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	<title>Du hast nach pebble gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pebble gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
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<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebble Time Steel</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/pebble-time-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 01:12:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pebble Time Steel gibt es seit Februar 2015. Sie verfügt, wie die normale Pebble Steel, über ein Edelstahlgehäuse. Diese zweite Smartwatch-Generation vom Hersteller bietet neue Funktionen und Vorteile gegenüber den Konkurrenten aus eigenem Hause, beispielsweise bei der Akkulaufzeit. Display, Akkulaufzeit und technische Daten Die Pebble Time Steel nutzt ein E-Paper-Display. Das basiert auf LED-Technologie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-time-steel/">Pebble Time Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Pebble Time Steel gibt es seit Februar 2015. Sie verfügt, wie die normale Pebble Steel, über ein Edelstahlgehäuse. Diese zweite Smartwatch-Generation vom Hersteller bietet neue Funktionen und Vorteile gegenüber den Konkurrenten aus eigenem Hause, beispielsweise bei der Akkulaufzeit.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble Time Steel nutzt ein E-Paper-Display. Das basiert auf LED-Technologie und kann 64 Farben anzeigen. Die Pebble Time bietet den gleichen Bildschirm, die Vorgänger nutzten jedoch ein Schwarz-Weiß-Display. Bei 182 ppi bietet die Anzeige eine Auflösung von 144 x 168 Pixel.</p>
<p>Die Pebble Time Steel nutzt einen Cortex M4 Prozessor, der mit 100 MHz getaktet ist. Der Speicher der Armbanduhr wurde gegenüber der klassischen Pebble verdoppelt.</p>
<p>Der Anbieter gibt die Laufzeit der Lithium-Ionen-Batterie mit 10 Tagen an. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber der normalen Pebble Time um drei Tage. Aufgeladen wird der Akku via Magnet-Adapter auf der Rückseite der Smartwatch. Damit wird sichergestellt, dass die Smartwatch weiterhin bis zu 40 Meter wasserdicht ist. Die Ausmaße der Pebble Time Steel sind beinahe identisch zur normalen Ausführung. Sie ist lediglich etwas dicker und misst 47 mm x 37,5 mm x 10,5 mm. Außerdem ist das Steel-Modell etwas schwerer und wiegt 62,3 Gramm.</p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Via Bluetooth 4.0 lassen sich kompatible iPhones oder Android-Smartphones mit der Smartwatch verbinden. Verbinden kann man die Steel außerdem über einen speziellen Anschluss auf der Gehäuserückseite, und zwar mit sogenannten „Smartstraps“. Es handelt sich dabei um intelligente Armbänder. Die können zum Beispiel einen Zusatz-Akku oder ein GPS-Modul beinhalten.</p>
<p>Bedient wird die Uhr über vier Knöpfe am Gehäuse. Außerdem gibt es ein Mikrofon, mit dem die Spracheingabe möglich ist. Beispielsweise lassen sich darüber Antworten auf Kurznachrichten sprechen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Auf der Pebble Time Steel ist Pebble OS 3.0 im Einsatz, das in Teilen Open Source ist. Für die Smartwatch lassen sich Zifferblätter und Apps entwickeln, die Nutzer über den pebble-eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zum Download angeboten bekommen.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Von der Pebble Time Steel gab es zu Beginn lediglich zwei Ausführungen. Mittlerweile sind es fünf. Drei davon in Schwarz, Silber und Gold werden mit Lederarmband angeboten. Zwei weitere Ausführungen in Silber oder Gold werden mit Gliederarmband in Gehäusefarbe angeboten. Grundsätzlich lässt sich jedoch jedes handelsübliche 22 mm Breite Armband verwenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-time-steel/">Pebble Time Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Watch, AirPods und Beats dominieren Wearables-Markt im Q4 2019</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/13/apple-watch-airpods-und-beats-dominieren-wearables-markt-im-q4-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 16:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Marktforschungsunternehmen IDC sieht Apple mit deutlichem Abstand vor Xiaomi, Samsung, Huawei und Fitbit im Markt von Wearables. Vermutlich haben vor allem die Apple Watch und die AirPods (Pro) diese Vormachtstellung im Q4 2019 dominiert. Doch Apple bietet nun mal auch Beats-Produkte an. Zwar kennt niemand die konkreten Verkaufszahlen. Doch gehören die Produkte streng genommen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/apple-watch-airpods-und-beats-dominieren-wearables-markt-im-q4-2019/">Apple Watch, AirPods und Beats dominieren Wearables-Markt im Q4 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Das Marktforschungsunternehmen IDC sieht <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit deutlichem Abstand vor Xiaomi, Samsung, Huawei und Fitbit im Markt von Wearables. Vermutlich haben vor allem die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> und die AirPods (Pro) diese Vormachtstellung im Q4 2019 dominiert.</p>
