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	<title>Du hast nach pdf editor gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pdf editor gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
<div data-id="398755" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cyber Monday: Parallels Desktop 15, PDF Expert und mehr saugünstig im Paket kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/02/cyber-monday-parallels-desktop-15-pdf-expert-und-mehr-saugunstig-im-paket-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 14:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020 Limited Edition Mac Bundle mit Parallels Desktop sehr günstig. Es ist Cyber Monday und Stacksocial schnürt ein richtig tolles Softwarepaket. Für 36 US-Dollar (ca. 32 Euro) erhaltet Ihr die Vollversion von Parallels Desktop 15 und PDF Expert aber eben noch vieles mehr. Verwendet während des Bezahlvorgangs den Gutscheincode „CMSAVE40“, um den Preis zu erhalten. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>2020 Limited Edition Mac Bundle mit Parallels Desktop sehr günstig.</h2> Es ist Cyber Monday und Stacksocial schnürt ein richtig tolles Softwarepaket. Für 36 US-Dollar (ca. 32 Euro) erhaltet Ihr die Vollversion von Parallels Desktop 15 und PDF Expert aber eben noch vieles mehr. Verwendet während des Bezahlvorgangs den Gutscheincode „CMSAVE40“, um den Preis zu erhalten.</p>



<h2><a href="https://stacksocial.com/sales/the-award-winning-parallels-desktop-mac-bundle?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow">Jetzt das 2020 Limited Edition Mac Bundle kaufen</a>.</h2></p>



<p class='lead'>Im Paket enthalten sind:</p>



<p><iframe title="How to Run Windows on Mac :  Parallels Desktop 15 for Mac" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/iAM4AXpvXJc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Parallels Desktop 15 (Windows auf dem Mac und mehr),</li>
<li>PDF Expert (PDF-Editor),</li>
<li>iMazing,</li>
<li>Aurora HDR 2019 (Fotobearbeitung),</li>
<li>XMind 8 Pro (Mind Maps erstellen),</li>
<li>Bankivity 7,</li>
<li>NetSpot Pro,</li>
<li>Windscribe VPN Pro,</li>
<li>Live Home 3D Pro,</li>
<li>TextExpander (Textersetzung),</li>
</ul>



<p><iframe title="TextExpander: The Simply Indispensable Tool For Busy People" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/dyu-D0RwsNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Disk Drill PRO,</li>
<li>RapidWeaver 8 (WYSIWYG-HTML-Editor),</li>
<li>und DeltaWalker Pro.</li>
</ul>



<p>Bei solchen Softwarepaketen solltet Ihr vor allem darauf achten, dass Ihr die Apps auch tatsächlich benötigt. Drei der Apps (Parallels Desktop, PDF Expert und TextExpander) gehören aber zu den Topsellern und sind ihr Geld auf jeden Fall wert.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/02/cyber-monday-parallels-desktop-15-pdf-expert-und-mehr-saugunstig-im-paket-kaufen/">Cyber Monday: Parallels Desktop 15, PDF Expert und mehr saugünstig im Paket kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Cyber Monday: Parallels Desktop 15, PDF Expert und mehr saugünstig im Paket kaufen &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">2020 Limited Edition Mac Bundle mit Parallels Desktop sehr günstig. Es ist Cyber Monday und Stacksocial schnürt ein richtig tolles Softwarepaket. Für 36 US-Dollar (ca. 32 Euro) erhaltet Ihr die Vollversion von Parallels Desktop 15 und PDF Expert aber eben noch vieles mehr. Verwendet während des Beza</media:description>
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			<media:keywords>Software,Tech</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>PDFelement Alternativen: Das sind die besten PDF-Programme für Mac und Windows</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/29/pdfelement-alternativen-das-sind-die-besten-pdf-programme-fuer-mac-und-windows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 11:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDFs sind großartig: Anders als Word-Dokumente oder ähnliche werden sie auf allen Plattformen gleich dargestellt, die Formatierung verändert sich kein bisschen. Doch was, wenn Dateien im Portable Document Format nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden sollen? Dann muss eine dedizierte PDF-Software her, die Anmerkungen, Textbausteine, Fotos und mehr hinzufügen kann – wir stellen die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PDFs sind großartig: Anders als Word-Dokumente oder ähnliche werden sie auf allen Plattformen gleich dargestellt, die Formatierung verändert sich kein bisschen. Doch was, wenn Dateien im Portable Document Format nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden sollen? Dann muss eine dedizierte PDF-Software her, die Anmerkungen, Textbausteine, Fotos und mehr hinzufügen kann – wir stellen die besten Optionen vor.</strong></p>
<h2>Nummer eins: wondershare PDFelement</h2>
<p>PDFelement aus dem Hause Wondershare ist <strong><u><a href="https://bit.ly/2Ep5Yp6">der beste PDF-Editor</a></u></strong> für alle, die regelmäßig mit vielen Dokumenten arbeiten und trotzdem nicht monatlich zahlen wollen. Die Software kommt mit einer OCR-Funktion, die bisher nicht formatierte Texte durchsuchbar und bearbeitbar macht, sie ermöglicht das Ausfüllen von Formularen, das Hinzufügen von Signaturen und mehr. Der große Vorteil hier: Für die Lizenz wird nur eine einmalige Zahlung fällig, die Software lässt sich danach in ganzen neun Sprachen plattformübergreifend auf macOS, Windows, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android nutzen. Damit ist sie ideal für alle, die bei der Dokumentenverarbeitung im Büro oder zuhause auf unterschiedliche Betriebssysteme setzen.</p>
