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	<title>Du hast nach pc action gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach pc action gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPad-Rollenspiel Pascal’s Wager mit Maus- und Tastatur-Unterstützung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/04/ipad-action-rollenspiel-pascals-wager-mit-maus-und-tastatur-unterstutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 15:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hätte das gedacht? Pascal’s Wager bekommt vom Entwickler Unterstützung für die Eingabe mittels Tastatur und Maus (oder Trackpad) spendiert. Damit können Nutzer am iPad mit iPadOS 14 oder neuer nun das Spiel auch anders bedienen. Erstes iPad-Spiel mit Tastatur- und Maus-Support Wie es scheint, ist Pascal’s Wager das erste iPad-Spiel, das Unterstützung für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/ipad-action-rollenspiel-pascals-wager-mit-maus-und-tastatur-unterstutzung/">iPad-Rollenspiel Pascal’s Wager mit Maus- und Tastatur-Unterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer hätte das gedacht? Pascal’s Wager bekommt vom Entwickler Unterstützung für die Eingabe mittels Tastatur und Maus (oder Trackpad) spendiert. Damit können Nutzer am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> oder neuer nun das Spiel auch anders bedienen.</p>
<h2>Erstes iPad-Spiel mit Tastatur- und Maus-Support</h2>
<p>Wie es scheint, ist Pascal’s Wager das erste iPad-Spiel, das Unterstützung für die Bedienung mittels Tastatur <em>und</em> Maus einbindet. Die Unterstützung ergänzte Anbieter Giant Network mit dem letzten Update auf Version 1.6.2. Das erschien allerdings bereits am 25. Dezember.</p>
<p>Bislang gibt es daneben bereits XCOM 2 und Civilization VI, die immerhin die Eingabe mittels Tastatur unterstützen, aber auf die Unterstützung für die Maus noch verzichten.</p>
<h3>Video zeigt, wie es funktioniert</h3>
<p>Auf Reddit hat der Nutzer u/AppleGamers vor Kurzem <a href="https://www.reddit.com/r/ipad/comments/kpzydt/pascals_wager_now_supports_keyboardmouse_control/">ein kurzes Video veröffentlicht</a>, auf dem er zeigt, wie man per <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a> und mittels USB-C angeschlossener Maus das Action-Rollenspiel Pascal’s Wager bestreiten kann. Dabei kommt offenbar die übliche WSAD-Steuerung zum Einsatz. Alternativ kann man bei dem Spiel auch ein Gamepad zur Steuerung einsetzen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint Pascal’s Wager übrigens ein Schnäppchen zu sein. Das Spiel kostet lediglich 5,49 Euro und steht nun aber vollwertigen Computerspielen in nichts nach.</p>
<h2>Bald auch auf Apple Silicon?</h2>
<p>Bislang bietet Giant Games das Spiel nicht auch für Nutzer von Macs mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Silicon an. Dies steht dem Entwickler frei. Grundsätzlich wäre dies aber nun ein sinnvoller Zeitpunkt, das Spiel auch allen M1-Mac-Benutzern zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Wer das Spiel bereits auf dem iPad besitzt, und es trotzdem am Mac ausprobieren möchte, der kann es unter anderem mit Apps wie iMazing auf den eigene M1-Mac kopieren und dann installieren. Das Prozedere dauert eine Weile, es lohnt sich aber, wie wir in der Redaktion beispielsweise mit GTA III und weiteren Spielen ausprobieren konnten.</p>
<p>Pascal’s Wager gibt es übrigens seit Januar 2020 für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und seit Mitte 2020 auch für Android.</p>
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		<item>
		<title>Für MMORPG-Fans: Freitag startet „Mythic Quest: Raven‘s Banquet“ auf Apple TV+</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/04/fur-mmorpg-fans-freitag-startet-mythic-quest-ravens-banquet-auf-apple-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 01:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 7. Februar 2020, startet auf Apple TV+ die Serie Mythic Quest: Raven‘s Banquet. Diese könnte vor allem Fans von Videospielen und MMORPGs im Besonderen gefallen. Apple veröffentlichte nun ein „First Look“-Video. Mythic Quest: Raven‘s Banquet erzählt die Geschichte von Videospielentwicklern, die sich überlegen müssen, wie sie die Spieler eines populären Onlinerollenspiels im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Am Freitag, den 7. Februar 2020, startet auf <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-plus/">Apple TV+</a> die Serie Mythic Quest: Raven‘s Banquet. Diese könnte vor allem Fans von Videospielen und MMORPGs im Besonderen gefallen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte nun ein „First Look“-Video.</p>