<p></p>



<p>Doch Apple bietet nun mal auch Beats-Produkte an. Zwar kennt niemand die konkreten Verkaufszahlen. Doch gehören die Produkte streng genommen dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple dominiert Wearables-Markt</h2>



<p>Laut IDC erzielte Apple einen Marktanteil von 36,5 Prozent im vierten Quartal des vergangenen Jahres. Man lieferte insgesamt 43,4 Millionen „Wearables“ aus. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2018 kam Apple auf 30,2 Prozent Marktanteil bei 19,7 Millionen ausgelieferter Geräte.</p>



<p>Es liegt also mehr als eine Verdopplung der Verkaufszahlen vor. Die entspricht aber deshalb nicht dem gleichen Anstieg an Marktanteilen, weil der Markt für Wearables insgesamt ebenfalls stark wuchs (+82,3%).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konkurrenz weit entfernt</h2>



<p>Xiaomi landet laut IDC auf Rang 2, erzielt 10,8% Marktanteile bei 12,8 Millionen ausgelieferten Geräten. Im gleichen Zeitraum des Jahrs davor lag der Marktanteil (11,5% zwar höher), verkaufte Xiaomi aber weniger Geräte (7,5 Millionen).</p>



<p>Samsung und Huawei folgen auf dem dritten Platz in der Auswertung von IDC. Dies liegt aber daran, dass das Marktforschungsunternehmen bei Abweichungen von 1% relative Gleichheit annimmt. Samsung verkaufte 10,5 Millionen Einheiten und Huawei 9,3 Millionen. Der koreanische Hersteller kommt auf 8,8% Marktanteil und der chinesische Konkurrent aber auf 7,8%.</p>
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<p>Fitbit folgt auf dem fünften Rang mit 6 Millionen verkaufter Einheiten. Der einstige Wearables-Primus hat Schwierigkeiten mit der Entwicklung am Markt mitzuhalten. Der Versuch mit dem Aufkauf von Pebble das Unternehmen breiter aufzustellen misslang bislang. Darüber hinaus bietet ebenfalls Fitbit, anders als die Konkurrenten, außer Fitnesstrackern (und Smartwatches) keine weiteren Wearables an. Die neu ins Portfolio aufgenommenen „smarten“ Waagen der Aria-Reihe zählen nicht zu Wearables.</p>



<p>Die Auswertung <a href="https://www.digitimes.com/news/a20200312PR200.html">veröffentlichte zuerst DigiTimes</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/apple-watch-airpods-und-beats-dominieren-wearables-markt-im-q4-2019/">Apple Watch, AirPods und Beats dominieren Wearables-Markt im Q4 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebble Classic</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/</link>
					<comments>https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte. Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/">Pebble Classic</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte.</p>
<p>Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer mit der Idee überzeugen. Es sammelte zwischen dem 11. April und 18. Mai 2012 über Kickstarter 10,3 Millionen US-Dollar von privaten Unterstützern ein. Die ersten Auslieferungen sollten ursprünglich im September 2012 erfolgen. Produktionsschwierigkeiten warfen den Zeitplan jedoch zurück. Der Versand der ersten Uhren erfolgte dann erst im Januar 2013.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble nutzt ein 32mm (1,26 Zoll) E-Paper-LCD-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixel Auflösung. Das „transflektive“ Display liest sich gut unter Sonneneinstrahlung. Es bietet zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Sharp fertigte es. Die Armbanduhr verfügt allerdings nicht über einen Touchscreen.</p>
<p>Zudem nutzt die &#8222;Smartwatch&#8220; einen Akku mit 130 mAh Kapazität. Laut Herstellerangaben bot dieser bis zu sieben Tage Nutzungsdauer. Das galt allerdings nur für den Fall, dass man durchschnittlich nur 20 bis 30 Benachrichtigungen erhielt und das Zifferblatt durfte nur im Minutenrhythmus aktualisiert werden. Aufgeladen wird die Smartwatch über ein umgebautes USB-Kabel. An dessen einem Ende sitzt ein Magnetstecker. Diese Konstruktion führte dazu, dass die Uhr wasserdicht angeboten wurde.</p>