<h2>Nummer zwei: PDF Expert</h2>
<p>Das relativ neue Tool PDF Expert ist im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> erhältlich und setzt neben den bekannten Features vor Allem auf ein angenehmes Design, das sich gut ins gewohnte macOS-Interface eingliedert. Für 89,99€ bekommt der Nutzer hier eine zuverlässige Software, die deutlich über den Funktionsumfang der inkludierten Vorschau-App hinausgeht. Der Nachteil: Auf Windows-Computern lässt sich die Software nicht einsetzen.</p>
<h2>Nummer drei: Adobe Acrobat</h2>
<p>Adobe Acrobat kommt in drei Versionen: Dem kostenlosen <a href="https://acrobat.adobe.com/de/de/acrobat/pricing.html?mv=search&amp;sdid=PLHRQH7F&amp;ef_id=EAIaIQobChMIiITsttmd4gIVWud3Ch1vkw0qEAAYASAAEgLOxfD_BwE:G:s&amp;s_kwcid=AL!3085!3!115439480964!e!!g!!adobe%20acrobat%20mac&amp;gclid=EAIaIQobChMIiITsttmd4gIVWud3Ch1vkw0qEAAYASAAEgLOxfD_BwE">Adobe Acrobat Pro</a> für Mac und PC, Adobe Acrobat Standard nur für Windows sowie Adobe Acrobat Pro, das auf beiden Plattformen verfügbar ist. Als leistungsstärkstes Programm der Reihe richtet es sich mit seinen Funktionen vor Allem an Profi-Anwender, die bei der täglichen Arbeit nicht auf einen umfangreichen PDF-Editor mit einer Vielzahl an Funktionen verzichten können; Anfänger könnten von der Benutzerführung überfordert sein und den großen Funktionsumfang nicht zu nutzen wissen. Der Preis ist mit monatlich rund 18€ nicht niedrig, dafür bekommt der Kunde allerdings auch den passenden Cloudspeicher für seine Dokumente mit dazu.</p>
<h2>Nummer vier: Vorschau</h2>
<p>Zu guter Letzt eine Option, die sich an alle Mac-Anwender richtet, die für eine PDF-Software nicht mehr Geld ausgeben wollen als nötig: <a href="https://praxistipps.chip.de/mac-pdf-zusammenfuegen-so-gehts_12898">Vorschau</a>. Die bereits bei Kauf installierte App versteht sich nicht nur auf das Öffnen von Fotos, sondern zeigt auch PDF-Dokumente interaktiv und zuverlässig an. Dabei sind kleinere Bearbeitungen und Anmerkungen möglich, eine OCR-Funktion und weitere Profi-Features fehlen aber.</p>
<p>Ihr seid interessiert? Dann gibt es jetzt von Wondershare <a href="https://pdf.wondershare.com/de/store/buy-pdfelement-mac.html">auch die Jahresabo</a> Möglichkeit. Schaut gerne einmal auf der Webseite vorbei.</p>
<p><a href="https://bit.ly/2VUs91i" target="_blank" rel="noopener noreferrer">-&gt; <strong>PDFelement fuer Mac Download</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/29/pdfelement-alternativen-das-sind-die-besten-pdf-programme-fuer-mac-und-windows/">PDFelement Alternativen: Das sind die besten PDF-Programme für Mac und Windows</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=6386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Texte schreiben und zu editieren mit dem iPhone oder iPad ist unter Umständen ein sehr zwiespältiges Vergnügen. Natürlich ist das direkte Tippen auf dem Touchscreen ein anderes Eingabesystem als die herkömmliche Texteingabe über eine Tastatur, in diesem Punkt kann eine externe Tastatur für das iPad das herkömmliche Schreibgefühl wieder herstellen. Ein anderer Punkt ist die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/">Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Texte schreiben und zu editieren mit dem iPhone oder iPad ist unter Umständen ein sehr zwiespältiges Vergnügen. Natürlich ist das direkte Tippen auf dem Touchscreen ein anderes Eingabesystem als die herkömmliche Texteingabe über eine Tastatur, in diesem Punkt kann eine externe Tastatur für das iPad das herkömmliche Schreibgefühl wieder herstellen. Ein anderer Punkt ist die Dateiverarbeitung und das Datei-Ablagesystem. Hier bietet die APP “Daedalus Touch“ eine erfrischende Umsetzung per Stapelablage.</p>
<p>Daedalus Touch (Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad) verzichtet auf Datenlisten, Ordner und Dateien im herkömmlichen Sinn, vielmehr ist das verwendete System mit einem Schreibblock oder Papierstapel vergleichbar. Dieser Papierstapel besteht dabei aus einer unbegrenzten Anzahl an Blättern, bedient wird dieser digitale Papierstapel über die in iOS bekannten Gesten, die sich auf das jeweiligen Aufgaben beziehen. Zum Navigieren durch die einzelnen Blätter kann man zum Beispiel nach rechts oder links wischen, das Öffnen eines Stapels erfolgt über tippen und das Schließen eines Blattes erfolgt per Verkleinerungsgeste.</p>
<p>Über iCloud können sämtliche Inhalte aktuell gehalten werden auch die Synchronisation über Dropbox oder Box.com wird unterstützt. Daedalus Touch erstellt Blätter zum sofortigen Ausdruck per Airprint aber auch als TXT- und PDF Datei zum Versenden via E-Mail.</p>
<p>Das sind einige Funktionen von Daedalus Touch:</p>
<ul>
<li>Verzicht auf einzelne Dateien oder Ordner, dafür gibt es Papierstapel</li>
<li>Manuelle Sortierung von Stapeln</li>
<li>Weitreichende Suchfunktionen</li>
<li>Zeichen- und Wortzähler</li>
<li>Integrierter Webbrowser für Text-Recherche</li>
<li>Verschiedene Schriftfarben und Farbschemata für die individuelle Schreibumgebung</li>
<li> Vollständige iCloud Integration</li>
</ul>