<p></p>



<p>Mythic Quest: Raven‘s Banquet erzählt die Geschichte von Videospielentwicklern, die sich überlegen müssen, wie sie die Spieler eines populären Onlinerollenspiels im Stil von World of WarCraft bei Laune halten. Dass diese Aufgabe nicht so leicht ist und man aber die ganze Sache nicht zu ernst nehmen sollte, zeigt nun erstmals das „First Look“-Video.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videospielproduktion ein Wahnsinn?</h2>



<p>Zumindest die Schauspieler und Produzenten glauben, dass sie mit „Mythic Quest“ den Wahnsinn in der Videospielproduktion sehr gut abbilden.</p>



<p><iframe title="Mythic Quest: Raven’s Banquet — First Look | Apple TV+" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/EyAeEUkUHhA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Das Video dauert zwei Minuten und zwölf Sekunden. Es ist allerdings nicht das erste zu der neuen Serie. Schon Anfang Januar veröffentlichte Apple einen ersten Trailer.</p>



<p>https://www.youtube.com/watch?v=pMaPCYRPhY0</p>



<h2 class="wp-block-heading">9 Folgen für die erste Staffel</h2>



<p>Die erste Staffel der Serie umfasst neun Folgen, von denen jede 30 Minuten dauert. An der Produktion mitgewirkt hat neben Lionsgate und 3 Arts Entertainment auch das französische Videospielunternehmen Ubisoft. Entsprechend könnten Gamer sich tatsächlich in der Serie wiederfinden, oder etwas Neues über ihr liebstes Hobby lernen.</p>



<p>Ob die Serie hält, was das Thema verspricht, oder ob sie am Ende einfach nur übertrieben komisch sein will, wissen wir spätestens am Wochenende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple TV+ seit November</h2>



<p>Apple stellte sein Videostreaming-Angebot bereits im letzten Jahr vor. Der Startschuss fiel im November 2019. Das Portfolio ist zwar noch übersichtlich, es ist aber gleichzeitig auch sehr vielseitig. Es gibt Krimis, Thriller, Action, Komödien, Dokumentationen, die jeweils nicht versuchen möglichst viele Zielgruppen anzusprechen, sondern vor allem die eine Zielgruppe richtig.</p>
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			<media:title type="html">Für MMORPG-Fans: Freitag startet „Mythic Quest: Raven‘s Banquet“ auf Apple TV+ &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Am Freitag, den 7. Februar 2020, startet auf Apple TV+ die Serie Mythic Quest: Raven‘s Banquet. Diese könnte vor allem Fans von Videospielen und MMORPGs im Besonderen gefallen. Apple veröffentlichte nun ein „First Look“-Video. Mythic Quest: Raven‘s Banquet erzählt die Geschichte von Videospielentwic</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Electronic Arts</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/electronic-arts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 23:40:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/electronic-arts/">Electronic Arts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation.</p>
<p>Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen jedes Jahr neue Versionen, häufig mit verbesserter Grafik und aktuellen Teams. Nur beim Basketball gab es seit einigen Jahren eine Ausnahme.</p>
<p><a href="https://ichspiele.cc/news/john-riccitiello-wird-ceo-von-electronic-arts/" rel="nofollow">Im April 2004 wurde John Riccitiello neuer Geschäftsführer des Unternehmens</a>. Er beerbte Larry Probst, der die Aufgabe zuvor 16 Jahre lang ausfüllte.</p>
<h2>König Fußball</h2>
<p>Vor allem aber die Reihe Fifa Soccer und der Fußballmanager ist äußert beliebt. Neben diesen Sportspielen publiziert der Hersteller jedoch auch viele weitere namhafte Videospiele. In diese Kategorie reiht sich beispielsweise die Battlefield-Reihe ein, das Action-Rollenspiel-Franchise Mass Effect und der Militär-Shooter Medal of Honor.</p>
<p>Insgesamt erwirtschaftet das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund drei Milliarden US-Dollar und ist somit Marktführer in Nordamerika und Europa mit einem Anteil von rund 25 Prozent.</p>
<p>Der Hauptsitz von EA liegt im US-amerikanischen Redwood City. Rund 9.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen EA. In Deutschland sind in etwa 150 Mitarbeiter für den Hersteller von Videospielen tätig.</p>