<h3>Prozessor und Speicher</h3>
<p>Ein Cortex M3 Prozessor (STM32F205RE) treibt die Pebble Classic an. Die E-Paper-Smartwatch verfügt über lediglich 128 KB Arbeitsspeicher. Davon sind 84 KB für das Betriebssystem reserviert, 24 KB für eine App, 12 KB für Hintergrunddienste und weitere 8 KB für App-Services wie Push-Nachrichten.</p>
<p>Nutzern steht bei der Pebble Classic nicht viel mehr Speicher zur aktiven Nutzung zur Verfügung. Die Uhr bietet acht „Speicherplätze“ (engl. „slots“) für wahlweise Apps oder Zifferblätter. Über die angeschlossenen Smartphones kann man jedoch beliebig viele davon immer wieder tauschen. Zusätzlich bietet die Kickstarter-Version noch etwas mehr als 4 MB Speicher. Darauf findet auch das Betriebssystem Platz. Varianten der Pebble Classic, die nach Oktober 2013 in den Handel kamen, verfügen über 8 MB. Beide Modelle bieten noch einmal 512 KB Systemspeicher auf dem SoC.</p>
<p>Die Pebble Classic nutzt einen Vibrationsmotor, sowie ein Magnetometer für eine Kompass-Funktion und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor. GPS bietet sie nicht. Möchte man fürs Fitnesstracking die Standortdaten nutzen, muss das angeschlossene Smartphone mit seinem GPS-Sensor herhalten.</p>
<p>Die Pebble misst 52mm x 36mm x 11,5mm. Sie wiegt lediglich 38 Gramm.</p>
<p><iframe title="Pebble Smart Watch Review" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/C-md2j_Cv0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch kommuniziert via Bluetooth 2.1 oder Bluetooth 4.0 Low Energy mit iPhones oder Android-Smartphones. Zu Beginn funktionierte BT4LE jedoch nicht. Der Hersteller rüstete es mittels Firmware-Update im November 2013 nach.</p>
<p>Am Gehäuse gibt es insgesamt vier Knöpfe. Damit lässt sich die Smartwatch bedienen.</p>
<p>Die Pebble Classic ist zudem wasserdicht bis zu 40 Meter. Man kann sie sowohl in Süßwasser als auch in Salzwasser tragen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Als Betriebssystem der Smartwatch kommt das proprietäre Pebble OS zum Einsatz. Teile des Systems sind jedoch Open Source, andere wiederum nicht. Pebble OS baut auf dem FreeRTOS Kernel auf. Mit Hilfe des Pebble SDK konnten Entwickler Apps für die Smartwatch herstellen. Die wiederum ließen sich in einem speziellen Online-Shop erwerben.</p>
<p>Auf die Smartwatch gespielt wurden die Apps und Zifferblätter über entsprechende Apps auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Pebble lieferte die Classic mit einem Kunststoff-Armband aus, und zwar in drei Farbvariationen Rot/Schwarz, Anthrazit/Schwarz und Weiß. Weil die Armbänder jedoch mit herkömmlichen Verschlüssen gesichert sind, kann man sie mit eigenen ersetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/">Pebble Classic</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Pebble Classic &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Von wegen demokratisch: Die negative Seite von Kickstarter, Indiegogo und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/von-wegen-demokratie-die-negative-seite-von-kickstarter-indiegogo-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 01:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich finde Crowdfunding toll. Aber nur die Möglichkeit, an einer Idee eines anderen teilzuhaben, die mir gefällt. Wenn hingegen in den Medien die politische Dimension von Crowdfunding „schöngeschrieben“ wird, dann muss ich immer mit der Stirn runzeln. Denn leider Gottes ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Deshalb hört sich die Rede von der Demokratisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/von-wegen-demokratie-die-negative-seite-von-kickstarter-indiegogo-und-co/">Von wegen demokratisch: Die negative Seite von Kickstarter, Indiegogo und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Crowdfunding toll. Aber nur die Möglichkeit, an einer Idee eines anderen teilzuhaben, die mir gefällt. Wenn hingegen in den Medien die politische Dimension von Crowdfunding „schöngeschrieben“ wird, dann muss ich immer mit der Stirn runzeln. Denn leider Gottes ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Deshalb hört sich die Rede von der Demokratisierung der Wirtschaft durch Crowdfunding eher wie kapitalistisches Marketing an. Ein Kommentar.</p>
<h2>Crowdfunding ist nicht demokratisch!</h2>