<p>&#8230; und vieles mehr hier geht es zum iTunes Link.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/10/daedalus-touch-der-neuartige-text-editor-fuer-ios/">Daedalus Touch: Der neuartige Text Editor für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 13:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchten wir gerne ein spezielles Software Produkt für Mac OS vorstellen. Den PDFGrabber des Herstellers PixelPlanet. Normalerweise lässt sich aus einem beliebigen Dokument, einer Website oder eine Grafik ein PDF erzeugen oder als solches extrahieren. Mit dem PDFGrabber ist genau die umgekehrte Richtung möglich. Das bedeutet: Aus einer bestehenden PDF-Datei lassen sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/">Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchten wir gerne ein spezielles Software Produkt für Mac OS vorstellen. Den PDFGrabber des Herstellers PixelPlanet.</p>
<p>Normalerweise lässt sich aus einem beliebigen Dokument, einer Website oder eine Grafik ein PDF erzeugen oder als solches extrahieren. Mit dem PDFGrabber ist genau die umgekehrte Richtung möglich. Das bedeutet: Aus einer bestehenden PDF-Datei lassen sich Inhalte in einzelne Formate konvertieren und in andere Programme einbinden.</p>
<p>Das Unternehmen PixelPlanet GmbH bietet bereits seit dem Jahr 1996, Software Lösungen rund um das Dateiformat “PDF“ an. Zu den bereits veröffentlichten Softwareprodukten gehören Programme wie die Produkte: PdfGrabber (WIN-Edition), PdfCrypter und PdfEditor. Zu den weltweit agierenden Kunden gehören zum Beispiel folgende namenhafte Unternehmen und Institute: Hewlett-Packard, Allianz, EADS, Microsoft, Porsche und das Max-Planck-Institut.</p>
<p>Nach 10 Jahren Windows-Funktionalität gibt es PDFGrabber jetzt auch als Mac-Edition. Neben der Formatumwandlung ist es mit diesem Tool auch möglich Ebook Inhalte als ePUB zu erstellen. Dank dieser Formatierung lassen sich PDF`s bequem über einen Ebook-Reader lesen und verarbeiten.</p>
<p>Die Mac-Edition ist unter anderem für die Office Bearbeitung unter iWorks konzipiert. Während Windows mit Word, Excel und Powerpoint Formaten arbeitet, unterstützt die MAC OS Edition &#8211; Exporte nach Pages, Numbers und das Präsentationsprogramm: Keynote. Interessante Funktionen sind außerdem die Erstellung von kompletten PDF-Inhalten als Tiff-Grafik oder die Extraktion von einzelnen PDF Grafiken wie Fotos, Statistiken in JPG-Dateien. Diese lassen sich einfach in die genannten Office Programme einfügen und dort wie gewohnt weiterverarbeiten.</p>
<p>Mit dem PDFGrabber ist es bequem möglich, bereits erstellte PDFs in das Format HTML umzuwandeln. Damit gelingt es, die gewünschten Bereiche in die eigene Website einzubinden. Sogar der Export in das Datenbankformat ASCII-Text ist realisierbar.</p>
<p>Der PDFGrabber ist auf der Hersteller Website über folgenden Link: <a href="https://www.pixelplanet.com/de/pdfgrabber/">http://www.pdfgrabber.de</a> verfügbar. Neben einer Testversion gibt es dort die Komplett-Version für 99 Euro zu beziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/24/mit-dem-pdfgrabber-von-pixelplanet-pdf-dateien-bearbeiten-und-umwandeln/">Mit dem &#8222;PDFGrabber&#8220; von PixelPlanet PDF-Dateien bearbeiten und umwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacLegion 2012 Fall Bundle: iTask, Data Recovery Guru, AppFresh und mehr zum Paketpreis</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/20/maclegion-2012-fall-bundle-itask-data-recovery-guru-appfresh-und-mehr-zum-paketpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 13:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=76665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das MacLegion 2012 Fall Bundle steht ab sofort zum Download bereit. Für $49,99 gibt es Insgesamt 12 Anwendungen, die zum Einzelpreis über $500 kosten würden. Für die ersten 5000 Kunden gibt es außerdem eine App zusätzlich. Folgende Anwendungen sind im MacLegion Bundle enthalten: iTask: Projektmanagementwerkzeug für OS X, das sogar kompatibel mit MS Project ist. Planen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/20/maclegion-2012-fall-bundle-itask-data-recovery-guru-appfresh-und-mehr-zum-paketpreis/">MacLegion 2012 Fall Bundle: iTask, Data Recovery Guru, AppFresh und mehr zum Paketpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das MacLegion 2012 Fall Bundle steht ab sofort zum Download bereit. Für $49,99 gibt es Insgesamt 12 Anwendungen, die zum Einzelpreis über $500 kosten würden. Für die ersten 5000 Kunden gibt es außerdem eine App zusätzlich.</p>
<p>Folgende Anwendungen sind im <a href="http://maclegion.de/">MacLegion Bundle</a> enthalten:</p>
<ul>
<li><strong>iTask</strong>: Projektmanagementwerkzeug für OS X, das sogar kompatibel mit MS Project ist. Planen lassen sich große Projekte, Medienaktivitäten und Zeitpläne.</li>
<li><strong>Data Recovery Guru</strong>: Datenrettung mit wenigen Klicks: Scheinen Daten verloren, lassen sie sich mit dieser Software möglicherweise zurückholen.</li>
<li><strong>MacFamilyTree</strong>: Wer schon immer mal seinen Familienstammbaum selbst zeichnen wollte, der findet in dieser Software eine gute Hilfe.</li>
<li><strong>Hype</strong>: Mit Hype lassen sich HTML5-Webinhalte erstellen. Die mit der Software zusammengesetzten Animationen, sowie interaktiver Content können auf Smartphone, Tablets, sowie Desktoprechnern genutzt werden.</li>
<li><strong>PDF Nomad</strong>: Ein vielseitiger PDF-Editor, der auch schwierigere Aufgaben erfüllt.</li>
<li><strong>MacJournal</strong>: Blogging-Software, die zahlreiche Anbieter wie Blogger, WordPress sowie Livejournal unterstützt.</li>
<li><strong>DiskAid</strong>: Verwaltungstool für den direkten Zugriff auf alle <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte über USB. Unter anderem lässt sich Musik von den jeweiligen Geräten auf den Mac übertragen.</li>