<h2>Deutschlandsitz</h2>
<p>Seit Juli 1993 ist Electronic Arts auch mit einem Standort in Deutschland vertreten. Dieser befand sich zunächst in Aachen, wurde jedoch im Oktober des Jahres 2001 nach Köln verlegt und hat heute dort seinen Hauptsitz. Fünf Jahre später wurde im Rheinauhafen der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt, das mittlerweile bezogen wurde. Von diesem neuen Sitz aus steuert EA das deutsche sowie das österreichische Geschäft. Mit einem Marktanteil von mehr als 20 Prozent ist EA in Deutschland und Österreich führend.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone in Verbindung bringen wollen. Amber Neely behauptet für AppleInsider: Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift. Keine Hinweise auf Apple-Smartphones! Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Verbindung bringen wollen.</p>
<p>Amber Neely <a href="https://appleinsider.com/articles/20/01/16/scotland-police-dont-seem-to-have-any-problem-getting-data-off-locked-iphones">behauptet für AppleInsider</a>:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Scotland police don&#8217;t seem to have any problem getting data off locked iPhones“.<br /><cite>Amber Neely</cite></blockquote></p>
<p>Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift.</p>
<h2>Keine Hinweise auf Apple-Smartphones!</h2>
<p>Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die Polizei Schottland eine Pressemeldung, die darüber aufklärt, was in Zukunft geschieht. Mit dem 20. Januar startet eine Phase, in der erste Cyber-Kioske in den Polizeiwachen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Diese normalen Desktop-Computer verfügen über eine spezielle Software, die Daten wie Fotos, Textnachrichten oder Verbindungsdaten von einem Smartphone ausliest. Nun gibt es weder in der <a href="https://www.scotland.police.uk/what-s-happening/news/2020/january/police-scotland-confirms-roll-out-of-cyber-kiosk-technology/">Pressemeldung der Polizei Schottland</a>, noch in weiteren Dokumenten (<a href="https://web.archive.org/web/20200502140825/http://www.spa.police.uk/assets/126884/441011/601841/601845/item8">PDF1</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20200612163124/https://www.scotland.police.uk/assets/pdf/138327/598381/cyber-kiosk-faqs">PDF2</a>) Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und oder dessen iPhones.</p>
<h2>Cyber-Kioske nicht für iPhones geeignet?</h2>
<p>Neely behauptet in ihrer Überschrift ja explizit, dass mit den Cyber-Kiosken Daten von iPhones entnommen werden können, die gesperrt sind.</p>
<p>Das ist einfach eine falsche Tatsachenbehauptung. Denn in der FAQ der Polizei Schottland werden Fälle genannt, in denen der Cyber-Kiosk nicht zum Einsatz kommt. Stattdessen untersuchen dann weiterhin spezielle Sondereinheiten und IT-Forensiker die Geräte.</p>
<p>Frage:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Will ‘Cyber Kiosks’ be used for all mobile telephone and tablet examinations in Scotland?“</blockquote></p>
<p>Antworten unter anderem:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The device does not work and is thought to be critical to the enquiry.”</blockquote></p>
<p>Und:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The password for the device cannot be overcome (after consultation with cybercrime).“</blockquote></p>
<p>Wenn also das Passwort nicht umgangen werden kann, ist der Cyber-Kiosk machtlos. Das hört sich ganz stark nach einem iPhone an. Doch bevor man versucht das Passwort zu umgehen wendet man sich sowieso an die IT-Forensiker, und also ist der Cyber-Kiosk kein tolles Gadget zum Entsperren von Smartphones, sondern nicht viel mehr als ein PC mit einer dieser dutzenden China-Apps dort draußen, die vorgeben besser zu sein als <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> (EaseUS und Co. lassen grüßen).</p>
<p>Es gibt aber noch andere Situationen, die darauf schließen lassen, dass der Cyber-Kiosk mehr ein Kiöskchen ist. Denn ein Grund, warum ein Smartphone nicht damit untersucht werden könnte ist, der, dass das Gerät einfach zu viel Speicher hat. Dann nämlich kann der Cyber-Kiosk mit den vielen Daten nicht umgehen.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The data extraction is extremely large and cannot be managed on a Cyber Kiosk.“</blockquote></p>
<p>Herzlich willkommen im Jahr 2020.</p>