<p>Sieht man einmal davon ab, dass das Konzept des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding">Crowdfunding</a> viel älter ist, als Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo im Netz es suggerieren, habe ich vor allem ein Problem mit dem „Marketing“ für diesen Begriff. Viel zu leichtfertig werden immer nur die „vermeintlich“ positiven Seiten gepriesen.</p>
<p>Denn uns wird erklärt, dass wir mittels der Internetplattformen ein schönes neues Medium zum Teilhaben erhalten. Das ist so ganz falsch nicht. Doch in erster Linie dient Crowdfunding vielem, nur nicht der Demokratie und unsere Teilhabe birgt ein einseitiges Risiko.</p>
<h2>Schwarmfinanzierung als Risikominimierung</h2>
<p>Crowdfunding kann auch ein Testballon für ein Unternehmen sein. In jedem Fall aber dient Schwarmfinanzierung viel zu oft als Mittel der Risikominimierung. Warum ist das so?</p>
<p>Erzielt ein Unternehmen nicht das gesteckte Ziel mit einer Kampagne, hat es nichts verloren. Es kann die Idee überarbeiten und dann mit einem Businessplan immer noch versuchen, Geldgeber zu finden.</p>
<p>Schafft ein Unternehmen allerdings das gesteckte Ziel der Kampagne, dann hat es damit ein Großteil seines Risikos auf „uns“ Unterstützer abgewälzt, und zwar so günstig wie sonst vermutlich nirgendwo.</p>
<h3>Geld für lau</h3>
<p>„Wir“ können für 0 Euro einen Computer oder ein Smartphone finanzieren. Aber eine Geschäftsidee ohne Zinsen umsetzen zu können, ist eine einseitige Verlagerung des Risikos. Denn im Grunde sind Zinsen in der Wirtschaft ein Indikator für das damit verbundene Risiko. Je mehr Zinsen es gibt, desto mehr Risiko ist damit verbunden. Beim Crowdfunding wird dieses Konzept aber ad absurdum geführt. Denn die Gewinner sind in erster Linie die Plattformbetreiber. Denn die halten die Hand auf. Dann folgen die Ideengeber und das größte Risiko tragen wir Unterstützer. Doch gerade wir bekommen eigentlich ziemlich wenig für unser Invest.</p>
<p>Fernsehsendungen wie „Die Höhle der Löwen“ erklären vor laufender Kamera spielerisch den Prozess des Wagniskapitals. Die Investoren in der Sendung, die „Löwen“, wollen deshalb für ihr Investment auch Firmenanteile haben. Das ist Ihre Form von nachgelagertem Zins.</p>
<h3>Naive Gründer und Unterstützer</h3>
<p>Ein Aspekt von vielen, den ich unbedingt erwähnen möchte. Schon zu Beginn einer Kampagne gibt es bereits die ersten Probleme. Denn nicht jede Idee, die auf Kickstarter oder Indiegogo eine Finanzierung sucht, ist auch zu Ende gedacht. Bei manchen Unternehmen reicht das eingesammelte Geld manchmal schon nicht mehr für Tests und Vorserienproduktionen, sodass gar kein finales Produkt mehr in den Handel kommt.</p>
<p>Dann unterschätzen manche Gründer die weltweite Logistik. Der 8Bit Guy musste für ein über Kickstarter finanziertes Projekt Freunde und Familie zusammentrommeln, um dem Verpacken und Versenden auch nur halbwegs Herr zu werden. Das Ergebnis waren in seinem Fall nur Lehrgeld und Lieferverzögerungen. Er kann aber sogar mehrere Lieder davon singen. Eines präsentiert das Video ab Minute 26.</p>
<p>[mn-youtube id="wCx32lrBSNQ"]</p>
<h2>Halbwertszeit von Crowdfunding-Produkten</h2>
<p>Das Fass von Produkten, die zwar erfolgreich finanziert wurden, aber trotzdem nie erscheinen, möchte ich an dieser Stelle erst gar nicht aufmachen.</p>
<p>Aber ich möchte Euch vielmehr auf etwas anderes Hinweisen. Nämlich die Halbwertszeit von Produkten, die auf den Crowdfunding-Plattformen erfolgreich beim Kunden ankamen.</p>
<p>Assoziationsketten sind manchmal merkwürdig. Denn der Stein des Anstoßes für diesen Kommentar von mir ist ein Video des YouTubers Spiel und Zeug über die Nachhaltigkeit von Smart-Home-Produkten.</p>
<p>[mn-youtube id="CKW059VRcIo"]</p>
<h3>Wie nachhaltig sind Crowdfunding-Produkte?</h3>
<p>Wie nachhaltig sind eigentlich Produkte aus dem Crowdfunding? Diese Frage müssen wir nicht „ökologisch“, sondern vielmehr „egoistisch“ beantworten. Dann wird nämlich ein Schuh draus.</p>
<p>Selbst das Kickstarter-Phänomen „Pebble“ zeigt, dass auch vermeintlich zu Ende gedachte Produkte irgendwann für Nutzer als Elektroschrott enden können. Doch mir geht es um andere Produkte, bei denen die Erfinder sich zu wenig Gedanken darüber machen, wie lange ihre Produkte im Einsatz bleiben können.</p>
<ul>
<li>Sobald beispielsweise die Server hinter einem Internetschutz abgeschaltet werden, ist dieser nutzlos.</li>