<li><strong>AppFresh</strong>: Wem das Funktionsspektrum des Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> nicht reicht, für den ist AppFresh das Richtige: Anwendungen, Widgets, Preference Panes und Plugins auf dem neusten Stand halten.</li>
<li><strong>Playback</strong>: Wer seine Medienbibliothek mit Playstation 3, XBox 360 oder einem anderen beliebigen UPnP-Gerät nutzen will, kann das mit dieser Software tun. Unterstützt werden <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>, iPhoto, Aperture, PhotoBooth, Adobe Lightroom und mehr.</li>
<li><strong>CleanApp</strong>: Komplettdeinstallation von Programmen mit einem Klick: CleanApp sucht und findet zu Anwendungen gehörige Dateien, Logs etc und löscht sie auf Wunsch.</li>
</ul>
<p>Das <a href="http://maclegion.de/">Bundle aller Anwendungen</a> ist für $49,99 erhältlich, der Gesamtpreis der Einzelanwendungen liegt bei $514,05.</p>
<p>Zusätzlich gibt es für die ersten 5000 Käufer eine Software gratis: Mit FX Studio Pro kann man seine Fotos mit Effekten versehen, sowie mit professionellen Werkzeugen bearbeiten.</p>
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	</item>
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		<title>Debian 6: PDFLib 7.0.5 als PHP 5.4-Erweiterung auf Squeeze installieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/05/debian-6-pdflib-7-0-5-als-php-5-4-erweiterung-auf-squeeze-installieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 22:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDFLib ist eine Programmbibliothek, die es erlaubt, aus beliebigen Programmen heraus PDF-Dateien zu erstellen. Gerne kommt diese Bibliothek als K&#246;nigsl&#246;sung f&#252;r PHP-Scripte zum Einsatz, weil sie ziemlich m&#228;chtig ist. Leider ist sie f&#252;r den kommerziellen Einsatz auch relativ teuer &#8211; umso &#228;rgerlicher ist, dass sie in &#228;lteren Versionen nicht mehr vom Hersteller angepasst wird. Aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>PDFLib ist eine Programmbibliothek, die es erlaubt, aus beliebigen Programmen heraus PDF-Dateien zu erstellen. Gerne kommt diese Bibliothek als K&ouml;nigsl&ouml;sung f&uuml;r PHP-Scripte zum Einsatz, weil sie ziemlich m&auml;chtig ist. Leider ist sie f&uuml;r den kommerziellen Einsatz auch relativ teuer &#8211; umso &auml;rgerlicher ist, dass sie in &auml;lteren Versionen nicht mehr vom Hersteller angepasst wird. Aber gl&uuml;cklicherweise kann man das Problem selbst l&ouml;sen.</p>
<p>Zum Ausgangspunkt: Wir befinden uns auf einem Debian-System, das frisch aufgesetzt und aktualisiert wurde. &Uuml;ber die Backports von dotdeb.org wurde PHP 5.4.0 und MySQL 5.5 installiert. Die Aufgabe lautet nun, die relativ alte PDFLib 7.0.5 als PHP-Modul zu installieren.</p>
<h2>Probleme &uuml;ber Probleme</h2>
<p>Der Hersteller bietet eine Extension f&uuml;r PHP an. Diese funktioniert einwandfrei und muss nur in den extensions-Ordner von PHP kopiert und in der <em>php.ini</em> aktiviert werden. PDFLib 7.0.5 ist aber leider eine alte Version, die nicht mehr gepflegt wird, eine neue Lizenz kostet 795 Euro, ein Upgrade von einer &auml;lteren Ausgabe 60% davon, also immer noch 477 Euro.</p>
<p>Problematisch an den Extensions f&uuml;r &auml;ltere PHP-Versionen ist, dass eine Erweiterung immer gegen den gleichen API-Level gelinkt werden muss, auf dem PHP l&auml;uft. Da f&uuml;r PHP 5 nur Extensions f&uuml;r 5.1, 5.2 und 5.3 mitgeliefert werden, funktionieren diese also nicht.</p>
<h2>Installation mit PECL und dessen Bugs</h2>
<p>Eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit ist es, PDFLib mit PECL (PHP Extension Community Library) nachzur&uuml;sten. Diese M&ouml;glichkeit geht im Standardfall von einer noch &auml;lteren Lite-Version von PDFLib aus, die viele Funktionen (unter anderem Tabellen) nicht bietet, daf&uuml;r aber im Quellcode vorhanden ist. Mit diesem Paket ist es m&ouml;glich, PDFLib in seiner C-Implementation als PHP-Extension zu kompillieren. Leider stellen einige Bugs den geneigten <em>root</em> vor schier unl&ouml;sbare Probleme: Es hagelt deprecated-Meldungen und der Compiler bricht das Unterfangen ab. Mit etwas Frickelarbeit gelingt es dann aber doch.</p>
<h2>Zun&auml;chst: Was wird gebraucht?</h2>
<p>Bevor wir &uuml;berhaupt starten k&ouml;nnen, werden ein paar Pakete unbedingt ben&ouml;tigt. Unverzichtbar ist die M&ouml;glichkeit, etwas kompillieren zu k&ouml;nnen. Darum k&uuml;mmert sich das Meta-Paket &#8222;build-essential&#8220;, das einen ganzen Rattenschwanz von anderen Paketen hinter sich herzieht &#8211; so zum Beispiel den freie C-Compiler gcc. Des Weiteren wird PEAR (PHP Extension and Application Repository) ben&ouml;tigt. Nicht vergessen werden d&uuml;rfen nat&uuml;rlich noch die Header-Dateien von PHP selbst, diese befinden sich im Paket php5-dev. Alles in allem kann auf einem Debian-System folgende Zeile aufgerufen werden:</p>
<p><code>apt-get install build-essential php-pear php5-dev</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich sollen Abh&auml;ngigkeiten dabei aufgel&ouml;st und ben&ouml;tigte Pakete installiert werden.</p>
<h2>PDFLib 7 installieren</h2>
<p>Nun ben&ouml;tigen wir das PDFLib-Paket f&uuml;r C, C++ und Java (<a href="https://web.archive.org/web/20120416052143/http://www.pdflib.com:80/download/pdflib-family/pdflib-7" target="_blank" rel="noopener">http://www.pdflib.com/download/pdflib-family/pdflib-7/</a>) (NICHT das f&uuml;r PHP). Es ist noch auf der Webseite des Herstellers zu finden, genauso wie &auml;ltere Versionen &uuml;brigens auch. Dieses kann per wget einfach und direkt auf den Server heruntergeladen und mit tar entpackt werden:</p>