<p><iframe title="Police Scotland: What is a Cyber Kiosk?" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Z-AFsvnstM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>AppleInsider mit falscher Behauptung</h2>
<p>Zunächst einmal: Möglich ist, dass auch „entsperrte“ iPhones tatsächlich mit dem Cyber-Kiosk genutzt werden könnten. Doch dazu gibt es weder in der Pressemeldung noch in den Unterlagen einen Hinweis. Wir halten es trotzdem für wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wie zuvor begründet, kann der Cyber-Kiosk explizit nicht mit gesperrten Smartphones umgehen. Und wie kommt nun AppleInsider zu dieser falschen Behauptung? Das lässt sich auflösen, wenn man sich das Erklärvideo der Polizei Schottland ansieht. Denn darin wird beispielhaft ein Smartphone an den Cyber-Kiosk angeschlossen.</p>
<p><div data-id="393680" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wenn man das Video nicht genau verfolgt und nicht genau hinsieht, könnte man denken, es handelt sich um ein iPhone XS. Doch einerseits nutzt das kein USB C. Andererseits sieht man für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dass es sich um ein Redmi Note 7 handelt. Das ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich Apples iPhone XS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 03:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktforscher von IDC, die durchaus nicht immer akkurat zählen, haben jüngst festgestellt, dass Google mehr Chromebooks an US-Schulen im dritten Quartal 2014 verkauft haben soll als Apple iPads. Auswertungen von IDC haben ergeben, dass Google im dritten Quartal dieses Jahres beim Verkauf von Chromebooks an amerikanische Schulen Apple mit seinen iPads überholt hat. Laut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/">Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktforscher von IDC, die durchaus <a title="Apple fünftgrößter PC-Anbieter weltweit" href="https://macnotes.de/2014/10/09/apple-platz-5-marktanteil-pc-anbieter/">nicht immer akkurat zählen</a>, haben jüngst festgestellt, dass Google mehr Chromebooks an US-Schulen im dritten Quartal 2014 verkauft haben soll als Apple iPads.</p>
<p>Auswertungen von IDC haben ergeben, dass Google im dritten Quartal dieses Jahres beim Verkauf von Chromebooks an amerikanische Schulen Apple mit seinen iPads überholt hat. Laut IDC soll Google insgesamt 715.000 Chromebooks an die Bildungseinrichtungen ausgeliefert haben, während der <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Hersteller aus Cupertino lediglich 702.000 iPads an entsprechender Stelle verkaufen konnte.</p>
<p>Während Apples iPads für Bildungseinrichtungen nach wie vor interessant seien, böten Chromebooks vor allem ein besonders interessantes Preisniveau an. Die Google-Laptops würden inklusive Bildungsrabatten ab $199 angeboten, während der Preis bei Apples iPad Air bei $379 läge.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Chromebooks are really gaining traction. The growth of Chromebook is a major concern for Apple’s iPad. As the average age of the student grows the need for a keyboard becomes very important.&#8220;<br /><cite>Rajani Singh (IDC)</cite></blockquote></p>
<p>2013 sollte ursprünglich Apple ein <a title="Weitere 115 Millionen US-Dollar für iPads an Schulen in Los Angeles genehmigt" href="https://macnotes.de/2014/01/16/115-millionen-usd-ipads-schulen-los-angeles/">umfangreiches Geschäft</a> im Bildungssektor mit dem Los-Angeles-Schul-Distrikt abschließen. Jeder Schüler (und Student) sollte ein iPad erhalten. Weil aber die Vorkehrungen nicht ausreichten, um den Missbrauch durch die Schüler zu verhindern, entschieden sich die Verantwortlichen letztlich um. Am Ende wurden Schüler und Studenten mit Chromebooks und Windows-Laptops versorgt.</p>