<li>Wenn man keine „Samen-Tabs“ mehr kaufen kann für einen „smarten“ <a href="https://www.kickstarter.com/projects/mattiaslepp/smart-herb-garden-by-click-and-grow">Kräutergarten für den Schreibtisch</a>, ist das Invest nur noch teurer Elektroschrott.</li>
<li>Wenn sich der „smarte“ Teekocher zum Ferrari unter den Wasserkochern entwickelt, ist die Idee nicht zu Ende gedacht. Denn dann sind die Betriebskosten so hoch, dass man sich das Produkt nicht leisten kann.</li>
<li>Und ja, auch wenn ein „Drucker“ für die Hosentasche <a href="https://www.indiegogo.com/projects/princube-the-world-s-smallest-mobile-color-printer#/">toll ist</a>, mit dem man Papier, Holz, Kunststoff und sogar die eigene Haut bedrucken kann. Wie lange kann man nach dem Kickstarter dafür noch Druckerpatronen kaufen?</li>
</ul>
<p>Genau diese Fragen sind ein besonderes Indiz für mich, dass Crowdfunding vieles ist, aber nicht unbedingt demokratisch. Denn bei vielen Projekten und auch Firmengründungen wird das Risiko einfach abgewälzt und die Ideengeber machen sich darüber keine Gedanken. Am Ende sind wir der Dumme.</p>
<p>Es gibt auch bei Kickstarter und Indiegogo keine Verpflichtung, den Käufern das Geld zurück zu zahlen. Das ist aber gar nicht meine Forderungen. Vielmehr würde es schon reichen, wenn wir alle (Gründer wie Unterstützer) versuchen, die Idee zu Ende zu denken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/von-wegen-demokratie-die-negative-seite-von-kickstarter-indiegogo-und-co/">Von wegen demokratisch: Die negative Seite von Kickstarter, Indiegogo und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Prima: Apple verkauft deutlich mehr Apple Watches</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/08/apple-watch-verkaufszahlen-q3-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 16:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6,8 Millionen Apple Watches soll Apple im dritten Quartal 2019 verkauft haben. Dies geht aus einer Analyse von Strategy Analytics hervor. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr ergibt sich eine Steigerung von 51 Prozent. Strategy Analytics veröffentlichte eine neue „Schätzung“ zu den Verkaufszahlen von Apples Smartwatch. Apple deutlich vor der Konkurrenz Natürlich enthält die Analyse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-watch-verkaufszahlen-q3-2019/">Prima: Apple verkauft deutlich mehr Apple Watches</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>6,8 Millionen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watches soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im dritten Quartal 2019 verkauft haben.</h2> Dies geht aus einer Analyse von Strategy Analytics hervor. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr ergibt sich eine Steigerung von 51 Prozent.</p>



<p class='lead'>Strategy Analytics veröffentlichte eine neue „Schätzung“ zu den Verkaufszahlen von Apples Smartwatch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple deutlich vor der Konkurrenz</h2>



<p><a href="https://www.strategyanalytics.com/strategy-analytics/blogs/wearables/2019/11/06/global-smartwatch-shipments-leap-to-14-million-units-in-q3-2019">Natürlich enthält die Analyse</a> aber Daten zu den Verkaufszahlen des gesamten Smartwatch-Marktes.</p>



<p>Positiv ist die Entwicklung der Verkaufszahlen bei der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a>, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz. Im Q3 2018 waren es noch 4,5 Millionen <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a>, im dritten Quartal 2019 sollen es dann 6,8 Millionen Stück gewesen sein. Samsung steigerte seine Verkaufszahlen von 1,1 auf 1,9 Millionen Stück im gleichen Zeitraum. Und Fitbit legte nur leicht zu, von 1,5 auf 1,6 Millionen Stück. Andere Hersteller, die nicht explizit erwähnt werden, konnten immerhin doch auch 3,9 Millionen Stück verkaufen.</p>



<p>Der weltweite Markt für Smartwatches wuchs laut Strategy Analytics entsprechend um 42 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fitbit hat den Glanz verloren</h2>



<p>Fitbit war einmal einer der Vorreiter im Bereich von Wearables. Doch das Unternehmen holte sich mit der Übernahme von Pebble zu viele Probleme ins Haus. Die Entwicklung einer ersten eigenen Smartwatch dauerte länger als erwartet und blieb hinter den Erwartungen zurück.</p>



