandlungen mit dem chinesischen Halbleiterspezialisten Yangtze Memory Technologies eingetreten. Er könnte in Zukunft Speichermodule für iPhones liefern, die dann im chinesischen Markt verkauft werden.</p>
<p>Bislang bezieht Apple seine Chips hauptsächlich von Toshiba, Samsung und  SK Hynix, doch ein weiterer Zulieferer könnte nützlich sein: Der Speichermarkt weltweit steht unter gehörigem Druck und es kommt dann und wann durchaus zu Engpässen.</p>
<p>Außerdem dürfte es in Peking wohlwollend zur Kenntnis genommen werden, dass Apple auf Chips chinesischer Zulieferer setzt, es wäre ein Präzedenzfall.</p>
<p>Derzeit schlägt chinesischen Tech-Produkten in vielen westlichen Märkten, allen voran den USA, beträchtliches Misstrauen entgegen.</p>
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