<p>Laut IDC (<a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/5cbede9c-78b0-11e4-b518-00144feabdc0,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2F5cbede9c-78b0-11e4-b518-00144feabdc0.html" target="_blank" rel="noopener">via Financial Times</a>) habe Apple aber noch immer das größte Angebot an bildungsrelevanter Software im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Mehr als 75.000 Apps in der Kategorie Bildung gäbe es aktuell. Dazu käme das <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-U-Angebot, bei dem Professoren und Lehrer die Möglichkeit bekommen, Aufzeichnungen von Vorlesungen und Unterrichtseinheiten mit ihren Schülern und Studenten zu teilen. Dem gegenüber hat Google erst letztes Jahr ein ähnliches Produkt namens &#8222;Google Play for Education&#8220; ins Angebot aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine angepasste Variante des Play Store, die ausschließlich Bildungssoftware präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/01/q3-2014-google-chromebooks-usa-bildungssystem-ipad-apple/">Q3 2014: Google verkauft mehr Chromebooks an US-Schulen als Apple iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fuse</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/11/fuse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie ist das ganze schon witzig: Erst vor kurzem haben wir Army of Two gezockt und durchgespielt und nach dem Test von Fuse kam uns irgendwie der Titel Army of Four in den Sinn. Fuse ist eines der Spiele, das aus unserer Sicht gar nicht gehyped wurde und wir uns wirklich ein bisschen Sorgen machten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist das ganze schon witzig: Erst vor kurzem haben wir Army of Two gezockt und durchgespielt und nach dem Test von Fuse kam uns irgendwie der Titel Army of Four in den Sinn. Fuse ist eines der Spiele, das aus unserer Sicht gar nicht gehyped wurde und wir uns wirklich ein bisschen Sorgen machten, ob das Spiel eine positive Wertung erhalten würde. Aber klar, man muss nicht immer alles groß pushen um Erfolg zu haben. Wir haben uns demnach ganz neutral an das Spiel herangewagt und waren sogar überrascht. Mehr dazu in unserem Test!</p>
<h2>Von Overstrike zu Fuse</h2>
<p>Bereits während der E3 2011 präsentierte EA einen Koop-Shooter von Insomniac Games (Resistance Reihe). Viel war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, aber der Comic Stil punktete damals schon enorm. Nun wurde aus dem angekündigten Overstrike der Titel Fuse und schaffte es auch pünktlich zum Test in die Redaktion. Viel hat sich nun geändert: Der Comicstil wurde gestrichen, der Humor von damals ging auch flöten, so bleibt eigentlich nur noch das Grundgerüst: Vier Söldner, die mit ausgefallenen Waffen und viel Koop Action ordentlich Wind erzeugen.</p>
<p>Fuse ist eine Alien-Materie die bereits in den 40er-Jahren auf der Erde entdeckt wurde. Aufgrund ihrer höchst komplizierten, außerirdischen Struktur war es der Wissenschaft jedoch ein halbes Jahrhundert lang nicht möglich, das Potenzial dieses Stoffes zu nutzen. Inzwischen ist die Menschheit allerdings in der Lage, das Fuse zu stabilisieren, und damit erschließen sich unzählige Verwendungsmöglichketen. Wie wir bereits von der Atombombe und vielen anderen großen Erfindungen der Menschheitsgeschichte gelernt haben, lassen sich neue Innovationen natürlich am besten für die Waffenforschung einsetzen. Das Fuse ist da keine Ausnahme. Von Gewehren über riesige Bomben bis hin zu Massenvernichtungswaffen ist alles dabei. Und mal ehrlich, wieso sollte man denn auch Geld in die Erforschung von Heilmitteln stecken, wenn man mit Fuse auch ein Virus erschaffen kann, das Menschen auf DNA-Ebene zersetzt? Das ist nämlich viel rentabler. Logisch, genau die Einstellung vertreten nämlich die Schurken in Fuse. Und &#8211; wenig überraschend &#8211; kommen wir genau hier ins Spiel. Als Söldnertrupp mit dem Namen »Overstrike« werden wir darauf angesetzt, die waffenfähigen Fuse-Vorräte der Schurken zu vernichten. Ein paar Mysterien und einen Möchtegern-Story-Twist gibt es zwar auch, alles in allem ist die Handlung aber eher belanglos.</p>
<h2>Muss schlauchig auch langweilig sein?</h2>
<p>Unsere Aufträge sehen nämlich dementsprechend aus. Unser Trupp wird eigentlich immer in das gleiche Szenario abgesetzt – egal ob Bunker, Labor oder einer Geheimbasis. Man muss sich durch einen bestimmten Punkt durchkämpfen, gewisse Gegenstände finden oder aktivieren oder eine Zielperson erledigen. Wir jagen also in der Third-Person-Perspektive durch generische, dunkle Schlauchlevels gepaart mit einigen Kletterabschnitten sowie gelegentlichen Außeneinsätzen und ballern dabei alles um, was uns in die Quere kommt. Ihr denkt jetzt: »Gähn! Wo bleibt denn da der Pepp? Das haben wir doch schon tausend Mal gesehen!« Fast! Fuse hat nämlich eine kleine Besonderheit: Die innovative Waffenauswahl. Jeder der vier spielbaren Charaktere besitzt eine eigene, ganz besondere Knarre, die einige Tricks auf Lager hat.</p>