<p><code>wget http://www.pdflib.com/binaries/PDFlib/705/PDFlib-7.0.5-Linux-x86_64.tar.gz</code><br />
<code>tar xfvz PDFlib-7.0.5-Linux-x86_64.tar.gz</code></p>
<p>Weiterhin wird das PDFLib-Paket aus dem PECL ben&ouml;tigt (<a href="http://pecl.php.net/get/pdflib-2.1.8.tgz" target="_blank" rel="noopener">http://pecl.php.net/get/pdflib-2.1.8.tgz</a>) &#8211; dieses wird ebenfalls auf den Server geladen und dort entpackt. Wir gehen hierbei von Version 2.1.8 aus, die am 05. Mai 2010 ver&ouml;ffentlicht wurde.</p>
<p>Normalerweise k&ouml;nnte dieses Paket auch einfach mithilfe von</p>
<p><code>pecl install pdflib</code></p>
<p>installiert werden, aber weiter oben bin ich bereits auf Fehler eingegangen, die in diesem Paket noch enthalten sind. Deswegen m&uuml;ssen wir uns direkt am Quellcode bedienen und zwei Dateien austauschen. Sie hei&szlig;en <em>pdf.c</em> und <em>pdf7.c</em>. Sie k&ouml;nnen &uuml;ber den Befehl &#8222;View Source&#8220; dargestellt werden (<a href="http://svn.php.net/viewvc/pecl/pdf/trunk/" target="_blank" rel="noopener">http://svn.php.net/viewvc/pecl/pdf/trunk/</a>), wenn man auf den Dateinamen klickt, erscheinen alle Commits. Wir nutzen die neuste Revision (pdf.c: 322900, pdf7.c: 323503) und klicken in der entsprechenden Zeile auf &#8222;Download&#8220;. Beide Dateien m&uuml;ssen mit jene aus dem PECL-Paket ersetzen.</p>
<p>Nun kann das Paket endlich kompilliert werden. Also in den Ordner des PECL-Pakets wechseln (darin befindet sich z.&nbsp;B. eine CREDITS-Datei), und kompillieren:</p>
<p><code>phpize</code><br />
<code>./configure</code><br />
<code>make</code><br />
<code>make install</code></p>
<p>Wenn nach dem Pfad zur pdflib-Installation gefragt wird, muss folgendes Muster angegeben werden:</p>
<p><code>PFAD_ZUM_C_PAKET/bind/c</code></p>
<p>Stellen wir uns also vor, es ist nach dem Entpacken im home-Ordner von root ein Ordner PDFlib-7.0.5-Linux-x86_64 entstanden, so lautet die Antwort auf diese Frage:</p>
<p><code>/root/PDFlib-7.0.5-Linux-x86_64/bind/c</code></p>
<p>Das war es schon beinahe. Jetzt muss nur noch das Kompilat in den Extensions-Ordner kopiert werden. Eigentlich sollte das make-File dies bereits f&uuml;r uns &uuml;bernehmen, aber in ersten Tests kam es zu nicht nachvollziehbaren Problemen, weshalb wir besser auf Nummer sicher gehen.</p>
<p><code>cp /root/pdflib-2.1.8/modules/pdf.so /usr/lib/php5/20100525</code></p>
<p>Abschlie&szlig;end muss nur noch mit dem Text-Editor eures Vertrauens (<em>nano</em> w&uuml;rde reichen) die PHP-Extension in die <em>php.ini</em> eingetragen werden:</p>
<p><code>nano /etc/php5/apache2/php.ini</code></p>
<p>Es ist wichtig, dass ihr die richtige php.ini erwischt. Je nach Konfiguration kann sie sich anderswo befinden; <em>phpinfo()</em> gibt euch Auskunft.</p>
<p>An eine geeignete Stelle, beispielsweise vor</p>
<p><code>[CLI Server]</code></p>
<p>f&uuml;gt ihr folgende Zeile ein:</p>
<p><code>extension=pdf.so</code></p>
<p>Nun m&uuml;sst ihr noch abspeichern, nano beenden und den Apache (oder euren favorisierten HTTP-Server) neustarten:</p>
<p><code>/etc/init.d/apache2 restart</code></p>
<p>Jetzt seid ihr fertig, k&ouml;nnt euch nun mit dem Befehl</p>
<p><code>phpinfo();</code></p>
<p>die Laufzeitkonfiguration ausgeben lassen. Wenn ihr dort den Abschnitt &#8222;pdf&#8220; findet, hat alles bestens funktioniert, und ihr habt fast 500 Euro gespart.</p>
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		<title>nvALT: genialer Zettelkasten und mauslos bedienbarer (Multi)Markdown-Editor</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/12/nvalt-genialer-zettelkasten-und-mauslos-bedienbarer-multimarkdown-editor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>nvALT basiert auf Notational Velocity, einem Open Source-Programm, das Notizen erstellt und verfügbar macht. Das Bedienkonzept unterscheidet sich grundlegend von dem eines normalen Editors. Hat man sich darauf eingelassen und daran gewöhnt, ist dieses Konzept unschlagbar. Die Sicherung erfolgt automatisch, Dateien mit gewünschten Inhalten werden unter Tausenden blitzschnell herausgefunden. Finden ohne Verzögerung In einer Art [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>nvALT basiert auf <a href="https://notational.net/">Notational Velocity</a>, einem Open Source-Programm, das Notizen erstellt und verfügbar macht. Das Bedienkonzept unterscheidet sich grundlegend von dem eines normalen Editors. Hat man sich darauf eingelassen und daran gewöhnt, ist dieses Konzept unschlagbar. Die Sicherung erfolgt automatisch, Dateien mit gewünschten Inhalten werden unter Tausenden blitzschnell herausgefunden.</p>
<h2>Finden ohne Verzögerung</h2>
<p>In einer Art URL-Zeile, wie man sie vom Browser kennt, tippt man ein Wort oder mehrere Wörter ein, beispielsweise den Namen einer Datei. Mit einem Druck auf Return erzeugt man die Datei, falls sie noch nicht existiert, und springt an ihren Anfang. Gibt es schon Dateien mit dem Wort im Namen, werden diese angezeigt. Aus über 2.300 Textdateien in einem Ordner mit 15 MB bleibt beim Tippen die eine übrig, die das gesuchte Wort enthält.</p>
<h2>Manuelles Speichern war gestern</h2>
<p>Änderungen werden automatisch gespeichert, dabei muss man sich auf einen Ordner beschränken, Unterordner oder das Bewegen im Dateisystem ist bei Notational Velocity und nvALT nicht vorgesehen. Allerdings kann man alle Dateien auf Wunsch mit <a href="https://simplenote.com/">Simplenote</a> synchronisieren, dem kostenlosen Programm, das viele auf iPhone oder im Web für Notizen nutzen.</p>