<p>Nun hat aber Alphabet (Googles Muttergesellschaft) Anfang November mitgeteilt, Fitbit zum Preis von 2,1 Milliarden US-Dollar kaufen zu wollen. Möglich, dass der Tech-Gigant den Glanz zurückbringen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum prima?</h2>



<p>Habt Ihr eine Apple Watch? Als Teenager bin ich die Armbanduhr losgeworden, und für viele Jahre keine mehr getragen. Als Erwachsener habe ich mir dann aus Neugier irgendwann eine Apple Watch gekauft. Ich nutze die Smartwatch häufig als passives Gerät, für Benachrichtigungen, hin und wieder auch fürs Training und als Möglichkeit per Sprache auf Nachrichten zu antworten. Ja, sogar Telefonate führe ich manchmal damit. Besonders praktisch ist die Watch aber auch in Verbindung mit Apple Pay an der Supermarkt-Kasse. Von den Gesundheitsdaten, die sie mir verrät, ganz zu schweigen. Auf jeden Fall bietet sie einen immensen Mehrwert gegenüber einer herkömmlichen Armbanduhr.</p>



<p>Doch dazu kommt, dass ich mir eben als Teenager abgewöhnt habe, ständig auf die Uhr zu gucken. Als Zeitanzeiger dient mir die Watch nämlich so gut wie kaum. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Watch, auch mit Ihren Gesundheitsfunktionen vielen Leuten gute Dienste leisten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/08/apple-watch-verkaufszahlen-q3-2019/">Prima: Apple verkauft deutlich mehr Apple Watches</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Märkte am Mittag: Wearables sind nicht tot, doch der Markt wandelt sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/06/maerkte-am-mittag-wearables-sind-nicht-tot-doch-der-markt-wandelt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 11:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für Wearables ist 2016 um ein Viertel gewachsen. Zu diesem Schluss kommt der Marktforscher IDC. Apple musste Marktanteile abgeben, kleinere Mitbewerber wurden teils ebenfalls deutlich abgestraft. Apple konnte im vergangenen Jahr laut Schätzungen von IDC rund 10,7 Millionen Apple Watches absetzen. Das wären aber etwa 7,9% weniger als im Vorjahr, was den Marktanteil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/06/maerkte-am-mittag-wearables-sind-nicht-tot-doch-der-markt-wandelt-sich/">Märkte am Mittag: Wearables sind nicht tot, doch der Markt wandelt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Wearables ist 2016 um ein Viertel gewachsen. Zu diesem Schluss kommt der Marktforscher IDC. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> musste Marktanteile abgeben, kleinere Mitbewerber wurden teils ebenfalls deutlich abgestraft.<br />
<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> konnte im vergangenen Jahr laut <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS42342317" target="_blank">Schätzungen von IDC</a> rund 10,7 Millionen Apple Watches absetzen. Das wären aber etwa 7,9% weniger als im Vorjahr, was den Marktanteil um 3,7% auf 10,5% schrumpfen lässt.</p>
<p><div data-id="282865" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Fitbit behauptet die Führung, musste aber ebenfalls sinkende Absatzzahlen hinnehmen. Es setzte rund 22,5 Millionen Einheiten ab, das entspricht einem Marktanteil von 22%, ein Minus von 4,8%. Die Absatzzahlen konnten von dem Unternehmen lediglich um 2,4% gesteigert werden, obwohl Fitbit auf Einkaufstour ging un die angeschlagenen Konkurrenten Pebble und Vector übernahm. Profitieren konnten in 2016 andere Akteure. Der Gesamtmarkt wuchs erneut deutlich. Insgesamt wurden 102,4 Millionen Einheiten abgesetzt werden, ein Zuwachs von 25%. Interessant ist, dass die Nachfrage im traditionell starken Weihnachtsgeschäft unterdurchschnittlich um lediglich 16,9% zulegte.</p>
<h2>Samsung und Xiaomi waren die Gewinner des vergangenen Jahres</h2>
<p>. Xiaomi konnte den zweiten Platz behaupten, der Zuwachs von 0,7% fiel aber auch hier eher bescheiden aus. Das größte Plus erzielte Samsung, es setzte 38,6% mehr Einheiten ab als im Vorjahr, das entspricht rund 4,4 Millionen Watches und Platz fünf. IDC weist zudem darauf hin, dass der Markt sich nicht mehr trennscharf in Smartwatches, die Apps ausführen können und grundlegende Wearables, die etwa Fitnessfunktionen abbilden, differenzieren lässt. Smartwatches und die entstehenden App-Ökosysteme hätten ihren Mehrwert zudem noch nicht eindeutig unter Beweis gestellt, eine Einschätzung, die auch in Teilen unserer Redaktion vorherrscht. Fitness-Wearables lernten unterdessen immer mehr, sodass sie mit diversen Interaktionen mit dem Smartphone und Benachrichtigungen oft schon in die Nähe des