<p>Zu Beginn entscheiden wir uns für einen der vier Söldner, müssen uns aber nicht auf diesen festlegen, denn im laufenden Spiel können wir beliebig zwischen den Helden hin und her wechseln. Zur Auswahl steht zum Beispiel Izzy, die Schockfrostkristalle auf ihre Gegner schießt, die nicht nur einfrieren, sondern im besten Fall sogar in 1.000 Teile zersplittern lassen. Ihre Kollegin Naya ballert mit einem Gewehr, das schwarze Löcher verschießt, die unsere Gegner zum implodieren bringen. Wäre das nicht schon abgefahren genug, kann sie durch geschicktes Zielen sogar eine Supernova-Kettenreaktion auslösen, die ganze Soldatenreihen verschlingt. Daltons Schild lässt keine einzige Kugel durch und schickt auf Knopfdruck mächtige Energiestöße. Jacob hingegen tötet mit einer hochtechnisierten Armbrust, die auch über weite Entfernungen präzise trifft und feindliche Soldaten einen grausamen Hitzetod sterben lässt. Dalton, der Kopf des Trupps, hat einen Fuse-Schild, der keine einzige Kugel durchlässt und kräftige Energiestöße verschickt, die auf kurze Distanz alles ummähen, was ihnen im Weg steht. Die Fuse-Waffen sind cool und abwechslungsreich. Vor allem zu Beginn macht es Spaß, die unterschiedlichen Wummen durchzuprobieren. Haben wir uns aber erst mal einen Lieblingscharakter ausgesucht, war&#8217;s das auch schon mit Innovation. Denn im Gegensatz zu Ratchet and Clank, das auch aus dem Hause Insomniac Games stammt, schalten wir nicht immer wieder neue, ausgefallene Knarren frei, sondern bekommen zusätzlich nur zwei Sekundärwaffen, die wir relativ frei aus einer kleinen Auswahl normaler Pistolen, Schrotflinten, Maschinen- und Scharfschützengewehren zusammenstellen.</p>
<h2>Skillsystem</h2>
<p>Damit das Ganze nicht allzu schnell langweilig wird, gibt es zusätzliche Erfahrungspunkte dafür, die Waffen des Overstrike-Teams miteinander zu kombinieren. So stauben wir mehr EP ab, wenn wir einen Wachmann beispielsweise mit dem Schild von Dalton erledigen, als wenn wir ihm einfach einen Kopfschuss verpassen. Wenn Izzy einen gegnerischen Trupp eingefroren hat, zersplittern wir ihn mit dem Maschinengewehr, oder wir lösen bei den Feinden die Naya bereits angeschossen hat, mit Jacobs Armbrust eine vorzeitige Supernova aus. Zusätzliche Fähigkeiten bringen neue Möglichkeiten. Getarnt schleicht sich Naya an alle heran. In der Theorie klingt das echt gut, im Singleplayer macht es uns die teils störrische KI oft schwer, richtig zusammenzuarbeiten. Wir können den KI-Kumpels nämlich nicht mal rudimentäre Befehle geben. Dalton etwa steht mit seinem Schild selten so, dass wir ordentlich hindurch zielen könnten. Deswegen kochen wir lieber unser eigenes Süppchen und stauben eben weniger Punkte ab. Klappt es aber doch mal, verbessern wir mit den gesammelten EP unseren Trupp. Neben normalen Upgrades für bestehende Talente und Waffen, schaltet jeder Charakter auch noch eigene Spezialfähigkeiten frei. Naya etwa kann sich unsichtbar machen um perfekte Schleichattentate zu begehen, Izzy wirft mit Medipacks um sich, und Dalton stellt stationäre Energieschilde auf. Das bringt dann tatsächlich mal ordentlich Schwung in die Sache, denn die neuen Fähigkeiten eröffnen zugleich neue taktische Möglichkeiten. Denn mal ehrlich: Unsichtbar hinter die feindlichen Linien zu gelangen und einen Soldat nach dem anderen auszuschalten, ohne dass die Typen auch nur wissen wie ihnen geschieht, macht tierischen Spaß.</p>
<h2>Multiplayer</h2>
<p>Wie auch schon in Army of Two ist es hier dasselbe: Alleine macht das Spiel einfach nicht so viel Spaß wie mit Freunden. Der Koop Modus „rettet“ das Spiel in gewissermaßen und konnte dort wirklich extrem gut unterhalten. Alleine schon der Umstand, dass man alleine nicht unbedingt mit einer CPU zusammenspielen möchte, die etwas dämlich und nervig im Weg rumsteht! An solchen Punkten merken wir ganz deutlich, dass Fuse auf reale Mitspieler ausgelegt ist. Zu zweit spielen wir im lokalen Koop mit vertikalem Splitscreen und übers Internet mit bis zu drei Freunden. Bei einem Einsatzteam aus Fleisch und Blut klappt das mit dem Zusammenspiel der diversen Waffen auch deutlich besser: Wenn einer den riesigen, gepanzerten Typen mit dem Flammenwerfer ablenkt, schießt der Rest ihm bestenfalls tatsächlich in den Rücken, statt sich wie die KI-Kollegen um anderes zu kümmern.