<p>Und natürlich besteht die Möglichkeit, den Ordner mit seinen Notizen in der <a href="https://www.dropbox.com/?landing=dbv2">Dropbox</a> abzulegen und ihn so zwischen mehreren Rechnern abzugleichen. Man sollte sich nur für entweder Simplenote oder Dropbox entscheiden, sonst kann es leicht zu Doppelungen kommen.</p>
<h2>Verschlüsselte Datenbank oder beliebige Textformate</h2>
<p>Notational Velocity und nvALT bieten die Möglichkeit, eine verschlüsselte Datenbank anzulegen oder jede Notiz als eigene Textdatei zu speichern, die eine beliebige Endung tragen darf.</p>
<h2>Voll verschlagwortet</h2>
<p>Mit dem Tastenkürzel Command-Shift-T kann man die gerade geöffnet Datei (oder auf mehrere markierte) mit Schlagworten versehen. Diese Schlagworte basieren auf dem OpenMetaTags-Standard, der von einer ganzen <a href="https://code.google.com/archive/p/openmeta/wikis/OpenMetaApplications.wiki">Reihe von Applikationen</a> unterstützt wird. Auch Spotlight findet die Dateien anhand dieser Begriffe, wenn man <em>tag:Schlagwort</em> in das Suchfeld eingibt.</p>
<h2>Die Unterschiede</h2>
<p>Alles bisher Geschriebene gilt für nvALT wie für dessen Basis Notational Velocity. Mit nvALT wird es vor allem für (Multi)Markdown-Schreiber noch viel praktischer. Denn die beiden Entwickler <a href="https://brettterpstra.com/projects/nvalt/">Brett Terpstra</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20120118065418/http://elasticthreads.tumblr.com/nv">Elastic Threads</a> (David Halter) haben beide an Versionen mit unterschiedlichen Markdown-Ergänzungen gearbeitet. Schließlich vereinigten Sie ihre Versionen von Notational Velocity und führen die Entwicklung seitdem unter dem etablierten Namen nvALT fort.</p>
<p>Einige neue Eigenschaften sind rein kosmetischer Natur, so kann man bei nvALT die Liste der Notizen im Ordner ausblenden, sein eigenes Farb-Schema festlegen und es gibt einen Vollbildmodus. Andere, insbesondere jede Menge neue Features für (Multi)Markdown, steigern die Produktivität ungemein.</p>
<h2>Vorschau, Drucken und Exportfunktion</h2>
<p>Schreibt man im (Multi)Markdown- oder Textile-Format, kann man sich eine integrierte Vorschau anzeigen lassen, sowohl gerendert als auch den HTML-Code. Oder man öffnet die aktuelle Datei mit der Tastenkombination Shift-Command-E in einem anderen Editor.</p>
<p>Auch der Druck der Vorschau oder ein Speichern als PDF ist möglich, und natürlich kann man die erzeugte HTML-Datei exportieren.</p>
<p><div data-id="604029" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Eckige und runde Klammern, die man für Markdown-Links benötigt, werden automatisch geschlossen. Markiert man Textbestandteile und gibt eine Klammer ein, werden die Markierungen nicht durch die Klammer ersetzt, sondern von ihr umschlossen.</p>
<p>Alles schon sehr praktisch, aber es wird noch besser. Wenn man Markdown-Komplettierung aktiviert hat, wird der Text durch die Tastaturbefehle Command-B und Command-I nicht fett oder kursiv dargestellt, sondern mit <code>*einem*</code> oder <code>**zwei**</code> Sternchen umgeben, damit der gerenderte Text dann entsprechend ausgezeichnet wird.</p>
<p>Befindet sich der Cursor in oder an einer eckigen Klammer, wird durch einen Druck auf die Tab-Taste gleich das passende eckige oder (mit Shift-Tab) runde Klammernpaar ergänzt. Mehr dazu in den <a href="https://brettterpstra.com/share/nvalt2.2b94.html">Release Notes</a>.</p>
<h2>Fazit: herunterladen, ausprobieren</h2>
<p>nvALT ist ein ungewöhnlicher und ein ungewöhnlich vielseitiger Editor für Menschen, die viel schreiben und vor allem das Markdown- oder Multimarkdown-Format bevorzugen (auch Textile wird unterstützt). Obwohl es mittlerweile viele andere Programme gibt, die dieses Format unterstützen, ist kaum eines so praktisch wie nvALT. Nur eine Syntax-Einfärbung fehlt bisher, aber das kann ja noch kommen. Brett Terpstra überlegt, wie er diese Eigenschaft integrieren kann, ohne die pfeilschnelle Performance zu beeinträchtigen.</p>
<p><a href="https://brettterpstra.com/projects/nvalt/">nvALT</a> ist kostenlos herunterladbar, mit einer freiwilligen Spende kann man die Entwickler unterstützen. Für Chrome und Safari gibt es <a href="https://web.archive.org/web/20120118060130/http://elasticthreads.tumblr.com/post/8212672178/nvit-chrome-and-safari-extensions-for-nvalt">Extensions</a>, mit deren Hilfe man Webseiten in Markdown-formatierten Text umwandeln und in nvALT öffnen kann. Ein Klick genügt.</p>
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		<title>Macworld &#124; iWorld mit über 25.000 Besuchern, zum Start von Serenity eine Mariner Write-Lizenz abstauben &#038; Updates: Notizen vom 1.2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/01/macworld-iworld-mit-uber-25-000-besucher-zum-start-von-serenity-eine-mariner-write-lizenz-abstauben-updates-notizen-vom-1-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macworld &#124; iWorld mit über 25.000 Besucher: Die Macher der Macworld &#124; iWorld zeigen sich zufrieden mit der Neuauflage der am Wochenende gelaufenen Messe: Insgesamt zählte man 25.000 Besucher im Moscone West in San Francisco, etwa ein Fünftel mehr im Vergleich zur letzten Messe 2010. Über 300 Aussteller und Sponsoren hatten an drei Tagen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/macworld-iworld-mit-uber-25-000-besucher-zum-start-von-serenity-eine-mariner-write-lizenz-abstauben-updates-notizen-vom-1-2/">Macworld | iWorld mit über 25.000 Besuchern, zum Start von Serenity eine Mariner Write-Lizenz abstauben &#038; Updates: Notizen vom 1.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Macworld | iWorld mit über 25.000 Besucher: </strong>Die Macher der Macworld | iWorld zeigen sich zufrieden mit der Neuauflage der am Wochenende gelaufenen Messe: Insgesamt zählte man 25.000 Besucher im Moscone West in San Francisco, etwa ein Fünftel mehr im Vergleich zur letzten Messe 2010. Über 300 Aussteller und Sponsoren hatten an drei Tagen für Programm für Apple-Fans gesorgt. Die nächste Macworld | iWorld soll vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2013 stattfinden. [via <a href="https://web.archive.org/web/20140512173504/http://www.macworldiworld.com:80/news">macworldiworld.com</a>]</p>