Funktionsumfangs der frühen Smartwatches gelangen, so IDC. Eine Perspektive für Smartwatches sei die verstärkte Integration eigener Mobilfunkschnittstellen, die die Abhängigkeit vom Smartphone reduziere. IDC hält es aber für möglich, dass die Entwicklung mehr vom Wettbewerbsdruck der Hersteller untereinander, als von echter Nutzernachfrage getrieben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/06/maerkte-am-mittag-wearables-sind-nicht-tot-doch-der-markt-wandelt-sich/">Märkte am Mittag: Wearables sind nicht tot, doch der Markt wandelt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sommer 2016: Smartwatch-Verkäufe sinkend, Apple Watch stark rückläufig</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/10/24/sommer-2016-smartwatch-verkaeufe-sinkend-apple-watch-stark-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 16:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch ist seit über einem Jahr auf dem Markt, genauer gesagt anderthalb Jahre. Erst kürzlich hat Apple ein neues Modell vorgestellt und auf den Markt gebracht. Und das sieht man an den Verkaufszahlen &#8211; jedenfalls an den geschätzten, denn Apple selbst gibt ja keine genauen Zahlen bekannt. So gut wie alle leiden Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/24/sommer-2016-smartwatch-verkaeufe-sinkend-apple-watch-stark-ruecklaeufig/">Sommer 2016: Smartwatch-Verkäufe sinkend, Apple Watch stark rückläufig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> ist seit über einem Jahr auf dem Markt, genauer gesagt anderthalb Jahre. Erst kürzlich hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein neues Modell vorgestellt und auf den Markt gebracht. Und das sieht man an den Verkaufszahlen &#8211; jedenfalls an den geschätzten, denn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst gibt ja keine genauen Zahlen bekannt.</p>
<h2>So gut wie alle leiden</h2>
<p>Die Marktforscher von IDC haben ihre Schätzungen <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41875116">veröffentlicht</a>, wie sich der Smartwatch-Markt im dritten Kalenderquartal 2016 entwickelt hat. In Kurzform: nicht gut. Der Markt in seiner Gesamtheit ist um die Hälfte geschrumpft. Nach absoluten Stückzahlen musste vor allem Apple einen herben Verlust hinnehmen. Von knapp vier Millionen Apple Watches im 3. Quartal 2015 auf 1,1 Millionen Stück im 3. Quartal 2016 &#8211; oder anders ausgedrückt: ein Minus von 71,6 Prozent.</p>
<p>Dennoch ist Apple Marktführer, denn selbst die 1,1 Millionen Stück in drei Monaten konnte die Konkurrenz gerade so in Summe erreichen. Am besten hat noch Garmin mit 600.000 Stück abgeschnitten. Auf Platz 3 folgt Samsung. Danach kommen mit Lenovo, Pebble und allen anderen die weiteren Verlierer in der Liste.</p>
<p>Dass es sich bei der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> um die erste Generation handelt, dürfte ihr nicht unbedingt geholfen haben, genauso wie die Tatsache, dass sie 18 Monate aktuell war. Erst am Ende des Quartals wurde die Series 2 auf den Markt gebracht, es besteht also sogar noch die Gefahr, dass die Markteinführung der neuen Generation die Zahlen gewissermaßen geschönt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/10/24/sommer-2016-smartwatch-verkaeufe-sinkend-apple-watch-stark-ruecklaeufig/">Sommer 2016: Smartwatch-Verkäufe sinkend, Apple Watch stark rückläufig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Google soll eigene Smartwatches planen</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/08/google-soll-eigene-smartwatches-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 16:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=205676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google ist bekannt für eine Suchmaschine, seine Web-Dienste und Android nebst allem, was dazu gehört. Nun soll aber auch noch Hardware dazukommen. Dabei nicht einmal nur Smartphones, wie kürzlich bekannt wurde, sondern auch Smartwatches. Wo sich Google inspirieren lässt Das Portal Android Police berichtet über Googles Vorhaben, auch Smartwatches herstellen zu wollen. Angeblich sollen zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/08/google-soll-eigene-smartwatches-planen/">Google soll eigene Smartwatches planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist bekannt für eine Suchmaschine, seine Web-Dienste und Android nebst allem, was dazu gehört. Nun soll aber auch noch Hardware dazukommen. Dabei nicht einmal nur Smartphones, wie kürzlich bekannt wurde, sondern auch Smartwatches.</p>