</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Das Spiel sieht insgesamt ganz ordentlich aus, ab und an erlauben sich die Entwickler aber wirklich grausige Patzer. Das ist immer unterschiedlich, auf welcher Map ihr gerade Unterwegs seid. Der Sound ist ebenfalls sehr gut gelungen und passt sehr gut zum Spiel. KI Technisch sind vor allem die eigenen Team Kollegen zu bemängeln, weshalb wir nochmal betonen, dass es ein reines Koop Game ist!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Fuse</strong> ist ein sehr solider Koop Shooter, der mit Freunden wirklich sehr viel Spaß macht. Für Solisten raten wir von dem Spiel ab: Zu ärgerlich ist die KI, das Gameplay wirkt durch das lineare Vorgehen extrem langweilig und eintönig und man hat keine Unterhaltung. Deshalb richtet sich die Wertung – damit sie auch fair ist – wirklich nur an den Koop Modus! Denn dann vergisst man unter Umständen alles um sich herum und man kann wortwörtlich die Sau rauslassen!</p>
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		<title>Neue Infos zu The Witcher 3 für PC und PS4</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/08/the-witcher-3-pc-ps4-neue-infos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 19:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuen Printausgabe des Edge Magazine ist ein Feature zu The Witcher 3: Wild Hunt zu finden. Darin erfährt man Einiges zum Action-Rollenspiel für Windows PC und PlayStation 4. Ein Nutzer des Online-Forums NeoGAF hat den Inhalt eines Features über The Witcher 3 für diejenigen zusammengefasst, die nicht Abonnenten der britischen Zeitschrift sind. Kein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Printausgabe des Edge Magazine ist ein Feature zu <strong>The Witcher 3: Wild Hunt</strong> zu finden. Darin erfährt man Einiges zum Action-Rollenspiel für Windows PC und PlayStation 4.</p>
<p>Ein Nutzer des Online-Forums <a href="https://www.neogaf.com/threads/edge-255-witcher-3.577061/" target="_blank" rel="noopener">NeoGAF</a> hat den Inhalt eines Features über The Witcher 3 für diejenigen zusammengefasst, die nicht Abonnenten der britischen Zeitschrift sind.</p>
<h2>Kein Tutorial</h2>
<p>Anders als bisher wird es in The Witcher 3 kein explizites Tutorial mehr geben. Stattdessen möchte der Entwickler die Spieler nach und nach an Funktionen und Fähigkeiten heranführen, im Spielverlauf.</p>
<p>Der Protagonist Geralt kann in Wild Hunt den gegnerischen Angriffen ausweichen. Außerdem kann die Figur vor oder während des Kampfes die Stellung verändern. Neu ist ebenfalls eine Fähigkeit namens &#8222;Witcher Sense&#8220;, die an den Detektiv-Modus in den neuen Batman-Games erinnert. Auf diese Weise kann Geralt in The Witcher 3 Schwachstellen von Feinden ausmachen.</p>
<p>Weiterhin lässt Wild Hunt dem Spieler die Wahl, ob man Banditen bestrafen möchte. Lässt man sie am Leben, kann man ihnen dennoch das Diebesgut abnehmen. Grundsätzlich sollen sich Entscheidungen wie diese und andere auf die Spielwelt und das Szenario auswirken.</p>
<p>An Spielzeit wird Gamern auf Windows PCs und PlayStation 4 an die 50 Stunden versprochen, wenn man sich aller Quests annimmt. Auf der Konsole möchte der Entwickler eine Anzeigegeschwindigkeit von 30 Bildern pro Sekunde erreichen.</p>
<p>Der Release des Action-Rollenspiels The Witcher 3 ist für PC und PS4 für 2014 angedacht. Weitere &#8222;High-end&#8220;-Konsolen sollen ebenfalls eine Version erhalten, denkbar ist also eine Version für Xbox One.</p>
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		<item>
		<title>Castlevania: Lords of Shadow 2 mit offener Spielwelt auf PC, PS3 und Xbox 360</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/06/castlevania-lords-of-shadow-2-pre-e3-open-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 18:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konami hat im Rahmen seiner Pre-E3-Konferenz weitere Details zu Castlevania: Lords of Shadow 2 veröffentlicht. Das Action-Adventure für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows PC soll eine offenere Spielwelt erhalten. Die Spielwelt in Castlevania: Lords of Shadow 2 soll sich offener gestalten als bisher. Ohne verzögernde Ladezeiten soll man nicht von Level zu Level eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konami</strong> hat im Rahmen seiner Pre-E3-Konferenz weitere Details zu <strong>Castlevania: Lords of Shadow 2</strong> veröffentlicht. Das Action-Adventure für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows PC soll eine offenere Spielwelt erhalten.</p>