<p><strong>Zum Start von Serenity eine Mariner Write-Lizenz abstauben: </strong>MacHeist bringt einmal mehr eine Promo-Aktion für eine neue App. Zum Start der neuen Serenity &#8222;Relaxation-App&#8220; für iPhone und iPad verlost Entwickler taptaptap eine iLive Boombox (iPod-Dock). In Kooperation mit MacHeist gibt es außerdem für jeden, der die Nachricht zur neuen App über Twitter teilt, eine kostenlose Lizenz des Text-Editors Mariner Write. Wie es genau funktioniert, könnt ihr auf der Seite von <a href="http://taptaptap.com/serenity/#tweetblast">taptaptap</a> sehen.</p>
<p><div data-id="602224" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><strong>&#8222;IT in the Toilet&#8220; untersucht iPhone-Nutzung am stillen Örtchen: </strong>Android-Users vertreiben sich die Zeit auf dem stillen Örtchen gern mit ihrem Smartphone: Wie die Studie &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20120202052714/http://www.11mark.com:80/IT-in-the-Toilet">IT in the Toilet</a>&#8220; herausfand, sind es 87% der Android-Besitzer, die ihr Smartphone gern mit auf der Toilette nehmen, gegen 84% der BlackBerry- und 77% der iPhone-Nutzer. Frauen und Männer antworteten erstaunlich geschlossen, 74% der Männer und 76% der Frauen gaben zu, ihr Telefon gern mit ins Bad zu nehmen. Befragt wurden 1000 US-Amerikaner. [via <a href="https://web.archive.org/web/20120201214411/http://www.readwriteweb.com:80/archives/study_91_of_gen-ys_use_their_phones_in_the_bathroo.php?">Read WriteWeb</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Proview PDF Editor 1.2: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Proview PDF Editor 1.2 mit 55% Rabatt für nur $18,49. Der Proview PDF Editor ist ein umfangreiches Programm zum Bearbeiten von PDF. Wer die Lizenz jetzt bei Mupromo erwirbt, erhält im April automatisch ein kostenloses Upgrade zur angekündigten Version 2. Download Trial (3,3 MB).</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für die Foto-App Snapseed 1.0.1, für QuickHub 1.4.1, für den VPN-Client <a href="https://code.google.com/archive/p/tunnelblick">Tunnelblick 3.2.3</a>, für die Schriftverwaltung <a href="https://www.fontexplorerx.com/font-management-features/">FontExplorer X Pro 3.1.1</a>, für die Foto-Filter-App CameraBag 2 2.0.1 und für die Rezepte-Verwaltung <a href="https://web.archive.org/web/20120118100035/http://macgourmet.com:80/">MacGourmet 3.2.2</a>. Verbesserungen für den Twitter-Client Tiny Tweets 1.0.1: Tweets können jetzt einfach mit Bestätigung mit Enter veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/01/macworld-iworld-mit-uber-25-000-besucher-zum-start-von-serenity-eine-mariner-write-lizenz-abstauben-updates-notizen-vom-1-2/">Macworld | iWorld mit über 25.000 Besuchern, zum Start von Serenity eine Mariner Write-Lizenz abstauben &#038; Updates: Notizen vom 1.2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=71572</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/test-i-flashdrive-externer-speicher-fur-iphone-ipad-ipod-touch/">Test: i-FlashDrive, externer Speicher für iPhone, iPad, iPod touch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Datenaustausch zwischen iOS und Computer stellt sich üblicherweise eher kompliziert dar. Entweder man nutzt einen Jailbreak oder man muss über iTunes und Hilfsprogramme wie Dropbox gehen, um Bilder, Musik oder Dokumente auf iOS-Geräten nutzen zu können. Der i-FlashDrive von Photofast funktioniert zwar auch nicht ganz ohne zusätzliche Apps, dennoch ist er eine brauchbare Überbrückungslösung für alle, die viel mit Daten hantieren müssen.</p>
<h2>Optik und Anschlüsse des i-FlashDrive</h2>
<p>Der i-FlashDrive ist auf Grund des zusätzlichen USB-Steckers etwas länger als der SD-Adapter des iPad Kamera Connection Kits. Mittels 30-Pin-Dockstecker kann der Speicher an das jeweilige iOS-Gerät andockt werden, der USB-Stecker erlaubt den Anschluss an einen beliebigen Rechner. Zusätzlich benötigt man auf dem iOS-Gerät die App &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/i-flashdrive/id440631990">i-FlashDrive</a>&#8222;, die kompatibel mit allen Geräten ab iOS 3.2 ist. Mit der App lassen sich die Inhalte des Speichersticks auslesen und anzeigen.</p>
<p>Verpackt ist der Stick in einer Klarsichtbox, die von der Optik her stark an die erinnert, in die iPods üblicherweise verpackt sind. Ob die in Relation zur Gerätegröße umfangreiche Verpackung unbedingt sein muss, fragen wir uns allerdings &#8211; neben dem Stick befindet sich lediglich eine Kurzanleitung darin. Optisch macht sie eindeutig etwas her, umweltschonender wäre etwas Kleineres sinniger gewesen.</p>