<h2>Wo sich Google inspirieren lässt</h2>
<p>Das Portal Android Police <a href="http://www.androidpolice.com/2016/07/06/exclusive-google-is-building-two-android-wear-smartwatches-with-google-assistant-integration/">berichtet</a> über Googles Vorhaben, auch Smartwatches herstellen zu wollen. Angeblich sollen zwei Modelle in Entwicklung sein, die momentan &#8222;Angelfish&#8220; und &#8222;Swordfish&#8220; heißen. Beide sollen rund sein, aber dennoch unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Angelfish soll demnach wie eine Motorola Moto 360 aussehen und mit allen wichtigen Smartwatch-Features und Mobilfunk via LTE kommen. Der Durchmesser des runden Zifferblattes soll 43,5mm betragen.</p>
<p>&#8222;Swordfish&#8220; soll hingegen für preisbewusstere Nutzer geeignet sein. Sie orientiert sich mehr an der Pebble Time Round. Sie soll eher abgespeckt sein und auf einige Funktionen verzichten. So wird von den &#8222;zuverlässigen Quellen&#8220; beschrieben, dass sie kein GPS und keinen Puls-Messer haben soll. Beide sollen dafür auf Android Wear basieren und unter anderem Benachrichtigungen anzeigen, die so einfliegen.</p>
<p>Während nicht bekannt ist, wann die Geräte auf den Markt kommen sollen und ob dem Bericht überhaupt zu trauen ist, gab es kürzlich schon einmal eine ähnliche Meldung. Damals ging es jedoch um <a href="https://macnotes.de/2016/06/27/bericht-google-arbeitet-an-eigenen-smartphones/">Smartphones, die Google künftig selbst entwickeln will</a>, anstatt sie &#8222;in Kooperation&#8220; mit etablierten Herstellern als &#8222;Nexus&#8220; anzubieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/08/google-soll-eigene-smartwatches-planen/">Google soll eigene Smartwatches planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>IDC: Apple Watch bis 2019 dominant</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/17/idc-apple-watch-bis-2019-dominant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 19:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200609</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer neuerlichen Prognose der Apple Watch eine rosige Zukunft gemalt. Mindestens bis 2019 soll Apple damit die dominante Kraft am Markt bleiben. Apple Watch mit dominanten Marktanteilen Den Löwenanteil am Smartwatch-Markt, so IDC, werde Apple mit seiner Apple Watch bis einschließlich 2019 dominieren. Während man für 2015 13 Millionen verkaufter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/17/idc-apple-watch-bis-2019-dominant/">IDC: Apple Watch bis 2019 dominant</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marktforschungsunternehmen IDC hat in einer neuerlichen Prognose der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch eine rosige Zukunft gemalt. Mindestens bis 2019 soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit die dominante Kraft am Markt bleiben.</p>
<h2>Apple Watch mit dominanten Marktanteilen</h2>
<p>Den Löwenanteil am Smartwatch-Markt, so IDC, werde Apple mit seiner <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> bis einschließlich 2019 dominieren. Während man für 2015 13 Millionen verkaufter Exemplare vorhersagt, sollen es bis 2019 sogar 45,2 Millionen Stück pro Jahr werden. Im Kontext der Prognose würde Apple 2019 sogar weniger Marktanteil erzielen, das läge jedoch daran, weil der Markt bis dahin wächst. Von 61,3 auf dann 51,1 Prozent soll sich der Marktanteil reduzieren.</p>
<h2>Android Wear wird wachsen</h2>
<p>Doch auch Android Wear als größter Konkurrent würde nicht auf der Stelle stehen. Von Derzeit 3,2 Millionen Geräten 2015 sollen es 2019 34,3 Millionen Stück werden. Dies entspräche einem Marktanteil von dann 38,8 Prozent.</p>
<p>Während Android Wear auch einen Teil der Marktanteile von Apple gewinnen würde, sollen sowohl Apple also auch die Android-Wear-Plattform ihrerseits Marktanteile von Plattformen wie Pebble oder Samsungs Tizen erwerben.</p>
<p><a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS40846515" target="_blank">Bis 2019</a> soll der komplette Markt an Wearables insgesamt 214,6 Millionen Einheiten erreichen. Dazu gehören dann allerdings auch Fitnesstracker und andere.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/17/idc-apple-watch-bis-2019-dominant/">IDC: Apple Watch bis 2019 dominant</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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