<p>Die Spielwelt in Castlevania: Lords of Shadow 2 soll sich offener gestalten als bisher. Ohne verzögernde Ladezeiten soll man nicht von Level zu Level eine größere Spielumgebung erfahren, sondern sich ähnlich wie in einem Open-World-Game frei umher bewegen können. Entwickler Eric Alvarez von Mercury Steam deutet auch an, dass ein Großteil des Gameplays im Schloss von Dracula als ebenjener stattfinden wird. Doch daneben steht im Kontrast eine benachbarte Stadt, in der man ebenfalls aktiv sein kann.</p>
<p>Laut Pressemeldung setzt zudem Teil 2 dort ein, wo Teil 1 endete. Spieler finden einen geschwächten Dracula vor, dem der Belmont Clan nach dem Leben trachtet. Dieser muss einen Pakt mit dem Teufel schließen, seine Kräfte wiedergewinnen und soll das Rätsel hinter der eigenen mysteriösen Herkunft lösen.</p>
<p>Zudem gab der Publisher bekannt, dass Besucher der E3 2013 das Spiel am Stand #2401 in der South Hall werden ausprobieren können.</p>
<p>[mn-youtube id="VuWQo3ti96g"]</p>
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		<item>
		<title>Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 23:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August wird Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht. Die Zeit bis dahin vertreiben Publisher 505 Games, Entwickler Overkill und Filmemacher Demian Lichtenstein mit einer Live-Action-Web-Serie. Episode 1 wurde nun veröffentlicht. Wer den Release des Ego-Shooters Payday 2 nicht erwarten kann, für den wird die Zeit bis dahin nun im zweiwöchentlichen Rhythmus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/">Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im August wird Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht. Die Zeit bis dahin vertreiben Publisher 505 Games, Entwickler Overkill und Filmemacher Demian Lichtenstein mit einer Live-Action-Web-Serie. Episode 1 wurde nun veröffentlicht.</p>
<p>Wer den Release des Ego-Shooters Payday 2 nicht erwarten kann, für den wird die Zeit bis dahin nun im zweiwöchentlichen Rhythmus verkürzt durch Folgen einer Live-Action-Serie. Die erste Episode dauert knapp sieben Minuten und wurde jetzt auf YouTube veröffentlicht.<br />
Das Video wurde für den deutschsprachigen Markt mit entsprechenden Untertiteln ausgezeichnet.</p>
<p>Vor kurzem wurde bereits ein <a title="Lokalisierter Trailer zu Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360" href="https://ichspiele.cc/news/payday-2-trailer-deutsch-pc-ps3-xbox-360/">erster Trailer</a> zum Ego-Shooter Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht.</p>
<p><em>Update vom 24.03.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/">Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Deadpool über Wolverine</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/29/deadpool-pressemeldung-wolverine-bash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 14:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Activsion und Entwickler High Moon Studios haben zum Videospiel Deadpool für Xbox 360, PlayStation 3 und Windows PC eine Pressemeldung herausgegeben, die den Namen nicht verdient. Deadpool selbst richtet sich darin an Wolverine und spricht ihm die Kompetenz ab, der Held der Fans zu sein, seine Unterhemden seien aber gar nicht so schlimm. Als Release-Termin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/29/deadpool-pressemeldung-wolverine-bash/">Deadpool über Wolverine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Activsion und Entwickler High Moon Studios haben zum Videospiel <strong>Deadpool</strong> für Xbox 360, PlayStation 3 und Windows PC eine Pressemeldung herausgegeben, die den Namen nicht verdient. Deadpool selbst richtet sich darin an Wolverine und spricht ihm die Kompetenz ab, der Held der Fans zu sein, seine Unterhemden seien aber gar nicht so schlimm.</p>
<p>Als Release-Termin für das Deadpool-Videospiel ist der 28. Juni 2013 zementiert. Darüber hinaus hat die USK dem Action-Game den Stempel &#8222;Ab 18&#8220; verpasst.</p>
<p>Activision hat die Pressemeldung nur herausgegeben, um das Videospiel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wirklich viel wurde allerdings im Vorfeld nicht darüber berichtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/29/deadpool-pressemeldung-wolverine-bash/">Deadpool über Wolverine</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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