<p>Beide &#8222;Enden&#8220; des i-FlashDrive sind mit Plastikkappen geschützt und helfen, Staub und sonstige Umwelteinflüsse von den Steckern fernzuhalten. Da die Kappen recht fest sitzen, muss man keine Sorge haben, diese unterwegs zu verlieren.</p>
<h2>Benutzung und Anwendungsbereiche</h2>
<p>Der i-FlashDrive eignet sich vor allem für Musik, Bilder, Videos und sonstige Daten, die nur kurzfristig oder möglichst schnell auf dem iOS-Gerät benutzt werden sollen.</p>
<p>Abseits davon ist es eine gute Lösung für all jene, die nur geringe Speicherkapazitäten auf ihrem Gerät verfügbar haben. Die Nutzung an sich ist simpel: Man befüllt den i-FlashDrive-Stick per USB am Rechner mit den gewünschten Daten und steckt ihn dann an den Dockport des iOS-Geräts. Übertragen wird mit 10 MB/s. Um die Daten vom Stick auszulesen, benötigt man die bereits erwähnte iFlashDrive-App. Diese erkennt den Stick, unabhängig davon, ob er vor oder nach dem Start der App angesteckt wurde. Selbst ein kurzfristiges Abstöpseln des Sticks macht keine Probleme.</p>
<h2>Die iFlashDrive-App</h2>
<p>Die App für den i-FlashDrive bietet vier Optionen: Die Sicherung des Adressbuches, den Blick in den internen Speicher, den in den externen Speicher des Sticks sowie den Zugriff auf die Dropbox.</p>
<p>Mit &#8222;Kontaktliste Sicherung&#8220; kann man den aktuell vorhandenen Datensatz des Adressbuches auf dem i-FlashDrive abspeichern, sowohl in Apples .ab-Format für das Adressbuch als auch als .vcf, das sich bei Bedarf extern verwenden lässt. Dank Datumsspeicherung weiß man immer genau, welches Backup das aktuellste ist.</p>
<p>Mit &#8222;Interner Speicher&#8220; wird der Bereich bezeichnet, in dem aus der Dropbox heruntergeladene Dateien sowie manuell vom Stick übertragene Daten auf dem Gerät verbleiben können. Im Zwischenspeicher werden unter anderem auch Filme hinterlegt, die man sich mit der App angeschaut hat, warum dies wichtig ist, wird später im Test noch beleuchtet. Will man Daten aus dem lokalen Speicher löschen, reicht ein Tipp auf den &#8222;Bearbeiten&#8220;-Button rechts oben. Mit dieser Funktion kann man auch Dateien in dazu passenden Apps aufrufen (z. B. PDFs in GoodReader), umbenennen, kopieren und verschieben sowie bei Bedarf per Mail versenden.</p>
<p>Zudem verfügt die App in diesem Bereich über einen Sprachaufnahmefunktion, sowie einen simplen Texteditor.</p>
<p>Über &#8222;Externer Speicher&#8220; kann man auf die Stickinhalte zugreifen. Hat man Musik-Dateien (unterstützt werden WAV, AAC, AIF, AIFF, CAF, M4A und MP3)auf dem Stick, werden diese nach dem Antippen direkt gespielt. Dies funktioniert sogar im Hintergrund, sofern man iOS 5 installiert hat &#8211; entsprechend ist der Stick durchaus eine Lösung zum externen Anschluss von Musikquellen. Will man Bilder ansteuern, werden diese erst in den lokalen Speicher übertragen und sind dann lokal verfügbar. Hierbei stößt man allerdings auf ein von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> gemachtes Problem, dem sich PhotoFast beugen musste: Die Datenübertragung via 30-Pin-Dockanschluss ist auf 100 kb/s begrenzt, entsprechend dauert das Ansehen größerer Bilddateien länger. Noch viel mehr schmerzt dieses Manko, will man Filme schauen: Spontane Enscheidungen erfordern dann teilweise eine halbe Stunde und länger, je nach Dateigröße. Bald soll ein Update für die App erscheinen, dass auch das Streamen von Videos erlaubt. Die App unterstützt die Wiedergabe von M4V, MP4 und MPV, andere Formate können an entsprechend kompatible Videoapps übergeben werden. Weitere Datenformate, die die i-FlashDrive-App unterstützt: DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX, RTF, RTFD, TXT, HTML, VCF, Pages, PDF, Keynotes und Numbers.</p>
<p>Über &#8222;Dropbox&#8220; kann man, wie der Name schon vermuten lässt, im Zusammenspiel mit der Dropbox arbeiten. Praktisch ist dies, wenn man von Kollegen/Freunden/Familie Dateien zur Verfügung gestellt bekommen will, die ohne Umweg über Mails oder den Rechner auf iPhone, iPad oder iPod touch genutzt werden sollen. Dies funktioniert anständig, ist manchmal etwas instabil. Lädt man beispielsweise Musikdateien aus der Dropbox herunter, neigt die App dazu, nach dem Download abzustürzen. Die Dateien sind allerdings hinterher problemlos im internen Speicher der App zu finden.</p>
<h2>Verfügbare Varianten</h2>
<p>Zwar lässt sich das i-FlashDrive durchaus als USB-Datenspeicher nutzen, angesichts des Preises lohnt sich der Kauf aber nur, wenn man die Verwendung mit einem iOS-Device im Hinterkopf hat. Die günstigste Variante des i-FlashDrive mit 8 GB Speicher gibt es für 74,95 €, für 16 GB zahlt man 89,95 €, die 32 GB-Version schlägt mit 144,95 € zu Buche.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt überzeugt das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B005FI9DIC?ie=UTF8&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">i-FlashDrive</a> durch die unkomplizierte Handhabung und die einfache Installation. Gut ist die direkte Integration an die Cloud via Dropbox. Ebenso fällt die Option positiv auf, dass die i-FlashDrive-App im Hintergrund weiterlaufen kann. Damit eignet sich der Stick auch als &#8222;Ersatz-MP3-Player&#8220;, sollte der interne Speicher von iPhone, iPad oder iPod touch einmal voll sein. Ein kleines Manko ist die geringe Datenübertragungsrate sowohl über Dock-Connector als auch via USB. Für ersteres ist immerhin Apple die Schuld zuzuschieben &#8211; es wäre wünschenswert, wenn die 100kb/s-Begrenzung mittelfristig aufgehoben wird.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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